23. Aug.

Ausgabe vom 10.06.1961

Seite 1
  • Heute mit Beilage KUNST UND LITERATUR und Funkprogramm

    nicht einfach, all der Schwierigkeiten Herr zu werden, die durch die Verzögerung der Frühjahrsarbeiten als Folge des lang anhaltenden Regens entstanden sind. Und trotzdem! Markkleeberg muß man gesehen und studiert haben, es ist die Universität der sozialistischen Landwirtschaft. Nachdem wir über die ...

  • Laosproblem ist lösbar

    Unterredung mit Harriman / Souvanna Phouma: Wir respektieren nach wie vor Waffenstillstand

    Genf (ADN/ND-Korr.). Der sowjetische Außenminister Andrej Gromyko ist am Donnerstatabend auf dem Luftweee wieder in Genf eingetroffen. Bei seiner Ankunft safte er, wenn alle Konferenzteilnehmer den gleichen Wunsch hätten, könne eine Lösung des Laosproblems erreicht werden. Am Freitag sind die Außenminister der sozialistischen Länder, die die Delegationen ihrer Staaten auf der internationalen Laoskonferenz leiten, erneut zusammengekommen ...

  • „Handfeste Verschärfung"

    Warum klammern sich die Bonner Störenfriede und Atomkrieger so an Westberlin? Warum widersetzen sie sich allen Vorschlägen, die anomale Lage der Frontstadt zu beseitigen? Wir haben die Gründe dafür wiederholt genannt: Sie wollen Westberlin als einen Spannungsherd erhalten, als einen Zündstoff, der ständig aufs- neue Gefahren für den Frieden heraufbeschwört ...

  • Markkleebergs gute Bilanz

    Minister Reichelt eröffnete die Universität der sozialistischen Landwirtschaft

    Unter starkem Beifall aller Anwesenden begrüßte der Direktor der Ausstellung, Nationalpreisträger Dr. Baumgarten, die Ehrengäste, unter ihnen die Kandidaten des Politbüros Genossen Gerhard-Grüneberg und Paul Fröhlich, den stellvertretenden Vorsitzenden des Staatsrates Hans Rietz, die Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates Dr ...

  • 32 Verdiente Eisenbahner der DDR

    Auszeichnung zum Tag ~äes Deutschen Eisenbahners / Festakt in Berlin

    Berlin (ND). Am Freitag, dem 9. Juni, zeichnete der Minister für Verkehrswesen, Dipl.-Ing. Erwin Kramer, auf einer Festveranstaltung im Berlinerfientralen Klub der Jugend und der Sportler 32 Eisenbahner für hervorragende Leistungen beim Aufbau des sozialistischen Verkehrswesen mit dem staatlichen Ehrentitel „Verdienter Eisenbahner der DDR" aus ...

  • Energische Hilfe für Bezirk Erfurt

    Erfurt. Nachdem sich der Ministerrat am Donnerstag über die Auswirkungen des Unwetters und die örtlichen Maßnahmen zu ihrer Überwindung informiert hatte, trafen Freitag früh die Beauftragten der einzelnen Fachministerien und des Zentralkomitees in Erfurt ein, um die staatliche Hilfe unverzüglich zu organisieren ...

  • Die Bauernakademie

    Heute öffnet die 9. Landwirtschaftsausstellung in Leipzig-Markkleeberg iHre'Tore. Schon im vergangenen Janr bezeichnete Walter Ulbricht Markkleeberg als die wissenschaftlich tiöchststehende Lehrschau auf dem Gebiet der Landwirtschaft, die es je in Deutschland gab. Wer die Landwirtschaftsausstellung schon in den vergangenen Jahren besucht hat, fährt mit hohen Erwartungen nach Leipzig ...

  • Englische Gäste

    Leipzig (ND). Unter den ausländischen Gästen, die zum Besuch der 9. Landwirtschaftsausstellung in Markkleeberg eingetroffen sind, befinden sich auch namhafte englische Persönlichkeiten. Bisher sind in Leipzig eingetroffen: Captain John M. Rayner, Vizepräsident der National Farmers-Union; Sir Leslie Plummer, stellvertretender Vorsitzender des Ost-West-Handelskomitees; Mr ...

  • Adenauer: Schluß mit dem Sportverkehr!

    Bonn (ND/ADN). Den Abbruch allen Sportverkehrs zwischen den beiden deutschen Staaten förderte Westzonenkanzler Adenauer am Donnerstag vor führenden westdeutschen Sportjournalisten, die zu einem zweitägigen „Informationsbesuch" in Bonn weilten. „Ich bin der Meinung, daß kein (west-)deutscher Sportler ...

  • Richard Gyptner bei Wladyslaw Gomulka

    Warschau (ADN-Korr.). 'Der Erste Sekretär des ZK der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei und Mitglied des Staatsrates der Volksrepublik Polen, Wladyslaw Gomulka, empfing am Freitag den Botschafter der DDR in Warschau, Richard Gyptner. Die freundschaftliche Unterredung wurde im Geiste der traditionellen Kampfgemeinschaft zwischen der deutschen und polnischen Arbeiterbewegung geführt ...

  • Liu Schao-tschi empfing Botschafter Hegen

    Peking (ADN). Der Botschafter der Deutschen Demokratischen Republik in der Volksrepublik China, Josef Hegen, stattete am Freitag dem Vorsitzenden der Volksrepublik China, Liu Schao-tschi, seinen Antrittsbesuch ab. Botschafter Hegen überbrachte herzliche Grüße des Vorsitzenden des' Staatsrates der DDR und Ersten Sekretär des ZK der SED, Walter Ulbricht ...

  • Carlo Schmid (SPD) rechnet mit Verlust von 15 Bundestagssitzen an die DFU

    Bemerkenswertes Eingeständnis der rechten SPD-Führung

    Berlin (ND). Mit dem Verlust von 15 Sitzen an die Deutsche Friedensunion (DFU) rechnet das Mitglied der SPD- Regierungsmannschaft Carlo Schmid bei den bevorstehenden Wahlen, für den neuen (vierten) Bundestag. Einen beträchtlichen Teil der für diese 15 Sitze notwendigen Stimmen würde „die Linke unserer Partei", so erklärte Schmid weiter, „zugunsten der Friedensunion abzweigen" ...

  • Walter Ulbricht beglückwünscht Sukarno

    Berlin (ADN). Der Vorsitzende des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik, Walter Ulbricht, richtete an den Präsidenten der Republik Indonesien, Dr. Sukarno, anläßlich seiiiesea.^Geburtstages ein Glückwunschschreiben und ließ durch den Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DDR in der UdSSR, Rudolf Dölling, ein persönliches Geschenk überreich m ...

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  • Dröscher war nicht der erste und wird nicht der letzte SPD-Abgeordnete sein, der mit uns in der DDR spricht!

    ND-Interview mit Genossen Eduard Götzl

    Di« Begegnung des 1. Sekretärs der Bezirksleitung Frankfurt (Oder) der SED und Volkskammerabgeordneten, Eduard Götzl, mit dem sozialdemokratischen Bundestagsabgeordneten Wilhelm Dröscher steht weiter Im Blickpunkt der deutschen Öffentlichkeit. Nachdem der Sprecher des SPD-Parteivorstandes, Barsig, verschiedentlich ...

  • Courths-Mahler in Bonn

    s,Dies Kind — kein Engel ist so rein!" Unter diesem Motto möchte die Bonner Regierung ein Dementi gelesen wissen, das ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Donnerstag verbreitete. Bestritten wird eine Erklärung der Freiheitskämpfer in Angola, wonach die Bundesrepublik der portugiesischen Armee für deren Einsätze gegen die angolesischen Partisanen 10 000 Maschinengewehre geliefert hat ...

  • An alle Deutschen guten Willens!

    Westdeutschland von schwerbelasteten Nazis und ihren Generalen säubern

    Berlin (ADN). Das ; öffentliche i Leben Westdeutschlands/ von schwerbelasteten Nazis und ihren Generalen zu säubern, haben prominente Persönlichkeiten der DDR in einem Appell an alle Deutschen guten Willens gefordert. Der Appell trägt die Unterschriften von Prof. Dr. Theodor Brugsch, Vorsitzender des Klubs der Kulturschaffenden „Johannes R ...

  • Die Bauernakademie

    (Fortsetzung von Seite I)

    füllung und Überbietung des Volkswirtschaftsplans 1961. begeistert werden können. Wie in jedem Jahr, so werden auch diesmal Tausende Besucher aus Westdeutschland erwartet. Sie lassen es sich trotz des von Strauß und Schröder errichteten eisernen Vorhangs nicht nehmen, diese Lehrschau zu besuchen und sich über den Stand und die hervorragende Zukunft der Bauern in der Deutschen Demokratischen Republik zu informieren ...

  • Chancenlos

    Augenzeugen, die dabei waren,- als Adenauer westdeutsche Sportjournalisten in seinem Bonner Palais empfing, um ihnen mit unverhohlener Deutlichkeit zu erklären, daß ihm und seiner Regierung am gesamtdeutschen Sportverkehr absolut nichts liege, schilderten ihren ersten Eindruck mit den beiden Worten „tiefe ...

  • OTV gegen Atomrüstungspolitik

    Wehner/Brandt/Richter-Gruppe will Einfluß nehmen

    Berlin (ND). Nach Abschluß der Bezirkskonferenzen der westdeutschen Gewerkschaft ÖTV zur Vorbereitung des 4. Gewerkschaftstages der ÖTV, hat der Hauptvorstand jetzt 283 Anträge zum 4. Gewerkschaftstag, der vom 26. Juni bis 1. Juli, ia,< -Westberlin ^stattfindet, .veröffentlicht In diesen Anträgen, kommt die große Sorge zum Ausdruck, die sich die) pTV-Mitglieder über die restaurative und militaristische Entwicklung in Westdeutschland machen ...

  • Auftakt mit Revanchegeschrei

    Hetze gegen Polen / Adenauer und Brandt wollen mitmischen

    Hannover (ADN/ND). Mit einer wüsten Hetze gegen die Volksrepublik Polen ist am Freitag im Alten Rathaus von Hannover ein großer Aufmarsch der revanchistischen „Schlesischen Landsmannschaft" eröffnet worden. Es komme jetzt darauf an, erklärte der Landsmannschaftsvorsitzende und niedersächsische „Vertriebenen"minister Schellhaus, immer wieder die Ansprüche auf Schlesien anzumelden ...

  • Dröscher soll kaltgestellt werden

    Bonn (ADN-Korr.). Der SPD-Bundestagsabgeordnete Wilhelm Dröscher soll politisch kaltgestellt werden. Maßgebliche Kräfte in der Adenauer-Partei und auch in der SPD-Führung bemühen sich darum, ihn aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens der Bundesrepublik auszuschalten. Wie es in Bonn heißt, ist Dröscher „nahegelegt" worden, vorerst an den unter strengster Geheimhaltung reführten Sitzungen des sogenannten Verteidigungsausschusses des Bundestages nicht mehr teilzunehmen ...

  • Bonns Ultras beunruhigt

    Bonn (ADN/ND). Die Enthüllungen des westdeutschen „Parlamentarisch-politischen Pressedienstes", daß hohe Westzonenoffiziere mit dem Putschversuch französischer Generale und- Ultras sympathisierten, haben in der Bundeswehr wie auch bei den NATO-Partnein der Bundesrepublik „zu ernster Beunruhigung^geführt" ...

  • UdSSR zu weiteren Verhandlungen bereit

    Moskau (ADN). Die Sowjetunion sei bereit, jederzeit die Verhandlungen über ein sowjetisch-westdeutsches Kulturabkommen wieder aufzunehmen, sobald die westdeutsche Seite, auf deren Ersuchen die Verhandlungen vorübergehend unterbrochen wurden, damit einverstanden ist. Das wurde einem „Iswestija"-Korrespondenten im Staatlichen Komitee für kulturelle Verbindungen mit dem Ausland der UdSSR erklärt ...

  • Scheringer freigekämpft

    Ingolstadt (ADN/ND). Nach fünf Wochen widerrechtlicher Haft mußte der bekannte Köschinger Landwirt Richard Scheringer am Freitag wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Die Polizeiaktion und die wegen „Fluchtgefahr" erfolgte Verhaftung hatten in Kösching und dem ganzen Landkreis Ingolstadt einen Proteststurm ausgelöst ...

  • Radio Moskau zu den Bonner Provokationen

    Moskau (ADN). Der Moskauer Rundfunk stellt am Donnerstagabend in einem Komrrfentar fest, die Lage in Westberlin habe sich dadurch verschärft, daß der westdeutsche Bundespräsident Lübke dort eingetroffen ist und gleichzeitig sieben Ausschüsse des Bundestages sowie der SPD-Vorstand und die SPD-Parlamentsfraktion in Westberlin tagen ...

  • 100 Jahre Dresdner Zoo Glückwunsch des Zentralkomitees

    Berlin (ND). Anläßlich des 100jährigen Bestehens des Dresdner Zoologischen Gartens übersandte das Zentralkomitee Direktor Dr. Wolfgang Ullrich und dem Kollektiv seiner Mitarbeiter herzliche Glückwünsche. Der Dresdner Zoo nimmt im kulturellgeistigen Leben nicht nur Dresdens, sondern der gesamten DDR einen hervorragenden Platz' ein ...

  • Crossman unterschrieb Protestantrag

    ■ London (ND). Der Vorsitzende der britischen Labour Party, Richard Crossman, hat nunmehr auch den Antrag von über 50 Abgeordneten der Labourfr&ktion unterzeichnet, die die Wiederaufrüstung Westdeutschlands entschieden verurteilen. Dem scharfen Protest der 780 000 Mitglieder zählenden größten britischen ...

  • Konsultationen über Memorandum

    London (ADN-Korr.). Über das Friedensvertrags-Memorandum der Sowjetregierung finden zwischen den Westmächten Konsultationen statt, sagte ein Sprecher des britischen Außenministeriums am Freitag. Außenminister Lord Home begibt sich in der nächsten Woche zu Besprechungen mit der amerikanischen Regierung nach Washington ...

  • Estnische Kirche nicht zum Kirchentag

    Moskau (ADN-Korr.). „Ich werde nicht am Kirchentag in Westberlin teilnehmen. Auch kein anderer Repräsentant der evangelisch-lutheranischen Kirche der Estnischen SSR wird zu diesem Treffen entsandt." Dies erklärte das Oberhaupt der estnischen evangelisch-lutheranischen Kirche, Erzbischof Kijvit, am Freitag in einem Gespräch mit dem Moskauer ADN-Korrespondenten ...

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  • Oberlokführer Gerhard Rabe Eine Lokbrigade der Reservisten / Bereits 131 897 Kilometer ohne Störung gefahren

    Die Petroleumfackel zeichnet '-gespen-' stische Lichter auf die schweißglänzenden Gesichter der beiden fieberhaft arbeitenden Eisenbahner. Mitternacht ist längst vorüber, als Brigadelokführer Gerhard Rabe und sein Heizer Gerhard Ermlich sich anlachen und die Hände-am Lappen abwischen. Sie haben es geschafft! Zu nächtlicher Stunde wechselten sie an ihrer Kohlenstaublokomotive der Baureihe 44 — der größten Güterzuglok der Reichsbahn — einen ganzen Satz Bremsklötze aus ...

  • Der Feldbau nimmt am Wettbewerb teil

    Volkskorrespondenten und Leser schreiben: Wer viel Milch und Fleisch produzieren will, muß vor allem Futter schaffen

    Nach dem Beispiel ihrer Albinshofer Kollegen machten sich auch die Genossenschaftsbauern aus Klein Rbgahn im Landkreis Schwerin Gedanken, wie ihr Produktionsplan für Milch, Fleisch und Eier überboten werden kann. Vor wenigen Tagen setzten sich die Mitglieder der Viehzuchtbrigade gemeinsam mit dem LPG-Vorsitzenden, Genossen Bartels, sowie der Zootechnikerin Offenwanger hin und diskutierten über weitere Reserven ...

  • EHRENTAFEL

    der Verdienten Eisenbahner der DDR.

    B a r t s eh -, Hildegard, Reichsbahn-Untersekretär, Stellwerksmeister im Bahnhof Berlin-Rummelsburg Bernd t, August, Oberlokführer, Brigadelokführer im Bahnbetriebswerk Rostock ; , Burkhardt, Rudolf, Oberlokführer, Brigadelokführer im Bahnbetriebswerk Dresden-Altstadt Fritzseh.e, Richard, Reichsbahn-Unter- '■ selcretär, Stellwerfcsmeister im Rangierbahnhof Leipzig-Wahren Grill, Martha, Eisenbahnerin, Hilfsdreherin im Reichsbahnausbesserungswerk Magdeburg-Salbke H a n d k e , Fritz, ...

  • Dank den Eisenbahnern

    Aus der Grußadresse des Zentralkomitees Das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands beglückwünscht alle Eisenbahnerinnen und Eisenbahner der Deutschen Demokratischen Republik zum „Tag des deutschen Eisenbahners 196t" auf das herzlichste. Tag für Tag haben unsere Eisenbahner alle Kräfte eingesetzt, um die ständig wachsenden Transportanforderungen zu erfüllen ...

  • Wie eine schwerfällige Strecke flüssig wurde

    Sicherheit und Schnelligkeit der Transporte erfordern eine ganz besonders straffe, ja fast militärisch organisierte Leitung. Aber im Eisenbahnwesen unserer Republik gilt auch das Grundgesetz der sozialistischen Demokratie: „Plane mit, arbeite mit, regiere noit!" Ein lebendiges Bild davon vermittelt der Bericht aus dem Leben einer Arbeitsgemeinschaft Schweriner Eisenbahner: Da ist die Strecke ^ Wittenberge—Bad Kleinen ...

  • Mit weniger Loks mehr transportiert

    Heute werden .beide Züge nacheinander von nur einer Lok gezogen, ohne daß dabei auch nur eine Tonne weniger transportiert wird. Eine.ganze Lok mitsamt ihrem Bedienungspersonal ist für andere Aufgaben frei geworden^ und es versteht sich von selbst, daß der Ausnutzungsgrad der Lokomotive bedeutend günstiger geworden ist ...

  • Fachschuldirektoren beraten

    Leipzig (ADN). 71325 Fachschulabsolventen haben in den vergangenen zwei Jahren nach erfolgreichem Studium ihre verantwortungsvolle Tätigkeit in der Volkswirtschaft und auf kulturellem Gebiet aufgenommen. Dies teilte der Staatssekretär für das Hoch- und Fachschulwesen, Dr. Wilhelm Girnus, am Donnerstag auf einer Konferenz der Direktoren der zentral- und bezirksgeleiteten Fachschulen der DDR in Leipzig mit ...

  • 200 Eisenbahner auf Minutenjagd

    Die Männer von den Lokbrigaden steckten sich Bleistift und Notizbuch in die Brusttasche. Bei jeder Fahrt, auf jedem Bahnhof notierten jetzt mindestens 200 Eisenbahner vom Lokpersonal auf die Minute genau: Wann angekommen, wie lange rangiert, wie lange gestanden, wann abgefahren? Sie hatten die Zusammenhänge richtig erkannt: Wenn wir ohne zusätzliche Loks und Arbeitskräfte mehr Güter transportieren, dann machen wir unsere Republik stärker und sichern sie gegen Störaktionen ...

  • Wissenschaftler über Verkehrsprobleme

    Dresden (ND). Die 4. verkehrswissenschaftlichen Tage der Hochschule für Verkehrswesen Dresden fanden am Freitag ihren Abschluß. Die Vorträge und Diskussionen befaßten sich mit der Ent^ Wicklung und Durchsetzung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts im Transport- und Nachrichtenwesen. Im Vordergrund standen dabei u ...

  • Jetzt rollt's schneller und billiger

    Auf den Spuren einer sozialistischen Arbeitsgemeinschaft Schweriner Eisenbahner

    300 000 Werktätige der Deutschen Reichsbahn sorgen unermüdlich dafür, daß die Züge sicher und schnell über die Schienenstränge der Republik rollen und unsere Volkswirtschaft zu einem einheitlichen Ganzen verbinden. Tag und Nacht fließen die Güterströme mit Roh- und Brennstoffen, mit Halbfabrikaten und Lebensmitteln ...

  • Richtkrone über Papierfabrik Schwedt

    Schwedt (Oder) (ND). Die Erbauer des größten und modernsten Karton- und t Papierkombinats Mitteleuropas in Schwedt feierten am Freitag in Anwesenheit zahlreicher Gäste ihr Richtfest. Hervorragenden Anteil an den bisherigen Bauten haben die Arbeiter vom VEM Karl-Marx- Stadt, Kesselbau Neumark, Spezialbau Leipzig, See- and Hafenbau Stralsund sowie vom Spezialbau Magdeburg ...

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  • Komplott mit Strauß

    Aber Richter hat mit diesem Ja nicht nur den Beschluß von Stuttgart preisgegeben, dem er selbst zustimmte, er hat sich auch über alle anderen Gewerkschaftsbeschlüsse fegen die Bonner NATO-Politik hinweggesetzt. In den vergangenen Monaten und Jahren gab es beispielsweise nicht einen einzigen Kongreß der westdeutschen Gewerkschaftsjugend ohne Entschließung oder Erklärung gegen die Wehrpflicht und gegen Kontakte mit der Bundeswehr ...

  • DGB-Führung und Neokolonialismus

    Der DGB-Vorsitzende unterstützt nicht nur den Expansionsdrang Bonns in Richtung Osten. Er betätigt sich ebenso aktiv als ' Helfer der westdeutschen Neokolonialisten. in Hilden erklärte Willi Richter: „Wir Sind bereit, den Völkern in den Entwicklungsländern zu helfen, damit sie Not und Unwissen überwinden, denn das ist Kampf legen den Kommunismus ...

  • • Wessen Wille geschieht?

    Wie sieht es angesichts der Wahrheiten in der Brenner-Rede und in der zitierten Entschließung der IG Metall mit der „gleichen Chance" für alle aus? Will der DGB-Vorsitzende vielleicht behaupten, daß die Millionenmassen der westdeutschen Bevölkerung mit der Abgabe ihres Stimmzettels bei der vergangenen Bundestagswahl den Willen zur atomaren Aufrüstung der Bundesrepublik zum Ausdruck brachten? Den westdeutschen Wählern wurde von der CDU/CSU kein Wort über Atomrüstung gesagt ...

  • Gefahren der Gleichschaltung des DGB

    Die Erklärung Lebers erhellt schlagartig die ungeheure Gefahr, die sich über den westdeutschen Gewerkschaften zusammenzieht. Nachdem es der Monopolbourgeoisie und den Militaristen gelungen Ist, die rechte Führungsspitze der SPD auf NATO-Kriegskurs zu bringen, wollen sie jetzt auch den DGB erobern und gleichschalten ...

  • Rapport bei Brentano

    Im April erschienen Richter, Rosenberg und andere rechte Führer zum Rapport bei Adenauers Außenminister .von Brentano. Sie schlössen mit ihm einen regelrechten Vertrag, wonach „vertrauenswürdige" DGB-Vorstandsmitglieder in die jungen Nationalstaaten reisen sollen, um dort für die westdeutschen Imperialisten Informationen über Möglichkeiten zur sicheren Kapitalanlage (im Bonner Sprachgebrauch „Entwicklungshilfe") einzuholen ...

  • Richters Übergang zum Imperialismus

    Einem „Wirtschaftsbürger" muß man etwae bieten, sagte sich Richter in Hilden. Deshalb versprach er: „Wir werden dafür sorgen, daß die Wachstumsrate der Wirtschaft allen Arbeitnehmern zugute kommt und nicht nur einigen Großverdienern. Die Einkommen der Arbeitnehmer werden sich so erhöhen, daß jedem Wohlstand gesichert ist ...

  • Verteilte Rollen

    Am 8. und 8. Mai tagte in Helmstedt der Bundesvorstand des DGB. Wie sich bald erwies, hatte Richter diese Grenzstädtchen nicht zufällig ausgewählt. Er organisierte hier nämlich eine Propagandafahrt zur Grenze, um anschließend zu fordern, die DDR solle ihre Grenzen „aufmachen" und alle ihre Sicherungsanlagen abbauen ...

  • Richter-Gruppe und NATO-Politik

    Nun werden einige sagen: Das hat Richter mit seiner Erklärung nicht gemeint. Er kann sich doch als DGB-Vorsitzender nicht gegen die mehr als sechs Millionen westdeutschen Gewerkschafter stellen, die Atomwaffen, Aufrüstung und allgemeine Wehrpflicht ablehnen. Außerdem hat er in Hilden zusätzlich betont: i,Im Innersten meines Herzens wünsche ich natürlich eine kontrollierte Abrüstung sowie das Verbot der Atomwaffen und deren Herstellung ...

  • Diversantenchef

    Audi mit Lemmer hat Richter nicht nur die Worte gemein. Er selbst nannte seine Dienste für Adenauers Spionageund Sabotageminister „eine verantwortungsvolle Aufgabe im Interesse der jungen Demokratie". Was meinte Richter damit? Anfang April dieses Jahres vereinbarte er mit Lemmer, daß in Helmstedt noch 1961 weitere elf Lehrgänge für Diversanten gegen die DDR stattfinden ...

  • Verrat der Stuttgarter DGB-Beschlüsse

    Die Wehner-Brandt-Gruppe hat den DQB-Vorsitzenden auf dem Godesberger Parteitag als Mitglied ihrer „Wuhlmannschaft" bestätigen lassen, obwohl er nicht einmal Mitglied des SPD-Parteivorstandes ist. Sicher spielte es bei dieser Entscheidung eine Rolle, daß Richter an der Spitze der größten Massenorganisation der westdeutschen Arbeiter steht ...

  • Leere Versprechungen

    Richter, so in die Enge getrieben, machte damals gute Miene zum bösen Spiel. Der DGB-Vorstand stellte sich an die Spitze der Bewegung - aber nur zu dem Zweck, sie 2u bremsen und aufs tote Gleis zu leiten. Überall ließ Richter plötzlich seine Leute auftreten, die den Gewerkschaftern versprachen, „im geeigneten Moment'1 werde der Bundesvorstand „geeignete Maßnahmen" zur Abwehr der Atomkriegsgefahr ergreifen ...

  • Unterwerfung unter die klerikal-militaristische Diktatur

    Wenn man wie Richter die aggressive Außenpolitik der Imperialisten und ihrer Adenauer-Regierung mit Wort und Tat unterstützt, muß man folgerichtig auch ja zum Bonner Staat und ja zur antidemokratischen, diktatorischen Innenpolitik dieses Staates sagen. Wie sagte doch Richter In Hilden? „Wir leben in einem demokratischen System, das uns zusagt ...

  • Welchen Kurs steuert die rechte DGB-Führutig?

    Am 27. Mai sprach der DGB-Vorsitzende Willi Richter, Mitglied der „Wahlmannschaft" des Kanzlerkandidaten Brandt, auf einer öffentlichen Wahlversammlung der SPD in Hilden. Die kleine Ruhrarbeiterstadt gehört zum Wahlkreis Düsseldorf-Mettmann. Was hatte Richter, der an der Spitze der größten westdeutschen Arbeiterorganisation i steht, den Wählern in Hilden zu sagen? Richter erklärte: „Wir bekennen uns zum Westen und wehren uns gegen den Vorwurf Adenauers, wir seien unzuverlässig ...

  • Fürsprecher der Atomrüstung

    Daß von den innersten Seelenregungeh Richters, mit denen er angeblich die Atomrüstung verabscheut, nichts zu halten ist, das beweist seine Stellung zur Bewegung der westdeutschen Atomkriegsgegner. Als im Frühjahr 1957 die Göttinger 18 ihren Appell gegen die Atomrüstungspläne des Adenauer-Regimes veröffentlichten, enthielt sich Richter <j£r Stimme ...

  • „Wiedervereinigung" ä la Heusinger

    Richter bediente sich in Hilden bei der Begründung seines Ja zur NATO eines Arguments, das bisher vorwiegend in 'den Reden solcher Revanchepolitiker wie Lemmer auftauchte. Nur mit Druck auf die Sowjetunion, so deutete er an, sei eine Wiedervereinigung Deutschlands zu erreichen. NATO und Bundesrepublik seien dazu berufen, die „in der Unfreiheit einer kommunistischen Diktatur lebende Zonenbevölkerung zu befreien" ...

  • Gegen Atomtod, für Friedensvertrag und soziale Sicherheit

    Will die westdeutsche Arbeiterklasse der tödlichen Gefahr entgehen, die ihr von den Bonner Militaristen und deren Parteigängern in der DGB-Führung droht, dann muß sie jetzt ihren Kampf gegen Atomkriegs Vorbereitung und drohende Gleichschaltung des DGB, für Friedensvertrag, Abrüstung und soziale Sicherheit verstärken ...

Seite 5
  • Geheimgesellschaft „John Birch

    a Von George L o h r

    Während die Mehrheit des Obersten ** Gerichts die Kommunistische Partei der USA in Acht und Bann sÄlägt, während die Rassenfanatiker in den Südstaaten die „Freiheitsfahrer" ins Gefängnis werfen, macht sich in den amerikanischen Zeitungen eine neue, sogenannte Geheimorganisation, die,, John-Birch-Gesellschaft", breit, die den atomaren Weltkrieg und den Faschismus befürwortet ...

  • Zusammenschluß der Journalisten Afrikas

    V ürzüch fand in der Hauptstadt der west- •» afrikanischen Republik Mali, Bamako, die erste Konferenz afrikanischer Journalisten statt. Das Treffen, an dem Vertreter der Presse und des Informationswesens zahlreicher Länder des Kontinents teilnahmen, wurde zu einer Manifestation des festen Willens der Journalisten Afrikas, entschieden gegen den Kolonialismus, Imperialismus und Neokolonialismus zu kämpfen und den Aufbau ihrer Staaten nach Kräften zu unterstützen ...

  • Großplatten und „Steiger"

    Es ist selbstverständlich, daß das zweckmäßige und ökonomische Bauen mit weitgehender Typisierung und neuesten Baumethoden, wie der Großblockbauweise und dem Betongußverfahren, gepaart wird. Allein in diesem Jahr sol-, len ja in Bukarest, also in nur einer Stadt Rumäniens, 12 000 Wohnungen übergeben werden, und bis 1965, wo der Sechsjahrplan zu Ende geht, ist für die rumänische Hauptstadt der Bau von etwa 100 000 Wohnungen vorgesehen ...

  • Deutsch-Lateinamerikanische Gesellschaft in der DDR gegründet

    Berlin (ADN/ND). Zum Abschluß der zweitägigen Lateinamerika-Konferenz der Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse in Berlin wurde am Freitag eine „Deutsch-Lateinamerikanische Gesellschaft in der Deutschen Demokratischen Republik" gegründet. Zum Präsidenten der Gesellschaft wurde der Wissenschaftler Prof ...

  • Abgeordnete Boliviens bei Dr. Dieckmann

    Senator Mollinedo: Freundschaftliche Beziehungen werden sich festigen

    Berlin (ADN). Der Präsident der Volkskammer der DDR, Dr. Johannes Dieckmann, empfing am Freitag die am gleichen Tage in Berlin eingetroffene Delegation der Abgeordnetenkammer der Republik Bolivien zu einem freundschaftlichen Gespräch. Dr. Dieckmann hieß die Gäste als Repräsentanten des bolivianischen Volkes herzlich willkommen und sprach die Hoffnung aus, daß auch dieser zweite Besuch einer offiziellen Delegation der Republik Bolivien die Beziehungen zwischen beiden Ländern vertiefen werde ...

  • Zukunft auf Reißbrettern

    Die Mieten sind äußerst niedrig. Eine kleine Gegenüberstellung spricht hier tatsächlich Bände: Im Jahre 1938 betrug die Miete bei keineswegs so komfortablen und schönen Wohnungen etwa ein Drittel des Durchschnittsverdienstes .eines Arbeiters oder Angestellten. Und wurden im Jahre 1955 immerhin noch fünf Prozent des Durchschnittslohns für Mieten gezahlt, so wendet heute ein Arbeiter nur drei Prozent für die Miete auf ...

  • KP der USA kämpft um Legalität

    Gus Hall kündigt Kampagne zum Schutz der Menschenrechte an

    New York (ADN). Der Generalsekretär der KP der USA, Gus Hall, hat auf einer Pressekonferenz in New York entschieden gegen den Beschluß des Obersten Gerichts der USA protestiert, der die Tätigkeit der KP der USA praktisch unmöglich machen soll. Mit diesem Beschluß stellten sich die USA in eine Reihe mit dem faschistischen Spanien, mit Westdeutschland, Portugal und Südkorea, betonte Hall ...

  • Bonner Aufrüstung bedroht den Frieden

    Europäische Konferenz für Abrüstung und Verständigung eröffnet

    Oslo (ADN-Korr./ND). Auf der am Freitag in Oslo eröffneten Konferenz für allgemeine Abrüstung und bessere Verständigung zwischen den europäischen Völkern erklärte^ der britische Labourabgeordnete Driberg in einem Referat, daß durch die Aufrüstung Westdeutschlands die Gefahr eines Konflikts im Herzen Europas heranwachse ...

  • Ein Stadtbummel durch Bukarest

    Machen wir doch einen kleinen Stadtbum"mel. An der Stefan Cel Mare, einer der großen Straßen, über die der zweite Bukarester Ring führen wird, entstehen auf einem Bauabschnitt von fünf .Kilometer Länge Blocks für 11 000 Wohnungen, darunter 15 Hochhäuser. Rund um die Kuppel des neuen Staatszirkus ist ein völlig neues Wohnviertel im Werden ...

  • Was ist ein Mikroraion?

    Wer sich mit rumänischen Architekten über diese Probleme unterhält, wird immer wieder das Wort „Mikroraion" zu hören bekommen. Was hat es damit auf sich? Mikroraions sind Stadtteile, die für 500 bis 10 000 Einwohner gebaut werden und in deren Zentrum alle Versorgungseinrichtungen, wie Geschäfte und Restaurants, aber auch Schulen, Kindergärten und Lichtspielhäuser konzentriert sind ...

  • Von 33 auf 3 Prozent

    Die Baukosten und Mieten, der Komfort? Die neuen Zweizimmerwohnungen haben 30 qm, die Dreizimmerwohnungen 40 qm Wohnraum. Gewiß, das ist nicht all zu groß. Doch in der Rumänischen Volksrepublik läßt man sich von dem Standpunkt leiten: Zuerst einmal jedem eine Wohnung, und dann jedem ;e i n.e .Wohnung ...

  • Arinos zum Handel DDR-Brasilien

    Rio de Janeiro (ADN). Der brasilianische Außenminister Alfonso Arinos hat am Dienstag vor dem Senat des Landes zu den Wirtschaftsbeziehungen zwischen Brasilien und der DDR Stellung genommen. Er erklärte, daß Sonderbotschafter Dantas mit dem Minister für Außenhandel und Innerdeutschen Handel der DDR ein „Protokoll über Handelsgespräche" unterzeichnet habe ...

  • Luft, Licht und Sonne

    T uft, Licht und Sonne — das sind drei XJ Merkmale des Wohnungsbaus und der Städteplanung in der Rumänischen Volksrepublik. 150 000 Bukarester haben sich davon zwei Wochen lang in der Ausstellung rumänischer Architektur überzeugt. Und das, was sie dort auf Skizzen, Plänen und in Modellen sahen, konnten sie schon einige Schritte weiter mit der Praxis vergleichen ...

  • EWG ohne Schweden

    Bonn (ADN). Ein Anschluß Schwedens an die EWG hat bei den zweitägigen Besprechungen in Bonn auf schwedischer Seite nie zur Debatte gestanden. Auch jede Diskussion über die Frage einer Assoziation Schwedens an den „Gemeinsamen Markt" müsse als verfrüht angesehen werden. Diese Absage an die Bestrebungen Bonns, die EFTA zu unterminieren und die einzelnen Mitgliedsländer unter die Regie der EWG zu bringen, erteilte jetzt der schwedische Handelsminister Lange auf einer Pressekonferenz in Bonn ...

  • XIX. Parteitag der KP Australiens eröffnet

    Canberra (ADN). Der XIX. Parteitag der Kommunistischen Partei Australiens ist am Freitagabend in Sydney eröffnet worden. Mit Empörung nahmen die Delegierten die Mitteilung zur Kenntnis, daß die australischen Behörden es abgelehnt haben. Vertretern der KPdSU sowie von Bruderparteien aus anderen Ländern Einreis^Y^a zu erteilen ...

  • Präsident Kennedy erkrankt'

    Washington ^ADNV-.-.-USiWRwisident- John Kennedy ist erkrankt, wurde vom Weißen Haus "in Washington offiziell mitgeteilt. Es handelt sich um eine Wirbelerkrankung. Bereits seit dem 16. Mai leide der Präsident unter heftigen Schmerzen. An diesem Tage hatte er während seines Kanadabesuchs bei einer Zeremonie mehrere Schaufeln Erde bewegt ...

  • Gagarin: Training für längere Raumflüge

    Moskau (ADN). Der erste Weltraumflieger Juri Gagarin erklärte am Freitag auf der 10. Plenartagung des Komsomol in Moskau, daß seine Kameraden aus der Gruppe der sowjetischen Kosmonauten gegenwärtig „trainieren, um weiter und länger zu fliegen. Ich will versuchen! wieder zu fliegen, beispielsweise zum ...

  • *. Botschaft von Außenminister Dr. Bolz

    In einer Grußbotschaft des Außenministers der DDR, Dr. Ltthar Bolz, an die neugegründete Gesellschaft heißt es, daß sie dem Wunsch der Bevölkerung entspricht, die Politik der DDR zu unterstützen, die sich konsequent von den Prinzipien der friedlichen Koexistenz sowie der uneigennützigen Hilfe für die jungen Nationalstaaten und für die um ihre nationale Selbstbestimmung kämpfenden Völker leiten läßt ...

  • Einmischung Bonns

    Berlin (ND). Auf Intervention des Bonner Außenministeriums hat die norwegische Regierung den Delegierten der DDR zur „Europakonferenz 1961 in Oslo" die Einreise verweigert, obwohl eine Gruppe einflußreicher Persönlichkeiten — darunter der langjährige Präsident des Appellationsgerichtes Carl Bonnevie und vier sozialdemokratische Parlamentsabgeordnete — sich für die Visaerteilung eingesetzt haben ...

  • Logik auf Chruschtschows Seite

    London (ADN-Korr.). Die britische Zeitschrift „New Statesman" unterstützt in ihrer jüngsten Ausgabe die sowjetischen Vorschläge zur Reorganisierung der UNO. Obwohl die sowjetische These, die UNO gemeinsam von je einem Vertreter der drei in der Welt bestehenden Lager leiten zu lassen, „den Amerikanern alarmierend erscheinen mag, hat Chruschtschow die Logik auf seiner Seite" ...

  • Unterredung Chruschtschow - Sukarno

    Moskau (ADN). Der sowjetische Ministerpräsident Nikita Chruschtschow hatte am Freitag in Moskau eine freundschaftliche Unterredung mit dem indonesischen Präsidenten Dr. Sukarno, meldet TASS. Während der Aussprache wurden einige Fragen der sowjetisch-indonesischen Beziehungen und allgemeine internationale Probleme, die beide Seiten interessieren, erörtert ...

  • 100 Traktoren kommen '

    Washington (ADN). Das zuständige amerikanische Sonderkomitee hat dem kubanischen Ministerpräsidenten Fidel Castro mitgeteilt, daß die ersten 100 der insgesamt 500 Traktoren, gegen die 1200 gefangene Invasoren ausgetauscht werden sollenj innerhalb der nächsten zwei Wochen nach Kuba abgesandt werden würden ...

  • Geschenk für Walter Ulbricht

    . Berlin (ADN). Ein offizielles Geschenk für den Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, überreichte der Leiter des Kulturensembles des Generalrates der japanischen Gewerkschaften (SOHYO), Tadaki Yamanaka, zum Abschluß der Tournee am Freitag in der Kanzlei des Staatsrates.

  • Sandor Ronai leitet Delegation

    Budapest (ADN-Korr.). Eine Reise in die DDR wird am Sonntag eine Delegation der ungarischen Nationalversammlung unter Leitung von Sandor Ronai, Präsident der Nationalversammlung und Mitglied des Politbüros des ZK der USAP, antreten.

  • ehe Aussprache

    hatte der sowjetische Ministerpräsident Nikita Chruschtschow in Moskau mit dem laotischen Ministerpräsidenten Souvanna Phouma (rechts) und dem Vorsitzenden des ZK der Patriotischen Front von Laos, Souphanouvong

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  • Zjr eiriigr neuen Arbeit von * ";^ÖÜgang;]frankenstein ".'

    Spricht 'man- von' der'Situation der1 bildenden JCunst in unserer Republik, dann geht es in der Regel Burium,das Tafelbild. Das Wandbild spielt kaum eine Bulle: Das hat« seine Gründe. Das Wandbild'ist'Jan,; einen bestimmten' Platz' ge~ • bunden, und ifi 'Ausstellungen; die bis heute leider ;nöch immer für manche-Zeitungen einziger Anlaß sind, sich mit der bildenden Kunst zu beschäftigen, steht es bestenfalls als Großfoto zur Verfügung ...

  • DER WETTSTREIT

    Zum zweiten Male erscheint jetzt, zu den Arbeiterfestspielen, eine Anthologie „Ich schreibe...", die hier und da bereits veröffentlichte Prosa und Gedichte schreibender Arbeiter zusammenfaßt. Ihr ist\diese kurze Erzählung^von Horst Boas entnommen. Der Band, in Gemeinschaftsproduktion vom Verlag Tribüne und vom Mitteldeutschen Verlag Halle hergestellt, gibt im großen und ganzen eine Vorstellung von den literarischen Fähigkeiten und Talenten, die die -Bewegung schreibender Arbeiter hervorbrachte ...

  • Deubner Kunsterfahrungen

    Auf dem V. Deutschen Schriftstellerkongreß überreichte Gerti Junghäns vom Zirkel schreibender Arbeiter BKW „Erich Weinen" Deuben das erste Exemplar der „Deubner Blätter". Das ist eine Sammlung von Arbeitsmaterialien dieses Zirkels, die wegen ihres Gedankenreichtums und ihrer Mitarbeit herausfordernden Form für die Bewegung schreibender Arbeiter, aber auch über diese hinaus Bedeutung erlangen dürfte ...

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  • Literatur — historisch 'entwickelt

    Zum 150. Geburtstag von W. G. Belinski

    Zum 150. Geburtstag des russischen Literaturkritikers und"PhilosophenW. G.~ Belinski am 1$.Juni,gebßn^wir,nachstehend Ausschnitt^ rw$ sßinem.-Aufsatz r,,Befr&chtungei} übvn- ftie- russische Literatur des Jahres* 1847" wieder. (Der Aufsatz erschien deutsch, in den ..Ausgewählten Werken Belinskis, Moskau 1950, in der Übersetzung von Alfred Kurella ...

  • Wahrheitsliebe tapferen

    Süiegel einer

    Theodor Fontane: Von Dreißig bis Achtzig Sein Leben in seinen Briefen. Herausgegeben von Hans-Heinrich fleuier. Dieterich'sehe Verlagsbuchhandlung, Leipzig, 1960. 605 S., Ganzleinen. 7.85 DM. Hans-Heinrich Reuter hat im vergangenen Jahr, die höchst wertvolle und ausführlich kommentierte Sammlung von ...

  • Mörderisches Paradies der Freiheit

    Zden&k Pluhaf: Wenn du mich verläßt . . . Roman. Aus dem Tschechischen von Elisabeth Borchardt. Verlag Volk und Welt, Berlin, 1961. 591 S.. Ganzleinen, 9,20 DM. Vor vier Jahren erschien im Verlag Neues Leben die deutsche Übersetzung des' Romans „Die Bronzespirale" von dem bis dahin bei uns unbekannten tschechischen Autor Zdenek Pluhaf ...

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  • Aus dem Krieg für den Frieden lernen

    Die Wahrheit ist der beste Freund im Kampf um den Frieden. Das ist das Hauptanliegen meiner Aufzeichnungen. Wenn ich die Herausgabe in der Deutschen Demokratischen Republik unterstütze, dann möchte ich den Lesern helfen, den Sinn der gewaltigen Volksbewegung gegen den Krieg umfassender" und tiefer zu verstehen ...

  • Wunschträume der Aggressoren

    jHitJer wqjlte^und konnte erst aufhören, wenn seine-Truppen-dea letzten Eußbreit'Stalingräder Boden erobert hatten. Er haßte die Sowjetunion, aber vor allem zwangen ihn dazu Vereinbarungen mit anderen kapitalistischen Mächten, die ihren Eintritt in den Krieg gegen die UdSSR vom Fall Stalingrads abhängig machten ...

  • Von der Rolle des einfachen Soldaten

    In dieser Periode beschäftigte mich' immer Wieder der Gedanke, den ich seit den ersten Tagen meines Fronteinsatzes hätte: Was konnte man der gut durchgearbeiteten, wenn auch schablonenhaften Taktik des Gegners entgegensetzen? Im Vordergrund meiner Überlegungen stand der Soldat. Er tritt dem Feind als erster von Angesicht zu Angesicht entgegen und tf ägt die ...

  • Chruschtschow: Wir werden den Eeind schlagen!

    Am strahlend hellen Morgen des 4. Februar fand in Stalingrad auf dem „Platz der Gefallenen"* ein Meeting statt. Soldaten und Einwohner zogen durch die verschneiten, von Bomben und .-Granaten zerwühlten Straßen der Heldenstadt. Ausgebrannte Eisenbahnwaggons standen herum .Und von Kugeln und Granatsplittern durchlöcherte Straßenbahnen ...

  • Die Helden von Höhe 6

    In den Kämpfen zwischen Don und Wolga, in der Hauptstoßrichtung der faschistischen Truppen, zeigte sich das von der Kommunistischen Partei geweckte Heldentum der Massen. In diesen Tagen vollbrachten auch die 16 Gardesoldaten mit ihrem Unterleutnant Kotschetkow, einem jungen Kommunisten, nordwestlich Stalingrad ihre Heldentat ...

  • In den Mauern Stalingrads

    ■ Nachdem der Gegner unsere Verteidigungsfront am Stalingräder Außengürtel durchbrochen und uns gezwungen hatte, auf den inneren Verteidifeungsgürtel zurückzugehen, setzte er seine Hauptkräfte entlang der Eisenbahnstrecke Karpowka— Sadowaja gegen die Naht zwischen der 62, und 64. Armee ein. Er wollte die Stadt um jeden Preis aus der Bewegung heraus nehmen ...

  • Meine Feuertaufe

    Am 25. Juli 1942 erhielt ich meine Feuertaufe im Großen Vaterländischen Krieg. Die Deutschen griffen an. Sie besaßen, die Initiative und waren gründlich vorbereitet. Die 64. Armee hatte sich eben erst im Verteidigungsstreifen konzentriert und die Stellungen noch nicht ausgebaut. Der Nachschub an Munition und Lebensmitteln war schlecht organisiert, die Rückwärtigen Dienste der Armee waren gestaffelt zwischen Stalingrad und Tüla auseinandergezogen ...

  • Der, Schwur

    Die Unterredung war kurz. Man v ernannte mich zum Oberbefehlshaber der. 62. Armee. N. S. Chruschtschow, der das Gespräch führte, sagte im wesentlichen: Die Deutschen sind entschlossen, Stalfngrpd um jeden Preis zu nehmen. .Wir'dürfen ihnen die Stadt nicht preisgeben. Es gibt kein Zurück;-Der Oberbefehlshaber der 62 ...

  • Studieren des Gegners

    Im Abschnitt der 229. Schützendivision hatte ich die Artillerievorbereitung der Deutschen beobachtet und Schwächen In ihrer Taktik festgestellt. Die Artillerievorbereitung war in der Stärke und Organisation kraftlos. Die Artillerie- und Granatwerferüberfalle erfolgten vereinzelt und richteten sich nicht gegen die Tiefe, sondern nur gegen die Hauptkampflinie ...

  • ;r Der Ring schließt sich. t', .!£fj

    Am 23. Januar spürten wir ;im Westen die An-"> näherung unserer Truppen. Die 62. Armee, die' den Westrand der Siedlungen erreicht hätte, stellte daraufhin ihren Angriff ein. Die pivisioneh Görischny, Sokolow, Ljudnikow, Gurjew und Rodim-' 2öw schwenkten nach Norden, um-die feindliche Nordgruppe im Raum des Fabrikviertels und äer Siedlungen des Stalingräder Traktorenwerkes zu vernichten ...

  • Der Anfang vom Ende

    der Aggressoren

    Die Erinnerungen Marschall W. h Tschuikows „Stalingrad — Anfang des Weges" erscheinen Mitte August im Deutschen Militärverlag. Dai. rund 400 Seiten Starke Buch enthält in Einleitung und Nachwort grundsätzliche Ausführungen zur Vorgeschichte und Zum Charakter der faschistischen Aggression gegen die "Sowjetunion, und zu den ...

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  • Lieblinpskinder der Sommermode

    i In unseren Parkanlagen blühen in diesen Juniwochen Schwertlilien und. Lupinen, Rosen und Jasmin, die ersten Rittersporne und. die letzten Rhododendren. DieFarben jubilieren im dnnkelsten Rot und im zartesten Lila, das Gelb der Iris kokettiert' mit dem samtenen Braun ihrer Schwester. .Auf den Feldern strahlt schon das Blau der Kornblumen, und* auf den Wiesen wogt das weiße Schaumkraut ...

  • Als .sich ein Baby anmeldete

    Natürlich gab es trotz dieser großzügigen Unterstützung bei einigen Kolleginnen Schwierigkeiten in der Familie. Fünf Frauen erwarteten während des Meisterlehrganges ein Baby. Aber das Kollektiv half ihnen, den versäumten Stoff nachzuholen. Frauen,, die keine Kinder haben oder unverheiratet sind, schrieben nicht nur für ihre Kolleginnen während ihrer Abwesenheit im Unterricht mit, sie übernahmen auch zeitweilig die Aufsicht über deren Kinder ...

  • Die schönste Partie

    Bei der diesjährigen Unionsmeisterschaft der UdSSR erhielt Meister Simagin für seine Partie gegen Meister Stein den ersten Schönheitspreis über die Preise der hübschen bunten Sommerkleider hingeben. Was da für 20 bis 40 DM auf den Ständern hängt, ist. mehr als eine Sommerliebe wert. Wie unsere Zellwolle, der wir diese günstigen Preise zu verdanken haben, sich herausgemacht hat, ist eine Freude ...

  • Jede kennt die eigene Perspektive

    Manche von ihnen hatten, wohl noch während des Studiums oftmals den, Mut'verloren, weil doch die Arbeit überhandzunehmen drohte. Aber neben der Hilfe durch die anderen war es besonders eine Maßnahme des' Betriebes, die ihnen half, bis zum Ende durchzustehen. Wie oft hört man aus anderen Betrieben; daß sich Kolleginnen unter so manchen Opfern ^qualifiziert haben und dann nicht eingesetzt werden ...

  • Wie in einer Klinik

    Die Station, dietder Abteilung Gesundheits- und Sozialwesens beim Berliner Magistrat untersteht, ist darauf eingerichtet, daß die kleinen Patienten wie in einer Klinik behandelt werden können. Täglich findet eine ärztliche Visite statt. Eine kleine Diagnostik ermöglicht einfache Blut- und Urinuntersuchungen ...

  • -Gesucht und,gefunden

    , .iAber hartnäckig^-wie ich nun. mal bin, hgbe ich mich von,„meinem Plan nicht abbringen lassen", lächelt der lebhafte Arzt, dessen humori volle Augen hinter den randlosen Brillengläsern bei kaum einem seiner kleinen Patienten die aufheiternde Wirkung verfehlen. „Ich suchte und fand — eine ehemalige Schnitterkaserne in Späthsfelde, die zwar grausam aussah, mir aber geeignet schien ...

  • Mehr Sondereinrichtungen nötig

    Doch Dr. Wieczorek ist im Interesse der berufstätigen Mütter noch nicht zufrieden: „Wir brauchen mehr solcher Sondereinrichtungen in Berlin wie anderen Orts, für Masern, für die Beobachtung psychisch auffälliger Kinder, für orthopädische Fälle. Wie man sieht, müssen sie nicht viel Geld kosten. Ich bin überzeugt, daß man in jedem Stadtbezirk Möglichkeiten findet, wie ich sie hier in Treptow aufspürte ...

  • P. Eine Hilfe für Mutter und Kind

    ,Vielen -berufstätigen Frauen, besonders wenn sie alleinstehend sind, macht der Keuchhusten ihrer Kinder einen Strich durch die Rechnung, bereitet ihnen schlaflose Nächte, Arbeits- und Lphnausfall. An sie dachte der erfahrene Arzt Dr. Wieczorek, leitender .Kinderarzt der Abteilung . Gesundheits- und Sozialwesen beim Berliner Magistrat, als er 1956 auszog, um ein geeignetes Objekt für die Verwirklichung seiner Idee einer Keuchhustenstation zu suchen ...

  • Einen Kuß für den Doktor

    Zu Besuch in Dr. Wieczoreks Keuchhustenstatiori'

    heißt'n du, Tante?" «Gisela — und du?" ■ • - »Gabi." Gegenseitiges Mustern. Dann ist die BekannV 6chaft zwischen uns hergestellt. Das pummlige kleine Ding im rosa Nachthemdchen ist zutraulich und eigentlich viel zu munter. Denn jetzt ist Mittagsruhe. Aber Gabi ist nun einmal ein Quirl, und die Schwestern haben ihre Freude an ihr ...

  • . - Speziell für Frauen

    Im Elektromotorenwerk Wernigerode arbeiten zahlreiche'Frauen — Ledige, Verheiratete, mit und ohne Kinder. Viele von ihnen hatten den Wunsch, sich zu qualifizieren. Aber noch vor zwei Jahren wußten sie jiicht, welche Wege es dazu gibt. Einige Frauen wandten! sich an den Frauenausschuß, und de?«etzte'sich jnit den entscheidenden Stellen unseres Betriebes zusammen ...

  • Ruhe und Ausgeglichenheit

    Sonderbar, ich habe bei meinem Besuch kaum eins der Kinder „bellen" gehört, obwohl einige sich"" im schwersten Stadium der Krankheit befinden. Die meisten lagen während der Mittagsruhe gelöst mit hochgewinkelten Ärmchen auf dem Rücken und schliefen sich rote Bäckchen an. Doch wenn sie einen Anfall bekommen, ist sofort eine der Schwestern da ...

  • UNSER MEISTERLEHRGANG

    Beruf, Qualifizierung und Familie lassen sich in Einklang bringen

    Die Frauen unseres Werkes verfolgen mit großem Interesse die Diskussion: „Gleichberechtigung — aber ohne Kinder?" Sicher gibt es viele Für und Wider, und nicht alle Schwierigkeiten lassen sich von heute auf morgen aus der Welt schaffen. Wir meinen aber, daß die Gleichberechtigung kein leeres Wort:, zu sein braucht, wenn Werkleitung, Gewerkschaft und Parteileitung sich um die werktätigen Frauen kümmern und ihnen helfen, sich weiterzubilden ...

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Heute mit Beilage KUNST UND LITERATUR und Funkprogramm Laosproblem ist lösbar „Handfeste Verschärfung" Markkleebergs gute Bilanz 32 Verdiente Eisenbahner der DDR Energische Hilfe für Bezirk Erfurt Die Bauernakademie Englische Gäste Adenauer: Schluß mit dem Sportverkehr! Richard Gyptner bei Wladyslaw Gomulka Liu Schao-tschi empfing Botschafter Hegen Carlo Schmid (SPD) rechnet mit Verlust von 15 Bundestagssitzen an die DFU Walter Ulbricht beglückwünscht Sukarno
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