13. Dez.

Ausgabe vom 07.01.1962

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  • Walter Ulbricht: Von der Konferenz der Frauen nun zur Volksaussprache

    Grundlegende Ausführungen des Ersten Sekretärs des ZK zum Kommunique des Politbüros ** — " __ Überzeugung vom Sieg des Sozialismus — Quelle schöpferischer Kraft der Frauen / Fruchtbarer Erfahrungsaustausch auf der Beratung des ZK mit Vertretern de

    Berlin (SD). Zum Höhepunkt der zweitägigen Frauenkonferenz des Zentralkomitees zum Thema „Die Frau — der Frieden und der Sozialismus" wurde am Sonnabendnachmittag die Rede des Ersten Sekretärs des ZK und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen Walter Ulbricht. In seinen immer wieder von Beifall ...

  • Dover—London unter internationaler Kontrolle?

    Vweä englische Persönlichkeiten t-i haben sich in Westberlin erlaubt* einige vernünftige bzw. halbwegs vernünftige Worte zu sprechen. Sofort wurden sie von den Bonner und Schöneberger Ultras giftig attackiert.' Der Bürgermeister von Coventry* William Callow meinte, daß man „mit den Ostdeutschen im Interesse der Entspannung wenigstens reden" sollte ...

  • Falkenrehde reagierte schnell

    Parteiorganisation beriet über Brief an Bauer Wendland / Zum Bauernkongreß mit hoher Produktion durch gute genossenschaftliche Arbeit

    Nauen (ND). Schon kurz nach Bekanntwerden des am Sonnabend im „Neuen Deutschland" veröffentlichten offenen Briefes an den Genossenschaftsbauern Eduard Wendland wurde in Falkenrehde überall lebhaft darüber diskutiert. Sehr schnell reagierten die Genossen der Grundorganisation. In einer kurzfristig einberufenen ...

  • Brentanozetert über Gaitskell

    Berlin (ND). Der ehemalige Bonner Außenminister und gegenwärtige CDU- Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Brentano, hat in einer wütenden Erklärung den Labourführer Gaitskell attackiert, weil er in Westberlin eine De-facto-Anerkennung der DDR befürwortet hatte. Gaitskell hatte zudem den Vorschlag gemacht, eine internationale Überwachung der Verbindungswege von und nach Westberlin unter Einbeziehung der DDR einzurichten ...

  • Ami-Besatzer, Beine vom Tisch!

    Bürger der Hauptstadt der DDR zum Fernsehinterview Walter Ulbrichts

    Heinz Poser, Kaufmännischer Leiter im VEB Goldpunlct Berlin: „Ich betrachte es als eine Mißachtung der Interessen des deutschen Volkes, wenn fast 17 Jahre nach Kriegsende der CBS-Reporter Schorr fragt, worin die Dringlichkeit des Friedensvertrages liegt. Es ist einfach untragbar, daß Besatzer ausländischer Mächte einen Teil unserer Stadt als Stützpunkt betrachten und dort ihr Unwesen treiben ...

  • BESCHLUSS

    der Frauenkonferenz des Zentralkomitees

    Die Teilnehmer der Konferenz des Zentralkomitees der SED, die aus Anlaß des zehnjährigen Bestehens der Frauenausschüsse durchgeführt wurde, begrüßen aus ganzem Herzen das Kommunique des Politbüros des ZK der SED „Die Frau — der Frieden und der Sozialismus". Dieses Kommunique hebt klar und eindeutig hervor, daß die weitere Entwicklung der Frau Sache der ganzen Gesellschaft ist ...

  • Trotz Verbot gegen OAS-Mörder

    Paris (ADN/ND). Zu einer antifaschistischen Massendemonstration gegen die OAS-Terroristen kam es am Sonnabendnachmittag um 16 Uhr im Zentrum der französischen Hauptstadt. Das Politbüro des Zentralkomitees der KFF hatte alle Einwohner von Paris aufgerufen, vor dem Gebäude des ZK gegen die fascbUtischen Umtriebe der OAS und ihre Duldung durch die Behörden de Gaulies zu demonstrieren ...

  • Drei DDR-Springer unter den ersten Fünf

    Bischofshofen (ND). Am Sonnabendnachmittag wurde die westdeutsch-österreichische Vierschanzentournee mit einem Sprunglauf auf der großen Schanze am Laideregg in Bischofshofen abgeschlossen Auf österreichische Einladung nahm die Nationalmannschaft der DDR-Springei daran teil, nachdem sie bekanntlich ir Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen auf Grund des Bonner Verbots nicht starten durfte ...

  • Freimutige Aussprache

    In der freimütigen Aussprache bestand Übereinstimmung darüber, daß die Staaten sich ohne Rücksicht auf ihre Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung zur Erhaltung und Sicherung des Friedens verständigen müßten und daß dies in erster Linie auch für die friedliche Lösung der Deutschlandfrage und des Westberlinproblems gelte ...

  • Oberbürgermeister von Coventry besuchte Magistrat

    Berlin (ADN/ND). Der Oberbürgermeister der englischen Stadt Coventry, Callow, der sich gegenwärtig auf Einladung des westdeutschen Städtetages in Westberlin aufhält, stattete am Sonnabend dem Magistrat von- Berlin Im Rathaus der Hauptstadt einen Besuch ab. Der Ständige Stellvertreter des Oberbürgermeisters, ...

  • Tatsachen ins Auge sehen

    Am Freitag hatte Callow auf einer Pressekonferenz in Westberlin nochmals in aller Öffentlichkeit erklärt, daß er während seines Besuchs in Westberlin keine Versuche zur Lösung des Problems bemerkt hab'e. und daß er auch nicht glaube, daß die DDR nicht ansprechbar sei. Freimütig erklärte Callow, man solle der „Tatsache ins Auge sehen, daß Sie (gemeint sind die Senatspolitiker ...

  • Friedensvertrag sichert Frieden

    Sofia (ADN-Korr.). Die gesamte zentrale Presse Bulgariens veröffentlicht am Sonnabend an hervorragender Stelle mehrspaltige Auszüge und Inhaltswiedergaben aus dem Interview Walter Ulbrichts mit einem Vertreter der amerikanischen Fernsehgesellschaft CBS. In den Überschriften und im Text heben die Zeitungen hervor, daß die DDR den baldigen Abschluß eines Friedensvertrages anstrebt ...

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  • weiter auf Friedenswacht

    Von Admiral W.Verner/Stellvertreter des Ministers für Nationale Verteidigung Als wir vor wenigen Tagen vom alten Jahr Abschied nahmen, konnten die friedliebenden Menschen der ganzen Welt mit Stolz und Genugtuung feststellen, daß ihr Kampf um die Erhaltung des Friedens auch im Jahre 1961 die Aggressionspläne der Imperialisten zu durchkreuzen vermochte ...

  • Ein Bauernbnef ' zur Neulandgewinnung

    Mit seinem Brief an den Genossenschaftsbauern Eduard Wendland hat Paul Jordan den Nagel auf den Kopf getroffen. Nicht wenige Genossenschaftsbauern führen solche Doppelehen. Sie bekennen sich zwar in Worten zur Genossenschaft, aber ihre ganze Liebe schenken sie der individuellen Hauswirtschaft. Das hindert uns am meisten, unser Neuland, die gute genossenschaftliche Arbeit zu erschließen ...

  • Dover—London unter internationaler Kontrolle?

    (Fortsetzung von Seite 1)

    dem. Anscheinend verlangt Brandt von jedem offiziellen Besucher, daß er an der Klagemauer der Frontstadtpolitik einen gewissen Tribut an Krokodilstränen entrichtet. Wir fragen uns nur, wie sich die Mißbilligung Gaitskells mit den Äußerungen anderer prominenter Labourführer zusammenreimt, die uns schon vor dem 13 ...

  • Adenauer-Politik ist gescheitert

    Köln (ND). „Dem deutschen politischen Wortschatz droht im Jahre 1962 Verkümmerung. Er beginnt auf eigenartige Wort- und Satzbildungen Wie die folgenden zu schrumpfen: .Zusammenhalten', ^Bedrohung aus dem Osten', .Opfer bringen!', .Einigkeit über alles', jNotstand'. Daß .die Lage ernst ist', vernehmen wir ja seit zehn Jahren mit strenger Regelmäßigkeit besonders lebhaft allerdings aus dem Munde des Bundeskanzlers ...

  • KURZ BERICHTET

    VEEWERFLICH. Der Senatspräsident beim Landessozialgericht in Darmstadt, Dr. Hans Mondorf, hat in betrunkenem Zustand einen Menschen überfahren und ist, ohne sich um den Schwerverletzten zu kümmern, mit seinem Wagen weitergerast. VERHAFTET. Drei Taxibanditen im Alter von 20 bis 28 Jahren, die kürzlich bei Moosburg am Inn einen Taxifahrer niedergeschlagen hatten, wurden jetzt verhaftet ...

  • Kohlebagger in 18 Stunden repariert

    Borna (ADN). Eine großartige Leistung vollbrachten am Freitag die Reparaturschlosser des Braunkohlenwerkes Großzössen. Sie setzten das Hauptfördergerät ihres Tagebaues, einen riesigen Schaufelradbagger, an dem der Raupenantrieb ausgefallen war, binnen 18 Stunden wieder instand, während die Normzeit hierfür 48 Stunden betrug; Der Bagger, von dem die Kohleversorgung mehrerer Kraftwerke und Brikettfabriken abhängt, konnte dadurch schon in der Nacht zum Sonnabend wieder in Betrieb genommen werden ...

  • Im neuen Jahr eine neue Heimat

    Viele Jugendliche und Facharbeiter unter den Westzonenflüchtlingen

    Eisenach (ADN). Die Zahl der Westzonenflüchtlinge hat sich über Silvester und Neujahr weiter erhöht. Gegenwärtig erwarten im Aufnahmeheim Eisenach rund 300 Heiminsassen ihre Weiterleitung in die neue selbstgewählte Heimat. Unter den Rückkehrern und Übersiedlern befinden sich in großer Zahl Jugendliche im wehrpflichtigen Alter, die dem Drill in der Bonner NATO-Armee entgingen, viele mehrköpfige Familien sowie Facharbeiter ...

  • Keine Einreise aus Pockengebiet

    Minister des Innern der DDR ordnet Schutzmaßnahmen an

    Berlin (ND). Die Pressestelle des Ministeriums tteß, Innern teilt mit; Die infolge ungenügender Schutzmaßnahmen der westzonalen Behörden im Raum Düsseldorf grassierende Pockenseuche zwingt die staatlichen Organe, entschiedene Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit und des Lebens der Bürger der Deutschen Demokratischen Republik zu ergreifen ...

  • Sorge und Angst in Düsseldorf

    Bedrohliche Mängel in der Impfstoff zufuhr

    Berlin (ADN/ND). „Die Angst vor einer Pockeninfektion hat sich zur Panik gesteigert. In langen Schlangen standen Tausende von Düsseldorfern gestern vor den 21 Impfstationen der Stadt." Dies berichten westliche Blätter am Sonnabend über die verständliche Beunruhigung unter der Düsseldorfer Bevölkerung ...

  • Von Heusinger verfaßt

    Die Münchner ^Deutsche Woche" bezieht sich bei ihrer sensationellen Meldung auf die französische Zeitung .Liberation", die bereits am 15. Dezember 1961 über die Denkschrift berichtet hatte. Sie stellte dabei fest, daß das Geheimdokument unter maßgeblicher Mitwirkung des Generals Heusinger ausgearbeitet ...

  • - Glückwünsche des ZK

    Berlin (ND). Heute begeht Genosse Friedrich Sieber, Oberbürgermeister dei Stadt Plauen (Vogtl.), seinen 60. Geburtstag. Das Zentralkomitee beglückwünsch den Jubilar, der seit über'40 Jahren ir den Reihen der aktiven Kämpfer dei Arbeiterbewegung steht. Die Partei über trug dem verdienten Genossen die ver antwortungsvolle Funktion des Oberbür germeisters der Stadt Plauen (Vogtl ...

  • Skrupellose Profitjäger

    Um ihre volksgesundheitsschädigende Jagd nach Profiten soweit wie möglich zu vertuschen, hat die „Chemie Grünenthal GmbH" außerdem auch juristische und medizinische Unterhändler zu Kranken geschickt, die nach dem Gebrauch von „Contergan" offenbar bleibende schwere Schäden am Nervensystem erlitten haben und sie mit einem Schweigegeld erpreßt ...

  • Schließt euch zusammen

    Bereits in der Dezembernummer der Gewerkschaftszeitung „Einigkeit" hatte Gewerkschaftsvorsitzender Nätscher geschrieben: „Kollege Otto Brenner schätzt das so ein: Eine Regierung mit einer unternehmerfreundlichen Wirtschaftspolitik und einer arbeitnehmerfeindlichen Sozialpolitik! Und er hat recht. Ziehen wir die Konsequenzen ...

  • Keine Zugeständnisse Der Gewerkschaftsvorsitzende rechnet

    dann mit den Kräften ab, die die westdeutsche Arbeiterklasse beschwichtigen wollen, das Notstandsgesetz sei nicht so schlimm, und es wäre noch gar nicht sicher, ob die Straußsche Wehrmacht überhaupt gegen streikende Arbeiter eingesetzt würde: „Die sozial-reaktionären Pläne der Regierung sind bekannt ...

  • Ziel ist mörderischer Raubkrieg

    Nach dem Bericht ist das Geheimnemorandum an führende Politiker Vestdeutschlands gerichtet. Es gibt der Absicht der Bonner Militaristen, die DDR ind weite Gebiete anderer sozialistischer itaaten der Bundesrepublik einzuverlei- >en, mit den Worten Ausdruck: „Ohne [en Besitz der Atomwaffe'ist nicht daran xi denken, daß Deutschland In seinen gechichtlichen und nationalen Grenzen vieder hergestellt werden kann ...

  • Proteste genügen nicht mehr

    Die »Holzarbeiterzeitung" der westdeutschen Gewerkschaft Holz im DGB erklärte in einem Leitartikel in ihrer Dezember-Nummer zu den Plänen der Adenauer-Regierung, die Notstandsgesetze einzuführen und durch ein Gewerkschaftsgesetz die westdeutsche Arbeiterklasse vollständig der Bonner NATO-Politlk und der Ausbeutung der Monopole zu unterwerfen: „Die Gewerkschaften haben angesichts dieser Situation scharf reagiert ...

  • Neue Nazikommandeure

    Bonn (ADN). Das Bonner Kriegsmini- Bterium hat die Posten der kommandierenden Generale für die Luftwaffengruppe Nord und Süd neu besetzt, da die alten Befehlshaber — die früheren Nazigeneralleutnante Harlingshausert und Plocher — in den Ruhestand treten. Die Befehlsstellen werden wiederum ehemalige Hitlerofflziere einnehmen ...

  • Macht eure Klassenorganisation stark!

    „Holzarbeiterzeitung": Was not tut, ist eine politische Aktivität der Gewerkschaften als echte Kampf Organisation

    Berlin (ND). Das Organ der westdeutschen Gewerkschaft Nahrung/Genuß und Gaststätten „Einigkeit" veröffentlicht in der ersten Januar-Ausgabe einen Beschluß des Bundesbeirats dieser Gewerkschaft, in dem alle Mitglieder der Organisation aufgefordert werden, sich zum Kampf gegen den Bonner sozial-reaktionären Kurs noch enger zusammenzuschließen und die Gewerkschaften für bevorstehende Auseinandersetzungen zu stärken ...

  • Richter schützen »Contergan"

    Bezeichnend für die Zustande im Bonner Staat ist die Tatsache, daß das Landgericht Aachen Dr. Frenkel — der die Öffentlichkeit seit langem eindringlich vor „Contergan" warnt — durch eine einstweilige Verfügung untersagt hat, eine Reihe seiner Warnungen weiter zu verbreiten. Das Landgericht Aachen hat damit einer Forderung der „Chemie Grünenthal GmbH" entsprochen ...

  • Opfern sollen nur die Armen

    „Die (West-)Deutschen müssen mit Opfern rechnen, echote Herr Erhard anläßlich der Regierungserklärung. Die ersten Opfer sind die Rentner. Da die Industrie schon 50 Millionen für den Fortbestand der Regierung Adenauers geopfert hat, kann man ihnen natürlich ein weiteres Opfer nicht zumuten. Und so werden die Gewinne und Profite, die Rücklagen und Reserven, die Dividenden und Gratisaktien weiter, immer weiter steigen ...

  • Die Waffen schmieden!

    In der gleichen Nummer äußert der Vorsitzende der Gewerkschaften, Nätscher, in einem Artikel unter der Überschrift „1962 — ein Jahr der Bewährung": „Aufgabe Nr. X ist, Waffen zu schmieden, um gerüstet zu sein. Sehen wir zu, daß wir wieder eine echte Kampforganisation werden... Seien wir bereit^ dafür zu kämpfen ...

  • Keinen Schritt zurück Auch eine Delegiertenkonferenz

    DGB-Kreisausschusses Augsburg erklärte in einer Entschließung, es sei notwendig, wachsam zu sein, denn der Feind stehe im eigenen Land, der Feind stehe rechts. „Der Bundesregierung und dem Bundestag", so heißt es in der Resolution weiter, „sind durch eine großangelegte Versammlur.gswelle, Flugschriften und Warnstreiks klarzumachen, daß wir keinen weiteren Abbau der Demokratie hinnehmen und entschlossen sind, die Freiheit der Gewerkschaftsorganisationen zu sichern ...

  • 500 Ruhrstahlwerker streikten

    In Rohrbach: Ausstand für normale Mittagspause

    Düsseldorf. (ADN/ND). 500 Arbeiter des Eisen- und Stahlwerks Wickede (Ruhr) legten am Freitag die Arbeit nieder. Mitte der Woche hatten bereits in dem größten Wattenscheider Gußstahlwerk 60 Arbeiter die Arbeit niedergelegt. In beiden Fällen traten die Stahlwerker in den Streik, weil die Unternehmer die Tarifbestimmungen außer Kraft zu setzen versuchen ...

  • Pockenwarnung in anderen Städten

    Eine Pockenwarnung hat das Düsseldorfer Gesundheitsamt an die Städte Wuppertal, Goslar, Freiburg/Breisgau und Oberhausen gegeben. Der erkrankte Diplomingenieur hatte nach seiner Rückkehr aus Liberia in infiziertem Zustand Geschäftsreisen in diese Städte unternommen. In Goslar und in Freiburg (Breisgau) wurden daraufhin Schutzimpfungen vorgenommen ...

  • „Contergan -Opfer mit Schweigegeld erpreßt

    Interessengemeinschaft gegründet

    Düsseldorf (ND). Der Skandal um das ron der „Chemie Grünenthal GmbH", ätolberg/Rhelnland, verbreitete " Schlafmittel „Contergan" weitet sich immer ■nehr aus. Angesichts der katastrophalen folgen, die dieses berüchtigte Schlafmittel sei Tausenden und aber Tausenden westäeutschen Bürgern hinterlassen hat, ist ietzt in Frankfurt (Main) unter Teilnahme des bekannten Nervenarztes Dr ...

  • SPD-Fraktionputschtauf

    Bonn (ADN/ND). Der Bonner Bundestag müsse sobald wie möglich in Westberlin tagen, verlangt der Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Friedrich Schäfer, am Sonnabend provokatorisch im SPD-Pressedient. Man müsse so tun, „wie wenn (West-)Berlin ein Teil der Bundesrepublik wäre". Schäfer brüstet sich damit, daß die SPD- Führung Bonn mit „gutem Beispiel" vorangehe, weil sie ihre erste Fraktionssitzung im Jahre 1962 am Dienstag in Westberlin abhalten werde ...

  • Walter Ulbricht gratuliert Jakubowski

    Berlin (ND). Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und Vorsitzende des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik, Genosse Walter Ulbricht, übermittelte dem Genossen Generaloberst Iwan Ignatjewitsch Jakubowski, 1. Stellvertreter des Oberkpmmandierenden der Gruppe der zeitweilig in der DDR stationierten sowjetischen Streitkräfte, zu seinem 50 ...

  • Hüttenarbeiter entlassen

    Salztitter (ADN/ND). Die ersten 49 Arbeiter des Hüttenwerkes Salzgitter erhielten am 2. Januar die Kündigungsschreiben. Wie bekannt wird, .soll jeden Monat die gleiche Zahl Arbeiter auf die Straße gesetzt und die Belegschaft erheblich verringert werden. Mit dieser schrittweisen Kündigung umgehen die Zechenherren die Genehmigungspflicht durch das Landesarbeitsamt, die bei der Entlassung von über 50 Arbeitern monatlich erforderlich wäre ...

  • „Bruchstraße" macht dicht

    Bochum (ADN/ND). Nahezu jeder zweite Bergarbeiter der Bochumer Schachtanlagen wurde seit Beginn der Kohlenkrise an der Ruhr im Februar 1958 entlassen oder aber durch den Druck der Wirtschaftskrise zur Kündigung gezwungen. In den vergangenen vier Jahren wurden vier Schachtanlagen geschlossen. Am 31. März soll die fünfte Grube, die Zeche „Bruchstraße" in Langendreer, dichtgemacht werden ...

  • Bonner Nazigeneralität giert nach eigenem Atomwaffenpotential Zweite Denkschrift «.streng geheim" 7 Unverhüllte Aggressionsdrohung gegen ^die DDR

    München (ADN/ND). Die Generalität der westdeutschen Bundeswehr hat in einer zweiten — diesmal geheimen — Denkschrift mit allem Nachdruck die Errichtung- eines eigenen Atomwaffen- Potentials der Bundesrepublik verlangt. Von diesem neuen, massiven Vorstoß der Bonner Ultras nach Verfügungsgewalt über Massenvernichtungswaffen berichtet die Münchener «Deutsche Woche" ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Hermann Axen, Chefredakteur; Georg Hansen, Dr. Gunter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Eberhard Heinrich, Redaktionssekretär; Horst Bltschkowski, Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Willi Köhler. Karl-Ernst Reuter

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  • Jetzt feiern alle Frauen den Frauentag

    Aber der Genossenschaftsvorsitzende hatte kein Verständnis für uns. Frauen. Wir kamen zu ihm mit der Bitte um einen .Kindergarten. „Kindergarten? Meine Frau und meine Mutter haben früher die Kinder mitgenommen. Wir haben im Straßengraben gesessen und gewartet, bis sie mit der Arbeit fertig waren. Das gleiche könnt ihr auch tun ...

  • Konferenz — Lektion für Gewerkschaftsfunktionäre

    Eine Lektion für alle Gewerkschaftsfunktionäre und Gewerkschaftsleitungen, angefangen vom Bundesvorstand bis zu dem Betrieb, nannte Anni Posselt, Vorsitzende des Zentralvorstandes der IG Textil, Bekleidung, Leder, die als Vertreterin des FDGB-Bundesvorstandes sprach, die Diskussionsreden. Angefangen ...

  • Es gibt nichts Schöneres als den Kommunismus

    Wir als Frauen spüren das am besten — daß es noch viele tausend Dinge gibt, die uns im täglichen Leben Sorgen machen, die wir aber gemeinsam beseitigen müssen. Auch wir in der Leipziger Baumwollspinnerei haben genug Beispiele dafür, wie unsere Frauen mitdenken, wie man der Frau die Möglichkeit gibt, auch wenn sie drei oder vier Kinder hat, aus einem ruhigen, ausgeglichenen Studium am Ende mit gutem Erfolg herauszutreten ...

  • Mit den Arztfrauen im Gespräch

    In unserem Betrieb arbeiten 1800 Frauen, denen 500 Männer gegenüberstehen. Es ist im Gesundheitswesen üblich, daß eine ganze Reihe von leitenden Funktionen in den Kliniken und in Instituten des Gesundheitswesens nun einmal nur von Frauen besetzt werden. Wir Frauen haben also in der fachlichen Arbeit keine Schwierigkeiten, aber wir werden gesellschaftspolitisch nicht für voll genommen ...

  • Wir wollen lernen—der Vorstand schläft

    Wir haben bei uns zwei Feldbaubrigaden. In der Feldbaubrigade 2 sind 12 Genossenschaftsbäuerinnen tätig. Der Frauenausschuß hat nun dieses kleine Aktiv dazu gebracht, daß sich alle 12 Frauen bereit erklärt haben, um den Titel „Sozialistische Arbeitsgruppe" zu kämpfen. Das war nicht leicht. Dennoch haben es die Mitarbeiter des Frauenausschusses verstanden, aus dieser Arbeitsgruppe ein festes Kollektiv zu schaffen ...

  • Wie leicht kommt etwas dazwischen ...

    Wir haben bisher bei der Frauenqualifizierung gute Erfolge zu verzeichnen. Das war möglich, weil wir in unserem Betrieb eine Technische Betriebsschule und eine Betriebsakademie besitzen. Hier richteten wir Frauenlehrgänge ein — für unsere Kontrolleurinnen und für unsere Arbeiterinnen —, und jährlich qualifizierten wir dadurch fast 200 Frauen ...

  • Gespräch mit Frau Flirts

    Das Politbüro schlug im Frauen-Kommuniqüe' vor, die Frauen an die Kultur heranzuführen, um sie anzuregen, selbst künstlerisch tätig zu sein. Ein schönes Anwendungsbeispiel für diesen Vorschlag war der Besuch des Schauspiels „Frau Flinz* im Berliner Ensemble, dos 500 Teilnehmerinnen der Frauenkonferenz des ZK am Freitagabend sahen ...

  • Haltet Euch an die Partei

    Nach Hilde Preusche, Verkäuferin und Vorsitzende des Frauenausschusses im HO-Warenhaus Karl-Marx-Stadt, die über die Probleme der Frauen im Handel sprach, meldete sich Renate Credo zu Wort. Sie ist Werkleiterin des VEB Kali- Chemie in Berlin: „Gewiß, es gibt bisher nur wenige Frauen, die Werkleiter sind", sagte sie ...

  • Grußworte aus Bruderländern

    Die Grüße der Frauen ihrer Länder überbrachten Genossin Fjoderowa, Sekretär der Frauenkommission in Moskau, Genossin Kleuhova-Besserova, Sekretär der Nationalen Front, Prag, und Genossin Staros; stellvertretende Abteilungsleiterin im ZK der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei. Übereinstimmend würdigten ...

  • Richtige Argumente — gute Leistungen

    Keine Frau verschließt sich unseren Argumenten, wenn sie richtig erläutert werden. So war es auch bei den Diskussionen über das Produktionsaufgbot, besonders bei unseren Melkstrumpfheizerinnen. Ihre Norm je Schicht betrug 570 Melkstrümpfe. Sie erklärten sich bereit, etwa 10 Melkstrümpfe jeden Tag mehr zu heizen ...

  • „Ich liebe meine Familie und meine Arbeit"

    Die Feststellung des Kommuniques des Politbüros, daß sich unter den Frauen unserer Republik eine große fortschrittliche Wandlung vollzogen hat, illustrierte Margit Juretzko, Weberin im VEB Textilkombinat Zittau. „Dieser Staat ist unser Staat, ist mein Staat", führte sie aus. Diese Erkenntnis habe sie Im Prozeß der Arbeit und bei der «esellschaftliehen Tätigkeit gewonnen ...

  • Bessere Frauenförderungspläne

    Lena Herrmann, Vorsitzende des Frauenausschusses im Automobilwerk Sachsenring Zwickau. widmete einen großen Teil ihrer Diskussionsrede der Arbeit der Gewerkschaften. Auf die Ausführungen der Genossin Posselt vom FDGB-Bundesvorstand rief sie aus: „Es genügt von seiten der Gewerkschaft nicht mehr, unsere Frauenförderungspläne zu kontrollieren ...

  • Empfang des Politbüros

    Am Abend des zweiten Konferenztages gab dasPolitbüro einen festlichen Empfang. Die 500 Gäste—Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zweitägigen Konferenz des Zentralkomitees — begrüßten mit stürmischem Beifall den Ersten Sekretär des Zentralkomitees und Vorsitzenden des Staatsrates Genossen Walter Ulbricht und andere Mitglieder und Kandidaten des Politbüros ...

  • Vom Verlauf des 2. Konferenztages

    Eine bunte Palette alter und neuer Kinderlieder, dargeboten vom Kinderchor des Berliner Rundfunks unter Leitung von Ilse und Hans Naumilkat — so begann der zweite Tag der Konferenz des ZK aus Anlaß des zehnjährigen Bestehens der Frauenausschüsse.

  • DIE FRAUEN WESTDEUTSCHLANDS SIND BILLIGSTES AUSBEUTUNOSOBOEKT

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Seite 4
  • Auf der

    Sonnenseite Tatsächlich ein Filmlustspiel aus unseren Tagen

    Schlechte Zeiten für Spaß- und Miesmacher, für Kritikaster und Nörgler aus Passion — nun haben wir, auf heimischem Zelluloid, wieder einen Film aus den Babelsberger Ateliers, dem das Prädikat Lustspiel ohne Augenzwinkern gebührt. Den Notstand bedenkend, in dem wir uns vorwiegend in Sachen Filmhumor befanden, ...

  • Wer hat Angst vorm „Teleschreck"?

    Eine aufschlußreiche Ergänzung zu unserem Beitrag „Mann mit Pfiff"

    „Die DEFA muß bessere Gegenwartsfilme drehen", „Das .Geheimnis' eines Filmtheaters" mit dem Titel „Mann mit Pfiff" sowie „Höhere Qualität der Drehbücher" unter der sachlichen und kurzen, aber nicht unbedeutenden Ankündigung „Film" auf einer ganzen Seite des „ND", Ausgabe vom 10. Dezember 1961, wurden von den Mitarbeitern des Lichtspielwesens nicht nur gelesen, sondern studiert ...

  • Ein beispielhafter sowjetischer Film

    „Schlacht auf dem Wege", ein Kunstwerk zu Ehren des XXII. Parteitages / Von Tamara Tarassowa, Moskau

    waren die Schöpfer des Films überaus sparsam in der Wahl ihrer Gestaltungsmittel. Wir finden weder Effekthascherei noch übertriebene Kürzungen noch eine besondere Schönheit in der Kameraführung. Alles ist einfach und dokumentarisch genau. Wie gelang es, die verschiedensten Menschenschicksale und Charaktere, ...

  • Mit dem Kollektiv

    Gemeinsam mit Bachirjew lernen wir das Werk kennen und beginnen, alles mit den Augen Bachirjews zu betrachten, mit kritischen, allessehenden Augen. So sehen wir, daß die Fehler absichtlich vertuscht und die Mängel bewußt verschleiert werden. Um sie zu beseitigen, müßte das Werk umfassend rekonstruiert werden ...

  • Sieg des ehrlichen Gedankens

    Die Versammlungsszene bildet den Höhepunkt des Films, Jenen Punkt, da die Wandlung der Helden vollständig wird. Welche Prüfungen Bachirjew im Werk wie im persönlichen Leben noch bevorstehen mögen — sein Sieg ist vorausbestimmt. Warum? Weil hier, völlig unerwartet für Walgan und die ihn unterstützenden Karrieristen aus dem Gebietsparteikomitee, völlig unerwartet auch für Bachirjew selbst, aber doch so zwangsläufig, die ganze Belegschaft seine Ideen unterstützt ...

  • 3000900000 Filmbesucher in der UdSSR

    Moskau (ADN). 3 000 900 000 Zuschauer haben 1961 die Kinos der Sowjetunion besucht, wurde einem TASS-Korrespondenten im Ministerium für Kultur der UdSSR mitgeteilt. Trotz des stürmischen Anwachsens des Fernsehens im Lande erhöht sich die Zahl der Kinobesucher ständig. Die Zahl lag 1961 um 300 000 000 höher als im Vorjahr ...

  • Kämpfer für die Wahrheit

    / Die Erzählung diente als Vorlage für (Theaterstucke. Jetzt "wurde ihren Gestalten mit filmischen Mitteln Ausdruck verliehen. Wir wollen uns jedoch an dieser Stelle nicht in Vergleichen zwischen dem Film und seiner literarischen Vorlage ergehen. Wir werden hier nicht darüber sprechen, was bei der Verfilmung erhalten blieb und was notwendigerweise oder leider wegbleiben mußte ...

  • In Kürze auf der Leinwand

    Der Kinospielplan im Januar bringt Filme der verschiedensten Genres. Am 12. Januar wird der bulgarische Film „Und sie waren so jung" erstaufgeführt. Dieser Film über die Liebe junger Menschen, die einer illegalen Widerstandsgruppe angehören, wurde auf dem Festival in Moskau mit einer Goldmedaille ausgezeichnet ...

  • JHauptmann Loy kommt in alle Kinos

    Berlin (ND). Unter der Überschrift ^Breitwandfilme ohne Breitenwirkung" veröffentlichten wir eine Kritik (ND vom 17. Dezember 1861) des Genossen Harkenthal aus Leipzig an der unverständlichen Entscheidung, den Film „Der Traum des Hauptmann Loy" nur in einer Totalvisionsfassung herzustellen, die nicht in der Mehrzahl der Kinos gezeigt werden kann ...

  • Rudi Müller, Direktor des VEB Progress Film-Vertrieb

    Erinnern wir uns, daß der Film im August 1961 uraufgeführt wurde. D. Red.

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  • Der große Löffel

    Es handelt sich hierbei, nicht nur um abstrakt-theoretische Überlegungen. In der Wirtschaftspraxis finden wir noch häufig Beispiele vor, in denen die geplanten Lohnkosten überschritten, die Kennziffern der Steigerung der Arbeitsproduktivität jedoch nicht erreicht werden. Für das Jahr 1961 wurde im Volkswirtschaftsplan festgelegt, daß die Arbeitsproduktivität, etwa viermal schneller wächst als der Durchschnittslohn ...

  • Nicht auf der Stelle treten

    Wenn nun der Lohn ebenso schnell stiege wie die Arbeitsproduktivität, dann könnte immer nur dasselbe Verhältnis zwischen Maschinenkosten. Materialkosten, Löhnen und Einnahmen des Staatshaushaltes beibehalten werden. Der Staat bekäme nur soviel Mittel, daß er die verbrauchten Produktionsanlagen gerade ersetzen könnte ...

  • Der zweite Schritt

    Die Vertrauensleute des Karl-Marx-Städter VES Installationen, jenes Betriebes, In dem Brigade Porstmann und die Brigade der Elektromonteure.Deutsdi-Sowjetisdie Freundschaft" arbeiten, haben beschlossen, ihr Planziel für die Arbeitsproduktivität im Jahre 1962 von 11,3 auf 15 Prozent zu er. höhen. Das ist der zweite folgerichtige Schritt der Karl-Morx-Städter Arbeiter auf dem Wege der Ehrlichkeit, den sie zum Vorbild für viele Bauarbeiter unserer Republik beschriften haben ...

  • 60 für 100 wir machen mit!

    Magdeburger Elektromonteure antworten Karl-Marx-Städter Kollegen

    Nachdem wir Eure Verpflichtung im i,NDK gelesen haben, wollen wir bis 30. April 1962 die Fertigungszeit je Wohnungseinheit ebenfalls auf 28 Stunden senken und dann unsere Normen danach aufstellen. Unser Werkleiter hat sich verpflichtet, die notwendigen Voraussetzungen hierfür zu schaffen. Kritik müssen wir jedoch an unserem VEB (St) Wohnungsbau üben, dem es nicht gelingt, die Taktfolge zu garantieren, wodurch für uns erhebliche Nacharbeiten und Verlustzeiten auftreten ...

  • Einzige Quelle — Arbeitsproduktivität

    Zur Lösung dieser nationalen Aufgabe steht uns nur eine Quelle offen: die Steigerung der Arbeitsproduktivität. Es gibt keinen anderen Weg, der uns garantiert, daß wir morgen besser leben als heute und die hohen Ziele unserer Gesellschaft, die Festigung des Friedens, den Sieg des Sozialismus in Deutschland und den Übergang zum Kommunismus, mit Sicherheit erreichen ...

  • Neue Technik — neue Normen

    Der Zusammenhang zwischen dem Plan Neue Technik und dem Plan der Normenarbeit wird oft nicht genügend beachtet. Wenn aber die Anwendung neuer technischer Verfahren und eine exakte Arbeitsorganisation zu einer Produktivitätssteigerung führen, dann muß sich das letztlich in veränderten Normen und in einem höheren Plan der Arbeitsproduktivität niederschlagen ...

  • Wie weit ist es von Berlin nach Lühbenau?

    Wenn Ihr neuerdings eine Wohnung in 28 Stunden installieren wollt, die anteilige Arbeit für Keller, Boden und Treppenhaus eingeschlossen, so können wir antworten: Bei uns werden seit geraumer Zeit dafür auch nur 28,5 Stunden vergeben. Darin ist aber noch der Anschluß einer Warmwasser-Umwälzpumpe für die Fernheizung sowie die Installation In der Heizungs-Übergabestation im Keller eingeschlossen ...

  • Der Takt muß stimmen

    Brandenburger Maler decken Verlustzeiten auf

    wir von der Malerabteilung des VEB Bau (St) Brandenburg stimmen in die Musik der Karl-Marx-Städter ein. Unsere Brigaden Im Wohnungsbau haben im Produktionsaufgebot bisher nicht schlecht musiziert. Für einen Block mit 24 Wohnungseinheiten (Zweieinhalb-Zlmmer- Wohnungen) wurde die Normzeit für zweimal Schlämmen der Decken- und Wandflächen von 848 Stunden auf 572,80 Stunden reduziert ...

  • Leistung und Lohn

    über die gesellschaftlichen und die individuellen Fonds ist jeder mittelbar oder unmittelbar Nutznießer der Steigerung der Arbeitsproduktivität. Wenn also jeder einzelne durch höhere Leistung zum Wohlergehen der ganzen Gesellschaft beiträgt, kann auch sein eigener Wohlstand dauerhaft und gesellschaftlich gesichert sein ...

  • müssen Allgemeingut werden

    Wir haben also schon recht vernünftige Normen. Um aber noch weitere Reserven auszuschöpfen, muß die Leitungstätigkeit in unserem Betrieb und im ganzen Industriezweig verbessert werden. Uns ist z. B. bekannt, daß die Kollegen unseres eigenen Betriebes auf den Berliner Wohnungsbaustellen noch heute für die Horizontalverlegung pro Meter Kabel 3,8 Minuten In Anspruch nehmen ...

  • Erst Schüssel füllen

    Wie kann man in einer sozialistischen Volkswirtschaft solche Mängel beseitigen? Die Berliner Elektrodendreher fanden den richtigen Weg: Man darf von der Gesellschaft nicht mehr verlangen, als einem entsprechend seiner Leistung zusteht. Um das Mißverhältnis zwischen Leistungs- und Lohnentwicklung zu korrigieren und somit unseren Staat zu stärken, beschlossen sie, im Produktionsaufgebot für das gleiche Geld in der gleichen Zeit mehr zu produzieren ...

  • „Schenkungsaktion" genügt nicht

    Die Verpflichtungen der Arbeiter dieses Werkteiles haben einen ganz konkreten Inhalt. Man gab sich nicht mit einer „Schenkungsaktion" zufrieden, sondern überprüfte die Normen von Grund auf und schuf so die Grundlagen für eine exakte Arbeitsbewertung. Erst wenn technisch-begründete Arbeitsnormen vorliegen, können ja die Reserven genau ermittelt und die Zeitpolster abgebaut werden ...

  • Auf die Pauke hauen tut not

    Liebe Kollegen aus Karl-Marx-Stadt, wir sind wie Ihr der Meinung, daß eine kräftige Blasmusik notwendig ist, um die letzten Schläfer aus ihren Träumen zu reißen. Für den Bezirk Magdeburg sind wir jedoch davon überzeugt, daß bei einigen Kreisbaudirektoren wie dem Kollegen Lindner in Halberstadt noch einige Paukenschläge notwendig sind ...

  • Arbeitsproduktivität und Durchschnittslohn

    Zu den Grundproblemen des 14. Plenums / Von Dr. Hermann L i n s e 1

    .Der Wettbewerb der gegensätzlichen Gesellschaftsordnungen, iu dem die Erhöhung des Lebensstandards gehört, kann nur auf der Grundlage der schnellen Steigerung der Arbeitsproduktivität gewonnen werden." Mit diesen Worten unterstrich Walter Ulbricht auf der 14. Tagung des Zentralkomitees, welch große Bedeutung die Steigerung der Arbeitsproduktivität und die Anwendung moderner Produktionsverfahren im nationalen Kampf des deutschen Volkes, im Ringen für Frieden und Sozialismus haben ...

  • Arbeitsproduktivität stieg um 12 Prozent

    Wir sind eine achtköpfige Jugendbrigade des VEB Starkstromanlagenbau Berlin. Wir acht führen die gesamten Arbeiten der Elektroinstallation in der Neustadt Lübbenau aus. Als erste innerhalb unseres Berliner Betriebes wurden wir mit dem Titel „Brigade der sozialistischen Arbeit" ausgezeichnet. Wie sieht es nun bei uns aus? Im Produktionsaufgebot installieren wir bei gleichem Lohn bei jeweils 50 ...

  • Du und die Gesellschaft

    Diese Erscheinungen widersprechen nicht nur grundlegenden ökonomischen Gesetzmäßigkeiten. Sie stören auch die sozialistischen Beziehungen innerhalb der Arbeiterklasse. Der Mensch lebt und arbeitet nun einmal nicht für sieh allein, abgeschlossen von aller Welt Er ist ein Glied der Gesellschaft, sein Leben ist auf vielfältige Weise mit dem der Gesellschaft verknüpft ...

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  • Neue Technik in alter Kreide

    Vollmechanisiertes Kreidewerk auf Rügen /100 000 Tonnen jährliche Produktion

    am 30, dezember Zielstellung erreicht — stop — 10 000 tonnen Schlämmkreide über den Plan produziert — stop — kreidewerker werden mit gleichem elan im jähr 1962 kämpfen — stop — veb vereinigte kreidewerke rügen. Das ist ein Telegramm von vielen, die am Jaftresende unsere Redaktion erreichten. Auf Rügen zählte das Jahr 1961 besonders ...

  • Hohe Marktproduktion durch genossenschaftliche Viehhaltung

    LPG des Bezirkes Gera überboten den Plan

    Gera (ND). Ohne Planschulden in der tierischen Produktion gehen die Genossenschaftsbauern des Bezirkes Gera ins Jahr 1962. Nach dem vorläufigen Ergebnis wurden alle Positionen des Volkswirtschaftsplanes 1961 in der tierischen Produktion übererfüllt. Bei Schlachtvieh lieferten die Genossenschaftsbauern ...

  • Die Urheber sitzen in Bonn

    Bonn hat sich, den Meldungen zufolge, „nachdrücklich für einen strikten Boykott der Leipziger Messe" eingesetzt. Es bedürfte nicht erst dieses Hinweises, um die Urheber der „Empfehlung" zu finden. Schon bei der Kündigung des Abkommens im Jahre 1960 hat Bonn de'r Leipziger Messe den Boykott angesagt. Diese Kündigung wurde bekanntlich zurückgenommen ...

  • Ein Akt gegen Verständigung und Frieden

    Jeder vernünftige Wirtschaftler und Politiker weiß, daß der Handel die friedlichen Beziehungen fördert, daß also auch internationale Messen und Ausstellungen dem Ziel dienen, die Verständigung zwischen den Völkern zu vertiefen. Was soll also eine solche „Empfehlung" wirklich bezwecken? Sehr schnell sind die Hintergründe durchschaut ...

  • Die Leipziger Messe und der NA TO-Rat

    Eine „Empfehlung" und wer dahintersteckt / Will Bonn den normalen Warenaustausch stören? -

    richtet hat; und wenn jetzt — in die Form einer Empfehlung gekleidet — ein Boykott der Leipziger Messe heraufbeschworen werden soll, so wird es für den NATO-Rat nicht leicht sein, eine solche „Empfehlung" den am Handel interessierten Kreisen zu begründen. Noch schwerer wird es sein, sich damit nicht ...

  • Hilfe auf hoher See

    Rostock (ADN). In etwa 4000 Fällen leistete das medizinische Personal des Fischereihilfsschiffes „Robert Koch" vom Rostocker Fischkombinat bisher auf hoher See erkrankten in- und ausländischen Seeleuten erste Hilfe. Die „Robert Koch", die Mitte 1956 in Dienst gestellt wurde, ist am Donnerstag zu ihrer 42 ...

  • Läden und Schulen aus iWohnungsbauelementen

    Magdeburg (ADN). Architekten des VEB Hochbauprojektierung in Magdeburg arbeiten gegenwärtig sogenannte Wiederverwendungsprojekte für Nachfolgeeinrichtungen in sozialistischen Wohnkomplexen aus. Diese Projekte sollen auch für andere Bezirke der DDR verwendet werden. Vielfältige Untersuchungen hatten ergeben, daß verschiedene Elemente des Wohnungsbaues und seiner Technologie auch für Nachfolgeeinrichtungen verwendbar sind ...

  • Großdiesel schlägt Deutz ^

    Schönebeck (Elbe) (ADN). 20 Motoren eines neuen luftgekühlten Dieseltyps hat der VEB Dieselmotorenwerk Schönebeck (Elbe) im vergangenen Jahr fertiggestellt. Mit diesem Motor wird im Maschinenbau Nordhausen ein Universalbagger für die Sowjetunion ausgerüstet. Die letzten drei Motoren der Null-Serie haben das Schönebecker Werk verlassen ...

  • Futtertips für Jolanthe

    Glauchau (ADN). Die LPG i,Neues Leben" in Dennheritz, Kreis Glauchau, mengt dem Schweinefutter auf Empfehlung der Fütterungsberatungsstelle im Bezirk Karl-Marx-Stadt Wirkstoffkonzentrate bei und steigert dadurch die tägliche Gewichtszunahme z. B. der Ferkel von 390 auf 452 Gramm. „Die Verfütterung von Wirkstoffkonzentraten wie Antibiotika, die von den BHG in ausreichenden Mengen angeboten werden, ist bei der diesjährigen Futterlage besonders wichtig", sagte Dr ...

  • Vernunft wird siegen

    Wirtschaftliche Vernunft also, Und nicht zuletzt auch die Notwendigkeit, sich angesichts der rückläufigen Auftragslage in den. westeuropäischen Staaten um Aufträge zu bemühen und die. Handelsbeziehungen zwischen-Ost .und West auszudehnen, stehen in diametralem Gegensatz zu den politischen Erpressungsmanövern ...

  • Achtfache Leistung

    Rostock (ND). In der Sauerstoffanlage der Neptunwerft Rostock konstruierte und baute der Kollege Jürgen Richter eine Vorrichtung zum Auswechseln von Ventilverschlüssen an Kohlesäure-, Preßluft-, Sauerstoff- und Gasflaschen. Nach der alten Methode wechselte der Kollege unter körperlichen Anstrengungen 25 Verschlüsse an einem Arbeitstag aus, wogegen er mit der neuen Vorrichtung in der gleichen Zeit 200 Verschlüsse ohne jegliche Anstrengungen austauscht ...

  • Landwirtschaft erhielt 1961 über 14 000 Traktoren

    Berlin (ND). Die sozialistischen Landwirtschaftsbetriebe der DDR wurden im vergangenen Jahr mit Tausenden modernen Traktoren und Landmaschinen ausgerüstet. Durch den Zugang an moderner Technik konnte der Anteil der Handarbeit weiter gesenkt werden. So erhielt die Landwirtschaft unserer Republik u. a ...

  • Reichsbahn fuhr 10 Millionen t Güter mehr

    Berlin (ADN). Etwa 10 Millionen Tonnen Güter mehr als 1960 transportierte die Deutsche Reichsbahn im vergangenen Jahr. Das ist nicht zuletzt auf die Anstrengungen der Eisenbahner zurückzuführen, die sich im sozialistischen Wettbewerb um hohe Leistungen bemühten. Es standen 1961 insgesamt 228 600 Eisenbahner im Wettbewerb ...

  • Will-Lammert-Preis verliehen

    Berlin (ADN). Die Deutsche Akademie der Künste verlieh am Freitag, dem 70, Geburtstag des 1957 verstorbenen Bildhauers Will Lammert, erstmalig der Will-Lammert-Gedächtnispreis, der zui Förderung junger Bildhauer der DDE gestiftet wurde. Die Auszeichnung empfing der dreißigjährige ehemalig« Meisterschüler ...

  • Erfolgreicher Wettbewerb der LPG im Bezirk Suhl

    Suhl (ADN). Die Genossenschaftsbauern und Landarbeiter des Bezirkes Suhl hatten bereits am 21. Dezember 1961 den Jahresplan der Marktproduktion bei allen tierischen Erzeugnissen nicht nur erfüllt, sondern überboten. So lieferten sie 1008 Tonnen Milch und 101 400 Stück Eier zusätzlich auf den Markt. Großen Anteil an dieser sehr guten Leistung hat der Wettbewerb der Genossenschaftsbauern ides südthüringischen Bezirkes nach den Beispielen von Albinshof und Zickhuseii ...

  • Jugendliche bauen ihr Kino-Tanz-Cafe

    Schleiz (ADN). Ein Kino-Tanz-Cafe mi einer Weinstube und einer Bar richtei sich gegenwärtig die Jugendlichen voi Mühltroff im Vogtland, Kreis Schleiz, In Saal eines ehemaligen Gasthauses selbs ein. Die Jungen und Mädchen arbeitete] bereits 900 Stunden an der Ausgestaltuni „ihres" Cafes, in dem auch Filme vor geführt werden sollen ...

  • Spezialisten für den Feldbau

    Wolgast (ADN). Zahlreiche Genossenschaftsbauern und Traktoristen aus dem Kreis Wolgast nutzen die Wintermonate, um sich in ihrem Beruf weiterzuqualifizieren. So vervollständigen auf mehrtägigen Lehrgängen Traktoristen ihre Kenntnisse im Mais-, Zuckerrüben- und Kartoffelanbau. Dabei erfahren sie Neues und Wissenswertes sowohl über Pflege, Düngung und Schädlingsbekämpfung der einzelnen Fruchtarten als auch über Bodenverhältnisse und 'den entsprechenden Einsatz der Technik ...

  • Bauarbeiter verkürzen Termine

    Die Voraussetzung dafür, .daß der Betrieb am 1. Juli — sechs Monate vorfristig — anläuft, schufen die Bauingenieure und Arbeiter vom See- und Hafenbau Stralsund. „In unserem Kollektiv herrscht wirklicher Kampfgeist", meinte Brigadier Werner Thämlitz dazu. „Wir zweifeln nicht daran, daß wir die Termine einhalten und dazu beitragen können, den Kreidebedarf der DDR voll zu decken ...

  • Fischfabrik auf Probefahrt

    Rostock (ND). Der 3000-Tonner „Johannes R. Becher", das auf der Mathias-Thesen- Werft in Wismar für das Fischkombinat Rostock gebaute zweite Fang- und Verarbeitungsschiff, ist zur Probefahrt in die Ostsee ausgelaufen. Es ist für den Einsatz im nördlichen Eismeer, Vor den Küsten Grönlands und Islands, vorgesehen ...

  • 6432 Wohnungseinzüge

    Cottbus (ND). Im vergangenen Jahr erhielten im Bezirk Cottbus 6432 Familien neue Wohnungen. Die Bauleute haben damit ihren Wohnungsbauplan mit 100,2 Prozent erfüllt. In der sozialistischen Wohnstadt Hoyerswerda schafften die Bauarbeiter sogar fünf Prozent mehr, als festgelegt. Hier formen die sechs achtstöckigen Hochhäuser bereits die Silhouette des modernen Neu- Hoyerswerda ...

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  • Von unserem Korrespondenten Fritz G I u t h, Accra

    ZK-Tagung ausgegangenen anderen positiven Schritte zur Sicherung des Friedens in Europa. Sie druckten auch den Wortlaut der Grußbotschaft Walter Ulbrichts an Kwame Nkrumah, in dem der Vorsitzende des Staatsrates der DDR dem Präsidenten Ghanas seinen Dank für die Unterstützung des deutschen Volkes im Kampf um die Beseitigung der Reste des zweiten Weltkrieges ausspricht ...

  • Auf die Finger geklopft

    Vor kurzem hat der polnische Innenminister " Wladysiaw Wicha In einer Ausschußsitzung des Sejm geschildert, in welchem Ausmaß das Bonner Regime, oft Ober seine illegalen Westberliner Agenturen, die Diversions- und Spionagetätigkeit auch gegen Volkspolen verstärkt hat. Vermehrt haben sich auch die Versuche, durch Bestechung und Erpressung, polnische Bürger für das Bonner Komplott gegen die Volksrepublik zu gewinnen ...

  • Aufbauen ist schwerer

    „Aufbau ist manchmal schwerer als kämpfen", bemerkt Hilaro, mit dem Jeep geschickt einer großen Wurzel ausweichend. Er zieht heftig an seiner Zigarre, die nur schwach glimmt, und erläutert: „Das Alte zerstören, die Diktatur vertreiben — das ist einfach. Das haben alle begriffen. Aber die Revolution hat doch zwei Seiten ...

  • Die „Unruhe" der Schulstadt

    Jede Uhr braucht eine kleine Unruhe, die den Mechanismus in Gang hält. Jedes Projekt braucht einige Menschen, die vorwärtsdrängen, die keine Ruhe geben, die nachts nicht schlafen können, wenn eine Sache noch nicht erledigt ist. In der Schulstadt Camilo Cienfuegos, am Rande der Sierra Maestra, ist das Capitän Hilaro Pefta ...

  • 1962 — Jahr der Planung

    Kuba hat nicht nur Lebensmittel aus den USA bezogen. Auch die Industriewaren kamen da her — Schuhe, Rasierklingen, Hemden; Glühbirnen, Bleistifte, Papier, Autos* Aschbecher, Streichhölzer. Es gab kaum ein Produkt, in dem die kubanische Industrie den Bedarf des Landes hätte befriedigen können. Einiges liefern jetzt die sozialistischen Lander ...

  • • Neuland unter dem Pfiug>

    „Die Arbeit — die wächst uns bald über den Kopf", lacht er stolz. „Dort ist die Hühnerfarm, ein Dutzend Häuser mit jeweils 10 000 Hühnern. Dort drüben ist unser Schweinestall — noch im Aufbau, aber nicht mehr lange. Hier, das ist ein Njame-Feld (eine im Geschmack der Kartoffel ähnliche Frucht). Kommen Sie, kommen Sie, dort — das Ist Mais", eilt er uns voran ...

  • Können 15 Menschen 10 000 ha bestellen?

    Die Erde des Volksgutes „William Soler" in der. Provinz Oriente ist rötlich braun, von der Sonne getrocknet. Bei jedem Schritt wirbelt man Myriaden feiner Staubkörnchen auf, die sich in der Nase und zwischen den Zähnen festsetzen. 10 000 ha hat dieses Gut, das von 800 Menschen bearbeitet wird. „Früher waren hier nur 15 Menschen fest angestellt", erläutert der kräftige, temperamentvolle Produktionsdirektor, der uns Aber die Felder führt ...

  • Weitere Neujahrsgrüße des Auslands

    An den Vorsitzenden des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik; Otto Grotewohl: , Bitte empfangen Sie ebenso die besten Wünsche zum Jahreswechsel, die ich in meinem sowie im Namen der Regierung des laotischen Volkes Eurer Exzellenz," der Regierung und dem deutschen Volk entbieten möchte ...

  • Die zweite Seite der Revolution

    TTuba hat mit vielen wirtschaftlichen Proxv blemen zu kämpfen. Mit ineinander verzahnten, unermeßlichen Schwierigkeiten. Ihr Ausmaß wird nur übertroffen von der Kühnheit, mit der die Probleme angepackt werden. Man sagt, die kubanische Landwirt' Schaft könne 60 bis 80 Millionen Menschen ernähren, wenn alle heute bekannten Möglichkeiten ausgeschöpft werden ...

  • Die Demonstration fand statt

    Vort unserem Pariser Korrespondenten Pierre Durand

    geachtet des Verbots, der Straßensperren und des riesigen Polizeiaufgebots. Die Demonstranten ließen sich weder einschüchtern noch provozieren. Dank ihrer Besonnenheit und Disziplin kam es zu keinen Zusammenstößen. Sie traten entschlossen der Mordorganisation entgegen, die in Frankreich die Reste der Demokratie beseitigen und ein faschistisches Regime errichten' will ...

  • Schandverfahren einstellen!

    New York f ADN). Die Einstellung des auf der Grundlage des berüchtigten MacCarran-Gesetzes eingeleiteten Gerichtsverfahren gegen die Kommunistische Partei der USA forderten am Freitag die beiden Anwälte der Partei im Bundesdistriktsgericht in Washington. In den von ihnen übergebenen Dokumenten wird festgestellt, ...

  • Gehlen unterstützt OAS mit Waffen

    Brüssel (ND). in Belgien sind jetzt aufsehenerregende Enthüllungen über die Unterstützung der faschistischen französischen Geheimorganisation OAS durch Westdeutschland, besonders durch den Geheimdienst Gehlen, bekannt geworden. Wie mitgeteilt wird, befinden sich in mehreren Orten Belgiens, so'in Charleroi, Mons, Couvin, Philippeville und Marienbourg, große Waffenlager der OAS, die vor allem über den Verbindungsweg Charleroi—Valenciennes nach Frankreich gelangen ...

  • Bis 1980 automatisiert

    In den bevorstehenden 20 Jahren sind in der Sowjetunion 2800 neue Maschinenfabriken und'Metallfabriken, vor allem in den östlichen Gebieten der Sowjetunion zu errichten. Das schreibt Anatoli Kostoussow, Vorsitzender des Staatlichen Komitees des Ministerrates der UdSSR für Automation und Maschinenbau, in der Zeitung „Leninskoje Snamja" ...

  • NEUES AUS DER SOWJETUNION

    In 42 Jahren 36 000 neue Betriebe

    Moskau (ADN). In den 42 Jahren des Bestehens der Sowjetunion erbauten die sowjetischen Arbeiter mehr als 36 000 große Industriebetriebe. Sie legten 125 000 Kilometer Eisenbahnstrecken, errichteten mehr als 9000 Maschinen- und Traktorenstationen und über 100 000 Schulen. Diese Angaben sind in einem neuen Nachschlagewerk „Investitionsbau in der UdSSR" enthalten, das kürzlich in Moskau erschienen ...

  • Rusk konferierte mit Clay

    Washington (ADN). USA-Außenminister Rusk führte am Sonnabend in Washington Besprechungen mit dem Sonderbeauftragten Präsident Kennedys in Westberlin, Lucius D. Clay. Laut UPI srklärten Rusk und Clay, daß es in Grundfragen der Politik hinsichtlich Westberlins zwischen ihnen keine Meinungsverschiedenheiten gebe ...

  • Bolivianische Gäste bei Georg Stibi

    Berlin (ÄDN). Der Stellvertreter des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Georg Stibi, empfing am Sonnabend eine seit mehreren Tagen in der DDR weilende sechsköpfige Gewerkschaftsdelegation Boliviens, die unter der Leitung des Mitglieds des Exekutivkomitees des bolivianischen Gewerkschaftsbundes Benedicto Delgadillo steht ...

  • Nehru: Westen will keinen Fortschritt

    Patna (ADN). Die Westmächte wollen nicht, daß die Länder Asiens und Afrikas Fortschritte machen und vorwärtskommen, erklärte der indische Premierminister Nehru am Freitag vor der 67. Tagung der indischen Kongreß-Partei in Patna. Diese Mächte seien nicht bereit, die Veränderungen in der Welt als Realitäten zu akzeptieren ...

  • Auftakt zur Wahlkampagne

    Moskau (ADN), Der Präsident der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, Mstyslaw Keldysch,. wurde am- Freitag als Kandidat für die Zentrale Wahlkommission für die Wahlen zum Obersten Sowjet am 18. März vorgeschlagen. Mit ihm wurden als Kandidaten die Vorsitzende der Zentralen Revisionskommission der KPdSU, Murawjowa, und Vertreter der Werktätigen Belorußlands und Turkmeniens nominiert ...

  • Angriffe der ALN

    Setif (OsUlgerien) (ADN). Die Algerische Nationale Befreiungsarmee (ALN) unternahm am Freitag in Kerrata, 40 Kilometer von Setif in Ostalgerien entfernt, einen Angriff auf eine Einheit der französischen Kolonialarmee. Bei dem Gefecht wurden — wie Reuter unter Berufung auf französische militärische Kreise meldet — 18 französische Soldaten getötet und weitere sieben verwundet ...

  • Ghana nimmt Partei für die DDR

    rjas neue Jahr hat hier in Ghana gleich J-'zu Beginn einiges Erfreuliche für die Sache des Friedens in Deutschland gebracht. Es war in den letzten Tagen deutlich zu beobachten, daß die Presse des Landes mit neuem Schwung daran ging, einerseits die friedliebende Politik der DDR zu würdigen, andererseits ...

  • Komplicenschaft mit Mördern

    Die Regierung ist offenbar nicht in der Lage, für den Schutz ihrer Bürger und für die Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung zu sorgen. Besser sollte man sagen, sie will dazu nicht in der Lage sein. Durch ihre Passivität solidarisiert sie sich mit den Sprengstoffattentätern und Mördern.

  • Zusammenschluß des Volkes

    Die französischen Kommunisten sind bereit, den Kampf für die Rettung der Demokratie zu führen. Und sie rufen alle französischen Patrioten, alle, denen die Sache der .Demokratie in Frankreich teuer ist, auf, mit ihnen gemeinsam dem Faschismus entgegenzutreten.

  • 500 Millionen Tonnen Kohle im Altai

    Im westsibirischen Altai-Gebirge sind große Vorkommen von Steinkohle mit hohem Heizwert entdeckt worden. Die abbauwürdigen Vorräte werden auf 500 Millionen Tonnen geschätzt Große Teile davon können im Tagebau gewon-

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  • Beschluss

    NEUES DEUTSCHLAND Redaktion: Berlin W 8, Mauerstraße 39 40, TeL 22 03« — Verlag: Berlin N M. Schönhauser Allee 178; Tel. 42 59 51 — Abonnementspreis monatlich 3,50 DM — BanWconto: Berliner Stadt- Konton Berlin N i8, Schönhauser Allee 144; Konto-Nr. 4/1B98 — Alleinige Anzeigenannahme DEWAQ WERBUNG BERLIN, Berlin C *i Rosenthaler Straße 28—Mi und alle DEWAG- Betrlebe in den Bezlrksstldten ...

  • Mr. Ahearne: Prager Resolution gilt

    Interview unseres Londoner Korrespondenten Dr. Franz Krahl

    wie der New-Yorker TASS-Korrespondent berichtet, soll den Eishockeyspielern der DDR zu der Weltmeisterschaft im März in Colorado Springs die Einreise verweigert werden. Der Pressechef des US-Statedepartments, Lincoln White, erklärte gegenüber dem TASS-Korrespondenten, daß dies geschehe, „weil die USA die Regierung Ostdeutschlands nicht anerkennen" ...

  • Die Knef könnte viel erzählen

    lililly Brandt hat sich einen Holly- " wood-Gag einfallen lassen. Er engagierte eine fast in Vergessenheit geratene Schauspielerin — Hildegard Knef —, ließ ihr eine Flugkarte in die Hand drücken und dazu einen Brief, der seine Unterschrift trägt, und beorderte sie nach Los Angeles, wo dieser Tage eine bisher wenig aufsehenerregende Wanderausstellung über Westberlin eröffnet we'rden soll ...

  • 214 Kilometer Schienen verlegt

    KBD-Vizepräsident Marx zieht Bilanz / Direkte Verbindung Schönefeld—Ostbahnhof •-

    120000 Kubikmeter Erdmassen, die dem Transportraum von 800 vollbeladenen Güterzügen entsprechen^ wurden vom August bis einschließlich Dezember bei der Realisierung der umfangreichen Reichsbahnbauvorhaben im Berliner Raum bewegt. Dabei wurden unter anderem in 56 Tagen der gesamte Berlirier Außenring auf zweigleisigen Verkehr umgestellt, die neue S-Bahn-Verbindung von Oranienburg nach Warschauer Straße geschaffen und 214 Kilometer Schienen sowie 168 000 Schwellen verlegt ...

  • Recknagel Zweiter in Bischof shofen

    Dieter Bokeloh auf Platz Vier — Peter Lesser Fünfter

    Nach ihrem etwas enttäuschenden Saisonstart in Innsbruck am vorletzten Tag des alten Jahres vermochten die DDR-Springer am Sonnabend beim letzten Springen der westdeutsch-österreichischen Vierschanzen-Tournee in Bischofshofen zu demonstrieren, daß man auch in diesem Jahr mit ihnen rechnen muß. Mit Recknagel (2 ...

  • in Westberlin: Besatzer als Schläger und Diebe

    Mit Koppeln zu Boden geschlagen / Westberliner schwer verletzt

    Schlägereien und Sachbeschädigungen durch Besatzersoldaten sowie Diebstähle sind in Westberlin an der Tagesordnung. Allein in den letzten acht Tagen wurden mehrere Westberliner Bürger von prügelnden Besatzern verletzt, zwei der Opfer davon schwer. So überfielen am Steubenplatz in Charlottenburg zwei Besatzungssoldaten zwei Westberliner ...

  • Blick auf den Spielplan

    DEUTSCHE STAATSOPER: Sonntag: „Fidelio", Beginn 17 Uhr, Karten erhältlich, Beginn 20.30 Uhr im Apollo-Saal „Leonce und Lena", Karten erhältlich. Montag: Keine Vorstellung. KAMMERSPIELE: Sonntag: „Die Hose", Beginn 19 Uhr, Karten erhältlich. Montag: „Professor Mamlock", Beginn 19.30 Uhr, Karten erhältlich ...

  • Für 800 000 DM Helligkeit

    Daß es den Lichtenberger Stadtvätern in ihrem eigenen Stadtbezirk in den Abendstunden bisher aber doch nicht hell genug war, beweist eine andere Zahl: Für 1962 werden 548 000 DM für die Modernisierung bestehender Straßenbeleuchtungsanlagen und 238 000 DM für neue Beleuchtungseinrichtungen in Neubaukomplexen bereitgestellt ...

  • Gaslaternen modernisiert

    Die 238 000 DM, die Lichtenbergs Stadtväter in diesem Jahr für neue Beleuchtungsanlagen geplant haben, erscheinen als moderne Quecksilberdampfleuchten im Wohngebiet Hans-Loch-Straße, in der Rummelsburger- und in der Rüdigerstraße. Noch heute gibt es viele Straßen in Lichtenberg, die aus alten Zeiten her durch Gaslaternen beleuchtet werden ...

  • Frankfurter Allee verkehrssicherer

    Die höchste Zahl an Verkehrsunfällen, die sich in der letzten Zeit im Stadtbezirk Friedrichshain ereigneten, hat der Straßenzug Karl-Marx-Allee/Frankfurter Allee aufzuweisen. Hauptursache der Unfälle ist dabei das fahrlässige Einbiegen aus den Nebenstraßen; allein zwischen der Proskauer Straße und dem S-Bahnhof Frankfurter Allee münden auf einem Kilometer Länge 14 Nebenstraßen ein ...

  • MITTEILUNGEN

    8. Januar Friedrichshain: Anleitung der Propagandisten und Assistenten für das zweite Thema der Parteischulung. Zirkel Sozialistische Industrie der Bahnbetriebe:' 14.30 Uhr in der Polit-Abteilung der Reichsbahn; Zirkel Sozialistischer Handel: 16 Uhr. Konsumverwaltung, Boxhagener Straße 18; alle andereh Zirkelkategorien: 16 Uhr, 5 ...

  • MOSAIK DES TAGES

    „Acht Werke — ein Wollen und Wirken" — unter diesem Motto treffen gegenwärtig acht Kabelwerke der DDR umfangreiche Vorbereitungen für die Leipziger Frühjahrsmesse 1962. Die Kabelindustrie wird über 130 Exponate aus der laufenden Produktion und 23 Messeneuheiten zeigen. Diagnostiktabletten, mit denen binnen 30 bis 60 Sekunden Blut, Aceton, Eiweiß oder der Gallenfarbstoff Bilirubin im Harn festgestellt werden kann, werden ab I ...

  • Einheit Vierter

    Am vorletzten Spieltag der Eishockeyoberliga-Vorrunde bezwang der SC Einheit Berlin in der Werner-Seelenbinder- Halle nach einem 1:3-Rückstand den ASK Crimmitschau 4 : 3 (1 :1, 3 : 2, 0 :0). Da zur gleichen Stunde Dynamo Rostock in Dresden dem SC Wismut Karl-Marx- Stadt 0:11 (0:4, 0:4, 0:3) unterlag, übernahmen die Berliner den für die Teilnahme an der Endrunde berechtigenden vierten Tabellenplatz, den sie auch heute nicht mehr abgeben dürften ...

  • Nazi-Duensing wird Polizeichef

    Die Militarisierung der Westberliner Polizei soll durch die' Ernennung des ehemaligen Majors der Naziarmee Erich Duensing in diesem Jahr weiter forciert werden. Duensing, der gegenwärtig Kommandeur der Westberliner Schutzpolizei ist, .soll Nachfolger von Dr. Stumm (SPD) werden, der am 1. April in den Ruhestand tritt ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetteraussichten für Sonntat, den 7. Januar 1962: Wolkig bis bedeckt, zeitweise - besonders im Norden — etwas Regen. Höchsttemperaturen um 3 Grad, vereinzelt nahe 5 Grad. Tagsüber auffrischende südwestliche Winde. Nachts vielfach frostfrei. .Sonnenaufgang 8.16 Uhr, Sonnenuntergang 16.09 Uhr; Mondauftang 8 ...

  • Was ist ein „check"?

    Rudolf Kammer aus'Dresden schrieb uns: .Ich sah unlängst im Fernsehen unser Eishockey-Länderspiel ' gegen Kanada. In der Übertragung war oft von .aHecks' die Rede und ich weiß auch, daß ein .check* ein körperlicher Angriff auf einen Gegner ist. Wann und: wie aber ist ein solcher .check' erlaubt, und wann und wie wird er mit einer Strafe geahndet?" Wir baten Dr ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8, Mauerstraße 39 40, TeL 22 03« — Verlag: Berlin N M. Schönhauser Allee 178; Tel. 42 59 51 — Abonnementspreis monatlich 3,50 DM — BanWconto: Berliner Stadt- Konton Berlin N i8, Schönhauser Allee 144; Konto-Nr. 4/1B98 — Alleinige Anzeigenannahme DEWAQ WERBUNG BERLIN, Berlin C *i Rosenthaler Straße 28—Mi und alle DEWAG- Betrlebe in den Bezlrksstldten ...

  • Licht für Lichtenberg

    Umfangreiches Programm für 1962 / Straßenbeleuchtung wird modernisiert

    Spöttische Zungen behaupten, dort, wo am Abend die gute Straßenbeleuchtung aufhört, dort beginnt der Stadtbezirk Lichtenberg. Der Baudirektor dieses Stadtbezirks; der Genosse Schreiber, weist solche Behauptung weit von sich. Und zum Beweis führt er an, daß im vergangenen Jahr allein für die Werterhaltung der Lichtenberger Straßenbeleuchtung; ohne die Kosten für die laufende Unterhaltung, 110 000 DM ausgegeben wurden ...

  • Überfall

    Wegen schweren Raubes und gemeinschaftlicher Notzucht an der 30jährigen Erika F. aus dem Westberliner Bezirk Kreuzberg wurden am Sonnabend früh die beiden 19jährigen Manfred P. und Bernd M. sowie der 20jährige Edgar Seh., alle drei aus Wedding, festgenommen. Einer der drei Rowdys hatte der Frau ein Messer auf die Brust gesetzt und 25 D-Mark geraubt ...

  • PARTEI

    Die Poliklinik für Frauenkrankheiten des Stadt. Krankenhauses im Friedrichshain steht unter der neuen Leitung von Prof. Dr. med. habil. Mosler allen Berlinerinnen wieder voll zur Verfügung. Sprechstunden jeden Vormittag, außer Sonnabend, ab 8 Uhr sowie Dienstag und Freitag ab 16 Uhr in der Leninallee ...

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Walter Ulbricht: Von der Konferenz der Frauen nun zur Volksaussprache Dover—London unter internationaler Kontrolle? Falkenrehde reagierte schnell Brentanozetert über Gaitskell Ami-Besatzer, Beine vom Tisch! BESCHLUSS Trotz Verbot gegen OAS-Mörder Drei DDR-Springer unter den ersten Fünf Freimutige Aussprache Oberbürgermeister von Coventry besuchte Magistrat Tatsachen ins Auge sehen Friedensvertrag sichert Frieden
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