27. Nov.

Ausgabe vom 25.11.1951

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  • Wäre es schön? Es wäre schön!

    Der Vorschlag des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands zum Neuaufbau Berlins ruft die Öffentlichkeit auf, innerhalb weniger Jahre durch eine große überplanmäßige Leistung Deutschland eine schöne, seiner würdige Hauptstadt zu geben. Er erklärt die Sache des Aufbaus der Hauptstadt zur Sache der Nation und zeigt, in welcher Weise alle Deutschen — gleichgültig, in welchem Sektor oder in welcher Zone sie leben — an dieser nationalen Sache mitwirken können ...

  • VORSCHLAG

    des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutsehlands Für den Aufbau Berlins!

    Nachdem der Fünfjahrplan beschlossen wurde, der von den Werktätigen der Deutschen Demokratischen Republik und des demokratischen Sektors von Berlin mit so großem Schwung verwirklicht wird, lenkt das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands die Aufmerksamkeit aller Deutschen auf den Aufbau Berlins ...

  • V.

    Zur Beschaffung der Materialien (Steine, Stahl, Zement, Holz, Glas, Keramik usw. usw.) wird eine ineinandergreifende Aktion unternommen, die aus folgenden Teilen besteht: Die unter Ilb genannte umfassende Aktion zur Enttrümmerung des demokratischen Sektors von Berlin. Je großzügiger, disziplinierter, enthusiastischer sich diese Aktion entfaltet, desto mehr Schrott, Träger und Steine werden gewonnen ...

  • Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands

    Bau/Holz. Nur Prinzipienfestigkeit bei der Durchsetzung der neuen Arbeitsnormen und -methoden im Baugewerbe, zusammen mit echter Sorge um den Menschen, werden die Kollegen vom Bau befähigen, schneller, besser, billiger und schöner zu bauen. Das Programm des nationalen Aufbaues der Hauptstadt Deutschlands ist eine scharfe Waffe im Kampf um die Einheit Deutschlands und Berlins ...

  • X.

    Auf dem Gebiet Stalinallee wird eine ständige Bauausstellung errichtet. Sie zeigt: a) Die geschichtliche Entwicklung des Bauwesens und der Architektur; b) den jeweiligen Stand in der Entwicklung des Bauwesens und der Architektur in Deutschland (gezeigt am Beispiel des Neuaufbaus der Stadt Berlin im Jahre 1952) ...

  • II.

    Das „Nationale Aufbauprogramm Berlin 1952" beginnt am 1. Januar 1952 und endet am 31. Dezember 1952. Es besteht aus folgenden Teilen: a) Mit Schwerpunkt Stalinallee wird ein Stadtteil von Wohnhäusern und Hochhäusern gebaut, der für die Architektur und Stadtplanung der neuentstehenden deutschen Hauptstadt vorbildlich ist ...

  • Bürger Berlins' Bürger der Deutschen Demokratischen Republik! Bürger Westdeutschlands!

    Wir sind überzeugt, daß es genügend Deutsche gibt, die diesen Vorschlag begrüßen und aufgreifen, Wir zweifeln aber nicht daran, daß es einige Menschen in Deutschland geben wird, die auch diesen Vorschlag ablehnen und über ihn höhnen. Mögen sie es. Das aus der Erde wachsende neue Berlin wird mit der Unwiderleglichkeit, die Tatsachen innewohnt, die Wahrheit erweisen ...

  • XIII.

    Zur Leitung des „Nationalen Aufbauprogramms Berlin 1952" wird ein „Nationales Komitee für den Neuaufbau der deutschen Hauptstadt" gebildet, dem Vertreter aller zustimmenden Parteien und Organisationen sowie Einzelpersönlichkeiten angehören können. Das „Nationale Komitee" gliedert zur operativen Führung einen Stab aus ...

  • VIII.

    Die großen neuen Bauvorhaben und die Enttrümmerungsobjekte werden mit Radiolautsprecheranlagen und Scheinwerfern ausgerüstet. Die Rundfunksender werden ersucht, Spezialmusikprogramme für die Bau- und Enttrümmerungsarbeiter zu senden. Die Theater, Kinos usw. werden ersucht, Sondervorführungen für die Bau- und Enttrümmerungsarbeiter zu veranstalten ...

  • XIV.

    Insbesondere schlägt das „Nationale Komitee für den Neuaufbau der deutschen Hauptstadt" der Bevölkerung in Westberlin und den westberliner Behörden vor, den Neuaufbau Berlins auch in Westberlin zu beginnen, durch Überprüfung der gesamten Stadtanlage, Festlegung der Hauptstraßenzüge sowie Errichtung von räumlich und architektonisch geschlossenen Stadtteilen von Wohnhäusern und Hochhäusern im Jahre 1952 ...

  • L

    Die friedliebenden Kräfte in Deutschland entschließen sich zur Durchführung des „Nationalen Aufbauprogramms Berlin". Der erste Abschnitt dieses Programms ist d^j »Nationale Aufbauprogramm Berlin 1952".

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  • Die Stalinsche Verfassung der sozialistischen Demokratie

    Zum 15. Jahrestag der Verfassurtgsrede Staüns vom 25, November 1936

    Am 25. November 1936 hielt Stalin auf dem außerordentlichen VIII, Sowjetkongreß der UdSSR seine große Rede über den Entwurf der neuen Verfassung der UdSSR, in der er die Bilanz des vollendeten Aufbaus des Sozialismus in der Sowjetunion zog, dessen Krönung die Annahme der neuen Verfassung war. In nur 15 Jahren friedlichen Aufbaus hatte das Sowjetland einen beispiellosen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung genommen ...

  • Auch du, mein Sohn Brutus?

    Versetzen Sie sich mal in die Lag fines Mannes, der heute in Deutsch^ and amerikanische Politik machen nuß, Das ist wahrlich kein Spaß! Die eigenen Reihen lichten sich und lie also gelichteten kommen mitunter auch noch ins Wanken. Ober- Sendarm Reger vom „Tagesspiegel'' veiß wirklich nicht mehr, wo zuerst iinschlagen ...

  • Adenauers Generalvertrag gefährdet Deutsehland

    Walter Ulbricht vor Tqrgcmer Werktätigen / Das deutsche Volk wünscht Verständigung

    Torgau (ADN). Walter Ulbricht, der Stellvertreter des Ministerpräsidenten, sprach am Sonnabend vor den Werktätigen Torgauer Industriebetriebe im Kultursaal der Steingutfabrik Torgau über den erneuten Verrat Adenauers am deutschen Volk durch den sogenannten Generalvertrag. „Das gesamte deutsche Voll? ersieht aus der Geheimhaltung des Vertrages und seiner Sonderabkommen, wie es in Wirklichkeit mit der Demokratie in Westdeutschland bestellt ist ...

  • Übereinkommen über die Feitlegiing" einer militärischen Demarkationslinie in Korea

    Peking (AON/Eig, Ber), Auf der Freitagsitzung des Unterausschusses der Waffenstillstandskonferen» in Panmunjon ist " zwischen den Ver» tretern beider Seiten ein formelles Übereinkommen über den zweiten Punkt der Tagesordnung „Festlegung einer militärischen Demarkatipnslinie zwischen beiden Parteien zur ...

  • Verständigung ist das Wichtigste!

    fcum neuen Brief des Präsidenten Pieck an Bundespräsident Heug

    Präsident Pieck hat sich erneut mit einem Schreiben an den Bundespräsidenten Prof. Heuß gewannt Be-: kannrtlich hatte Heuß den Vorschlag des Präsidenten Wilhelm PiecK abgelehnt, in einer gemeinsamen Zusammenkunft in Berlin cjje Wege für eine gesamtdeutsche Verständigung über freie • gesamtdeutsche Wahlen und den beschleunigten Abschluß *inea Fried ...

  • Fünfte Plenartagung des Deutschen Friedenskomitees

    Hauptaufgabe: Unterstützung des westdeutschen Friedenskampfes

    Berlin (Eig, Ber.). Pas Peitsche Friedenskomitee trat am Sonnabend zu seiner 5. Plenartagung zusammen, um über die Aufgaben, die sich aus der Wiener Tagung des Welt' friedensrates für die deutsche Frie* densbewegung ergeben, zu beraten- Mehr als 400 Vertreter der Friedensbewegung ganz Deutschlands nahmen daran teil ...

  • Kämpft für die Einheit der Arbeiterklasse

    Im Leitartikel der neuen Ausgabe des Organs des Informationsbüros der Kommunistischen und Arbeiterparteien wird dargelegt, daß die Einheit der Arbeiterklasse die wichtigste Vorbedingung des erfolgreichen Kampfes für den Frieden, für die Lebensinteressen der Werktätigen ist. Angesichts der Spalter* tätigkeit ...

  • Westdeutschland darf kein Kriegsschauplatz werden!

    Kurt Hanisch auf einer Veranstaltung des Deutschen Arbeiterkottiitees

    Berlin (Eig: Ber.). Auf einer "V6tf-V anstaltung des Deutschen Arbeiterkomitees gegen die Remilitarisierung im KultursaaJ der VAB Rijngegtraße, protestierten die Anwesenden, unter ihnen zahlreiche westberliner Werktätige, gegen die Einbeziehung Westdeutschlands und Westberlins in das Atlantikpaktsystem, Zur gleichen Zeit wurden auf Initiative des Europäischen Arbeiterkomitees in allen europäischen Städten ähnliche Proteste Veranstaltungen durchgeführt ...

  • •U <B>,

    A. I. Jefremow, IMiigliect des IK der KFtk Stellvertretender Vorsitzender des Ministerrats der UdSSR, verstorben

    Zum Hinscheiden A. I. Jefremows eehreibt die „Prawda": Pag ganze bewußte Leben Jefre^ mows war der großen Sache des Dienstes am Sowjetvolk gewidmet. A. I. Jefremow wurde im Jahre ISO« als Sohn eines Arbeiters geboren, Er erlernte das Schlosserhandwerk und tret im Jahre 1013 dem Komsomol bei. Seit Januar 1624 war Jefremow Mitglied der KPdSU (B) ...

  • Meldungen aus dem In« und Ausland

    300 PQO Umsje4Ier aus Schleswig- Holstein und Niedersachsen, die noch immer in Elendsquartieren hausen und meist arbeitslos sind, wollen — von Verzweiflung getrieben — in Süddeutschland ein Unterkommen suchen. Ein Paß-Gesetz, durch das Reisepässe willkürlich verweigert werden können, nahm der Bonner Bundesr tag gegen die Stimmen der KPD an, 500 landlose Bauern in der itaUe^ nischen Ortschaft Andria nahmen in dieser Woche eine größere Fläche brachliegenden Ackerlandes in Besitz ...

  • Ägypten stimmt der Sowjetnote su

    Kairo (ADN/Eig. Ber.). Ein Spreeher des ägyptischen Rundfunks er* klärte, daß Ägypten den Vorschlag der drei Westmächte und der Türkei, dem sogenannten alliierten MUtelost- KQmmandQ betzutreten, aus den glei* chen Gründen abgelehnt hat, wie sie in der Sowjetnote, an Ägypten und dje anderen NahpsfeLänder dargelegt Werden- Per Vorschlag der West' mächte führt zu einer Gefährdung der nationalen Souveränität der Nahoststaaten und würde sie von den Großmächten abhängig machen ...

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  • Schulze, Neukölln, gegen Schulze, Lichtenberg? Niemals!

    Das sind die tatsächlichen unüberbrückbaren Gegensätze in Berlin. Sie können ihre Lösung nur dadurch rinden — und sie werden sie dadurch finden — daß die Amerikaner und die amerikanischen Deutschen aus Westberlin verschwinden. Eben um dieses ihr unvermeidliches Ende hinauszuschieben, versuchen die Reuter ...

  • Stellungnahme des Sekretariats des ZK zum Wettbewerb zur Erhöhung der Grobblechproduktion

    unterschätzt wird Das Zentralkomitee der SED dankt den Stahl- und Walzwerkern, die mit ihrem Wettbewero erneut gezeigt haben, welche gewaltigen Kräfte die Arbeiterklasse beim Aufbau unserer Friedenswiftschaft hervorbringt. Diese großen Erfolge in der Produktion helfen entscheidend die Pläne der imperialistischen Kriegstreiber zu durchkreuzen ...

  • So sieht das „nichtnormale Verhältnis" aus

    Im Verlauf der Diskussion über den Betriebskollektivvertrag in der BEWAG kritisierte ein SPD-Genosse das falsche Verhalten von SED-Mitgliedern, die — anstatt kameradschaftlich zu diskutieren — ihre Kollegen mit Drohungen einzuschüchtern versuchten. Muß es nicht beschämend für diese (und manchen anderen) ...

  • Gemeinsam am friedlichen Aufbau

    Hand in Hand, mit ihren Kollegen aus der SED und den Bild vermittelt einen Blick in die Eisengießerei des Betriebes Parteilosen arbeiten die sozialdemokratischen Genossen am Bergmann=Borsig, i. Schwerpunktbetrieb des Fünfjahrplans friedlichen Aufbau im demokratischen Sektor Berlins. Unser in Berlin. Auch hier haben die SPD=Genossen aktiv an der Erarbeitung des Betriebskollektivvertrages mitgewirkt ...

  • SPD-Genossen kämpften für die Betriebskollektivverträge

    • Nehmen wir die Vorgänge beim Abschluß der Betriebskollektivverträge in den volkseigenen Betrieben des demokratischen Sektors. Wir berichteten bereits über die Vorgänge in der BEWAG, von denen der, Betriebsparteisekretär der SED, Genosse Rother, mitteilen konnte: „In den Belegschaftsversammlungen gaben die meisten SPD-Genossen oft bessere Berichte als unsere Parteimitglieder im Kampf aegen ihre eigenen von der Ziethenstraße (SPD- Vorstand) beeinflußten Genossen ...

  • Wir sind ja schon viel weiter!

    In Groß-Berlin ist die Aktionseinheit nicht mehr nur eine Frage der Diskussion / Sozialdemokraten helfen Betriebskollektivverträge erarbeiten / Kritische Bemerkungen an die Adresse einiger zurückbleibender Genossen

    Wir sind in der Herstellung der Aktionseinheit zwischen den Mitgliedern der SED und der SPD schon beträchtlich weiter, als es manchen unserer Genossen zum Bewußtsein kommt. Das geht aus zahlreichen Ereignissen der letzten Wochen hervor: aus dem Abschluß der Betriebskollektivverträge in Berlin, aus dem ...

  • Die SPD-Genossen in Westberlin sind ebenfalls schon weiter

    Diese Beispiele wirken außerordentlich fruchtbar nach Westberlin hinüber. Die Kollegen der West- BEWAG z. B. zeigen ein brennendes Interesse an dem Betriebskollektivvertrag der BEWAG im demokratischen Sektor. Von einer Jubiläumsfeier im Shellhaus, an der ein BEWAG - Kollege aus dem demokratischen Sektor trotz Widerstand der rechten SPD- Führung teilnahm, wurde ...

  • Wie steht es wirklich? Gibt es unüberbrückbare Gegensätze in Berlin?

    Jawohl, es gibt große, unüberbrückbare Gegensätze in Berlin — aber nicht zwischen der Bevölkerung Westberlins einerseits und der Bevölkerung des demokratischen Sektors andererseits, sondern zwischen der gesamten werktätigen Bevölkerung Berlins einerseits und den Reuter, Kreßmann, Zunker nebst ihren amerikanischen Hintermännern andererseits ...

  • Runter mit allen sektiererischen Scheuklappen!

    Unsere Genossen in Berlin müssen sich Rechenschaft davon geben, daß die Mitgliedschaft in unserer Partei allein noch nicht die Gewähr für Fortschrittlichkeit darstellt. Ein krasses Beispiel dafür ist folgende Gegenüberstellung: Der obenerwähnte SPD-Genosse Witzorke vom Transformatorenwerk „Karl Liebknecht" arbeitete bereits im August aktiv am Betriebskollektivvertrag mit und kämpfte gegen alle rückständigen Auffassungen ...

  • Kühner die Aktionseinheit schaffen!

    Was ist zur breiten Entfaltung der Aktionseinheit in den westberliner Betrieben und an den Stempelstellen erforderlich? Erforderlich ist zunächst, daß die Genossen der SED und die Kollegen des FDGB mit Kühnheit, Kühnheit und nochmals Kühnheit die Forderungen der sozialdemokratischen und DGB-Arbeiter als Forderungen aller Arbeiter erheben und die Belegschaften mitreißen im Kampf um diese — jawohl, Genossen! — sozialdemokratischen Forderungen ...

  • Deutsche Bach-Ausstellung in Berlin eröffnet

    Berlin (Eig. Ber.). Die Eröffnung der Bach-Ausstellung in der Hauptstadt Deutschlands, die gestern in Anwesenheit von Präsident Wilhelm Pieck in den Räumen der Staatlichen Museen erfolgte, ist von besonderer nationaler Bedeutung angesichts des Kampfes um die deutsche Einheit. Diesen bewegenden Gedanken empfanden alle Teilnehmer der Eröffnungsfeier, als Nationalpreisträger Thoraaskantor Prof ...

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  • Offener Brief von 121 westdeutschen Gewerkschaftern an alle Mitglieder des DGB

    Kolleginnen und Kollegen! Wir unterzeichneten Gewerkschafter wenden uns in großer Sorge um die Existenz der Arbeiterbewegung und des deutschen Volkes mit diesem Brief an unsere Kolleginnen und Kollegen des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Kolleginnen und Kollegen! In dem Statut unserer Gewerkschaft wurde ...

  • Antwortschreiben des Genossen Andre Marty ah den Generalsekretär des ZK der SED

    werter Genosse! Mit der stärksten Bewegung habe ich die Grüße des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands zu meinem 65. Geburtstage empfangen. Die gemeinsamen Kämpfe, an die Ihr erinnert und die für die gleiche Sache von den deutschen und französischen < Werktätigen in brüderlicher Weise geführt wurden, sind in der Tat heute aktueller denn je ...

  • Erste Zustimmungen aus westdeutschen Betrieben

    Düsseldorf (ADN). Der Inhalt des offenen Briefes an die DGB-Mitglieder wird von weiteren Hunderten von westdeutschen Gewerkschaftsfunktionären, deren Unterschriften ebenfalls vorliegen, unterstützt. In Anträgen, Erklärungen und Entschließungen stimmten dem Brief u. a. folgende Belegschaften westdeutscher ...

  • Verteidigt die Rechte des Volkes!

    KPD appelliert an alle Deutschen, das geplante Verbot zu verhindern

    Düsseldorf (Eig. Ber.). Das Zentralorgan der KPD, „Freies Volk", apellierte am Freitag in einem Aufruf an alle friedliebenden Deutschen, die Freiheit der Kommunistischen Partei, der Partei des Friedens, zu verteidigen. „Freies Volk" wendet sich besonders an die Arbeiterklasse, durch Herstellung der Aktionseinheit sich an die Spitze des Kampfes für Einheit und Frieden, zur Verteidigung der demokratischen Rechte des- Volkes zu stellen ...

  • Kundgebungen in zahlreichen Städten Westdeutschlands

    Bisher 38 000 neue Mitglieder der Gesellschaft in Sachsen

    Berlin (ADN/Eig. Ber.). In ganz Deutschland nimmt der Monat der deutsch-sowjetischen Freundschaft weiterhin einen sehr erfolgreichen Verlauf. Aus Anlaß des Freundschaftsmonats fanden in zahlreichen Städten Westdeutschlands Kundgebungen und Feierstunden statt, darunter in Kassel, Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden, Köln und Hamburg ...

  • Acheson-Plan — „mäßiges Projekt'

    UN-Delegierte der Westmächte entlarven sich selbst

    Paris (Eig. Ber.). Die Arbeiten der UN-Ausschüsse entlarven weiter den heuchlerischen Charakter des „Abrüstungs"-Planes Achesons. Im Politischen Ausschuß mußte der neuseeländische Vertreter am Freitag zugeben, daß die Völker „etwas entschiedeneres, dramatischeres" verlangen als den Acheson- Plan. Schon am Vortage hatte der Delegierte Belgiens eingestanden, dieser Plan sei ein „höchst mäßiges Projekt" ...

  • Die friedliebende Welt verteidigt Lilly Wächter

    Proteste aus China, Ungarn und Bulgarien

    Stuttgart (ADN). Das amerikanische Schandurteil gegen die deutsche Patriotin Lilly Wächter hat die ganze friedliebende Welt empört. Beim Verteidigungsausschuß in Stuttgart treffen täglich Protesttelegramme ein. Die chinesischen Delegierten der Internationalen Frauenkommission in Korea, Liu yang und Bai lang li keng, sowie die algerische Delegierte Abssia Fodil erklärten sich bereit, dem Verteidigungsausschuß beizutreten ...

  • Neue USA-Kriegskonferenz in Rom

    Energische Proteste der italienischen Bevölkerung

    Rom (Eig. Ber.). Am Sonnabend trat in Rom der Rat des aggressiven Atlantikpaktes zusammen. Italiens Werktätige protestieren gegen diese Kriegskonferenz mit Kurzstreiks und zahllosen fliegenden Kundgebungen, gegen die das Massenaufgebot von Polizisten und Spitzeln und die MG- Schützen auf den Hausdächern machtlos sind ...

  • Explosion von USA-Minen erschüttert Kopenhagen

    Kopenhagen (Eig. Ber.). Bei einer Explosion von schweren USA-Seeminen im Kopenhagener Marinestützpunkt Holmen kamen mehr als 20 Menschen ums Leben. Fast lOf wurden verletzt. Die furchtbare Explosion legte den Stützpunkt ir Trümmer und war hunderte Kilometer weit spürbar tn Kopenhagen hat die Katastrophe — eine Folge der wahnwitzigen Kriegsvorbereitungen — höchste Erregung ausgelöst ...

  • Weltprotest muß spaniiche Patrioten retten

    Madrid (Eig. Ber.). Der faschistische spanische Diktator Franco hat 34 Genossen der Vereinigten Sozialistischen Partei Kataloniens — Helden des Märzstreiks in Barcelona — heimlich in ein Gefängnis der Stadt Ocana verschleppen lassen. Er will den geplanten Mord an diesen Patrioten durch das „Urteil" eines Standgerichtes legalisieren lassen ...

  • De Gasperi sabotiert Hilfe für Hochwasser-Opfer

    Rom (Eig. Ber.). Während eine neue Flutwelle über das norditalienische Überschwemmungsgebiet hereingebrochen ist, sabotiert die Regierung de Gasperi die Rettungsarbeiten. Sie hat die Hilfskomitees der demokratischen Parteien verboten und die Mithilfe der Bevölkerung unmöglich gemacht, indem sie- das Katastrophengebiet polizeilich absperrte ...

  • Öffnet Hin Athener Kerker!

    Athen (Eig. Ber.). 54 todkranke griechische Patrioten richteten aus dem Athener Kerker ein Memorandum an A. J. Wyschinski, Tschu Enlai sowie an die UN-Vertreter Polens und der CSR, in dem sie die Einstellung des Athener Terrors fordern.

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  • Aus dein Leben unserer Partei: awere Feiiler der Parteileitung des Kari-Liebknecht-Werkes gefährden Bündnis zwischen Arbeiterklasse und Intelligenz

    Die Festigung des Bündnisses zwischen der Arbeiterklasse und der Intelligenz ist Aufgabe aller Parteiorganisationen, um damit eine wichtige Grundlage für die Erfüllung des Fünfjahrplanes zu sichern. Die Mitarbeit der technischen Intelligenz bei dsr Lösung der großen Aufgaben die- £33 Friedensplanes kann nicht von irgendwelchen politischen Bedingungen abhängig gemacht werden ...

  • Worauf es jetzt in der Bauindustrie ankommt

    Unsere Bauarbeiter arbeiten jetzt in den letzten Wochen des Jahres mit Hochdruck an der Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes. In diesem Zeitraum muß außerdem die Arbeit an den Bauabschnitten verstärkt werden, die Schwerpunkte und gleichzeitig Ausgangspunkte für die Kapazitätserweiterung der Volkswirtschaft 1952 sind ...

  • Jeder Weber kennt seinen Plan

    In der Weberei Neugersdorf wird die Brigadenabrechnung entwickelt

    Die 6. Tagung des ZK unserer Partei forderte die Einführung der Brigadenabrechnung. Durch die Abrechnung auf Brigadenbasis wird erreicht, daß der Plan nicht mehr allein eine Angelegenheit der Betriebsleitung und der Abteilungsleiter ist, sondern zum Arbeitsprogramm an jedem Arbeitsplatz wird. Ferner wird der Zustand beendet, daß die Pläne für Abteilungen und Brigaden sich nur auf den Erfahrungen der bisher bekannten durchschnittlichen Leistungsfähigkeit der Abteilungen oder Brigaden aufbauen ...

  • Bauern fragen - die Regierung1 antwortet

    Diskussionsbestrage auf der Pressekonferenz des Amtes für Information

    An der bedeutsamen Pressekonferenz am Freitag über die neuen Maßnahmen der Regierung zur Hebung der bäuerlichen Viehwirtschaft nahmen auch eine Reihe Meisterbauern teil. Im Anschluß an die Erläuterung der Regierungsbeschlüsse durch den stellvertretenden Ministerpräsidenten Heinrich Rau und die Staatssekretäre Streit und Siegmund stellten verschiedene Bauern Fragen, die von den Regierungsvertretern beantwortet wurden ...

  • Individuelle Aufklärung führt zum Erfolg

    Die Aufgabe des Agitators besteht darin, jedem einzelnen Menschen beharrlich und aufmerksam zu erklären, welche Beziehungen zwischen dem Kampf um den Frieden und die Einheit Deutschlands, zwischen der Freundschaft zur Sowjetunion, der Erfüllung unseres Fünfjahrplanes und seinen persönlichen Belangen, seiner täglichen Arbeit bestehen ...

  • Vom Aufbau des Kommunismus

    WirtschaftsKielöunr en aus der Sowjetunion

    Die Höhe eines 12stoc«ugen Hauses erreichen die Turbinen für die Großkraftwerke der Großbauten des Kommunismus. Der Durchmesser ihres Treibrades wird 9 bis 10 Meter betragen. Die Produktion dieser Hochleistungsturbinen für die Großkraftwerke wurde kürzlich aufgenommen. Für den größten Kanal der Welt, den turkmenischen Hauptkanal, bringen laufend Schiffskarawanen riesige Mengen Baumaterialien ...

  • Was wir iioer Wirlschaftlsehe RecüEsiungsfüIirung' lesesi naltssen

    Zahlreiche Genossen haben uns um Literaturhir.weise zur Wirtschaftlichen Rechnungsführung gebeten. Wir empfehlen den Genossen- nachstehend aufgeführte Materialien aufmerksam zu studieren: Walter Ulbricht: „Der Fünfjahrplan des friedlichen Aufbaus" („ND" vom 1. November 1951). Heinrich Rau: „Die Erfahrungen bei der Durchführung des Planes im I ...

  • Meisterbauer Henke, Kreis Pirna:

    „Besteht die Möglichkeit, daß den Bauern Mittel zum Bau von Jauchegruben zur Verfügung gestellt werden? Wenn man durch die Dörfer geht, tut es einem weh, wenn überall bei den Höfen die Jauche herausläuft." Antwort des stellvertretenden Ministerpräsidenten Heinrich Bau: „Mit dieser Frage ist ein wichtiges Problem unserer Landwirtschaft angeschnitten ...

  • Politische Grundschule (II) im Dezember

    Das Thema VIII/3 „Die Entwicklung Deutschlands und der deutschen Arbeiterbewegung bis zum Sturz des Faschismus" (1900—1914) wird an z w e j Abenden (3. und 17. Dezember 1951) behandelt. Die Seminare der Lehrer für dieses Thema werden ebenfalls an zwei Abenden durchgeführt. Da sich die Herausgabe des Lehrheftes verzögert, wird der erste Teil zu Tnema VIII/3, der den Stoff für den ersten Abend umfaßt, In der Parteipresse veröffentlicht ...

  • Kreis Cottbus:

    „Als alleinstehende Bäuerin möchte ich die Maßnahmen der Regierung begrüßen. Ich glaube, daß wir in-unseren Dörfern schon ein ganz Teil vorwärtsgekommen sind. Was das Milchsoll anbelangt, so ist es für unsere Meisterbauern nicht schwierig, zu erfüllen. Es gibt aber eine Reihe zurückgebliebener Wirtschaften ...

  • Aus unserem Fünfjahrplan

    Um unsere großen Investitionen in der Industrie und die vielen Wohnungf neubauten durchführen zu können, steigern wir die Ziegelproduktion, wobei uns die noch breitere Anwendung der Schnellbrennmethode des sowjetischen Stachanowarbeiters Pawel Duwanow helfen wird. Von den sowjetischen Ingenieuren Popkow ...

  • MAS „Heinrich Rau" 40 Tage Planvorsprung

    Potsdam (Eig. Ber.). Am 15. November hat die MAS „Heinrich Rau" in Rheinsberg, Kreis Ruppin, ihren Produktionsplan in Feldarbeiten von 3335 Hektar mittleres Pflügen erfüllt. Sie erreichte damit einen Planvorsprung von 46 Tagen. Die beste Leistung vollbrachte der Traktorist Richard Hintze, der bei 345 Hektar miti'erem Pflügen das Plansoll mit 135,5 Prozent erfüllte ...

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  • Kunst mit der Menschheit auf du und du...

    Zu dem sowjetischen Film „Großes Konzert" / Die Oper ist keine konventionelle Einrichtung

    Im Rahmen des Monats der deutsch-sowjetischen Freundschaft sahen wir den Film „Großes Konzert", anläßlich des 175jährigen Bestehens des Staatlichen Akademischen Großen Theaters der UdSSR, der Moskauer Großen Oper, geschaffen. Ein Film, der die Verbundenheit von Kunst und Volk in der Sowjetunion zeigt, der die Feststellung von A ...

  • DasZentrum der menschlichen Kultur

    Ein Sonderbericht aus Moskau / Von Wilhelm Girnus

    Das Mitglied unseres Redaktions* koüegiums Wilhelm Girnus weilt augenblicklich als Teilnehmer einer Delegation der Gesellschaft für Deutsch=Sowjetische Freundschaft in der Sowjetunion. Er übermittelte uns den folgenden Bericht über seine ersten Eindrücke vom Moskauer KuU turleben. Bevor unsere Delegation ...

  • Neue Bücher

    Cedric Beifrage: „Wenn aber das Salz dumpf wird"; Verlag Volk und Welt, Berlin. N. Birjukow- „Die Wasser des Naryn"; Verlag Volk und Welt, Berlin. G. Chevallier: „Clochemerle"; Verlag Rütten und hoening, Berlin. H. Csongar: „Was einem Siege gleichkommt"; Verlag Rütten und Loe* ning, Berlin, Waldo Frank: „Südamerikanische Reise"; Willi •"Jj'V'eißmann • Verlag, München ...

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  • Das dritte Obergeschoß wird gebaut

    Bau an der Weberwiese schreitet rüstig fort

    Mit den Maurerarbeiten am dritten Obergeschoß des Hochhauses an der Weberwiese ist Sonnabend früh bsgonnen worden. Am letzten Objekt dieser Baustelle, dem Wohnblock 17, wird Anfang der kommenden Woche mit dem Mauern der Keller begonnen. Am dritten Obergeschoß des Blockes 16 wird bereits seit Mittwoch gearbeitet ...

  • Der „ISeidkopf" in der Heiligegeiststraße 38

    Jedes alte Haus, jedes alte Wahrzeichen Berlins hat seine Geschichte. Manchmal ist sie wahr, manchmal erfunden, aber immer gibt sie Zeugnis von der Anhänglichkeit und dem schmunzelnden Stolz, mit denen die Berliner die Merkwürdigkeiten ihrer Stadt betrachteten. Etwa seit dem Jahre 1719 grinste vom Mittelfenster des Hauses Heiligegeiststraße 38 ein in Stein gehauenes, abschreckend häßliches Frauengesicht herab ...

  • Ernst Kamieths Tod muß gesühnt werden

    Westberliner ehren den ermordeten Patrioten durch Kampfansage gegen faschistische Terroristen

    Die Empörung der Berliner über den Mord an dem Patrioten und Friedensfreund Ernst Kamieth nimmt dauernd zu und findet in einer ständig wachsenden Zahl von Briefen ihren Ausdruck, die die über den faschistischen Terror in ihrem Sektor entrüsteten Westberliner täglich an das Polizeipräsidium in der Friesenstraße und den Reutermagistrat senden ...

  • Wintersport für die jungen Pioniere

    II. DDR-Meisterschaften der Jungen Pioniere werden vorbereitet

    Die erfolgreiche Arbeit des Kindersports außerhalb der Schule wird ihren ersten sichtbaren Ausdruck bei den II. DDR-Wintersportmeisterschaften der Jungen Pioniere und Schüler in Oberhof finden. Vom 6. bis 11. Februar werden die besten Pioniere in den verschiedensten Ski- Sportarten sowie im Rodeln und Eissport um den Titel kämpfen, wobei die Beteiligung mit etwa 600 Jungen und Mädeln die des Vorjahres um ein Vielfaches übertrifft ...

  • Deutsche Schachmeisterschaft entschieden

    Rudolf Teschner (Berlin) wurde Deutscher Schachmeister

    Die erste gesamtdeutsche Schachmeisterschaft der Nachkriegszeit endete in Düsseldorf mit dem erwarteten Sieg des 29jährigen Berliners Rudolf Teschner, der seine letzte Partie gegen den DDR-Meister Stein remis gestalten konnte. Zweifellos hat den Titel der beständigste und erfolgreichste Spieler gewonnen, konnte doch Teschner in seinen letzten 13 Partien 12 Punkte erzielen ...

  • Friedenskämpfer ins Irrenhaus verschleppt

    Grausames Verbrechen der Reuter-Verwaltung gegen H. Lindner

    Der Groscurth - Ausschuß zum Schütze der demokratischen Rechte und zur Verteidigung von Patrioten in Westberlin setzt die Öffentlichkeit von einer neuen empörenden Terrormaßnahme der westberliner Polizei in Kenntnis: Am Dienstag, dem 20. November 1951, wurde der ehemalige Ritterkreuzträger Lindner, Berlin-Charlottenburg, Wilmersdorfer Straße 25 (brit ...

  • Festsitzung des Magistrats am 30. November

    Oberbürgermeister Friedrich Ebert gibt den Rechenschaftsbericht

    Eine Festsitzung des demokratischen Magistrats von Groß-Berlin findet aus Anlaß seines dreijährigen Bestehens am 30. November im Kulturhaus Oberschöneweide statt. Oberbürgermeister Friedrich Ebert wird dabei vor Vertretern der demokratischen Parteien und Massenorganisationen, Vertretern der Betriebe Und Mitarbeitern der Verwaltung einen Bericht über die Tätigkeit des Magistrats geben ...

  • Sie werden nicht der Kriegsgarde beitreten

    Zu gemeinen Repressalien gegen Erwerbslose greift die westberliner Verwaltung, da die bisherigen Freiwilligenmeldungen für die sogenannte Bereitschaftspolizei weit unter den amerikanischen Erwartungen bleiben. So wurde dem arbeitslosen Spazialkraftfahrer H. Kranz aus der Fichtestraße (USA-Sektor) am Dienstag auf dem Arbeitsamt Sonnenallee die Stempelkarte abgenommen, weil er sich weigerte, der Bereitschaftspolizei beizutreten ...

  • STREIFLICHTER AUS BERLIN

    Den amerikanischen Offiziersfamilien werden im kommenden Winter Kohlen in unbeschränkter Menge zur Verfügung stehen. Die Durchschnittstemperatur in Dienststellen der Besatzungsmacht soll während der Wintermonate wenigstens 26 Grad Celsius betragen. Dies hat die USA-Militärregierung in einem Rundschreiben an ihre Dienststellen verfügt ...

  • Weißensee nun gegen die „Füchse"

    Nach der unglücklichen 8:10 - Niederlage am letzten Sonntag gegen den Meister BSV 92 steht dem SC Weißensee am Sonntag eine weitere schwere Aufgabe gegen den Tabellenzweiten Reinickendorfer Füchse bevor. Weißensee muß siegen, soll die Anwartschaft auf die Meisterwürde gewahrt bleiben. Um 11.30 Uhr beginnt dieses wichtige Treffen am Bahnhof Wilhelmsruh ...

  • Deine PARTEI ruft dich

    Landesseminare Am kommenden Dienstag finden um 18 Uhr im Parteikabinett der Landesleitung die Landesseminare der KPdSU (B) Fortgeschrittenen-Zirkel, U. Lehrjahr, statt. Alle Zirkellehrer nehmen teil. Thema: J. W. Stalins Werke „Über die Grundlagen des Leninismus" und „Zu den Fragen des Leninismus" (II ...

  • Haus der Ministerien erhält einen Sportpark

    Die Mitglieder der BSG Einheit Mitte sind seit einigen Wochen bemüht, bis zum Geburtstag J. W Stalins im Haus der Ministerien einen Sportpark zu erbauen, der 2000 Zuschauern Sitzplätze bietet und den Aktiven eine Betätigung auf dem grünen Rasen ermöglicht. Der VEB Gartenbau hat sich verpflichtet, bis zum 20 ...

  • Berlins Nachwuchsturner im Vergleichskampf

    Nach dem letzten Vergleichskampf der Turnriegen von Pankow, Weißensee und Drachhausen am Bußtag steht am heutigen Sonntag die Aula der Friedrich-Liszt-Schule in Pankow erneut im Mittelpunkt einer großen Turnveranstaltung. Die besten Nachwuchsturner aus Gesamtberlin stehen sich hier gegenüber. Mit über 60 Meldungen ist der westberliner Nachwuchs sehr stark vertreten ...

  • Eissport-Nachmittag der Schuljugend

    Große Anteilnahme fanden die eissportlichen Darbietungen für die Schuljugend in der Berliner Werner- Seelenbinder-Halle. Gute Veranlagung verriet der Eishockey-Nachwuchs aus Weißwasser. Die Jungen Pioniere gewannen mit 6:2 (1:1, 3:0, 2:1) gegen Berlin. Im Eiskunstlauf starteten die ungarischen Geschwister Nagy, die von der begeisterten Schuljugend stürmisch gefeiert wurden ...

  • Westdeutsche Studentensportler sagten zu

    Die Studentensportler der TH Braunschweig und der Bergakademie Clausthal haben die Einladung der HSG Bergakademie Freiberg zur Teilnahme an einem gesamtdeutschen akademischen Sportfest angenommen. Auf Wunsch der westdeutschen Sportfreunde wurde der anberaumte Termin um einige Wochen hinausgeschoben und auf die Tage vom 25 ...

  • Weißwasser—Berlin im Eishockey

    Am heutigen Sonntag wird um 19 Uhr die Reihe der Eissportgroßveranstaltungen in der Werner- Seelenbinder-Halle fortgesetzt. Im Eishockeyspiel trifft der DDR-Meister Chemie Weißwasser auf eine starke Berliner Auswahl, wobei es wieder zu einem spannenden Vergleich kommen wird. Noch einmal haben die Berliner Anhänger des Eissports die Gelegenheit, das großartige Können der ungarischen Eiskunstlauf-Elite mit den Olympiasiegern und Europameistern im Paarlaufen, Geschwister Nagy, zu bewundern ...

  • CSR besiegte Schweden im Eishockey

    Wahrend eine schwedische Nationalmannschaft im Länderkampf gegen die Schweiz in Zürich vor 10 000 Zuschauern im Eishockey mit 5:0 (3:0, 1:0, 1:0) gewann, mußte sich in Stockholm eine zweite Vertretung Schwedens der Nationalmannschaft der CSR im ersten Treffen mit 2 : 5 (0 : 2, 1 : 2, 1 :1) beugen. Bei diesem Spiel hinterließen die Spieler der CSR einen ausgezeichneten Eindruck ...

  • öffentliche Ausspracheabende

    Am Montag, dem 26. November 1951, finden folgende öffentliche Ausspracheabende zwischen den Bezirksverwaltungen und der 3evölkerung statt: Bezirk Friedrichshain: Wühlischstr. 32, Beginn 20 Uhr; Bezirk Treptow: Adlershof, Lokal Lehmgrüber, Börfeldstraße, Beginn 19.30 Uhr.

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Wäre es schön? Es wäre schön! VORSCHLAG V. Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands X. II. Bürger Berlins' Bürger der Deutschen Demokratischen Republik! Bürger Westdeutschlands! XIII. VIII. XIV. L
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