23. Mai.

Ausgabe vom 28.01.1949

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  • Auf neue Art leiten, auf neue Art arbeiten

    Genosse Heinrich Rau, Vorsitzender der DWK Die Aufnahme der Eigenproduktion von Traktoren für unsere Landwirtschaft, der Bau einiger Schiffswerften zur Erweiterung derv Produktion von Schiffskuttern im Interesse der Steigerung unseres Fischfa-ngs und alle die anderen Investierungen ergeben einen erhöhten Bedarf von Arbeitskräften ...

  • Der dritte Tag

    Af. JV. Der dritte Tag vervollständigte das Bild der bisherigen erfolgreichen Arbeit und immensen Leistung der ersten Parteikonferenz der SED. Im Aufbau der Referate wie in der Entfaltung der Diskussien ist eine aufsteigende Linie zu bemerken, o'ia zu dem für die Konferenz aufgestellten Ziel führt: Eine Partei neuen Typus zu schaffen, die in der Lage ist, die demokratische Ordnung und ein besseres Leben zu lithern ...

  • Breiter die Hennecke-Bewegung entfalten

    planvoll und mehr produzieren um die Lage unseres Volkes fortschreitend zu verbessern

    Als erster Redner nach dem Referat des Genossen Ulbricht sprach Genosse Hennecke. Er überbrachte die besten Grüße aller Aktivisten der Zone. Ohne die Leistungen sämtlicher Aktivisten schmälern zu wollen, erfülle es ihn doch mit Stolz, daß so viele Aktivisten neben ihrem Aktivistenzeichen das Abzeichen der SED tragen ...

  • 180000 Jungpioniere grülSen die Konferenz

    Zu Beginn des dritten Tages der Partei, konferenz begrüßte eine Gruppe von Jungpionierleitern die Konferenz im Namen der ersten Zonentagung der leitenden Funktionäre des Verbandes. «Diese jüngste Kampforganisation gab ihrer engen Verbundenheit mit der Partei des werktätigen Volkes Ausdruck und erklärte, daß die Erfüllung des Zweiiahrplanes Voraussetzungen für eine glückliche Zukunft der jungen Generation schafft ...

  • Glückwünsche für die KP Japans

    Resolution der Parteikonferenz zum Wahlsieg der japanischen Kommunisten

    Werte Genossen! Mit stolzer Freude erfuhren wir von Eurem großen Wahlsieg, der im kompromißlosen Kampf gegen die Politik der Restauration des japanischen Imperialismus, und seine Verwandlung in ein Werkzeug der Aggression des Dollar-Imperialismus errungen worden ist. Weit über drei Millionen japanischer ...

  • 443 Delegierte auf der Parteikonferenz

    Aus dem Berieht der Mandatsprüfungskommission geht folgendes hervor: Von den 384 Delegierten (davon 315 Männer und 69 Frauen) sind Industriearbeiter 210, Angestellte 124, Landarbeiter 8, selbständige Bauern 20, selbständige Handwerker 2, Intellektuelle und Studenten 20. Politisch organisiert: Vor 1933: 254, nach 1945: 130 ...

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  • in

    Rom, 27. Jan (ADN). Die 1600 Arbeiter der Breda-Werke in Mailand haben im Kampf um die Erhaltung ihrer Arbeitsplätze einen Sieg errungen. Die Belegschaft hatte die teilweise Stillegung des Werkes nicht geduldet und die Produktion einen Monat lan<; ohne die Betriebsleitung weitergeführt. Jetzt haben sich die Besitzer des Werkes gezwungen gesehen, mit den Arbeitern, die von ihrer Gewerkschaft unterstützt wurden, ein Abkommen zu treffen, in dem die Weiterführung der Produktion zugesichert wird ...

  • Aus dem Westen abgewandert

    Wachsende Grenzübertritte in Marienborn — Ruhrkumpels suchen neue Arbeit in der Ostzone

    Übereinstimmend berichten die Grenzgänger, die steigenden Lebenshaltungskosten und düsteren Zukunftsaussichten hätten sie zu diesem Schritt bewogen. Der monatliche Lohn des Bergmannes in Westdeutschland, der zwi;c!ien 130 und 150 Mark schwanke, sei zum Leben zuwenig und zum Sterben zuviel, erklärte der Kumpel Horst Rosengart aus Barkhoff-Heide, Kreis Hagen in Westfalen ...

  • IIiihrdehaMe im hessischen Landtag

    SPD, LDP und CDU lehnen kommunistische Protestnote gegen Ruhrdiktat ab

    Wiesbaden, 27. Jan. (ADN). Im Plenum des hessischen Landtages kam es am Mittwoch zu scharfen Auseinandersetzungen zwischen der KPD-Fraktion und den Mehrheitsparteien über den kommunistischen Antrag, der die kategorische Ablehnung des Ruhrdiktats fordert. SPD, CDU und LDP lehnten den Antrag der KPD ab ...

  • Techniker und Arbeiter Hand in Hand

    Berlin, 27. Jan. (ND). Während die technische Intelligenz früher ihre Kniffe und Erfahrungen sorgfältig für sich behielt, um im Konkurrenzkampf die Oberhand zu behalten, zeigt es sich heute, daß immer mehr Ingenieure und Techniker ein neues Verhältnis zu ihrer Arbeit und vor allem zu den Werktätigen im Betrieb bekommen ...

  • Hennecke -Woche in Riesa

    Riesa, 27. Jan. (ND). „Mit neuen Hennecke- Erfolgen nach Berlin", so lautete die Devise der Arbeiter des Stahl- und Walzwerkes Riesa in der vergangenen Arbeitswoche. Die zwei 100-t-Siemens-Martinöfen erreichten in der Hennecke-Woche eine Produktion von 18211 Stahl. Die beste Tagesleistung wurde mit 3791 erzielt ...

  • Amerikanische Sensationen

    Ein stellvertretender Ministerpräsident fährt in ein anderes Land zur Konferenz einer befreundeten Partei. Da eine Sitzung des Ministerrates seines Landes stattfindet, verläßt er am dritten Tag die Konferenz und fährt zurück, um seine staatsmännischen Pflichten zu erfüllen. Gewiß, eine gewaltige Sensation! Gewiß, denn der Staatsmann ist nämlich Genosse Zdenek Fierlinger, der stellvertretende Ministerpräsident der Tschechoslowakei ...

  • Bürgersteig für Deutsche verholen

    Berlin, 27. Jan. (ADN). Zu drei Monaten Gefängnis verurteilte dis USA-Militärgericht den Jugendlichen Heinz Heimroth, weil er ver dem Columbia-Haus in Tempelhof den Bürgersteig benutzt hatte, obwohl er von dem Industrie-Polizisten Heinrich Schönfeld auf die Fahrbahn verwiesen worden war. Im Verlaufe eines Wortwechsels hatte , der Industrje- Poliz'fft dem Angeklagten das Gewehr auf die Brust gesetzt und ihn- festgenommen Westberliner Defizit nicht zu decken Derl u, 27 ...

  • Volksarmee in Peining einmarschiert

    Nanking, 27. Jan. (ADN). Einheiten der chinesischem demokratischen Volksarmee sind am Donnerstagmorgen in P e i p i n g einmarschiert. Über den Vormarsch der chinesischen demokratischen Volksarmee auf die alte Kaiserstadt berichtet ein Korrespondent der iLondoner Zeitung „Daily Worker", der die der.jokratischen Truppen auf ihrem Marsch begleitete ...

  • Gegen den Terror in Westberlin

    Die Parteikonferenz protestierte heute In einer einstimmig angenommenen Resolution gegen die Unterdrückungsmethoden in Westberlin. In dieser Resolution heißt es: „Die Parteikonferenz protestiert gegen die unglaublichen Methoden der französischen Militärjustiz in Berlin, die fünf Personen, die auf dem ...

  • Sozialfnnds für die» Arhaiter der C.SH

    Frag, 27. Jan. (ADN). Der Sozialfonds der tschechoslowakischen Arbeiter, an den sämtliche Betriebe zehn Prozent ihrer Reingewinne abliefern müssen, wird auf Beschluß des tschechoslowakischen Gewerkschaftsrates für die Errichtung und die Unterhaltung von Betriebskindergärten, Säuglingsheimen, Erholungsheimen und ähnlicher Einrichtungen verwendet werden ...

  • Griechische Kinder in der Ostzone

    Berlin, 27 Jan. (ADN). Im Rahmen der Hilfsaktion für das demokratische Griechenland werden 100 griechische Kinder, die ihre Eltern im Freiheitskampf verloren haben, für ein bis zwei Jahre in einem Heim der Volkssolidarität im Kreis Altenburg (Thüringen) aufgenommen. Die Gäste werden im Februar erwartet ...

  • Der „kluge" Ferdinand

    Wie sagte doch der alte Fuchs, dem die Trauben zu hoch hingen? Sie wissen schon, sie waren ihm zu sauer. Und was sagt ein ach so „kluger" Berliner Schild-Bürgermeister, der in Frankfurt (Main) „Klinken putzte" und dem statt erhoffter 3(50 Millionen D-Mark jährlich nur 90 Millionen D-Mark „versprochen" wurden, die zudem erst noch aus fler Bevölkerung gepreßt werden müssen? Er hat angeblich gar nichts verlangt, er hat nur „gewarnt, an Berlin zu sparen" ...

  • . EisSer vor dem Äppellalionsgericht

    Washington, 27. Jan. (ADN). Vor dem Appellationsgericht in Washington begann am Mittwoch das Berufungsverfahren gegen das Gefängnisurteil für den deuschen antifaschistischen Schriftsteller Gerhart E i s 1 e r. Zu Beginn der Berufungsverhandlung mußte Staatsanwalt Hcats zugeben, daß die Regierung der USA Eisler zurückzuhalten wünsche, um ihn su „beobachten" ...

  • "WiasEßse h<P em

    Jedem In Westberlin stationierten Amerikaner stehen pro Monat mindestens 40 Zentner Kohlen zu. Die Westberliner bekamen für die ersten drei Wintermonate nur \'\ Zentner, für den Rest des Winters werden sie wohl leer ausgehen. Auf 480 :1 beläuft sich das Verhältnis beider Kohlenquanten. Jeder Ami In Westberlin ...

  • Truman fordert Streikverbot

    Washington, 27. Jan. (ADN). Unter dem wachsenden Widerstand der Werktätigen in den Vereinigten Staaten gegen das Taft-Hartley-Antistreikgesetz hat sich Präsident Traman gezwungen gesehen, ein neues Antistreikgesetz anzukündigen. Wie aus Kreisen der USA-Regierune verlautet, finden gegenwärtig in Washington Besprechungen über dieses neue Gesetz statt, an denen unter anderem Arbeitsminfster T o b i n und der Leiter der USA-ScJiliclitungsbshörde, C y r u s C h ing, teilnehmen ...

  • Kampfabstimmung im britischen Unterhaus

    London, 27. Jan. (ADN). Das britische Unterhaus sprach am Mittwoch nach der Debatte über d;e Nah-Ost-Politik Außenminister Bevins der Regierung mit 283 gegen 193 Stimmen das Vertrauen aus. In politischen Kreisen der britischen Hauptstadt wird dazu erklärt, es sei das erstemal seit 1945, daß das Kabinett Attlee bei einer außenpolitischen Debatte eine so geringe Mehrheit von nur 90 Stimmen erhalten hat ...

  • Der 2. Sacco-Vanzetti-Prozeß wird forlgesetzt

    New York, 27. Jan. (ADN). Der New- Yorker Schauprozeß gegen elf leitende Funktionäre der Kommunistischen Partei ist nach einwöchiger Vertagung wiederaufgenommen worden. Die Verteidigung protestierte erneut gegen die undemokratische Auswahl der Geschworenen und zitierte zum Beweis eine Rede des Richters K n 0 c vom New-Yorker Bundesgericht, in der zugegeben wurde, daß die Geschworenen ausgesucht worden seien ...

  • En

    an der Arbeiterbewegung Berlin p. Jan. (ADN): Ein,, Verbrechen an der Arbeiterbewegung -der ,ges<ärnteri yfe]\ nennt der Zentralvorstärrä^devr'1' Gewerkschaft der Angestellten in der Ostzone das Verhalten der britischen, amerikanischen und niederländischen Gewerkschaftsvertreter auf der letzten Tagung des Weltgewerkschaftsbundes in Paris ...

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  • über Volksdemokratie

    Die Genossen B i e r u t in Polen und D i - mitroff in Bulgarien haben auf den Kongressen ihrer Partei glänzende marxistische Analysen über den sozialen Inhalt und Charakter der Volksdemokratie gegeben. Jeder aufmerksame Betrachter sieht aber auf den ersten Blick, daß unsere Verhältnisse und Aufgaben sich gegenwärtig wesentlich von denen unterscheiden, die in den Ländern der Volksdemokratie bestehen ...

  • Vom Faschismus zur Demokratie

    Bis zum letzten Tropfen hat das deutsche Volk den Schierlingsbecher geleert, den ihm Hitler gereicht hatte. Die Unzufriedenheit als Kesultat so unbestreitbarer Argumente, wie das Vordringen der Alliierten auf deutschem Territorium, die ununterbrochene Bombardierung der übervölkerten Städte, die allgemeine ...

  • Unsere Politik dient dem Volke!

    Jetzt geht es darum, die wirtschaftlichen Schlüsselstellungen des Volkes wirklich zu beherrschen und ihre gute Funktion zu erzielen. Die schnellste wirtschaftliche Wiedergeburt des Landes muß erreicht werden. Dazu ist eine allgemeine Hebung des Bildungsniveaus durch schnelle und intensive Entwicklung aller Fragen der Volksbildung und der Schulen nötig ...

  • Demokratische Rechtsordnung sichert Aufbau

    Die Genossen wissen, daß auf die Initiative unserer Partei der sowjetischen Militärverwaltung und der Deutschen Wirtschaftskomsion e.ne Reihe von Fragen unterbreitet wurde, die mit der weiteren Festigung und der Ausgestaltung der demokratischen Rechtmäßigkeit in der sowjetischen Zone verbunden sind. Ich möchte an den Befehl der SMV vom 17 April 1948 erinnern, der die Einstellung der Seque-trierung im Bereich der sowjetischen Zone behandelte ...

  • Klassenkampf ist keine Erfindung der SED

    Wer die vorhandenen Klassengegensätze künstlich verschleiert, will nur die Teilung der Gesellschaft in Ausbeuter und Ausgebeutete verewigen. -Die Marxisten haben die Spaltung des Volkes in Klassen nicht erfunden, sie erbringen nur den Nachweis, daß diese Spaltung in Wirklichkeit besteht. Die Marxisten verewigen nicht die Klassenteilung der Gesellschaft und den Klassenkampf, sondern sie zeigen den Weg zur Beseitigung der Klassengegensätze ...

  • Die Entwicklung In den bürgerlichen Parteien

    Wir können mit Genugtuung feststellen, daß maßgebende Politiker der CDU und LDP im Sinne dieser Aufgaben bemüht sind und jenen Kräften entgegentreten, die einer reaktionären Politik zusteuern. Die von Vertretern aller Parteien und Organisationen durchgeführte Reise in die Sowjetunion gab Anlaß zu Erklärungen, die in erfreulicher Weise mit den antisowjetischen Voreingenommenheiten aufräumten ...

  • Die Blockpolitik ~ Erweiterung der Plattform

    Ausgangspunkt für diese Politik müssen für ons die in keiner Weise veränderten oder zweifelhaft gewordenen Hauptaufgaben sein, die sich der Gemeinsame Ausschuß der antifaschistisch - demokratischen Parteien am 14. Juli 1945 gestellt hat. An der Notwendigkeit der Erfüllung dieser Forderungen hat sich nichts verändert ...

  • Das Referat des Genossen Otto Grotewohl

    Genossinnen und Genossen Unserer Parteikonferenz ging eine längere und breitere Diskussion in der Partei und in der Parteipresse voran. Es unterliegt keinem Zweifel, daß diese Diskussion einen wertvollen Beitrag zur politischen Entwicklung unserer Partei und Klärung vieler wichtiger Fragen geleistet hat ...

  • Es geht nicht um Totalitätsansprüche

    Es hat bei den bürgerlichen Parteien und bei jenen Kreisen, die an der Störung der Blockpolitik ein großes Interesse haben, Verstimmung ausgelöst, als ich bei der Veröffentlichung unseres Zweijahrplanes von der führenden Rolle der Sozialistischen Einheitspartei gesprochen habe. Es hat keinen

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  • Aus Verrätern Wachsamkeit ist Parteipflicht

    Internationalismus heißt Frieden Wenn wir uns in die erste Reihe der Kämpfer für die nationale Unabhängigkeit, Selbständigkeit und Einheit unseres Vaterlandes stellen, so vertreten wir damit die berechtigten nationalen Ansprüche des deutschen Volkes, die mit den friedlichen Interessen keiner einzigen Nation in Widerspruch stehen ...

  • Die Diskussion zum Referat von Walter Ulbricht

    Genosse Max Fechner

    Präsident der Justizverwaltung der sowjetischen Zone Genosse Fechner befaßte sich eingehend mit den Problemen der demokratischen Justiz in der sowjetischen Besatzungszone. Er wies darauf hin, daß in der fortschrittlichen Demokratie die Justiz die neugeschaffene demokratische Ordnung durch das volle Gewicht der Gesetze vor den Angriffen ihrer Gegner schützen muß ...

  • Prinzip der Organisation

    Mit den Beschlüssen des Parteivorstandes in seiner 11., 12. und 13. Tagung haben wir die Grundlage für die Entwicklung einer Partei neuen Typus geschaffen. Wir müssen aber selbstkritisch feststellen, daß noch nicht von allen Mitgliedern und Funktionären die Lebenswichtigkeit der Schaffung einer neuen, revolutionären Arbeiterpartei erkannt wird ...

  • Das Versagen der Sozialdemokratie

    Können wir davon ausgehen, daß die So- Eialdemokratische Partei, deren Führung sich In cen Händen einer Clique befindet, die in der sowjetfeindlichen Politik ihre Hauptaufgabe sieht, überhaupt noch als Faktor für eine konstruktive und fortschrittliche Politik in Betracht kommt? Wir haben die große Aufgabe ...

  • (Fortsetzung von Seite 3)

    ttrengstoSparmaßnahmen verlangen und durchführen, damit kein Pfennig sinnlos oder unwirtschaftlich ausgegeben wird. Wir müssen es darum auch durchsetzen, daß unsere Volksindustrie dem Staate Gewinne bringt, die wir sowohl der Veiteren Entfaltung der Friedensproduktion, nls auch der Preissenkung, der Erhöhung sozialer Ausgaben und Leistungslöhne, der Steigerung der Landwirtschaft und der Aufklärung des Volkes zuführen können ...

  • Genosse Brandt

    Genosse Ernst Brandt, Magdeburg, ging aus von der Verbesserung der Versorgung für die Bevölkerung. Die klein- und mittelbäuerlichen Betriebe sind mit ihren Erträgen weit hinter denen der großen Wirtschaften zurück. Um die Voraussetzungen für eine tatkräftige Hilfe zu schaffen, ist eine Neuorganisierung der Maschinenausleihstationen notwendig ...

  • Genosse Berendonk, Aktivist der Max-Hütte

    Genosse Berendonk schildert der Konferenz den schwierigen Weg der Max-Hütte, des einzigen Hochofenbetriebes, der nach dem Ruhrdiktat in deutscher Selbstverwaltung ist Um die Voraussetzungen für die Erfüllung des Zweijahrplanes zu schaffen, war es zunächst notwendig, d'ie Auffassungen zu beseitigen, daß alle Schwächen der Produktion, der Verwaltung, der Betriebsgruppe und der Betriebs-Gewerkschaftsleitung mit den objektiven Schwierigkeiten zu erklären seien ...

  • Genosse Eyermann, Thüringen

    Genosse Eyermann, der Vorsitzende der Landeskontrollkommission Thüringen, berichtete selbstkritisch über die Zustände in der Verwaltung seines Landes. F^r stellte fest, daß der Bericht der Zentralen Kontrollkommission zweifellos große Schwächen der Verwaltung aufgedeckt habe. Die Sauberkeit in der Verwaltung müsse zur Selbstverständlichkeit werden ...

Seite 5
  • Die Partei neuen Typus

    Die große Lehre unserer eigenen Geschichte, öle Lehre aus dem Zusammenbruch der Sozialdemokratie 1914, aus dem Scheitern der Novemberrevolution 1918, aus der Weimarer Ära und dem Siege des Faschismus 1933 besteht doch wohl darin, Genossen, daß die Arbeiterklasse unweigerlich geschlagen wtrd, wenn an ihrer Spitze nicht eine einige, geschlossene, revolutionäre Kampfpartei steht, die im Moment der Krise fähig ist, die Mehrheit der Arbeiterklasse und die Massen des Volkes zum Siege zu führen ...

  • (Fortsetzung von Seite 4)

    den, weil durch den Imperialismus selbst, d. h. durch seine Knisen, Kriege und Revolutionen, die günstigsten Voraussetzungen zu seinem eigenen Sturz du»ch das Proletariat geschaffen werden. Es ist das große und unvergängliche Verdienst der russischen Arbeiterklasse für die gesamte internationale Arbeiterbewegung, ...

  • Bruno Baum*

    Leiter der Wlrtschaltsabteilung der SED Berlin Im Auftrage des Parteivorstandes wurde auch In Berlin von der Partei ein Aufbau plan für Berlin entwickelt, in einer Zeit, als die Verhältnisse noch unklar waren. Di Tatsache, daß mit dem 30. November klare Verhältnisse geschaffen wurden, führte dazv daß sich der neue Magistrat entschloß, einen eigenen Plan auf der Grundlage des SED Planes aufzustellen ...

  • Die Diskussion zum Referat von Walter Ulbricht

    Professor Dr. Rompe

    Deutsche Verwaltung tür Völksbildung Professor Dr. Rompe von der Deutsehen Verwaltung für Volksbildung berichtete übe den Stand der wissenschaftlichen Forschungen in der sowjetischen Zone. Der Appell, den di SED an die Wissenschaftler zur Mitarbeit am Zweijahrplan richtete, habe ein gutes Ergebni gehabt ...

  • Prof. Dr.-Ing. Kurt Koloc, Dresden

    Prof. Dr. K o 1 o c stellte fest, daß das Gros unserer technischen Intelligenz aus dem Bü: gertum stammt und den Standpunkt vertritt, daß die Techniker nur Facharbeiter seie: Was tun wir, um die Techniker aus diesen kleinbürgerlichen Anschauungen herausr bringen? Gen. Koloc erklärte, daß es unsere Aufgabe sein müsse, die Techniker unmittelb; kennenzulernen, damit sie im persönlichen Umgang spüren, daß man sie schätzt ...

  • Genosse Ernst Lohagen

    Als erster Diskussionsredner spricht am dritten Tag der Parteikonferenz Genosse Ernst L o h a g e n. Er zeigt an einigen Beispielen, daß die Wachsamkeit der Werktätigen gegenüber Agenten und Klassenfeinden in den Betrieben noch viel zu wünschen übrigläßt. Lohagen weist die DWK auf entscheidende Mängel im Transportwesen hin ...

  • Genossin Gertrud Glöckner*

    Leiterin der Frauenabteilung beim Landesvorstand Sachsen Die Gleichberechtigung der Frau bringt auch die Verpfljchtui zur Leistung mit sich. Allerdings ist es dazu notwendig, die o doppelte und dreifache Belastung der Frau durch Berufs- ui Hausfrauentätigkeit durch Schaffung und Ausbau sozialer Einricl tungen zu erleichtern ...

  • Höchste Form der Klassenorganisation

    Was heißt Partei neuen Typus? Das heißt: 1. Die marxistisch-leninistische Partei ist die bewußte Vorhut der Arbeiterklasse. 2. Die' marxistisch-leninistische Partei ist die organisierte Vorhut der Arbeiterklasse. 3. Die marxistisch-leninistische Partei ist die höchste Form der Klassenorganisation des Proletariats ...

  • Genosse Jobs, Brandenburg

    An einer Reihe von anschaulichen Beispielen wies Genosse Jabs, Brandenburg, d Verschärfung des Klassenkampfes auf dem Dorfe nach. Er zeigte, wie die Großbauern ihi wirtschaftliche Überlegenheit benutzen, um die Klein- und Mittelbauern in ihre Abhängij keit zu bringen und sie als billige Arbeitskräfte auszunutzen, Da$ fehlende Klassenbewuß sein vieler Klein- und Mittelbauern verhindere sie noch, gegen diese Ausbeutung anzi kämpfen ...

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  • Neue Kräfte mutiger aufrücken lassen

    Das erste Erfordernis zur Festigung der inter^n Parteieinheiten ist die Verstärkung hrer Leitungen In den unteren Einheiten wie n al'.ün mJ^ren Parteiorganen, noch mehr iber in der demokratischen Entwicklung in jtaat, Wiii6chaft und im kulturellen Leben, st die Entwicklung und richtige Verwendung ler Parteixräfte von entscheidender Bedeuung ...

  • (Fortsetzung von Seite 5)

    umpf und rostig ist. Die demokraich gefaßten Parteibeschlüsse und die von n demokratisch gewählten Leitungenerlasnen Anweisungen sind für alle Mitglieder ine jede Ausnahme gültig und bindend. Das 1t vor allem für die in Parlamenten, Regiengen und in Leitungen der Massenorganisamen tätigen Mitglieder unserer Partei ...

  • Herbert Warnke. Kritik und Selbstkritik im FDGB

    Der Vorsitzende des Bundesvorstandes des FDüB, Herbert Warnke, stellte lest, daß bei dem zentralen Problem der Steigerung der Arbeitsproduktivität nicht', so sehr objektive als. vielmehr subjektive Schwächen-hindernd im Wegs stehen, insbesondere die noch weit verbreitete Tendenz, des Nurgewerkschaftlertums, dessen vollendeter Triumph immer der Triumph der Reaktion war, wie ...

  • Genosse Kiefert

    Kreisvorsitzender der SED. Bewn-Friedrichshain Genosse Kief ert .fordert einleitend die Pärteieinheiten auf, der Tätigkeit in den Betrieben größere Aufmerksamkeit zuzuwenden. Bei einer entsprechenden Zusammenarbeit von Treuhändern, Betriebsgruppen der Partei und Betriebsgruppenleitungen der Gewerkschaft ist es möglich, mit den Schwierigkeiten bei' der-»Durchführung des Zweijahrplanesfertig zu werden ...

  • zum Referat von Walter Ulbricht

    Bernhard Quandt, Landwirtschaftsminister in Mecklenburg:

    Seit 1945 ist ein bedeutender Anstieg: des Viehbestandes der Neubauern festzustellen. Das Land Mecklenburg kann für das Jahr 1'948 eine hundertprozentige Ablieferung verzeichnen, es steht damit an-der Spitze der Zone. Genosse Quandt weist dann auf die Wichtigkeit von Bauernkonferenzen hin, mit denen das Land Mecklenburg gute Erfahrungen gemacht hat ...

Seite 7
  • Franz Mehring I

    Zu seinem 30. Todestag am 28. Januar [ Von Rudolf Lindau

    „Die Lehre Marx'", so sagte Lenin, „ist die rechtmäßige Erbin des Besten, was die Menschheit im 19. Jahrhundert in Gestalt der deutschen Philosophie, der englischen politischen Ökonomie und des, französischen Sozialismus hervorgebracht hat." So ging denn auch Franz Mehririg, als er in der vierbändigen „Geschichte der deutschen Sozialdemokratie" die Bewegung der deuts ...

  • Fortschrittliche Zeitschrift beschlagnahmt

    Oliener Btiei des Dichters Arnold Zweig an die amerikanische Militariegierung

    Wie uns mitgeteilt wird, beschlagnahmte die Stumm-Polizei au! Weisung der amerikanischen Militärregierung 4500 Exemplare des Januar- Heftes der Zeitschrift „Ost und West" und rund 2000 Bände „Die schönsten Erzählungen aus Ost und West" (Alfred Kantarowicz Verlag), Die Beschlagnahme erfolgte beim Transpoh von der Buchbinderei zum Lagerraum (beide im sowjetischen Sektor), als der Lastkraftwagen eine Spitze des amerikanischen Sektors durchquerte ...

  • Die neue Siadt

    Unter der Leitung von Professor Müller- Rehm veranstaltete die. Hochschulgrupps Berlin des Kulturbundes ihren dritten Vortragsabend über Fragen des neuen Bauens. Ih seinem einleitenden Vortrag erinnerte Professor Wüs E b e r t (Planungsamt der Stadt Berlin) an die verschiedenen städtebaulichen Bemühungen der Vergangenheit, die aber keine -grundsätzliche Lösung gebracht hätten ...

  • Hanns Eisler antwortet der Jugend

    Es entwickelte sich ein« anregende Diskussion, wie m-.n sie in solcher Lebendigkeit selten erlebt. S:e wurds getragen von den weltweiten Ausführungen de3 berühmten Komponisten, dessen um. ■fassender Geist den Gesprächen einen wesentlichen Geha'.t gab. Es ging um den Begriff der Volkstümlichkeit und um da-, Verhältnis zu den Meistern der Vergangenheit ...

  • Berliner Rundfunk

    Berlin-Mittelwelle: 356,7 m = 841 kHz

    Freitag, 25. Januar 5.09, 6.00, 7.00, 11.00, 13.00, 16.M, 20.00, 22.00, 54.00: Wetter -und Nachrichten / 5.13, 6.20, 6.40, 7.15, 11.10: Musik / 5.55: Der gestrige Tag / 6.16: Für den Arbeitsweg / 6.30: Frauenfunk / 7.10, 13.05, 16.00, 22,00: Programmhinweise / 8.00: Kurznachrichten und Zeitungsschju / 6 ...

  • Rückständige Theorien bekämpfen

    Eine Reihe Diskussionsredner hat zu den Fragen de.s Kampfes um die Erhöhung der Arbeitsproduktivität gesprochen. Genosse Warnke hat sehr richtig hervorgehoben,, daß der Leistungslohn in breiterein Umfang, angewandt werden muß, daß es die Theorie "einiger Leute zu bekämpfen gilt, die sagen: Ja, unsere technischen Einrichtungen sind noch rückständig usw ...

  • Ein großer Umschwung

    Die Fähigkeit unserer Partei, die Arbeiterklasse und die breiten Massen der Werktätigen zu aktivieren, die Hennecke-Bewegung breiter zu entfalten, hat eine große politische Bedeutung. Gen. Rau hat sehr richtig hervorgehoben, daß wir durch diese Initiative und durch die Hilfe der Sowjetunion und der volksdemokratischen ...

  • Volkskonirolle der Planerfüllung

    Wir wollen, daß die Mitglieder der Volkskontrollausschüsse geschult werden. Sie müssen die Fragen unserer Wirtschafts- und Staatspolitik so beherrschen, daß sie wirklich wissen, wie man die Kontrolle anwenden muß. Sie sollen kontrollieren vom Standpunkt der Durchführung des Planes, also nicht so sehr irgendwelche kleinen Schiebereien aufdecken, sondern die großen Fragen der Erfüllung des Planes prüfen ...

  • Die Berliner Wirtschaft leiten

    Wir haben deshalb auch nicht die Absicht, Berlin in die Ostzone einzugliedern. Wir werden alles tun, damit unseren Berliner Freunden geholfen wird, daß sie ihren Jahresplan für 1949 und derf ZxVeiijähr^ plan mit-eigenen' Kräften 'mit ^Erfolg Üurchführen. .Die Ostzone ■wifd^älles -tun, was",in\ ihren Kräften steht, damit diese großen demo-" kratischen Aufgaben In Berlin erfüllt werden ...

  • Unser Aufzuehtplan ist real

    Als wir vor einem Jahr begannen, den Zweijahrplan auszuarbeiten, war der Hauptkampf mit unseren Genossen von der Landwirtschaftsverwaltung. Sie haben darauf bestanden, daß die Ziffern» die im Zweijahrplan veröffentlicht wurden, in bezug auf die Viehwirtschaft herabgesetzt werden. Daraufhin haben' wir die Frage imZentralsekretariat gestellt, und es wurde beschlossen, die Ziffern nicht herabzusetzen ...

  • Alte Gesetze verändern

    Erhöhung der Hektarerträge ist das Entscheidende. Fachleute haben gesagt, nach den Gesetzen der Landwirtschaft könne man die Hektarerträge im Jahre bei normaler Witterung nicht mehr als um 10 Prozent erhöhen. Bisher war das so Aber daß das unbedingt so bleiben muß, davon bin ich noch nicht überzeugt ...

  • Schlußwort des Genossen Walter Ulbricht

    Anschließend an die Diskussion in der Donherstagvormittags-Sitzung der Parteikonferenz hielt der stellvertretende Vorsitzende unserer Partei, Genosse Walter Ulbricht,1 sein. Schlußwort. Er iährte aus: Die Diskussion hat den großen Umschwung widergespiegelt, der in unserer Partei seit der Beschlußfassung über den Zwei jahrplan, vor einem halben Jahr erfolgt ist ...

  • Die Beschlüsse ins Volk

    Ich betrachte die Beschlüsse von Belegschaften, von Gewerkschaftskonferenzen, die vielen Bauernbriefe, die wir bekommen-, =als ein bedeutungsvolles Ereignis. Nicht' nur die Parteimitglieder, breite Kreise der Arbeiter und Bauern und der Intelligenz blicken auf unsere Parteikonferenz und fragen, was hier beschlossen wurde ...

Seite 8
  • Menschen leichtsinnig in den Tod geschickt

    Verunglückte der Luftkatastrophe über ihre Eindrücke / Luftbrücke ein reines Geschäftsunternehmen

    Ein Korrespondent des ADN besuchte die schwerverletzten Opfer des bei Schattin abgestürzten „Dakota"-Flugzeugs der „Luftbrücke" im Krankenhaus Schönberg. Diplomingenieur Haberland, Wiesbaden, Uhlandstraße 4, sagte: „Wir sollten 18.35 Uhr in Lübeck sein. 18.40 Uhr flogen wir aber immer noch. Es bestand eine Atmosphäre der Unsicherheit ...

  • Wiedergeburt seiner Majestät des Kunden

    Egoistische Vatis, selbstlose Muttis / Glänzender Start des Punktkartenverkaufs

    Gestern hatte die Berliner Männerwelt wieder etwas zu meckern: „Nun .sieh dir mal die vsrrückten Weiber an! Als wenn es morgen nichts mehr gibt!" Die „verrückten Weiber" aber stehen in dichten Knäueln vor den Schaufenstern oder in langen Schlangen vor den Türen der Textilläden, in der einen Hand die Punktkarte, in der anderen das Portemonnaie und im Kopf die wildesten Pläne: „Ein Winterkleid kostet 45 Punkte, — wenn ich von meiner Karte 20 und von Ottos noch 30 dazunehme ...

  • Arno Scholz9 Spesi

    Es geht nichts über einen guten Freund- Einen solchen darf man, falls er in Not geraten ist, selbstverständlich nicht im Stich lassen. Herr Robert Brichmann, der im Zusammenhang mit der B-Marklälscher-Alläre in den Westsektoren verhaftet wurde, ist aber nicht nur ein intimer Freund von Herrn Scholz, sondern er war auch Betriebsleiter det ehemaligen englischen Zeitung „Der Berliner" und behielt später diese Funktion auch bei dem neu aulgezogenen „Telegraf" ...

  • Bei Frost hängen Eiszapfen an der Decke

    Für 10 qm Barackenwohnraum 9.— DM / Ungeziefer und Schimmel

    Einer der dunkelsten Punkte in Zehlendorf ist das Barackenwohnlager in dsr Nähe des Strandbades Wannsee. In diesem ehemaligen OT-Lager an der Schwanenwerder Chaussee ■wohnen, besser, vegetieren etwa 40 Heimkehrerfamilien. Das kalte und regnerische Wetter mit den wechselnden Nachtfrösten läßt die Bewohner, speziell der Baracken 3, 4 und 5, nicht mehr zur Ruhe kommen ...

  • 'ÜJre&eVaushcdte

    Sowjetischer Sektor: 500 g Zwiebeln auf Abschnitt A'F der Februar-Fleischkarte. Auf Abschnitt B'F derselben Karte erfolgt die Gemüseanmeldung für die.im Ostsektor .einkaufenden Westberliner. Mitte: seife für Kranke mit offener Tbc, Knochen- Tbc . und- Lupus durch die Fiirsorgesprechstelle in der Tbc-Fürsorge, Berlin SO 16, Engeldamm 62-64 ...

  • Ein Hoheslied der Zeitungsfrau

    (Arbeilerkorrespondenz)

    „Wo* klingt das Lied vom braven Mann", das hatten wir schon in der Schule gelernt, oder das Gedicht von der alten Waschfrau, deren Arbeit munter fortfließt. Aber ein Lied von der tüchtigen Zeitungsfrau weiß ich nicht, und doch geschah mir folgendes: Nachdem ich mich um %7 Uhr die Treppe heruntergetastet ...

  • Wer dahinter steckt!

    Der Henneehe der Baualttivisten Foto. Marquardt (SNB) vom amerikanischen Militärgericht verurteilt. Durch einen Zufall erhielt unser Filialleiter Heim im amerikanischen Sektor einen Irrläufer der Post, der an den Verlag des „Telegraf" gerichtet war. Als Absender zeichnet der „Magistrat von Groß - Berlin, Abteilung für Post- und Fernmeldewesen" in den Westsektoren ...

  • JTletropol-Zheater

    „DIE KINOKÖNIGIN« tägl. 18.30. sbds. u. stgs. auch 15.00 VOLKSBÜHNE BERLIN (44 25 43) 19 Uhr- „Der Biberpelz" (Abt. 19) Buch u. Regie: Artur Pohl Uraufführung heule Nachruf- Arn 21. Januar 1949 verstarb der VertriebssteHenleiter unseres Verlages AUGUST C RETHMAMN Mit nimmermüdem Fleiß hat er sich stets seinen Aufgaben gewidmet ...

  • Chefredaktion: Max Nierich und Lex Ende

    Verlag und. Redaktion: „Neues Deutschland" Berlin N-54, Schönhauser Allee 176 - Sprechstunden der Redaktion: nur von 13 bis 14 Uhr. - Telefon: 42 50 21 (Tas- Und Nachtdienst) — Honorarzahlunaen: Dienstag und Freitag von 8 bis lä Uhr — Vertriebs, und Anzeigenabteilung: Berlin SW 68 Zimmerstr. 87-91 — Telefon: 42 68 08 ...

  • Ble witd das Weitet?

    (Eigener Bericht) Übersicht: Das umfangreiche Hochdruckgebiet verlagert sich nach Osteuropa. Bleibt aber für Deutrch.and noch wetterbestimmend. Tempera turmllderung. Voraussage Nach Frühnebel Durchzug hoher und mittelhoher Wolkenfelder, teilweise auch aufgeheitert. Schwache bis mäßige Winde aus Süd bis Südwest Tageshöchsttemperatur etwas über plus 3'Grads nachts leichter bis mäßiger Nachtfrost ...

  • Qaine Partei tuit dich.!

    29. Januar 19:9 Neukölln: 14 Uhr, Sitzung der Genossen Betriebs, funktionäre, Gcwerkrch-afts.eitungen, Betriebskommissionen, und Betriebsgruppenvorsitzende im Sekretariat. Köpenick: 15 Uhr, Besprechung der Jugend-Stadtteilleiter im Sekretariat, Köpenick. f.Iittr: Achtung! Alle Genossen des Kreises Mitte treffen sich am Sonntagvormittag, dem 30 ...

  • SCHNEIDER

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  • HAUS DER KULTUR

    dar Sowietunlon: . Bin C2.AmFestuftQSqrabeni tägl}ch 14.30 (außer 30. und 31.): ..Die Schneekönieiri" THEATER »M SCHIFFMOERDftMM I Geschlossene Veranstaltung | I Märdientheater der Stadt Berlin I I Heute geschlossen j

  • Thealer-^ariele-Konzerl EHEMALIGE STAATSTHEATER

    DEUTSCHE STAATSOPER. 28. 1., 18.30 Uhr- „Eugen Oncgln" DEUTSCHES THEATER. 21. 1., 18 Uhr: „Mutter Courage und Ihre Kinder" — KAMMERSPIELE. 18.30 UhF- „Die Möwe«

  • „NEUES DEUTSCHLAND"

    bei wöchentlich EechEmaligem Erscheinen zum Monat» bezugfpreis ron 3.50 HM (ein^chliffiirdi Zustellgebühr) Name: Genaue Anschrift:.

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