5. Dez.

Ausgabe vom 18.03.1953

Seite 1
  • Für ein aufmerksames, sorgfältiges Verhalten gegenüber Vorschlägen und Beschwerden der Werktätigen!

    Die Aufgaben des sozialistischen Aufbaues in der Deutschen Demokratischen Republik und das Anwachsen der gesellschaftlichen Aktivität der werktätigen Massen machen es besonders notwendig, den Kampf gegen Mängel, Bürokratismus, Schlendrian und Entstellungen in der Arbeit des Staats- und Wirtschaftsapparates der Republik zu verstärken ...

  • WaS Steht hinter dem Bonner Vertrag? I Eine Konsultation für unsere Leser

    Der Artikel 1 Im ersten Artikel des Generalvertrages heißt es folgendermaßen. „1. Die Bundesrepublik hat volle Macht über ihre inneren und äußeren Angelegenheiten, vorbehaltlich der Bestimmungen dieses Vertrages. 2. Mit dem Inkrafttreten dieses Vertrages und der in Artikel 8 aufgeführten Verträge (in diesem Vertrag als „Zusatzverträge" bezeichnet), werden die drei Mächte das Besatzungsstatut aufheben und die Alliierte Hohe Kommission sowie die Dienststellen der Landeskommissare auflösen ...

  • Worin Adenauers Verbrechen besteht

    Reale Möglichkeit friedlicher Verständigung: unbestritten — aber Bonn drängt auf Krieg / Geständnis Liddell Harts

    Berlin (Eig. Ber.). Je näher der Termin der Bonner Debatte über die Ratifizierung der amerikanischen Kriegsverträge rückt, desto klarer tritt zutage, wie abgrundtief verbrecherisch das Vorhaben Adenauers ist, Westdeutschland dem Regime dieser amerikanischen Kriegsverträge zu unterwerfen. Erstens handelt ...

  • Brigaden de§ Bleclrverformungswerkes Leipzig erhöhen ihre Normen bi§ zu 23 Prozent.

    Leipzig. Zu Ehren des Genossen J. W. Stalin erhöhten 12 Brigaden der Klempnerei III im IFA Blechverformungswerk Leipzig ihre Normen. Unter anderem setzten die Brigade „Ernst Thälmann" ihre Norm um 23,3 Prozent, die Brigade „Einigkeit" um 23,1 Prozent und die Brigade „Käthe Kollwitz" um 21,1 Prozent herauf ...

  • Nürnberger SPD-Mitglieder kampfbereit

    Europäisches Arbeiterkomitee ruft zu Aktionen gegen die Ratifizierung

    Berlin (ADN/Eig. Ber.). Das Europäische Arbeiterkomitee gegen die Remilitarisierung Deutschlands wendet sich angesichts der drohenden Ratifizierung der USA-Kriegsverträge mit einem Aufruf an die deutsche Bevölkerung und weist mahnend und warnend zugleich auf die Gefahren hin; die aus der Annahme■• der Pakte allen friedliebenden Völkern erwachsen würden ...

  • Regierung des Terrors über Westdeutschland

    Stilles Übereinkommen Adenauer—Ollcnhauer

    Düsseldorf (Eig. Ber.). Am Tage der widerrechtlichen Verhaftung des KPD - Landtagfabgeordneten Jupp Angenforth wurde auch ein Anschlag auf den KPD-Landtagsabgeordneten Alfred Spindler verübt. Unter Bruch seiner Immunität drangen Polizeibeamte in seine Wohnung, und durchwühlten sie. Alfred Spindler entging der geplanten Verhaftung nur auf Grund seiner Abwesenheit ...

  • Telegramm der KPD an das ZK der KPC

    Dusseldorf (ADN). Der Parteivorstand der KPD richtete an das ZK der KPC ein Beileidstelegramm, in dem es heißt: „Noch von tiefem Schmerz erfüllt über den Verlust des gemeinsamen Lehrers und Freundes unserer Völker, Josef Wissarionowitsch Stalin, erreicht uns die erschütternde Nachricht vom Tode Eures Vorsitzenden und Präsidenten Klement Gottwald, dem großen Freund des deutschen Volkes ...

  • Delegation der DDR zur Beisetzung Klement Gottwalds

    Berlin (ADN). Zur Teilnahme an der feierlichen Beisetzung des Präsidenten der Tschechoslowakischen Republik, Klement Gottwald, ist folgende Delegation des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und oer Regierung der Deutschen Demokratischen Republik ernannt worden: 1. Als Leiter der Delegation ...

  • Schnelle Frühjahrsbe§tellung durch Anwendung der Gerätekoppelung

    Erfurt (ADN). Die Traktoristen der MTS Gangloffsömmern im Kreis Sömmerda haben in sechs Stunden eine Fläche von 24 Morgen der Produktionsgenossenschaft „August Fröhlich" in Gangloffsömmern mit Sommerweizen bestellt. Zwei sowjetische Raupenschlepper vom Typ KD 35 zogen einen fünf Meter breiten Kopplungskarren mit fünf schweren und sieben leichten Eggen und machten das Saatbett fertig ...

  • Präsidium des Ministerrates der DDR gedachte Klement Gottwalds

    Berlin (ADN). Das Presseamt beim Ministerpräsidenten der Deutschen Demokratischen Republik teilt mit: Zu Beginn seiner Sitzung am Montag ehrte das Präsidium des Ministerrates das Andenken des verstorbenen Präsidenten der Tschechoslowakischen Republik, Klement Gottwald. Ministerpräsident Grotewohl hob ...

  • Die Vorsitzenden der Deutschen Sammlung in Berlin

    Berlin (ADN). Die Vorsitzenden des Rates der Deutschen Sammlung, Altreichskanzler Dr. Joseph Wirth und Oberbürgermeister a. D. Wilhelm Elfes, sowie das Mitglied des Rates Frau Abgeordnete Rosl Hillebrand trafen am Dienstag in Berlin ein. Auf dem Flugplatz wurden sie empfangen von dem Vizepräsidenten ...

  • Frankreich ersuchte um Ralifizierunersaufschub

    Bonn (ADN). Die französische Regierung hat in Bonn darum gebeten, die dritte Lesung der Kriegsverträge zurückzustellen. Dieses Ersuchen ist Adenauer durch den französischen Hohen Kommissar, Francois-Poncet, mitgeteilt worden. Wie in Bonn am Dienstag bekannt wurde, hat Adenauer das Ersuchen der französischen Regierung abgelehnt und damit ein weiteres Mal gezeigt, daß er mit der Ratifizierung einen Druck, vor allem auf Frankreich, auszuüben gedenkt ...

Seite 2
  • Was

    Stellt hinter dem Bonner Vertrag? / Eine Konsultation für unsere Leser (Fortsetzung von Seite 1)

    des Besatzungsstatuts durch einen Vertrag, der wesentliche Besatzungsrechte aufrechterhält und der Bundesrepublik weder Souveränität noch Gleichberechtigung gewährt, das deutsche Volk mit dem schwersten, kostspieligsten und lebensgefährlichsten Risiko zahlen soll: mit dem militärischen Beitrag für die Europa-Armee, der einem Verzicht auf die Einheits- und Friedenshoffnungen des deutschen Volkes ...

  • SPD-Führung unterstützte Faschisten

    Darf ich Sie an das Jahr 1932 erinnern? Die damalige politische Atmosphäre ähnelte der heutigen im Bonner Staat. Wenige Wochen vor dem Papenschen Staatsstreich ging ich mit dem Parteisekretär Janotta aus Oberschlesien und dem Parteisekretär Ebert aus Görlitz zum^. preußischen Innenminister Severing. Ich konnte demselben eine Reihe geheimer Waffenlager benennen, welche SS und SA bei fichlesischen Junkern eingelagert hatten ...

  • USA-Einmischung in die österreichischen Wahlen

    Diktat

    Wien (Von unserem Sonderkorrespondenten). Während der Österreichischen Wahlkampagne erregte in Kreisen westeuropäischer Journalisten die systematische Einmischung amerikanischer Vertreter in das politische Leben Österreichs besondere Aufmerksamkeit. So war beispielsweise die Vorverlegung der Wahlen um 8 Monate auf amerikanische Initiative zurückzuführen ...

  • Fünf Jahre Freundschafts- und Beistandspakt Sowi etunion-Bulgarien

    Sofia (Eig. Ber.). Heute vor fünf Jahren wurde im Kreml der Vertrag für Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe zwischen der Volksrepublik Bulgarien und der Sowjetunion unterzeichnet. Dieser Vertrag, der von bulgarischer Seite mit der Unterschrift des unsterblichen Führers und Lehrers des bulgarischen Volkes, Georgi Dimitroff, besiegelt wurde, ist der Eckstein der Außenpolitik Bulgariens ...

  • Beherzigt die Lehren der Geschichte!

    Eine Abrechnung mit Ollenhauer / 35 Jahre Arbeiterbetrug

    Dresden (ADN). In tiefer Sorge um die Zukunft der deutschen Nation hat der bekannte Veteran der deutschen Arbeiterbewegung, Otto Buchwitz, einen Brief an den SPD- Vorsitzenden Erich Ollenhauer gerichtet, .in dem es heißt: • Herr Ollenhauer! Es leben nicht mehr viele von den verantwortlichen Sekretären der SPD, die bis zum Jahre 1933 den verhängnisvollen Irrweg der Partei mitgingen, welcher zuletzt in die faschistische Barbarei mit all ihren schrecklichen Folgen führte ...

  • Britische Warnung vor USA-Kriegspakten

    Erklärung des britischen Komitees zur friedlichen Lösung der deutschen Frage

    London (ADN). Das britische Komitee zur friedlichen Lösung der deutschen Frage hat eine von bekannten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Großbritannien unterzeichnete Erklärung veröffentlicht, die sich entschieden gegen die Remilitarisierung Westdeutschlands richtet. In der Erklärung wird darauf ...

  • Getreu dem Vermächtnis Das Gelöbnis der Erdölarbeiter von Baku

    Baku. Bei den Wahlen zu den örtlichen Sowjets der Deputierten der Werktätigen in Aserbeidshan am Sonntag sagte ein Wähler des 10 Bezirkes in Baku: „Diese Wahlen sind die ersten nach dem Tode unseres großen Führers, Vaters und Lehrers Josef Wissarionowitsch Stalin. Der lichte Name Stalin wird uns für immer ein Leitstern auf unserem Wege zum Kommunismus sein ...

  • Westdeutschland beging den 70. Todestag von Karl Marx

    Frankfurt/Main (ADN). In Westdeutschland gedachten die Werktätigen in den letzten Tagen des größten Sohnes des deutschen Volkes, Karl Marx. 1500 Menschen hatten sich am Wochenende in Trier 2U einer von der Landesleitung der KPD Rheinland-Pfalz durchgeführten Feierstunde aus Anlaß der 70. Wiederkehr des Todestages von Karl Marx zusammengefunden ...

  • Hohe Flugzeugverluste der USA-Aggressoren in Korea

    Phoengjang (ADN/Eig. Ber.). Die koreanische Volksarmee schoß im zentralen Abschnitt der Koreafront in 44 Tagen bis zum 28. Februar 61 feindliche Flugzeuge ab und beschädigte 95. Der größte Teil der zerstörten Flugzeuge stürzte hinter, den Linien der Volksarmee ab. Das Wall Street-Organ „US News and World Report" muß eingestehen, „daß es für die USA unmöglich ist, trotz riesigen Menschen- und Materialaufwandes den Krieg in Korea zu gewinnen ...

  • Steve Nelson ruft zur Rettung1 der Rosenbergs auf

    New York (ADN). „Laßt nicht nach in Eurem Kampf. Ihr könnt das Leben des Ehepaares Rosenberg retten", erklärte Steve Nelson, der Führer der KP im USA-Staat Pensylvania, der zu 20 Jahren Kerker verurteilt worden war und kürzlich auf Grund der Massenproteste gegen- Kaution freigelassen werden mußte. Nelson betonte, daß der für seine eigene Freilassung geführte Kampf ein großer Sieg war, der beweist, daß auch die Rosenbergs gerettet werden können ...

  • Tito in London unter Polizeischutz

    London (Eig. Ber.). Am Montag traf der Chef der Belgrader Faschisten-Clique Tito zu einem „Staatsbesuch" in London ein, wo er vom Herzog von Edinburgh und Ministerpräsident Churchill, mit dem ihn alte Agentenbeziehungen verbinden, empfangen wurde. Die politische Polizei von Scotland Yard hat alle Vorkehrungen getroffen, um Tito vor dem Volk zu schützen ...

  • Hafenarbeiter in Lorient verjagen USA-Okkupanten

    Paris (ADN). Französische Hafenarbeiter zwangen unter den empörten Rufen „Yankee, go home!" und „Es lebe der Frieden und die nationale Unabhängigkeit!" eine Gruppe amerikanischer Militärinspekteure, schleunigst den Hafen von Lorient zu verlassen. Als die Interventen zur Inspektion der Hafenanlagen erschienen, stellten die Arbeiter ihre Tätigkeit ein und setzten sie nicht eher wieder fort, bis die Amerikaner das Feld geräumt hatten ...

  • Bekanntmachung des Ministeriums des Innern

    Berlin (ADN). Am Donnerstag, dem 19. März 1953, dem Tage der Beisetzung des Präsidenten' der .Tschechoslowakischen Republik und Vorsitzenden der Kpmmunistischen Partei der Tschechoslowakei, Klement Gottwald, finden nur Veranstaltungen ernsten Charakters statt. Tanz und andere Lustbarkeiten sind an diesem Tage untersagt ...

Seite 3
  • In der MTS Langenweddingen geht die Getreideaussaat gut voran

    Schnelle Beendigung der Frühjahrsbestellung durch Anwendung des Mehrschichteneinsatzes, Verbesserung der Qualitätsarbeit und Einführung von Sparsamkeitsmaßnahmen sind das Ziel, das sich die Traktoristen und Werkstattarbeiter der MTS Langenweddingen, Kreis Wanzleben, in der diesjährigen Frühjahrsbestellung gestellt haben ...

  • Wie lebt ein Kolchosbauer?

    Auch der Vorsitzende aus dem Kolchos „Stalin", Fjodor Generalow aus dem Moskauer Gebiet berichtete über die Arbeit im Kolchos: „In unserem Kolchos haben wir mit nichts angefangen. Wir hatten kaum ein Hemd. Das war das Erbe des Zarismus. Wir hatten auch keine Erfahrungen, wie Ihr sie jetzt beim Aufbau der Produktionsgenossenschaft habt ...

  • „Was jetzt in Bonn geschieht, geht jeden an!"

    Die Bevölkerung der DDR im Kampf gegen die Ratifizierung der Kriegspakte

    Millionen Bürger der Deutschen Demokratischen Republik ermahnen in diesen Tagen voller Sorge um die Zukunft des Vaterlandes die Abgeordneten des Bonner Bundestages, sich bei der Abstimmung über die Verträge von Bonn und Paris auf ihr nationales Gewissen zu besinnen. „Was jetzt in Bonn geschieht, geht ...

  • Die besten Waren für die Werktätigen

    Welche Waren sollen die Verkaufsstellen anbieten? Vor allem die qualitätsmäßig und geschmacklich besten Waren und die sogenannten Mangelwaren. Bei Lebensmitteln müssen selbst während vorübergehender Schwierigkeiten, die auf dem einen oder anderen Gebiet auftreten können, die Werktätigen dieser wichtigsten Betriebe immer die Gewißheit haben, daß das Warenangebot ihrer HO-Verkaufsstelle nicht beeinflußt wird ...

  • Die Schwerpunktversorgung wird jetzt organisiert

    Das Ministerium für Handel und Versorgung und die Organe des staatlichen Handels haben eine Reihe bedeutender Aufgaben schnell und unbürokratisch zu lösen. Eine der wichtigsten dieser Aufgaben ist die Versorgung der Werktätigen in den Schwerpunktbetrieben. Das Politbüro der SED hat sich auch mit dieser Frage der Versorgung und des Handels beschäftigt und verpflichtende Beschlüsse gefaßt ...

  • Zentrale Belieferung der 30 wichtigsten Betriebe

    Im Ministerium für Handel und Versorgung ist jetzt eine Abteilung Schwerpunktversorgung geschaffen worden, die ihre Arbeit bereits aufgenommen hat; in kurzer Zeit müssen die ersten Ergebnisse sichtbar werden. Die Werktätigen in etwa 30 Betrieben der Grundstoffindustrie, die in unserer Volkswirtschaft eine überragende Stellung einnehmen, bedürfen einer besonderen Betreuung und Unterstützung ...

  • Unsere Genossenschaftsbauern blicken in die Zukunft

    Im Kulturhaus der MTS Groningen, Kreis Oschersleben, herrscht reges Leben. Die letzten Vorbereitungen werden getroffen, um einen teuren Freund und Helfer, eine Delegation sowjetischer Kolchos- ■ bauern und Bäuerinnen sowie Genossenschaftsbauern aus den volksdemokratischen Ländern zu empfangen. Voller ...

  • Keine schematische Verteilung mehr!

    Und was wird mit der Versorgung der anderen, ebenfalls wichtigen Betriebe, werden jetzt sicher manche fragen. Auch diese Aufgabe muß in Angriff genommen werden, wir beginnen aber mit den besonders wichtigen Betrieben unserer Wirtschaft. Jedoch kann von den Handelsorganen in den Bezirken bereits heute vieles getan werden ...

  • Was verdient ein Kolchosbauer?

    Vielfältig waren die Fragen, die immer wieder an unsere sowjetischen Freunde gestellt wurden. Für alle lehrreich war die Frage eines Genossenschaftsbauern, wie sich das Durchschnittseinkommen der Kolchosbauern zum Durchschnittseinkommen der Industriearbeiter verhält. Genosse Wladimir Prawdin sagte dazu: „Bei uns im Kolchos gilt genau so wie bei den Arbeitern in der Industrie das Grundprinzip: die Leistung entscheidet alles ...

  • Wie werden die Kranken und Invaliden betreut?

    Ein älterer Bauer interessierte sich, wie es den Invaliden und den Kranken im Kolchos geht. Auch auf diese Frage erhielt er eine genaue Antwort: „Im Kolchos besteht ein Fonds für Kranke und Invaliden. Diesen Fonds verwaltet eine Kommission von fünf Angehörigen des Kolchos. Gerät ein Mitglied des Kolchos durch Krankheit oder Todesfall in wirtschaftliche Not, erhält er aus diesem Fonds einen Zuschuß ...

  • Wie wird granuliert?

    Einen breiten Raum nahmen die Fragen der Neuerermethoden in der Landwirtschaft im Erfahrungsaustausch ein. Unsere Genossenschaftsbauern wollten z. B. wissen, in welchem Umfang in der Sowjetunion das Superphosphat granuliert wird. Unsere sowjetischen Freunde erklärten unseren Produktionsgenossenschaftlern die Granulierung auf eine sehr einfache Weise ...

  • Im Bezirk Potsdam bleiben die Volksgüter zurück

    Ein Teil unserer volkseigenen Güter ist beispielgebend und führend in der Frühjahrsbestellung. Die Werktätigen der volkseigenen Güter des Bezirks Erfurt hatten am 7. März bereits über die Hälfte des Sommerweizens ausgesät. Die volkseigenen Güter Apolda, Dachwig und Lützendorf haben die gesamte Getreideaussaat bereits beendet ...

  • Vonvärts zum Aufbau Erster Betriebskollektivvertrag in der Landwirtschaft

    Die MTS „Deutsch-Sowjetische Freundschaft" in Breitenfeld schloß als erster Betrieb im Bereich der Gewerkschaft Land und Forst ihren Betriebskollektivvertrag ab. Die Begeisterung der Traktoristen am Aufbau des Sozialismus in der Deutschen Demokratischen Republik kommt in 24 Einzelverpflichtungen zur weiteren Qualifizierung sowie in 20 Kollektivverpflichtungen zum Ausdruck ...

  • Plan zur QualiGzierung' der Frauen in Hennigsdorf

    Im Betriebskollektivvertrag des VEB Stahl- und Walzwerkes „Wilhelm Florin" in Hennigsdorf verpflichtete sich der Werkdirektor u. a., im Jahre 1953 zur Qualifizierung der Frauen einen Qualifizierungsplan auszuarbeiten und den Anteil der Frauen im Betrieb auf 18 Prozent zu erhöhen. Zehn Frauen werden als Brennerinnen ausgebildet ...

  • Wie schafft der Vorsitzende eines Kolchos seine Arbeit?

    Noch heute sind für unsere Genossenschaftsbauern die großen Kolchosen wie ein Traum. Tagtäglich stoßen sie bei ihrer gemeinsamen Arbeitsorganisation auf Schwierigkeiten. Wie ist es aber möglich, solche großen Kolchosen zu bewältigen? Unsere Genossenschaftsbauern erkannten in diesem Erfahrungsaustausch erst richtig, welche große Kraft der Vorsitzende eines Kolchos ist ...

  • Vogelsang und Gülzow arbeiten vorbildlich

    Vorbildlich arbeiten die volkseigenen Güter Vogelsang und Gülzow im Bezirk Schwerin. Sie haben bereits die Aussaat von Sommerweizen abgeschlossen und stehen somit an erster Stelle im Bezirk in der Frühjahrsbestellung. Landarbeiter des volkseigenen Gutes Herzberg säten zehn Hektar Sommergetreide im Kreuzdrillverfahren und mit granuliertem Dünger aus ...

  • 2500 Verpflichtungren in der Leipziger Baumwollspinnerei

    Für eine Steigerung der Bruttoproduktion um 37,5 Prozent, der Arbeitsproduktivität um 24 Prozent und der Senkung der Selbstkosten um 6,1 Prozent verpflichteten sich Werkleitung, Betriebsgewerkschaftsleitung und Belegschaft der Leipziger Baumwollspinnerei im Betriebskollektivvertrag 1953. Im Erfahrungsaustausch ...

  • Wie hoch sind die Erträge?

    Auch unsere Genossenschaftsbauerr. streben nach einem reichen und schönen Leben. Daher wollten viele Mitglieder der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft wissen, wie hoch die Erträge im Kolchos gegenüber der Einzelwirtschaft sind. Auf diese Frage antworteten unsere Freunde aus Bulgarien und Rumänien: In Bulgarien z ...

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  • DIE GROSSE STADT

    In Glimkes neuem Parteihaus, das er in der breiten Grabenstraße, inmitten der Stadt, einrichten ließ, wimmelte es von Braunhemden. Glimke war Kreisleitcr der NSDAP geworden, und er organisierte eilends im ganzen Bezirk die SA- Kolonnen, die er bei besonderen großen Versammlungen in der Stadt zusammenzog ...

  • aber der Film blieb aus"

    Aul dem Kongreß werktätiger Bauern vom 26. bis 28. Februar 1953 wurde in verschiedenen Diskussionsbeiträgen darauf hingewiesen, daß die Versorgung mit Filmen auf dem Lande viel zu wünschen übrig ließe. Es wurde einmal kritisiert, daß zuwenig Filme hinauskämen, zum anderen aber auch, daß die vorgeiührten Filme olt sehr alt wären und die Bauern thematisch nicht interessierten ...

  • Kintopp mit Skatvergnügen

    Als hiesige Gäste besuchten wir am Sonntag, 1. Februar 1953, im Ort einen Filmvortrag im Gasthaus „Stadt Lindau". Die Tonwiedergabe war ganz schlecht. Ganze Sitzreihen wackelten, manche Sitze fehlten völlig. Im Saal kloppten Leute Skat, und andere fanden keinen Sitzplatz. Der Eintrittspreis war genau so hoch wie in der Stadt ...

  • NEUE BÜCHER

    Deutsche Autoren G. Steiner und M. Häckel, Georg Forster, Ein Lesebuch für unsere Zeit (Thüringer Volksverlag, Weimar, 506 S., 6,50 DM). H. J. Wille, Die Gefährtin (Henschel-Verlag, Berlin, 586 S., 7,20 DM). K. Mundstock, Helle Nächte (Mitteldeutscher Verlag, Halle, 648 S., 7,50 DM). K. Grünberg, Brennende Ruhr (Verlag Neues Leben, Berlin, 90 S ...

  • AUS DEM KULTURLEBEN

    Der Deutsche Schriftstellerverband hat zum Ableben des Präsidenten derCSR, Klement Gottwald, dem Tschechoslowakischen Schriftstellerverband ein Beileidstelegramm übersandt, in dem es u. a. heißt: „Im Geiste Klement Gottwalds, des treuen Schülers des unvergeßlichen Stalin, des langjährigen Kampfgefährten und Freundes unseres Präsidenten Wilhelm Pieck, wollen wir deutschen Schriftsteller dazu beitragen, den Bruderbund unserer beiden Völker zu festigen ...

  • Karl Marx und Friedrich Engels: „Revolution und Konterrevolution in Deutschland''

    Ein wichtiqer Beitrag zur Geschichte Deutschlands und der deutschen Arbeiterbewegung

    Die revolutionären Kämpfe der Jahre 1848/49 gehören zu den größten Ereignissen in der Geschichte unseres Volkes. Unter Führung von Marx und Engels kämpften die Arbeiterklasse und die fortschrittlichen demokratischen Kräfte Deutschlands gegen das System des feudalen Grundbesitzes und die Zersplitterung Deutschlands, für die Herstellung einer einigen, unteilbaren, demokratischen deutschen Republik ...

Seite 5
  • DER RUHMVOLLE VORBOTE EINER NEUEN GESELLSCHAFT

    Zum Jahrestag der Pariser Kommune

    „Am Morgen des 18. März 1871 wurde Paris geweckt durch den Donnerruf: ,Es lebe die Kommune!' Was ist die Kommune, diese Sphinx, die den Bourgeoisverstand auf so harte Proben setzt?" So heißt es in der berühmten, von Kar] Marx im April und Mai 1871, noch während des Bestehens der Pariser Kommune verfaßten „Adresse des Generalrats über den Bürgerkrieg in Frankreich" ...

  • Zum 50. Geburtstag des Genossen Rudolf Herrnstadt

    In einer Stadt der Kohle und der Zusammenballung großer Arbeitermassen, in Gleiwitz, jener ehemaligen Zwingburg des preußischdeutschen Militarismus, inmitten einer unterdrückten polnischen Bevölkerung, wurde Genosse Rudolf Herrnstadt vor 50 Jahren geboren. Sein Vater, Rechtsanwalt und sozialdemokratischer Stadtverordneter, war lange Jahrzehnte Verteidiger der deutschen und polnischen Grubenarbeiter vor den Gerichten der preußischen Junker und Grubenbarone ...

  • GLÜCKWUNSCH

    des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands zum 50. Geburtstag des Genossen Rudolf Herrnstadt

    Lieber Genosse Rudolf Herrnstadt! Anläßlich Deines 50. Geburtstages am 18. März übermitteln wir Dir unsere herzlichsten Glückwünsche und verbinden damit vor allem den Wunsch, daß Du noch recht lange auf führendem Kampfesposten, als Mitglied des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, ...

Seite 6
  • Das bewaffnete Volk besiegte die Truppen des Feudalabsolutismus

    Achtzehnhundcrtvierzig und acht, als im Lenze das Eis gekracht / Tage des Februar, Tage des Märzen / waren es nicht Proletarierherzen / die voll Hoffnung zuerst erwacht / Achtzehnhundertvierzig und acht? —", tragt der Dichter Georg Herwe.qh. Eine tief berechtigte Frage. Am 24. Februar 1848 brach die ...

  • Die Wandlung des Herrn Jütz

    Eineinhalb Jahre lang kämpften die Mieter des Hauses Werneuchener Straße 2 in Berlin NO 18 gegen den Bürokratismus in der Abteilung Aufbau des Bezirksamtes Prenzlauer Berg und um die Ausbesserung der Schäden in ihren Wohnungen. Sämtliche 28 Mietparteien unterschrieben eine Erklärung, in der sie die Übernahme ihres Hauses in Zwangsverwaltung forderten, weil der Hausbesitzer das Haus vernachlässigte ...

  • Westberliner Arbeiter begrüßen den offenen Brief des ZK der SED an die SPD-Mitglieder

    Der offene Brief des ZK der SED an die Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands zur Herstellung der Aktionseinheit hat unter den SPD-Genossen und allen westberliner Werktätigen, auf deren Schultern die Auswirkungen von Reuters „Frontstadt"-Politik lasten, große Zustimmung ausgelöst. „Das Elend und die Not in Westberlin treffen alle Werktätigen in gleicher Weise", sagte der westberliner Metallarbeiter Willi Z ...

  • Friedensstafetten übergaben in Bonn Protestresolutionen an Abgeordnete

    über 20 000 westdeutsche Sportler forderten Ablehnung der Kriegsverträge

    Stafetten der westdeutschen Sportler für Frieden, gesamtdeutschen Sport und gegen den Generalkriegsvertrag, die vergangene Woche von Hamburg über München gestartet waren, sind in Bonn eingetroffen und übergaben am Montagmittag im Bonner Bundeshaus den Abgeordneten eine Vielzahl von Entschließungen, in denen über 20 000 Sportler aus allen Teilen Westdeutschlands die Ablehnung der Ratifizierung der verhängnis- Am l ...

  • Aus den Funkprogrammen

    Mittwoch, 18. März Berlin I 10.10: Das Statut der KPdSU — 11.00: Die Berufs- und Fachschulen als Helfer der Jugend — 14.10: Lyriksendung am 105. Jahrestag der Berliner Märzrevolution mit Gedichten der Achtundvierziger — 14.30: Revolutionsfeier — 15.20: Lieder und Tänze des ungarischen Volkes — 16.15: Melodien aus der Oper „Der Freischütz" — 17 ...

  • Erwerbslosenkonferenz am 27. März

    Der Zentrale Erwerbslosenausschuß hat zu einer allgemeinen Erwerbslosenkonferenz am 27 März im Swinemünder Gesellschaftshaus im Bezirk Wedding (franz. Sektor) aufgerufen. In dem Aufruf heißt es: „Auf Grund der Ankündigungen weiterer Preissteigerungen für Brot, Miete, Kohle, Gas und Licht zum Zwecke der ...

  • Aktivs der Ständigen Kommission für örtliche Industrie und Handwerk

    Die Ständige Kommission für örtliche Industrie und Handwerk der Volksvertretung Groß-Berlin hat aus Fachleuten auf dem Gebiet der Energie und der Materialbeschaffung zwei Aktivs gebildet, die bereit sind, mit der Ständigen Kommission die nächsten Schwerpunktaufgaben zu lösen. Das Aktiv Energie wird auf Grund von eigenen Erfahrungen und nach Anregungen aus der Berliner Bevölkerung einen Plan zur weiteren Einsparung von Energie ausarbeiten ...

  • Neuwahl der Haus- und Straßenvertrauensleute

    Der Magistrat von Groß-Berlin beschloß in seiner Sitzung am Freitag, in der Zeit vom 8. bis zum 26. April die Neuwahlen der Hausund Straßenvertrauensleute durchzuführen. Die Neuwahlen sollen dazu beitragen, zwischen der Bevölkerung und den Verwaltungsorganen eine noch engere Verbindung herzustellen. Die Haus- und Straßenvertrauensleute werden für die Dauer eines Jahres gewählt ...

  • Mitteilungen der Berliner Parteiorganisation

    Mittwoch, den 18. März Lichtenberg: Sekretärseminar an den bekannten Orten und zu den festgesetzten Zeiten. 17.C0 Uhr, Aula der Schule Siegfriedstraße: Propagandistenseminar. Teilnehmer1 Alle Propagandisten, verantwortliche Genossen für Propaganda der Betriebe und FDJ-Zirkellehrer. Öffentliche Lektion Donnerstag, 19 ...

  • Conant organisiert verstärkten faschistischen Terror

    Der amerikanische Hochkommissar Conant hat in Westberlin Besprechungen mit Franz Neumann (SPD) und den Führern der anderen Koalitionsparteien sowie mit dem Konzernherrn Spenrath und anderen Monopolkapitalisten durchgeführt. Thema der Besprechungen war die „Hilfe" des USA-Imperialismus zur gewaltsamen Durchsetzung der „Frontstadf'-Politik ...

  • Schornsteinfeger zu neuem Streik bereit

    Die westberliner Schornsteinfegergesellen rüsten zu neuem Kampf. Die Unternehmer wollen die Schornsteinfeger betrügen, die durch ihren Streik als ersten Erfolg eine vorläufige Erhöhung des Wochenlohnes um acht D-Mark mit der Zusage der Erfüllung ihrer ganzen Forderung — 16 D-Mark mehr Wochenlohn — ab 1 ...

  • Achtung, Aufbausparer!

    Das Sekretariat des Nationalen Komitees für den Neuaufbau der deutschen Hauptstadt bittet alle Drei-Prozent-Sparer der Aufbau- Lotterie 1952 ihre Lose sorgsam aufzubewahren. Da eine Anzahl von Gewinnen auf Lose fiel, die von den Betriebsaufbaukomitees irrtümlich zuviel angefordert und jetzt dem Nationalen Komitee für Gen Neuaufbau der deutschen Hauptstadt zurückgesandt wurden, findet in nächster Zeit eine Nachziehung statt ...

  • Wie wird das Wetter?

    Amtlicher Wetterbericht Wetterlage: Mitteleuropa bleibt weiterhin unter Hochdruckeinfluß. Nur in ungünstigen Lagen kommt es nachts noch zu leichten Bodenfrösten. Wetteraussichten: Schwach windig um Südost, überwiegend heiter und trocken. Tagestemperaturen bis 15 Grad ansteigend, nachts nahe null Grad ...

  • Bauarbeiter erreichen nichts ohne Kampf

    Die Erhöhung des Stundenlohnes der Eauarbeiter von 1,85 auf 2.03 Westmark wurde vom Unternehmerverband abgelehnt. In der außerordentlichen Sitzung des erweiterten Vorstandes der IG Bau- Steine-Erden im westberliner DGB am 10. März hatten zwei Vorstandsmitglieder darauf hingewiesen, daß allein die ab 1 ...

  • Lohnkämpfe in Westberlin verschärfen sich

    Reuter sieht schwarz in die Zukunft

    Mit Empörung haben die westberliner Metallarbeiter die Mitteilung aufgenommen, daß der 1. Bevollmächtigte der IG Metall im westberliner DGB, Erich Galle, den Kompromißvorschlag des „Schlichtungssenators" und Metallwarenfabrikanten Fleischmann gebilligt hat. Der Widerstand der Metallarbeiter gegen diesen Schandvertrag findet bei allen westberliner Arbeitern lebhaften Widerhall ...

  • Verschärfte Lage in der Fleischwarenindustrie

    Die 1400 Arbeiter der westberliner Fleischwarenindustrie stehen vor der Notwendigkeit, konkrete Kampfmaßnahmen zur Durchsetzung ihrer Lohnforderung von 17 Pfennig pro Stunde zu treffen. Die Unternehmer wollen nur einen Bruchteil dieser Forderung erfüllen. Auch der „Schlichtungsvor1- schlag" des SPD-Senatsdirektors Füllsack bleibt weit hinter der Forderung der Arbeiter zurück ...

  • Heute in den Berliner Theatern

    DEUTSCHE STAATSOPER, 19.00: Halka (Premiere). DEUTSCHES THEATER, 19.00: Julius Fucik. KAMMERSPIELE, 19.30: Minna von Barnhelm. KOMISCHE OPER, 19.30: La Boheme. THEATER AM SCHIFFBAUER- DAMM, 19.30: Fiesko. MAXIM - GORKI - THEATER, 19.00: Geschlossene Vorstellung „Der Weg ins Leben". THEATER DER FREUNDSCHAFT, 17 ...

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