16. Apr.

Ausgabe vom 03.03.1964

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  • Genosse Walter Ulbricht in der Messemetropole

    Empfang des Botschafters der UdSSR im Sowjetischen Pavillon Herzliche Ansprachen Pjotr Lomakos und Julius Balkows

    Leipzig (ADN). Einen festlichen Empfang gab der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der UdSSR in der DDR, Pjotr Abrassimow, am Montagabend in Leipzig zu Ehren der sowjetischen Regierungsdelegation unter Leitung des Stellvertreters des Vorsitzenden* des 'Minister- "—l rates und Vorsitzenden der Staatlichen Plankommission der UdSSR, Pjotr Lomako ...

  • Wir erwarten Ihre Äußerung zu den Vorschlagen Walter Ulbrichts

    Schwerin (ND). Eine Lektion unserer Demokratie: Über fünf Stunden währte am Montag ein Bauernforum im Boltenhagener Ferienheim „Fritz Reuter", auf dem Minister Georg Ewald, Vorsitzender des Landwirtschaftsrates der" DDR, und andere bekannte Persönlichkeiten der. Republik Fragen der 360 westdeutschen Gäste beantworteten, die am VIII ...

  • „Le Soir": Lemmer war ein Nazigangster

    Belgisch« Zeitung zur faschistischen * Vergangenheit des Bonner Ministers Brüssel (ADN-Korr.). Der Bonner Vertriebenenminister Lemmer ist ein Nazigangster. Das stellt am Montag die Brüsseler bürgerliche Zeitung „Le Soir" fest. Unter der Überschrift „Richtigstellung" zitiert das Blatt auf der ersten Seite einen im regierungsamtlichen Bonner „Bulletin" erschienenen Lebenslauf Lemmers, in dem es heißt, Lemmer sei bis zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges Korrespondent des „Soir" in Berlin gewesen ...

  • Internationales Interesse für unsere Industrie

    Leipzig. Gespräche und Kontaktaufnahmen zwischen Regierungs- und Handelsdelegationen verschiedener Länder sowie den Kaufleuten aus allen Teilen der Welt füllen die ersten Messetage in Leipzig. Der Erste Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates der DDR, Willi Stoph, besuchte am Montagvormittag ...

  • NATO weg von Zypern!

    Sicherheitsrat vertagte sich erneut AiheuüNew York (ADN/ND). Die griechische Hauptstadt war am Wochenende Schauplatz leidenschaftlicher Demonstrationen gegen die NATO-Politik in der Zypernfrage. Hunderte von Studenten demonstrierten am Sonnabend vor der britischen Botschaft in Athen und forderten: „NATO weg von Zypern!" — fcRaus aus der NATO!" ...

  • Streit seht tiefer

    Die tiefgehenden Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Westberliner Senat und der Bonner Regierung gehen — wie ■westliche Nachrichtenagentuten am Montag melden — über den Rahmen des Passierscheinthemas hinaus. Wie die Hamburger Nachrichtenagentur DPA berichtet, wird es im Westberliner Senat für erforderlich gehalten, „einmal alle Fragen der Kontakte zwischen den beiden Teilen Deutschlands im Zusammenhang zu erörtern" ...

  • Konflikt Erhard-Brandt spitzt sich zu

    Französische Zeitung „Combat": Bonn wird Außenpolitik revidieren müssen

    nungsverschiedenheiten „bis zum Treffen Erhard—Brandt am Wochenende noch verschärfen". Der Bonner Kanzler hat den Westberliner Bürgermeister Brandt für Freitag zum Rapport nach Bonn beordert. Der Westberliner „Tagesspiegel" schreibt dazu, Erhard gehe es keineswegs um den sachlichen Inhalt der Vorschläge Brandts, sondern er wolle den SPD-Vorsitzenden zur Ordnung rufen ...

  • USA-Flugzeug mit 85 Insassen abgestürzt

    New York (ADN/ND). Ein viermotoriges amerikanisches Verkehrsflugzeug vom ■Typ „Constellation" mit 81 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern an Bord ist am Sonntag in den Bergen der Sierra Nevada abgestürzt. Alle 85 Insassen kamen ums Leben. Die Maschine befand sich auf dem Flug von- San Jose in Kalifornien nach Lake Tahöe an der Grenze des USA-Bundesstaates Nevada ...

  • Unverständnis im Ausland

    In der westdeutschen und internationalen Presse wurde am Wochenende und am Montag in Leitartikeln und Kommentaren hervorgehoben, daß die Vertagung der Passierscheinverhandlungen ausschließlich auf die Bonner Einmischung zurückzuführen ist. Der Zusammenstoß zwischen der Bonner Regierung und Brandt gehe über die Grenzen eines Kompetenzstreites hinaus, schreibt die französische Zeitung „Combat" ...

  • Delegationen zur XIX. Arbeiterkonferenz

    Berlin (ND). An der XIX. Deutschen Ärbeiterkonferenz, die am 7. März 1964 in Leipzig stattfindet^ werden auf Einladung des Ständigen Ausschusses der Deutschen Atbeiterkonferenzen Delegationen des ZK der, SED, des ZK der KPD und des FDGB teilnehmen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Ständigen Ausschusses hervor ...

  • Forderung der Westberliner

    Im „Telegraf" schreiben die Leser J. Henschel, P. Reimann und Sophie Koch aus Schöneberg: „Wir glauben, daß — fußend auf der nach langem Hin und Her erreichten weihnachtlichen Regelung — durchaus eine neue Basis für den innerstädtischen Verkehr gefunden -werden kann. Vielleicht ist es dabei notwendig, ...

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  • Das Nein aus Bonn

    Artikel aus der neuesten Ausgab« des Hamburger „Stern"

    Wenn die Westberliner zu Ostern und Pfingsten nicht wieder, wie Weihnachten und Neujahr, ihre Verwandten in Ostberlin besuchen können, dann ist nicht Ulbricht daran schuld, sondern Erhard. Ulbricht hat eine klare und glatte Wiederholung der Weihnachtsaktion angeboten, ohne irgendwelche neuen Bedingungen ...

  • Genosse Walter Ulbricht in der Messemetropole

    (Fortsetzung von Seite 1)

    wachsende internationale Ansehen der Deutschen Demokratischen Republik wider. Zwischen den sozialistischen Ländern haben sich die Handelsbeziehungen noch mehr gefestigt, die Koordinierung der Volkswirtschaftspläne hat sich weiter entwickelt, und die Produktion ist auf eine enge Kooperation abgestimmt ...

  • Ansprache Minister Balkows

    Der Minister für Außenhandel und Innerdeutschen Handel der DDR, Julius Balkow, hielt auf dem Empfang folgende Rede: Im Namen der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik danke ich für die Einladung zu diesem Empfang. Wir sind erfreut, wie in den vergangenen Jahren, feststellen zu können, daß die ...

  • Protokoll

    Staatssekretär Erich Wendt und Senatsrat Korber haben seit dem 10. Januar 1964 über die Weiterführung der Passierschein-Übereinkunft vom 17. Dezember 1963 zum Besuch von Einwohnern von Berlin (West) bei ihren Verwandten in Beruh (Ost)/in der Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik verhandelt ...

  • Wollen die Engländer uns Kohle verkaufen?

    Tom Swain: Es heißt daß Sie Kohle aus den USA gekauft haben. Willi Stoph: Wir nehmen die Kohle dort, wo wir sie bekommen können. Wenn Großbritannien bereit ist, uns Kohle zu liefern... ' • lan Mikardo: Sicher sind wir bereit Willi Stoph: Das war bisher gar nicht so sicher. Wir hatten manchmal den Eindruck, die Engländer wollen lieber auf ihren Kohlen ...

  • Wir wollen und werden unseren Import erhöhen

    Die Frage ist nur: Wer macht das Geschäft? Auf dem Messeempfang belauscht von Heinz Stern

    Sonntat, I. März 1964; traditioneller Messeempfang des Ministers für Außenhandel und Innerdeutschen Handel der DDR. In der Wandelhalle des neuen Leipziger Rathauses sind rund 1000 Menschen aus Dutzenden Staaten der Erde der Einladung des Ministers Balkow gefolgt Kaufleute und Politiker, Aussteller und Besucher, Mitglieder von Regierungsdelegationen und Journalisten ...

  • Das größte Problem der DDR

    Tom Swain: Worin sehen Sie das größte Problem ihres Landes? I Willi Stoph: Das größte Problem besteht darin, Wissenschaft und Technik noch schneller in die Produktion einzuführen und' auch in der Landwirtschaft die Produktivität zu erhöhen. Das ist die Voraussetzung für eine schnelle Hebung des Lebensstandards ...

  • Hetzkampagne gegen Jugoslawien

    Karlsruhe (ADN/ND). Der Reckhnghausener Rechtsanwalt Schöttler, wegen seiner faschistischen Vergangenheit selbst aus der westdeutschen Juristenorganisation ausgeschlossen, hat gegen den jugoslawischen Vizepräsidenten Alexander Rankovic eine■■>■ verleumderische Strafanzeige gestellt. Die Karlsruher Bundesanwaltschaft bestätigte am Wochenende, daß diese ...

  • Erneute Initiative der DDR Erweiterter Personenkreis / Staatssekretär Wendt übergab Senatsrat Korber das Dokument

    Berlin (ADN). In den Verhandlungen über die Passierscheinfrage übergab am 27. Februar 1964 Staatssekretär Wendt - wie bereits berichtet — Senatsrat Korber den Entwurf eines Protokolls zur Sofortregelung des Verwandtenbesuchs in dringenden Familienangelegenheiten. Bereits bei der Fortsetzung der Verhandlungen ...

  • Komplette Anlagen und ihre Vorteile

    Das gilt sowohl für die Aussteller der DDR als auch für die des Auslandes. Stärker als je zuvor steht der wissenschaftlich-technische Fortschritt im Mittelpunkt der Exponate. Im Maschinenbau vor allem wird die Ausstellung kompletter Anlagen, kompletter Produktionslinien immer mehr vorherrschend. Beispiele dafür werden Sie bei einem Besuch in der Halle 1 finden ...

  • Ausbildung der Jugend in der DDR vorbildlich

    Ronald Ledger: Gestatten Sie eine Frage, Herr Ministerpräsident. Hat man sich bei Ihnen schon Gedanken über die Verwendung der durch die Neuentwicklungen der Chemie und durch die Automation freiwerdenden Arbeitskräfte gemacht? Willi Stoph: Nicht nur Gedanken. Das ist für uns überhaupt kein Problem. Wir brauchen viel mehr Arbeitskräfte, als wir haben ...

  • Empfang für Dr. Georg Krausz

    Berlin (ADN). Der Verband der Deutschen Journalisten und das Redaktionskollegium des „Neuen Deutschlands" gaben am Montagabend im Berliner Hotel „Johannishof einen Empfang für Dr. Georg Krausz, dem an diesem Tag anläßlich seines 70. Geburtstages zahlreiche Ehrungen zuteil wurden. Dem Jubilar ging ein von Walter Ulbricht unterzeichnetes Glückwunschschreiben des ZK der SED zu ...

  • Die neue Phase

    (Fortsetzung von Seite 1)

    muß unterscheiden zwischen einer allseitigen volkswirtschaftlichen Planung der Perspektive für die nächsten fünf bis sieben Jahre und der Einschätzung der Entwicklung der Produktivkräfte für einen Zeitraum von 15 bis 20 Jahren. Diese Prognose der Entwicklung von Wissenschaft und Technik im Weltmaßstab ...

  • Ein Toast auf engere Beziehungen DDR—Großbritannien

    lan Mikardo: Wir haben uns seit mehreren Jahren mit diesen Fragen beschäftigt, und wir vertreten in Großbritannien den gleichen Standpunkt wie Sie. Willi Stoph: Wir erkennen das hoch an. Ronald Ledger: Wir danken Ihnen sehr herzlich für die Gelegenheit, unsere Fragen anzubringen, und für deren ausführliche Beantwortung ...

  • NEUESDEUTSCHLÄND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Hermann Axen, Chefredakteur; Eberhard Heinrich, Hajo Herbell, Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Armin Grelm, Redaktionssekretär; Horst Bitschkowskl, Harri Czepudc, Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Georg Hansen, Klaus Höpcke, Karl-Ernst Reuter, Lieselotte Thoms, Dr. Harald Wessel

Seite 3
  • Chemie ist keine Mode

    Was hat uns der Sowjetpavillon über den repräsentativsten Zweig eines führenden modernen Industriestaates zu sagen, über die chemische Industrie? Sie steht im Blickpunkt, wenn der Besucher die große Halle betritt, auch wenn es sich „nur" um drei Funktionsmodelle und eine Auswahl chemischer Erzeugnisse vom Soda bis zum Plast handelt ...

  • Internationales Interesse für Neuheiten unserer Industrie

    (Fortsetzung von Seite t)

    Italien, Frankreich, Belgien^ Ceylon und Westdeutschland bewogen, den Sonderbau am Hansa-Haus zu besuchen und die ersten Geschäftsvereinbarungen und Abschlüsse vorzubereiten. Der Erste Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates, Willi Stoph, Mitglied des Politbüros, führte während seines Messerundgangs ...

  • Iran Schon am Sonntag gut im Geschäft

    Mit großem Interesse verfolgen zwei ausländische Messegäste die Vorführungen der Textil- und Schuhmaschinen in Halle 6 auf der Technischen Messe. Immer wieder stellen sie Fragen und notieren. Herr Kashani und sein Begleiter sind aus Iran zur Leipziger Messe gekommen. Als kurze Zeit später unser F. H ...

  • Greiferschützen-Webautomat mit dreifacher Produktivität

    Als dritter Textima-Trumpf sei noch der vom VEB Webstuhlbau Großenhain hergestellte Greiferschützen-Webautomat erwähnt, der gleichfalls ein anerkanntes Weltspitzenerzeugnis darstellt. Er eignet sich vorzugsweise zur Herstellung von leichten bis mittelschweren Geweben für gemusterte Damen- und Herrenoberbekleidung sowie für Decken und ähnlichen Grobgarngeweben ...

  • Automaten en gros

    In einer Ausstellung muß Weniges für Vieles stehen. Repräsentant der sowjetischen Werkzeugmaschinenindustrie, die hier rund 30 Muster zeigt, ist, wie schon in vergangenen Jahren, eine automatische Taktstraße des Moskauer „Ordshonikidse"-Werkes. Fünf Aggregate mit 42 Arbeitsspindeln, die im Takt von 1,7 Minuten zwei Aufhängelager eines SIL-Lastwagens komplett bearbeiten, sind durch eine Transporteinrichtung miteinander verkettet ...

  • Ein Bohr als Gradmesser

    Mit einer Vielzahl von Mustern ist die sowjetische Metallurgie auch in diesem Jahr vertreten. Stahl- und Dynamobleche, Walzprofile und Rohre stellen sich vor. Proben sprechen für die Produktion von gewaltigen Werken in Sibirien und im Ural, in Kasachstan und der Ukraine. Von 54 auf über 80 Millionen Tonnen Stahl wuchs der sowjetische Ausstoß in fünf Jahren ...

  • Malimo+Elektronik und Chemiefaser = Weltniveau

    Firma Hattersley und Sons: „Greiferschützen-Webautomat der DDR aller Konkurrenz überlegen"

    Das Bestreben, den vielstufigen und dadurch recht aufwendigen Prozeß der Textilproduktion zu vereinfachen, ist kennzeichnend für die Entwicklungstendenz der Textiltechnik in der ganzen Welt. Überall wird nach Wegen zur produktiveren, rationelleren Stoffherstellung gesucht. Einer davon ist, den Vorgang des Webens durch eine Form des Wirkens zu ersetzen ...

  • Verkaufserfolg in Frankreich

    Die Weiterentwicklung ist das Ergebnis gemeinsamer Bemühungen von Maschinenbauern und Textilfachleuten, die auf diesem Gebiet erreichte Spitzenstellung in der Welt ständig weiter auszubauen, wie das auf dem VI. Parteitag und. der Wirtschaftskonferenz des ZK und des Ministerrates gefordert wurde. Schon im vergangenen Jahr wurde eine Lizenz für den Bau von Malimo-Maschinen nach den USA vergeben ...

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    Unter der umfangreichen Einkäuferschah befinden sich diesmal ganze Einkäufergruppen von ausländischen Warenhäusern und Grossisten, die zum Teil mit Charterflugzeugen nach Leipzig kommen. Aus Großbritannien kommt eine 80 Personen starke Gruppe mit einem Sonderflugzeug. Auch aus Finnland, Dänemark, Frankreich, Kanada und Australien haben sich große Einkäuferdelegationen angemeldet ...

  • Jetzt auch für feine Garne

    Am Textima-Kollektivstand der DDR in der Messehalle 6 steht die weiterentwickelte Fadenlagen-Nähwirkmaschine „Malimo 1600" in der Feinheit 18. Was bedeutet das? Die 1600 gibt die Nennbreite des erzeugten Stoffes in Millimeter an. Die Feinheit 18 bedeutet, daß auf 1 Zoll (etwa 25 mm) iß Nadeln kommen ...

  • Auf 2 : 3 verkürzt

    Im Gegensatz zum amerikanischen Geheimdienst CIA, der vom Stagnieren der Sowjetökonomie faselt, sind die meisten Industriellen und Kaufleute der kapitalistischen Staaten nicht geneigt, vor Tatsachen die Augen zu verschließen. Im Gegenteil, sie nutzen, wie ihre Anwesenheit auch in Leipzig zeigt, die guten Möglichkeiten, den Osthandel zum beiderseitigen Vorteil auszuweiten ...

  • Bespräche Empfänge Beschaffe Minister Bolz gab Essen für sowjetische Delegation

    Leipzig (ND). Der Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates und Minister für Auswärtige Angelegenheiten der Deutschen Demokratischen Republik, Dr. Lothar Bolz, gab am Montag im Restaurant „Stadt Kiew" zu Ehren der in Leipzig weilenden Regierungsdelegation der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, die vom Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates und Vorsitzenden der Staatlichen Plankommission, P ...

  • Hohes Tempo der UdSSR

    Nach fünf Etappen Siebenjahrplan: „Die USA spüren schon unseren Atem"

    Die Leipziger Messe ist stets Spiegelbild der Wirtschaftsentwicklung ihrer Ausstellerländer. In ganz besonderem Maße trifft das auf die Sowjetunion zu. Darin gerade liegt die große Anziehungskraft dieser Riesenhalle mit dem roten Stern auf dem Obelisken hoch über den Pforten. Auf 12 000 m2 ist das gewaltige ...

  • Volksrepublik Bulgarien

    Apostol Paschew, Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates und Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Planung Iwan Gawrilow, 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Komitees für Chemie und Metallurgie Iwan Radonow, 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Komitees für Maschinenbau Angel Angelow, ...

  • Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien

    Milos Minid, Stellvertreter des Vorsitzenden des Bundesexekutivrates Dusan Bogdanov, Vizepräsident der Bundeswirtschaftskammer Hasan Siljalc, Stellvertreter des Ministers für Industrie der SFRJ Zvenko Moric, Minister für Industrie der Sozialistischen Republik Kroatien Hatko Tausan, Minister für Industrie ...

  • Koreanische Volksdemokratische Republik

    ...

  • LEIPZIGER Qjästebueh

    Arturo Guzman Pascual, Stellvertreter des Ministers für Industrie Rafael Castellano Gömer, Direktor im Ministerium für Außenhandel Gustavo Mediavilla. Handelsattache in der DDR

  • Unsere Alessereporter berichten Automatische Linien vom Werk „Ordshonikidse" Sowjetischer Rohrexport — Fiasko für Bonner Embargo Malimo-Neuheit und andere Textima-Trümpfe

    Namhafte Kaufleute kapitalistischer Staaten: „Leipzig ist unser bedeutendster Handelsplatz"

Seite 4
  • Dat du mien Liewsten bist

    „iJie Hochzeit von Länneken", ein Film von Herbert Nachbar und Heiner Carow

    Nach dem vieldiskutierten Film „Julia lebt" melden sich unsere Filmleute erneut mit einem Werk zu Wort, das seine erregenden Konflikte aus dem weiten Panorama unserer Gegenwart entnimmt „Die Hochzeit von Länneken" erstand nach dem gleichnamigen Roman von Herbert Nachbar, der mit seiner die 100 000 überschreitenden ...

  • Zahlen — kräftige Beweise

    Daß es nicht nur genügt, nach den im Vordergrund öffentlicher Diskussionen stehenden Büchern zu schauen, um sich ein Bild über die Wirkung, die Breite und Vielfalt unserer Gegenwartsliteratur zu machen, demonstriert der Stand des Verlages Neues Leben. Dort erfährt man, daß von Joachim Wohlgemuths Erzählung „Egon und das achte Weltwunder" in 15 Monaten 91500 Exemplare verkauft wurden ...

  • Gespräche mit dem Autor

    Auch im Messehaus diskutiert man schon heftig über Balla, den Helden in Erik Neutschs „Spur der Steine". Man ahnt bereits, wie die Meinungen aufeinanderprallen werden, wenn das Buch ausgeliefert ist. Es ist deshalb zu begrüßen, daß mehrere Verleger eine Reihe ihrer Autoren nach. Leipzig eingeladen haben ...

  • Erben Stanislawskis

    Diese Aufgabe, in den Bühnensängern die T h e a t e r künstler zu entwickeln, lag auch dem weit ausgeführten Vergleich zugrunde, den Kommissarschewski zwischen den Methoden Stanislawskis und Felsensteins zog, wobei er zu dem Ergebnis gelangte, daß zwischen den Zielen und den Methoden beider weitgehende Übereinstimmung bestehe Und Fersenstein in gewissem Sinne als Fortführer der Ideen Stanislawskis auf dem Gebiete der Oper anzusehen sei ...

  • Das Buch als Kunstwerk

    Es wäre unsinnig, zu behaupten, daß die westdeutschen Verleger keine Klassiker herausbrächten. Aber die Goetheund Heine-Ausgabe des Aufbau-Verlages sind wegen ihres Umfanges beliebt. Wer eine handliche Ausgabe von Seume, Schubart oder Weerth sucht, kann in der DDR zufriedenstellend bedient werden. Die ...

  • Streit um Belcanto

    Die Wiener Gäste brachten etwa die gleichen Themen zur Sprache wie die Diskussionspartner aus Moskau, nur hob sich bei ihnen das unmittelbar sängerische Moment stärker heraus, das von sowjetischer Seite nur von dem Bariton und Regisseur Iwanow vertreten worden war. Dabei war jedoch interessant, daß sich ...

  • Einheit von Spiel und Gesang

    Die Frage eines neuen, realistischen Darstellungsstils auf unserer Opernbühne ist eine Frage des sängerischen Vermögens insofern, als die realistische Interpretation von der unverletzbaren Einheit zwischen menschlichem und sängerischem Ausdruck ausgeht, die der Darsteller der Opernbühne besitzen muß ...

  • Die Literatur entdeckt neue Lebensbereiche

    Rundgang durch das Buchmessehaus

    Die wohltuende Atmosphäre, die das neue Buchmessehaus ausstrahlt, empfindet man jetzt noch stärker als im vorigen Herbst. In- und ausländische Verleger haben die Möglichkeiten, ihre Produktion großzügig und übersichtlich vorzuführen, geschickt genutzt. Man fühlt sich deshalb nach dem Rundgang gut informiert ...

  • Gratulationscour bei Dr. Georg Krausz

    Berlin (ND/ADN). Am Montag feierte der Vorsitzende des Verbandes det Deutschen Journalisten und Mitglied der Redaktion „Neues Deutschland", Dr. Georg Krausz, seinen. 70. Geburtstag. Zu den ersten Gratulanten gehörte das Mitglied des Politbüros Prof. Albert Norden. Der Kandidat des Politbüros und Chefredakteur des „Neuen Deutschland", Hermann Axen, sowie das Redaktionskollegium wünschten dem Jubilar gute Gesundheit und weitere Erfolge ...

  • Lebendiges realistisches Musiktheater

    Woche des internationalen Fachgesprächs in der Komischen Oper Berlin

    Bühne. Ein solches Spezialthema konnte in den Mittelpunkt der Überlegungen rücken, weil gerade die Entwicklung der letzten Jahre unter den führenden Opernleuten der Sowjetunion weitgehende Übereinstimmung dahingehend gebracht hat, daß das realistische Musiktheater als die Kardinalaufgabe der künftigen Opernentwicklung anzusehen ist und den einzig gangbaren Weg darstellt, der die Opernkunst aus ihrer noch immer drohenden Isolierung und Weltfremdheit herausführen kann ...

  • Solisti Veneti gefeiert

    Berlin (ADN). Mit stürmischem Beifall und Bravorufen feierten Berliner Musikfreunde am Sonntagvormittag in der Komischen -Oper das italienische Streicherensemble Solisti Veneti. Die 12 Musiker — elf Streicher und ein Cambalist — boten unter der Leitung ihres Dirigenten Claudio Scimone ein makelloses Zusammenspiel von vollendetem Wohlklang und technischer Perfektion ...

  • AUS DEM KULTURLEBEN

    Sonderdruck über Juschu

    Berlin (ADN). Soeben erschien ein reich illustrierter Sonderdruck der „BZ am Abend". Auf 32 Seiten bringt er Dokumente, Reportagen und Fotos über die Geschichte der Auffindung Stefan-Jerzy Zweigs, Begegnungen in Tel Aviv, Stuttgart, Weimar-Buchenwald und einen voll- • ständigen ^Abdruck der amtlichen Aussage des Vaters Dr ...

  • Prof. Dr. h. c. Schubert nach Potsdam

    Berlin (ADN). Der Minister für Kultur hat Nationalpreisträger Prof. Dr. h. e. Wolf Schubert zum Generaldirektor der Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci berufen. Zum Stellvertreter des Generaldirektors wurde Ludwig Eisermann ernannt. Die Einführung in die neuen Aufgaben erfolgte am Wochenende durch den 1 ...

  • Konzertabend mit Professor Berky

    Berlin (ADN). Der berühmte slowakische Cellist Professor Albin Berky gab ein Kammerkonzert im Berliner Bühnenklub „Die Möwe". Auf dem Programm von Professor Berky standen Werke von Beethoven, Brahms, Dvfäk, Paganini- Berky und Tschaikowski, die der Künstler, am Flügel von Dieter Brauer begleitet, auf seiner echten Stradivari hervorragend interpretierte ...

  • Das Singen auf der Bühne

    Hier wie auch in den lebhaften Diskussionen mit den Wiener Studenten kreisten die Gespräche um das Zentralthema des Musiktheaters: das Singen auf der

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  • Zum Nachdenken angeregt

    Nachdem ich die Schüler begrüßt habe und mir die Hausaufgaben geben ließ, die in besondere Berichtshefte geschrieben werden, beginne ich zunächst mit dem Theoretischen. Ständig mache Ich die Kinder noch einmal auf das Verhalten im Stall aufmerksam-und erinnere sie an die Unfall- und Arbeitsschutzbestimmungen ...

  • Züchtung neuer Getreidesorten

    Was die Fragen der Pflanzenzüchtung allgemein anbetrifft, so wird die Akademie nach einem von der Sektion Pflanzenzüchtung erarbeiteten und vor kurzem vom Präsidium verabschiedeten „Programm für die Züchtung neuer Sorten landwirtschaftlicher und gärtnerischer Kulturpflanzen" in möglichst kurzer Zeit noch vorhandene Rückstände aufholen ...

  • Kein vergrößerter Bauernhof

    Ein sozialistischer Großbetrieb ist kein vergrößerter Bauernhof, sondern etwas ganz Neues, das an das Wissen und Können jedes Mitgliedes einer LPG oder Mitarbeiters eines VEG besondere Anforderungen stellt. Dieses Wissen muß man bei dem schnellen Fortschritt unserer Erkenntnisse auch auf dem Gebiet der Landwirtschaft ständig erweitern, man muß stets über alle Neuerungen unterrichtet sein, und hierzu gibt es ein umfangreiches Material, das in der Praxis leider noch viel zuwenig beachtet wird ...

  • Gepaart mit dem Leben

    Der Unterrichtstag soll aber nicht nur Unterrichtsstunde sein, sondern die Kinder mitten in das Leben der LPG hineinstellen. Es wäre falsch, wollten wir nur das Gute aufzeigen und das Schlechte vertuschen. Das Leben ist Kampf, und die Kinder sollten daran gewöhnt werden, durch ihre Mitarbeit dem Guten zum Siege zu verhelfen ...

  • Drang zum Großbetrieb

    Zwischenruf: „Wie groß Ist sie denn?" Antwort: „50 Hektar." Walter Ulbricht: „Wai wollen Sie denn in ein paar Jahren mit 50 Hektar anfangen? Die Landwirtschaft geht doch in der ganzen Welt zum Großbetrieb." Zwischenruf eines Westdeutschen: „Da haben Sie recht, Herr Ulbricht. Das ist in Zukunft zu wenig ...

  • Weniger Transportraum

    Es ist vor allen Dingen zu untersuchen* in welchen Abständen die tiefere Bearbeitung erfolgen muß und welche Mengen organischer Düngemittel, Kalk und anderer mineralischer Düngemittel erforderlich sind, um die vertiefte Ackerkrume damit anzureichern. Es ist durchaus möglich, in etwa zwei Jahrzehnten auf den meistert Ackerböden annähernd eine Verdoppelung der jetzigen Ackerkrumentiefe zu erreichen ...

  • Wissenschaft wird im Dorf seßhaft

    Aus der Rede von Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Stubbe, Präsident der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften

    Auf dem VI. Parteitag der SED und im Referat des Vorsitzenden des Staatsrates, Walter Ulbricht, auf dieser bedeutungsvollen Tagung wurde die Aufgabe gestellt, auch in der Landwirtschaft allmählich zu industriemäßigen Produktionsmethoden überzugehen. Vor dem Parteitag wurde gemeinsam von Mitarbeitern der Plankommission und zahlreichen Agrarwissenschaftlern eine Konzeption für den Perspektivplan der landwirtschaftlichen Produktion bis zum Jahre 1970 ausgearbeitet ...

  • Mechanisierte Entwässerung

    Eine wichtige Aufgabe der Forschung ist es weiterhin, für die schweren, übernäßten und deshalb wenig tätigen Böden der Wische und der Bruchgebiete vollmechanisierte Entwässerungsverfahren zu entwickeln. Gleichzeitig müssen Möglichkeiten für die Gefügemelioration dieser schweren Böden erkundet werden, deren Gesamtumfang in der DDR auf etwa 200 000 Hektar geschätzt wird ...

  • Gemeinsam mit der Praxis

    Die Aufgabe der Agrarwissenschaft wird es künftig sein, solche Erkenntnisse, Erfahrungen und Entwicklungen wissenschaftlich schneller zu verallgemeinern und in Zukunft in viel stärkerem Maße Praktiker, vor allem Neuerer, in die Lösung wichtiger wissenschaftlicher Probleme direkt einzubeziehen. Wir halten es für notwendig, mehr Stützpunkte der Institute zu schaffen und sie zu Konsultationspunkten zu entwickeln ...

  • Das Kapital: Vertrauen

    Ein westdeutscher Bauer: „Da haben Sie recht, Herr Ulbricht. Aber was können wir machen?" Walter Ulbricht: ^Ich kann mich nicht m Ihre Verhältnisse einmischen. Da müssen Sie schon selbst nachdenken. Bei uns sind auch die Bauern, so wie es sich gehört, im Staatsrat und in der Regierung vertreten, und ich kann Ihnen versichern, daß von den Diskussionsrednern, die bisher auf dem Kongreß gesprochen haben, einige in der Lage wären, Minister zu sein ...

  • Vertrag über Verzicht auf Kernwaffen

    Walter Ulbricht: „Ganz recht, beide deutsche Staaten sollten sich verständigen, ohne Rücksicht auf die unterschiedlichen Gesellschaftsordnungen. Es geht um die Erhaltung des Friedens. Es geht vor allem darum, daß zwischen der DDR und Westdeutschland ein Vertrag über den Verzicht von Kernwaffen abgeschlossen wird ...

  • Aufgaben der Agrarökonomik

    Die Sektion Agrarökonomik wird in den kommenden Jahren gemeinsam mit der „Kommission für industriemäßige Produktion in der Landwirtschaft" ihre Arbeit auf die im Beschlußentwurf des VIII. Deutschen Bauernkongresses genannten Aufgaben konzentrieren, wobei im Vordergrund steht: die Ausarbeitung einer klaren ...

  • 1:0 für die DDR

    Ein Pausendisput zwischen westdeutschen Bauern und Genossen Walter Ulbricht auf dem VIII. Deutschen Bauernkongreß

    Walter Ulbricht: „Wie gefällt Ihnen der Kongreß?" Westdeutscher Bauer: „Herr Ulbricht, Sie haben mir auf dem Kongreß eine Linie gezeigt, die nicht die schlechteste ist." (Lachen) Einwurf von Gerhard Grüneberg: „Unsere Linie war schon immer gut" Ein westdeutscher Bauer: „Aber wenn hier ein Minister sprechen würde und die Bauern würden ihn auspfeifen, dann möchte ich nicht in der Haut dieser Bauern stecken ...

  • Herzensbedürfnis

    All die vor uns stehenden Aufgaben, deren Lösung picht ohne Konflikte erreichbar sind, hängen in der Endkpnsequenz davon ab, daß der Frieden erhalten bleibt. Gleich vielen anderen liegt uns Christen das besonders am Herzen, .denn wir wissen, daß der Frieden in der Welt die unerläßliche Voraussetzung für ein menschenwürdiges Dasein ist ...

  • frische Luft

    Ich bin Mutter von drei schulpflichtigen Kindern, denen meine Liebe gehört. Diese Liebe müssen sie allerdings teilen mit den mir am Unterrichtstag in der Produktion anvertrauten Schülern der 8. Klasse und mit meiner Liebe zur Arbeit. Diese Liebe zur Arbeit und zum landwirtschaftlichen Beruf in den Kindern zu wecken und zu fördern, empfinde ich als nationale Pflicht ...

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  • Auf etwa 70°

    läßt sich Ihr PKW Sachsenring-Trabant mit der von uns gefertigten Kippvorrichtung schrägstellen. Jader Trabant-Besitzer, jeder Tankwart, jeder Autoschlosser kann Wartung, Pflege und eventuelle Reparaturen am Fahrzeug mit dieser Vorrichtung vornehmen. Auf das einseitige Hochdrehen mit einer Winde wird verzichtet, um größere Bewegungsfreiheit und gute Übersicht für ein bequemes Arbeiten zu erhalten ...

  • Kreuzspulfärbehülsen

    Preßform K 624 aus Kunststoff Abmessungen: Länge 14S mm Schmalseite 0 35 mm Breitseite 0 58 mm. Alle Herstellerfirmen oder Betriebe; die aus eigenen Beständen uns solche Hülsen abgeben können, bitten wir, uns Ihr Angebot mit Preisangabe schnellstens zu unterbreiten. Außerdem übernehmen wir Jede Menge unperforierter Pappkonen In der gleichen Abmessung ...

  • WIR BITTEN

    unsere Kundschaft; diesen Hinweis zu beachten und ab sofort von weiteren Rücksendungen gebrauchter Fotohilfsmaterialien abzusehen. Dieses Material ist künftig den entsprechenden Altstoffsammelstellen zuzuführen. Bei Beachtung dieses Hinweises helfen Sie mit, unnötigen Transport zu vermeiden, Arbeitszeit einzusparen und damit Kosten zu senken ...

  • Ekalit- Stanzunterlagen

    zum Ausstanzen von Leder, Filz, Pappe, Papier, Textilien usw.

    in-der Abmessung 700 X 400 X 60 mm. Ekalit-Stanzunterlagen haben eine lange Lebensdauer, gewährleisten eine saubere Stanzung, geben keine Splitter, nutzen sich kaum ab. Kurzfristige Lieferung VEI ELEKTROCHEMISCHES KOMBINAT IITTERFELD

  • PRESSEN UND SCHEREN AUS ERFURT in aller Welt WIR ZEIGEN AUF DER LEIPZIGER FRÜHJAHRSMESSE AN HOCHPRODUKTIVEN ERZEUGNISSEN DER UMFORMTECHNIK

    Verkettung einer Formstangenschere mit einem Kaltfließpreßautomaten zur automatischen Fertigung von Kaltfließpreßteilen Kurbelpresse mit weltstandbestimmenden Neuerungen TECHNISCHE MESSE HALLE 20

  • 1 Reihenbohrmaschine

    • KR 2x25

    Fabrikat: Wema Saalfeld — evtl. auch reparaturbedürftig — für ein wichtiges Investvorhaben gesucht. VEI Reichenbacher Naben- und Kupplungswerke Reichenbach (VogtL), Ruf 51-0

  • 1 Sqlzgitter-Großbohrlochgerät

    Type H 60. VEB Ziegelkombinat Bernburg Baalberge, Bernburger Straße 43

Seite 7
  • Dänemark und die Leipziger Messe

    Ijänemark ist an dieser Jahreswende A-f von einem harten Winter verschont geblieben. Und ein gutes Zeichen, daß der Frühling auch hier bald seinen Ein-* zug halten wird, ist die Reise, die in diesen Tagen mehr als 800 dänische Geschäftsleute zur Leipziger Frühjahrsmesse angetreten haben oder noch antreten werden ...

  • Gromyko: Westen bremst in Genf

    Sowjetischer Außenminister kritisiert Haltung der NATO-Staaten im Abrüstungsausschuß

    Moskau (ADN). Infolge der Haltung der Westmächte sei bis zum heutigen Tage vom 18-Staaten-Abrüstungsausschuß in Genf in keiner Abrüstungsfrage eine Übereinkunft erzielt worden. Das erklärte der sowjetische Außenminister Andrej Gromyko in einem Interview für die „Iswestija". Die sowjetische Delegation* ...

  • Verantwortung der Linken

    Daraus ergibt sich, daß die Verantwortung der Linkskräfte bedeutend gewachsen ist. Nur unter der Bedingung, daß die Linkskräfte — Sozialdemokraten und Kommunisten — sich einigen, kann die Arbeiterklasse alle antimonopolistischen Bevölkerungsschichten um sich sammeln, um zu einer Regierung zu gelangen, die die Macht des Großkapitals einschränkt ...

  • Spaltung wäre Unglück

    Frage: Wie würde sich eine Teilung oder Umgruppierung ökonomisch auf Zypern auswirken? Antwort: Die westlich-türkischen Teilungsoder Umgruppierungspläne würden auf die völlige Zerstörung der alten, natürlich gewachsenen Bindungen hinauslaufen. Außerdem sind wir ein unterentwickeltes Lancfc obwohl unser Lebensstandard der höchste in Nahost ist ...

  • Kundgebung in Nikosia

    Neue Ausschreitungen türkischer Extremisten

    Nikosia (ADN). Für die Wahrung der Unabhängigkeit und territorialen Integrität Zyperns hat sich Innenminister Georghadjis am Sonntag auf einer Kundgebung in Nikosia eingesetzt. Georghadjs würdigte in seiner Ansprache das Andenken an griechische Zyprioten, die bei den Zusammenstößen auf der Mittelmeerinsel ums Leben kamen ...

  • Ursachen der Streiks

    was ist die unmittelbare Ursache die- •er Streikbewegung? Belgien verzeichnet eine allgemeine Erhöhung der Preise. Das ist eine Erscheinung, die in allen Ländern des Gemeinsamen Marktes zu beobachten ist. Die allgemeine Preiserhöhung und die inflationären Tendenzen haben starke Rückwirkungen auf das staatliche Budget ...

  • Regierung Moro in der Klemme

    KPI schlägt Maßnahmen zur Bekämpfung der Inflation vor

    Rom/Berlin (ADN/ND). Die Inflation in Italien habe ihre Ursachen in der gegenwärtigen kapitalistischen Wirtschaftsstruktur des Landes, heißt es in einer Entschließung der Nationalen Leitung der Kommunistischen Partei Italiens, die in Rom veröffentlicht wurde. Die KPI stellt darin weiter fest, daß sich die Lage in Italien ständig verschlimmere und die Regierung unfähig sei, die Angriffe der Unternehmer auf den Lebensstandard und die gewerkschaftlichen Rechte der Werktätigen zurückzuweisen ...

  • KP Griechenlands fordert Legalität

    Programm für Wiederherstellung und Erweiterung der Demokratie

    Athen (ADN). Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Griechenlands hat ein Programm für die Wiederherstellung und Erweiterung der Demokratie, für den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt in Griechenland ausgearbeitet. In einer in der Zeitung „Avghi" dazu veröffentlichten Erklärung wird betont, daß eine bedeutende Mehrheit des griechischen Volkes bei den Wahlen vom 16 ...

  • Entrüstung über NATO-Kurs

    Die belgischen Werktätigen kämpfen aber nicht nur für ihre wirtschaftlichen Forderungen. In immer stärkerem Maße wenden sie sich auch dagegen, daß die Regierung die Rüstungsausgaben mehr und mehr erhöht. Sie tun das um so mehr, als sie feststellen, daß man sich der Erfüllung ihrer Forderungen auf sozialem Gebiet, auf dem Gebiet des Gesundheitswesens, der Bildung usw ...

  • Klassenkämpfe in Belgien

    Belgien ist gegenwärtig einer der größ- ■*-* ten Schauplätze der Auseinandersetzungen zwischen Kapitalismus und Arbeiterklasse in Westeuropa. Über fünf Wochen streikten 15 000 Metallarbeiter in Flandern. 8000 Chemiearbeiter legten zur gleichen Zeit die Arbeit nieder und reihten sich in die machtvolle Streikfront "ein ...

  • Zypern dankt für Solidarität der DDR

    ND-Sonderkorrespondent Lothar Killm e r : Vor welchen Aufgaben sieht sich gegenwärtig Zyperns Parlament? Antwort: Obwohl die türkische Minorität seit Dezember Obstruktion macht, arbeiten wir weiter. Vor einigen Tagen haben wir an-alle Parlamente der Welt appelliert, unsere Sache zu unterstützen. Eine Antwortliste liegt noch nicht vor, da die Zeit zu kurz ist ...

  • Kosmonauten besuchen Stockholmer Schüler

    Stockholm (ADN-Korr.). Zu herzlichen Begegnungen zwischen der Bevölkerung Stockholms und den sowjetischen Kosmonauten Juri Gagärin und Valeri Bykowski kam es an den ersten beiden Tagen des Kosmonautenbesuches in der schwedischen Hauptstadt. In russischer Sprache hießen die Schüler des „Braennkyrkan Laeroverk" Juri Gagarin willkommen, der am Montagvormittag ihre Schule in Stockholm besuchte ...

  • Gute Geschäftsmöglichkeiten

    Belgrad (ADN-Korr.). Die Belgrader Zeitungen „Borba" und „Pblitika" veröffentlichten am Montag eine Erklärung des stellvertretenden Vorsitzenden des Bundesexekutivrates *der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien und Leiters der jugoslawischen Regierungsdelegation zur Leipziger Messe, Milos Minie ...

  • Die Hauptgefahr

    Unzufriedenheit herrscht also überall. Die politische Krise spitzt sich zu. Die reaktionären Kräfte möchten durch den Abbau der demokratischen Freiheiten aus der Sackgasse herauskommen. Bereits im vergangenen Jahr ließen sie im Parlament mit Hilfe der Sozialdemokraten das Gesetz über die „Aufrechterhaltung der Ordnung" annehmen ...

  • Paras gegen Streikende

    Libreville (ADN). Französische Truppen sind am Sonntag in der Hauptstadt Gabuns, Libreville, mit Gewalt gegen Streikende vorgegangen, die durch die Straßen der Stadt demonstrierten. Wie Reuter berichtet, ist es nicht bekannt, ob das französische Vorgehen Opfer unter den Demonstranten forderte. Einem Augenzeugenbericht zufolge richtete sich die Demonstration gegen die Regierung und die im Lande herrschenden Bedingungen ...

  • In Peking eingetroffen

    Peking (ADN-Korr.). Die Delegation des ZK der Rumänischen Arbeiterpartei unter Leitung des Mitglieds des Politbüros des ZK der RAP und Ministerpräsidenten der RVR, Ion Gheorghe Maurer, ist am Montag in Peking eingetroffen. Die Gäste wurden auf dem Flugplatz der chinesischen Hauptstadt vom stellvertretenden ...

  • London weicht aus

    Pnom Penn (ADN). Als Ablenkungs« manöver hat die kambodschanische Regierung in einem am Montag veröffentlichten Kommunique' die am Sonntag veröffentlichte britische Antwort auf die jüngste Note der Sowjetunion bezeichnet. Großbritannien, gemeinsam mit der UdSSR Kopräsident der Genfer Indochina-Konferenz ...

  • Kampfaktionen in Japan

    Tokio (ADN). Mit einer Großkundgebung vor dem japanischen Arbeitsministerium in Tokio, an der über 15 000 Japaner teilnahmen, leiteten die japanischen Werktätigen am Montag ihre „Frühjahrsoffensive 1964" ein. Auch im übrigen Land wurden Massenkundgebungen und Protestdemonstrationen durchgeführt. Die „Frühjahrsoffensive" der japanischen Werktätigen steht in diesem Jahr unter der Losung: „Für höhere Löhne und für eine Garantie der gewerkschaftlichen Rechte ...

  • Weitere Busse für Kuba

    Havanna (ADN-Korr.). Einen weiteren Vertrag über den Kauf von 50 Omnibussen im Werte von 1,2 Millionen Pesos hat das kubanische Handelsunternehmen Transimport mit der britischen Firma Leyland Motors Ltd. abgeschlossen. Die britische Firma hatte bereits am 6. Januar mit Transimport die Lieferung von 400 Bussen im Werte von zehn Millionen Dollar vereinbart ...

  • Unerwünschter Besuch

    Den Haag (ADN/ND). Der westdeutsche Bundeskanzler Erhard ist am Montag zu einem offiziellen Besuch der Niederlande in Den Haag eingetroffen. Mit eisigem Schweigen hatten Hunderte Menschen die Ankunft des Bonner Kanzlers auf dem Bahnhof der Hauptstadt beobachtet Die Fahrtroute Erhards zum Amtssitz des Ministerpräsidenten war streng geheimgehalten worden, um Mißfallenskundgebungen der Bevölkerung zu verhindern ...

  • Podgorny bei de Gaulle

    Paris (ADN). Der französische Staatspräsident Charles de Gaulle hat am Montagnachmittag Nikolai Podgorny, Mitglied des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR, im Elys6e-Palast empfangen. Die Unterredung dauerte 55 Minuten. Zuvor hatte die von Podgorny geführte sowjetische Parlamentsdelegation Premierminister Pompidou und Außenminister Couve de Murvüle Besuche abgestattet ...

  • Funkbildübertragungen

    Moskau (ADN). Die sowjetische Nachrichtenagentur TASS veröffentlichte am Montag Einzelheiten über Funkbildübertragungen, die am Wochenende mit Hilfe des Nachrichtensatelliten „Echo 2" vorgenommen worden sind. Danach wurde im Verlaufe von 36 Stunden siebenmal die Verbindung zwischen Jodrell Bank und dem sowjetischen Observatorium Simenki bei Gorki hergestellt ...

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  • Judoturnier begann in Moskau

    Eines der bedeutendsten internationalen Judoturniere vor den Europameisterschaften, die Ende April in Berlin stattfinden, begann am Montag in Moskau. Beteiligt sind Sportler aus sieben Ländern. In den ersten Kämpfen der Leichtgewichtsklasse kam der Leipziges Burghart Dassler nach Niederlagen gegen Nakatani (Japan) und Desmet (Frankreich) zu einem Erfolg über Stanislaw Stepanow (UdSSR) ...

  • INTERNATIONALE SPORTUMSCHAU

    Der finnische Olympiasieger Eero

    Mäntyranta gewann in övertorneo (Schweden) einen Skilanglauf über 18 km vor dem Schweden Olsson. Sowjetischer Meister im Spezialsprunglauf wurde in Gorki Juri Subarjew mit Note 236,0 und Sprüngen von 95,5 und 96 Metern. Zweiter wurde der 17jährige Michail Weretennikow vor Pjotr Kowalenko. Einen Spezialsprunglauf im Skuibakken in der Nähe von Oslo gewann Brandtzäg mit Note 243,8 und Sprüngen von 101 und 104,5 m vor Olympiasieger Engan (238,7/98,5/104) ...

  • Der Olympiasieger

    Der Schweizer Zeitung „Sport" entnahmen wir wörtlich folgende Zeilen: Nach seinem Olympiasieg im Slalom wußte Pepi Stiegler nicht, wie ihm geschah: Von einem Tag zum andern war er Mittelpunkt geworden, ein „König". Er wurde auf Händen getragen, die ersten Empfänge wurden arrangiert, überall öffneten sich ihm die Türen ...

  • ■HAURTSTÄDTJ . Vorbildliche Taten

    Beim großen Pfingsttreffen der deutschen Jugend in unserer Hauptstadt werden wir sie wieder treffen, die jungen Mitarbeiter aus dem Institut für Schienenfahrzeuge in Berlin-Adlershof und die jungen Techniker und Ingenieure aus dem volkseigenen Waggonbau Ammendorf und des Getriebewerkes in Gotha. Sie leisten als junge Erbauer des Sozialismus Vorbildliches ...

  • Dem „Q" auf der Spur

    Straffe ökonomische Leitung beim VEB Blütenweiß ist wichtigste Aufgabe

    Verdient Blütenweiß ein „Q"? Mit einejn mehr oder weniger klaren „Ja" antworten manche Kunden der größten Berliner Wäscherei auf diese Frage. Ihnen stehen zahlreiche kritische Zuschriften unserer Leser gegenüber. Sie sind deutliches „Nein" und ein ernstes Zeichen dafür, daß Blütenweiß seiner Verantwortung gegenüber den Werktäti-j gen der Hauptstadt nicht voll gerecht wird ...

  • Vorbildliche Gartenstraße 19

    Hausgemeinschaften im Stadtbezirk Mitte rüsten zum Empfang der Gaste

    BestesHausbeider Quartierwerbung für dasDeutschlandtreffen der Jugend ist im Berliner Stadtbezirk Mitte bisher die Hausgemeinschaft der Gartenstraße 19. Die 14 Familien wollen elf junge Gäste aus dem Bezirk Magdeburg beherbergen. Eine „dufte Berlinerin" ist die 74jährige Rentnerin Hedwig Weber, die der FDJ-Leitung des VEB Secura eine Spende zur Vorbereitung des Pfingsttreffens mit den Worten überreichte: „Schon beim ersten Deutschlandtreffen hatte ich junge Leute bei mir ...

  • 23 Neuerervorschläge

    Mit vielen Taten hatten die jungen Eisenbahner diesen Besuch vorbereitet. Sie konnten dem Besuch freudig berichten, daß bis jetzt 1136 DM auf das Sonderkonto überwiesen wurden. Seit dem 1. Januar wurden 23 Neuerervorschläge von ihnen eingereicht. Sechs Jugendobjekte wurden übernommen, um wichtige ökonomische Aufgaben termingerecht Wöchentlich findet ein Treffpunkt ^Deutschlandtreffen" statt ...

  • Weniger vertauschen

    Die meisten Beschwerden der Kunden kommen durch vertauschte und fehlende Wäsche zustande. Hier sind die Arbeiter der Wäscherei jetzt dabei, die Gütekontrolle zu verbessern. Die Wäscheposten werden auf ihrem Weg durch die einzelnen Abteilungen genau verfolgt, damit Unübersichtlichkeit im Produktionsablauf verschwindet ...

  • Dasselbe Thema im Magistrat

    Vor den Vorsitzenden der Ständigen Kommisionen der Stadtverordnetenversammlung und den Vorsitzenden der Parteien und Massenorganisationen der Hauptstadt erläuterte der Ständige Stellvertreter des Oberbürgermeisters, Kurt Thieme, einige Hauptgedanken für die praktische Durchführung der Aufgaben, die von der 5 ...

  • - Mndßrne Maschinen

    Zum Wettbewerb gehört, den Plan Neue Technik zu erfüllen. Er ist bis ins einzelne aufgeschlüsselt Im Werkteil Spindlersfeld soll z. B. der sogenannte „Kombischüttler" — eine Vorrichtung zum Ausschütteln der Wäsche vor dem Mangeln .— erprobt werden. Eine große Arbeitserleichterung für die Wäscherbrigaden garantiert die neue Kontinue- Waschmaschine, die im Werkteil Grünauer Straße eingesetzt werden soll ...

  • Eirifir lernt vom anderen

    Gute Erfahrungen bringt auch die Zusammenarbeit mit Großwäschereien in anderen Städten unserer Republik. Gegenwärtig wird ein gründlicher Betriebsvergleich zwischen Blütenweiß und dem VEB Wäscherei Dresden vorbereitet. In beider! Betrieben sollen Reserven aufgedeckt werden. ■., Aus diesen Anstrengungen, die der VEB ■Blütenweiß gegenwärtig unternimmt, wird klar: Die Schwerpunkte wurden richtig er- Jtannt ...

  • Prämien für Qualität

    Sozusagen in Stichworten hat Werkleiter Rentsch damit die wichtigsten Aufgaben angedeutet, die sich Blütenweiß jetzt -stellt. Wie rückt nun der Betrieb den Mängeln im einzelnen zuleibe? Die Arbeit in einer Wäscherei ist schwer und verlangt von jedem Kollegen große Sorgfalt. Deshalb richtet die Betriebsleitung schon seit einiger Zeit den sozialistischen Wettbewerb ganz auf die Qualitätsarbeit ...

  • Berliner Bär kam 11.04 Uhr

    Viele Höhepunkte gibt es gegenwärtig für die Jugend bei der Vorbereitung des Deutschlandtreffens. Ein besonderes Erlebnis hatten Karl-Marx-Städter Jungen und Mädchen am 15. Februar. Bereits die ganze Woche wurde vcirn „hohen Besuch" geflüstert. 11.04 Uhr kamen mit dem D-Zug ein Berliner Bär und einige FDJlerinnen in Karl-Marx-Stadt an, um sich von den Vorbereitungen auf das große Treffen zu überzeugen ...

  • Blick auf den Spielplan

    DEUTSCHE STAATSOPER, 19 Uhr: „Eugen Onegin" •••) KOMISCHE OPER, 19.30 Uhr: „Salome" *) METROPOL-THEATER, 19 Uhr: »Die lustige Witwe" *•*) DEUTSCHES THEATER, 19 Uhr: „Der Mann mit dem Gewehr" ••*) KAMMERSPIELE, 19.30 Uhr: „Inspektor Campbeils letzter Fall" ••*) , BERLINER ENSEMBLE, 19 Uhr: „Frau Flinz" ••) VOLKSBÜHNE, 19 ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8, Mauerstraße 39/40, Tel. 22 03 41 - Verlag: Berlin N 54, Schönhauser Allee 176, Tel. 42 0014 - Abonnementspreis monatlich 3,50 DM —Bankkonto: Berliner Stadtkontor, Berlin N 58, Schönhauser Allee 144; Konto-Nr. 4/1898 - Alleinige Anzeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN, Berlin C 2. Rosenthaler Straße 28-31, und die DEWAG- Betriebe und Zweigstellen In den Bezirken der DDR - Zur Zeit gilt die Anzeisenpreisliste Nr ...

  • Zeugen gesucht

    Die Volkspolizei bittet Zeugen des Unfalls, der sich am 26. Februar gegen 16.30 Uhr in Oberschöneweide, Straße an der Wuhlheide, ereignete, um Mitarbeit. Bei dem Unfall geriet ein Fußgänger unter den Hänger einer Straßenbahn der Linie 87 und wurde tödlich verletzt. Angaben nimmt die Volkspolizei-Inspektion Köpenick, Abteilung K, Wendenschloßstraße 130, Telefon 65 0116, Apparat 3163, entgegen ...

  • Kampferfahrungen

    In den Zirkeln „Junger Sozialisten" bereiten sich die Jugendlichen auf das große offene Gespräch der deutschen Jugend vor und erwerben das Abzeichen für „Gutes Wissen". Die Freunde der Klasse LS 11 A der Betriebsberufsschule erwarben bereits das Abzeichen.

  • UdSSR-Junioren beim TSC

    Die Fußballelf des TSC Berlin empfängt heute, 16 Uhr, an der Wuhlheide die Juniorenauswahl der UdSSR, die auf der Reise zum UEFA-Turnier in Holland Station in Berlin macht. Wer Gelegenheit hat, sollte sich diese hochinteressante Begegnung nicht entgehen lassen!

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    Die Beisetzung der Urne unseres verstorbenen Genossen Bruno M a h 1 o w findet am Mittwoch, dem 4. März, um 10.30 Uhr auf dem Zentralfriedhof, Berlin-Friedrichs-" felde, Pergolenweg, statt. Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands

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Genosse Walter Ulbricht in der Messemetropole Wir erwarten Ihre Äußerung zu den Vorschlagen Walter Ulbrichts „Le Soir": Lemmer war ein Nazigangster Internationales Interesse für unsere Industrie NATO weg von Zypern! Streit seht tiefer Konflikt Erhard-Brandt spitzt sich zu USA-Flugzeug mit 85 Insassen abgestürzt Unverständnis im Ausland Delegationen zur XIX. Arbeiterkonferenz Forderung der Westberliner
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