5. Okt.

Ausgabe vom 30.04.1952

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  • Im Zeichen der Völkerfreundschaft und des Friedens

    In Warschau wird heute das Startzeichen für die erste Etappe der V. Radfernfahrt für den Frieden Warschau—Berlin—Prag durch den Botschafter der Deutschen Demokratischen Republik, Frau Ann-; Kundermann, gegeben. Damit beginnt in Europa nicht nur eines der gi'jßten sportlichen Ereignisse dieses Jahres, sondern auch eine der bedeutendsten internationalen Kundgebungen für den Frieden ...

  • Heute Start zur V. Friedensfahrt Warschau - Berlin - Prag

    Warschau (ADN/Eig. Ber.). Heute gibt der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Deutschen Demokratischen Republik in der Republik Polen, Frau Anne Kundermann, in Warschau das Starteeichen für die V Radfernfahrt für den Frieden. Über hundert der besten Radsportler aus 16 Nationen begeben sich dann auf die Strecke der 1 ...

  • I. Industrielle Produktion

    Der Plan der industriellen Bruttoproduktion für das I. Quartal 1952 wurde mit 101,5 Prozent erfüllt. Die Produktion steigerte sich in der gesamten Industrie gegenüber dem I. Quartal 1951 auf 119 Prozent und in der volkseigenen Industrie auf 121 Prozent In den einzelnen Industriezweigen wurde der Bruttoproduktionsplan für das I ...

  • VII. Entwicklung des Warenumsatzes

    Der Warenumsatzplan des Einzelhandels wurde im I. Quartal 1952 mit 110 Prozent erfüllt. Die Erfüllung beträgt bei den Staatlichen Handelsorganisationen-HO . . . 112 Konsum-Genossenschaften . 102 Die privaten Einzelhandelsbetriebe haben ihre Aufgaben mit 112 Prozent erfüllt. Der Einzelhandelsumsatz im I ...

  • II. Entwicklung der Landwirtschaft

    Die Frühjahrsbestellung wurde in diesem Jahr intensiver und besser organisiert durchgeführt als im I. Quartal 1951. Bis zum 29. März 1952 wurden in den bäuerlichen Betrieben 13 Prozent, in den volkseigenen Gütern 27 Prozent der im Plan vorgesehenen Flächen für Sommergetreide und Hülsenfrüchte bestellt, das bedeutet eine wesentliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr ...

  • V. Arbeitsproduktivität, Arbeitskräfte und Löhne

    Die Arbeitsproduktivität der Produktionsarbeiter ist in der volkseigenen Industrie im I. Quartal 19S2 gegenüber dem I. Quartal 1951 um 16 Prozent gestiegen. Die Zahl der Produktionsarbeiter in der gesamten Industrie erhöhte sich im I. Quartal 1952 gegenüber dem I. Quartal 1951 um 4 Prozent. Der Anteil der Frauen an den Beschäftigten der Industrie stieg im I ...

  • IV. Durchführung der Tnvestitinnsarheiten

    Der Umfang der Investitionen ist gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres auf 116 Prozent gestiegen. Der Investitionsplan des I. Quartals 1952 wurde nicht erfüllt. Die Investitionen stiegen gegenüber dem I. Quartal 1951 bei den Ministerien und Staatssekretariaten: auf •/» Ministerium für Hüttenwesen und Erzbergbau ...

  • Großartiges Bekenntnis der Erzgebirgler für den Frieden

    99,7 Prozent stimmten bei den Kommunalwahlen für die Kandidaten der Nationalen Front

    Gemeinde Kreistag Aue ä » ■ > . 87 532 Kreistag Schwarzenberg 48 201 Stadt Johanngeorgenstadt 23 517 Stadt Schneeberg , , s 26 597 Insgesamt , 185 847, Die Erzgebirgsbevölkerung legte damit zugleich ein großartiges Bekenntnis für einen Friedensvertrag und gegen Adenauers Kriegspakt ab. Unmittelbar nach Beendigung der Wahlhandlung versammelten sich die Bürger in Aue zu einer machtvollen Abschlußkundgebung ...

  • VI. Außen- und Innerdeutscher Handel

    Der Umsatz im Außenhandel der Deutschen Demokratischen Republik stieg im I. Quartal 1952 gegenüber dem I. Quartal 1951 auf 176 Prozent. Die Erhöhung des Außenhandelsumsatzes ergab sich vor allem durch die Erweiterung unseres Außenhandels mit der UdSSR und den Ländern der Volksdemokratie. Der Anteil dieser Staaten am Außenhandelsumsatz der Deutschen Demokratischen Republik beträgt 74 Prozent ...

  • Sowjetische Maidelegation eingetroffen

    Berlin (ADN). Zur Teilnahme an den Maifeierlichkeiten traf am Dienstag in Berlin eine sowjetische Gewerkschaftsdelegation ein. Sis wird vom Sekretär des Zentralrats der sowjetischen Gewerkschaften, Fedor Karzew, geleitet. Ihr gehören ferner die berühmte Stachanow-Ar.beiterin Lydia Korabelnikowa von der Moskauer Schuhfabrik „Pariser Kommune", Wera Zwetowa, Bezirksvorsitzende der Textilarbeitergewerkschaft im Iwanower Gebiet, und Sergej Fedotow ...

  • III. Leistungen des Verkehrs

    Gegenüber dem I. Quartal 1951 ist die durch den gesamten Verkehr beförderte Gütermenge auf 116 Prozent gestiegen. Der Plan der Transportleistungen der Binnenschiffahrt wurde mit 106 Prozent erfüllt, und damit eine Steigerung gegenüber dem I. Quartal 1951 auf 161 Prozent erreicht. Der Plan der Transportleistungen im Kraftverkehr wurde mit 134 Prozent erfüllt ...

  • Bericht der Staatlichen Plankommission über die Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes im I. Quartal 1952

    Berlin. Über die Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes im I. Quartal 1952 gibt die Staatliche Plankommission folgenden Bericht: In den einzelnen Wirtschaftszweigen wurde der Plan im I. Quartal 1952 wie folgt erfüllt:

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  • Jetzt zusammenfinden und verhandeln!

    Präsidium des Kongresses für deutsche Verständigung tagte in Köln

    Köln (ADN). Am Sonntag tagte in Köln das Präsidium des Kongresses für deutsche Verständigung, für einen gerechten Friedensvertrag. In einem Aufruf gegen die von Adenauer angekündigte Unterzeichnung des Generalkriegsvertrages werden alle Deutschen zum entschlossenen Handeln für Einheit und Frieden aufgerufen ...

  • Politbüro der SED schlägt weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Lage der Arbeiter und Intelligenz vor

    I. Das Politbüro des Zentralkomitees der SED hat zu den Mitteilungen des Bundesvorstandes des FDGB, daß die Rahmenkollektivverträge jetzt fertiggestellt und in kürzester Frist die ' Betriebskollektivverträge ausgearbeitet werden, Stellung genommen. Das Politbüro ist der Meinung, daß nach Abschluß der Betriebskollektivverträge mit der Ausarbeitung der Lohngruppenkataloge für die Wirtschaftszweige, und zwar nach der Reihenfolge der Wichtigkeit der einzelnen Industriezweige begonnen ...

  • Ausdruck des Vertrauens und der Freundschaft

    Die Übergabe von 66 SAG-Betrieben an die Deutsche Demokratische Republik wird mit Recht von allen friedliebenden Deutschen als ein weiterer Freundschaftsbeweis der Regierung der Sowjetunion für das deutsche Volk mit dankbarer Freude begrüßt. Diese Betriebe gehörten bis 1945 den. großen Kriegsverbrecherkonzernen, viele dem berüchtigten IG Farben - Superkonzern ...

  • Wofür vom Hoff jährlich 24000 Dollar erhält

    Zur Steigerung der Kriegsproduktion wurde kürzlich in Westdeutschland der sogenannte „Deutsche Produktivitätsrat" aus der Taufe gehoben. In ihm sitzt an der Seite solcher Scharfmacher der westdeutschen Industrie wie dem berüchtigten Dr. Berg und Dr. Raymund neben den „Arbeitervertretern" Schmidt (Bergbau), Gefeiler (Chemie) und Tacke (Textil) auch das DGB-Vorstandsmitglied Hans vom Hoff, der als Mitglied der Schuman-PIan- Behörde jährlich 24 000 Dollar erhalten wird ...

  • Niemand glaubt Adenauers Ausreden

    In- und ausländische Presse entlarvt Täuschungsmanöver mit der „Revisionsklausel"

    Berlin (Eig. Ber.). Die zur Irreführung der Bevölkerung von Adenauer aufgestellte Behauptung, daß eine Revision des Generalkriegsvertrages jederzeit möglich sei, wird von einer Reihe bürgerlicher westlicher Zeitungen als freche Lüge entlarvt. So schreibt der Pariser Korrespondent der „New York Times" am 26 ...

  • Kampfiuai für Friedensvertrag im Zeichen der? Aktionseinheit in Berlin 90 000 oberbayerische Gewerkschafter fordern Durchführung der Münchener Kampfibeschlüsse gegen Adenauers Kriegspläne

    Berlin (Eig. Ber.). Die Sozialdemokraten Willi Vorrath, Karl See. w a 1 d , Edmund Dambrowski und die Mitglieder der SED Paul John und Max R o t h e r von der BEWAG erklären in einem Aufruf an alle Berliner Arbeiter: „Wir appellieren an das Klassenbewußtsein der Arbeiter, am 1. Mai in ganz Berlin gemeinsam ...

  • Hamburger Werftarbeiter: Übergabe der SAG-Betriebe stärkt unseren Friedenskampf

    Hamburg (ADN). Großes Aufsehen hat der großherzige Beschluß der Sowjetregierung über die Übergabe von 66 SAG-Betrieben an die Regierung der DDR unter den Hamburger Werftarbeitern hervorgerufen. Der Betriebsratsvorsitzende der Hitzler- Werft in Hamburg, Max B o w e 11, sagte unter anderem: „Die Übergabe von 66 SAG-Betrieben an die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik beweist erneut, daß die UdSSR den friedliebenden Kräften in Deutschland großes Vertrauen schenkt ...

  • Übergabe der SÄG-Betriebe an die Regierung der DDR — eine große Friedenstat

    Berlin (Eig. Ber.). Das Vertrauen, das die Regierung der UdSSR durch die Übergabe von 66 SAG-Betrieben an die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik dem deutschen Volk bewiesen hat, wird von allen Werktätigen der DDR und Berlins mit großer Freude und Dankbarkeit begrüßt. „Gegenüber der ganzen Welt hat die Sowjetunion damit gezeigt; daß der Staat der Arbeiter und Bauern seine Friedenspolitik konsequent in die Tat umsetzt", sagte der 1 ...

  • Meister Buer: Unser Dank an die Sowjetunion — neue Produktionsverpflichtungen

    Berlin (Eig. Ber.). „Gleich heute morgen, als ich aus der Zeitung von der Übergabe der SAG-Betriebe erfahren hatte, und in der Liste auch unser KWO fand, habe ich das Z#ltungsblatt in der Werkhalle angeschlagen", sagte Meister Richard B u e r aus der Abteilung Spreehalle im Kabelwerk Oberspree zum Beschluß der Sowjetregierung ...

  • Sowjetischer Protest gegen Verletzung der Lnftverkehrsnestimmungen

    Berlin (ADN). Der stellvertretende Stabschef der sowjetischen Besatzungstruppen, Generalmajor Trusow, richtete am Dienstag an den stellvertretenden Stabschef der französischen Besatzungstruppen, Oberst Meier, einen schriftlichen Protest gegen die Verletzung der Luftverkehrsordnung über dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik durch ein französisches Flugzeug ...

  • Feststellung der sowjetischen Nachrichtenagentur TASS zu einer Erklärung Präsident Trumans

    Moskau (ADN). Am 24. Arjril dieses Jahres gab der Präsident der USA, Truman, auf einer Pressekonferenz in Washington eine gegen die Sowjetunion gerichtete feindselige Erklärung ab, in der er auch darauf hinwies, daß er im Jahre 1940 angeblich an die Sowjetunion ein Ultimatum mit der Forderung gerichtet hat, die Sowjettruppen aus dem Iran zurückzuziehen ...

  • Bayerns Gewerkschafter kampfbereit

    München (ADN/Eig. Ber.). Die Durchführung der Münchener Kampfbeschlüsse, in denen Massenaktionen bis zum Generalstreik gegen die Kriegsvorbereitungen Adenauers gefordert wurden, haben im Namen von 90 000 Gewerkschaftern die 365 Delegierten der außerordentlichen Landesdelegiertenkonferenz der Bezirksstelle Oberbayern des DGB am Wochenende in Rosenheim verlangt ...

  • „Regierung Grotewohl zur Verständigung bereit"

    Düsseldorf (ADN). Auf einer Pressekonferenz in Düsseldorf berichteten; Oberbürgermeister a. D. E 1 f e s, Dr. M a a e e und Dieter Manger über die Aussprache zwischen der Delegation des „Kongresses i für deutsche Verständigung — für einen gerechten Friedensvertrag" und der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik ...

  • Bonner Abgeordnete fordern Viererkonferenz

    Bremen (ADN). Eine Konferenz der vier Großmächte zur Wiederherstellung der Einheit Deutschlands forderten Abgeordnete des Bonner Bundestages in einem Interview mit den „Bremer Nachrichten". „Nur durch eine Viererkonferenz kann das Hauptziel jeder deutschen Politik, die Wiedervereinigung Deutschlands, erreicht werden", erklärte der Bremer CDU-Abgeordnete Müller-Hermann ...

  • B/undesjugendring gegen A denauers Söldnerarmee

    Kaiserslautern (Eig. Ber.). Mit großer, Mehrheit hat sich die 6. Vollversammlung des westdeutschen Bundesjugendringes, die am Wochenende in Elmstein/Pfalz stattfand, in einer bedeutsamen Erklärung gegen die Aufstellung von Söldnerverbänden durch die Bonner Regierung gewandt. Die verzweifelten Versuche ...

  • Eßlingler Bauarbeiter fordern Friedensvertrag

    Eßlingejn (Eig. Ber.). „Wir Bauarbeiter begrüßen die Noten der Sowjetuniort von ganzem Herzen. Es besteht tue Möglichkeit, zu einer raschen ^and friedlichen Lösung der entscheidenden Lebensfragen unseres Volkes, ziur Schaffung eines einheitlichen,, demokratischen, friedliebenden und,' unabhängigen deutschen Staates und zum beschleunigten Abschluß eines Friedensvertrages ...

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  • Zdenek Fierlinger

    Stellvertretender Ministerpräsident, Mitglied des Präsidiums des ZK der KPC

    Heute, beim Start der ersten Etappe der Radfernfahrt für den Frieden sind es gerade sieben Jahre her, seit auf dem Berliner Reichstag das siegreiche Banner der Sowjetarmee gehißt wurde. Dem Hitlerfaschismus wurde in seiner eigenen Höhle der letzte Todesstoß versetzt, die Fesseln der faschistischen Sklaverei wurden f-srschlagen ...

  • Walter Ulbricht

    Stellvertretender Ministerpräsident, Generalsekretär des ZK der SED

    In dem Vorschlag der polnischen und tschechoslowakischen Sportler, die Deutsche Demokratische Republik in die Friedensfahrt einzubeziehen, sehen alle demokratischen Kräfte Deutschlands den Ausdruck der wachsenden Freundschaft zwischen den drei Nachbarvölkern, zwischen dem polnischen, dem tschechoslowakischen und dem deutschen Volk ...

  • Hilary Chelchowski Stellvertretender Ministerpräsident, Mitglied des Polit-Büros der PZPR

    In Warschau werden am 30. April die Teilnehmer der Internationalen Radfernfahrt für den Frieden zum fünften Male starten. An der Fahrt beteiligen sich dutzende Radfahrer Polens, der Tschechoslowakischen Republik, der Deutschen Demokratischen Republik und vieler anderer Länder Europas, um auf der Straße der Freundschaft und der Verbundenheit ihren Willen zum Kampf um den Frieden, um die Freundschaft der Völker und die Solidarität der Sportler zu demonstrieren ...

  • Begrüßung der Sportorganisationen

    Zentral-Komitee für Körperkultur der Republik Polen

    Teure Freunde! Das Zentral-Komitee für Körperkultur übersendet Euch die herzlichsten brüderlichen Grüße anläßlich des Beginns unserer gemeinsamen Veranstaltung, der großen Internationalen Radfernfahrt für den Frieden, die durch die Redaktionen des „Neuen Deutschland", „Rüde Pravo" und „Trybuna Ludu", sowie durch die Komitees für Körperkultur der DDR, Tschechoslowakei und Polens organisiert wurde ...

  • Begrüßungen von „Trybuna Ludu44, „Rüde Pravo44 und „Neues Deutschland44

    „Trybuna Ludu"

    An die Redaktion „Neues Deutschland" Teure Genossen! Die Redaktion „Trybuna Ludu" übersendet Euch die besten Grüße anläßlich des Beginns unserer gemeinsamen großen Veranstaltung der V. Internationalen Radfernfahrt, für die Ihr in diesem Jahr die Mitorganisatoren seid. Die Tatsache, daß unsere Radfernfahrt ...

  • 24 Stunden vor dem Start in Warschau

    Warschau. Noch 24 Stunden sind es bis zum Beginn der über 2000 km langen Fahrt und es ist interessant, die Meinungen der einzelnen Mannschaften über ihre Aussichten bei der Friedensfahrt zu hören. Im Hotel Bristol treffen wir sie an. Die Mannschaft des gastgebenden Polen hat sich sehr gewissenhaft vorbereitet ...

  • .Neues Deutschland"

    Die Redaktion des Organs des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, „Neues Deutschland", grüßt alle Teilnehmer der V. Radfernfahrt für den Frieden Warschau—Berlin—Prag auf das herzlichste. Die Bevölkerung unserer Republik ist ebenso wie die Redaktion des „Neuen Deutschland" ...

  • Deutscher Sportausschuß der Deutschen Demokratischen Republik

    Millionen werktätiger Menschen werden in den drei befreundeten Ländern die Straßen säumen, wenn die Giganten der Landstraße von 16 Nationen im friedlichen Wettstreit ihre Kräfte messen. Mit ihnen werden weitere Millionen in Presse und Funk von Etappe zu Etappe die V. Radfernfahrt für den Frieden Warschau—Berlin—Prag ...

  • „Rüde Praro"

    Die Redaktion des „Rüde Prävo , Zentralorgan der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakischen Republik, sendet den Teilnehmern der Radfernfahrt für den Frieden Warschau—Berlin—Prag brüderliche Grüße. Unser Volk erblickt in Euch die Boten des Friedens, die Trager

  • Staatsamt für Körperkultur der Tschechoslowakischen Republik

    Am 30. April 1952, am Vorabend des 1. Mai, des Festtages der Werktätigen in der ganzen Welt, wird im neu entstandenen Warschau, der Stadt, die uns alle im Kampf gegen die faschistischen Machthaber Vorbild ist, die I. Etappe der V. Friedens-

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  • Mitbestimmung kein Kuhhandels-, sondern ein Kampf objekt

    Der Scheinkampf der Fette-Leute gegen Adenauers „Betriebsverfassungsgesetz"

    Adenauer und seine Clique bemühen sich gegenwärtig mit allen Kräften darum, nicht nur den Generalkriegsvertrag unter Dach und Fach zu bringen, sondern gleichzeitig tun sie alles, um die Durchführung dieses Vertrages von der wirtschaftlich-betrieblichen Seite her zu sichern. Als Hitler sich 1933 anschickte, seine verbrecherische Losung „Kanonen statt Butter" zu verwirklichen, verkündete er das berüchtigte Zuchthausgesetz „zur Ordnung der Nationalen Arbeit" ...

  • Zwei unvergeßliche Tage im Friedenshafen Szczecin

    Reisebericht über den Besuch einer deutschen Freundschaftsdelegation in Volkspolen

    Es ist schön, an einem Frühlingsmorgen durch das Land zu fahren, wenn die weißen Anemonen am Wegrand grüßen. Besonders schön ist es aber, wenn das Ziel der Keise über die Grenzen der Heimat hinaus in ein Freundesland führt. Zehn Wagen, geschmückt mit den schwarzrotgoldenen Farben unserer Republik, hatten am letzten Sonnabend im April ein gemeinsames Ziel: Sie fuhren nach Szczecin, der Hafenstadt des Friedens im neuen Volkspolen ...

  • Schwierigkeiten, die keine sind

    In Szczezin befand sich die größte Papierfabrik Europas, die im Kriege völlig ausbrannte. Ein nutzloses Grundstück? Das polnische Volk braucht Papier, sehr viel Papier. In Volkspolen werden schon heute zehnmal mehr Bücher pro Kopf der Bevölkerung gedruckt als vor dem Kriege. Jung und alt studieren, jeder will lernen, noch besser wissen, wie man den Frieden aufbauen und verteidigen kann ...

  • Szczecin - Hafen des Friedens

    Szczecin wurde durch Massenangriffe amerikanischer Terrorbomber und durch die wahnsinnige Zerstörungswut der flüchtenden Hitlerbarbaren zu 80 Prozent zerstört. Die Stadt war bei Kriegsende nahezu entvölkert. Ganze Stadtteile lagen völlig in Trümmern, die Reste der Hafenanlagen waren von den Nazihorden auf ihrer Flucht vor der Roten Armee gesprengt, und ebenso hatten die Hitlerbanden in der letzten Nacht ihrer Herrschaft sämtliche Oderbrücken zerstört ...

  • Westdeutschland - Forschungsstätte für US A-Bakterienkrieg

    Bonn (ADN/Eig. Ber.). Westdeutschland soll in großem Maßstabe zu einer Forschungsstätte für den Atombomben- und Bakterienkrieg ausgebaut werden. Dies geht aus Berichten des Düsseldorfer „Handelsblatt — Deutsche Wirtschaftszeitung" über Adenauers Geheimverhandlungen in den westeuropäischen Hauptstädten hervor ...

  • Die UdSSR am Vorabend des 1. Mai

    _ Moskau (ADN). Am 1. Mai 1952, dem internationalen Feiertag der Werktätigen, findet um 10 Uhr auf dem Roten Platz eine Parade von Truppen der Moskauer Garnison statt. An der Parade nehmen die Kriegsakademien, die Kriegsschulen und Truppenteile der Moskauer Garnison teil. Die Parade, die vom Chef der Moskauer Garnison, dem Kommandeur der Truppen des Moskauer Wehrkreises, Generaloberst Artemjew, befehligt wird, nimmt Marschall der Sowjetunion Goworow ab ...

  • Ein ehemaliger Partisanenführer ehrt Vincenz Müller

    Zu schnell vergeht ein Wochenende, das man bei Freunden verbringt. Sonntag nachmittag verläßt die deutsche Delegation bereits wieder die Hafenstadt des Friedens. Wie bei der Hinfahrt bleiben die Menschen in den Straßen stehen, als sie unsere Wagenkolonne sehen und winken uns zu. Die polnischen. Freunde begleiten uns bis zur deutschen Grenze ...

  • Ridgway packt den Koffer

    US-Army, Generalmajor Armstrong, bekanntgegeben, daß sieben amerikanische „Spezialisten", die sich gegen wärtig in Tokio aufhalten, für ihre „Erfolge bei der Erforschung neuer Methoden in der Kriegsführung" zur Auszeichnung vorgeschlagen worden sind. Armstrong fügte hinzu, daß einige „internationale Spezialisten", die zur Zeit in den Laboratorien in Tokio arbeiten, bereits bedeutende „finanzielle Anerkennungen" erhalten haben ...

  • Heute liebt Babörka das Leben

    Neben dem Helden der Arbeit, Hans Garbe, sitzt die junge Barbörka, Sekretär des ZMP im Szczeciner Bezirk. Ihre Augen blitzen vor Freude über den Besuch, und die Verständigung geht gut, denn Babörka beherrscht die deutsche Sprache. „Woher kannst du so gut deutsch?" fragt Hans Garbe, und das junge polnische Mädel antwortet: „22 Jahre bin ich jetzt alt, vor zehn Jahren wurde ich mit meinen Eltern von Hitler nach Deutschland verschleppt ...

  • MillionenprofitderChemletruslsamUSA-Pesikrieg

    Bakterienkrieg-Spezialisten werden von den USA für ihre Mordwaffen belohnt

    London (ADN). Die britische Zeitung „Financial Times" veröffentlichte den Jahresbericht des- britischen Chemietrusts „Imperial Chemical Industries". Infolge des „äußerst günstigen Absatzes" hat der Trust seine Profite in den letzten zwei Jahren mehr als verdoppelt. Der Profit betrug im Jahre 1949 „nur" 17,8 Mill ...

  • „Freundschafts"-Rufe empfingen Polens Jugend

    Brandenburg/Havel (ADN). Die Teilnahme einer polnischen Jugenddelegation an der Kreisdelegiertenkonferenz der Freien Deutschen Jugend in Brandenburg/Havel löste herzliche Freundschaftskundgebungen zwischen den polnischen und deutschen Jugendlichen aus. Dresden (ADN). Mit „Freundschaft"-Rufen wurde am Dienstag eine Delegation des Polnischen Jugendverbandes ZMP von den Studenten der TH Dresden empfangen ...

  • Held der Arbeit Otto Schwarz

    verstorben

    Berlin (Eig. Ber.). Am gestrigen Dienstag verstarb unerwartet der Betriebsleiter des Gaswerkes Dimitroffstraße, der Held der Arbeit Otto Schwarz. Die Erfolge des Betriebsleiters Otto Schwarz auf dem Gebiet der Produktion und seine Initiative bei der Entwicklung neuer Arbeitsmethoden führten das Werk Dimitroffstraße mit an die vorderste Stelle in der Planerfüllung der Gasweike der DDR ...

  • . . . aber in Warschau ist alles noch viel schöner

    Drückt man aber einem Szczeciner seine Bewunderung über diese Arbeit aus, so lehnt er sofort mit folgenden Worten ab: „Ja, haben Sie denn noch nicht Warschau gesehen? Da ist ja alles noch viel schöner. Ich war erst vorige Woche wieder da und — bitte, glauben Sie mir — ich fand mich in der Marszalkowska nicht mehr zurecht ...

  • Spionage der USA-Diplomaten eingestanden

    Washington (Eig. Ber.) Der USA- Heeresminister Pace gab am Montag bekannt, daß der frühere USA-Militärattache in Moskau, General Grow, „wegen fahrlässiger Behandlung von militärischen Geheimsachen" angeklagt worden sei. Bekanntlich hatte Grow unter Mißbrauch seiner diplomatischen Funktion in der Sowjetunion Spionage getrieben ...

  • Ausstellung: „Bauern helfen beim Aufbau Berlins" eröffnet

    Berlin (Eig. Ber.). Im Hause des Parteivorstandes der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands, Friedrichstraße 79 a, wurde am Dienstag in Anwesenheit des Ministers für Land- und Forstwirtschaft, Scholz, die Ausstellung „Bauern helfen beim Aufbau der deutschen Hauptstadt" eröffnet. Diese Ausstellung ...

  • Auflösung der Fernost- Kommission ungesetzlich

    New York (ADN). Der Vertreter der Sowjetunion in der Fernost- Kommission, A. S. Panjuschkin, richtete am 28. April ein Schreiben an den Vorsitzenden der Kommission, Hamilton, in dem er die Erklärung des USA-Vertreters über die Auflösung der Fernost-Kommission als einen neuen ungesetzlichen Akt der Regierung der USA bezeichnete und ersuchte die Erklärung der sowjetischen Delegation als Dokument der Fernost-Kommission zu veröffentlichen ...

  • Vollsitzung in Panmunjon

    Panmunjon (ADN). Auf der Vollsitzung der Waffenstillstandsdelegationen in Panmunjon erklärten am Montag die Delegierten der koreanisch-chinesischen Seite: „Unsere Delegation ist bereit, alles zu tun, teilt das Oberkommando im Montag- Kommunique mit. Zwei feindliche Flugzeuge wurden abgeschossen.

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  • Die Geburt des 1. Mai

    Das Blutbad von Chikago / Henkertat der amerikanischen Kapitalisten

    Mitte der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts begann in den Vereinigten Staaten von Amerika eine energische Bewegung der Arbeiterschaft für eine Verkürzung der Arbeitszeit auf acht Stunden. Die „Federation of Organised Trade and Labour Unions" nahm die Organisierung dieser Acht-Stunden-Bewegung in die Hand ...

  • Handball-Abschluß mit BSV-Weißensee

    Die Berliner HandbaHmeisterschaft der Männer wird am 1. Mai mit dem Treffen zwischen dem alten und neuen Meister BSV 92 und seinem schärfsten Rivalen im diesjährigen Titelkampf, SC Weißensee, abgeschlossen. Obwohl der BSV den Titel sicher hat, beansprucht das Spiel um 17 Uhr im Stadion am Lochowdamm großes Interesse, da Weißensee gegen die „Störche" seine Gleichwertigkeit beweisen will ...

  • Abteilung Ast e I Plans®! I II© Prozent

    Berlin (AH-Volkskorr.). Die Abteilung Ast aus dem Transformatorenwerk „Karl Liebknecht" hat sich mit ihrem Meister, dem Verdienten Aktivisten Paul Stanislawski, zum Internationalen Kampftag aller Werktätigen die Aufgabe gestellt, bis zum 30. Juli den Titel „Abteilung der ausgezeichneten Qualität" zu erringen ...

  • Eine neue Etappe im Kampf des deutschen Volkes

    „Für dauerhaften Frieden, für Volksdemokratie!" — Nr. 17

    Die neue Ausgabe des Organs des Informationsbüros der Kommunistischen und Arbeiterparteien ist fast vollständig dem morgigen 1. Mai gewidmet. Die Bedeutung dieses Tages für den Kampf der Völker für Frieden und Demokratie erläutert der Leitartikel „Der große Tag der Internationalen Solidarität der Werktätigen" ...

  • Rationalisatoren meistern die Technik

    Initiatoren Naumann und Rubbel berichten über ihre Verpflichtung zum 1. Mai

    Berlin (Eig. Ber.). Vor den Mitgliedern des Sekretariats des Bundesvorstandes berichteten die beiden Initiatoren der Rationalisierungsbewegung die Aktivisten Rubbel und Naumann aus dem Transformatoren- und Röntgenwerk Dresden, über ihren Plan zur zusätzlichen Einsparung von 1 Million DM im Betrieb. Gerade jetzt, so betonten sie, komme es darauf an, durch die Entwicklung einer breiten Rationalisatorenbewegung einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung des Friedens zu leisten ...

  • Brigade Rose spart 20D0D0 DM

    ein 1 -Million-DM-Rationalisatorenplan im VEB Bergmann-Borsig Berlin zu Ehren des 1. Mai

    Berlin (GS-Volkskorr.). Der großen Initiative der Dresdener Aktivisten Rubbel und Naumann vom VEB Transformatoren- und Röntgenwerk Dresden zur Entfaltung einer Bewegung der Rationalisatoren und Erfinder zu Ehren des 1. Mai folgen 200 Erfinder und Rationalisatoren des Berliner Schwerpunktbetriebes Bergmannn-Borsig ...

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    V. Rnrlfernfahrt für den Frieden Warschau-Bcrün-Prcq Auch die finnische MannschaiS eingeirof'en

    Unter den größten Schwierigkeiten ist jetzt auch die finnische Mannschaft in Warschau eingetroffen. Es sind Fahrer, die zum Teil schon an den bisherigen Friedensfahrten teilgenommen haben. Eino Anseimi Saiminen, Veino Olavi Kaßlin, Veikko Ilmari Kaßlin, Sulo Armas Punkkinen, Onni Valter Niemi und Veikko Tandi Haaga werden die finnischen Intorpssen vertreten ...

  • Wir la§§eo uns den GeneraSkräegsvertrag nichi aufzwingen!

    Ich war sieben Janre Soldat gewesen, als ich nach Hause kam, hatte ich alles verloren. Leute wie Adenauer schert das wenig. Im Gegenteil, er will uns Deutsche und unser Heimat mit dem Generalkriegsvertrag in einen neuen Krieg hineinzerren. Im Dampfkesselbau Dresden- Übigau, einem volkseigenen Betrieb, habe ich Arbeit gefunden und konnte mir als Umsiedler für meine Familie, meine Kinder in Dresden eine neue Heimat schaffen ...

  • Fußball-Auswahltreffen Ungarn gegen DDR

    Am 10. Mai in Budapest und Chemnitz

    Zu dem seit langem in Fußballkreisen mit Spannung erwarteten Freundschaftstreffen zwischen den Mannschaften der Deutschen Demokratischen Republik und der Volksrepublik Ungarn kommt es am 18. Mai. Die A-Mannschaflen werden in Budapest, die B-Vertretungen in Chemnitz spielen. Die Klasse der ungarischen Fußballer ist unbestritten ...

  • Sparta Prag spielt am l.Mai in Berlin

    Fußball-Großveranstaltung im Walter-Ulbricht-Stadion

    Nach dem Freundschaftsbesuch der Stahlwerker aus Witkowice lernen die Berliner nun eine andere hervorragende Mannschaft des tschechoslowakischen Fußballs kennen. Gegner einer Berliner Auswahl wird die im europäischen Fußball bestens bekannte Sparta-Sokolovo-Elf aus Prag sein. Die Berliner Mannschaft, vorwiegend aus Kräften der Oberliga - Vertreter zusammengesetzt, wird damit vor eine schwöre Bewährungsprobe gestellt ...

  • Sonderleistungen unserer Bauern zum 1. Mai

    Berlin (Eig. Ber.). Zu Ehren des 1. Mai hat sich der Neubauer Max Schulz aus der Gemeinde Neu- Krüssow in der Ostprignitz verpflichtet, über sein Ablieferungssoll hinaus 4 Doppelzentner Fleisch und 3500 Liter Milch dem Freien Aufkauf zur Verfügung zu stellen. Ferner setzte er sich das Ziel, als Voraussetzung für eine erfolgreiche Viehaufzucht seinen Futteranbau zu verbessern und die Patenschaft über eine zurückgebliebene Wirtschaft zu übernehmen ...

  • Erstes HochseefoandeS§§ehiff der DDR in der Neptun-Werft vom Stapel gelaufen

    Rostock (ADN). Das erste Hochseehandelsschiff, das nach Kriegsende auf einer Werft der Deutschen Demokratischen Republik gebaut wurde, lief am Dienstag auf der Neptun - Werft in Rostock, die durch den großzügigen Beschluß der Sowjetregierung im Laufe des Monats Mai in Volkseigentum übergeht, von Stapel ...

  • 80000 Tonnen Waszwerkserzeugnisse Manganerze au§ der Sowjetunion und

    Nordhausen (ADN). 80 000 Tonnen spezifische Walzwerkserzeugnisse wird die Sowjetunion bis Ende des III. Quartals für den schnellen Aufbau der Friedenswirtschaft der DDR zusätzlich liefern, teilte der Minister für Maschinenbau, Gerhart Ziller, auf einer Arbeitskonferenz am Sonnabend im Schlepperwerk Nordhausen mit ...

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  • Vom seelischen, geistigen und wirtschaftlichen Elend der Schriftsteller in Westdeutschland

    Ein Offener Brief des Schriftstellers Walter von Molo

    Der bekannte Schriftsteller Walter von Molo hat im März einen Offenen Brief an den „Bundespräsidenten" Heuß gerichtet. Dieser Brief ist ein Zeugnis dafür, wie der deutsche Schriftsteller und überhaupt jeder Kulturschaffende im Westen unseres Vaterlandes zu einem Bettler, einem Luxusartikel für angeblich, bessere ...

  • »Freundschaft sieqt!"

    Heute wird der große Dokumentar-Farbfilm von den III. Weltfestspielen der Jugend und Studenten für den Frieden aufgeführt

    blühende Erde, die der Mensch seit Jahrtausenden bebaut. Unerschöpflich ist ihre Fruchtbarkeit." Ein Lied an die Schönheit der Welt — damit beginnt der Film. Flüsse, schneebedeckte Bergkuppen, leuchtendgrüne Wiesen, Blüten darauf. Aber ein Preislied, das von neuer Romantik erfüllt ist, von sozialistischer Romantik, in der die Träume von heute die Wirklichkeit von morgen sind ...

  • Bilanz der Ausweglosigkeit

    Das Fiasko der westberliner Schriftstellertagung

    Die von dem amerikanischen Beauftragten Schendell organisierte Schriftstellerkonferenz in Westberlin wurde ein Fiasko. Träger bekannter Namen, mit denen die Einberufer vorher Reklame gemacht hatten, blieben der Tagung fern, wie Edschmidt, Kästner, Friedmann und Weyrauch. Walter von Molo erschien weder am Montag noch am Dienstag ...

  • Auszeichnung der Preisträger des Freundschaftswettbewerbs

    Im Berliner Haus der Kultur wurden am Sonntag die Preisträger des von der Gesellschaft für Deutschsowjetische Freundschaft ausgeschriebenen Freundschaftswettbewerbs ausgezeichnet. Eine Betrachtung der Einsendungen, die aus allen Teilen unserer Heimat eingingen, zeigt zunächst eine überraschende Vielfalt der Themen ...

  • Uraufführung der Kantate „Arbeit für den Frieden"

    Für die Berliner Bauarbeiter und Aufbauhelfer des „Nationalen Aufbauprogramms Berlin 1952" veranstaltete der Bundesvorstand des FDGB am Sonntag eine Matinee in der Deutschen Staatsoper Berlin, die die Uraufführung der Kantate „Arbeit für den Frieden" von Fred Lohse sowie die Aufführungen von Nationalpreisträger Prof ...

  • Polnischer Jugendchor begeistert in Schwerin gefeiert

    Dem Knaben- und Jungmannerchor der Philharmonie Poznan wurde bei seiner Gastspielreise durch unsere DDR in Schwerin ein begeisterter Empfang bereitet. Bei der Begrüßung der Gäste auf dem mit Fahnen und Spruchbändern festlich geschmückteiV Grünthalplatz stimmten die 2000 Vorsammelten spontan das Weltjugendlied mit dem Chor an ...

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  • Wir suchen für unsere 'ßolmetscher-Abteilunc

    1. Dolmetscher, die die deutsche und russische Sprache In Wort und Schrift beherrschen und russische Schxetbmaschinenarbeiten erledigen können, 2. technische Dolmetscher, die die deutsche und russische Sprache In Wort und Schrift perfekt beherrschen (möglichst mit guten technischen Kenntnissen). 3. Stenotypistinnen oder Stenotypisten für russische Diktate ...

  • 1 jüngeren Ingenieur

    als Gießerei-Assistenten. In Frage kommt auch ein Jung-Ingenieur. Es wollen sich nur fortschrittlich eingestellte Kräfte melden, die eine mehrjährige praktische Tätigkeit in der Gießerei als Former hinter sich haben. Schriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf und Zeugnisabschriften sind zu richten an die ...

  • DEUTSCHES THEATER

    30. 4., 18.00 Egmont 1. 5., 17.00 Julius Fucik 2. 5., 19.30 Jegor Bulytschow und die Anderen KAMMERSPIELE 3». 4., 20.00 Pygmalion 1. 5., 18.00 Ein gewöhnlicher Fall 2. 5., 20.00 Der «erbrochne Krug

  • AUS UNSEREM FERTIGUNGS- PROGRAMM

    Grubensicherheitslampen mit Nlckel-Cadmium-Akkumulaforen Elektrische Handlampen Benzinsicherheitslampen Azetylenlampen Schlagwetter- und explosionsgeschützte Armaturen u. Beleuchtungsanlagen Beleuchtungsarmaturen

    für Grubenlokomotiven Magnei-elektrische

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  • Alfred Förster leitet auf neue Art

    Was wären die Brigaden Faust und Semm ohne ihren Bauleiter Alfred Förster? — „Eine Mauer ohne Mörtel", bekennt Otto. Semm. . „Umgekehrt wird ein Schuh daraus", wehrt Alfred Förster ab. „Was wäre ich ohne Faust und Semm." Beides ist richtig, denn auf der Baustelle B-Nord in der Stalinallee besteht ein festes Kollektiv von Bauleitung und Belegschaft ...

  • Die Arbeiter müssen für ihre Forderungen kämpfen

    DGB-Kollege Karting zum 1. Mai: Niemals mit Spenrath und Heuß!

    Die Leitung der Osram-Werke in Berlin-Spandau (britischer Sektor) ist durch die energischen Proteste der Arbeiter gezwungen, heute nachmittag in einer Belegschaftsversammlung über die fristlose Entlassung des Ofenmaurers Wilhelm Karting Rechenschaft abzulegen. Mit Zustimmung des Betriebsrates wurden Wilhelm Karting am 24 ...

  • Slalinbanner erneut an Reinickendorf verliehen

    Dem FDJ-Kreisverband Reinickendorf (franz. Sektor) wurde gestern abend im Hause des Landesvorstandes der FDJ Berlin zum zweiten Male das Stalinbanner im Rahmen des Wettbewerbs zur Vorbereitung des IV. Parlaments verliehen. Die FDJ Reinickendorf leistete vorbildliche Massenarbeit in westberliner Großbetrieben ...

  • STREIFLICHTER AUS BERLIN

    Fahnenstoffe werden ab sofort in den Kreisausschüssen der Nationalen Front zum Preise von 2,50 DM pro Meter verkauft. Pfänder, die in der Zeit vom 1. Januar bis 31. März 1951 versetzt und weder eingelöst noch verlängert wurden, verfallen am 3. Mai 1952. Diese Pfänder werden ab 5. Mai 1952 öffentlich meistbietend im Versteigerungsraum Wilhelm-Pieck-Straße 164 versteigert ...

  • Aus den Funkprogrammen

    Mittwoch, 30. April 1952

    Berliner Rundfunk Sendungen des Tages: 14.20: Kammermusik aus den Ländern der Volksdemokratie — 16.20: Die Wahrheit über Amerika — 17.30: Gesehen — gehört — geschildert — 19.45: Wir bauen Deutschlands Hauptstadt — 21.50: Lernen, lernen, nochmals lernen! — 22.15: Berichte von der V. Friedensfahrt der Nationen Warschau—Berlin—Prag ...

  • Wie wird das Wetter?

    Amtlicher Wetterbericht Die Temperatur um 11 Uhr 16 Grad. Der Luftdruck 1017 mb = 763 mm, steigend. Wetterlage: Infolge der nur schwachen Luftdruckgegensätze über Mitteleuropa dauert das windschwache Wetter über Deutschland an. Wetteraussichten: Am Mittwoch bei schwacher Luftbewegung meist heiter bis wolkig ...

  • Deine PARTEI ruft dich

    Friedrichshain: Die für den heutigen Mittwoch festgelegte Besprechung mit den Sekretären fällt aus. Lichtenberg: Schulungshefte 8/5 sind sofort abzuholen. Wir gratulieren! Unser Genosse Julius Hunstock feiert heute seinen 70. Geburtstag. Genosse H. ist seit 1903 politisch organisiert und nimmt noch heute am Parteileben teil ...

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Im Zeichen der Völkerfreundschaft und des Friedens Heute Start zur V. Friedensfahrt Warschau - Berlin - Prag I. Industrielle Produktion VII. Entwicklung des Warenumsatzes II. Entwicklung der Landwirtschaft V. Arbeitsproduktivität, Arbeitskräfte und Löhne IV. Durchführung der Tnvestitinnsarheiten Großartiges Bekenntnis der Erzgebirgler für den Frieden VI. Außen- und Innerdeutscher Handel Sowjetische Maidelegation eingetroffen III. Leistungen des Verkehrs Bericht der Staatlichen Plankommission über die Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes im I. Quartal 1952
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