11. Dez.

Ausgabe vom 02.12.1959

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  • Neuererkompaß auf Kurs 61

    900 junge Rationalisatoren und Erfinder beraten in Leipzig mit Erich Apel und Otto Lehmann

    Leipzig (ND). Dienstagvormittag begann eine zweitägige Konferenz junger Rationalisatoren und Erfinder in Leipzig. Erich A p e 1, Leiter der Wirtschaftskommission des Politbüros, stellte den mehr als 900 jungen Neuerern aus allen Wirtschaftszweigen die Aufgabe mitzuhelfen, die Neuererbewegung in kurzer Zeit zur Massenbewegung zu entwickeln ...

  • Enge Freundschaft mit mongolischem Volk

    Festveranstaltung zum 35. Jahrestag der MVR

    Berlin (ND/ADN). Zum 35. Jahrestag der Gründung der Mongolischen Volksrepublik fand am Dienstar im Berliner Filmtheater „Babylon" eine Festveranstaltung des ZK der SED, des Ministerrats der DDR und des Nationalrats der Nationalen Front statt. Der Kandidat des ZK der SED und Minister der Finanzen, Willy Rumpf, übermittelte in seiner Festansprache dem mongolischen Volk die herzlichsten Glückwünsche ...

  • Erwärmung des internationalen Klimas paßt Bonn nicht

    Es stimmt, daß man uns damals — und das tat in erster Linie Kanzler Adenauer durch seine Verbündeten — eine andere „Hauptfrage" aufzwang, die deutsche Frage. Mehr noch, Herr Adenauer sagte, das Problem der Abrüstung könne nur gleichzeitig mit der sogenannten deutschen Frage gelöst werden. Aber diese Frage wurde von ihm folgendermaßen verstanden: Liquidierung der Deutschen Demokratischen Republik und Ausdehnung der Macht der westdeutschen Ucgicrung auf ganz Deutschland ...

  • Wer hat den zweiten Weltkrieg entfesselt?

    Eine besondere Aktivität in dieser Beziehung entwickelt Kanzler Adenauer. Seine letzte Rede, die er dieser Tage, im Rheinland auf dem Kongreß der Landesorganisation der CDU gehalten hat, zeigt, daß Herr Adenauer dabei nicht vor direkten Erfindungen und Verdrehungen bekannter Tatsachen zurückschreckt ...

  • Volkskammer behandelt Schulgesetz Oberschulbildung für alle Kinder

    Unterricht einzuführen. Der V. Parteitag beschloß in der Folge die Einführung der polytechnischen Bildung und Erziehung in allen Einrichtungen der Volksbildung. Die Grundlage zur Diskussion des neuen Gesetzes gab vor allem das 4. Plenum durch den Beschluß der Schulthesen. In den vergangenen Monaten hatten rund zweieinhalb Millionen Bürger der DDR in mehr als 70 000 Versammlungen und unzählbaren Einzelgesprächen diese Grundlage des Gesetzes diskutiert ...

  • Aus der Rede N. S. Chruschtschows , auf dem VII. Parteitag der USAP

    Eine anomale Erscheinung ist die Lage in Europa, wo Truppen beider Lager — des kapitalistischen und des sozialistischen — konzentriert sind. Gerade hier in Europa müssen alle, die am Frieden interessiert sind, die wirklich eine Besserung der Beziehungen zwischen den Staaten wünschen, die Normalisierung besonders anstreben ...

  • Aggressionspläne gegen DDR sind auf Sand gebaut

    Das Jonglieren mit dem Wörtchen „Freiheit" führt niemanden hinters Licht. Es handelt sich darum, daß Adenauer die Werktätigen der DDR zwingen 'möchte. wieder für 'die Kapitalisten und Gutsbesitzer zu arbeiten und das Territorium der Republik mit Atom- und Kakelenbasen der NATO zu übersäen, wie dies bsreits in Westdeutschland geschehen ist ...

  • Dissonanzen im Orchester der Politik der Stärke

    Das ist, milde gesagt, ein unreales Herangehen an die Dinge. Und Herr Adenauer selbst hat das richtig als „Politik der Stärke", der Drohung mit dem Krieg definiert. Die Zeiten ändern sich jetzt, das heißt; auch die Musik ändert sich. Jetzt spielt Herr Adenauer eine andere Weise. Er sieht bereits, daß man auf dem Kriegswege und mit der „Politik der Stärke" nichts anfangen kann ...

  • Professor Hagemann entlassen

    Münster (ADN/ND). Das Landesverwaltungsgericht in Münster hat am Dienstagabend den Direktor des Instituts für Publizistik an der Universität Münster, Prof. Dr. Walter Hagemann unter einem -Vorwand aus- dem Dienst entlassen. Ihm wurden die Kosten des Verfahrens aufgebUrdet. Das Disziplinarverfahren war von dem nordrhein-westfiilischen Kultusminister Schütz (CDU) eingeleitet worden, weil sich Prof ...

  • Volkskammersitzung in Radio DDR

    Berlin (ADN). Radio DDR berichtet am Mittwoch ab 10 Uhr in einer Originalübertragung von der Tagung der Volkskammer.

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  • Die Bedingungen für den ewigen Frieden schaffen

    Wir wollen mit unseren ehemaligen Verbündeten eine Übereinkunft treffen. Deshalb stellen wir keine Bedingungen über Fristen, wir wollen, daß die Lösung dieser Frage unsere Beziehungen nicht verschlechtert, sondern verbessert. Die Sowjetregierung ist bereit, alle friedlichen Mittel zu versuchen, um eine ...

  • Die Kraft und die Wahrheit sind auf unserer Seite

    Einen anderen Weg sehen wir nicht, wenn wir uns von dem Prinzip der Koexistenz und der Nichteinmischung in die Angelegenheiten anderer Staaten leiten lassen. Der Wunsch, das Okkupationssystem und die Truppen in Westberlin beizubehalten, ist das Bestreben, eine Politik gegen die sozialistischen Länder zu führen, das bedeutet, die Atmosphäre zu erhitzen, die Politik der Stärke fortzusetzen ...

  • NS — staatlich anerkannt

    Es gibt aber noch andere Grunde, warum Adenauer den Oberländer deckt: „... und schließlich hält ihn Konrad Adenauer für einen profunden Ostkenner." Woher hat Oberländer diese Kenntnisse? Der „Spiegel": „Oberländer ist ein NS-staatlich anerkannter Wortführer des deutschen Dranges nach dem Osten gewesen ...

  • Soll Westberlin das ewige Besatzungsgebiet der Welt sein?

    Was wird dann aber aus Westberlin werden? Unsere früheren Verbündeten bestehen auf ihre ewigen Rechte als Okkupanten. Sie wollen ihr Okkupationssystem beibehalten und ihre Truppen für immer dort lassen. Wenn ein Abkommen über die Abrüstung unterzeichnet wird, wenn also alle anfangen abzurüsten, alle ...

  • Prinzip, nicht Schwäche

    Einige werden sagen, warum wirft Chruschtschow diese Frage auf, da doch schon beinahe eine Übereinkunft über die Begegnung der Regierungschefs getroffen wurde, auf der über diese Frage beraten werden soll. Ich bin mit ihrer Meinung einverstanden und hätte diese Frage nicht aufgeworfen, wenn Herr Adenauer nicht öfter davon gesprochen hätte ...

  • Verzicht auf Atomrüstung Verhandlungen mit der DDR

    Karlsruhe (ADN/ND). Die „Gemeinschaft deutscher Wissenschaftler zum Schütze der freien Forschung". Karlsruhe, verlangt in einem Brief an alle Abgeordneten des Bonner Bundestages den Verzicht auf die atomare Aufrüstung der westdeutschen NATO-Armee, Maßnahmen gegen die Faschisierung Westdeutschlands sowie Verhandlungen mit der Regierung der DDR ...

  • Münchner pfeifen Strauß aus

    Bonner Kriegsminister kam mit Atomkriegspropaganda nicht durch

    München (ADN/ND). Mit Gebrüll und sich überschlagender Stimme versuchte der Bonner Kriegsminister Strauß am Montagabend auf einer CSU-Versammlung in München, mehrere hundert Aufrüstungsgegner zum Schweigen zu bringen, die während seiner Rede immer wieder regen die Kriegspolitik der Adenauer-Regierung protestiert hatten ...

  • Wollen Sie den Hitler-Krieg wieder zum Ausbruch bringen, Herr Adenauer?

    Deshalb sagen wir Kanzler Adenauer: Wenn Sie wirklich gegen den Revanchegc!st und gegen den Hitlerismus sind — und sie erklären das oft —s so' beweisen Sie das mit Taten, widersetzen Sie sich nicht der Liquidierung der Überreste des Hitler-Krieges. Oder wollen Sie ihn wieder zum Ausbruch bringen? Nach Ihren Erklärungen zu urteilen, wollen Sie es nicht ...

  • Oberländers • Leute als Bundeswehroffiziere

    Das Hamburger Blatt veröffentlicht nicht nur umfangreiche Angaben über die Rolle Oberländers als Rassenhetze^ Mörder von Lwow, Organisator von Pogromen und Propagandist des faschistischen „Dranges nach dem Osten", die unseren Lesern schon bekannt sind, sondern auch über die Tätigkeit dieses Erzrevanchisten heute in Bonn ...

  • Ein Güterwagen voll Material gegen Oberländer

    Rechtsanwalt Dr. Kaul, einer der Verteidiger der sechs angeklagten Friedenskämpfer, stellte im Verlauf der Verhandlung dem Gericht den Auszug aus der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung" zum Prozeß gegen den Kriegsverbrecher Koch in Warschau zur Verfügung. Dieser Bericht war in den ersten Verhandlungen ...

  • Friedensvertrag mit Deutschland nicht zu umgehen

    Wie kann man das tun? Das einzige Mittel ist, den Friedensvertrag mit Deutschland zu unterzeichnen. Einen solchen Vorschlag haben wir gemacht. Den Friedensvertrag kann niemand umgehen, wenn die anderen Länder, von denen die Unterzeichnung des Friedensvertrages abhängt, auf dar Position des Friedens und der Koexistenz stehen ...

  • Deutsch-polnische Zusammenarbeit

    Berlin (ADN). In der Zeit vom 24. bis 28. November fand in Berlin, unter dem Vorsitz des Leiters des Schwermaschinenbaues der DDR und Mitgliedes der Staatlichen Plankommission, W. Schombürg, die sechste Sitzung der Deutsch- Polnischen Kommission für Angelegenheiten der Erfüllung des Abkommens über die Zusammenarbeit bei dem Aufschluß neuer Braunkohlentagebaue in der Volksrepublik Polen statt ...

  • Hohe Auszeichnungen

    Berlin (ADN). Präsident Wilhelm Pieck verlieh am Dienstag auf Vorschlag des Präsidiums des Ministerrates in Anerkennung hervorragender Verdienste beim Aufbau und der Festigung der Deutschen Demokratischen Republik den Vaterländischen Verdienstorden an folgende Persönlichkeiten: Den Vaterländischen Verdienstorden in Silber der Arbeiterveteranin Frida D ü w e 11, Berlin, anläßlich ihres 75 ...

  • Ich stehe zu meinen Worten

    Dflsseidorf. „Ich würde Jedes Wort, das ich damals gesagt habe, auch heute noch sagen." Dies erklärte Erwin Eckert am Dienstag im Prozeß vor der 4. Politischen Strafkammer des Düsseldorfer Landgerichts gegen Mitglieder des Weltfriedensrates und des Friedenskomitees der Bundesrepublik, nachdem von dem Gericht zwei Referate verlesen worden waren, die Erwin Eckert im Jahre 1951 auf Plenartagungen des westdeutschen Friedenskomitees gehalten hatte ...

  • Hinter die Kulissen der Bonner Justiz geleuchtet

    Düsseldorf (ND/ADN). Am dritten Verhandlungstag gegen das Festivalkomitee der Bundesrepublik entlarvte der wegen seines Eintretens für die Verständigung der Jugend „angeklagte" Günter Hillmann die Absicht der Bonner Militaristen, durch ein gerichtliches Urteil gegen das Komitee und damit gegen die Weltfestspiele der Jugend und Studenten die wachsenden Bestrebungen westdeutscher Jugendorganisationen nach Frieden, Verständigung und Teilnahme an den Weltfestspielen zu unterdrücken ...

  • Sonderlob für Wehner und Brandt

    Den größten Teil seiner Rede widmete Strauß der SPD, die er sowohl scharf angriff als auch zu ihrem neuen Grundsatzprogramm beglückwünschte. Er forderte die SPD-Führung auf, jetzt in allen anderen Fragen der Aufrüstung mit der CDU/CSU zusammenzuarbeiten. Strauß konnte unter Hinweis auf das Kapitulationsprogramm der SPD-Führung so weit gehen, daß er allen Sozialdemokraten empfahl, doch gleich CDU zu wählen ...

  • Übt Solidarität '

    Für die deutschen Patrioten, die von der Adenauer-Justiz verfolgt werden und in den Kerkern des Bonner Staates schmachten, veranstaltet der Deutschlandsender am 11. und 18. Dezember jeweils um 19.30 Uhr ein Solidaritätskonzert. Sendet eure Musikwünsche an den Deutschlandsender, Berlin - Oberschöneweide, Nalepastraße 18—50 ...

  • Evangelische Amtsträger aus der UdSSR zurückgekehrt

    Berlin (ADN). Nach einer dreiwöchigen Studienreise durch die Sowjetunion ist eine Delegation von acht evangelischen Amtsträgern der DDR am Dienstag nach Berlin zurückgekehrt. Sie war einer Einladung des Patriarchen der russischorthodoxen Kirche der Sowjetunion gefolgt. Die von Prof. Dr. Wiesner, Leipzig, ...

  • Die Stimme des Volkes

    Unter den Zuhörern im Gerichtssaal befanden sich am Dienstag auch Werktätige aus der Oberpfalz. „Es beeindruckt uns sehr", erklärte ihr Sprecher, „hier die Verlesung von Dokumenten der Friedensbewegung zu hören, die vor Jahren heiße Diskussionen bei uns auslösten. Die Einschätzung der Lage in der Welt, die damals von den Anhängern der Friedensbewegung gegeben wurde, hat sich vollauf bestätigt ...

  • Aus der Rede N. S. Chruschtschows vor dem VII. Parteitag der USAP

    gelingt, werden wir gezwungen sein, einen einseitigen Vertrag mit der DDR zu unterzeichnen.

    Damit aber auf der einen wie auf der anderen Seite die Sicherheit dafür besteht, müssen wir die Frage Westberlin lösen, weil Westberlin zur Zeit eine Quelle von Konflikten, eine Art Zankapfel geworden ist. Wenn wir sagen, daß man die Frage Westberlin lösen muß, so bedeutet das, daß wir vorschlagen, aus dem sesühden Körper den letzten Splitter herauszuziehen, der nach dem zweiten Weltkrieg zurückgeblieben ist, und einen Herd des Okkupationssystems zu liquidieren ...

  • „ Oberländer hat mir jesacht...''

    „Spiegel": Warum Adenauer seinen Mörderminister deckt

    Die „Nachtigall in Bonn", unter diesem Leitmotiv veröffentlicht der Hamburger „Spiegel" in seiner jüngsten Ausgabe umfangreiches Material über den Bonner Minister und Kriegsverbrecher Oberländer. Alles Leugnen und Schweigen der Adenauer-Regierung über die Bluttaten ihres Mörderministers haben keinen Erfolg, der „Fall Oberländer" ist und bleibt auf der Tagesordnung, auch in der westdeutschen Presse ...

  • Schacht 3 von „Graf Bismarck" stillgelegt

    Gelsenkirchen (ADN). Schacht 3 der Zeche „Graf Bismarck" in Gelsenkirchen ist am Montag stillgelegt worden. 1300 Kumpel verloren damit ihren Arbeitsplatz. Nur ein kleiner Teil von ihnen wurde auf andere Schachtanlagen der Zeche versetzt. Nach dem Plan der Konzernherren soll auch Schacht 8 der Zeche demnächst stillgelegt werden ...

  • Ein bequemer Jasager

    Wer deckt, wer schützt den Erzrevanchisten und Mörder von Lwow? Der „Spiegel": „Des Ministers Halt in dieser schwierigen Lage ist wie eh und je der Kanzler." Warum stellt sich Adenauer vor den Verbrecher? „Theodor Oberländer ist für seinen Chef ein bequemer, widerspruchsloser Minister..."

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM: Hermann Axen, Chefredakteur; Georg Hansen, Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Eberhard Heinrich. Redaktionssekretär; Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Willi Köhler, Karl - Ernst Reuter, Ingo Seipt

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  • Die Blutschande von Sonneberg

    Als wir noch ganz klein und niedlich waren, haben uns unsere Mütter gelehrt: Hütet euch vor dem Marder. Das ist erstens ein ganz feiges Tier, es vergreift sich nämlich nur an Kleineren und Schwächeren, niemals aber an Größeren und Stärkeren. Im ganzen Brehms Tierleben ist nicht einmal die Rede davon, daß ein Marder ein ausgewachsenes Schwein oder sogar ein Rindvieh angefallen habe ...

  • Der Rat isoliert sich selbst

    Eine der wichtigsten Forderungen des Ministerratsbeschlusses ist, mit der gesamten Landbevölkerung, allen demokratischen Parteien und Massenorganisationen und der Nationalen Front zu beraten, wie die Pläne in der Landwirtschaft er- Plnr» iA/ir/-l At-fiill* sa9'er) °'e Genossenschaftsbauern der LPG „Professor T lOn Wira erTUIll Dr Rübesarri" jn Müncheberg, Kreis Strausberg, obwohl uns die Dürre ein Loch von 80 000 DM gerissen hat ...

  • Durch Erfahrungsaustausch zur Planerfüllung

    Der Kreisvorstand unserer Gewerkschaft In Güstrow hat den Arbeitsstil richtig verändert und dadurch geholfen, die Marktproduktion zu steigern. Am 7. November führte er mit den Tierzuchtleitern, Melkermeistern und Viehpflegern der sieben VEG des Kreises einen Erfahrungsaustausch zur Sicherung der Futterversorgung und zur Übertragung der guten Erfahrungen bei der Anwendung der vollmilchsparenden Kälberaufzucht durch ...

  • Auf dem richtigen Gleis geht es schneller voran

    Lernen und Leben gewinnen, werden wir nicht nur die Voraussetzungen schaffen, um die Planrückstände aufzuholen, sondern auch die großen Aufgaben der Viehwirtschaft im Sieben jahrplan verwirklichen helfen. Eine Reihe von Gewerkschaftsleitungen der Bezirke und Kreise haben bereits gute Fortschritte in der Auswertung des 5 ...

  • Alle sollen mitplanen

    Hier regierten jahrhundertelang Barone und Grafen über alle. Wir haben ihnen, die ein gutes Drittel des Bodens dieses Kreises besaßen und die absoluten Herren föaren, ihren unrechtmäßigen Besitz weggenommen und ihn denen gegeben, die den Acker mit ihrem Schweiß bearbeiteten. Das war richtig und gerecht ...

  • Marktproduktion ist Maßstab

    Worauf muß man heute, morgen und in der ganzen nächsten Zeit die Hauptaufmerksamkeit knnzfmtrierpn? 1 Das Wichtigte ist, in allen landwirt- -*-• schaftlichen Betrieben den Eigenverbrauch an tierischen Produkten so einzuschränken, daß sieht- und meßbar das Marktaufkommen vergrößert wird. O Der kluge Bauer denkt an Morgen ...

  • Traktoristen werden Mitglied der LPG

    Vor allem kämpfen die Gewerkschaftsleitungen in den MTS zuwenig um die Verbreiterung der Initiative der Brigade I der MTS Badrina. Diese Traktoristen entwickelten die Schönebecker Methode weiter, indem sie die Übergabe der Technik an die LPG systematisch vorbereiten. Die Beschäftigten der MTS Oranienburg ...

  • Spätzündung in zwei Bezirken

    In den Bezirken Potsdam, Karl-Marx- Stadt, Rostock, Schwerin und Frankfurt (Oder) zeichnen sich die ersten Erfolge der planmäßigen Unterstützung der Bri-i gaden der sozialistischen Arbeit ab. Das trifft auch für die Steigerung des Marktaufkommens zu. Der Zentralvorstand hat es jedoch noch nicht verstanden, durch eine straffe Kontrolle und Anleitung aller Bezirksvorstände den Präsidiumsbeschluß zur Auswertung des 5 ...

  • Lernen lohnt immer

    Gegenwärtig verfügen 40 bis 60 Prozent der Beschäftigten der Viehwirtschaft in den volkseigenen Gütern noch nicht über eine gründliche Berufsausbildung. Mit Hilfe des sozialistischen Lernens in den Brigaden der Viehwirtschaft wollen wir die Kollegen anregen, sich die Qualifikation anzueignen, die notwendig ist, um den höheren Anforderungen in den kommenden Jahren gerecht zu werden ...

  • LPG und VEG helfen einander

    Unter der Losung: „Wie machen es die Besten?" begännen Gewerkschaftsleitungen der VEG, die guten Arbeitsergebnisse fortgeschrittener Brigaden zu verallgemeinern. So führte die Geflügelzuchtbrigade des VEG Jabel, Kreis Wittstock, einen Erfahrungsaustausch mit der Geflügelzuchtbrigade der LPG Gransee- Griebsee durch ...

  • Der 7. Tagung des Zentralkomitees entgegen Genosse Albert Norden sprach mit Werktätigen des Kreises Kyritz über die Aufgaben in der Landwirtschaft

    Genosse Prof. Albert Norden, Mitglied des Politbüros, stattete den Werktätigen der Landwirtschaft im Agrarkreis Kyritz am Montag einen Besuch ab, der der Vorbereitung der 7. ZK-Tagung diente. In einer Aussprache mit mehr als 350 Genossenschafts- und Einzelbauern, Arbeitern aus volkseigenen Gütern und Tierärzten, an der auch der 1 ...

  • ; Gemüsespezialisten'

    Cottbus (ND). Zu einer großen Gemusebaugenossenschaft wird die LPG „Einigkeit" in Eichow, Kreis Cottbus, im Laufe des Siebenjahrplans ausgebaut, schreibt unser Leser Heinz Fechner aus Eichow. Die Genossenschaftsbauern haben sich bereits mit Unterstützung des Diplomgärtners Egon Seidel ein entsprechendes Rekonstruktionsprogramm ausgearbeitet ...

  • Sozialistische Brigaden sind Schrittmacher

    Um tatkräftig bei der Steigerung der tierischen Marktproduktion mitzuhelfen, hat das Präsidium des Zentralvorstandes den Gewerkschaftsleitungen die Aufgabe gestellt, bis Ende des Jahres alle Tierzuchtbrigaden der volkseigenen Güter für die Teilnahme am Wettbewerb um den Titel „Brigade der sozialistischen Arbeit" zu gewinnen ...

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  • Stoffe, die es in der Natur nicht gibt

    Von den Entwicklungsmöglichkeiten der Kunststoffe entwarf Prof. Dr. Nesmejanow ein großartiges Zukunftsbild: „Es steht unbestreitbar fest, daß die Menschen des 21. Jahrhunderts sich ausschließlich in- Kunstfaserstoffe kleiden werden, daß sie nur noch Schuhwerk aus Kunstleder und Pelze aus synthetischen Fellen tragen werden, daß sie, kurz gesagt, von Dingen umgeben sein werden, die aus Kunststoff hergestellt sind ...

  • Auch Hygiene ist Prophylaxe

    Kläranlagen sind eine kostspielige Angelegenheit. Viel Geld muß für solch eine Anlage ausgegeben werden, ohne daß dabei eine für das Auge sofort sichtbare Neuerung geschaffen wurde. Vielleicht hat man deshalb in der Vergangenheit den Bau einer Kläranlage immer wieder „vergessen". Aber man zäumt doch das Pferd von hinten auf, wenn die Prophylaxe den Hauptinhalt unserer Arbeit einnimmt oder einnehmen sollte, wir aber mit geschlossenen Augen an solchen Dingen vorübergehen ...

  • Siebenjahrplan und bildende Künste

    In Leipzig-Markkleeberg begann der IV. Kongreß der Verbandes Bildender Künstler Deutschlands

    Leipzig (ND). Etwa 150 Delegierte und Gastdelegierte traten am Dienstagnachmittag zum IV. Kongreß des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands in den HO-Gaststätten in Leipzig-Markkleeberg zusammen. Im Mittelpunkt der Beratungen werden die Aufgaben stehen, die sich im Siebenjahrplan für die bildende Kunst ergeben ...

  • - Wohin Selbstaufgabe führt

    Leserbrief: Eine Erinnerung anläßlich des Godesberger SPD-Parteitages

    Es war in den letzten Januartagen des schicksalschweren Jahres 1933. Die Genossen der SPD des Unterbezirks Calau- Luckau kamen in Finsterwalde zu ihrer vorläufig letzten Konferenz zusammen. Das Referat hielt Ernst Heilmann, Vorsitzender der sozialdemokratischen Landtagsfraktion in Preußen, Mit optimistisehen Worten schilderte er die politische Lage ...

  • Über Ökonomie im Gesundheitswesen

    In diesen Wochen wird unter den Mitarbeitern des Gesundheitswesens der von der Ständigen Kommission für medizinische Wissenschaft und Gesundheitswesen beim Politbüro des Zentralkomitees vorgelegte Perspektivplan zur Entwicklung der medizinischen Wissenschaft und des Gesundheitswesens in der DDR diskutiert ...

  • Das Hers im Radar

    .Vielleicht schalten Sie das Radargerät ein?' rät unser Führer dem Arzt. Auf dem Schirm erscheinen die Umrisse des Herzens, der Leber, des Magens, der Därme. Auf den Millimeter genau zeigt das Gerät jede Abweichung von der normalen Größe und Lage der Organe. Diese .Durchleuchtung' mit Hilfe eines Radargeräts ist deshalb möglich, well die einzelnen Organe eine unterschiedliche Dichte aufweisen ...

  • Elektronisch ermittelte Diagnose

    Mit nicht minder entscheidenden Entdeckungen zum Nutzen der Medizin rechnet auf der Grundlage vorliegender Forschungsergebnisse Michail Gerassimowitsch A n a n j e w, Direktor des Instituts für experimentelle Chirurgie: „Auf einem vitrinenähnlichen Gerät an der Wand leuchtet ein Wort: .Diagnose'. Michail Gerassimowitsch bittet den diagnostizierenden Arzt: ...

  • Der Garten auf dem. Meeresgrund

    Lew Alexandrowitsch Senkewitsch berichtet über etwaige Nutzung der Meerespflanzen, die Rohstoffe für Dünger, Alkohol, Benzin und verschiedene Medikamente liefern könnten. „So um das Jahr 2000 wird sicherlich die Geburt einer neuen Wissenschaft verkündet werden: der Meeresagronomie (und vielleicht auch der Meeresgenetik) ...

  • Reportage aus dem 21. Jahrhundert

    Sowjetische Wissenschaftler schrieben ihren Traum vom Morgen

    Es ist ein ; ungewöhnlich fesselndes Buch, das dieser Tage im Greifenverlag Rudolstadt erscheint: „Reportage aus dem XXI. Jahrhundert",*) eine Übersetzung des zuerst im Moskauer Verlag „Sowjetskaja Rossija" erschienenen Buches. 29 führende sowjetische Wissenschaftler äußern darin, wie sie sich auf der Grundlage der sich ständig weiterentwickelnden Forschung Errungenschaften des kommenden Jahrhunderts vorstellen ...

  • Keine „neutrale" Kultur

    Unsere Krankenhäuser sind keine neutrale Zone. Die Kulturarbeit muß deshalb parteiisch sein. Aber Kulturarbeit darf man nicht nur vom Blickpunkt des Rundfunks und des Buches sehen. Vorträge der Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse sollten in Krankenhäusern künftig zahlreicher geboten werden ...

  • Farbe — ein Helfer des Arztes

    Zunächst ist es wohl eine Selbstverständlichkeit mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln sparsam umzugehen und alle Einrichtungen des staatlichen Gesundheitswesens — besonders die, die in der Vergangenheit zurückgeblieben sind — auf einen einheitlichen modernen Stand zu bringen. Jährlich wird viel Geld für Renovierungsarbeiten ausgegeben und in vielen Einrichtungen kommt man dabei von der weißen Leim- und Ölfarbe nicht ab ...

  • Ferienkursus für englische Lehrer

    Dresden (ADN). Die englischen Pädagogen, die gegenwärtig auf Einladung des Ministeriums für Volksbildung durch die DDK reisen, vereinbarten mit zuständigen Stellen In Dresden, im August 1960 einen Htägigen Ferienkursus für etwa vierzig Lehrer aus England einzurichten. Die Teilnehmer dieses Kurses sollen sich vor allem über das Erziehungswesen In der DDR informieren können ...

  • Kantate für die Kalikumpel

    Mühlhausen (ADN). Die Kantate „Kali, weißes Gold, der Erde" von Karl Dietrich wurde am Sonntagabend auf einem Kulturforum anläßlich des „Tages der sozialistischen Brigaden" des Kaliwerkes Volkenroda in dem nordthüringischen Bergarbeiterdorf Menteroda uraufgeführt. Die Kantate für Soli, Chor und Orchester widmete der junge Weimarer Komponist und Textautor Günter Kellas dem Weg der Südharzer Kalikumpel aus der dunklen Vergangenheit In die lichte Zukunft ...

  • Prager Akademiedelegation in Berlin

    Berlin (ND). Am Montag traf in Berlin eine Delegation der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften unter der Leitung von Professor Jan F i 1 i p, Vizepräsident der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften, ein, um über den Abschluß einer Vereinbarung für die wissenschaftliche Zusammenarbeit in den Jahren 1960—1963 mit einer Delegation der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin zu verhandeln ...

  • Stimme de

    M .. _ Verkörperung eines anderen, besseren Deutschlands, das war Karl Liebknechts „Nein gegen INullOn die Kriegskredite am 2. Dezember 1914 im Reichstag. Dort brandmarkte Karl Liebknecht den ersten Weltkrieg als „einen imperialistischen Krieg, einen Krieg um die kapitalistische Beherrschung des Weltmarktes, um die politische Beherrschung wichtiger Siedlungsgebiete", „von der deutschen und österreichischen Kriegspartei im Dun-t kel des Halbabsolutismus und der Geheimdiplomatie" vorbereitet, als ...

  • Besucher aus aller Welt in Ravensbrück

    Ravensbrück (ADN/ND). Über 50 000 Besucher aus allen Teilen der Welt haben bisher die am 12. September eingeweihte Nationale Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück besucht, um an der Stätte des ehemaligen Frauenkonzentrationslagers der über 92 000 Frauen und Mädchen zu gedenken, die von den Faschisten hier viehisch ermordet wurden ...

  • Kanadier hörten David Oistrach

    Ottawa (ADN). David Oistrach gab Sonntag abend in der kanadischen Hafenund Industriestadt Montreal sein erstes Konzert. Jede seiner Darbietungen wurde von den mehr als 2600 Zuhörern mit stürmischem Applaus und Bravorufen aufgenommen. Auf dem Programm standen Werke von Beethoven, Tartini, Ravel, Szymanowski und Chatschaturjan ...

  • Schauspielhaus Hamburg gastiert in der Sowjetunion

    Hamburg (ADN). Intendant Gustaf Gründgens und 27 Mitglieder des Ensembles ..des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg trafen am Wochenanfang in Leningrad zu einem 20tägigen Gastspiel in der Sowjetunion ein. Die Künstler werden in Leningrad' uriä Moskau Goethes „Faust" und Kleists ..Zerbrochenen' Krug" sowie* den dritten Akt von Schillers „Wallensteins Tod" zeigen ...

  • Dresdner Kreuzchor in Bonn

    Bonn (ADN-Korr.). In der Bonner Kreuzkirche lauschte Sonntag abend ein andächtiges Publikum den Darbietungen des weltberühmten Dresdner Kreuzchores unter Leitung von Kreuzkantor Professor Dr. h. c. Rudolf Mauersberger. Nach Schluß des Konzertes umlagerten Hunderte Besucher die beiden Omnibusse, mit denen die jungen Künstler ihre Konzertreise durch westdeutsche Städte fortsetzen ...

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  • 17 Bruderparteien rufen zur Aktionseinheit

    Appell zum Kampf um Frieden und Entspannung / Friedensvertrag mit beiden deutschen Staaten und Anerkennung der DDR gefordert

    Rom (ADN/ND). 17 kommunistische Parteien Westeuropas, deren Vertreter in der letzten Novemberwoche in Rom zu Beratungen über Fragen der Einheit der Arbeiterklasse und des Volkskampfes für Frieden und Entspannung zusammengetroffen waren, haben am Dienstag einen Appell an die Arbeiter und Demo» kraten Europas veröffentlicht ...

  • Warum fährt Gronchi nach Moskau?

    I toliens Präsident Gronchi wird am 8. Januar ' nach Moskau fliegen. Er wird der erste Staatspräsident eines Landes der NATO- Allianz sein, der die Sowjetunion besucht. Die Bedeutung dieses Ereignisses wurde in diesen Tagen von dem Genossen Togliatti in einem Interview für Radio Moskau unterstrichen: ...

  • Brandt—Adenauers Trumpf in Paris

    Rechte SPD-Führer leisten Vorspanndienste für Störenfriedpolitik / Journalist erinnert an Separatistentätigkeit Adenauers

    Berlin (ND). Am Dienstag traf Adenauer zu den zweitägigen Verhandlungen mit dem französischen Staatspräsidenten de Gaulle und Vertretern der französischen Regierung in Paris ein. Der Bonner Kanzler, so berichtet dazu am Dienstag der Westberliner „Abend", hat »bei seiner Abfahrt nach Paris einen neuen Trumpf in seinem Gepäck mitgenommen: Er ist mit Willy Brandt einig über die Ablehnung aller Pläne, die auf eine Veränderung der Stellung Berlins zielen" ...

  • CSR protestiert gegen Luftprovokation Bonner Ballons sollten Hetzflugblätter in sozialistische Länder tragen

    Prag (ADN). Die tschechoslowakische Regierung hat in einer Note an die Regierung in Bonn scharf gegen neue Verletzungen des Luftraumes der CSR durch Westdeutschland protestiert. Nur vier Tage nach der groben Verletzung des tschechoslowakischen Luftraumes, der zum Absturz von zwei Bombern führte, sind eine Anzahl von Ballons von westdeutschem Boden in Richtung auf tschechoslowakisches Gebiet aufgelassen worden, wird darin mitgeteilt ...

  • Was damals geschah

    Hans-Konrad Schmeißer war früher Chefagent des Service de Documentation et Contre-Espionage (SDECE) für Nordwestdeutschland. Er unterstand direkt dem damaligen französischen Ministerpräsidenten. Seine besten deutschen Agenten waren Konrad Adenauer, Vorsitzender der CDU-Zonenleitung in Köln, und Herbert Blankenhorn, Generalsekretär der CDU ...

  • Minister Algeriens in der UNO

    Pariser Kolonialbehörden aber boykottieren die Weltorganisation

    New York (ADN). In Anwesenheit algerischer Beobachter begann am Montag im politischen Ausschuß der UNO-Vollversammlung die Algeriendebatte. Während auf den Beobachterbänken die Minister der algerischen provisorischen Regierung, Mohammed Yazid, Abdel Hamid Mehri und Achmed Francis sowie der Pressechef Achmed Boumendjel, vertreten waren, blieb Frankreich der Debatte fern ...

  • Automatisierung in allen Zweigen

    Zu den Industriezweigen, die in der Fünfjahrplanperiode besonders schnell entwickelt werden sollen, gehören u. a. der Meßgerätebau, das Fernmeldewesen und der Starkstromanlagenbau. Es ist auch vorgesehen, immer mehr komplizierte Werkzeugmaschinen von größerem Wert herzustellen. Der Anteil der automatischen Webstühle in den Baumwollwebereien wird sich auf 35 bis 40 Prozent erhöhen ...

  • Brennstoffbilanz verschiebt sich

    Wie der Redner mitteilte, sieht der zweite Fünfjahrplan eine bedeutende Änderung der Bilanz für Heizmaterial vor. Die Kohleförderung soll um 15 bis 20 Prozent, die ölproduktion auf das Doppelte und die Erdgasproduktion auf fast das Dreifache erhöht werden. Im Ergebnis der geplanten Entwicklung reduziert sich das Verhältnis der Kohle in der Heizmaterialbilanz von 75 Prozent im Jahre 1958 auf 69 Prozent, während sich der Bedarf an Heizmaterial um mehr als 32 Prozent erhöht ...

  • Persönlichkeiten protestieren

    Unter dem Vorsitz des bekannten Deutschlandspezialisten Professor Bernard L a v e r g n~e~fand am Montagabend in Paris eine Pressekonferenz statt, deren Teilnehmer, prominente Persönlichkeiten des politischen Lebens Frankreichs, scharf gegen die Refaschisierung in Westdeutschland Stellung nahmen. Nachdem ...

  • Traktoren übernehmen die Arbeit

    Die Produktion der Landwirtschaft soll im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 1954 bis 1958 in den Jahren 1961 bis 1965 um 30 bis 32 Prozent höher sein. Zur Zeit werden 50 Prozent der Ackerfläche des Landes von sozialistischen Großbetrieben bewirtschaftet. Gemäß den Richtlinien wird die Zahl der Traktoren bis zum Jahre 1965 auf etwa das Zweieinhalbfache der des Jahres 1958 steigen ...

  • Grußbotschaft des ZK der KPdSU

    „In der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei grüßt die Kommunistische Partei der Sowjetunion von ganzem Herzen ihren Bruder und Genossen, der die ungarische Arbeiterklasse und alle Werktätigen Ungarns auf dem Wege der Schaffung einer besseren Zukunft, des Aufbaus der sozialistischen und kommunistischen Gesellschaft führt", heißt es in der Grußbotschaft des ZK der KPdSU an den VII ...

  • Entspannung — Zusammenbruch der Adenauer-Politik

    „Jeder weiß, daß der Bonner Kanzler gegen den Strom der Weltpolitik schwimmt. Die Entspannung, ein besseres Verstehen zwischen Ost und West bedeuten den Zusammenbruch seiner ganzen Politik." Dieses vernichtende Urteil fällt die Pariser Zeitung „L i b e r a t i o n", die weiter feststellt: „Die französischdeutsche Versöhnung ist nötig, und wir verlangen sie mit ganzem Willen ...

  • Lohnerhöhungen und Preissenkungen

    Der Konsumtionsfonds werde im Jahre 1965 um 40 bis 45 Prozent über dem des Jahres 1958 liegen. In der Periode des zweiten Fünfjahrplans betrachtet das ZK die Lohnerhöhungen als wichtigstes Mittel zur Hebung der Reallöhne der Werktätigen um 26 bis 29 Prozent. Das Lebensniveau soll jedoch auch durch Preissenkungen gehoben-werden ...

  • McElroy zurückgetreten

    Washington (ADN). Der amerikanische •Criegsminister McElroy ist zurückgetre- ;en. Zu seinem Nachfolger hat Präsident Eisenhower am Dienstag den bisherigen itellvertretenden Verteidigungsminister rhomasS. Gates ernannt. Wie McElroy in ;inem Brief an Eisenhower erklärt, hät- ;en „dringende persönliche Gründe" ihn /eranlaßt, seinen Posten aufzugeben ...

  • Apro: Wachsender Wohlstand

    Über dert großen Aufschwung des Lebensstandards in der Volksrepublik Ungarn berichtete in der Diskussion auf dem VII. Parteitag der Erste Stellvertreter des Ministerpräsidenten, Antal Apro. Danach haben sich von 195? bis 1959 die Geldeinkünfte der Bevölkerung um 12,5 Prozent erhöht. Der Einzelhandelsumsatz stieg seit 1S57 um 15 Prozent ...

  • Der Plan der siegreichen ungarischen Arbeiterklasse

    Aus dem Bericht des Genossen Fock auf dem VII. Parteitag der USAP

    A m Nachmittag des ersten Beratungstages •* auf dem VII. Parteitag der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei (USAP) sprach der Sekretär des ZK der USAP Jena Fock über die Richtlinien des ZK »Zur Lösung der volkswirtschaftlichen Aufgaben und die Ausarbeitung des zweiten Fünfjahrplanes". Genosse Fock erklärte u ...

  • Luis Carlos Prestes im Haus des ZK

    Berlin (ND). Am Dienstag fand im Hause des ZK der SED eine Unterredung zwischen Prof. Albert Norden, Mitglied des Politbüros des ZK, und Luis Carlos Prestes, Generalsekretär der KP Brasiliens, statt. In der Unterhaltung, d'e in herzlicher Freundschaft und brüderlicher Verbundenheit verlief, wurden u ...

  • Duclos: Frankreich sollte Verbündeter der DDR sein

    Zu einem Höhepunkt der Dienstagnachmittagssitzung wurde die Ansprache des Sekretärs des ZK der Kommunistischen Partei FKankreichs, Jacques Duclos, der in mitreißenden Worten die Solidarität der französischen Arbeiterklasse mil dem ungarischen Volk während dei Konterrevolution schilderte. Es würde viel ...

  • Jugendbrigade tragt seinen Namen

    Einen begeisterten Empfang bereiteten ihm am gleichen Tage über 350 Aspiranten und Mitarbeiter des Instituts für Gesellschaftswissenschaften in Berlin. Genosse Luis Carlos Prestes berichtete über die gegenwärtige politische Lage in Brasilien und den Kampf der Kommunisten. Im Verlauf einer Diskussion ...

  • Seine Weste ist dreckig

    Bonn (ADN). „Ich vermisse Schmeißer", sagte ein britischer Journalist am Dienstag auf dem Flugplatz Bonn-Wahn, nachdem er die politische Eskorte überprüft hatte, die Adenauer auf seiner Reise nach Paris begleitet. Das „Bonmot" des bri'ischen Journalisten fand verständnisvolles Schmunzeln unter den Pressevertretern, die dem Abflug Adenauers beiwohnten und wußten, daß Adenauer auf dem Pariser Flugplatz von Botschafter Blankenhom empfangen würde ...

  • Paul Scholz gab Empfang

    Warschau (ADN-Korr.). Die Repräsen- ;anten der Bauernparteien aus vier sosialistischen Ländern, der DDR, Polens, der CSR und Bulgariens, fanden sich in äer DDR-Botschaft in Warschau als Säste des Leiters der DDR-Delegation Mm polnischen Bauernparteitag, Paul Scholz, zusammen. Der stellvertretende Vorsitzende ...

  • Antarktisvertrag unterzeichnet

    Washington (ADN). Vertreter von zwölf Staaten unterzeichneten am Dienstagabend in Washington zum Abschluß der Antarktiskonferenz einen Vertrag, der die Neutralisierung und Entmilitarisierung des sechsten Kontinents sowie dessen Nutzung ausschließlich für friedliche wissenschaftliche' Forschung bestimmt ...

  • Paris freut sich auf N. S. Chruschtschow

    Moskau/Paris (ADN). Es sei nicht zu lezweifeln, daß die französischen Arbeier Chruschtschow bei seinem Aufenthalt n Frankreich mit der größten Freundichkeit und Herzlichkeit begrüßen wer- [en, erklärte der gegenwärtig in Moskau seilende Generalsekretär der französichen Tabakarbeitergesellschaft, Dubre, m Gespräch mit einem „Trud"-Korrepondenten ...

  • In zwei Tagen 59

    Kairo (ADN). Bei schweren Gefechten zwischen Einheiten der Algerischen Nationalen Befreiungsarmee (ALN) und französischen Kolonialtruppen sind am 26. und 27. November 59 Kolonialsoldaten gefallen und 54 verwundet worden. Dies gab das Oberkommando der ALN am Montag in Kairo bekannt. Elf gepanzerte französische ...

  • Lodz ehrt Naziopfer

    Lodz (ADN). Ein Denkmal für die von den Faschisten ermordeten Lodzer Juden ist feierlich enthüllt worden. Vor dem zweiten Weltkrieg lebten etwa 250 000 Juden in der Stadt. Als Lodz am 18. November 1944 von der Sowjetarmee befreit wurde, gab es im Ghetto nur noch 900 Überlebende. Alle anderen hatten die Faschisten ermordet ...

  • Licht in alle Dörfer

    Innerhalb von 57 Jahren vor der Befreiung wurden insgesamt nur 1318 Gemeinden und Städte in Ungarn elektrifiziert. Während der 15 Jahre Arbeiterund-Bauern-Macht wurden dagegen 450 Gemeinden an das Verbundnetz angeschlossen. In der Periode des Fünfjahrplans wird die Elektrifizierung der Dörfer restlos vollendet ...

  • begrüß

    wurde Walter Ulbricht, der die Delegation der SED auf dem VII. Parteitag der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei leitet, bei seiner Ankunft in Budapest vom Mitglied des Politbüros des ZK der USAP Karolv Kiss Fotos: Zentralblld

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  • Mit dem Sozialismus zu neuem Ruhm

    „Wenn wir die Lage der Ungarischen Volksrepublik vor drei Jahren mit ihrer heutigen festen Stellung vergleichen, dann können wir die Veränderungen als einen historischen Sieg der Partei der Arbeiterklasse, des ungarischen Volkes, der sozialistischen Revolution kennzeichnen." Überall finden die Worte Janos Kadars, des Ersten Sekretärs des ZK der USAP, entnommen dem Bericht vor dem VII ...

  • Kleine Reparaturen — groß geschrieben

    Zu den „tausend kleinen Dingen", die dazu dienen, die Bedürfnisse unserer Bevölkerung zu erfüllen, gehört auch die Ausführung von Malerarbeiten in kleinstem Umfange. Die Produktionsgenossenschaft des Malerhandwerks „Fortschritt" in Berlin-Hohenschönhausen sieht eine besondere Aufgabe darin, alle Möglichkeiten zur Erfüllung solcher Wünsche auszuschöpfen ...

  • EV Innsbruck verlor 4:6

    Der mehrmalige österreichische Eishöckeymeister EV Innsbruck mußte am Montagabend im Kunsteisstadion von Karl- Marx-Stadt gegen den SC Wismut eine verdiente 4 : 6 (2 : 2, 1:4, 1 : 0)-Niederlage hinnehmen. DDR unterlag Schweden 2 :5 Schweden gewann am Montagabend in der ausverkauften Marinesporthalle von Karlskrona einen Tischtennisländerkampf der Herren gegen die DDR mit 5 :2 Punkten ...

  • Berlin hat seinen Plan

    Die Stadtverordneten von Groß.Berlin beschlossen am Montag den Siebenjahrplan der Hauptstadt. Alle Berliner gehen nun mit Schwung und Initiative ans Werk, ihn zu verwirklichen. Mit seiner Erfüllung wird Berlin seiner verantwortungsvollen Rolle als Hauptstadt der DDR gerecht werden. Das gewaltige Planwerk verheißt unserem Berlin einen Aufstieg des politischen, wirtschaftlichen und kultureilen Lebens, wie wir ihn bisher nicht kannten ...

  • Bonner Groteske

    Bei aller Tragik - die Haltung der Bonner Regierung in der Flaggenfrage nimmt nun nachgerade groteske Formen an. Prinzipienfest wie weiland der Suppenkasper, der wider alle Vernunft jede Nahrung verweigerte und sich auf diese originelle Weise schließlich vom Leben zum Tode brachte, bleibt Bonn bei seinem Sturen Nein ...

  • Brandt agitierte Frontstadtmoritz

    Die seit langem schwächste Leistung bot Rias - Redner Brandt am Sonntag in seiner Sendereihe „Umgekehrt wird ein Schuh daraus". Er sah sich nämlich trotz Unbehagens genötigt, irgend etwas Passendes zu der Entrüstung der Westberliner gegen die Preistreiberei zu sagen und behauptete: „Die erhöhten Preise für einige (!) Lebensmittel liegen leider außerhalb des Einflußbereichs des Senats ...

  • Tischtennisturnier auf 30 Platten

    Die zum „Zentralen Klub der Jugend und der Sportler" umgestaltete Sporthalle in der Stalinallee unternimmt ihre ersten Schritte in dieser Richtung. Die ersten „Treffpunkte Olympia" haben stattgefunden. Noch nicht alle Sportarten sind in gleicher Weise stark gefragt. Für die Handballer müßten mindestens drei Felder vorhanden sein, um alle Wünsche der Straßenmannschaften zu befriedigen ...

  • Protestwelle gegen BVG-Wucher

    Arbeiter und Studenten: Preiserhöhung verhindern / Senat vertagte Beschluß

    Der Protest gegen die ab Januar drohende Erhöhung der Tarife der West- ÖVG wächst von Stunde zu Stunde. Außer Protestschreiben, die in großer Zahl dem Senat und Abgeordnetenhaus im Rathaus Schöneberg auf den Tisch flattern, werden in Häusern, an Straßenbahn- und Omnibushaltestellen Plakate gegen die Tariferhöhung angebracht, die immer wieder aufs neue lebhafte Diskussionen entzünden ...

  • Zehn Eisbahnen in Köpenick

    In den Kreisen, Betrieben und Wohngebieten regt sich auch schon einiges. Im Stadtbezirk Köpenick werden, sobald Petrus es erlaubt, zehn Eisbahnen, die bis 22 Uhr beleuchtet sind, bereitstehen. Die Ausleihstationen für Rodelschlitten und Skier in den Müggel- und Püttbergen warten auf Schnee und Publikum ...

  • BERLINER NOTIZEN

    „Du bist kein Rowdy" — Unter diesem Thema findet, ein Ausspracheabend mit Dr. Gerhard Feix, Kriminalpolizei Berlin, im Marmorsaal des Zentralen Hauses der Deutsch-sowjetischen Freundschaft am Freitag, dem 4. Dezember, um 18.30 Uhr statt. Ober das Grundsatzprogramm der SPD und den Godesberjer Parteitat spricht am Freitag, dem 4 ...

  • Schlußlicht Lichtenberg?

    Diese Beispiele lassen sich noch um viele erweitern. Doch noch haben nicht alle Kreise mit der Arbeit begonnen, und vor allem in den Wohngebieten bleiben wir wieder zurück. Besonders im Winter haben wir aber im Wohngebiet umfangreiche Aufgaben. In Lichtenberg und anderen Kreisen fehlt es noch an der ...

  • Wer hat die schnellsten Kufen?

    in Betrieben und Jugendheimen ist ebenfalls schon mit der Durchführung interessanter Winterprogramme begonnen worden. Die Jugend des Werkes für Fernmeldewesen wird eine Winterfahrt nach Buckow im Januar benutzen, um den Wettbewerb „Wer hat die schnellsten Kufen?" auszutragen. In diesem Betrieb wird ein Brigadeabend den Abschluß des Jahres krönen ...

  • Leuchtschrift von der PGH

    152. handwerkliche Produktionsgenossenschaft gegründet

    Die 152. Produktionsgenossenschaft des Handwerks wurde am Montag im Stadtbezirk Prenzlauer Berg gegründet. Ihr gehören 15 Personen an, darunter zwei Meister und ein Ingenieur. Die ehemaligen privaten Handwerksbetriebe „Buchstaben-Schmidt", Otto Ehricke (Schlüsselund Türschloßfabrikation) sowie der Schlosserei- und Maschinenbaubetrieb Fritz Gänge werden künftig in der PGH vorwiegend Reparaturen ausführen ...

  • Sport -Frohsinn - Bildung - Kunst

    Winterabende ohne Langeweile / Von Hans Modrow, 1. Sekretär der Bezirksleitung der FDJ

    u Großvaters Zeiten waren die Abende angetan, zeitig ins Bett zu gehen oder beim Schein der Petroleumlampe noch einen Blick ins Buch zu werfen. Längst sind diese Zeiten vorüber, und besonders die Jugend der Großstadt ist an den langen Zeichnungen: Arndt Winterabenden, wie der Berliner sagt, „auch auf Achse" Die Bezirksleitung der FDJ hat sich mit Unterstützung anderer gesellschaftlicher Organisationen, besonders des DTSB und der GST ...

  • | Provokatorisch . ..

    E ... wird trotzdem unter anderem in der Westberliner Ausgabe der „Welt" in offiziellen § = Inseraten des Bonner Kriegsministeriums für den „Bundesgrenzschutz" und die west- i = deutsche NATO-Armee geworben. Diese unrechtmäßige Abwerbung wird von den £ = Senatsstellen, zum Beispiel von den Arbeitsämtern, ausdrücklich unterstützt ...

  • iniiniHiiiiiuiiiiiiiiiiititiiiriitiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHtiimitiiiiiiiiiiiMiiiiiniiiiiinKiiiiiHiuiiiiMiiiiiiiiiiiiiMHMiiiiiiititn 18000 Westberliner in den Bonner Kasernen $ die Bundeswehr | Illegal unter Waffen...

    = ... stehen zur Zeit in Bonner Kosernen mindestens 18 000 Westberliner Jugendliche. = = Wider Recht und Gesetz wurden sie in Westberlin für die Bonner NATO-Armee ab- s I geworben; denn Westberlin gehört nicht zur Bundesrepublik. Erst während der Genfer = = Konferenz ist von französischer Seite erneut bekräftigt worden, daß die Westberlin- § = erklärung der westlichen Militärkommandanten vom 29 ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetteraussichten für Mittwoch, 2. Dezemi ber 1959: Bei schwachen bis mäßigen Ostwinden vorherrschend trübe, keine oder nur unwesentliche Niederschläge. Tagestemperaturen wenige Grade über Null, nachts vor allem in Odernähe leichter Frost, aber kaum unter minus 2 Grad. 2. Dezember 1959: Sonnenaufgang 7 ...

  • Entscheidung ausgewichen

    Die Tariferhöhung bei der West-BVG soll erst am 8. Dezember vom Senat beschlossen werden. Das wurde im Anschluß an die Sitzung des Westberliner Senats am Dienstag bekannt, auf der ursprünglich die Entscheidung gefällt werden sollte. Die Beschlußfassung wurde angesichts der Entrüstung der Westberliner Bevölkerung über die vielen Preissteigerungen, entsprechend der sogenannten Salamitaktik, noch für eine Woche zurückgestellt ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8. Mauerstraße 39(40, Tel. 22 03« — Verlag: Berlin N 54. Schönhauser Allee 176, Tel. 42 59 51 — Abonnementspreis monatlich 3,50 DM — Bankkonto: Berliner Stadt- Konto. Berlin N 58, Schönhauser Allee 144, Konto-Nr. «/1898 — Alleinige Anzeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN. Berlin C 2, Rosenthaler Str ...

  • Auftakt zur Schuldiskussion

    Die öffentliche Diskussion in Berlin über das neue Schulgesetz und die Schulordnung eröffnet der Minister für Volksbildung, Professor Dr. Lemmnitz, am Freitag im Saalbau Friedrichshain. Der Minister spricht zu.dem Thema: „Der Aufbau unserer sozialistischen Schule ist .Sache des ganzen Volkes." Im Anschluß an das Referat findet eine Aussprache statt ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    3. Dezember Prenzlauer Bert: 19.30 Uhr, Genossen- Elternversammlung der 8. Grundschule im Pädagogischen Kreiskabinett. Lichtenberg: 19.30 Uhr im Kulturhaus des VEB Elektrokohle, Herzbergstraße, Agitatorenkonferenz der Nationalen Front. Thema: „Der Siebenjahrplan — der Plan des Sieges des Sozialismus in der DDR" ...

  • Studenten protestieren

    Der Allgemeine Studentenausschuß (ASTA) der Dahlemer Universität hat sich der Protestbewegung der Westberliner Bevölkerung gegen die BVG-Tariferhöhung angeschlossen. In einem Schreiben an den SPD-Verkehrssenator Theuner protestiert der ASTA gegen die) erneute Belastung der Studenten durch eine Verteuerung der Tarife für die BVG- Verkehrsmittel ...

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Neuererkompaß auf Kurs 61 Enge Freundschaft mit mongolischem Volk Erwärmung des internationalen Klimas paßt Bonn nicht Wer hat den zweiten Weltkrieg entfesselt? Volkskammer behandelt Schulgesetz Oberschulbildung für alle Kinder Aus der Rede N. S. Chruschtschows , auf dem VII. Parteitag der USAP Aggressionspläne gegen DDR sind auf Sand gebaut Dissonanzen im Orchester der Politik der Stärke Professor Hagemann entlassen Volkskammersitzung in Radio DDR
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