18. Jun.

Ausgabe vom 17.08.1961

Seite 1
  • Wir sind gute Deutsche, deshalb stärken wir unsere Republik mit Taten

    Keine Einheit mit Militaristen

    Seit Sonntag stehen in Berlin Grenzpfähle. Die Bevölkerung der DDR schützt diese Pfähle, weil diese Pfähle ler Bevölkerung der DDR den besten Schutz vor den westdeutschen Milita- -isten bieten. Die Störenfriede in Schöneberg und Bonn ereifern sich aber diese Pfähle, weil ihnen diese Pfähle unmißverständlich die Grenzen hrer Macht demonstrieren ...

  • Verhandelt wird, nicht geschossen!

    Das In Westdeutschland und Westberlin verbreitete Kriegshetzerblatt .Bildzeitung" erschien am Mittwoch mit der Riesenschlagzeile: .Der Westen tut nichts." Wie kann sich der Westen erlauben, nichts 1IJ tun, wenn Willy Brandt nach .energischen Schritten" ruft, wenn er fleht, .nicht bloß bei papiernen Protesten stehenzubleiben"? Die Kriegshetzer gestehen selbst, sie sind ...

  • Ultras finden keine Verbündeten

    „Viermächtearbeitsgruppe" in Washington beschlußlos auseinandergegangen / NATO-Ratssitzung fiel aus AP: Brandt-Botschaft an Kennedy wird nicht beantwortet

    Washington/Paris (ADN). Die Regierungen der Westmächte sind auch am Mittwoch nicht von ihrer Linie abgegangen, auf die Maßnahmen der DDR-Regierung in Berlin mit Zurückhaltung zu reagieren. Eine Zusammenkunft der sogenannten Viermächtearbeitsgruppe in Washington (USA, Großbritannien, Frankreich, Westdeutschland) Ist am Mittwoch praktisch beschlußlos beendet worden ...

  • Vaterländischer Verdienstorden in Gold für Bischof D. Moritz Mitzenheim

    Berlin (ADN/ND). Der Vorsitzende des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, hat am Mittwoch, dem 16. August, den Vaterländischen Verdienstorden in Gold an den thüringischen Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche, D. Moritz Mitzenbeim. verliehen, der »m 17. August 70 Jahre alt wird. Im Anschluß ...

  • Stadtverordnete danken bewaffneten Organen

    Berlin (ND). Einmütig stimmten die Stadtverordneten der Hauptstadt in ihrei 22. Außerordentlichen Tagung am Mittwochvormittag den Maßnahmen zum Schütze des Friedens zu. Sie dankten allen Angehörigen der bewaffneten Organe und den Betriebskampfgruppen füi ihre hohe Pflichterfüllung. Oberbürgermeister Friedrich Ebert erklärte vor den Abgeordneten, daß die Brandt-Politik auf dem Scherbenhaufen gelandet isi und die Sache des Friedens einen großen Sieg errungen hat ...

  • „Daily Mirror": Adenauer-Bede — gefährliche Torheit

    In der britischen Öffentlichkeit hat die Forderung Adenauers, die Schutzmaßnahmen der DDR in Berlin mit einer Wirtschaftsblockade gegen die sozialistischen Länder zu beantworten, große Empörung und entschiedene Ablehung gefunden. Das Massenblatt „Daily Mirror" schreibt: „Die Krise wird weder durch lautstarke Reden noch durch unzeitgemäße Drohungen gelöst ...

  • Makulatur

    Washington (ADN). Eine vom Westberliner Verwaltungschef Brandt an den USA-Präsidenten Kennedy gerichtete schriftliche Forderung nach einem Eingreifen der USA in Berlin werde nicht beantwortet, meldet AP. Der Bericht der amerikanischen Agentur vom Mittwochabend lautete: „Das Weiße Haus erklärte am Mittwochnachmittag, die Botschaft Brandts sei noch nicht eingetroffen ...

  • ... und an Indonesien

    Berlin (ADN). Der Vorsitzende des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik, 'Walter Ulbricht, übermittelte dem Präsidenten der Republik Indonesien, Dr. Sukarno, anläßljch des 16. Jahrestages der Proklamierung der Unabhängigkeit Indonesiens am 17. August 1961 ein in herzlichen Worten gehaltenes Glückwunschtelegramm ...

  • Verantwortung für all« Jugendlich* Berlin. „Wir wollen Ihnen, lieber Genosse Ulbricht, aber auch sagen, daß wir uns jetzt besonders um jene Jugend-

    lichen kümmern werden*- die im Ergebnis jahrelanger Beeinflussung durch die Störzentrale Westberlin noch nicht in vollem Umfang verstanden haben, daß die durchgeführten Maßnahmen auch ihrer Zukunft, dem Schutz ihres Lebens dienen. In den EAW Treptow fühlt sich die Arbeiterjugend für das Tun und Handeln aller Jugendlichen verantwortlich", heißt es in einem Schreiben von drei Jugendbrigaden aus den Elektro- Apparate-Werken in Berlin-Treptow an den Genossen Walter Ulbricht ...

  • Ich verzichte auf Bonns Kerker

    Karl-Marx-Stadt. „In Westdeutschland kann man nicht als anständiger Deutscher auftreten. Tut man es dennoch, so ist es ungewiß, ob man seine Angehörigen in der DDR wiedersieht. Die Erfahrung hat gelehrt, daß anständige Deutsche drüben in die Kerker wandern. Wir haben darum kein Verlangen, nach Westdeutschland zu fahren ...

  • Pfarrer Pietzschel: „Es war höchste Zeit"

    . Radebeul. „Es war höchste Zeit, daß diese Maßnahmen eingeleitet wurden, um "aTe~2ustände in Westberlin mit seihen Spionage- und Agentenzentralen zu verändern bzw. deren Wirkung auszuschalten." Das sagt Pfarrer Pietzschel aus Radebeul seiner Gemeinde. „Jeder gute Deutsche wird diese Maßnahmen der Regierung begrüßen ...

  • Genossenschaftsbäuerin wird Parteikandidat

    Neustrelitz. „Um unsere Genossenschaft noch weiter zu festigen, bitte ich um Aufnahme in die Partei der Arbeiterklasse", schreibt die Genossenschaftsbäuerin Hanna Salow aus der LPG „Einigkeit", Kreis Neustrelitz, an Walter Ulbricht in einem Telegramm. „Durch gute genossenschaftliche Arbeit haben wir die Getreideernte bis auf den Sommerweizen erfolgreich abgeschlossen ...

  • Ich schütze unser« Grenze

    Falkensee. „Ich hoffe, schon in der nächsten Zeit meinen Ehrendienst in den BewäÄrieteh Streltkräfteit der DDR antreten zu können. Jetzt ist mir so richtig klar geworden, wie notwendig der Schutz an den Grenzen ist." Damit begründet Rudi Kahns aus Palkensee seihen Entschluß, mit der Waffe in der Hand die Republik zu schützen ...

  • kratischen Deutschland übermittelte dem Jubilar ebenfalls herzliche Glückwünsche. (Siehe auch Seite 2) Glückwünsche an Gabon

    Berlin, (ADN). Der Vorsitzende des Staaterates der Deutschen Demokratischen Republik, Walter Ulbricht, übermittelte dem Präsidenten der Republik Gabon, Leon M'Ba, anläßlich des Jahrestages der Proklamierung der Unabhängigkeit .der Republik Gabon ein in herzlichen Worten gehaltenes Glückwunschtelegramm ...

  • 60 freiwifige Arbeitsstunden

    Berlin. 60 freiwillige Arbeitsstunden will der Physiklehrer Gerhard Siegmund aus Berlin-Pankow leisten, um fehlende Schulgeräte selbst mit eigenen Kräften herzustellen.

Seite 2
  • Keine Einheit mit Militaristen

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Angst vor diesem einheitlich bekundeten demokratischen Volkswillen haben die zweimaligen Verderber Deutschlands systematisch unser Land gespalten und den abgespaltenen westlichen Teil an die NATO verkauft. Bereits im Jahre 1948 zogen sie mittels der separaten Währungsreform jene Grenzen quer durch Deutschland und quer durch Berlin, über deren Pfähle sie sich heute heuchlerisch entrüsten ...

  • Rede des Landesbischofs D. Moritz Mitzenheim

    Sehr geehrter Herr Vorsitzender des Staatsrates! Gestatten Sie, daß ich mich für die hohe Auszeichnung bedanke, die Sie mir anläßlich meines 70. Geburtstages soeben verliehen haben. Erlauben Sie mir, daß ich bei dieser Gelegenheit kurz die Gedanken darlege, die mich in dieser Stunde bewegen. Als Bischof einer Evangelisch- Lutherischen Kirche stehe ich, wie Ihnen bekannt ist, auf einem anderen Grunde als mancher Repräsentant der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik ...

  • Ansprache Walter Ulbrichts

    Hochverehrter, lieber Herr Landesbischof! Zu Ihrem morgigen 70. Geburtstag ehren Sie. Herr Landesbischof, der Staatsrat und die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik als den rangltesten Bischof der evangelischen Kirchen in der DDR und vor allem als Repräsentanten der friedliebenden christlichen Bürger der DDR ...

  • Konkurs

    Jeder Konkurs hat seine Geschichte. Hier zwei Daten aus dem Konkurs der Frontstadt Westberlin: Am 6. September 1948 trat in dem Westberliner Tanzlokal Taberna Akademica der Rest der sogenannten Stadtverordnetenversammlung zusammen: "Man hatte den Sitzungssaal in der Parochialstraße verlassen, die einheitliche Verwaltung der Millionenstadt gesprengt ...

  • 335 westdeutsche Patrioten verhaftet

    Wichtige Tagung in Berlin stellte fest: Bonn unterdrückt Freiheit, Recht und Frieden

    Berlin (ND). Das Komitee zum Schütze der Menschenrechte und die Vereinigung Demokratischer Juristen brandmarkten am Mittwoch auf einer gemeinsamen Tagung aus Anlaß des 5. Jahrestages des widerrechtlichen Verbots der KPD den Bonner Staat als ein Instrument der westdeutschen Imperialisten und Militaristen zur brutalen Unterdrückung der Rechte und Freiheiten aller friedliebenden Bürger der Bundesrepublik ...

  • Glückwunsch des ZK zum 70. Geburtstag

    Hochverehrter Herr Landesbischof! Zu Ihrem 70. Geburtstag beehrt sich das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Ihnen die herzlichsten Glückwünsche zu übermitteln. Als rangältester Bischof der Evangelischen Kirchen in der Deutschen Demokratischen Republik und als Repräsentant der friedliebenden Christen nahmen Sie stets regen Anteil an der Entwicklung unseres ...

  • Vaterländischer Verdienstorden in Gold für Bischof D. Moritz Mitzenheim

    Per Vorsitzende des Staatsrates, Walter Ulbricht, verlieh dem.thüringischen Landesbischof die höchste Auszeichnung der DDR

    Berlin (ADN/ND). Der Vorsitzende des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, hat am Mittwoch, dem 16. August, den Vaterländischen Verdienstorden in Gold an den thüringischen Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche, D. Moritz Mitzcnheim, verliehen. Die Auszeichnung erfolgte anläßlich des Geburtstages des Bischofs, der am 17 ...

  • Bonn soll Kindesräuber ausliefern

    Frau Friedel Malter^ Vorsitzende des Komitees zum Schütze der Menschenrechte, verlangte in ihrer die Tagung einleitenden Rede unter starkem Beifall, Bonn solle die zum Zwecke des erpresserischen Menschenhandels geraubten Kinder von DDR-Bürgern ihren Eltern zurückgeben und die Kinderräuber den Gerichten der DDR zur Aburteilung ausliefern ...

  • Präses Wilm gegen Kreuzzugsideologie

    Berlin (ND). Der Präses der Westfälischen Landeskirche, D. Ernst Wilm, hat in der neuesten Ausgabe des westfälischen Sonntagsblatts „Unsere Kirche" schwere Vorwürfe gegen den stellvertretenden Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof D. Dr. Hanns Lilje, und dessen Aufruf zu einem sogenannten aktiven Widerstand der Christen in der DDR gegen ihren Htanx prhnhpn ...

  • Menschenhändler verurteilt

    Berlin (ND). Im Namen des Volkes fällte das Oberste Gericht der DDR am Mittwochnachmittag im Prozeß gegen vier Menschenhändler folgende Zuchthausurteile: Helene Vogt 12 Jahre, Manfred Wegner 12 Jahre, Dr. Werner Herde 7 Jahre und Margarethe Pauels ein Jahr sechs Monate. Der Präsident des Obersten Gerichts, Dr ...

  • Oberst Solowjow an Westkommandanten

    Berlin (ADN). In einer Antwort an die Westberliner Kommandanten vom 15. August wies der Kommandant der Garnison der sowjetischen Truppen in Berlin, Oberst Solowjow, das Ansinnen zurück, sich in Angelegenheiten der souveränen DDR einzumischen. Die Kommandanten der amerikanischen, britischen und französischen Besatzungstruppen in Westberlin hatten am 3 ...

  • Adenauer: Keine Schritte gegen UdSSR

    Berlin (ND). Das westdeutsche Presseamt veröffentlichte am Mittwoch ein Kommunique über eine Unterredung des sowjetischen Botschafters in Bonn, Smirnow, mit Bundeskanzler Adenauer. Während des einstündigen Gespräches habe Botschafter Smirnow Adenauer „über die nächsten Pläne der Sowjetregierung" unterrichtet ...

  • Brandt: Unfrieden mit der Sowjetunion

    Berlin (ND). Ein öffentliches Schauspiel gänzlicher Ratlosigkeit bot am Mittwoch Frontstadtbürgermeister Brandt auf einer überstürzt zusammengetrommelten Kundgebung vor dem Schöneberger Rathaus. Die Sicherungsmaßnahmen der Regierung der DDR dürften auf die Beziehungen zwischen Westdeutschland und der Sowjetunion „nicht ohne Einfluß bleiben", schrie er ...

  • Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Körperkultur und Sport empfing Prof. Jokl (USA)

    Am Dienstag empfing der Vorsitzende des Staatlichen Komitees für Körperkultur und Sport beim Ministerrat der DDR, Alfred B. Neumann, den Präsidenten des Forschungskomitees des Weltrates für Sport und Körpererziehung, Prof. Dr. Jokl (USA), zu einem Gespräch über die weitere Zusammenarbeit der Mitgliedorganisationen der DDR im Weltrat und seinem Forschuneskomitee ...

  • Abb6 Boulier, Paris: Freiheit der Kommunisten auch meine Freiheit

    Zum Höhepunkt der Tagung wurde die Erklärung des als Gast an der Aussprache teilnehmenden Professors Abbe Boulier aus Paris. Der katholische Priester sagte, er werde nie aufhören, Freiheit für die Kommunistische Partei zu fordern. Er begründete seine Forderung: „Ich glaube, daß die Freiheit der Kommunisten auch meine Freiheit ist, denn Freiheit ist das unteilbare Recht aller friedliebenden Menschen ...

  • Zustrom der Westzonenflüchtlinge hält an

    G e r a (ND/ADN). Trotz der zügellosen Hetzkampagne der Bonner Regierung gegen die jüngsten nCaßnahmen zur Sicherung der DDR hält der Zustrom der Übersiedler und Rückkehrer im Aufnahmeheim Saasa bei Eisenberg im Bezirk Gera unvermindert an.

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Hermann Axen, Chefredakteur; Georg Hansen, Dr. Günter Kertzscher stellv Chefredakteure; Eberhard Heinrich, Redaktionssekretär; Horst Bitschkowski Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Willi Köhler. Karl-Ernst Reuter

Seite 3
  • Das große Nachdenken

    In Zeiten stürmischer Ereignisse werden die Menschen zum Nachdenken gezwungen. Jeder Mensch prüft sein Verhältnis zu den Ereignissen, der eine klug, der andere weniger klug, der eine laut, der andere /eise. Man sagt: Die Zeit fordert Entscheidungen. Unrecht Cut gedeiht nicht gut Wenn einer den Schwir/delkurs in Westberlin ausnutzte, um sich persönliche Vorteile zu verschaffen, so hat er immer das Gefühl gehabt: Das ist nicht recht, und das geht nicht gut ...

  • August 1961

    Liebe Kolleginnen und Kollegen bei Siemens! Wir wenden uns heute an Euch mit einem offenen Arbeiterwort. Ihr, die Ihr im westlichen Teil unserer Stadt lebt und arbeitet, fühlt Euch genauso wie wir im demokratischen Berlin für das Schicksal ganz Berlins verantwortlich. Das kann auch nicht anders sein, denn wir haben als Angehörige der deutschen Arbeiterklasse die gleichen Grundinteressen, nämlich, den Frieden zu sichern, indem die Verhältnisse in Westberlin normalisiert werden ...

  • Nein, in diesen Westen fahren wir nicht

    Werktätige wenden sich gegen Fahrten in Adenauers Unrechtsstaat

    Berlin (ND). In einer Zuschrift an die „Freiheit" in Halle (Saale) sagt die jugendliche Sachbearbeiterin Monika Thiel aus Bad Dürrenberg ihre Meinung zu Besuchsreisen nach Westdeutschland. Sie sei dazu durch Unterhaltungen in der Straßenbahn angeregt worden, die junge Menschen über Westreisen führten ...

  • Berliner in diesen Tagen

    seiner Familie verbracht, steht aber in der Kampfgruppe auf Wacht an der Grenze. Doch seine Kollegen haben an den Geburtstag gedacht. Sie kamen zu ihm und legten ihm einen duftenden Nelkenstrauß in die Hand. Christine Rost aus der Brigade „Ernst Thälmann" beglückwünschte ihn im Narrten der Parteileitung und der BGL ...

  • Bei „Modedruck" ist störfrei Mode

    Rot ist nicht die einzige Farbe, die Adenauer zu schaffen macht. Die ganz? Palette der Farbstoffe, die der Textilveredelungsbetrieb VEB Modedruck Gera für seine Produktion braucht, kann künftig aus der DDR und aus anderen sozialistischen Ländern bezogen werden, Hi°r können die IG-Farben nicht mehr mitmischen ...

  • An alle Mitglieder der FDJ

    Das Sekretariat des Zentralrats hat beschlossen. 1 Am Freitag, dem 18. August, morgens 6 Uhr finden in allen Betrieben, landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften, volkseigenen Gütern, MTS und RTS. Schulen, Universitäten und in den Wohngebieten Appelle aller Mitglieder der Freien Deutschen Jugend statt, auf denen ein Kampfauftrag des Zentralrates der Freien Deutschen Jugend verlesen wird ...

  • Berliner Viermächte-Status ?

    Die nach der Spaltung Deutschlands und Berlins im separaten Pariser Abkommen der Westmächte mit Westdeutschland formulierten sogenannten „Rechte und Verantwortlichkeiten" dei drei Westmächte „in bezug auf Berlin" haben sie sich selber zugesprochen und zugelegt. Sie sind weder mit der Sowjetunion als Partner der, früheren Viermächte-Abkommen, noch mit der DDE vertraglich abgemacht, haben also auch keinerlei völkerrechtliche Gültigkeit ...

  • Otto Stock igt, Saalfeld

    Unsere Uhr läuft in Richtung Friedensvertrag. Die Zeiger drehen sich vorwärts, Jeder, der versucht, diese Zeiger anzuhalten, wird die Faust der Arbeiterklasse spuren. Wir tauschen unsere Ehre als Bürger der DDR nicht für nahtlose Strümpfe oder Schnabelschuhe ein. Ich schreibe dies nicht, weil es mit der Grenzgängerei sowieso ein für allemal vorbei ist ...

  • Irmgard Zabel, Berlin N 4

    Dem Gekläff aus der Frontstadt sowie der Torschlußpanik nach zu urteilen, hat dieser Schlag sehr, sehr weh getan. Als ehemaliger westdeutscher Kumpel kann ich diese Schutzmaßnahmen nur aus tiefstem Herzen begrüßen, denn sie wurden nicht nur in unserem Interesse, sondern im Interesse der gesamten friedliebenden Menschheit getroffen ...

  • An unserer Wirtschaft gibt s nichts zu drehen

    Für Adenauer steht fest: »Mit wirtschaftlichen Maßnahmen, die viel besser als militärische dosiert werden können, da man den Hahn zudrehen und auch wieder aufdrehen könnte, würde sich der Westen eine wirksame Waffe schmieden, ehe er sich mit Chruschtschow an den Verhandlungstisch setzt." Diese Story hat Adenauer bei Wahn (so heißt auch ein westdeutscher v Flugplatz) einem „Welt"-Reporter erzählt ...

  • „Panther" und „Puma" nicht zu erdrosseln

    Im VEB Hebezeugwerke Sebnitz entstehen die Autodrehkräne „Panther" und „Puma". „Hier hat Adenauer nichts mehr dran zu drehen", sagten die Arbeitsgemeinschaften unter Leitung der jungen Ingenieure Dieter Hölzel und Harald Gey. Die störungsfreie Produktion beider Autokrantypen ist gesichert. Kugeldrehkränze, Ein- und Mehrfachgelcnke und andere Teile aus eigener Produktion lassen Adenauers Scheinwaffe schartig werden ...

  • Goldene Worte unserer Leser

    Es war an der Zeit, den Parasiten zu zeigen, daß wir die Herren im Hause sind. - Wir, die Arbeiter und Bauern. Horst K u h n k e, Frankfurt (Oder)

Seite 4
  • Fortsetzung Auf Seite

    Aber die Kultur! Wenn Du sie als Kritik betrachtest, so haben sie gleichzeitig den Zweck, um Unterstützung für Dich in Deiner neu übernommenen Funktion zu werben. Dieses Werben soll zunächst an die Einwohner der Gemeinde gerichtet sein. Ich denke dabei an die öffentliche Gemeinderatssitzung, in der Du einstimmig als Bürgermeister durch die Ratsmitglieder bestätigt wurdest ...

  • Die konkrete Liebe

    Im Haus Kottmeierstraße 17 in Berlin- Oberschöneweide, einem schönen, neuen Block, wohnen drei ehemalige Grenzgänger. Herbert Hurtig, Gütekontrolleur von Beruf, selber erst vor zwei Jahren aus dem Westen zurückgekehrt, hat seine besonderen Erfahrungen mit ihnen. Sie hatten ihrem Nachbarn und Freund verschwiegen, daß sie in den letzten Wochen zu Menschen mit doppeltem Gesicht geworden waren ...

  • Die Mutter, ihr Soldatensohn und die Frage der Panzer

    Unser«» Genossen Unteroffizier Wolfgang Krienke — den Sie auf nebenstehendem Bild inmitten der Mädchen sehen — lernte ich unweit des Brandenburger Tores in einer Bereitschaftsstellung der Volksarmee kennen. Die Mädchen brachten Blumen und mit den Blumen Grüße der Kollegen ihres Betriebes. Und hinter ...

  • Gründet einen Literaturzirkel

    Das eigene künstlerische Schaffen soll vor allen Dingen gepflegt und gefördert werden wie auch die Betätigung auf technischem und wissenschaftlichem Gebiet. Nicht vergessen sei der Sport; Ihr habt einen herrlichen Sportplatz am Wald, nur scheint mir dort ebenfalls nicht allzuviel los zu sein. Während meines Urlaubs war nicht eine Sportveranstaltung auf dem ortseigenen Platz zu sehen ...

  • Berlin könnte helfen

    Laßt Euch von einigen arroganten, anmaßenden und überheblichen jungen Burschen nicht von festen Absichten und Plänen in der Kulturarbeit abbringen, sondern erzieht sie Euch mit den Mitteln der Kultur. Denn Ihr seid und bleibt als Bürgermeister, Gemeindesekretär und Gemeinderat für die Entwicklung der Jugend mitverantwortlich ...

  • Nicht mal sonntags Tanz

    Ich habe am nächsten Tag versucht, herauszubekommen,-weshalb es bei Euch kein dörfliches Kulturleben gibt, außer, daß an zwei Wochentagen im Saal der Konsumgaststätte Filmvorführungen stattfinden. Ich erfuhr, daß es beileibe nicht so ist, daß im Dorf noch kein anderes kulturelles Geschehen gewesen wäre ...

  • Wir sind stolz auf Euch!

    Ministerrat grüßt das IV. Pioniertreffen in Erfurt

    Berlin (ND). Der Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates Willi Stoph richtete im Namen des Ministerrates der DDR und seines Vorsitzenden, Otto Grotewohl, an das IV. Pioniertreffen ein Grußschreiben, in dem es heißt: „Ihr, liebe Jungen und Mädel, seid Euch bewußt, daß der Weg zum Sieg des Sozialismus große Anstrengungen, umfangreiches Wissen und vielseitige Kenntnisse von Euch verlangt ...

  • Ihr gebt den Ton an

    Auf diese Weise würde eine Kulturgemeinschaft entstehen, die im Kreis Königs Wusterhausen tonangebend sein kann. Somit wäre auch die Schwierigkeit behoben, daß nicht jede kleine Gemeinde allein eine leistungsfähige Volkskunstgruppe jeder Sparte hervorbringen kann. Und wenn die vier Partner noch Mittel frei machen könnten für einen gemeinsamen Kulturfunktionär, dann wäre die Sache komplett ...

  • BRANDT & CO.

    Dan „Pfahl im Fleisch", die .Falltür mitten im Land" — So hotten sie den Stadtteil Westberlin genannt. Was alles durchfiel dort, das Kochten sie sich ab. Sie kochten einen Brei, der Stank wie ein offnes Grab. Also sprachen Brandt & Co.: „Ich glaub an die freie Verkäuflichkeit Jedes einzelnen Menschen ...

  • Aber die Kultur!

    Wenn Du sie als Kritik betrachtest, so haben sie gleichzeitig den Zweck, um Unterstützung für Dich in Deiner neu übernommenen Funktion zu werben. Dieses Werben soll zunächst an die Einwohner der Gemeinde gerichtet sein. Ich denke dabei an die öffentliche Gemeinderatssitzung, in der Du einstimmig als Bürgermeister durch die Ratsmitglieder bestätigt wurdest ...

  • Auch in Gussow können Runder"geschehen

    Brief an den Bürgermeister / Von VK Wilhelm Dreher, Berlin

    1945 dort lebt, und der Genosse Sekretär als Altansässiger selber genug. Aber die Kultur?! Davon war im Rechenschaftsbericht nichts drin. Nach der Gemeinderatssitzung sprachen wir noch miteinander, und Du sagtest zu mir: „Wir schaffen für euch Städter das Brot heran, könnt ihr uns nicht die Kultur ins ...

Seite 5
  • Freiheit für die Partei!

    Der Kampf der Kommunistischen Partei Deutschlands nach dem widerrechtlichen Verbot vor fünf Jahren bestätigt die Erfahrungen aller kommunistischen und Arbeiterparteien: Kommunisten, die der Hetze und den Verfolgungen ausgesetzt sind, werden in Zeiten schwerer Prüfungen stärker und kühner. Wir schöpfen ...

  • die Globkes

    „Warum wurde Ihr Mann im September 1952 erneut verhaftet?" Liesl Neumann berichtet, wie sich ihr Mann bereits im Jahre 1950 dem Hauptausschuß gegen die Remilitarisierung zur Verfügung gestellt hatte. Er hatte sich für das wahre Selbstbestimmungsrecht der Westdeutschen eingesetzt. Er forderte, daß das Volk seiner Meinung gegen die verstärkte Aufrüstung, gegen die Remilitarisierung des ganzen Lebens in Westdeutschland in einer Volksabstimmung Ausdruck geben sollte ...

  • Damals: Die Globkes waren schuld

    Liesl Neumann erzählt, wie der junge Oskar Neumann während des faschistischen Krieges zur Politik auf Seiten der Arbeiterklasse kam. Die faschistische Wirklichkeit war eine harte Lehre. Sein Vater, ein kleiner Beamter bei der Reichsbahn, wurde 1935 auf die Straße gesetzt. Denn er war Jude. Dann kam die blutige Kristallnacht ...

  • DEITANltlNEa

    BETRIEBSZEITUNfl DIOPP TÜB DIE ANILINEB K. v.- Methoden

    Die Menschen sind von Natur aus schlecht - alle Arbeiter und Angestellten sind Faulenzer; das scheint die Devise der Werkleitung, insbesondere aber die des Herrn Dr, Bischoff, zu sein. Hier der Beweis: Mit der Neuregelung der Lohnfortzahlung und des Krankengeldzuschusses hat die Werkleitung die Krankenkontrolle und den K ...

  • Flugblätter antworteten

    Ein Ausdruck der Aktivität unserer Parte! ist die verstärkte Herausgabe von Betriebszeitungen. Das „Echo der Werften" erscheint jeden Monat. Die „Wahrheit" von Phoenix ebenfalls. «Die, Hob'narbeiter" war zuletzt recht gut. Der „Barmbeker Metallarbeiter", die „Arbeitereinheit" aus Altana sind verbessert, »Energie" hat sich auch wieder gemeldet ...

  • Oskar Neumann zum dritten Male im Kerker

    Oskar Neumann sitzt seit dem 5. Juli 1961 wieder im westdeutschen Gefängnis. Die drei Verhaftungen dieses standhaften Kommunisten im Hitler- und im Adenauer-Staat widerspiegeln die ruhmvolle Vergangenheit und Gegenwart der besten Kräfte im deutschen Volk, die für Freiheit, Demokratie und Frieden gekämpft haben ...

  • Anton Gregorski,

    er wurde in Dortmund zu 33 Monaten Gefängnis verurteilt: „Der politisch bewußte Teil der Arbeiterklasse, ihr einheitlicher politischer, Ideologischer Wille, ihr organisierter Vortrupp ist die marxistisch-leninistische Arbeiterpartei, Und davon gab und gibt es nur eine in der Bundesrepublik, die KPD. Also bin ich ihr' beigetreten ...

  • Betriebsgruppen verdoppelt

    In Westdeutschland gibt es allein in den Betrieben rund 200 kommunistische Organisationen. Damit habe sich die Zahl der KPD-Betriebsgruppen im Vergleich zu 1958 nahezu verdoppelt Besonders großen Einfluß hätten die Kommunisten in den Betrieben der Metallindustrie. In diesem Industriezweig gebe es allein 107 gut organisierte und äußerst aktive Betriebsgruppen ...

  • Brief an die Kommunisten

    Zum fünften Jahrestag des widerrechtlichen Verbots rlcr Partei richtete das Zentralkomitee der KPD an alle Kommunisten in der Bundesrepublik einen Brief, irt dem es heißt: „Der fünfte Jahrestag des Verbots unserer Partei fällt zusammen mit dem Höhepunkt des Wahlkampfes für einen neuen Bundestag. Jedes ...

  • i m

    Höchste Gefahr droht den Kreisen St. Wendel, Birkenfeld, Bernkastei und Trier-lond. Pausenlos zerwühlen Planierraupen den Boden bei Börfink und Ihranenweytr, dröhnen 150 Baumaschinen aller Art; 1500 Bauarbeiter, vom Verfassungsschutz und Militärischen Abwehrdienst sorgfältig durchleuchtet, sollen auf dieser Baustelle des Todes arbeiten, wenn ihnen nicht von uns allen Einhalt gebotin wird ...

  • Willi Haller

    vor der Politischen Strafkammer des Düsseldorfer Landgerichts: „Ich bin nicht der erste Sohn der Arbeiterklasse, den man versucht durch die Justiz zu einem Agenten zu stempeln. Mein Großvater wurde unter dem Sozialistengesetz alt Agent angeklagt, weil er am 1. Mai unter einer roten Fahne feierte. Meinen Vater verurteilten die Nazis als Agenten und brachten ihn im KZ zum ...

  • Das Wahlprogramm

    Schröders Polizei lief sich in den vergangenen Wochen die Hacken ab, um die Kommunisten zu finden, die das Programm ihrer Partei zu den Bundestags- Wahlen .verteilten. Erfolg hatten die Häscher nicht, die Kommunisten aber um so mehr. Sie sorgten dafür, daß in viele Haushalte in allen Teilen Westdeutsdilands" die Wahrheit kam: „Wir Kommunisten klagen die Adenauer-Regierung an: Durch die Atomrüstung setzt sie den Frieden und die nationale Zukunft Deutschlands aufs Spiel ...

  • Freiheit für Oskar Neumann!

    Liesl Neumann ist sich klar darüber, was man tun muß. Das Wichtigste ist, die Kerkermeister Oskar Neumanns, die Bonner Militaristen, zu schlagen, indem jeder hilft, die Deutsche Demokratische Republik zu stärken, die Arbeiter-und- Bauern-Macht noch mehr zu festigen. Davor haben sie die größte Furcht ...

  • 300 Betriebszeitungen

    x Am Anfang dieses Jahres hatte sich das Unternehmerinstitut mit 'dem starken und ständig wachsenden Einfluß der KPD-Zeitungen befaßt. Die Zahl der kommunistischen Betriebs- und Ortszeitungen wurde mit 300 angegeben, die in 122 verschiedenen Orten und Kreisen der Bundesrepublik erscheinen. Besonders erfolgreich wären die 72 regelmäßig erscheinenden Zeitungen in der Stahl- und Metallindustrie sowie die 57 Blätter im Bergbau ...

  • NEUE VOLKS ZEITUNG

    Keine Schreibpause

    Unter dieser Überschrift heißt es in der Jüngsten Ausgabe unserer Betriebszeitung auf dem Bochumer Verein: „Die .Glocke' liegt einigen Leuten schwer im Magen. Das kann man verstehen, denn die Wahrheit tut weh. Kein Wunder, wenn die Werkleitung und ihre Handlanger, die Politische Polizei (Gestapo) und der Verfassungsschutz, hinter der ...

  • FREIES VOLK

    fhM KPD informierte

    Die Bonner Machthaber hatten geglaubt, der westdeutschen Bevölkerung den auf der Beratung der kommunistischen und Arbeiterparteien angenommenen „Appell an alle Völker der Welt" verheimlichen zu können. Doch die Rechnung war ohne die Kommunisten gemacht: In vielen Orten gab«n die Genossen Flugblätter mit dem Text des Appells heraus, so In Hamburg, Südbayern, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Baden- Württemberg, Niederrhein, Westfalen und im Ruhrgebiet ...

  • Folgen der Rüstung

    Es ist kaum vier Wochen her. Im Rüstungsbetrieb Dynamit Nobel AG in Troisdorf (Regierungsbezirk Köln)'flogen durch zwei furchtbare Explosionen ganze Teile des Werkes in die Luft. 100 Arbeiter wurden zum Teil schwer verletzt. Die Atomkrieger in Bonn und ihre Presse wollten das Unglück, das viele Arbeiterfamilien getroffen hatte, verniedlichen ...

  • Die Wahrheit durchbricht den Terror

    Die bürgerliche Zeitung „Nürnberger Nachrichten" stellte der widerrechtlich verbotenen KPD kürzlich ungewollt ein Lob aus. Die Partei verstehe es, „mit immer neuen Einfällen" ihre Politik „unter die Leute zu bringen". Ja, dort wo die Menschen sind, ist auch die KPD, erklärt sie die unheilvolle Politik der Bonner Militaristen und Revanchisten, gibt sie Antwort auf die Lebensfragen des Volkes ...

  • über Revanchisten

    Wenige Wochen vorher hatten die Revanchisten große Menschenmassen nach ■Jannover zum sogenannten „Schlesier- ;reffen" beordert. Die Häuptlinge überschrien sich förmlich in ihren Forderungen nach polnischem Territorium. Mitten in diese Hetze hinein flatterte das Wort der KPD. „Laßt euch nicht von den Krautjunkern und Schlotbaronen für deren revanchistische Zwecke mißbrauchen" ...

  • ÜJfflflffflüi

    W/fnll a f$f^)|pJ nlilil Eine Warnung

    Es wird gewarnt vor Kurt Braun aus Stuttgart. Unter dem Deckmantel eines Gewerkschaftsfunktionärs versucht er. Verbindunger mit KPD-Mitgliedern und fortschrittlichen SPD-Genossen anzuknüpfen. Er gibt meisten: vor, für die gesamtdeutsche Verständigung zu arbeiten. Er Ist jedoch ein Spitzel de! Bonner Verfassungsschutzes ...

  • Die Furcht des Gegners

    Das Kölner Industrieinstitut, die Propagandazentrale der Monopolistenverbände, sah sich in diesem Jahr schon zweimal veranlaßt, „Warnungen" vor der außerordentlich wirksamen Arbeit der KPD abzugeben. Das Industrieinstitut strafte damit den SA-Mann Schröder Lügen, der die KPD wiederholt totgesagt hatte ...

  • Flugblatt der KPD Rheinland-Pfalz Angeklagte klagen an

    Die Adenauer-Justiz schleppte Hunderte aufrechte Kommunisten vor die Gerichte, um alle Kämpfer gegen die Bonner Atomrüstung damit einzuschüchtern. Doch die Blutrichter konnten die Kommunisten nicht beugen. Vor den Schranken der Klassenjustiz schleuderten die Patrioten den Militaristen die Wahrheit ins Gesicht ...

  • Gut geschaltet

    Auf ein, vom grafischen Standpunkt aus raffiniert gemachtes Plakat des Bundes-Luftschutz-Verbandes mit dem Text: „Abwarten? Nein, handeln! Deine Mithilfe entscheidet!" klebten findige Genossen Im Rheinland einen breiten Klebestreifen mit der selbstgemalten Aufschrift: .Darum Schluß mit Atomaufrüstung ...

  • Kurt Willuweit vor dem gleichen Gericht:

    „Ich wende mich dagegen, daß unter Wiedervereinigung die militärische Eroberung, die Wiederinbesitznahme von Gruben, Fabriken und Gütern in der DDR verstanden wird, Heute etwas für den Frieden zu tun. ist leichter als morgen ein Maschinengewehr zu schleppen."

  • Paul Harig,

    62 Jahre alt, ehemaliger Bundestagsabgeordneter der KPD, vor der Düsseldorfer Politischen Strafkammer: „Ich bin Kommunist. Das habe ich nie bestritten. Mein ganzes Leben besteht aus Arbeit für die Arbeiterschaft, für die sich die KPD einsetzt."

Seite 6
  • Kammerspiele

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  • Neue Anzeichen in Frankreich

    von unserem Pariser Korrespondenten Pierre Durand

    |5ereits einige Zeit vor den jüngsten •*-* Maßnahmen der Regierung der DDR zur Sicherung des Friedens und Herstellung normaler Verhältnisse in Westberlin konnte eine Entwicklung der französischen öffentlichen Meinung beobachtet werden, die sich anschickte, die schwärenden Probleme des Landes — Algerienkrieg, Bizerta, Sinken des Lebensstandards, Drohung eines faschistischen Putsches — zu überspielen ...

  • England: Schluß mit Adenauers Drohungen!

    \ denauers Drohung mit dem Bruch des **■ Innerdeutschen Handelsabkommens und seine Forderung nach einem kompletten Handelsembargo der NATO gegen alle sozialistischen Länder wurden in England mit Entrüstung aufgenommen. Die Erklärung der Regierung der DDR, daß solche Maßnahmen auch das Zusätzabkommen über Zahlungen und die Benutzung der Verbindungswege außer Karikatur aus „Daily Herald", London Kraft setzen würden, hat überall große Aufmerksamkeit gefunden ...

  • VAR-Ohrf eige für Bonn

    Von Armin Greim, Kairo p\ie Zurückhaltung, die sich die Regierung ^der VAR in der Frage das Friedensvertrages mit Deutschland auferlegt hatte, ist von Präsident Nasser jetzt gebrochen worden. Seine eindeutige Erklärung zur Deutschlandfrage vom Dienstag, die ausgerechnet vom Femsehen' Hamburg publiziert wurde, hat in politischen Kreisen Kairos manche Spekulation beseitigt ...

  • G. Götting von Afrikareise zurück

    Berlin (ADN). Der Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik Gerald Götting kehrte gestern von einer längeren Reise nach West- und Zentralafrika, die er zusammen mit dem Dekan der Medizinischen Fakultät der Humboldts Universität Berlin, Prof. Dr. Kettler, unternommen hatte, nach Berlin zurück ...

  • VAR-Präsident läßt Bonner Fernsehreporter abblitzen

    Die Existenz zweier deutscher Staaten unterstrich auch der Präsident der Vereinigten Arabischen Republik, Gamal Abdel Nasser, in einem Interview mit dem westdeutschen Fernsehen. Als die Interviewer ihn durch suggestive Fragestellung zu einer positiven Einschätzung der Bonner Politik einer Einverleibung der DDR bringen wollten, sagte Nasser eindeutig: „Wir sind für die Einheit aller Völker und auch für die Einheit des deutschen Volkes ...

  • Bonn läßt alle bespitzeln

    DFU-Landesvorsitzender Dr. Träbert enthüllt ständigen Verfassungsbruch

    Düsseldorf (ADN/ND). Der sogenannte Bonner Verfassungsschutz bricht ständig das in der Verfassung Westdeutschlands garantierte Postgeheimnis, um sich internes Material über unliebsame Parteien oder Personen zu verschaffen. Dies berichtet' der Landesvorsitzende der Deutschen Friedens-Union von Rheinland-Pfalz, Dr ...

  • Vergleich mit Stalingrad gefährlich

    Liddell Hart wendet sich gegen Präsident Kennedy, der die Möglichkeit des militärischen Festhaltens an Westberlin mit dem Hinweis auf die Verteidigung Stalingrads begründet hatte. Dazu sagt Liddell Hart: „Eine solche Parallele ist eine rhetorische Absurdität... Die russischen Verteidiger von Stalingrad hielten doch einen Frontbogen, für den leicht Verstärkung herangeholt werden konnte — es handelte sich nicht um tief im feindlichen Territorium gelegene isolierte Positionen wie Westberlin ...

  • Funktionäre der Jungsozialisten appellieren: Wählt nur Gegner der Aufrüstung DFU vertritt Forderungen, die SPD aufgab / Rechte schließen aus

    Frankfurt (Main) (ADN/ND). Fünf führende Funktionäre der Frankfurter Jungsozialisten (SPD) haben am Dienstag in einem offenen Brief alle SPD-Mitglieder aufgefordert, nur solche Bundestagskandidaten der SPD zu wählen, „die entschlossen gegen Atomrüstung, gegen Wehrpflicht und Notstandsgesetze, für, Verständigung und Auseinanderrücken - der Militärblöcke eintreten ...

  • Der Westen hat keine Trümpfe

    T Der auf Grund seiner militärtheoretijthen Abhandlungen und Bücher über die beiden Weltkriege international anerkannte britische Militärtheoretiker Liddeli Hart schreibt in der englischen Zeitung »Guardian": „Wie sehr es auch vom politischen Standpunkt aus zu wünschen wäre, daß ' der Westen fest »für ...

  • Sonderbotschafter des Staatsrates in Neu Delhi

    Neu Delhi (ADN-Korr.). Als Sonderbotschafter des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, ist am Mittwochmorgen Professor Kurt Hager, Kandidat des Politbüros des ZK der SED und Mitglied der Volkskammer, zu einem mehrtägigen Aufenthalt in Neu Delhi eingetroffen. Er wird vom Stellvertreter des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten Dr ...

  • Kubas Staatsführer danken Repräsentanten derDDR

    Berlin (ADN). Der Präsident der Republik Kuba, Osvaldo Dorticös Torrado, und der Ministerpräsident, Fidel Castro Ruz, dankten in gleichlautenden Telegrammen an den Vorsitzenden des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik, Walter Ulbricht, und den Vorsitzenden des Ministerrates, Otto Grotewohl, für die anläßlich des Jahrestages der nationalen Erhebung übermittelten Glückwünsche ...

  • Beide deutsche Staaten anerkennen DDR und Westdeutschland sollen verhandeln Die Frage heißt Krieg oder Übereinkommen

    Doktrin. Die Äußerungen, die Premierminister Nehru vor dem indischen Unterhaus und Präsident Nasser in einem Interview für das westdeutsche Fernsehen machten, sind um so aufsehenerregender, als beide Staatsmänner, vor allem aber der indische Begierungschef, sich bisher in der Verurteilung des deutschen Militarismus und des Bonner Ausschließlichkeitsanspruchs größte Zurückhaltung auferlegt hatten ...

  • Tränengas gegen Atomstrauß

    Bremen (ND). Mit Tränengasbomben haben Atomkriegsgegner in Bremen am Dienstag eine Wahlversammlung des Bonner Kriegsminister Strauß gesprengt. Die versammelten CDU-Anhänger um Strauß gerieten in panikartige Unruhe und verließen fluchtartig den Saal. Um schnell an die frische Luft zu kommen^ schlugen sie zahlreiche Fensterscheiben ein ...

  • Wahlerfolg der KP Israels

    Mapai bleibt Regierungspartei Jerusalem (ADN). Die Kommunistische Partei Israels, die in jüngster Zeit — besonders während des Eichmann-Prozesses — zum konsequentesten Fürsprecher der israelischen Opposition gegen die Zusammenarbeit der Regierung Ben Gurion mit Bonn geworden ist, konnte bei den Parlamentswahlen vom Dienstag die Zahl ihrer Abgeordneten von drei auf fünf erhöhen ...

  • Deutscher Militarismus .beunruhigt alle

    Der Premierminister unterstrich in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit von Verhandlungen. Nehru forderte zur Entwicklung allseitiger Kontakte zwischen den beiden deutschen -Staaten im Interesse ihrer Annäherung auf. Die Wiedervereinigung Deutschlands sei ohne internationale Entspannung unmöglich, fügte er hinzu ...

  • Warnung äuTTöKiB

    Tokio (ADN).,. Ihre Entschlossenheit, sich militärischen Provokationen in jedem Teil der Welt und einer Wiederaufnahme der Kernwaffenversuche zu widersetzen', haben die Delegierten der am Montag beendeten 7. Weltkonferenz gegen Atom- und Wasserstoffbomben und für Abrüstung in Tokio in einer Deklaration bekräftigt ...

  • Strauß will 2,3 Mrd. mehr

    Frankfurt (Main) (ADN/ND). Der

    Bonner Bundeshaushalt für das Jahr 1962 wird erneut im Zeichen einer verschärften Aufrüstung stehen. Die wiederum erhöhten Mehranforderungen des Kriegs-' ministeriums belaufen sich auf 2,3 Milliar-. den D-Mark, so daß der Etat 1962 allein für die direkten Rüstungsausgaben, die nur ein Teil der gesamten Rüstungskosten sind, die neue Rekordhöhe von mindestens 13,5 Milliarden D-Mark erreichen wird ...

  • Sie über sich

    Die „Frankfurter Rundschau* kommentiert am Mittwoch ein Fernsehgespräch Adenauers und Brentanos mit folgenden Worten: „Die beiden Männer sahen nicht so strahlend aus, wie an den Anschlagsäulen - ihr Gesicht war grau und ihre Haltung gebrochen. Sie hatten In dieser ernsten Situation dem Volk nichts mitzuteilen ...

  • Erfolglos abgebrochen

    München (ADN/ND). Die Schiedsgerichtsverhandlungen über die Lohnforderungen der IG Druck für die rund 140 000 Beschäftigten im grafischen Gewerbe Westdeutschlands sind erfolglos abgebrochen worden. Schon vor einiger Zeit hatte die IG Druck ihre Mitglieder zuri ^Mobilisierung aller Kräfte" für die Durchsetzung ihrer Forderungen aufgerufen ...

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  • Ich hätte vor Wut in den Apparat springen können!

    Erklärung des SPD-Genossen Bruno Dürre, Schlossermeister, Czarnikauer Straße 9

    Ich habe in den vergangenen 15 Jahren meinen Betrieb zu meiner vollen Zufriedenheit aufgebaut. Kurz vor der Durchführung der Maßnahmen unserer Regierung gegen die Grenzgänger und zur Sicherung des Friedens kam ich arbeitsmäßig in eine schwierige Lage. Trotz aller Bemühungen und Anstrengungen meinerseits sind Arbeiter meines Betriebes Grenzgänger geworden, so daß bereits die Erfüllung der staatlichen Aufgaben (Entwicklungsarbeiten und Exportaufträge) stark gefährdet waren ...

  • EHAüifSTApTl An Bekannte und „Unbekannte"

    »Unbekannte" - so nennt der Westberliner Polizeibericht die Täter - haben in der letzten Nacht das Büro des Demokratischen Frauenbundes in der Rostocker Straße in Moabit in Brand gesetzt. Die „Unbekannten" hatten die Scheiben eingeschlagen und die Gardinen angezündet. Als das Büro in hellen Flanumen stand, erschien die Westberliner Polizei und notierte die Tat der ...

  • Vom Grenzkino zum Klub

    Diese Teilnahme beweist, daß sich eine ganze Reihe Jugendlicher, die bisher glaubten, in den Mord- und Sexfilmen der Grenzkinos die richtige Unterhaltung zu finden, bereits nach etwas Besserem umsehen. ^* Die meisten suchen nach einer neuen Freizeitgestaltung. Ihre Schritte werden verständlicherweise zuerst zum Leuchtturm der Jugend, zum Zentralen Klub der Jugend in der Stalinallee gerichtet sein ...

  • Jetzt einmütiges Wahlbekenntnis

    Berliner Rathaus, 9 Uhr. Die Stadtverordneten treten zu ihrer 22. Außerordentlichen Tagung zusammen. Oberbürgermeister Friedrich Ebert und die Vertreter aller Blockparteien nehmen das Wort. Sie sagen: Wir stehen einmütig zu den Maßnahmen zur Sicherung des Friedens. Sie alle danken den Mitarbeitern der ...

  • Bauern antworten „Krahmann"

    Abgeordneter Thicmes, DBD: Die Genossenschaftsbauern der LPG „Frohe Zu-' kunft" in Buch "haben dem Vorsitzenden des Staatsrates, Walter Ulbricht, geschrieben. Sie erklären, wir sind nicht bereit, unsere Erfolge von den Kräften des kalten Krieges zerstören zu lassen. Andere Genossenschaften, wie die LPG „1 ...

  • Die fällige Lüge

    Auf der Suche nach neuem politischem Zündstoff verbreitet der Westberliner Froritstadtsenat laufend üble Verleumdungen gegen die DDR. Unter Berufung auf angebliche Feststellungen der Stumm- Polizei streute der Westberliner „Tagesspiegel" am Mittwoch das Gerücht aus, daß der gesamte Güterverkehr von Westdeutschland ...

  • Täve Schur vor seinem vierten Sieg?

    14 Mannschaften am Start / England, Holland und Polen dabei /8 Etappen über insgesamt 1380 km

    Zwölfmal feierten ihn die Zuschauer als Etappensieger. Dreimal wurde er Einzelsieger, 1953, 1954 und 1959. Steht der zweifache Weltmeister Täve Schur vor seinem vierten Sieg? Seine Form der letzten Wochen spricht fast dafür, daß er auch diesmal wieder einer der großen Favoriten der nunmehr XII. Internationalen DDR-Radrundfahrt ist, die heute 12 ...

  • Wachsamkeit und hohe Leistungen

    Stadtverordneter Pfaffenbach, Vorsitzender des Bezirksverbandes der NDPD: In vier Wochen schreiten wir zur Wahl. Wir wissen, was unsere Pflicht ist: Wachsamkeit und hohe Leistungen am Arbeitsplatz. Wir National-Demokraten sind auch eine Kampfgruppe unserer Arbeiter-und-Bauern-Macht, bewaffnet mit der Grunderkenntnis unserer Zeit: Wir sind unschlagbar, wenn die Arbei- • terklasse im Bündnis mit allen schaffen-* den Schichten unseres Volkes die Führung der Nation innehat ...

  • Nach neuen Möglichkeiten suchen

    Weiter ist es notwendig, mehr Mädchen und Jungen Gelegenheit zu geben, daß sie unser Fernsehprogramm sehen können. Der Klubraum mit einer Kapazität von nur 50 Personen ist verständlicherweise täglich überfüllt. Es wäre bestimmt auch ratsam, die interessanten Kinoveranstaltungen von wöchentlich zwei auf vier zu verdoppeln ...

  • Berechtigungsscheine für Westberliner Kraftfahrzeuge

    Das Präsidium der Volkspolizei Berlin _)ilt zur Ausgabe von Berechtigungsscheinen für Kraftfahrzeuge zum Befahren der Hauptstadt der DDR (demokratisches Berlin) mit: Über die Ausgabe .Von Genehmigungsscheinen für Kraftlahrzeuge an Westberliner Bürger wird bestimmt: 1. Die Beantragung einer solchen Genehmigung ...

  • Kein Schlupfloch für kalte Krieger

    Abgeordneter Kiefert, 2. Sekretär der Bezirksleitung: Die Werktätigen in unseren Betrieben sagten uns auf vielen Aussprachen, daß die Luft nach dem 13. August besser geworden ist. Es wurde das durchgeführt, was sie schon sehr lange bedrückte. Deshalb gab es volle Zustimmung zu diesen Maßnahmen. Sie richten sich gegen die militaristischen und revanchistischen Kräfte in Westberlin ...

  • An alle Kiosk-Abonnenten

    Von der Bezirksdirektion für Post- und 'Fernmeldewesen erhielten wir folgende Mitteilung: Auf Grund des Beschlusses des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik vom 12. August 1961 sind einige Zeitungskioske auf S- und U- Bahnhöfen des demokratischen Berlins sowie an der Sektorengrenze für den Publikumsverkehr nicht mehr zugänglich ...

  • Mittelstand an Seite der Arbeiter

    Abgeordneter Werthmann, Bezirksvorsitzender der LDPD: Wir Liberaldemokraten stimmen den Maßnahmen der Regierung nicht nur zu, sondern wir sind stolz, an der Seite der Arbeiter und Bauern an einer Entwicklung mitzuwirken, die jedern Bürger unseres Staates eine glückliche Zukunft im Frieden sichert. Viele Angehörige des Mittelstandes haben im bisherigen Wahlkampf eine Fülle von Verpflichtungen abgegeben ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8, Mauerstraße 39'40. Tel. 22 03 41. — Verlag: Berlin N ä4. Schönhauser Allee 176. Tel. 42 59 51. — Abonnementspreis monatlich 3.50 DM — Bankkonto: Berliner Stadt- Kontor. Berlin N 58, Schönhauser Allee 144, Konto-Nr. 41898. — Alleinige Anzeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN. Berlin C 2 ...

  • Der Leuchtturm für unsere Jugend

    Der Gästestrom im Klub der Jugend und Sportler wächst an / Großes Tischtennis-Sommerturnier eröffnet Neue Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sdiaffen

    Seit Dienstag nachmittag ist im Zentralen Klub der. Jugend und Sportler in der Stalinallee der Wettstreit um den Meister des kleinen Zelluloidballes entbrannt. Das große Tischtennis-Sommerturnier zieht nun wieder Tausende Berliner Mädchen und Jungen in seinen Bann. Bereits am ersten Tag waren über 100 Interessenten gekommen ...

  • Stromstörung durch Havarie

    Im Laufe des Vormittags des 16. August wurde durch eine Havarie im Umspannwerk Ragow (Bez. Cottbus) die Stromeinspeisung in das Berliner Stromnetz unterbrochen, dadurch kam es zu einer kurzfristigen Störung der Stromund Wasserversorgung der Hauptstadt und einiger Bezirke. Durch Umschaltung und Zuleitung von Strom aus anderen Kraftwerken wurde nach kurzer Zeit die volle Stromversorgung wiederhergestellt ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetteraussichten für Donnerstar, den 17. August 1961. Wechselnd, vorwiegend stark bewölkt, anfangs noch zeitweise Regen, später Schauer. Mäßige bis starke westliche Winde, Tagestemperaturen 15 bis 18 Grad. Tiefste Nachttemperaturen um 10 Grad. Sonnenaufgang 4.51 Uhr, Sonnenuntergang 19.28 Uhr; Mondaufgang 11 ...

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Wir sind gute Deutsche, deshalb stärken wir unsere Republik mit Taten Verhandelt wird, nicht geschossen! Ultras finden keine Verbündeten Vaterländischer Verdienstorden in Gold für Bischof D. Moritz Mitzenheim Stadtverordnete danken bewaffneten Organen „Daily Mirror": Adenauer-Bede — gefährliche Torheit Makulatur ... und an Indonesien Verantwortung für all« Jugendlich* Berlin. „Wir wollen Ihnen, lieber Genosse Ulbricht, aber auch sagen, daß wir uns jetzt besonders um jene Jugend- Ich verzichte auf Bonns Kerker Pfarrer Pietzschel: „Es war höchste Zeit" Genossenschaftsbäuerin wird Parteikandidat Ich schütze unser« Grenze kratischen Deutschland übermittelte dem Jubilar ebenfalls herzliche Glückwünsche. (Siehe auch Seite 2) Glückwünsche an Gabon 60 freiwifige Arbeitsstunden
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