16. Okt.

Ausgabe vom 15.01.1965

Seite 1
  • Held der Nation

    Von jenem Balkon, der heute ins Gebäude des Staatsrates eingefügt ist, erklang sein flammender Kampfruf für eine sozialistische Republik des Friedens und des Sozialismus. Mit der feigen Ermordung Karl Liebknechts am 15. Januar 1919 glaubten die Verderber der Nation, den revolutionären Kampf der deutschen Arbeiterklasse zur Errichtung einer Staatsmacht der Demokratie und des Sozialismus im Blute erstickt zu haben ...

  • Gerstenmaier greift Araber an

    Bonn/Kairo (NDfc Der gemeinsame Aküonsplan der Regierungschefs der arabischen Staaten gegen die Bonner Machenschaften im Nahen Osten hat bei den westdeutschen und Westberliner Ultras tiefe Bestürzung und Verwirrung ausgelöst. Bundestagspräsident Gerstenmaier bezeichnete — 'wie bereits kurz berichtet — den Kairoer Beschluß drohend als eine „bittere Einmischung", die j,zu weit" gehe ...

  • Yolkswirtschaftsplan und Staatshaushalt sind Gesetz Volksbewegung muß das Werk zum Ziele führen

    Aufruf Prof. Dieckmanns zur Aussprache in den Wohngebieten Horst Sindermann: Erfolg des Plans erwächst nur aus der Bereitschaft der Menschen 25 Abgeordnete sprachen in der großen Debatte

    Berlin (ND). Die Oberste Volksvertretung beschloß am Donnerstag die Gesetze über den Volkswirtschaftsplan und den Staatshaushaltsplan 1965. In der Donnerstagsitzung berichteten für den Ausschuß für Kultur Prof. Alfred Kurella und für den Jugendausschuß die Abgeordnete Susanne Kahlert. Für die Fraktionen ergriffen das Wort: Horst Sindermann (SED), Dr ...

  • Offizielle Absage aus Ankara an die MLF

    Washinfton (ADN/ND). Die türkische Regierung hat die USA jetzt offiziell davon unterrichtet, daß sie an einer Beteiligung an der geplanten multilateralen NATO-Atomstreitmacht nicht mehr interessiert ist. Das amerikanische Außenministerium teilte1 dies am Mittwoch in Washington mit. Nach Berichten westlicher Nachrichtenagenturen ga"b der Sprecher des State Department zu verstehen, daß die Türkei voraussichtlich auch ihr elf Mann starkeis Kontingent vom USA-Raketenzerstörer „Claude V ...

  • Dufhues droht USA mit Revanchisten

    Köln (ADN). Mit der „Unruhe" der westdeutschen Revanchistenverbände drohte der geschäftsführende CDU-Vorsitzende Dufhues, wenn die Westmächte dem Drängen Bonns nach einer deklamatorischen „Deutschlandinitiative" nicht nachkommen. In der Sendung „Unter uns gesagt" des westdeutschen Fernsehens erläuterte er am Mittwoch damit die offizielle Politi'- der Erhard-Regierung und seine Neujahrserklärung, Unruhe sei die erste Bürgerpflicht ...

  • Zuerst gegen Vasco da Gama

    Rio de Janeiro (ND). Die DDR-Fußballnationalmannschaft ist am Mittwochnachmittag, aus Uruguay kommend, auf dem Flugplatz in Rio de Janeiro eingetroffen. Wie schon in Chile hatte auch in Rio die Bonner Botschaft versucht, die brasilianischen Behörden dazu zu bewegen, den DDR-Fußballern die Visa zu verweigern ...

  • Bonn provoziert in Westberlin

    London (ADN-Korr.). Die britische Zeitung „Daily Express" hat am Donnerstag die rechtswidrigen Tagungen der Bonner Bundestagsausschüsse in Westberlin als eine „provokatorische Herausforderung" bezeichnet. Die Zeitung gibt die Warnung Niemöllers wieder, daß die Politik Westdeutschlands den Frieden bedroht ...

  • WO. Aufführung des „Frieden" im Deutschen Theater

    Berlin (ND). Benno Bessons Inszenierung des ,Frieden" von "Aristophanes/Haeks erlebte am gestrigen Donnerstag bei unvermindert starker Publikumsnachfrage ihre 100. Vorstellung im, Deutschen Theater. Das Stück hatte bereits nach der Premiere im Oktober 1962 auch im Ausland starke Resonanz gefunden. Es erregte im, ...

  • Kampfdemonstration

    am Sonntag, dem 17. Januar, zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde.

    Es spricht: Genosse Herbert warnIce, Mitglied des Politbüros des ZK, Vorsitzender des Bundesvorstandes des FDGB. Demonstriert für eine Politik der Abrüstung, der Vernunft und Verständigung! Gegen Revanchismus, Atomminen und multilaterale Atommacht der NATOI Für den umfassenden Aufbau des Sozialismus ...

  • Staatssekretär Helmut Koch

    antwortete auf die Anfrage des Abgeordneten Willy Schäfer (DBD). welche Maßnahmen das Staatliche Komitee für Erfassung und Aufkauf eingeleitet hat, um richtige Vertragsbeziehungen zu den LPG auf der Basis der Gleichberechtigung herausteilen. Siehe Seite!

  • Minister Julius Balkow

    antwortete auf die Anfrage des Abgeordneten Walter Riedel (CDU) über die Hintergründe der westdeutschen Hetze gegen die Handelsbeziehungen der DDR mit kapitalistischen Ländern.

  • BERLINERINNEN UND BERLINERI

    Zum 46. Mal« jährt sich der Tag, an dem Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg durch die Reaktion ermordet wurden. Heraus zur großen ,

Seite 2
  • Merkt Bonn nicht, was sich im Welthandel tut?

    ' Auf die Anfrage des Abgeordneten Walter Riedel* über die Hintergründe der westdeutschen Hetze gegen die Außenhandelsbeziehungen der DDR .mit kapitalistischen'Staaten erklärt Minister Julius Balkow: Herr Präsident, ... ; meine Damen und Herren!'' ' Ich antworte gern auf die Frage'des Herrn Abgeordneten Riedel ...

  • Held der Nation

    (TarUetzu.no von Seit» 1)

    mit der ihm eigenen Begeisterung und Weitsicht irt der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution die Morgenröte/der neuen Zeit und in der jungen Sowjetmächt den natürlichen und besten Bundesgenossen des werktätigen detitschen Volkes begrüßte. So hat Ktrl Liebknecht als erster die Idee der deutsch-sowjetischen Freundschaft irt die "Herren def friedliebenden und fortschrittlichen Kräfte des deutschen Volkes gepflanzt ...

  • Verträge fördern bäuerliche Produktion

    Als Antwort auf die Anfrage des Abgeordneten Willy Schäfer, wie sich gleichberechtigte Vertragsbeziehungen zwischen den Erfassungs- und Aufkaufsorganen und den LPG entwickeln sollen, erklärt Staatssekretär Helmut Koch u. a.: Vor allem kommt es darauf an, immer stärker mit ökonomischen Mitteln auf die ...

  • Glückwünsche an Repräsentanten der DDR

    Glückwunschtelegramme zum neuen Jahr, in denen zugleich- der- Dank- für empfangene Neujahrsgrüße ausgesprochen wurde, richteten an den Vorsitzenden des Staatsrates, der DDR, Walter Ulbricht: der König von Nepal, Mahendra Bir Bikram Deo; der Präsident und Regierungschef der Republik Gabon, Leon M'Ba sowie der Präsident des Bundesexekutivrates Jugoslawiens,, Petar Stambolic ...

  • Erfassung für den Wehrdienst

    Berlin (ADN). Der Minister für Nationale Verteidigung der DDR, Armeegeneral Heinz Hoffmann, gibt bekannt: „Auf Grund der §§ 2 Buchst, a und 8 Abs. 1 des Gesetzes über die allgemeine Wehrpflicht vom 24. Januar 1962 (GB1. I S. 2) und des § 2 Abs. 2 der Anordnung des Nationalen Verteidigungsrates der Deutschen Demokratischen Republik über die Erfassung der Wehrpflichtigen vom 24 ...

  • Helle Feuerkugel am Morgenhimmel

    Berlin (ADN). Tausende Berliner wurden am Donnerstagmorgen auf ihrem Weg zur Arbeit Zeuge eines seltenen Naturschauspiels: Gegen 6.28 Uhr konnte am Himmel eine etwa zwei Sekunden lang andauernde Meteorerscheinung in Form eines hellen Feuerballs beobachtet werden. Die Sternwarte Babelsberg vermutet, daß es sich um einen ungewöhnlich langsamen Meteor gehandelt hat ...

  • „Professor Mamlock vor Westberlinern

    Berlin (ADN). Das Filmstudio der Dahlemer Universität hat am Mittwoch den DEFA-Film „Professor Mamlock" filminteressierten Studenten vorgeführt. An der anschließenden lebhaften Diskussion nahm auch der Regisseur Konrad Wolf teil, der zur Dramaturgie und zur Wahl der filmischen Mittel sprach. Der Westberliner „Abend" vom Donnerstag berichtet; „Hunderte Studenten quetschten sich ...

  • Alfred Lesser vor Kurt Schramm

    Brotterode (ND). Mit dem Gesamtsieg von Alfred Lesser (ASK Vorwärts Brotterode), der den Abschlußsprunglauf in Brotterode-mit zwei sicheren Wertungssprüngen von jeweils 85 m gewann, endete am Donnerstag die Thüringer Dreischanzentournee. Für den jungen ASK-Sportler, der nach dem zweiten Sprunglauf in ...

  • Vier Tote bei 148 Bränden

    Berlin (ND). Vom V. bis 10. Januar dieses Jahres kamen in der DDR bei 148 Bränden vier Menschen, unter ihnen ein Kind, ums Leben. 78 Wohnungsbrände vernichteten für rund 85 000 Mark Werte. Der Sachschaden, den 22 Brände in der Landwirtschaft verursachten, war dreimal so hoch. Häufigste Brandursachen waren fahrlässiger Umgang mit brennenden Kerzen in Kellern, Ställen, Scheunen und auf Böden, mit Zündmitteln spielende Kinder und Wärmestrahlung von Herden, Öfen und elektrischen Heizgeräten ...

  • Lampe verdeckt

    Staatssekretär Kochs Antwort auf die Anfrage des Landwirtschaftsausschusses war lang. Er blätterte 15 — oder waren es 19? — Seiten seines Manuskriptes um, bevor er zum Schluß kam. Wenig später, vor der ersten Pause, fühlte sich Volkskammerpräsident Prof. Dr. Dieckmann zu einer Erklärung verpflichtet: Der Ältestenrat habe eine Redezeit festgesetzt ...

  • Wie wird das Wetter?

    Weiierlage: An der S.üdflanke eines ins Nordmeer gezogenen Sturmtiefs dauert der Zustrom von Meeresluft an. Aussichten: Bei mäßigen, zum Teil noch böigen Winden aus Südwest bis West wechselnd bewölkt, vereinzelt Schauer. Mittagstemperaturen 2 bis 5 Grad, im Bergland oberhalb 400 Meter Frostwetter. Tiefste Nachttemperaturen um null Grad ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Hermann Axen; Chefredakteur; Eberhard Heinrich, Hajo Herbell, Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Armin Greim, Redaktionssekretär; Horst Bitschkowski, Harri Czepucfe, Walter Flörath, Dr.' Rolf Gutermuth, Georg Hansen, Klaus Höpcke, Karl- ]Ern§t Reuter, Lieselotte Thoms, Dr. Ha- '•' ' " ' rald ...

  • Pressekonferenz

    Der Deutsch« Fernsehfunk und der Deutsch« landsender Übertragen heute um 15 Uhr in einer Direktsendung eine wichtige internationale Pressekonferenz mit dem Minister für Nationale Verteidigung der DDR, Armeegeneral Heinx Hoffmann.

Seite 3
  • Gleichberechtigung auf höherer Stufe

    j Erneut steht eine Frau am Redneri pult. Die Abgeordnete Gisela Fuchs | spricht für die Fraktion des DFD. „Die , technische Revolution", so stellt sie ein- ' leitend fest; „braucht die schöpferischen ' Fähigkeiten und Talente aller Frauen." Heute gehe es darum, die Gleichberechj. tigung der Frauen auf einer höheren ! Stufe unserer gesellschaftlichen Ent/ ! Wicklung wahrzunehmen, schlußfolgert sie ...

  • Nehmen Sie Born! Das macht vernünftig!

    Nachdem Staatssekretär Koch, Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Erfassung und Aufkauf landwirtschaftlicher Erzeugnisse, eine am Vortag gestellte Anfrage des Ausschusses für Land- und Forstwirtschaft beantwortet hat (siehe auch Seite 2), erhalten die Vertreter der Fraktionen und eine Reihe Einzelsprecher das Wort; als erster für die Fraktion der Partei der Arbeiterklasse Horst S i n d e r ...

  • Plan widerspiegelt Bündnispolitik

    Als letzter Redner vor der Mittagspause ergreift für die LDPD-Fraktion der Abgeordnete Hans-Joachim Heusinger das Wort. Er geht davon aus, daß mit dem Plan 1965 auch die bezirksgeleitete Industrie und die örtliche Versorgungswirtschaft stärker in das neue ökonomische System der Planung und Leitung einbezogen werden, woraus seiner Partei besondere Aufgaben erwachsen ...

  • ND-Parlamentsbericht Ausschüsse berichten der Volkskammer

    Am Donnerstag nimmt die Oberste Volksvertretung unserer Republik ihre Arbeit um 8.30 Uhr auf. Volkskammerpräsident Prof. Dr. Dieckmann erteilt zunächst weiteren Berichterstattern der Ausschüsse das Wort. Für den Ausschuß für Kultur spricht der Abgeordnete Prof. Alfred Kurella (SED). Der Ausschuß hat zur Vorbereitung der dem Hohen Haus vorliegenden Plandokumente u ...

  • Wettbewerb in Instituten und Labors

    Als Sprecher von mehr als sechs Millionen Gewerkschaftern der DDR und im Namen der FDGB-Fraktion befürwortet Dr. Rolf Berger die Gesetzesvorlagen. Die tiefgehenden qualitativen Veränderungen im Wettbewerb, die auf die technische Revolution und das neue ökonomische System zurückzuführen sind* machen eine neue Orientierung des Wettbewerbs auf die Bereiche Forschung und Entwicklung, Projektierung, Konstruktion und Technologie notwendig, stellt er fest ...

  • Einstimmige Beschlüsse

    Gegen 16 Uhr läßt Präsident Pfof. Dr. Johannes Dieckmann über den Volkswirtschaftsplan und den Staatshaushaltsplan abstimmen. Die gewählten Vertreter aus allen Schichten der Be-' völkerung erheben sich von ihren Plätzen, und mit lang anhaltendem Beifall quittieren Abgeordnete und Gäste die Feststellung des Präsidenten, daß diese Dokumente einmütig beschlossen und damit 331m Gesetz «-hoben sind ...

  • Himmelweiter Unterschied

    Während die moderne Wissenschaft in der kapitalistischen Gesellschaftsordnung dem Profit und der Macht der Monopole dien*,' spielt sie im Sozialismus eine humanistische Rolle. Als Produktivkraft befriedigt sie zunehmend die wachsenden materiellen Bedürfnisse des ganzen Volkes. Und indem sie Eigentum des ganzen Volkes wird, dient sie dem großen humanistischen Ziel der gebildeten Nation ...

  • Zur Kontenführung die Menschenführung

    Auch die formale Ausbildung der jungen Meister nimmt sie ins Feuer der Kritik. Sie würden zwar mit dem Führen von Konten, aber nicht mit dem Führen von Menschen vertraut gemacht. Die Abgeordnete fordert, die Hinweise, die der Ausschuß bei seiner Arbeit in der Republik den Staats- und Wirtschaftsorganen gibt, künftig nicht mehr als unverbindliche Ratschläge eines guten Onkels oder einer guten Tante zu betrachten, wie es z ...

  • Polytechnischer Unterricht mit modernster Technik

    An zahlreichen Beispielen schildert der Abgeordnete Werner Lorenz (SED) die gute Zusammenarbeit von Schulen und Betrieben bei der qualifizierten Ausbildung und sozialistischen Erziehung der jungen Generation. Er berichtet, daß im LEW Hennigsdorf 1000 Schüler aus acht Schulen ihren polytechnischen Unterricht erhalten ...

  • Rationeller Einsatz aller Baukapazitäten

    Im Auftrag der NDPD-Fraktion befürwortet Abgeordneter Hans Ulrich die vorliegenden Gesetzentwürfe. Als Vorsitzender der PGH „Aufbau** Ueckermünde beschäftigt er steh speziell mit Problemen der Investitionen und der Baureparaturen. Er • berichtet, wie in seinem Heimatkreis durch kluge Planung, Koordinierung und konzentrierten Einsatz der Kräfte und Mittel bessere Möglichkeiten für ^die Erhaltung und Modernisierung von Altbauten erschlossen werden konnten ...

  • Scharfen Hund vors Tor?

    „Einerseits müssen wir die volkswirtschaftliche Notwendigkeit erkennen, den führenden Zweigen zu helfen, andererseits sind wir aber an die. Bestelltermine unserer Zulieferer gebunden", erklärt der Abgeordnete. Er fügt hinzu, daß manche Mitarbeiter meinten, dagegen helfe nur ein scharfer Hund vor dem Werktor ...

  • Nordlandfahrer haben Heimatrecht erworben

    Nicht nur im Namen des sozialistischen Jugendverbandes, auch in dem der mehr als 2000 Nordlandfahrer aus dem Süden unserer Republik spricht der 25jährige Walter Nehls für die Annahme der Gesetze. Er ist Arbeitsgruppenleiter für Technik in der LPG „Theodor Körner" in Kritzkow, Kreis Güstrow. Er kennt das Jugendleben aus dem „ff", und er spricht aus Erfahrung, wenn er vor den Abgeordneten fordert: Unsere Nordlandfahrer haben sich gut in das genossenschaftliche Leben der Nordbezirke hineingefunden ...

  • Ehe: Betrieb-Institut

    Dann tritt Abgeofdneter Ernst Gallerach (SED), 1. Stellvertreter des Werkdirektors im VEB Carl Zeiss Jena, ans Rednerpult. Er gibt Ratschläge, wie wir am besten zu wissenschaftlich-technischem Vorlauf kommen. Sein Betrieb hat die Arbeit einer Reihe Institute der Deutschen Akademie der Wissenschaften dadurch belebt, daß mit ihnen Verträge über die Erkundungsforschung abgeschlossen wurden ...

  • Kulturaustausch staatlich vereinbaren

    Die Zustimmung der Fraktion des Deutschen Kulturbundes zu den Planentwürfen bringt der Abgeordnete Hans- Rainer John, Chefdramaturg des Deutschen Theaters, zum Ausdruck. Er betont vor allem die Verantwortung der Kunstschaffenden für die gesellschaftliche Wirksamkeit ihrer Arbeit und weist an Hand von Beispielen nach, daß das internationale Ansehen unserer sozialistischen Kultur bedeutend gewachsen ist ...

  • Was wissen die Minister von Bauern hinterm Rennsteig?

    Einen Heiterkeitserfolg erntet die Genossenschaftsbäuerin und Abgeordnete der DFD-Fraktion Irma Wattenba c h, trotz der ernsten Sache, die sie hier vertritt. Ihre Devise ist: Mehr Futter für das Viehl Und sie erwähnt u. a., daß der Staatsratsvorsitzeride, Genosse Ulbricht, sich schon mehrere Male im Bezirk Suhl um die Sorgen der Bauern gekümmert hätte ...

  • Schweine nicht gefragt?

    Ein ernstes Signal über die mangelhafte Zusammenarbeit der VEAB mit den Genossenschaftsbauern in Mildenberg, Kreis Gransee, gibt die Abgeordnete und Bürgermeisterin Martha Kanow (DFD). Die Genossenschaft hätte ihren Fleischplan erfüllt, wenn sich nicht der VEAB trotz der Verträge geweigert hätte, die ...

  • Kooperation braucht Ordnung

    Wieder tritt ein junger Mensch an das Rednerpult, die Ökonomin Monika Werner vom LEW „Hans Beimler" in Hennigsdorf. Als Mitglied des Haushaltsund Finanzausschusses wendet sie sich für einen Moment zum Vorsitzenden des Volkswirtschaftsrates,' Minister Neumann, im Präsidium um, als sie auf Rückständigkeiten in der Kooperationsordnung zu sprechen kommt ...

  • Kooperationsbestimmungen überholt

    Namens der CDU-Fraktion spricht der Abgeordnete Walter Riedel, Leiter des Dresdner halbstaatlichen Betriebes Oscar Heine KG, der elektrische Widerstände für Schaltanlagen herstellt. Aus seinen praktischen Erfahrungen leitet er einige Gedanken ab, wie die gesellschaftliche Arbeitsteilung vertieft werden kann ...

  • Hinter den Zahlen: der Mensch

    Horst Sindermann bezeichnet den Plan 1965 auch als einen Plan dejr schöpferischen sozialistischen Gemeinschaftsarbeit und appelliert an alle Leiter, sich darüber im klaren zu sein, daß die Verwirklichung des Planes Arbeit mit den Menschen ist. Jede Zahl, jede Kennziffer des Planes setze die Bereitschaft der Menschen unseres Staates voraus ...

  • Laufbursche Jungingenieur?

    Starken Beifall der Abgeordneten erhält Susanne K a h 1 e r t (DFD), die temperamentvoll für den Jugendausschuß berichtet Sie kritisiert, daß im Kombinat Bohlen, wo Mitglieder des Ausschusses mit Jugendlichen sprachen; die Be- Abgeordneter Horst Sindcrmann (SED) an Bonner Regierung:

  • Gute Ratschläge Jenaer Wissenschaftler

    Abgeordneter Walter Nehls für die Fraktion der FDJ:

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  • Antikommunismus als Alibi

    Das antifaschistische Kabarett der Nachkriegsjahre sei in Westdeutschland, noch ehe man begreifen konnte, durch das antikommunistische ersetzt worden, schreibt der prominente Kabarettist Wolfgang Neuss in einer .ketzerischen, aber hochnotwendigen Betrachtung", die die Zeitschrift »Metall" veröffentlicht ...

  • Zweierlei Patrioten

    Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg über „Patriotismus" und echte Vaterlandsliebe

    Mit der gleichen naturgesetzlichen Notwendigkeit, die das Wasser den Berg hinuntertreibt, strömt das Kapital an den Ort des höchsten Profits. Brutal, robust, voll zynischen Hohns gegen alle Argumente und Methoden einer sozusagen feineren Gesittung, wie der Militarismus selbst, diese konzentrierte, systematisierte Rohelt der Gewalttätigkeit — so itt die Rüstungsindustrie ...

  • Wir hüten ihr Erbe

    Unter den zum Teil schon verwitterten Gedenksteinen alter Sozialisten, die im linken Teil des Mauerhalbrunds eingelassen sind, haben die Jungen und Mädchen bereits die Büste von Wilhelm Liebknecht entdeckt, des Vaters von Karl. Sie kennen ihn und August Bebel als Begründer der revolutionären deutschen Arbeiterbewegung ...

  • Stumme Demonstration

    „Was aber geschah nach dem 30. Januar 1933, als Hitler Reichskanzler wurde?" fragt Annelie. „Die Faschisten", entgegnet Walter Bartel, „kannten keine Ehrfurcht vor den Toten. Das Denkmal wurde zerschlagen und abgetragen, die Gräber zerstört, die Leichen aus den Särgen geholt, sie blieben für immer unauffindbar ...

  • Ihr Glück

    war Wirken für andere Streiflichter zur Geschichte der Berliner Gedenkstätte der Sozialisten, notiert bei einem Rundgang mit Oberschülern

    Herzen der Stadt. Aber als die im Januar 1919 gefallenen Berliner Arbeiter dort beigesetzt werden sollten, verweigerten damals der Magistrat und die Regierung der Ebert, Noske und Scheidemann ihnen diesen Ehrenplatz. So trugen an\25. Januar 1919 die Berliner 32 Gefallene aus jenen revolutionären Kämpfen auf dem Friedhof Friedrichsfelde zu Grabe ...

  • Heute in Funk und Fernsehen

    Deutsohlandsender: 11.00 Funkmagazin der Wirtschaft; 13.20 Heitere Klassik; 15.05 Das aktuelle Magazin; 19.30 Die Aktuelle Ätherwelle; 19.50 Musikexpreß; 22.00 Das Sängerporträt: Elisabeth Breul, Sopran; 23.00 Militärpolitischer Vortrag. Berliner Rundfunk: B.00 Stunde der Musik für die Jugend; 13.00 Kleines Konzert; 13 ...

  • Sie machten Träume wahr

    Die Blicke der Mädchen und Jungen wandern über die Tafeln mit den klangvollen Namen aus der Geschichte der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung wie Otto Grotewohl, Heinrich Rau, Edwjn Hoernle, Bernard und Wilhelm Koenen, Erich Weinert, Ottomar Geschke, Jenny Matern und Willi Bredel. Viele dieser Namen sind auch für die Jugendlichen ein Stück selbst erlebter Vergangenheit, verbunden mit dem Aufbau eines neuen Lebens, des Soziallsmus in der Deutschen Demokratischen Republik ...

  • Denkmal der Revolution

    „Und wie kam es nun zu der Gedenkstätte?" „Ja", nimmt Genosse Bartel seinen Bericht wieder auf, „die Berliner Arbeiter, die Jahr um Jahr am Todestag von Karl und Rosa nach Friedrichsfelde strömten, wollten die Grabstätte der ermordeten Revolutionäre auch durch ein Denkmal hervorheben. Groschen für Groschen trugen sie zusammen ...

  • Das wahre Deutschland

    Die Jungen und Mädchen lenken ihre Schritte zw rechten Innenseite der Gedenkmauer. Auf Tafeln stehen dort die Namen aller leitenden Funktionäre der revolutionären deutschen Arbeiterbewegung, die während der Zeit der Weimarer Republik verstorben sind oder ermordet wurden. Drei weitere Tafeln künden von dem Heldentum der deutschen Angehörigen der Internationalen Brigaden, Hans Beimler, Artur Becker, Fritz ...

  • Lebenswahr und poetisch

    Kubas „Terra incognita" im Deutschen Theater Berlin

    leistung zugunsten der „Tagessollerfüllung", also zugunsten einer schematischen Planerfüllung entscheidet. Ingenieur Dr. Grebe läßt das geschehen, weil er an Erdölvorkommen in diesem Gebiet nicht glaubt (und damit nicht an eine Explosionsgefahr), Von den getarnten Vertretern westlicher Konzerne werden diese Widersprüche benutzt ...

Seite 5
  • DDRHandel für Westen immer interessanter

    Di« internationale Presse beschäftigt »ich in letzter Zeit in starkem Maße mit dem wachsenden «Interesse westlicher Länder am Handel mit der DDR. Dabei übt sie zum Teil vorsichtige, zum Teil heftig« Kritik an den Bonner Störmanövern, wenn sie sich dabei auch In der Bezeichnung der DDR in gewissem Maße noch der westdeutschen Terminologie bedient ...

  • Vor Erhards Visite

    Die bevorstehende- Reise des westdeutschen Kanzlers nach Paris — Erhard will am 19. und 20. Januar mit de Gaulle konferieren — wird in politischen Kreisen Frankreichs mit Aufmerksamkeit erwartet. Sicher hat Bonn in bezug auf den gemeinsamen westeuropäischen Agrarmarkt und andere wirtschaftliche Fragen unter dem Drude de Caulfes nachgegeben ...

  • Atomwaffenwall steht Annäherung im Wege

    Gewerkschafter fordern Aktionen gegen Trettner-Plan Erhard-Regierung soll konstruktive Deutschlandpolitik betreiben

    Hamburg/Berlin (ADN/ND). Die Proteste gegen den geplanten nuklearen Waffenwall an den westdeutschen Ostgrenzen gipfeln immer mehr in Forderungen, die Erhard-Regierung solle endlich zu einer konstruktiven Deutschlandpolitik übergehen. Der ehemalige Vorsitzende der westdeutschen GeWerk;« schaft Holz, Heinz ...

  • Kühlschiffe aus Belgien

    Reges Interesse an weiterer Vertiefung der Beziehungen zur DDR

    Berlin (ADN). Ein Vertrag über den Kauf,von zwei Kühlschiffen von der belgischen Werft Boel • & Zonen, Temse, wurde am Donnerstag im Hause des Außenhandelsunternehmens Transportmaschinen in Berlin abgeschlossen; In Anwesenheit von Vertretern des Ministeriums für Außenhandel und. Innerdeutschen Handel ...

  • Differenzen zwischen USA und Japan

    Sato meldete in Washington eigene Forderungen an

    Washington (ND/ADN). USA-Präsident Johnson und der japanische Ministerpräsident Eisaku Sato haben' zum Abschluß ihrer Gespräche in Washington in einem gemeinsamen Kommunique den Wunsch nach engerer Zusammenarbeit beider Länder bekräftigt. Aus dem Kommunique geht jedoch zugleich hervor, daß es Washington In entscheidenden Fragen der amerikanischen Asienpolitik nicht gelungen ist, den japanischen Premier auf die Linie der USA festzulegen ...

  • Staatlicher Raubzug

    Steuergeschenke für Millionäre l Steuerlasten für Arbeiter

    Von Günther Lüdemann, Hamburg \ , Hamburg. In die Adenauer-Erhard- Ära, die bei der kommenden Wahl zur Abrechnung steht, fiel unter dem Begriff „Senkung der Körperschaftssteuer" eine Maßnahme zugunsten der Unternehmer,, deren konkrete Auswirkungen, eben erst bekannt wurden. Danach stieg zum Beispiel in Hamburg das steuerpflichtige Einkommen der Unternehmungen von 1957 bis 1961 um 43,2 Prozent ...

  • DGB lehnte ab

    Notstandsbefürworter erhielten eine Abfuhr

    Düsseldorf (ADN/ND). Die westdeutfchen Gewerkschaften lehnen nach wie vor die Notstandsgesetze ab. Das ist das Ergebnis der Beratung, die am Mittwoch zwischen DGB-Führern und „Notstandsexperten" der Bonner Parteien in Dussel- > dorf stattfand. Die Bundestagsabgeordneten Ernst Benda (CDU) und Friedrich Schäfer (SPD) versuchten vergeblich, die Gewerkschaftsvertreter von ihrem Nein gegen die Notstandsgesetze abzubringen ...

  • Jetzt schon Kampfoperationen 16 km vor Saigon

    USA-Flugzeuge über Laos abgeschossen

    Saigon (ADN/ND). Eine Einheit der südvietnamesischen Befreiungsarmee hat am Mittwoch einen starken Polizeiposten bei Thu Duc, rund 16 Kilometer von Saigon entfernt, angegriffen. Ein Polizist wurde getötet und zwei weitere verletzt. Nach Darstellung amerikanischer Agenturen ist das die bisher am weitesten nach Saigon vorgetragene Aktion der Partisanen ...

  • Königin soll nicht nach Bonn

    In der britischen Wochenzeitung .Tribüne" wurde kürzlich ein Leserbrief von Norman L. Stevens, Vorsitzender der Wählervereinigung der Labour Party von Honiton, Exmouth, veröffentlicht, in dem es heißt: .Die Regierung sollte die Vorbereitungen für die Reise der Königin nach Westdeutschland abbrechen. Der westdeutsche Botschafter in London, Hasso von Etzdorf, hat seine Ablösung verschoben, um die Königin auf ihrer Reise begleiten zu können ...

  • KP Schwedens fordert^ Anerkennung der DDR

    Stockholm (ADN-Korr.). Die Anerkennung der DDR durch die schwedische Regierung wird in einem Antrag gefordert, den die Fraktion tief TCP "Schwedens am Mittwoch im Reichstag eingebracht hat. In ihm wird darauf verwiesen, daß die schwedischen Behörden im Gegensatz zu denen der NATO-Länder die DDR-Reisepapiere anerkennen und dem Verkehr zwischen beiden Staaten im allgemeinen keine Hindernisse in den Weg legen ...

  • Gbenye wird Kongoausschuß berichten

    Nairobi (ADN-Korr./ND). Der Vorsitzende der kongolesischen Volksregierung. Christophe Gbenye, wird auf der n4chiten Sitzung des Kongoausschusses der OAU „über die Ziele und den Stand der kongolesischen Revolution" berichten. Dies beschlossen nach gemeinsamer Beratung in Mbale (Uganda) Kenias Präsident Jomo Kenyatta, Tansanias, Präsident Julius Nyerere und Ugandas Premier Milton Obote ...

  • BeratungKPdSU-AKEL über Zypernfrage

    Moskau (ADN). Eine Delegation des ZK der Fortschrittspartei des Werktätigen Volkes Zyperns (AKEL) hat am Mittwoch im ZK der KPdSU ein Gespräch mit Michail Suslow und Boris Ponomarjow geführt. Die Mitglieder der Delegation legten die Probleme des Kampfes auf Zypern dar, hauptsächlich im Hinblick auf die bevorstehende Erörterung dftg Zypernproblems auf der Tagung der yNQj-Yoll Versammlung ...

  • SS-Laternser fordert Freispruch für Mörder

    Frankfurt (Main) (ADN-Korr./ND). „Freispruch in allen Punkten" für den SS-Hauptsturmführer Hunsche forderte am Mittwoch der SS-Verteidiger Laternser vor dem Frankfurter Schwurgericht. Der gleiche Antrag wurde auch für den Eichmann-Stellvertreter in Budapest, den SS-Obersturmbannführer Krumey, gestellt ...

  • Nach Leipzig eingeladen

    Neu Delhi (ADN). Der Leiter der Handelsvertretung der DDR In Indien, Handelsrat Kurt Böttger, und DDR-Handelsrat Hans Lemnitzer sind am Donnerstag vom indischen Staatsminister für Außenhandel, Manubhai Shah, zu einem längeren Gespräch über beiderseitig interessierende Fragen empfangen worden. Im Verlauf ...

  • Was sonst noch passierte

    Sechs Häftlingen des Gelängnistet in dem kleinen österreichischen Alptnort Tamsweg war das Gefängnisleben zu langweilig. Deshalb organisierten sie sich einen Nachschlüssel für die Zellentür, verließen rechts das Gefängnis und gingen in dtr näheren und weiteren Umgebung der Stadt einbrechen. Lange Zeit konnten die Behörden den Einbrechern nicht auf die Spur kommen, denn diese hatten das bette Alibi: Sie saßen im Gefängnis ...

  • Erler: Wir machen mit jedem Koalition

    Berlin (ND). Der stellvertretende SPD- Vorsitzende Erler erklärte am Dienstagabend auf einem Studentenforum in Westberlin, die SPD würde nach den Bundestagswahlen mit jeder anderen Partei eine Koalition eingehen, wenn sie dadurch an der Regierung beteiligt würde. Es sei die Aufgabe der SPD, erklärte Erler, in den Grundfragen der Nation mit der CDU zusammen zu gehen ...

  • Subandrio :UNO- Austritt nicht endgültig

    New York (ADN). Ein UNO-Sprecher teilte am Mittwoch in New York Einzelheiten über elnGesprßch zwischen dem indonesischen Außenminister Subandrio und dem UNO-Chefvertreter in Indonesien mit. Außenminister Subandrio soll erklärt haben, daß dfe Pläne für den Austritt Indonesiens aus der UNO und ihren SpezialOrganisationen noch nicht endgültig formuliert seien ...

  • 47. Vertrag der Interflug

    Berlin (ADN). Zwischen der Interflug der DDR und der österreichischen Luftverkehrsgesellschaft Austrian Airlines (AUA) wurde mit Wirkung vom 1. Januar 1Ö65 ein Generalverkaufsagenturabkommen abgeschlossen. Dies ist der 47. Vertrag der Interflug mit internationalen Luftverkehrsuntemehmtn. Pia AUA wurde vor sieben Jahren gegründet ...

  • Japan drittgrößter Stahlproduzent

    Tokio (ADN). Japan hat sich im letzten Jahr mit einer Gesamtproduktion von nahezu 40 Millionen Tonnen zum drittgrößten Rohstahlerzeuger der Welt entwickelt und Westdeutschland (37 Millionen Tonnen) auf den vierten Platz verwiesen. Größter Stahlerzeuger waren auch im vergangenen Jahr die USA mit einem Ausstoß von über 115 Millionen Tonnen vor der Sowjetunion, die 1964 über 84 Millionen Tonnen erzeugte ...

  • Geburtstagsfeier in Lambarene

    Lambarene (ADN). Der 90. Geburtstag Albert Schweitzers, des greisen Arztes, Humanisten und Friedenskämpfers, ist am Donnerstag in Lambarene und überall in der Republik Gabon feierlich begangen worden. Albert Schweitzer e'mpfing im Kreis seiner engsten Mitarbeiter zahlreiche Gäste aus aller Welt. Der Bürgermeister von Lambarene gab für den Jubilar und seine Gäste einen festlichen Empfang ...

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  • »Neues Deutschland

    Proletarier aller Länder, vereinigt euch! ND-Faltbeilage / 15.1.1965 / Dokumente von der lO.Sitzung der Volkskammer Programm für die schöpferische Arbeit von Millionen Begründung des Volkswirtschaftsplanes 1965 durch Dr. Erich Apel/ Vorsitzender der St

    Genosse Vorsitzender des Staatsrates! Herr Präsident! Verehrte Abgeordnete! pem Hohen Hause liegen zu seiner heutigen Beratung die Gesetzentwürfe über den Volkswirtschaftsplan und den Staatshaushaltsplan 1965 vor. Der Inhalt der Plandokumente ist auf die weitere Verwirklichung des vom VI. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands beschlossenen Programms des umfassenden Aufbaus des Sozialismus unter den Bedingungen der technischen Revolution gerichtet ...

  • Mißachtung der Kritik ausmerzen

    Auch die Arbeit der Produktionskomitees, der Produktionsberatungen der Gewerkschaften und die sozialistische Gemeinschaftsarbeit und viele andere Formen der Teilnahme der Werktätigen an der Planung und Leitung der Produktion tragen wesentlich dazu bei, die Qualität der wissenschaftlichen Leitungstätigkeit weiter zu erhöhen, die sozialistische Demokratie breiter, zu entfalten und den Plan gut zu erfüllen ...

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  • Was haben wir 1964 erreicht?

    vorangegangenen Jahre nicht nur ein bedeutendes mengenmäßiges Wachstum der Produktion erzielt wurde, sondern vor allem auch die Effektivität der auf- ' gewandten Arbeit, die volkswirtschaftliche Rentabilität und damit die Stabilität und die dynamische Kraft unserer Volkswirtschaft in beachtlichem Maße gestiegen sind ...

  • Typenprojekte in den Staatsplan

    Ich möchte im Zusammenhang mit der Notwendigkeit eines ausreichend großen wissenschaftlichen Vorlaufes der Produktion auf ein weiteres wichtiges Problem zu sprechen kommen. Wir messen bei der Durchführung des vorliegenden Planprojektes den Fragen der Investitionstätigkeit eine außerordentliche Bedeutung bei ...

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  • Selbstzufriedenheit hemmt wissenschaftlichen Vorlauf

    Wir haben beispielsweise in der Filmfabrik Wolfen festgestellt, daß von den sozialistischen Kollektiven, den Wissenschaftlern und Ingenieuren sowie den leitenden Kadern durch angestrengte und fleißige Arbeit die Aufgaben des Planes Neue Technik 1964 erfüllt wurden. Gegenüber dem Vorjahre gibt es in dieser Richtung große Fortschritte ...

  • Fortschritte durch neues ökonomisches System

    Im Jahre 1964 wurden bedeutende Schritte getan zur Durchsetzung der Hauptbestandteile des neuen ökonomischen Systems der Planung und Leitung der Volkswirtschaft der wissenschaftlich fundierten Führungstätigkeit der wissenschaftlich begründeten, auf die Perspektive orientierten zentralen staatlichen Planung, der umfassenden Anwendung der materiellen Interessiertheit in Gestalt des in sich geschlossenen Systems ökonomischer Hebel, der aktiven Teilnahme der Werktätigen ...

  • Bisher höchste landwirtschaftliche Produktion

    1964 war das Jahr mit der bisher höchsten landwirtschaftlichen Produktion in der DDR. Die Genossenschaftsbauern und Landarbeiter haben die pflanzliche und tierische Produktion um etwa 700 Millionen Mark gegenüber dem Vorjahre erhöht. Das beweist die weitere Festigung der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften und das wachsende sozialistische Bewußtsein der Genossenschaftsbauern, Landarbeiter und Agrarwissenschaftler ...

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  • Plan stärkt unsere nationale Politik

    Die im Jahre 1965 vorgesehene Entwicklung der Volkswirtschaft der DDR wird unserer nationalen Politik, wie sie vom Genossen Walter Ulbricht in seiner großen Rede anläßlich des 15. Jahrestages der DDR, auf der 7. Tagung des ZK der SED und In seiner international stark beachteten Neujahrsansprache dargelegt wurde, noch größere Achtung und Autorität verleihen ...

  • Wie können wir die Spaltung überwinden?

    Wir wenden uns auch an die Deutschen jenseits der projektierten Atomminenzone längs der Ostgrenze der westdeutschen Bundesrepublik. Die westdeutschen Arbeiter und Bauern, viele Angehörige der Intelligenz haben gleichfalls angestrengt gearbeitet, haben Werte geschaffen, die von Fleiß und Können künden ...

  • Lebenshaltung weiter verbessert

    Durch die erfolgreiche Arbeit der Werktätigen bei der Steigerung der Arbeitsproduktivität, der Erhöhung der Qualität und der Senkung der Kosten war es im Jahre 1964 möglich, weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenshaltung der Bevölkerung durchzuführen. Auf Grund der höheren Einnahmen und des größeren Warenangebots hat die Bevölkerung im Jahre 1964 für 1,6 Milliarden Mark mehr Waren im, Einzelhandel kaufen können ...

  • Für die Menschen, mit den Menschen erfüllen wir den Plan

    Bericht des Ausschusses für Industrie, Bauwesen und Verkehr, erstattet von Dr. Günter Mittag, Kandidat des Politbüros

    Die dem Hohen Hause vorliegenden Entwürfe des Volkswirtsehaftsplanes und des Staatshaushaltsplanes 1965 wurden vom Ausschuß der Volkskammer für Industrie, Bauwesen und Verkehr eingehend beraten. Die Mitglieder des Ausschusses sind nach ausgiebiger und freimütiger Diskussion zu der Auffassung gelangt, beiden Dokumenten ihre volle Zustimmung zu geben ...

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  • Im Blickpunkt: wissenschaftliche Leitung

    In den Beratungen unseres Ausschusses wurde deutlich hervorgehoben, daß die Durchführung des Planes 1965, dieses gewaltigen Arbeitsprogramms Millionen Werktätiger, besonders hohe Anforderungen an die Leiter, in erster Linie an ihre Arbeit mit den Menschen, stellt. Es geht vor allem um die höhere Verantwortung jedes einzelnen ...

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  • Mehr Rechte den örtlichen Organen

    In dem Ihnen vorliegenden Gesetzentwurf sind wichtige Maßnahmen zur Neuordnung der Haushalts- und Tinanzwirtsehaft in den Städten und Gemeinden, Kreisen und Bezirken enthalten. Diese Neuordnung geht von der höheren Verantwortung der örtlichen Volksvertretungen im neuen ökonomischen System der Planung ...

  • Charakteristik des Planes 1965

    Worin besteht nun die Charakteristik des Planes für das Jahr 1965? — Seine Ziele werden von der zentralen Aufgabe bestimmt, die der VI. Parteitag der SED beschlossen hat: ausgehend von den ökonomischen Gesetzen des Sozialismus die nationale "Wirtsdiaft der DDR auf der Grundlage des wisjwnschaftlich-technischen Höchststandes zu gestalten und so die Arbeitsproduktivität ständig zu steigern ...

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    Hier «igen «ich die verhe«r«nd«n Au*wirkung<m zweier imperialistischer Weltkriege mit den ungeheuren Verlusten an Menschen; die zu einer ungünstigen Altersstruktur unserer Bevölkerung geführt haben. Während im Jahre 1939 in Deutschland auf 100 Bürger im arbeitsfähigen Alter 16,5 Bürger im Rentenalter entfielen, waren es in der DDR im Jahre 1950 21,8, im Jahre 1960 28,9, und in diesem Jahr werden es etwa 34,2 sein ...

  • Ständig die Perspektive im Auge behalten

    Im täglichen Kampf um die Durchführung «Jer Pläne kommt es besonders darauf an, standig die Perspektive im Auge zu behalten und rechtzeitig ,- deshalb sprechen wir vom Vorlauf - alle Vorbereitungen vx treffen, die für das technisch-ökonomische Niveau und die Produktion von morgen erforderlich sind.

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Held der Nation Gerstenmaier greift Araber an Yolkswirtschaftsplan und Staatshaushalt sind Gesetz Volksbewegung muß das Werk zum Ziele führen Offizielle Absage aus Ankara an die MLF Dufhues droht USA mit Revanchisten Zuerst gegen Vasco da Gama Bonn provoziert in Westberlin WO. Aufführung des „Frieden" im Deutschen Theater Kampfdemonstration Staatssekretär Helmut Koch Minister Julius Balkow BERLINERINNEN UND BERLINERI
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