15. Dez.

Ausgabe vom 03.12.1959

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  • Gesetz über sozialistische Schule Kulturtat von größter Bedeutung

    Programmatische Rede Otto Grotewohls / Einmütige Billigung durch alle Fraktionen

    Der Ministerpräsident bezeichnete das Gesetz als höchst bedeutend für die Erfüllung des Siebenjahrplans. In einem ■kurzen Rückblick stellte er fest, daß unsere antifaschistisch - demokratische Schule den faschistischen Ungeist ausgerottet und das humanistische Erbe der fortschrittlichen Pädagogen bewahrt hat ...

  • AUS DER ENTSCHLIESSUNG DER VOLKSKAMMER:

    # Die höchste Pflicht aller Parlamente und ihrer Abgeordneten besteht darin, alle Anstrengungen zu unternehmen, um das Wettrüsten zu beenden und das friedliche Zusammenleben der Völket zu sichern. • Die DDR ist seit jeher bestrebt, den Frieden zu festigen, die internationale Abrüstung zu unterstützen und die Entspannung zu fördern; sie stimmt damit völlig mit den im Appell des Obersten Sowjets genannten Zielen überein ...

  • Die DDR wird ihre geschichtliche Auf gäbe erfüllen

    Budapest (ND-Korr.). Der Erste Sekretär des ZK der SED, Genosse Walter Ulbricht, Kielt anv Mittwochvofmittag auf den» VII. Parteitag der Ungarin sehen Sozialistischen Arbeiterpartei eine mit stürmischer -Zustimmung auf-* genommene Begrüßungsansprache. Die Delegierten hatten sich von den Plätzen erhoben ...

  • DAS WICHTIGSTE AUS DEM GESETZ

    über die sozialistische Entwicklung des Schulwesens in der Deutschen Demokratischen Republik

    Nach der Zerschlagung des Faschismus verwirklichte die demokratische Einheitsschule zum erstenmal in der deutschen Geschichte auf dem Gebiet der DDR und im demokratischen Berlin die Forderungen der sozialistischen Arbeiterbewegung und aller fortschrittlichen Kräfte nach einer einheitlichen Schule und nach gleichen Bildungsmöglichkeiten ...

  • Freunde und Brüder

    Jetzt ist die Lage eine grundsätzlich andere. Es existiert der-erste Arbeiterund-Bauern-Staat, der erste Friedensstaat Deutschlands. Nicht nur die Ungarische Sozialistische. Arbeiterpartei und die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands sind brüderlich verbunden, sondern die Ungarische Volksrepublik und die Deutsche Demokratische Republik 'fühlen sich als Freunde und Brüder ...

  • Wende zum ewigen Frieden'

    Heute beschäftigen wir uns nient mehr mit diesen vergangenen Ereignissen; Durch die großen wissenschaftlichen und technischen Erfolge der Sowjetunion," die kühn den Kommunismus aufbaut, durch die Erfolge der volksdemokratischen Lände*!- beim' Aufbau des Sozialismus und.die Friedensbewegung in der Welt ist es gelungen, den Frieden zu erhalten ...

  • Lehren des konterrevolutionären Futsches

    Der konterrevolutionäre Patsch in Ungarn war für die Arbeiterklasse äer Deutschen Demokratischen Republik eine große und ernste Lehre. Denn wir wußten, daß für Frühjahr 1957 der Putsdi gegen die Deutsche Demokratische Republik vorbereitet wurde. Wir sind rechtzeitig zur Gegenoffensive übergegangen, haben die politische Massenarbeit verbessert, und die Arbeiter in der DDR haben die Waffen fest in die Hand' genommen ...

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  • Dr. Dieckmann: Adenauer-Politik hemmt Verständigung

    (Fortsetzung von Seite l)

    zu -einer alle Hemmnisse wegspülenden gewaltigen Kraft und Macht." Mit allem Nachdruck stellte der Präsident der Volkskammer fest, daß ein Staat wie das Bonner Staatsgebilde, in dem ein schwerbelasteter Kriegsverbrecher wie Oberländer Minister bleiben* kann, in dem, wie dieser Tage in Hamburg, ein Älter ...

  • Auch 1960 kein Pfetitilg für Aufrüstung

    Staatshaushaltsplan der DDR ein Zeugnis unserer Friedenspolitik/ Bonner Aufrüstung verschlingt die Hälfte aller Haushaltsmittel

    Berlin (ND). Im Haushaltsplan der DDR wird auch 1960 kein Pfennig für die militärische Aufrüstung oder gar die Atombewaffnung vorgesehen sein. Mit diesen Worten kennzeichnete auf der gestrigen Tagung der Volkskammer der Minister der Finanzen, Willy Rumpf, als Sprecher der Regierung den Staatshaushaltsplan für 1960 als ein Zeugnis der Friedenspolitik unserer Republik ...

  • Amokläufer . gegen die Freiheit

    Der Bonner Staat hat schon wieder '•» zum wievielten Mal eigentlich schon? — gezeigt, wes braunen Ungeistes Kind er ist: Professor Hagemann, als Hochschullehrer Beamter -des Bonner Staates« wurde aus dem Dienst entfernt Er habe nicht „die Mäßigung und Zurückhaltung geübt, die nach dem Landesbeamtengesetz das Recht der freien Meinungsäußerung für Beamte einschränkt" ...

  • Das Zechensterben geht weiter

    Bochumer Kumpel schreiten zu Aktionen gegen Stillegungen Bonn (ND-Korr.). Als eine weitere von der Stillegung bedrohte Ruhrzeche wurde jetzt die zum Stinnes-Konzern gehörende Grube „Wiesche" in Mülheim benannt. Bis Mitte nächsten Jahres werden der gesamte Ubertagebetrieb und große Teile des Untertagebetriebes eingestellt ...

  • Lösung unserer Hauptaufgabe isoliert Friedensstörer

    Gerade deshalb ist es entscheidend, daß die Deutsche Demokratische Republik vor dem janzen deutschen Volk den Beweis erbringt, daß das deutsche Volk in Frieden, Wohlstand und Glück leben kann, wenn es auf Atomrüstung, Militarismus, Revanchismus und auf Grenzforderunjen ein für allemal verzichtet. Unsere ...

  • Ausgebuttert

    Es ist geradezu rührend, wie sich hin und wieder bestimmte Herren, jenseitä des Brandenburger Tores um uns sorgen. Diesmal haben ihnen unsere Kundenlisten für Butter Tränen des Mitleids am den Augen gepreßt. Wie furchtbar! Jetzt besitzt der „kleine Mann im Osten" noch nicht einmal mehr die Freiheit, sich so viel Butter aufs Brot zu streichen, wla „drüben" jeder Margarine kaufen kanr ...

  • SPD-Führer besorgen Adenauers Geschäfte

    Handlanger Mommer fordert neue Westberlinprovokation Bonn (ND). In einer provokatorischen Presseerklärung hat der rechte t SPD- Fraktionsgeschäftsführer Mommer am Dienstag demonstrative Plenarsitzungen und Ausschußberatungen des Bonner Bundestages in Westberlin, also auf dem Territorium der DDR, gefordert ...

  • 2200 Studenten streiken in Darmstadt

    Darmstadt (ADN). Rund 2200 Studenten der Technischen Hochschule Darmstadt folgten am Dienstag dem Aufruf zu einem Mensastreik. Die Studenten hatten in der letzten Zeit mehrfach "ihre Unzufriedenheit über das Mensaessen geäußert^ das nach ihrer Auffassung weder schmackhaft, reichhaltig» abwechslungsreich, dafür aber teuer sei ...

  • Erschreckende Folgen der Militarisierung

    Walter Diehl vor Düsseldorfer Gericht: Militaristen verseuchen ganzes Leben im Bonner Staat

    Von < unserer Sonderkorrespondentin Katja Stern student erregt, „daß in einem Staat, in dem christliche Staatsmänner führend politisch tätig sind, soviel Schmutz, Verleumdung und Hetze unter der Jugend verbreitet wird;" Die Entwicklung gab recht und West im Jahre 1959 und die sich anbahnende Gipfelkonferenz diesem Appell recht gegeben habe ...

  • Oberländer muß verschwinden

    München (ADN/ND). Der Bayrische Rundfunk vertrat am Montagabend- in einem Kommentar seines Westberliner Korrespondenten die Ansicht, daß es in der gegenwärtigen außenpolitischen Lage ratsam wäre, wenn der Bonner Minister Oberländer, dem seine nazistische Verbrecherlaufbahn dokumentarisch nachgewiesen wurde, aus der Öffentlichkeit verschwinden würde ...

  • Neues Fischereigesetz

    In 1. und 2. Lesung nahm die Volkskammer das Gesetz über die Binnen- und Küstenfischerei — Fischereigesetz — an. Minister Hans Reichelt begründete das neue Gesetz, das u. a. „das Recht und die Pflicht zum Fischfang sowie, zur Hege der Fische.und Gewässer" neu regelt. Er wies darauf hin, daß in einzelnen Gebieten der DDR verschiedene Bestimmungen bestehen, die sich hemmend auswirken ...

  • Hauptstörenfriede sitzen in Bonn

    Sie alle wissen, daß die Hauptstörenfriede geren eine Gipfelkonferenz und gegen eine internationale Verständigung in Bonn sitzen. Sie haben sich westlich des Rheins zurückgezogen, weil sie glaubten, dort ungestörter ihre Störtätigkeit gegen den Frieden durchführen zu können. Wir sind überzeugt, daß die Völker der USA, Großbritanniens, Frankreichs und anderer Länder nicht bereit sind, sich von den westdeutschen Revanchisten in Kriegsabenteuer hineinziehen zu lassen ...

  • Macht es ihn weil er's nicht heiß, weiß?

    In Bonn ist em kleiner Streit ew* brannt. Um „Verfahrensfragen", wie man sagt. Der Stein des Anstoßes — eine Große Anfrage der FDP. Bei der so brüsk abgebrochenen außenpolitischen Bundes* tagsshow hatte Adenauer so beredt gtschwiegen. „Wir fragen darum den Herrn Bundeskanzler, welche Vorstellungen er über die Wege zur Wiedervereinigung Deutschlands hat", fragte die FDP ...

  • Bonn maßregelt unbequemen Mahner

    Entlassung Prof. Dr. Hagemanns richtet sich gegen Verständigungswillen

    Münster (ADN/ND). Das Landesverwaltungsgericht in Münster hat am Dienstagabend, wie bereits kurz berichtet, den Direktor des Instituts für Publizistik an der Universität Münster, Prof. Dr. Walter Hagemann, auf direkte Anweisung Adenauers entlassen. In der Urteilsbegründung machte das Verwaltungsgericht kein Hehl daraus, daß es sich bei der Entlassung Prof ...

  • ..... dann müssen andere Politiker her"

    München (ADN/ND). Eine entschiedende Wende in der Politik der Bundesrepublik forderten am Dienstagabend die Teilnehmer eines großen öffentlichen Diskussionsabends der Münchner „Gesellschaft für fortschrittliche Politik". Die Mehrzahl der\Sprecher forderte die Bonner Regierung auf, als Beitrag zur Entspannung auf Atomwaffen zu verzichten und sofort mit der Regierung der DDR Verhandlungen aufzunehmen ...

  • chiff

    'wird noch in diesem Johr vom FDGB-Feriendienst übernommen. Ab 1960 wird es dann unter der Flagge der DDR mit jeweils 560 Urlaubern an Bord zu Schwarzmeer- und Mittelmeerfahrten in See/stechen. Der mit allem Komfort eingerichtete moderne 12 000-Tonner ist das bisher größte Schiff unserer Flotte. Es wurde aus ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM: ' Hermann Azen, Chefredakteur; -Georg Hansen, Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Eberhard Heinrich, Redaktionssekretär; Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Willi Köhler, Karl-Ernst Reuter, Ingo Seipt

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  • Der westdeutschen Schule weit überlegen

    Im Verlauf der antifaschistisch-demokratischen Etappe unserer volksdemokratischen Revolution war ein neues Schulwesen entstanden, dem Westdeutschland auch nicht annähernd etwas Gleichwertiges gegenüberstellen kann. Im Gegenteil! Es nimmt nicht wunder, daß es angesichts der Vorherrschaft einer'klerikalmilitaristischen Macht der westdeutschen Großbourgeoisie möglich wurde, die Schule entgegen den Bestimmungen des Potsdamer Abkommens erneut in ein Instrument ihrer aggressiven Politik zu verwandeln ...

  • Höhere Bildung — besser mitregieren

    In unserem Staat der Arbeiter und Bauern übt die Arbeiterklasse im Bündnis mit der werktätigen Bauernschaft und der Intelligenz die Macht aus. In dem Maße, wie es uns gelingt, das Bildungsniveau zu erhöhen und das sozialistische Bewußtsein in -die Massen zu tragen, testigen wir unseren Staat, versetzen wir die Volksmassen in unserer Republik in die Lage, diese ihre Macht entsprechend dem Fortschritt in der Gesellschaft laufend zu verbessern ...

  • Polytechnische Bildung entscheidet über Planerfüllung

    Es ist auch notwendig, jenen Funktionären aus" dem Bereich der Wirtschaft zu sagen, daß die Anwesenheit der Schüler am Unterrichtstag m der Produktion in ihren Werkstätten und Betrieben keine vorübergehende Angelegenheit ist, sondern daß die polytechnische Bildung und Erziehung zu den ureigensten Angelegenheiten unserer Arbeiter, Genossenschaftsbauern und Angehörigen der Intelligenz gehört ...

  • Reformisten vom Leben widerlegt

    Die Entwicklung In der Deutschen Demokratischen Republik auf dem Gebiet der Volksbildung und Kultur zeigt eindeutig die Richtigkeit der marxistischleninistischen Lehre, daß die sozialistische Revolution auch die Voraussetzung für eine grundlegende kulturelle Umgestaltung ist. Sie widerlegt auch die Losung der Reformisten aller-Schattierungen, wonach die Arbeiterklasse erst ein, bestimmtes kulturelles Niveau erreicht haben müsse, bevor sie die sozialistische Umwälzung durchführen könne ...

  • Die Schule entwickelt alle Talente

    Warum ist eine solche Schule notwendig? Der Sieg des Sozialismus auf der Grundlage des Siebenjahrplanes ist untrennbar mit der Erziehung und Bildung des neuen Menschen verbunden, mit der vollen Entfaltung seiner geistigen und körperlichen Kraft. Die zehnklassige allgemeinbildende polytechnische Oberschule ...

  • Der allseitig und harmonisch gebildete Mensch

    Im Gesetzentwurf wird gefordert, daß der Unterricht von den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft auszugehen habe. Bei Erfüllung des Lehrplanes in allen seinen Teilen wird eine höhere Qualität des Fachunterrichts erreicht. * Die sozialistische Schule kann ihr Ziel nur erreichen, wenn sie eng mit dem Leben verbunden, wenn die polytechnische Bildung und Erziehung Grundzug und Bestandteil des Unterrichts und der Erziehung in allen Schuljahren ist ...

  • Inhalt und Ziel der neuen Schule

    Der Geist, der aus diesem Gesetz Bpricht, ißt der Geist des Humanismus, des Fortschritts, des Friedens, der voll und ganz dem Charakter unserer sozialistischen Gesellschaftsordnung entspricht. Das Ziel; das dieses Gesetz unserer Schule stellt, besteht darin, einen neuen Menschen* einen allseitig entwickelten, kultivierten und gebildeten Menschen zu schaffen, der im Geist des Friedens, der sozialistischen Gesellschaft und der ...

  • Das Vermächtnis großer Pädagogen erfüllt

    Dabei orientierten wir uns auf die schulpolitischen Kampfziele der sozialistischen Arbeiterbewegung und auf die Gedanken und Forderungen fortschrittlicher Pädagogen der Vergangenheit nach einer einheitlichen Schule und nach gleichen Bildungsmöglichkeiten für alle Kinder des Volkes. Damit erfüllen wir das Vermächtnis der großen Pädagogen der Menschheit wie Comenius, Pestalozzi, Fröbel, Diesterweg, aber auch wie Goethe, Schiller, Herder und Humboldt ...

  • Faschistischer Ungeist ausgerottet

    ' Wir wollen -es nicht, daß die Völker Europas erneut Grund haben müssen, eine so erzogene Jugend in Deutschland zu fürchten. Die Schulpolitik der Regic- 'fung der Deutschen1 Demokratischen Republik war deshalb von Beginn an darauf gerichtet, diesen Ungeist mit Stumpf und Stiel auszurotten und die Schule wieder zur Pflegestätte menschlicher Gesittung, hohen Wissens, der Liebe zur Heimat und der Achtuns vor dem Leben zu machen ...

  • Technik nicht Selbstzweck

    Der sozialistische Humanismus geht davon aus, daß das geistige Leben der Menschheit ohne eine hohe Entwicklung der materiellen Produktion, und zwar auf der Basis des gesellschaftlichen Eigentums an den Produktionsmitteln, unmöglich ist. Technik und Produktion sind uns nicht Selbstzweck, sondern Mittel zum Zwecke menschenwürdiger fortschrittlicher Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens ...

  • Materielle und pädagogische Hilfe

    In freiwilliger Arbeit entstanden so*, unterstützt durch das Nationale Aufbauwerk, Schulen, Fachunterrichtsräume für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht, Einrichtungen, die es ermöglichen, Schülerübungen und -experimente im Unterricht durchzuführen, um so den Lernprozeß interessanter und lebensverbundener zu gestalten ...

  • Eine neue Zeit erfordert eine neue Schule

    Unser großer Siebenjahrplan, die Erfüllung unserer ökonomischen Hauptaufgabe verlangen gebieterisch, das Bildungsniveau zu erhöhen und .die sozialistische Erziehung zu gewährleisten. Der Gesetzentwurf legt den Weg der Schule fest, wie er durch die gesellschaftliche. Entwicklung in unserem Staat bestimmt ist ...

  • R&üedes Genossen Otto Grotewohl vor der Volkskammer am 2.Dezember 1959 zur Begründung des Gesetzes über die sozialistische Entwicklung des Schulwesens in der Deutschen Demokratischen Republik

    .«^ferefirte t Abgeordnete der Volks-«

    gemembildende Schule in unserer Republik. Das vorliegende Gesetz wird von der Regierung auf der Grundlage des Gesetzes über den Siebenjahrplan der Volkskammer zur Beschlußfassung unterbreitet. Seine Verwirklichung ist von größter Bedeutung für die Erfüllung der Aufgaben unseres großen Planes und damit auch für die noch kommenden Gesetze ...

  • Vorbild für ganz Deutschland

    Die erfolgreiche Entwicklung des sozialistischen Schulwesens in der Deutschen Demokratischen, Republik ist deshalb von großer nationaler Bedeutung. Unsere Schule, die die Kinder im Sinne des Friedens und der Humanität erzieht, ist das Vorbild für die Schule des künftigen einheitlichen deutschen Friedensstaates ...

  • Das ganze Volk Wirkte am Schulgesetz mit

    Das heute von der Regierung der Volks- um die Verwirklichung jener Hinweise kammer vorgelegte Schulgesetz ist nicht und Aufgaben, die der V. Parteitag der am grünen Tisch entstanden, wurde nicht Sozialistischen Einheitspartei/ Deutschnur im engen Kreis von Fachleuten aus- lands für die Weiterentwicklung unserer gearbeitet, sondern entstand im Ergeb- Schule formulierte ...

Seite 4
  • Verantwortung der örtlichen Organe

    Eine besondere Verantwortung für die Verwirklichung der Bestimmungen des vorliegenden Gesetzes haben die örtlichen Volksvertretungen. Ihnen obliegt die Verantwortung für die ordnungsgemäße Durchführung der Blldungs- und Erziehungsarbeit an den Schulen, für Ruhe und Stetigkeit im Ablauf des Schuljahres und für die materielle Sicherung unserer Schulen ...

  • Hohe Verpflichtung des Lehrers

    in einer solchen Schule wird die Rolle des Lehrers bei der Erziehung und Bildung der jungen Generation in bisher nicht erlebtem Maße sichtbar. Von der ideologisch - politischen, fachlich - wissenschaftlichen und pädagogisch-methodischen eigenen Bildung des Lehrers wird es in hohem Maße abhängen, in welchem Tempo und in welcher Qualität das Ziel der Schule erreicht, wird ...

  • Lehrplanwerk — eine bedeutende Leistung

    Für diese neue Schule wurde ein neues Lehrplanwerk ausgearbeitet; das als verbindliches staatliches Dokument unser sozialistisches Erziehungs- und Bildungsziel auf die einzelnen Klassenstufen und Unterrichtsfächer konkretisiert. Dieses Lehrplanwerk wurde zum neuen Schul;- jähr eingeführt, und in unseren Schulen wird bereits danach gearbeitet ...

  • Wonach wir die Arbeit der Staatsorgane messen

    Für unsere Staatsorgane ist der Aufbau der sozialistischen Schule keine formelle und administrative Angelegenheit mehr. Die allgemeinen Grundlagen für die se- Erfahrungen auf alle Schulen übertragen! sie müssen die Initiative der Lehrer und aller Schichten der Bevölkerung wecken und auf die Hauptaufgaben lenken ...

  • Die neue Schule — Sache des ganzen Volkes

    Die Grundlagen für den Aufbau des schönen Gebäudes unserer neuen Schule und für seine innere Ausgestaltung sind nunmehr gelegt. Jetzt kommt es darauf an, überall, in jeder Stadt, in jedem Dorf, den Sinn und die Paragraphen dieses Gesetzeswerkes und der anderen richtungweisenden Dokumente für den Aufbau der sozialistischen Schule In lebendige Taten, in sozialistische Menschenbildung umzusetzen ...

  • Um die Verwirklichung muß man kämpfen

    E« wäre natürlich verfehlt, aus dem bisher Gesagten über die Entwicklung unseres neuen, sozialistischen 'Schulwesens den Schluß zu ziehen, daß wir alles schon erreicht hätten und es nichts mehr zu tun gäbe. Im Gegenteil. Die notwendige sozialistische Umgestaltung der Schule in der Deutschen Demokratischen Republik ist kein harmonisch verlaufender Prozeß, sondern bedeutet Kampf um die Verwirklichung der gestellten Ziele ...

  • Moderne Methoden anwenden

    • Dem Lehrer, der sich ständig um die Hebung der Qualität seiner Arbeit bemüht, ist die Anerkennung gewiß. Dieser Lehrer wird auch die Langeweile und dia Interessenlosigkeit, die noch in manchen Schulklassen zu Hause ist, endgültig verbannen. Ernsthaft müssen alle Bemühungen gefördert werden, die auf Überwindung von Routinearbeit und Schematismus, in der Unterrichtsgestaltung gerichtet sind ...

  • Mitgestalterin des sozialistischen Dorfes

    Die sozialistische Umgestaltung des Dor-> fes macht es notwendig, unserer Schule auch auf dem Lande besondere Aufgaben zu stellen. Hier wachsen die jungen Menschen heran, die das Neue auf dem Dorf gestalten sollen und die an der allmäh« liehen Beseitigung der wesentlichen Unterschiede zwischen Stadt und Land teilnehmen können ...

  • Die neue Schule ist bereits im Werden

    Die Vorbereitung des Schulgesetzes bestand nicht nur in der Diskussion über die Vorschläge zum Aufbau unserer sozialistischen "Schule. Wir sind in Ihrem Aufbau in der Praxis schon, wesentlich vorangekommen. Welche realen Vorarbeiten zum Schulgesetz wurden bisher geleistet? Ausgehend von der Initiative ...

  • Schrittweise allgemeine zehnjährige Schulpflicht

    In der neuen Oberschule für alle Kinder des Volkes, die schrittweise bis zum Jahre 1964 eingeführt wird, besteht allgemeine Schulpflicht. Diese Schulpflicht erstreckt sich nach dem Besuch der zehnklassigen Oberschule auch auf eine mindestens zweijährige Berufsschulpflicht, wodurch in unserem Staat eine allgemeine Schulpflicht gesetzlich festgelegt wird, wie sie den Erfordernissen unserer Entwicklung auf die Perspektive des Sozialismus entspricht ...

  • Durch ständige Fortbildung zu hoher Meisterschaft

    Die Jugendlichen erlernen nach dem Besuch der zehnklassigen allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule einen Beruf und erwerben durch ständige Fortbildung in ihm eine hohe Meisterschaft. Hierbei wird das System der Qualifizierung der Werktätigen eine große Rolle spielen. Nach Erlangung des Facharbeiterbriefes wird eine große Anzahl von Jugendlichen entsprechend ihren Fähigkeiten und Leistungen auf einer Fach- oder Ingenieurschule studieren ...

  • _ Auf dem Wege zur gebildeten Nation

    Eine große Aufgabe bei der Entwicklung aller Begabungen und Talente unserer werktätigen Menschen erfüllen die Arbeiter-und-Bauern-Fakultäten. Sie bereiten in ein- bis dreijährigen Kursen auf das Hochschulstudium vor. Und schließlich führt nicht zuletzt auch die erweiterte Oberschule, die entsprechend befähigte Jugendliche bereits mit dem neunten Schuljahr aufnimmt, die Schüler zur späteren beruflichen Tätigkeit und zum Studium an einer Hochschule oder einer Universität ...

  • Begeisterung und pädagogische Meisterschaft

    Aber nicht allein Begeisterung brauchen unsere Lehrer und Erzieher für ihr, für unser Werk, sondern vor allem auch hohe pädagogische Meisterschaft. Wir haben alles getan und werden alles tun, um die Voraussetzungen für «in gedeihliches pädagogisches Wirken unserer Lehrer zu schaffen, und wir erwarten von ihnen, daß sie die gebotenen Möglichkeiten nutzen und Meister ihres Faches ...

Seite 5
  • Urlaub im Mittelmeer

    I960 sticht das erste FDGB-Urlauberschiff in See / Steckenpferd-Bewegung schuf die Mittel

    Noch in diesem Jahr wird der FDGB- Feriendienst, das kürzlich aus Mitteln der Steckenpferd-Bewegung 1959 erworbene 12 400 BRT große Passagierschiff übernehmen. Das ehemalige schwedische Fahrgastschiff — es war bisher auf der Route Europa—Nordamerika sowie zu Luxusfahrten im Mittelmeer eingesetzt — wird nunmehr unter der Flagge der DDR mit FDGB-Urlaubem an Bord zu Erholungsreisen u ...

  • Die Auswirkungen

    Mit der Mißachtung der Erfahrungen der Landarbeiter in den VEG und der Genossenschaftsbauern auf dem Gebiete der Tierzucht, mit dem Festhalten an der alten Produktionsweise setzt sich der Genosse Schmelzer in Gegensatz zur Politik unserer Partei. Daher wurden von ihm auch wenig Anstrengungen "unternommen, ...

  • Vorsätze, Zwischensätze, Nachsätze

    f"* Ist eine eigenartige Manier bei <!■' den Menschen, einem, der einen ^•*" Fehler gemacht hat, der eine Schote gedreht hat, ein großes Halleluja vorzusingen, wenn er beginnt, »einen Fehler einzusehen und wiedergutzumachen. Wir möchten dieser Manier nicht huldigen* weil wir sie nicht für richtig halten ...

  • Die Leitung duldet das

    Die opportunistisch - revisionistischen Theorien mit den schädlichen Auswirkungen auf die-tösung der von der Partei gestellten Aufgaben konnten sich deshalb jahrelang im Ministerium halten, weil die Auseinandersetzungen in der Parteiorganisation mit Genossen, die nicht konsequent um die Erfüllung der Beschlüsse der Partei ringen, ungenügend und nicht prinzipiell zu Ende geführt wurden ...

  • Unmarxistisch bis zum TZ

    Da« konnte geschehen; weil von der Leitung des Ministeriums und auch von der Parteiorganisation das ernste Zurückbleiben hauptsächlich auf organisatorische Maßnahmen zurückgeführt wurde. Die Hauptursachen jedoch, das unparteimäßige Verhalten zu den Beschlüssen und die opportunistischen und revisionistischen Auffassungen, wurden weder aufgedeckt noch überwunden ...

  • Die „Tierzucht" brachte es an den Tag

    Die ökonomische Hauptaufgabe erfüllen und die Ziele des Sieben jahrplanes überbieten heißt für die Landwirtschaft unserer Republik: Mehr Fleisch, Milch, Butter, Eier zur Deckung des rasch anwachsenden Verbrauchs unserer Bevölkerung produzieren. Deshalb wurde im Beschluß des V. Parteitages gesagt, daß ...

  • Werkzeugfabrik spezialisiert sich Der Nutzen: Kopierdrehmaschine wird in Magdeburg weiter vervollkommnet Dem Baukastensystem gehört die Zukunft Auf der Leipziger Lehrschau gesehen: Werkzeugmaschinen aus dem Baukasten Bis 1. Mai 35 Prozent

    Magdeburg (ADN). „Beschränkung des Produktionsprogrammes auf wenige standardisierte Grundtypen, die jedoch alle Variationsmöglichkeiten entsprechend den Kundenwünschen zulassen." Mit diesen Worten kennzeichnete der Technische Direktor Hof mann der Magdeburger Werkzeugmaschinenfabrik die Hauptrichtung für die sozialistische Rekonstruktion in diesem Betrieb ...

  • Pferdeperspektive

    Die schädlichen Auffassungen werden, wie bereits dargelegt, von mehreren Mitarbeitern des Sektors Tierzucht vertreten. Selbst der Genosse A. Franz, Mitglied der Leitung der Abteilungsparteiorganisation Tierische Produktion, vertrat Sie Meinung, daß das Pferd in der Landwirtschaft „bis zum heutigen Tage den starken Angriffen seiner Gegner ausgesetzt sei" ...

  • Bis Jahresende 1037 Borstentiere

    Neustrelitz (ADN). Mie LPG Murchin im Kreis Anklam wird in den Wintermonaten Mastplätze für 1000 Schweine •chaffen, nachdem sie bereits in den vergangenen Monaten 370 Plätze fertiggestellt hat. Außerdem will sie im kommenden Jahr aus eigenen Mitteln einen Rinderstall errichten. „Wir sind uns klar darüber, daß wir das Tempo in der tierischen Produktion beschleunigen müssen", sagte der Vorsitzende der LPG, Albert Hamann, zum Brief Walter Ulbrichts an Flora und Jolanthe ...

Seite 6
  • Der Sozialismus schließt die Kluft zwischen Künstler und Volk

    Der IV. Kongreß Bildender Künstler diskutiert die kommenden Aufgaben

    Leipzig (ND). Der IV. Kongreß des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands ist die erste umfassende Beratung einer Künstlerorganisation nach der Verabschiedung des .Gesetzes über den Siebenjahrplan durch die Volkskammer. Es ist deshalb auch nicht zufällig, wenn zahlreiche Vertreter aus Betrieben, landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften und Einheiten der Nationalen Volksarmee am Kongreß aktiv teilnehmen, wenn s' ...

  • Mittelstand ohne Perspektive

    Der Grad der Konzentration hat in der westdeutschen Wirtschaft einen Stand erreicht, der jedes bisher bekannte Ausmaß bei weitem übertrifft. Darüber hat die Adenauer-Regierung im Bundestag kein Wort verloren. Die von der CDU verfolgte und von der SPD-Fraktion unterstützte Politik läuft im wesentlichen darauf hinaus, daß gegen eine „vernünftige" Konzentration nichts einzuwenden sei, man müsse aber dem Mittelstand ...

  • Inszenierungsprobleme

    Da ist zunächst einmal die Frage der Verständlichkeit der Fabel. Die Verwandlung eines edlen Mädchens, einer Prinzessin, in einen Schwan durch die Zauberkraft eines bösen Geistes ist dem sowjetischen Zuschauer, im Gegensatz zum deutschen, aus dem russischen Volksmärchen durchaus bekannt. Lilo Gruber hat daher auf die Musik des Vorspiels eine Prologszene geschaffen, in der die Verwandlung der Prinzessin Odette durch den Zauberer Rotbart in einen weißen Schwan sichtbar gemacht wird ...

  • 25 Konzerne haben die Macht

    Es sind nur 51 große Aktiengesellschaften, die 46 Prozent des gesamten west- ■ deutschen Aktienkapitals beherrschen. Diese Aktiengesellschaften sind jedoch nur formalrechtlich selbständig. Eine Untersuchung der Eigentums- bzw. Besitzverhältnisse führt zu dem Ergebnis, daß die 51 Aktiengesellschaften zum Machtbereich von nur 25 Konzernen bzw ...

  • Nach 82 Jahren endlich in Berlin

    Wie ist es angesichts dieser Tatsachen möglich, daß „Schwanensee" erst jetzt, also 82 Jahre nach der Uraufführung, seine Berliner Premiere erlebte? Die gesamte Kunstgattung Ballett erlebte in der Zeit des Niedergangs der Bourgeoisie eine tiefe Krise. Sie wurde entweder zum leichten Amüsement degradiert oder zum Spielball verschiedener snobistischer Extravaganzen und formalistischer Experimente ...

  • Bonn will kulturelle . Beziehungen zerreißen

    Das Verbot von Austauschgastspielen zwischen Theatern der DDR und westdeutschen Bühnen wird vom Bonner Innenministerium vorbereitet. Diesbezügliche Meldungen aus Bonn finden ihre Bestätigung durch eine gelenkte Pressekampagne westdeutscher und Westberliner Zeitungen gegen das Gastspiel des Leipziger Städtischen Theaters in Kassel, das dort am vergangenen Montag mit großem Erfolg Schillers »Don Carlos" aufgeführt hat ...

  • Die großen Vorbilder

    Die schwierigste Aufgabe einer solchen Aufführung sind Choreographie und Inszenierung. Die wichtigsten Teile der originalen Choreographie von Marius Petipa und Lew Iwanow sowie der Ergänzungen von Konstantin Sergejew, die vor allem im Leningrader Kirow-Theater mit pietätvoller Treue bewahrt werden, gehören in der Sowjetunion zu den selbstverständlichen Aufgaben der Studenten an den staatlichen Ballettschulen ...

  • Stilisierung ja — ab£r mit Maßen

    Für die Gestaltung der Buhnenbuder und Kostüme wurde zum erstenmal Bert Heller gewonnen. Er bemühte sich, mit einfachen Mitteln der Poesie des Werkes gerecht zu werden. Die Ersetzung der üblichen Pappschwäne durch Filmaufnahmen echter Schwäne (aus dem Berliner Tierpark) ist eine ungemein eindrucksvoll verwirklichte Idee ...

  • Tänzerisch und musikalisch ein-Genuß

    Die Solisten meisterten ihre schweren Aufgaben vorzüglich. Eleonore Vesco verleiht dem weißen Schwan edle Menschlichkeit und herzerfrischende frauliche Wärme. Ingrid LÖffler ist ein vortrefflicher schwarzer Schwan. Sie imponiert durch die Sicherheit der Fußarbeit, kann aber an Brillanz, besonders in den Pirouetten, noch gewinnen ...

  • „Erwachen" — erster mongolischer Spielfilm

    Berlin (ND). Anläßlich des 35. Jahrestages der Mongolischen Volksrepublik wird gegenwärtig im Berliner Filmtheater Babylon der erste mongolische Spielfilm „Erwachen" gezeigt. Der Film ist mit seiner ausgezeichneten Kameraführung, mit seiner feinfühligen Menschendarstellung und mit eindrucksvolles Naturaufnahmen von der Weite der mongolischen Steppen eine Überraschung für das deutsche Filmpublikum ...

  • „SCHWANENSEE"

    Berliner Erstaufführung des Tschaikowski-Balletts in der Deutschen Staatsoper

    JDfetfrel Ballette Pjotr Iljitsch Ts c h a i - $&o w s k i s j „Schwanensee", „Dornröschen"' .und „Nußknacker", sind unbestritten der Gipfelpunkt des klassischen Balletts. Von diesen dreien hat wiederum bSchwanensee" dank der beispiellosen Schönheit der musikalischen und tänzerischen Gestaltung einer hohen humanistischen Idee die nachhaltigsten Wirkungen hervorgerufen ...

  • Schülerpreisausschreiben

    'Berlin (ADN>. Für die Schüler der 7. bis 12. Klassen veröffentlichen im Dezember die Presseorgane „Die Rakete", „Fröhlich sein und singen", „Elternhaus und Schule", „Die Trommel", „Junge Welt" und die „Deutsche Lehrerzeitung' ein Preisausschreiben der Präsidien dei Volkskammer und des Nationalrates, Wertvolle Einzel- und Kollektivpreise - darunter Fahrräder, elektrische Eisenbahnen und Fotoapparate — in einem Gesamtwert von 10 000 DM sind zu gewinnen ...

  • Prof. Butenandt Präsident der Planck-Gesellschaft

    Frankfurt (Main) (ADN). Nobelpreisträger Prof. Dr. Adolf Butenandt wurde kürzlich in Frankfurt (Main) vom Senat der Max-Planck-Gesellschaft in Westdeutschland zum neuen Präsidenten gewählt. Er wird im kommenden Jahr der Nachfolger von Nobelpreisträger Prot Dr. Otto Hahn. Prof. Hahn, einer der Unterzeichner des Göttinger Appells der 18 führenden westdeutschen Atomwissenschaftler, legt sein Amt im kommenden Jahr auf eigenen Wunsch nieder ...

  • Interline-Abkommen

    Berlin (ND). Ein Interline-Abkommen über gegenseitige Anerkennung der Beförderungsdokumente wurde zwischen de: Deutschen Lufthansa und de? A i r L i b a n (Beirut/Libanon) abgeschlossen. Das Abkommen regelt alle Fragen der kommerziellen Zusammenarbeit. Die Air Liban befliegt den Nahen und Mittleren Osten sowie einige Strecken nach Europa ...

  • AUS DEM KULTURLEBEN

    PEN-Zentrum Ost und West

    Berlin (ND). Das Deutsche PEN-Zentrum Ost und West führte seine diesjährige Generalversammlung vom 26. bis 28. November in der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin durch. Zu der Generalversammlung waren 32 Mitglieder aus Ost und West erschienen. Arnold Zweig und Johannes Tralow wurden wieder zu Präsidenten gewählt ...

  • Fürnberg-Ausstellung

    Berlin (ND). „Der Menschheit Traumer und Soldat Louis Fürnberg" heißt eine Ausstellung der Deutschen Akademie der Künste. Sie wird am 4. Dezember, 15 Uhr, vom Ständigen Sekretär der Sektion Dichtkunst und Sprachpflege, Bodo Uhse, in den Räumen der Deutschen Akademie der Künste, Berlin N 4, Robert-Koch- Platz 7, eröffnet ...

  • Mittelstand im Würgegriff der Konzerne

    ten Unternehmen, die nur 2 Prozent der Gesamtzahl aller Aktiengesellschaften ausmachen, sprungartig auf 46 Prozent gestiegen.

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  • Luis Carlos Prestes: Ich werde über die DDR berichten

    Brasilianischer Arbeiterführer im Deutschen Fernsehfunk / Herzlicher Abschied auf dem Ostbahnhof

    Berlin (ADN/ND). Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Brasiliens, Luis Carlos Prestes, der auf Einladung des Zentralkomitees der SED vier Tage in der DDR geweilt hatte, verließ am Mittwoch Berlin. Prestes, der sich mit dem Vindobona-Expreß nach Prag begab, wurde auf dem Berliner Ostbahnhof von Albert Norden, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK ...

  • Jeder weiß, wofür er arbeitet

    In einem Trinkspruch erklärte Willi Bredel: „Ich muß sagen, daß dieser Nachmittag für mich ein schönes Erlebnis war. Was mich am meisten bewegte, war die fröhliche Arbeitsatmosphäre. Wir sind mit herzlichen Blicken empfangen worden, das hat jeder gemerkt. Wir kamen als Freunde und wurden auch als Freunde empfangen ...

  • Jährlich 75 000 Fernsehgeräte

    Werkleiter Leder, Parteisekretär Pellach und Oberingenieur Gog erläuterten den Gästen die Lage des Betriebes, der vor der Befreiung nur einige hundert Arbeiter beschäftigte. Heute sind- dort 5700 Arbeiter -tätig. Jährlich verlassen 80 000 Radioapparate und 75 000 Fernsehapparate den Betrieb. Auch die DDR bekam im vergangenen Jahr 25 000 Fernsehapparatej denen noch weitere folgen werden ...

  • Jabopiloten aus der CSR ausgewiesen Generalstaatsanwaltschaft stellt Strafverfolgung ein

    Prag (ADN). Die beiden westdeutschen Jabopiloten Rolf-Georg Hofmann und Helmut Kraus, die am 22. Oktober in tschechoslowakisches Grenzgebiet eingeflogen waren und die Lufthoheit des Landes verletzten und bei Plana in der Nähe von Marianske Lazne abstürzten, sind am Mittwoch aus der CSR ausgewiesen worden ...

  • Adenauer suchte de Gaulle in Paris vor seinen Kriegswagen zu spannen

    Neuauflage des Genfer ,.Pakets" / Trotzdem beträchtliche Meinungsverschiedenheiten

    Von unserem Parisei Korrespondenten Pierre Duiand Paris. Adenauer und de Gaulle haben am Mittwoch in Paris ihre am Vortage aufgenommenen Besprechungen fortgesetzt und beendet. Über ihren Inhalt ist bisher von offizieller Seite nichts bekanntgegeben worden; es soll auch kein Kommunique' veröffentlicht werden ...

  • Handel Indien-DDR wird erweitert

    Berlin (ADN). In dieser Woche begannen in der Hauptstadt Indiens, Neu Delhi, zwischen Regierungsdelegationen der DDR und Indiens Verhandlungen über den Abschluß eines neuen Handels- und Zahlungsabkommens. Das jetzt gültige, im Jahre 1956 zwischen beiden Regierungen abgeschlossene und am-3. November 1958 durch den Abschluß eines Zusatzabkommens in Berlin erweiterte Handels- und Zahlungsabkommen läuft Ende dieses Jahres ab ...

  • Blumen für Gerard Philipe

    Berlin (ADN). Eine Delegation der Kulturschaffenden der DDR, die aus Anlaß des Ablebens von Gerard Philipe in Paris weilte, ist wieder nach Berlin zurückgekehrt. Der Abordnung gehörten Frau Gysi, Mitarbeiterin im Kulturministerium, und der Schauspieler Wilhelm Koch-Hooge an, den ein herzliches Verhältnis mit dem großen französischen Schauspieler verband ...

  • Es geht nicht ohne Standardisierung

    Dem Genossen Ulbricht fiel auf, daß der Betrieb verschiedene Typen von Radioapparaten produziert. Er fragte, ob im Lande noch andere Betriebe verschiedene Apparate herstellen. Als der Werkleiter dies bejahte, kam es zu einem interessanten Gespräch über Standardisierung und Spezialisierung. Genosse Ulbricht wies darauf hin, wie wichtig die Standardisierung und Spezialisierung für den , schnellen Fortschritt beim Aufbau des Sozialismus sind ...

  • Araberstaaten protestieren in Bonn

    Diskriminierung von Algeriern / In der DDR: Feier zum Afrikatag

    Bonn (ADN). Neun arabische Staaten haben bei der Adenauer-Regierung scharfen Protest gegen „die Haltung westdeutscher Behörden gegenüber den in der Bundesrepublik lebenden Algeriern" erhoben. In einer gemeinsamen Demarche im Auswärtigen Amt betonten die Vertreter der arabischen Staaten, daß «.eine Diskriminierung von Algeriern, die sich im Kampf um ihre nationale Sache befinden, als Diskriminierung aller arabischen Länder angesehen wird" ...

  • Schneller voran durch polytechnischen Unterricht

    In der Fernsehabteilung fragte Genosse Ulbricht einen Jugendlichen: „Wieviel Klassen haben Sie in der Schule besucht?" „12." „Und wie lange müssen Sie hier lernen?" „Vier Jahre." Zum Genossen Matern und den ungarischen Arbeitern gewandt, sagte Genosse Ulbricht: „12 Jahre Schule und 4 Jahre Lehrzeit, dann ist er Elektromonteur, das ist viel! Durch den polytechnischen Unterricht könnte er es in 14 Jahren schaffen, also 2 Jahre einsparen ...

  • Glückwunsch für Präsident Prasad

    Berlin (ADN). Präsident Wilhelm P i e c k sandte an den Präsidenten der Republik Indien, Dr. Rajendra Prasadj zu dessen 75. Geburtstag ein Glückwunschtelegramm mit folgendem Wortlaut: „Exzellenz! Anlaßlich Ihres 75. Geburtstages erlaube ich mir, Ihnen, "Exzellenz* im Namen der Bevölkerung der Deutschen Demokratischen Republik wie- in meinem eigenen Namen dte besten Glückwünsche zu übermitteln ...

  • Chruschtschow im Ganz-Mavagwerk

    Budapest (ADN). Die In Ungarn weilende Delegation der Kommunistischen Partei der Sowjetunion unter Führung- des Ersten Sekretärs des. Zentralkomitees, Nikita Chruschtschow, besuchte am Mittwoch das Werk Ganz Mavag, einen der größten Betriebe der ungarischen Hauptstadt. In der überfüllten Montageabteilung, die über 10 000 Menschen faßt, fand eine Kundgebung der Belegschaft statt, an der auch Delegierte aus anderen Budapester Großbetrieben teil- ^ nahmen ...

  • • < * und noch besseres Leben

    Oft unterbrachen die Gäste ihren .Bundgang und unterhielten sich mit den Arbeiterinnen an den Fließbändern, diq ihre Freude über den Besuch aus der DDR nicht verhehlten. Walter Ulbricht fragte eine junge Genossin, Parteiorganisator in der Vormontage, „Wie haben sich Ihre Lebensverhältnisse verbessert?" Freudestrahlend berichtete die Genossin, daß sie jetzt 300 Forint mehr verdient als vor drei Jahren ...

  • „Könnte irgend etwas einfacher ein?

    intiscne Presse zur Chruschtschow-Rede London (ADN). Die Rede des sowjeti- :chen Ministerpräsidenten Chruschtschow »if dem* Parteitag der USAP in Budapest iteht im.. Mittelpunkt zahlreicher Kommentare und Leitartikel der britischen Presse.. „News Chronicle" ■ stellt est: „Es gibt keinen Grund daran zu iweifeln, daß Chruschtschow einen Krieg /erhüteh will ...

  • ...und streikte

    Die Anwesenheit Adenauers In Paris fiel mit einem großen 24stündigen Streik zusammen, den etwa eine Million französische Staatsbeamte im ganzen Land am Mittwochmorgen begannen. Die Streikenden wenden sich gegen die durch den Algerienkrieg verursachte Teuerung und verlangen eine zwölfprozentige Lohnerhöhung ...

  • „Humanite": DDR anerkennen

    Die „Humanite" schreibt: „Die Haltung de Gaulies ist zweideutig. Es ist eine positive Tatsache, daß der Besuch Chruschtschows vorbereitet wird und sich die französische Regierung für die Oder- Neiße-Grenze ausgesprochen hat. Andererseits gründet sich die Außenpolitik Frankreichs noch immer auf ein enges Bündnis mit den Bonner Militaristen ...

  • Generaldirektor Upmark in der DDR

    Berlin (ADN). Der Generaldirektor der schwedischen Staatsbahn, Erik Upmark, ist auf Einladung des Ministers für Verkehrswesen der DDR, Diplomingenieur Erwin Kramer, zu einem mehrtägigen Besuch in der DDR eingetroffen. Generaldirektor Upmark unternimmt gegenwärtig eine Reise durch die Republik und wird an verschiedenen Orten moderne Verkehrseinrichtungen besichtigen ...

  • Baris ignorierte den Kanzler...

    Als ein Gradmesser für die Haltung des französischen Volkes gegenüber der Bonner Regierung wird in Paris der außerordentlich kühle Empfang angesehen, den die Bevölkerung der Hauptstadt Adenauer bereitet hat. Die Fahrt des Bonner Atomkanzlers vom Flugplatz in die Pariser Innenstadt blieb völlig unbeachtet, und auch vor Adenauers Hotel hatten sich kaum 40 Menschen eingefunden, die ihn mit Schweigen empfingen ...

  • Außenminister Dr. Bolz sprach vor Redakteuren

    Potsdam (ADN). Über die gegenwärtige internatiöniale Lage und die Aufgaben der Außenpolitik der DDR sprach Außenminister Dr. «Lothar, Bolz' in Ferch bei Potsdam vor über 50 außenpolitischen Redakteuren der Presse, des Rundfunks .und des Fernsehens der DDR., Dr. Bolz hob in seinen Darlegungen yor allem ...

  • Kulturabkommen UdSSR—Großbritannien

    London (ADN). Ein sowjetisch-britisches Abkommen über den Austausch auf den Gebieten der Kultur, Wissenschaft, Volksbildung und Technik wurde in London von dem Präsidenten des Staatlichen Komitees für kulturelle Verbindungen mit dem Ausland der UdSSR, G. A. Shukqw, und dem Stellvertreter des britischen Außenministers, Robert Allan, unterzeichnet ...

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  • SC Turbine - ein Absteiger unter vielen

    Mißverhältnisse zwischen Leistungs- und Massensport hemmten die Arbeit des DTSB im Bezirk Erfurt

    Von unserem Erfurter Bezirkskorrespondenten Horst Schief elbein Der am Sonntag besiegelte Abstieg des SC Turbine aus der höchsten Spielklasse hat sicher nicht nur im Lager der Erfurter Fußballanhänger die Frage nach den Ursachen des Abfalls einer Mannschaft entstehen lassen, die sich immerhin zweimal (1954 und 1955) mit der Meisterkrone schmücken konnte ...

  • Der Entschluß der Hausfrau W.

    Hausfrauenbrigaden helfen in der Produktion'/ Krippen- und Kindergartenplätze fehlen

    Die Hausfrau Lieselotte Weyer aus der Lichtenberger Hagenstraße faßte einen Entschluß. Sie ging zur Vorsitzenden des DFD Lichtenberg, Frau Seibold, und bat um Aufnahme in eine Hausfrauenbrigade des DFD. Sie ist bereit, dreimal wöchentlich halbtags in der Produktion mitzuarbeiten und sich für einen Beruf zu qualifizieren ...

  • Kochen in Windeseile

    Moderne Haushaltgeräte der CSR im Museum für Deutsche Geschichte

    Die diesjährige „Weihnachtsausstellung der CSR", die seit Mittwoch im Museum für Deutsche Geschichte, Unter den Linden, geöffnet ist, gibt einen umfassenden Einblick in das Angebot von Haushaltsmaschinen unseres Nachbarlandes. Die vielfältigen Exponate zeichnen sich durch ihr hohes technisches Niveau und ihre Qualität aus ...

  • Wohin mit den Kindern?

    Der guten Überzeugungsarbeit der Lichtenberger Freundinnen, die den bisherigen Nur-Hausfraueri den „Sprung in den Betrieb" erleichtern, stellt sich allerdings ein Haupthindernis entgegen — das sind die immer noch fehlenden Krippenund Kindergartenplätze. „In vielen Brigaden, wie auch in der unsrigen, sind die Frauen zur Selbsthilfe geschritten", sagt'Frau Hanf, die mit ihrer Gruppe einmal wöchentlich im VEB Wälzlager arbeitet ...

  • Mantel über John-Skandal

    Korrupte CDU-Abgeordnete werden nicht vor Gericht geladen

    Die engen Beziehungen des ehemaligen CDU-Abgeordneten und Millionenbetrügers Wilhelm John über die berüchtigte „Berlin-Brandenburg-Aufbau-GmbH'1 mit seinen Geschäftspartnern, den maß-, gebenden Westberliner CDU - Führern Rosenstein, Muellerburg, Dr. Waltzog und anderen wird nicht erörtert. Das ist die Quintessenz des Eröffnungsbeschlusses im John-Prozeß vor der 8 ...

  • Tausende an der grünen Platte

    Unaufhörlich werden von den Organisatoren neue Teilnehmer notiert, die sich entweder telefonisch unter der Nummer 5307 51, Apparat 21, oder schriftlich oder auch persönlich melden. Viele prominente Namen sind bereits auf den .Listen zu finden, unter ihnen Olympiasieger Wolfgwg Behrendt, der mit seiner Braut in der gemischten Klasse für Ehepaare und Verlobte, starten wird, die deutsche Turnmeisterin Ingrid Föst und der beliebte Schlagersänger Hartinut EI c h I e r ...

  • Wieder Wismuf-Eishocfceysieg

    Innerhalb von 24 Stunden kam die Eishockeymannschaft des SC Wismut Karl- Marx-Stadt zu zwei, internationalen Erfolgen. Dem 6:4 gegen den EV Innsbruck folgte am Dienstagabend vor- 2500 Zuschauern ein 5 :2 (2 : 0, 3 : 2, 0 : 0) gegen den Fünften der finnischen Oberliga, HJK Helsinki. Wismut überraschte mit einem Blitzstart, der in der 2 ...

  • Weiterhin trübe!

    Wetterlage: Zwischen hohem Luftdruck über Ost- und Nordosteuropa und über dem Azorenraum hat sich über Mitteleuropa eine schwache Hochdruckbrücke ausgebildet, so daß es;in der eingeflossenen feuchten Luft bei meist, nur seh wacher. Luftbewegung verbreitet, vpr allem im. Süden der DDR, zu dichtem verkehrsbehinderndem Nebel kam ...

  • Arbeiter, Bauern und Geistesschaffende!

    Setzen wir zum Endspurt für die Planerfüllung im ersten Jahr des großen Friedensplanes an. Unsere gemeinsame Aufgabe ist: Die Hauptstadt Berlin erfüllt den Volkswirtschaftsplan 1959 in allen seinen Teilen bis zum 24. Dezember. Der Monat Dezember muß der Monat des höchsten Produktionsergebnisses sein ...

  • Schnell gebügelt

    , Der VEB Herrenbekleidung Fortschritt hat am Dienstag in der Atzpodienstraße in Lichtenberg einen Dienstleistungsbetrieb eröffnet, in dem Reparaturen und Änderungen an Herrenoberbekleidung binnen drei Tagen ausgeführt werden. Eilige Kunden, die ihren Anzug schnell aufgebügelt haben möchten, können in einer Umkleidekabine warten ...

  • Matinee in eigener Regie

    Alle 14 Tage veranstaltet der Kulturbeirat der Nationalen Front Friedrichshagerr Filmmatineen, in denen wertvolle Filme gezeigt werden. Anschließende Filmdiskussionen und Vorträge sollen bei dem Besucher das Verständnis für den Inhalt und die künstlerische Leistung der Filme heben. Zu dem Film „Der Fall des Dr ...

  • Mit Grfolg zum Gndspurt

    Werktätige der Hauptstadt Berlins!

    Eine großartige Perspektive für unsere Stadt wurde am vergangenen Montag von der Stadtverordnetenversammlung Groß-Berlin mit dem Sieben jahrplan der Hauptstadt beschlossen. Ein Leben in Wohlstand, Frieden und Glück — eine gesicherte Zukunft für alle Bürger unserer Stadt ist unser Ziel. Wir werden es erreichen, wenn jeder einzelne seine ganze Kraft dafür einsetzt, wenn er seine Fähigkeiten und Kenntnisse stetig erweitert und sie in den Dienst dieses großen Planes stellt ...

  • Vorurteile — ungerechtfertigt

    Kollege Koch beweist auch, daß das in manchen Betrieben noch vorhandene Vorurteil gegen die Hausfrauenbrigaden ungerechtfertigt ist. „Einmal sind uns die Frauen eine wirkliche Hilfe bei der Aufarbeitung von Planrückständen, zum anderen wird es uns gelingen, aus ihren Reihen allmählich immer mehr vollbeschäftigte Arbeitskräfte zu gewinnen ...

  • Weihnachtsbaumverkauf

    Am Mittwoch hat der Verkauf von Weihnachtsbäumen im demokratischen Berlin begonnen. Etwa 14 Plätze sind dafür allein im Stadtbezirk Mitte .eingerichtet worden. Wie die Abteilung Handel und Versorgung mitteilte, sind auch in diesem Jahr genügend Weihnachtsbäume vorhanden. Täglich treffen Waggons mit Weihnachtsbäumen aus dem Thüringer ' und dem Frankenwald ein ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    4. Dezember Fernunterricht der Parteihochschule: 8 bis 10 Uhr, VII. Lehrgang. Übung zum Thema: „Die Anwendung der Leninschen Prinzipien der Standortverteilung der Produktivkräfte in der CSR". 5. Dezember Friedrichshain: 8 Uhr, Anleitung der hauptamtlichen Sekretäre und Sekretäre der WB. Alle Grundorganisationen holen sofort wichtige Post ab ...

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Gesetz über sozialistische Schule Kulturtat von größter Bedeutung AUS DER ENTSCHLIESSUNG DER VOLKSKAMMER: Die DDR wird ihre geschichtliche Auf gäbe erfüllen DAS WICHTIGSTE AUS DEM GESETZ Freunde und Brüder Wende zum ewigen Frieden' Lehren des konterrevolutionären Futsches
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