18. Sep.

Ausgabe vom 30.08.1961

Seite 1
  • Aufschub der Demobilisierung bis zum Friedensvertrag

    Westen will Friedensvertrag zur Kraftprobe machen / Wir werden niemals zuerst zu den Waffen greifen/Wenn die Aggressoren Krieg beginnen, werden sie vernichtet / Wir wollen mit allen Völkern in Frieden leben

    In dem entsprechenden Beschluß heißt es: Die Sowjetunion müsse diesen Schritt tun,, da die Mitgliedstaaten der NATO die internationale Lage verschärfen, mit direkten Drohungen an die Adresse der UdSSR und die anderen sozialistischen Staaten auftreten, das Wettrüsten verstärken und eine Kriegshysterie entfachen ...

  • Hundert Millionen unterstützen DDR

    Mitglieder des Sekretariats des WGB besuchten das Transformatorenwerk „Karl Liebknecht**

    Berlin (ND). „Über hundert Millionen Arbeiter» die im Weltgewerkschaftsbund organisiert sind, stehen in eurem Kampf um einen Friedensvertrag hinter euch." Mit diesen Worten — sie fielen in einem Gespräch mit dem Arbeiter Günter Weidner von der Brigade „Ernst Thälmann" im Großschalterbau — versicherte ...

  • Mit Volldampf ins Ernteiinale

    DEN STAATSPLAN IN GETREIDE

    ERFÜLLT haben alle 33 LPG des MTS- Bereiches Lübars im Kreis Burg. Im Kreis Tangerhütte sind ebenfalls 25 LPG bereits dieser Verpflichtung gegenüber ihrem Staat nachgekommen. Mit der vorfristigen Lieferung folgen dfe Genossenschaftsbauern einem Aufruf des Bezirksausschusses der Nationalen Front Magdeburg, um mit erfülltem Plan zur Wahlurne zu gehen ...

  • sammpn.

    Der Schlag made in DDR vom 13. August hat gesessen. Die exakte Durchführung der von der Regierung der DDR getroffenen Maßnahmen ist ein Beweis für die Festigkeit und Stärke unserer volksdemokratischen Ordnung. • Wenn Arbeiter, Wirtschafts- und Gewerkschaftsfunktionäre aus den Berliner Metallhütten- und Halbzeug» werken erklären: „Der 17 ...

  • Fanfani kritisiert NATO-Staaten

    Italiens Premier verlangt erneut: Sofort über Deutschland verhandeln Von unserem römischen Korrespondenten Sergio Segri

    Rom. Der italienische Ministerpräsident Fanfani hat die Regierungen der Westmächte erneut aufgefordert, sofort Verhandlungen mit der Sowjetunion aufzunehmen. Dies geht aus einem Kommunique hervor, das der Regierungschef der Presse zukommen ließ. Darin bedauert Fanfani, daß die westlichen Regierungen nicht positiv auf seine Aufforderung zu Verhandlungen reagiert haben, die er ihnen am 5 ...

  • Präzisionsarbeit

    Seit dem 13. August gibt es in unserer Republik einen neuen Qualitäts-" maßstab. Prof. Dr. Franz Konwitschny, der als Musiker ein feines Gefühl für' Präzision hat. erhob vor kurzem auf: einem Empfang sein Glas auf die Präzision, mit'der bei uns Politik gemacht wird, und „auf den Meister der^ Präzision, den Vorsitzenden unseres' Staatsrates, der seht präzise'arbeitet, damit ein Friedensvertrag zustande' kommt" ...

  • „Die Kampfgruppen machten gute Arbeit"

    In der Wickelei kam Louis Saillant mit dem Arbeiter Fritz Glaumert ins Gespräch. Der Generalsekretär erfuhr, daß Genosse Glaumert als Mitglied der Kampfgruppe mit der Waffe unsere-Republik geschützt hat, und die anderen Kollegen während dieser Zeit seine Arbeit mit bewältigten. Louis Saillant: „Seit wann arbeitest du wieder hier?" Fritz Glaumert: „Wir sind am Freitag zurückgekommen ...

  • VOM MÄHDRESCHER AUF DEN

    PANZER umsteigen will Joachim Büchner aus der LPG „Ernst Thälmann" in Geusa, Kreis Merseburg. Joachim Büchner, der zu den besten Kombinefahrern des Kreises zählt, erklärte: Wir haben in den letzten Tagen unsere ganze Kraft eingesetzt, um, die Maßnahmen unserer Regierung vom 13. August durch ökonomische Taten zu unterstützen ...

  • So sieh t die Welt

    von oben aus FotoSj die German Titow bei seinem sensationellen Weltraumflug von Wostok II aus aufnahm

    Funkbilder aus ^ der gestrigen JPrawda"

Seite 2
  • Wahlkleister Marke Richter

    „Schließlich stellen die Arbeitnehmer ind ihre Angehörigen die überwiegende ilehrheit jtmseres Volkes dar. Es müßte laher- selbstverständlich sein, daß ihre Vertreter im Bundestag die entscheilende Mehrheit ..bilden.'!UDie- Gewerkr^. chafter sollten ein Parlament wählen,, las sich „für die Erhaltung des Friedens insetzt" ...

  • pj. Klares Denken -r~ klares Handeln

    r Antwortbttef aerBriiaden «Otto Krahmann' und „Anton Saefkow aus dem KWO Berlin (ND). Die Gewerkschaftsmitglieder der Brigaden „Otto Krahmann" und „Anton Saefkow" aus dem VEB Kabelwerk Oberspree in Berlin erhielten nach der Veröffentlichung ihres Briefes an den Vorsitzenden <ies Staatsrates, Genossen Walter Ulbricht, in unserer Zeitung viele Zuschriften ...

  • Präzisionsarbeit

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Unsere Gesellschaft teilt sich nicht mehr in Ausgebeutete und Ausbeuter, in Profitmacher und Käufer,- in Erzeuger und Verbraucher. Jeder Werktätige ist zugleich Produzent und Käufer. Und die Bauarbeiter des VEB Bau (K) Neubrandenburg, die den Bauern in der LPG Mariendorf einen miserablenOffenstall hinstellten, haben eigentlich kein Recht, sich zu beklagen, wenn der eine oder der andere ein Paar schlecht verarbeitete Lederschuhe erstand ...

  • Weg mit den Ochsenköpfen

    In diesen Tagen werden In allen Teilen der Republik Gespräche mit Bürgern geführt, die sich in den vergangenen Jahren auf Wellenschaukelei eingerichtet haben. Äußeres Zeichen ihrer gedankenlosen oder provokatorischen Sucht nach ideologischer Koexistenz sind die Ochsenkopfantennen, so genannt nach einem westdeutschen Fernsehsender gleichen Namens ...

  • „Niemand war vor ihnen sieher"

    Mannheimer Bürger über die Brandtsche Schutztruppe vom 18. USA-Infanterie-Regiment

    Berlin (ND). Gestern erreichte ans ler Briet eines Mannheimer Bürgers. Er st besonders aufschlußreich, denn sein tosender warnt „alle Westberliner, die loch gutgläubig sind", vor der „1. Kampfrnppe des 18. USA-Infanterie-Regiaents". Bekanntlich war die „zur symloliseben Verstärkung" in die Frontttedt ntsandte Besatzertruppe bislang in Mannheim stationiert ...

  • Brandt-Terror gegen Ärzte

    Ungestörte Arbeit und Sicherheit im Schutz der DDR-Friedenspolitik

    Berlin (ADN). Eine neue hinterhältige Provokation führten Lemmers Achtrroschenjunfen auf Geheiß des Brandt- Senats in der Nacht zum Dienstar gegen in Westberlin wohnhafte Ärzte aus Krankenhäusern im demokratischen Berlin durch. Die meisten dieser Ärzte wurden in der Nacht mehrmals durch anonyme telefonische Anrufe aus dem Schlaf geschreckt ...

  • Brief an Dr. Albert Schweitzer

    'Mit tiefer Genugtuung haben Wir, Ingenieure und Techniker des VEB Medizinische' Gerätefobrrk Berlin, von «dem von* Ihnen, sehr geehrter Herr Doktor, an den Vorsitzenden des Staatsrates der Deut- •sehen- Demokratischen- Republik gerich-- teten Schreiben vom 9. August 1961 Kenntnis genommen, in dem Sie die großen Bemühungen unserer Regierung und Bevölkerung- um *die Erhaltung' des Friedens würdigen ...

  • Lohnsteuerwucher

    Bonn (ND). Nach vorläufigen Angaben des Bundesfinanzministeriums haben sich die Steuereinnahmen des Bundes und der Länder von Juli 1960 bis Juli 1961 um fast ein Fünftel (19,8 Prozent) erhöht. An Lohnsteuer mußten die Arbeiter und Angestellten fast ein Drittel (30,9 Prozent) mehr aufbringen als ein Jahr zuvor ...

  • Wer Frieden will, wählt DFU!

    Sofortige Verhandlungen über Friedensvertrag führen

    Berlin (ND). Der Bundestafisabgeordnete der Deutschen Friedens-Union (DFU), Arno Behrisch, sprach sich am Dienstagabend im Namen seiner Partei erneut für eine unmittelbare Beendigung der Bonner Atomrüstüng und für sofortige Verhandlungen über einen Friedensvertrag .aus. Behrisch sprach im westdeutschen ...

  • Bonner Konjunktur macht schlapp

    l Anhaltende Auftragsrückgänge in 'Stahlindustrie / Rüstungspsychose als „Seelenmassage gegen Krisenfurcht"

    Berlin (ND). Trotz der Zurückhaltung der amtlichen Bonner Pressepolitik, die angesichts der kommenden Bundestagswahlen gegenüber den sich mehrenden Anzeichen einer „Konjunkturerschlaffung" geübt wird, häufen sich die Meldungen über zunehmende wirtschaftliche Schwierigkeiten in Westdeutschland. Nachdem ...

  • „Die KPD wäre für uns das Beste"

    Propagandist der Adenauer-Politik öffentlich in die Enge getrieben

    Düsseldorf (ND/DS). Eine vernichtende Niederlage erlitt der CDU-Kandidat Schulhoff bei Diskussionen in den Düsseldorfer Arbeitervierteln Flingern uml Oberbilk. Schulhoff war mit einem Lautsprecherwagen angekommen, um lautstark die Adenauer-Politik zu verkünden. Um sein Programm ansprechend zu machen, ließ er auch Einwohner des betreffenden Stadtteils vor dem Mikrofon sprechen ...

  • „Die Kampfgruppen machten gute Arbeit"

    (Fortsetzung von Seite 1) Louis Saillant: „Wachsamkeit ist. jetzt sehr notwendig." Fritz Glaumert: „Ja, auch unsere Maßlahmen waren sehr notwendig. Lange *enug haben die drüben uns für Dussel gehalten. Aber dann haben sie die harte Axbeiterfaust zu spüren bekommen. — Und was denkt man in Frankreich über üiese Maßnahmen, Genosse Saillant?" Louis Saillant: „Ich will zuerst sagen, ivas ...

  • Regierungsdelegationen zur Messe

    Berlin (ADN). Auf Einladung der Regierung dir Deutschen Demokratischen lepublik entsenden die Sowjetunion, die /olksrepublik Polen, die Ungarische Volksrepublik und die Mongolische Volksrepublik Regierungsdelegationen zur bevorstehenden Leipziger Herbstmesse. Die Regierungsdelegation der Sowjetinion wird unter Leitung des Stellvertreers des Vorsitzenden der Staatlichen Plankommission der UdSSR, Minister W ...

  • LDPD-Politiker bei Bereitschaftspolizisten

    Berlin (ADN/ND). Führende Politiker der LDPD hatten am Dienstag eine herzliche Begegnung mit den Angehörigen einer Einheit der Bereitschaftspolizei aus der DDR, die in der Hauptstadt auf Friedenswacht steht. An dem Freundschaftstreffen in der Dynamo-Sporthalle Berlin- Hohenschönhausen nahmen u. a. der Vorsitzende der ...

  • Wir haben aufgeatmet

    Und die Ganoven vom 18. Infanterie- Regiment haben nicht nur die Taxifahrer nie in Ruhe gelassen, sondern auch unsere Mannheimer Frauen and Mädchen belästigt. Wie man bei uns sagt, gehören sie zu den schlimmsten Schlägern der ganzen US-Besatzunfsarmee. Kein Mensch war vor Ihnen sicher. Was glauben Sie, wie wir aufgeatmet haben, als ein großer Teil der Rowdys abzog- Am letzten Sonntag ' haben wir das erste wirklich ruhige Wochenende erlebt ...

  • Herr Brandt wußte doch Bescheid

    .Wie manche sagen, haben wir das Herrn Brandt zu verdanken. Wir wünschen den Westberlinern bestiihrht nichts Schlimmes an den Hals. Aber ihr Bürgermeister Will .das ! wohl? Er wußte doch sicher, was das für ein Haufen ist, den er nach Westberlin holen ließ. Wir jedoch haben sie kennengelernt, die nun für die „Sicherheit Westberlins, kämpfen" sollen ...

  • Niedriger als im Vorjahr

    Berlin (ND-Korr.). Wie die amtliche Bonner Statistik, ausweist, sind im Monat Juli 41 Prozent weniger Automobile hergestellt worden als im Juni. Während die Statistik zur Beruhigung behauptet, das liege vor allem an der Urlaubszeit, sprechen andere Zahlen, die gleichfalls in der Statistik enthalten sind, dagegen ...

  • FDJ-Regimenter verabschiedet

    Frankfurt (Oder) (ND). Tausende Bürger der Bezirksstadt verabschiedeten im Dienstagabend das erste FDJ-Regionent des Bezirks Frankfurt (Oder). Bisher folgten 3350 Jugendliche des Oderbezirks dem Kampfauftrag des Zentralrats der FDJ. Dresden (ND). Über 100000 Dresdner grüßten am Dienstagabftid in einer 3 er eindrucksvollsten Kundgebungen der letzten Jahre das erste aus 1206 Jugendlichen bestehende FDJ-Regiment des Bezirks ...

  • . „Marktanpassung"

    Hamburg (ND). „Erfolgreich" waren nach einer Mitteilung des Zentralverbandes der Elektrotechnischen Industrie die Bestrebungen der Fernsehgeräteindustrie, „sich durch eine Verringerung der Produktion an die Marktverhältnisse anzupassen". Die Erzeugung von Fernsehgeräten wurde in den letzten Monaten um annähernd 20 Prozent eingeschränkt ...

  • Hauptteohnologe (Ruth) Entwioklungsleiter Ati^&z, (Kalinkus) Hauptneohanlker Bonn setzt Hetze gegen Schweitzer fort

    .(ADN/ND).' In "ihrer -ohnmächtigen Wut über das Bekenntnis. Albert Schweitzers zur Friedenspolitik der DDR beschimpft und verleumdet am Dienstag die Kölner „Deutsche Zeitung" den großen Humanisten als- „weltfremden Pazifisten", der „infolge seines hohen Alteis die Einzelheiten gar nicht erkennen" könne ...

  • Verbrecher wollte f liehen

    Berlin (ADN). Am Dienstag, geger 14.30 Uhr. wurde bei Teltow ein etwe 30jähriger Mann bei verbrecherischer Handlungen in unmittelbarer Nähe, dei Industriebrücke über den Teltowkana' von Angehörigen der Sicherheitsorgane der DDR angetroffen. Trotz wiederholte! Aufforderung stehenzubleiben, ergriff & die Flucht und sprang in den Teltowkanal ...

  • Sowjetische Touristen bei der NVA

    Auch eine Gruppe von Touristen aus der Ukraine, unter ihnen Betriebsarbeiter, Bergleute und Ingenieure, besuchte am Dienstag eine in der Hauptstadt dei DDR stationierte Panzereinheit de: Nationalen Volksarmee. Die sowjetischer Gäsfe, in deren Begleitung sich Vertreter des Komitees für Touristik und Wandern ...

  • SPD-Führer: Notstand und Mobilisierung

    Düsseldorf/München (ND). Der SPD- Parteivorstand habe sich klar für ein Notstandsgesetz entschieden. Dieses Bekenntnis zu den Bonner Diktaturmaßnahmer gegen die Arbeiterklasse und alle Friedenskräfte legte der SPD-Bundestagsabgeordnete Kriedemann im Auftrage dez Brandt-Wehner-Gruppe auf einem Forumgespräch des DGB-Ortsausschusses Herne ab ...

  • 17 000 Kumpel auf die Straße gesetzt

    Nürnberg (ADN). Der seit Jahren andauernde Belegschaftsabbau im westdeutschen Steinkohlenbergbau hat nach einer Mitteilung der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Nürnberg, auch im Juli unvermindert angehalten. Weitere 3000 Kumpel wurden auf die Straße gesetzt, nachdem im Juni die Zechenbelegschaften um 2800 Bergarbeiter verringert worden waren ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Hermann Axeo* Chefredakteur; Georg Hansen, Dr. Gunter Kertzscher stellv. Chefredakteure; Eberhard Heinrich, Redaktionssekretär; Horst Bitschkowski, Walter Floratb, Dr. Rolf Gutermuth, Willi Köhler, Karl-Ernst Reuter

Seite 3
  • Wahlrecht gesichert

    Halle (ADN/ND). Fast zehn Prozent der Wahlberechtigten des Bezirkes Halle hatten bis Montag Einsicht in die Wählerlisten genommen. An der Spitze liegen der Kreis Nebra und die Stadt Dessau, wo 41,4 bzw. 34 Prozent der Wähler die Listen eingesehen haben. In einigen Gemeinden, wie Gohrau und Riesigk, Kreis Gräfenhainichen, und Hermerode, Kreis Hettstedt, haben sieb bereits alle Wahlberechtigten davon fiberzeugt, daß ihr Wahlrecht am 17 ...

  • Hans Jörke, Kandidat der Jugend

    Unter den vielen Namen, die in Dresden ouf der Kandidatenliste, der Nationalen Front zu den Wahlen am 17. September stehen, lesen wir auch: Hans Jörke, Spitzenkandidat der FDJ für die Stadtbezirksversammlung Dresden-Ost Der heute 27jährige Hans Jörke ist einen Lebensweg gegangen, wie er typisch für die DDR ist Seine Eltern - die Mutter ist Näherin, der Vater Bauschlosser — rieten ihm zu einem technischen Beruf ...

  • 40 Jahre bei Siemens

    Kollege P. arbeitete seit 1921, zuletzt als Einrichter, bei Siemens. - Warum sind .Sie nitht-früher zu uns gekommen? — - Dazu hatte ich doch überhaupt keinen Grund: Dort war mir alles so vertraut. — - Sie sind Sozialdemokrat? — - Mitglied nicht, aber so, ja. Waren wir 1918 ja alle. Bin seit 1926 in der Gewerkschaft ...

  • Alle müssen ihr helfen

    Waltraud Busse ist ein hübsches, nettes Mädchen von 19 Jahren. Sie wurde im WSSB als Schaltmechanikerin angelernt. Dann sei die Arbeit zu eintönig gewesen, und die Weiterbildung habe nicht geklappt. Deshalb sei sie zu Siemens gegangen, erzählt sie. — Und das Westgeld? — — Na, deshalb eigentlich nicht, aber die Schuhe, die es drüben gab ...

  • Zweimal Fehlstart

    v Ingenieur S. aus einem Berliner Vorort fcr früher Reichsbahnbeamter im Fernidedienst. 1940 mußte er, wie er sagte, Iftglied der Nazipartei werden. Und Eeshalb nahm man ihn 1946 nicht wieder kei der Bahn. Deshalb ging er 1947 in ■Westberlin zur AEG, später zu Siemens. •— Warum haben Sie denn nicht schon früher Arbeit bei uns gesucht? In Westberlin konnten Sie ja auch nicht zur Bahn und nach Westdeutschland wollten Sie ja offensichtlich nicht ...

  • , Auch das interessiert den Staatsratsvorsitzenden

    Doch bevor die Teilnehmer diesem 3rief ihre Zustimmung gaben, meldete sich Optikermeister Zeitner zu Wort: ,Gehört denn das mit den Kacheln in den Brief *an den Vorsitzenden unseres Staatsrates? Ist denn das wert, ihm mitgeteilt zu werden? So ein Brief ist doch cein alltäglicher Brief. Da sollten wir loch vor allem unser Vertrauen bekunien ...

  • Antwort auf offene Fragen

    Oberbürgermeister Lude'Hein sicherte zu, daß der Goldschmiedemeister keine Sorge um seine Existenz zu Haben braucht. Er wird mit dem Neuaufbau der Innenstadt neue Geschäftsräume erhalten. Diese Antwort kam freilich ein wenig spät. Gerade die rechtzeitige Beachtung von Vorschlägen der Bürger gehört zu den obersten Prinzipien der -staatlichen Arbeit und ist damit die beste Wahlvorbereitung ...

  • Auch der zweite Schlag wird treffen

    »von unserem heutigen Forum senden wir Ihnen die besten Grüße und erklären, daß wir auch in Zukunft treu zu unserer Republik stehen werden und den' Kampf gegen die Militaristen, die auch die Todfeinde des ■ Handwerks sind, führen werden. Als unseren Beitrag zur Stärkung und Festigung unserer Republik, werden wir in unserem Stadtkreis unsere Bevölkerung mit zusätzlichen Konsumgütern, Reparaturen und Dienstleistungen versorgen ...

  • Die Meinung zu unserem Kandidaten:

    Fritz Lehmann, werkzeugbauer: Heinz? Hundertprozentig in Ordnung! Der weiß, auf welchen Platz wir ihn stellen, der sorgt, daß der zweite Schlag sitzt! Elli Tritte!, Sortiererin, Vertrauensmann: Heinz ist von unserer Sorte. Was soll ich lange reden — er hat doch an unserem Antwortschreiben an die BMHW mitgearbeitet ...

  • Die Sache mit den Kacheln

    Wie ein Handwerkerbrief an Walter Ulbricht zustande kam

    i,Aus vier mach fünf", sagen die Ofenietzer der Bezirksstadt Frankfürt (Oder) ind richten beim Abriß alter Öfen alle wauchbaren Kacheln so her, daß sie wieler verwendet werden können. Kajbhelabriken liefern den Handwerkern zusätzlich Sims- und Sockelkacheln. So ist !S möglich, aus dem, ursprünglich für äer Öfen vorgesehenen Material fünf 3fen zu setzen ...

  • Wir führen den zweiten Schlag zum 17/9.

    # 91 Kolleginnen und Kollegen haben in zusätzlicher Arbeit in den Tagen vom 14. bis 26. August dazu beigetragen, den Staatsplan mit 17 400 DM zu überbieten. # 6 Jugendliche meldeten sich zum Ehrendienst in den bewaffneten Organen. # 2 Jugendliche beantragten ihren Eintritt in die Freie Deutsche Jugend ...

  • Gestern bei Siemens — fyeute bei uns

    Gespräche mit ehemaligen Grenzgängern im Werk für Signal- und Sicherungstechnik / Von Walter F1 o ra t h

    Es gab laut Westberliner Fresse etwa 50 000 Grenzgänger. Formell waren 'Sie Bürger der DDR. Sie wohnten hier. Aber mit ihrem Kopf und mit ihren Händen waren sie auf der Seite der Feinde unserer Republik. Lange haben wir sie gemahnt. Als wir am 13. August unsere Schutzmaßnahmen trafen, nahmen wir ihnen zugleich die Entscheidung ab: Es gibt für sie heute nur noch den Weg, echte Bürger der DDR zu werden ...

  • Unser zweiter Schlag ist der Einstand,

    Damit werden wir unseren Kämpfern gerecht, die ehrenvoll die Grenzen unserer Republik schützen.

    den wir unserem Kandidaten für die Bezirksverordnetenversammlung Pankow, unserem Genossen Heinz Pritzel, für seine Tätigkeit mitgeben. Heinz Pritzel, Betriebsschlosser, Sohn eines alten Kommunisten, Leiter der Brigade „Völkerfreundschaft", 2facher Aktivist, BGL-Mitglied, Kampfgruppenkommandeur, hat gemeinsam mit uns die Verpflichtung ausgearbeitet ...

  • Die Barrikade hat nur zwei Seiten !

    Wir haben uns für die richtige entschieden!

    Wir Vertrauensleute, Parteigruppenorganisatoren, Meister, Bereichsleiter und Wirtschaftsfunktionäre des VEB Elektrokeramik „Axthur Winzer" sagen im Auftrage uns&- rer Werktätigen zu den Kollegen der Berliner Metallhütten- und Hälbzeugwerke: Mit eurem Brief an Walter Ulbricht habt ihr uns aus dem Herzen gesprochen, wenn ihr sagt, daß es im Kampf um den Friedensvertrag keine politische Enthaltsamkeit und Neutralität geben darf ...

  • / Wir organisieren den zweiten Schlag!

    Wir werden für bessere Ordnung und Arbeitsdisziplin sorgen! Jeder, der heute Ausschuß liefert, Material verschludert, betriebliche Reserven nicht aufstöbert, die Arbeitszeit nicht nutzt, die Arbeitsdisziplin durchbricht, die Wachsamkeit vernachlässigt, hilft der Lemmer/Brandt-Clique.

  • Wir stehen treu zur Republik

    So gründlich diskutiert und beraten, iand dann der Brief die volle Zustimmung der Anwesenden. Darin begrüßen sie die Maßnahmen der Regierung, die den Militaristen in Westdeutschland und Westberlin ein entschiedenes Halt geboten haben, und geloben Walter Ulbricht:

Seite 4
  • Wie Wird Das Wetter

    B 30. August 1961 / ND / Nr. 239, Seite 4 Eine sichere Perspektive und neue Impulse für die wissenschaftliche Arbeit in der DDR Kulturniosaik Halle. In einer Veranstaltung des Landestheaters Halle, die zur Einleitung der Spielzeit im Kulturhaus Buna stattfand, wurde der Heldentenor Walter. Richter- Dührss, zum Kammersänger ernannt ...

  • An einen, der von „harten Zeiten" sprach

    Wie Professor Falter, so höre auch ich jetzt hin und wieder einen Kollegen von „harten Zeiten" reden, die nun kämen. Wann* lieber Kollege, lernten Sie in Ihrem Leben wirklich harte Zeiten kennen? Vielleicht 1932 als Student in Berlin? ... 40 Reichspfennig der Teller Erbsen beim Roten Kreuz in der Burgstraße; eine Mahlzeit am Tag und sonst — wie Hunderttausende damals in der großen Stadt — „Kohldampf geschoben" ...

  • Xlnveräußdrliche ErrungenscHaßöti

    Die Ereignisse des 13. August haben verständlicherweise die Gemüter — je nach Temperament und Einstellung — stark bewegt. Inzwischen sind die Diskussionen klarer geworden, und wir alle müssen mehr oder weniger Stellung nehmen zu den Problemen, die vor uns liegen. Das gilt auch besonders für uns Ärzte ...

  • Zorn und Entschlossenheit gegen Verbrecher an der Nation

    Alle Teilnehmer des VI. Pädagogischen Kongresses erinnern sich noch der Begeisterung, des frischen-Mutes, des hohen Verantwortungsbewußtseins, die auf diesem bedelitehden pädagoglsch^tf •Ereignis deutlich sichtbar würden. Der 'Ru£ SÄ die Lehrer der Deutschen Demokratischen Republik hat wohl alle erreicht, > und die ausgezeichneten Gedanken dieses Kongresses spiegelten sich bereits in den gründlichen Schuljahranalysen und in den Maßnahmen zur Vorbereitung des neuen Schuljahres wider ...

  • Leser antworten auf Leserfragen

    Als unsere Staatsorgane die Menschenfalle Westberlin zuschlugen und die Frontstadtpolitiker ein mörderisches Geschrei um ihre verlorenen Positionen begannen, haben wir nicht lange überlegt Als Brennerbrigade im VEB Waggonbau Ammendorf sagten wir: Bei uns werden die sich die Pfoten verbrennen! Wir haben beraten und den Vorschlag verwirklicht, zu zweit drei Brennermaschinen zu bedienen, denn bei unseren Exportaufgaben ist der Arbeitsanfall so groß, daß dringend Arbeitskräfte gebraucht werden ...

  • Lehrerkonferenzen in Berlin

    , Berlin (ND). Zur Vorbereitung des neuen Schuljahres fanden in allen Berliner Stadtbezirken Lehrerkonferenzen statt, in deren Mittelpunkt die Frage der politischen Verantwortung des Pädagogen stand. Fast alle Diskussiönsbeiträge trugen der neuen Lage im Kampf um den Abschluß eines Friedensvertrages Rechnung, und in zahlreichen Resolutionen wie persönlichen Briefen begrüßten die Pädagogen, daß der Kriegsbrandherd Westberlin unter Kontrolle gebracht wurde ...

  • Kulturniosaik

    Halle. In einer Veranstaltung des Landestheaters Halle, die zur Einleitung der Spielzeit im Kulturhaus Buna stattfand, wurde der Heldentenor Walter. Richter- Dührss, zum Kammersänger ernannt. Generalintendant Herbert Krauß überreichte die Ernennungsurkunde des Ministers für Kultur, Hans Bentzieri. Suhl ...

  • Kandidatenvorstellung beim großen Volksfest

    Weimar (ADN). Mehrere tausend Einwohner von Weimar verlebten am vergangenen Sonntag beim 2. Fest der Werktätigen im Park der Weimarhalle vergnügte Stunden. Veranstalter des Volksfestes, das durch zahlreiche verschiedenartige Darbietungen wie Theateraufführungen, Estradenkonzerte und Tanz bis Mitternacht verschönt wurde, waren das Mähdrescherwerk ...

Seite 5
  • Mitteilungen Der Partei

    German Titow nach dem Flug völlig gesund 1 Moskau (ADN-Korr.). Langwierige medizinische Untersuchungen haben ergeben, daß der 25stündige Weltraumflug German Titows nicht die geringsten Veränderungen in seinem Organismus hervorgerufen hat. Erläuterungen zu dem Ergebnis.der Untersuchungen, die stationär unter ärztlicher Aufsicht erfolgten, gibt am Dienstag der Kandidat der medizinischen Wissenschaften" Roman Bajewski, ein Fachmann für kosmische Medizin, in der „Moskowskaja Prawda*' ...

  • Lieber Stacheldraht als atomverpestet

    „Schon wieder höre ich demokratisch getarntes faschistisches Geschrei jenseits des Brandenburger Tores. Ich habe es gehört durch die Mauern meines Ateliers am 17. Juni 1953. und ich hörte es zur Zeit der. ungarischen Konterrevolution. .Freiheit' hörte und h/>re ich die Nichtahnenden und die Bedauernswerten rufen ...

  • German Titow nach dem Flug völlig gesund

    1 Moskau (ADN-Korr.). Langwierige medizinische Untersuchungen haben ergeben, daß der 25stündige Weltraumflug German Titows nicht die geringsten Veränderungen in seinem Organismus hervorgerufen hat. Erläuterungen zu dem Ergebnis.der Untersuchungen, die stationär unter ärztlicher Aufsicht erfolgten, gibt am Dienstag der Kandidat der medizinischen Wissenschaften" Roman Bajewski, ein Fachmann für kosmische Medizin, in der „Moskowskaja Prawda*' ...

  • Erklärungen allein sind uns zuwenig

    Auch wir Meister aus den Instituten und Werkstätten der TH Dresden versichern Ihnen, lieber Genosse Walter Ulbricht, daß wir ebenso wie alle unsere Mitarbeiter die Politik der Regierung, die Unbeirrbar auf die Erhaltung und Sicherung des Friedens gerichtet ist, voll unterstützen. Wir wissen aber auch, ...

  • Helfender Schlaf

    Nach dem Zeitplan des Fluges nahte die 'Zeit der Erholung. Ich mußte schlafen. Dieser Zeitplan war auf der Erde mit viel Verständnis^ aufgestellt worden. Zu dieser Stunde war'ich schon ausreichend müde geworden: Hatte doch die „Wostok II" bereits sechs Umkreisungen vollendet, und der Flug im Kosmos dauerte ...

  • Ozeane haben Farbunterschiede

    t Als ich den Erdball umflog, habe ich mich mit eigenen Augen davon überzeugt, daß es auf der Oberfläche unseres Planeten mehr Wasser als Festland gibt. Ein wundersames Schauspiel boten die langen Wogen des Stillen,und Atlantischen Ozeans, die eine nach der anderen den fernen Ufern zueilten. Ich betrachtete sie durch ein optisches Gerät mit drei- und fünffacher Vergrößerung ...

  • DDR verwirklichte Friedensforderungen

    Der Regisseur Prof. Erich Engel richtete an das Präsidium der Akademie den Antrag, in kollektiver Zusammenarbeit eine Schrift herauszugeben, die sich an die Intellektuellen Westdeutschlands wendet Erich Engel nahm Bezug auf'.das kürzlich im Rowohlt-Verlag erschienene Buch „Die Alternative oder brauchen wir eine neue Regierung" von 21 westdeutschen Schriftstellern ...

  • Gute Nacht, liebe Moskauer

    Um 18.15 Uhr überflog die „Wostok II" Moskau. Die für den Schlaf vorgesehene Zeit war gekommen. Doch ich zögerte noch und übermittelte unserer Hauptstadt einen kleinen Funkspruch. Darin berichtete ich, daß alles nach wie vor gut und ausgezeichnet verlaufe, sprach von dem mich umgebenden Komfort und wünschte dann meinen lieben Moskauern eine gute Nacht! '■' • „Ich gehe jetzt schlafen, macht, was ihr wollt, ich aber gehe schlafen ...

  • Wir rufen alle Meister

    Am 1. nnd 2. September 1961 führen wir deshalb mit den Meistern aller Universitäten und Hochschulen unserer Republik in Dresden eine Beratung durch, bei der wir unsere gemeinsamen Erfahrungen austauschen werden, damit jeder versteht, daß mit Hilfe der sozialistischen Gemeinschaftsarbeit in enger Zusammenarbeit mit unseren Wissenschaftlern alle Reserven erschlossen and alle Schwierigkeiten überwunden werden können ...

  • Es genügt nicht, gegen Globke zu sein

    Stephan Hermlin betonte in seinem Beitrag, daß sich manche westdeutsche Schriftsteller gern als „zornige junge Männer der Bundesrepublik" geben und „offenbar glauben, es reiche aus, gegen - Globke zu sein, während sie gleichzeitig das einzige wirkliche Tabu, das es zu erledigen gilt, sorgfältig beachten: den Antikommunismus" ...

  • Der Weltraum harrt seiner Maler

    Vor dem Austritt des Schiffes aus dem Erdschatten war es interessant zu beobachten, wie sich die Dämmerung über die Erdoberfläche hin bewegte. Eil* Teil der Erde war.von;der Sonne beleuchtet,. wäh-; rend der andere in völliger Dunkelheit dalag. Zwischen den beiden konnte man ganz deutlich den sich rasch verschiebenden grauen Streifen der Dämmerung erkennen, über dem rosagetönte Wolken hingen ...

  • Neue Geräte schnell in die Produktion

    Wir freuen uns, daß der Technische Direktor der VVB Bauelemente uns versichert hat. daß sehr schnell die Produktion solcher Geräte aufgenommen werden soll. Die Reihe dieser Beispiele könnten wir beliebig fortsetzen. Sie alle zeigen, daß wir sehr wohl in der Lage sind, wenn wir die Möglichkeiten der sozialistischen Gemeinschaftsarbeit voll ausnutzen, unsere Hochschule von aller Störanfälligkeit frei zu machen ...

  • Akademiemitglieder sollten in Betriebe gehen

    Der Komponist Hanns Eisler schloß Sich dem Antrag Erich Engels zur Ausarbeitung einer Schrift über die Lage der, Intellektuellen in der Bonner Republik an. Darüber hinaus forderte er die Mitglieder der Akademie auf, wendiger, praktischer und schneller in ihrer Arbeit zu werden. Auch die Künstler, die der Akademie angehören, müßten in die Betriebe gehen, um dort zu singen und vorzutragen ...

  • Begrüßungslied für German Titow

    Text: Heinz Kahlau Musik: Joachim Werzlau

    . Sechsundzwanzig Stunden ; flog ein Mensch durch's All. "'■■ Er zog seine Runden : . um den Erdenball. , , Refrain: German Titow l soll ein Vorbild für uns sein. f ; .' Jeder von uns . *\ j ; kann ein Held wie Titow sein. „-. Damit Friede werde, " t; , Wir sind Volkssoldaten ist Titow Soldat. wie der Raumpilot - Er will, daß die Erde # seine klugen Taten keinen Krieg mehr hat sind uns ein Gebot ...

  • Wir machen unsere Hochschule störfrei

    Lieber Genosse Walter Ulbricht! ; Viele Menschen aus allen Bereichen unserer Republik haben bereits in Tausenden von Briefen ihre Freude und Genugtuung darüber zum Ausdruck gebracht, daß unsere Regierung dem verbrecherischen Treiben der westdeutschen Militaristen und Revanchisten mit der Sicherung unserer Staatsgrenze in Berlin Einhalt geboten hat ...

  • Nur noch zwei Tage,. ->

    Kosmos — Moskau — Berlin — Kosmos — Moskau — Berlin

  • Warum sorgt ihr nicht dafür, daß der Dreck in Westberlin beseitigt wird?

    Prof. Fritz Cremer:

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Seite 7
  • Menschenhändler in neuem Gewand

    von unserem Prager Korrespondenten Herbert Naumann

    T)ie Menschenfalle Westberlin ist zu. x-r Endgültig, wie Brandt wütend feststellen mußte. Aber bald darauf kroch, seinem Boß zum Tröste und eingedenk dessen Devise, daß ein rechter SPD- Führer stets viel weiter rechts als der rechteste Adenauer-Politiker steht, der alte Wenzel Jaksch mit einer neuen Idee ans Rednerpult des dritten Bundestreffens der ■revanchistischen Seliger-Gemeinde in Regensburg ...

  • Korea: Volle Übereinstimmung

    Berlin (ADN). In gleichlautenden Telegrammen an den Ersten Sekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen -Einheitspartei Deutschlands und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, an den Vorsitzenden des Ministerrates der DDR, Otto Grotewohl, an den Präsidenten der Volkskammer, Dr. Johannes Dieckmann, und an den Präsidenten des Nationalrates der Nationalen Front, Prof ...

  • Die „englische Linie"

    Diesen Zusammenhang hat die übergroße Mehrheit der italienischen öffentlichen Meinung verstanden. Um sich davon zu überzeugen, genügt es, das zu lesen,.was in den letzten Monaten nicht nur Tn""der" „Unitä" oder im „Avanti", sondern auch in „II Messaggera", „II Tempo", „II Popolo", in „La Stampa" und zahlreichen weiteren Regierungszeitungen geschrieben wurde ...

  • Alle einfachen Menschen schätzen die DDR

    Telegramm der führenden Gremien der Sowjetunion Berlin (ADN). Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, das Präsidium des Obersten Sowjets und der Ministerrat der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken sandten an das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, an den Staatsrat und an den Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik ein Danktelegramm für die anläßlich des Weltraumfluges von German TitoW ...

  • WBDJ begrüßt Friedensmaßnahmen

    Telegramm an Zentralrat der FDJ / Erklärung des Sekretariats

    Berlin (ND). Der Weltbund der Demokratischen Jugend begrüßt und unterstützt die von der DDR-Regierung getroffenen Sicherungsmaßnahmen als einen Beitrag zur Erhaltung des Friedens. Das brachten der stellvertretende Generalsekretär des WBDJ, Barbaca N'Diongne aus Senegal, und der Sekretär Francisco Penajver aus Kuba am Montag bei einer Aussprache mit dem 1 ...

  • Brasilien will Amtsantritt Goularts

    Gouverneure und Teile der Armee an der Seite der Volksbewegung

    Rio de Janelro/Paris (ADN/ND). In Brasilien, besonders Im Süden des Landes, bat sich nach dem von der Reaktion erzwungenen Rücktritt des Präsidenten Quadros eine breite1 Bewegung für die verfassunesmäßife Übernahme der Präsidentschaft durch Vizepräsident Goulart entwickelt. In drei südbrasilianischen Staaten — Rio Grande do Sul, Santo Catarina und Parana — haben auch die Kommandeure der Heeres- und Luftwaffeneinheiten Goulart ihre Unterstützung zugesichert ...

  • Keine Rückkehr zu Adenauer

    In dieser Situation reif te die - Reise Fanfanis nach Moskau heran, die zu einer Abgrenzung der Politik Italiens gegenüber der Linie Adenauer—de Gaulle führte. In erster Linie muß jetzt unterstrichen werden, daß diese Politik Fanfanis sich auch in den letzten beiden Wochen nicht geändert hat, auch nicht, ...

  • Auch Bulgarien wird unterzeichnen

    Regierung für Friedensvertrag und Schutzmaßnahmen der DDR / Ernste Mahnung an Westmächte

    Sofia (ND-Korr.). Die Regierung der Volksrepublik Bulgarien hat am Montag zur Frage eines Friedensvertrages mit Deutschland eine Erklärung veröffentlicht, in der es heißt: „Die bulgarische Regierung wünscht aufrichtig den Abschluß eines Friedensvertrages mit beiden bestehenden deutschen Staaten. Doch ...

  • Viele'Gründe

    Hingewiesen wurde ' dabei auf eine Reihe von Filmen, die angeblich von meist kommunistischen oder komniunistenfreundlidien Regisseuren stammen, und in denen Machtelemente der unbewältigten ; deutschen,; Vergangenheit verzerrt dargestellt werden. Doch, beobachtete man in. westdeutschen Kreisen in Italien darüber hinaus auch andere Anzeichen einer wachsenden ...

  • Mansfield: Sofort verhandeln

    Washington (ADN). Der Fraktionsführer der Demokratischen Partei im USA-Senat, Mike Mansfield, hat laut UPI „nachdrücklich die sofortige Aufnahme von Verhandlungen über Berlin und das Deutschland-Problem gefordert". Es sei, die „Pflicht jedes verantwortlichen Staatsmannes", durch sachliche Verhandlungen eine weltweite Katastrophe zu verhindern zu suchen ...

  • Tiefgehende Wende

    ' Andere Zeitungen wie „II Messaggero" ;und „L'Espresso" betonen, daß Westberlin nach den Maßnahmen der DDR „einen Großteil--seines Wertes" verloren hat. „Weder die propagandistische Reise Johnsons noch die rhetorischen Phrasen Brandts und die Entsendung einiger tausend 'westlicher Soldaten", schreibt ...

  • Italien:zieht sich von

    Bonn Zurück Von unserem römischen Korrespondenten Sergio S • g r e

    Tn den letzten zwölf Monaten wurde oft- Amals die Verschlechterung der Beziehungen zwischen Italien und Westdeutschland unterstrichen. Aber nicht immer wurden genau die Gründe dieser Abkühlung, die im Augenblick der Moskaureise des Ministerpräsidenten Fanfani ihren Tiefpunkt erreichte, wiedergegeben ...

  • Pressekonferenz in Moskau

    Moskau (ADN-Korr.). Auf einer stark besuchten Pressekonferenz in der Botschaft der DDR in Moskau informierte am Montag der Handelsvertreter der DDR in der Sowjetunion, Wilhelm Banaschak, sowjetische Journalisten über die bevorstehende Leipziger Herbstmesse und ihr Angebot. Die sowjetischen Journalisten interessierten sich insbesondere dafür, welche Reaktion der Bonner ...

  • Sowjetischer Vorschlag angenommen

    Dienstag" von'~3er internationalen Laoskpnferenz grundsätzlich angenommen worden. Die Redaktionskommission erhielt den Auftrag der Delegationen, einen Vertragstext nach folgenden, vom stellvertretenden sowjetischen Außenminister Puschkin formulierten Prinzipien auszuarbeiten: 1. Die internationale Kommission hat das Recht, im Falle von Verletzungen des Verbots, ausländische Truppen nach Laos zu bringen, Untersuchungen anzustellen ...

  • USA-Konsul ausgewiesen

    Stanleyville (ADN). Mit Protestdemonstrationen hat sich am Wochenende die Bevölkerung von ■ Stanleyville gegen die Einmischung des dortigen USA-Konsuls in ihre Angelegenheiten und gegen den Mißbrauch der UNO-Kontingente in Kongo zur Wehr gesetzt. Auf Betreiben des Konsuls Cassily hatten UNO-Beamte auf ...

  • USA-Rassenhetzer„alltag"

    Washington (ADN). Zu neuen Ausschreitungen weißer Rassenhetzer ist es in Monroe (USA-Staat Nordkarolina) gekommen, wo vor dem Gerichtsgebäude Mitglieder des „Komitees für gewaltlose Aktionen" gegen die Rassendiskriminierung protestierten. Als die Demonstranten, die Mahnwachen aufgestellt hatten, nach Hause fahren wollten, wurden sie von Rowdys überfallen ...

  • JetztFriedensvertrag

    schreibt:'„Ich möchte sagen, ohne Adenauer gäbe es kein zweigeteiltes Deutschland." Werner" Klänn aus Dortmund fordert: „Wir müssen uns entschließen, auf einer Friedenskonferenz zu einem endgültigen Friedensvertrag zu kommen." Bonn solle sich darüber' klar sein, „daß die vom Bundeskanzler als allein wirk-«- sam gepriesene und von seinem Franz Josef Strauß weitgehend realisierte Politik der Stärke nicht „den geringsten Eindruck macht" ...

  • UNO-Aktion in Katanga

    Elissbethville (ADN). UNO-Truppen haben am Montag in der abgespaltenen kongolesischen Provinz Katanga einschließlich deren Hauptstadt Elisabethville eine Aktion begonnen, die nach Angaben eines UNO-Sprechers dazu führen soll, die in der Gendarmerie Tshombes dienenden Europäer zu entfernen. Im Morgengrauen besetzten die UNO-Einheiten alle strategisch wichtigen Punkte und erließen Haftbefehl gegen die europäischen Gendarmerieoffiziere ...

  • Sowjetunion fordert: Kolonialresolution durchsetzen

    Moskau (ADN). Der sowjetische Außenminister Gromyko hat in einem Schreiben an das Sekretariat der UNO den Antrag gestellt, die „Durchführung der Deklaration über die Gewährung der Unabhängigkeit an die koloniale» Länder und Völker" auf der 16. Tagung der UNO- Vollversammlung zu debattieren. Für die unverzügliche Verwirklichung der Deklaration müsse ein Termin gesetzt werden und die UNO müsse ihre Durchführung kontrollieren ...

  • Tatsachen anerkennen

    In einem Leserbrief heißt,. e«v »Der Umstand, daß die Existenz „von zwei Deutschlands mit verschiedenen gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftliehen und Verwaltungssystemen- eine vollendete Tatsache geworden- ist, daß' die DDR die tatsächliche Kontrolle über ihr Territorium ausübt und deshalb nur sie allein den Zugang nach Westberlin regeln kann —' dieses alles sind Tatsachen, die von allen anerkannt werden müssen ...

  • Internationale Presseschau

    „Fuldaer Volkszeitung : Von Bonn aufgeputscht

    i,Woher komiftt es, daß junge Burschen mit provozierendem Krakeel an der Zonengrenze (gemeint ist die Grenze der DDR) herumspazieren? Das ist doch die Frucht jener Saat, die den,Russen als unseren Todfeind bezeichnet, die nicht müde wird, ihr Heil in Waffen und immer mehr Waffen zu suchen, die von der Notwendigkeit militärischer Stärke spricht und davon, daß Europa bis zum Ural befreit werden muß ...

  • Streiksieg in Nikaragua

    Managua (ADN). Der Generalstreik der Arbeiter von Nikaragua, der vor kurzem mit einem Streik der Autobusfahrer in der Hauptstadt Managua begann, endete mit einem vollen Erfolg. Der Streik richtete sich gegen neue höhere Benzinpreise, die von USA-Monopolen verlangt wurden. Die Regierung war gezwungen, die Erhöhung des Benzinpreises innerhalb von 24 Stunden rückgängig zu machen ...

  • UdSSR verhinderte Verschärfung

    „Die Westmächte müßten sich fragen, ob die Sowjetunion — indem sie die Situation in Berlin auf den gegenwärtigen Stand der Dinge gebracht hat — nicht gerade eine weitere, viel ernstere Spannung vermeiden wollte... Die Einsicht in diese Realitäten sollte die Westmächte an den Verhandlungstisch führen ...

  • Sechs Algerier ermordet

    Algier (ADN). Mehr als 2000 französische Rechtsextremisten, die am Montag die Algerierviertel der westalgerischen Hafenstadt Oran stürmten, haben — westlichen Agenturmeldungen zufolge — sechs Menschen ermordet Außerdem wurden bei dem Überfall 35 Algerier von den aufgeputschten Ultras zum Teil schwer verletzt ...

  • Todesurteile • gegen patriotische Journalisten

    Seoul (ADN). Wegen angeblich staatsfeindlicher Tätigkeit hat ein südkoreanisches Militärgericht in Seoul am Montag drei südkoreanische Journalisten zum Tode und fünf weitere zu Gefängnisstrafen zwischen fünf und 15 Jahren verurteilt. Die Journalisten hatten sich in Artikeln für Verhandlungen zwischen dem Norden und dem Süden Koreas eingesetzt ...

  • Weltfriedensrat einberufen

    Wien (ADN). Über die Aufgaben der Weltfriedensbewegung im Zusammenhang mit dem Deutschlandproblem und der Westberlinfrage soll auf einer "Sitzung des Präsidiums des Weltfriedensrates vom 20. bis 22. September in Warschau beraten werden. Dies geht aus einem in Wien veröffentlichten Kommunique des Sekretariats des Weltfriedensrates hervor ...

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  • Eisenbahner in Westberlin Freiwild

    Fahrdienstleiter niedergeschlagen / Auf geputschte Elemente-behindern Fahrgäste

    Vier Westberliner Eisenbahner schilderten am Dienstag in einem Pressegespräch neue erschütternde Tatsachen über das Banditentum der Lemmerschen Achtgroschenjungen-auf den Westberliner S-Bahnhöfen. Horst Wittenhagen, Fahrdienstleiter auf dem S-Bahnhof Schmargendorf: „Es war am letzten Sonnabend. Ich gebe dem Zug um 17 ...

  • Wustrow 2. - Stoltze 3.

    Van der Meulen (Holland) Steherweltmeister

    Der Titel des Steher-Weltmeisters der Amateure ging am Dienstagabend nicht in die DDR. Was Lothar Meister und Georg Stoltze in den Vorjahren gelang, glückte diesmal nicht. Dennoch brachte das Finale in Zürich unserer Republik einen schönen Erfolg: Hinter dem neuen Weltmeister van der Meulen (Holland) belegten Siegfried Wustrow und Titelverteidiger Georg Stoltze Platz zwei und drei ...

  • //. Nachts über Ruinen

    Dienstag, 15. August, Max-Planck- Schule, Auerstraße 13. Unser Zugführer verkündet einen neuen Einsatzbefehl. In der Bernauer Straße, Ecke Kremmener Straße und Schwedter Straße, gibt es noch Schlupflöcher für Schieber und Agenten, die „zugestopft" werden müssen. Eine halbe Stunde später sind wir am Einsatzort ...

  • Bewährungsprobe bestanden

    Beratung der Ständigen Kommission Handel und Versorgung

    Der Berliner Handel hat nach dem 13. August eine große Bewährungsprobe bestanden, stellte Stadtrat Alexander Mallickh auf einer Tagung der Ständigen Kommission Handel und Versorgung der Stadtverordnetenversammlung, fest, an der auch Minister Curt-Heinz Merkel, der Sekretär der Bezirksleitung .Ernst - Stein und zahlreiche Mitarbeiter des Handels teilnahmen ...

  • Der Vorhang

    Die Westberliner „Bild-Zeitung" weissagte in ihrer Montagausgabe: „Es ist kaum anzunehmen, daß sich morgen der Vorhang über der Brecht-Dessau-Oper ,Die Verurteilung des Lukullus' öffnet." Was man von Weissagungen der Frontstadtblätter zu halten hat, braucht nicht näher erläutert 7U werden. Man erinnere sich nur daran, daß eben dasselbe Groschenblatt einen Geldumtausch in der DDR prophezeit hatte ...

  • „Ich will wieder heim"

    Die 20jährige Brigitte Hradecky hat das nicht immer gewußt und mußte erst bittere Erfahrungen sammeln, ehe sie erkannte, wo ihr Vaterland ist. Dabei ist sie haarscharf an einem schaurigen Abgrund vorbeigekommen... Weil sie fürchtete, wegen einer Nachlässigkeit zur Rechenschaft gezogen zu werden, verließ Brigitte ihren Arbeitsplatz in der Kinderkrippe am Weidenweg und wurde zum Grenzgänger ...

  • MOSAIK DES TAGES

    Eine Musikalien- und Schallplattenhandlung eröffnet die Berliner Buchhandelsgesellschaft am heutigen Mittwoch um 12 Uhr in der Dimitroffstraße 120 im Stadtbezirk Prenzlauer Berg. Wegen des Empfangs des sowjetischen Kosmonauten German Titow, findet das für Freitag, den 1. September, 17.30 Uhr, in der Oberschule Weinmeisterstraße vorgesehene Einwohnerforum mit Prof ...

  • Nimmt ASK die Hürde?

    Der nordirische Meister trainierte am Dienstag / Clubsekretär Smith: „Ein schönes Stadion und ein sehr ordentlich gepflegter Platz"

    Heute 17 Uhr ist es soweit. Im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark an der Cantianstraße stehen sich der deutsche Fußballmeister ASK Vorwärts Berlin und Nordirlands Meister' FC Linfield im Kampf um den Europapokal der Fußball- Landesmeister gegenüber. Nimmt der ASK die erste Hürde? Den Dienstagvormittag nutzten die Gäste zu einer Besichtigung des Stadions und zu einem einstündigen Training ...

  • Klare Fronten — klare Köpfe

    Das andere Tor aber blieb weit offen — das Tor, das allen fleißigen, ehrlichen und friedliebenden Menschen den Weg öffnet in ein neues, sauberes, tätiges Leben im Schütze und im Interesse der sozialistischen Gesellschaft Daran hat sich hier in Blankenfelde auch in den letzten 14 Tagen nichts geändert ...

  • DAS TOR INS LEBEN

    Strom der Rückkehrer und Ubersiedler nimmt zu / Zwei Wochen nach dem 13. August im Aufnahmeheim

    50 Personen — zur Hälfte Rückkehrer und zur anderen Hälfte Ubersiedler aus Westdeutschland und Westberlin — melden sich durchschnittlich täglich im Aufnahmeheim Blankenfelde bei Berlin. Seit dem 13. August ist die Anzahl der Menschen, die in der DDR ein neues Leben anfangen wollen, ständig angestiegen ...

  • Wie wird dai Wetter?

    Wetterausslcbten für Mittwoch: Etwas auffrischende Winde aus Ost bis Südost weiterhin heiter und trocken. Höchsttemperaturen vielfach bei 30 Grad, im Mittelgebirgsraum auch darüber, tiefste Nachttemperaturen kaum unter 15 Grad. ' Sonnenaufgang 5.13 Uhr, Sonnenuntergang 19 Uhr; Mondaufgang 21.20 Uhr. MondunteT- Banf 11 ...

  • „Thälmann-Pionier" bringt Weizen.

    Rostock (ND). Die Schiffe unserer Handelsflotte befanden sich am 29. August auf folgenden Positionen: Der 10 000-Tonner „Frieden" liegt in Hsinkang. „Halberstadt" befindet sich in Leningrad. Kakao für die DDR ladet die „Freundschaft" in Ilheus (Brasilien). „Erfurt" löscht inBuenos Aires Stückgüter. In Szczecin löscht „Berlin" Sojabohnen aus China ...

  • Provokatorischer Besuch Lübkes

    Mit einer amerikanischen Militärmaschine ist der Bonner Präsident Lübke am Dienstagabend in Westberlin eingetroffen. Mit dem bis vori dem Abflug geheimgehaltenen Besuch setzen die Bonner Politiker ihre Provokationen gegen die DDR vom Boden Westberlins aus fort, das nicht der Kompetenz der Bundesrepublik untersteht ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    3t. Aafust - .. KSpenkfc: 15 Uhr Aiitatorenberatung im Kulturhaus WF, Wilhelminenhofstraße. Bezirksleitung: Beginn des 11. Einjahres- Iehrganges der Bezirksparteischule am 4. September 3961. Die Teilnehmer treffen sich von 8.00 bis 8.45 Uhr in der Bezirksparteischule, Berlin C 2, Rungestraße 3-6, Haupteingang ...

  • Telefon-Forum

    Per Deutsche Ferrfeehfunk setzt, am Mittwoch, dem ?0. August, im Treffpunkt Berlin das Telefon-Forum über aktuelle Fragen fort. Ab 18 Uhr können unter der Rufnummer 64 11 00 und 64 21 88 Fragen gestellt werden. (ADN)

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Aufschub der Demobilisierung bis zum Friedensvertrag Hundert Millionen unterstützen DDR Mit Volldampf ins Ernteiinale sammpn. Fanfani kritisiert NATO-Staaten Präzisionsarbeit „Die Kampfgruppen machten gute Arbeit" VOM MÄHDRESCHER AUF DEN So sieh t die Welt
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