27. Mai.

Ausgabe vom 08.01.1953

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  • Das Interview

    Das jüngste Interview J. W Stalins vom 21. Dezember 1952 hat in der ganzen Welt eine tiefgreifende Wirkung gehabt. Heute, zwei Wochen nach Veröffentlichung des Interviews, kann man mit Sicherheit sagen, daß die Worte Stalins — entgegen den Verhinderungsversuchen der Imperialisten — dem weitaus überwiegenden Teil der Menschheit zur Kenntnis gelangten ...

  • II. Was sie aus der Welt schaffen wollen

    Aus alledem geht hervor, was den Herren Imperialisten so in die Glieder geiahren ist, was sie bei ihren Kriegsplänen in erster Linie stört, was sie mit allen Mitteln aus der Welt schaffen möchten, indem sie so wütend gegen das Stalin- Interview zu Felde ziehen: Sie wollen die reale Perspektive der friedlichen Verständigung aus der Welt schaffen — jene Perspektive, nach deren Verwirklichung alle Menschen sich sehnen und die sie zum Kampf gegen die Kriegspläne mobilisiert ...

  • Verhinderung der Kriegspakte erleichtert Verständigung

    Schlußfolgerungen der westdeutschen Friedensbewegung aus dem Interview J. W. Stalins

    Hamburg (ADN/Eig. Ber.). „Die Möglichkeiten einer Begegnung Stalin—Eisenhower nach dem Interview J. W. Stalins sind ein weiterer Grund, die Ratifizierung des Generalvertrages zu verhindern." Diese Feststellung enthält ein Schreiben Hamburger Bürger an den SPD-Bundestagsabgeordneten Helmut Kalbitzer mit der Aufforderung, einen entschlossenen Kampf gegen den Generalkriegsvertrag zu führen ...

  • Die ersten Mieter zogen in die Stalinallee ein

    Sie danken mit Verpflichtungen zur Erhöhung der Leistungen in der Produktion und im Kampf um die Einheit Deutschlands

    Berlin (Eig. Ber.). Am Mittwoch, knapp elf Monate nach der Grundsteinlegung für das Nationale Aufbauprogramm 1952, zogen die ersten Mieter in die Wohnblocks C-Süd und E-Süd der Stalinallee ein. Gemeinsam mit den neuen Bewohnern der Stalinallee feierten die Bauarbeiter und alle Werktätigen Berlins diesen neuen großen Erfolg unseres friedlichen Aufbaus ...

  • III. Warum es ihnen nicht gelingen wird

    Aber jeder Tag zeigt klarer: Sie mühen sich vergebens. Je wilder sie um sich schlagen, desto schwächer wird ihre Position. Sie können das Stalin-Interview und die Perspektive der friedlichen Verständigung nicht aus der Welt schaffen, weil die breitesten Volksmassen die Gedankengänge Stalins bereits aufgenommen ...

  • I. Wie sie es aus der Welt schaffen möchten

    Sofort nach Veröffentlichung des Stalin-Interviews begannen sie mit einer wüsten Hetze gegen die darin dargelegten Grundsätze der sowjetischen Politik und die Vorschläge zur Verständigung. Dabei assistierte ihnen mit ganz besonderem Eifer die rechte Si^D-Führung. Gemeinsam schrien sie, das „Frage- und Antwortspiel" sei „nicht nur überflüssig, sondern schädlich" gewesen (Industrie- Kurier), „der Rat: verhandelt doch!" sei „gefänrlich und simpel" („Tagesspiegel") ...

  • RAW Wittenberge sparte 40 000 DM ein

    Wittenberge (ADN). Noch größere Erfolge als im Vorjahr wollen die Eisenbahner des RAW Wittenberge, Sieger im ersten sozialistischen Wettbewerb der Reichsbahn-Ausbesserungswerke, bei der Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1953 erzielen. Durch die auf Vorschlag der Eisenbahner eingeführte Brigaden-Abrechnung war es bereits im vorigen Jahr möglich, die Aufgaben des Betriebes im Volkswirtschaftsplan 1952; auf die Brigaden aufzuteilen ...

  • I NTERVI E W

    Krieg" gegen die Sowjetunion als die Ursache der gegenwärtigen internationalen Spannung entlarvt wurde? Wer sollte sich nicht darüber freuen, daß J. W Stalin dem Vorschlag einer eventuellen Zusammenkunft mit Eisenhower positiv gegenübersteht? Welcher ehrliche Mensch schließlich wäre nicht dafür, daß ...

  • 22 Leipziger Frauen erhielten Vertrag als Brigadeleiter

    f

    Leipzig (ADN). Die ersten 22 Brigadeleiterinnen sind von den Brigademitgliedern der Mitteldeutschen Kammgarnspinnerei Leipzig vorgeschlagen und mit Beginn des Volkswirtschaftsplanes 1953 von der Werkleitung bestätigt worden. Am Montag überreichte Werkleiter Kretzschmar den neuen Brigadeleitern die Brigadeverträge ...

  • Arbeiterfamilie in Westberlin auf die Straße gesetzt

    Berlin (ADN). Während gestern der Einzug von hunderten Berliner Familien — der besten Werktätigen des demokratischen Sektors, in die herrlichen Wohnungen an der Stalinallee begann, wurde in Berlin-Britz (USA-Sektor), Parchimer Allee 23. die Familie Feiertag bei dichtem Schneetreiben brutal exmittiert und mit ihren Möbeln auf die Straße gesetzt ...

  • Der Wortlaut des Interviews:

    Frage: Ist es zu Beginn des neuen Jahres und bei Antritt der neuen Regierung der Vereinigten Staaten noch Ihre Überzeugung, daß die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und die Vereinigten Staaten in den kommenden Jahren in Frieden leben können? Antwort: Ich bin nach wie vor der Meinung, daß ein Krieg zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Sowjetunion nicht als unvermeidlich zu betrachten ist, und daß unsere Länder auch weiterhin in Frieden leben können ...

  • Sowjetunion will keinen Krieg

    Paris (ADN). Die halbamtliche Pariser „Le'Monde" erklärt in einem Artikel über die Friedensaussichten für das Jahr 1953: „Im verflossenen Jahr hat sich die These bestätigt, daß die Sowjetunion keinen Weltkrieg will. Nirgends hat Moskau im Jahre 1952 die Initiative' im Kalten Krieg ergriffen." Unter Hinweis auf die Arbeit J ...

  • Dieses jrohe Bild wird die Stalinallee in den nächsten Wochen immer wieder bieten

    Die Einfahrt der vielen geschmückten Möbelwagen durch die Ehrenpforte am Familie Völgei ist mit ihrem Hausrat vor dem repräsentativen Eingang des Strausberger Platz wurde zu einem überwältigenden Erlebnis, das sich dank Blocks C-Süd angekommen. Man sieht dem jungen Paar die große Freude der großen Leistungen unserer Bauarbeiter und Autbauhelier jetzt oft wieder- darüber an, zu den ersten Bewohnern der Stalinallee gehören zu dürfen, holen wird ...

  • IFA Leipzig diskutiert Planauflage 1953

    Leipzig (Wa.-Volkskörr.). In den IFA - Blechformungswerken VEB Leipzig wurde kürzlich mit allen Meistern und Brigadieren eine Diskussion der Planauflage für 1953 durchgeführt., Diese Besprechung war gleichzeitig Ausgangspunkt für die Einführung der Wirtschaftlichen Rechnungsführung in diesem Jaüiy

  • In unserer heutigen Ausgabe:

    Zum Jahrestag des Beschlusses des Politbüros über die Bildung von Frauenausschüssen .*••..»*. Seite 3 Wie die Spaltung Deutschlands begann Von Prof. Dr. Karl Bittel . ... i ...... Seite 5 Dichter der revolutionären Demokratie / Zum 75. Todestag von N. A. Nekrassow / Von Nadjeshda Ludwig Seite 6

  • „An Stalins Aufrichtigkeit kein Zweifel"

    Lohdon (ADN). „Es besteht kein Grund, an Stalins Aufrichtigkeit zu zweifeln", stellt die britische Labour- Wochenzeitung „New Statesman and

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  • Walter Freitag auf der Suche nach Kanonenfutter

    Einer der Reservisten Adenauers, den die Generalvertragskrise in Bonn aktiv gemacht hat, ist der in Berlin neugewählte Bundesvorsitzende des DGB, Walter Freitag. Das schmähliche Schicksal seines Vorgängers, Christian Fette, vor Augen, hatte Freitag nach seiner Wahl durchaus nicht die Absicht, so schnell aus seiner Reserve herauszutreten ...

  • „Die Rosenbergs schützen, heißt sich selbst schützen!"

    Aus der Ansprache der amerikanischen Friedenskämpferin

    Die ganze Welt hat den Kampfruf aufgenommen: „Rettet die Rosenbergs!" Die Zeit ist kurz und das Leben ist kostbar. Und die Rosenbergs sind unschuldig. Worin bestand denn der Schuld- „beweis"? Der Hauptzeuge gegen die Rosenbergs, ein Mann, der niemals fähig gewesen wäre, aucfi nur einen Elementarkursus auf einem Technikum zu bestehen, wurde plötzlich zum wissenschaftlichen Genie erklärt ...

  • Was Freitag in Bayern durchsetzen soll...

    Der erste größere Vorstoß in dieser Richtung soll auf der Landesbezirks- Öelegiertenkonferenz des DGB unternommen werden, die am kommenden Sonnabend/Sonntag in Bayern stattfindet. Nicht aus eigenem Antrieb hat Freitag sich ausgerechnet diesen Landesbezirk dafür ausgesucht. Seine imperialistischen Hintermänner haben ihn dazu gedrängt ...

  • Eisenhower tobt über verzögerte Ratifizierung

    Telegramm an Adenauer / Eingeständnis der schweren Schlappe der USA-Kriegspolitiker

    Berlin (Eig. Ber.). General Eisenhower fordert in einem Telegramm an den Bonner Regierungschef Adenauer, schnellstens die Kriegsverträge von Bonn und Paris im Parlament durchzubringen. Sein Telegramm enthält den unmißverständlichen Hinweis: „Vielleicht wissen Sie von meiner Neujahrsbotschaft an General Ridgway in Paris, in der ich die Bedeutung einer wachsenden Einheit Europas und der Errichtung der EVG (Bildung der westeuropäischen Kriegsgemeinschaft, die Red ...

  • „Jetzt werden wir aber die SS anf Europa loslassen!

    Bonn (ADN/Eig. Ber.). „Die westdeutsche Armee wird einen Triumph der amerikanischen strategischen Planung darstellen", schreibt der Bonner Korrespondent der „New York Times", Drew Middleton, in einem Artikel des amerikanischen Blattes. Der „deutsche Sturm", bemerkt er zynisch, der zuletzt im Hitlerkrieg ein „Schrecken der europäischen Schlachtfelder" gewesen sei, bilde "auch in der Europa-Armee einen „besonderen Faktor" ...

  • Fischer Johann Linke berichtet in Hiisum vom Völkerkongreß

    Kamburg (ADN). Seine Eindrücke auf dem Völkerkongreß in Wien schilderte der Vorsitzende des Fischereivereins in Husum (Schleswig- Holstein), Johann Linke, auf einer Pressekonferenz in seiner Heimatstadt. Linke verwies besonders auf das rege Interesse, das er als Mitglied des Wirtschaftsausschusses bei den sowjetischen und polnischen Delegierten sowie den Delegierten der DDR für die Nöte der westdeutschen Fischerei gefunden hat ...

  • Ruhrkumpel erheben §ich zum Kampf

    Empörung über Verrat der rechten DGB-Führer / Streik sofort beginnen!

    Dusseldorf (Eig. Ber.). In Waschkauenversammlungen auf den westdeutschen Zechen, in Flugblättern, persönlichen Stellungnahmen und Erklärungen haben in den letzten 24 Stunden Tausende von Kumpeln an Rhein und Ruhr die sofortige Aufnahme des Kampfes zur Erzwingung höherer Löhne und verminderter Arbeitszeit gefordert ...

  • Adenauer macht es Ollenhaner leicht

    München (ADN). Die immer stärker anschwellende Volksbewegung gegen die Bonner und Pariser Kriegsverträge hat Adenauer veranlaßt, neue Manöver zu ersinnen, um die schnellstmögliche Ratifizierung der Kriegsverträge zu erreichen. In einer am Mittwochabend über den bayerischen Rundfunk gehaltenen Rede sprach sich Adenauer dafür aus, den EVG-Vertrag „durch zusätzliche Protokolle zu vervollständigen", um ihn „bestimmten neuen Entwicklungen anzupassen" ...

  • Roteuberg-Komitee im KWO

    Berlin (Eig. Ber.). Die • Frauen des Kabelwerks Oberspree (KWO) bildeten am 6. Januar 1953 ein Komitee zur Rettung von Ethel und Julius Rosenberg. Das Komitee richtete einen Aufruf an alle Frauen und Mütter der Berliner und der Betriebe der DDR, ihrem Beispiel zu folgen und alle Anstrengungen zu unternehmen, um das unschuldige Ehepaar Rosenberg aus den Todeszellen von Sing-Sing zu befreien und den Kindern Michael und Robbie Rosenberg die Eltern zu erhalten ...

  • Dr. Petru Groza an Präsident Pieck

    Bertin (ADN). Der Vorsitzende des Päsidiums der Großen Nationalversammlung der Rumänischen Volksrepublik, Dr. Petru Groza, übermittelte dem Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik, Wilhelm Pieck, folgendes Telegramm: „Ich bitte Sie, den heißen Dank für die aus Anlaß des fünften Jahrestages der Rumänischen Volksrepublik übermittelten Grüße entgegenzunehmen ...

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  • DIE SED-HÜTERIN DER RECHTE DER FRAUEN

    Heute vor einem Jahr beschloß das Politbüro des Zentralkomitees cer Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, den Frauen die Bildung von Frauenausschüssen in den volkseigenen Betrieben der Industrie und Landwirtschaft zu empfehlen. Anlaß zu diesem Beschluß waren Beschwerden, die Betriebsarbeiterinnen anläßlich von Besuchen leitender Funktionäre unserer Partei in einigen Großbetrieben an diese herantrugen, und Untersuchungen, welche die Berechtigung dieser Klagen bestätigten ...

  • Im Ringen um die volle Durchsetzung der Gleichberechtigung

    Eine Aussprache mit unseren Frauen im Berliner Glühlampenwerk und im Fernsprechamt Ost über die Arbeit der Frauenausschüsse

    Bei dem Besuch von zwei Berliner Betrieben konnten wir uns davon überzeugen, welche Erfolge unsere Frauen durch die Frauenausschüsse erzielt haben und welche Hemmnisse es in ihrer Arbeit noch gibt. Wir besuchten u. a. auch das Berliner Glühlampenwerk und sprachen hier mit den Frauen an der Werkbank. ...

  • Die Technik ist kein Männermonopol!

    Unsere Aussprache mit unseren werktätigen Frauen über die Arbeit der Frauenausschüsse endete im Fernsprechamt Ost in Berlin. In diesem Betrieb war die Kollegin Marianne Seidel, die hauptberuflich in der BGL arbeitet, die Frau, die entschlossen die Aufgaben des Frauenausschusses übernommen hat. Sie ist klein und zierlich — doch im Gespräch mit ihr spürten wL, daß sehr viel Tatkraft in dieser Frau steckt ...

  • Der Frauenaussmuß ist aus unserer Genossenschaft nicht mehr wegzudenken

    Bald nachdem wir in Isseroda eine Produktionsgenossenschaft gründeten, kamen unsere Frauen überein, einen Frauenausschuß zu bilden. Es war im Oktober, als bei den Herbstarbeiten auf dem Feld in einer Arbeitspause unsere Genossenschaftsbäuerinnen über diesen Plan diskutierten. Gesagt — getan — alle zehn weiblichen Mitglieder der Genossenschaft wählten die Bäuerinnen Rosa Remde und Käthe Rapp zu Leiterinnen des Frauenausschusses ...

  • Werkleiter Hunek hat für eine Meisterin keinen Platz

    Eine kürzlich von der IG Metall Groß-Berlin durchgeführte Konferenz zur Verbesserung der Gewerkschaftsarbeit unter den Frauen, an der 70 Delegierte aus Berliner Metallbetrieben teilnahmen, zeigte, daß die Frauen zur Mitarbeit durchaus bereit sind. Aber vielfach werden ihnen noch von den männlichen Kollegen, von den Betriebsleitern, Meistern usw- hierbei und besonders dann, wenn sie sich zu qualifizieren suchen, Schwierigkeiten gemacht ...

  • Für unsere BGL haben wir 17 Frauen vorgeschlagen

    In der ersten Sitzung des Frauenausschusses im VEB Triumphatorwerk Leipzig stellten wir an die BGL den Antrag, die bei uns vorhandene Konsum- und HO-Verkaufsstelle zu erweitern und mehr V/arenangebote zu bringen, um unseren werktätigen Frauen das Einkaufen auf dem Heimweg zu ersparen. Auch die Frage einer Waschküche wurde erörtert ...

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  • Die Lehre L P. Pawlows und die Erfolge der sowjetischen Internisten

    In den letzten Jahren wurden in der Sowjetunion bei der prophylaktischen und therapeutischen Krankenbehandlung große Erfolge erzielt. Die Lehre des großen russischen Physiologen I. P. Pawlow von der führenden Rolle des Zentralnervensystems half den sowjetischen Ärzten, das Wesen verschiedener Krankheiten, wie z ...

  • des neuer u tun? Was ist bei der Einführung Rechnungswesens noch z

    Das neue Rechnungswesen für die volkseigene Wirtschaft, das durch ein Kollektiv unter Leitung des Helden der Arbeit Gerhard Opitz ausgearbeitet wurde, ist ab 1. Januar 1953 in den zentralgeleiteten volkseigenen Betrieben eingeführt worden. Es bringt: 1. einen neuen Kontenrahmen, der die genaue Darstellung des Verlaufs der wirtschaftlichen Tätigkeit der Betriebe ermöglicht und der den ökonomischen Vorgängen im Produktionsund Zirkulationsprozeß entspricht; 2 ...

  • Die Tschangtschun-Bahn — die Hauptschlagader Nordost-Chinas

    Neue Menschen schufen die neue Bahn

    sich. Am 1. April 1907 nahmen sie die südliche Zweiglinie der Bahn in Betrieb, die in Charbin von der Ost-West-Richtung abzweigt und zu den Endpunkten Dairen und Port Arthur am Gelben Meer läuft. Die ost-westilche und die südliche Strecke bilden zusammen die „Tschangtschun-Eisenbahn", benannt nach einem wichtigen Knotenpunkt der Südlinie ...

  • Ein Schildbürgerstreich der Hauptverwaltung Kohle?

    Seit dem 1. Januar 1953 ist für alle Großabnehmer von Braunkohle der Direktbezug von den Braunkohlengruben und Brikettfabriken eingeführt worden. Das ist eine gute und lobenswerte Sache, trägt sie doch dazu bei, daß künftig die großen Werke ständig die gleiche Kohlensorte beziehen und sich in ihren Heizungseinrichtungen und in der Ausnutzung der Kohle darauf einstellen können ...

  • So wird der landwirtschaftliche ^achwuch§ nicht gefördert

    Die einzigartige Entfaltung der Landwirtschaft in der Deutschen Demokratischen Republik erfordert, daß der Facharbeiternachwuchs in der Landwirtschaft gesichert und gefördert wird. Mit welcher Nachlässigkeit jedoch der Rat der Stadt und der Rat des Kreises Oschersleben, die Verwaltung volkseigener Güter ...

  • Neuerer in der Landwirtschaft zur Mitarbeit aufgerufen

    Berlin (Eig. Ber.). Die unter Anleitung des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Abteilung Landwirtschaft arbeitende Zentrale Kommission für Sicherstellung der Planerfüllung in der Landwirtschaft wendet sich mit einem zweiten Aufruf an die Neuerer auf dem Gebiete der Anwendung ...

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  • Eine sensationelle Enthüllung

    Der energische Wille der Sowjetunion, zu einer schnellen Losung der dcu^s^iien trage emsprecnend den Pü^suamer Vereinbarungen zu kommen, veran.aßte Uie lniperialiSiis^iien YVesimäcnte, ihre Spaltungspolitik auf Hochtouren zu verstärken, bie hielten hinter dem Rücken aer Sowjetunion mehrere separate Konferenzen in Paris und London ab, und auai während der Vorkonferenz der Sonderbeaun,ragien der vier Außenminister vom 6 ...

  • Sowjetwissenschaft nimmt ersten Platz ein

    Jedes neue Jahr bedeutet für die Sowjetwissenschaft eine neue Etappe ihrer Entwicklung. Im vergangenen Jahre haben die sowjetischen Wissenschaftler bedeutende Erfolge erzielt, die sowohl für die Weiterentwicklung der Wissenschaft als auch für die Volkswirtschaft von großer Bedeutung sind. Unsere Forschung dient der Sache des IMedens, dem Wohle des Menschen ...

  • Ein automatisches Betonwerk = 1500 Arbeiter

    Die Großbauten des Kommunismus wachsen empor

    Moskau (Eig. Ber.). Pausenlos dröhnt der Lärm froher, schöpferischer Arbeit über das Gelände der Großbauten des Kommunismus. Überall Wachsen Von Stunde zu Stunde die Anlagen der neuen Riesenkraftwerke und Kanäle, entstehen neue sozialistische Städte und Arbeitersiedlungen. Trotz Eis und Schnee geht es an den Shiguli-Bergen bei Kuibyschew, wo die größte Wasserkraftzentrale der Erde entsteht, mit unvermindertem Tempo vorwärts ...

  • Die Sprengung1 der Londoner Konferenz

    Aber alle solche warnenden Stimmen waren erfolglös, da die Kriegskonzeption des amerikanischen Imperialismus die Abspaltung Westdeutschlands unbedingt forderte und die amerikanischen Kriegstreiber, Truman, Marshall, Dulles usw., für London alles dahingehend abgekartet hatten, daß es unbedingt zu einer offenen Provokation und zum Bruch mit der Sowjetunion kommen sollte, Um Westdeutschland loszureißen und fest an ihren aggressiven Westpakt zu fesseln ...

  • Das Vorspiel

    Einen unterschiedlichen Standpunkt von weiUragenuer Bedeutung gab es unter den s>iegermä(_nten seuon während des Krieges über die Frage, od nacii der totalen Kapitulation von Hitlers Wehrmacnt die nationale Existenz Deutscniands zu zerstören oder aulreciiizuernaiien sei. iJie Plane der amerikanischen und englischen Regierungen gingen auf „Zerstückelung-', wahrend die Sowjetregierung den Standpunkt Stalins vom Jahre 1942 veriouit: „Das deutscue Volk, <ier deu ...

  • Der Verrat von Frankfurt am Main

    Was war die Folge? Bereits am Tage darauf fanden In London zwischen den westlichen Außenministern Geheimverhandlungen über die längst vorbereiteten Schritte zur Bildung eines westdeutschen Separatstaates statt. Die Ministerpräsidenten der amerikanischen und britischen Besatzungszonen wurden zum 20. Dezember nach Frankfurt am Main zum Befehlsempfang geladen ...

  • Die Folgen lür Deutschland

    Eine erstaunlich offene Bilanz der Folgen hatte bereits am 20. Dezember die „New York Herald Tribüne" gezogen, die das Scheitern der Londoner Konferenz triumphierend meldete und folgende Perspektive gab: „Die Aufteilung Deutschlands wird den Vereinigten Staaten freie Hand geben, Westdeutschland in ein System der Westmächte einzubauen ...

  • Was lehrt uns der Kulturhauswettbewerb?

    Zu einer Arbeitskonferenz über die Bedeutung der kulturellen Massenarbeit bei der Schaffung der Grundlagen des Sozialismus am 28. und 29. Januar 1953 im Kulturpalast der Industriegewerkschaft Wismut in Chemnitz-Siesmar'-Schönau wurde das Präsidium des FDGB-Bundesvorstandes mit leitenden Funktionären und Kulturfunktionären der Gewerkschaften, sowie Vertretern der Massenorganisationen, der Staatlichen Verwaltung und Kulturschaffenden, einberufen ...

  • Wie die Spaltung Deutschlands begann Zum« fünften Jahrestag des nationalen Verrati von Frankfurt am Main / Von Prof. Dr. Karl Bittel

    vor fünf Jahren, am 7 und 8. Januar 1948, fand in Frankfurt am Main die wirtschaftliche und politische Einheit Deutschlands vorsehen, endder erste Akt der effektiven Spaltung Dautschlands statt. gültig der Weg der Spaltung Deutschlands beschriften, der zu der Nacn erfolgter Sprengung der Londoner Konferenz der Außen- gegenwärtigen bedrohlichen Situation geführt hat ...

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  • Dichter der revolutionären Demokratie

    Zum 75. Todestag von Nikolai A. Nekrassow / Von Nadjeshda Ludwig

    Nikolai Alexejewitsch Nekrassow gehört zu den hervorragenden Dichtern der revolutionären Demokraten des XIX. Jahrhunderts. Der gesellschaftlich-politische Inhalt der Werke Nekrassows ist der Kampf um das Glück und das Wohl des russischen Volkes. Diesem Kampf hatte der Dichter seine ganze Kraft, sein hohes dichterisches Können geweiht ...

  • Puccinis„La Boheme"/

    Die Oper „La Boheme" erfreut sich seit ihrer Uraufführung in Turin vor bald sechs Jahrzehnten allgemeiner Beliebtheit. „La Boheme" heißt wörtlich Böhmen. Aus diesem Lande des musikbegabten tschechischen Volkes kamen die Musikanten und schlugen sich mit ihrer Kunst schlecht und recht durchs Leben. In Paris nannte man dann die hungernden und darbenden Künstler überhaupt „Bohemiens" (Böhmische) und ihr „fröhliches und doch schreckliches Leben", wie es ihr Chronist nannte, das der „Boheme" ...

  • Erstes Volkskunstkabinett in Berlin

    Am 10. Januar findet im Haus der Deutschen Presse eine Festveranstaltung zur Eröffnung des Zentralen Berliner Volkskunstkabinetts statt. Damit wird zum erstenmal in der Geschichte Berlins eine Institution gegründet, die die Aufgabe hat, das künstlerische Schaffen der Berliner Werktätigen auf wissenschaftlicher Grundlage zu entwickeln und zu fördern ...

  • Berlin II

    Nachrichten: 4.33; 5.30; 6.30; 7.20; 10.30; 11.30; 16.30; 18.30; 21.30; 0.30. 7.00: Leitartikel des Organs des ZK der SED „Neues Deutschland" — 8.15: Wie der Mensch zum Riesen wurde- Die friedliche Anwendung der Atomenergie — 11.00 Kompliziertes- einfach gesagt: Die Elemente — 12.00: Wir sprechen für Westdeutschland — 13 ...

  • Berlin III

    Nachrichten: 4.45; 5.45; 7.45; 9.45; 12.45; 16.45; 18.45 21.45; 0.45. 6.45: Leitartikel des Organs des ZK der SED „Neues Deutschland" — 7.15: Steno, Folge 275b — 8.15: Wir sprechen für Westdeutschland — 9.00: wir plaudern mit Hörerinnen — 12.00: Für die Werktätigen der Maschinenbaubetriebe — 12.35: Für die MTS — 14 ...

  • Aus dem Programm des deutschen demokratischen Rundfunks

    Donnerstag, 8. Januar Berlin I

    Nachrichten: 5.00; 6.00; 7.00; 8.00; 10.03; 12.00; 13.00, 18.00; 20.00; 22.C0; 24.00; 1.00. 10.10: Wie der Mensch zum Riesen wurde: Pawlow — der große Physiologe — 11,00: Die Frau in unseren Tagen — 12.20: Für die Bauern — 13.15- Berliner Stunde — 14.10: „Wer lebt glücklich in Rußland?" von Nikolai Nekrassow — 15 ...

  • Wie wird das Wetter?

    Amtlicher Wetterbericht Wetterlage: Über dem Mittelmeer liegt ein kraftiges Tietdruckgebiet, von dem aus über den Balkan, Ungarn und Polen einzelne Störungen nach Deutschland gelangen, die gebietsweise zu weiteren Niederschlägen führen. Wetteraussichten: Bei schwachen bis mäßigen Winden um Nord bis Nordost meist noch stark wolkig bis bedeckt, gebietsweise noch Niederschläge, zum Teil als Sprühregen ...

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  • So begann der Einzug in die Stalinallee

    Ein großer Tag für überglückliche Familien / Seit gestern rollen die Möbelwagen

    Für immer wird der 7. Januar für den Berliner Maurer Heinz Krüger einer der glücklichsten Tage seines Lebens bleiben. Heute, genau 339 Tage nach der Grundsteinlegung für das Nationale Aufbauprogramm 1952, ist er einer der ersten Werktätigen, die von den herrlichen Wohnungen in der ersten sozialistischen Straße der deutschen Hauptstadt Besitz ergreifen ...

  • Einheitliche Kampffront der West-BVG er wird auch diesmal Reuter zum Rückzug* zwingen

    Die westberliner BVGer beantworten die Schikanemaßnahme des Reuter-Senats — Kürzung der Vorbereitungszeit für das fahrende Personal um 10 Minuten — mit hartnäckigem Widerstand. Sie wenden dabei neue Formen des Kampfes an, wie es sie in Westberlin in dieser Art noch nicht gab. Die Zehlendorfer Omnibusfahrer ...

  • Die Winter-Radrennbahn wird aufgebaut

    Radsportler zur Mitarbeit aufgerufen

    Am 21. Januar wird in der Werner- Seelenbinder-Halle die Saison im Bahnrennen eröffnet. Nach der Aufhebung der Oberweseler Beschlüsse werden die Fahrer der Demokratischen Sportbewegung zum erstenmal wieder gemeinsam mit den Sportfreunden aus Westberlin und Westdeutschland gesamtdeutsche Rennen bestreiten ...

  • fcin kleine Schattenseite

    der Veranstaltung, die sportlich viele Wünsche erfüllte, war das bei einigen Kämpfen nicht ganz fehlerfrei amtierende Kampfgericht, das einmal den Leverkusener Müller und zum anderen einige DDR-Boxer mit seinen Entscheidungen sichtlich benachteiligte. Dem Kölner Publikum muß jedoch vollste Okjektivität bescheinigt werden und die minutenlangen Proteste und Pfeifkonzerte waren zwar im Rahmen dieser Veranstaltung nicht schön, aber verständlich ...

  • Entwürfe für die »chöosle Kindertagesstätte im Nationalen Auf bauprogramm Berlin prämiiert

    Der von der Abteilung Aufbau des Magistrats von Groß-Berlin ausgeschriebene Wettbewerb zur Erlangung von Entwürfen für die Errichtung einer Kindertagesstätte und einer Kinderkrippe im Rahmen des Nationalen Aufbauprogramms im Gebiet nördlich der Stalinallee ist abgeschlossen. Am 3. Januar trat unter dem Vorsitz von Prof ...

  • Donnerstag, 8. Januar

    Lichtenberg: 17 Uhr, im Kreis, Zimmer 16, Konsultanten und Kreis-Seminarlehrer. Köpenick: 17 Uhr, Rathaus Köpenick, Erfahrungsaustausch der Kreisbeauftragten. Mitte: 18 Uhr, Kreisleitung, Zimmer 402, Propagandakommission. Pankow: Agitationsleiter-Seminar, für Betriebe um 17.30 Uhr, für Wohngebiete um 20 Uhr ...

  • Pohl enttäuschte

    in der gesamtdeutschen Veransta. tung. Seine Schläge kamen mehr ge drückt als gestoßen und Link (Hero: fand oft genug Gelegenheit, sein Gerade ins Ziel zu bringen. Tro1 aller Bemühungen von Pohl erhie. Link dann auch einen recht knappe Punktsieg. Im Halbschwergewicht war Schmil ten (SC West) gut auf den Rechts ausleger Streese (Empor) eingestell Der Gast setzte nach zwei verlorene Runden erst im dritten Gang sein Linke ein, doch da war an der Punktsieg von Schmitten nicht meh zu rütteln ...

  • Hunderte Blindgänger gefährden im Grunewald Men§chenleben

    In einer eindringlichen Warnung an die westberliner Bevölkerung weist die Forstverwaltung des Grunewalds auf die großen Gefahren hin, die im verschneiten Waldgelände des Grunewalds das Leben der Wintersportler bedrohen. Trotz wiederholter Aufforderungen haben es die amerikanischen und britischen Okkupationsfruppen abgelehnt, den Grunewald 'vor Einbruch des Winters von Blindgängern, die von" ihren Kriegsübungen herrühren, zu säubern ...

  • Auf diesem Wege fortfahren

    heißt weitere gesamtdeutsche Veranstaltungen in Ost und West durchzuführen. Abgesehen davon, daß jede dieser Veranstaltungen als ein wichtiger Beitrag im Kampf unseres Volkes urn die Einheit anzuseher ist, tragen sie auch entscheidend dazu bei, die dummen Lüger der westdeutschen Kriegshetzerpresse über die'DDR zu entlarven ...

  • 3000 Kölner umjubelten DDR-Boxer

    Mittelrheinische Staffel schlug Empor-Auswahl

    Zum erstenmal nach vielen Wionaten gab es in Köln wieder eine vollbesetzte Boxveranstaltung. 3000 Zuschauer waren Zeuge des ersten Zusammentreffens zwischen der stärksten mittelrheinischen Staffel und einer Auswahlmannschaft der Sportvereinigung Empor, mit der der gesamtdeutsene Sportverkehr auch in Köln wiederaufgenommen wurde ...

  • Schluß mit dem Mordterror in Westberlin!

    Der hinterhältige Mord an dem jungen Volkspolizisten Helmut Just hat den Abscheu aller ehrlichen, friedliebenden Menschen vor dem amerikanisch lizenzierten Verbrecherunwesen in Westberlin gewaltig verstärkt. In immer breiteren Kreisen der Bevölkerung setzt sich die Erkenntnis durch, daß die von den Amerikanern ...

  • Fernunterricht

    Zur Prüfungsvorbereitung finden Gruppenkonsultationen für beide Lehrgänge im kleinen Lektionssaal des Parteikabinetts um 18 Uhr statt. 1. Thema: Die Grundzüge der Dialektik. 1. Lehrgang: Jeden Donnerstag, 18 Uhr, beginnend ab 15. Januar. 2. Lehrgang: Jeden Montag, 18 Uhr, beginnend ab 19. Januar. Es ist notwendig, zur Prüfungsvorbereitung diese Konsultationen zu besuchen ...

  • Kreisabendschule

    Freitagt 9. Januar, 18 Uhr, Im Parteikabinett Vorbereitungsseminare für Einjahres-Zirkel: Geschichte Deutschlands und der deutschen Arbeiterbewegung. Thema 4: Deutschland und die deutsche Arbeiterbewegung von 1870 bis 1890. Das Kompromiß von Gotha. Der heroische Kampf der deutschen Sozialdemokratie gegen das Sozialistengesetz, 1 ...

  • Paul Wolf, Wedding (franz. Sektor)

    Auf einem Forum des Kreisfriedenskomitees Wedding (franzr Sektor), zu dem sich am Dienstag zahlreiche Bewohner dieses westberliner Arbeiterbezirks im HO-Restaurant des Walter-Ulbricht-Stadions trafen, sprach- als Vertreter des: Weddinger Erwerbslosenausschusses Paul Wolf. Zur Ermordung des jungen Patrioten Helmut Just erklärte er: „Sein Tod legt uns die Verpflichtung auf, den Kalten Krieg zu bekämpfen, um neue Opfer unmöglich zu machen und endlich ein einiges Deutschland herzustellen ...

  • Walter Bardtke, Kreuzberg (USA-Sektor)

    „So darf es nicht länger weitergehen", erklärte der Erwerbslose Walter Bardtke aus dem Bezirk Kreuzberg (USA-Sektor) zu den Provokationen westberliner Agenten an der Sektorengrenze. „Es ist höchste Zeit, daß die Einheit Berlins wiederhergestellt wird, damit sich derartige Verbrechen, wie der Mord an dem Volkspolizisten Helmut Just, nicht wiederholen ...

  • Franz Mayer, Bruchsal

    „Die Ermordung des Volkspolizisten Helmut Just und die ständigen Zwischenfälle an der Sektorengrenze in Berlin beweisen, daß die Stunde des Handelns für alle friedliebenden Deutschen gekommen ist. Allen Provokateuren und Mördern muß endlich das Handwerk gelegt werden", forderte der Stadtverordnete und Stadtrat der westdeutschen Stadt BruchsaJ, Franz Mayer ...

  • Das Jahr beginnt in Westberlin mit Selbstmorden

    Die Katastrophenpolitik des Reuter- Senats und deren Folgen haben bereits am Anfang des neuen Jahres vier westberliner Bürger zum Selbstmord getrieben. Der 40jährige Hans W aus Charlottenburg vergiftete sich mit Veronaltabletten, der 48jährige Artur K. aus Lichterfelde beging Selbstmord durch Einnehmen einer Überdosis Schlaftabletten, die 62jährige Ida F ...

  • Deine PARTEI ruft dich

    öffentliche Lektionen

    Donnerstag, 8. Januar, 18 Uhr, im großen Lektionssaal des Parteikabinetts. Thema: „Die Völker haben die Sache des Friedens in ihre Hände genommen (Die Bedeutung des Wiener Völkerkongresses)'', Es spricht: Professor Albert Norden. Freitag, 9. Januar, 18 Uhr, im großen Lektionssaal des Parteikabinetts ...

  • Erneuten Pu'olikumsprotest

    gab es nach dem Urteil, das Rulan (Düren) den Sieg über Caroli (Empor) gab. Nach ausgeglichen« erster Runde gelang dem Empoi Boxer in der zweiten Runde ei Niederschlag und in der Folge eir Serie harter Treffer, die Rulan schwer erschütterten. Ringrichte Nittenwilm (Brühl), der die zweii Hälfte der zehn Kämpfe leitete, ei teilte dann in der Schlußrunde gleic zwei Verwarnungen an Caroli ...

  • Gertrud Mocek, Thale/Harz

    Die Arbeiterin Gertrud Mocek aus dem Emaillierwerk des Eisenhüttenwerkes Thale/Harz sagte zu dem Mord an Helmut Just: „Das sind die Folgen der Zerrissenheit unserer Hauptstadt Berlin. Darum muß unsere Forderung lauten: Sofortige Einheit Berlins und sofortige Einheit unseres deutschen Vaterlandes. Erst dann können wir dem Mordterror ein für allemal Einhalt gebieten und die Schuldigen zur Rechenschaft ziehen ...

  • Erwin Reichel, Hamburg

    Der ehemalige Box-Jugendmeister im Mittelgewicht Erwin Reichel, Hamburg, sagte zu dem Mord an seinem Sportkameraden, dem jungen Volkspolizisten Helmut Just: „Die Mörder Helmut Justs müssen strengstens bestraft werden. In erster Linie jedoch müssen die Drahtzieher dieses Verbrechens zur Verantwortung gezogen werden, nämlich der BDJ und die ihm gleichartigen Terrororganisationen ...

  • Leichtathleten beraten in Berlin

    Der Vorstand des westdeutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hat das Präsidium der Sektion Leichtathletik der Deutschen Demokratischen Republik zu gemeinsamen Besprechungen am 24. Januar in Berlin eingeladen. Bei dieser Zusammenkunft soll nach dem Fall der Oberweseler Beschlüsse über die Gestaltung ...

  • Abendumversitat

    3. Allgemeiner Lehrgang: Die für heute, Donnerstag, vorgesehene Wiederholungslektion zum Lehrstuhl der Geschichte der KPdSU wird verlegt auf Donnerstag, 15. Januar. Dadurch verschiebt sich auch das Seminar zur Bedeutung des XIX. Parteitages der KPdSU auf den 22. Januar. Der nächste Unterrichtstag ist demzufolge erst am Dienstag, 13 ...

  • Die Werktätigen des Kabelwerks Oberspree

    Als Antwort auf den feigen Meuchelmord an dem jungen Volkspolizisten Helmut Just verpflichteten sich die Arbeiter des volkseigenen Kabelwerkes Oberspree, mit noch größerer Begeisterung am Aufbau des Sozialismus zu schaffen. Sie wollen für das Nationale Aufbauprogramm 1953 3200 Halbschichten leisten.

  • SED-BIindeneruppe Groß-Berlin

    Versammlung »aller blinden Genossinnen und Genossen am Sonnabend, 10. Januar, 15 Uhr, im Hause der VAB, Köllnischer Park 3, 3. Stock, Vortragssaal. Genosse Romeike spricht über „Rückblick auf das Jahr 1952 und Vorschau auf das Jahr 1953." SED-Bezirksleitung Groß-Berlin

  • Kreissemmarlehrer

    Sonnabend, 10. Januar, 9 Uhr, wichtige Besprechung der Kreisseminarlehrer aller •Kategorien im .großen Lektionssaal des Parteikabinetts. Es spricht der 2. Sekretär der Bezirksleitung, Genosse Hönisch, zu den ideologischen Aufgaben der Seminarlehrer im Parteilehrjahr.

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Das Interview II. Was sie aus der Welt schaffen wollen Verhinderung der Kriegspakte erleichtert Verständigung Die ersten Mieter zogen in die Stalinallee ein III. Warum es ihnen nicht gelingen wird I. Wie sie es aus der Welt schaffen möchten RAW Wittenberge sparte 40 000 DM ein I NTERVI E W 22 Leipziger Frauen erhielten Vertrag als Brigadeleiter Arbeiterfamilie in Westberlin auf die Straße gesetzt Der Wortlaut des Interviews: Sowjetunion will keinen Krieg Dieses jrohe Bild wird die Stalinallee in den nächsten Wochen immer wieder bieten IFA Leipzig diskutiert Planauflage 1953 In unserer heutigen Ausgabe: „An Stalins Aufrichtigkeit kein Zweifel"
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