15. Apr.

Ausgabe vom 13.10.1964

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  • Vorsprung wächst

    Ein alter Traum der Menschheit ging gestern in Erfüllung.- Was zahlreiche Schriftsteller und Filmregisseure utopisch ausgemalt hatten, wurde, am Montag Wirklichkeit. Die Schöpferkraft sowjetischer Gelehrter, Techniker und Facharbeiter .legte erneut eine eindrucksvolle. Bewährungsprobe ab. Aus Mqskau :kam 4ie sensationelle Nachricht vom glücklichen Start des ersten mehrsitzigen Weltraumschiffes ...

  • Gestern in Berlin eröffnet: Parteilehr jähr 1964/65

    Dr. Günter Mittag: Zirkel sollen Perspektivplandiskussio] wissenschaftlich begründen

    Berlin (ND).1 Am Montag trafen sich über 3000 Berliner Propagandisten und Parteifunktionäre zur traditionellen Eröffnung des neuen Parteilehrjahres im Berliner Friedrichstadt-Palast. Im Präsidium hatten, von den Teilnehmern mit herzlichem Beifall begrüßt, die Mitglieder des Politbüros Prof. Kurt Hager und Paul Verner ...

  • Schwedt und Premnitz. mit neuen Wettbewerbszielen Alfred Neumann beriet mit Werktätigen im Erdölverarbeitungswerk Herbert Warnke vor Vertrauensleuten des Chemiefaserkombinats

    Berlin (ND). Die Bau- und Montage' arbeiter von Schwedt und die Werktätigen des Chemiefaserwerkes „Friedrich Engels" in Premnitz setzen den sozialistischen Wettbewerb „Dem Volke zum Nutzen — der Republik zu Ehren" fort. Hauptziel ist die exakte Erfüllung des Planes 1964 und die Sicherung eines guten Plananlaufs für 1965 ...

  • Dank an die Bürger der Republik

    Das Zentralkomitee,1" der Staatsrat; der Ministerrat und der Nationalrat der Nationalen Front danken den Bürgern unserer Republik für die großen Leistungen; die sie in Vorbereitung. des 151 Jahrestages der Gründung der DDR auf allen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens vollbracht haben. Dank und Anerkennung ...

  • Schwer der Kampf, schön der Sieg Ingrid gewann dritte Goldene

    . Tpkip ; (f?D). ; Jahrzehntelang beherrschten die Amerikanerinnen das olympische Kunstspringen der Damen. 1960 in Rom brach Ingrid ' Engel-Krämer in die Phalanx ein und holte die Goldmedaille in die DDR. 1964 in Tokio wollten die USA- Springerinnen das Bild wieder korrigieren. Doch Ingrid wiederholte ihren Triumph und gewann — wie wir schon gestern in einem Teil der „Auflage berichteten — ihre dritte Goldmedaille ...

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  • Arbeiterjugend trat in die Schranken

    10. Oktober 1904. vierundzwanzig jugendliche Arbeiter gründen auf einer gut vorbereiteten internen Versammlung in Berlin, dem einen Zentrum des Entstehens der organisierten Arbeiterjugendbewegung in Deutschland, den „Verein der Lehrlinge und jugendlichen Arbeiter". Die Gründung dieser Organisation ist mit vollem Recht in die Geschichte als Geburtstag der selbständigen Arbeiterjugendorganisation Deutschlands eingegangen ...

  • An einem Wochenende

    Wenn der westdeutsche Revanchismus und Militarismus vor der internationalen Öffentlichkeit angeprangert wird, erklärt man in Bonn gewöhnlich mit dem Ausdruck eines neugeborenen Kalbs, so etwas gäbe es doch in der Bundesrepublik gar nicht. Diese Unverfrorenheit ist um so erstaunlicher, als man sich sonst gar keine Mühe gibt, die aggressive Revanchepolitik zu verbergen ...

  • Vorsprung wächst

    (Fortsetzuna vnn Seite 1)

    enthusiastisch als die Sowjetbürger Ebenso, wie die Bewohner von Moskau Leningrad und Kiew sich anläßlich des 15. Geburtstages der DDR über unsere Erfolge freuten, nehmen die Bewohnei von Berlin, Leipzig und Rostock die sensationelle Leistung der drei Raummusketiere mit herzlicher Freude und großer Anerkennung auf ...

  • Immer die gleichen Störenfriede

    Die Störenfriede wollen offenbar keine Ruhe geben. Es sind die gleichen Kreise, lie schon gegen das Passierscheinabkommen vom 17. Dezember 1963 Sturm liefen, lie während seiner Durchführung auf ille möglichen Störmanöver verfielen, die xaeh Ablauf des Abkommens schrien:. Vie wieder!, die dann weiter ...

  • Ablehnung für Erhards Atompläne

    Internationale Presse verurteilt Bonner Alleingangsdrohung

    Berlin (ND). Mit den gefährlichen Folgen einer Bonner Verfügungsgewalt über die multilaterale Atomstreitkraft der NATO (MLF) setzt sich die internationale Presse nach den jüngsten Drohungen Erhards, ein bilaterales Abkommen mit den USA einzugehen, auseinander. Auf dem CDU-Militärkongreß in Kassel hatte Erhard unter deutlicher Bezugnahme auf das MLF-Prpjekt gefordert: „Wir müssen unseren Soldaten iene Waffen zur Verfügung stellen, über die auch der mögliche Gegner verfügt ...

  • Faustdicke Lügen der Springer-Presse

    Berlin (ADN). Wider besseres Wissen tischen Westberliner Blätter, allen voran die Snringer-Presse. ihren Lesern faustdicke Lügen über eine angebliche Einschränkung der im Passierscheinprotokoll vereinbarten Besuche Westberliner Bürger bei ihren Verwandten in der Hauptstadt der DDR auf. Daß sie dabei ...

  • CDU-Scharfmacher entfesseln Hetze gegen Besuche

    Passierscheinabkommen soll mit Verleumdungen torpediert werden

    Berlin (ND). Schwere Angriffe gegen den Westberliner Senat "und böswillige Verleumdung gegen die DDR — mit diesen Methoden versuchen die Blätter des Springer-Konzerns und die Westberliner CDU seit Tagen, die ordentliche Abwicklung des Passierscheinabkommens zu hintertreiben. Die von der DDR- Regierung im ...

  • Das Fazit des Kampfes

    Der Arbeiterjugendbewegung ging es zunächst um das Versammlungsrecht, um das Recht, sich zu Organisationen zusammenzuschließen. Im weiteren Verlaufe ihrer Entwicklung wurde sie, den Drohungen und brutalen Terrormaßnahmen der deutschen Imperialisten und Militaristen zum Trotz, zu einem „wichtigen Faktos im Kampf um die Gewinnung der Jugend für die aktive Teilnahme am Klassenkampf der sozialistischen Arbeiterbewegung" (Walter Ulbricht) ...

  • Notstandsgesetze zielen auf neuen Krieg ab

    Berlin (ND). „Wenn die Notstandsgesetze in (West-)Deutschland in diesem Jahr verabschiedet werden und der Vertrag über die multilateralen Atomstreitkräfte nach den Ankündigungen der Regierung der Bundesrepublik bis 15. Dezember unterzeichnet wird, geht die demokratische Nachkriegszeit illusionlos zu Ende und für uns beginnt wieder die Vorkriegszeit ...

  • Der Jugend freie Bahn

    Diese beiden Dokumente sichern der Jugend das umfassendste Mitbestimmungsrecht, das es jemals für sie in der deutschen Geschichte gab. Denn es, beschränkt sich nicht auf Deklaration, sondern verpflichtet z. B. alle Leiter, alle Jugendlichen durch ausführliche Informationen über die Kennziffern, über das Weltniveau und die wichtigsten betrieblichen Belange, zum Mitplanen zu befähigen ...

  • Glückwünsche des ZK

    Genosse Karl Oltersdorf 75 Jahre

    Berlin (ND). Heute begeht unser Parteiveteran Genosse Karl Oltersdorf in Berlin seinen 75. Geburtstag. Das Zentralkomitee beglückwünscht Genossen Karl Oltersdorf auf das herzlichste. Er war bereits mit 16 Jahren in der revolutionären Arbeiterbewegung organisiert und kann, wie es in dem Glückwunschschreiben des ZK heißt, „auf ein kampferfülltes Leben für die deutsche Arbeiterklasse zurückblicken" ...

  • Cocktail zum Tag der Polnischen Volksarmee

    Berlin (ND). Aus Anlaß des 21. Jahrestages der Gründung der Polnischen Volksarmee hatte der Militär-, Marine- und Luftwaffenattache der Volksrepublik Polen in der DDR, Oberst Jedrzejewski, zu einem Cocktail eingeladen. Der Einladung waren gefolgt der Stellvertreter des Ministers für Nationale Verteidigung Admiral W ...

  • Max Brauer gegen MLF

    Hamburg (ADN). Zwischen dem stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Erler und dem früheren Hamburger Bürgermeister Max Brauer ist es am vergangenen Wochenende auf dem Hamburger SPD-Landesparteitag zu einer Auseinandersetzung über die geplante multilaterale Atomstreitmacht der NATO (MLF) gekommen. Max Brauer ...

  • Polizei schützt Hitleranwalt

    Hannover (ND). Die Polizei in Hannover ging am Sonnabend gegen eine große Gruppe Menschen am Bahnhof vor, die ihre Empörung über die antisemitischen und nazifreundlichen Äußerungen des Rechtsanwalts Heinecke zum Ausdruck brachten. Ein 35jähriger Kunstmaler, der mit zwei Plakaten diesen Nazirechtsanwalt > anprangerte,' -wurde festgenommen1, auf eine Polizeiwache' ge- Eührt und dort eineinhalb Stunden verhört ...

  • Das sind Bonner Söldner, die für Tshombe morden

    Die Mainzer Zeitung „Freiheit" veröffentlichte jetzt ein Inter- 1 view mit einem jener SS-Mörder, die im Dienste Tshombes blutige Massaker unter der kongolesischen Freiheitsbewegung veranstalten. „Captain Müller", wie sich der Henker jetzt nennt, ein SS-Sturmbannführer, saß nach 1945 wegen Kriegsverbrechen in einem westdeutschen Untersuchungsgefängnis, wurde aber bald, wie er selbst sagte, wieder auf freien Fuß gesetzt ...

  • IG Metall verurteilt Bildungspolitik

    Essen (DS/ND). Das Vorstandsmitglied der IG Metall Benz hat in Essen die Bildungspolitik in der Bundesrepublik scharf verurteilt. Die Gewerkschaften hätten allen Anlaß, besorgt über die Entwicklung zu sein. Es müsse gegenwärtig festgestellt werden, daß die Bundesrepublik inv bezug auf das Bildungsniveau unter den" Industrieländern Europas fast an letzter Stelle steht ...

  • Mozart und Maschinengewehr

    Frage: „Und was haben Sie für später vor?" Antwort: „Jetzt helfe ich Herrn Tshombe, sein Haus in Ordnung zu bringen. Dann stehe ich anderen Arbeitgebern zur Verfügung. Diese Welt ist so unruhig, es'-gibt immer hier und da ein Feuerchen. Als internationale Feuerwehrmänner haben wir Spitzengehälter und immer Stellenangebote ...

  • Eingeständnis Hases

    Bonn (ND/ADN). Unter dem Eindruck der zahlreichen Stimmen Westberliner Bürger, die sich gegen die Querschüsse der Feinde des Passierscheinabkommens wenden, mußte der Bonner Pressechef von Hase am Montag eingestehen, daß die vorgenommene Lenkung des Besucherstromes eine „organisatorische Lösung im Interesse der Westberliner Bevölkerung" und „vernünftig" sei ...

  • Krieg ist ihr Metier

    Frage: „Weshalb sind Sie nach Kongo gekommen? Aus politischen Gründen, um die drohende Gefahr der Kommunisie- Vung Kongos abzuwehren?" Antwort: „Kriegspielen ist seit 25 Jahren mein Metier... Aber, wenn ich mich schon wieder engagiert habe, natürlich dann für Leopoldville, die anderen sind wahre Untermenschen, Horden, die man nicht als Soldaten ansehen kann ...

  • .Dutzende! Jeder von uns hat einen-kleinen Privat»

    Frage: „Was haben Sie nach dem Krieg \m Jahre 1945 gemacht?" Antwort: „Das war ein wenig hart. Sie haben mich natürlich in Haft gesetzt, in der Hoffnung, etwas Belastendes gegen mich herauszubekommen. Sie müssen wissen, ich bin ein alter Hase, und sie sind natürlich nicht auf ihre Kosten gekommen. Nach einigen Jahren sind sie müde geworden und haben die Zellen-) tür geöffnet ...

  • Bisher 623 000 Anträge

    Westberlin (ADN). Unbeeindruckt von Quertreibereien der Westberliner CDU- Blätter und der Springer-Presse, geht die Abfertigung der Antragsteller in den 16 Pasaderscheinbüros der DDR in Westberlin nach wie vor reibungslos und zügig weiter. Rund 55 000 Anj^äge'zum Bestich ihrer Verwandten in der Hauptstadt der DDR wurden am Montag von Westberliner Bürgern in den iß Passierscheinbüros der DDR in Westberlin gestellt ...

  • Sowjetunion beispielhaft

    Mttnchen (ADN). Die Kultusminister der westdeutschen Länder sollten sich an der Sowjetunion ein Beispiel nehmen, erklärte eine Hamburger Studentin gegenüber einem Reporter der Illustrierten „Quick", der sie nach ihrer Meinung über die Gleichberechtigung der Frau in Westdeutschland befragte. „In der gesamten Bundesrepublik gibt es nicht einmal 200 weibliche Universitätsprofessoren, während allein an der Moskauer Universität über 1000 Frauen lehren ...

  • NEUES DEUTSCHIÄNE

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Hermann Axen, Chefredakteur; Eberhan Heinrich. Hajo Herbell, Dr. Günte Kertzscher. stellv. Chefredakteure; ArmJi Greim; RedaktionssekretSr: Horst Bitsch kowskl, Harri Czepuck. Walter Florath Dr. Rolf Gutermuth. Georg Hansen. Klau; Höpcke. Karl-Ernst Reuter, Lieselott* Thoms. Dr. Harald Wessel

  • DGB fordert Konsequenzen

    Der DGB-Landesvorstand Niedersachsen hat den niedersächsischen Justizminister von Nottbeck, die hannoversche Anwaltskammer und den Anwaltsverein aufgefordert, aus dem Plädoyer Heineckes „so schnell wie möglich die erforderlichen Konsequenzen zu ziehen".

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  • Der Flug verläuft normal

    Medizinische Untersuchungen im Kosmos \ Programm des ersten Flugtages erfüllt

    Moskau (ADN), Beim Überfliegen der Sowjetunion •während der ersten Erdumkreisung gab die Besatzung der Woschod durch: „Befinden ausgezeichnet. Auftrag wird erfüllt.'? Die Bedingungen in der Raumkapsel sind nach Angaben des Kommandanten normal. T)ruck 1,1 Atmosphäre, Temperatur 18 Grad Celsius, Luftfeuchtigkeit 58 Prozent ...

  • Großer Sieg für den Kommunismus

    Glückwünsche der Repräsentanten unserer Republik

    Berlin (ADN). Ein Glückwunschtelegramm zum Start des sowjetischen Raumschiffes Woschod an den Ersten Sekretär des ZK der KPdSU und Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR, Nikita Sergejewitsch Chruschtschow, und den Vorsitzenden des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR, Anastas Iwanowitsch Mikojan, ...

  • Raumschiff neuen Typs

    Von Heinz M i e I k e, Vizepräsident der Deutschen Astronautischen Gesellschaft Die erregenden Fernsehdirektübertragungen aus dem Raumschiff Woschod zeigten u. a. eine raumflugtechnisch außerordentlich aufschlußreiche Einzelheit, die den hohen Entwicklungsstand sowjetischer Raumschiffkonstruktionen deutlich werden ließ: Erstmalig war zu sehen, daß ein sowjetischer Kosmonaut in der Raumkabine keinen Schutzhelm mehr zu tragen braucht ...

  • Konstantin Feoktistow

    Der 38jährige parteilose Wissenschaftler Konstantin Feoktistow — Mitglied der Besatzung des Raumschiffs — wurde in der alten Stadt Woronesh geboren. Im zweiten Weltkrieg meldete sich Feoktistow als 16jähriger freiwillig an die Front und wurde 1942 im Kampf verwundet. Nach der Demobilisierung absolvierte Konstantin die Zehnklassenschule ...

  • Wladimir Komarow

    Der Kommandant des Raumschiffes Woscßod, der 37jährige Ingenieur- Oberst Wladimir Komarow, ist Aspirant der ^äaukowski"-Ingenieur-Akademie der Luftstreitkräfte. Wladimir Komarow wollte schon immer Flieger werden. Im Jahre 1942 ließ er sich in die Moskauer Spezialschule der Luftstreitkräfte aufnehmen ...

  • Boris Jegorow

    Moskau (ADN). Das jüngste Mitglied der Besatzung des Raumschiffes Woschod, der 27jährige Komsomolze Boris Jegorow, ist erst vor drei Jahren Arzt geworden. Nach Beendigung der Oberschule ließ er sich im Jahre 1955'an der ersten Moskauer Hochschule für Medizin immatrikulieren. Schon als Student interessierte er sich für Probleme der Flug- und Raumfahrtmedizin ...

  • Klare Verbindung

    Sternwarten empfingen Signale von Woschod Berlin (ADN). Die Funksignale des jüngsten in der UdSSR gestarteten Raumschiffes sind bereits am Montag von 11.32 Uhr bis 11.41 Uhr von den Schulsternwarten und Satellitenbeobachtungsstationen Bautzen und Rodewisch empfangen worden. Auf der Frequenz 19,994 Megahertz haben Mitarbeiter des Observatoriums für Ionosphärenforschung Kühlungsborn am Montagvormittag zum erstenmal Signale des Raumschiffes Woschod empfangen ...

  • Sensation des Tages

    Stauungen vor Fernsehgeschäften % Flugblätter verbreiten die Nachricht

    Berlin (ADN). Die Sensation des Tages an diesem Wochenanfang in der DDR ist der triumphale Start des sowjetischen Raumschiffes Woschod. In den Radiound Fernsehgeschäften drängen sich die Menschen vor rasch aufgestellten Geräten, um zu jeder Stunde über die neuesten Meldungen informiert zu sein. Im Chemiefaserkombinat < Wilhelm- Pieck-Stadt Guben wurden von der Betriebsparteiorganisation in kürzester Frist Flugblätter angefertigt, die den Verteilern förmlich aus den Händen gerissen wurden ...

  • Funkspruch an Nikita Chruschtschow;

    Moskau (ADN). Die drei Kosmonauten an Bord des Raumschiffes Woschod haben on das ZK der KPdSU, die sowjetische Regierung und Nikita Chruschtsdiow persönlich folgenden Funkspruch gerichtet: „Moskau, Kreml. Wir melden dem Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, der sowjetischen Regierung und Nikita Sergejewitscb Chruschtschow persönlich: Das Befinden der Besatzung ist vorzüglich ...

  • Extrablätter

    Anläßlich des neuen sowjetischen Vorstoßes in den Kosmos haben führende Zeitungen der Weltpresse Extrablätter .. herausgegeben. In einer Sonderausgabe der „Prawda" betont Juri Gagarin, daß „die Reise des Woschod wie auch die vorangegangenen sowjetischen Raumflüge friedlichen Zielen dient und die Ergebnisse der sowjetischen Kosmosforschungen der ganzen Menschheit gehören werden" ...

  • Über zehn Millionen Wehraumkilometer

    Neun sowjetische Kosmonauten umkreisten bisher die Erde

    Moskau (ADN). Die erste, Erdumkreisung des neuen sowjetischen Raumschiffes Woschod ist die 260. Erdumkreisung sowjetischer Kosmonauten, berichtet TASS. Seit dem Flug von Wostok 1 am 12. April 1961 mit Fliegermajor .Juri Kosmonauten

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  • Das Ende der Welt

    Ein Film von Wanda Jakubowska

    Der Name Wanda Jakubowska hat weit über die Grenzen Polens hinaus einen guten Klang. Mit ihm verbinden sich beste Traditionen des polnischen Films. Bereits 1930 zählte Wanda Jakubowska zu den Initiatoren der Gruppe „Start", die sich den Kampf um den „gesellschaftlich nützlichen Film" zum Ziel gesetzt hatte ...

  • „...vernichtet den Krieg!

    Kabalewskis „Requiem" während der Berliner Festtage

    Dieser Abend im Hause der Komischen Oper gehört zu den stärksten Eindrükken auf musikalischem Gebiet während der diesjährigen Berliner Festtage. Zum ersten- Male erklang das Requiem des bedeutenden sowjetischen Komponisten Dmitri Kabalewski auf Verse von R. Roshdestwenski außerhalb der UdSSR. Das rund eineinhalbstündige Werk, das am 9 ...

  • Rumänische Ballettkunst

    Bukarester Ensemble tanzt Prokof jews „Romeo und Julia"

    Nachdem in den vergangenen Jahren anläßlich der Berliner Festtage die Ballettensembles aus Leningrad, Helsinki und Stockholm bei uns weilten, besuchten uns diesmal das Ballett und das Orchester des Bukarester Staatstheaters für Oper und Ballett. Außer zwei Ballettabenden im Metropol- Theater boten die rumänischen Künstler eine vollständige Aufführung mit eigenen Bühnenbildern und Kostümen des Shakespeare-Balletts „Romeo und Julia" von Sergej Prokofjew ...

  • „Menschen mit xoßer Initiative" Walter Ulbricht besuchte Ausstellung „Unser Zeitgenosse"

    mälde wie Wilfried Fitzenreiters j.Springerin", Rudolf Berganders „Mutter uad Kind", Fritz Eiseis „Bürgermeister E. Wills", Gerhard Rommels „Berliner Mädchen" — um eisige aus den ersten Ausstellungsabschnitten zu nennen — gaben einen guten Auftakt für diese Beziehung zwischen Betrachter und Kunstwerk ...

  • Gastspiel mit Heinz Hilpert

    'j,Was ihr wollt" in der Göttinger Inszenierung

    Fast am Ende der Berliner Festtage 1964 gab es für die Freunde des Schauspiels noch einmal einen schönen Theaterabend. Das Deutsche Theater Göttingen gastierte im Großen Haus in der Schumannstraße mit Shakespeares „Was ihr wollt" in der Inszenierung seines langjährigen Intendanten Heinz Hilpert. Nicht ...

  • Solistenkonzert

    Das 1. Sinfoniekonzert des Orchesters der Komischen Oper während der Berliner Festtage stand ganz im Zeichen der beiden mitwirkenden Solisten. Der Beifall wollte nicht enden, der den Amerikaner Bruce Abel für seine Interpretation von Bachs „Kreuzstab"-Kantate feierte. Der junge Bariton —* L Preisträger ...

  • Schwaen- Uraufführung

    Einen festen Platz im Repertoire der Berliner Festtage hat sich das Kammerorchester des Berliner Hauses für Kulturarbeit unter Harry Adam seit einigen Jahren erobert. In diesem Jahre stellte sich das Laienensemble mit Werken von Händel, Mielczewski, Schostakowitsch und Statnitz vor. Es war eine erfreuliche Zunahme der Sicherheit und Prä' zision des Zusammenspieles vor allem der Streicher festzustellen ...

  • AUS-DEM KULTURLEBEN Eine interessante Eegierung

    Viele namhafte sowjetische Person* Hchkeiten nahmen anläßlich des 15. Jahrestages unserer Republik in der „Iswestija" vom 7. Oktober das Wort. Unter ihnen befand sich auch Michael Scholochow. Er schrieb: Während meines Aufenthaltes in der DDR gewann ich viele gute Eindrücke* besonders von der Jugend ...

  • Beifall für Steckenpferd-Parade

    Viel Freude, den Zuschauern ebenso wie den Mitwirkenden^ bereitete am Sonntag die Matinee JSteckenpferd- Parade" im Berliner Friedrichstadt- Palast, die Abschlußveranstaltung des vom Palast und der „BZ am Abend" ausgeschriebenen Laienwettbewerbs „Heitere Hobbys". Ein großer Augenblick für 30 junge und alte Berliner, die neben ihrer Berufsarbeit beachtliches Können als Sänger, Instrumentalisten, Artisten, Tänzer^ Pantomimen und Ansager entwickelten ...

  • Erfolgreiches Gastspiel

    Herford (ADN). „Einen großen Publikumserfolg" bescheinigt die westdeutsche' Nachrichtenagentur DPA dem Ensemble des Weimarer Nationaltheaters, das seit dem vergangenen Donnerstag mit Shakespeares „Richard III." in Westdeutschland gastiert. Nach Aufführungen in Wuppertal. Münster und Osnabrück wurden die Künstler aus der DDR nunmehr auch in Herford herzlich gefeiert ...

  • Gästebuch-Eintragung - Walter Ulbrichts:

    „Ich beglückwünsche den Verband Bildender Künstler und die Akademie der Künste zu dieser erfolgreichen Ausstellung. In der künstlerischen Gestaltung und Problematik ist ein großer Fortsdiritt zu verzeichnen. Das Entscheidende in unserer Epoche ist die Entwicklung des- sozialistischen Menschen, Daß sich die Moler, Grafiker, Bildhauer diesem Menschen unserer Zeit, der die größten Arbeitswunder vollbringt, zuwenden; finde ich besonders schön ...

  • Blick auf den Spielplan

    DEUTSCHE STAATSOPER, 19.30 Uhrj i,Carmen"«) KOMISCHE OPER, 19 Uhr: i.Hoffmanns Erzählungen"**) METROPOL-THEATER, 19.30 Uhr: „Die Kinokönigin"***) DEUTSCHES THEATER* 18.30 Uhtt „König Lear"»**) KAMMERSPIELE, 19.30 Uhr: „Geliebter Lügner""*) MAXIM GORKI THEATER, 19.30 UhtJ j.Rummelplatz"***) VOLKSBÜHNE, 19 Uhr; ^Der Hauptmann von Köpenick"***) THEATER DER FREUNDSCHAFT* 15 Uhr- „Unser kleiner Trompeter"***) FRIEDRICHSTADT-PALAST, 19 UhM „Der Mann, der Dr ...

  • 4. Oderfestspiele beendet

    Frankfurt (Oder) (ND). Die 4. Oderfestspiele, die vom 6. bis 11. Oktober stattfanden, gestalteten sich zu einem repräsentativen kulturellen Ereignis im Bezirk Frankfurt (Oder). Sie dienten zugleich der Vorbereitung der 7. Arbeiterfestspiele 1965. Fünf Arbeiter- und Bauerntheater, drei Arbeitervarietes, ...

  • Theatre GerarcHPhiKpe-

    Erfurt (ADN). Begeistert wurden die Mitglieder des Thöätre Gerard Philipe aus Paris Saint-Denis, die nach ihrem Berliner Gastspiel am Freitagabend ihr Debüt auch in Erfurt mit den zwei Stücken Sean O'Caseys i,Süßes Erwachen" und „Schatten eines Kämpfers^ gaben, im Erfurter Opernhaus gefeiert.

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  • Das Studium der ökonomischen Politik der Partei dient der Ausarbeitung des Perspektivplanes und der Verwirklichung des neuen ökonomischen Systems

    Nicht nur in den Mitgliederversammlungen, sondern auch in den Veranstaltungen des Parteilehrjahres nimmt deshalb die Erläuterung der ökonomischen Politik der Partei, die Erziehung der Mitglieder zum ökonomischen Denken und Handeln den entscheidenden Platz ein. Dringender denn je ist heute die Beherrschung der ökonomischen Lehre des Marxismus-Leninismus sowie der Wirtschaftspolitik unserer Partei ...

  • Worin besteht der Zusammenhang von Parteiprogramm, Perspektivplan und Parteilehrjahr?

    1. Das Parteilehr jähr soll allen Teilnehmern den von unserer Partei hervorgebrachten theoretischen Reichtum vermitteln und somit unsere Genossen befähigen,- allen Werktätigen die politisch wichtigsten Probleme des Perspektivplanes und die Zusammenhänge zwischen den Fragen der Perspektive und den Grundfragen der Politik vom gesamtwlrtichftftllchen Standpunkt zu erläutern ...

  • Offensiv und allseitig das Herrschaffssystem des staatsmonopolistischen Kapitalismus in Westdeutschland entlarven

    Getreu den Hinweisen Lenins betfachten wir den friedlichen ökonomischen '! Wettbewerb als Mittel zur Durchsetzung des sozialistischen Fortschritts. Die Initiative der Sowjetunion und insbesondere des Genossen Nikita Sergejewitsch Chruschtschow für die Politik der friedlichen Koexistenz, des friedlichen Zusammenlebens von Staa- ! ten unterschiedlicher Gesellschaftsordnung, wird von der übergroßen Mehrheit der Völker unterstützt ...

  • Das Parteilehr jahrein entscheidendes Instrument zur Lösung der Aufgaben der Partei

    Aus dem Referat des Genossen Dr. Günter Mittag, Kandidat des Politbüros und Sekretär des Zentralkomitees

    gemelnschaft und der gesamten kommunistischen Weltbewegung eng und untrennbar verbunden, vertreten wir konsequent den sozialistischen Internationalismus. Wir werden auch in Zukunft für die Einheit der kommunistischen und Arbeiterbewegung auf der Grundlage des Marxismus-Leninismus eintreten und allen Versuchen zur Spaltung der kommunistischen und Arbeiterbewegung entschieden entgegentreten ...

  • Das Neue im Parteilehrjahr 1964165 und Aufgaben der Führungstätigkeit

    Die Durchführung der technischen Revolution mittels des Perspektivplanes und des neuen ökonomischen Systems der Planung und Leitung der Volkswirtschaft erfordert von unseren Propagandisten ein neues Herangehen an die inhaltliche und methodische Gestaltung des Parteilehrjahres. Ich möchte deshalb noch einmal ins Gedächtnis zurückrufen* was Lenin bereits 1920 hervorhob, weil diese Worte auch heute noch _ in ihrem Wesensgehalt höchste Aktualität besitzen ...

Seite 6
  • Glückwünsche Des Zk

    B 13. Okt. 1964 / ND l Nr. 283, Seite 6 Ihr als Vertrauensleute leistet täglich große und verantwortungsvolle Arbeit. Ihr habt den unmittelbaren Kontakt mit den Gewerkschaftsmitgliedern. Ihr könntet viel dazu beitragen, ihr ökonomisches Denken zu fördern!* Titel und Prämie Unsere Komplexbrigade „Hohlprofilfoser* hat einen enormen Anstieg in der Qualität erreicht ...

  • Echter Leistungsvergleich mit Leuna II

    Es kommt Jetzt darauf an, den sozialistischen Wettbewerb als ein entscheidendes Element der wissenschaftlichen Führungstätigkeit der Leiter, der Entwicklung der Masseninitiative unter Leitung der Gewerkschaften und der Parteiorganisation zielstrebig weiterzuführen. Die Losung „Dem Volke zum Nutzen — ...

  • In Schwedt schon mehr als 500000 Tonnen Erdöl verarbeitet

    Nun Wettbewerb um die zweite Anfahrstufe / Komplexe Fließfertigung auch im Winter Resultate des bisherigen Wettbewerbs: Erste Anfahrstufe produziert. Projektierte Leistung der Chemieanlagen durchschnittlich um drei Prozent überboten Eine Heizölverladeei

    Schon seit Monaten ist Schwedt nicht ■nehr nur Großbaustelle. Der jüngste Berieb unserer Chemie, das moderne Erdilverarbeitungswerk, produziert bereits seit Juli dieses Jahres. An den meisten Aggregaten wird die projektierte Leistung um durchschnittlich drei Prozent iberboten. Seit dem Probebetrieb am L April wurden über 500 000 Tonnen sowjetisches Erdöl zu Fertigprodukten und Halbfabrikaten verarbeitet ...

  • Funk und Fernsehen heute

    Deutschlandsender: 10.00 Berichte aus Tokio; 16.00 Wissenschaftliche Notizen; 18.30 Evergreen-Parade; 19.50 Schlagercocktail; 21.00 Wissenschaftliche Weltanschauung; 21.30 Berichte aus Tokio; 22.25 Siegfried Mai spielt; 23.15 Zeitgenössische Orgelmusik. Berliner Rundfunk: 9.00 Junge Ge«en7 wartslyrik aef'DUK; 13 ...

  • Jetzt schon nach den Kennziffern von 1965 Aus dem Schlußwort des Genossen Alfred Neumann auf der Partei-, Gewerkschafts- und FDJ-Versammlung der Großbaustelle Schwedt

    Die Werkdirektoren des Erdölverarbeitungswerkes und des Bau- und Montagekombinats Schwedt haben heute Rechenschaft über die Erfüllung der Verpflichtungen der Bauarbeiter und Chemiewerker im sozialistischen Wettbewerb zu Ehren des 15. Jahrestages der DDR gegeben. Wir alle sind mit ihnen stolz darauf, daß sie viele Verpflichtungen erfüllt haben ...

  • Die Gewerkschaften — Organisatoren des Wettbewerbs

    Aus dem Schlußwort des Genossen Herbert Warnkc auf der öffentlichen Vertrauensleute-Vollversammlung im Chemiefaserwerk »Friedrich Engels", Premnitz

    i Das Zentralkomitee der Sozialistischen ; Einheitspartei Deutschlands und der Bundesvorstand des FDGB empfehlen -allen Betriebsparteiorganisationen, allen -Gewerkschaftsorganisationen und Betriebsleitungen, ebenso wie ihr zu han- •deln und unter der Losung „Dem Volke zum Nutzen- — der Republik zu Ehren" •Bilanz im Wettbewerb zu ziehen, den so erfolgreichen Wettbewerb weiterzufüh- ...

  • Je früher höhere Kennziffern, desto besser für uns alle

    Im Zeitraum bis 1970 wird das Realeinkommen der Bevölkerung um 20 bis 25 Prozent steigen. Wenn durch gute Erfüllung unserer Pläne 1964 und 1965, durch die Verwirklichung der Pläne Neue Technik, durch gute Arbeitsorganisation und hohe sozialistische Arbeitsmoral die notwendigen Voraussetzungen geschaffen ...

  • Schwedt und Premnitz mit neuen Zielen

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Im Chemiefaserwerk „Friedrich Engels in Premnitz bilden zahlreiche exakt meßbare Verpflichtungen aus allen Abteilungen zur Produktion von mehr und besseren Chemiefasern das von den Gewerkschaftsvertrauensleuten beschlossene Wettbewerbsprogramm. Durch systematische Rationalisierung der Wolprylaanlage bis zum März kommenden Jahres werden 500 Tonnen der begehrten Wolprylafaser jährlich mehr produziert werden können ...

  • Qualitätstextilien für Kaufhaus und Export

    Wir- könnten die Erfolgsskala noch um einige Manuskriptseiten verlängern. Premnitz hat alle seine Ziele im Wettbewerb erreicht. Doch bleiben wir bei den drei genannten Erfolgen. Für die Republik und damit auch für jeden ihrer Bürger bedeutet sie: # Für die Versorgung unserer Bevölkerung und den Export stehen für fünf Millionen Mark mehr Chemiefasererzeügnisse zur Verfügung ...

  • Bewährungsprobe Winter

    Von großer Bedeutung für den Komplexwettbewerb ist, daß die Liefer-VVB und -betriebe und ihre Kooperationspartner stärker einbezogen werden. Plandisziplin und Vertragstreue müssen alle Kooperationspartner strikt einhalten. Die persönliche Anerkennung für die Leiter, die ihre Leistungen in guter Qualität und vertragsgemäß erfüllen, muß wirkungsvoller in Erscheinung treten ...

  • Neue Technik größeres Wissen

    Die Premnitzer verdanken ihre Erfolge vor allem der neuen Technik. Eine außerplanmäßige Selbstkostensenkung von 150 000 Mark und einen zusätzlichen Gewinn von 300 000 Mark erreichten sie allein durch die vorfristige Realisierung ihres Planes Neue Technik. Aber wer die modernste Technik beherrschen will, muß lernen, muß mehr wissen ...

  • Wir können mehr kaufen

    Was mir der Wettbewerb gebracht hat? Zunächst einmal viel Arbeit. Wir sind aber eigentlich erst dadurch ein richtiges Kollektiv geworden. Dazu waren viele Aussprachen über unsere Verantwortung und über die Bedeutung unserer Produktion notwendig. Im übrigen brachte er uns auch einige Monate lang jeweils so an die 640 Mark Prämie für unsere Brigade ein, weil wir lange Zeit an der Spitze im Wettbewerb lagen ...

  • Zur Blockmontage das Winterbauen

    Fließfertigung ergänzt durch die Blockmontage ist das einzig Akzeptable, um den Höchststand im Investitionsbauwesen zu erreichen. Unsere Erfahrungen bestätigen, daß wir alle Möglichkeiten dazu haben, das Bauen im ganzen Umfang zum industriellen Fertigungsprozeß zu machen. Dabei wollen wir uns künftig auch nicht vom Winter stören lassen ...

  • Lotto-Quoten

    In der sächsischen Landeslotterie fielen die Gewinne in der Wochenendziehung zu je 10 000 Mark auf die Losnummern: 12 628, 53 560, 83 098, 89 905, 91796, 114 337, 127 624,- 137 143, 146 465, 156 454. Berliner Bärenlotterie: Fünfer mit 304 220 Mark (einschließlich Sonderprämie); kein Vierer mit Zusatzzahl; Vierer mit je 2000 Mark; Dreier mit je 70 Mark; ...

  • Immatrikulation

    Berlin (ADN). Rund 2000 Studenten, darunter viele Ausländer, erlebten am Montag in zwei Festveranstaltungen im Marx-Engels-Auditorium der Humboldt- [Jniversität ihre feierliche Immatrikulation. Zu ihnen sprach der Rektor der Alma mater, Prof. Dr. Kurt Schröder. Als Gäste waren das Mitglied des Zentralkomitees Stadtrat Hans Kiefert und Stadtrat Gisbert Müller erschienen ...

  • Brandschutzwoche

    Berlin (ADN). Die Pressestelle des Ministeriums des Innern teilt mit, daß in der Zeit vom 12. bis 18. Oktober eine zentrale Brandschutzwoche stattfindet. Sie umfaßt alle Bereiche der Industrie und des Handels, Betriebe des genossenschaftlichen und privaten Handwerks, Verkehrsbetriebe und den Wohnsektor ...

  • ... nufzf auch dem einzelnen

    Was der Gesellschaft nutzt/ soll auch für den einzelnen von Vorteil sein - ein wesentlicher Gründsatz unserer sozialistischen Wirtschaftsführung. Die Premnitzer Chemiefaserwerker machten sich dieses Prinzip in ihrem Aufruf zum Wettbewerb anläßlich des 15. Jahrestages 'der DDR zu eigen. Jetzt haben sie Bilanz gezogen ...

  • Alle Ziele sind erreicht

    Am 7. Oktober wurde in allen Betrieben abgerechnet, Bilanz gezogen, auch in Premnitz. ökonomisch, in Zahlen ausgedrückt, hört sich das so an: % Der Produktionsplan wurde im Wettbewerb um fünf Millionen Mark und der Gewinnplan um drei Millionen Mark erhöht und — erfüllt!' # Eine neue Dedotex-Anlage wurde visi Wochen früher als geplant am 1 ...

  • Professorenkollegium

    Berlin (ND). Das Professorenkollegium tagt am 14. Oktober wieder unter Leitung von Hans Jacobus um 20 Uhr im Berliner Rundfunk. Es werden teilnehmen die Professoren Dr. Ilse Ciaassen, Dr. Hermann Badzislawski, Dr. Fritz Bernhard, Diedrich Wattenberg, Dr. Karlheinz Günter, Dr. Kurt Winter* Dr. Helmut Klein, Otto Reinhold, Dr ...

  • Als Aktivist geehrt

    Am 7. Oktober wurde ich als Aktivist ausgezeichnet. Für gute Qualitätsarbeit habe ich monatlich im Durchschnitt noch 30 Mark und mehr als Prämie erhalten. Auch mein Lohn ist angestiegen, weil gerade die qualitativen Kennziffern bei der Bewertung der Mehrleistungsprämie zugrunde liegen. Unsere Verpflichtung war, bei 450 Konen höchstens einen Fehler zuzulassen ...

  • Höchststand — Vorlauf in Forschung und Entwicklung '

    Was sollen nun die Schwerpunkte bei der Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbs sein? ' Im Zeitalter der technischen Revolution die in unserer Republik unter Fühy rung der Arbeiterklasse- vollzogen wird und die dem Wohle des ganzen Volkes dient, muß der Kampf um den wissenschaftlich-technischen ...

  • Premnitzer Bilanz im sozialistischen Wettbewerb

    Was der Gesellschaff nufzf ...

    „Mit Premnitzer Elan im sozialistischen Wettbewerb dem Volke zum Nutzen - der Republik zu Ehren." Das wurde in den vergangenen Monaten ein geflügeltes Wort bei den Schiffbauern in Rostock, den Bau- und Montagearbeitern in Schwedt, den Stahlwerkern in Riesa und in vielen, vielen anderen Betrieben. Die Chemiefaserwerker aus Premrwtz waren Initiatoren des großen Massenwettbewerbs zu Ehren des 15» Geburtstages der DDR geworden ...

  • Titel und Prämie

    Unsere Komplexbrigade „Hohlprofilfoser* hat einen enormen Anstieg in der Qualität erreicht. Der Anteil der Sorte 1 stieg von 17 auf 60 bis 70 Prozent. Das hat uns natürlich allen viel Arbeit und vor allem viel Überlegung gekostet. Ausschlaggebend ober ist schließlich der Erfolg. Am 7. Oktober erhielt unsere Komplexbrigade den Staatstitel »Brigade der sozialistischen Arbeit" und eine Prämie von 4800 Mark ...

  • Arbeit macht Spaß

    Schichtinaenieur Eduard Schmidtsdorf; Leiter der Briqade .Karl Liebknecht" in aer Dederon-Abteilunq:

  • Klare Perspektive für jeden

    nnrhstp Jahr. Talrfctraßenleiter Günter Nordt:

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  • Glückwünsche Des Zk

    9. Oktober Hauptstadt Herzlicher Abschied von Geburtstagsgästen aus dem Ausland Mongolische Partei- und Regierungsdelegation abgereist Berlin (ADN/ND). Ihre Heimreise nat ijn Montagnachmittag die Partei- und Regierungsdelegation der Mongolischen Volksrepublik angetreten, die unter Lei- ;ung des Ersten Sekretärs des ZK der ttongoüschen Revolutionären Volkspantei und Vorsitzenden des Ministerrates der MVR, Jumshagin Zedenbal, an den Feierlichkeiten zum 15 ...

  • Der 7. bis in Kenias

    7. Oktober, 18.30 Uhr. Die Flügeltüren der Empfangshalle im New-Avenue-Hotel von Nairobi schwingen an diesem Abend zum erstenmal •weit auf. Der Leiter der Kenya News Agency — der jungen Nachrichtenagentur des unabhängigen Kenia — erscheint mit seiner Gattin und mehreren seiner nächsten Mitarbeiter zu einer Cocktailparty, die der ADN- und ND-Korrespondent gibt Weitere Journalisten folgen, unter ihnen der Korrespondent der amerikanischen „Newsweek" und viele seiner westlichen Kollegen ...

  • )r. Kiesewetter: Politik der DDR stimmt mit Politik von Kairo überein

    Kairo (ADN-Korr.). Die Konferenz der lichtpaktgebundenen Staaten in Kairo labe seiner Auffassung nach einen wich-, igen Beitrag zum Frieden und zur interiati6nalen Sicherheit geleistet, erklärte ier Stellvertreter des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR Dr. iVolf gang Kiesewetter, der als Beobachter in der Gipfelkonferenz teilnahm, in :inem ADN-Interview ...

  • Bedeutende Stimmengewinne

    Auch die belgische Presse mußte die großen Gewinne der Kommunisten eingestehen. Die KP konnte z. B. in Antwerpen mehr als 100 Prozent an Stimmen gewinnen. Ihr Anteil stieg von 4300 auf 8600, damit zieht sie in den Gemeinderat ein. Auch in Brüssel ist der Erfolg der Partei bedeutend, die Kommunistische Partei erhielt zwei Sitze im Gemeinderat ...

  • Nachhaltiger Eindruck

    Aufmerksame Beobachter und Gaste (unter ihnen auch der stellvertretende DDR-Außenminister Dr. Wolf gang Kiesewetter und Botschafter Dr. Ernst Scholz) nehmen — ungeachtet beträchtlicher Unterschiede in der Gesellschaftsform und Weltanschauung — nachhaltige Eindrücke vom Konferenzbemühen mit: den Frieden zu sichern, die friedliche Koexistenz völkerrechtlich zu kodifizieren und die Nichtpaktgebundenheit theoretisch zu begründen ...

  • DDR-Standpunkt anerkannt

    Bei gründlicher Behandlung der Internationalen Konfliktpunkte mußte man in Kairo übrigens auch auf die Deutschlandfrag» stoßen. Sie wurde von fast 20 Rednern berührt. Es ergibt sich seit Belgrad ein qualitativ neues Moment. Während man damals bis zur Erkenntnis vordrang, daß jede Lösung in Deutschland ...

  • Herzlicher Abschied von Geburtstagsgästen aus dem Ausland

    Mongolische Partei- und Regierungsdelegation abgereist

    Berlin (ADN/ND). Ihre Heimreise nat ijn Montagnachmittag die Partei- und Regierungsdelegation der Mongolischen Volksrepublik angetreten, die unter Lei- ;ung des Ersten Sekretärs des ZK der ttongoüschen Revolutionären Volkspantei und Vorsitzenden des Ministerrates der MVR, Jumshagin Zedenbal, an den Feierlichkeiten zum 15 ...

  • '... der Bonner Machthaber

    Kairo verurteilte jedwede Hilfe für die Kolonialherren; doch in Goa, Kongo, in Angola und bei den türkischen Angriffen auf Zypern kamen und kommen westdeutsche Waffen zum Einsatz gegen friedliche Völker. Kairo verurteilte den Neokolonialismus mit seinen verfeinerten Unterjochungsmethoden als besonders gefährlich; Born indessen gehört bekanntlich zu der aktivsten neokolonialistischen „Entwicklungshelfern" ...

  • Weltbedeutung

    57 Staaten Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und Europas waren repräsentiert, 47 als Vollteilnehmer, 10 als Beobachter ■— nicht zu reden von Vertretern regionaler Organisationen wie Araberliga und OAU und von Volksbewegungen, unter ihnen eine akkreditierte Delegation unseres Nationalrates. Unter den Staatschefs ...

  • Unsere Politik bestätigt

    Im Verlauf der Beratungen rückte eine Frage stärker in den Vordergrund und fand dann ihren Niederschlag auch im Dokument: die imperialistische Hungerpeitsche. Es klang wie Donnergrollen, als ein Redner nach dem anderen immer leidenschaftlicher gegen das imperialistische Kolonialerbe, gegen Hunger, Not und Elend zu Felde zog und ein menschenwürdiges Leben für alle Völker verlangte ...

  • Fahrt nach Potsdam

    Die Regierungsdelegation der Demokratischen Republik Vietnam mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Mitglied des Politbüros des ZK der Partei der Werktätigen Vietnams Le thanh Nghi an der Spitze legte am Montag am Grabe Wilhelm Piecks einen Kranz nieder. Im, Anschluß daran statteten die vietnamesischen Gäste dem neuen Haus des ...

  • Gollan: Weniger Rüstung

    London (ND/ADN). Das gesamte politische und öffentliche Leben Großbritanniens wird völlig durch die am Donnerstag stattfindenden Unterhauswahlen beherrscht. Der Generalsekretär der KP Großbritanniens, John Gollan, forderte auf einer Kundgebung in Glasgow die Wähler auf, den kommunistischen Kandidaten ihre Stimme zu geben ...

  • Vergebliche Mühe ...

    Es ist daher vergebliche Liebesmüh, wenn man sich im Bundesstädtchen am Rhein in den Trost der Verzweiflung flüchtet, in Kairo hätten „die meisten Sprecher das Selbstbestimmungsrecht der Völker" gefordert. Kairo ist für Selbstbestimmung, gegen Imperialismus, Kolonialismus und Neokolonialismus, gegen Kolonialterror, Völkermord und Kriegspakte eingetreten ...

  • Auf der Heimreise

    Auch die Regierungsdelegationen Jugoslawiens, der KVDR, Sansibars und Malis haben am Montag nach mehrtägigem Aufenthalt in unserer Republik wieder die Heimreise angetreten. Die hohen ausländischen Gäste wurden auf dem Zentralflughafen Berlin-Schönefeld von führenden Repräsentanten der Partei und Regierung sowie zahlreichen Werktätigen der HauDtstadt herzlich verabschiedet ...

  • Polen empfing Kadär

    Warschau (ADN-Korr.). Eine ungarische Partei- und Regierungsdelegation unter der Führung des Ersten Sekretärs des ZK der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei. Ministerpräsident Jänos Kädär^ traf am Montagmorgen zu einem Besuch der Volksrepublik Polen ein. In seiner Begrüßungsansprache betonte Genosse Gomulka ...

  • Großer Wahlerfolg der KP Belgiens

    Regierungsparteien erlitten zum Teil empfindliche Niederlagen

    Brüssel (ADN-Korr.). Einen großen Erfolg hat die-Kommunistische Partei Belgiens bei den am Sonntag durchgeführten Kommunalwahlen errungen. Vertreter der Christlich-Sozialen und der Sozialisten — der beiden Regierungsparteien — konnten bei Bekanntwerden der ersten Resultate nur mit Mühe ihre Überraschung verbergen, zumal sie zum Teil empfindliche Niederlagen Hinnehmen mußten ...

  • OAU-Generalsekretär erhielt Denkschrift über Bonn—Pretoria

    Kairo (ADN-Korr.). Die Beobachter des Nationalrates der Nationalen Front dei demokratischen Deutschland zur Kairoei Gipfelkonferenz, Heinz Schmidt und Hein rieh Eggebrecht, trafen am Sonntag in dei VAR-Hauptstadt mit dem Generalsekretär der Organisation für Afrikanisch* Einheit (OAU), Diallo Telli, zusammen Sie übergaben ihm die Denkschriften übei die militärische und atomare Zusammen arbeit zwischen Bonn und dem Verwoerd Regime ...

  • Besuch im „Jenapharm"

    Dem größten pharmazeutischen Betneb der DDR, dem VEB Jenapharm, stattete am Montag die Regierungsdelegation der Jemenitischen Arabischen Republik unter Leitung Von Gesundheitsmihister Hussein Makdami einen Besuch ab. In den Nachmittagsstunden besichtigten die Mitglieder der Regierungsdelegation die neue Betriebspoliklinik des VEB Carl Zeiss und das Zelss-Planetarium ...

  • Statistiker tagten

    Moskau (ADN). Mit der Ausarbeitung der statistischen Grundlagen für die verschiedensten Gebiete der modernen Technik befaßte sich eine Arbeitsgruppe des RGW in Moskau. Die auf der Beratung anwesenden Vertreter Bulgariens, der CSSR. der DDR. Polens, Rumäniens, der UdSSR und Ungarns billigten ein Verzeichnis von mehr als 100 einheitlichen statistischen Kennziffern des technischen Fortschritts in den sozialistischen Ländern ...

  • Irakisches Interesse

    Bagdad (ND). Presse, Rundfunk un< Fernsehen Iraks veröffentlichten in dei letzten Tagen Berichte über die Geburts tagsfeier, die Militärparade und die,Red* Walter Ulbrichts am Vorabend des Feier tages. In Verbindung mit Zitaten aus de Rede des Staatsratsvorsitzenden unter strichen die Zeitungen die Bereitschaf der DDR zur Herstellung von Kontakte! und zur Aufnahme von Verhandlungei mit der westdeutschen Regierung ...

  • Was sonst noch passierte

    Ehrlich währt am längsten — auch in Raten. Das scheint das Motto eines Unbekannten aus dem lombardischen Dorf Bornato bei Brescia zu sein. Von den 50 000 Lire, die er vor zwei Jahren der von einem Fleischer verlorenen Brieftasche „entnahm", hat er nämlich inzwischen auf postalischem Wege nach und nach 40 000 Lire zurückerstattet ...

  • Zu Gast in Berlin

    Berlin (ADN). Eine Regierungsdelegation der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien ist unter Leitung des Stellvertreters des Ministers für Außenhandel Todor Glisic am Montag in Berlin eingetroffen. Sie wird auf der Grundlage des langfristigen Handelsabkommens Verhandlungen über den Abschluß eines Protokolls für den Warenaustausch 1965 zwischen der DDR und Jugoslawien führen ...

  • Gespräche in Burma

    Itengun (ADN-Korr.). Der DDR-Generalkonsul in Burma* Hans-Joachim Raddej hatte am Sonntag eine Zusammenkunft mit dem Generalsekretär des burmesischen Komitees für Afro-Asiatische Solidarität, U Hla Gyaw. In einer längeren Unterhaltung wurden im Zusammenhang mit dem IS. Jahrestag der DDR aktuelle Fragen der deutschen Innen- und Außenpolitik behandelt ...

  • KPF ruft zur Einheit

    Paris (ADN). Das ZK der KPF hat sich auf seinem jüngsten Plenum für edn'gemeinsames Aktionsprogramm aller republikanischen Kräfte bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen ausgesprochen. Nur auf diesem Wege sei es möglich, das de-Gaulle-Regime zu schlagen.

Seite 8
  • Brief Dr. Schöbeis an Daume Geschrieben am 12. 10. in Tokio

    beste und reifste Springerin in diesem Weltklassefeld." SID (Düsseldorf): „Was sie in Tokio weit über alle Gegnerinnen stellte, war ihre unglaubliche Sicherheit." AP (USA): „Ingrid Engel-Krämer hat die in sie gesetzten hohen Erwartungen als Kunstspringerin erfüllt. Trotz ihres Erfolges ist die dreifache Olympiasiegerin eine bescheidene Sportlerin geblieben ...

  • Ingrid erste Deutsche mit dreimal Gold Als Ingrid Engel-Krämer ihren Sieg von Rom im Kunstspringen wiederholte, verloren Amerikas Trainer eine Wette

    An diesem Sieg war sowenig zu rütteln wie an den stählernen Masten des taifunsicheren Tokio-Towerturms. Ingrid überstand die Stunde, die die Kampfrichter am Montagmorgpn brauchten, um einen durchaus berechtigten sowjetischen Protest 2U verhandeln, wenngleich diese Stunde ihr länger erschienen sein mag als eine Woche zu Hause ...

  • Als Freiberger paßte und abschoß

    DDR-Hockeyauswahl erzwang gegen Indien großartiges 1 :1

    Plötzlich schienen die Proportionen völlig verschoben. Man hätte verstehen können, wenn sich unsere Hockeyjungen über ein Tor gegen Indien diebisch gefreut hätten. Gemeinhin wird Indien das Mutterland des Stockspiels genannt, und unsere Republik stand international bisher in der hintersten Reihe. Aber genau das Gegenteil war der Fall ...

  • Segeln

    1. Wettfahrt — Flying Dutchman: I. Capio (Italien) 1423, 2. Büffet (Frankreich) 1122, 3. Buttler (Rhodesien) 946 17. Reschwamm (DDR) 193. — Drachen: 1. Berntsen (Dänemark) 1463, 2. Sorrentino (Italien) 1162, 3. North (USA) 986 ... 8. Ahrendt (DDR) 560. - Finn-Dinghi: 1. Barrett (USA) 1620, 2. Kuhweide (Westberlin) 1318, 3 ...

  • 200 m Brust Damen

    Gold: Galina Prosumenschtschikowa (UdSSR) 2:46,4, OR. Silber: Kolb (USA) 2:46,6, Bronze: Babanina (UdSSR) 2:48,6, 4. Mitchell (Großbritannien) 2:49,0, 5. Slattery (Großbritannien) 2:49,6, 6. Grimmer (DDR) 2:51,0, 7. Bimolt (Holland) 2:51,3, 8. Küper (DDR) 2:53,9. - Wiltrud Urselmann (Wd) war in der Vorentscheidung' ausgeschieden ...

  • Nur2:3

    xDie DDR-Wasserballspieler hatten in der Gruppe B in ihrem ersten Spiel gegen die UdSSR-Auswahl anzutreten. Dabei unterlagen unsere Jungen gegen die favorisierte sowjetische Mannschaft knapp mit 2 : 3 (2 :1, 0 : 0, 0 :1, 0 :1). Die DDR- Auswahl hatte im ersten Spielabschnitt durch zwei Tore von Vohs noch mit 2 :1 Toren in Führung gelegen, obwohl sie schon in der ersten Minute über den ersten Treffer quittieren mußte ...

  • Török führt

    Die Modernen Fünfkämpfer setzten mit dem Fechten, der zweiten Disziplin, ihre Wettbewerbe fort. Über zehn Stunden standen sich die Athleten auf der Fechtbahn gegenüber, und bei der bekannt hohen Bewertung dieser Disziplin fielen schon an diesem Tage die ersten Vorentscheidungen. Wie erwartet, zeigten dabei die Ungarn ihr hervorragendes Können, und sie stellten auch mit Török den mit Abstand besten Fechter ...

  • Das war ein hartes Stuck

    Das wäre geschafft. Ich bin natürlich glücklich und sicher, daß man sich auch zu Hause sehr gefreut hat; daß ich die Goldmedaille von Rom mit einer von Tokio verteidigt habe. Es war diesmal wohl schwerer als in Rom, weil die Amerikanerinnen ihren Thron zurückerobern wollten und sich sehr (rundlich vorbereitet hatten ...

  • Bronze für Klein

    Die Hoffnungen, dem großartigen Triumph Ingrid Krämers würde im 200-m- Finale der Schwimmerinnen ein neuer Erfolg folgen, erfüllten sich leider nicht. Unsere Bärbel Grimmer, dank der zweitbesten Vorlaufzeit auf der günstigen Bahn fünf startend, blieb im Endlauf 2,4 sec unter ihrer glänzenden Zeit vom Sonntag und belegte den sechsten Platz ...

  • Japans erstes Gold

    Dem Gewichtheber Miyake war es vorbehalten, die erste Goldmedaille für die Gastgeber der Spiele zu erringen. Er gewann den Wettbewerb der Federgewichtsklasse mit dem neuen Weltrekord von 397,5 kg, womit er seine eigene Bestleistung um 10 kg überbot. Miyake hatte schon 1960 in Rom im Bantamgewicht eins Goldmedaille erkämpft ...

  • Gold Silber Bronze

    3 1 1 Gewichtheben - Federgewicht Gold*. Yoshinobu Miyake (Japan) 397,5 kg, Weltrekord. Silber: Isaac Berger (USA) 382,9 kr, Bronze: Mieczyslaw Nowak (Polen) 377,5 kg, 4. Fukuda (Japan) 375 kg, 5. Mannironi (Italien) 370 kg, 6. Hae Nam Kim (Südkorea) 367,5 kg ... 11. Eberle (Wd) 335 kg. ■ * . Kunstspringen Damen Gold: Ingrid Engel-Krämer (DDR) 145 ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetterlage: Deutschland befindet sich am Rande des sich abschwächenden Tiefdrucksystems im Bereid} schwacher Luftdruckgegensätze. Aussichten für Dienstag: Im Südosten der DDR meist bedeckt und zeitweise Regen, sonst Wechsel zwischen starker Bewölkung und kurzen Aufheiterungen, vereinzelt Schauer. Höchsttemperaturen zwischen 8 und 12 Grad, tiefste Nachttemperaturen 5 bis 0 Grad, verbreitet leichter Frost in Bodennähe ...

  • Der 2. Tag

    Goldmedaille für Ingrid Engel- Krämer im Kunstspringen vor Collier und Willard (beide USA) - Erster japanischer Olympiasieg im Gewichtheben durch Federgewichtler Miyake, Silber: Berger (USA), Bronze: Nowak (Polen) — Weltrekordlerin Galina Prosumenschtschikowa gewann 200 m Brust der Damen vor Kolb (USA) und Babanina (UdSSR), ...

  • Toto-Quoten

    Fußball-Toto: 1, Rang: 1 Gewinner mit 5402.10 Mark; 2. Rang: 7 Gewinner mit je 771,70 Mark; 3. Rang: 77 Gewinner mit je 70,10 Mark; 4. Rang: 613 Gewinner mit je 8,80 Mark. „6 aus 49" (1. Ziehung): 1. Rang: kein Gewinner; 2. Rang: 3 Gewinnermit je 81 873,90 Mark; 3. Rang: 123 Gewinner mit je 1995,90 Mark; 4 ...

  • Hockey

    Gruppe A: Großbritannien—Neuseeland 0:2, Australien—Rhodesien 3:0, Pakistan—Kenia 5 : 2. Australien 2 10:0 4:0 Pakistan 2 6:2 4:0 Neuseeland 1 2:0 2:0 Kenia 2 2:5 1:3 Rhodesien .2 0:3 1:3 Japan .1 0:1 0:2 Großbritannien 2 0:9 0:4 Gruppe B: Indien-DDR 1:1, Belgien gegen Hongkong 2 :0, Spanien-Malaysia 3 : 0, Holland—Kanada 5 : 0 ...

  • HEUTE IN TOKIO

    Final«:

    Basketball: Acht Vorrundenspiele. — Moderner Fünfkampf: Schießen. — Wasserspringen: Fünf Sprünge Kunstspringen Herren. — Schwimmen: 4 mal 100 m Freistilstaffel Herren, Vorläufe; 100 m Rücken Damen, Vorläufe und Halbfinale; 200 m Brust Herren, Vorläufe. — Rudern: Hoffnungsläufe und Halbfinale. — Hokkey: Vier Vorrundenspiele ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8. Mauerstraße 39/40; Tel. 22 03 41 — Verlag: Berlin N 54. Schönhauser Allee 176. Tel. 42 0014 — Abonnementspreis monatlich 3.50 MDN — Bankkonto: Berliner Stadtkontor, Berlin N 58, Schönhauser Allee 144. Konto-Nr. 4/1898 — Alleinige Anzeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN. Berlin C ? ...

  • URTEILE - MEINUNGEN

    Vater Krämer: „Ingrid steckt nie auf, das wissen wir, sie kämpft bis zum letzten Sprung, und so hat sie es auch diesmal geschafft." ■. Ehemann Engel: „Ich habe v<Jr Aufregung und Freude noch Stunden nach dem Olympiasieg nicht schlafen können." DPA (Westdeutschland): „Mit Ingrid Engel-Krämer siegte ...

  • Olympia in Bild und Ton

    Das Olympiastudio des Deutschen Fernsehfunks wird heute voraussichtlich wieder zu folgenden Zeiten senden: 10 Uhr, 11.55 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr, 20 Uhr und 22.20 Uhr. Der Rundfunk sendet heute von 10 bis 12 Uhr u. a. Reportagen vom Fußballspiel DDR—Rumänien und vom Boxkampf Heinz Schulz (DDR) gegen Bhimbahadur (Nepal) ...

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Vorsprung wächst Gestern in Berlin eröffnet: Parteilehr jähr 1964/65 Schwedt und Premnitz. mit neuen Wettbewerbszielen Alfred Neumann beriet mit Werktätigen im Erdölverarbeitungswerk Herbert Warnke vor Vertrauensleuten des Chemiefaserkombinats Dank an die Bürger der Republik Schwer der Kampf, schön der Sieg Ingrid gewann dritte Goldene
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