13. Apr.

Ausgabe vom 18.09.1965

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  • Mitteilungen Der Partei

    Proletarier aller Länder, vereinigt euch! Deutschland Organ des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands Berliner Ausgabe / Einzelpreis 15 Pf - Berlin, Sonnabend, 18. September 1965 20. Jahrgang / Nr. 257 563 Abschüsse Hanoi (ADN/ND). Mit sechs Abschüssen allein am Donnerstag hat sich die Zahl der seit August über der DRV vernichteten amerikanischen Terror-Flugzeuge auf 563 erhöht Mondlandung auf der Erde erprobt Athen (ADN) ...

  • Der Prophet

    Stefan veröffentlichte seinen ersten Artikel mit fünfzehn Jahren im eisten Weltkrieg. Die Zeitung, in der er stand, »wurde heimlich in einem Votort von Budapest- in peinigen hundert Exem; plaren abgezogen; sie wurde sogleich verteilt. Er war Druckerlehrling. Er war auch am Abziehen und an der Vorbereitung beteiligt ...

  • Neues Deutschland • Beilage Nr. 38 vom 18. September 1965

    wurde sein Leben nicht leichter. Er war viel unterwegs. In verschiedenen Städten Europas, nicht nur in Berlin und in kleinen deutschen Städten, wollte er die Ergebnisse mit eigenen Augen verfolgen, ihre Wirkung auf die Menschen. ' Inzwischen war -seine Frau Therese krank ge-" worden. Sie versuchte es zu verheimlichen ...

  • Zusammenkunft im ZK der KPdSU

    Moskau (ADN-Korr.). Die Mitglieder der Paiw tei- und Regierungsdelegation der DDR unter Leitung des Ersten Sekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates, Walter Ulbricht, statteten am Freitagnachmittag den Repräsentanten der UdSSR einen ersten Besuch ab. Sie wurden vom Ersten Sekretär des ...

  • 155000 Bürger in Wahlkommissionen

    Berlin (ND/ADN). 155 000 Bürger sind Mitglieder örtlicher Wahlkommissionen. Die Kommissionen wurden- in den ver-' gangenen Wochen entsprechend der vom. Staatsrat am 2. Juli 1965 beschlossenen Wahlordnung in allen Bezirken, Kreisen, Städten, Gemeinden und Wahlkreisen der Republik gebildet. Ihre Mitglieder wurden in Wohngebieten, Betrieben, LPG ' und Institutionen vorgeschlagen ...

  • Handelsvereinbarung mit Schweden

    Stockholm (ADN-Korr.).' Ein zweites Zusatzabkommen zur Handelsvereiribarung für das Jahr 1965 wurde am Freitag in Stockholm abgeschlossen. Nachdem beide Partner bereits im Mai dieses Jahres zusätzliche Warenlieferungen«im Gesamtwerte von etwa 54 Millionen Schwedenkronen vereinbarten, sieht das jetzige Zusatzabkommen vor, daß für weitere 20 Millionen Schwedenkronen Waren noch im Jahre 1965 geliefert werden können ...

  • Kartoffeln von 98 000 ha gerodet

    Berlin (ND). Rund 36 000 Hektar Kartoffeln wurden seit Mitte voriger Woche abgeerntet. Einschließlich der frühen Sorten ist diese Hackfrucht bisher auf 98 000 Hektar aus dem Boden. Auf 650 000 Hektar wurden in der Republik Kartoffeln, angebaut. Gute .Leistungen erzielen die LPG Wredenhageiij Zepkow und Kambs im Kreis Röbel, die ihre Rodetechnik gemeinsam einsetzen ...

  • Der Staatsvertrag

    Vor zehn Jahren, am 20. September: 1955, wurde der Vertrag über die Beziehungen zwischen der DDR und der UdSSR unterzeichnet. Er war das erste umfassende Vertragswerk, das zwischen den Regierungen der beiden Staaten abgeschlossen wurde. Mit diesem Vertrag erfuhren die Ergebnisse einer zehnjährigen Entwicklung ihre politische und völkerrechtliche Fixierung ...

  • Taylor: 400000 GIs sollen nach Südvietnam

    Chikato/Saigon (ADN/ND). Die USA wollen die Zahl ihrer Interventionstruppen in Südvietnam auf 300 000 bis 400 000 Mann erhöhen. Der ehemalige USA-Botschafter in Saigon und jetzige „Vietnam- Berater" Johnsons, General Taylor, kündigte dies am Donnerstag in Chikago an., Beobachter verweisen auf den offensicht-- lichen Widerspruch zwischen Taylors Äußerungen und den Berichten über,„militärische Erfolge" der USA in Südvietnam ...

  • Mondlandung auf der Erde erprobt

    Athen (ADN). In der Sowjetunion steht die Vorbereitung einer »weichen" Mondlandung auf der Tagesordnung cer Wissenschoftier, erklärte Akademiemitglied Leonid Sedow, Leiter der sowjetischen Delegation zum internationalen Astronautenkongreß, am Freitag auf einer Pressekonferenz in Athen. Eine solche Landung sei auf der Erde bereits erprobt worden, teilte er mit ...

  • 563 Abschüsse

    Hanoi (ADN/ND). Mit sechs Abschüssen allein am Donnerstag hat sich die Zahl der seit August über der DRV vernichteten amerikanischen Terror-Flugzeuge auf 563 erhöht

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  • Ankunft im Mittassland

    Begegnung mit Uwe Berger / Von Gisela Sohr

    „Was bringen Sie mir,Neues?" In den Fragen unseres Gespräches kehrte diese immer wieder. Sie setzte den, der gekommen war zu fragen, in die Situation des beharrlich -Befragten. Sie erinnerte mich an ein kleines Gedicht aus dem neuen Band. Es trägt den Titel „Gespräche". In ihm entdeckt sich uns einer der wesentlichen Zugänge zu der Poesie Uwe Bergers, zu dem verborgenen Reichtum und der liedhaften Schönheit, zu der verirtnerlichten Kraft ihrer Aussage ...

  • Unter der Schwedenkrone

    Bitterböse pommersche Grundbesitzer legten im Jahre i8oj ihrem Landesherrn ein Buch von Ernst Moritz Arndt vor, in dem der Verfasser die schrecklichen Verhältnisse der -Leibeigenschaft in Pommern angegriffen hatte. Sie hatten die besonders „verfänglichen" Stellen rot unterstrichen und hofften so, Arndt zu Fall bringen zu können ...

  • Der Prophet

    (Fortsetzung von Seite 1) hätte denen von jeher die Zukunft vorausgesagt. Er hätte sogar prophezeit, Hitler würde die Macht ergreifen und sich in Europa festsetzen. Jetzt könne Stefan wiederum sein Amt als Prophet ausüben, allerdings für die wirklichen Herren, er dürfe allein, in einem gesonderten Raum, von niemand gestört, aufschreiben, wie Europa in drei Jahren aussehen würde ...

  • Von großem Nutzen für beide Seiten

    Hochverehrter Genosse Leonid Iljitsch Breshnew! Hochverehrter Genosse Anastas Iwanowitsch Mikojan! Hochverehrter Genosse Alexej Nikolajewitsch Kossygin! Liebe Genossen und Freunde! Liebe Moskauer! Im Namen der Partei- und Regierungsdelegation der DDR danke ich Ihnen für die Einladung des Zentralkomitees der KPdSU, des Präsidiums des\ Obersten Sowjets und des Ministerrates der UdSSR ...

  • Frieden

    Reden bei der Abreise in Berlin Hauptaufgabe unserer Außenpolitik

    Genossen und Freunde! Liebe Berliner! Zunächst vielen Dank für die herzlichen Worte und guten Wünsche, die uns Genosse Friedrich Ebert mit auf den Weg gab. Vielen Dank auch allen Berlinerinnen und Berlinern, die uns hier so herzlich verabschieden. Unsere Partei- und Regierungsdelegation reist in die Sowjetunion, mit der wir in guter und fester Freundschaft verbunden sind, auf Grund einer Einladung des Zentralkomitees der KPdSU, des Präsidiums des Obersten Sowjets und des Ministerrates der UdSSR ...

  • Moskau begrüßt gute Freunde

    Herbstliche Sonne- über Moskau, und seinem großen Flugfeld Wnukowo, 30 Kilometer vor den Toren der Riesenstadt. Noch vor wenigen Minuten hatte das Drohnen startender Tupolews, Iljuschins und Antonows, die nach Astrachan an der ■Wolgamündung, nach Krasnodar am Kuban, nach Murmansk hinter dem Polarkreis oder rtach Magadan im fernsten Sibirien fliegen, die Luft erfüllt ...

  • Reden bei der Ankunft in Moskau Unsere Freundschaft eine Historische Errungenschaft

    Leonid Breshnew:

    Teurer Genosse Ulbricht! Teurer Genosse Stoph! Verehrte Mitglieder der Partei- und Regierungsdelegation der DDR! Genossen! , ' Die Sowjetmenschen begrüßen heute mit den wärmsten freundschaftlichen Gefühlen die Führer der ruhmreichen Avantgarde der deutschen Werktätigen, der SED, die Vertreter der demokratischen Parteien und der patriotischen Bewegung der ■ Nationalen Front, dite Mitglieder des Staatsrates und der Regierung der DDR ...

  • Brüderliche Grüße allen Völkern der UdSSR

    Lieber Genosse Walter Ulbricht! Verehrte Mitglieder der Partei- und Regierungsdelegation! Liebe Berlinerinnen und Berliner! Mit großer Freude hat die Bevölkerung unserer Republik die Mitteilung aufgenommen, daß sich auf Einladung des Zentralkomitees der KPd$U, des Präsidiums des Obersten Sowjets und ...

  • Qer Staatsvertrag

    (Fortsetzung von Seite 1)

    In.ihrer Auffassung von den Reaiten tyid Pflichten eines souveränen Staates unterscheidet sich die DDR allerdings grundlegend von der Bundesrepublik. Deren herrschende imperialistische Kreise verstehen unter Souveränität den Anspruch auf fremde Territorien und die Verfügungsgewalt über Atomwaffen. Kein Wunder, daß sich der westdeutsche monopolkapitalistische Staat immer deutlicher als internationaler Störenfried entlarvt ...

  • Berlin: Erfolgreiche Reise!

    von unserem Berichterstatter Lothar K111 m e r :

    Noch liegt auf den Gräsern Tau, auf den Wiesen leichter Dunst Doch die über Schönefeld heraufziehende Sonne verspricht einen strahlenden Spätsommertag. Ein leichter Morgenwind läßt die Banner unserer Republik und der Sowjetmacht flattern und die Nebel verfliegen. Um den mächtigen Silbervogel, eine IL ...

  • Auf dem Flugplatz Wnukowo

    Die Partei- und Regierungsdelegation der DDR wurde bei ihrer Ankunft auf dem Flugplatz Wnukowo von den führenden Repräsentanten der UdSSR, Leonid Breshnew, Erster Sekretär des ZK der KPdSU, . Anastas Mikojan, Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjets, und Alexe] ■ Kossygih, Ministerpräsident, herzlich willkommen geheißen ...

  • Arbeiter schlagen Betriebsrätegesetz vor

    18. September 1945. Die „Deutsche Volkszeitung" berichtet Ober eine Konferenz in Erfurt, auf der 600 Betriebsräte den Entwurf einer .Verordnung über die Bildung vorläufiger Betriebsräte, ihre Rechte und Aufgaben" bestätigten, der vorher von 19 700 gewerkschaftlich organisierten Arbeltern in rund 400 Betrieben diskutiert worden war ...

  • 3-

    „Und nichts ist unbewegt." - Er hänge am Leben und habe Vertrauen in das stets sich Verändernde, so sagte Uwe Berger scheinbar unvermittelt in einer der besinnlichen Pausen des Gesprächs. „Das Panorama des Einsamen" weit hinter sich lassend, bekennt er sich zu der immer neuen, hinreißenden, gemeinsamen Fahrt in „das Land, das wir geschaut ...

  • DDR bedauert Ablehnung durch Senat

    Berlin (ADN). Wie bereits gemeldet, hat der Senat von Westberlin den Vorschlag der Regierung der DDR zur Unterzeichnung des Passierscheinabkommens am X6. September 1965 erneut abgelehnt, nachdem er bereits einen Terminvorschlag für den 9. September ausgeschlagen» hatte. Im Auftrage der Regierung der DDR wandte sich daraufhin Staatssekretär Dr ...

  • Telegramm an Polens Repräsentanten

    Beim Überfliegen der Staatsgrenze richteten die Repräsentanten der DDR an die führenden Staatsmänner der Volksrepublik Polen folgendes Grußtelegramm: An den Ersten Sekretär des Zentralkomitees der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei, Genossen WladysJaw Gomulka, den Vorsitzenden des Staatsrates der ...

  • Wissenschaftler tagen in Budapest

    Berlin (ADN). Eine Delegation der Gewerkschaft Wissenschaft im FDGB wird an dem am 20.. September in Budapest beginnenden internationalen Symposium und an der 8. Vollversammlung der Weltföderation der Wissenschaftler vom 24. bis 26; September teilnehmen. Der Delegation gehören unter anderem an: Prof ...

  • Unterschreiben!

    Westberlin (ADN). Der Westberliner Maler Werner Mühlbrecht erklärte: „Seit geraumer Zeit wird die Unterzeichnung des neuen Passierscheinabkommens durch die Einmischung der gegenwärtigen Bonner Regierung verhindert« Wenn der Senat sich nicht bald zur Unterschrift bereit finde, werde den Westberlinern die Hoffnung genommen, auch künftig in Notfällen ihre Verwandten besuchen zu können ...

  • 4-

    „Mich treibt der Gegenstand und das Erlebte." - So versteht Uwe Berger für sich die Aufgabe und Verantwortung des Künstlers. Der Raum für das Mittagsland müßte erkämpft werden. Und es bedarf der ständig weiterausgreifenden, der kraftvolleren Bemühung, diesen Raum aüszumessen für den „Menschen und, seine Woh-1 nung" ...

  • Präsident Nasser dankt Walter Ulbricht

    Btrlin (ADN). In seiner Eigenschaft als Präsident der 3. Konferenz der arabischen Könige und Staatschefs, die in Cdsablanca stattfand, sandte der Präsident der VAR, Gamal Abdel Nasser, an den Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, ein Telegramm, in dem er für die übersandten Wünsche dankt und die herzlichsten Grüße aufrichtiger Freundschaft übermittelt ...

  • Fahrt

    Und neue Fahrt und neu erregt. An grünem Flor. Durch Dämmerschluchten. Und fort. Und nichts ist unbewegt, und es versinkt das Panorama des Einsamen. Auf steigt das Bild der Stadt, gezackt und steil getürmt. Ankommend. Dennoch ungestillt. Breit bricht durch Wolken ein Gesicht; dir schmalem war ich gern vertraut ...

  • Leonid Breshnew empfing DDR-Botschafter

    Am Freitagvormittag empfing der Erste Sekretär des ZK der KPdSU, Leonid Breshnew, den neuernannten Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DDR in der UdSSR, Horst Bittner, zu einem Besuch. Bei der Zusammenkunft im Hause des Zentralkomitees der KPdSU fand ein herzlicher und freundschaftlicher Gedankenaustausch statt ...

  • Kanufahrer

    Sie fahren auf dem Fluß, dem breiten; wo Kähne langsam abwärts gleiten. Im Lichte schimmernd fahren sie den Quellen zu, die ruhen nie. Gemessen und voll Übermut ziehn sie das Paddel durch die Flut. Die Woge steigt am Bug und schäumt. Von dunklen Ufern flach umsäumt, gebeugt, erhoben auf ein Knie den braunen Leib: so fahren sie ...

  • Auf dem Zentralflughafen Berlin-Schönefeld

    Zur Verabschiedung der Partei- ■ und Regierungsdelegation hatten sich auf dem Zentralflughafen Berlin-Schönefeld eingefunden: die Mitglieder und Kandidaten des Politbüros Friedrich Ebert, Paul Fröhlich, Hermann Matern, Erich Mückenbefger. Albert Norden; Paul Verner, Herbert Warnke, Hermann. Axen; Georg Ewald» ...

  • Minister Horsf Solle in Brno

    Der Minister für Außenhandel und Innerdeutschen Handel, Horst Solle, traf am Freitag in Brno ein. Er wird der 7. Internationalen Messe in Brno einen Besuch abstatten. Minister Solle wurde auf dem Flughafen Brno vom stellvertretenden Äußenhana'elsminister der CSSR Jan Poula herzlich begrüßt.

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  • Der Thermophor

    Es gibt wenige Beispiele.. in der Weltliteratur, daß ein ungewöhnliches Haushaltgerät einen bedeutenden Poeten zu satirischen Bemerkungen anregt. Ein solches finden wir bei D« Iunius Iuvenalis (65-145 u. Z.) über seine Begegnung mit einem Thermophor. Der Dichter pflegte bisweilen Spaziergänge vor den Toren des alten Roms zu machen, um den Übeln der Großstadt zu entgehen und nicht ständig die Leiden des kleinen Mannes vor Augen zu haben ...

  • Wir fahren nach Akosombo

    55 Von unserem Korrespondenten Karl-Heinz Gräfe, Accra

    eindruckendste sind die Erdbewegungsfahrzeuge und die ^2-Tonne.n-Kipper, deren Reifengröße einen Menschen zum Zwerg werden lassen. Aber die Fahrzeuge werden von ihren hoch oben thronenden Fahrern und Beherrschern sicher an den Abgründen vorbeigelenkt, /von Menschen, die noch vor kurzem nur Hacke und Haumesser zu gebrauchen wußten, um dem Boden die Nahrung für die Familie abzuringen ...

  • Ulica Krucza 46

    Die originelle Farbenszenerie des nächtlichen Warschaus ist seit einigen Tagen um ein nettes Bild reicher. Von der Ulica Krucza 46, einer der belebtesten Haupt- und Geschäftsstraßen, leuchtet in blauen Buchstaben zur nahegelegenen Kreuzung der Aleje Jerozolimskie das Wort „Reisebüro", in die entgegengesetzte Richtung zum Grand Hotel, in roten Buchstaben das Wort „Interflug" ...

  • Die falsche Rechnung der Imperialisten

    USA-Präsident Eisenhower lehnte Nkrumahs Gesuch nach Krediten ab. Die amerikanischen Aluminiumgesellschaften fürchteten die Konkurrenz, denn das Voltakraftwerk wird eine große Aluminiumhütte speisen, die den einheimischen Bauxitreichtum nutzt. Erst nachdem eine ghanesische Parlamentsdelegation und- darauf ...

  • 113 Meter hoch und 640 Meter lang

    Dem Besucher fällt es zunächst schwer, sich bereits alle die mit diesem Projekt vor sich gehenden Veränderungen vor Augen zu führen: In einigen Jahren wird ein 320 Kilometer langer Stausee entstanden sein, der drei Prozent der Fläche Ghanas bedeckt. Hier wird der Fischfang blühen - man rechnet mit 20 000 bis 25 000 Tonnen Fisch jährlich - und dazu beitragen, den Proteinmangel in der Ernährung der meisten Ghanesen zu beseitigen ...

  • Voltaprojekt — die Hoffnung Ghanas

    Heute sind die Tiere den Menschen gewichen, und Akosombo ist selbst für jedes Schulkind in Ghana zum Begriff geworden. Denn hier ist ein mächtiger Staudamm entstanden, und ein großes Elektrizitätswerk sieht seiner Vollendung entgegen. Als Herzstück aller Industrialisierungspläne des Landes verkörpert das Voltaprojekt die Hoffnung Ghanas; mehr noch, die Tatkraft und Entschlossenheit seiner Bewohner, die koloniale Vergangenheit endgültig in die Geschichtsbücher zu verbannen ...

  • Von den Kolonialherren zu den Akten gelegt

    Wenn am 23. Januar 1966 die offizielle Eröffnungszeremonie für das Voltaprojekt stattfindet - in diesem September läuft die erste Turbine an -, werden genau vier Jahre seit Baubeginn vergangen sein. Eine kurze Zeit, wenn man bedenkt, daß über 40 Jahre vergehen mußten, ehe dem ersten Gedanken an ein solches Projekt die Tat folgte ...

  • „Kette von Steinen"

    Eine zwischen Bauriesen auftauchende Hängebrücke kündigte den in einem tiefen Tal dahinfließenden Voltastrom an. Doch die kühn geschwungene stählerne Brücke, stets eine Attraktion für Touristen, wurde diesmal rechts liegengelassen. Die Fahrt endete erst izehn Minuten später in Akosombo. \ Akosombo, bisher auf keiner "europäischen Karte verzeichnet, bedeutet soviel wie ;,Kette von Steinen" ...

  • Erhard und seine CDU/CSU wollen nicht, daß wir leben, und sie wollen erst recht nicht, daß wir besser leben.

    Halt! — Redet Erhard nicht vom „Interzonenhandel"? Jawohl, niemand soll mit uns handeln,- nur Westdeutschland. Warum? Bonn hätte dann 1. ein Monopol auf das Geschäft mit der

  • Was heißt das?

    Die Bonner CDU/CSU/FDP-Regierung hoffte — man höre, sie hoffte — auf eine Mißernte in der DDR! Das heißt, sie wünschte, wir würden nicht genügend zu essen haben!

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  • Führende Forscher entlasten

    Es gehört weiterhin zu den Erfahrungen der Forschungsgemeinschaft der DAW, daß die komplizierten Probleme einer zielbewußten Wissenschaftspolitik und Wissenschaftsorganisation immer mehr Kraft und Zeit auch von den führenden Wissenschaftlern fordern. Einige Institutsdirektoren der Forschungsgemeinschaft können sich bereits stärker der unmittelbaren Forschungsarbeit widmen, weil ihnen entsprechende Stellvertreter zur Seite stehen ...

  • Zöller — ein Globke der Intellektuellenjagd

    Die .Haßwelle wider den Geist in Westdeutschland hat nicht erst mit den Pinschertiraden Erhards vom Sommer 1965 begonnen. Sehon seit Jahren wird kritisches Denken in Westdeutschland an den Pranger gestellt. Das Bonner Regime des staatsmonopolistischen Kapitalismus ließ sich seine wegwerfende Haltung zur Intelligenz sogar systematisieren ...

  • BeglückenderMozart-Abend

    Die „Zäuberflöte" in der Staätso'pef in ausgezeichneter Besetzung

    Die Inszenierung der „Zauberflöte" von Mozart, mit der die Deutsche Staatsoper Berlin jetzt ihre Jubiläumsfestwocheh krönte, ging bewußt von der naiven Freude an der Erscheinung, vom herzhaften Ton des Volksstückes aus und ließ in ihm das Ethos echter Menschlichkeit deutlich werden. So verstanden, haben ...

  • Wasser in Gonellas Nacken

    Es folgt die Hetze wegen „Askese in Sachen M" („Welt" vom 14. August). Gemeint ist die Mauer in Berlin, der antifaschistische Schutzwall. So fällt das Blatt über die Schriftsteller her, die das schöpferische Denken nicht sein lassen können: „Ärger genug kann auch kaum aufgetrieben werden über jene anderen Beobachter der nationalen Unzuträglichkeit am Ende des Flügels, der sich ,links' nennt ...

  • Optimale Regelung im Sozialismus

    Der rationelle Einsatz schöpferischer Kräfte des Wissenschaftlers hängt in hohem Maße vom Organisationsniveau der wissenschaftlichen Arbeit ab. Leistungsstarke Forschungskollektive werden aber nicht primär von der Struktur einer Forschungsstelle, sondern von den Arbeitsbedingungen, den Beziehungen der Wissenschaftler untereinander und zu ihren helfenden Mitarbeitern, vom Arbeitsklima, dem Gemeinschaftsgeist und vor allem vom Interesse des einzelnen an den gemeinsamen Problemen geprägt ...

  • Unsere Armee tief im Volle verwurzelt

    Wissenschaftliche Konferenz der NVA beendet ,

    Von unserem Redaktionsmitglied Dietmar Jammer Brandenburg. Die am Freitag beendete Konferenz der Führungskader in der NVA hat die Gesamtentwickluhg der Nationalen Volksarmee wissenschaftlich analysiert. Int Schlußwort charakterisierte Admiral Waldemar Verner, Chef der Politischen Hauptverwaltung, Ute NVA als eine zutiefst im Volk verwurzelte sozialistische Klassenarmee ...

  • Bewegliche Kollektive

    Die Leistungsfähigkeit der Wissenschaftler kann sich in einem festen Kollektiv am wirksamsten entwickeln. Diese Fähigkeit des Forsdiers erscheint in der westlichen Literatur unter dem Begriff „Kreativität". Damit soll jener Prozeß gekennzeichnet werden, der ein neues geistiges Produkt schafft, und zwar beim Vorstoß zu neuen Erkenntnissen mit neuen Methoden ...

  • Wir werden uns an Marx halten...

    Gedanken zur sozialistischen Kooperation

    „Die sozialistische Gemeinschaftsarbeit ist das Kernstück, ich möchte sagen das ,Geheimnis' unserer gegenwärtigen erfolgreichen Entwicklung. Nachdem die sozialistischen Produktionsverhältnisse in der DDR gesiegt haben, müssen diese Produktionsverhältnisse der gegenseitigen Hilfe und kameradschaftlichen Zusammenarbeit in allen Lebensgebieten, vor allem in den zwischenmenschlichen Beziehungen, entwickelt werden ...

  • Die besten Kartoffeln auf den Markt

    Wir haben dieser Tage unsere Kartoffelfelder geprüft. Ein 32- Hektar-Schlag verspricht Knollen: mit „Q". Unseren Plan haben wir allerdings schon zu etwa 70 Prozent mit Frühkartoffeln erfüllt. Laut Vertrag sind hoch 700 dt Futterkärtöffeln zu liefern. Sollen wir nun gute Kartoffeln als Futterkartoffeln verkaufen? Mir würde das Herz bluten, wenn sie in den Stall wanderten ...

  • Käufliche Titel

    Bereits an der Universität Bologna, der ältesten Universität in Europa (gegründet 1119), war es üblich, für besondere wissenschaftliche Leistungen die Titel „Doktor" oder „Magister" zu verleihen. Später führten hauptsächlich Theologen den Titel „Magister", während alle anderen Fakultäten den „Doktor" vergaben ...

  • Partnerschaft

    Sozialistische Gemeinschaftsarbeit verlangt, auch in der Wissenschaft voraus zu planen. Die Planung muß der Wächstumsgeschwindigkeit der Wissenschaft, ihrer Komplexität und der jeweiligen Leitungsebene gerecht werden. Deshalb sollten z. B. keinesfalls Details zentral reglementiert werden. In Übereinstimmung -mit der volkswirtschaftlichen Entwicklung müssen die Hauptrichtungen und Hauptproportionen der wissenschaftlichen und technischen Arbeit festgelegt werden ...

  • Achtjährige Erfahrungen

    ,Im Verantwortungsbereich der Forschungsgemeinschaft der DAW werden seit dem Jahrs 1957, als Forschungsstellen unterschiedlicher Wissenschaftsgebiete und -richtungen unter einer Leitung wissenschaftsorganisatorisch zusammengefaßt wurden, grundlegende Forschungsprobleme von Vertretern <hller Disziplinen gemeinschaftlich bearbeitet ...

  • In unseren Händen

    liegt die Erhaltung des Friedens. Sie beginnt am Arbeitsplatz, sagte der 24jährige Kandidat Eberhard Otto. Unser Wahlbeitrag ist es, die Republik stark zu machen. Der Wettbewerb und die Volkswahlen sind ein Ausdruck echter Demokratie. Ein Inhaltsschweres Bild, dieses .Foto des Schriftstellers Günter Grass vor Seinem von CDU/CSU- Anhängern gebrandschatzten Haus in Westberlin! Wir sehen ihn an der Tür ...

  • Boss Springers Worte sind für Gangster Befehl

    Die Springer-Jünger haben ihren Boß verstanden. Daß sie dem Schriftsteller Grass nicht Wasser in den Nacken platschen ließen, sondern Birnen, Eier und Tomaten, wird sie kaum hindern, unter Erhard wieder menschenmordendfe Wasserspritzanlagen herbeizuträumen, wie sie die SS unter Hitler für die KZ ersann ...

  • Vier Augen sehen mehr

    „Die kollektive Beratung und Entscheidung aller wichtigen Fragen gewährleisten, daß von allen Seiten durchdachte, den marxistisch-leninistischen Prinzipien entsprechende Entscheidungen getroffen werden. Vier Augen sehen mehr als zwei, sagt ein altes Sprichworf. Die Erhöhung der Kollektivität bewahrt die Partei vor fehlerhaften Entscheidungen und Zufälligkeiten, und die Erhöhung der persönlichen Verantwortung sichert die konsequente Durchführung der gefaßten Beschlüsse ...

  • Dringende Aufgaben

    „Die marxistische Gesellschaftswissenschaft als die Lehre von der Leitung und Entwicklung der Gesellschaft verlangt die Konzentration dsr wissenschaftlichen Kader auf die Hauptprobleme, die Entwicklung der Gemeinschaftsarbeit und eine exakte Planung und Leitung der wissenschaftlichen Forschungsarbeit ...

  • Flammen an der Tür

    (I.) Wer legte das Feuer? Eine Untersuchung von Klaus H ö p c k e

    schah, bis ihr Kollege Grass in Kloppenburg von CDU/CSU-Rowdys nicht mehr „nur" Pinscher, sondern auch 'rotes Schwein genannt und mit Eiern und Tomaten bombardiert wurde und bis CDU/CSU-Leute mit Lumpen und Benzin Feuer an seine Tür legten. Nehmen wir das neben der „Bildzeitung" wichtigste Blatt der ...

  • Das ist Springers Wbldbühnen- Provokateur

    Schauen Sie sich dieses Foto genau anl Springers «Bild* brachte es am Freitag auf der dritten Seite. Es ist das letzte Foto einer Serie. »Bild"-Reporter hatten den total verdreckten »Waldbühnengast" om Mittwochabend schon vor der »Rolling Stones'-Veranstaltung fotografiert, weil sie offenbar genau wußten, daß gerade er om 10 Meter hohen Leuchtenmast emporklettern werde, um von dort das Signal zum allgemeinen Krawall zu geben ...

  • Reserven auch im „Flaschenhals

    Er steht kurz vor seiner Facharbeiterprüfung: der 24jährige ehemalige Friseur und heutige Dreher Eberhard Otto (auf unserem Foto links) aus dem Fritz-Heckert-Werk Karl-Marx-Stadt. Seine Kollegen Meister Karlheinz Feuerlein, Karl-Heinz Enold und Henry Freitag (v. r. n. 1.) sagen Von ihm, daß seine Leistungen und besonders auch seine Arbeitsmoral vorbildlich sind ...

  • Was einer ist....

    „Die Gemeinschaft aller Werktätigen hat sich auf der Grundlage der völlig durchgesetzten sozialistischen Produktionsverhältnisse in den hinter uns liegenden Jahren gefestigt. Was einer hat, Rat er nur durch seine Arbeit. Was einer ist, ist er nur durch seine Leistung. Das gilt unterschiedslos für alle 17 Millionen Bürger der Republik ...

  • unser Kandidat

    für die Stadtverordnetenversammlung wurde." Zum Meisterbereich Verzahnungsteile gehören 42 Kollegen.. Im Wettbewerb überlegen sie. Wie in ihrer Abteilung, dem „Flaschenhals11 — so wird sie im Betrieb genannt — die. Produktionskapazität erhöht werden kann. In ihrer Abteilung entscheidet sich mit, ob die Taktmontage der Werkzeugmaschinen in den anderen Bereichen des Werkes zügig laufen kann ...

  • Wirtschaftlich rechnen

    ;und alle Reserven nutzenf sagten sich die Maschinenbauer: Zwei bisher nicht ausgelastete Futterteildrehmaschinen bearbeiten jetzt Verzahnungsteile. 2000 Stunden 2usätzlicher Drehkapazität wurden dadurch gewonnen. Kupplungen werden jetzt auf einem im Betrieb neu entwickelten Zweifachteilgerät gefräst ...

  • Seine Planziele

    überbot der Karl-Marx-Städter Betrieb bisher im Wettbewerb. Grundlage dafür war der Plan Neue Technik, der bereits mit 103,4 Prozent erfüllt ist Bis zum Jahresende sollen sämtliche Haupterzeugnisse das Gütezeichen „Q" tragen. 21 Maschinen lieferte der Betrieb vorfristig für den Export

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  • Chemieschau läßt in die Zukunft blicken

    Sozialistische Staaten im internationalen Erfahrungsaustausch

    Von Werner G o I d s t • i n, z. Z. Moskau wickeltsten Anlagenproduzenten der Welt nicht so schnell decken. Vielmehr war und ist es notwendig* ein6 eigene Chemieanlagenindüstrie aufzubauen. Die Statistik, ebenso wie die In Betrieb genommenen Kapazitäten beweisen, daß die Sowjetunion diesen Weg mit wachsendem ...

  • I Um wessen Sicherheit geht es ?

    Gelsenkirdien. Millionenfach, teils mit meterhohen Buchstaben, beschwört seit zwei Monaten eine magische Formel die Menschen auf Schritt und Tritt: »Sicherheit!" Von allen Hauswänden, von den Plakatsäulen, in Zeitungen und Flugschriften schreit es: „Sicherheit!" Die Wahlstrategen meinen damit aber etwas ganz anderes als die Wähler ...

  • Wahlrechtentzug für Antifaschisten

    Berlin (ADN). Die politische Strafjustiz in Westdeutschland hat zahlreichen Bürgern verboten, am 19. September von ihrem aktiven und passiven Wahlrecht Gebrauch zu machen. Politische Sondergerichte entzogen das Wahlrecht vielfach bis zu fünf Jahren. Die Willkür richtete sich hauptsächlich gegen Gegner der atomaren Aufrüstung der Bundeswehr und der Bonner Revanchepolitik ...

  • Atomgierige Kriegspartei

    Erhard kalkuliert kriegerische Verwicklungen in Europa ein

    Berlin (ND/ADN). Die fuhrenden CDU/CSU-Politiker haben zwei Tage vor dem Wahlsonntag nochmals unverhohlen Atomwaffen gefordert, ihre Großmachtansprüche unterstrichen, revanchistische Gebietsforderungen erhöben und verstärkten Terror gegen alle oppositionellen Kräfte angekündigt. Der Bonner Kanzler Erhard wiederholte auf seiner letzten Pressekonferenz von, der Wahl die Forderungen der CDU/ CSU nach Ätombewaffnuhg und Revision der Grenzen ...

  • Gelöste Substanzen

    Die Hauptmenge der im Meerwasser gelösten Stoffe besteht aus Salzen, an deren Zusammensetzung besonders die Elemente Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium, Strontium, Chlor, Brom, Fluor, Schwefel (als Sulfat), Kohlenstoff (als Bikarbonat) und Bor (als Borsäure) beteiligt sind. Diese in höherer Konzentration- vorliegenden Hauptkomponenten (siehe Tabelle) bauen allein mehr als 99 Prozent der im Meerwasser enthaltenen Salze auf ...

  • Die Lagerstätten des Kontinentalschelfs

    In den letzten 20 Jahren setzte in allen Schelfregionen*) des Weltmeeres eine lebhafte Erkundjingstätigkeit ein. Es wurden die verschiedenartigsten untermeerischen Rohstofflagerstätten entdeckt. Es handelt sich zum Teil um Erz- und Kohlenlager, die sich vom Festland oder von Inseln aus weiter unter das Meer erstrecken ...

  • EinsätzrWestdeutscher in SüSvietnam bestätigt

    Söldner Kinast wiederholt seine Darstellung

    Bamberg (ADN/ND). Die Bamberger Zeitung „Fränkischer Tag" hat die vom „Neuen 'Deutschland'' veröffentlichte Meldung, bestätigt, daß Hunderte Westdeutsche im schmutzigen Krieg Segen das' vietname^isdie Volk eingesetzt sind. Im „Fränkischen Tag" heißt es wörtlich: „Kinast wiederholte ■ dem ,FT' gegenüber etwa die Darstellung, wie sie auch in der Ostpresse gebracht wurde ...

  • Mangan wächst am Meeresgrund

    Als die Wachstumsrate dieser Knollen untersucht wurde, kam man zu dem überraschenden Ergebnis, daß sich der Zuwachs des aus dem Meerwasser niedergeschlagenen Mangans im Pazifischen Ozean jährlich, auf sechs Millionen t beläuft. Die chemische Analyse der Knollen ergab, daß an ihrer Zusammensetzung mehr als 25 Elemente beteiligt sind, von denen außer Mangan und Eisen besonders Kobalt, Nickel und Kupfer wirtschaftliches Interesse beanspruchen könnten ...

  • U Thant berichtete dem Sicherheitsrat

    Vorschläge zur Einstellung der indisch-pakistanischen Kämpfe

    New York (ADN). Der UNO-Sicherheitsrat beriet am Fredtagnachmittag erneut über den indisch-pakistanischen Konflikt. Während der mehr als zweistündigen Sitzung nahm der Rat einen Bericht des Generalsekretärs U Thant über seine—Friedensitiission in. Pakistan und Indien entgegen. ■ U Thant legte seine Gedanken über Maßnahmen dar, die ...

  • Shiwkow und Ceausescu bekräftigen Einheit

    Bulgarisch-rumänische Kundgebung in Sofia

    Sofia ' (ADN-Körr.).'1 Eine' bulgarischrumänische Freundschaftskundgebung hat am Freitagabend in Sofia Stattgefunden. An ihr nahmen die Partei- und Regierungsdelegationen der Sozialistischen Republik Rumänien, führende Vertreter der Bulgarischen Kommunistischen Partei und der bulgarischen Regierung sowie mehrere tausend Einwohner Sofias teil ...

  • Max Reimann: Wählt am Sonntag eine neue Politik!

    Aufruf des Ersten Sekretärs des Zentralkomitees der KPD zur Bundestagswahl

    Düsseldorf (ADN). Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der KPD, Max Reimann, hat am Freitag über den Deutschen Freiheitssender 904 an alle westdeutschen Bürger appelliert, am 19. September ihren Willen für eine neue Politik, für ein freies gesichertes Leben zu bekunden. „Uns allen muß es am 19. September ...

  • Erdöl aus Unterwasserfeldern

    Der wichtigste und wertvollste Rohstoff des Kontinentalschelfs ist das Erdöl. Es wird aus Unterwasserfeldern wie z. B. im Kaspischen Meer, an der kalifornischen Küste, im Golf von Mexiko, im Persischen Golf und anderen Gebieten schon seit längerer Zeit gewonnen, und auf dem Meeresgrund stehende Bohrtürme oder Bohrinseln sind längst bekannte Bilder ...

  • Elektronenrechner stellt Diagnose

    Genaue Diagnosen kann eine spezielle elektronische Rechenmaschine stellen; die im Moskauer Onkologie-Institut in Betrieb genommen wurde. Die Datenverarbeitungsanlage ist mit einem speziellen Programm ausgerüstet; das es erlaubt, bestimmte Formen von Geschwülsten zu diagnostizieren. Die Zuverlässigkeit, mit der Brustkrebs auf diese Weise erkannt wird, beträgt 97 Prozent ...

  • Die Lagerstätten der Tiefsee

    Zu den ökonomisch interessierenden Lagerstätten der Tiefsee gehören besonders die Manganvorkommen. Manganausscheidungen finden sich am Meeresgrund in weiter Verbreitung und treten hier in Form von Knollen, Körnchen usw. auf. Sie wurden schon auf der „Challenger"-Expedition (1873 bis 1876) in allen drei Ozeanen nachgewiesen ...

  • Rohstofflager Weltmeer

    Unerschöpfliche Quellen in Ozeanen und auf Meeresgründen Von Dr. Rudolf Snhpmainda

    Während der letzten Jahrzehnte führte die immer intensiver fortgesetzte Meeresforschutig zu einer Fülle neuer. Erkenntnisse; dazu gehört u. a. die Kunde von ungeheueren Rohstoffreserven des Weltmeeres. ließ jedoch noch einige Zeit auf sich warten. Eine der ersten Anlagen wurde 1927 in San Franzisko erbaut ...

  • „Prawda": Revanchisten in den Arm fallen

    Moskau (ADN). Die „Prawda" bringt am Sonnabend einen Kommentar zu den Stimmen in Westdeutschland über den Frankreich-Besuch des polnischen Ministerpräsidenten Cyrankiewicz. Darin heißt es: „Die Bonner .Stimmen' zu dem Besuch des polnischen Regierungschefs in Frankreich sind sehr bezeichnend. Die Ziele der westdeutschen Revanchisten sind natürlich utopisch, und jeder Versuch zur Erreichung dieser Ziele ist selbstmörderisch ...

  • Konferenz von Casablanca beendet

    Casablanca (ADN). Die GipfelkönMrei« der arabischen Staaten in Casablanca, an der die Staatsoberhäupter und Regierungschefs von 12 arabischen Staaten "teil« genommen haben, ist ani "Freitagabend beendet worden. Im Schlüßkommuhieiu6 sprechen sich die Teilnehmer der Berätungen für eine internationale Abrüstungskonferenz und, einen Verzicht auf -jdie Produktion von Atomwaffen aus ...

  • Vor Beginn einer neuen Ära

    Schon dieser kurze Abriß der wichtigsten marinen Minerale läßt erkennen; daß das Weltmeer ein gewaltiger Rohstpffspeicher ist. Wenn die Gewinnung einiget dieser Stoffe auch manchmal noch recht problematisch erscheint, so wird man in Zukunft doch mehr und mehr auf das Rohstoffreservoir Weltmeer zurückgreifen ...

  • Elektrisierte Schneeflocken

    Schwedische Wissenschaftler haben eine Erklärung für das Phänomen gefunden, daß Schneestürme mitunter von elektrischen Erscheinungen begleitet werden. Wie die „VDI-Nachrichten" berichten, sei dafür das Temperaturgefälle, der Eispartikel und der zeitweilige Kontakt mehrerer dieser Partikel der Grund. Treffen zwei Eispartikel von unterschiedlicher Temperatur aufeinander, so gibt das kältere Eiskör"chen Elektronen ab und nimmt eine positive Ladung an ...

  • 350000 DM Schaden in der Waldbühne

    Westberlin (ADN); „Es ist durchaus möglich, daß sich die Schadensumme auf 400 000 DM erhöht", Sägte ein Mitglied der Westberliner Waldbühnenverwaltung am Freitag. „Die Summe von 350 000 DM ist eine vorläufige Schätzung." Nach der neuesten Übersicht seien von den durch die Springer-Presse aufgeputschten Jugendlichen am Mittwochabend etwa 80 Prozent der Bänke zerstört worden ...

  • Chinesische Note an Indien

    Peking/Neu Delhi (ADN). Die Regierung, der Volksrepublik China hat von der Regierung Indiens gefordert, binnen drei Tagen „Militäranlagen auf der chinesischen Seite der Grenze zwißdien China und Sikkim oder an der Grenze selbst zu räumen". Eine entsprechende Note ist, wie Hsinhua berichtet, dem indischen Botschafter in der Nacht zum Freitag vom chinesischen Außenministerium überreidit worden ...

  • Wasser als Magnesiumlagerstätte

    Magnesium ist das leichteste der Konstruktionsmetalle. Als Legierung mit anderen Metallen besitzt es große Festigkeit, läßt sich leicht bearbeiten und Zeichnet sich durch eine gute Korrosionsbeständigkeit aus. Daher wird es vor allem im Flugzeug- und Fahrzeugbau sowie bei Leichtmetallkonstruktionen verwendet ...

  • Neue Regierung in Athen vereidigt

    Athen (ADN). Eine neue griechische Regierung unter Ministerpräsident Stephanopoulos ist noch am Freitagabend in Athen vereidigt worden. Das neue Kabinett umfaßt 19 Minister. Sie gehören überwiegend der Spaltergruppe innerhalb der Union des Zentrums an. Sechs von ihnen> galten bis jetzt als Gefolgsleute Papandreous ...

  • USA-Anschlag auf Kontrollzone

    Saigon (ADN). Kampfflugzeuge, die all amerikanische Maschinen erkannt wurden, bombardierten in der Nacht zum Freitag eine Brücke in der entmilitarisierten Kontrollzone zwischen der DRV und Südvietnam. Seit Beginn der amerikanischen Terrorangriffe auf die DRV ist dies bereits der dritte Anschlag auf das ...

  • Was sonst noch passierte

    Erregt erschien Mr. Allan lioodson auf dem Fundbüro von Leedt. Er habe auf einer Bank im Stadtpark seine Aktentasche mit dem Manuskript für ein geplantes Bucft vergessen. Der Titel des Buches: »Zweihundert Ratschläge zur Stärkung des Gedächtnissei."

  • KURZ BERICHTET

    Warschau. Zu einem fünftägigen offiziellen Besuch ist der britische Außenminister Stewart in Warschau eingetroffen} Miami. Bei einem Absturz; einer amerikanischen Boeing 707 über den Kleinen Antillen sollen 30 Menschen tuns Leben gekommen sein.

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  • Ich war Erhards Salonwasenschaffrier

    Ein Exklusivbericht von Tobias Zillhofer

    Also, ich bin der Tobias Zillhofer, zweiundfünfzig Jahre alt und Angestellter der Bundesbahn. Ich bin sehr glücklich, daß ich die hohe Ehre haben durfte, unsern über ,alles geliebten Kanzler Erhard auf seiner Wahlreise durch die malerischen deutschen Lande zu begleiten. Man muß schon sagen, daß es ein großes Erlebnis war, wie man es nicht alle Tage erlebt ...

  • DDR-Verband im Verwaltungsrat

    Diskriminierung zuzulassen

    Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung der Weltmeisterschaften Moderner Fünfkampf in Leipzig hielt der Internationale Verband (UIPM) am Freitag in der Parkgaststätte Markkleeberg seinen JahreskongreB ab. Die UIPM bekräftigte dabei ihren bereits in der Vergangenheit praktizierten Standpunkt, keine Diskriminierung eines ihrer Mitgliederländer zuzulassen ...

  • Stelldichein der jungen Knobler

    Paul Verner eröffnete die 7. Berliner Messe der Meister von Morgen

    Über 6000 junge Menschen von 250 Betrieben stellen 765 verbesserte Produktionsverfahren und technische Neuerungen auf der 7. Berliner Messe der Meister von Morgen vor. Am Freitag wurde die Ausstellung vom Mitglied des PoUtbüros und •1. Sekretär der Bezirksleitung, Paul Verner, im Zentralen Klub cjer ...

  • Schlagerspiel beim SC Dynamo

    Dieses Spiel dürfte die Schlagerpartie des Fußballoberliga-Sonnabends sein: SC Dynamo Berlin—SC Leipzig. Die Messestädter, ohne Weigang, Engelhardt und Geisler, zeigten sich am vorigen Sonnabend sehr torhungrig. Wismut Aue bekam das zu spüren. Als das Spiel zu Ende war, stand es 6 :2 für die Gelbblauen aus Leipzig-Probstheida ...

  • Umjubelter polnischer Sieg

    DDR-Volleyballer unterlagen in Lodz 1:3

    Von unserem Sonderberichterstatter Herbert Wolf Das ist das Turnier der Zweistundenschlachten. Außer dem psychologisch wichtigen 3 :0-Sieg unserer Mannschaft über Rumänien gab es bisher in der Endrunde des Weltpokals der Volleyballmännermannschaften in Lodz nur Fünf- und Viersatzkämpfe, wobei wohl die 2 :3-Niederlage der CSSR gegen die Sowjetunion sowohl in Spieldauer als auch in der Härte der Auseinandersetzung herausragt ...

  • Jetzt Europapokal der Frauen

    In Kassel: UdSSR, Westdeutschland, DDR, Polen, Ungarn, Holland

    Man ist seit letzten Sonntag vorsichtiger geworden mit den Prognosen für den Leichtethletik-Eurppapokal. Fachblätter, die dem Mänherfinale in Stuttgart noch detaillierte Voraussagen widmeten* hielten sich diesmal auffallend zurück. Die Zahl der Stuttgarter Überraschungen war zu groß. Einig ist man sich nur, daß die Sowjetunion den Endkampf der Frauen in Kassel vermutlich gewinnen und damit den zweiten Pokal entführen wird ...

  • Der letzte Schrei

    Noch bitterer als der letzte Platz für die Engländer muß die Niederlage gewesen sein, die die Fechter für die Existenz einer jede Existenzberechtigung verlorenen „gemeinsamen" Leichtathletik-Mannschaft am letzten Sonntag erlitten. Die Offiziellen der IAAF, die in Tokio beschlossen hatten, in den Leichtathletikarenen ...

  • Eine Schule zog um

    Anlaß zu einer Feierstunde gab ein nicht alltäglicher Umzug am Freitagabend in Friedrichshagen. Die 23. Oberschule mit 50 Lehrern und 684° Schülern bezog ein rekonstruiertes Schulgebäude. Mit ■ dem neuen .Zuhause", das u. a. über 19 modern eingerichtete Klassen- und fünf Fachzimmer verfügt, liebäugelten die glücklichen Besitzer schon seit Monaten ...

  • ...und am Sonntag

    Deutschlandsender: 8.35 Der Dresdner Kreuzchor singt; 11.00 Die Brücke; 13.00 Sonntagsgespräch; 13.30 Flughafenkonzert; 16.00 Zauber der italienischen Oper; 17.05 Das Kulturmosaik; 19.10 Sport; 19.30 Herein-1 spaziert; 20.15 O musica, du edle Kunst; 21.30 Sport; 21.50 Ein Haus voll Musik. ' Berliner Rundfunk: 11 ...

  • Heute in Funk und Fernsehen

    Deutschlandsender: 11.00 Gehört — gelesen - mitgeteilt; 13.55 Das berühmte Streichquartett; 14.30 Ereignisse und Gestalten; 16.20 Die Spitzenparade; 18.35 Sport und Musik: 19.30 bis 24.00 Sie kamen aus aller Welt. Berliner Rundfunk: 9.00 Medizin und Gesundheit; 13.40 Der motorisierte Berliner; 13.45 Aus dem künstlerischen Laietischaffen; 17 ...

  • Viele Radsportgäste in Berlin

    Sein sechstes Jahrzehnt vollendet hRund um Berlin" — eines der traditionsreichsten deutschen Straßenrennen — am Sonntag, und die Zahl der Gäste ist groß genug, um ein denkwürdiges Rennen erwarten zu dürfen. Zum erstenmal seit langer Zeit startet in der DDR auch wieder eine italienische Mannschaft, die mit dem Meisterschaftsplazierten Marco Bellet! und Marcelle Soldi zwei renommierte Azurris in ihren Reihen hat ...

  • I>[un fliegen sie wieder

    Die Blätter haben's wieder mit der Galle. Ein trüber Sommer gibt sein Abschiedsfest. Der Wind, der-kecke, provoziert Krawalle, und. die Natur «glejcht einer Bahnhofshalle, bevor der letzte Zug die Stadt ;verläßt Die Vögel finden sich zum Abgesange, die Nachsaison ist nicht mehr warm genug. Der Aufbruch ist bereits in vollem Gange, und kleine Schwalben stehen fröstelnd Schlange vor den Büros der Vogelinterflug ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetterlage: Bevor der Ausläufer eines zur nördlichen Nordsee gezogenen Sturmtiefs in der zweiten Tageshälfte das Vorhersagegebiet überquert, hält der Zustrom von Warmluft noch an, so daß es tagsüber nochmals spätsommerlich warm wird. ! Aussichten: Bei mäßigen, im Norden zum Teil starken Winden aus südlichen Richtungen zunächst teils wolkig, teils heiter und Temperaturanstieg auf Werte zwischen 20 Grad Celsius im Nordwesten und 27 Grad Celsius im Südosten ...

  • Musikklub gegründet

    Ein „Klub der Freunde russischer und sowjetischer Musik" ist in Berlin gegründet worden. Zu seiner Leitung hat sich der Moskauer Professor Michael Goldstein bereit erklärt. Neben Schallplattenund Tonbandabenden, zu denen die Klubfreunde aus ihren eigenen Sammlungen beitragen wollen, stehen Ausstellungenj Filme und entsprechende solistische Vorträge auf dem Programm ...

  • Jagend in der Gesellschaft

    Welche Diskrepanz ergibt sich gegenwärtig zwischen physischer und sozialer Reife? Soll unsere Jugend sexuell enthaltsam leben? Ist das Bildungsstreben der sozialistischen Gesellschaft sozial determiniert? Diese und andere Fragen diskutierten am Freitagabend interessierte Berliner. Der Klub der Kulturschaffenden hatte zu einem Forum über „Die marxistische Soziologie im Jugendalter" eingeladen ...

  • Blick auf den Spielplan

    DEUTSCHE STAATSOPER, 19 Uhr: i,Die Zauberflöte"*) METROPOL-THEATER, 19.30 bis 22.15 Uhr: „In Frisco ist der Teufel los"**) DEUTSCHES THEATER, 19 bis 22.30 Uhr: „Hamlet"**) ; KAMMERSPIELE, 19.30 bis 22 Uhr: „Der Tartüff"*) MAXIM GORKI THEATER, 19.30 bis 22.15 Uhr: „Am Tage der Hochzeit"***) VOLKSBÜHNE, Eröffnung der Spielzeit nicht wie angegeben am 18 ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: 108 Berlin, Mauerstraße 39'40, Tel. 22 03 41 - Verlag: 1054 Berlin, Schönhauser Allee 178. Tel. 42 0014 - Abonnementspreis monatlich s,50 Mark - Bankkonto: Berliner Stadtkontor. 1058 Berlin, Schönhauser Allee 144; Konto-Nr. 4/1893. Postscheckkonto: Postscheckamt Berlin, Konto-Nr. 555 09 - Alleinige Anzeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN) 102 Berlin ...

  • Stilblüten \

    aus dem Deutschunterricht

    Die beiden größten Heerführer des Dreißigjährigen Krieges waren Wallenstein und Gustav- Adolf Schur. Durch die Umgestaltung der Landwirtschaft in zentrale Betriebe ist es möglich, die Felder in Großflächen zu bearbeiten und das Vieh in zentralen Ställen aufzubewahren. J Wurde von den Wissenschaftlern zur Zeit Galileis ein neues Erzeugnis vorgebracht, wo man viel Geld 'rausschlagen konnte, so gab man ihnen eine kleine Prämie ...

  • Kritik von unten

    Kritik, besonders, wenn sie prompt und objektiv von unten kommt, ist allgemein zu loben* . ... Doch ;Herr Direktor Knitterrock saß nach wie vor im vierten Stock und tat es nui von oben.' Doch ,da sich heut ein braver Mann dem Fortschritt nicht verschließen kann, stieg er von seiner Leiter und zog -mit dem Verwaltungstroß sofort ninab ins Erdgeschoß' r und kritisierte weiter ...

  • Tanztee mit Prominenten

    Am Sonntag, dem 19. September, um 16 Uhr lädt der Zentrale Klub der Jugend und *" Sportler zu einem Tanztee mit Prominenten in das Haus der Junr gen Talente, Klosterstraße 68—70 ein. Prominente Gäste der Berliner Jugend sind u. a. Otto Gotsche, Sekretär des Staatsrates, und Nationalpreisträger Hans Kies, Bildhauer und Stadtverordneter ...

  • Mitteilungen der Partei

    Bezirksleitung: Der für den 20. September vorgesehene Vortrag „Probleme der vielbändigen Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung (in Auswertung der 10r Tagung des ZK)" mit Genossen Ernst Diehl, Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK; findet erst am 23. September, 16.30 Uhr, im Museum für Deutsche Geschichte statt ...

  • Erfolgreich beendet

    22 Journalisten aus Ghana, Kenia, Nigeria, Sierra Leone, Somalia, Südwestafrika und Tansania beendeten gestern erfolgreich einen zehnmonatigen Lehrgang an der „Schule der Solidarität" des Verbandes der Deutschen Journalisten in Friedrichshagen. An der Feierstunde, in der den afrikanischen Gästen ihre ...

  • „Großer Preis" in Hoppegarten

    Das Großereignis der Rennsaison in Hoppegarten erwartet am Sonntag, 15 Uhr, Zuschauer in Scharen: der „Große Preis der DDR". Außerdem ist das Gundula-Rennen beachtenswert. Bereits heute (13.30 Uhr) gehen die Traber in Karlshorst auf die Bahn. Auf dem Programm stehen Vorläufe zum Bersarin-Erinnerungsrennen ...

  • Das Streichholz

    Ein kleines Streichholz stand wegen Waldbrand vor Gericht. Zu lebenslängliche? Strafe verurteilt rechtfertigte es sich: "■'- " Solch ein großes Feuer wollte ich nicht. * Werner Lindemann

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Mitteilungen Der Partei Der Prophet Neues Deutschland • Beilage Nr. 38 vom 18. September 1965 Zusammenkunft im ZK der KPdSU 155000 Bürger in Wahlkommissionen Handelsvereinbarung mit Schweden Kartoffeln von 98 000 ha gerodet Der Staatsvertrag Taylor: 400000 GIs sollen nach Südvietnam Mondlandung auf der Erde erprobt 563 Abschüsse
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