26. Jul.

Ausgabe vom 23.07.1961

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  • Unsere Republik stärken, heißt Frieden sichern

    Aussprache mit Genossenschaftsbauern: Alle Hilfe den LPG Typ I für gute genossenschaftliche Arbeit

    Es sei nicht verwunderlich, daß die Militaristen in Westdeutschland die hartnäckigsten Gegner des Abschlusses eines Friedensvertrages sind, stellte Walter Ulbricht fest Ihnen gehe es darum, Zeit zu gewinnen für die Aufrüstung, bis sie mit der Atomwaffe in der Hand politische Erpressung betreiben können ...

  • Endstation Friedhof

    in anderthalb Tonnen schwerer Ge- ' steinsbrocken erschlug dieser Tage den am 24. November 1930 in Eisleben geborenen Bergmann Gerhard Willing. Die junge Witwe des schon sechs Wochen nach seinem sinnlosen Westabenteuer tödlich Verunglückten sitzt nun verzweifelt mit ihren vier Kindern in einem militärisch-dürftig ...

  • Kinderlähmung - Bombengeschäft für Konzerne (

    Berlin (ND). Bereits 76 Personen sind seit Jahresbeginn an Kinderlähmung gestorben. 1254 sind erkrankt; das ist mehr als das Doppelte des Vorjahres. Das meldet am Sonnabend die westdeutsche Nachrichtenagentur DPA. „Die Welt" widmete am gleichen Tag dieser in Westdeutschland zur Epidemie anwachsenden Gefahr eine ganze Seite ...

  • Friedenskampf verstärken

    Auf den Abschluß eines Friedensvertrages und die Lösung der Westberlinfrage noch in diesem Jahr eingehend, sagte Hermann Matern, es sei gegenwärtig das Wichtigste, daß jeder Bürger erkenne, daß der Kampf um die Erhaltung und Sicherung des Friedens verstärkt werden müsse. Er setzte sich mit der Behauptung der Bonner Machthaber und ihrer sozialdemokratischen Anhängsel auseinander, unser Vorschlag für einen Friedensvertrag sei eine kriegerische Angelegenheit ...

  • Walter Ulbricht an Gamal Abdel Nasser

    Herzliche Grüße zum Revolutionstag Berlin (ADN). Der Vorsitzende des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik, Walter Ulbricht, sandte dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Republik, Gamal Abdel Nasser, anläßlich des 9. Jahrestages der Nationalen Revolution folgendes Glückwunschtelegramm: ...

  • Trennung zwischen Siegern und Besiegten muß aus der Welt geschafft werden

    Hermann Matern in Cottbus: Unter Besatzern kein Selbstbestimmungsrecht in Westdeutschland

    Cottbus (ND). „Gegenwärtig haben wir den Zustand, daß die ■imperialistischen Beherrscher eines Teiles der Welt sehr viel von Krieg reden, aber auch bestimmte Konflikte auslösen", erklärte das Mitglied des Politbüros, Hermann Matern, anläßlich der Eröffnung des IX., Pressefestes der „Lausitzer Rundschau" am Sonnabendabend in Cottbus ...

  • Warnung an Ostlandritter

    Koslow: Friedensvertrag wird unterzeichnet

    Moskau (ADN/ND). Eindringlich warnte das Mitglied des Präsidiums und Sekretär des ZK der KPdSU Frol Koslow die Bonner Militaristen und Revanchisten vor einem neuen „Ostlandritt". Koslow, der auf einem Empfang anläßlich des polnischen Nationalfeiertages sprach, sagte, das sozialistische Laser verfüge über genügend modernste Mittel, um diejenigen zur Räson zu bringen, die Anspruch auf polnische Gebiete erheben ...

  • Sicherheitsrat gegen französische Aggressoren

    New York /Tunis (ADN). Der UNO-Sicherheitsrat «stimmte am Sonnabendabend über einen von Liberia vorgelegten Resolutionsentwurf ab, der die sofortige -Feuereinstellung und die Zurückziehung der französischen Truppen auf ihre Stellungen vor der Aggression vorsieht. Zehn Ratsmitglieder stimmten für die Resolution, der Vertreter Frank-' reichs enthielt sich der Stimme ...

  • Hitier-Gefolgsmann Schröder läßt Hitler-Gegner Schabrod verhaften

    Auch Emil Sander und Albert Stasch eingekerkert Das "sind die .freien Wahlen" Hagen (ADN/ND). Am Sonnabendmorgen sind die bekannten Arbeiterfunktionäre Karl Schabrod, der von den Hitler-Faschisten zehn Jahre eingekerkert worden war, Emil Sander und Albert Stasch als Vertreter der „Kommunistischen Wahlgemeinschaft" von der Politischen Polizei des Bonner SA-Innenmmtsters Schröder verhaftet worden ...

  • Strauß will die Wehrpflicht verlängern

    Bonn (ADN/ND). Das Bonner Kriegsministerium trifft gegenwärtig Vorbereitungen, um die Wehrpflicht zu verlängern. Danach sollen die westdeutschen Jugendlichen nicht mehr wie bisher zwölf Monate, sondern mindestens 18 Monate Zwangsdienst unter dem Kommando von Nazigeneralen leisten. Diese neuen Pläne zur Verschärfung der internationalen Lage sind am Sonnabend bekannt geworden ...

  • Gluckwunsch für Haile Selassif»

    Berlin (ADN). Der Vorsitzende des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik, Walter Ulbricht, sandte dem Kaiser von Äthiopien, Halle Selassie I., zu dessem 69. Geburtstag am 23. Juli 1961 ein Telegramm, iB dem er ihm im Namen des Staatsrates der DDR sowie in seinem eigenen Namen-die besten Glückwünsche ausspricht ...

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  • Erpresserische Briefe

    Ein gewisser Herr Uhlmann in der DDR habe zum Beispiel einen Brief erhalten, in dem es heißt: „Jetzt wo sich wohl die Aufregung wegen des Weggehens des Herrn Siegel gelegt hat, nehme ich mir die Freiheit Ihnen diesen Brief zu senden. Ich hoffe,' Sie haben wegen der Flucht, des Herrn Siegel keine Schwierigkeiten "gehabt" Hörst "Sindermann kommentierte: sErpressung,, ...

  • Erhards Volksaktienschwindel geplatzt

    Kleinaktionäre um Millionen D-Mark geprellt / Prof. Siegbert Kahn über die Kursstürze

    Berlin (ADN/ND). Die Kursstürze an den westdeutschen Börsen in den letzten Tagen haben Verluste am Kurswert der Aktien in Höhe von acht bis zehn Milliarden Mark herbeigeführt, wovon allein die „Volksaktien"-Besitzer, das heißt die Besitzer von Volkswagen- und Preußag- Aktien, etwa 200 Millionen Mark verloren haben ...

  • Weshalb Strauß in die USA fuhr

    Gegenwärtig reist der westdeutsche Kriegsminister Strauß durch die USA, um seine Kriegskonzeption an den Mann zu bringen. Ihm geht es um einen Atomkrieg - in jedem Fall. Westliche Korrespondenten berichten aus Washington: „Strauß tritt für eine NATO-Strategie ein, die von Anfang an — bei jedem Konfliktfall - den Gegner vor die Gefahr des Atomkrieges stellt ...

  • Bäuerinnen für die Viehwirtschaft

    In der Aussprache berichtete Genossenschaftsbauer Gustav Giermann aus der LPG Groß Kiesow, Kreis Greifswald, wie seine LPG vom Typ III den im Ort bestehenden drei LPG vom Typ I geholfen hat, die genossenschaftliche Arbeit in Gang zu bringen. Zunächst wurden die Flächen ausgetauscht, um die Großraumwirtschaft überhaupt erst'zu ermöglichen ...

  • Lemmers Abwerbestellen

    Zu der Behauptung Lemmers, Bonn habe mit Abwerbestellen nichts zu tun, erklärte Horst Sindermann: „Aber der Herr Lemmer kennt doch beispielsweise das Ammoniakwerk Merseburg GmbH, Westvermögensverwaltung, Frankfurt (Main), Mainzer Landstraße. Das ist nämlich eine der Menschenhändlerzentralen des Kriegskonzems IG-Farben ...

  • (Fortsetzung von Seite 1)

    teten Walter Ulbricht, Gerhard Grüneberg und Hans Reichelt in einem Gespräch Fragen über den Beitrag unserer Genossenschaftsbauern für deh Abschluß eines Friedensvertrages und der weiteren Entwicklung unserer landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften. Einleitend betonte Walter Ulbricht, daß die Landwirtschaftsausstellung die Erfahrungen der fortgeschrittensten LPG zeigt und die große Entwicklung der LPG besonders des Typs III widerspiegelt ...

  • Wir dürfen nicht warten

    Auf die Frage des Genossenschaftsbauern Saul aus dem Landkreis Erfurt, ob der Abschluß eines Friedensvertrages mit beiden deutschen Staaten oder mit der DDR nicht »die Lage verschärfe, antwortete Genosse Ulbricht u. a.: „Normalerweise dient der Abschluß eines Friedensvertrages der Entspannung. Aber unter den Bedingungen der Herrschaft der Revanchisten in Westdeutschland, die eine Revision der Grenzen fordern, kann der Abschluß eines Friedensvertrages vorübergehend Spannungen mit sich bringen ...

  • Überfall in der Wohnung

    Als Begründung für die widerrechtliche Verhaftung Karl Schabrods wurde in dem Haftbefehl der Dortmunder Politischen Strafkammer seine Teilnahme an der Gründungsversammlung der Wahlgemeinschaft angegeben. Polizeibeamte aus Dortmund und Düsseldorf durchwühlten die ganze Wohnung. Dabei beschlagnahmten sie mehrere Exemplare siner von Schabrod herausgegebenen Broschüre „Antwort an Dr ...

  • Endstation Friedhof

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Trotzdem zog er seine Familie ins Unglück nach. Frau Willing ließ Wohnung, Möbel, Hausrat im Stich, ging mit ihren vier Kindern nach Westberlin und erlebte dort alle Stufen menschlicher Erniedrigung. Vor einer Woche wurde sie mit einem amerikanischen Flugzeug „in die Freiheit" geflogen — doch sie sah ihren Mann nicht mehr lebend ...

  • Thielicke verteidigt Eichmann

    Kirchentagsteilnehmer über ständige Hetze gegen die DDR empört Berlin (ND). Der Hamburger Theologie- Professor D. Dr. Thielicke, der Ideologe der westdeutschen Militärkirche, hat am Sonnabend auf dem Frontstadt-Kirchentag in Westberlin den millionenfachen faschistischen Massenmörder Eichmann verteidigt ...

  • Demokratische Wiedervereinigung

    Eine Politik, die auf die Sicherung des Friedens durch Entspannung und Abrüstung orientiert ist, fördert die demokratische Wiedervereinigung Deutschlands. Zwischen beiden deutschen Regierungen sind Vereinbarungen zu treffen, wonach beide Seiten darauf verzichten, ihr Gesellschaftssystem der anderen Seite aufzuzwingen ...

  • Unsere Republik stärken, heißt Frieden sichern

    nossenschaftliche Arbeit alle Reserven für die Steigerung der Marktproduktion auszuschöpfen und höhere Einnahmen zu erzielen. Alle Kreisräte und Kreistage sollten sich damit beschäftigen, wie die Methoden des Wettbewerbs der. LPG Albinshof auf alle Genossenschaften übertragen werden können. Dann wird es gut vorwärtsgehen ...

  • Prof. Dr. Dr. Theodor Frings 75 Jahre

    Berlin (ND). Herr Prof. Dr. Dr. Theodor Frings, Präsident der Sächsischen Akademie der Wissenschaften, feiert heute seinen 75. Geburtstag. Das Zentralkomitee wünscht in einer Grußadresse dem Jubilar noch viele Jahre guter Gesundheit und unverminderter Schaffenskraft. „Irr langjähriger unermüdlicher Lehrtätigkeit ...

  • Westdeutsche wurden nie gefragt

    Wenn sie also heute von freien Wahlen reden, müsse man die Grundlagen dafür sqhaffen. Das aber bedeute, den Militarismus und die Aufrüstung aus der Welt zu schaffen, die Perspektive eines Krieges zu beseitigen, erst dann könne das deutsche Volk frei entscheiden. „Aber die Bonner Regierung verbietet doch ...

  • Absolventen der Parteihochschule verabschiedet

    Berlin (ND). 250 Absolventen des 7. Dreijahres- und des 11. Einjahreslehrganges der Parteihochschule „Karl Marx" beim ZK wurden am Sonnabendvormittag nach Aushändigung Ihrer Diplome und Zeugnisse feierlich verabschiedet. Genosse Albert Norden, Mitglied des Politbüros, überbrachte den erfolgreichen Parteihochschülern die herzlichen Glückwünsche des Zentralkomitees ...

  • Trennung zwischen Siegern und Besiegten muß aufhören

    (Fortsetzung von Seite 1)

    men kann. Bereits 1952 habe die Sowjetregierung vorgeschlagen, einen Friedensvertrag mit Deutschland abzuschließen. Die Volkskammer der DDR wählte eine Delegation, die nach Bonn fuhr, um mit Beauftragten des Bonner Bundestages über das Wahlgesetz zu beraten und um die gemeinsamen Wahlen vorzubereiten ...

  • Tageslicht voll nutzen

    Der Vorsitzende der LPG „Helmut Just", Genosse Döhler, betonte, alle Genossenschaftsbauern seiner LPG seien stolz darauf, daß alle Arbeiten ohne Saison- und Betriebsarbeiter gemeistert werden. Das ist der LPG auch deshalb möglich, weil allen Genossenschaftsbauern klar ist, daß die Landwirtschaft nun einmal vom Wetter abhängig ist und die schönen Tage voll genutzt werden müssen ...

  • Maulbronn protestiert

    Stuttgart (ADN/ND). Gegen die Absicht, auf Maulbronner Gebiet ein Munitionslager anzulegen, haben Stadtverwaltungen und Gemeinderat einmütig Protest erhoben. Sie protestieren ferner gegen das ständige Überfliegen der alten historischen Klosterstadt durch Düsenjäger sowie gegen die regelmäßigen Manöver amerikanischer Truppen in der Nähe der Stadt ...

  • Mit Ketten Kommunistischen Wahlgemeinschaft

    Vier Kandidaten zur Bundestagswahl von SA-Schröders Polizei verhaftet

    Hagen/Bochum (ND). Am Sonnabend wurden die kommunistischen Einzelkandidaten zu den Bundestagswahlen, die bewährten Arbeiterfunktionäre Karl Schabrod, Emil Sander und Albert Stasch, von der Schröder-Polizei verhaftet. Am Mittwoch war bereits der kommunistische Einzelkandidat Josef Schröder aus Bochum ebenfalls seiner Freiheit beraubt worden ...

  • Erwartungen übertroffen

    Karlsruhe (ADN). „Unsere größten Erwartungen sind übertroffen worden. Wir sind stärker geworden, als wir je hofften. Auch die gegen uns gerichtete Diffamierungskampagne kann uns nicht mehr brechen." Das erklärte der katholische Schriftsteller Hans Wirtz (Freiburg), einer der Gründungsmitglieder der Deutschen Friedensunion, am Donnerstagabend auf einer DFU-Wahlkundgebung, in der Karlsruher Stadthalle ...

  • Gegen die atomare Aufrüstung

    Die Wende zu einer erfolgreichen deutschen Friedenspolitik beginnt mit der Verhinderung der atomaren Aufrüstung, mit der Unterstützung jeder Initiative auf eine allgemeine und kontrollierte Abrüstung, mit der Anerkennung der friedlichen Koexistenz zwischen allen Staaten, unabhängig von ihrer Gesellschaftsordnung, ...

  • Parlamentarisch-demokratische Ordnung

    Wir sind für eine volle Wiederherstellung der demokratischen Grundrechte, wie sie ursprünglich im Grundgesetz festgelegt worden sind. Das Grundgesetz und sein Leitsatz: .Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus!' müssen eine uneingeschränkte Geltung bekommen. Eine autoritäre Demokratie, die vom Militärdenken monopolistischer und klerikaler Kreise beherrscht wird, ist entschieden abzulehnen ...

  • Verbrechertummelplatz

    München (ADN). „Sittlichkeitsverbrechen haben seit einiger Zeit alarmierende Ausmaße angenommen", berichtet die „Süddeutsche Zeitung" aus München. Die Isaranlagen und der Englische Garten seien zu einem Tummelplatz von Gewaltverbrechen gewdrden, schreibt das Blatt. Der Chef der Münchner Sittenpolizei -habe sich sogar gezwungen gesehen, eine Pressekonferenz einzuberufen und vor den Sittlichkeitsverbrechern zu warnen ...

  • Weniger Wohnungen

    Bonn (ND-Korr.). Nach statistischen Angaben der westdeutschen Bauwirtschaft ist die Zahl der im „sozialen Wohnungsbau" errichteten Wohnungen im I. Quartal 1961 gegenüber dem gleichen Vorjahrszeitraum um 20 Prozent zurückgegangen. Der „soziale Wohnungsbau" arbeitet mit Bundes- und Landeszuschüssen. Der Bund hatte in diesem Jahr wegen der steigenden Rüstungsausgaben die Mittel für Ausgaben des Wohnungsbaus gekürzt ...

  • Menschenhändler Lemmer am Pranger

    Horst Sindermann überführt Bonn der systematischen Kopf Jägerei

    Berlin (ADN/ND). Der Bonner Spionageminister Lemmer, der noch immer leugnet, daß Bonn Organisator des Menschenhandels ist, wurde am Sonnabend erneut der Lüge überführt. Der Mitarbeiter des Zentralkomitees der SED Horst Sindermann veröffentlichte in einer Sendung des Deutschen Fernsehfunks neues aufschlußreiches Material über Zentralen des Menschenhandels in Westdeutschland nnd Westberlin ...

  • Einladung erneuert

    Horst Sindefmarin schloß seine!~ Beweisführung mit den Worten: »Im übrigen, Herr Lemmer, haben wir Sie eingeladen, vor dem Fernsehfunk der DDR" diese unsere Beweise zu widerlegen. Wenn wir Ihnen einige Ihrer ehemaligen Menschenhändler vor der Kamera vorstellen sollen, dann sind wir jederzeit gern dazu bereit ...

  • Konsultationsstutzpunkte tur Typ I

    Für die LPG, so betonte Walter Ulbricht, geben die Albinshofer Genossenschaftsbauern das große Beispiel, wie man das materielle Interesse bei allen Genossenschaftsbauern weckt durch gute ge-

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  • Die Zeit, in der wir leben,

    wird charakterisiert von geschichtlichen Umwandlungen größten Ausmaßes. Unsere Republik ist ein Teil der großen sozialistischen Kraft, die heute schon die Zukunft der Menschheit bestimmt. Der Flug der „Wostok" durch den Weltenraum beweist das ebenso eindrucksvoll wie die Siege des kubanischen Volkes !m karibischen Raum ...

  • Wie dienen die Bürger der DDR ihrem Friedensstaat am besten

    Der Arbeiter dient seiner Republik und dem Frieden, wenn er sich unablässig um die Steigerung der Produktivität seiner Arbeit bemüht und Produkte hoher Qualität herstellt, wenn er. gewissenhaft mit dem Volkseigentum-umgeht und mit jedem Gramm und Millimeter spart, wenn er sich um die Produktion der tausend kleinen Dinge sorgt, wenn er mithilft, unsere Volkswirtschaft vor Störtätigkeit zu schützen ...

  • Die Siegeszuversicht des Sozialismus

    leitet sich auch in Deutschland von der Tatsache ab, daß der Sozialismus die einzige Gesellschaftsordnung ist, die unserem deutschen Volk den Frieden und die nationale Unabhängigkeit bringt Der Aufbau des Sozialismus in der Deutschen Demokratischen Republik ist dem imperialistischen Westdeutschland schon deswegen überlegen, weil das Volk, frei von Ausbeutung, seine Geschichte selbst bestimmt ...

  • Die besondere Lage

    besteht in Deutschland gegenwärtig darin, daß der deutsche Militarismus sich atomar rüstet, um seine aggressiven, auf die Eroberung fremden Territoriums gerichteten Pläne verwirklichen zu können. v Unsere Aufgabe besteht darin, mit dem Abschluß eines Friedensvertrages und der Umwandlung Westberlins in eine entmilitarisierte neutrale Freie Stadt diese Pläne der Aggression zu durchkreuzen ...

  • Frieden und Sozialismus—unsere Wahl!

    Der Staatsrat der Deutschen Demokratischen Republik hat für den 17. September 1981 zu den Wahlen" der Volksvertretungen in den Gemeinden. Städten und Kreisen aufgerufen. In unseren Dörfern und Städten vollzieht sich das Leben der Bürger und bildet sich das Antlitz unserer Republik. Hier werden die ökonomischen, sozialen und kulturellen Fortschritte errungen ...

Seite 4
  • Humoresken und Moralminiaturen Drei sommerliche Filme in unseren Lichtspieltheatern

    Sommerliche Temperaturen regen im allgemeinen nicht die kritische Denklust an. Dem sucht der Progressfilmvertrieb mit entsprechenden Unterhaltungsfilmen gerecht zu werden. Gelindes Pech für die drei Titel „Urlaub ohne Dich", „Mirko macht alles" und „Die weiße Spange", daß der Sommer sich einigermaßen frostig zurückhält, was die Denklust fördert So müssen sie in Kauf nehmen, ernster genommen zu werden, als sie es vielleicht bezweckten, aber auf keinen Fall unernster, als sie es verdienen ...

  • Pioniere rütteln am Gewissen

    Vorbildliche Aktion einer Oberschule in Berlin-Köpenick

    Vor kurzem empfing der Präsident des Nationalrates der Nationalen Front, Prof. Dr. Dr. Erich Correns, eine Pioniergruppe aus einer Köpenicker Oberschule. Sie brachte eine Wandzeitung folgenden Inhalts mit: Vertreter von drei Generationen äußerten sich zu den Friedensvorschlägen der Sowjetunion und unserer Regierung und bekannten sich für den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland ...

  • Schicksale im Film

    Moskau. Das Moskauer Festival geht seinem Ende zu. Noch fällt es schwer, die Fülle der Eindrücke zu verarbeiten, die sich aus der Gegenüberstellung mit dem Panorama der internationalen Filmproduktion ergeben. In Moskau waren In diesem Jahr 91 Länder und drei internationale Organisationen vertreten. Im Wettbewerb wurden 33 abendfüllende Filme und 50 Kurzfilme gezeigt, und außerhalb der Konkurrenz liefen über 40 Spielfilme ...

  • Wie schön die Erde, ist!

    „Wie schön ist das!" rief ich unwillkürlich aus und bekam einen kleinen Schreck, denn ich sollte ja ständig über den Flugverlauf berichten und mich nicht an den Schönheiten der Natur ergötzen. Da meldete sich auch schon die Erde und bat um weitere Informationen. *Ich höre euch deutlich", anwortete ich ...

  • Wer ist braun ?

    Da ist sie wieder einmal obenauf, die Meute, die Herr Adenauer so gern mit Grußschreiben, Ansprachen und -finanziellen Mitteln unterstützt. Da schüttelt sie wild ihr Bärenfell und stößt ins altgermanische Hörn. Denn man denke sich, Wieland Wagner, der künstlerische Leiter der 'Bayreuther Festspiele, hat sich gestattet, der amerikanischen Negersängerin Grace Bumbry die Rolle der Venus in Wagners „Tannhäuser" zu ...

  • „Fräulein Reisebüro" uraufgeführt

    Rostock (ADN). „Fräulein Reisebüro" ist der Titel einer Operette, die am Freitag im Großen Haus des Volkstheaters Rostock erfolgreich uraufgeführt wurde. Die Musik schrieb der ungarische Komponist Peter Feynes. Autor dieses Musiklustspiels, das von einer Ferienreise nach Varnä mit vielen Verwicklungen handelt, ist Andreas Bauer in Zusammenarbeit mit den beiden ungarischen Librettisten Szenes und Nadashi ...

  • DDR-Bücher in Sao Paulo

    Leipzig (ADN). Auf sechs großen internationalen Veranstaltungen und Messen, außer der traditionellen Buchmesse in Leipzig, wird das Buch aus der DDR durch den Deutschen Buchexport bzw. durchidie Einzelbeteiligung von Verlagen noch im Laufe dieses Jahres vertreten sein. Sao Paulo und Havanna, Zagreb und Belgrad, Frankfurt (Main) und Helsinki sind die nächsten Reisestationen für Bücher aus der DDR ...

  • 10 Jahre Thomas-Müntzer-Ensemble

    Berlin (ND). Am 22. Juli 1961 beging das Thomas-Müntzer-Ensemble des VEB Optima Büromaschinenwerk Erfurt, Träger des Staatspreises für künstlerisches Volksschaffen, sein lOjähriges Bestehen, Das Ensemble, das sich der Freien Deutschen Jugend eng verbunden fühlt, hat in diesen 10 Jahren fast 600 Auftritte hinter sieh gebracht und kann auf viele Reisen im In- und Ausland zurückblicken ...

  • Statistisches Jahrbuch der DDR 1960

    Berlin (ADN/ND). Das Nationsfleinkommen der DDR stieg I960 gegenüber 1959 von 70,4 Milliarden DM auf 73,6 Milliarden DM; in gleichem Zeitraum ist die industrielle Bruttoproduktion um über fünf Milliarden DM angewachsen. Diese beeindruckenden Zahlen und viele andere Ergebnisse der amtlichen Statistik, ...

  • von unserem Sonderkorrespondenten Horst Knietzsch

    So wurde das künstlerische Gesicht der 2. Internationalen Filmfestspiele in Moskau wesentlich durch Filme dieser Thematik bestimmt. Über die DEFA-Filme „"Professor Mamlock" und „Der Fall Gleiwitz" und den jugoslawischen Film „Himmelfahrtskommando" haben wir bereits berichtet. Inzwischen liefen noch drei Filme dieser Art, von denen zwei aus kapitalistischen Ländern kamen ...

  • AUS DEM KULTURLEBEN

    Prager Pantomimen in Erfurt

    Erfurt (ND). Die Pantomimengruppe äes Prager Theaters „Am Geländer" belustigte im Erfurter Schauspielhaus aus Anlaß der von der Internationalen Gartenbauausstellung veranstalteten „Woche der CSSR" ein erwartungsvolles internationales Publikum mit ihrem Erfolgsprogramm .Neun Hüte zu Prag".

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  • Sozialistische Planwirtschaft gibt Werktätigen mehr

    Nun ist aber gerade auf diesem Gebiet der Nachweis der Überlegenheit der sozialistischen Planwirtschaft am einfachsten. Rechnete man nach den Regeln der kapitalistischen Profitwirtschaft, müßte man erwarten, daß der Lebensstandard in unserer Republik etwa nur ein Drittel, allerhöchstens die Hälfte des Lebensstandards der westdeutschen Werktätigen erreichen könnte ...

  • Spaltung brachte schwere Nachteile für DDR

    Träfe die Behauptung von der „annähernd gleichen Struktur" zu, so müßte in den entscheidenden Industriezweigen ein ähnliches Verhältnis, also etwa 1 :3, herrschen. Doch da lassen die Bundesstatistiker den Rias schmählich im Stich. Es zeigt sich nämlich, daß bei den entscheidenden Industriezweigen, von denen die ganze Wirtschaft abhängt, das Verhältnis ein Vielfaches zugunsten der Bundesrepublik beträgt ...

  • Unsere Industrie wächst dennoch schneller

    Die Überlegenheit der sozialistischen Planwirtschaft zeigt sich ganz eindeutig darin, wie auf der Grundlage der gegebenen Ausgangspositionen systematisch und mit großem Erfolg an der Überwindung der Kriegsschäden und der durch die Spaltung hervorgerufenen Disproportionen in unserer Wirtschaft gearbeitet wurde ...

  • Kriegszerstörungen werden weggelogen

    Betrachten wir schön eins nach dem anderen. Zunächst einmal dieses „später". Also bei Kriegsende war auf dem Gebiet der DDR die Wirtschaft wohl vollkommen intakt, nichts war zerstört? Wie seltsam! Dann haben Millionen Menschen von vernichtenden Fliegerangriffen auf die Leuna- und Bunawerke nur geträumt? ...

  • Da hörte man beispielsweise von Experten der Bayrischen Staatsbank:

    .Die Wirtschaftsentwicklung in der Bundesrepublik und in der sogenannten DDR (bei DDR ohne Gänsefüßchen bricht jedem echten Rias-Sprecher glatt die Zunge) wird in der ganzen (?) Welt als geradezu idealer Testfall für die Höherwertigkeit der Marktwirtschaft gegenüber dem zentralwirtschaftlichen System angesehen ...

  • Ruhr gebiet nach Sachsen verlagert?

    Ein kleiner Blick auf dieses „bei Kriegsende" enthüllt schon, auf was für kümmerlichen, kurzen Lügenbeinchen diese Rias-Ente dahinwatschelt. Es gibt nämlich kaum exakte Zahlen über den Stand im Mai 1945. Es gibt aber viele genaue Zahlen, die den Vorkriegsstand von 1936/39 belegen. Und diese genügen für unsere folgende Untersuchung vollkommen ...

  • Was der Kapitalismus nie vermocht hätte

    Unter diesen schweren Bedingungen nach der Spaltung wäre es noch kein schlechtes Zeugnis für die sozialistische Planwirtschaft gewesen, wenn der Anteil unseres Maschinenbaues gegenüber dem westdeutschen um ein Mehrfaches zurückgegangen wäre und beispielsweise heute nur noch ein Viertel oder ein Fünftel betragen würde ...

  • Barbarei des Frühkapitalismus

    Andererseits betrachten wir mit Erschütterung, daß Westdeutschland im vorigen Jahr zugleich mit einem Rekord in der Stahlproduktion den Rekord an tödlichen Unfällen aufstellte. Wir vernehmen voller Abscheu, daß Westdeutschland immer noch mit dem Makel der größten Barbarei des Frühkapitalismus, nämlich der Ausbeutung von Kindern, ...

  • Mal gleiche Startbedingungen angenommen

    Was meinen die scharfsinnigen Leute" der Bayrischen Staatsbank wohl, wo wir heute stünden, wenn die Ausgangsposition nicht einmal besser für die DDR und schlechter für Westdeutschland, sondern ganz einfach gleich gewesen wäre? Wenn wir beispielsweise 1945 etwa 30 Hochöfen und Westdeutschland nur 90 gehabt ...

  • Die Quelle unserer Erfolge

    Man muß gerecht sein. Außer einer üblen Truppe kalter Krieger, die über alle möglichen Rundfunksender und Zeitungen täglich der westdeutschen Bevölkerung den' gröbsten Unsinn vorsetzt, gibt es selbstverständlich auch westdeutsche, Bürger, die trotz ihrer Ablehnung unserer 'sozialistischen Revolution ...

  • Aus der großen Erfolgsbilanz unserer sozialistischen Planwirtschaft / Von Walter Florath

    Jahrelang haben westdeutsche Zeitun- •* gen und Westberliner Frontstadtsender in die Welt posaunt, daß aus der Wirtschaft der DDR niemals etwas werden könne und daß sie unvermeidlich zusammenbrechen müsse. Die ständig wachsende Industrieproduktion, der sicher zunehmende Wohlstand der Werktätigen und die Anerkennung, die Fachleute aus aller Welt auf der Leipziger Messe dem Leistungsstand unserer Industrie zollten, waren stärker als alle Lügen ...

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  • Bringt der Friedensvertrag wirklich Frieden?

    Richtig, die Hauptsache ist, daß Frieden bleibt. Darum Friedensvertrag! Das ist sein Zweck. Wir dringen gerade deshalb so sehr auf einen Friedensvertrag, weil es brennend notwendig geworden ist, den Frieden zu festigen. Wieso ist der Friede gefährdet? Die Gefahr wird täglich größer durch die Schuld des westdeutschen Militarismus ...

  • Gemeinsam mit" der Friedensbewegung

    Kirchenpräsident D. Martin Niemöller für Frieden, Verständigung und gesellschaftlichen Fortschritt

    Berlin (ND/ADN). Vor über 130 Pfarrern aus dem Bezirk Leipzig sprach am Freitagabend im Hotel „Astoria" der hessische Kirchenpräsident D. Martin Niemöller, der sich gegenwärtig auf einer Vortragsreise durch die DDR befindet. Er berichtete über seine Eindrücke von der 4. AUchristlichen Friedensversammlung in Prag, die ihn außerordentlich stark beeindruckt habe ...

  • Das ist eine grobe Entstellung

    In dem Programm heißt es: „Die westdeutschen Militaristen und Atomkrieger weigern sich, die Friedensvorschläge sachlich zu prüfen, und kündigen im Falle des Abschlusses eines Friedensvertrages mit der Deutschen Demokratischen Republik verstärkte Störmaßnahmen im Handel mit der DDR an. Diese Machenschaften der Bonner kalten Krieger erfordern von uns noch größere Anstrengungen, um alle Zweige unserer Volkswirtschaft störfrei zu machen ...

  • Bonn ist auf dem Holzweg

    Für midi als Arbeiter war es nie schwer, mich zu entscheiden, wohin ich gehöre. Jetzt, wo es darum geht, nach 16 Jahren endlich einen Friedensvertrag abzuschließen, der unter die unrühmliche Vergangenheit Deutschlands einen Schlußstrich zieht, möchte ich zu dem, was mich besonders bewegt, einiges sagen ...

  • Neues Wohnzentrum in Eisenach

    430 Wohnungen bisher an neue Mieter übergeben

    Eisenach (ADN/ND). In dem im nordwestlichen Teil der Stadt Eisenach entstehenden Wohnzentrum wurden bisher 430 Wohnungen zumeist an Arbeiterfamilien übergeben. Dieser neue Stadtteil, der bis 1965 über 1000 Wohnungen verfügen wird, erhält gleichzeitig auch alle anderen Einrichtungen wie Geschäfte usw ...

  • In der DDR hungert keiner

    In Naumburg, wo wir unseren Urlaub verbrachten, hörten wir im Rundfunk die Erklärung des Vorsitzenden des Staatsrates, Herrn Ulbricht, zum Friedensplan des deutschen Volkes. Auch wir Bürger der Bundesrepublik wünschen den Friedensvertrag. Der Größenwahn einiger deutscher Faschisten und Militaristen nimmt immer mehr zu ...

  • Lagerhaus für Fährbahnhof

    Bergen (Rügen) (ADN). Nahe dem Saßnitzer Fährbahnhof wird noch in diesem Jahr ein modernes Lagerhaus — das erste Gebäude für einen künftigen großen Versorgungsstützpunkt der Mitropa' — seiner Bestimmung übergeben. Es ist mit Lastenaufzügen, Kühlanlagen und technischen Transportmitteln ausgestattet Rohbaufertig ...

  • Der richtige Weg

    Wir sind in unserer Brigade acht Frauen, und ich kann sagen, wir alle haben den Wunsch, daß Deutschland noch in diesem Jahr einen Friedensvertrag erhält. Die Jahre nach 1945 haben uns bewiesen, daß es in unserer Republik ständig vorwärtsgeht. Betrachten wir nur die Möglichkeiten, die meinen Kindern und allen anderen -iungen Menschen durch unsere Republik gegeben werden, dann wissen wir ...

  • Wir rufen alle Mitarbeiter des sozialistischen Handels

    auf, mit uns gemeinsam den sozialistischen Wettbewerb auf dem Gebiet der freundlichen Bedienung-und bedarfsgerechten Versorgung zur wirksamen Unterstützung: der Vorbereitung der Kommunalwahlen und des im Jahre 1961 noch abzuschließenden Friedensvertrages mit ebenso konkreten Methoden und Zielsetzungen zu führen ...

  • 2. Ein gut spezialisiertes Handelsnetz

    Auf der Grundlage des Planes Neue Technik und der Beschlüsse der örtlichen Staatsorgane wird das Handelsnetz im Versorgungsgebiet der HO Wismut spezialisiert. Nach dem Beispiel von Ronneburg wird die Spezialisierung in den Städten Weida und Aue durchgeführt. Noch in diesem Jahr werden 84 Industriewaren-, 32 Lebensmittelgeschäfte und 8 Gaststätten so umgestaltet, daß sie den Erfordernissen eines modernen und kulturvollen Handels entsprechen ...

  • Stolz auf unser Werk

    Wenn ich unseren neuen Kuhstall mit den 104 Kühen und der Pipelinemejkanlage sehe, spüre ich einen großen Stolz über das gelungene Werk. Wir haben das geschaffen mit dem Ziel, unserer Bevölkerung eine Grundlage zu einer guten Versorgung zu geben. Durch unser tägliches Friedenswerk wollen wir zeigen, wer auf dem richtigen Wege ist ...

  • 9. Weniger Bruch und Schwund

    Gleichzeitig wird allen Verlustquellen im Handel der Kampf angesagt Wenn alle Mitarbeiter das sozialistische Eigentum achten und schützen, ist es möglich, den Bruch, Schwund und Warenverderb gegenüber 1960 um mindestens 25 Prozent zu senken. Über die planmäßige Kostensenkung hinaus werden 126 000 DM eingespart ...

  • Wir sind im Recht

    Völkerrechtlich hat das deutsche Volk schon längst Anspruch auf den Friedensvertrag, denn wir warten bereits 16 Jahre darauf. Da die Gefahren aus Westdeutschland sehr groß sind, muß er unbedingt noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Ein anderer Weg ist logisch undenkbar. Die Vernunft muß siegen. Willy Mahle, Dessau ...

  • 6. Höhere Gaststättenkultur

    Die Kollektive der HO Wismut streben an, bis Jahresende den Anteil der Speisen am Gaststättenumsatz (ohne Werkküchenessen) auf 40 Prozent zu erhöhen. In allen Schächten und Werken des Wismutbergbaus werden kulturvolle Betriebsgaststätten eingerichtet, die eine differenzierte /Morgen-, Mittags- und Abendkost verabreichen ...

  • 7. Bedürfnisse der Käufer bestimmen die Geschäftszeit

    In mindestens 60 Prozent aller Verkaufsstellen werden genaue Arbeitsstudien durchgeführt mit dem Ziel, die Arbeitszeit rationell auszunutzen, Überstunden zu beseitigen und — unter Federführung der örtlichen Räte — die Ladenöffnungszeiten überall mit den Bedürfnissen der Bevölkerung in Einklang zu bringen ...

  • 3. Schnellerer Warenumschlag

    Hand in Hand mit der Spezialisierung des Handelsnetzes werden die Warensortimente sinnvoll konzentriert. Der Schematismus in der Verteilung des Warenfonds wird überwunden, die Warenbestände verringern sich um rund 4 Millionen DM. Die so erschlossenen Warenreserven kommen der Versorgung der Bevölkerung zusute ...

  • 5. Moderne Verkaufsmethoden

    Bis zum Jahresende wird es im Bereich der HO Wismut 234 Lebensmittel-, 176 Industriewarenläden und 53 Gaststätten mit Selbst- oder Teilselbstbedienung geben. In weiteren 185 Verkaufsstellen werden moderne Vorauswahlmethoden eingeführt, so zum Beispiel für Konfektion, Schuhe, Kurzwaren und andere Branchen ...

  • 9 Wahltrümpfe der HO Wismut

    ...

  • 1. Freundliche Bedienung — bedarfsgerechte Versorgung

    Alle Kollektive nehmen am sozialistischen Wettbewerb teil. Es kommt besonders darauf an, gemeinsam mit der Bevölkerung alle vermeidbaren Mängel in der Versorgung mit den wichtigsten NaH- rungsmitteln und Waren des täglichen Bedarfs zu überwinden.

  • Setzen wir alle unsere Kräfte zur bestmöglichen Versorgung der Bevölkerung ein;

    dann tragen wir auch dazu bei, daß die am "7. September 1961 stattfindenden Wahlen zu einem überwältigenden Bekenntnis der Bevölkerung der Deutschen Demokratischen Republik zu ihrem Staat der Arbeiter und Bauern und damit zum Frieden werden!

  • 8. Strengste Sparsamkeit

    Die Mitarbeiter der HO Wismut setzen sich das Ziel, durch neue rationelle Arbeitsmethoden bis Jahresende 290 000 DM dem Siebenjahrplanfonds und 47 500 DM dem Konto junger Sozialisten zuzuführen.

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  • Zement — größter Aktivposten

    „Was Slask mit Kohle und Stahl, Rzeszöw mit seinem Schwefel und Erdgas, Legnica mit Kupfer für den polnischen Aufbau bedeuten, das etwa stellt Lublin mit seinem Zement dar", sagt uns der Technische Direktor des Zementwerkes in Chelm, Ingenieur Jerzy Perschke. Pausenlos pendeln zwischen dem hochmodernen Chelmer Werk und seinem Schwesterbetrieb in Rejowiec die Eisenbahnzüge mit Kalk und Mergel ...

  • Bonn schaut vergeblich nach Freunden aus Von Wolfgang Dohnert, Rangun

    C ingehend wie nie zuvor wird in diesen ^ Togen in politischen Kreisen und in der »resse Burmas die Deutschlandfrage und leren Kern, der Friedensvertrag und die .ösung des Westberlinproblems, erörtert. Es vergeht kein Tag, da nicht in den einflußeichen Zeitungen Artikel und Kommentare jber den einen oder anderen Aspekt des sowjetischen Memorandums und der Vorschläge und Ansichten der DDR erscheinen ...

  • Hitlers Erben — reale Gefahr

    Polen über Rehabilitierung der SS-Mörder durch den Bundestag empört

    Warschau (ND-Korr.). Der Sekretär des polnischen Verbandes der Kämpfer für Freiheit und Demokratie (Spowid), Genosse Jerzy Kowalski, erklärte unserem Korrespondenten in Warschau: „Der Beschluß des Bundestages vom 29. Juni, der die Renten für führende Funktionäre des dritten Reiches erhöht und Pensionen nun auch für Mitglieder der einstigen SS-Formationen bewilligt, ist ein neues Beispiel dafür, wie Bonn die Verbrecher des Hitler-Regimes rehabilitiert ...

  • Tunesien steht nicht allein

    Präsident Burgiba hat am Sonnabend der Sowjetunion und der VAR dafür gedankt, daß die Vertreter der beiden Länder im Sicherheitsrat den gerechten Kampf des tunesischen Volkes gegen die französische Aggression unterstützt haben. Burgiba sagte ferner: „Wir haben mit Bedauern festgestellt, daß Großbritannien und die Vereinigten Staaten eine Haltung annehmen, die sich weitgehend der Haltung Frankreichs anpaßt ...

  • Weltforum der Jugend

    Anliegen der FDJ-Delegation: Deutschen Friedensplan erläutern

    Berlin» (ND). Am Sonnabend verabschiedete das Nationale Vorbereitende Komitee der DDR die Delegation der F,DJ zum Weltforum der Jugend, das am Dienstag im bekannten Säulensaal des Gewerkschaftshauses in Moskau seine Beratungen eröffnen wird. Der 15köpfigen Delegation unter Leitung des 1. Sekretärs des Zentralrats der FDJ und Mitglied des Staatsrates, Horst Schumann, gehören u ...

  • Was sagen die Tatsachen?

    „Demonstrationen" dagegen werden-anscheinend dort gesucht, wo man — ähnlich wie auf dem Gebiet der unbemannten Sputniks — eine noch nicht erreichte höhere Qualität der wissenschaftlichen Erkenntnis und Leistung durch die Zahl einfacherer und kleinerer Abschüsse zu kompensieren gedenkt. Tatsächlich bemühte sich ja die Adenauer-Presse, naiven Gemütern einzureden, es stehe bei den Sputniks 24 ■ 7 und in der bemannten Raumfahrt nunmehr 2 :1 für diev USA ...

  • Vorsprung nicht einzuholen

    Trotz dieser eindeutigen Tatsachen und Schlußfolgerungen prahlt „Die Welt", es sei Jetzt „nur eine Frage der Zeit", bis die Sowjetunion von den USA eingeholt und überholt sei. „Die Spanne zwischen Spitzenreiter und Verfolger hat sich durch Grissoms Flug weiter verringert".^ Amerikanische.Fachleute beurteilen das nüchterner ...

  • Lublins große Wandlung

    A m Stadthaus In Chelm, der östlichsten ■"• Kreisstadt der Wojewodschaft Lublin, lesen wir in steinernen Lettern, daß vom 21. bis 30. Juli 1944 hier das Polnische Komitee der Nationalen Befreiung, Vorläufer der Provisorischen Regierung in Lublin, seinen Sitz hatte. Wenige Straßenzüge entfernt, auf dem Hofe der Lubelskastraße 56, hat das einst unscheinbare Landstädtchen eine zweite Stätte von nationaler Bedeutung ...

  • Wunschträume wurden wahr

    Vertreter der 6000 Beschäftigten des Autowerkes .erläuterten uns an einer Grafik, daß die Arbeitsproduktivität seit 1/57 um das Dreieinhalbfache gesteigert und die Produktionskosten uni über die Hälfte gesenkt werden konnten. Hauptdirektor Wladyslaw Kwiatkowski betont, daß zu Beginn der Arbeit im Werk viele Schwierigkeiten überwunden werden mußten ...

  • Handeln bevor die Panzer rollen

    Offener Brief aus Coventry an Macmillan

    Coventry (ADN). Der Gewerkschaftsrat der im zweiten Weltkrieg von Nazibomben schwer zerstörten Stadt Coventry hat in einem offenen Brief an Ministerpräsident Macmillan den Plan zur Verlegung westdeutscher Einheiten auf britisches Territorium mit aller Entschiedenheit verurteilt. Der Rat verweist auf ...

  • Prof. Kiirella empfing Parlamentarier Italiens

    Berlin (ND). Der Kandidat des Politbüros des ZK und Mitglied der Volkskammer Prof. Alfred Kurella gab gestern in Berlin im Beisein weiterer Mitglieder der SED-Fraktion der Volkskammer zu Ehren einer am Sonnabend zu einem Besuch in der DDR eingetroffenen italienischen Parlamentarierdelegation ein Essen ...

  • Unser Glückwunsch für Grissom

    Für den erfolgreichen Start gebührt den amerikanischen Wissenschaftlern und Technikern, für das Bestehen des Versuches vor allem Grissom selbst Anerkennung. Letzteres um so mehr, als bereits vor dem Start mitgeteilt worden war, das zweite Experiment werde „noch gefahrvoller" sein als das erste. In der ...

  • Heroischer tunesischer Widerstand

    Erhebliche Rückschläge für die Aggressoren / Burgiba dankt UdSSR N. S. Chruschtschow: Sowjetunion hält Hilfe für junge Staaten für ihre Pflicht

    Tunis / Moskau / Paris (ADN). Der heldenhafte Widerstand des von den französischen Kolonialimperialisten heimtückisch überfallenen tunesischen Volkes verstärkt sich stündlich. Nach einer Meldung von Radio Tunis haben die französischen Truppen in den Abendstunden des Samstags erhebliche Rückschläge erlitten ...

  • RSFSR: Produktion stieg um 8 Prozent

    Moskau (ADN/ND). Die Industriebetriebe der RSFSR haben den Plan für die Buttoproduktion im ersten Halbjahr 1961 mit 102 Prozent erfüllt und damit die Produktion gegenüber der Vergleichszeit des. vorigen Jahres um 8 Prozent erhöht. Im einzelnen beträgt die Produktionssteigerung; bei Roheisen 700000 'Tonnen; bei Stahl 1,7 Millionen Tonnen, bei Walzgut 1 Million Tonnen und bei Eisenerz über 1,8 Millionen Tonnen ...

  • Westpresse auf Dummenfang

    Weniger positiv muß man beurteilen, was unter dem Zeichen der bankrotten Politik der Stärke manche westdeutsche und Westberliner Zeitungen aus dem Flug Grissoms zu machen suchen. So schreibt z. B. „Die Welt": „Wie schon vor fast vier Jahren, als der erste, noch lächerlich primitive (!) Erdsatellit startete, zeigt sich jetzt wiederum, daß die Sowjets die Demonstration suchen, während die Amerikaner auf eine solide wissenschaftlichtechnische Breitenarbeit bauen ...

  • Im Hintergrund: Die NATO und Bonn

    Am Freitag erklärte ein offizieller Sprecher des französischen Außenministeriums unverblümt, Bizerta sei zwar ein französischer Stützpunkt, unterstehe aber der NATO. Die mit dem Aggressor solidarische Haltung Bonns wird durch eine Äußerung der Kölner „Deutschen Zeitung" vom Sonnabend unterstrichen: „Burgibas Herausforderung an Frankreich stellt die Abwehrkraft Frankreichs und damit zugleich die Verteidigungsbereitschaft des Nordatlantikpakts auf die Probe ...

  • Maidanek bleibt Mahnung

    Für die Wandlung seiner Lubliner Heimat hat Genosse Dabek schon vor dem Sieg der7Volksmacht, in den Reihen der Partisanen, Großes geleistet. Er war auch dabei, als sich die Häftlinge des KZ Maidanek bei Lublin zum Widerstand gegen die SS-Henker erhoben. Fast zwei Millionen Opfer brachten hier die faschistischen Bestien um ...

  • Freilassung Ben Bellas gefordert

    Lugrin (ADN). Der algerische Delegationsleiter und stellvertretende Ministerpräsident der Provisorischen Algerischen Regierung, Krim Belkacem, hat am Freitag bei den (Verhandlungen in Lugrin die sofortige Freilassung Ben Bellas und vier anderer FLN-Führer gefordert. Die Inhaftierten waren Im Jahre, 1957 vpn den Franzosen auf dem Flug von Rabat nach Tunis zur Landung in Algerien gezwungen und gefangengenommen worden ...

  • Chinas Vizepremier: Friedensvertrag dringlich

    Peking (ADN-Korr.). Für den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland entsprechend dem Vorschlag der Sowjetunion sprachen sich am Sonnabend auf einem Empfang in der polnischen Botschaft in Peking anläßlich des 17. Jahrestages der nationalen Befreiung Polens der stellvertretende chinesische Ministerpräsident Lu Ting-ji und der polnische Botschafter Knothe aus ...

  • Gagarin Ehrengast auf Festempfang

    Warschau (ADN). Juri Gagarin ist nach einem Besuch in Zielona Göra mit einer Sondermaschine am Samstagabend wieder in Warschau eingetroffen. Wenig später sprach er im Warschauer Fernsehen und war anschließend Ehrengast auf einem Empfang, den der Vorsitzende des Ministerrates der Volksrepulik Polen, Jozef Cyrankiewicz, anläßlich des 17 ...

  • Nkrumah bei Breshnew \

    Moskau (ADN). Der Präsident Ghanas, Dr. Kwame Nkrumah, traf am Sonnabend mit dem Vorsitzenden des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR, Leonid Breshnew, und dem Ersten Stellverteter des Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR Anastas Mikojan im Kreml zu einer Aussprache zusammen. An dem Gespräch nahmen weitere Staatsmänner der UdSSR sowie führende Politiker Ghanas teil ...

  • Miettunen auf neutralem Kurs

    Helsinki (ADN-Korr.). „Die Regierung setzt die Außenpolitik ihres Vorgängers fort. Ihr zentrales Ziel ist die Förderung der friedlichen Entwicklung und die Aufrechterhaltung guter und vertrauensvoller Beziehungen zu allen Ländern, besonders zu unseren Nachbarländern", heißt es im Regierungsprogramm der Regierung Miettunen, das am Freitag veröffentlicht wurde ...

  • Irak bleibt in der Liga

    Bagdad (ADN). Die irakische Regierung betrachte die Entscheidung der Arabischen Liga, Kuweit als Mitglied aufzunehmen, als null und nichtig, gab am Freitag Radio Bagdad bekannt. Kuweit sei ein unteilbarer Bestandteil des Iraks. Gleichzeitig wurde in Bagdad jedoch bekanntgegeben, daß Irak trotz des Aufnahmebeschlusses in der Liga bleiben wird ...

  • Aufblühendes Zentrum

    Das vieltürmige Lublin, Zentrum der gleichnamigen Wojewodschaft, ist nach Beseitigung der schweren faschistischen Zerstörungen heute eine blühende Stadt. Ihre Einwohnerzahl, die sich jetzt auf 186 000 beläuft, hat sich gegenüber 1944 fast verdoppelt.

  • Kurzatmiger „Discoverer"

    Vandenberg (ADN). Die USA-Luftstreitkräfte starteten am Freitag in Vandenberg (Kalifornien) einen „Discoverer"-Satelliten. Der Satellit wurde jedoch 60 Sekunden nach dem Start durch Fernzündung zerstört.

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  • DDR führt in sechs von acht Disziplinen

    Erster Durchgang bei den VII. Weltmeisterschaften im Kanu-Slalom auf der Roten Weißeritz

    Von unseren Berichterstattern Hans Allmert und Horst Richter Bei trübem, regnerischem Wetter begannen am Sonnabend im Rabenauer Grund in der Nähe von Dresden auf der Roten Weißeritz die VII. Weltmeisterschaften im Kanu-Slalom. Eine Stunde vor Beginn der Wettkämpfe noch als harmloses Bächlein dahinplätschernd, ...

  • Der Ärger des Artur Richter

    Dieser Tage erhielten wir einen interessanten Brief. Der 72jährige Artur Richter, den der Krieg in eine Kreisstadt in der Mark verschlug, war unlängst nach langen Jahren wieder einmal nach Berlin 'gefahren. Er schrieb: „In meinem Alter ist man schon nicht mehr so rüstig, daß man öfter lange Ausflüge machen kann ...

  • Nach 6610 Metern platzte die Lüge Schmierfinken sollten nützliche Arbeit leisten / Streif zug durch Berliner Gaststätten iZone^-Versorgnng| IZoncß-Versorgiingj immer chaotischer | 1

    Das prophezeite vor wenigen Tagen der „Kurier". Entstanden ist diese Nachricht an einem Schreibtisch im Hause Manfred-von- Richthofen-Straße 2 in Tempelhof Zwischen diesem Schreibtisch und — um ein Beispiel von sehr vielen zu wählen — der HO-Gaststätte „Zur U-Bahn" in der Schönhauser Allee liegen 6610 m Luftlinie oder auch zwölf U-Bahnstationen ...

  • Zwischen Riviera und Bammelecke

    „Sind Sie bereit" — „Los!", wird heute um 13.15 Uhr das Startsignal für die schlanken Boote auf der Grünauer Regattastrecke lauten. Spannende Kämpfe mit Ruderern der Weltklasse nehmen ihren Lauf. Von den Tribünen und den Uferrändern branden Anfeuerungsrufe den Sportlern entgegen. Hurrarufe und Beifall für den Sieger, Jedes Jahr zieht die „Große Grünauer" Tausende Berliner an ...

  • Kuhweide Europameister im Firln-Dinghi

    Walter Gärtner (DDR) belegte guten dritten Platz

    Von unserem Berichterstatter Dieter wale s legte und damit die Bronzemedaille eroberte. Nachdem der Rostocker Schlosser am Freitagnachmittag die sechste und vorletzte Wettfahrt mit einem glänzenden Sieg beendet und damit in der Gesamtwertung die Führung übernommen hatte, rechnete man allgemein mit einem harten Duell zwischen Gärtner und Kuhweide, zumal die Führung Gärtners nur knappe 32 Punkte betrug ...

  • Marstall wird moderne Bibliothek

    Junge Architekten projektieren Bücherei / Vortragssaal in der Breiten Straße

    Als Klubhaus der Studenten wird der Hauptflügel des ehemaligen Marstalles am Marx-Engels-Platz in Berlin hergerichtet werden, der mit seiner Nordwestfront und zusammen mit dem Gebäude des Staatsrates die südliche Begrenzung des Zentralen Platzes bilden wird. Die anderen Gebäudeteile des Marstalles werden der Berliner Stadtbibliothek ...

  • Neun Weltmeistertitel am ersten Tag

    Begrüßung durch den Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates Paul Scholz

    Von unserem Berichterstatter Herbert Günther Änderung mehr geben wird. Mit vier Titeln bei den Männern und fünf bei den Frauen kam unsere Mannschaft auf dieselbe Titelzahl wie in Krakow in den gleichen Wettbewerben. Drei Titel fielen an Helga Wischer. Sie beherrschte mit ihrer bestechenden Wurfsicherheit die Zielwerfen souverän ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    Am 26. Juli um 17 Uhr spricht in der Bildungsstätte der Bezirksleitung Berjlin, Französische Straße 35/39, Genosse Friedrich JEbert, Oberbürgermeister von Berlin und Mitglied des Politbüros des ZK, über das Thema: „Mit dem Friedensvertrag zu Frieden und Einheit der Nation. Mit dem Sozialismus zum Glück des Volkes ...

  • Fleißige Pankower Aufbauhelfer

    56 von 65 Pankower Wirkungsbereichsausschüssen beteiligen sich am Wettbewerb um die besten Ergebnisse im Nationalen Aufbauwerk 1961. Bisher haben Sich insgesamt 17 308 Pankower Aufbauhelfer mit freiwilligen Arbeitsleistungen am NAW im Stadtbezirk beteiligt. Das sind fast 600 freiwillige Aufbauhelfer mehr als bis zum gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres, in dem der Stadtbezirk ' Pankow bekanntlich als bester Berliner Stadtbezirk im NAW ausgezeichnet wurde ...

  • MOSAIK DES TAGES

    Die FreiHchtveranstaUimgen „Heiße Sonne — heiße Rhythmen" werden morgen von den Freilichtbühnen Weißensee und Friedrichshain in den Klub der Jugend und Sportler verlegt. Blumen- und Kartengrüße sowie kleine Geschenke für den von der Adenauer- Justiz widerrechtlich eingekerkerten Patrioten Rudolf Esterle treffen gegenwärtig in großer Zahl in Berlin-Pankow beim Komitee zur Befreiung des DDR-Bürgers ein ...

  • Jugoslawiens Achter siegte

    Am ersten Tag der internationalen Grünauer Ruderregatta erfüllte der jugoslawische Achter aus Split die Erwartungen der Besucher. Er siegte klar in' 6:45,0 min vor dem SC Aufbau Magdeburg (6:49.8) und der Westberliner Renngemeinschaft Berliner RV 1876/ RG Wicking '7.19.7). Die weiteren Sieger des ersten Tages: Zweier o ...

  • ASK 3:3 - Lok 0:3

    Im letzten Vorrundenspiel der Intertoto-Runde im Fußball (Staffel 1) trennten sich in Wien der Wiener AC und der ASK Vorwärts Berlin 3:3. Die Berliner waren in den ersten 45 Minuten überlegen, hielten aber das Tempo nicht durch. Kohle erzielte alle drei Treffer für den ASK. Die letzte Chance im Kampf um den Sieg in der Staffel 4 vergab der SC Lok Leipzig in Wien gegen Vienna durch eine 0:3 (0 :0)-Niederlage ...

  • Festveranstaltung

    zum Revolutionstag des freien Kuba am Montag, dem 24. Juli, um 19.30 Uhr im Haus des Berliner Ensembles am Schiffbauerdamm. Es sprechen das Mitglied des Politbüros des ZK Professor Albert Norden und der Sekretär der Kubanischen Mission Ernesto Castaneda. In einem großen Kulturprogramm tritt das Tanzensemble des kubanischen Nationaltheaters in Havanna unter der Leitung von Ramiro Guerra auf ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetteraussichten für Sonntag: Wechsel von starker Bewölkung und kurzen Auf-' heiterungen, noch einzelne Schauer, kühl. Höchsttemperaturen kaum 20 Grad, tiefste' Nachttemperäturen 10 bis 12 Grad. Sonnenaufgang 4.12 Uhr. Sonnenuntergang 20.12 Uhr: Mondaufgang 15.38 Uhr, Monduntergang 0.58 Uhr (am 24. Juli) ...

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Unsere Republik stärken, heißt Frieden sichern Endstation Friedhof Kinderlähmung - Bombengeschäft für Konzerne ( Friedenskampf verstärken Walter Ulbricht an Gamal Abdel Nasser Trennung zwischen Siegern und Besiegten muß aus der Welt geschafft werden Warnung an Ostlandritter Sicherheitsrat gegen französische Aggressoren Hitier-Gefolgsmann Schröder läßt Hitler-Gegner Schabrod verhaften Strauß will die Wehrpflicht verlängern Gluckwunsch für Haile Selassif»
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