23. Mai.

Ausgabe vom 26.01.1949

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  • Entwichelt die SED zur Partei neuen Typus!

    Der erste Tag der Parteikonferenz der SED

    Bereits der erste Tag der Parteikonferenz der SED war ein großes politisches Ereignis. Wer den Sitzungssaal der Deutschen Wirtschaftskommission am gestrigen Vormittag um 10 Uhr betrat, der wurde sofort gepackt von der erwartungsvollen Spannung. Er sah ein abwechslungsreiches, bewegtes Bild. In engen ...

  • Unmittelbare Gefahr für Gerhart Ei§ler

    Kinder aus der Ostzone zurückgehalten Berlin, 25 Jan. (ADN). Ein weiterer Transport von 757 in den Westzonen beheimateten Kindern, die bisher in der sowjetischen Besatzungszone untergebracht waren, wurde am 20. Januar 1949 in Kirchgandern-Heiligenstadt den Behörden in der britischen Zone übergeben. Damit konnten seit 1946 insgesamt'rund 6500 Kinder ihren in Westdeutschland lebenden Angehörigen zugeführt werden ...

  • Eisenbahner gräßen SED-Konferenz

    mit Rekordleistung im Gütertransport Lokführer Leinert fuhr mit 4500 Tonnen am Zoghaken

    Dank der vorzüglichen Arbeit des Lokpersonals nahm die ausschließlich mit Braunkohlenbriketts befeuerte Lokomotive mit dieser schweren Last alle auf der Strecke vorhandenen Steigungen ohne die geringste Schwierigkeit und überstand die Fahrt ohne jeden Schaden. Die Leistung dieser einzigen Fahrt betrug 464 000 Tonnenkilometer ...

  • Die ausländischen Gäste

    Berlin ,75. Jan. (ND). Aus den Begrüßungsworten der auf der Konferenz anwesenden Delegierten der ausländischen Bruderpartei ging die große Bedeutung hervor, die die Arbeiterbewegung ganz Europas dieser Tagung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands als der führenden Kraft im Prozeß der Demokratisierung Deutschlands beimißt ...

  • Sonderschichten zu Ehren der Parteikonferenz

    Dresden (ND). Die enge Verbundenheit der Werktätigen Sachsens mit der Sozialistischen Einheitspartei kommt sinnfällig dadurch zum Ausdruck, daß die Belegschaften einer großen Zahl volkseigener Betriebe Sonderschichten zu Ehren unserer Parteikonferenz durchführen. Wichtige Abteilungen des Sachsenverlages ...

  • „Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe"

    der Volksdemokratien und der UdSSR gegründet

    Der neugeschaffene Rat wird sich aus Vertretern der Länder zusammensetzen, die an der Konferenz teilgenommen hatten. Er hat die Aufgabe, wirtschaftliche Erfahrungen auszutauschen, gegenseitige technische Hilfe sowie Lieferungen von Rohmaterial, Nahrungsmitteln, Maschinen und industriellen Ausrüstungen zu organisieren ...

  • Über OirisIvMilum und KomnunTsniiis

    London, 25. Jan. (ADN). Die Erklärung des Bischofs von Birmingham, Dr. Barnes, der sich in einem Artikel gegen die „gewaltsame Verurteilung des Kommunismus" durch verantwortliche Männer der Kirche gewandt hatte, wurde von dem Dekan von Canterbuiy, Dr. Johnson, begrüßt. „Auch ich bin immer beunruhigt", erklärte Dr ...

  • dessen Hauptstadt die Sitzung abgehalten wird.

    Der Beschluß zur Gründung eines Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe war das Ergebnis längerer Verhandlungen, in deren Verlauf festgestellt wurde, daß die gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen der volksdemokratischen Länder und der UdSSR sich überaus erfolgreich entwickelt haben. Durch die Gründung ...

  • Das Präsidium der Parteikonferenz

    Die Mitglieder des Zentralsekretariats und folgende Genossen: Adolf Hennecke, Bergmann, Gottessegen, Oelsnitz; Hermann Beerendon k, Sekretär der Betriebsgruppe, Max-Hütte, Unterwellenborn; Oskar Brandschädel, Vorsitzender der Betriebsgruppe, Filmfabrik Wolfen; Erna Klitsch, Arbeiterin, Kabelwerk Oberspree, ...

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  • Verwundete Heimkehrer aus fndochina

    Baden-Baden, 25. Jan. (ADN). Von den mindestens 40COO ehemaligen deutschen Kriegsgefangenen, die unter Druck für die französische Fremdenlegion geworben wurden und heute auf Madagaskar, in indochina oder in Afrika stationiert sind, haben einige bei den Kämpfen in Indochina verwundete Heimkehrer in Baden-Baden einen „Freundschaftsbünd ehemaliger Fremden' ...

  • Partisanenkämpfe in Südchina

    Schanghai, 25. Jan. (ADN). In den noch von der Kuomintang-Regierung verwalteten südchinesischen Provinzen Kwantung, Kwangsi und Jenan, die das Ziel der aus Nanking fliehenden Kuomintang-Behörden sind, werden die Kuomintang-Truppen von Partisanen der Demokratischen Volksarmee ständig angegriffen. Die Partisanen haben bereit« große Gebiete in Südjenan •und im Nordsn von ■Kwangsi unter ihre Kontrolle gebracht und in der Provinz Kwantung einen hohen Kuomintang-Funktionär gefangengenommen ...

  • Der WGB ruft die Werktätigen der Weif

    Festigt die Reihen der Arbeiterklasse — Kämpft gegen einen neuen Weltkrieg, für ein besseres Leben!

    Berlin, 25. Jan. (TASS). Das Vollzugsbüro des Weltgewerkschaftsbundes hat an alle Werktätigen der Welt einen Aufruf erlassen, in dem darauf hingewiesen wird, daß die internationale Einheit der Arbeiterklasse in Gefahr ist, weil die Vertreter des Britischen Trade-Unions-Kongresses und des Kongresses der ...

  • Solidarität der Zone - Verpflichtung für Berlin

    Neue Spendenzüge mit Lebensmitteln, Kohle und Benzin eingetroffen

    Berlin, 25. Jan. (ND). Am Dienstasvormlttag traf auf dem Schlesischen Güterbahnhof, von Delegationen der Betriebe, der demokratischen Parteien und Massenorganisationen freudig begrünt, ein Lebensmlttelshendenzug: mit 300 t Getreide, 100 t Erbsen, 7,1 t Butter, 1,6 t Margarine und 12 t Käse ein, die Ministerialdirektor Wolf im Auftrag des Ernährungsministeriums von Sachsen-Anhalt an Stadtrat Spangenberg als Vertreter des Magistrats übergab ...

  • Betfriebsgmppeniag bei der VASS

    (ND) Der Betriebsgruppentag der VAB wies einen guten Besuch auf. Das ist ein Zeichen, d'aß auch in der VAB unsere Parteiarbeit aktiver wird. Es soll nicht verschwiegen werden, daß bei Beseitigung der noch bestehenden Mangel und Schwächen und bei aktiverem Auftreten in der täglichen Agitations- und Werbearbeit unser Einfluß in cter VAB weit größer sein könnte ...

  • Die Holzarbeiter müssen noch viel lernen

    Berlin, 25. Jan. (ND). Die IG Holz hielt in den Räumen der Firma Heine, Warschauer Straße, ihre erste Aküvistentagung ab. Roman Chwalek wies in einer kurzen Eröffnungsansprache auf die Bedeutung der Aktivistenbewegung innerhalb des Zweijahrplanes hin. Der Vorsitzende der IG Holz, Bruno L i e s k e , stellte in seinem Referat fest, daß die Holzarbeiter in der Aktivistenbewegung Berlins erst am Anfang und noch nicht so im Vordergrund stehen wie die Kollegen vom Bau oder die Metallarbeiter ...

  • Amüsantes gibt es jeden Tag

    über dem befreiten griechischen Gebiet wurde Jüngst ein Athener Flug-zeug abgeschossen, das gerade dabei war, die Zivilbevölkerung von Karpenissi zu dezimieren. Da diese Kriegsführung nach abendländischer Manier nicht mehr ganz neu ist, werden die Markos-Soldaten auch kaum erstaunt gewesen sein, als sie in den Trümmern der Maschine die Leiche des amerikanischen Oberstleutnants Edner fanden ...

  • AEG-Turbine gegen Spa erp©

    Berlin, 25. Jan. (ND). Die Belegschaft der AEG-Turbine, Moabit, die wichtige Aufträge für das Kraftwerk Klingenberg und die Zone durchzuführen hat, sieht durch die angekündigten Sperrmaßnahmen der westlichen Besatzungsmächte die Weiterführung ihrer Produktion ernsthaft gefährdet. Bereits im August des ...

  • Acht km vor Nanking

    Nanking, 25. Jan. (ADN). Der Truppen der chinesischen demokratischen Volksarmee haben in den frühen Morgenstunden des Dienstags den Stützpunkt der Kuomintangstreitkräfte, P u c h e n , zehn Kilometer nördlich vor Nanking eingenommen. Die zurückflutenden Kuomintangtruppen sollen sich — wie aus zuverlässiger Quelle in Nanking verlautet — bis in die Hafenstadt Pukow, die Nanking direkt gegenüber liegt, zurückgezogen haben ...

  • „Energie-Partikularismus" wird beseitigt

    Berlin, 25 Jan. (ADN). Stärksten Beifall fand der stellvertretende Leiter der deutschen Wirtschaftskommission, Fritz Selbmann.in der Aktivistenfeier der Hauptverwaltung Energie im Haus Vaterland, als er die Beseitigung jeden „Energie-Partikularismus" forderte. In den fünf Energiebezirken der Ostzone Soll in diesem Jahr* wie Selbmann ausführte, die Eesamte Stromerzeugung und -verteilung in einheitlicher Leitung zusammengefaßt werden ...

  • Griechische Freiheitskämpfer in Berlin

    Berlin, 25. Jan. (ADN). Einer Einladung des Hilfskomitees für das demokratische Griechenland zur Entsendung einer Delegation griechischer Freiheitskämpfer nach Deutschland nachkommend, sind Montag Vertreter der griechischen Freiheitskämpfer in Berlin eingetroffen. Es handelt sich um Professor K o k - k a 11 i s , der det Regierung angehört, Dr ...

  • IMMS'tCGJßrfo:

    Kriegsgefangene aus der UdSSR schreiben uns: Soeben erhalten wir die Meldung von der Sprengung der Sendetürme des Berliner Rundfunks, Diese auf Befehl des französischen Militärkommandanten durchgeführte Zerstörung hat unter uns Kriegsgefangenen starke Entrüstung hervorgerufen. Solche Handlungen sind nicht dazu angetan, zu einer friedlichen Lösung der Berliner Frage beizutragen ...

  • Dem Gedenken Lenins

    Berlin, 25. Jan. (ADN). Auch zu Beginn dieser Woche fanden aus Anlaß des 23. Todestages Lenins in verschiedenen Berliner Betrieben Gedenkfeiern statt. Bei der Firma P i n t s c h , Friedrichshain, sprach vor 800 Arbeitern und Angestellten Major Naliwaiko. Er brachte zum Ausdruck, daß Lenin die Partei neuen Typus geschaffen habe, die in der Epoche der Revolution notwendig ist ...

  • 0er 'FDGB- h

    Berlin, 25. Jan. (ADN) Um den planmäßigen Ablauf der Frühjahrsbestellung zu sichern, fanden zwecks Bildung einer Arbeitsgemeinschaft Besprechungen zwischen der VdgB und dem Bundesvorstand dss FDGB statt, um den Bauern in der sowjetischen Zone bei der Durchführung ihrer Aufgaben zu unterstützen Todesstrafe für „Kapo" Chemnitz 25 ...

  • den Bauern

    KZ Sachsenhausen eingeliefert, wo er bald wegen seiner Brutalität gegenüber den Mitgefangenen zum „Kapo" der Nebenstelle Klinkerwerk avancierte. Wiener Gestapo-Chef „minderbelastet" Nürnberg, 25. Jan. (ADN). Als „Minderbelasteter" mit einer Geldstrafe von lediglich 500 D-Mark wurde der frühere Wiener Gestapo-Chef, Huber, von der Hauptspruchkammer Nürnberg eingestuft ...

  • Vom Pressedienst der SED wird mitgeteilt;

    Der ehemalige Generaldirektor der Reichs, bahn, Besener, wurde wegen parteifeindlichen Verhaltens aus der SED ausgeschlossen. Sein der amerikanischen „Neuen Zeitung" gegebenes Interview beweist, daß Besener es bis zuletzt verstanden hatte, seine feindliche Tätigkeit und seine Verbindung mit den Feinden des deutschen Volkes zu verheimlichen und daß seine Entfernung von seinem Posten schon längst hätte erfolgen müssen ...

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  • Eigener Bericht

    BERICHT VON DER ERSTEN PARTEIKONFERENZ DER SED VOM 25.-28.JANUAR 1949 2G. Januar 1949 / NEUES DEUTSCHLAND / Nr. 21, Seite 3 Das Referat des Genossen Wilhelm Pieck In seinem Referat zu dem Thema „Der Kampf um Frieden und gegen die Kriegshetze" führte Genosse Wilhelm P ie c k aus: Die gegenwärtige Situation ...

  • ". Der Bruch des Potsdamer Abkommens durch die Westmächte

    Als im Mai 1945 der Hitlerfaschismus unter den Schlägen der Sowjetarmee und ihrer Verbündeten zusammenbrach, war das deutsche Volk an den Rand der nationalen Katastrophe gebracht worden. Die nach dem Wahnsinn des Hitlerkrieges unvermeidlich gewordene bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht war der Ausdruck dafür, daß die imperialistische Bourgeoisie Deutschlands um ihrer Raubgier willen die nationale Existenz des deutschen Volkes aufs Spiel gesetzt hatte ...

  • Das Referat des Genossen Wilhelm Pieck

    Die gegenwärtige Situation im Kampfe des deutschen Volkes um seine nationale und wirtschaftliche Existenz, im Kampfe um Einheit und gerechten Frieden wird wohl am klarsten durch die Anklage kenntlich gemacht, die die britische Militärregierung gegen den Vorsitzenden der Kommunistischen Partei, Max Reimann, erhoben und ihm ein Redeverbot auferlegt hat ...

  • An Max Reimann, Frankfurt (Main)

    Die Parteikonferenz der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands übermittelt Dir und dem Parteivorstand der Kommunistischen Partei Deutschlands die brüderlichsten Kampfesgrüße und solidarisiert sich vollständig mit Deinem Kampfe für das Verbleiben des Ruhrgebietes bei Deutschland, gegen das Ruhrstatut und die Kolonisierung der westlichen Besatzungszonen, für die Einheit Deutschlands und einen gerechten Fri« ...

  • Oberbürgermeister Friedrich Ebert im Auftrage Berlins

    Die werktätige Bevölkerung Berlins fühlt sich auf das Engste mit der Sozialistischen Einheitspartei verbunden, die am 30. November vorigen Jahres den Berliner Werktätigen half, den Ring, den der Spaltermagistrat aufzurichten suchte, zu durchbrechen. Während in den Westsektoren Berlins die Lage immer ...

  • Fi rr> r--.-ri

    dieses neuen S'adiums unseres Kampfes eine Wende in unserer Parteiarbeit einleiten.. Die ganze Kraft der Partei muß auf diesen Kampf für die Einheit Deutschlands und den gerechten Frieden konzentriert werden. In diesem Kampfe verbinden wir uns mit allen fortschrittlichen demokratischen Kräften unseres Volkes ...

  • An die Parteikonferenz der SED, Berlin

    Der Parteivorstand der KPD sendet Eurer Parteikonferenz wärmst«"" brüderliche Grüße. Wir blicken mit Stolz auf die Erfolge der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands im Kampf um die Festigung Eurer Reihen, die Hebung des politischen theoretischen Niveaus Eurer Mitglieder im Kampf um die Herausbildung einer großen marxistisch-leninistischen Partei neuen Typus ...

  • Brüderliche Kampfgrüße an Max Reimann

    Der Vorsitzende, Genosse Otto Grotewohl, gab im Verlaufe der Nachmittagssitzung der Parteikonferenz den Inhalt eines Begrüßungstelegramms vom Parteivorstand der KPD

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  • Zur Lage in Berlin

    Die von den Westmächten durchgeführte Versklavungs- und Spaltungspolitik ist von ahnen auch auf Berlin ausgedehnt worden. Als Sitz des Interalliierten Kontrollrats wurde Berlin von allen vier Mächten besetzt und die Interalliierte Kommandantur als Organ der Viermächteverwaltung von Berlin geschaffen ...

  • III. Die gegenwärtige Lage in Deutschland

    Über die Einschätzung des gegenwärtigen Zustandes, den wir in der sowjetischen Besatzungszone erreicht haben und über die weitere Entwicklung wurden von den Gegnern dieser Entwicklung Unklarheiten und Gerüchte verbreitet, durch die die Zusammenarbeit der antifaschistisch-demokratischen Parteien zu stören versucht wird ...

  • Kyrill Dramaliejf

    Mitqlied des ZK der Kommunistischen Partei Bulqaricns und Unterrichtsmimster Ich überbringe die heißen Grüße vom ZK der KP Bulgariens und persönlich von seinem Generalsekretär Georgij Dimitroff (stürmischer Beifall. Die Delegierten erheben sich von ihren Sitzen). Seine Grüße hat Genosse Dimitroff mit ...

  • IV. Die Verschärfung der allgemeinen Krise des Kapitalismus

    Das wichtigste Merkmal dieser Entwicklung ist die außerordentliche Verschärfung der allgemeinen Krise des kapitalistischen Systems! Diese Krise wurde bekanntlich durch den ersten V/eltkrieg 1914/1918 eingeleitet, der den Imperialismus bis in seine Grundlagen erschütterte. Über die Bedeutung dieser allgemeinen Krise des Kapitalismus sagte Genosse Stalin auf dem 16 ...

  • II. Die fortschrittliche Entwicklung in der Ostzone

    Während In Westdeutschland der deutsche Imperialismus neu erstanden Ist und Berlin heute einen Unruheherd für ganz Europa bildet, gehen die werktätigen Massen in der sowjetischen Besatzungszone festen Schrittes den Weg des friedlichen demokratischen Aufbaus. Schon im Jahre 1945 wurde die Aktionseinheit der beiden Arbeiterparteien geschaffen, aus der dann die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands hervorging ...

  • durch die Delegierten der ausländischen Bruderparteien

    Begrüßungen der Konferenz John Campbell

    Mitglied des Polit-Büros der Kommunistischen Partei Großbritanniens Die Beziehungen zwischen den Kommunist«» Großbritanniens und Deutschlands sind immer sehr eng gewesen. Unsere Genossen kämpften in Spanien gemeinsam gegen, das Franco- Regime, in den Jahren der Hitlerherrschaft arbeitete eine Reihe führender ...

  • Tibor Ssöny

    Mitqlied des Zentralkomitees der Partei der Werktätigen Unqarns Genosse Szonyi überbringt die brüderlichen Grüße des Zentralkomitees der Partei der Werktätigen Ungarns und die persönlichen Grüße von Mathias Rakosi (lebhafter Beifall). Ich bringe die besten Erfolgswünsche — erklärt Genosse Szönyi — für Euren Kampf aus einem Land, in dem wir nach, der Befreiung durch die heldenhafte Sowjetarmee zum Sozialismus vorwärts schreiten ...

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  • (Fortsetzung von Seile 4)

    Kampfesgrüße an die heldenhafte demokratische Volksarmee und ihren Führer Mao Tse Tung richten. Audi in Indonesien, in Vietnam führen die unterdrückten Kolonialvölker einen heroischen Kampf gegen ihre Unterdrücker. Aber auch innerhalb der imperialistischen "Welt selbst zeigt sich deutlich die Verschärfung der allgemeinen Krise des Kapitalismus ...

  • VI. Der Kampf der zwei Lager

    So steht die Sowjetunion dank ihrer beharrlichen Friedenspolitik an der Spitze des friedliebenden, antiimperialistischen Lagers. Um die Sowjetunion scharen sieh die volksdemokratischen Länder, die im Kampf um den Frieden zugleidi ihre Unabhängigkeit und ihre fortschrittliche Entwicklung zum Sozialismus verteidigen ...

  • Edward Ochab

    Vorsitzender der Zentralkommission der polnischen Gewerkschaften und Mitglied des Büros der Vereininten Polnischen Arbeiterpartei Im Namen des Zentralkomitees der Vereinigten Polnischen Arbeiterpartei überbringe ich der Konferenz der SED innige proletarischs Kampfesgrüße (lebhafter Beifall). Eure Konferenz ...

  • V. Die Friedenspolitik der Sowjetunion

    Dem Imperialistischen Lager der Kriegshetzer steht das antiimperialistische Lager der fortschrittlichen Kräfte in der ganzen Welt gegenüber, das unbeirrt um die Erkämpfung und Erhaltung des Friedens ringt. An der Spitze dieses Lagers steht die Sozialistische Sowjetunion, die seit ihrer Begründung das unerschütterliche Bollwerk des Friedens bildet ...

  • VII. Der Kampf gegen die Kriegshetze

    Besondere Aufmerksamkeit widmen die Kriegshetzer der ideologischen Vorbereitung des Krieges. Hier haben sie die schwere Aufgabe zu erfüllen, den noch unter den Folgen des zweiten Weltkrieges leidenden Völkern, entgegen deren Interessen einen dritten Krieg schmackhaft zu machen. Um dies zu vollbringen, haben sie eine großangelegte Kriegshetze eingeleitet, die, wie dies bereits bei den deutschen Faschisten der Fall war, zugleich eine offene Hetze gegen die Sowjetunion ist ...

  • Otto Groteicohl antwortet dem polnischen Delegierten

    Nach der Rede des Genossen Ochab erhob sich der Vorsitzende der SED, Otto Grotewohl, und sprach dem Vertreter der Polnischen Arbeiterpartei den Dank der Konferenz aus. Otto Grotewohl sagte u. a.: Lieber Genosse Ochab, du hast uns noch einmal die ganze Pandora an Scheußlichkeiten und Niederträchtigkeiten, die das faschistische Deutschland über Polen ergoß, vor Augen geführt und uns an die Dinge erinnert, die für uns Deutsche so beschämend sind ...

  • Begrüßungen der Konferenz durch die Delegierten der ausäändischem Bruderparteien

    Zdenek Fierlinger

    Sie werden es verstehen, wenn ich innerlich bewegt bin, wenn ich hier das Wort ergreife. Es geht nicht nur um das Schicksal Deutschlands, es geht darum, eine sozialistische Gesellschaft zu schaffen. Ich wünsche, daß es Deutschland gelingen möge, das Erbe zu liquidieren, das es schon einmal in eine Katastrophe geführt hat ...

Seite 6
  • VIII. Unser Kampf für den Frieden

    Wenn wir aus dieser Lage die Schlußfolgerungen für unseren Kampf in Deutschland ziehen wollen, müssen wir vor allem von der Tatsache ausgehen, daß bis heute noch immer kein Friedensvertrag mit Deutschland abgeschlossen ist. Diese Tatsache ist geradezu ungeheuerlich. Nach dem ersten Weltkriege hat ss genau 7% Monate gedauert, bis am 28 ...

  • (Fortsetzunö von Seite 5)

    Hermann Dannenberger, genannt Erik Reger, schrieb am 7. November 1948 in seinem amerikanischen „Ta,(?esspiegel": „Was anders könnte die Aufgabe des amerikanischen Präsidenten sein als die, .., den dritten Weltkrieg so energisch, furchtlos und neuartig zu führen, daß er mit einem die freiheitlichen Völker vom Alpdruck erlösenden Frieden beendet werden kann, ohne daß zuvor ein vierter, wiederum blutiger Weltkrieg folgen muß?" Am 17 ...

  • Der Kampf um den Frieden ist an erster Stelle eine politisch-ideologische Aufgabe

    Er erfordert unermüdliche Aufklärungsarbeit, Entlarvung der Kriegshetzer und ihrer Auftraggeber, V/erbung für die Front des Friedens! Diese Aufklärungsarbeit muß zugleich auf ein konkretes Ziel gerichtet sein. Sie muß den Kampf der Massen dahin lenken, unmittelbar die Ursachen des Krieges zu beseitigen, die kapitalistischen Monopole und die Militaristen ...

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  • „Köppdwn, Lötkolben!" I vonPeterwiPP

    Als er den Spitznamen „Lotkolben bekam, war. er fünfzehn Jahre und scherte sich wenig darum. Gab es denn eine bessere Bezeichnung für seinen brandroten Schopf und für das sommersproßige, stupsnasige Jungengesicht?! „Hol mich der und jener!" dachte er manchmal, wenn ihn ein Verdruß quälte und der Name ...

  • An die Frauen und die Jugend

    Wenn wir die Massen zum Kampf für den Frieden aufrufen, dann müssen wir uns mit einem besonderen Wort an die Frauen und an die Jugend wenden: Der Hitlerkrieg hat den deutschen Frauen eben;o wie Millionen Frauen in den anderen Ländern unsäglichen Kummer gebracht. Er hat ihnen die Söhne und Männer geraubt oder zu Krüppeln geschlagen ...

  • Hörer und Komponist I

    über die Kuse der Musik

    In Anwesenheit von Bert Brecht, Helene Weigel und vieler anderer fortschrittlicher Persönlichkeiten sprach Hanns E i s 1 e r auf Einladung des Kulturbundes im Auditorium maximum der Humboldt-Universität über das Thema „Hörer und Komponist" In Anbetracht der bevorstehenden Erstaufführungen von Hanns Eislers neuesten Werken im Berliner Rundfunk gewannen seine grundlegenden, weitgespannten Ausführungen besondere Bedeutung ...

  • „Aul dem Felde Kuiikowo"

    Schaporins Sinfnniekantate in der Staatsoper „Auf dem Felde Kulikowo wurde Rußland geboren", heißt es in dem Vorspruch, den Juri Schaporin seiner monumentalen Sinfonie- Kantate voranstellte. Auf dem Schlachtfelde von Kulikowo am Don besiegten die Russen unter der Führung von Dimitrij, der den Ehrennamen Donskoj erhielt, zum ersten Male die in das Land eingebrochenen Tataren (1380) ...

  • Aufrüttelnder Anstoß

    Im Mittelpunkt der Feierstunde standen die G-edenkansprachen der drei Schriftsteller Arnold Zweig, Anna Seghers und Bodo U h s e. Bei ihren Worten sehen wir das Bild des kleinen, ironisch lächelnden Mannes vor unseren Augen entstehen. Wir sehen ihn, wie er die Masse durch die Gewalt seiner Sprache mitreißt, ...

  • Nie wieder Anteilnahme an einem imperialistischen Raubkrieg!

    Jahrhundertelang hat sich das deutsche Volk von seinen Herrschern auf die Straße des Krieges und der Eroberungen führe-i lassen. Dieser Weg brachte dem deutschen Volke stets Not und Tod, Verachtung und Schmähung. Gerade unsere eigene Geschichte lehrt uns, daß der Weg des Krieges zum Verderben der Nation führt ...

  • Der Kampf der KPD für Frieden und Einheit

    Anders liegen die Verhältisse in den Westzonen. Dort heißt Kampf um Einheit und gerechten Frieden Kampf gegen das Monopolkapital und die herrschende reaktionäre Bürokratie. Um den Frieden für ganz Deutschland zu erkämpfen, um eine friedliche Entwicklung Deutschlands im Herzen Europas zu sichern, muß die Einheit Deutschlands auf einer den Frieden sichernden Grundlage wieder erkämpft werden ...

  • Berliner Rutttlfunk

    Berlin-Mittelwelle: 356,7 m = 841 kHz

    Mittwoch, 26. Januar 5.00, 6.00, 7.03, 11.00, 13.00, 16 00, 20.00, 22.00, 24.00: Wetter und Nachrichten / 5.13. 6.20, 6.40, 7.13, 11.10: Musik / 5.55: Der gestrige Tag ' 6.10: Morgengiosse 6.30: Frauenfunk 7.10, 13.C0, IS.00, 22.00- Programmhinweise / 8.C0: Kurznachrichten und Zeitungsschau 8.15. Rundfunkstelldicheui / 8 ...

  • Aufgaben der Intellektuellen im Kampf um den Frieden

    Eine besondere Aufgabe haben im Kampfe •um die Einheit und einen gerechten Frieden die deutschen Intellektuellen. Es geht hier um die heiligsten Güter der deutschen Nation, um ihre Freiheit, Unabhängigkeit, um ihren "Wiederaufstieg im Kreise der friedfertigen Völker. Die deutschen Intellektuellen haben in dieser schweren Zeit deutscher Geschichte den Beruf, unserem Volke den einzigen Weg zu zeigen, der es aus dem tiefen Tal der Kümmernisse auf lichte Höhen einer besseren Zukunft führt ...

  • Der Kampf um Frieden und gegen Kriegshetze

    (Forlsetzung von Seite 6)

    Je mehr wir unsere Volkspolizei verstärken, je mehr wir den Justiz- und Verwaltungsapparat von Reaktionären säubern, um so mehr tun wir für den Frieden. Gleichzeitig mit •der Stärkung des Verwaltungsapparates muß •die von uns geschaffene demokratische Gesetzmäßigkeit allseitig gefestigt werden. Sie ist ein wichtiges Mittel zur Stärkung unserer demokratischen Ordnung und zum Kampf gegen Kriegshetzer, Schädlinge und Saboteure ...

Seite 8
  • Ein zeitnaher Roman um eine Schreibmaschine

    Renate war ein ausgesprochen künstlerisch veranlagtes Mädchen, sensibel bis in die blaugrün lackierten Fingernägel, lebte sie meist in höheren Regionen. Ihre neue Freundin Emma dagegen war ein nüchterner, praktisch denkender Mensch Trotzdem oder gerade wegen dieser Gegensätzlichkeit verstanden sich die beiden ausgezeichnet ...

  • Der Verkauf auf Punklkade

    Bei dem am Donnerstag, dem 27. Januar 1949, im sowjetischen Sektor von Berlin beginnenden Verkauf auf die Textilpunktkarte sind auf die Punktkarte a zunächst vierzig Punktabrchnitte, auf die Punktkarte c dreißig Punktabschnitte, auf die Punktkarte d fünfundzwanzig Punktabschnitte und auf die P.unktkarte e zwanzig Punktabschnitte freigegeben ...

  • Ein Brief, der richtig ankam

    Wenn der „Telegraf" erklärt, bei dem Haupttäter handele es sich um einen SS-Verbrecher, so ist das nichts als ein Ablenkungsmanöver, um die Tatsache zu verschleiern, daß zwei deutsche Agenten des anglo-amerikanischen Geheimdienstes maßgebend an dem ganzen - Fälscherkomplott beteiligt sind. Diee wurde bestätigt durch einen Brief, der vom Leiter des Falschgelddezernates der britischen Zone, Herrn Kriminalpolizeirat Schumann, an den Polizeipräsidenten von Berlin gerichtet wurde ...

  • Spione des SPD-Ostbüros als B-Mark-Fälscher

    Deutsche Agenten des amerikanischen Geheimdienstes mitbeteiligt

    Am 23. und 24. Januar 1949 brachte die gesamte Berliner Westpresse unter großen Schlagzeilen die Meldung, daß in den Westsektoren eine Fälscherwerkistatt für Westmarkbanknoten ausgehoben worden ist. Der „Telegraf" vom 23. Januar behauptete auf der ersten Seite, daß die Fälscherwerkstatt aufgeflogen sei, bevor das Falschgeld in Umlauf gesetzt werden konnte ...

  • Speditionsfirma als Schieberzenfrale

    Die Untersuchung der verbrecherischen Tätigkeit der von einem gewissen Otto Sohlender geleiteten Firma „Land und See", die sich in Berlin-Friedrichshain, Mühlenstraße 51/58, befand, wurde von der sowjetischen Militärkommandantur des Bezirks Friedrichshain abgeschlossen. Die im Juni 1947 als Expeditionsbetrieb eröffnete Firma nahm Aufträge von Firmen und Einzelpersonen zur Aufbewahrung und Beförderung von Frachten an ...

  • Arno Scholz weiß Bescheid

    Die im Zusammenhang mit dem jetzt aufgedeckten Fälscherskandal erfolgte Verhaftung deis Druckerei-Besitzers Robert Brichm a n n in Berlin-Wilmersdorf hat, wie wir weiter erfahren, in der SPD Aufsehen erregt, weil Brichmann allgemein als intimer Freund des Herausgebers des „Telegraf", Arno Scholz, bekannt ist ...

  • Neue Opfer der „Luftbrücke"

    Montagabend, gegen 21 Uhr, stürzte ein englisches Dakota-Transportflugzeug der „Luftbrücke" auf dem Rückflug von Berlin nach Lübeck im Kreis Schönberg, unweit der Zonengrenze zwischen Utecht und Schattin, ab. Nach den bisherigen Feststellungen sind diesem Unglück sieben Menschenleben zum Opfer gefallen ...

  • ^BkhiaUiÜJt€UjB^4<iu&huaMjQ

    Lebenstnmelkartenbezieher aus den Westsektoren Die Bezieher von Lebensmittelkarten aus den Westsektoren mit den Buchstaben A bis K, die zuletzt ihre Karten vom Bezirksamt Mitte in der Rungestraße erhielten, empfangen diese für Monat Februar wegen des starken Zulaufs aus dem Westen jetzt wieder im Gebäude der Gasag, Neue Friedrichstraße 109, Zimmer 29 ...

  • stark vernachlässigte Vororlstrecke ArbelteTkotiespondeni

    warum wird es uns nur so schwer gemacht? Nicht genug, daß es sowieso eine Strafe ist, als Vorortler ch> Strecke Königs Wusterhausen—Grünau befahren zu müssen, will man uns nun auch noch ganz die Möglichkeit zur Benutzung des bummligen „Wüsten- Expresses" nehmen. Ich, und so geht es vielen Arbeitern, die „draußen" ihren Wohnsitz haben, war bisher gezwungen, den Zug, der 19 ...

  • Gegen Spaltung des Strafvollzugs

    Berlin, 25. Jan. (ADN). Die drei westlichen Besatzungsmächte in Berlin spalteten den Strafvollzug durch die Anordnung, daß alle im Ostsektor wohnhaften Berliner, die sich in den Gefängnissen der Westsektoren befinden, in den Ostsektor zu überführen seien. Die sowjetischen Behörden lehnten es ab, ihrerseits derartige Maßnahmen durchzuführen, obwohl die Möglichkeit dazu durchaus gegeben wäre ...

  • Fordert mit den Frauen der Welt das Verbot der Atomwaffe!

    nächste 10.01 Uhr. Letztgenannter hat ausnahmslos 1 bis 2 Stunden Verspätung. Glücklicherweise kam eines Tages ein Fuhrunternehmer, namens Betac, auf den glücklichen Einfall, die wartenden Menschen mit seinem Lastkraftwagen, der verdeckt und mit Holzbänken versehen ist, gegen ein geringes Entgelt zu befördern ...

  • Chefredaktion: Max Nierich und Lex Ende

    Verlag und Redaktion: „Neues Deutschland" Berlin N 54, Schönhauser Allee 176 — Sprechstunden der Redaktion: nur von 13 bis 14 Uhr. — Telefon: 42 50 21 (Tag- und Nachtdienst) — Honorarzahlungen: Dienstag und Freitag von 8 bis 15 Uhr. — Vertriebs- und Anzeigenabteilung: Berlin SW 68 Zimmerstr. 87-91 — Telefon: 42 68 08, 42 83 93 ...

  • RIAS bleibt amerikanisch

    Die Übergabe des deutschsprachigen Senders der amerikanischen Militärregierung in Berlin, RIAS, an deutsche Stellen, die am Montag von dem britisch lizenzierten „Telegraf" gefordert wurde, ist laut Mitteilung des USA- amtlichen Blattes „Neue Zeitung" undiskutabel. Die „Neue Zeitung" erklärt die Argumentation des „Telegraf" für ebenso absurd wie etwa die Forderung nach einer Magistrats-Luftbrücke ...

  • Betrieb

    (GmbH. Handelsregister) mit Fabrikitionsräumen im Westen Berlins. 3.10 qm, Gewerbegenehmigung u. Maschinen für Metall- und Holzver arbeitung vorhanden, zu verkaufen oder zu verpachten. Angebote unter Nr. 60 038 Berliner Annoncen - Expedition, Bln. W 15, Kurfürstendamm SS Tüchtiger Motorenschlosser der hauptsächlich Dieselfachmann ist und wirklich allerbeste Erfahrungen rund um den Diesel-LKW ung unseres kleineren Fuhrparks im sowj ...

  • Überfall um ein Brot

    Von drei Männern überfallen und eines Brotes beraubt wurde der Kellner Max T. aus Wilmersdorf Montag abend am Hohenzollernplatz (britischer Sektor). Während zwei der Täter entkommen konnten, würde'der dritte, der 18jährige Alfons GOttlebe aus der Reichssportfeldstraße 22 in Charlottenburg, festgenommen ...

  • Stumm-Polizei kontrolliert GB-Waeen

    Die Stumm-Polizei führt in den Westsektoren Kontrollen aller Kraftwagen durch, die entsprechend der Anordnung des rechtmäßigen Polizeipräsidenten die neuen Wagennummern mit dem gesetzlichen Zeichen „GB" erhielten. Bei den Kontrollen stellt die Stumm-Polizei die früheren KB-Nummern dieser Kraftwagen fest ...

  • Dr. Wende noch immer in Haft

    Die am Sonnabend auf Befehl der amerikanischen Militärregierung ohne jeden Grund in Zehlendorf verhafteten Dr, Wende (Akademie der Wissenschaften), die Hauptreferenten Richard Sann und Wilhelm Scharfen von der DWK sowie der Angestellte I b e n sind noch immer in der Polizei-Inspektion Zehlendorf inhaftiert ...

  • Sonderrechte der Polizei, und Feuerwehrfahrzeuge

    Es besteht Veranlassung, darauf hinzuweisen, daß nach § 48, Art. 3 der Straßenverkehrsordnung vom 13. November 1937 den Fahrzeugen der Polizei und der Feuerwehr, die sich durch besondere Zeichen bemerkbar machen, schon bei ihrer Annäherung freie Bahn zu schaffen ist. Alle Fahrzeuge haben zu diesem Zweck rechts heranzufahren und vorübergehend zu halten ...

  • Strafgefangene erschlagen Werkmeister und entfliehen

    Fünf in dem im Gefängnis Plötzensee eingerichteten Zweigbetrieb einer Firma arbeitende Strafgefangene überfielen am Montag den 36jährigen Werkmeister Gerhard Stief aus der Johannisstraße lft'19 in Berlin N und schlugen ihn mit einem Bleikabel nieder. Die fünf Gefangenen flüchteten anschließend über das Dach der Werkstatt ins Freie ...

  • ----Bar-Geld----

    t--^Ä*a« Juwelicf HERMANN WIESE N 4, Arfllleiieitrafje 30 Oroni.nb, To,. S-BoU Oronl.nb,. Slt. SW, Kottbusser Damm 2 o. d Kot*. B.Otd. Verkauf von Trauringen Brilianten, Schmuck, Uhren - Diitdio.U»d o.äh.t «.„ 1-17 Uk,— in Mittelthürinsen Einstellung eriolgl über dos örtlich zuständige Bezirksarbeitsamt ...

  • ®teu>iKldas®eUer?

    (Eigener Bericht)

    Üb ersieht: Keine wesentliche Wetterveränderung, zunächst noch stark bewölkt, zeitweise auch nebelig, später Bewölkungsabnahme und etwas auffrischende Winde. Voraussage" Bei schwacher bis mäßiger Luftbewegung wechselnd wolkig und heiter. Ohne wesentliche Niederschläge. Tageshöchsttemperatur etwa 3 Grad, nachts bis unter 0 Grad ...

  • Zum sof. Antritt wird gesucht: mm

    der als Lehrkraft für die Ausbildung von Sägewerksschülern die nötigen Kenntnisse und Erfahrungen der neuzeitlichen Bstriebsführung besitzt. — Es werden nur gut qualifizierte Kräfte, die den gestellten Ansprüchen in fachlicher Hinsicht entsprechen, gebeten, ihre Bewerbung einzureichen unter VVB „Holzeber" ...

  • SCHREIBMASCHINEN

    leihweise übernehmen Ans. erb. unter X E 2014 an Verl. „N.D", Bln. N 54^Schönhaus. All. 176 Tabaksamen, in Sortimentspackg., beste Qual., gute Verpack., f. Verbraucher f. Wiederverkäufer und Grossist, sehr hohe Rabatte, portofreie Zustellg. Auf Wunsch Muster sof. lieferb. Thänert & Co., Samenhandig ...

  • Bezirk Mitte beschäftigt Westberliner

    Das Bezirksamt Mitte teilt mit, daß innerhalb des letzten halben Jahren bis einschließlich 21. Januar 1949 Insgesamt 4815 Personen, die in den Berliner Westsektoren wohnen, Arbeitsgenehmigung und Beschäftigung im Bezirk Mitte gefunden haben. Der Bezirk Mitte sei in der Lage, noch mehr Westberliner zu beschäftigen ...

  • NAHNeUCHMALTbR(IN)

    ...

  • Einzeichnungsstelle auf Bahnhöfen des Ostsektors

    Ehrenamtliche Kräfte des Demokratischen Frauenbundes haben jetzt, ran auch den Einwohnern der Westsektoren Gelegenheit zu geben, unbeeinflußt für die Ächtung der Atombombe zu stimmen, Einzeichnungsstellen auf mehreren S-Bahnhöfen an der Sektorengrenze eingerichtet.

  • iachhtäjte

    für Metallurgie, Feinmechanik und Optik mit englischen oder spanischen Sprachkenntnissen Angebote unter J J 1125 befördert Berliner Werbe Dienst, Berlin- Chariottenburg 2, Jebensstraße 1 Am J2. Januar 1949 verstarb an Herzschlag unser Mitarbeiter, Herr Ingenieur

  • LEITERIN

    für Kindertagesstätte unseres Werkes per sofort gesucht. Lebenslauf u. Zeugnisabschr. sind zu richten sn die Personalabteilung der Firma C. J. VOGEL Draht- und Kabelwerke AG Berlin-Köpenick Friedrichshagener Straße 11 f. Wildhäute u. ausländ. Häute

  • OeiiaePcuteindicUchi!

    26. Januar 1949 Weinensee: 19.30 Uhr, Kreisabendschule Im Bezirksamt. Amalienstraße 6. 27. Januar 1949 SchBneberg: öffentliche Versammlungen In den Stadtbezirken. Steglitz: 19 Uhr, Arbeitsgemeinschaft junger Sozialisten im Sekretariat, Schloßstraße.

  • Fette Beute

    In der Nacht zum 24. Januar wurden aus dem Stall des Landwirts Fritz Seh., Berlin-Spandau, Klosterstraße, eine vier Zentner schwere Zuchtsau und. zwei je ein Zentner schwere Läuferschweine gestohlen. Die Tiere wurden an Ort und Stelle geschlachtet.

  • Neue Verurteilungen

    Am Dienstag wurden die Genossen Blum, Trebe Sens, Tambach und Fiebig vom französischen Militärgericht zu mehreren Wochen Gefängnis verurteilt, weil sie vor der Berufsschule Grünthaler Straße einige Exemplare das „Vorwärts" verteilt hatten.

  • öffentliche Sprechstunden im Bezirksamt Mitte

    Aus dem Bezirksamt Mitte wird bekannt, daß die Einrichtiing der öffentlichen Sprechstunden für die Bevölkerung bereits die ersten Erfolge gezeigt hat. Bei der ersten öffentlichen Sprechstunde empfing Bürgermeister Thiele dreißig Personen.

  • Philipp Siejnebeck

    Über 40 Jahre stellte er seine Arbeit und Erfahrung 4n den Dienst der Firma und trug wesentlich zu ihrer Entwicklung bei. Sein lauterer Charakter und sein gewinnendes Wesen sichern ihm unser bleibendes Andenken.

  • HAUS DER KULTUR

    der Sowjetunion: Bln. C 2. Am Festungsqrabeni tägl. 14.30: „Die Schneekönigin" THEATER AM SCHIFFIHUEBDUMM 118.30: „Sturm im Wasserglas" Märdienthealer der Sladl Berlin. 14.30: „D. tapfere Schneiderlein"

  • Danneberg & Quandt

    in Treuhandverwaltung Der Treuhänder und die Belegschaft Berlin-Lichtenberg, den 24.1. 48 Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 28. Jan. 1949, 13.15 Uhr, im Krematorium Baumschulenweg statt

  • Theater-Variele-KonzerJ EHEMALIGE STAATSTHEATER

    DEUTSCHE STAATSOPER. 26. 1., 19 Uhr- „Madame nutterfly" DEUTSCHES THEATER. 26. 1., 18 Uhr' „Mutter Courage und ihre Kinder" — KAMMERSPIELE. 18.30 Uhr- .«Die Möwe"

  • Sprechstunden des Burgermeisters in Pankow

    Der Bürgermeister von Pankow, Gahren, hat für die Bevölkerung seines Bezirks Sprechstunden festgelegt. Diese finden montags in der Zeit von 16 bis 1« TThr «tfatt.

  • Vierte Kohlenverteiiung endet am 31. Januar

    Die Vierte Hausbrand-Kohlenverteilung für alle Berliner, die Ihre Lebensmittel im sowjetischen Sektor der Stadt beziehen, endet am 31. Januar 1949.

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Entwichelt die SED zur Partei neuen Typus! Unmittelbare Gefahr für Gerhart Ei§ler Eisenbahner gräßen SED-Konferenz Die ausländischen Gäste Sonderschichten zu Ehren der Parteikonferenz „Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe" Über OirisIvMilum und KomnunTsniiis dessen Hauptstadt die Sitzung abgehalten wird. Das Präsidium der Parteikonferenz
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