25. Jun.

Ausgabe vom 24.05.1961

Seite 1
  • KOMMUNIQUE über den Besuch des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR und Ersten Sekretärs des ZK der SED, Genossen Walter Ulbricht, beim Präsidenten der CSSR und Ersten Sekretär des ZK der KPC, Genossen Antonin Novotny

    Zum Abschluß seines Kuraufenthaltes in Karlovy Vary stattete der Vorsitzende des Staatsrates der DDR und Erste Sekretär des ZK der SED, Genosse Walter Ulbricht, dem Präsidenten der CSSR und Ersten Sekretär des ZK der KPC, Genossen Antonin Novotny, auf dessen Einladung einen Besuch ab. Den Vorsitzenden ...

  • Herzlicher Empfang

    von unserem Korrespondenten

    Nntimann > Walter Ulbricht, in dem das ganze tschechoslowakische Volk den besten Vertreter des neuen Deutschland' sieht» mit dem *s In fester Freundschaft bruderlich verbunden ist und insbesondere auf wirtschaftlichem Gebiet eng zusammenarbeitet, wurde in Prag ein ehrenvoller und überaus herzlicher Empfang bereitet ...

  • Konferenz gegen Bonner Störenfriede

    Rechtswissenschaftler aus 10 Ländern beraten in Prag über Europas Sicherheit und deutsche Frage

    Praf (ADN-Korr./ND). Angesehene Rechtswissenschaftler und eine Reihe von Experten aus der DDR, der UdSSR, der CSSR, Polens, Bulgariens und Ungarns nehmen an einer Konferenz über Probleme der europäischen Sicherheit und der deutschen Frage teil, die am Dienstagvormittag im Prager Hotel „International" eröffnet wurde ...

  • Die Organisation des deutschen Ingenieurs

    [ Tnter den gesellschaftlichen Organi- *-' sationen unserer Republik nimmt iie Kammer der Technik einen hervorragenden Platz ein. Von Jahr zu Jahr wächst der Anteil ihrer Mitglieier, Betriebssektionen und Fachausschüsse an der Lösung aller Probleme äes wissenschaftlich-technischen Fortschritts. Ohne die Kammer wären die liervorragenden Erfolge im VEB Carl Zeiss Jena bei der Standardisierung undenkbar ...

  • Uhrenvergleich im Bezirk Schwerin

    Melker aus Klein Dammerow und Zickhusen auf den ersten Plätzen

    Schwerin (ND). Den Zeigerstand ihrer Uhren verglichen am 18. Mai in Schwerin die Vertreter sämtlicher Kreise des Bezirkes unter lebhafter Anteilnahme der Schweriner Bevölkerung. Am günstigsten schnitt dabei der Kreis Perleberg ab. der seine Planauflage bis zum 10. Mai 1961 bei Schlachtvieh mit 1,8 Prozent und bei Eiern mit 2,6 Prozent überbieten konnte ...

  • WichtigsteAufgabeiAtomkriegverhinderii

    Moskau (ADN/ND). Das bevorstehende Treffen zwischen Nikita Chruschtschow und John F. Kennedy kommentierte der Moskauer Rundfunk am Montagabend dahingehend, daß „der Weg zur Herstellung von persönlichen Kontakten zwischen den Staatsmännern ein guter Weg ist". Die wichtigste internationale Aufgabe der Gegenwart sei die Verhinderung eines Atomkrieges ...

  • Immer mehr machen mit

    Gute Leistungen der Walzwerker von Kirchmöser / Neue Verpflichtungen Karl-Marx-Stadt (ND). Die Walzwerke! von Kirchmöser. die sich verpflichte haben, 97 Tonnen Schraubendraht zusäte lieh für den Normenteilewettbewerb her zustellen, konnten davon. bereits 90 Tonnen liefern. Sie halfen damit besonders der Schraubenfabrik Kari-Marx-Stadt ihre Aufgaben im Wettbewerb besser zi erfüllen ...

  • Neues Rohrkombinat wächst in Riesa

    ■ Riesa (ND). Unter dem - Beifall voi hind 4000' Riesäer Stahlwerkern; Bau Arbeitern, LPG-Bauern und Vertreten Von Staatsorganen und Partei wurde an Dienstag der Grundstein für ,<ias neui ttohrwerk 3 des Stahl- Und Walzwerke Riesa gelegt. Das Kombinat wird nad 1964 jährlich rund 80 000 t nahtlose Bohre darunter solche SpezialSortimente wii 20 000 t Kugellagerrohre, 2400 t hoch legierte Rohre, 18 000 t Präzisionsstahl röhre und 2000 t hochlegierte Präzisiohs Stahlrohre liefern ...

  • Handelsabkommen . DDR-Libanon

    Beirut (ADN-Korr.). Ein Handels- und Zahlungsabkommen zwischen der DDR und Libanon wurde am Montag in Beirut unterzeichnet. Es hat eine Laufzeit von drei Jahren und sieht einen jährlichen Warenaustausch von 22 Millionen libanesischen Pfund vor. Im Verlauf der Beratungen, die dem Abschluß des Abkommens vorausgingen, wurden Maßnahmen erörtert, die dem Ausbau und der Erleichterung des Handels zwischen beiden Ländern dienen ...

Seite 2
  • Der „König" unter den „Kohlenfürsten"...

    Mitte der fünfziger Jahre kannte man Franz Bogatzki weit und breit als „König" unter den „Kohlenbürsten" von Dahlbusch. Hatte ein Kumpel 25 D-Mark Schichtlohn zusammengeschuftet, so konnte er unter Garantie am Kalender abzählen, wann Franz Bogatzki ihn überholt hatte. Er selbst war gleichsam einlebendiges Musterbeispiel der von CDU- Bürgermeister und Betriebsratsmitglied Schmitt propagierten Wahllosung „Wohlstand für alle", die auf „Experimente" verzichten ...

  • tö ^jMIHi

    Es ist;« daher verständlich, daß der Glöbke-Kömplex hier immer mehr Interessierte Beobachter und Kommentatoren gefunden Hat. Fast allseitig geteilt tritt die Auffassung hervor, daß die Nennung Globkes gegen eine mit großer Sicherheit festzustellende Linie laufe, nämlich die Namen amtlicher oder repräsentativer Personen Westdeutschlands nicht in Erscheinung treten zu lassen ...

  • Glöbkie ist Mitautor der Nürnberger Rassengesetze Neues Dokument über die aktive Rolle des Staatssekretärs Adenauers bei Ermordung der Juden

    Hamburg (ADN/ND). Das westdeutsche Nachrichtenmagazin1 „Der Spiegel", Hamburg, veröffentlichte in seiner neuesten Ausgabe mehrere Spalten Leserbriefe, in denen Adenauers Staatssekretär Globke der Vorbereitung der grausamen Morde an Millionen Juden angeklagt, und zum. Rücktritt aufgefordert wird, Die Leserbriefserie wird ^mit der Äußerung des Mitherausgebers der „Schwäbischen Donauzeitung", Kurt Fried, eingeleitet: „Faule Fische, ganz faule Fische;' Herr~~ Staatssekretär ...

  • Gestapo-Laks bereitete Anklage vor

    Vor großem Gesinnungsprozeß gegen Arbeiterfunktionäre

    Düsseldorf (ADN/ND). Ein großer politischer Prozeß gegen westdeutsche Gewerkschafter und ehemalige Betriebsräte beginnt am 2. Juni vor der 4. Großen Strafkammer des Düsseldorfer Landgerichts. Angeklagt sind 12 Bergleute, die bis zum vorigen Jahr auf der Schachtanlage Osterfeld in Oberhausen beschäftigt waren ...

  • Dokument 728 — ein Schandurteil Von Max Kahane, Jerusalem

    „Dokument 728" — diese in Kreisen der Beobachter des Eichmann-Prozesses bereits zum Schlagwort gewordene Urkunde über Globkes Teilnahme an dem Staatsangehörigkeitsentzug der deutschen Juden, der ihren Massentod besie^ gelte, eilt eineinhalb Wochen nach ihrer Vorlage noch immer als politische Hauptsensation der Verhandlungen ...

  • Ungarn-Faödhisten tuinmelii sich

    Unter Bonner Schutz militärische Ausbildung für „Bachefeldzug"

    Hannover (ADN/ND). Militärische Einheiten ungarischer Faschisten werden unter dem Schutz der Bonner Regierung ' für den gewaltsamen Sturz der sozialistischen Regierung Ungarns ausgebildet. Diese Tatsache enthüllt der Hanno- ! versehe „Interkonfessionelle Pressedienst" in seiner jüngsten Ausgabe. Unter der Überschrift „Ungarische Fa- ' schisten in Deutschland" verweist der Dienst darauf, daß die Bundesrepublik ein Tummelplatz ungarischer Faschisten geworden ist ...

  • Sein Ziel: Vernichtung der Juden

    „Von dem .hilfsbereiten' Herrn Globke habe ich seinerzeit den zusätzlichen Vornamen .Israel* erhalten. Dem Blutbad, das durch diese Maßnahme eingeleitet wurde, entkam ich nur durch gefälschte Papiere", diese anklagenden Worte schrieb Kechtsanwalt Paul Grundmann aus Essen. „Durch die äußerliche Kennzeichnung ...

  • Für die Hinterbliebenen gibt es nichts

    Mit Rente für Frau und Kinder sieht es allerdings anders aus. Die Bergarbeiterhaben bittere Erfahrungen mit den Gutachtern der Bergbauberufegenossenschaft gemacht. Stirbt ein Silikosekranker, dann entdecken diese Fachleute merkwürdigerweise stets, daß der Tod auf ein ganz anderes Leiden als Staublunge zurückzuführen ist ...

  • „Aktion J" in Israel

    Israelische Fresse zitiert ND-Enthüllungen Jerusalem (ND-Korr.). „Aktion J", der DEFA-Film, derVerantwortungundSchuld Globkes an der Ausrottung von Millionen Juden während der Hitler-Herrschaft nachweist, ist gestern im Kulturklub „Achwa" (Brüderlichkeit) in Tel Aviv zum erstenmal öffentlich aufgeführt worden ...

  • Und Franz riß mit Vergnügen

    Später, als der junge Bergmann -von der Straßenbahnhaltestelle müden Schrittes nach Hause zu seiner Wohnung in der Mechtenbergstraße ging, da kam er sich wie ein geschlagener Boxer vor, der voller Hoffnung in den Ring gegangen war, um über die .volle Distanz zu kämpfen, jedoch schon in der ersten Runde ausgezählt worden ist ...

  • Schmückle-Geschichten

    Im Politbüro gab's großen Streit. Ein Riesenkrach war das. Lassen wir nun am 1. Mai Atomraketen über den Marx- Engels-Platz stehen, oder lassen wir nicht. Das war die große Streitfrage, um die es gegangen sein soll. > Wenn unsere Leser erst heute — was heißt eigentlich erst heute?: Wenn sie überhaupt ...

  • Die Organisation des deutschen Ingenieurs

    (Fortsetsuna t?on Seite l) ' Das 14jährige Wirken der* Kammer der Technik hat 2weifellos manchem Ingenieur, dem ursprünglich der Sozialismus fremd war, geholfen, «den grundlegenden Unterschied der Stel-r hing der Intelligenz im Kapitalismus und- irri Sozialismus ,zu erkennen. Bei ihrer schöpferischen Arbeit in der Kammer erfahren die Ingenieure tagtäglich, daß die Arbeiterklasse sie nicht als nützliche Spezialisten ausnutzt, sondern als Verbündete hochschätzt und gemeinsam mit ihnen kämpft ...

  • KOMMUNIQUE

    (Fortsetzung von Seite l) Aufmerksam hörte er sich an, daß hier in Panelbauweise eine ganze Siedlung mit insgesamt 1000 Wohnungen für 4000 Personen errichtet wird, wobei es darum geht, die in jedem Haus entstehenden verschiedenartigsten Wohnungen mit einem maximal geringen Sortiment von Einzelfertigteilen herzustellen ...

  • „Aus" schon in der ersten Runde

    Glanz und Elend des Ruhrkumpels Franz Bogatzki von der Zeche Dahlbusch

    „Mann, Bogatzki , tönte die Stimme des untersuchenden Arztes hinter dem Röntgenschirm hervor. „Sie haben das herr- Lichste Schneegestöber in Ihrer Lunge. Mit der Hauerarbeit ist es jetzt aus. Sie müssen sofort nach oben!" Der Mann mit dem tödlichen Schneegestöber im der Brust, Hauer Franz Bogatzki, 36 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern, stand wie angenagelt in dem abgedunkelten Untersuchungsraum, des Knappschaftskrankenhauses Gelsenkirchen ...

  • DEFA-Woche verboten

    Hamburg (ADN/ND). Eine DEFA-Filmwoche in Hamburg, die der Allgemeine Studentenausschuß (ASTA) der Universität der Hansestadt für Ende Mai vorgesehen hatte, ist ! vom westzonalen „Ministerium für Gesamtdeutsche Fragen" verboten worden. Das Lemmer-Ministerium hat die im März erteilte Zusage für die Vorführung von vier Spiel- und Dokumentarfilmen, darunter „Unternehmen Teutonenschwert" und „Ernst Thälmann", zurückgezogen ...

  • Die Konzerne haben sie abgeschrieben

    Bönisch, der verheiratet ist, ein Kind hat und während der Hauerjahre mit hohem Lohn in eine teure Neubauwohnung einzog, weiß jetzt mit seinen 250 D- Mark Nettolohn ein anderes Lied vom „Wohlstand für alle" zu singen, als es CDU-Bürgermeister Schmitt tat. Er und viele Tausende seiner Kameraden bekommen nicht einen Pfennig Rente dafür, daß sie ihre Gesundheit in der Grube ließen ...

  • Heusinger will moderne Abschußrampen

    Frankfurt (Main) (ADN/ND). Moderne Atomäbschüßeinrichtungen für die Bundeswehr hat der Vorsitzende des Ständigen NATO - Militärausschusses in Washington, Nazigeneral Heusinger, am Montag in Frankfurt (Main) gefordert. Heusinger traf dort, von New York kommend, ein, lim nach Paris zur Konferenz des europäischen NATO-Hauptquartiers weiterzufliegen ...

  • Wehner-Clique hetzt mit

    Bonn (ADN). Die Revanchistentreffen und Hetzkundgebungen, die zu Pfingsten in westdeutschen Städten stattgefunden haben, feiert am Dienstag der SPD- Pressedienst mit den Worten, die Landsmannschaften seien zusammengekommen, „um aller Welt sieht- und hörbar ihren Willen auf das Recht auf Heimat zu bekunden" ...

  • Betriebsstörung im Schiffshebewerk Rothensee

    Berlin (ADN). Die Pressestelle des Ministeriums für Verkehrswesen gibt bekannt: Wie die Hauptverwaltang Wasserstraßen mitteilt, mußte infolge des Ausfalls einer elektrischen Einrichtung das Schiffshebewerk Rothensee am 23. Mai den Betrieb vorübergehend einstellen. Nach Abschluß der Reparaturarbeiten ist mit der Wiederaufnahme des Verkehrs am 27 ...

  • MAN im Raketengeschäft

    Bonn (ADN/ND). Die Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg (MAN) des Haniel- Konzerns wird in das Bonner Raketenprogramm eingeschaltet. Wie der Bonner „Exclusiv-Dienst" in seiner jüngsten Ausgabe mitteilt, habe eine führende Münchner Großbank der MAN bereits ein Darlehen von 30 Millionen D-Mark gewährt.

  • 44 Monate Gefängnis

    Flensburg (AE>N)t-Io «P>nero. ■ ■Gesinnungsprozeß ■ gegen" iclreir ehemalige Anhänger der widerrechtlich -verbotenen £PD hat die Erste Große Strafkammer des Landsgerichts in Flensburg insgesamt 44 Monate Gefängnis verhängt.

  • NEUES DEUTSCHLAND

    das Redaktionskollegium

    Hermann Axen, Chefredakteur; Georg Hansen, Dr. Günter Kertzscher stellv, Cheftedakteure; Eberhard Heinrich, Redaktionssekretär; Hörst Bitschkowski Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Willi Köhler. Karl-Ernst Keuter '

  • Soltau protestiert

    Soltau (ÄDN/ND): Gegen das sogenannte Soltau-Abkommen, das die Einwohner des Gebietes zwischen Soltau und Lüneburg den Manövertruppen der NATO ausliefert, hat erneut der Kreisausschuß von Soltau protestiert.

Seite 3
  • Keine Lust fürs Massengrab

    Aus dem Referat des westdeutschen Sprechers

    Wir Jungarbeiter aus Westdeutschland sind eurer Einladung nach Rostock gern gefolgt. Bei euch in eurem Staat herrscht die richtige Atmosphäre. Bei euch kann man sich verständigen. Ihr haltet stets das Tor für die gesamtdeutsche Verständigung offen. Dafür danken wir euch, liebe Freunde aus der DDR, von ganzem Herzen ...

  • Nicht mehr drin: Teile und herrsche

    Aus dem Referat von Rudi Frost, Vorsitzender des Ständigen Komitees der Arbeiterjugend

    In unserem Arbeiter-und-Bauern-Staat haben wir all das gefunden, was wir suchen, vor allen Dingen echte Ideale und sinnvolle Arbeit Es ist auch eudi bekannt, daß es bei uns einzigartige Möglichkeiten für jeden jungen Menschen gibt, sich entsprechend seiner Begabung zu entwickeln. Ich bin kein Minister, sondern spreche hier als Vertreter der Arbeiterjugend und komme aus einem der größten Betriebe der DDR, den Leuna-Werken ...

  • „Sie sind für uns der würdige Vertreter der deutschen Arbeiterklasse"

    Werter Genosse Walter Ulbricht I Sie haben schon an vielen Kongressen der Arbeiterjugend aus beiden deutschen Staaten teilgenommen. Ihre Reden fanden immer großen Beifall, und in Westdeutschland wurde noch viel darüber gesprochen. Wir möchten die Gelegenheit nicht vorübergehen lassen, Ihnen herzliche Grüße zu übermitteln und nachträglich zu Ihrer Wahl zum Vorsitzenden des Staatsrates der DDR zu gratulieren ...

  • Das stinkt zum Himmel

    Wir Mädel in der Baumwollspinnerei sagten uns, wenn wir gut arbeiten, wird unser Leben noch schöner werden, wird unsere DDR immer stärker, und so können wir unsere westdeutschen Freunde am besten unterstützen. Wir helfen uns zu beeinflussen und die Gewerkschaften der CDU-Politik gleichzuschalten. Schon 1957, auf dem Verbandstag der IG Bau/Steine/Erden in Köln, ließ Leber die alten Forderungen der Bauarbeiter nach Sozialisierung völlig aus dem Programm fallen ...

  • Gesetzbuch der Arbeit von großer Wirksamkeit in Westdeutschland

    Willi Perk sprach sodann über den großen' Anteil der Gewerkschaften beim Aufbau des Sozialismus und sagte, dieses Ganze finde im Gesetzbuch der Arbeit eine Krönung. „Mit diesem Gesetzbuch wird ausgedrückt, daß die Arbeiterklasse in der Deutschen Demokratischen Republik die herrschende Klasse ist" Darum läßt dieses großartige Werk den rechten DGB-Führern keine Ruhe ...

  • Alle jungen Menschen um uns scharen!

    Ina« aus Nordrhein-Westfalen: Wir wollen keinen Todesring

    Die Ostermärsche waren die erste Aktion in der Bundesrepublik, die auf ganz breiter Ebene mit der Jugend geführt worden ist. Es war eine wirklich gelungene Aktion. Gleich welcher Religion oder welcher politischen Auffassung sind wir gemeinsam marschiert. Solche Aktionen müssen regelmäßig geführt werden ...

  • Wen wählen?

    Auch ich bin einer von den drei Millionen, die am 17. September zum erstenmal zur Bundestagswahl gehen. Bis zum Ostermarsch glaubte ich immer, wenn ich zur Wahlurne gehen darf, dann würde ich bestimmt die SPD wählen. Mir schien, das ist die Partei, die im Bundestag genau das vertritt, was ich auch will — sie trete gegen die Atomwaffen auf, gegen die Wehrpflicht und für eine Abrüstung ...

  • Gewerkschaftsjugend gegen Atomaufrüstung

    Willi Perk führte dann weiter aus, daß der Weg, den die Gruppe um Willi Richter, Leber, Gutermuth, Rosenberg und Tacke eingeschlagen habe, eine große Gefahr für die westdeutschen Gewerkschaften darstelle. Er sage das aus Verantwortung für die Erhaltung des Friedens und aus Sorge um die westdeutschen Gewerkschaften ...

  • Wahlkandidaten auf die Finger schauen

    Die rechten SPD-Führer haben bescheinigt, daß sie auf einer Stufe mit den aggressivsten Militaristen und Monopolen stehen und bereit sind, einen Atomkrieg zu entfesseln. Wo bleibt die Alternative zur NATO-Politik? Die SPD-Führung tritt für die Treue zur NATO ein. Manche sagen, was können wir als einzelne dagegen tun ...

  • Parteiboss Brandt führt irre

    Der hebe Willy Brandt, unser Parteiboss, so wird er bei vielen ja genannt, tut wenn er nach Westdeutschland zu euch kommt als wenn er kein Wässerchen trüben könnte. Aber in Westberlin sieht das ganz anders aus. Ich kann das selbst aus eigener Erfahrung sagen. Die „Jugendgemeinschaft für Frieden und Verständigung" hat sich im Dezember vorigen Jahres zusammengefunden und wollte eine Gründungskonferenz durchführen ...

  • Nazifeldwebel — mein „Ausbilder"

    Ich habe vor kurzem meine Wehrdienstzeit beendet Jetzt wo ich wieder ein freier Mensch bin. will ich meine Erlebnisse schildern. Viele denken, daß die Bundeswehr eine reine Verteidigungsarmee ist. Das ist ein großer Irrtum. Es vergeht kein Tag, wo man uns nicht von der „großen Gefahr aus. dem Osten" erzählt ...

  • Beschlüsse werden mißachtet...

    ' Ihr fordert in euren Beschlüssen Verständigung und Kontakte. -Die Gruppe um Willi Richter. Rosenberg, Leber, Gutermuth und Tacke versucht, die 'Verständigung zu verhindern. Sie erlassen Aufrufe dagegen, wie auch gegen unseren IV. Arbeiterjugendkongreß. Sie schließen Kollegen aus. Aber ihr habt genau das Gegenteil, gefordert: daß sich die deutsche Arbeiterklasse, daß sich die deutsche Arbeiterjugend zusammenfindet, um gemeinsam zu beraten, wie der Frieden erhalten werden kann ...

  • Willen der

    Gewerkschafter allerorts durchfechten

    Willi Perk sagte einleitend, daß es der Bundesvorstand des FDGB als eine selbstverständliche Arbeiterpflicht betrachtet, Vertreter ,zu einer Konferenz zu entsenden, die über die dringlichsten Gegenwartsaufgaben unseres Volkes verhandele. Er antwortete dann auf die Frage westdeutscher Jugendlicher, wie die DDR ihre großen Erfolge errungen ...

  • Aus der Diskussion des Kongresses

    gegenseitig. Wir können euch mit großer Freude sagen, daß unsere Brigade bereits einen Planvorsprung von 2 Tonnen erarbeitet hat. Aber das scheint den Herrschaften, die im Bonner Staat an der Macht sind, nicht zu gefallen. Was die alles zusammenlügen über die „unmenschlichen Arbeitsnormen" und angebliche Antreiberei, das stinkt zum Himmel! Die Tinte für diese Lügen können sie sich sparen ...

  • ÖTV faßte richtigen Beschluß

    Wohl der beste Beschluß in unserer Gewerkschaftsjugendarbeit ist der, daß die Delegierten der Bundesjugendkonferenz der ÖTV die persönliche Kontaktaufnahme mit der DDR und den Jugendausschüssen festlegten. Dieser Beschluß wurde einstimmig angenommen. In diesem Sinne kamen wir nach Rostock. Unsere Aufgabe ist es, daß die Forderung der Jugend auch nach dem Verbandstag der ÖTV wieder auf den Gewerkschaftstagungen auf der Tagesordnung erscheinen ...

  • Gefährliche Entwicklung gemeinsam ändern

    Laßt das nicht zu! Kämpft gemeinsam mit den älteren Kollegen, um diese Entwicklung zu ändern und abzubiegen! Die westdeutschen Arbeiter, sie brauchen in ihrem Kampf gerade starke Gewerkschaften, die eure Beschlüsse, eure Forderungen durchsetzen, und mit Hilfe der Gewerkschaften kann man sie durchsetzen! ...

  • Starke — nicht halbstark

    Man gibt in der Bundesrepublik jährlich Milliarden für die Aufrüstung aus, aber für einen Jugendförderungsplan ist wenig Geld da. Wenn wir auf die Straße gehen und unsere Forderungen vortragen, werden wir als Halbstarke bezeichnet. Halbstarke würden niemals den Mut und die Kraft aufbringen, vier Tage durch Regen und Kälte für eine kontrollierte Abrüstung und gegen die atomare Aufrüstung von Bergen-Hohne nach Hamburg zu marschieren ...

  • Gleiche Brüder — gleiche Kappen

    Man sagt, gleiche Brüder gleiche Kappen. Auch Brandt und Strauß tragen gleiche Kappen. Wir Arbeiter jungen aber tragen die Kappen von Bebel und Liebknecht. Willi Perk, Mitglied des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB:

  • Borniert

    Der bornierte Antikommunismus der rechten SPD- und DGB-Führer geht bald so weit, daß sie, wenn Walter Ulbricht saat. es regnet, saeen. es reenet nicht. Manfred aus Dortmund:

  • Gleichschaltung der Gewerkschaften

    Ich bin Vertreter in der IG Bau/Steine/ Erden. Leber, der 1. Vorsitzende dieser IG, versucht, die ganze Politik des DGB

Seite 4
  • „ Wir sind die Zeit, die reift!"

    Ansprache des Genossen Prof. Alfred Kurella, Kandidat des Politbüros und Leiter der Kulturkommission beim Politbüro, anläßlich des 70. Geburtstages von Johannes R. Becher am Grabe des Dichters

    Du, meine Zeit! . . . Und hätte ich die Wahl, mir auszusuchen eine von den Zeiten, ich wählte Dich und würde noch einmal verkünden stolz und rufen in die Weiten: Wir, unsre Zeit, das zwanzigste Jahrhundert! Das sagt ein Dichter. Und er sagt es zum Ruhme nicht nur seiner Zeit, unserer Zeit, die er hier anspricht — er sagt es zum Ruhme der Dichtung in dieser Zeit! Lassen Sie mich heute und hier diesem Ruhm der Zeit und der Dichtung einige Worte zum Ruhme des Dichters hinzufügen ...

  • Verlust der Tradition

    Freilich, das Verlangen an die mit den großen Namen, sich zum Sozialismus zu bekennen; wäre engstirnig, vermessen und anmaßend. Nicht darum geht es. Es geht um die Besinnung auf eine lange und fortschrittliche Tradition in der deutschen Literatur. Ich meine die Literatur, die Schiller verbunden ist und die vor mehr als hundert Jahren von Büchner und Heine, Herwegh und Freiligrath als Wegstein gesetzt wurde ...

  • Ein repräsentativer Querschnitt

    Das Nationaltheater Weimar kam mit Manfred Richters Schauspiel „Der Tag ist nicht zu Ende", Halberstadt mit Sakowskis Schwank „Weiberzwist und Liebeslist", das Deutsche Theater Berlin mit Strittmatters „Holländerbraut". Das Berliner Ensemble, mit Baierls „Frau Flinz" erwartet, mußte leider kurzfristig absagen; Potsdam sprang mit seiner Inszenierung des sowjetischen Schauspiels „Irkutsker Geschichte" ein ...

  • Dilemma der westdeutschen Dramatik

    Aber andere Stücke fehlen. Dazu der Kölner Generalintendant Oscar Fritz Schuh: „Da das Theater in erster Linie von den Stücken lebt, wird es dann wieder eine gesellschaftskritische Funktion haben können, wenn diese Stücke, auf die wir nun seit Jahren warten, auch tatsächlich eines Tages geschrieben werden ...

  • Wo ist ihre gute Welt?

    Ich will die außer acht lassen, die sich an den Frontabschnitten des Franz Josef Strauß eingegraben haben und ohne Anruf auf uns, die wir uns nichts gleichschalten lassen, schießen. Ich meine die anderen mit den großen Namen, die vor Strauß und vor Ulbricht gleichzeitig warnen, ich meine die Schriftsteller mit den Aberweisheiten, die sich was auf ihre Kritik am Bonner Staat einbilden ...

  • Theater, Autor, Zuschauer

    Sicher ist, daß Theater, Autoren und Zuschauer zusammengehören. Vom Publikum wurde zwar viel gesprochen, es war ständiger Bezugspunkt aller Gespräche, aber es meldete nicht selbst seine Ansprüche an. Und vor allem: Die Dramatiker waren auf dem — immerhin in Vorbereitung des Schriftstellerkongresses einberufenen — Forum nur durch Manfred Richter und Gerhard Fabian vertreten ...

  • Wo bleibt die poetische Alternative?

    Ich spreche deutsch und doch von der Position eines westdeutschen Schriftstellers aus, und ich schreibe in einer ostdeutschen Zeitung. In solche Verhältnisse wird nicht jeder verstrickt. Die mit den großen Namen preisen nicht einmal die Schönheit eines Maientages in einer Zeitung der DDR, denn schon das würde sie verdächtig machen ...

  • Das heitere Stück

    Sehr ausführlich wurde auf die Notwendigkeit ..breitester Vielfalt im Spielplan und stärkerer Berücksichtigung des heiteren Genres hingewiesen. Treffend, bilderreich und humorvoll drückte das. Hans Bentzien aus: „Wir essen Schwarzbrot und Weißbrot, Bockwurst und Kuchen, und alles gehört zur Verflegung ...

  • Theater und Dramatiker

    »Forum sozialistischer deutscher Dramatik" — ein bedeutsamer Beitrag zum Schriftstellerkongreß

    Kürzlich startete die westdeutsche Zeitung „Die Kultur" eine Umfrage. Schauspieler, Kritiker und Theaterleiter wurden nach der Funktion des Theaters in der Gegenwart befragt. Die Antworten verdienen Aufmerksamkeit Zielklar weisen sie ixt schöner Einheitlichkeit auf das Hauptproblem jeder gesellschaftlich verpflichteten Theaterarbeit hin: auf die zeitgenössische Dramatik, die in Westdeutschland entweder ganz fehlt oder den berechtigten Forderungen nicht entspricht ...

  • Ehreridoktorurkunde für Prof. Dr; Krebs

    Berlin (ADN). In Anwesenheit namhafter Wissenschaftler aus der Hauptstadt unter ihnen der Rektor der Humboldt-Universität, - Profi Dr. Schröder; und der Prodekan der Medizinischen Fakultät; Prof. Dn Jung, nahm am Dienstag im Robert-Koch-Saal des Mikro- Biologischen Instituts der Humboldt- Universität Prof ...

  • Die Aufgabe für heute

    Die Kollegen in der DDR gestalten Themen, die den Aufgaben der Gesellschaft entsprechen, in der sie leben. Sie ebnen den Weg zum Sozialismus auf ihre Weise, und sie schmücken ihn aus. Wir haben diesen Strauß in Bonn sitzen, und von Sozialismus kann heute und morgen keine Rede sein. Aber wir haben unserer ...

  • Goethe-Haus in Stüteerbach

    Suhl (ND). Das im vergangenen Jahr von den Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten in Weimar erworbene Goethe-Haus in Stützerbach bei Ilmenau wird jetzt ausgebaut Nach der Renovierung wird es seiner endgütligen Bestimmung übergeben. In dem Haus entstehen zehn Museumsräume, die den Besuchern die Beziehungen Goethes zu den werktätigen Menschen im Thüringer Wald nahebringen sollen ...

  • Ich blase in die Windstille hinein

    leger zu verlieren; da keinem Verleger heutzutage ein Autor zuzumuten ist; dessen Partei vom Bundesgerichtshof verboten wurde; ich räume ein, scharf reden zu können (in einer DDR-Zeitung) und dennoch keinen finanziellen Schaden zu> haben. Aber eben deshalb will ich geradeheraus sein.

  • „Mamlock" verlängert

    Berlin (ND). Der DEFA-Film „Professor Mamlock" von Konrad Wolf, der gegenwärtig im Berliner Filmtheater Colosseum läuft; verzeichnete in vier Tagen 8500 Besucher. Die Spielzeit ist um eine Woche verlängert worden.

Seite 5
  • Wie Wird Das Wetter

    24. Mai 1961 / ND / *ug41, Seite 5 Zur Diskussion der Ordnungen über die Aufgaben und die Arbeitsweise der örtlichen Volksvertretungen und deren Organe I *« Gedanken und Vorschläge Die Gemeindevertreter von Wernitzgrün, Kreis Klingenthal, meinen, daß die Festlegung, die ständigen Kommissionen um ein Drittel zu vergrößern, zu starr ist In kleinen Gemeinden, wo diese Kommission oft nur aus zwei oder drei Mann bestehen, ist das zu wenig ...

  • Betreten der Baustelle verboten?

    Was die Stadtverordneten von Schwedt zum Aufbau ihrer Stadt sagen

    Dicht vor den Toren des Städtchens Schwedt (Oder) gehen die Arbeiten für zwei große Vorhaben des Siebenjahrplans, das Erdölverarbeitungswerk und eine moderne Papierfabrik zügig voran. Um die künftigen Chemie- und Papierwerker zu beherbergen, wird die im Kriege zu 80 Prozent zerstörte Stadt bedeutend erweitert und völlig neu gestaltet ...

  • Wie Sägemehl zu Goldstaub wird

    Was für kuriose Blüten dieses Mißverhältnis treiben kann, zeigte sich u. a. bei dem Besuch Heinrich Homanns im volkseigenen Holzbearbeitungswerk Ilsenburg. Dieser Betrieb wurde vor einiger Zeit mit dem „Banner der Arbeit" ausgezeichnet, weil er mit außerordentlich geringen Schnittverlusten arbeitete und das Holz zu 94 Prozent ausnutzte ...

  • LPG Röddelin hilft Nachbarn

    Neustrelitz (ND-Korr.). In Röddelfri, einem Dorf im Kreis Templin, hat die Diskussion der Ordnungen über die Aufgaben und die Arbeitsweise der örtlichen Volksvertretungen und deren Organe dazu beigetragen, daß auch die Hackfrüchte rechtzeitig in den Boden kamen. In einer öffentlichen Gemeindevertretersitzung brachten die Einwohner zum Ausdruck, daß sie den Sinn der neuen Ordnungen so verstehen, daß künftig unter noch breiterer Mitarbeit aller Einwohner die Aufgaben besser gelöst werden ...

  • Viele Plane und keine Antwort

    Von diesem Beginn einer neuen, besseren Arbeitsweise berichtete der Vorsitzende des Rates des Kreises Wernigerode> Genosse öschkey auf der außerordentlichen Ratssitzung am- Sonnabend, an der der Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatsrates Heinrich Homann teilnahm. Vieles* was auf dieser Sitzung gesagt wurde, zeugt vom guten Willen der Staatsfunktionäre, so zu arbeiten, wie es die neuen Ordnungen über die Aufgaben und die Arbeitsweise der örtlichen Volksvertretungen fordern ...

  • Sorgen mit Versorgung

    Dieselbe Frage stand auch am Tag zuvor im Mittelpunkt der Aussprache, die Heinrich Homann mit Ilsenburger Werktätigen führte. In Ilsenburg gibt es eine Reihe von Mängeln auf dem Gebiet der Versorgung, die vermieden werden könnten. Fünf Monate alt ist die Ministerratsverordnung, die den Städten größere Rechte in Handel und Versorgung übertrug, doch der Rat der Stadt Ilsenburg kann sie nicht wahrnehmen, weil er noch immer im unklaren darüber ist, was er z ...

  • Neues Wollen — alte Sitten

    Einige Lehren aus dem Besuch Heinrich Homanns im Kreis Wernigerode

    In dem kleinen Harzdorf Wasserleben fab es vergangene Woche einige Aufregung. Der Rat des Kreises Wernigerode hielt hier seine Sitzung ab. Die Staatsfunktionäre aus der Kreisstadt kamen zu den Bauern, die noch im Vorjahr große Schwierigkeiten bei der Planerfüllung hatten und ihnen jetzt sagen konnten: Mit vereinten Kräften haben wir es geschafft; unser Plan für das I ...

  • Warum hat der Rat sowenig Zeit?

    „Wer an unseren Aussprachen gestern und heute teilgenommen hat", sagte Heinrich Homann, „der kann nur sagen: Und was für ein großartiges Bewußtsein! Denn wer kritisiert hat, hat kritisiert für unseren Staat, für die Volksvertretung, für die Sache des Sozialismus, Wenn es noch eines Beweises für die Notwendigkeit der neuen Ordnungen bedurft hätte, dann wäre er hier: geführt worden ...

  • Ja oder J-ein?

    Von allen Seiten in die Enge getrieben, versuchte Genosse Suchland schließlich,, die Schuld .den Stadtverordneten in die Schuhe zu schieben, die seiner Meinung nach nicht aktiv genug seien. Doch damit kam er erst recht an die Falschen, denn gerade die Ständige Kommission für Handel und Versorgung in Ilsenburg ist sehr aktiv und hat im Rahmen ihrer Möglichkeiten gute Erfolge erreicht ...

  • Der bessere Weg

    Dies War auch der Grund, weshalb Heinrich Homann zusammen mit einigen Mitarbeitern des Staatsrates nach Wernigerode fuhr. „Wir sind hierhergekommen, um zu kontrollieren, wie der Erlaß des Staatsrates, über die Eingaben der Bürger verwirklicht wird. Und wir haben gesehen, wie richtig es ist, wenn der Staatsrat in den Eingaben der Bürger eine politische Angelegenheit sieht ...

  • Mängel an Ort und Stelle beseitigt

    12 Einwohnerversammlungen und drei differenzierte Aussprachen mit Angehörigen der technischen, medizinischen und pädagogischen Intelligenz sowie mit der Jugend durchzuführen, wurde auf einer gemeinsamen Beratung der Stadtverordnetenversammlung mit dem Ortsausschuß der Nationalen Front in Oberlungwitz beschlossen ...

  • Gedanken und Vorschläge

    Die Gemeindevertreter von Wernitzgrün, Kreis Klingenthal, meinen, daß die Festlegung, die ständigen Kommissionen um ein Drittel zu vergrößern, zu starr ist In kleinen Gemeinden, wo diese Kommission oft nur aus zwei oder drei Mann bestehen, ist das zu wenig. Dabei sollte es möglich sein, auch Bürger, die nicht gewählte Volksvertreter sind, in die ständigen Kommissionen aufzunehmen ...

  • Um eine schönere Stadt

    Eine Aussprache mit Hausbesitzern der Kreisstadt Marienberg über die Verschönerung des Stadtbildes, die in der vergangenen Woche stattfand und bei der auch über die neuen Ordnungen gesprochen wurde, führte zu dem Ergebnis, daß sich der größte Teil bereit erklärte, den äußeren und inneren Zustand ihrer Häuser zu verbessern ...

  • Handwerker machen mit

    Fünf Handwerker werden künftig im Aktiv der Ständigen Kommission für Bau- und Wohnungswesen der Stadt Hohenstein-Ernstthal mitarbeiten und mithelfen, innerhalb der Stadt geplante Bau- und Reparaturmaßnahmen zu verwirklichen. Diese Bereitschaft hält der Klempnermeister Förster für selbstverständlich. ...

  • Die große Aussprache ist in vollem Gange

    Im Bezirk Karl-Marx-Stadt beginnen die neuen Ordnungen zu leben

    Nachdem in fast allen Volksvertretungen des Bezirkes die Ordnungen über die Aufgaben und die Arbeitsweise der örtlichen Volksvertretungen und deren Organe beraten wurden, begannen in der vergangenen Woche Staatsfunktionäre und Volksvertreter in verstärktem Maße die Aussprachen mit den Einwohnern in Städten und Dörfern ...

  • Strumpfwirker sind mit von der Partie

    Der Bürgermeister von Oberlungwitz, Genosse Bruno Degenhardt, konnte in individuellen Aussprachen mit 55 Einwohnern 50 zur Mitarbeit im Ortshandelsaktiv gewinnen. Es handelt sich dabei meist um Arbeiterinnen und Arbeiter aus den Großbetrieben VEB Feinstrumpfwerke und VEB Strick- und Wirkwarenfabrik Goldfisch ...

  • Pflanzkartoffel für die LPG

    Am 14. Mai diskutierten etwa 700 Agitatoren in 22 Gemeinden des Kreises Zwickau-Land die neue Ordnung. In 134 Haus- und Hofversammlungen fanden Gespräche darüber statt. In Crossen wurde eine Sammlung von Pflanzkartoffeln organisiert, um die bestehenden Schwierigkeiten derKLPG beseitigen zu helfen. Eine Anzahl Jugendlicher konnten in Härtensdorf für die Mitarbeit in dem Aktiv der ständigen Kommission gewonnen werden ...

  • Gegen Störmanöver

    Richtig verstand die Belegschaft des VEB (K) Schilderwerke Beutha die neuen Ordnungen. Sie bauten selbst ein Brenngerät, das bisher aus Westdeutschland eingeführt werden mußte, um sich gegen die Bonner Störversuche zu schützen. Es gelang ihnen weiter, Reflexschilder für den Straßenverkehr zu entwickeln, die denen aus den USA ebenbürtig sind ...

Seite 6
Seite 7
  • Sozialistische Außenminister trafen zusammen

    Unterredung Gromykos mit dem kambodschanischen Staatschef Prinz Sihanouk

    Von unserem nach Genf entsandten Sonderkorrespondenten Peter Lorf Die Außenminister der Sowjetunion, der Volksrepublik China, der Demokratischen Republik Vietnam und der Volksrepublik Polen - Andrei Gromyko, Tschen Ji, Ung van Khiem und Adam Rapacki — sind am Dienstag zu einer Besprechung in der Residenz der sowjetischen Delegation in Gent zusammengetroffen ...

  • Schlechter Start

    Genf, 23. Mal. Die Verhandlungen iwi^ sehen Algerien und Frankreich, die am Wochenende in Evian, dem verträumten Badeort am Genfer See, begannen, hatten einen denkbar schlechten Start. Sie wurden durch ein Manöver der Pariser Regierung derart belastet, daß dos Klima im Park- Hotel von Evian bei den heutigen Verhandlungen schon nicht mehr korrekt-sachlich, sondern unangenehm frostig-kühl war ...

  • Kuba feierte Fest des Sieges

    Ministerpräsident Castro: Zu Verhandlungen mit den USA über Gefangenenaustausch bereit

    Havanna (ADN/ND). Im Zeichen des Sieges über die von den USA aus*ehaltelen Söldner beging tanz Kuba am VVohencndc den 59. Jahrestat der Errichtung ler Republik. In Havanna hatte der kulanisehe Gewerkschaftsbund CTC das ?est des Sieges organisiert. In zwölf ehenals exklusiven Klubs, in denen heute soziale Vereine der Arbeiter ihren Sitz laben, kamen die Werktätiren zusammen ...

  • Höchster Orden Bulgariens für Gagarin

    Sofia. Juri Gagarin wurde am Dienstagabend vom Vorsitzenden des Präsidiums der Volksversammlung der Volksrepublik Bulgarien, Dtmiter Ganew, die höchste bulgarische Auszeichnung, der Titel „Held der sozialistischen Arbeit der Volksrepublik Bulgarien", verliehen, der den Orden „Georgi Dimitroff" in sich einschließt ...

  • Betruger mit Generalsepauletten

    In den letzten Tagen wurde eine Anzahl hoher Beamter und früherer Minister verhaftet Der neue Ministerpräsident verkündete "eine .„großangelegte Kampagne gegen die Korruption"; er hat versprochen, das Land von den Ausplünderungen und Betrügern zu befreien. ' Aber in Iran finden sich wenige1 Menschen; ' die' den' Versprechungen" der neuen Regierung Glauben schenken ...

  • Demokratie ohne das Volk

    Schließlich hat Dr. Amini die Auflösung des Parlaments angekündigt. Innerhalb von neun Monaten wäre das dann das zweite Mal, daß es aufgelöst wird. Der neue Ministerpräsident hat erklärt» daß die allgemeinen Wahlen beeinflußt wurden. Der Staatsanwalt sagte, daß „alle Akten von Wahlaufsichtskomitees zur sorgfältigen Überprüfung angefordert seien" ...

  • Britischer Proteststurm gegen Strauß-Besuch

    London (ADN-Korr.). Wenn der Bonner Kriegsminister Strauß am heutigen Mittwoch zu Besprechungen mit dem britischen Verteidigungsminister Watkinson in London eintrifft, werden vor den Pforten des britischen Verteidigungsministeriums Frotestposten aufziehen, um ihm zu bedeuten, daß er dem britischen Volk ein unerwünschter Besucher ist ...

  • Bonner Neokolonialismus verurteilt

    Erklärung des Afrika-Solidantatskomitees der DDR

    Berlin (ADN). Das Komitee der DDR für die Solidarität mit den Völkern Afrikas verurteilt in einer Erklärung die Kolonialpolitik der Monopole und Konzerne an Rhein und Ruhr, die sich neue Profitquellen und Machtpositionen in Afrika erschleichen wollen. Unter Hinweis auf die kürzliche dreitägige Beratung ...

  • Sparen heißt weniger verschwenden

    Eines der wichtigsten proklamierten Ziele der neuen Regierung besteht in der „Realisierung eines wirtschaftlichen und finanziellen Sparprogramms". Um zu zeigen, wie oberflächlich die Regierung in ihren Maßnahmen ist, genügt es zu sagen, daß der Ministerpräsident alle Ministerien angewiesen hat, bei offiziellen Essen nicht mehr als einen Gang ...

  • öl für die CENTO

    Gegenwärtig beträgt die jährliche ötproduktion 52 Millionen Tonnen. Der Anteil am öleinkommen^ der Iran zufließt, beläuft sich auf ungefähr 300 Millionen Dollar. Natürlich ist das nur ein geringer Teil des Profits aus dem ölgeschäftj das unter der Kontrolle von anglo-amerikanischen und französischen sowie holländischen ölmonopolen steht ...

  • Diktator Chang wütet in Südkorea

    Seoul (ADN/ND). Die südkoreanischen Militärdiktatoren haben in der einen Woche seit ihrem Staatsstreich über 22 000 Menschen verhaften lassen. Wie am Dienstag offiziell bekanntgegeben wurde, waren darunter etwa 10 500 Personen, die den Ausnahmezustand nicht beachtet hatten. Über 2000 Menschen würden unter dem Verdacht verhaftet, Kommunist zu sein ...

  • Die Regierung ging — der Schah blieb

    Zu den Ereignissen in Iran / Von Davoud N o r o u z i

    „Iran Steht am Rande des unmittelbaren Bankrotts. Die Regierung hat kein Geld, um die dringendsten Bedürfnisse zu befriedigen. Die allgemeinen Wahlen wurden beeinflußt. Korruption herrscht in allen Ministerien und Staatsorganen. Die ehemaligen Minister, Senatoren, Mitglieder des Parlaments (Medshlis) und die Generalität haben ihre staatliche Macht mißbraucht, das Volk ausgeplündert und Reichtümer angehäuft, die in keinem Verhältnis zu legitimen Einkommensquellen stehen ...

  • USA-Polizei räumt Mob das Feld

    Bundesbehörden beugen sich den Rassenhetzern / Nazis nach Alabama

    Washington (ADN/ND). Die zur Bekämpfung der faschistischen Ausschreitungen von USA-Justizminister Robert Kennedy nach Montgomery, der Hauptstadt Alabamas, entsandten 550 Bundespolizisten haben sich am Dienstag aus der Stadt zurückgezogen und sind auf dem Luftwaffenstützpunkt Maxwell konzentriert worden ...

  • Neun Tote bei Explosion in USA-Raketenzentmm

    Washington (ADN). Zwei heftige Explosionen, deren Ursachen noch ungeklärt sind, haben am Montag Teile eines Raketenbauzentrums der USA-Marine in Westvirginia zerstört: Neun Menschen wurden getötet; weitere sechs erlitten Verletzungen. Wie Augenzeugen berichteten, vernichtete die erste Detonation ein Gebäude und hinterließ im Boden ein großes Loch ...

  • Kanada bleibt draußen

    Ottawa (ADN). Kanada wird trotz der iringenden Aufforderung der USAS der Drganisation amerikanischer Staaten OAS) beizutreten^ diesem Pakt fernbleiaen> berichtet UPI unter Berufung auf Regierungskreise in Ottawa. Die Agentur schreibt, daß Kennedy während seines kürzlichen Besuchs in Kanada die Frage des Beitritts dieses Landes zuivOAS zum Hauptproblem seiner Besprechungen mit Diefenbaker gemacht habe und gibt zu verstehen, daß Diefenbaker dem USA- Präsidenten eine Absage erteilt habe ...

  • Kontakte Ghana—Volta

    Accra (ADN). Der ghanesische Präsident Dr. Kwame Nkrumah und der Präsident der Republik Volta. Maurice Yameogo, haben sich für wirksame Maßnahmen zur sofortigen Verstärkung der Bande zwischen beiden Völkern ausgesprochen. Die beiden Präsidenten haben die Notwendigkeit erörtert, die Hindernisse für Kontakte zwischen ihren'beiden Ländern zu beseitigen ...

  • Araberstaaten unterstützen VAR gegen Bonner Drohungen

    Kairo (ADN). „Die arabischen Staaten beabsichtigen,.. :die. Vereinigte ■- Arabische Republik in ihrem Streit mit der Deutschen Bundesrepublik wegen der Eröffnung eines DDR-Konsulats in Damaskus zu unterstützen", meldet die amerikanische Nachrichtenagentur UPI aus Kairo. „Wie am Montag in Kairo bekannt wurde, sind die diplomatischen Vertreter der arabischen Länder in Bonn übereingekommen, ihren Regierungen zu raten, die Partei der VAR zu ergreifen ...

  • Studiendelegation in die Sowjetunion

    Berlin (ND). Eine Delegation von Kulturschaffenden und Pädagogen der DDR ist am Dienstag zu einem zehntägigen Studienaufenthalt in die Sowjetunion abgereist. Die Delegation wird geleitet von dem Sekretär des Zentralvorstandes der Gesellschaft für Deutsch-sowjetische Freundschaft Gerhard Körbel.

  • Akademie der MVR gegründet

    Ulan Bator (ADN). Die Akademie der Wissenschaften der Mongolischen Volksrepublik ist am Montag in Ulan Bator gegründet worden. Auf ihrer ersten Sitzung wählten die heuen Akademiemitglieder den Historiker Schirendyb zum Präsidenten) !

  • ckpunk

    \A/Ion ^ie scn°ne Hauptstadt Österreich s-= hier das Opern' VV IC2II. naus am Ring rt ^rd om 3. ur>d 4, junj Treffpunkt Niktta Chruschtschows und John F. Kennedys sein .

Seite 8
  • Das Widersprüchliche in Herrn Daume

    Der Präsident des westdeutschen Sportbundes und auch des westdeutschen Olympischen Komitees ist ein Freund kühner Worte. Er liebt es, wenn man ihn als schlagfertigen Redner preist. Dennoch wird ihm alle Schlagfertigkeit kaum über die Schwierigkeiten der kommenden Wochen hinweghelfen können. Nur ein Beispiel'für seine Worte: ...

  • Worum verlor Toi seinen Titel?

    Oberall in' der Welt, wo Schach gespielt wird, hört man die Frage: Was ist mit Michail Tal geschehen? Wie kommt es, daß der meteorengleich aufgestiegene „Zauberer aus Riga" nach dem überzeugenden Sieg vom Vorjahr nun von dem gleichen Gegner ebenso eindeutig geschlagen wurde und seinen Titel verlor? Wir wiesen in unserer Würdigung des neuen Weltmeisters schon darauf hin, daß Dr ...

  • örtliche Reserven sind da

    Abgeordnete wollen Getränkeversorgung untersuchen

    Immer mehr erweist sich die Bildung eines Aktivs für die Versorgung mit alkoholfreien Getränken als notwendig. Diese Ansicht teilt; mit uns der Vorsitzende der Ständigen Kommission Handel und Versorgung der Stadtverordnetenversammlung, Albert Kotulla. Dieses Aktiv aus Gaststättenleitern,: Mitarbeitern ...

  • EIN TIP ZUM ND-PRESSEFEST

    Zwanzig Bühnen und tausend Mitwirkende im Volkspark FriedrichshainI Bei diesem Angebot fällt den Besuchern unseres IV. ND- Pressefestes sicherlich die Wahl schwer. Wir wollen — in eigener Sache — einen 'Tip geben. Zwischen dem Leninplatz, dem Kleinen Teich und dem großen Bunkerberg öffnet schon am Sonnabend, dem 3 ...

  • Wieder Besatzerüberfall auf Taxifahrer

    Westberliner Chauffeure in heller Empörung / „Amis sollen hingehen, wo sie hergekommen sind"

    Mit einem Gastrommelrevolver schlugen i drei amerikanische Besatzungssoldaten in der. Nacht zum Pfingstmontag in Westberlin den 38jährigen Taxifahrer Hans-Joachim Schulz aus Mariendorf nieder. Die Besatzer hatten sich von dem Chauffeur zu einer Kaserne in Lichterfelde fahren lassen. Dort überfielen sie hinterrücks ihr Opfer, um die Pfingsteinnahmen zu rauben ...

  • Stalinallee dieses fahr rohbaufertig

    Erstes Großplatten-Hochhaus wird Ende Juni bezogen

    Hochbetrieb herrscht auf allen Baustellen in der Stalinallee und am Alexanderplatz. Die im Bauplan festgelegten Termine werden eingehalten.. Das versicherten gestern die Bauarbeiter. Noch, in diesem Jahr sollen alle unmittelbar an der Straße stehenden acht- und zehngeschossigen Gebäude sowie das i,Kmo 600" und das Restaurant „Moskau" mindestens rohbaufertig werden ...

  • Geheimsitzung über Justizkrise

    Untersuchungsausschuß verschleppt Berichterstattung

    Der Ausschuß des Abgeordnetenhauses zur Untersuchung der Westberliner Justizkrise will seinen Bericht frühestens erst Mitte Juni vorlegen. Das wurde am Dienstag auf Grund einer offiziellen Verlautbarung bekannt, nachdem der Ausschuß seine Tätigkeit schon über ein halbes Jahr hingeschleppt hat. Zur Fertigstellung des Berichtes will sich der Ausschuß bezeichnenderweise am Wochenende zu einer Klausurtagung zurückziehen ...

  • Vom europäischen Fußball

    UXGARN: Zwei Punkte büßte Tabellenführer Dozsa Ujpest durch die 0 :1- Niederlage gegen Tatabanya ein. MTK Budapest nutzte die Gunst der Stunde jedoch nicht, verlor durch das 1:1 gegen Vasas Budapest ebenfalls einen Punkt Die Spitze: Dozsa 33 :15, Vasas 32 :18, MTK 31 :15 JUGOSLAWIEN: Sowohl Partizan Belgrad als auch Roter Stern Belgrad gewannen gegen FC Sarajevo 5:2 bzw ...

  • INTERNATIONALE SPORTUMSCHAU Buhl in London Vierter

    Im Zweimeilenrennen der Britischen Spiele in London erzielten die beiden Erstplazierten Bogey (Frankreich) in 8:35,4 und Jurek (CSSR) in 8:35,8 min Landesrekorde. Hinter dem Engländer Wood (8:36,4) wurde Hermann Buhl (DDR) in 8:37,6 Vierter. Der Weißenfeiser Kruse belegte im B-Lauf über 440 Yards in 50,8 sec den sechsten Platz ...

  • Toto-Quoten

    Sport-Toto: 1. Rang (12 Richtige): 26 Gewinner mit je 512,60 DM; 2. Rang (11 Richtige): 543 Gewinner mit je 24,50 DM; 3. Rang (10 Richtige): 4865 Gewinner mit je 2,70 DM; 4. Rang (9 Richtige): 24 526 Gewinner mit je 0,50 DM. „6 aus 49«: 1. Rang (6 Richtige): 1 Gewinner mit 352 633,70 DM; 2. Rang (5 Richtige und Zusatzsportart): 8 Gewinner mit je 21 414,60 DM; 3 ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetteraussichten für Mittwoch, den 24. Mal 1961: Schwache bis mäßige westliche Winde. Heiter bis wolkig, an der Küste meist stärker bewölkt. Vereinzelt etwas Niederschlag. Höchsttemperaturen bei 20 Grad, an der Küste kaum 15 Grad. Tiefste Nachttemperaturen 5 bis 8 Grad. Sonnenaufgang 3.58 Uhr, Sonnenuntergang 20 ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    Am Mittwoch, dem. 24. Mai, Anleitung der ehrenamtlichen Parteisekretäre in den Stützpunkten. Produktions-, Intelligenzund sonstige Betriebe 16 Uhr — Kreisleitung; Handelsbetriebe 16 Uhr - WGM, Kadinerstraße; Eisenbahnbetriebe 12 Uhr. — RBA 1. Kreisleitung Friedrichshain Am Mittwoch, dem 24. Mai, 17 Uhr, Kreisparteiaktivtagung mit den Parteileitungen der WPO und den Vorsitzenden der WBA im Gaswerk DimitroffStraße, Kultursaal ...

Seite
KOMMUNIQUE über den Besuch des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR und Ersten Sekretärs des ZK der SED, Genossen Walter Ulbricht, beim Präsidenten der CSSR und Ersten Sekretär des ZK der KPC, Genossen Antonin Novotny Herzlicher Empfang Konferenz gegen Bonner Störenfriede Die Organisation des deutschen Ingenieurs Uhrenvergleich im Bezirk Schwerin WichtigsteAufgabeiAtomkriegverhinderii Immer mehr machen mit Neues Rohrkombinat wächst in Riesa Handelsabkommen . DDR-Libanon
Jahrgänge durchstöbern
1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990
Tagesausgabe wählen