20. Feb.

Ausgabe vom 03.01.1953

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  • Wilhelm Pieck, ein großer Sohn seiner Klasse und seines Volkes /

    Zu seinem 77. Geburtstage

    Die Kraft und die Lebensfähigkeit einer Klasse sind unter anderem daran zu ermessen, welche Persönlichkeiten sie für die Führung der Nation hervorbringt. Die deutsche Arbeiterklasse hat dem deutschen Volke große Männer gegeben, auf die es mit Recht stolz sein kann. In ihrer Frühperiode stellten sich Marx und Engels, obwohl aus der bürgerlichen Klasse kommend, auf den Boden des* Proletariats und wuchsen als seine FührerjZU ihrer historischen Größe ...

  • Glückwunsch des Zentralkomitees der SED zum 77. Geburtstag des Genossen Wilhelm Pieck

    ■>.M Genosse Wilhelm Pieck! s Aamen der Partei und des ganzen werktätigen Volkes entbieten i ■ zu Deinem 77. Geburtstag die herzlichsten Grüße und Glück- .. ■£ für rüstige Gesundheit und weitere Jahre erfolgreichen ins an der Spitze unserer Partei und unseres Staates. tn. der Feststellung und dem historischen Beschluß der II ...

  • Die Mörder des jungen Patrioten Helmut Just sitzen in den westberliner Verbrech erzentralen

    I e r 1 i n (ADN). Die Leiche des von faschistischen Frontstadtgangstern Volkskammer, Luisenstraße, aufgebahrt. Der Berliner Ausschuß der ernordeten Volkspolizei-Unterwachtmeisters Helmut Just wird am Nationalen Front ruft die Bevölkerung der Hauptstadt

    Berlin (Eig. Ber.). Mächtig und unauihaltsam wächst stündlich die Flut der empörten Massenproteste aus allen Teilen Berlins und Deutschlands gegen den Meuchelmord an dem jun;en Patrioten und Volkspolizisten Helnut Just. Aus all den zahllosen Entichließungen, Briefen und Erklärunjen geht hervor, daß die ...

  • Fast 100 000 Berliner begannen das Nationale Aufbau- Programm 1953

    Fast hunderttausend Berliner Werktätige eröffneten am Freitag mit einer gewaltigen Kundgebung auf dem Strausberger Platz das Nationale Aufbauprogramm Berlin" 1953. Hans Jendretzky, der 1. Sekretär der Bezirksleitung Berlin der SED und Mitglied des Arbeitspräsidiums des Nationalen Aufbaukomitees, rief ...

  • Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands

    Berlin, den 3. Januar 1953

    Otto Grotewohl Walter Ulbricht Anton Ackermann, Hermann Axen, Gerda Bauer, Edith Baumann, Johannes R. Becher, Hertha Bergmann, Werner Bruschke, Otto Buchwitz, Franz Dahlem, Friedrich Ebert, Max Fechner, Margot Feist, Lena Fischer, Rudolf Herrnstadt, Ernst Hoffmann, Gerda Holzmacher, Erich Honecker, Hans Jendretzky, Käthe Kern, Heinz Keßler, Bernhard Koenen, Wilhelm Koenen, ...

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  • Adenauer schützt Pest-Kriegsverbrecher

    Vom Struthof-Prozeß gegen die Nazi-Ärzte

    Der von einem französischen Militärgericht in Metz geführte Prozeß gegen vier ehemalige Nazi-Ärzte, die an vierzigtausend Häftlingen des Konzentrationslagers Struthof sadistische Experimente — zum großen Teil mit tödlichem Ausgang — vorgenommen hatten, erregte in ganz Frankreich großes Aufsehen. Die ...

  • Die deutschen Imperialisten tühlen sieh getroffen

    Bonn (Eig. Ber.). In Bonner politischen Kreisen hat ein Bericht des Deutschland-Korrespondenten der „New York Times", Drew Middleton, starke Beachtung gefunden, in dem die Lage in Bonn nach dem Stalin-Interview charakterisiert wird. Der Bericht liegt uns nunmehr im Wortlaut vor. „Obgleich Bundeskanzler ...

  • Freitag demaskiert sich weiter

    Wenn es nach dem Willen des 1. Bundesvorsitzenden der westdeutschen Gewerkschaften gehen würde, dann hätten die Kapitalisten an Rhein und Ruhr allen Grund, dem neuen Jahr zuversichtlich entgegenzusehen. Was Walter Freitag am Neujahrstag in seiner Rundfunkansprache ausplauderte, mag für die in letzter Zeit arg strapazierten Nerven der Stahlund Kohlenkönige beruhigend klingen ...

  • Paris fordert Rettung der Rosenbergs

    Protestkundgebung im Friedrichstadt-Palast am 6. Januar

    Berlin (ADN/Eig. Ber.). Vor wenigen Tagen fand in Paris eine machtvolle Kundgebung für das zum Tode verurteilte Ehepaar Rosenberg unter Vorsitz von Pablo Picasso statt. Auf dieser Kundgebung führte der große französische Schriftsteller Louis Aragon aus: „Wenn das amerikanische Volk unschuldiges Blut fließen läßt, wird auf dem Sternenbanner ein Fleck sein, den es eines Tages mit seinem Schweiß und seinen Tränen abwaschen muß ...

  • Donnelly: Ollerihauer will das gleiche wie Adenauer

    Rechte SPD-Führung für Ratifizierung der Kriegsverträge

    Berlin (Eig. BerVADN). Der ehemalige USA-Hochkommissar in Westdeutschland, Donnelly, unterstrich in einem Interview mit der amerikanischen Nachrichtenagentur INS, daß die rechte SPD-Führung für eine Ratifizierung der Kriegsverträge von Bonn und Paris ist. Aus seiner Erfahrung, die er in Deutschland sammeln konnte, sagte er: „Ollenhauer steht dem Westen freundlich gegenüber, obgleich er auf etwas andere Weise an diesen Punkt (die Ratifizierung der Kriegsverträge, d ...

  • Bierut dankt deutschen Kulturschaffenden

    „Berliner Ensemble" berichtet über sein Auftreten in Polen

    Berlin (Eig. Ber.). „Ich danke dem „Berliner Ensemble" für die schöpferische Arbeit während des Aufenthaltes in Polen. Ihre Anwesenheit in unserem Lande ist ein Weiterer Beweis für das Näherkommen unserer beiden Völker und die Vertiefung der deutsch-polnischen Freundschaft im Sinne des Kampfes um einen dauerhaften Frieden!" Mit diesem Telegramm würdigte der Ministerpräsident der Volksrepublik Polen, Boleslaw Bierut, die Arbeit des „Berliner Ensembles", das fast Vier Wochen in Polen weilte ...

  • Eine Erklärung Thomas Manns

    Frankfurt (Main) (ADN). Der Verlag Thomas Manns, der S. Fischer- Verlag in Frankfurt am Main, hat eine Erklärung des Dichters veröffentlicht, die sich gegen in westlichen Zeitungen und Nachrichtenagenturen erschienene Verdächtigungen und Denunziationen richtet. Thomas Mann, der in seiner Pressekonferenz ...

  • Glückwünsche der Volkskammer

    „Herr Präsident! In größter Verehrung entbietet Ihnen das Präsidium der Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik zu Ihrem heutigen 77. Geburtstag den Gruß unseres Volkes. Wieder liegt ein Lebensjahr hinter Ihnen, in dem Sie uns den in die glückliche Zukunft unseres Volkes führenden Weg zum planmäßigen ...

  • Jean Paul Sartre: Völkerkongreß gab der Meinung des französischen Volkes Ausdruck

    Paris (ADN). Die französische Delegation zum Völkerkongreß für den Frieden in Wien vertrat, ähnlich wie die Delegationen der übrigen westeuropäischen Länder, das ganze Volk. Es war besonders durch Mitglieder der Sozialistischen, der Radikal-Sozialistischen Partei, der MRP sowie durch Parteilose vertreten, schreibt der bekannte französische Schriftsteller Jean Paul Sartre in der halbamtlichen Pariser „Le Monde" ...

  • Wir bildeten eine kollektive Komplexbrigade

    Um die im Steinkohlenbergbau entstandenen Planrückstände schneller aufholen zu können, habe ich am 1. Dezember 1952 mit den Kumpeln der 8. Steigerabteilung des Martin- Hoop-Werkes IV die erste kollektive Komplexbrigade gebildet. Wir haben bis jetzt in unserem Abbau in der Gewinnungsbrigade zu je sechs Mann gearbeitet ...

  • Grußbotschaft der KPD

    „Lieber Genosse Wilhelm. Pieck! Zu Deinem 77. Geburtstag übermittelt Dir der Parteivorstand der Kommunistischen Partei Deutschlands im Namen aller Mitglieder unserer Partei und aller deutschen Patrioten in Westdeutschland die allerherzlichsten Glückwünsche. Du warst immer und bist der treue Sohn unseres Volkes ...

  • Ministerpräsident Kim Ir Sen an Otto Grotewohl

    Kim Ir Sen, Vorsitzender des Ministerrates der Koreanischen Volksdemokratischen Republik, sandte zum Jahreswechsel an Ministerpräsident Otto Grotewohl folgendes Telegramm: „Zum Jahreswechsel sende ich Ihnen, Herr Ministerpräsident, und in Ihrer Person der. Regierung und dem friedliebenden Volk der Deutschen Demokratischen Republik meine allerherzlichsten Glückwünsche und Wünsche ...

  • Zuversicht in ganzDeutschland

    „Man möchte hoffen, daß dieses Zusammentreffen (zwischen J. W. Stalin und Eisenhower, Die Red.) auch tatsächlich zustande kommt und nicht in Formfragen versickert", erklärte ' der Geschäftsführer der Völkspartei, Müller-Schlauburg. „Die ganze Menschheit, besonders wir Deutschen, würden aufatmen, wenn d\irch ein solches Gespräch der Kalte Krieg beendet und ein dauerhafter Frieden begründet werden könnte ...

  • Präsident Bumacende an Wilhelm Pieck

    Der Vorsitzende des Präsidiums des Großen Volkshurals der Mongolischen Volksrepublik, Bumacende, sandte zum Jahreswechsel an Präsident Wilhelm Pieck folgendes Telegramm: „Erlauben Sie, Genosse Präsident, Ihnen, und durch Sie "dem werktätigen Volk der Deutschen Demokr.ati- • sehen Republik im Namen des mongolischen Volkes, des Präsidiums de? Großen Volkshurals der Mongolischen Volksrepublik und in meinem eigenen Namen die besten Wünsche aus Anlaß des Anbruchs des Jahres 1953 zu übermitteln ...

  • Ministerpräsident Bierut an Otto Grotewohl

    Boleslaw Bierut, Ministerpräsident der Volksrepublik Polen, sandte zum Jahreswechsel an Ministerpräsident Otto Grotewohl folgendes Telegramm: „Am Tage des neuen Jahres übermittle ich Ihnen, Genosse Ministerpräsident, die herzlichsten Grüße und Wünsche für Ihr persönliches Wohlergehen und weitere Erfolge ...

  • Präsident Zawadski an Wilhelm Pieck

    Aleksander Zawadski, Vorsitzender des Staatsrats der Volksrepublik Polen, sandte zum Jahreswechsel an Präsident Wilhelm Pieck folgendes Telegramm: „Aus Anlaß des neuen Jahres übersende ich Ihnen, Genosse Präsident, die herzlichsten Grüße und Wünsche für Ihre Gesundheit und Ihr persönliches Wohlergehen ...

  • Präsident Gottwald an Wilhelm Pieck

    Klement Gottwald, Präsident der Tschechoslowakischen Republik, sandte zum Jahreswechsel an Präsi-1 dent Wilhelm Pieck folgendes Telegramm: „Zum Jahreswechsel entbiete ich Ihnen, werter Genosse Präsident, und dui'ch Ihre Vermittlung auch dem ganzen deutschen Volke sowohl meine herzlichen Grüße als auch die des tschechoslowakischen Volkes ...

  • Grüße der Geburtsstadt Guben

    Guben (ADN). Der Rat der Stadt Guben — der Geburtsort des Präsidenten Pieck •— hat ihm zu seinem 77. Geburtstag ein Glückwunschschreiben übermittelt, in dem es unter anderem heißt: „Wir werden unsere ganze Kraft dafür einsetzen, daß 1953 ein einheitliches, demokratisches, friedliebendes Deutschland ohne Zonengrenzen, ohne Versklavung Wirklichkeit wird ...

  • Techniker und Ingenieure sparen 50 Mill. DM. ein

    Berlin (Eig. Ber.). In einer Grußadresse an Präsident Wilhelm Pieck anläßlich seines 77. Geburtstages verpflichteten sich die Mitglieder der Kammer der Technik zur Verbreiterung der Bewegung „Spanlose Formung" in allen metallbe- und -verarbeitenden Betrieben der Republik. In der Verpflichtung heißt es u ...

  • Glückwünsche zum Geburtstag des Präsidenten Wilhelm Pieck

    Berlin (ADN/Eig. Ber.). Zu seinem 77. Geburtstage erhielt der Präsident der Deutschen Demokratischen Republik, Wilhelm Pieck, von den Volksvertretungen und den demokratischen Organisationen zahlreiche Glückwunschschreiben. Die Werktätigen unserer volkseigenen Betriebe übernahmen aus Anlaß des Geburtstages ihres Präsidenten zahlreiche Selbstverpflichtungen, machten Verbesserungsvorschläge und gingen zu neuen Arbeitsmethoden über ...

  • Glückwünsche an Johannes Dieckmann

    Der Vorsitzende der Sowjetischen Kontrollkommission in Deutschland, Armeegeneral W I. Tschuikow, sein Vertreter A. Maschirin, Botschafter I. I. Illjitschow und sein Vertreter N. Iwanow, Botschafter Tschi Peng-fei sowie die Chefs der anderen diplomatischen Missönen übermittelten dem Präsidenten der Volkskammer, Johannes Diekmann, in herzlich gehaltenen Glüfcwunschschreiben die besten Wünsihe zum neuen Jahr ...

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  • Wilhelm Pieck als Redner und Publizist

    Seine Reden und Aufsätze, Auswahl aus den Jahren 1908—1950

    Am Silvesterabend hörten wir, wie seit Jahren, im Rundfunk die Stimme unseres Genossen Wilhelm Pieck. Wie immer sprach aus seinen Worten das große Vertrauen in die schöpferischen Kräfte der Arbeiterklasse und des werktätigen Volkes. Wie immer klang seine Stimme fest und zuversichtlich. Seit nahezu sechs Jahrzehnten wirkt Wilhelm Pieck als Redner in unserem Volk ...

  • Aufs engste mit dem Volk verbunden

    Wilhelm Piecks Wirken ist zutiefst durchdrungen von dem unbeirrbaren Glauben an die alles überwindende Kraft der Arbeiterklasse, des Volkes. Auch nach 1945, als die Befreiung durch die Sowjetarmee im Osten Deutschlands den Beginn eines friedlichen Aufbauwerkes ermöglichte, war Wilhelm Pieck unablässig bemüht, diese Kraft zu entwickeln, zu organisieren ...

  • Das Vertrauen der Partei ist das Höchste

    In dem von Ernst Thälmann geführten Kampf um die Entwicklung der KPD zu einer Partei neuen Typus war es 1928/29 zu scharfen Auseinandersetzungen mit Rechten und Versöhnlern gekommen. Unter diesen befand sich auch Eduard Fuchs, mit dem Wilhelm Pieck früher eine enge persönliche Freundschaft verband. Der ...

  • Wilhelm Pieck bei Wladimir Iljitsch Lenin

    Die junge Kommunistische Partei leutschlands, zu 'deren Mitbegrünern er gehörte, entsandte Wilhelm ieck zu den Tagungen der Kommnistischen Internationale und zu nderen Anlässen in das Land, in em zum erstenmal in der Weiteschichte die Macht der Arbeiterlasse errichtet worden war. Ein groes Erlebnis war für ihn bei seinem lesuch in Moskau im Herbst 1921 ie Begegnung mit dem Schöpfer fr ruhmreichen bolschewistischen artei und des Sowjetstaates, W ...

  • Dokumente aus dem Leben Wilhelm Piecks

    Überall in Deutschland weilen heute, an seinem 77. Geburtstag, die Gedanken der werktätigen und patriotischen Menschen bei Wilhelm Pieck. Worin liegt die Achtung, die tiefe Liebe und Verehrung für den Mann begründet, der heute an der Spitze der Deutschen Demokratischen Republik steht? Sie beruht vor allem darin, daß Wilhelm Pieck seit nunmehr sechs Jahrzehnten selbstlos für die Interessen der arbeitenden Menschen kämpft ...

  • 1915: Im Gefängnis Berlin, Lehrter Straße

    Während die rechten SPD- und ewerkschaftsführer im August 1914 len in die Dienste der deutsr'.ien anonenkönige und Militaristen bergingen, blieb Genosse Wilhelm ieck der Fahne des proletarischen iternationalismus treu und kämpfte i der Seite Karl Liebknechts und psa Luxemburgs gegen den impeilistischen Krieg ...

  • Todfeind der faschistischen Henker des deutschen Volker

    Wie heute in Westdeutschland die KPD an der Spitze des Kampfes gegen die Kriegs- und Staatsstreichpolitik Adenauers steht, so war die KPD in der Weimarer Republik das Haupthindernis bei der Durchführung der Kriegspläne der aggressivsten Teile des deutschen Imperialismus. Als Hitler 1933 die Macht ergriff, richtete sich der wütendste Terror der Nazis gegen die Partei Ernst Thälmanns, die die SPD- und parteilosen Arbeiter zum Generalstreik gemeinsam mit den Kommunisten aufrief ...

  • J chluß mit der Herrschaft der Kriegsverbrecher Neujahrsansprache

    trhon die sechste Jahrencend tler auttfouungenvn .vipvriit vtwende tvr anderen habt ihr su Ende gehen und nieder seid ihr ron Hitler und der g **n0Tt norden, daß der S weiterkämpfen und geduldig alte .\ot h nahezL und Deutiehland rar der ihr müßt « rücke* Schweinen. Gönne *cA«/i( ran; ,. igrn Redseligtr,chu ...

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  • DER PLATZARBEITER

    Der Piatzarbeiter Fritz Kudiatzeck konnte jetzt endlich zufrieden sein, denn nun waren auch andere Öfen in seiner Bude gelöscht worden. Ja, er war sogar der Glücklichste von allen, denn er hatte wenigstens noch diese Schlepparbeit behalten können. Die anderen hatten keine Aussicht mehr, im Werk zu bleiben ...

  • Aus der Erwiderung des Präsidenten Wilhelm Pieck an die Vertreter beider Kammern

    „Herr Präsident der Volkskammer! Herr Präsident der Länderkammer! Meine Damen und Herren der Präsidien beider Kammern! Ich danke Ihnen für die herzlichen Neujahrswünsche, die Sie mir im Namen der Volks- und Länderkammer unserer Republik übermittelten. Durch Ihre Vorschläge zur Verständigung der Deutschen ...

  • Aus der Erwiderung des Präsidenten Wilhelm Pieck an Ministerpräsident Otto Grotewohl

    „Genosse Ministerpräsident! Meine Damen und Herren Minister und Staatssekretäre! Ich danke Ihnen, Genosse Ministerpräsident, für die herzlichen Grüße und Wünsche, die Sie mir soeben im Namen der Regierung darbrachten. Das Jahr 1953 stellt unsere Bevölkerung und damit Sie, meine Damen und Herren, als Mitglieder der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik vor die Lösung größter Aufgaben ...

  • Aus der Ansprache des'Botschafters Jan Izydorczyk für das Diplomatische Korps

    i „Hochverehrter Herr Präsident! 1 Das vergangene Jahr 1952 war für die Deutsche Demokratische Republik und für alle friedliebenden Deutschen ein Jahr großer Erfolge, sowohl auf dem Gebiete des wirtschaftlichen und kulturellen Aufbaus als auch auf dem Gebiete der Außenpolitik, die besonders auf die Vertiefung der Freundschaft zwischen allen friedliebenden Völkern und auf den gesteigerten Kampf gegen die Remilitarisierung Westdeutschlands gerichtet war ...

  • Aus der Erwiderung des Präsidenten Wilhelm Pieck an das Diplomatische Korps

    „Genosse Botschafter! Liebe Genossen Botschafter, Gesandte Und Geschäftsträger! Im verflossenen Jahr hat der Kampf um die Einheit Deutschlands und den Abschluß eines Friedensvertrages zu beachtlichen Erfolgen geführt. Der Volkswiderstand gegen die Kriegsverträge von Bonn und Paris hat sich weiter entfaltet und die Zeitpläne der amerikanischen und westdeutschen Kriegspdlitiker durchkreuzt ...

  • Aus der Ansprache des Präsidenten der Länderkammer, Dr. Reinhold Lobedanz

    „Hochverehrter Herr Präsident! Im Namen der Länderkammer der Deutschen Demokratischen Republik spricht Ihnen das Präsidium der Länderkammer durch mich die herzlichsten Glückwünsche zum Neuen Jahre aus. Die Deutsche Demokratische Republik kann mit Stolz feststellen, daß sie in den wenigen Jahren ihres Bestehens auf allen Gebieten des Lebens die Grundlagen für die Entwicklung eines neuen deutschen Staatswesens und einer neuen Staatsgesinnung geschaffen hat ...

  • Aus der Ansprache des Ministerpräsidenten Otto Grotewohl

    die Grundbedingung für die Erhaltung des Friedens in Europa ist. Die nationale Widerstandsbewegung unseres Volkes ist im Kampf gegen den Generalkriegsvertrag und für die Erhaltung des Friedens, im zähen Ringen um ein einheitliches, demokratisches Deutschland zu einer gewaltigen Kraft angewachsen. Der Entwurf eines Friedensvertrages für Deutschland, den die Sowjetunion den, „ Westmächten unterbreitet hat, gab dem Kampf um Einheit und Frieden einen machtvollen Aufschwung ...

  • Aus der Ansprache des Volkskammerpräsidenten Johannes Dieckmann

    besonders hohen Verantwortung vor unserem Volke und vor Ihnen als dem Oberhaupt und ersten Bürger unserer Republik die ihr im Laufe des vergangenen Jahres zugefallenen Aufgaben nach bestem Wissen und Können gelöst hat. In der wachen Erinnerung, des ganzen deutschen Volkes lebt insbesondere der Beschluß- der Volkskammer vom 5 ...

  • Aus dem Programm des deutsdien demokratisdten Rundfunks

    Sonnabend. 3. Januar

    Berlin I , Nachrichten: 5.00; 6.00; 7.00; 8.00; 10 00- 12.00; 13.00; 18.00; 20.00; 22.00; 24.00; 1.00. 10.10: Die Entwicklung des technischen Bauens — 11.00: Unser Präsident übernahm Ehrenpatenschaften — 12.20: Wo Monopole herrschen — 12.30: Unterhaltungsmusik — 13.15= Berliner Stunde — 14.00: Jugendfunk — 14 ...

  • Vom Neujahrsempfang beim Präsidenten Wilhelm Pieck

    Der Präsident der Deutschen Demokratischen Republik, Wilhelm Pieck, empfing am Vormittag des 1. Januar 1953 in seinem Amtssitz Schloß Niederschönhausen die Mitglieder der Präsidien der Volkskammer und der Länderkammer mit ihren Präsidenten Johannes Dieckmann Und Dr. Reinhold Lobedanz, die Mitglieder der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik unter Führung von Ministerpräsident Otto Grotewohl, den Beauftragten der Evangelischen Kirche, Propst D ...

  • Wie teird das Wetter?

    Amtlicher Wetterbericht Wetterlage: Vom Balkan ziehen ein zelne Störungen über Ungarn, Tsche choslowakei nach Polen und beein flussen auch die DDR. Über dem Bai kan ist es sehr mild, die Frühtempera turen liegen vielfach bei plus 10 Grad am Neujahrstag wurden nachmittag Temperaturen bis plus 17 Grad erreicht Wetteraussichten: Bei schwacher Luft bewegung meist hoch trübe, jeüocl nachlässende Niederschläge ...

  • Berlin III

    Nachrichten 4.45; 5.45; 7.45; 9.45; 12.4! 15.45; 18.45; 21.45; 0.45. 6.45: Leitartikel des Organs des Z] der SED „Neues Deutschland" — 12.0( Für die Werktätigen der wichtigste Industriezweige —12.10: Unterhaltungsmusik — 12.35; Sendung für die Land arbeiter — 13.00: Melodien aus DEFA Filmen — 14.00: Schöne Stimmen - 14 ...

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  • Saboteure in der HO Thüringen abgeurteilt

    Schädlinge ließen viele Tonnen Lebensmittel verderben / Unverständlich mildes Urteil

    Erfurt (ADN/Eig. Ber.). Vor dem zweiten Strafsenat des Bezirksgerichtes Erfurt fand vor kurzem ein Prozeß gegen die ehemaligen Geschäftsleiter der HO Lebensmittel, Landesleitung Thüringen, Wilhelm Strelzig, Erich Singelmann, Joachim Rübberdt und Richard Kohnert statt. Die Angeklagten haben ständig gegen die Gesetze unserer Regierung, gegen die Prinzipien der Wirtschaftlichen Rechnungsführung und gegen das Sparsamkeitsregime verstoßen ...

  • Rumäniens Fußballer sind Ballkünstler

    Dynamo Bukarest—KVP Vorwärts 5 :2 / 46 000 Zuschauer in Leipzig

    Tore: 1 : 0 Paraschiva (4.), 2 : 0 Roman (23.), 3 :0 Szerfözö (26.), 3 :1 Fröhlich (35.), 4 : 1 Elfmeter Bone (60.), 5 • 1 Barta (65.), 5 : 2 Handler (77.), Schiedsrichter: Köppke (Königs Wusterhausen). Es ist schon lange her, daß die verwöhnten Fußballanhänger der Messestadt Leipzig so begeistert den Handlungen der 22 Spieler auf dem Rasen folgten wie am Neujahrstag im Bruno-Plache-Stadion ...

  • Das neue Planjahr auf vollen Touren begonnen

    In der ersten Schicht des neuen Jahres haben die Werktätigen der Deutschen Demokratischen Republik in Industrie und Landwirtschaft mit hohen Leistungen den Kampf für die Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1953 aufgenommen. Freitag früh 6 Uhr begannen die Kumpel des Mansfeld- Kombinates „Wilhelm Pieck" Maßnahmen für eine vorfristige Planerfüllung zu beraten ...

  • UdSSR übergab Tsdmng-Tschun-Bahn an China

    Peking (ADN). Die Sowjetunion hat am 31. Dezember 1952 die bisher unter gemeinsamer sowjetisch-chine- ,sicher Verwaltung stehende Tschang- Tschun-Eisenbahn unentgeltlich mit sämtlichem stationären und rollendten Material an die Volksrepublik China übergeben. In einem Kommunique zur Übergabe der Eisenbahn heißt es: „In Übereinstimmung mit dem sowjetisch-chinesischen Abkommen vom 14 ...

  • Westdeutsche Eishockeygäste verloren in Berlin

    Neue Triumphe des gesamtdeutschen Sportverkehrs

    Nach Wiederaufnahme des gesamtdeutschen Sportverkehrs weilten am Ende des alten Jahres erstmalig auch wieder westdeutsche Eissportler in der DDR. Die Eishockeymannschaft des TV 1846 Gießen traf am 'Silvesterabend in der Berliner Werner- Seelenbinder-Halle auf den Ligavertreter Motor Treptow und wurde nach fairem und abwechslungsreichem Spielverlauf mit 7:2 (5:0, 1:2, 1 :0) etwas zu hoch geschlagen ...

  • NeujahrsbolHchaft Kim Ir Sens an die chinesischen Volksfreiwilligen

    Phoengjang (ADN). Der Ober- Xommandierende der koreanischen Volksarmee, Kim Ir Sen, richtete an die chinesischen Volksfreiwilligen eine Neujahrs-Grußbotschaft, in der es den Dank des koreanischen Volkes für die erwiesene Unterstützung beim Kampf gegen die amerikanischen Interventen zum Ausdruck bringt ...

  • Indien gegen aggressive Militärpakte

    Spannungen zwischen Indien und den Westmächten

    fij-9 Kairo (ADN). Die Schwester des kindischen Ministerpräsidenten Nehru S|und indische UN-Delegierte, Frau ^akshmi Pandit, erklärte während eines Besuches in Ägypten der Zeitung „AI Ahram"- „Indien wird sich niemals aggressiven militärischen Abkommen anschließen." Frau Pandit betonte, daß Indien bisher auf jeder UN-Tagung die Anerkennung und Aufnahme Volkschinas gefordert hat ...

  • Die Sieger im sozialistischen Wettbewerb der Metallurgie

    Wettbewerbsgruppe I: Roheisenerzeugung Max-Hütte; Eisenhüttenkombinat Ost ' Wettbewerbsgruppe II: Stahlerzeugung Hennigsdorf; Gröditz Wettbewerbsgruppe III: Gießereien Walzengießerei Coswig; Riesa; Edelstahlwerk Dohlen Wettbewerbsgrüppe IV. Warmwalzwerke und Schmieden Auerhammer; Walzwerk Finow; Blechwalzwerk Ölbernhau Wettbewerbsgruppe V ...

  • BLICK AUF DAS WOCHENENDE

    Fußball

    DDR-OBERLIGA: Rotation Dresden—Turbine Erfurt, Motor Zwickau gegen Turbine Halle, Empor Lauter gegen Motor Jena, Stahl Thale gegen Lok Stendal. (Alle Spiele Sonntag.) Internationaler Freundschaftskampf: Motor Oberschöneweide und Rotation Babelsberg kombiniert—Dynamo Bukarest (Sonntag, 14 Uhr, Jahn-Sportpark, Berlin) ...

  • Basketball

    Nationale Vergleichskämpfe in der Deutschen Sporthalle Berlin: Humboldt-Universität Berlin—Heidelberger Turnerbund. Jugendauswahlspiel: DDR—Heidelberg, Humboldt- Universität Berlin—Einheit Würzen (Sonnabend 19.30 Uhr). Tischtennis DDR - Einzelmeisterschaften für Männer und Frauen in Cottbus (Sonnabend und Sonntag) ...

  • TpI.. 42 58 71

    3.1., 19.30 Die Feinde 4.1., 19.30 D. Spieler / Der Bär 5.1., 19.30 Der arme Konrad 6.1., 19.30 30 Silberlinge 7.1., 19.30 Der arme Konrad 8. 1., 19.30 Fiesko 9. 1., 19.30 Wie es Euch gefällt 10.1., 19.30 Der arme Konrad 11.1., 20.00 Menschen unserer Straße 12.1., 19.30 30 Silberlinge 13.1.. 19.30 D ...

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  • Die Flut empörter Proteste gegen den Mord an Helmut Just schwillt unaufhörlich an

    „Dieser Mord ist ein Zeichen der ohnmächtigen Wut und Schwäche der Kriegstreiber gegenüber der immer stärker werdenden Weltfriedensbewegung", heißt es in einem an Reuter gerichteten Protestschreiben der Belegschaft des Berliner Schwerpunktbetriebes Bergmann - Borsig gegen den Mord an dem jungen Helmut Just ...

  • Massendemonstration als Auftakt zum Aufbauprogramm 1953 Hans Jendretzky sprach vor fast 100 000 Berlinern / Neue Verpflichtungen als Geburtstagsgeschenk an unseren Präsidenten

    Fast hunderttausend Berliner versammelten sich gestern abend zum Auftakt des Nationalen Aufprogramms 1953 auf dem Strausberger Platz, der in Kürze mit seinen zwei Hochhäusern ein neues Wahrzeichen der deutschen Hauptstadt darstellen wird. Delegationen aus den Betrieben erschienen mit Fahnen und Transparenten mit der gleichen Begeisterung, mit der sie vor einem Jahr die Enttrümmerung des Schwerpunktes I in Angriff genommen haben ...

  • Helmut war mein bester Freund

    Teilnehmer am Internationalen Box-Turnier m Moskau 1952 „Ich bin erschüttert und es fällt mir schwer,' jetzt niederzuschreiben, was ich empfand, als ich von dem Mord an Helmut erfuhr. Diese Nachricht hat mich so schwer getroffen, als wäre er mein Bruder. Wir kennen uns seit Jahren, und wenn ich zurückdenke an unseren gemeinsamen Anfang im Boxsport, dann muß ich an so viele Situationen denken, in denen ich meinen jüngeren Freund bewundert habe ...

  • Beileidsschreiben des Präsidenten der Berliner Volkspolizei an die Eltern

    Der Präsident der Volkspolizei Berlin, Chefinspekteur Waldemar Schmidt, richtete an die Eltern des ermordeten Volkspoüzeiunterwachtmeisters Helmut Just folgendes Schreiben: Sehr geehrter Herr und sehr geehrte Frau Just! Gestatten Sie mir, Ihnen im Namen des Oberbürgermeisters von Groß-Berlin, Friedrich ...

  • Wir fordern: Schluß mit dem „Kalten Krieg" und der Frontstadtpolitik in Westberlin

    Von Arno Kölblin, Cheltramer der DDR im Boxen, Exeuropameister im Schwergewicht „Mit Empörung habe ich vernommen, daß der junge Berliner Volkspolizei-Boxer Helmut. Just am Abend des 30. Dezember an der Sektorengrenze hinterhältig ermordert wurde. Dieser feige Mord ist ein ernstes Signal für alle friedliebenden deutschen Menschen, besonders aber auch für alle Sportler, die in Ruhe und Frieden ihrem Sport nachgehen wollen und deshalb mit allem Nachdruck die sofortige Beendigung des sogenannten ...

  • Aufruf des Präsidenten der Volkspolizei an die Bevölkerung Berlins

    Der Präsident der Volkspolizei Berlin, Waldemar Schmidt, richtete am Freitag folgenden Aufruf an die Berliner Bevölkerung: Am 30. Dezember 1952 gegen 20,50 Uhr wurde in der Behmstraße, Berlin N 113, in unmittelbarer" Nähe der Sektorengrenze der 19jährige Volkspolizei-Unterwachtmeister Helmut Just hinterrücks und heimtückisch durch Kopfschuß aus kürzester Entfernung ermordet ...

  • Aulbauhelfer gingen mit Schwung und Begeisterung an die Arbeit

    „Alle ran!" Das war die Parole, mit der die Aufbauhelfer der Deutschen Notenbank den Trümmerbergen in der Tilsiter Straße zu Leibe gingen. Der Technische Leiter, Obersachbearbeiter Georg Steuer, konnte gar nicht so schnell die neuen Aufbaukarten und Schippen ausgeben. „Alle Anzeichen weisen darauf hin, daß wir in diesem Jahr bedeutend mehr schaffen", erklärte er ...

  • Attentat auf die olympische Idee

    Gespräch mit dem Olympiazweiten von 1932, Erich Campe

    Am Freitagvormittag hatten wir Gelegenheit, uns mit dem früheren Europameister im Boxen und Olympiazweiten von 1932, dem in ganz Deutschland populären Erich Campe zu unterhalten. „Ein trauriger Abschluß des alten Jahres. Viele von denen, die mich noch aus dem Boxring kennen, werden sich daran erinnern können, daß ich selbst einmal Polizist war ...

  • Dengin zeigte Carolet die Beweise der Frohnauer 'Provokation

    Am Mittwoch um 14 Uhr trafen der Vertreter, der Sowjetischen Kontrollkommission in Berlin, S. A. Dengin, und der Kommandant des französischen Sektors, Brigadegeneral P. Carolet, sowie der Brigadegeneral Manceau-Demiau auf der Kreuzung der Oranienburger Chaussee und der Leipziger Straße an der Stadtgrenze Berlins zusammen ...

  • Streiflichter

    Ein schwerer Zwischenfall ereignete sich in der Silvesternacht in Neukölln (USA-Sektor), wo ein Angetrunkener seine Frau mißhandelt hatte. Als er und sein Bruder die herbeigerufenen Westpolizisten tätlich angriffen, machte ein Westpolizist von der Schußwaffe Gebrauch und verletzte den Bruder des Ehemannes durch einen Bauchschuß schwer ...

  • Flammender Protest deutscher Sportler gegen den feigen Mord an Helmut Just

    Der Mord an dem 19jährigen Berliner Volkspolizisten Helmut Just hat unter allen friedliebenden deutschen Sportlern einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen. Sie stehen erschüttert und empört an der Bahre des jungen Amateurboxers, der durch seine hervorragende Veranlagung zu den größten Hoffnungen berechtigte ...

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    Schon gegen Ende des vergangenen Jahres verpflichteten sich die Berliner zu neuen Aufbauschichten. Um nur einige zu nennen: Mit 8654 Halbschichten wollen die Werktätigen der Groß-Berliner Wasser- und Entwässerungswerke dazu , beitragen, daß bis zum 1. Mai der Schwerpunkt II abgeräumt ist. Die Heizungsrohrleger-Brigaden Lück, Herrmann und Sieg, die am Block C-Nord eine Komplexbrigade gebildet haben, wollen insgesamt 450 Aufbauschichten leisten ...

  • Neue Provokationen an der Sektorengrenze

    Das Präsidium Hder Volkspolizei Berlin teilt mit: In der Nacht vom 1. zum 2. Januar 1953 wurden die Posten der Volkspolizei in der Behmstraße, Bezirk Prenzlauer Berg, in der Nähe der Stelle, wo am Abend des 30. Dezember 1952 der Volkspolizeiunterwachtmeister Helmut Just ermordet wurde, von westberliner Seite beschossen ...

  • Letzte Einsendetermine für Rechnungen an den Sonderbaustab

    Das Nationale Komitee für den Neuaufbau der deutschen Hauptstadt teilt mit, daß alle Vertragspartner des Sonderbaüstabes der Hauptstadt Berlin ihre Rechnungen für die bis zum 31. Dezember 1952 getätigten Lieferungen und Leistungen an den Sonderbaustab bis zum 10. Januar 1953 abgesandt haben, müssen. ...

  • Deine PARTEI ruft dich

    Fernunterricht

    Genossen, meldet euch zur Prufungsvorbereitung bei der Konsultationsstelle zur individuellen Konsultation. Die Genossen Fernschüler beider Lehrgänge werden gebeten, sofort den Lehrplan für das Jahr 1953 im Zimmer 159 abzuholen. Das Studienbuch zur Eintragung der Geschichtsprüfung ist zur Konsultationsstelle mitzubringen und1 wieder abzuholen ...

  • Trauerkundgebung für Helmut Just

    Am Montag, dem 5. Januar 1953, um 14 Uhr, verabschiedet sich das gesamte friedliebende und patriotische Berlin auf dem Platz - der Akademie von dem von Reuter-Agenten ermordet&trjungen Patrioten und vorbildlichen Kämpfer der Volkspolizei, Helmut Just.

    Der Mord an dem jungen Patrioten Helmut Just in der Behmstraße und der Überfall auf die sowjetischen Soldaten am ersten Weihnachtsfeiertag in Glienicke sind die Fortsetzung hinterhältiger und gemeiner Provokationen der amerikanischen Kriegsbrandstifter gegen die gesamte friedliebende Berliner Bevölkerung, die Wiedervereinigung Deutschlands nnri rlpn Friedfin der Welt ...

  • öffentliche Konsultation

    Sonnabend, 3. Januar, 14 Uhr, im kleinen Lektionssaal des Parteikabinetts. Thema: „Die SED — der Vortrupp des deutschen Volkes im Kampf um Frieden, Einheit, Demokratie und Sozialismus — Das Statut der SED." Leiter: Erich P u - cT e r , Lektor des Parteikabinetts. Besonders eingeladen sind die Zirkelleiter und Teilnehmer der Politischen Grundschulen, II ...

  • Sonnabend, 3. Januar

    Wilmersdorf: Die für heute bekanntgegebene Kreisparteiaktivtagung fällt aus. Neuer Termin wird noch bekanntgegeben. Treptow: Kreisseminar für die Propagandisten aller Kategorien in der Betriebsberufsschule RAW. Schöneweide. Friedrichshain: Alle Parteiorganisationen geben bis 5. Januar ihre Ubersichtsbogen der Agitatoren in der Kreisleitung, Abt ...

  • Das gerichtsmedizinische Gutachten über den Mord

    Die Leiche des am 30. Dezember ermordeten jungen Volkspolizisten Helmut Just ist von Dr. Hansen vom Institut für gerichtliche Medizin der

  • Spart Strom in den Spitzenzeiten 1

    Die Hauptbelastungszeiten (Spitzenzeiten) im Stromverbrauch liegen in der Zeit von 6.30 bis 8.30 Uhr und von 16.00 bis 2.0.30 Uhr.

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Wilhelm Pieck, ein großer Sohn seiner Klasse und seines Volkes / Glückwunsch des Zentralkomitees der SED zum 77. Geburtstag des Genossen Wilhelm Pieck Die Mörder des jungen Patrioten Helmut Just sitzen in den westberliner Verbrech erzentralen Fast 100 000 Berliner begannen das Nationale Aufbau- Programm 1953 Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands
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