17. Nov.

Ausgabe vom 28.01.1950

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  • Berlin stößt vor

    Mit der Übererfüllung des Wirtschaftsplanes 1949 und mit dem vorgestern vom demokratischen Magistrat beschlossenen Wirtschaftsplan 1950 ist äen demokratischen Kräften Berlins sin erster, erfolgreicher Vorstoß gelungen. Irn Jahre 1949 hat sich die Industrieproduktion der volkseigenen Betriebe insgesamt um 60 Prozent erhöht ...

  • Sichert das Mitbestimmungsrecht

    Aufruf des FDGB-Bundesvorstands an die Gewerkschaftsleitungen der Privatbetriebe

    Berlin (Eig. Ber.). Der Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes richtete an die Betriebsgewerkschaftsleitungen der Privatbetriebe folgenden Aufruf: „In diesen Tagen haben in euren Betriebsgewerkschaftegruppen die Gewerkschaftswahlen begonnen. Ihr werdet in den Wahlversammlungen über eure gewerkschaftliche Arbeit im Jahre 1949 Bericht erstatten ...

  • Friedenserträge in der Landwirtschaft - eine Aufgabe der Nationalen Front

    Gesetzesvorlage der Regierung über Hilfsmaßnahmen für die Landwirtschaft Minister Goldenbaum und Staatssekretär Merker vor der Presse / Saatkartoffelaktionen im Vordergrund

    Berlin (Ei?. Ber.). Die Erzielung von Friedenserträgen in der Landwirtschaft in diesem Jahr ist die Voraussetzung für die Durchführung weiterer entscheidender Verbesserungen unserer Ernährung. In seinem Aufruf an die Bauern vom 20. Januar hat der Parteivorstand der SED eine Reihe konkreter Hilfsmaßnahmen für die Landwirtschaft vorgeschlafen ...

  • Demonstrationen in Schwerin

    Mecklenburgs Werktätige protestieren gegen aufbaufeindliche Haltung des Wirtschaftsministers Witte

    Bereits eine Woche nach der Gründung der Republik verlangte Dr. Witte auf der Kreisdelegiertenkonferenz der CDU in Rostock, die Union müsse an der „Politik der Neutralisierung" Deutschlands festhalten. Ebenso wie Professor Hickmann trachtete er, entgegen den Beschlüssen des Zentralen ßlockausschuß, danach, das deutsche Volk vom Weltfriedenslager, das von der Sowjetunion ...

  • Wir löschen keine amerikanischen Waffen

    Gemeinsame Kampffront der französischen, italienischen und holländischen Arbeiter

    „Die Hafenarbeiter haben es abgelehnt Kriegsmaterial zu löschen; die Mehrheit des französischen Volkes billigt diesen Beschluß", erklärte ein Gewerkschaftsvertreter dem Sonderberichterstatter der „Chicago Tribüne". Eine Delegation der Hafenarbeiterger werkschaft von St. Nazaire ist nach Paris gefahren und hat der Redaktion der „Humanite" folgendes versichert: „Die Pariser Arbeiter können Vertrauen zu uns haben ...

  • Es gibt keine demokratischen Freiheiten in Westberlin

    Berlin (Eig. Ber.). Die Neuköllner Bevölkerung ist über die Verteuerung der .Lebenshaltungskosten sehr' unzufrieden. Besonders die Erhöhung der Grundgebühren durch den neuen Bewag-Tarif wird als unsozial empfunden, weil keine Ausweichmöglichkeiten durch Herabsetzung des Stromverbrauchs für den einzelnen Abnehmer bestehen ...

  • Millionen-Schiebungen verhindert

    Gewerkschafter waren wachsam / Magdeburg (ADN/Eig.Ber.). Im Auftrag des ehemaligen Burbach-Konzerns, der jetzt seinen Sitz in Hannover hat, sollte eine Angestellte der Vereinigung Volkseigener Betriebe „Kali und Salze", die vorher bei diesem Konzern beschäftigt war, in Magdeburg befindliche Aktien und Talons des enteigneten Konzerns im Werte von 4,6 Millionen DM entwenden und den Agenten des Konzerns übergeben ...

  • Außenhandel lebenswichtig

    Handelsabkommen mit der UdSSR bevorstehend

    Berlin (Eig. Ber.). Eine wesentliche Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung ist nur möglich, „wenn der Außenhandel mit der Sowjetunion im Jahre 1950 gegenüber 1948 um 150 Prozent gesteigert wird". Diese wegweisenden Richtlinien des Politbüros der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands vom 25 ...

  • Enthüllungen über Sabotageakte

    um bewußt angelegte Brände. An einer Reihe von Beispielen wies Chefinspekteur Meyer nach, daß hier Agenten am Werk sind, die in den Dörfern Unruhe stiften, die die dorfansässigen Reaktionäre aufhetzen und aufwiegeln, solche Brandstiftungen zu organisieren und durchzuführen. Nach Angabe Fritz Langes hat ...

  • Neuer Ansehlag auf den Frieden

    USA bringen Westeuropa unter ihre völlige militärische Kontrolle

    Washington (ADN/Eig. Ber.) Die am Atlantikkriegspakt beteiligten Regierungen haben gestern sogenannte zweiseitige Waffenlieferungsverträge mit den USA unterzeichnet. Von Großbritannien und einigen anderen Ländern waren anfangs schwere Bedenken gegen die Bedingungen des Vertrages erhoben worden. Danach sollen die von den USA nach Großbritannien und den anderen Ländern gelieferten Waffen einzig und allein der Verfügungsgewalt der USA unterstehen ...

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  • €S STEHTZURj^lSKUSSION:

    Frau Heinrichs in Perleberg schreit und tobt ; ; ; ... wenn ein Gewerkschaftsfunktionär in Ihre Möbelflrma kommt

    Die Inhaberin der Perleberger Möbelflrma Heinrichs, Frau Heinrichs, kann sich mit der heutigen Zeit noch nicht abfinden. Schon gar nicht mit der Gewerkschaft. Wenn bei ihr im Betrieb ein Gewerkschaftsvertreter •auftaucht, fängt sie zu schreien und zu toben an. Eine gemeinsame Verhandlung mit dem Gewerkschaftsvertreter und der BGL lehnt sie ab ...

  • Neue Maschinen für Frühjahrsbestellung in der UdSSR

    FUnfscharpOUge, die bis 27 cm tief pflügen können / Neuartige Sämaschinen

    Mols kau (ADN). Für die Frühjahrsbestellung in der Sowjetunion ist der Maschinenpark der Kolchosen und Maschinenausleihstationen durch neue moderne Maschinentypen vervollständigt worden. Unter den neuen Maschinen sind Drei- und Fünfscharpflüge, mit denen mäh bei verschiedensten Bodenverhältnissen bis *U 27 Zentimeter tief pflügen kann ...

  • Flick-Agent in Hennigsdorf verhaftet

    Eine Million DM unterschlagen / Der rührigste CDU-Funktionär im Stahl- und Walzwerk

    Früher Abteilungsleiter in der Finanzbuchhaltung des ehemaligen Flick-Konzerns war Kokott seit 194t ih der Finanzabteilung des Stahl- und Walzwerkes Hennigsdorf tätig. Durch seine Hände liefen die Investitionsgelder. Sämtliche finanziellen Angelegenheiten des Aufbaues oblagen ihm, bis sich eine Regierungskommission seiner annahm ...

  • Einheit wächst

    Unsere erste Parteikonferenz erlebte die Zustimmung zu der Politik unserer Partei im Kampf um die Einheit Deutschlands, für einen gerechten Friedensvertrag durch die Delegation der KPdSU (B) und 16 Vertretungen europäischer kommunistischer und Arbeiterparteien. Unsere Partei hat durch ihren konsequenten ...

  • In dieser Frage gibt es keine Ausreden

    Zu der im „ND" vom 4. Januar 1950 auf Seite 2 veröffentlichten Zuschrift „Mit nazistischem Ptfeitegeier in Umlauf gesetzt", möchte ich folgendes sagen: Menschen, die heute noch, fünf Jahre nach dem Zusammenbruch des Naziregimes, Briefe mit nazistischen Aufdrucken verwenden, sollte man sofort und sehr streng bestrafen ...

  • Zu Frieden und Wohlstand

    Die seit unserer ersten Parteikonferenz erreichten Erfolge verpflichten uns, noch mehr als bisher alle Kräfte unseres Volkes zur Stärkung der Nationalen Front des demokratischen Deutschland zu gewinnen. Es gilt, die in der eigenen Partei noch vorhandenen ideologischen Unklarheiten ZU überwinden, den Ausschüssen der Nationalen Front konkrete Aufgaben zuzuweisen und unermüdlich zu wirken, um unser ganzes Volk für seine nationale gerechte Sache In Bewegung zu setzen ...

  • Nur Kriegsverbrecher sind in Lagern

    Polnisches Repatriierungsamt weist Verleumdungen der Westpresse zurück

    Berlin (Elg. Ber.). „In Polen gibt es keine Lager für Deutsche — außer denen für Kriegsverbrecher —, und damit ist die Möglichkeit des Beßtehens Von Kinderlagern ausgeschlossen", erklärte der gegenwärtig in Berlin wellende Vertreter des offiziellen polnischen Repatriierungsamtes, Direktor Ing. Josef Jaroszek, der „Berliner Zeitung" in einem Interview ...

  • Die Jugend voran

    Einer der stärksten Beweise der Richtigkeit und des Erfolges unserer Politik für Einheit und Frieden ist der große Umschwung im Denken und Handeln der jungen Generation 'unserer Republik. Die Freie Deutsche Jugend wurde im Jahre 1949 zum Millionenverband. Die Organisation der Jungen Pioniere verbreiterte sich im raschen Tempo ...

  • Für Einheit und Frieden

    Ein Jahr nach der ersten Parteikonferenz der SED Von Walter Bartel

    Am 28;Januar 1949 schloß Genosse Wilhelm *Pieck die erste Parteikonferenz der SED mit der Forderung an die Partei, an alle friedliebenden, nationalbewußten Deutschen: „Alles für die Einheit Deutschlands, alles für den Kampf um einen gerechten Friedensvertrag!" Die Ereignisse des Jahres nach unserer Parteikonferenz ...

  • Bonn - am Ganges

    Verfassung der „Bundesrepublik Indien" bedeutet nationale Versklavung

    New Delhi (ADN/Eig. Ber.). Die neue Verfassung der „Bundesrepublik Indien" bedeutet die nationale Versklavung des Landes, heißt es in einem Manifest der Kommunistischen Partei Indiens anläßlich der Proklamation der „Souveränen Bundesrepublik Indien". Die Verfassung öffne der kapitalistischen Ausbeutung Tür und Tor ...

  • Spitzel und MP suchen AbgeordnetenLehmann

    Vom Keller bis zum Boden / Lingham pfeift auf Immunität

    Hannover (Eig. Ber.). Die britische Militärpolizei setzte gestern zusammen mit deutschen Spitzeln die am Donnerstag eingeleitete Fahndung nach dem Landtagsabgeordneten Lehmann fort. Innerhalb weniger Stunden durchsuchten sie das Wohnhaus des Abgeordneten viermal vom Keller bis zu den Bodenräumen. , Der Präsident des niedersächsischen Landtages gab bekannt, daß im Falle der Verhaftung des Abgeordneten Lehmann sämtliche westdeutschen Landtagspräsidenten einen Protestschritt unternehmen würden ...

  • Sachsen antwortet den Friedenskämpfern

    Für Stärkung der Nationalen Front / Mehr Wachsamkeit gefordert

    Dresden (ADN/Elg. Ber.), Der beste deutsche Beitrag zur Sicherung des Friedens ist der Kampf der Nationalen Front für die Wiederherstellung der politischen und wirtschaftlichen Einheit Deutschlands, heißt es in der Entschließung, die der Sächsische Landtag gestern als Antwort auf den Appell des Komitees des Weltkongresses der Kämpfer für den Frieden einstimmig angenommen hat ...

  • Kinder fahren zu den Eltern

    Berlin (ADN). Am 30. Januar geht ein weiterer Transport mit 1000 Kindern aus der Deutschen Demokratischen Republik nach der englischen Zone ab. Es handelt sich hierbei um die letzten anhanglosen Umsiedlerkinder, bei denen durch Vermittlung des „Suchdienstes für vermißte Deutsche", Berlin, nachträglich noch Eltern oder Angehörige festgestellt werden konnten ...

  • Binnenhandel ungenügend

    München (Eig. Ber.). Der Handel mit der Deutschen Demokratischen Republik müsse erweitert und mit Osteuropa Und der Sowjetunion endlich aufgenommen werden, erklärte der Leiter der Abteilung Interaonenhandel beim Bayerischen Wirtsctiaftsministeriüm, Dr. Volkmann, vor bayerischen Kaufleuten.

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  • Deine Partei Ruft Dich

    28. Januar 1950 / NEUES DEUTSCHLAND / Nr. 24, Seite 3 Auch ein „Ostfltifchtling" In Lübeck endete, wie ADN meldet, eine Haussuchung mit einem sensationellen Fund. Die dortige Kriminalpolizei beschlagnahmte aus dem Gepäck eines Studenten einen Koffer, worin sich zahlreiche Radierungen, , vermutlich Originalgraphik von Rembrandt und Dürer, sowie kostbare Urkunden befanden ...

  • Die /yDurchschnittsamerikanerin''/

    Ein offener Brief an den „Sonntag"

    In seiner Ausgabe vom 22. Januar 1950 brachte der „Sonntag" (herausgegeben vom „Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands") einen Artikel von Leland Stowe aus dem reaktionären amerikanischen Magazin „Esquire". Der Artikel trägt den vielversprechenden Titel „Ein Amerikaner über die amerikanische Frau" und schildert die Frauen Amerikas in ähnlicher Weise, wie sie uns von den Drehbuchautoren der großen Hollywood-Filmgesellschaften immer wieder dargestellt werden ...

  • Kleine Notiz mit großem Hintergrund Gespräch mit Otto Halle über das Stipendienwesen an den Hochschulen unserer Republik

    „Man kann ohne Übertreibung sagen", erklärt Otto Halle, „daß die neue Stipendienregelung, die ab 1. Januar 1950 gilt und für die im Haushaltsplan 31,6 Millionen DM vorgesehen sind, einmalig im deutschen Hochschulleben ist." Er nennt einige Zahlen, die diese Tatsache unterstreichen. Im Jahre 1910 wurden in Preußen an Hochschulstipendien 207 000 Mark, auf den Kopf der Bevölkerung umgerechnet 0;6 Pfennig, ausgegeben ...

  • h eu te und moixferi Im Stalinschen Wahlbezirk

    Vor vier Jahren wählte die Einwohnerschaft des Stalinschen Wahlbezirks in Moskau Stalin einstimmig zum Deputierten des Obersten Sowjets der UdSSR. Es war ein Tag, an dem in der ganzen Sowjetunion aus diesem Grunde große Feierlichkeiten stattfanden, und der den Wählern des Bezirks noch hell in Erinnerung ist ...

  • 9 1—{ Steigerung der Stipendien ander Humboldt -Universität

    fachliche Leistung, zweitens die vorbildliche gesellschaftspolitische Arbeit Und drittens die soziale Bedürftigkeit des Studierenden. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so erhält der Student ein Stipendium, das grundsätzlich für die Dauer seines Studiums gewährt wird." Stipendienempfänger der Gruppe P bekommen 130 DM monatlich ...

  • Freies Schöpfertum, Arbeit und Glück

    Der junge Franzose Blaqu'es Blaises hatte den Wunsch, einen Brief nach der Sowjetunion zu schicken. Et kannte niemand in diesem Land und richtete deshalb seinen Brief an die gesamte Sowjetjugend: in Eurem Lande .. . „Ich wollte Flugzeugingenieur werden", schrieb Blaques Blaises, „wäre ich in Eurem Lande geboren, hätte mein Traum schon längst verwirklicht werden können ...

  • Mit Ofenruf* und Schlämmkreide

    Herbert Sandberg, der politische Karikaturist und Herausgeber der satirischen Zeitschrift „Ulenspiegel", zeigt in der Berliner Buchhandlung Lowinsky (Prenzlauer Allee 187) seine Folge von Holzschnittskizzen „Eine Freundschaft", die schon früher einmal im Kulturbundhaus zu sehen war. Um diese Blätter recht zu würdigen, muß man ihre Entstehungsgeschichte kennen ...

  • Lingner-Ausstellung ein großer Erfolg

    Die 40 Gemälde und Zeichnungen, die Prof. Max Lingner dem deutschen Volk geschenkt hat, haben nach der Ausstellung im Haus des Deutschen Volksrates in Berlin eine Rundreise durch die Deutsche Demokratische Republik angetreten. Nachdem sie im Rahmen der Zweiten Deutschen Kunstausstellung in Dresden gezeigt worden waren, gingen sie weiter nach Leipzig und Erfurt und sind jetzt in Halle^ Wie stark das Interesse der Werktätigen an den Arbeiten Lingners ist, zeigen die Besucherzahlen ...

  • Der Berliner Goethe-Preis

    Der Magistrat von Groß-Berlin stiftete im vorigen Jahr für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Kunst und Wissenschaft, die für die Stadt Berlin von besonderer Bedeutung sind, einen Preis, der jeweils an Goethes Geburtstag (28. August) durch den Oberbürgermeister verteilt werden soll. Hierzu hat ...

  • junges Land

    Nach einem ukrainischen Volkslied

    Von Erich we inen Warum, Erde, trägst du Leuchtendes Gewand? Warum, Lied, bewegst du Fröhlich Stadt und Land? Warum denn die Leute Gehn so leicht umher? Warum spricht man heute Nicht vom Kummer mehr? Der ist längst zu Ende. Unsre Heimat singt. Sieh<Ooch, unsere Hände Haben dich verjüngt! Heut grüßt unser* Tal ihn, Dem dies Lied gehört, Den Genossen Stalin, Der uns Hebt und lehrt ...

  • Fünfzigmal „Faust"

    Fünf Monate steht Goethes „Faust" auf dem Spielplan des Deutschen Theaters. Das bedeutet: zehnmal im Monat, alle drei Tage, erscheint der Tragödie erster Teil auf den Brettern, und die meisterhafte Inszenierung Wolfgang Langhoffs hat noch nichts von ihrer Zugkraft eingebüßt. Die schauspielerischen Leistungen schlugen auch bei der fünfzigsten Aufführung am Donnerstag die Zuhörer in ihren Bann ...

  • Deutsche Delegation nach Warschau

    Auf Einladung der Polnischen Regierung nehmen, wie die Pressestelle des Ministeriums für Volksbildung mitteilt, der Präsident der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Professor Dr. Johannes Stroux, und der Dichter Hans Marchwitza an der am 28. Januar zu Ehren des großen polnischen Dichters Adam Mickiewicz stattfindenden Feier und Denkmalsenthüllung in Warschau teil ...

  • Auch ein „Ostfltifchtling"

    In Lübeck endete, wie ADN meldet, eine Haussuchung mit einem sensationellen Fund. Die dortige Kriminalpolizei beschlagnahmte aus dem Gepäck eines Studenten einen Koffer, worin sich zahlreiche Radierungen, , vermutlich Originalgraphik von Rembrandt und Dürer, sowie kostbare Urkunden befanden. Der Student hatte sich seit langem unangemeldet in Lübeck aufgehalten ...

  • Bach-Kantaten auch im NWDR

    Nach erneuten Verhandlungen der Generalintendanz der Rundfunksender in der Deutschen Demokratischen Republik übernimmt nun auch der Nordwestdeutsche Rundfunk vom 19. Februar ab die Bach-Kantaten aus Leipzig. Damit haben alle deutschen Sender mit Ausnahme von Stuttgart die Übertragung der Bach-Kantaten aus der Thomaskirche in ihr Programm aufgenommen ...

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  • Deine Partei Ruft Dich

    28. Januar 1950 / NEUES DEUTSCHLAND / Nr. 24. Seite 4 R Gangster und Mörder im Kampf gegen unsere Republik Bericht des Generalinspekteurs der Hauptverwaltung zum Schutz der Volkswirtschaft, Erich Mielke Der nachstehende Bericht über die verstärkte Tätigkeit von Spionen, Saboteuren und Agenten wurde in der Donnerstag-Sitzung der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik vom Generalinspekteur der Hauptverwaltung zum Schutz der Volkswirtschaft, Erich Mielke, abgegeben ...

  • VI. Werbung von Jugendlichen auf dem Gebiete der Deutschen Demokratischen Republik durch Agenten

    X. Am 25, Dezember 1949 trafen im Auffanglager Wolfen bei Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) zwei Jugendliche aus den Westzonen ein. In den folgenden Tagen wurde beobachtet, daß die beiden Jugendlichen sich an Mitglieder der FDJ und an junge Arbeiter und Arbeiterinnen heranmachten und unter diesen Jugendlichen eine Werbetätigkeit entwickelten ...

  • Gangster und Mörder im Kampf gegen unsere Republik

    Bericht des Generalinspekteurs der Hauptverwaltung zum Schutz der Volkswirtschaft, Erich Mielke

    Der nachstehende Bericht über die verstärkte Tätigkeit von Spionen, Saboteuren und Agenten wurde in der Donnerstag-Sitzung der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik vom Generalinspekteur der Hauptverwaltung zum Schutz der Volkswirtschaft, Erich Mielke, abgegeben. Angesichts des 'anschließend ...

  • Der Beschluß der Regierung

    Die Regierung nimmt von dem Bericht des Vorsitzenden der Zentralen Kommission für staatliche Kontrolle, des Chefs der deutschen Volkspolizei und des Chefs der Hauptverwaltung zum Schütze der Volkswirtschaft Kenntnis und stellt fest, daß mit dem Aufstieg unserer Wirtschaft, der Festigung der demokratischen Ordnung und dem Wachsen der Friedensfront sich die Tätigkeit der Agenten,' Spione und Saboteure verschärft hat ...

  • II. Verschiedene Agenten- und Spionagetätigkeit

    1. Im September 1949 wurde in Sachsen-Anhalt eine Gruppe von Teilnehmern einer unterirdischen, von der amerikanischen Besatzungsmacht finanzierten Spionageorganisation verhaftet, deren Führer 1 ein früherer Oberst der „Abwehr" war. Als Ziel stellte sich die Organisation die Durchführung einer aktiven Spionagetätigkeit gegen die Deutsche Demokratische Republik ...

  • IV. Kriminelle Verbrecher im Dienst des amerikanischen und britischen Geheimdienstes

    1. Im amerikanischen Sektor von Berlin, im Bezirk Lichtenrade, befindet sich ein Lager für kriminelle Verbrecher, die aus dem Gebiet der Republik geflohen sind. Die amerikanischen Spionageorgane nützen die in diesem Lager befindlichen Personen weitgehend für Zersetzungarbeit in der Deutschen Demokratischen Republik aus ...

  • I. Diversionsakte in Gnaschwitz und Sdiönebeck

    Nachdem sich im Sprengstoffwerk Gnaschwitz in den letzten 28 Jahren keine nennenswerten Unglücksfälle zugetragen hatten, ereigneten sich im Jahre 1949 drei Explosionen. Am 9. September 1949, 4.00 Uhr, Explosion im Nitrierhaus II. Zwei Filterhäuser und Bleilötereien zerstört Diese Objekte waren das Herz des Betriebes, da in ihnen Nitroglykol, der wichtigste Grundstoff, hergestellt wird ...

  • Das wollen sie uns nehmen!

    Es ist nicht Stahl für die Imperialisten, der aus den Martin-Öfen unserer neu aufgebauten Werke fließt — es ist u n s e r Stahl. Es ist kein Benzin für amerikanische Panzer, dös unsere chemischen Werke herstellen — es ist unser Benzin. Das ist die ganze Wut der Imperialisten: sie können nur noch in einem Teil Deutschlands kommandieren und demontieren ...

  • m m i

    S3 machte das Ostbüro der SPD aus dem Verbrecher Bieling — er. unlersclilug 8000 DM — einen .politischen Flüchtling" Eisenbahnlinien können, Anschaffung von Schußwafdurch

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  • Sachsen übererfüllt Wirtschaftsplan mit 126 Prozent Textilindustrie erwartet Rohstoffe aus der Sowjetunion

    Dresden (Eig. Ber<). Ministerpräsident Max Seydewitz gab auf der 67. Sitzung des sächsischen Landtages einen ausführlichen Bericht über die Ergebnisse und Erfolge der Planarbeit im Jahre 1949. Das Land Sachsen, das einen maßgebenden Anteil an der Entwicklung der gesamten Industrie in der Deutschen Demokratischen Republik hat, erfüllte die ursprünglichen Planziele mit 126 Prozent ...

  • Für Buntmetalldiebe ist keine Strafe zu hoch

    Engpaßmaschinen nach Westberlin verschoben

    Die Landesregierung in Sachsen- Anhalt hat auf Grund einiger gemeldeter Fälle von Buntmetallverschiebungen eine Überprüfung der Buntmetall- und Altwarenhändler durchgeführt. Dabei ergab sich, daß ein Großteil der Händler regelmäßig Buntmetalle nach Westberlin geliefert hat. Der Altmetallhändler Paul Kohl in Merseburg z ...

  • Auf Weideland entsteht neue Industrie

    Aufbau des tschechoslowakischen Nationalunternehmens Bucinas

    In der Nähe der Stadt Zvolen in der Slowakei, an der Landstraße die zum Zentrum der tschechoslowakischen Almenwirtschaft führt, gao es nach dem zweiten Weltkrieg nur Weideland. In wenigen Monaten aber wuchs dort eine große Fabrik empor, das größte staatliche Holzkombinat, das Nationalunternehmen Bucina ...

  • AMTLICHES

    Für den Schlosser Gerhard Herbert Wilhelm K a p e , geboren am 27. JUli 1904 in Berlin - Karlshorst, zuletzt wohnhaft Berlin, Kniprodestr. 17, -~60.II.14O0.49— wird nach Abänderung als Todeszeit der 18. Januar 1945 festgestellt. Amtsgericht Berlin-Mitte, Abt. 60 13. Bankbeamter Hans - Joachim Willibald H e n r e , geboren am 5 ...

  • TODESERKLÄRUNGEN

    Die nachstehenden Personen sind für tot erklärt. Als Zeltpunkt des Todes ist das dabeistehende Datum festgestellt worden. 1. Kellner Heinz Willi Adolf Heu, geboren am 8. Oktober 1907 in Berlin, zuletzt wohnhaft In Berlin, Ludwigstr. 23. 31. JUH 1949 ~80.II.4433.49— 2. Metallarbeiter Heinrich Walter Kostuchowski, geboren am 5 ...

  • Ann den Flinkprogrammen

    Deutschlandsender Sendungen des Tages: 18.30: Ein Sechstel der Erde. 11.10: Für die Hausfrau — 12.00: Der Deutschlandreporter —13.15: Musik zu Tisch — 14.00: Aus dem deutschen Kulturleben — 14.15: Romantische Klänge — 15.20: Instrumentale Vblksmusik — 15.40: Achtung, Deutschlandsender, bitte melden — 16 ...

  • Getreide ohne Absatz

    Hof (ADN). Die Absatzschwierigkeiten für Roggen und Hafer haben in Westdeutschland ein derartiges Ausmaß erreicht, daß es den Bauern seit Wochen unmöglich ist, irgendwelche Verkaufsgeschäfte zu tätigen. Die Absatzkrise ist auf die Überschwemmung des westdeutschen Marktes mit ausländischem Getreide zurückzuführen, berichtete der Leiter der Geschäftsstelle des Bayrischen Bauernverbandes ...

  • Weg mit dem Schund!

    Mein Kollege dachte zwar, die Käseschlange vor det HO wäre explodiert, aber ich konnte ihn beruhigen, denn es handelte sich nur um einen bescheidenen Versuch meinerseits, eines dieser überall anzureibenden Streichhölzer zu entzünden. Und weiß der Teufel, es glückte mir sogarl Es funkte zwar, zischte, krachte und sprühte wie eine Rakete, das so harmlos aussehende Hölzchen mit dem himmelblauen Köpfchen, aber der Endeffekt war doch, daß meine Zigarette brannte ...

  • Wie wird das WETTER ?

    (Eigener Bericht)

    Übersicht: Aul der Westseite eines kräftigen Hochdruckgebietes, das sich vom Balkan über Polen und Pinnland bis nach Skandinavien erstreckt, herrscht ruhiges Frostwetter. Voraussage: Heiter oder nur leicht bewölkt, altgemein schwach windig, trocken. Tageshöchsttemperaturen Unter dem Gefrierpunkt, nachts mäßiger Frost, örtlich bis unter minus 10 Grad ...

  • Liselotte Marquardt Günter Hebecke

    Beide waren in ihren Abteilungen, in denen sie tätig waren, be'-lebt und als gute und tüchtige Mitarbeiter bekannt. Wir werden ihrer stets gedenken. Die Beisetzung unserer Kollegin Liselotte Marquardt findet Montag, 30. Januar 1930, 12.00 Uhr, auf dem Jüdischen Friedhof, Weißensee, Eingang Lothringer Straße, statt ...

  • DEUTSCHE STAATSOPER

    29. U11.00 Hansel u. Gretel* 19.30 Madame Butlerfly 30.1./19.30 Ballett „Dornröschen" 31. 1./19.00 Die Zarenbraut 1. 2./19.30 Tiefland 2. 2./18.30 Don Giovanni 3. 2./19.30 TOsca 4. 2./19.30 Rigoletto 5. 2./18.30 per Rosenkavalier 6. 2./19.00 Hansel und Gretel und Zauberladen 7. 2./18.30 Premiere „Romeo und Julia» • Preise 1,— bis 8,— DM Mo ...

  • Benzinkanister

    Angebote a. &. Einkaufs-Abteilung »NEUES DEUTSCHLAND" Telefon 42 59 51 Apparat 40 oaer 46 MeinekestraBe 10 (8 Min.v.Bhf. Zoo) Friedrichitr.104(amBhf.Friedrichstr.l Unterkunftsbaracke ca. 6—8 X 15 m groß, gedielt, gut erhalten, preiswert zu kaufen gesucht. Angebot erbittet: Berliner Baustoffkontor G ...

  • KAMMERSPIELE

    29.1./14.30 Die Sonnenbrucks 19.00 WassaSchelesnowa SO. 1./19.00 WassaSchelesnowa 31.1./19.00 Der Erfolg 1. 2./19.00 Die Sonnenbrucks 2. 2./19.00 Golden Boy 3. 2./19.00 WassaSchelesnowa 4. 2./19.30 Der Geizige 5. 2./14.00 Golden Boy 19.00 Der Geizige 6. 2./19.00 Golden Boy 7. 2./19.0O Dame Kobold

  • DEUTSCHES THEATER

    29.1./18.30 Nathan der Weise 30. 1./17.30 Faust I 31.1. u. 1. 2./19.00 Herr Puntila u. sein Knecht Matti 2. 2718.30 Emilia Galott! 3.2./18.30 Wolfe und Schafe 4.2./I8.00 Mutter courage und ihre Kinder 5. 2./17.30 Faust I 6. 2./19.00 Tai Yang erwacht 7. 2./19.00 Nathan der Weise

  • 1

    «415 63- 15.30 E. Nacht in Venedig 18.00 E. Nacht in Venedig 19.00 Die Dubarry 19.00 Die Dubarry 19.00 Die lustige Witwe 19.00 Die Dubarry 19.00 E. Nacht in Venedig 19.00 Die Dubarry 15.30 Die Kinokönigin 19.00 Die Kinokönigin 19.00 E. Nacht in Venedig 19.00 Die Dubarry

  • Theater-Varietä-Konzert

    DEUTSCHE STAATSOPER. 28. 1., 19.00 Uhr: „Die lustigen Weiber Von Winüsor". DEUTSCHES THEATER. 28. 1., Geschlossene Vorstellung. — KAM- MERSPIEtE. 17.00 Uhr: Geschlos» sene Vorstellung ä.hrenllraß« 55 Kaisermrtru' 428978 19.00 Uhr: „Ballett"

  • Aufo - Sprite - Lacfclsrer

    welcher gleichzeitig Schriftenmaler ist. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind zu richten an Verband Berliner Konsumgenossenschaften, Berlin W 8, Stresemannstraße 128, Personal - Abteilung, Zimmer 235

  • Sachbearbeiter

    für Arbeitsvorbereitung und Normen (evtl. Anfänger) ab sofort gesucht. VEB Degufrah, Berlln-Weißcnsee, Gustav-Adolf-Straße 115 Persönliche Vorstellung täglich von 8 bis 17 Uhr

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  • Zwei neue Kessel für Klingenberg

    Bergmann-Borsig hilft dem Großkraftwerk / Jean Kurt Forest komponiert ein Lied für den Betrieb

    Das Wort Borsig ist für die Berliner ein Begriff. Kleinlaut berichtet die Westberliner Presse in diesen Tagen über den Abtransport von 10 000 t Schrott und wertvollen Betriebseinrichtungen" („Tag") aus den Borsigwerken in Tegel Hier findet die Zerstörungswut französischer Profitmacher selbst im fünften Jahr nach Kriegsende noch immer kein Ende ...

  • Fliegender Wahlausschuß im Bezirk Prenzlauer Berg

    Die IG Metall besuchte mit Lautsprecherwagen und Wahlurne die Kleinbetriebe

    In der Schönhauser Allee, Ecke Danziger Straße, erklang gestern das Lied der Moorsolldaten. Sofort umstanden Gruppen von Männern und Frauen den Lautsprecherwagen der IG Metall vom Bezirk Prenzlauer Berg, die mit einem fliegenden Wahlausschuß auf der Fahrt zu den Betrieben ihres Bezirks war Ein Sprecher erinnerte mit weithin hörbarer Stimme an die Gewerkschaftswahlen ...

  • Textilien sehr stark gefragt

    Pankower Konsumfilialen konnten viele Wünsche befriedigen

    Trotz der eisigen Kälte standen die Türen in den Pankower Konsumfilialen in den letzten Tagen nicht eine Minute still; ein Zeichen dafür, daß es etwas Besonderes zu kaufen gab. Wer zufällig in die Konsum- Textilhäuser in der Ossietzky- und Breiten Straße geriet, konnte nur ein punktkartenschwenkendes Menschenknäuel und flitzende Verkäuferinnen sehen ...

  • Die Pistole auf dem Richtertisch

    »Ick hab mir nischt dabei jedacht" — Abenteuer eines Maurerlehrlings

    Er hatte ein bißchen viel Vornamen: Harry, August, Franz, Karl. In Erwägung einer Austauschmöglichkeit soll ihm dies jedoch nicht als nachteilig angerechnet werden. Der blonde Jüngling, nennen wir ihn ausnahmsweise einmal August, hatte mit seinen 22 Jahren schon etwas kriminellen Kalkstaub auf dem Buckel ...

  • Die ersten Meister stehen fest

    Den Auftakt zu den Meisterschaftskämpfen bildete die feierliche Eröffnung im Heinrich-Heine-Haus in Schierke. Im Namen des Landessportausschusses übermittelte der Leiter der LSA, Hans Bigalke, die besten Grüße zu den Meisterschaften. Er begrüßte besonders den Beschluß des Politbüros der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands vom 10 ...

  • Ein interessanter Fußballsonntag

    Union-Oberschöneweide muß schwer um den Anschluß kämpfen

    Eine Doppelveranstaltung gibt es im Post-Stadion, wo urri 13.00 Uhr Union und Alemannia zusammentreffen. Im ersten Durchgang holten sich die Alemannen mit 2 :1 die Punkte. Inzwischen haben beide Mannschaften erhebliche Formschwankungen durchgemacht. Heute ist die Lage nun so, daß Union eine sehr stabile Hintermannschaft hat, die auch den schußfreudigen Alemannensturm in Schach hallten kanri ...

  • uns ist aufgefallen: Die Badewanne

    Kurzlich war ich in der S-Bahn Zeuge einer erregten Unterhaltung. Ein älterer Mann sagte da zu einem jüngeren: „... und Kultur ham die Russen janich. Und wat ne Badewanne is, Sie, det wissen se ooch nich, die ham ja noch nie eene jesehn." „So?" meinte der jüngere Mann. „Dann gehen Sie doch mal zur Stalin- ...

  • Wintersportler grüßen den Präsidenten und den Stellvertreter des Ministerpräsidenten

    Der Landessportausschuß Sachsen- Anhalt hat von seinen Wintersportmeisterschaften in Schierke dem Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik Wilhelm Pieck folgendes Begrüßungstelegramm gesandt: „Hochverehrter Herr Präsident! Uns Teilnehmern der zweiten Landesmeisterschaften im Wintersport des Landes Sachsen-Anhalt ist es eine besondere Freude, unseren Gruß in diesem Jahr Ihnen und in Ihrer Person der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik übermitteln zu dürfen ...

  • 51 Verkehrsunfälle in sechs Taren.

    Vom 16. bis 22. Januar ereigneten sich im Ostsektor Berlins 51 Verkehrsunfälle. Dabei wurden zwei Personen getötet, 25 Personen leicht und fünf schwer verletzt. Hans-Schombure-Schul-Zoo in Pankow. Auf vielfachen Wunsch der Bevölkerung ist morgen von 15 bis 18 Uhr der Hans-Schomburg-Schul-Zoo Pankow, Eingang Görschstraße 44, geöffnet ...

  • Lehrlinge erhielten Beihilfen.

    497 Lehrlinge des Bezirks Prenzlauer Berg, die sich in schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen befinden, erhielten im Monat Dezember Lehrlingsbeihiflfen von 15,— bis 30,— DM. Volkspolizei-Kulturveranstaltung. Im Kabelwerk Oberspree findet am 3. Februar eine Kulturveranstaltung unter Mitwirkung des Orchesters der Berliner Volkspolizei statt ...

  • Ausbau der Treptower. Jugendheime.

    Sämtliche Jugendheime des Bezirks Treptow wurden im Rahmen einer Selbsthilfeaktion renoviert- und fertiggestellt. Für das Jahr 1950 ist der Ausbau des Jugendheimes auf der Abtei-Insel vorgesehen. Lutex - Gutscheine verfallen. Der Magistrat von Groß-Berlin setzt eine neue Prämienanordnung für nichtmetallische Altstoffe in Kraft ...

  • Gesellschaft

    flr Deutjcn-Sowletisdie Freundschaft Sonnabend, 23. Januar 1950 Charlottenburg: 18 Uhr, Lenin-Gedenkfeier mit dem Film Lenin im FDGB-Haus Uhlandstr. 197. Reinickendorf: 16 Uhr, Vortrag: Ehe und Familie in der Sowjetunion, Kurzfilm, Kindergärten im Klubheim Schönhauser Allee 184.

  • Deine PARTEI ruft dich!

    Sonnabend, 28. Januar 1950 Tempelhol: 15 Uhr erweiterte Kreisvorstandssitzung mit allen Vorsitzenden der Grundeinheiten im Parteiheim. SED-Blindengruppe Groß-Berlin: Fortsetzung des Schulungskursus morgen pünktlich 9 Uhr im Kreisbüro Mitte, Eingang Brunnenstraße 1.

  • STREiFUCHTER ausBERUIV

    Warteraum für Mutter una Kmd. Im Bahnhof Friedrichstraße wird im März vom DFB ein Warteraum für Mutter und Kind eröffnet. In diesem Warteraum sollen besonders reisende Mütter mit Säuglingen und Kleinkindern betreut und mit allem Nötigen versorgt werden.

  • 231 Opfer betrunkener Autofahrer.

    Im vergangenen Jahr ereigneten sich im Ostsektor 2033 Verkehrsunfälle, bei denen 23 Kinder und 67 Erwachsene getötet, 471 schwer und 1021 Personen leicht verletzt wurden. 231 Unfälle kommen auf das Konto betrunkener Kraftfahrer.

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Berlin stößt vor Sichert das Mitbestimmungsrecht Friedenserträge in der Landwirtschaft - eine Aufgabe der Nationalen Front Demonstrationen in Schwerin Wir löschen keine amerikanischen Waffen Es gibt keine demokratischen Freiheiten in Westberlin Millionen-Schiebungen verhindert Außenhandel lebenswichtig Enthüllungen über Sabotageakte Neuer Ansehlag auf den Frieden
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