25. MĂ€r.

März 1948

  • BegrĂŒĂŸungsbotschaft an den Parteivorstand der SED

    An den

    Parteivorstand 9er Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands zu HÀnden von Wilhelm Piedc und Otto Grotewnhl Werte Genossen! Die Versammlung des Parteiaktivs der Organisationen der KPdSU (B) des Stabes der Sowjetischen MilitÀrverwaltung in Deutschland, das die 100. Wiederkehr des Tages feiert, an dem ...
  • Rauchwaren §tark gefragt

    Auslandsinteressenten an Leipzigs Pelzimitationen

    Leipzig (ND). Die Sonderschau der Rauchwarenbranche im Ring-Messehaus wurde am ersten Messetag besonders von auslĂ€ndischen GĂ€sten stark besucht. KĂŒrschner- und Veredslungsbetriebe haben sich hier zu einem Kollektiv zusammengeschlossen und bieten nur ausgesuchte StĂŒcke an, die fĂŒr das ExportgeschĂ€ft in Betracht kommen ...
  • EINE GEDENKAUSSTELLUNG VON WERKEN

    des Malers Baluschek, besonders seiner eindrucksvollen Bilder aus dem Berliner Volks.eben, wird das Hauptamt fĂŒr Kunst des Magistrats Grqß-BerUn im Zusammenhang mit den Erinnerungsfeiern fĂŒr die Revolution von 184,3 am 19. MĂ€rz. 11 Uhr, Unter den Linden 23-28. eröffnen. AUF DER DIESJÄHRIGEN LEIPZIGER FRÜH- JAHRSMESSE stellen im Zentralmessepalast 170 Verlage und KommissionĂ€re aus allen Zonen Deutschlands aus ...
  • Die Geburtsstunde des DFB

    Der Demokratische Frauenbund Berlin hĂ€lt am kommenden Sonnabend und Sonntag seine GrĂŒndungskonferenz im „Deutschen Theater" ab. Die Tagung wird zu den Gegenwartsaufgaben der Frauen Berlins und auch zu einigen Problemen der internationalen Frauenbewegung Stellung nehmen und durch die Wahl des Stadtvorstandes dem DFB die notwendige Leitung geben ...
  • RumĂ€niens Volksdemokratie

    Die Gewerkschaften sehen in der Schaffung d:r Front der Volksdemokratie eine Erfolgsgarantie fĂŒr ihren Kampf um die Entwicklung der Volksrepublik und um eine Verbesserung des Lebensstandards der Arbeiter, erklĂ€rte der Vorsitzende dos Allgemeinen Gewerkschaftsbundes, A p o s t o 1. Die GeneralsekretĂ€rin des Demokratischen Frauenbundes ...
  • Niederlande wollen SU-Weizen

    Den Haag, 6. MĂ€rz (ADN). Eine niederlĂ€ndische Handelsdelegation wird noch in diesem Monat nach Moskau reisen, um mit den zustĂ€ndigen sowjetischen Regierungsstellen ĂŒber den Abschluß eines Handels- und Zahlungsabkommens und die Lieferang von Weizen im Austausch gegen niederlĂ€ndische Erzeugnisse zu verhandein ...
  • AUFNAHME

    „Gehn Sie weiter, wir wollen, auch was sehen!" Die Schlangen aus dem Sieb werden zusammengedrĂ€ngt zu einem breiten KnĂ€uel. Ohne Ordnung, ohne Richtung strömen sie in den riesigen, ovalen Kessel. „Gehn Sie weiter, -wir wollen auch was sehen!" "Hier findet einer aus dem KnĂ€uel einen Platz, drĂŒckt sich zur Seite, atmet auf, wirft einen ersten Blick auf dert grĂŒnbraunen Rasen in dem tosenden Kessel, auf dem schwarzursd blau-weiß gestreifte Spieler auf tiefem schweren Boden einem Ball nachhasten ...
  • Berlin feierte den Internationalen Frauentag

    Obwohl die Stadtverordnetenversammlung es abgelehnt hatte, den werktĂ€tigen Frauen durch frĂŒheren Arbeitsschluß ihren Feiertag anzuerkennen, hat ihn dennoch Berlin so vorbereitet und gefeiert wie nur selten zuvor. Zum ersten Mal begingen die Frauen Berlins den Internationalen Frauentag mit dem frohen GefĂŒhl, eine eigene Organisation geschaffen zu haben, derer» Programm Hoffnung und Mut fĂŒr die ...
  • 81. Sitzung des Kontrollrates

    Berlin, 10. MÀrz (ADN). Unter dem Vorsitz Marschall Soko'owskijs trat der Alliierte Kontrollrat am Mittwoch in -Berlin zu seiner 81. Sitzung zusamm-Àn. Die Sitzung dauerte zweieinhalb Stunden. Die Frage einer WÀhrungsreform, soll, wie verlautet, nicht erörtert worden sein. Stimme der Frauen:
  • Wirtschaftsnachrichten

    Am 18. MĂ€rz wie vor hundert Jahren: Das ganze Volk von Berlin auf die Straße! 1948 1848 12. MĂ€rz 1948 / NEUES DEUTSCHLAND / Nr. 61, Seite 4 Chefredaktion: Max Nierich und Lex Ende Redaktion: „Neues Deutschland", Berlin N 54. Schönhauser Allee 176 — Sprechstunden der Redaktion: nur von 13 bis 14 Uhr — Telefon: 42 50 Sl (Tag- und Nachtdienst) — Honorarzahlungen: Dienstag und Freitag von 13 bis 16 Uhr — Verlag: Berlin SW 63, Zimmerstr ...
  • Es bleibt dabei,

    wie es Offo Grofewohl auf dem 1. Deutschen Volkskongreß formulierte

    Vier Monate sind seitdem vergangen. Ohne unser Volk zu befragen und gegen unser Volk wurde auf auslĂ€ndischen .Befehl mit Hilfs verrĂ€terischer Deutscher die Separatregierung in Frankfurt gebildet. In London beschlossen die WestmĂ€chte entgegen dsn Potsdamer BeschlĂŒssen, auf demselben Wege des Diktats, ohne das deutsche Volk zu befragen und gegen das Volk, Westdeutschland zu föderalisieren, um es als eine Art Protektorat in den Kriegsblock, genannt „Westunion", einzugliedern ...
  • Britische Zeitung popularisiert Goebbels

    es u. a. heißt: „Im ĂŒbrigen machen Sie uns mit dem Abdruck eine groJSe Freude." Es wird dann weiter dargestellt, wie eine „andĂ€chtige Gemeinde" aktiver Nazis „an drei Abenden in der Woche dem Vorleser lauscht. Neben uns im Kerzenschimmer die Eilder unseres FĂŒhrers und unseres Doktors. Also nochmals herzlichen Dank fĂŒr die Veröffentlichtina ...
  • Weitere Proteste der Betrieb«

    Berlin, 15. MĂ€rz (ND). Die Belegschaft eines Kabelwerkes in Köpenick und Adlershof protestierte einstimmig gegen die willkĂŒrlichen Polizeiaktionen im amerikanischen Sektor. Auch die Belegschaften des ■ Deutschen Bauern-Verlages und der Zentralvcreinigung der gegenseitigen Bauernhilfe nahmen eine Protestresolution an ...
  • Merkblatt fĂŒr die Haushalte

    Mitte: Der Abschnitt 27 (Kohlen) des Haushaltsausweises, 3. Ausgabe, verfĂ€llt am 25. MĂ€rz. SchBneberg: Auf Abschnitt F, G, H Berliner Bezugsausweis, 6. Ausgabe, Trocken- und SalzgemĂŒse. -r-Öer Abschnitt 13, Haushaltsausweis, 2. Ausgabe, (Holz) verfĂ€llt am 31. MĂ€rz. — Auf Fischabschnitte der zweiten MĂ€rzdekade am 18 ...
  • Dr. wnheimKuizt Deutschland braucht endlich Frieden

    Der Vorsitzende der LDP, Dr. Wilhelm K ĂŒ 1 z, sprach als dritter Redner. Er fĂŒhrte tt. a. aus: „Um was ging es am 18. MĂ€rz 1848 in Berlin auf den Barrikaden, um was in den anderen deutschen StĂ€dten und LĂ€ndern? In breiten Schichten des deutschen Volkes bĂ€umte sich das LebensgefĂŒhl der Freiheit auf gegen ...
  • Planung erfordert Plandisziplin

    Wir sollten, so erklĂ€rte Dr. Witte, das gegenwĂ€rtig in der Ostzone bestehende wirtschaftliche System nicht als eine Not- und UbergangshĂŒfe ansehen. Das deutsche BĂŒrgertum ist im Verlauf seiner Geschichte oft genug der Reaktion verfallen, weil es sein privates Eigentum in Gefahr glaubte. Das deutsche Volk hat sich in seiner Mehrheit fĂŒr die Planwirtschaft entschieden ...
  • Herstellung der wirtschaftlichen Einheit Deutschlands

    Schaffung deutscher zentraler Verwaltungen, wie sie von den Alliierten in den Potsdamer BeschlĂŒssen zugesichert wurden, in Berlin, der Hauptstadt Deutschlands. Ersuchen an die Alliierten, die Leitung der deutschen Wirtschaft den demokratischen Organen des deutschen Volkes zu ĂŒberlassen. Der Bizonenrat ist aufzulösen ...
  • Nach London verlegt

    London, 22. MĂ€rz (Rdfk/ND). Der sogenannte Nenndorf-Prozeß gegen den britischen KapitĂ€n Langham ist in London wieder aufgenommen worden. Der Offizier war beschuldigt worden, in dem Sonderlager Bad Nenndorf deutsche Gefangene mißhandelt und — wie in einer Unterhausdebatte geĂ€ußert wurde — sich „empörend" verhalten zu haben ...
  • Doyen hei den Philharmonikern

    Ein Sinfoniekonzert der Berliner Philharmoniker untsr Celibidaelie im Corso-Thester (Gesundbrunnen) wurde xu einem bssonderen Erlebnis durch dt« Mitwirkung des französischen Meisterpianisten Jean Doyen (Paris), eines SchĂŒlers von Marguerite Dong, der sich als Solist der großen sinfonischen Konzerte mit dem „Orchester symphonique de Paris" einen Namen g;macht hat ...
  • Kongreß fĂŒr sozialistische Einheit

    NĂŒrnberg, 24. MĂ€rz (EB) Im Zeichen der Einheit der Arbeiterbewegung tagte in NĂŒrnberg der erste Kongreß der Arbeitsgemeinschaft fĂŒr sozialistische Einheit in Bayern. Von den 223 Delegierten aus dem Bezirk Franken gehörten 36 der SPD und 75 der KPD an, unter den Parteilosen befanden sich viele wegen ihres Willens zur Zusammenarbeit mit der KPD aus der SPD ausgeschlossene oder aus Protest gegen die Schumacherpolitik aus der SPD ausgetretene Delegierte ...
  • Zur Lage im Kontrollrat

    Interview mit Generalleutnant G. S. Lukjantschenko

    (Fortsetzung von Seite 1) Die Sowjetvertreter im Kontrollrat bestanden ihrerseits auf genaue ErfĂŒllung der Potsdamer BeschlĂŒsse und des Abkommens ĂŒber den Kontrollmechanismus sowie darauf, daß der Kontrollrat fĂŒr alle Zonen Deutsche lands vereinbarte Maßnahmen treffe. Diese BemĂŒhungen der Sowjetvertreter ...
  • Deine Partei, die SED. mit DidĂŒ

    Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Schriftsteller und Journalisten, 31. 3., 18 Uhr, Parteihaus Behrenstraße, Arbeitsgruppe: Kurzgeschichte. Referentenvorbesprechungen ara 30. 3.: Friedrichshain 19 Uhr, Schöneberg 19 Uhr. Arbeitsausschuß Bewag: Wichtige Sitzung des erweiterten Arbeitsausschusses, 30 ...
  • Ba§ neue Leben muß ander§ werden

    Es war auf dem 2. Volkskongreß. Im Namen des Jugendakt-ivs Greifswald ĂŒberbrachte ein junges MĂ€dchen, Anneliese Weiher, dem Volkskongreß den Gruß der Jugend. Das Auftreten der Jugend auf großen Kongressen hat immer etwas Erfrischendes und stellt zumeist einen Höhepunkt der BegrĂŒĂŸungsansprachen dar. Doch was hier geschah, war etwas Neues ...
Seite
Was geht an der Zonengrenze vor? ehe Von Walter Bartel Im Interesse der Arbeiter Philipp Dengel gestorben Ba§ neue Leben muß ander§ werden Sind SEß-Mitglieder Freiwild? Auftakt zum yolksbegelii'en Zum Weitersagen ‱ Sie können nicht mehr anders Bizonale Versorgung bleibt kritisch Einheit der Arbeiterklasse Kriegsgefangene wollen helfen Damals und heute Bessere Hilfe fĂŒr die Heimkehrer 30 000 Unterschriften gesammelt Pensionen oder höhere Renten?
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