19. Sep.

Ausgabe vom 13.09.1958

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  • Das A und O der Deutschlandfrage

    Frage: Was ist der Grundgedanke in der Note der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik? Was schlägt, diese Note den vier Großmächten und was schlägt sie der Regierung der Deutschen Bundesrepublik vor? Antwort: Unser Vorschlag an die vier Mächte, gemeinsam mit den Vertretern der beiden deutschen Staaten den Entwurf eines Friedensvertrages auszuarbeiten, dient der Sicherung des Friedens und der Verhinderung gefährlicher Zuspitzungen in Deutschland ...

  • Wir wollen Entspannung

    Frage: Was wollen Sie unmittelbar durch diesen Vorschlag zur Vorbereitung eines Friedensvertrages mit Deutschland erreichen? Antwort: Wir wollen eine Entspannung der Lage in Deutschland. Wir wollen, daß die Bevölkerung ihrer friedlichen Arbeit nachgehen kann, ohne daß sie durch NATO-Beschlüsse in irgendwelche hinterlistige Abenteuer hineingezogen wird ...

  • Unreale Hoffmingen

    Frage: Gewisse westdeutsche Politiker haben noch immer nicht ihre Hoffnungen auf Schwierigkeiten im sozialistischen Lager und in der Deutschen Demokratischen Republik aufgegeben. Diese zu erzeugen, dient ja auch die psychologische Kriegführung. Was halten Sie von all dem? Antwort: Alle solche Hoffnungen ...

  • .Die Einheit ist Sache der Deutschen0

    Kundgebung mit Hermann M a t e r n in der Messestadt Leipzig

    Leipzig (ND). Der Friedensvertrag ist die Grundlage für die Einheit Deutschlands. Deshalb wollen wir bei uns und in Westdeutschland für den Friedensvertrag arbeiten und darum ringen, weil dies auch gleichzeitig den Sieg des Friedens über den Krieg bedeutet. Dies erklärte am Freitagnachmittag das Mitglied ...

  • DDR respektiert Chinas Hoheitsgewässer

    Note des Aüßenministeriums / Befreiung Taiwans — innere Angelegenheit der Volksrepublik

    Berlin (ADN). Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Deutschen Demokratischen Republik übermittelte am Freitag der Botschaft der Volksrepublik China in der DDR eine Verbalnote zum Beschluß der Regierung der Volksrepublik China vom 4. September 1958 über die Festlegung der Territorialgewässer der Volksrepublik China auf zwölf Seemeilen ...

  • SPD- und SED-Genossen wachten gemeinsam

    Unsere Partei gab das Beispiel / Senat läßt Atomkriegsgegner verfolgen

    Berlin (ND). Unter dem Eindruck des entschlossenen Handelns der Wahlkandidaten der SED, in allen Westberliner Bezirken mit Atommahnwachen die Bevölkerung zum Kampf gegen die Bonner Atomrüstung aufzurütteln, hat auch der Ausschuß „Kampf dem Atomtod" des Bezirks Schöneberg am Freitagabend zur Aktion aufgerufen ...

  • Die Zeit ist reif

    Frage: Sie glauben also, daß eine solche Lage herangereift ist, die hoffen läßt, daß die Vorschläge der Regierung der ÜDR bei breiten Kreisen in Westdeutschland und in den anderen Ländern auf größeres Verständnis stoßen? Antwort: Jawohl, wir sind der Überzeugung, daß der jetzige Vorschlag zu gewissen Resultaten führen wird, weil er den einzig realen Weg zeigt, um zur Lösung der Lebensfrage unseres Volkes zu kommen ...

  • Interview des Ersten Sekretärs des ZK der SED, Genossen Walter Ulbricht, mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Staatliehen Rundfunkkomitees, Prof, Gerhart Eisler

    Frage: In Bonn ist die Hochsaison für psychologische Kriegführung, ausgebrochen. Es scheint, daß dort einige Kreise nicht genug haben an den bestehenden gefährlichen Krisenherden in der Welt, wie z. B. im Fernen Osten und im Nahen Osten, die durch die Politik besonders der USA entstanden sind. Man hat geradezu den Eindruck, daß es Kreise in Bonn gibt, die möglichst schnell auf die Schaffung eines solchen Krisenherdes auch in Deutschland hinarbeiten ...

  • Frecher Menschenraub

    Drei Gewerkschaftsfunktionäre aus der DDR widerrechtlich verhaftet

    Kurt Kittler, Mitglied des Zentralvorstandes der Industriegewerkschaft Metall / Metallurgie, Heinz Schröder, Mitglied des Bezirksvorstandes der IG Metall / Metallurgie Leipzig, Martin Rantzsch, Mitglied des Bezirksvorstandes der IG Metall/Metallurgie Leipzig. Die Gewerkschaftsfunktionäre befanden sich ...

  • 3. Kongrela» der Nationalen Front

    Berlin (ADN). Das Präsidium des Nationalrates der Nationalen Front teilt mit: Der 3. Kongreß der Nationalen Front des demokratischen Deutschland findet unter Vorsitz des Präsidenten des Nationalrats, Prof. Dr. Dr. Correns, vom 20. bis 22, September 1958 in Berlin statt. Der Kongreß steht unter der Losung: „Für Frieden, Wohlstand, Glück! Für den Sozialismus! Für die Nationale Wiedergeburt Deutschlands als friedliebender demokratischer Staat!" Das Hauptreferat hält Prof ...

  • Hetzjagd auf westdeutsche Gewerkschafter

    Leipzig (ND). In den letzten fünf Tagen wurden in Westdeutschland von den Bonner Staatsorganen über 650 westdeutsche Arbeiter und Gewerkschafter aus den in die DDR fahrenden Zügen herausgeholt und an ihrer Weiterfahrt zur Leipziger Messe gehindert. Mit dieser Maßnahme verfolgt die Bonner Zentrale für psychologische Kriegführung ebenso wie mit der plötzlich erfolgten Vorverlegung des Karlsruher Prozesses gegen Gewerkschaftsfunktionäre vom 15 ...

  • Otto Grotewohl in der Messestadt

    Leipzig (ADN). Ministerpräsident Otto Grotewohl traf am Freitag früh in der Messestadt ein. Er besichtigte u. a. die Kollektivausstellungen der volksdemokratischen Staaten auf dem Gelände der Technischen Messe und das Ringmes.sehaus.

  • Die Bonner Absicht

    Frage: Was glauben Sie, warum hat die Bonner Regierung diese Note beschlossen? Antwort: Namhafte Politiker in Westdeutschland, die der Sozialdemokratischen Partei, der FDP und auch der CDU an- (Fortsetzung Seite 2)

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  • Arbeiter einig imDenken und Handeln

    8. Gesamtdeutsche Arbeiterkonferenz wird heute in Leipzig eröffnet / Aussprachen in Betrieben

    Leipzig (ND). Am Sonnabend beginnt in Leipzig die traditionelle Gesamtdeutsche Arbeiterkonferenz, an der über 1000 Betriebs- und Gewerkschaftsfunktionäre aus Westdeutschland teilnehmen. Im Mittelpunkt der Konferenz werden die Lebensfragen unseres Volkes, der Kampf gegen die atomare Aufrüstung, sowie die Schaffung der Aktionseinheit der deutschen Arbeiterklasse stehen ...

  • Weg zur Wiedervereinigung

    (Fortsetzung von Seite 1)

    gehören, wie; z. B. der frühere Bundesinnenminister, Herr Dr. Heinemann (SPD), das Mitglied der CDU Dr. Hagemann, Dr. Victor Agartz (SPD) und vor allem die 18 Göttinger Professoren sowie eine groSe Zahl leitender Gewerkschaftsfunktionäre, wie Brenner und andere, haben die Bonner Regierung vor der Atomaufrüstung gewarnt und sogar beschuldigt, daß sie alles getan habe und tue, um die Wiedervereinigung Deutschlands zu verhindern ...

  • Im Streit um ein Stück Brot erschlagen

    Über das grauenhafte Schicksal des ermordeten Republikflüchtigen Falke

    Frankfurt (Main) (ADN/ND). Einzelheiten über die grauenvollen Lebensbedingungen, denen der am Sonntag ermordete Republikflüchtige Fritz Falke in Westdeutschland unterworfen war, sind jetzt aus der Vernehmung seines Mörders, Kendziorra, bekannt geworden. Falke wurde im Streit um ein Stück Brot erschlagen ...

  • Der Weg zur friedlichen Wiedervereinigung

    Frage: In Ihrem Referat auf dem V. Parteitag der SED haben Sie ausführlich die Grundsätze eines deutschen Friedensvertrages begründet. Antwort: Das bestätigt doch, daß wir keine Politik hinter dem Rücken des Volkes machen. Wir haben unsere Vorschläge in ihrem vollen Inhalt dem deutschen Volk unterbreitet ...

  • SPD und Wiedervereinigung

    Frage: Die SPD hat doch aber im Bundestag dem Vorschlag der. CDU, eine Note an die vier Mächte zu senden, zugestimmt. Was halten Sie von dieser Stellungnahme? Antwort: Die SPD-Fraktion hat im Bundestag dem Vorschlag zugestimmt, das ist eine Tatsache. Aber die Abgeordneten waren über den wirklichen Inhalt der Vereinbarungen der Arbeitsgruppe der vier NATO-Mächte wahrscheinlich gar nicht informiert worden ...

  • Windei der NATO

    Frage: Das ist doch kein Plan, das ist doch Wahnsinn. Kann denn jemand in Westdeutschland wirklich daran glauben, daß die Sowjetunion oder die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik jemals auf eine solche Sache eingehen könnten? Antwort: Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode. Nachdem auf diese Weise der Einfluß der NATO mit ihren Atomwaffen bis zur Oder ausgedehnt worden ist, soll eine Vereinbarung über ^europäische Sicherheit" in Kraft treten ...

  • Im Interesse der friedliebenden Deutschen.

    Frage: Die Vorschläge in der Note der Deutschen Demokratischen Republik an die vier Mächte entsprechen doch im Grunde genommen weitgehend den Interessen und schließlich auch der Meinung der westdeutschen Arbeiterschaft, der Bauern und der Intelligenz. Antwort: Ich bin der Meinung, daß das der Fall ist ...

  • Alarmzeichen

    Im Mechernicher Bleierzbergwerk wird ein atomsicherer „Führerbunker" für die Bonner Regierung und den Generalstab gebaut. Wir wollen nicht darüber streiten, ob er den Benutzern im Ernstfall etwas nutzen würde, nur weil er ein Stück linksseits des Rheines angelegt wird; aber die Tatsache, daß die Bonner Regierung Maßnahmen zu ihrer eigenen Sicherung in die Wege leitet, ist alarmierend genug ...

  • Der Geheimplan Brentanos

    Frage: Es gibt also einen sogenannten Plan über die deutsche Wiedervereinigung im Aktenschrank des Herrn von Brentano, und dieser Plan wird dem westdeutschen Bundestag und der deutschen Öffentlichkeit vorenthalten. Es wäre doch für alle sehr interessant, von Ihnen als Erstem Sekretär des Zentralkomitees der SED einiges über das Dokument zu erfahren ...

  • Ein Jahr schwerkrank im Kerker

    Verteidigung erzwingt Freiheit für Kasseler Gewerkschafter

    Karlsruhe (ADN). Eine nahezu einjährige Untersuchungshaft in westdeutschen Gefängnissen hat bei dem Kasseler Gewerkschafter Paul Müller so schwere gesundheitliche Schäden hinterlassen, daß er am Freitag aus der Haft entlassen und sein Verfahren vorläufig abgetrennt werden mußte. Paul Müller war zusammen ...

  • Die Hetzer kommen und gehen

    Frage: Glauben Sie, daß es Leute in der Deutschen Demokratischen Republik gibt, die sich durch diese Hetze erschüttern lassen? Antwort: Es ist möglich, daß einige darauf hineinfallen. Doch die übergroße Mehrheit der Bürger der DDR läßt diese Hetze kalt. Diese Hetze ist so geistlos, daß sie nur geeignet ist, die Autoren selbst in Mißkredit zu bringen ...

  • NATO: Bonn soll Atomwaffen bauen

    Pariser Verträge werden revidiert / Hintergründe der Adenauer-Reise nach Frankreich

    Kiel (ND). Die Aufhebung des in den Pariser Verträgen für Westdeuts'chland vorgesehenen Verbots, atomares Kriegsmaterial selbst herzustellen, steht unmittelbar bevor. Diese alarmierende Tatsache berichtet am Freitag der Westberliner „Tag" im Zusammenhang mit dem NATO-Plan, die Bonner Kriegsmarine in der Ostsee „entscheidend zu verstärken" ...

  • Versicherungsreform ä la BIsmarck

    Bonn (ADN/ND). Eine Beteiligung jedes Erkrankten an seinen Krankheitskosten wird das Kernstück einer „Reform" der westdeutschen gesetzlichen Krankenversicherung sein, die jetzt nach mehrwöchigen Klausurberatungen von Beamten des Bonner Arbeitsministeriums, CDU-Politikern sowie Vertretern der privaten Versicherungsgesellschaften und der Industrie beendet wurde ...

  • Verhandeln

    Frage: Die Beratungen sollten doch der Vorbereitung eines Friedensvertrages dienen. Glauben Sie, daß solche gemeinsamen Beratungen auch unmittelbar der Wiedervereinigung dienen könnten? Antwort: Jawohl, das glaube ich. Eine solche deutsche Kommission könnte doch auch solche Fragen behandeln, die das Verhältnis der beiden deutschen Staaten betreffen ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM: Hermann Axen, Chefredakteur; Georg Hansen. Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Eberhard Heinrich, Redaktionssekretär; Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Willi Köhler, Karl - Ernst Reuter, Ingo Seipt

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  • Im Elbewerk

    Im VEB Elbewerk Roßlau sind die Tischler dabei, aus Holz einen großen Kompaß anzufertigen, der allen Belegschaftsmitgliedern sichtbar zeigen wird, wie die Jugend des Betriebes nach der gegebenen Marschzahl 60 — das Jahr der Erfüllung des zweiten Fünfjahrplanes — marschiert. „In einer Leitungssitzung ...

  • JT) © "p ' 14\"7""®71 /T& f>l\ $Txi /T^TTÖ Von Rudi Böhme, Sekretär einer Grundorganisation In den Leunawerken „Walter Ulbricht"

    Die Arbeitsweise der Kreisleitung Leuna Krankte in der Vergangenheit besonders daran, daß die Mitglieder der Kreisleitung und ihres Büros, die Mitarbeiter des Parteiapparates, der Massenorganisationen und der Werkleitüng lange Zeit weder den Grundorganisationen noch den parteilosen Werktätigen halfen, die Beschlüsse der Partei zu verstehen und zu verwirklichen ...

  • „Wir sind der DDE. dankba

    Anerkeenung der 12-Meilen-Zone ist große Unterstützung

    Drei isländische Handelsexperten, Herr Halldor Jakobsson, Vorsitzender des isländischen Exportkomitees, und die Herren Christiansson und H jartasson vom isländischen Lizenzbüro, die zum Besuch der Herbstmesse in Leipzig weilen, beantworteten am Mittwoch Fragen einiger Vertreter der demokratischen Presse ...

  • 100 Millionen für„SteckeiiDferd"-Frachter

    Zwei Schiffe bereits angekauft

    Während der ersten vier Messetage der Leipziger Herbstmesse 1958 hat die Steckenpferdbewegung zur zusätzlichen Herstellung hochwertiger Exportgüter einen weiteren Aufschwung genommen. Die Anzahl der volkseigenen und privaten Betriebe, die sich verpflichteten, über ihr Exportprogramm bis Jahresende weitere Exportgüter zu produzieren, hat sich in dieser Zeit von 400 auf 700 erhöht ...

  • Au längere Zei

    Die Arbeit der Partei im Kreis Döbeln ist nach dem V Parteitag zielstrebiger geworden. Auch in unserem Kreis gingen die Mitglieder, Kandidaten und Mitarbeiter der Kreisleitung in die wichtigsten Grundorganisationen und halfen an Ort und Stelle bei der Erläuterung und Verwirklichung der Parteitagsbeschlüsse ...

  • neue LPG /

    die von der Linie der Partei abwichen, geführt wurden. Die Kreisleitung unterstützte diese Auseinandersetzungen, indem sie Brigaden in die wichtigsten Orte entsandte. Diese Brigaden setzten sich aus Genossen des Partei- und Staatsapparates und aus der Industrie zusammen. Sie erhielten den Auftrag, die ...

  • Neue Arbeitsweise

    Am 1. August lourde im „ND" Kritik an der ressortmäßigen Arbeit in der Kreisleitung Lobenstein geübt. Das Büro der Kreisleitung hat sich daraufhin umfassend mit der Arbeitsweise der Kreisleitung beschäftigt und entsprechende Schlußfolgerungen gezogen. In einer Stellungnahme an unsere Redaktion schreiben ...

  • Bonn zu Verham

    Leipzig (ND). Der Sprecher des Ministeriums für Außenhandel und Innerdeutschen Handel auf der Leipziger Messe, Hauptabteilungsleiter Lange, gab gegenüber Pressevertretern folgende Erklärung ab Wie westdeutsche Zeitungen melden, hat die Bundesregierung zum Ausdruck gebracht, daß sie nicht daran denke, den innerdeutschen Handel einzuschränken ...

  • GÄSTEBUCH DER MESSESTADT

    Griechenland: Herr Cassimatis, Gregoire, Parlamentsabgeordneter und ehemaliger Minister, Herr Krassas, Spiros, Mitinhaber der Firma Carayannis. Island: Herr Gisiason, Bergur, Präsident der iceland Barter Association Reykjavik. Norwegen: Herr Skou, Per, Direktor der Norkompens. Schweden: Herr Carnitz, Axel, Generaldirektor, Herr Oswald, Fritz, Einkaufschef der Landstingens Incoepcentral ...

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  • LJd$ \jr6WlSS6fl SChWClPt fliCut l Interview mit Sonja Sutter zur Premiere „Der Lotterieschwede"

    Sie sieht genauso aus wie ihre Lissy, so jung, so blond, so sympathisch, nur selbstbewußter, energischer wirkt sie als das Mädchen Lissy, dem sie in dem gleichnamigen DEFA-Film so lebensvoll Gestalt verlieh. Für zwei Tage ist Sonja Sutter aus Essen nach Berlin gekommen, um der festlichen Aufführung des neuen DEFA-Filmes „Der Lotterieschwede" beizuwohnen ...

  • Die Zukunft der Kinder

    In Aussprachen mit der medizinischen Intelligenz wurde wiederholt die Frage nach den Ausbildungsmöglichkeiten ihrer Kinder gestellt. Die sozialistische Ordnung hat solche Möglichkeiten und Voraussetzungen zur Entwicklung der geistigen Fähigkeiten der Menschen geschaffen, wie noch keine andere Gesellschaft zuvor ...

  • Ausländische Gäste zum Buchenwaldtreffen

    Weimar (ADN/ND). Mit dem Eintreffen der ersten ausländischen Delegationen am Freitag zur bevorstehenden internationalen Friedensmanifestation antifaschistischer Widerstandskämpfer steht Weimar ganz im Zeichen dieses großen Ereignisses, das in der Einweihung der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald am Sonntagvormittag seinen Höhepunkt findet ...

  • Den Staat wechselt man nicht wie das Hemd

    Auch unter der medizinischen Intelligenz gibt es eine Anzahl Menschen, die diese Zusammenhänge nicht klar erkennen. Wie könnten sonst einige Ärzte zu der Auffassung kommen, daß es für ihre berufliche Tätigkeit gleich sei, in welchem Teil Deutschlands sie arbeiten, weil sie angeblich hier wie dort eine humanistische Aufgabe erfüllten ...

  • Akademie, der Künste

    Der amtierende Präsident der Deutschen Akademie der Künste, Dr. h. c. Willi Bredel, richtete an die Witwe, Frau Prof. Lea Grundig, ein Beileidsschreiben, in dem es u. a. heißt: Die Nachricht, daß Hans Grundig verstorben ist, erfüllt uns mit Bestürzung und Trauer. Wir versichern Sie unserer Anteilnahme und sprechen Ihnen unser Beileid aus ...

  • Internationale Verbindungen mit allen Ländern

    Eigene wissenschaftliche Arbeit bedarf natürlich auch der Verbindung mit der internationalen Wissenschaft. Nicht minder reich an wissenschaftlicher Erfahrung, wie die westlichen sind die sozialistischen Länder. Die wissenschaftliche Verbindung wird mit ihnen aber noch zu wenig genützt. Eine wissenschaftliche Zusammenarbeit mit allen Ländern, auch mit Westdeutschland, ist nützlich ...

  • Entstellungen

    Das Verständnis einer Reihe Ärzte für unsere Entwicklung in der DDR wurde unnötig dadurch erschwert, daß in Entstellung der Politik von Partei und Regierung den Wünsdien und Sorgen der medizinischen Intelligenz von einzelnen Stellen nicht die nötige Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde und sogar bürokratische Überspitzungen vorgekommen sind ...

  • die unsere Arzte stellen

    Geschäftssphäre ab. Zum Maßstab wird die Größe des Umsatzes in einer Praxis und die Menge des Chromes am Auto und nicht die schöpferische Leistung, das Wissen und Können des Arztes. Die „Krise der Medizin" wurde zum geflügelten Wort. Man sucht nach allerlei Gründen und trauert vergangenen Zeiten nach, aber eines will mancher nicht wahrhaben, daß die Ursachen für diesen Verfall des geistigen und kulturellen Lebens in den kapitalistischen Verhältnissen liegen ...

  • Ministerium für Kultur

    In dem Nachruf, den das Ministerium für Kultur der Deutschen Demokratischen Republik zum Tode von Hans Grundig veröffentlichte, heißt es: Schmerzerfüllt vernahmen wir die Nachricht, daß in den Abendstunden des 11. September 1958 unser Freund und Genosse Hans Grundig, der erst 57jährige Künstler und Kämpfer, an den Folgen eines langjährigen schweren Leidens verstorben ist ...

  • Große Perspektiven in der DDR

    Die Achtung vor dem Arzt in der Gesellschaft wird mit dem Voranschreiten unserer Entwicklung zum Sozialismus, für das der V Parteitag die große Perspektive gab, weiter wachsen. Durch seine Teilnahme an der Lösung der damit gestellten großen humanistischen Probleme leistet er einen sehr wertvollen gesellschaftlichen Beitrag ...

  • Taube Ohren— seniles System

    Einleuchtend ist, daß ein Arzt seiner hohen Berufsauffassung nicht nachkommen kann in einer Gesellschaftsordnung, die auf Knechtung und Ausbeutung der Menschen basiert und letzteridlich auf einen neuen Krieg hinzielt, wie das heute für die Politik der imperialistischen Staaterij insbesondere der USA und Westdeutschland, zutrifft ...

  • Unbegründete Bedenken

    Die bessere berufliche Entwicklungsmöglichkeit und die gesicherte materielle Lage in der DDR wird von den Ärzten anerkannt. Es gibt aber auch eine Reihe Probleme, die die medizinische Intelligenz bewegen. Gerade die Hetze und Verleumdungen von Westdeutschland nach dem V. Parteitag gegen unsere Entwicklung hat bei einigen Ärzten, Zahnärzten und Apothekern Zweifel aufkommen lassen, die vollkommen unbegründet sind ...

  • Wo ist der Arzt frei?

    Was kann der Arzt tun, damit solche gesellschaftlichen Verhältnisse herrschen, daß er entsprechend seinem ärztlichen Ethos handeln und schaffen kann? In der DDR ist diese Frage leicht zu beantworten. Hier gibt ihm die Gesellschaft alle Freiheit dazu, das in seiner Arbeit und gesellschaftlichen Wirksamkeit nach besten Kräften zu tun ...

  • Reiches wissenschaftliches Leben

    Wie für jeden Beruf, so ist für den ärztlichen Beruf die ständige Fortbildung und das Aneignen der neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse besonders wichtig. Ohne Zweifel müssen die Bedingungen hierfür in der Republik schnell und grundlegend verbessert werden. Die Voraussetzungen hierzu sind sicherlich schon lange vorhanden ...

  • LJ

    seinen Mut und seinen Kampfeswillen nicht zu brechen vermochten. Nach der Befreiung Deutschlands vom Faschismus gehörte Hans Grundig mit zu jenen, die den sozialistisch-humanistischen Charakter der bildenden Kunst in der Deutschen Demokratischen Republik formen halfen. Die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik ehrte den sozialistischen Kämpfer Hans Grundig im Jahre 1957 mit dem Vaterländischen Verdienstorden» 1958 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis ...

  • Fragen,

    Mit Recht genießt der Arzt in unserem Staate ein großes Ansehen. Dank und Vertrauen bringt die Bevölkerung dem Arzt entgegen, weil das selbstlose Handeln, die stete Hilfsbereitschaft, die wissenschaftliche Leistung und der humanistische Inhalt seines Handelns wohlbekannt sind. Ein Ausdruck dieser Achtung ist auch der offene Meinungsaustausch, der nach dem V Parteitag zwischen Partei- und Staatsfunktionären über dfe Perspektiven der Ärzte geführt wird ...

  • Am 18. Semesterbeginn in Jena

    Jena (ADN). Die Friedrich-Schiller-Umversität Jena gibt bekannt: Auf Anordnung des Staatssekretariats für das Hochund Fachschulwesen ist für die Universität Jena der 18. September 1958 als Semesterbeginn festgelegt worden. Die Rückmeldung der Studenten erfolgt vom 18. bis zum 20. September im Prorektorat für Studienangelegenheiten, Jena, Goetheallee 13 ...

  • Prof. Dr. Joachim Günther wiedergewählt

    Dresden (ND). Der Akademische Senat der Hochschule für Verkehrswesen Dresden hat den bisherigen Rektor, Prof. Dr, rer. pol. Joachim Günther, einstimmig für die Amtsperiode bis 1960 wiedergewählt. Für das neue Lehrjahr wurden an der Hochschule für Verkehrswesen 430 Direktstudenten und 80 Fernstudenten neu aufgenommen ...

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  • 1 UdSSR unterstütztInitiativel

    3,Prawda" zur DDR-Note an die vier Mächte und Westdeutschland a

    Die i.Prawda" veröffentlicht am Freitag unter der Überschrift „Eine wichtige Initiative" einen Artikel zu den jüngsten Vorschlägen der,Regierung der DDR zur Vorbereitung eines Friedensvertrages mit Deutschland. In dem Artikel heißt es: Die Regierung der DDR hat in den letzten Jahren nicht wenige auf die Lösung des deutschen Problems gerichtete konstruktive Vorschläge unterbreitet ...

  • Atomenergie nur für den Frieden

    BDK-Delegation in Genf vor der Presse / Atomkraftwerk 1961 betriebsfähig

    TTber die friedliche Anwendung der ^ Atomenergie in der DDR berichtete der Leiter der DDR-Beobachterdelegation auf der Genfer Atomenergiekonferenz, Professor Dr.-Ing. Heinz Barwich, der Direktor des Zentralinstituts für Kernphysik an der Technischen Hochschule Dresden. Prof. Barwich sprach am Freitagnachmittag auf einer Pressekonferenz in Genf zu zahlreichen internationalen Journalisten ...

  • DDR hilft brüderlich

    Internationales Wirtschaftsgespräch mit Kaufleuten aus Übersee

    Leipzig (ND) 85 Persönlichkeiten, Kaufleute und Aussteller aus 17 Überseeländern Asiens, Afrikas und Südamerikas nahmen in der Messestadt an einem internationalen Wirtschaftsgespräch der Kammer für Außenhandel der DDR teil. Der Stellvertreter des Ministers für Außenhandel und Innerdeutschen Handel Gerhard Weiß erläuterte die Handelsprinzipien der Regierung der DDR gegenüber den jungen Nationalstaaten und den wirtschaftlich schwachentwickelten Ländern ...

  • Kein Fortschrift

    in einem TASS-Kommentar zur jüngsten Eisenhower-Rede heißt es: Die Rede Präsident Eisenhowers zur Lage im Fernen Osten zeigt deutlich das Bemü-i hen, die amerikanische Öffentlichkeit zu beschwichtigen, die angesichts der militärischen Provokationen der Vereinigten Staaten gegen die Volksrepublik China sehr beunruhigt ist ...

  • Die Welt steht zu China

    [Washington steuert einer völligen Isolierung entgegen / Selbst „Verbündete" machen nicht mit

    Berlin (ND/ADN). Die von den "USA provozierte Fernostkrise hat für Washington äußerst unangenehme Folgen: In der ganzen Welt schwillt die Empörung über die von Dulles veriochtene Politik ,.aai Rande des Krieges" von Tag zu Tag an; selbst die „Verbündeten" der USA wenden sich in zunehmendem Maße gegen die amerikanische Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas; die USA- Regierung sieht sich unmittelbar der Tatsache gegenüber, durch ihre Gewaltpolitik in eine völlige Isolierung zu geraten ...

  • Cyrus Eaton über seine Reise durch die UdSSR

    Daumen wird nicht trocken Eaton wies darauf hin, daß amerikanische Industrielle, die Regierungsaufträge ausführen, Dutzende von Untersuchungen erleben, denen ihre sämtlichen Angestellten unterzogen werden. „Der Präsident einer Gesellschaft berichtete mir, daß seine Daumen niemals trocken werden, weil er andauernd Fingerabdrücke machen muß ...

  • Augenzeugen über US A-Lügenfabrikation

    Ehemalige Mitarbeiter westlicher „Freiheitssender" packen aus

    Moskau (ND-Korr.). Sechs ehemalige Mitarbeiter der von den USA ausgehaltenen westlichen „Freiheitssender" berichteten auf einer internationalen Pressekonferenz in Moskau über die Hetzarbeit und die Methoden der Lügenfabrikation gegen die UdSSR und die Länder der Volksdemokratie. Als erster ergriff der ehemalige Mitarbeiter eines auf deutschem Boden stationierten amerikanischen Hetzsenders, B ...

  • Mollet hält de Gaulle die Stange

    Volksbetrug soll unterstützt werden / Vor Farteispaltung?

    Paris (ND-Korr.). Auf dem am Donnerstag in Paris eröffneten außerordentlichen Parteitag der. Sozialistischen Partei Frankreichs (SFIO) kam es gleich am ersten Tage zu heftigen Zusammenstößen über die Frage, ob die Partei de Gaulle bei der sogenannten Volksbefragung am 28. September unterstützen soll ...

  • Eisenhower ignoriert Warnungen

    Im amerikanischen Rundfunk: USA setzen Aggressionspolitik fort

    Washington/Taipeh (ADN/ND). USA-Präsident Eisenhower hat am Donnerstag in einer Bundfunk- und Fernsehansprache die Mahnung des sowjetischen Ministerpräsidenten Chruschtschow zur Vernunft und die ernste Warnung der Volksrepublik China in den Wind geschlagen und die Fortsetzung der aggressiven Politik gegenüber Volkschina angekündigt ...

  • Wir sollten uns keine Illusionen machen'

    Vergleiche eines amerikanischen Großindustriellen /

    Der bedeutende amerikanische Industrielle und Eisenbahnmagnat Cyrus Eaton weilte kürzlich zu einem längeren Besuch in der Sowjetunion. In einem Interview mit einem Korrespondenten der französischen Nachrichtenagei.tur AFP schildert der amerikanische Finanzier freimütig seine Eindrücke, die er in der Sowjetunion gesammelt hat ...

  • Vor Botschafterbesprechungen

    Warschau (ND-Korr.). Vor Vertretern der internationalen Presse erklärte am Freitagabend der Botschafter der Volksrepublik China in Polen, Wang Ping^nan, daß er von seiner Regierung für die bevorstehenden Verhandlungen mit den USA auf Botschafterebene Instruktionen erhalten habe. In seiner kurzen Erklärung sagte er; „Die angespannte Situation im Fernen Osten beunruhigt die ganze Welt ...

  • gebla und geplatzt

    New York (ADN). Der Versuch amerikanischer Wissenschaftler, als eine der „neuesten Errungenschaften" der USA einen „aufblasbaren Satelliten" in den Weltraum zu bringen, ist in der Nacht zum Freitag mißlungen. Gegen Mitternacht war auf einem unter strengster Geheimhaltung stehenden Forschungsgeiände für unbemannte Flugkörper eine dreistufige Rakete gestartet worden, die den neuartigen Satelliten in höhere Regionen tragen sollte ...

  • Manöver In der Baremts-See

    Moskau (ADN). Wie das Verteidigungsministerium der UdSSR mitteilt, finden im September und Oktober entsprechend dem Plan zur militärischen Ausbildung in der Barents-See und im Karischen Meer Manöver der nördlichen Flotte statt. An den Manövern, bei denen verschiedenartige moderne Waffen eingesetzt werden, nehmen See- und Luftstreitkräfte teil ...

  • Waclsam gegenüber Bonn

    Damaskus (ADN-Korr.). Zur Wachsamkeit der VAR gegenüber Westdeutschland und Italien forderte am Freitag die fortschrittliche syrische Zeitung „An Nur" auf. Beide Staaten gehören aggressiven Pakten an, bemerkt das Blatt, und die VAR müsse sich in ihren auswärtigen Beziehungen darauf einstellen. Die amerikanisch-britische Intervention im Nahen Osten habe gezeigt, welche Haltung Westdeutschland und Italien wirklich einnehmen ...

  • Oberster Gerichtshof der USA entschied gegen Rassenhetzen

    Washington (ADN). Der Oberste Gerichtshof der USA hat nach wochenlanger Verzögerung am Freitag die Durchführung der Rassenintegration an der Zentraloberschule in Little Rock im USA- Staat Arkansas angeordnet. Das Gericht hatte bereits im Jahre 1954 entschieden^ daß eine Rassentrennung an den öffentlichen Schulen der USA nicht zulässig sei ...

  • Bulgarische Botschaft dankt

    Berlin (ADN). Die Botschaft der Volksrepublik Bulgarien in der DDR spricht hiermit allen gesellschaftlichen Organisationen und Privatpersonen in der DDR ihren Dank für die aus Anlaß der 14. Wiederkehr des Nationalfeiertages, des 9. September 1944, an sie gerichteten Glückwünsche aus.

  • Dr. Bolz abgereist.

    Moskau (ADN). Der Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrats und Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Dr. Lothar Bolz, der aus Anlaß der Übergabe der von der UdSSR verwahrten Kunstschätze an die DDR in der Sowjetunion weilte, trat am Freitag die Heimreise an.

  • Dr. Schärf in die Sowjetunion

    Wien (ADN). Der österreichische Bundespräsident Dr. Adolf Schärf hat eine Einladung des Vorsitzenden des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR, Kliment Woroschilow, zu einem Staatsbesuch der Sowjetunion angenommen. Der genaue Termin für die Reise wird später festgesetzt.

  • Wettbewerb zum XXI. Parteitag

    Moskau (ADN). Anläßlich des bevorstehenden XXI. Parteitages der KPdSU hat das Präsidium des Zentralrats der sowjetischen Gewerkschaften die Werktätigen des Landes zum sozialistischen Wettbewerb, zur Übernahme von Kollektiv- und Einzelverpflichtungen aufgerufen;

  • Jugow empfing Paul Scholz

    Sofia (ADN-Korr.). Der Vorsitzende des Ministerrats der Volksrepublik Bulgarien, Anton Jugow, empfing am Donnerstag den Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrats der DDR Paul Scholz, der in Bulgarien zur Erholung weilt, zu einer Unterredung.

  • Hände

    WCkn Vf*»n l hinn" war Losung einer Massenkundgebung im ""9 VOil wMinu Moskauer Kleinwagenwerk gegen die provokatorischen Maßnahmen der USA im Gebiet von Taiwan Fotos: zentraibiid

  • In die Flucht geschlagen

    Ein Versuch der Tschiangkaischek- Streitkräfte, Verstärkungen und Nachschub nach Quemoy zu bringen, ist am Donnerstag im Feuer der chinesischen Küstenbatterien zusammengebrochen.

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  • Vor dem ersten Fußballsieg des Jahres?

    Leipzig sieht das vierte Länderspiel DDK—Rumänien / Unsere Elf mit frischem Blut

    Die Zuschauer begeben sich schon zum Ausgang. Die letzte Minute des Spiels ist angebrochen, keiner glaubt mehr daran, daß sich an dem Ergebnis noch irgendetwas ändern könne. Noch einmal bedient Siegfried Wolf den Halblinken Fritzsche, der paßt weiter zu Aßmy. In der Mitte startet Willi Tröger, der Rechtsaußen sieht ihn rechtzeitig, und Bruchteile von Sekunden später zappelt der Ball im Netz ...

  • Mi * + £+ f

    Westberliner Jugendliche bei der NATO-Armee / Den Müttern verbietet man Volksbefragung

    Der Westberliner NATO- Soldat Jürgen Gaspari rjieser junge Mensch arbeitete noch An- *-■' fang des Jahres als HilSselektriker bei Orenstein & Koppel in Spandau. Noch im Frühjahr wohnte er in der Spandauer Straße in Spandau-Staaken. Heute ist er Soldat der Bundeswehr. Auf einem Kasernenhof in Stuttgart muß er allmorgendlich zum Appell antreten, muß er strammstehen, muß er in Knobelbechern und NATO-Stahlhelm marschieren, wie ihm befohlen wird ...

  • Weltrekord von Karin Beyer

    Mit der hervorragenden Zeit von 1:19,6 min verbesserte die 17jährige DDR-Schwimmerin Karin Beyer (SC Chemie Halle) am Freitagabend beim III. Messeschwimmlest in Leipzig vor 2000 Zuschauern ihren am 2(1. Juli in Berlin erzielten Weltrekord über 100 m Brust um sieben Zehntelsekunden. Zweite wurde Bärbel Walter (SC Rotation Leipzig) in ebenfalls ausgezeichneten 1:21,8 min vor Eleonore Lehmann (SC Dynamo Berlin) in 1:24,5 min ...

  • Ein Gast hat das Wort

    Zuschrift zu unserem Artikel „In Speisekarten geblättert"

    Als dienstreisender Angestellter (Deutsche Post) las ich mit großem Interesse in der Sonntagsausgabe vom 31. August den Artikel „In Speisekarten geblättert". Ich bereise alle Städte der Bezirke Potsdam und Frankfurt und stelle überall die in dem Bericht enthaltenen Mängel fest. Um 13 Uhr ist oft von 10 bis 15 warmen Gerichten die Hälfte gestrichen, und zwar die preiswerten ...

  • ZWISCHEN SPANDAU UND NEUKÖLLN

    Kandidatenvorstellung Die erste Wahlversammlung der Partei in Spandau fand am Donnerstagabend in Wilhelmstadt statt. Zwei der insgesamt sechs Kandidaten für die Bezirksverordnetenversammlung — Heinz Thomascik und Karl Augstein — stellten sich den Wählern vor und erläuterten, wie sie zur Beseitigung der gegenwärtigen Politik des Westberliner Senats beitragen wollen ...

  • Schädlicher Beschluß

    Vor wenigen Tagen feierte Paris das Pressefest der „Humanite", des Zentralorgans der Kommunistischen Partei Frankreichs, das in diesem Jahr besonders im Zeichen des Kampfes gegen die antidemokratische Verfassungsreform stand. Im Rahmen des Festes sollten auch Sportler aus der UdSSR, der CSR und Ungarn an den Start gehen ...

  • Der Berliner griff zur Feder |2p

    Anregung für Bedarfsgüterproduktion

    Für die zusätzliche Bedarfsgüterproduktion möchte ich drei Anregungen geben. Als junges Ehepaar waren wir ausgiebig auf Wohnraummöbelsuche. Aber die Möbel, die wir in den HO- und Konsumgeschäften fanden, waren fast ausschließlich alten Stils. Moderne, farbschöne und helle, eventuell auch zweifarbige Möbel waren kaum zu finden ...

  • (Film)-Theater

    Der Berliner geht oft und gern ins fCfino, Mit einem Blick auf die Litfaßsäule informiert er sich, wo ein ihm zusagender Film gespielt wird. Die Litfaßsäulen sind bekanntlich rund. In der Stalinallee dagegen sehen die Informationsquellen anders aus. Doch nicht nur in der Form unterscheiden sie sich von den üblichen Plakatsäulen ...

  • Personalausweis mißbraucht

    Die Strafkammer 215 des Stadtbezirksgerichts Mitte verurteilte im beschleunigten Verfahren die 20jährige Friedel Krüger aus Berlin-Tempelhof wegen fortgesetzten Verstoßes gegen die Spekulationsverordnung zu viereinhalb Monaten Gefängnis. Die Angeklagte hatte 1957 illegal die DDR verlassen und war nach Westberlin gegangen ...

  • BERLINER NOTIZEN

    Die Veranstaltungen mit dem Orchester Karel Vlach am 13. und 14. September fallen aus. Ein Teil der Mitglieder des Orchesters ist noch nicht von dem Autounfall genesen. Die gelösten Eintrittskarten werden von den Vorverkaufsstellen zurückgenommen. Wegen Erkrankung von Hortense Raky wird am heutigen Sonnabend in den Kammerspielen an Stelle von „Mann des Schicksals" und „Blanco Posnets Erweckung" das bürgerliche Lustspiel „Der Müller von Sanssouci" gegeben ...

  • Reserviert für die Jugend

    Für die Theaterspielzeit 1958/59 sind 30 000 Plätze als Jugendtheateranrecht zur Verfügung gestellt worden. Das teilt die Abteilung Volksbildung des Magistrats von Groß-Berlin mit. Ein großer Teil der Anrechte ist bereits vergeben. Zahlreiche Gruppen und Grundeinheiten der Freien Deutschen Jugend haben von der Möglichkeit des kollektiven Abschlusses von Theateranrechten Gebrauch gemacht ...

  • Abgeerntet

    Die Getreidemahd in Berlin ist Anfang September beendet worden. Audi die Felder sind geräumt. Wie der Leiter der Abteilung Land- und Forstwirtschaft beim Magistrat von Groß-Berlin, Riebe, mitteilte, hat die Maisernte bereits begonnen. „Nach bisheriger Übersicht und den Einschätzungen der Fachleute ist in diesem Jahr die höchste Ernte seit Jahren zu erwarten ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    Kreisparteischule „August Bebel" Der nächste Lehrgang beginnt am 15. September 1958. Die Genossen werden gebeten, sich zwischen 8 und 9 Uhr in der Schule Berlin-Köpenick, Anemonenstraße Ecke Birkenstraße, zu melden. 15. September WeiBensee: 19.30 Uhr, Genossen-Elternversammlung in der 3. Mittelschule ...

  • Nur Fachkräfte?

    Ich wohne in Bergfelde und mochte gerne als Verkäuferin halbtags arbeiten. Sooft ich mich aber schon in Berlin um Arbeit bemüht habe, immer bekam ich zur Antwort: Wir stellen nur Fachkräfte ein. Besteht denn gar keine Möglichkeit, auch Halbtagskräfte anzulernen und dort als Verkäuferinnen einzusetzen, ...

  • Zentrale Forschungsstätte

    Zu einer zentralen Forschungsstätte für die polytechnische Bildung und Erziehung im Stadtbezirk Mitte wird das Außerschulische Zentralhaus in der Weinmeisterstraße entwickelt. Diese Maßnahme gehört zu den Arbeitsgrundlagen für das Schuljahr 1958/59, die der Rat des Stadtbezirks auf Vorschlag der Abteilung Volksbildung und der Ständigen Kommission für Volksbildung beschlossen hat ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W s, Mauerstr. 39/40, Tel.. 22 03 41 — Verlag: Berlin N 54, Schönhauser Allee 176, Tel. 42 59 51 — Abonnementspreis monatlich 3,50 DM — Alleinige Anzeigenannahme: Alle Filialen der DEWAG-Werbung,. z. Z. gültig Anzeigenpreisliste. Nr. 10 — Bankkonto: Berliner Stadtkontor. Berlin N 58« Schönhauser Allee 144, Konta-Nr ...

  • An Halbtagskräften kein Interesse?

    ...

  • en Lände

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Seite 7
  • BUCHENWALD

    Am Südhang" des Ettersberges, nicht weit vom ehemaligen KZ Buchenwald entfernt, wurde die Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald errichtet. Sie wird morgen eingeweiht als ein Symbol des Leidens und des unbeugsamen Kampfeswillens der Antifaschisten, die gegen die Hitler-Tyrannei Widerstand leisteten, und auch als ein Symbol für die Macht der Arbeiter und Bauern in der Deutschen Demokratischen Republik ...

  • UNGARN

    Die Straße der Nationen führt am Ringgrab 2 vorbei und mündet in das dritte Ringgrab ein. Bedeutet der hinabführende Stelenweg den Weg in den Abgrund des Faschismus und gleicht die Straße der Nationen einem feierlichen Trauermarsch auf die Helden der achtzehn Länder, so geleitet eine breite, geradenwegs ansteigende Treppe vom Ringgrab 3 sinnbildlich hinauf ins Licht der Freiheit ...

  • DENKT AN DAS TODESLAGEH BUCHENWALE

    Wahrend wir die Bilder, geschaffen von Hans Kies, Waldemar Grzimek und Rene Graetz, weiter betrachten und sehen, wie zum Ende hin an die Stelle von Szenen des Schreckens und Erduldens solche des wachsenden Gemeinschaftsgefühls, des Widerstandes und der Befreiung mit der Waffe in der Hand schließlich treten, fällt unser Blick auch schon auf ein weites Rund, das von einer hohen Mauer fast gänzlich umgeben ist ...

  • Der Stelenweg, Im Vordergrund die zweite, von Waldemar Grzimek geschaflene Stele „Ankunft im Lager" Hinten das Ringgrab 1

    „Die Todgeweihten schlössen einen Bund" (Becher). Die iünlie, von Rene Graetz geschaffene Siele

  • EIN TODESLAGER WURDE ERBAUT EIN STACHELDRAHTVERHAU UNENDLICH WEIT. BARACKENREIHEN GRAU, WIE LEID- ERGRAUT SCHEINWERFER BLITZTEN DURCH DIE

    DUNKELHEIT. EIN GALGEN RAGTE, ZEICHEN DER GEWALT .. O ZEIT DER SCHMACH! DENKT STETS AN JENE ZEIT!

Seite 8
  • Das Musikleben Bulgariens

    Als vor achtzig Jahren die brüderlichen russischen Soldaten dem bulgarischen Volk die Freiheit gebracht hatten, wurde dieses große Ereignis durch keine Festkonzerte, Kantaten oder Ouvertüren verherrlicht. Das Volk empfing seine Befreier mit Liebe, Blumen und Liedern. Das nur konnte es in den letzten ...

  • Dokumente des schweren Beginns

    Ehm Welk gehört zu jenen, in denen die ursprüngliche Gabe lebendig geblieben ist, das Besondere im Alltäglichen zu erkennen und im großen Weltgeschehen immer wieder die vielen kleinen Begebenheiten zu entdecken, die es wert sind, den Zeitgenossen und der Nachwelt mitgeteilt zu werden. Solcher Art sind die „Sieben Geschichten und eine halbe", die er in dem Sammelband „Der Hammer will gehandhabt sein" (Verlag Volk und Welt, Berlin) zum besten gibt ...

  • Gründlichkeit, Ordnungsliebe und Geschäftsgeist

    Diese Geschichte wird erzählt, weil so viele Menschen kommen und sagen. „Man lasse geschehen sein, was geschehen ist, und wecke die Toten nicht auf!" Weii so viele Menschen kommen und das sagen, darum wird diese Geschichte erzählt. Der Kommandeur des Vernichtungslagers Petrikow, ein ehemaliger Buchhalter ...

  • V/asser

    „Wenn Gott will, heißt es in der Redensart, schießt ein Besen. Doch was ist ein solches, übrigens weder bewiesenes, noch beweisbares Wunder göttlicher Vorsehung gegen das, was ich ein Mirakel der Dialektik nennen möchte. Jawohl, ein Mirakel der Dialektik, das sich an diesem Ort tatsächlich begeben und aus ein wenig klarem Wasser, also einer gemeinhin für völlig unschädlich gehaltenen Flüssigkeit, eine furchtbare Waffe gemacht hat ...

  • Immer dasselbe

    Mütter bringen Kinder zur Welt. Keine gleicht der anderen. Und doch ist es immer dasselbe. Blumen sprießen im Frühling. Jede unterscheidet sich von der anderen. Und doch ist es immer dasselbe. Warum sollte es uns wundern, daß Menschen in derselben Weise für den Frieden kämpfen, auch wenn sie verschiedene ...

  • Song vom Konkreten

    I von Rose Nyland

    Wenn einer so vom hohen ideellen Frieden spricht Vom Frieden ohne Namen und ohne ein Gesicht Vom Frieden so ganz allgemein. Man müsse und man solle doch um Himmels Willen friedlich sein. Wenn einer so vom Frieden spricht, verzeiht es mir, dem glaub' ich nicht. Denn wenn Herr Strauß zu Krupp und Krupp zu Dulles geht und wenn es sich um Dollars und Atomraketen dreht Dann ivird es mit dem Frieden auf einmal ganz konkret ...

  • Nachgelassenes von F. C.W. o

    Vor drei Jahren, am 14. September 1955, starb F. C. Weiskopf Aus seinem Nachlaß, der gewiß noch manche Schätze birgt, veröffentlichen wir drei Arbeiten der kurzen Form, eines Genres, um das sich F C. Weiskopf in den letzten Jahren seines Schaffens so verdient gemacht hat. Er bewies, welche Ausdruckskraft auch heute in der kurzen Form liegt ...

Seite 9
  • Weiteren

    Neue große sowjetische Atomkraftwerke / Arbeit ohne Atommüll / Bau von 420 000-kW-Kraftwerken

    Professor Wassili Jemeljanow, der Leiter der sowjetischen Delegation auf dar 2. Internationalen wissenschaftlichen Konferenz für die friedliche Nutzung der Atomenergie in Genf, berichtete, daß in der Sowjetunion verschiedenartige thermonukleare Anlagen von großen Dimensionen gebaut werden, von denen eine dem englischen „Zeta"-Gerät ähnlich sei ...

  • Konstrukteur-Kollekttv Doppelstock-Gliederzug

    Vom Ministerium für Verkehrswesen der DDR wird der Vorschlag unterbreitet, das Konstrukteur- Kollektiv des ersten Doppelstock-Gliederzuges der DDR mit dem Nationalpreis 1958 auszuzeichnen. Ihm gehören an: der Minister für Verkehrswesen der DDR, Dipl.-Ing. Erwin Krämer; der Chefstatiker des VEB Waggonbau Görlitz, Dipl ...

  • Brockhaus-Bücher — beliebt und gern gelesen

    Das Buchprogramm des VEB F. A. Brockhaus- Verlag Leipzig wird weitgehend von populärwissenschaftlicher Literatur und Lektüre über Reisen in fremde Länder, über Forschungsunterunternehmungen und Expeditionen von Wissenschaftlern in noch wenig oder gar nicht erschlossene Gebiete unserer Erde bestimmt. Der Verlag erfüllt damit ein wichtiges und dringendes Bedürfnis und hilft eine wichtige Aufgabe erfüllen ...

  • Günstige Voraussetzungen

    Nur allmählich wurde im weiteren Verlauf eine Wendung in den Ansichten über die KMA sichtbar, die zu einer neuen Etappe der Forschung führte. Besondere Bedeutung erlangten die Arbeiten für ein tiefgehendes Studium der Kursker Magnetanomalie im Jahre 1953. Sie endeten mit prächtigen Ergebnissen zugunsten einer Erschließung der reichen Erzvorkommen ...

  • Ab 1960 in Betrieb

    Es ist vorgesehen, daß mit der industriellen Nutzbarmachung der KMA, mit dem Bau großer Betriebe mit Tagebauförderung beim Michailowsker Vorkommen im Kursker Gebiet und beim Lebedinsker Vorkommen im Belgorodsker Gebiet begonnen wird. Gemäß einem Beschluß der Regierung der UdSSR soll der erste Abschnitt des Michailowsker Bergbaus im Jahre 1980 in Betrieb genommen werden ...

  • von

    Wie die Kursker Magnetanomalie erforscht wurde und wie sie Onginalbeitrag von Alexander Tschernow, nutzbar gemacht wird Moskau

    Die Kursker Magnetanomalie (KMA) erinnert In ihrer Geschichte zum Teil an eine Erzählung von der langwierigen Suche nach geheimnisvollen Schätzen. Sie beginnt schon im 18. Jahrhundert, als einer der russischen Akademiker eine kartographische Arbeit im Kursker Gouvernement, einem der Gebiete des weiten russischen Zarenreiches, durchführte ...

  • Lenins Voraussicht

    W I. Lenin schätzte die Bedeutung der KMA richtig ein. In den für die Sowjetmacht äußerst schwierigen Jahren suchte er beharrlich nach einem Weg für die Erforschung der KMA. Dabei war er der Meinung, daß die Arbeiten für ihre Nutzbarmachung besonders energisch unter der ständigen Kontrolle der Sowjetorgane durchgeführt werden müßten ...

  • Naher zum Kommunismus

    Einige Daten möchte ich noch anführen, um zu zeigen, welche Rolle die KMA bei der Erschließung von Eisenerzlagern spielt. Im zaristischen Rußland ergaben diese Lager etwa zwei Milliarden Tonnen. Heute übersteigen die in der Sowjetunion ermittelten Lager von Eisenerzen, wie kürzlich der Minister für Geologie und der Wahrung der Bodenschätze der UdSSR, P ...

  • Wasser auf die falsche Mühle

    Schon in dieser schwierigen Periode wurde sehr viel für das geophysikalische und geologische Schürfstudium dieses Gebietes getan. Aber im Schicksal der Kursker Magnatanomalie trat eine tragische Wendung ein. Mitte der dreißiger Jahre ereignete sich in einem der Schächte eine Havarie, bei der der Schacht durch Wassermassen überflutet wurde ...

  • Forschungsaufträge

    Aber der Reichtum der KMA ist auch jetzt noch nicht völlig erforscht. Deshalb hat das Ministerium für Geologie und der Wahrung der Bodenschätze der UdSSR den Plan aufgestellt, in den nächsten Jahren die komplexe geologische Erforschung des Territoriums der KMA und der angrenzenden Gebiete zu erweitern ...

Seite 10
  • Unser Haushalt morgen

    Erfreuliches aus Leipzig / Anbauküchen und „Kometen"

    Eine der erfreulichsten Feststellungen, die man als Besucherin der diesjährigen Herbstmesse in Leipzig machen konnte: Unsere Industriebetriebe bemühen sich mit sichtbar größerem Erfolg als in den vergangenen Jahren, uns die Arbeit im Haushalt zu erleichtern. Dafür gab es sowohl im Messe-Möbelhaus „Union" als auch im „Handelshof", dem Ausstellungsort für Haushaltgeräte, einige hoffnungsvoll stimmende Beispiele ...

  • Die kleine Mode auf der Messe

    Was wären die schönen neuen Stoffe ohne den modischen Knopf, die ganze Konfektion ohne das Beiwerk, ja, was wären die Frauen ohne das viele kleine Drumherum, mit dem sich so schnell und abwechslungsreich Mode machen läßt? Wie oft erzählen gerade die kleinen modischen Dinge von Geschmack und Phantasie der Trägerin ...

  • Eine überraschende Wendung

    Weiß: Pachman Königsindisch 1. c4 Sf6 2. Sf3 d6 3. ä4 Lg4 4. Sc3 g6 5. e4 Lf3: (Beginn eines neuen und beachtenswerten Manövers.) 6. Df3: Sfd7 (Der normale Zug ist hier natürlich 6. Sc6, woraufhin Weiß ganz sicher mit 7. Le3 fortgesetzt hätte. Mit dem Textzug soll Weiß verleitet werden, mit seinen Mittelbauern vorzugehen ...

  • SCHACHAUFGABE

    (Matt in zwei Zügen) Eine einfache, aber nette Darstellung der Bahnungsidee von v Wardener aus der Berliner Schachztg. 1909. Weiß Kf8, Dgl, Lc5. Bh4 (vier Steine). Schwarz: Kf6, Lh8, Be6, f5 (vier Steine).

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Das A und O der Deutschlandfrage Wir wollen Entspannung Unreale Hoffmingen .Die Einheit ist Sache der Deutschen0 DDR respektiert Chinas Hoheitsgewässer SPD- und SED-Genossen wachten gemeinsam Die Zeit ist reif Interview des Ersten Sekretärs des ZK der SED, Genossen Walter Ulbricht, mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Staatliehen Rundfunkkomitees, Prof, Gerhart Eisler Frecher Menschenraub 3. Kongrela» der Nationalen Front Hetzjagd auf westdeutsche Gewerkschafter Otto Grotewohl in der Messestadt Die Bonner Absicht
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