17. Aug.

Ausgabe vom 18.08.1961

Seite 1
  • Die Kraft der Menschlichkeit

    Die Feinde und Spalter unserer Nation faseln gegenwärtig viel davon, daß die Maßnahmen unserer Regierung »familiäre Bande" zerrissen hätten. Mit bebender Stimme stammeln sie von »Menschlichkeit". Wir Arbeiter wissen, daß die Kapitalisten unter »Menschlichkeit" immer nur ihren Profit verstanden haben ...

  • Für den Frieden auf Wacht

    Kaan>fauitraK des Zentralrate der FDJ Berlin (ND). Heute morgen um 6 Uhr werden in allen Betrieben und anderen Institutionen Appelle aller Mitglieder der Freien Deutschen Jugend stattfinden, in denen sie den Kampf auf trag des Zentralrates an alle Mitglieder und Funktionäre des sozialistischen Jugendverbandes entgegennehmen ...

  • Sozialismus nicht für Linsengericht der Konjunktur verkaufen

    Das ist ein Bekenntnis zu Ernst Thälmann, in seinem Geiste. Die Errungenschaften unserer Arbeiter-und-Bauern- Macht, für die Thälmann kämpfte und starb und für die er uns den Weg ebnen half, die geben wir um keinen Preis wieder her. Deshalb sagen wir den Mördern Thälmanns, die heute immer noch in Westdeutschland ...

  • Washington widerstrebt Bonner Äbeiiteurerpolitik

    „USA-Regierung über Ergebnisse eines Kernwaffenkrieges besser unterrichtet als Bonner Generalstab und Brandt"

    London. .„Eine Krise innerhalb der westlichen Allianz auf Grund der Berlinfrage sieht man hier heraufziehen", heißt es in einem Bericht aus Washington, den die „Times" am Donnerstag veröffentlicht. „Während es klar ist, daß das amerikanische und britische Herangehen ähnlich und in vielem identisch' ist, ...

  • Über alles die Arbeiterklasse

    Darum ist es doppelt und dreifach wichtig, daß jeder heute genau weiß, wohin er. gehört. Denjenigen, die aus der bisherigen Lage in Berlin als Grenzgänger oder in anderer Weise diesen oder jenen Nutzen gezogen haben, sagen wir ganz offen, wie es sich für Arbeiter gehört: Ihr habt jetzt die große Chance, endlich die eigene Geschichte selbst zu machen, an der Seite eurer Klasse ...

  • Als wahre Deutsch« handeln

    Denken wir doch dabei an die große Verpflichtung, die wir gegenüber unseren Klassengenossen in Westdeutschland haben. Sie stehen am 17. September »or einer wichtigen Entscheidung. Sie brauchen unser nationales Vorbild, brauchen Klarheit in der Verwirrungs- und Irreführungskampagne des Klassenfeindes, wo die wahren Deutschen stehen, wer ein wahrer Deutscher ist ...

  • Die DDR — das Vaterland aller guten Deutschen

    ich hin aus dem Deutschland der Lüge in das Deutschland der Wahrheit gegangen" / Konferenz des Nationalrates mit Ubersiedlern

    „Ich bin in das deutsche Land gegangen, das die besten Traditionendes Humanismus Und ' unserer Weimarer Großen wahrt, in ein Land, das allen Klassen und besonders der, auf deren Schultern der größte Teil der Verantwortung im Staate der Ar-> beiter und Bauern ruht, den. ihnen gebührenden Platz einräumt ...

  • Walter Ulbricht in Rundfunk und Fernsehen

    Berlin (ADN). Am Freitag, dem 18. August 1961, um 20 Uhr, spricht der Erste Sekretär des Zentralkomitees der SED und Vorsitzende des Staatsrates, Genosse Walter Ulbricht, im Deutschen Fernsehfunk sowie im Deutschen Demokratischen Rundfunk über Radio .DDR, Deutschlandsender, Berliner Rundfunk und Berliner Welle zur Bevölkerung der DDR ...

  • Viermächtestatus ist tot

    Westberlin (ADN-Korr.). Der britische Botschafter in Bonn, Sir Christopher Steel, hat am Donnerstagnachmittag auf einer Fressekonferenz bestätigt, daß der Viermächtestatus' für Berlin nicht mehr existent ist. Steel erklärte wörtlich: „Der ursprüngliche Viermächtestatus für Berlin von 1945 hat sich weitgehend verflüchtigt ...

  • Jeder auf Kampfposten

    Viele Genossen und Kollegen aus unserem Werk sind dem Ruf der Partei gefolgt, die Sache des Friedens mit dem Gewehr in der Hand zu schützen. Wir haben unseren Platz in der Produktion nicht weniger als Kampfposten aufgefaßt. Das haben wir auch mit unserem Aufruf zum Ausdruck gebracht, die im III. Quartal1 festgelegten Kennziffern zu erreichen; um unsere Wirtschaft gegen alle Störversuche der Bonner Ultras zu sichern ...

  • Der 13. August — «in stolzer Tag

    Thälmanns Vorbild als opferbereiter Kämpfer für die Arbeitersache, seine bedingungslose Treue zu den großen Zielen des Sozialismus haben wir heute mehr denn je vor Augen. Deshalb sind wir stolz auf die Maßnahmen unserer Regierung zur Sicherung unseres friedlichen Aufbauwerkes gegen die Anschläge der deutschen Militaristen ...

  • Hager bei M. J. Desai

    Neu Delhi (ADN-Körr.). Der Sonderbotschafter des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR. Professor Kurt Hager, und der Stellvertreter des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten Dr. Paul Wandel, die seit Mittwoch ta der indischen Hauptstadt weilen, hatten am Donnerstag ein längeres Gespräch mit dem Staatssekretär des indischen Außenministeriums M ...

  • Adenauer- Diktatur

    LEMMER, Adenauers Spionageminister., hat — laut Associated Press — am Mittwoch in Bonn auf einer Wahlkundgebung wörtlich erklärt: „Auch die Demokratie bedarf der Autorität, um zu funktionieren. Also haben wir keine Angst vor der Adenauer-Diktatur und keine Angst vor der Diktatur der CDU/CSU." Wir haben es immer gesagt, letzt gesteht es Lemmer ein: Wenn der Militarismus herrscht und den Atomkrieg vorbereitet, gibt es keine Demokratie, keine freien Wahlen ...

  • Stahlhart wie Thälmann Die Brigade der sozialistischen Arbeit .Ernst Thälmann", Stahl- und Walzwerk Hennigsdorf, zum Todestag des großen deutschen Arbeiterführers

    Wir haben diese Zeilen geschrieben, weiJ heute vor siebzehn Johren ynser unvergeßlicher Ernst Thälmann von den Händen militaristischer Schergen ruchlos, ermordet wurde. Wir haben ein besonderes Recht dazu, denn unsere Brigade hat sich den Namen »Ernst Thälmann* erwählt. Wir haben stets gewußt, warum wir das taten ...

Seite 2
  • MitRichterin denAbgrunct?

    Während sich die führenden Politiker der USA, Großbritanniens und Frankreichs gegenüber den Schutzmaßnahmen unserer Republik äußerste Zurückhaltung auferlegen, während selbst westdeutsche Zeitungen des Monopolkapitals wie der „Industriekurier" vor kriegerischen Abenteuern warnen, während der ehemalige ...

  • Kandidaten im Kerker

    Auch Rudi Griebner verhaftet / Bonn tritt Wahlrecht mit Füßen

    Hamburg (ND/DS). Der kommunistische Einzelkandidat Rudi Griebner ist am Dienstagnachmittag von der Politischen Polizei in Hamburg an seinem Arbeitsplatz verhaftet worden. Anschließend durchsuchten Polizisten das Siedlungshäuschen der Familie Griebner in Hamr burg-Schnelsen. Die Ehefrau des verhafteten Bundestagskandidaten prostestierte energisch gegen diese Willkürmaßnahmen ...

  • Aufhören mit kaltem Kriegsgesehrei

    700 Nürnberger Bürger gegen Kriegspsychose um Westberlin

    Nürnberg (ADN/ND). Gegen eine Verschärfung der Situation in Berlin durch „weiteres kaltes Kriegsgeschrei vom Westen" wandten sich am Mittwochabend über 700 Bürger auf einer DFU-Kundgebung in Nürnberg. Regierungsrat Rudolf Ismayr, Olympiasieger 1932 und Sprecher des olympischen Eides 1936 in Berlin, sowie ...

  • Der Störenfried ist bankrott

    Euer Parteivorsitzender Brandt will euch weismachen, daß unsere Maßnahmen vom 13. August gegen euch gerichtet seien. Liebe Genossen, seid ihr nicht selbst froh, daß wir euch die' Grenzgänger vom Halse genommen haben? In euren Betrieben seid ihr doch jetzt die ärgsten Lohndrücker los, diese würdelosen Menschen, die nur danach gierten, die Spaltung unserer Stadt und den Währungsschwindel auszunutzen und jedem Arbeiter in den Rücken fielen, bei euch und bei uns ...

  • Brandt macht Strauß-Politik

    Was hat denn euer Parteivorsitzender Brandt in den Büros der großen Monopole zu suchen? Was feiert er denn fortwährend mit ihnen und läßt seiner Frau Autos und Schmuck von ihnen schenken? Sind die Monopolherren, die unsere Feinde sind, etwa eure Freunde? Und noch eines: Ihr haßt den Kriegshetzer Strauß, ...

  • w erktätige grüßen Marschall Konjew

    Berlin (ND). Ans allen Teilen unserer Republik erhielt Marschall der Sowjetunion Iwan Stepanowitsch Konjew herzliche Grüße und Glfickwflnsctae zu seiner ErnennujM zum Oberkommandierenden der <%0pe der zeitweilig in der DDR stationierten sowjetischen Streitkräfte. Die Werktätigen desVEB Energieversorgung ...

  • Wo die rote Fahne weht, beginnt in Berlin die Freiheit

    Herbert Warnke sprach vor Gewerkschaftern des Kombinats »»Schwarze Pumpe**

    Cottbus (ND). Ais einen' wirksamen Schritt, auf dem Wege zum Friedensvertrag bezeichnete das Mitglied des Politbüros und Vorsitzender des FDGB-Bundesvorstandes, Herbert Warnke, am Mittwoch im Kombinat „Schwarze Pumpe" die Maßnahmen zum Schutz unserer Grenzen. Mit begeistertem Beifall unterstrichen viele Hunderte Gewerkschafter des Bau- und Montagekombinats Hoyerswerda die Worte Herbert Warnkes: „Bei Walter Ulbricht und der Partei der Arbeiterklasse liegt- der Frieden in sicheren Händen ...

  • Das ist Kriegshetze

    So leichtfertig spielt Brandt mit eurem Leben, mit dem Leben der gesamten Berliner Bevölkerung. Der sozialdemokratische Spitzenkandidat und Vorsitzende der SPD in Westberlin ruft Kapitalisten zum bewaffneten Eingreifen gegen uns Berliner Arbeiter! Wißt ihr, wie man. so etwu nennt? Das nennt man Kriegshetze ...

  • Brandt „rüde und anmaßend"

    Scharfe Kritik in der USA-Presse

    USA-Zeitungen haben am Donnerstag ungewöhnlich scharfe Kritik an der gefährlichen und aggressiven Politik des Schöneberger Verwaltungschefs Willy Brandt geübt. Das „Journal American" bezeichnet das Schreiben Brandts an USA-Präsident Kennedy als Ausdruck einer „schlechten Diplomatie und minderwertigen Politik" ...

  • AP spricht von Verhandlungen

    London (ADN). Von einer wachsenden Verhandlungsbereitschaft der drei Westmächte berichtet am Donnerstagabend die amerikanische Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf diplomatische Kreise in London. In den drei Hauptstädten sei man zur Zeit dabei, „ein Angebot über eine Konferenz auf hoher Ebene zum Berlinproblem zu formulieren" ...

  • Geraubte Kinder sofort den Eltern zurückgeben!

    Cottbus (ADN/ND). Auf einer außerordentlichen Sitzung des Kreistages Cottbus-Land am Dienstag nahmen die Kreistagsabgeordneten Berichte über den Raub und die gesetzwidrige Zurückhaltung des dreijährigen Peter Bluhme aus Dissen entgegen. In einem Schreiben an den Präsidenten des westdeutschen Bundestages protestierten sie scharf gegen die ungesetzliche Zurückhaltung des Kindes und forderten seine sofortige Rückführung ...

  • Kampfbereit, Genosse Ebert!

    Der Oberbürgermeister besuchte Berliner Kampfgruppen

    Berlin (ADN). Ein dreifaches „Kampfbereit!" scholl Oberbürgermeister Friedrich Ebert entgegen, als er am Donnerstagnachmittag Einheiten der Berliner Kampfgruppen im Stadtbezirk Mitte besuchte. Es war das Anliegen des Berliner Stadtoberhauptes, sich nach dem Wohlergehen der Kämpfer und Kommandeure zu erkundigen, die hier, wie in allen Teilen der Hauptstadt, seit Verkündung der Schutzmaßnahmen des Ministerrates und des Magistrats auf Friedenswacht stehen ...

  • So wahr die Welt sich ireht—wir werden siegen

    FernschffesDrach mit Max Reimann

    Berlin (ND). In einem Fernsehgespräch inläßlich des 5. Jahrestages "des wider- 'echtlichen KPD-Verbots wandte sich der Srste Sekretär des ZK der Kommunistiichen Partei Deutschlands, Max Reimann, nit einem Appell an die westdeutschen \rbeiter und Gewerkschafter sowie alle iVerktätigen der Bundesrepublik ...

  • Paul Kraütter

    Berlin (ND). Der Bundesvorstand des FDGB und der Zentralvorstand der IG Metall teilen mit: Die Arbeiterklasse und ihre Gewerkschaften in der DDR wurden von einem schmerzlichen Verlust betroffen. Im Alter von 59 Jahren verstarb ar den Folgen einer Gehirnhautentzündung am 17. August 1961 der Träger des ...

  • Unschuld erwiesen

    . Berlin (ADN). Das Stadtbezirksgericht Berlin-Lichtenberg sprach in der Hauptverhandlung am 15. und 16. August Prof. Dr. Walter Hagemann gegen die Beschuldigungen der Staatsanwaltschaft von Münster (Westf.) wegen erwiesener Unschuld frei. Damit sind alle Versuche der Bonner Regierung, mit Hilfe ihrer Justiz den über die Grenzen Deutschlands bekannten Friedenskämpfer durch Rufmord aus dem politischen Geschehen auszuschalten, gescheitert ...

  • Wilde chauvinistische Kriegshetze Richters

    Dusseldorf (ND). Der DGB-Vorsitzende Willi Richter hat .sich in einer Rundfunkrede am Montag und auf einer Pressekonferenz am Dienstag in die zügellose Kriegshetze gegen die jüngsten Friedensmaßnahmen der DDR eingeschaltet. Er forderte, der Westen solle jetzt mit papiernen Protesten Schluß machen und unverzüglich militärische Aktionen gegen die Grenzen der DDR beginnen ...

  • Unser gemeinsamer Feind

    Unser gemeinsamer Feind ist der deutsche Militarismus und Revanchismus, ist das deutsche Monopolkapital. Der Abschluß eines Friedensvertrages ist das dringende Gebot der Stunde und führt zur Bändigung des deutseben Militarismus. Als alter Berliner Arbeiter sage ich euch: Vergeßt nicht die revolutionären ...

  • Die Verpflichtung

    „Wir übernehmen die Verpflichtung", so sagte Max Reimann, „als Kommunisten in der Bundesrepublik jeden Tag wachsam zu sein und die Wachsamkeit äer Arbeiterklasse zu stärken, die Einheit äer Arbeiterklasse herbeizuführen. Wir alle können sicher sein: So wahr die Welt sich dreht, so war die Sonne im Osten auf- und im Westen untergeht, so wahr wird es sein, daß die geeinte Arbeiterklasse und alle Menschen, die den Frieden wollen, in der Bundesrepublik siegen werden ...

  • An die sozialdemokratischen Arbeiter in Westberlin

    Aus einer Fernsehansprache des Genossen Hans K i e f e r t, 2. Sekretär der Bezirksleitung Berlin

    Ich bin ein alter Berliner Arbeiter Und habe die Kämpfe der Berliner Arbeiterklasse in den letzten vier Jahrzehnten mitgekämpft. Viele von euch waren gestern bei der Kundgebung auf dem Rudolf-Wilde-Platz in Schöneberg, als Brandt seine Kriegsrede gegen uns hielt. Er als der Vorsitzende der SPD in Berlin ...

  • Kopfjäger ohne Erfolg

    Hamburg (ADN). Der westdeutsche Zoll ist seit Sonntag, dem Beginn der DDR - Sicherungsmaßnahmen, verstärkt dazu übergegangen, in Westdeutschland zu Besuch weilende DDR-Bürger von der Rückreise abzuhalten. „Systematisch werden an den Grenzübergängen die Abfertigungsformalitäten hinausgezögert, um die DDR-Bürger durch Druck, Einflüsterungen oder Versprechungen abzuwerben ...

  • DDR-Luftraum verletzt

    Berlin (ADN). Am vergangenen Sonntag überflog ein westdeutsches Motorflugzeug gegen 13.30 Uhr die Staatsgrenze der DDR im Bezirk Magdeburg und landete in der Nähe des Bahnhofes Calbe- Ost im Kreis Schönebeck. Der Pilot der Maschine, die westdeutsche Fliegerin Christa Müller-Späth, gab als Grund für ihre Notlandung an ...

  • Brandt wurde ausgelacht

    Kräftig ausgelacht wurde auf dieser Arbeiterversammlung der Frontstadtchef Brandt, der sich, wie Herbert Warnke schilderte, am Sonntag unter die Halbstarken jenseits des Brandenburger Tors mischte und sie zu Provokationen ermuntern wollte, weil sich, so spekulierte er messerscharf, Walter Ulbricht auf die dort stationierten bewaffneten Kräfte nicht verlassen könne ...

  • Kampfesgrüße an Eingekerkerte

    An dem Gespräch nahmen außer Max Seimann die Abgeordnete der KPD im srsten Bundestag Grete Strohbach, das Mitglied des Politischen Büros des ZK Ier KPD, Erich Glückauf, und Emil Harlebach, ehemaliger Abgeordneter des Hessischen Landtags,'teil. Zu Beginn der Sendung grüßte Max Heimann die eingekerkerten Genossen Dskar Neumann und Karl Schabrod im Hamen des Zentralkomitees und übernittelte den Hunderten inhaftierten Komnunisten in Westdeutschland solidarische Kampfesgrüße ...

  • Neue Feierschichten angekündigt

    Bonn (ND-Korr.). Die zum Kruppkonzem gehörenden Zechen der Hütten- und Bergwerke AG Rheinhausen im Räume Bochum und Herne haben offiziell mitgeteilt, daß neue Feierschichten unumgänglich sind. Die Absatzschwierigkeiten, die'man zunächst durch eine Vergrößerung der Halden auffangen wollte, zwingen — so wurde erklärt — zu drastischen Produktionseinschränkungen ...

  • Bereit zur Stärkung der DDR

    In der anschließenden Diskussion stimmten alle Sprecher leidenschaftlich den Maßnahmen der Regierung zu. Die Brigade Kleschatzky aus dem Bereich der Montagebauleitung 106 verpflichtete sich, die Entphenolung einen Monat vor dem Staatsplantermin fertigzustellen. Mehrere junge Arbeiter baten darum, in die Nationale Volksarmee aufgenommen oder Kandidat der Partei der Arbeiterklasse zu werden ...

  • Den Militaristen eins auf die Finger

    Die Mitglieder der Kampfgruppe des VEB DEFA-Studio für Spielfilme Potsdam-Babelsberg schreiben an Marschall Konjew: „Aus zwei Weltkriegen haben wir, die deutschen Arbeiter, unsere Lehren gezogen. Wir werden es den Nazigenerälen nicht gestatten, Potsdam erneut zu einer Hochburg des verderbenbringenden Militarismus zu machen ...

  • USA lehnen Boykott ab

    In höchsten Regierungskreisen wird angedeutet, daß ... die ausführliche Informierung der ganzen Welt über die Lage in Berlin ... zur Zeit das Äußerste einer alliierten Antwort auf die kommunistischen Maßnahmen in Berlin sei. Washington ist auch davon überzeugt, daß ein wirksamer Boykott (der DDR) nur sehr schwierig zu verwirklichen ist ...

  • Betriebsräte rufen zur Wahl der DFU auf

    Düsseldorf (ADN). 76- Arbeiterfunktionäre, Betriebsräte und Vertrauensleute der Industriegewerkschaften Dortmunds unterschrieben am Dienstagabend einen Aufruf an die Werktätigen der Stadt, bei den Bundestagswahlen der Deutschen Friedens-Union (DFU) die Stimme zu geben. Der Appell soll in 50 000 Exemnlaren verteilt werden ...

  • Appell an westdeutsche Arbeiter

    Die westdeutschen Gewerkschafter forderte Herbert Warnke auf, aktiver zu werden und die Rüstungsarbeit in den Konzernbetrieben energisch zu stoppen. „Jetzt ist es an der Zeit, daß die westdeutsche Arbeiterklasse den Abschluß eines Friedensvertrages durch entschlossene Kampfaktionen wirksam unterstützt ...

  • Lebenshaltung teurer

    Bonn (ND-Korr.). Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, sind die Lebenshaltungskosten in Westdeutschland beträchtlich angestiegen. Ein errechneter Lebensmittelkorb, der 1950 noch 100 D-Mark kostete, muß heute mit 124,50 D-Mark bezahlt werden.

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Hermann Äsen, Chefredakteur; Georg Hansen, Dr. Günter Kertzscher stellv. Chefredakteure; Eberhard Heinrich, Redaktionssekretär; Horst Bitschkowski Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Willi Köhler, Karl-Ernst Reuter

Seite 3
  • Das ist eine wahrhaft nationale Tat für Deutschland!

    Dafür danken wir unserer Arbeiter-und-Bauern-Macht, unseren Kampfgruppen, den Einheiten der Volkspolizei und unserer Volksarmee - den Hütern des Friedens, die auf Wacht für unsere Sicherheit stehen. Im militaristischen Brückenkopf Westberlin wurde der kalte Krieg angeheizt, damit er zum heißen Krieg werde ...

  • Wir sorgen für reine Luft

    Mit frischem Obst* Zigaretten undv einer Flasche „Würze'' für den Tee machten sich nach Feierabend einige Kollegen unter Führung des Parteisekretärs Genossen Bernhard Tietz und des BGk-Vorsitzenden Fritz Wende nach der Grenze auf. Der Parteisekretär dankte allen Genossen für ihre Einsatzbereitschaft,' unter ihnen auch dem Schlosser Jürgen Graap, der an der Oberbaumbrücke auf Posten stand ...

  • Wir schützen die Familien

    Karl Härtel, Parteisekretär im VEB Zementanlagenbau,, setzt sich in diesem Zusammenhang mit Unklarheiten auseinander: „Eine Kollegin warf mir vor, wir würden Familienbande zerreißen. Ich habe sie gefragt: Haben denn jemals in der Vergangenheit Militaristen und Faschisten nach Familienbanden gefragt? Als Kaiser Wilhelm seine Soldaten aufforderte, auf seinen Befehl auf Vater und Mutter zu schießen, da war doch auch nicht von Familienbanden die Rede ...

  • Jugendbrigaden bilden Schützengruppen

    Halle (ND). „Unsere Arbeit, die dem friedlichen Aufbau und einer gesicherten glücklichen Zukunft des deutschen Volkes dient, wird durch Revanchismus und verstärkte Aufrüstung der Bonner Militaristen bedroht. Deshalb fibernehmen wir mit großer Wachsamkeit den Schutz unseres Arbeitsplatzes", so begründeten die Angehörigen der Jugendbrigade i,Junge Sozialisten" aus dem VEB Waggonbau Ammendorf die Bildung einer Schützengruppe ...

  • Die richtige Position

    Herbert Ziegenhahn, 1. Sekretär der Kreisleitung Dessau und Spitzenkandidat im Wahlkreis II, mahnt: „Jeder Bürger muß heute verstehen, daß man sich mit jeder Faser seines Herzens dem Kampf für den Friedensvertrag und den Sieg des Sozialismus in der DDR zuwenden muß.. Bürger, die das linke Ohr am Rias, das rechte am demokratischen Rundfunk haben, können natürlich keine klare Position finden ...

  • Geistliche bekennen sich zurDD

    Frankfurt (Oder) (ADN). Zahlreiche Geistliche haben in diesen Tagen ein klares Bekenntnis zur souveränen DDR abgelegt und zugleich den Maßnahmen der Regierung zur Sicherung des Friedens gegen die gefährlichen Machenschaften der Bonner Ultras und ihrer Handlanger in Westberlin zugestimmt. „Ich bin bewußt Bürger der DDR", erklärte Pfarrer Philipp aus der Oderbruchgemeinde Alttrebbin ...

  • Kampfgruppen an Berliner Werktätige

    Berlin (ADN/ND). Das IX. Bataillon der Arbeiter-Kampfgruppen Berlins fordert in einem Appell alle Berliner Werktätigen auf, sich noch' enger um den Staatsrat mit seinem Vorsitzenden" Walter Ulbricht und um die Regierung zu schließen und weitere hervorragende Taten zur Stärkung der DDR zu vollbringen ...

  • Warum keine Westreisen?

    Helmut Kolbe, Direktor des. Büros für Wirtschaftsprüfung, Mitglied des Kreisvorstandes der LDPD, schlußfolgert: „Unsere Aufgabe als Kandidaten ist es, aufklärend und handelnd voranzugehen und unsere Bürger vor neuen Anschlägen des hinterlistigen Gegners zu schützen. Dieser Schutz unserer Bürger verlangt jetzt, die Erkenntnis durchzusetzen, daß in dieser Zeit des verschärften Kampfes kein Bürger der DDR mehr nach Westdeutschland fährt ...

  • Sie bleiben auf Wacht

    Berlin (ADN). Ihre Entschlossenheit, den Schutz der Arbeiter-und-Bauern- Macht unter allen Bedingungen zu gewährleisten und das Leben der Bevölkerung gegen jede Provokation zuverlässig zu sichern, bekundeten neben den Angehörigen anderer Sicherungskräfte an der Grenze der Deutschen Demokratischen Republik und des demokratischen Berlins auch die Soldaten des Wachregiments Berlin des Ministeriums für Staatssicherheit ...

  • Kraftbewußtsein und FamiUenbande

    Wählervertreterkonferenz Dessau demonstriert Kampfentschlossenheit für Friedensvertrag

    Wählervertreterkonferenz des Wahlkreises II in Dessau am Mittwochabend. Tausende Bürger und die Arbeiter der Großbetriebe^ ZementanlagenJbau, Gärungschemie und Junkalor haben 300 der Besten aus ihren Reihen ausgewählt. Maßstab ihrer Arbeit ist: »Am 13. August hat unsere Republik ihre Stärke bewiesen ...

  • friedlichen Heimat

    Aufruf des Bundesvorstandes des DFD ah alle Frauen und Mädchen der DDR

    In Berlin Ist Großes geschehen! Unsere Staatsmacht hat eine wichtige Tat für den Frieden vollbracht. Von uns Frauen, Muttern und Mädchen ist ernste Sorge genommen. Die Schleichwege der Westberliner Menschenhändler sind versperrt. Denen, die Kinder entführten, Familien zerrissen und versuchten, unser Glück zu zerstören, ist' energisch Halt geboten worden ...

Seite 4
  • Fest an der Seite der Arbeiterklasse

    Wissenschaftler der Humboldt-Universität zum 13. August

    Wir Wissenschaftler der Humboldt- Universität begrüßen und unterstützen die vom Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik getroffenen Maßnahmen zu einer verläßlichen Sicherung und wirksamen Kontrolle der Grenzen unserer Republik, umiegliche Wühltätigkeit zu unterbinden und den westdeutschen und Westberliner Militaristen das Handwerk zu legen ...

  • ■ Rot schlägt gelb

    „Thälmann — da müssen wir hin", sagten die Arbeiter in den Betrieben, sagten die Arbeitslosen an den Stempelstellen, sagten die kleinen Geschäftsleute, denen das Wasser bis zum Halse stand. Als dann die Faschisten ihre knallgelben Riesenplakate über die ganze Fläche der Litfaßsäulen klebten, hoben sich schon am nächsten Morgen unsere roten Streifen mit der Losung: „Thälmann kommt!" leuchtend Von diesem gelben Hintergrund ab ...

  • Die Pleite der Faschisten

    Am nächsten Tag füllten sich schon in den Mittagsstunden die Straßen, durch die die angekündigte Riesendemonstration der Nazis kommen sollte; Aber es waren Arbeiter, die wie Mauern die Fahrbahn säumten, die Bewohner der Arbeiterviertel — Kommunisten. Sozialdemokraten. Christen und Parteilose. Um 15 Uhr sollten sich an der Ruhmeshalle in Barmen die Marschsäulen der SA und SS in Bewegung setzen ...

  • Thälmann gibt das Signal

    Eine Beratung jagte bei uns die andere. Jeder von uns wußte, was auf dem Spiele stand und was ein Sieg der Nazis in Wuppertal am Anfang des neuen Wahlkampfes für ganz Deutschland bedeuten würde. Da gab es bald nur eine Meinung, nur eine Hoffnung: Thälmann muß her, er muß das Signal zum Sammeln geben, wir müssen den Faschisten zuvorkommen, sie müssen auf einen geschlossenen antifaschistischen Block stoßen, wenn sie es wagen sollten, am 12 ...

  • Es war wirklich Zeit

    Ein Bielefelder Metallarbeiter: „Und da sind den Frontstadtpolitikern die Felle weggeschwommen. Das war auch wirklich Zeit. Wir haben während unseres Urlaubs hier bei euch viel gelernt. Wenn man die Entwicklung bei uns und bei euch vergleicht, dann wird uns erst richtig klar: Ihr hütet auch für uns den Frieden ...

  • Aul die Kampfgruppen ist Verlaß

    Ein Kraftwerker aus Bremen: „Bei uns sagen sie, daß ihr alle gezwungen seid. Deshalb könne sich Walter Ulbricht nicht auf euch verlassen, so steht es bei uns in den Zeitungen." Gelächter bei den Kämpfern. Fritz Kaschig, Werk für Fernmeldewesen: „Wir sind gezwungen, aber durch unser eigenes Gewissen." Harry Mausolff vom VEB Funk- und Fernmeldeanlagenbau: „Daß sich Walter Ulbricht und unser Staat auf uns verlassen können, hat sich ja am vergangenen Sonntag erwiesen ...

  • Getragen von der Liebe des Volkes

    „Thälmann". „Der Teddy ist da", hieß es, und schon setzte sith eine Gruppe von Kampfbundkameraden in Bewegung nnd stürmte auf den Tunnel zu, der unterhalb des grauen Bandes der Zementradrennbahn mündete. Dort stand er, der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Deutschlands, der Hamburger Transportarbeiter, das Mitglied des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale ...

  • Laßt euch nicht provozieren!

    Egon B., ein junger Arbeiter aus Saarbrücken: „Seid ihr angehalten worden, Ruhe zu bewahren?" Schriftsetzer Krüger, Mitglied der Kampfgruppe: „Daß wir Ruhe bewahren können, haben wir bewiesen, als man uns von Westberlin aus mit Steinen bewarf. Wir lassen uns nicht provozieren. Aber wir schützen unsere Grenze, fest und zuverlässig ...

  • Von Werner Eggerath.

    formverbot für die SA und die SS auf, das nur noch formal bestand. Das war das Signal zum offenen Angriff auf die Arbeiterklasse. Schon zwei Tage später setzten sich in Wuppertal mit äußerster Präzision militärisch vorbereitete Marschblocks der mit Schlag- und Schußwaffen ausgerüsteten SS und SA in Bewegung, um „die drei roten Hochburgen aufzubrechen" ...

  • Viel Optimismus, keine Moneten

    Ohne Geld eine Riesenkundgebung organisieren, manche sahen sich fragend und zweifelnd an. Ohne Plakate, ohne Flugzettel galt es, in vierzehn Tagen diese große Veranstaltung vorzubereiten. Dabei wußten wir schon, daß alle Litfaßsäulen für die Zeit vom 1. bis 12. Juli von den Faschisten gemietet waren, daß keine größere Druckerei für uns arbeitete, selbst wenn wir das Geld, das wir nicht besaßen, bar auf den Tisch gelegt hätten ...

  • Wer macht eure Arbeit?-

    Klaus Schmidt, ein junger Bauarbeiter aus der Pfalz: „Ich finde eure Schutzmaßnahmen richtig. Es ist überzeugend, daß bewaffnete Arbeiter ihren Staat bewachen. Aber wie wirkt sich das auf euch persönlich aus, wer macht eure Arbeit im Betrieb, wer zahlt euch den Lohn?" Mehrere Genossen Kämpfer aus Berliner Druckereibetrieben: „Fangen wir gleich mit dem letzten an ...

  • Ihr hütet auch für uns den Frieden

    Westdeutsche Arbeiter besuchten die Kampfgruppen an den Grenzübergängen in Berlin

    Am Mittwoch ml Hag hatten die Kampf- ** gruppen an den Grenzübergängen Oberbaum- und Schillingbrücke Besuch aus Westdeutschland. Eine Gruppe von Metallarbeitern und Kraftwerkern aus Mannheim, Bremen, Bielefeld und München, die gemeinsam mit 54 anderen westdeutschen Gewerkschaftern ihren Urlaub in 'der ...

  • Walter Ulbricht - ein Meister der Präzision

    Berlin (ADN/ND). Anläßlich seiner Auszeichnung mit dem Orden „Banner der Arbeit" erklärte Nationalpreisträger Prof. Dr. Franz Konwitschny: „Es gehört zu allem, auch zur Kunst, eine Präzision. Ich habe sie mir schaffen können, dank der Unterstützung unserer Regierung. Dank dieser Präzision erreichen wir ganz besondere Erfolge ...

  • Ein Leben im Dienst der Humanität

    Ministerrat beglückwünscht Bischof D. Mitzenheim Berlin (ADN). Der Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates Willi Stoph, richtete im Namen des Ministerrates der DDR und seines Vorsitzenden* Otto Grotewohl, an Landesbischof D. Moritz Mitzenheim zu seinem 70. Geburtstag ein Glückwunschschreiben, in dem es u ...

  • Die Sonne brach durch

    Aber entgegen allen Wettervorhersagen hörte der gleichmäßige Regen kurz nach 18 Uhr auf, und zwei Stunden später brach die Sonne durch. Doch wie groß war erst das Erstaunen der seit Wochen unermüdlich an der Vorbereitung dieser Kundgebung arbeitenden Genossen, als sie feststellten, daß beim Eintreffen der Spitze des Demonstrationszuges schon an die 30000 Menschen das Stadion füllten ...

  • Warum tragt ihr das Gewehr?

    Katharina H., Saarbrücken: „Ihr seid Arbeiter,' wie ihr sagt. Aber warum seid ihr bewaffnet, warum seid ihr in der Kampfgruppe?" Der Drucker Golombik, ein alter ergrauter Genosse: „Ich stehe seit 1925 in der Arbeiterbewegung und habe die Auseinandersetzungen am eigenen Leibe kennengelernt. Hätten wir damals bewaffnete Arbeiterformationen gehabt wie heute, wären wir damals militärisch ausgebildet worden — ich glaube, der deut- • sehen Arbeiterklasse wäre vieles erspart geblieben ...

  • Wer Hitler wählt wählt den Krieg!"

    Ernst Thälmann — das war nicht nur der weithin leuchtende Name des Führers der Kommunistischen Partei Deutschlands, Ernst Thälmann,. dieser Name wurde zur Fahne im Kampf gegen den Faschismus und damit gegen den Krieg. Ich stand neben ihm, als er am 11. Juli 1932 in Wuppertal vor 60 000 Arbeitern — Kommunisten, ...

  • Das rote Wuppertal in Aktion

    Schon wenige Wochen vorher hatte Wuppertal gezeigt, daß es möglich war, die drohende faschistische Diktatur durch den wehrhaften antifaschistischen Kampf zu bannen. Als sich der Steigbügelhalter Hitlers, Papen, in den Sessel des Reichskanzlers setzte, nachdem sein Vorgänger, der katholische Zentrumsmann Brüning, mit Hilfe der Notverordnungen die Arbeiterklasse weitgehend geknebelt hatte, da hob er vor allen Dingen offiziell das Uni alles wieder wettmachen ...

  • Das war und ist die Stimme Ernst Thälmanns:

    Mit oller einer revolutionären Klasse zur Verfügung stehenden Kraft und Leidenschaft werden wir auch in Deutschland den Kriegstreibern das Handwerk legen. Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die" ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation ...

  • Ruhmestag der Arbeiter — schwarzer Tag für Brandt

    Die Eiterbeule Westberlin beseitigen, heißt klare Verhältnisse schaffen. Klare Verhältnisse schaffen heißt auch, die Militaristen aufs Haupt schlagen. Der 13. August 1961 wird ein ruhmvoller Kampftag in der' Geschichte der deutschen Arbeiterklasse sein, zugleich ein schwarzer Tag für den westdeutschen Militarismus und den Frontstadtpolitiker Brandt ...

  • Als Arzt und Christ

    Ja, diese Maßnahmen bringen uns auch einige Unannehmlichkeiten, das aber ist nicht unsere Schuld. Lieber bringen wir jetzt diese kleinen Opfer, als daß wir eines Tages wieder in einem neuen Weltkrieg Millionen Tote beklagen müssen. Ich bin Christ, und ich sehe es als meine vordringlichste Aufgabe, meine ganze Kraft für die Erhaltung des Friedens einzusetzen ...

  • Das war unsere Pflicht

    Die neuen Maßnahmen der Regierung dienen dem Frieden und der Sicherheit der DDR und stimmen mit den. international anerkannten Regeln des Staatsund Völkerrechts überein, die jedem souveränen Staat nicht nur das Recht, sondern die Pflicht zum Schutz' seiner ehrlichen und friedliebenden Bürger geben. Prof ...

Seite 5
  • Magdeburger Ingenieure und Techniker an Walter Ulbricht Unser ganzes störfreie Können Produktion für

    J Der Plan Forschung und Entwicklung, Planteil inner- • betriebliche Weiterentwicklung, enthält im 2. Halbjahr 69 Themen, die von den sozialistischen Arbeitskollektiven termingerecht abgeschlossen werden müsser.. Aus diesem Grunde setzen sich die Kollektive das Ziel, bis zum III. Quartal eine Gesamterfüllung bei den Aufgaben der innerbetrieblichen Weiterentwicklung von 80 Prozent zu erreichen ...

  • Bauernart und Arbeitszeit

    Dann geht die Fahrt nach Lützlow. Minister Reichelt hat erfahren, daß die Lützlower Genossenschaftsbauern während der Ernte schon zeitig Feierabend machen. Ohne lange Umschweife stellt er dem Genossenschaftsbauern Liebelt aus der LPG Typ I folgende Frage: „Wie lange habt ihr als Einzelbauern täglich gearbeitet?" „So lange wir sehen konnten", kommt postwendend die Antwort ...

  • G & M spielen den Ultras auf

    Kontrollfahrt durch Berlins größten Industriebezirk Köpenick /

    Berlin (ND). „So sicher und diszipliniert wie die Angehörigen unserer bewaffneten Organe an den Grenzen unserer Republik auf Friedenswacht stehen, so sicher und unantastbar wollen wir mit G& M die Produktion unserer Betriebe machen." Der Vorsitzende des FDGB-Krelsvorstandes Köpenick, Genosse Erich Bombach, sprach diese Worte bei der Rechenschaftslegung vieler Betriebe dieses Berliner Stadtbezirks über ihre Zusammenarbeit mit G & M im Transformatorenwerk Oberschöneweide ...

  • ARBEITERWORTE -ARBEITERTATEN

    „Fünf Kurbelwellen mehr wird unser Kollektiv der Kurbelwellenfertigung im VEB Schwermaschinenbau .Karl Liebknecht', Magdeburg, von diesem Monat an herstellen. Wir tun das, weil wir wissen, daß wir den Kampf um den Abschluß eines Friedensvertrages mit beiden deutschen Staaten am besten unterstützen können, wenn wir noch tatkräftiger an der Erfüllung unserer Produktipnsaufgaben arbeiten- ...

  • Beschluß des Rates des Kreises Prenzlau

    Die Mitarbeiter des Rates des Kreises und der gesellschaftlichen Organisationen wollen durch operative Arbeit folgende Probleme in den Gemeinden lösen: 9 Die Einbringung der Ernte-ist Sache der gesamten Dorfbevölkerung, des ganze Taqe«- licht ist zu nutzen. - = =>**■-» • Volle Auslastung der Technik, auch der an die LPG abergebenen Maschinen und dei eigenen Geräte der Genossenschaften ...

  • Oberingenieur Etvald Eitge, Stalinpreisträger, Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung des Thälmann-Werkes:

    „Wir leben in einer sehr bewegten Zeit, die von Ingenieuren, Facharbeitern und allen Menschen unseres Staates große Anforderungen verlangt. Da muß man mit vollem Herzen dabeisein. Als ich von den Maßnahmen in Berlin hörte, habe ich mir überlegt: Dieser schwerwiegende Schritt unserer Regierung hatte richtige und tieie Beweggründe ...

  • Der Kreisrat wußte nichts

    Bevor Hans Reichelt in die Sonderratssitzung des Kreises geht, hat er mit vielen Genossenschaftsbauern und Traktoristen gesprochen, war er auf den Getreidefeldern und den Brigadestützpunkten der MTS gewesen. T)eshalb ist seine Einschätzung konkret. Er räumt auf mit Selbstzufriedenheit und Schönfärberei des Kreisrates, wonach die Technik voll ausgenutzt sei und alles für die Einbringung der Ernte getan werde ...

  • Prenzlauer Neutralität hemmt die Ernte

    Minister Reichelt besuchte Lützlow / Unverbesserlicher Nazi erhielt Abfnhr Jetzt geht es mit der genossenschaftlichen Arbeit voran

    Donnerstag früh um 6.00 Uhr. Nach den andauernden Regentagen endlich ein verheißungsvoller Erntemorgen. Die Sonne strahlt. Hans Reichelt, Minister für Landwirtschaft, Erfassung und Forstwirtschaft, fährt durch den Kreis Prenzlau. Er will überprüfen, warum hier der Stand der Ernte'weit unter dem Durchschnitt der Republik liegt ...

  • Gemeinschaftsarbeit unser Trumpf

    ^ 48 Angehörige der technischen Intelligenz des Ernst-Thälmann-Werkes richteten einen Brief an den Vorsitzenden des Staatsrates, Genossen Walter Ulbricht, in dem es unter anderem heißt:

    „In der Überzeugung, daß die Lösung unserer ökonomischen Aufgaben und die Erfüllung unserer Pläne wesentlichen Anteil an der Stärkung der DDR haben,,da;S durch die bewußte Mitarbeit beim Aufbau des Sozialismus ein großer Beitrag für die Erhaltung des Friedens und der Lösung df r nationalen Frage in Deutschland ...

Seite 6
  • neue Kraft.

    wir empfehlen vom handlichen Taschenbuch bis zum hochwertigen Bildband: Rudolf Braune, Junge Leute In der Stadt. Roman. Eine junge Liebe bewährt sich im Existenzkampf des Jahres 1932. 1,50 DU Otto Gotsche, Unser kleiner Trompeter. Roman. Das Leben des Halleschen Arbeiters Fritz Weineck, eines der ersten Opfer des faschistischen Terrors ...

  • Rohrgrabenschachtungen

    ab 1. 9. 1961 mit unserem Grabenbagger- Maximaie Tiefe: 1,50 m Grabensohle: 0,60 m Graben leicht abgeböscht Leistung etwa 200 lfd. m je Tag Erforderliche Baufreiheit von Grabenachse beiderseits 3 m VEB Gewässerunterhaltung und Meliorationsbau Frankfurt (Oder) Sitz: Bad Freienwalde (Oder) Telefon: Bad Freienwalde Nr ...

  • ttie Wundervolle!

    Durch den neuen wirkstoffkomplex 17, einer sorgfältigen Zusammenstellung erprobter, natürlicher Wirkstoffe, ist med! 17 hervorragend geeignet, den Stoffwechsel der Haut günstig zu beeinflussen. Ihre Haut erholt sich durch Cremeseife med! 17 schneller, sie behält ihr jugendliches, gepflegtes Aussehen ...

  • Während «Ur rVrUn

    Ist das Buch ein angenehmer Begleiter. Es unterhält b*l Sonnenschein und läßt Segenwolken schnell vergessen. Körper und Geist schöpfen Im Urlaub gleichermaßen

  • 1 Kolbenpumpe

    Fabrikat Bauknedvt, W 4; Förderstrocn 20 cbm/hi mit 2 Drockke6seln, je 1000 Liter, zu verkaufen. VEB Ankerglas Bernsdorf (O.-L.)

  • Speiseöl ist ein gesundes Nahrungsmittel

    VE öl- UND MARGARINE-INDUSTRIE

Seite 7
  • Afrika muß völlig frei werden

    Ansprache Sekou Toures auf der DPG-Konferenz in Conakry

    Von unserem Korrespondenten Gerd Joswiakowski Seit Montag findet in Conakry, der Hauptstadt Guineas, eine sechstägige Nationalkonferenz der Demokratischen Partei Guineas statt, die Maßnahmen zur Beschleunigung des wirtschaftlichen und sozialen Aufbaus des Landes beschließen soll. Auf der Eröffnungssitzung, ...

  • Friedensvertrag wird abgeschlossen

    vom 14. bis 16. dieses Monats fand in Sofia eine Plenartagung des ZK der BKP statt. Nach einem Kommunique, das am Donnerstag in der gesamten Presse veröffentlicht wurde, beschäftigte sich das ZK unter anderem mit dem Volkswirtschaftsplan des Landes. Weiter nahm es eine Information des Ersten Sekretärs ...

  • Nüchterne Erkenntnisse in Dänemark

    TVach den allerersten Sensationsberich- •*■ ten ist die dänische Presse in der Einschätzung der Westberlinsituation vorsichtiger, nüchterner geworden. Gleichzeitig mehren sich die Stimmen, die mit Nachdruck die Aufnahme von Verhandlungen zur Lösung des Westberlinproblems fordern und sich gegen „ökonomische Sanktionen" als Gegenmaßnahmen wenden ...

  • Messemagnet Leipzig

    Berlin (ADN7ND). Auf eine Rekordbeteiligung durch Lander des sozialistischen Lagers und Firmen des kapitalistischen Auslandes stellt sich das Leipziger Messeamt für ' die am 3. September beginnende Herbstnjesse ein. Nach abschließenden Berichten haben sich rund 6500 Firmen und Außenhandelsgesellschaften aus 45 Staaten angemeldet ...

  • Die Menschen lassen sich nicht täuschen

    Ich bin vor allem Lehrerin, und meine politischen Erfahrungen sind gering. Dennodi glaube ichi daß es wirklich anomal Istj wenn zwischen den Alliierten und Deutschland kein Friedensvertrag abgeschlossen wurde, nachdem der zweite Weltkrieg vor mehr als 16 Jahren endete, und daß es natürlich ist, wenn Nikita Chruschtschow forderb daB er ohne weitere Verzögerung unterzeichnet wird ...

  • Es ist riskant, mit dem Raubtier zu paktieren

    Heute, 16 Jahre nach Beendigung des zweiten Weltkrieges und nach der Niederlage Nazideutschlands, ist die Unterzeichnung eines Friedensvertrages dringlich geworden. Solch ein Friedensvertrag würde der Zukunft dienen und schon heute normale Beziehungen zwischen den Staaten in Europa ermöglichen. In Westdeutschland wird eben, unter dem Vorwand der gespannten Lage fieberhaft aufgerüstet Westdeutsche Generale — ehemalige Kriegsverbrecher und Nazis — greifen nach Atomwaffen ...

  • Ich will am Leben bleiben"

    M jetzt um die Abschlachtung im Grollen geht, um die Gewißheit des Todes von Millionen. Nehmen .wir sogar einmal an, daß die Freiheit von zwei Millionen geopfert würde — dies müßte aber erst bewiesen werden —, wenn wir gegenüber der Sowjetunion .nachgeben', dann werden diese Menschen jedenfalls nicht getötet ...

  • UdSSR wünscht gutnachbarliche Beziehungen zu Japan

    Tokio (ADN). Der Erste Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR Anastas Mikojan stattete am Mittwoch dem Ministerpräsidenten Japans, Hayato Ikeda, einen Besuch ab. Zwischen den beiden Staatsmännern fand eine Unterredung statt. Auf einem Empfang, den der japanische Außenminister Kosaka und Außenhandelsminister Sato zu Ehren des sowjetischen Gastes am ...

  • Westliche Noten überreicht

    Paris/London/Washington (ADN) Die tegierungen Frankreichs, Großbritanliens und der USA haben am Donnersag gleichlautende Noten im sowjetischen Vußenministerium übergeben. Darin begehen sie sich auf die von der Regierung ler DDR getroffenen Maßnahmen zum Schütze des Friedens. Die Westmächte lalten es ...

  • Westberliner Kaufleute: Trotz Frontstadtdrohungen nach Leipzig

    Berlin (ADN). Unbeeindruckt von den Frontstadtdrohungen bereiten sich zahlreiche Westberliner Kauf leute auf die bevorstehende Leipziger Herbstmesse vor, teilte der Leiter des Büros Berliner Handel, Vollmer, am Donnerstag einem ADN-Vertreter mit. „In Gesprächen äußerten die Kaufleute immer wieder, daß es keinen Grund gibt, die Leipziger Messe nicht zu besuchen ...

  • „Romania Libera": Zwei Schläge gegen Militaristen

    Von zwei Schlägen gegen den Militarismus spricht die Bukarester „Romania Libera". Der eine Schlag sei am 13. August geführt worden, der andere werde gegenwärtig geführt — die Antwort der Werktätigen der DDR auf die Maßnahmen ihrer Regierung. Das Schweizer „Journal de Genfeve" verweist in einer Betrachtung zu dem von Bonn geforderten Handelsboykott auf die Folgen der von Napoleon gegen England verhängten Kontinentalsperre ...

  • „Nepszabadsag": DDR kann nicht erpreßt werden

    Mit der provokatorischen Haltung der Bonner Regierung zum innerdeutschen Handel beschäftigt sich die ungarische Zeitung „Nepszabadsag"' am Donnerstag: Sie schreibt: „Die DDR kann nicht erpreßt werden. Der Abbruch des innerdeutschen Handels würde vor allem auf Bonn zurückschlagen, denn die DDR hat sich auf derartige Praktiken vorbereitet ...

  • Georg Stibi in Havanna

    Havanna (ADN-Korr.). Georg Stibi^ Stellvertreter des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, ist am Donnerstag zu einem Besuch Kubas in Havanna eingetroffen. Er wurde auf dem Flugplatz vom stellvertretenden kubanischen Außenminister Olivares, den Diplomaten der: sozialistischen Länder; und Angehörigen der DDR-Mission toi Kuba begrüßt ...

  • DDR-Grüße für Kenyatta

    Berlin (ADN). Im Namen seiner 6,3 Millionen Mitglieder hat der Bundesvorstand ies FDGB in einem Telegramm die Gewerkschaften Kenias beglückwünscht, deren Kampf wesentlich zur Freilassung des iron den Kolonialisten eingekerkerten Freiheitshelden Jomo Kenyatta beigetragen hat. Der Präsident der Deutsch- Afrikanischen Gesellschaft in der DDR, Professor Dr ...

  • Warum schließt Japan mit UdSSR keinen Friedensvertrag?

    „Sie wollen mit uns keinen Friedensvertrag unterzeichnen, das ist Ihre Sache. Wir werden abwarten, uns gedulden", führte Mikojan weiter aus. „Der Umstand aber, daß Sie mit uns keinen Friedensvertrag unterzeichnen, kann doch als Anzeichen dafür ausgelegt werden, daß Sie unfreundliche Absichten gegenüber der Sowjetunion hegen, besonders wenn man in Betracht zieht, daß Sie gleichzeitig mit einer anderen Macht einen gegen die Sowjetunion gerichteten Kriegspakt schließen ...

  • Terror in Südkorea gebrandmarkt

    Prag (ADN). Den Terror der südkoreanischen Behörden gegen die, Presse des Landes verurteilte die internationale Journalistenorganisation in einer Erklärung. Sie stellt fest, daß 76 Tageszeitungen und über 400 andere periodische Schriften beschlagnahmt wurden. Unter Tausenden verhafteten Südkoreanern befinden sich Hunderte von Pressemitarbeitern ...

  • Pleite schon auf der Erde

    New York (ADN). Eine neue Pleite in der amerikanischen Raumforschung gab es am Mittwoch. Auf dem kalifornischen Luftwaffenstützpunkt Edwards sollte erstmalig das Triebwerk vorgeführt werden, das für einen bemannten Flug zum Mond bestimmt ist. Schon nach eineinhalb Sekunden versagte das Triebwerk und wurde funktionsunfähig ...

  • Nasser reformiert Regierung

    Kairo (ADN). Eine Regierungsreform in der VAR hat Präsident Nasser jetzt verfügt. Danach wird statt der bisher bestehenden Zentralregierung mit je einem Zweigkabinett im ägyptischen und im syrischen Landesteil nur noch die Zentralregierune in Kairo bestehen.

  • Adoula nach Stanleyville

    Lcopoldville (ADN). Der neue Chef der Regierung von Lcopoldville, Cyrille Adoula, ist am Mittwoch nach Stanleyville gereist, er wird mit Ministerpräsident Antoine Gizenga zusammentreffen. Adoula wird von Innenminister Christo- Dher Gbenye begleitet.

  • Auch Burmas Ministerpräsident für Deutschlandverhandlungen

    Rangun (ADN). Der burmesische Ministerpräsident, U Nu, hat in einer Rede vor der Abgeordnetenkammer in Rangun den Standpunkt vertreten, daß die Deutschlandfrage und das Westberlinproblem durch Verhandlungen gelöst werden müssen.

Seite 8
  • Bonn befahl: Abbruch!

    Im Düsseldorfer Parkhotel — vor den Olympischen Sommerspielen in Rom Schauplatz einer Beratung zwischen den beiden deutschen Olympischen Komitees — beugten sich am Mittwochabend die Präsidiumsmitglieder des westdeutschen Olympischen Komitees und Angehörige des Geschäftsführenden Vorstandes des westdeutschen Sportbundes einer Forderung der Bonner Ultras: Der Sportverkehr zwischen beiden deutschen ...

  • Tetif© schon im

    Durch eine 'taktisch kluge Fahrt, mit der •er-'sich an. der Einfahrt des Forster Stadions "der Einheit die günstigste Position «sicherte und dann auch zu einem ungefährdeten ■ Sieg der ersten Etappe kam, eroberte sich Täve Schur das Gelbe Trikot der DDR-Rundfahrt und unterstrich zugleich seine Anwartschaft auf einen Platz in der deutschen Vertretung zur diesjährigen Radweltmeisterschaft ...

  • Wie wird das Wetter?

    Aussichten für Freitat: Anfangs wechselnd bewölkt mit zeitweiligen Aufheiterungen. In der zweiten Tageshälfte im Westen und -Nordwesten der DDR Bewölkungszunahme. Tagsüber höchstens vereinzelt Niederschlag. Tageshöchsttemperaturen um 18 Grad, tiefste Nachttemperaturen 8 bis 10 Grad. Schwache bis mäßige Wiride um West ...

  • „Die Wahrheit" pünktlich

    Trotz der ungesetzlichen Sperrung der Druckerei für das Organ der Westberliner Leitung „Die Wahrheit" erhielten alle Abonnenten am Donnerstag pünktlich wie immer ihre Zeitung. In einer hektographierten Ausgabe unterrichtet d'.e Zeitung die Westberliner Werktätigen über die 8, Tagung der Westberliner Leitung am Mittwoch in Neukölln ...

  • Großes Wunschkonzert

    Ein großes Wunschkonzert für alle bewaffneten Organe überträgt der Deutsche Fernsehfunk gemeinsam mit dem Deutschlandsender und Radio DDR am Sonnabend, dem 19. August, um 20 Uhr unter dem Motto: „Jetzt schlägt's 13". Bekannte Orchester und ^Künstler von Bühne und Funk haben trotz derzeitigen Urlaubs bereits ihre Mitwirkung zugesagt ...

  • Westberliner Rowdys demolierten S-Bahn-Wagen

    Mutwillige Zerstörungen in. sieben S-Bahn-Wagen .in Westberlin sind am Donrierstagnachmittag binnen 90 Minuten festgestellt worden. Während Zehntausende Westberliner wie alltäglich das billige,, zuverlässige und bequeme Verkehrsmittel benutzten, haben die Rowdys — offensichtlich unter Einfluß der Pogromhetze Brandts gegen die S-Bahn — Fenster zerschlagen, Fenstertische herausgerissen, Sitzpolster und Rückenlehnen zerschnitten, Wandbekleidungen zerfetzt und Aschenbecher- abgerissen ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    18, Aujust Lichtenberg: 17 Uhr: Berätung mit allen Sekretären der Industriezweige Produktion, Landwirtschaft, Energie, Transport/Verkehr/ Reichsbahn, Handel und Versorgung, Mitglieder .und Kandidaten der.Kreisleitung in der Kreisleitung.

  • DDR aufgenommen

    Fast zur gleichen Stunde, da in Düsseldorf der sportliche Boykott der DDR beschlossen wurde, hat die Internationale Bogenschützen-Föderation (FITA) in Oslo die DDR als gleichberechtigtes und vollgültiges Mitglied anerkannt!

Seite
Die Kraft der Menschlichkeit Für den Frieden auf Wacht Sozialismus nicht für Linsengericht der Konjunktur verkaufen Washington widerstrebt Bonner Äbeiiteurerpolitik Über alles die Arbeiterklasse Als wahre Deutsch« handeln Die DDR — das Vaterland aller guten Deutschen Walter Ulbricht in Rundfunk und Fernsehen Viermächtestatus ist tot Jeder auf Kampfposten Der 13. August — «in stolzer Tag Hager bei M. J. Desai Adenauer- Diktatur Stahlhart wie Thälmann Die Brigade der sozialistischen Arbeit .Ernst Thälmann", Stahl- und Walzwerk Hennigsdorf, zum Todestag des großen deutschen Arbeiterführers
Jahrgänge durchstöbern
1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990
Tagesausgabe wählen