15. Okt.

Ausgabe vom 25.01.1958

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  • Zügellose Kriegspolitik

    Dr. Dr. HEINEMANN: „Sehen Sie, das Thema des Gespräches von 1950, als wir auseinandergingen, und heute ist im Grunde unverändert. Damals ging es auch um die Eigenmächtigkeiten des Bundeskanzlers. Er war es ja, der ohne einen Beschluß der Bundesregierung den Westmächten westdeutsche Soldaten gegen die östliche Besatzungsmacht anbot ...

  • Verrat an der Nation

    Dr. DEHLER: „...und das weiß der letzte im Volke, daß man hier zwar von Einheit und Wiedervereinigung spricht und sie nicht -ernstlich erstrebt Mein Bruch mit Dr. Adenauer beruht in dieser Frage, ich habe ihm nicht mehr geglaubt, daß er das deutsche Ziel, die Wiedervereinigung erstrebt ... Ich glaube ihm nicht, wenn Herr Pferdmenges hinter ihm sitzt ...

  • Zeit zur Aktion

    Was in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag im Bundestag geschah, ist wahrlich von schwerwiegender Bedeutung. Niemand sollte ohne gründliches Nachdenken daran vorbeigehen. Was geschah in diesen mitternächtlichen Stunden? Getrieben von der zynischen Haltung der Adenauer-Regierung und ihrem parlamentarischen ...

  • 1300 Aktivisten der Landwirtschaft

    Die etwa 1300 Aktivisten der sozialistischen Landwirtschaft, die gegenwärtig in Güstrow an der II. MTS- Konferenz des Zentralkomitees teilnehmen, stimmten aus vollem Herzen dem Vorschlag der Regierung der Deutschen Demokratischer. Republik, einen Volksentscheid über die atomwaffenfreie Zone in der DDR und der Bundesrepublik durchzuführen, zu ...

  • Sabotage der Entspannung und Verständigung

    Dr. DEHLER: „Was wir heute gehört haben vom Bundesaußenminister, vom Bundeskanzler und vom Verteidigungsminister, das ist die Fortsetzung des kalten Krieges, wie er 1949/1950 besonnen wurde ... Ich war nicht mehr im Kabinett, da kam die Berliner Konferenz, Januar bis Februar 1954, sehr wichtig. Was hat die Bundesregierung getan, damit etwas zustande kam? Ich will Ihnen nur eine Szene schildern ...

  • Max Reimann: KPD unterstützt Volksentscheid

    In einer Ansprache über den Deutschen Freiheitssender 904 erklärte der Erste Sekretär des ZK der KPD, Max Reimann, die Bundestagsdebatte am Donnerstag habe die Richtigkeit der Politik der KPD bewiesen, die Adenauer schon immer als Friedensstörer gebrandmarkt habe. An die SPD gewandt, sagte er, es genüge nicht mehr, sich auf parlamentarische Auseinandersetzungen zu beschränken ...

  • Bonns Politik — Spaltung und Krieg Darum muß das Volk selbst entscheiden

    Dr. Dehler: Was wir heute gehört haben, ist die Fortsetzung des kalten Krieges Dr. Dr. Heinemann: Wie lange soll das Spiel noch gehen ? Treten Sie zurück!

    „Verrat an der Nation", „Sabotage der Entspannung und "Verständigung", „Abbau der Demokratie" und „Zügellose Kriegspolitik" — das waren die Anklagepunkte, die die beiden ehemaligen Minister des Adenauer-Kabinetts Dr. Thomas Dehler (FDP) und Dr. Dr. Gustav Heinemann (SPD, früher CDU) dem Bonner Bundeskanzler Adenauer in der Bundestagsdebatte am Donnerstag gegen Mitternacht entgegenschleuderten ...

  • WESTDEUTSCHE FRAUEN FÜR VOLKSENTSCHEID

    Frauen aus beiden deutschen Staaten, die gegenwärtig am internationalen. Frauenseminar des ZK der SED teilnehmen, unter ihnen auch Genossinnen der SPD, gaben in einer Entschließung ihrer Überzeugung Ausdruck, daß die deutschen Frauen sich in ihrer überwältigenden Zahl in einem Volksentscheid für die Schaffung einer atomwaffenfreien Zone in Europa aussprechen werden ...

  • Abbau der Demokratie

    Dr. DEHLER: „Was wir im Außenpolitischen Ausschuß erleben, meine Damen unet Herren, es ist eine Karikatur des Parlamentarismus und der Demokratie. Wir erfahren weniger als ein Zeitungsleser und erfahren es tendenziös präpariert .. Diese Mehrheit (der CDU, d. Red.) ist nicht mit guten Mitteln erreicht worden ...

  • Einmütig für atomwaffenfreie Zone

    Berlin (ND). Der Vorschlag des Ministerpräsidenten Zone herbeizuführen, hat, wie nie ein Vorschlag zuvor, die Otto Grotewohi, in beiden Teilen Deutschlands einen begeisterte Zustimmung der Bürger der DDR und breiter Volksentscheid über die Schaffung ei

    Otto Grotewohl vor Kreistag Döbeln Auf* einer Tagung des Kreistages in Döbeln erklärte Otto Grotewohl. „Manche Leute stellen die Frage: Helfen uns denn solche Vorschläge angesichts der ablehnenden Haltung der Bonner Regierung' Ihnen muß man antworten, daß die Vorschläge zur atomwaffenfreien Zone doch alle Menschen angehen ...

  • WERK FÜR SIGNAL- UND SICHERUNGSTECHNIK

    In fast allen Abteilungen und Bereichen des volkseigenen Werkes für Signal- und Sicherungstechnik in Berlin-Treptow fanden Versammlungen statt, in denen sich die Kollegen nicht nur hinter die Forderung Otto Grotewohls nach einem Volksentscheid über eine atomwaffenfreie Zone stellten, sondern sich gleichzeitig zu Taten im Nationalen Aufbauwerk verpflichteten ...

  • Die einzige Schlußfolgerung

    Ur. Dr. HEINEMANN: „Wenn man diesen Weg heute noch immer fortsetzen will, dann muß allerdings auch ich sagen: Wer Deutschland noch tiefer spalten will, kann es dann nicht besser machen als in Fortsetzung dieses Weges. Herr Bundeskanzler, für mich persönlich ist heute alles an Sie die Frage, ob Sie nicht nachgerade zurücktreten wollen? Warum? Warum? Herr Bundeskanzler, ich bitte Sie, das jetzt einen Augenblick zu hören ...

  • RAW TEMPELHOF

    Im RAW Tempelhof in Westberlin kamen die Kollegen aus dem Werkstättenbau der Abteilung 807 zusammen, um über den Vorschlag, einen Volksentscheid durchzuführen, zu beraten. Alle 28 Kol- Iggen, die an dieser Beratung teilnahmen, gaben dem Vorschlag ihre volle Zustimmung. In weiteren fünf Abteilungen dieses volkseigenen Reichsbahnausbesserungswerkes erklärten die Arbeiter ebenfalls ihre Zustimmung zum Vorschlag der Regierung der DDR ...

  • OBERST A. D. FISCHER, HANNOVER

    „Der Gedanke einer Volksabstimmung über die Frage der atomwaffenfreien Zone ist unbedingt zu begrüßen", äußerte der Vorsitzende des Bundes der Deutschen in Niedersachsen, Oberst a. D. Fischer. „Eine Volksabstimmung ist in Fragen von so weitreichender Bedeutung immer notwendig."

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  • Vor Mitternacht im Bundestag

    Korrespondenz aus Bonn

    In einem waren sich wohl alle langjährigen Korrespondenten in Bonn in den frühen Morgenstunden des Freitag nach der Beendigung der außenpolitischen Debatte des Bundestages einig: Seit Be-- stehen dieses .Parlamentes hat es eine derart erregte und langdauernde Redeschlacht noch nicht gegeben. Aber mit der gleichen Einmütigkeit wurde auch festgestellt" ...

  • Nun hat Westberlin das Wort

    Dxe Stadtverordnetenversammlung und der Magistrat von Groß-Berlin fühlen sich seit eh und je für die Sicherheit der Bürger beider Teile der Stadt verantwortlich. Am Mittwoch appellierte Oberbürgermeister Friedrich Ebert erneut an die Vernunft der Vertretungskörpersehaft im anderen Teil unserer gespaltenen Stadt ...

  • Die Verantwortung der Gewerkschaften

    Bertin (ADN/NP). Der Vorsitzende des Bundesvorstandes des FDGB, Herbert Wärnke, legte in einem* ADN-Interview den Standpunkt der Gewerkschaften zum Vorschlag unserer Regierung für einen Volksentscheid in ganz Deutschland über die atomwaffenfreie Zone dar. Auf die Frage, ob nicht gerade die Gewerkschaften ...

  • Zeit zur Aktion

    (Fortsetzung von Seite 1)

    tion. Das bezeugen die Tatsachen, das bezeugen jetzt die Worte der ehemaligen Adenauer-Minister Dehler und Heinemann. \V/ ir sagen das nicht aus Rechthabe- * * rei, sondern weil man jetzt auch in Westdeutschland zu Schlußfolgerungen kommen muß. Leidenschaftliche Anklagen sind gut, aber sie genügen nicht ...

  • Streikposten vor Textilbetrieben

    Erste Nummer der Streiknachrichten von der IG Textil herausgegeben

    Bremen (ADN). Kurz vor 6 Uhr morgens wurden am Freitag wiederum die Tore der vier großen Textilbetriebe — Jutespinnerei und Weberei in Bremen und Delmenhorst, Norddeutsche Wollkämmerei und Kammgarnspinnerei Delmenhorst und Bremer Tauwerkfabrik —■ von Streikposten besetzt. JQer Streik wird entschlossen weiterge'fünrtV "Vor der Tanwerkfabrik in Bremen-Grohn sind die Streikposten verstärkt worden ...

  • Bonn bereitet Maßnahmen gegen Dehler und Heinemann vor

    München (ADN). Bonner Regierungsstellen suchen gegenwärtig nach einem Weg, um Dr. Dehler und Dr. Dr. Heinemann wegen ihrer Kritik an Adenauer vor den Staatsanwall bringen zu können. Diese sensationelle Mitteilung macht die „Süddeutsche Zeitung", eines der größten bürgerlichen Blätter der Bundesrepublik, in ihrer Ausgabe vom Sonnabend ...

  • Neuer Gesetzvorsehlag beraten

    Berlin (ND). Der zentrale-Demokratische

    Block trat am 23. Januar zu einer Sitzung zusammen, die vom Vorsitzenden der Demokratischen Bauernpartei ' Deutschlands, Herrn Ernst Goldenbaum, geleitet wurde. Gegenstand der Beratung waren die in den letzten Monaten eingehend öffentlich erörterten Fragen der weiteren Vervollkommnung und der Vereinfachung der Arbeit des Staatsapparates und das in diesem Zusammenhang tags zuvor vom Ministerrat beschlossene Gesetzeswerk ...

  • II. MTS-Konferenz des ZK eröffnet

    Beratung über das Aktionsprogramm der DDR / Rede des Genossen Mückenberger 61 Prozent der Nutzfläche des MTS-

    Gustrow (ND). Hund 1300 Dlleg aus allen Teilen der Republik — Traktoristen, MTS-Direktoren und Brigadiers, Partei- und Staatsfunktionäre, Agrarwissenschaftler sowie werktätige Bauern — nehmen an der II. MTS-Koriferenz des Zentralkomitees teil, die gestern eröffnet wurde. Die Beratung setzt,sich das Ziel, ...

  • Steigender Handel DDR—Bulgarien

    Erstes langfristiges Warenabkommen unterzeichnet

    Berlin (ADN/ND). Zwischen den Regierungen der DDR und der Volksrepublik Bulgarien wurde am Freitag in Berlin ein Abkommen über gegenseitige Warenlieferungen in den Jahren 1958 bis 1960 sowie ein Protokoll über gegenseitige Warenlieferungen im Jahre 1958 unterzeichnet. Die Vereinbarungen sehen vor, den Warenaustausch jährlich zu steigern ...

  • Urne des Genossen Fritz Große beigesetzt

    Berlin (ND). An der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin - Friedrichsfelde wurde am Freitagvormittag die Urne des im Dezember vergangenen Jahres verstorbenen Genossen Fritz Große feierlich beigesetzt. Mitgliedei des Politbüros und des Zentralkomitees. Vertreter der Regierung der DDR und des Diplomatischen Korps hatten sich dazu neben den Angehörigen des Verstorbenen und zahlreichen seiner Kampfgefährten auf dem Zentralfriedhof eingefunden ...

  • Mit „Banner der Arbeit" ausgezeichnet

    Am Abend zeichnete der Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates Paul Scholz auf Beschluß des Präsidiums des Ministerrates die MISS Gerbitz, Bezirk Halle, Obermaßfeld, Bezirk. Suhl, und Lelkendorf, Bezirk Neubrandenburg, sowie den Kombinefahrer Fritz Hesse von der MTS Obhausen, Bezirk Halle, mit dem Titel „Banner der Arbeit" aus ...

  • Urteile gegen Geldschieber

    Magdeburg (ADN). Der 2. stratsenan; des Bezirksgerichts Magdeburg verkündete am Freitagnachmittag die Urteile im Prozeß gegen die Währungsschieber Grünbaum und Dr. Klewitz. Das Gericht verhängte gegen Grünbaum eine Gefängnisstrafe von zweieinhalb Jahren sowie eine Geldstrafe von 10 000 DM öder ersatzweise ein Jähr Gefängnis wegen Verbrechens gemäß Paragraph 22 der Verordnung vom 13 ...

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    = Der Mann, der ein solch erbärmlicher Speichellecker Hitlers war, an dessen = § „europäischer" Politik er sich begeisterte, der Hitlers Verbrechen als große Taten § = feierte, der schon 1933 ja zur Hitlerdiktatur sagte, | = • ist heute Minister im Bonner Kabinett, = § • gibt vor, Antifaschist gewesen zu sein, i 3 9 will durch Kontakte die DDR aufweichen ...

  • .. . doch Lemmer ist ein ehrenwerter Mann Heil lemmer! Am 20. April 1939 gratulierte Ernst bsmmer im „Pester Lloyd" Adolf Hitler Zum 50. Geburtstag am 20, April 1

    Berlin! im April t£. L.) Adolf Hitler i&t in einem knappen Jahr» it für das Begreifen der Welt eine geschichtliche §|licsl.i)t geworden. Kigenlltrh hat ihn erst der Wahl- Jungen von rrschtiUrnitlor dieses Staatsmannes in Vordergrund gerückt:. ol> leifldseüf* oder verdrossen, ob Wwundernd, faszinier! ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM: Hermann AXen, Chefredakteur; Georg Hansen, Dr. Günter Kertzscher, Herbert Kopietz, stellv, Chefredakteure; Walter Floräth, Dr. Rolf Gutermuth, Eberhard Heinrich, Willi Köhler. Karl-Ernst Reuter, Ingo Seipt

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  • Neuesdeutschland

    Die Walter Ulbricht antwortet auf einige Probleme der sozialistischen Erziehungsarbeit der Partei Auf der Konferenz zur Verbesserung der Arbeitsweise der Partei im Dezember 1957 behandelte der Erste Sekretär des Zentralkomitees der SED, Genosse Walter Ulbricht, eine Reihe wichtiger Probleme unserer Parteiarbeit ...

  • Walter Ulbricht antwortet auf einige Probleme der sozialistischen Erziehungsarbeit der Partei

    Auf der Konferenz zur Verbesserung der Arbeitsweise der Partei im Dezember 1957 behandelte der Erste Sekretär des Zentralkomitees der SED, Genosse Walter Ulbricht, eine Reihe wichtiger Probleme unserer Parteiarbeit. Ausgehend von der vorangegangenen Diskussion der Konferenzteilnehmer zum Referat des Genossen Alfred Neumann gab er eine Einschätzung über die Ergebnisse und den Stand der politischen Massenarbeit und verallgemeinerte die bisherigen Erfahrungen, deutschend gemerkt haben ...

  • Wie soll die Arbeit der Kreisleitungen verändert werden?

    Auf die Arbeitsweise der Kreisleitungen eingehend, hob Genosse Ulbricht deren große Verantwortung auf wirtschaftlichem Gebiet hervor: „Die Partei und Staatsorgane in den Kreisen sind jetzt für die Ausarbeitung des Volkswirtschaftsplanes mit verantwortlich. Die Kreisleitung kann sich nicht einfach auf die Bezirksleitung berufen, sondern sie muß selost die Entwicklungsbedingungen ihres Kreises kennen und die neuen Aufgaben ausarbeiten ...

  • Die Hauptfrage ist die Erziehung der Menschen

    Genosse Ulbricht erklärte, das Bedeutungsvolle der Beratung habe darin bestanden, daß sie ein Lehrgang über die Dialektik des Kampfes um die Stärkung der Arbeiter-und-Bauern-Macht und den Aufbau des Sozialismus war. Der Redner verwies auf die Gemeinsame Erklärung der kommunistischen und Arbeiterparteien der Staaten des sozialistischen Lagers, die eine weitere Bereicherung der marxistischleninistischen Lehre bedeutet ...

  • Klarheit über die Perspektive ist das Wichtigste für eine erfolgreiche politische Massenarbeit

    In seiner Rede widmete Genosse Ulbricht den Lehren aus der im vergangenen Jahr durchgeführten Untersuchung der Parteiarbeit in den Bezirken Halle, Suhl, Gera und Dresden große Aufmerksamkeit: „Offenkundig gab es manche Genossen, die sich nicht genügend gründlich mit dem Referat auf dem 30. Plenum des ZK beschäftigt haben ...

  • Partei durch beharrliche Erziehung Parteimitglieder festigen

    Das sozialistische Bewußtsein entwickelt sich im Kampf für die Durchführung der neuen Aufgaben, so hob der Redner hervor. „Manche Genossen haben gesagt: Aber im Jahre 1957 sind immer noch so große Schwierigkeiten. Aber, auf welcher Stufenleiter sind denn diese Schwierigkeiten? Auf einem Niveau, wo die Produktion doppelt so hoch ist als in der Vorkriegszeit in Deutschland, auf einer Stufe, wo Wissenschaft und Technik auf einzeinen Gebieten eine hohe Entwicklung erreicht haben ...

  • der

    bummelei usw. erzieht, und wir haben umgekehrt auch Erscheinungen, daß Genossen, die hohe Planziffern zu erfüllen haben, kritisiert werden, während solche Genossen, die es verstanden haben, niedrige Planziffern zu erhalten, ihre Produktionsaufgabon bequem erfüllen. Auch bei der Beurteilung der Erfüllung der Produktionsaufgaben der Genossen muß man die Sache sehr gründlich prüfen ...

  • Die Arbeitsweise der Parteiorgane

    Einige Diskussionsredner hatten geschildert, wie sich in letzter Zeit neue Beziehungen der leitenden Parteiorgane mit den Massen anbahnen, indem Parteifunktionäre in Betriebe und auf die Felder gingen und dort nicht nur mit den Werktätigen diskutierten, sondern auch praktisch mit anpackten, an der Produktion teilnahmen und die Ernte bergen halfen ...

  • Die sozialistische Bewußtseinsbildung im Volke aktiv fördern

    „Nachdem die Grundlagen des Sozialismus geschaffen sind, hängt die Weiterentwicklung in hohem Maße davon ab, daß alle Menschen di» gesellschaftlichen Veränderungen verstellen und bewußt an der weiteren sozialistischen Entwicklung mitarbeiten. Wenn wir weitere Erfolge erzielen wollen, ist es notwendig, die Menschen zur bewußten Anwendung der Gesetze des sozialistischen Aufbaus zu erziehen ...

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  • Planmäßige Senkung des Materialverbrauchs

    Ein nicht unwesentlicher Faktor zur Senkung der Selbstkosten und damit zur Steigerung der Rentabilität ist die Senkung des Materialverbrauchs. Durch ständige Vervollkommnung der Materialverbrauchsnormung und Anwendung der Persönlichen Kopten wird die planmäßige Senkung des-Materialverbrauchs und dadurch der Selbstkosten erreicht, kontrolliert und beeinflußt ...

  • Worauf es im Grundstudium ankommt

    geraten jedoch- oft in Schwierigkeiten, wenn sie widerspruchsvolle Erscheinungen aus dem Leben untersuchen und in ihren Zusammenhängen beurteilen sollen. Manche glauben z. B., an Hand historischer Beispiele das Gesetz des Klassenkampfes verstanden zu haben. Kommt aber dann im Seminar die Rede auf Abwerbungen, Republikflucht usw ...

  • Parteiatmosphäre, Kritik und Selbstkritik

    Einige Genossen vernachlässigten das. sorgfältige Studium der Werke, der Klassiker des Marxismus-Leninismus und der Parteibeschlüsse. Sie kümmerten sich nicht um die Verallgemeinerung der Erfahrungen der Arbeiterklasse beim Aufbau des Sozialismus in der DDR. Sie begannen das Studium des Lebens und ihre Aufgaben als Parteimitglieder im Kampf gegen die bürgerliche Ideologie zu vernachlässigen ...

  • Wie kann der Schwermaschinenbau rentabler arbeiten?

    Auf der letzten Tagung der Volkskammer wurde im Verlaufe der Dabatte über den zweiten Fünfjahrplan und den Volkswirtschaftsplan 195S vom Abgeordneten Willim fFDGB) an den Minister für Schwermaschinenbau die Frage gerichtet, wie in diesem, Jahr die Rentabilität des Schwermaschinenbaus erhöht und Einsparungen von Mate- _____„____ ...

  • Beachtliche Entwicklung

    Die Entwicklung unseres Handels mit den Ländern des kapitalistischen Wirtschaftsgebietes ist sehr unterschiedlich. Ein überdurchschnittliches Ansteigen des Warenumsatzes können wir im Handel mit den antiimperialistischen Nationalstaaten verzeichnen. Mit Ägypten, Syrien und dem Sudan wurde der Umsatz gegenüber 1956 mehr als verdoppelt und mit Indien um rund 70 Prozent erhöht ...

  • Gegenwart und Wissenschaft

    Die grundlegenden Werke von Marx, Engels und Lenin bilden das Fundament des marxistisch-leninistischen Studiums. Bekanntlich wurde und wird der Marxismus-Leninismus aber im Zusammenhang mit den neuen Erfahrungen der Arbeiterklasse im Klassenkampf von der Partei schöpferisch weiterentwickelt. Der Marxismus-Leninismus ist die wissenschaftliche Verallgemeinerung der Kampferfahrungen der Arbeiterklasse ...

  • „Lehrschau der Technologie wird ausgewertet

    Um allen Betrieben des Maschinenbaues neue Anregungen zur Steigerung der Arbeitsproduktivität und Senkung der Selbstkosten zu geben, wurde im vergangenen Jahr die „Lehrschau der Technologie" :n Leipzig organisiert. Damit wurde ein neuer Weg zur Propagierung und Durchsetzung fortschrittlicher Arbeitsmethoden und zur Erhöhung des Produktionsniveaus in den Betrieben beschriften ...

  • Export-Zusatzproduktion

    Viele unserer Industriebetriebe haben zusätzliche Aufgaben zur Herstellung von Waren des Massenbedarfs übernommen. Die Belegschaften anderer Betriebe haben zwar den Willen zu solch guten Taten, jedoch weder ihr Produktionsapparat noch das ihnen überplanmäßig zur Verfügung stehende Material ist geeignet, eine rentable Produktion von Konsumartikeln aufzunehmen ...

  • Propagandisten unserer Weltanschauung

    Durch diese offenen parteimäßigen Auseinandersetzungen festigte sich das Institut. Die Genossen haben den festen Willen, die Fehler auszumerzen. Besonderes Augenmerk ist dabei der hohen Verantwortung der Angehörigen des Instituts als Mitglieder der Partei, als Propagandisten der wissenschaftlichen Weltanschauung ...

  • Gute Bilanz unseres Außenhandels

    Pur die Verständigung der Völker und damit für die Erhaltung des Friedens spielt die Herstellung und ständige Erweiterung der zwischenstaatlichen Handelsbeziehungen eine bedeutende Rolle. Auf diese Frage wird deshalb auch im großen Friedensdokument der Sowjetregierung die Aufmerksamkeit der Regierungen und Völker gelenkt ...

  • Bessere Voraussetzungen werden genutzt

    Ich möchte einige Punkte anführen, um zu zeigen, wie wir arbeiten wollen, um die besseren Voraussetzungen für das Jahr 1958 zu nutzen unter Beachtung der Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Jahr 1957. Die Orientierung auf das „wie sind die Aufgaben zu lösen" hat uns eindeutig und klar die 33. Tagung des ZK der SED gegeben ...

  • Warenumsatz erstmals erfüllt

    Der Warenumsatz des Außenhandels stieg im Jahre 1957 gegenüber dem Vorjahr um 25 Prozent. Damit wurde dieser Teil unseres. Volkswirtschaftsplanes erstmalig erfüllt, und.zwar mit 101,7 Prozent. Das ist zweifellos ein guter Erfolg, den die Belegschaften unserer Exportbetriebe, der Produktionsministerien und örtlichen Verwaltungen sowie nicht zuletzt der Außenhandelsunternehmen durch ihre Arbeit erzielten ...

  • vertrage pünktlich einhalten

    Obwohl der Exportplan wertmäßig übererfüllt wurde — teils durch zusätzliche Exporte der örtlichen Industrie und Vorauslieferungen für 1958, teils durch Erreichung höherer Exportpreise für unsere Waren —, wurden doch von unserem Maschinenbau eine Reihe vertraglicher Verpflichtungen nicht erfüllt. Das ...

  • Qualifizierung der Kader

    Wir sind uns darüber im klaren, daß die Lösung der vor uns stehenden Aufgaben auch eine spürbare Erhöhung der Qualifikation der leitenden und mittleren Krader des Maschinenbaues erfordert. Es sind auf der Grundlage der Erfahrungen durchgeführter Lehrgänge von Werkleitern, Meistern, Technologen und anderer Kader weitere Lehrgänge im Jahre 1958 für wirtschaftspolitische und organisatorische Aufgaben vorgesehen ...

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  • | Btwndmmer; Atomwaffenfreie l | Zone erster Schritt zum Frieden l

    | ND-lnterviem mit dem ö«ferreieftisc^«»i Lenin-FriedensprGisir&ger |

    Dr, Heinrich Brandweiner, Profes« s;or für Völkerrecht an der Gra»ar Universität, der kürzlich mit dem Lenin-Friedenspreis ausgezeichnet wurde, nohm in einem Interview, dos er unserem Wiener Mito rbeitef, Erwin Zucket-SchiHirtg, gewährte, zu weltpolitischer» Fragen Stellung. 1. Wie erscheint Ihnen ein ...

  • Polens Henker — jetzt in Bonner Justiz

    Was in Warschau übergebene Dokumente über faschistische Blutrichter enthüllen

    A uf einer gemeinsamen Pressekonfe- -■■"*• renz, die am Donnerstag in Warschau vom Verband der Kämpfer für Freiheit und Demokratie und vom Komitee der antifaschistischen Widerstandskämpfer in der DDR organisiert wurde, übergab eine Delegation der Widerstandskämpfer der DDK der polnischen Öffentlichkeit ...

  • Frendenkimdgebungen in Caracas

    Jubel über den Sturz «es Diktators / Bonn fürchtet für seine Pläne

    Caracas (ADN/ND). „Es lebe die Freiheit — es. lebe Venezuela!" unter diesen* Ruf fanden »b Donnerstag in der venezolanischen Hauptstadt Caracas unmittelbar nach dem Sturz ües proaiÄerikanischen Diktators Jimenez zahlreiche Freuttenkunägebungen statt, a» denen über 100 000 Menschen teilnahmen. Hunderte von politischen Gefangenen' sind aus den ...

  • Brentanos Zuflucht zu Hitlers Diplomatie

    Berlin (NB). Der prominente Lahourfüflrer Michael Foci erteilte am Freitag im Londoner „Daily Herald" der arroganten Bonner Außenpolitik eine scharfe Zurechtweisung. Die „brutale Ablehnung" des Vorschlags för eine atomwaffenfreie Zone in Mitteleuropa durch Brentano „werfe •die Frage auf, oh wir wieder einmal vorbereitet haben, daß Deutschland die Zukunft Europas ordnet", schreibt Foot ...

  • Ein Fluß wird gebändigt

    Die burgenreiche Waag ist der größte Fluß der Slowakei. Sie entsteht aus der Vereinigung der Weißen und Schwarzen Waag. Zunächst in nordwestlicher Richtung fließend, wendet sich die Waag darm in großem Bogen der Donau zu, in die sie bei Komärno mündet» Bei Trenein erreicht der Fluß die Ebene. Erleichtert atmeten die Flößer auf, wenn sie die Stadt erreichten, denn der schwierigste Teil der Flußstrecke ist dann überwunden ...

  • Wenn der Gelbe Fluß felar fließt Reportage von Lutz Z Peking

    jüngste Beispiel dafür ist der Brief des, Präsidenten d©r Notio.nalve.rsarnrtilung der CSR« Zdenek Fiarlinger, or> den Byndestagspräs:ide,nten> Dr. GersteEifngier. Darin wird vorgeschlagen:, brennende Probleme der interrmtienet'en. Poüttk, unter ihnen die Schaffung einer atomwaffenfreien Zone in ...

  • Segensreicher ärger

    Waren die- geographischen Gegebenheiten dem Bauvorhaben günstig, $q waren es die geologischen um so weniger. Selbst ein Laie versteht, daß eine sogenannte Bruchzone — und die Felsen ruhen auf einer solchen — nicht gerade der beste Baugrund ist. Um sich mit der geologischen Beschaffenheit des ganzen Geländes ...

  • Hoover-Brief im Blickpunkt

    Starke internationale Beachtung für „NDW-Enthiülung

    Berlin ~(ND). Der in „Neues Deutschland" vom Mittwoch veröffentlichte Brief von Herbert Hoover jun., dem- ehemaligen stellvertretenden Außenminister der USA undi jeteigen Berater des amerikanischen Präsidenten für Fragen des Erdöls hat in den Hauptstädten der Welt starke Beaehtunjr Von der großen amerikanischen Nachrichtenagentur Associated Press wurden wesentliche Teile des Briefes verbreitet ...

  • Labour fordert Neuwahlen

    Stürmische Debatte im englischen Parlament / Zilliacns protestiert gegen Stützpunktpläne

    London (ADN). Der britische tia»o«rf@hrer Kugh Gaätskell forderte am Donnerstag in einer stürmischen Witfeehaftsdebatte des britischen Unterhauses die konservative Regierung auf, «uriiekzwtreten und Neuwahlen auszuschreiben. Die Debatte war vom der Regierung angesichts der durch den Rücktritt von Seliatzkanz- Ier Thjorneycroft und zwei seiaer engste» Mitarbeiter erstandenen ernste» wirtschaftlichen »ad politischen Krise angesetzt worden ...

  • Die Jugend tat den ersten Spatenstich

    Der Jugends.taud.amm bei Nosice liegt schon in den Bergen. An einer Art Binger Loch riegelt der Damm ein Gebiet von 8150 qkm ab. Wo sich jetzt der Stausee ausbreitet, standen früher drei Dörfer. Ihre Bewohner erhielten neue Wohnstätten. Das Jugendstauwerk ist das Spitzenkraftwerk der Waag. Die Jugend tat den ersten Spatenstich; und ihr zu Ehren trägt der Staudamm seinen Namen ...

  • Oslo bleibt bei seinem Nein

    Außenminister Lang®: Norwegen will nach wie vor keine USÄ»Raketen

    Oslo (ADN). Der norwegische Außenminister Lange betonte- aro Donnerstag zu Beginn der außenpolitischen Debatte im Parlament erneut, daß Norwegen keine Abschußbasen für amerikanische Mittet* streckenraketen oder sogenannte taktische Atomwaffen auf seinem Gebiet wünsche. Zu den sowjetischen Abrüstungsvorschlägen sagte Lange, er glaube, daß, die So-- wjetregjerting ßen ehrlichen Wunsch hat, eine wirkliche Entspannung zu erreichen ...

  • Ein erster Schritt,,.

    Jn Polen und der CSR hat das Auftreten Brentanos und Adenauers, in der jüngster* Bundes.ta.g.ssitzung berechtigte Empörung ausgelöst, Brentano forderte "die Lösung der „ungelösten territorialen Problerne Europas", und Adenauer erklärte, Bonner Botschafter in den Volksdemokratien hätten nur einen Sinn, wenn sfe' dort antikpmmunistisch wirken könnten ...

  • Neues Kur- und Erholungszentrum

    Und doch sollte gerade dieses anfang» lieh nur Ärger und Schwierigkeiten bereitende Wasser zum besonderen Segenspender werden. Untersuchungen ergaben, daß dem „Wunderquell" große Heilkraft innewohnt. Das Wasser bewährte sich vorzüglich bei Behandlung von Magen- und Nervenleiden, Rheumatismus! und anderen Krankheiten ...

  • Am Jugendstaudamm der Slowakei

    Im Verlauf des zweiten Fünfjahrplanes wird die Industrieproduktion in der CSR auf 156 Prozent steigen, in der Slowakei jedoch auf 174. Der Gesamtumfang der Investitionen wird allem in der Slowakei mindestens 33,6 Milliarden Kronen betragen. So wie das ganze Land, die Versäunir nisse von Jahrzehnten nachholend^ sich wandelt und mehr und mehr dem Indu* Etriellen Niveau der tschechischen Gebiete nähert, so verändern auch die Gebiete an der Waag ihr Gesicht ...

  • Fessem für USA- Gewerksehaftf»n

    Washington (ADN). Ein Sieben-Punkte-. Programm zur Beschneiduag der Rechte der Gewerkschaften hat USA-Präsident Eisenhower am Donnerstag in einer Botschaft an den Kongreß dargelegt: Eisenhower verlangt, daß sich die Gewerkschaften 'Kontrollmaßnahmen unterwerfen, „wenn sie nicht einer Reihe bedeutender Rechte verlustig gehen wollen" ...

  • Protest der KP Spaniens

    Paris (ADN), Das Politbüro des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Spaniens hat in einer Erklärung gegen die vor kurzer Zeit erfolgte willkürliche Verhaftung von 44 spanischen Bürgern protestiert. Die Kommunistische, Partei Spaniens appelliert an alle rechts- und linksstehenden politischen Kräfte des Landes, einen Tag der nationalen Aussöhnung vorzubereiten, um den unbeugsamen Willen des ganzen Volkes zu bekunden, die ift Spanien herrschende Lage auf friedlichem Wege zu ändern ...

  • SP Japans: Kishi muß gehen

    Tokio (ADN). Das ZK der Sozialistischen. Partei Japans hat die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen gefordert. Die Partei übt in einer Deklaration scharfe Kritik an der amerikahörigen Kriegspolitik des Kishj-Kabinetts. Sie stellt ihre weiteren Aktionen unter folgende Losungen: Kampf gegen Wiederaufrüstung ...

  • Treuer Diener seines Herrn

    Bonn (ND>. Wie erst jetzt bekanntwird, hat die westdeutsche Delegation auf dem Rotkreuzkongreß im Oktober/Noveniber 1957 in Neu Delhi auf Grund einer Direktive Bonns den provokatorischen USA- Antrag unterstützt, der die Sprengung der Konferenz zur Folge hatte. In dem Antrag war das Tsehiangkaischek-Regime auf Taiwan als legitime Regierung Chinas bezeichnet worden ...

  • Briten besetzten vier Dörfer

    Kairo (ADN). Britische Truppen haben, einer Meldung der ägyptischen Zeltung „AI Ahram" zufolge, vier jemenitische Dörfer besetzt und die Einwohner ausgesiedelt. Die schon viele Jahre anhaltende Aggression der Briten gegen den Jemen hat sich in den letzten Wochen verschärft, schreibt das Blatt. Der in ...

  • Damjanoff dankt Pieck

    Berlin (ADN). Der Vorsitzende des Präsidiums der Volksversammlung der Volksrepublik Bulgarien, Georgi Damjanoff, hat Präsident Wilhelm Pieck ein Telegramm übermittelt, in dem er für die Glückwünsche Wilhelm Piecks zur Wiederwahl als Vorsitzender des Präsidiums der Volksversammlung seinen herzlichen Dank ausspricht ...

  • Schluß mit Todesflügen

    London (ADN), Der Stadtrat der 30 0Q0 Einwohner zählenden schottischen Stadt Airdrie in Lanark hat sich für die Beendigung der Flüge amerikanischer Flugzeuge mit Atom- und Wasserstoffbomben über britisijiem Territorium und für die Einstellung des Wettrüstens ausgesprochen.

  • In Raketenmission unterwegs,

    Marrakesch (ADN). Der amerikanische Außenminister John Foster Dulles • hatte am Donnerstag mit dem marokkanischen Außenminister Balafrej eine Unterredung. Anschließend begab sich Dulles, der an der Bagdadpakt-Konferenz teilnehmen wird, nach Teheran.

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  • Fußballtrainer beendeten bedeutende Tagung

    Die Jugendarbeit im-Vordergrund / Anregungen zur Erhöhung der Schnelligkeit und körperlichen Ausbildung

    Reich bepackt mit neuen Erkenntnissen, Anregungen und Erfahrungen traten gestern die Fußballtrainer der DDR von Leipzig aus wieder die Reise in ihre Heimatorte an. Wie wir bereits ankündigten, trafen sich die Verantwortlichen für unsere Oberliga- und DDR-Ligamannschaften in der Messestadt zu ihrer IV ...

  • Prachtvolle Eishockey-Junioren

    Vor 7500 Zuschauern standen sich am Freitagabend in Crimmitschau die Eishockey-Juniorenmannschaften der DDR und der CSR gegenüber. Nach einem schönen, spannenden und vor allem fairen Spiel, bei dem das Publikum begeistert mitging, gab es ein gerechtes 3 :3-Unentschieden. Die DDR-Jungen bestätigten mit diesem Ergebnis in ihrem dritten Länderspiel die guten Leistungen aus den Kämpfen gegen Polen ...

  • Lemmer beim Wort genommen

    Brief der Kreisleitung Schöneberg / Immer wieder verfassungswidrige Behinderung der SED

    Die Kreisleitung Schoneberg der SED richtete an Lemmer in seiner Eigenschaft als Bundesminister ein Schreiben, in dem sie darauf verweist, daß die SED als legale Partei ständig verfassungswidrigen Behinderungen und Terrormaßnahmen ausgesetzt ist. Die Kreisleitung verlangt, daß Lemmer seinen Einfluß als Bundesminister geltend macht und auf die Einhaltung der Verfassung in Westberlin achtet ...

  • Noch leicht winterlich

    Wetterlage: Ein schwacher Tiefausläufer: ist von Frankreich nordostwärts gezogen. Die hinter diesem Ausläufer einfließende Luft ist nur wenig wärmer, so daß daher bei uns noch der winterliche Witterungscharakter erhalten bleibt. Aussichten: Bei schwachen bis mäßigen Winden aus Süd bis Südwest Wechsel von starker Bewölkung und größeren Auflockerungen ...

  • Fabrik oder Vaterland

    Nun sind sie also alle wieder beisammen, reisen gemeinsam von Ort zu Ort, fast wie ein modemer großer Zirkus. Die Stars der alpinen Schneepisten nämlich, jene tollkühnen Männer und Frauen, über deren aller Namen wie ein leuchtender Stern Toni Sailer, der Olympia- und Filmheld steht. Damit uns niemand mißversteht, erhaben sind die sportlichen Leistungen dieser pfeilschnell und elegant, verwegen und geschmeidig Hänge und Tore meisternden Söhne und Töchter der Berge, die unlängst ein Österreicher ...

  • Nur Kampf stoppt die Preiswelle

    Jetzt Kampfausschüsse und Streikleitungen in allen Westberliner BVG-Dieriststellen bilden

    Der Hauptvorstand der ÖTV hat auch an alle Kreis- und Ortsverwaltungen der Gewerkschaft öffentliche Dienste, Transport und Verkehr in Westberlin eine Eilnachricht gesandt. Darin wird mitgeteilt, daß der Vorsitzende der VKA (Unternehmerverband) erneut abgelehnt hat, mit der Gewerkschaft echt zu verhandeln ...

  • WERK FÜR SIGNAL- UND SICHERUNGSTECHNIK

    Unmittelbar nach der Rundfunkrede Otto Grotewohls traten die Kollegen der Montage III zusammen und riefen die gesamte Belegschaft dieses volkseigenen Berliner Betriebes in Treptow auf, den Vorschlag Otto Grotewohls mit Taten zu unterstützen. Inzwischen haben in fast allen Abteilungen und Bereichen des Werkes für Signal- und Sxherungstechnik Versammlungen stattgefunden ...

  • 80 Agentenorganisationen in Westberlin

    Hamburger „Bild-Zeitung" bestätigt: Westberlin ist ein Spionagezentrum

    In einem groß aufgemachten Artikel, der ein bezeichnendes Licht auf den Agentendschungel in Westberlin wirft, muß die Hamburger „Bild-Zeitimg" am Mittwoch zugeben, daß Westberlin ein Spionagezentrum ist. Danach wirken 80 Spionageorganisationen in Westberlin, darunter der „Bundesnachrichtendienst" Gehlens, die Nachrichtendienste der Westmächte, der Untersuchungsausschuß freiheitlicher Juristen, die KgU ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    27. Januar Treptow: 16.45 Uhr, Anleitung der Propagandisten zum Thema 3, Zirkel Grundfragen und Werke der Klassiker in der Oberschule Baumschulenweg, Baumschulenstraße 79—31. Zirkel Probleme der ökonomischen Politik in der Kreisleitung. Pankow: 16.30 Uhr, Kreisseminar für die Propagandisten aller Zirkelkategorien in der 2 ...

  • Gruß von Ho chi Minh

    Von ihrem Besuch in der Demokratischen Republik Vietnam zurückgekehrt, traf am Freitag in Schönefeld die Delegation von Radio DDR ein. Sie hatte einen Teil der über 100 000 Geschenke deutscher Pioniere und Schüler für vietnamesische Kinder überbracht. Die Delegation wurde auf dem Flugplatz u. a. von dem Botschaftsrat und Geschäftsträger der Republik Vietnam in der DDR, Herrn Nguyen Song Tung, und Pionierfreundschaften empfangen ...

  • VEB KABELWERK OBERSPREE

    Paul Kirsehner, Abteilung Energie: „Durch den Volksentscheid würde klar werden, daß Otto Grotewohl der überwältigenden Mehrheit des deutschen Volkes aus dem Herzen gesprochen hat: Alle sehnen sich nach einem dauerhaften Frieden." Willy Plath von der Betriebswache: „Es gibt jetzt nur eins — den Vorschlag ...

  • Hirschfeld Nummer 2

    Sechs Monate Gefängnis ohne Bewahrungsfrist erhielt Lissy Hirschfeld, die 36jährige Ehefrau des Ringvereinschefs, am Donnerstag vom Westberliner Schöffengericht. Nach dem Vorbild ihres siebzehnmal vorbestraften Ihemannes, der zur Zeit eine siebenjährige Zuchthausstrafe verbüßt, hatte sie im Januar vergangenen Jahres völlig betrunken einen Kellner bei einer Prügelei in einem Kreuzberger Lo,kal mit einem Porzellareaschenbecher niedergeschlagen und schwer verletzt ...

  • NEUKÖLLN

    In einer Zusammenkunft verfaßten 20 Frauen des Demokratischen Frauenbundes in Neukölln, einen Brief an den Bezirkstoürgermeister Exner. Darin wird .Exner aufgefordert, sich mit aller Kraft für die Durchführung eines Volksentscheides einzusetzen, da mit der Schaffung einer atomwaffenfreien Zone eine internationale Entspannung eintreten und auch das Streben des deutschen Volkes nach friedlicher Wiedervereinigung begünstigt würde ...

  • Neue Entlassungen

    Die Steglitzer Firma Opta hat neue Entlassungen vorgenommen. Arbeiter, die im März gekündigt werden sollten, haben Bescheid erhalten, daß der Entlassungstermin vorverlegt sei. Die Firma Lorenz in Tempelhof entließ in der letzten Zeit rund 45 Kollegen aus der Radioabteilung. WMtere Entlassungen sind vorgesehen ...

  • Rekord: 13500 Aufbaustunden

    Für 1000 und mehr Aufbaustunden sind bereits 222 Berliner mit der Aufbauplakette, der höchsten Auszeichnung im Nationalen Aufbauwerk, geehrt worden. 14 Berliner haben sogar über 5000 Aufbaustunden geleistet. Mit 13 500 und 10 000 Aufbaustunden stehen die Hausfrau Johanna Hirte und der Hausmeister Karl Trapp, beide aus Pankow, an der Spitze der Aufbauhelfer ...

  • Lohndrücker

    Die Textüfirma Astor in der Koloniestraße 7 in Wedding beschäftigt 47 Frauen aus dem demokratischen Berlin und aus der DDR, die als Lohndrücker gegen die Westberliner Arbeiterinnen verwandt werden. Während der Unternehmer früher für das Einfüttern der Mäntel 1,10 D-Mark zahlte, speist er die Arbeiterinnen jetzt mit 45 Pfennig ab ...

  • Auch Rieth & Sohn entläßt

    Die Fabrik für Eisenkonstruktionen Rieth & Sohn, die mehrere Werke in Wedding und Reinickendorf besitzt, hat 50 Arbeitern gekündigt. Weitere 100 Arbeiter sollen noch auf die Straße gesetzt werderu Dafür sollen Lehrlinge eingesetzt werden, die statt eines Stundenlohnes von 1,67 D- Mark nur 0,25 D-Mark pro Stunde erhalten ...

  • Kurzarbeit

    Kurzarbeit hat die Reinickendorfer Maschinenfabrik Josef Klasrepohl für rund ein Drittel der Belegschaft eingeführt. Diese Arbeiter wurden in zwei Schichten eingeteilt, wobei immer eine Schicht eine Woche lang zu Hause bleiben muß, Während die andere die folgende Woche weder Lohn noch Arbeit hat.

  • 1000. Vorstellung

    Das Berliner Kabarett „Die Distel" gab am Donnerstagabend vor ausverkauftem Hause seine 10D0. Vorstellung. Die erste Premiere hatte am 2. Oktober 1953 stattgefunden. Seitdem sind zehn Programme gelaufen, die von etwa einer halben Million Berliner und auswärtigen Gästen gesehen wurden.

  • ZWISCHEN SPANDAU UND NEUKÖLLN

    Protest gegen Teuerung

    Protestlosungen gegen die Preiswelle wurden in den letzten Tagen in mehreren Westberliner Bezirken angebracht. Die Losung „Preise runter" vor der Schokoladenfabrik Sarotti in Tempelhof Wurde vor allem von den Arbeiterinnen des Betriebes lebhaft begrüßt.

  • Berliner bejahen Volksentscheid

    Zustimmungserklärungen, Entschließungen, Verpflichtungen aus beiden Teilen der Stadt

    Atomwaffenfreie Zone in beiden deutschen Staaten. Dieser Vorschlag Otto Grotewohls hat auch in beiden Teilen Berlins ein breites Echo ausgelöst, haben doch gerade die Berliner schwer unter den Bombenangriffen im zweiten Weltkrieg gelitten.

  • REINICKENDORF

    Auf der Jahreshauptversammlung des Demokratischen Frauenbundes von Reinickendorf wurde der Vorschlag Otto Grotewohls, einen Volksentscheid über eine atomwaffenfreie Zone einzuleiten, begeistert begrüßt. (ND/ADN)

Seite 7
  • Ein A bschted

    Aus dem Roman „Wende an der Wolga" von Wassili Grossmann

    In den letzten Tagen des Januar 1943 ging die Schlacht um Stalingrad mit dem Triumph der Sowjetarmee über die deutschen faschistischen Truppen ihrem Ende entgegen. W. Grossmanns Roman „Wende an der Wolga", der im Dietz Verlag jetzt erschien, schildert diese Schlacht, die wachsende Verteidigungskraft des Sowjetlandes und die Sowjetmenschen, die für den Sieg ihrer gerechten Sache kämpften ...

  • SOLDATENLIED/von Erich Mühsam

    Wir lernten in der Schlacht zu stehn bei Sturm und Höllenglut. Wir lernten in den Tod zu gehn, nicht achtend unser Blut. Und wenn sich einst die Waffe kehrt auf 'die, die uns den Kampf gelehrt, sie werden uns nicht feige sehn. Ihr Unterricht war gut. Wir töten, wie man uns befahl, mit Blei und Dynamit, für Vaterland und Kapital, für Kaiser und Profit ...

Seite 8
  • Probleme unserer Filmkunst i

    Unsere Beitrage von der Filmkonferenz der sozialistischen Länder in Prag („ND" vom 10., 11. [Beilage] und 19. Januar) setzen wir heute mit der auszugsweisen Veröffentlichung des Diskussionsbeitrages der deutschen Delegation fort. Der Aufbau und endgültige Sieg des Sozialismus bedarf der Schöpferkraft, der Bewußtheit breitester Volksmassen ...

  • Dichter des Proletariats

    Zum Erscheinen der Sämtlichen Werke von Georg Weerth im Aufbau-Verlag

    Wie heißt's doch in gewissen papiernen Erzeugnissen, dit sich mangels Zugkraft ihres stramm betonten abendländischen QsMm gern ein literarisches Air geben: Diei geistig© Freiheit des Dichters und Schriftstellers ist nur dort gewährleistet, wo er schreiben kann und drucken lassen, was sr will,,. Wenn ...

  • Das war daheim ein ewiger Gesang

    Von Georg W e erth Das war ddheim ein ewiger Gesang Von Roß und Panzer und von güldnen Tressen, Die deutsehen Dichter sangen jahrelang Von Drachen nur, von Elfen und Prinzessen, Von Burgen, kecken Rittern stets, und ach, Das liebe. Volk sang den Poeten nach. Nur Wunder, so die Gegenwart geboren, Die gingen stets dem blinden Aug verloren! Gottlob, mit der Romantik ist es aus, Satt ist die Welt des märchenhaften Plunders, Ins junge Leben sehnt sie sich hinaus Und ahnt die Nähe ihres eignen Wunders ...

  • MATERIALISMUS.

    Der Vater des Chemikers Justus von Liebig besaß in Darmstadt eine — wie man damals zu sagen pflegte <—> Materialwarenhandlung, Demzufolge bezeichnete er sich als Materialist. Justus von Liebig wurde in Gießen Professor, Er hatte sein Amt noch nicht, lange angetreten, als Sich ein Vertreter der hohen Geistlichkeit beim Großherzog von Hessen-Darmstadt beschwerte, daß die Naturwissenschaftler zunehmend an den Universitäten an Einfluß gewännen ...

  • NEUE BÜCHER

    Theo Piana: Friedrich Schiller. Bildurkunden zu seinem Leben und Schaffen, Einband und typographische Gestaltung Horst Erich Wolter, Volksverlag Weimar, 1957, 21,0 S. mit etwa 270 Abbildungen, Ganzleinen, 21,50 DM. Bertolt Brecht; Stücke. B»n4 VU: Die Gewehre der Frau Carrar, Mutter Courage und ihre Kinder, Das Verhör des Lukullus (270 S ...

  • Alte Anekdoten in neuer Sicht

    REPUBLIKFLUCHT

    Als Frankreich 1789 Republik wurde, lernte es auch die Republikflucht kennen. Flüchtig wurden vor allem viele Adlige. Sie gingen mit Vorliebe nach — Westdeutschland, bettelten und schmarotzten dort und verleumdeten ihr Vaterland, Ein solcher Republikflüchtiger traf einst mit dem Prinzen von Ligne, der schon früh in österreichische Dienste getreten war, bei einem Essen zusammen ...

  • POLITÖKONOMIE

    Professor Max Liebermann war bereits ein angesehener und bekannter Maler, als er eines Tages den Besuch eines reichen Mannes erhielt, der sich sämtliche Räume des Liebermannschen Hauses zeigen ließ. Nach dem Rundgang sagte er zu Liebermann: „Wissen Sie, was mich am meisten in Erstaunen«' setzt? Sie haben soviel Räume ...

Seite 9
  • Abergläubische Überbleibsel Über Wahrsagungen aus der Hand und Kartenlegen, ihre. Unwissenschaftlichkeit und Schädlichkeit / Von M. I. Krut

    Tyer Glaube an das Wahrsagen ist eins der zäh^ *J lebigsten und verbreitetsten Vorurteile. Die Anhänger dieses Glaubens meinen, daß es mit Hilfe von Wahrsagungen möglich wäre, Kenntnis über die Zukunft und das Unbekannte überhaupt zu erlangen. Doch die Tatsachen und die Wissenschaften widerlegen diese Meinung ...

  • Moralische Pflicht des Staatsbürgers

    Die Bourgeoisie verkündet, daß es dem „Sitten« gesetz" usw. entspreche, den Nächsten vor Schaden zu bewahren, gegen ihn oder- die „Gesamtheit" gerichtete Verbrechen anzuzeigen pnd zu verhüten. Sie selbst aber lebt nicht nach diesen» Ethos. Ihre Prinzipien lauten, „Entweder du raubst den anderen aus, oder er rauht dich aus"; „Jeder ist sich selbst der Nächste",1) Eben diese verlogene Bourgeoismoral geißelt treffend Honore de Balgac ...

  • Forschungen der Humboldt-Universität

    jiji (ADN), üte 5TO fpmAun$»%hemm werden zur Zeit von den 180 wissenschaftlichen Instituten der Berliner Humboldt-Universität bearbeitet. Sie gehörten zum vorjährigen Forsohungs* Programm der Universität, begannen teilweise schon in vorangegangenen Jahren und gehen auch in die Aufgaben des neuen Jahres ein ...

Seite 10
  • Die Frau am Richtertisch

    Sofia Henning, Schöffin am Stadtbezirksgericht Weißensee, ist berufstätig, Mitarbeiterin des Amtes für Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs, und Mutter von zwei Kindern, für die sie als Witwe — ihr Mann starb 1945 — allein zu sorgen hat. Es ist daher keine leichte Sache für sie, nebenbei noch als Schöffin zu wirken ...

  • Der Etlenburger Groschenmarkt / v«. *„*«* h^o Mane,

    Wenn man als Burger der Messestadt Leipzig einen ganzen Tag opfert, um den Groschenmarkt in Eilenburg kennenzulernen, muß das schon eine ganz besondere Bewandtnis haben. Schließlich gibt es.auch anderswo geschmackvolle Ausstattung der Verkaufsstände, schließlich braucht man nicht unbedingt eine Stunde von Leipzig wegzufahren, um ausgezeichnete Verkaufskultur kennenzulernen, und ebenso besitzt die Reichhaltigkeit des Warenangebotes für uns keinen Seltenheitswert mehr ...

  • Wo seht die Mode hin?

    Den Pariser Modemachern ist es mal wieder gelungen, viel Geschrei um ihren letzten Schrei zu inszenieren. Seit einigen Monaten erregen sich die Gemüter der Modeexperten und -fanatiker: Sack oder nicht Sack. Ob man den Sack nun Sack nennt oder verschämt von Hemdstil oder ähnlichen, etwas gesellschaftsfähigeren Umschreibungen spricht, gemeint ist immer das gerade fallende, schmale, untaillierte und möglichst schmucklose Kleid ...

  • Vom Schachwettkampf Prag—Berlin

    Vom 3. bis 7.-Januar 1958 weilte die Berliner Meistermannschaft des TSC Oberschöneweide in Prag als Gast beim SC Dynamo Praha, dem tschechoslowakischen Landesmeister. Der von den Schachfreun en beider Länder mit großer Spannung erwartete Rückwettkampf hielt, was er versprach, denn die Vertreter beider Clubs lieferten sich durchweg scharfe interessante Kampfpartien ...

  • Du, dein Kind und das Buch

    Bücher sind Freunde. Sei stets wachsam, daß dein Kind nur mit guten Freunden verkehrt. Bücher bilden nicht nur,1 sie erziehen auch. Bediene dich bei der Erziehung deines Kindes recht oft dieser wertvollen Helfer, der guten, dem Alter deines Kindes entsprechenden Kinder- und Jugendbücher. : Wecke in deinem Kinde schon frühzeitig die Liebe zum guten Buch ...

  • KREUZWORTRÄTSEL

    Waagerecht: 1. Personalausweis, 4. Torlauf im Skisport. 8. Schreibflüssigkeit, 9. Versammlungsraum, 11. Angehöriger eines bevorrechtigten Standes im Mittelalter, 13. Landwirtschaftswissenschaft, 14. 'Ziffer, 16. Anordnung, 19. Amtstracht, 20. Nebenfluß der Elbe, 22. bedeutendster holländischer Maler des 17 ...

  • AUFLOSUNG DES RÄTSELS

    WÖRTER IN KREISEN AUS Nr. 3 1. Hilde, 2. Liebe, 3. Blase, 4. Assam, 5. Sauer, 6. Grete, 7. Niger, 8. Seine, 9. Ceres, 10. Karre, 11. Ranke, 12. Kaese, 13. Segel, 14, Leere, 15, Leder. — Helmut Recknagel.

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Zügellose Kriegspolitik Verrat an der Nation Zeit zur Aktion 1300 Aktivisten der Landwirtschaft Sabotage der Entspannung und Verständigung Max Reimann: KPD unterstützt Volksentscheid Bonns Politik — Spaltung und Krieg Darum muß das Volk selbst entscheiden WESTDEUTSCHE FRAUEN FÜR VOLKSENTSCHEID Abbau der Demokratie Einmütig für atomwaffenfreie Zone WERK FÜR SIGNAL- UND SICHERUNGSTECHNIK Die einzige Schlußfolgerung RAW TEMPELHOF OBERST A. D. FISCHER, HANNOVER
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