1. Mai.

Ausgabe vom 13.01.1963

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  • Einheit auf der Grundlage des Marxismus-Leninismus

    flie revolutionäre Theorie ist eine An- *-* leitung zum Handeln. Revolutionäre Theorie und revolutionäre Praxis sind sine Einheit. Die kommunistischen und Arbeiterparteien haben die Aufgabe, die revolutionäre Theorie im Zusammenhang mit den neuen Erscheinungen, wie dem zugunsten der Kräfte des Friedens und des Sozialismus grundlegend veränderten Kräfteverhältnis, weiterzuentwickeln und sie schöpferisch auf die Bedingungen des Kampfes anzuwenden ...

  • Größere Unterstützung für DDR in Westdeutschland, als Bonn glaubt

    London/ Berlin (ADN/ND). In der Presse des Auslands finden der bevorstehende VL Parteitag und die im Zusammenhang damit immer deutlicher werdende Verwirrung in Bonn starke Aufmerksamkeit. Die britische Zeitung »Scottman" schreibt: JDie Regierung des Herrn Ulbricht wird in Ostdeutschland and cogar in Westdeutschland in viel größerem Maße unterstützt; als es das offizielle Bonn zugeben will ...

  • Weitere Delegationen der Bruderparteien in der Häuptstadt

    Sandor Gaspar an der Spitze der ungarischen Genossen

    Berlin (ADN). Die Delegation der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei, die am VI. Parteitag teilnehmen wird, ist in den frühen Morgenstunden des Sonnabends auf dem Berliner Ostbahnhof eingetroffen. Ihr gehören das Mitglied des Politbüros und 1. Sekretär des Budapester Parteikomitees, Sandor' Gaspar, das Mitglied des ZK und Abteilungsleiter für ...

  • Henry Winston

    Als Leiter der Delegation der KP der USA zum VL Parteitag traf Henry Winston am Sonnabendvormittag in Berlin ein. Er wurde auf dem Zentralflughafen Berlin-Schönefeld vom Mitglied des Politbüros des ZK Herbert Warnke, Vorsitzender des FDGB-Bundesvorstandes, vom Stellvertreter des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten Dr ...

  • KOMMUNIQUE

    qer 18. Tagung des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands

    Am 12. Januar 1963 tagte das Plenum des Zentralkomitees. Es wurden der Entwurf eines Beschlusses des VI. Parteitages der SED über die Aufgaben in der Industrie, im Bauwesen sowie im Transport- und Nachrichtenwesen und weitere Fragen des Ablaufs des Parteitages beraten. Genosse Axen informierte das Zentralkomitee über einige internationale Fragen ...

  • Chivu Stoica

    Bukarest (ADN-Korr.). Die rumänische Parteidelegation zum VI. Parteitag ist am Sonnabend aus Bukarest nach Berlin abgereist. Leiter der Delegation ist Chivu Stoica, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der Rumänischen Arbeiterpartei. Zur Delegation gehören ferner Nicolae Ceausescu, Mitglied des Politbüros und der Sekretär des ZK, Leonte Rautu, Kandidat des Politbüros, Aldia Militaru, 1 ...

  • Beschluß des Ministerrates

    Beton (ADN). Das Presseamt beim Vorsitzenden des Ministerrates teilt mit: Auf Vorschlag des Zentralkomitees der SED wurde entsprechend einem Beschluß des Ministerrates vom Vorsitzenden des Ministerrates, Otto Grotewohl, Genosse Dr. Erich Apel zum Vorsitzenden der Staatlichen Plankommission und Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates berufen ...

  • Faktoren des Erfolges

    Gute politisch-ideologische Arbeit, straffe Leitungstätigkeit, systematische wissenschaftliche Beratung und allseitige Förderung der betrieblichen und überbetrieblichen Arbeitsgemeinschaften — das sind die Faktoren des Erfolges der Werktätigen von Sömmerda. Die Gemeinschaftsarbeit ist der Schlüssel zur' Lösung aller ökonomischen Aufgaben ...

  • Volle diplomatische Beziehungen zwischen der DDR und Kuba

    Missionen werden in den Rang von Botschaften erhoben

    Berlin (AON). Die Iterierungen der DDR und der Republik Kuba sind übereingekommen, gegenseitig volle diplomatische Beziehungen herzustellen and die bisher bestehenden Missionen in den Rang von Botschaften zu erbeben. Dieser Be- ■chluß entspricht den zwischen beiden Lindern seit langem vorhandenen engen nnd freundschaftlichen Beziehungen und wird zur weiteren Stärkung and Festigung der Freundschaftsbande zwischen beiden Völkern beitragen ...

  • Euer Hinweis hat volle Gültigkeit

    Euer Hinweis auf den engen Zusammenhang zwischen den Planaufgaben 1963 und der Weiterführung des Wettbewerbs hat für alle Betriebe der DDR volle Gültigkeit. Kampf um weitere Durchsetzung des wissenschaftlichtechnischen Fortschritts im Jahre 1963 - das Ist die Zielstellung für die Arbeit aller Betriebe unserer Volkswirtschaft im Jahre 1963 ...

  • Termingemäß fertiggestellt Neue Ziele für 1963

    Die Steigerung der Arbeitsproduktivität wird bis 30. Juni durch Realisierung von Maßnahmen des Planes Neue Technik völlig gesichert. Wir ringen um das „Q" für unsere Erzeugnisse. Mit politischem Bewußtsein, mit klugem'Kopf, mit klarem Verstand und Leidenschaftlichkeit arbeiten wir weiter für die Stärkung unserer Republik ...

  • Heraus zur großen Kampfdemonstration

    heute, Sonntag, zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde

    Demonstriert am Vorabend des VI. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands für die Sicherung des Friedens und den umfassenden Aufbau des Sozialismus in der Deutschön Demokratischen Republik I Für den Abschluß eines deutschen Friedensvertrages und für «in« Freie Stadt Westberlin!

  • Wu Hsm-tschuan

    Peking (ADN). Die Delegation dei Kommunistischen Partei Chinas zum VI. Parteitag ist am Sonnabend aus Peking nach Berlin abgereist Die Delegation, die einer Einladung der Sozialistischen Einheitspartei folgt, wird von Wu Hsiu-tschuan, Mitglied des ZK, geleitet. Rumanisehe Arbeiteroartei:

  • Gäste aus Griechenland und Ekuador

    Zur Teilnahme am VI. Parteitag sind am Sonnabend auf dem Zentralflughafen Berlin-Schönefeld Vertreter der Bruderparteien Griechenlands und Ekuadors eingetroffen. Sie wurden von leitenden Mitarbeitern des Zentralkomitees herzlich willkommen geheißen. Kommunistische Partei Chinas:

  • Unsere Verpflichtungen zum Parteitag sind erfüllt Unser Kampf um Welthöchststand geht weiter!

    Ein Brief der Werktätigen von Sömmerda:

    Die Werktätigen des Büromaschinenwerkes Sömmerda berichteten dem Zentralkomitee über ihre Erfolge im Wettbewerb zur Vorbereitung des VI. Parteitages und über ihre neuen Vorhaben In diesem Jahr. In ihrem Brief äußerten sie folgende Gedanken:

  • Ganze Belegschaft im Wettbewerb

    Wettbewerb hat die ganze Belegschaft ergriffen: 4011 Einzel- und 838 abrechenbare Kollektiwerpfiichtungen. ; Verpflichtungen; den Produktionsbeginn der elektronischen Fakturiermaschine in kürzester Frist zu gewährleisten, wurden eingehalten.

  • Beispiel für alle

    Dieses Beispiel zeigt allen Werktätigen der DDR, wie mit der Meisterung der modernen Wissenschaft und Technik, durch rationelle Arbeitsorganisation und persönliche Einsatzfreudigkeit unser Parteiprogramm im Leben durchgesetzt wird.

  • Antwort des Zentralkomitees:

    ' Im Namen des Zentralkomitees dankte Genosse Walter Ulbricht den Arbeiterinnen und Arbeitern, Angehörigen der Intelligenz des VEB Büromaschinenwerke Sömmerda für ihre hervorragende Leistung.

  • Vertreter der KP Australiens und der KP Malayas

    .Mit der gleichen Maschine trafen die Delegation der KP Australiens sowie ein Delegierter der KP Malayas ein, die ebenfalls herzlich begrüßt wurden.

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  • Diplomatische Beziehungen DDR—Kuba

    Der Beschluß der Regierungen der Deutschen Demokratischen Republik und der Republik Kuba, gegenseitig volle diplomatische Beziehungen herzustellen und die bisher bestehenden Missionen in den Rang von Botschaften zu erheben, hat bereits in den wenigen Stunden seit seiner Bekanntgabe mit Recht große Beachtung gefunden ...

  • Moskau meldet minus 30 Grad

    Weite Teile Europas und Nordamerikas frieren

    Berlin (ADN). In ganz Europa sanken die Temperaturen auf einen neuen Tiefstand. In Moskau und Umgebung fiel in der Nacht zum Sonnabend die Quecksilbersäule In die Nähe von minus 30 Grad ab. Im Wetterbericht ist angekündigt, daß der starke Frost in den europäischen Teilen der Sowjetunion weiter zunehmen wird ...

  • Schlacht gegen den Winter

    Kältewelle hält unvermindert an / Kohleabbau bei steinhart gefrorenem Boden / Schneefräsen Tag und Nacht unterwegs

    ' Berlin (ND). Der mit unverminderter Härte anhaltende strenge Frost verlangt den Werktätigen In vielen Zweleen unserer Industrie, im Transportwesen und in der Landwirtschaft außergewöhnliche Leistungen und Strapazen ab. Ihrem selbstlosen Einsatz und der rechtzeitigen gründlichen Vorbereitung der Kohlebetriebe, ...

  • Einheit auf der Grundlage des Marxismus-Leninismus

    (Forttetzuna von Seite 1} zwischen den beiden deutschen Staaten oder zwischen der DDR und Westberlin auf friedlichem Wege zu regeln, indem zunächst ein Mindestmaß an normalen Beziehungen hergestellt wird. Die Entlarvung des westdeutschen Militarismus, Maßnahmen zur Verhinderung einer Aggression dieser abenteuerlüsternen Kräfte, verbunden mit einem Friedensprogramm, das die Volksmassen im Sinne der Sicherung des Friedens beeinflußt, sind eine Einheit des Kampfes ...

  • Rohrleitung zur Queue

    Erfurt (ND). Der Frost und die vorangegangene Trockenperiode haben zu einem starken Absinken der Wasserführung der Flüsse und Bäche des Werra- Gera-Unstrut-Gebietes geführt. Im Bezirk Erfurt wirkte sich der eingetretene Wassermangel Insbesondere auf die Stadt Gotha aus, da die eine Million Kubikmeter fassende Talsperre Tambach-Dietharz fast leergelaufen war ...

  • Gäste aus Tanganjika

    Berlin (ADN). i.Wir sind gern der Einladung des Zentralvorstandes der Industriegewerkschaft Energie—Post—Transport in der DDR gefolgt, tun alle Möglichkeiten des Austausches der Erfahrungen beim Aufbau des Sozialismus wahrzunehmen", erklärte der Generalschatzmeister der Dock- und Hafenarbeitergewerkschaft Tanganjikas, Laurence A ...

  • Öffentliche Gebäude werden beflaggt

    Berlin (DN). Der Minister des Innern gibt bekannt: Aus Anlaß des VI. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands.auf dem das Programm des umfassenden Aufbaus des Sozialismus in der Deutschen Demokratischen Republik im Mittelpunkt der Beratung stehen wird,- sowie zu Ehren der Delegationen der internationalen Arbeiterbewegung sind die ...

  • Meterhohe Schneemassen

    Lobenstein (ADN). Schneemassen- bis zu zwei Meter Höhe behindern den Straßen- und Eisenbahnverkehr im Thüringer Landkreis Lobenstein. Mit Schneepflügen, Streufahrzeugen und einer modernen Schneefräse sind die Straßenbauer täglich schon ab 2 Uhr morgens im Einsatz und müssen manche Straße drei- bis viermal ...

  • Flugverkehr intakt

    Schönefeld (ND). Auf dem Zentralflughafen Berlin- Schönefeld und den anderen Inlandsflughäfen mußten besondere Maßnahmen ergriffen werden, um den Linienflugverkehr aufrechtzuerhalten. Schwierigkeiten bereitet das Vorwärmen der großen Verkehrsflugzeuge. Alle Frischluftheizgeräte sind eingesetzt und halten die Kabinen und Triebwerke auf Einsatztemperatur ...

  • Höchste Tagesleistung in Trattendorf

    Spremberg (ADN). Die durch Kesselhavarie im Jugendkraftwerk Trattendorf entstandenen Planverluste konnten am Sonnabend durch den selbstlosen Einsatz der jungen Arbeiter und zahlreicher freiwilliger Helfer wettgemacht werden. In den Tagen des strengen Frostes wurde die seit Bestehen des Betriebes höchste Tagesleistung von 11 Millionen Kilowattstunden gefahren ...

  • Doppelte Energieerzeugung

    Lübbenau (ADN). Trotz größter Belastung durch den Frost haben die Werktätigen des Großkraftwerkes Lübbenau in der ersten Januardekade ihren Plan um 11 Prozent überboten. Sie verdoppelten damit die täglich erzeugte Strommenge gegenüber dem Durchschnitt des Vorjahres. Dem eisigen Ansturm des Winters sind besonders die Kumpel in den Bekohlungsanlagen ausgesetzt ...

  • 2600 km Schiffswege zugefroren

    Berlin (ND). Die anhaltende Kältewelle hat dazu geführt, daß 2600 Kilometer, das sind etwa 75 Prozent der schiffbaren Binnenwasserstraßen der DDR, zugefroren sind. Mit Ausnahme der für die Kohleversorgung wichtigen Wasserstraße Königs Wusterhausen—Berlin, die mit Eisbrechern freigehalten wird, sind zur Zeit keine anderen Wasserstraßen der DDR befahrbar ...

  • Damit die Busse fahren

    Frankfurt (Oder). (ADN). Nachts werden in regelmäßigen Abständen an den Wagen des volkseigenen öffentlichen Kraftverkehrs die Motoren angelassen, damit der Dieselkraftstoff nicht gefriert und die Beförderung der Arbeiter zu den Baustellen des Erdölverarbeitungswerkes Schwedt an jedem Morgen pünktlich erfolgen kann ...

  • Schneepflüge zogen Wildwechsel

    Wernigerode (ADN). Mit Schneepflügen hat man in den Harzwäldern Wildwechsel gezogen, um den von Frost und Hunger bedrängten Tieren das Aufsuchen der Futterplätze zu erleichtern. Allein im Harzkreis Wernigerode werden 50 solcher Futterstellen unterhalten, auf denen Kastanien, Eicheln und Heu für das Wild bereitgehalten werden ...

  • Futterplätze für Havelschwäne

    Potsdam (ADN). An den wenigen noch eisfreien Stellen der Havel drängen sich ganze Kolonien der weißen Höckerschwäne zusammen. Wegen der Eisdecke fehlt es ihnen an ausreichenden Futtergründen. Man hat deshalb für sie Futterplätze und aus Stroh und Schilf auch Raststätten geschaffen.

  • Winterurlauber jubeln

    Dippoldiswalde (ADN). Für die Winterurlauber des FDGB — im Osterzgebirge weilen zur Zeit rund 2000 — ist der viele Schnee ein Grund zur Freude. Sie finden ausgiebig Gelegenheit zu-, Skiwanderun-« gen, Rodelpartien und Fahrten mit Pferdeschlitten durch die verschneite Berglandschaft

  • Botschafter Dimitrow bei Dr. Dieckmann

    Berlin (ADN). Der Präsident der Volkskammer der DDR und Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatsrates* Dr. Johannes Dieckmann, empfing am Sonnabend den Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der Volksrepublik Bulgarien, Dantscho Dimitrow, zu einem Antrittsbesuch.

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Hermann Axen, Chefredakteur; Eberhard Heinrich, Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Horst BItschkowski, Harri Czepuck, Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Georg Hansen, Willi Köhler, Karl-Ernst Reuter. Willi Siebenmorgen

  • Milch gefriert im Tankwagen

    Neustrelitz (ND/ADN). Der starke Frost macht auch den Werktätigen im Agrarbezirk Neubrandenburg schwer zu schaffen. Vor allem die Molkerelen haben Mühe, die ihnen angelieferte Milch, die

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  • Gemeinschaftsarbeit ist der Schlüssel zur Lösung aller ökonomischen Aufgaben

    Liebe BüromaschinenwerkerI

    Euer Brief, der Rechenschaff ablegt über die vorbildliche Erfüllung der in Eurem Wettbewerbsbeschluß zu Ehren des VI. Parteitages übernommenen Verpflichtungen, findet die volle Anerkennung des Zentralkomitees unserer Partei. Wir möchten allen Arbeiterinnen und Arbeitern, Angehörigen der Intelligenz und Angestellten Eures Betriebes den Dank für diese hervorragenden Leistungen aussprechen ...

  • Differenzierte Aussprachen

    der Auseinandersetzung mit falschen Auffassungen, festigen das Kollektiv und tragen zur Entwicklung des sozialistischen Bewußtseins unserer Menschen bei. Hier wurden wichtige Erkenntnisse zur weiteren Steigerung der Arbeitsproduktivität vermittelt und die Initiative zur Mitarbeit geweckt. Während 1961 1477 Verbesserungsvorschläfe eingereicht wurden, waren es 1962 bereits 1484 mit einem ökonomischen Jahresnutzen von rund 3 Millionen DM ...

  • Elisabeth Walther

    Die Werkdirektorin der international bekannten volkseigenen Strumpfwerke .Esda* Auerbach im Kreis Stollberg hat Stenoj typistin gelernt und arbeitete als Repassiererin in dem Betrieb, den sie jetzt leitet. Heute verkörpert sie die in unserer Republik Wirklichkeit gewordene Gleichberechtigung der Frau ...

  • Modernste Fertigungsverfahren

    Die planmäßige Steigerung der Arbeitsproduktivität im Jahre 1963 ist durch Maßnahmen belegt, deren Realisierung mit 85 Prozent bis zum 31. März 1963 und mit 100 Prozent bis zum 30. Juni 1983 erfolgt sein muß. 85 Prozent werden durch technologische Maßnahmen — davon 35 Prozent durch Mechanisierung und Automatisierung — und 15 Prozent durch konstruktive und organisatorische Maßnahmen und durch Arbeitsnormung erreicht ...

  • Wie soll es 1963 in unserem Werk weitergehen?

    ■*•• Zur Planerfüllung: Seit dem 2. Januar 1963 erfüllen wir täglich unsere Planaufgaben. Die Kontinuität unserer Produktion hüten wir wie unseren Augapfel. O Neue Technik und Arbeitsproduk- *" tivität: Die Zielsetzung, mit unseren Erzeugnissen die Entwicklung auf dem Weltmarkt zu bestimmen, verpflichtet ...

  • Mit Fakturiermaschinen zur Frühjahrsmesse

    Die unter Leitung des Dipl.-Ing. Genossen Heinz Skolaude stehende Entwicklungsgruppe „Heinrich Hertz" wurde durch weitere junge wissenschaftlich ausgebildete Kader verstärkt # Seit Mitte November des vergangenen Jahres hat dieses Kollektiv seine Arbeitsplätze In die Produktion verlegt. Alle Verpflichtungen, ...

  • Büromaschinenwerker von Sömmerda melden am Vorabend des VL Parteitages: Alle Verpflichtungen in Ehren erfüllt Brief an das Zentralkomitee / Hervorragende Bewährungsprobe sozialistischer Gemeinschaftsarbeit / Jetzt folgen neue Taten Werter Genosse Walte

    In unserem Aufruf zum sozialistischen Massenwettbewerb zu Ehren des VL Parteitages festgelegt, wollen wir heute, unmittelbar vor diesem bedeutsamen Ereignis im Leben unserer Republik, Rechenschaft über die Ergebnisse unserer Arbeit geben. Für uns kommt es darauf an, unter Führung unserer Parteiorganisation das gesamte Werkkollektiv zur Teilnahme am Wettbewerb zu gewinnen ...

  • Volksaussprache

    Mit unserer gestrigen Ausgabe beendeten wir den Abdruck von Beitragen zur großen Volksdiskussion in Vorbereitung des VI. Parteitages. Seit dem 15. Oktober, an dem wir die Aussprache auf den Seiten unserer Zeitung begannen, haben wir fast tausend Beiträge veröffentlicht Ein Mehrfaches an Zuschriften, ...

  • Hohe Qualifikation für alle Kollegen

    Die politischen, technischen und ökonomischen Ziele des Betriebes erfordern allseitig qualifizierte Menschen. So sieht der Plan der Ausbildung und der Qualifizierung unserer Werktätigen für dieses Jahr 2420 Qualifizierungsmaßnahmen auf politischem, fachlichem und allgemeinbildendem Gebiet vor. Entsprechend der Entwicklung unserer Erzeugnisse steht die Qualifizierung in der Elektrotechnik und Elektronik im Vordergrund ...

  • Unser Leitmotiv

    Monatlich führen wir den Tag des Parteigruppenorganisators durch, wo die wichtigsten Beschlüsse unserer Partei erläutert und die Genossen u. a. mit den Problemen der Entwicklung unserer Maschinen vertraut gemacht werden. "Wir gingen davon aus, daß die Parteigruppen in erster Linie die Beschlüsse der ...

  • Mit welchen Ergebnissen wurde der Plan erfüllt?

    Das Kollektiv unseres Werkes hat alle Staatsplanpositionen im Planjahr 1962 erfüllt! Der Plan der Bruttoproduktion wurde mit 102,6 Prozent, der Plan der Warenproduktion mit 103,2 Prozent übererfüllt; über die festgelegte Exportkennziffer hinaus stellten wir dem Außenhandel Büromaschinen im Werte' von 382 000 DM zur Verfügung ...

  • Werter Genosse Walter Ulbricht!

    Mit politischem Bewußtsein, mit klugem Kopf, mit klarem Verstand und mit Leidenschaftlichkeit zu arbeiten, wird immer mehr zum Leitmotiv in unserem Betrieb. wir sehen dem VI. Parteitag mit großem Interesse entgegen. Besonders freut uns der angekündigte Besuch der Delegation der KPdSU mit dem Genossen N ...

  • Zwei Jahre Entwicklungszeit gespart

    Wir können weiter berichten, daß die Entwicklungsgruppe „Heinrich Hertz" zu Ehren des VI. Parteitages an der Entwicklung eines den Weltstand bestimmenden kommerziellen elektronischen Rechengerätes arbeitet. Durch eine grundsätzlich verbesserte massenpolitische Arbeit sind die Ergebnisse im sozialistischen Wettbewerb zu Ehren des Vl ...

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  • AUS DEM KULTURLEBEN

    BERLIN. Zu Ehren des VI. Parteitages wurden am Sonnabend in Berlin zwei Ausstellungen der bildenden Kunst eröffnet. Die Verkaufsgenossenschaft bildender Künstler zeigt am Strausberger Platz Werke Berliner Künstler. Die Deutsche Bücherstube gibt unter dem Titel „Berlin baut auf" Einblick in das Schaffen der Berliner Maler Walter Womacka und Günther Brendel» BERLIN ...

  • Wir leben nicht im Zeitalter der Kirchenväter

    Es ist unleugbar, daß die Menschheit aus einer naiven Naturbetrachtung emporgestiegen Ist zur wirklichen Erkenntnis von Natur und Gesellschaft, zur fortschreitenden Erkenntnis der Wahrheit Das Stadium einer naiven Betrachtungsweise haben wir längst hinter uns gelassen. E# gibt keinen Menschen in unseren Breitengraden, der unbeeinflußt wäre von künstlerischen Eindrücken, mögen diese auch noch co unterschiedlich sein ...

  • Die nicht dabei sind

    Die Ausgezeichneten hängen ihren Gedanken nach, während die Redner reden. Noch einmal ziehen vor ihrem geistigen Auge die Etappen des Weges bis zum heutigen Siege vorüber. Die Gedanken gehen weiter zu denen, die heute nicjrt dabei sind. Da ist Alfred Grünberg, Bis vor zwei Tagen war er mit auf der Liste der zur Auszeichnung Vorgeschlagenen ...

  • Neue Mitstreiter der Partei

    Bald nach der Auszeichnung der Brigade Krahmann/Sacfkow mit dem Staatstitel tagt im neuen Kongreßpalast des Kreml der XXII. Parteitag der KPdSU, eröffnet der Arbeiterklasse des ganzen Erdballs die atemberaubende Perspektive des Aufstiegs zu den Höhen de« Kommunismus, zu einem Leben in Frieden. Wohlstand und Glück, Die Mitglieder der Brigade empfinden beglückend, wie gut es ist, mit dem Land befreundet und verbündet zu nein, <ta« auf diesem großartigen Wege voranjehreitet ...

  • Träger des Kunstpreises 1963

    Gerhard Bondzien. Moler unter besonderer Würdigung seiner Verdienste bei der Gestaltung sozlallstlsehrtalistischer Werke. Frite Bornemonn für seine vorbildlichen Inszenierungen von Werken der sozialistischen Dramgtik, mit denen er Höhepunkte In der küntt. lertschen Arbeit des Deutschen f«rns«h> (unks schuf ...

  • Aus dem Leben für das Leben

    Ein Leben für die Kunst — das heißt heute, eine Kunst durchsetzen zu helfen, die für das Leben ist und die vom Leben ausgeht. Wir vergessen keinen Augenblick, wieviel noch zu tun ist, um immer neue und. bessere Leistungen hervorzubringen, um den Geschmack zu bilden, um Wissen und Empfindung, Erkenntnis und Tatbereitschaft zu fördern, um das Lebensgefühl durch die Kunst zu bereichern ...

  • Erich-Weinert-Medaille verliehen

    Auszeichnung durch Ii Weinert und Fritz Kirchhof

    Berlin (ND). Der zentralrat der Freien Deutschen Jugend zeichnete am Sonn« abend unmittelbar, vor dem VI. Parteitag zehn junge Künstler und zwej künstlerische Kollektive mit dem Kunstpreis des sozialistischen Jugendverbandes, der Erich-Weinert-Medaille, aus. Die Auszeichnung wurde den Künstlern für ihre Verdienst« um die Förderung und Entwicklung unserer deutschen Nationalkultur zuteil ...

  • Die Kraft, auf die wir bauen

    Auf dor großen Berliner Kundgebung zu den Volkiwahlen erläutert Walter Ulbricht noch einmal die Zusammenhänge, die zu den Sicherungsmaßnahmen vom 13. August führten, und die geschichtliche Bedeutung dieses Tages, an dem die Welche für den Frieden gestellt wurde. Der Vorsitzende des Staatsrates wendet pich dann der Zukunft zu und betont: »Die Aufgabe besteht jetzt darin, bei Festigung der Sicherungsmaßnahmen unsere ganze Kraft dem friedliehen Aufbau zu widmen ...

  • Gezielt und getroffen Von der „Roten Fahne" bis zum „Neuen Deutschland"

    Berlin (ND). Zu Ehren des VI. Parteitages wurde am Sonnabend die Ausstellung „Gezielt und getroffen" im Pavillon der Kunst Berlin eröffnet. Sie enthält Karikaturen und Grafiken von Prof. Alfred Beier-Red, die in den letzten vier Jahrzehnten entstanden sind. Veranstaltet wird die Ausstellung vom Verband Bildender Künstler Deutschlands und der Redaktion „Neues Deutschland" ...

  • Eine Urkunde, Blumen und Gratulanten

    Am Vorabend de« 13, Jahrestage* unserer Republik versammelt sich die ganze Brigade in der großen Halle des PS. Die schweren Pressen stehen an diesem i. Oktober still, die Öfen sind kalt. Heiß aber glühen die Herzen der Presser: Werkleiter Pohler überreicht Ihnen im Namen der Regieruni die Urkunde, mit ...

  • Vorwärts und nicht rückwärts schauen

    In seinen weiteren Ausführungen legte Minister Bentzien dar, daß schon die klassische .deutsche Literatur die unhistorische Auffassung über das Naive hinter sich gelassen habe und zur Auffassung eines historischen Entwicklungsprozesses in der Kunst fortschrltt. Unser Streben könne es aber nicht sein, hinter Klassik und Aufklärung zurückzugehen ...

  • Beispiel und Vorbild für Volksverbundenheit

    Kunstpreise 1Ö63 verliehen / Aus der Rede des Ministers für Kultur, Hans Bentzien

    In sein« Rede wies Minister Bentzien darauf hin, daß jeder der Ausgezeichneten sich auf seinem Gebiet als aktiver Mitkämpfer für die Entwicklung unserer sozialistischen Nationalkultur erwiesen, zum Ansehen unserer Republik und zur Bereicherung des Lebens unserer Werktätigen beigetragen habe: bei der Gestaltung und Interpretation unserer Gegenwartsprobleme wie der Vermittlung des großen kulturellen Erbes ...

  • DER SIEG

    Was die Tagebücher der Brigade ■ „Krahmann/Saefkow" erzählen (VI) Von Heinz Stern

    toren des Produktionsaufgebotes auf die Tagesordnung gesetzt hat, In dieser Aussprache kommt zum Ausdruck, daß die Parteiführung in dar Losung der Brigade Krahmann/Saefkow „Schlagt die Militaristen mit Taten in der Produktion!"den polftisehenKern des Produktionsaufgebotes sieht. ■ Die Brigade Krahmann/Saefkow ...

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  • In den Fabriken: höchste Technik

    In der sozialistischen Wirtschaft muß dies alles anders werden! Der private Unternehmer verschwindet, Dia Produktion hat dann nicht mehr den Zweck, einen einzelnen zu bereichern, sondern der Allgemeinheit Mittel zur Befriediguns sller Bedürfnisse zu liefern. Demgemäß müssen die Fabriken, Werke, die landwirtschaftlichen Betriebe nach 'völlig neuen Gesichtspunkten umgestaltet werden ...

  • Wahres Geschichtsbild

    Es i*t bemängelt worden, daß wir angeblich so viel Revolutionsgeschichte treiben. Meine Herren, es mag richtig sein, daß auch in der „Arbeiter-Jugend" mehr über Revolution gesehrieben wird als In Ihren für die Jugend bestimmten Zeitschriften. Das hat seinen sehr guten Grund darin, daß in den Schulen ...

  • .... und wen wir hassen

    Sollen wir denn etwa das Volk erziehen zur Liebe für die Knute, die das Volk züchtigt? Nein, die Knute soll gehaßt werden, und die Unterdrückung, die von Ihnen propagiert wird, soll gehaßt werden; die Rechtsungleichhelt soll gehaßt werden von der Jugend. Die Ausbeutung soll gehaßt werden; unsere Gesellschaftsordnung, soweit sie Not und Elend in das Volk hineinträgt, boII gehaßt werden ...

  • Jeder leiste sein Bestes

    In der sozialistischen Wirtschaft fällt der Unternehmer mit seiner Peitsche fort. Die Arbeiter sind hier frei und gleiche Menschen, die zu eigenem Wohl und Nutzen arbeiten. Da heißt es eben, von selbst, aus eigenem Antrieb fleißig arbeiten, keine Verschwendung mit dem gesellschaftlichen Reichtum treiben, reellste und pünktlichste Arbeit liefern ...

  • Wen wir lieben...

    Meine Herren, das Ut ein Zeugnis vollkommenster Unkenntnis de» Wesens der Sozialdemokratie. Tatsache ist, daß die Sozialdemokratie in der Jugend des Volkes eine gewaltige, reine Liebe entzündet, eine gewaltige, reine Liebe für alles Große, Edle und Ideale, für die Gesamtheit, für die Volkswohlfahrt, für die großen Ziele des Menschengeschlechts ...

  • Das gibt die Partei

    Meine Herren, Ich stelle jedem die Wahl: Was ist besser, mit seinem Haß zu verfolgen die Masse des Volkes und zu lieben die Unterdrückung oder zu hassen die Unterdrückung und zu lieben die große Masse des Volkes? („Sehr gutl" bei den Sozialdemokraten), Ich glaube, die Wahl kann nicht schwerfallen. Und ...

  • Zweierlei Freiheit

    Trotz aller Versuche, Ihre eigene Jugend in. ihrem jugendlichen Wesen geistig zu tyrannisieren, begeistert sich auch Ihre eigene Jugend heute noch wie vor hundert Jahren an den großen revolutionären Gesängen, die ein Schiller gesungen hat. Und das stürmische Wort „in tyranno«", das Schiller seinem großen Jugendwerk vorangesetzt hat, läßt auch die Herzen Ihrer eigenen Jugend noch erbeben ...

  • Das revolutionäre Feuer, das die Jugend sucht

    Aus einer Parlamentsrede von Karl Liebknecht

    Am 26. März 1912 setzte «ich Karl Liebknecht im Preußischen Abgeordnetenhaus mit Anwürfen der Reaktion gegen die Auffa«un09n auseinander, die die Partei der Arbeiterklasse unter der Jugend verbreitete. Wegen ihrer prinzipiellen Polemik für die wahren Interessen der Jugend entnehmen wir dieser Rede die folgenden zwei Auszüge (aus den Stenographischen Berichten über die Verhandlungen des Preußischen Hauses der Abgeordneten, 21, Legislaturperiode, V, Session 1912, 3, Bd ...

  • Trotz alledem!

    TROTZ ALLEDEMI

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  • Ein notwendiges Nachwort

    Die Studiendelegation westdeutscher Sozialdemokraten, von der hier berichtet wurde, weilte in den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr im Bezirk Erfurt. Die sozialdemokratischen Genossen kamen aus Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen. Sie hatten den Wunsch, sich über die gesellschaftliche Entwicklung in der DDR im Zusammenhang -mit dem Wesen unseres sozialistischen Staates zu informieren ...

  • Zwang zum Denken

    Für einen Augenblick hörte man in dem kleinen inzwischen tabaksverqualmten Raum nur das Knistern des eisernen Ofens. Einer der sozialdemokratischen Genossen beendete die kurze Pause und meinte: „Wenn ich dich recht verstanden habe, dann zwingt ihr die Leute zum Denken. Sie sollen nachdenken. Das ist euer Zwang ...

  • Wer bestimmt denn hier?

    So hatte er angefangen zu berichten, ohne lange Einleitung, ohne viele Worte drum herum. Tatsachen. Und das war es auch, was die westdeutschen Genossen am meisten interessierte. Und auch am meisten beeindruckte. »Wer macht denn das alles, wer bestimmt denn hier?? wollten die Gäste wissen. „Die Gemeindevertreter", antwortete der Bürgermeister lakonisch ...

  • Der Beste wurde gewählt

    Aber das Gespräch war noch längst nicht beendet. Ein Genosse erzählte inzwischen eine Episode, die schon ein paar Jahre zurückliegt und sich noch vor der Zeit ereignete, da der sozialistische Frühling endgültig in unsere Dörfer einzog. Der Genosse wollte unseren westdeutschen Freunden noch einmal verdeutlichen, wie es sich mit der angeblichen Diktatur und dem Zwang verhält, worüber in Westdeutschland so unendlich viel Unsinn geredet wird ...

  • Alles ist ganz anders

    „Aber", so warf einer der westdeutschen ein, im rheinischen Dialekt, der so lustig in' den Ohren klingt: „Dat is ja allens janz anders, als wie dat bei uns immer jesacht wird." Da reden manche Leute immer davon, so ergänzte der Genosse, daß hier die SED alles diktiere und daß hier schwere Arbeitsfron herrsche und was nicht noch alles ...

  • Bürgermeister erzählt

    Da schob sich denn, groß und hager, den Rücken von den 60 Jahren, die auf ihm lasten, schon etwas gebeugt, der Bürgermeister in die Höhe, nahm die Pfeife aus dem Mundwinkel und legte gemächlich los. „Tja", so begann er, der Genosse Wiechmann, der vor vielen Jahren auf Rügen zu Hause war. „Ich war früher Landarbeiter ...

  • „Schlechtes Gewissen**

    Wir sind sehr selbstkritisch und gingen nun noch einmal ausführlich auf die Studienreise ein. Die Herren In Bonn mögen sehen, wie sehr uns das „schlechte Gewissen" plagt Natürlich wissen die Spitzel im SPD- Ostbüro nicht, wer Im einzelnen dieser sozialdemokratischen Studiendelegation angehörte — aber das Ist Wohl auch kaum nötig ...

  • DDR ist immer dabei

    Nachdem am Ende des Gesprächs schließlich die Rede auch auf den Kampf der westdeutschen Arbeiter gegen die gefährliche Bonner NATO-Politik kam, meinte der Genosse Thoma: „Bei all euren Versammlungen sitzt auch die DDR mit am Tisch. Bei all euren Aktionen sind auch wir immer mit dabei." Womit er sagen ...

  • Ich komme zu euch, um zu lernen

    Mit einer Studiendelegation westdeutscher Sozialdemokraten unterwegs im Bezirk Erfurt

    der haben wir eine Kraft. Die Unterbringung und Betreuung der Kinder kostet nichts, nur die Verpflegung muß bezahlt werden. 65 Pfennig am Tag. Einen Kindergarten mit 70 bis 75 Plätzen haben wir auch. Und dann ist in unserem Dorf für 367 000 DM eine Landambulanz gebaut worden. Da praktiziert ein Arzt ( ...

  • Euer Weg ist richtig

    Und einer der sozialdemokratischen Genossen erklärte in Erfurt zum Abschluß seiner Studien-. .Ich bin 30 Jahre Mitglied der. SPD. Ich schäme mich manchmal, aber man muß doch sehen: Brandt und Wehner sind nicht die SPD. Ihr Weg ist nicht unser Weg. Die SPD - das sind die vielen Mitglieder. Ich bin alter Sozialist und mir scheint, daß der Weg, den ihr gegangen seid, der richtige ist Deshalb komme ich auch zu euch, um hier zu lernen ...

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  • Prof. Jerusalimski: SED-Programm weist Friedensweg

    Der weltbekannte Historiker, Prof. Dr. A. Jerusalimski, äußerte mir gegenüber zum kommenden Parteitag: Das geistige Auge sowjetischer Historiker ist in diesen Tagen auf Berlin gerichtet Die sowjetische Geschichtswissenschaft hat seit jeher großes Interesse für das historische Schicksal des deutschen Volkes bekundet, insbesondere für die deutsche Arbeiterbewegung ...

  • Ein Wort des Genossen Gomulka

    von Werner Kolmar. Warschau

    ■f's war im Oktober vergangenen Jahres, XJ als die polnische Partei- und Regierungsdelegation durch die DDR fuhr. Unter den begeistert winkenden Menschen In Karl-Marx-Stadt entdeckte ich einen alten vertrauten Freund. Wir hatten uns lange nicht gesehen, und die Freude des unerwarteten Treffens war groß ...

  • Vietnam? Großes historisches Ereignis

    Von Klaus Pommtrtning, Hanoi Tn dem fast 15 000 Kilometer von Berlin x entfernten Hanoi traf ich dieser Tage nicht wenige, die mir sogleich herzliche Begegnungen mit deutschen Genossen schilderten, wenn das Stichwort „VI. Par* teitag" fiel. „Gerade erhielt ich Grüße von zwei deutschen Spezialisten, die jetzt in Kairo arbeiten", erzählte mir der Direktor des Hanoier Telefon- und Telegraphenamtes, Le trong Phuc ...

  • TASS: Rusk gibt den Ultras nach

    USA wollen sich Verpflichtungen bezüglich Kubas entziehen

    Washington/Moskau (ADN). Der Außenpolitische Ausschuß des USA-Senats beschäftigte sich am Freitag in einer geschlossenen Sitzung mit der Krise im karibischen Raum und nahm dazu einen Bericht von Außenminister Dean Rusk entgegen. Wie der Vorsitzende des Ausschusses, Senator William Fulbright, mitteilte, erklärte Rusk auf der Sitzung, daß die Verpflichtung der USA, keine Invasion Kubas zu unternehmen, „nicht mehr besteht" ...

  • Des Verbrechens überführt

    Im „Westdeutschen Tageblatt" heißt es: „Der Staatssekretär bot an, von der Klage gegen Seeliger zurückzutreten, wenn ihm die Beklagten ihr Bedauern aussprechen. Rolf Seeliger machte ihm allerdings einen. Strich durch diese Rechnung. Er vertritt die Meinung, daß es nichts zu bedauern gibt, da er ja keine ...

  • Leninpreisträger L. J. Kerbel: Gruß den Künstlern der DDR

    L J. Kerbel, Leninpreisträger, Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Künste der UdSSR, erklärte in einem Gespräch: In den denkwürdigen Tagen, da in der DDR der VI. Parteitag der SED zusammentritt, der das Fazit des Kampfe* und der Arbeitserfolge des deutschen Volkes für den Sozialismus ziehen ...

  • Reges Interesse in Ungarn

    A uf merksam sieht die ungarische **■ Öffentlichkeit dem VI. Parteitag der SED entgegen. „Nepszabadsag", das Zentralorgan der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei, veröffentlichte am Freitag einen Bericht des Berliner Korrespondenten der Zeitung, Laszlo Koncsek, in dem hervorgehoben wird: „Interessiert 'erwarten alle den am 15 ...

  • Anwachsende Streikwelle in den USA

    Ausstand der Hafenarbeiter und Drucker dauert an / Lohnkampf auch in Massachusetts

    Washington (ADN). Die 75 000 Hafenarbeiter, an der amerikanischen Ostküste und die 20 000 New-Yorker Drucker setzen ihre Streikaktionen entschlossen fort. In einem Gespräch mit Präsident Kennedy erklärte am Freitag der Vor» sitzende des amerikanischen Gewerkschaftsverbandes AFL/CIO, Georf e Meany, daß im Hafenarbeiterstreik noch kein Ende abzusehen sei ...

  • wk „Erhards Hoffnung hat getrogen" ff Berg: Mittelstand im Sog der Konzerne \ Bedenken gegen Bonner Wirtschaftspolitik S Ruhrkonzerne drosseln Produktion Otto A. Friedrich warnt vor Überforderung der Wirtschaft

    Bonn (ADN-Korr.). In der westdeutschen Stahlindustrie herrscht Alarmstimmung. Wie aus Pressemeldungen hervorgeht, ist der Ausstoß der Stahlindustrie im Dezember 1962 weiter zurückgegangen. Er betrug noch 1,3 Millionen Tonnen gegenüber 1,48 Millionen im November und 1,6 Millionen Tonnen als Monatsdurchschnitt der ersten Jahreshälfte ...

  • Kriegsverbrecher auf freiem Fuß

    Bonn (ADN/ND). Die KnegiTerbrecher Oberg und Knochen, die auf persönliche Intervention des Bonner Kanzlers Adenauer aus einem französischen Gefängnis nach Westdeutschland entlassen wurden, bleiben in der Bundesrepublik auf freiem Fuß. Ein gegen den als „Schlächter von Paris" berüchtigten SS-Führer Oberg vorliegender Haftbefehl wird nach einer Mitteilung eines Sprechers des Bonner Justizministeriums vom Freitag nicht vollstreckt ...

  • Sowjetmenschen blicken auf Berlin

    Tn der sowjetischen Presse konnte man x in den letzten Tagen ausführliche Berichte über die Vorbereitungen der Werktätigen der DDR zum Parteitag lesen. Die Initiative der Sömmerdaer Arbeiter, der Wettbewerb in Eisenhüttenstadt und Freital, der Aufbau des Schwedter Erdölverarbeitungswerkes und andere Beispiele finden bei den sowjetischen Werktätigen lebhaften Widerhall ...

  • Französische Atombomben in Serienproduktion.

    Paris (ADN/ND). In Frankreich ist die Serienherstellung von Atombomben angelaufen, meldet am Freitag Reuter unter Berufung *auf Quellen, die dem Verteidigungsausschuß der französischen Nationalversammlung nahestehen. Wie die Wochenzeitschrift „Minute" schreibt, sei. mit der Explosion der ersten französischen Wasserstoffbombe „in der letzten Februarwoche in der Sahara" zu rechnen ...

  • Bonn verbot die Wahrheit

    Budapest (ADN-Korr.). „Ganz besonderes Interesse verlieh der internationalen Pressekonferenz, daß zwischen dem 15. und 17. Dezember 1962 in Warschau eine Internationale Juristenkommission getagt hatte, die sich mit der blutigen Vergangenheit der in Westdeutschland noch immer tätigen Nazijuristen befaßte", schreibt der Berliner Korrespondent der Zeitung „Nepszabadsag" am Sonnabend in einem Bericht zu den neuen Enthüllungen über Verbrechen Globkes ...

  • Verhandlungen DDR —Jugoslawien

    Berlin (ADN). In der Zeit vom 7. bis 11. Januar 1963 fanden in Berlin zwischen einer Delegation der Regierung der DDR unter Leitung des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten Johannes König und einer Dele? gation der Regierung der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien unter Leitung ...

  • KURZBERICHTET

    VERSCHÄRFEND. Die Einführung des Zweiparteiensystems hat Bundestagsvizepräsident Jaeger (CSU) in der Münchner- „Abendzeitung" verlangt. Er will auf diesem Weg die Diktatur der Adenauer-Partei verschärfen. VERRINGERT. Mangel an Futtermitteln und hohe Heupreise haben in Bayern dazu geführt, daß die Mehrheit der Bauern den Viehbestand beträchtlich verringern muß, gab Dr ...

  • Aktionen britischer Arbeiter...

    London (ADN). Der „Arbeite-langsam- Streik" britischer Elektrizitätsarbeiter hat inzwischen 30 Betriebe erfaßt. Durch die Kampfaktion für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen ist es zu empfindlichen Störungen ( in der Stromverv sorgung' gekommen. ' . ' Die drei Millionen Mitglieder der Gewerkschaft britischer Werftarbeiter und Maschinenbauer fordern ebenfalls höhere Löhne ...

  • Er sollte endlich gehen

    Im Zusammenhang damit beschäftigen sich zahlreiche westdeutsche Blätter mit dem Lawierem Globkes in dem von ihm angestrengten Prozeß gegen den Münchner Journalisten Seeliger. Die „Frankfurter Rundschau" schreibt, die gegen Globke erhobenen Anschuldigungen „sind keine üblen Lügengespinst«, sondern dokumentarisch belegte Hinweise auf seine Tätigkeit ...

  • Blutschuld ist nachgewiesen

    Kopenhagen (ADN-Korr.). Juristen aus 15 Ländern haben den Bonner Staatssekretär Hans Globke wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das Völkerrecht angeklagt, betont die führende dänische Zeitung „Politiken". Durch das in Berlin der Presse übergebene Material werde bewiesen, daß Globke bei der Aus* arbeitung der Gesetze und Verordnungen mitwirkte, mit deren Hilfe während des zweiten Weltkrieges in den von der Naziwehrmacht besetzten Ländern die Judenausrottung betrieben wurde ...

  • Für Arbeitskreis gegen Notstandsgesetze

    Offenbach (Main). Die JunjsoziaH- sten aui Sprendlingen bei Offenbach (Main) haben sich auf ihrer Jahreshauptversammlung dafür ausgesprochen, einen Arbeitskreis gegen die Notstandsgesetze zu bilden* Aschaffenburg. Der DGB-Kreisausschußvorsitzende von Aschaffenburg, Benno Lehmann, erklärte aui einer Veranstaltung der Gewerkschaften zum Jahreswechsel, daß jetzt der Kampf gegen die undemokratischen Bonner Notstandsgesetze und das reaktionäre ...

  • ... französischer Bergleute

    Paris (ADN). Die französischen Bergarbeiter haben beschlossen, am 16. Januar eine zweiwöchige Kampfaktion aufzunehmen, um ihren Forderungen nach höherer Entlohnung und besseren Arbeitsbedingungen Nachdruck zu verleihen und zugleich gegen den Abbau der bisher gewährten sozialen Vergünstigungen zu protestieren ...

  • Globke nicht mehr zu ertragen

    Presse fragt: Wann wird Adenauers Intimus zur Rechenschaft gezogen?

    Berlin (ND). Die neuen Dokumente über die Kriefsverbrechen von Adenauers Staatssekretär Globke, die am Freitag auf der internationalen Pressekonferenz in Berlin vorf elef t wurden, haben in der in- und ausländischen Öffentlichkeit beträchtliches Aufsehen erreft. Selbst die großen westlichen Nachrichtenagenturen hoben in ihrer Berichterstattung die Mitwirkung Globkes an der Ausarbeitung und praktischen Verwirklichung der faschittischen Rassefesetzrebunr hervor ...

  • Novotny in Djakarta

    Djakarta (ADN-Korr.). Der tschechoslowakische Staatspräsident AntOnfn Novotn£ und die ihn begleitenden Persönlichkeiten sind am Sonnabend in Djakarta eingetroffen. Sie statten Indonesien und daran anschließend Kambodscha, der DRV und Burma offizielle Besuche ab. Der indonesische Präsident Sukarno hatte sich zur Begrüßung der tschechoslowakischen Regierungsdelegation auf dem Flugplatz eingefunden ...

  • ... und italienischer Metallwerket

    Rom (ADN). Zu einem Zusammenstoß zwischen Metallarbeitern' und Polizisten kam es am Donnerstag in Bergamo. Die. über den Abbruch der Tarifverhandlungen in der italienischen Metallindustrie empörten Arbeiter stürmten das Redaktionsgebäude der reaktionären Zeitung „Giornale di Bergamo". Die Polizei nahm zahlreiche Verhaftungen vor ...

  • if Gedrückte Stimmung an der Börse ^— — ■ ■ -— i ^ ■ ---- ii -—» — - *SS Kurzarbeit in der Stahlindustrie i Beschäfligungslage ist aber nicht bei allen Werken einheitlich f/.

    Ungünstige Nachrichten lösten Ahgahcn auf breiter Krönt aus\Jw, . , -"' ........................... . . . ........_......//rg

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  • Blick Auf Den Spielplan

    Stadtkommandant Generalmajor Helmut Poppe (links) enthüllt die Gedenktafel für Unteroffizier Reinhold Huhn an der Mordstelle in der Jerusalemer Straße Foto: ZentnObilälHesse Parteitagsdelegationen am Brandenburger Tor Am Sonnabend unternahmen weitere ausländische Delegationen zum VI. Partei tag Informationsbesuche an der Staatsgrenze in Berlin ...

  • Der Empfang von Rom

    NOK-Präsident Heinz Schöbel: „In Rom gab es einen Empfang der beiden NOK zu Ehren der Medaillengewinner aus beiden deutschen Staaten. Beide Präsidenten brachten übereinstimmend zum Ausdruck, daß die Tatsache des Auftretens gemeinsamer deutscher Olympiamannschaften als ein Ausdruck der Ver- Gtändigung zwischen den Deutschen zu werten sei ...

  • Beeindruckt

    , 1951 kam ich zum erstenmal nach Oberhof. Ich war sehr beeindruckt, besonders von den neuen Auffassungen. Hier waren Menschen am Werk, die nach meiner Meinung gegen die Grundpest des deutschen Volkes angingen, und das ist der Militarismus. Den kannte ich gut, weil • ich aus einer militaristischen Familie komme ...

  • Verpflichtungen erfüllt

    Gut« Nachricht konnten die Vertreter Pankower Betriebe überbringen, die am Sonnabend die Treppen zum Pankower Rathaus, hinaufstiegen. Die Werktätigen teilten dem Rat des Stadtbezirks und dem FDGB- Kreisvorstand mit: Wir haben unsere Verpflichtungen im sozialistischen Massenwettbewerb anläßlich des VI ...

  • 300 westdeutsche Gäste in Oberhof

    Erfolgreiches 13. Sportlergespräch / Antworten auf aktuelle Fragen

    Von unseren Berichterstattern Klaus Ullrich und Horst Schief elbein Das 13. Oberhofer Gespräch behandelte am Sonnabend drei Stunden hindurch brennend aktuelle Fragen des deutschen Sports. Von den 300 Gästen, unter ihnen Vereinsvorsitzende, Aktive, Trainer und bewährte Funktionäre der westdeutschen Landessportbünde, wurden 16 Fragen gestellt, und es war keine darunter, die nicht Zehntausende junger und alter Sportler in ganz Deutschland bewegt hätte ...

  • Gedenktafel für Reinhold Huhn

    Berlins Stadtkommandant, Generalmajor Poppe: Wir geloben erneut, sein Vermächtnis zu erfüllen

    Jerusalemer Straße. Am 18. Juni 1962 fielen hier tödliche Schüsse, von Frontstadtbanditen abgefeuert. Der 20jährige Unteroffizier der 1. Grenzbrigade Reinhold-Paul Huhn fiel ihnen zum Opfer. Am Sonnabendvormittag wurde an dieser Stelle vom Berliner Stadtkommandanten, Generalmajor Helmut Poppe, eine Gedenktafel für Reinhold Huhn enthüllt ...

  • BLICK AUF DEN SPIELPLAN

    DEUTSCHE STAATSOPER, Sonntag, 18.30 Uhr: „Der Rosenkavalier"***); Montag, 19.30 Uhr: „Ein Maskenball" •**) DEUTSCHES THEATER, Sonntag, 18.30 Uhr: „König Lear"***); Montag, 19.30 Uhr: „Der Frieden"***) KAMMERSPIELE, Sonntag, 19.30 Uhr? „Die Mitschuldigen«***); Montag, 19.00 Uhr: „Haus Herzenstod" •♦*) BERLINER ENSEMBLE, Sonntag, 19 ...

  • Überraschungssieger Stefan Oleksak

    Überraschungssieger der Nordischen Kombination von Le Brassus wurde Stefan Oleksak (CSSR), der, nach dem Kombinationssprunglauf noch an fünfter Stelle, vor den drei sowjetischen Teilnehmern Dmitri Kotschkin, Wjatscheslaw Drjagin und Nikolai Gussakow endete. Unter 107 Läufern, Spezialisten und Kombinierte gingen am Sonnabendnachmittag gemeinsam auf die 15-km-Distanz, wurde der Außenseiter Oleksak in 52 :35 min 39 ...

  • Parteitagsdelegationen am Brandenburger Tor

    Am Sonnabend unternahmen weitere ausländische Delegationen zum VI. Partei tag Informationsbesuche an der Staatsgrenze in Berlin. In den Nachmittagsstunden weilten die Delegationen aus Vietnam, Korea und Israel am Brandenburger Tor, dem Kontrollpunkt Friedrichstraße und in der Jerusalemer Straße. Am Brandenburger ...

  • Ausstellung „Freies Kuba" findet großes Interesse

    Die Pressefoto- und Dokumentarausstellüng „Freies Kuba", die im internationalen Ausstellungszentrum in der Friedrichstraße gezeigt wird, besuchten bereits über 4000 Gäste. Die Ausstellung war am 2. Januar anläßlich des 4. Jahrestages des Sieges der Kubanischen Revolution eröffnet worden. Am gestrigen Sonnabend besuchte der Stellvertreter des Ministers für Kultur Günter Witt diese Ausstellung ...

  • Sendezeiten zuni VL Parteitag

    über den Verlauf des VI. Parteitages berichten alle Sender des Deutschen Demokratischen Hundfunks ab 15. Januar zu folgenden Zeiten: Radio DDR 1. Programm: Täglich äußer Sonntag um 17.05, 19.10 und 22110 Uhr. Vom 16. bis 19. Januar zusätzlich um 11 Uhr.' Am Sonntag, dem 20. Januar, um 14.10 und 19.15 Uhr ...

  • Bezirksparteitag der Berliner DBD

    Die volkswirtschaftlichen Erfordernisse In der Landwirtschaft standen im Mittelpunkt des IV. Bezirksparteitages der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands am Sonnabend in Berlin. DBD- Bezirksvorsitzender Fritz Thiemes betonte in seinem Rechenschaftsbericht, daß die kontinuierliche Planerfüllung auch im neuen Jahr vordringlich sei, c?a die Landwirtschaft der Hauptstadt zu neun Prozent den Bedarf der Berliner an Fleisch, zu 17 Prozent an Milch und zu 14 Prozent an Gemüse anteilmäßig decken muß ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetterlage: Im Bereich eines Hochdruckkeils dauert in Deutschland das Frostwetter an. Aussichten für Sonntag: Wechsel zwischen stärkerer Bewölkung und Aufheiterungen. Vereinzelt etwas Schneefall. Allgemein schwachwindig, nur an der Küste mäßiger Wind aus West bis Nordwest. Tageshöchsttemperaturen an der Küste um minus 5 Grad, im Binnenland zwischen minus 7 Grad im Norden und minus 11 Grad im Süden ...

  • Könnten springen

    DTSB-Präsident Manfred Ewald: „Das gilt auch für die Skispringer. Westdeutsche ■ Springer könnten morgen hier mitspringen." (Beifall) Ein Hamburger: „Manfred von Brauchitsch sitzt hier im Präsidium. Er hat doch seine Erfahrungen. Vielleicht kann er uns darüber etwas berichten?" Manfred von Brauchitsch, Präsident der Gesellschaft zur Förderung des Olympischen Gedankens in der DDR: „Ich habe heute eigentlich Jubiläum ...

  • Absichtlich verlieren?

    Und was ist jetzt? Sie wissen, daß auf Bonner Betreiben durch die NATO DDR- Sportler diskriminiert werden sollen. Dem fielen verschiedene Welt- und Europameisterschaften zum Opfer. Westdeutschland mußte auch schon auf einige verzichten. Sie kennen das jüngste Bei^ spiel der Internationalen Eishockeyföderation, die eine Garantieerklärung fordert ...

  • Ehrung für Bertolt Brecht Ans der Sitzung des Magistrats '/. Zusammenlegung von volkseigenen Autoreparaturbetrieben der Hauptstadt beschlossen

    Den Namen Bertolt Brechts wird der Platz vor dem Haus des Berliner Ensembles am Schiffbauerdamm am 10. Februar, dem 65. Geburtstag des 1956 verstorbenen Dichters, Dramatikers und Regisseurs, auf Beschluß des Berliner Magistrats erhalten. Der Magistrat beschloß in seiner letzten Sitzung ferner, die volkseigenen Betriebe Autoreparaturwerk in Lichtenberg und Schnellreparaturen, Garagen und Tankstellen in Berlin W 8 zu vereinigen ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8. Mauerstraße 39/40. Tel. 22 03 41 - Verlag: Berlin N 54, Schönhauser Allee 171. Tel. 42 59 51 - Abonnementspreis monatlich S,50 DM - Bankkonto: Berliner Stadtkontor, Berlin N IS. Schönhauser Allee 144, Konto-Nr. 4/1898 - Alleinige Anzeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN, Berlin C fc Hosenthaler Straße 28-31 ...

  • 13 000 ständige Besucher

    über 13 000 Filmfreünde haben inner* halb der letzten acht Tage ihren ständigen Besuch im Filmtheater „Camera" angesagt. Alle Besucherkarten, die den Eintritt zu Filmveranstaltungen ermöglichen, sind bereits vergriffen. Das bekannte Wiederaufführungstheater in der Friedrichstraße öffnet am Sonnabend seine Pforten als Filmtheater des Staatlichen Filmarchivs der DDR ...

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Einheit auf der Grundlage des Marxismus-Leninismus Größere Unterstützung für DDR in Westdeutschland, als Bonn glaubt Weitere Delegationen der Bruderparteien in der Häuptstadt Henry Winston KOMMUNIQUE Chivu Stoica Beschluß des Ministerrates Faktoren des Erfolges Volle diplomatische Beziehungen zwischen der DDR und Kuba Euer Hinweis hat volle Gültigkeit Termingemäß fertiggestellt Neue Ziele für 1963 Heraus zur großen Kampfdemonstration Wu Hsm-tschuan Gäste aus Griechenland und Ekuador Unsere Verpflichtungen zum Parteitag sind erfüllt Unser Kampf um Welthöchststand geht weiter! Ganze Belegschaft im Wettbewerb Beispiel für alle Antwort des Zentralkomitees: Vertreter der KP Australiens und der KP Malayas
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