18. Jun.

Ausgabe vom 10.03.1954

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  • Ein großer Film über einen großen deutschen Arbeiterführer

    trnst Thälmann war der Führer der deutschen. Arbeiterklasse im Kampf gegen Not und Rechtlosigkeit, gegen den aufkommenden Faschismus und die Gefahr des zweiten Weltkrieges. Er gehörte zu den populärsten Führern der internationalen Arbeiterbewegung und wurde durch seine Standhaftigkeit im faschistischen Kerker für die friedliebenden Menschen aller Länder dif» Verkörperung des heldenhaften Kampfes der deutschen Antifaschisten gegen die blutige Hitlerdiktatur und ihre Kriegsverbrecher ...

  • Kampf um die Aufholung aller Planruckstände in der Braunkohle bis zum IV. Parteitag

    Kommunique über eine Beratung der Parteibeauftragten in den Braunkohlenwerken

    Am Dienstag, dem 9. März 1954, fand in Berlin im Haus der Einheit eine Arbeitstagung mit den Parteibeauftragten der Braunkohlenwerke, den Wirtschaftssekretären der Bezirksleitungen Dresden, Halle, Cottbus, Magdeburg und Leipzig sowie den Mitgliedern der Zentralen Parteikömmission, in Anwesenheit des Mitgliedes des Politbüros Genossen Karl Schirdewan, des Genossen Gerhart Ziller, Sekretär des Zentralkomitees, und des Genossen Minister Fritz Selbmann statt ...

  • Alle gewerkschaftlichen Kräfte für die friedliche Wiedervereinigung" Deutschlands!

    16. Tagung^des FDGB-Bundesvorstandes eröffnet / Westdeutsche Arbeiter anwesend

    Berlin (Eig. Ber.). In Anwesenheit zahlreicher westdeutscher Arbeiter und Arbeiterinnen begann am Dienstagvormittag in Berlin die 16. Tagung des Bundesvorstandes des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes. Im Mittelpunkt der dreitägigen Konferenz stehen in Auswertung der Berliner Außenministerkonferenz die Aufgaben der Gewerkschaften im Kampf um den Frieden und die Herstellung der demokratischen Einheit unseres Vaterlandes ...

  • Wettbewerbsvorschlag an alle Berliner Betriebe

    Berlin (Eig. Ber.). Gestern beschlossen die Arbeiter und Ingenieure, Genossen, Gewerkschafter und Parteilose aus den wichtigsten Abteilungen des Fernmeldewerkes Oberschöneweide, alle Berliner volkseigenen Betriebe zu- einem Wettbewerb aufzurufen. Das Ziel des Wettbewerbs soll sein, zu Ehren des IV. Parteitages der SED den Plan für das I ...

  • „Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse" festlich uraufgeführt

    Festveranstaltung des Ministeriums für Kultur / Präsident Pieck unter den Ehrengästen

    Der festlichen Uraufführung wohnten der Präsident der Deutschen Demokratischen Republik, Wilhelm Pieck, Volkskammerpräsident Dr. Johannes Dieckmann, Ministerpräsident Otto Grotewohl, der 1. Sekretär des Zentralkomitees der SED, Walter Ulbricht, der Minister für Kultur, Dr. Johannes R. Becher, Mitglieder des Politbüros des Zentralkomitees der SED und der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik bei ...

  • „Erklärung W. M. Molotows mahnt uns Arbeiter zur Aktionseinheit"

    Berlin (Eig. Ber.). In einer Reihe von Briefen und in Stellungnahmen beschäftigen sich Werktätige mit der Erklärung W. M. Molotows über die Ergebnisse der Berliner Konferenz. Sie ziehen aus dieser Erklärung Schlußfolgerungen für ihre Arbeit, insbesondere für den Kampf gegen die Wiedereinführung der Kriegsdienstpflicht in Westdeutschland ...

  • Das unvergeßliche Jahr 1923

    Fota DEFA Von Alfred Kurella

    Gewiß, gewiß, dieser Titel ist zu dreiviertel entlehnt, ich weiß, aber daß er mit einer anderen Jahreszahl endet, daß hier „1923" steht statt 1919, wie in dem bekannten Theaterstück des sowjetischen Dramatikers Wsewolod Wischnewski und dem Film gleichen Namens, das ist mehr als ein arithmetischer Unterschied: Es hat eben jedes Volk, jede Nation, jede Klasse ihre eigenen „unvergeßlichen Jahre", Jahre, in denen sich Schicksale entschieden ...

  • Zum Entwurf des neuen Statuts

    In unserer Ausgabe vom Sonntag, dem 7. März 1954, wurde der Entwurf des neuen Statuts der SED, der dem IV. Parteitag zur Diskussion und Beschlußfassung vorliegen wird, veröffentlicht. Wir fordern alle Parteimitglieder und Kandidaten sowie auch Parteilose auf, Stellungnahmen und Bemerkungen zum Entwurf des Statuts für eine breite Diskussion an das Organ des Zentralkomitees der SED, „Neues Deutschland", Abteilung Parteileben, einzusenden ...

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  • wirkt das ökonomische Grundgesetz des Sozialismus in der DDR?

    Ein Diskussionsbeitrag des Genossen Peter Hess, Humboldt-Universität

    Der Marxismus-Leninismus lehrt, daß die Gesellschaft sich nach objektiven Gesetzen entwickelt. Diese Gesetze gilt es zu erforschen, um dadurch der Arbeiterklasse die geistigen Waffen zur Umgestaltung der Gesellschaft in die Hand zu geben. Nicht hoch genug kann deshalb die Entdeckung des ökonomischen ...

  • Was heißt maximale Befriedigung?

    Von manchen Genossen wird die Frage gestellt, ob man vom Wirken des ökonomischen Grundgesetzes bei uns überhaupt sprechen könnte, da wir noch nicht in der Lage seien, die maximale Befriedigung der materiellen und kulturellen Bedürfnisse zu sichern. Man bezieht sich hierbei auf den Hinweis des Genossen Ulbricht auf der 10 ...

  • Die Gefahr kommt aus Bonn

    Britisches Labour-Blatt: Hitlers Hintermänner wieder an der Macht / Remilitarisierung beschwört Kriegsgefahr herauf / Molotow-Vorschläge weisen einzigen Ausweg

    Berlin (Big. Ber.). Mit scharfen, mahnenden Worten gegen die Remilitarisierung Westdeutschlands wendet sich das Organ der Glasgower Organisation der Labourparty „Forward" an die Öffentlichkeit. Die Einschätzung des Blattes über die reale Gefahr für Deutschlands Einheit und den Frieden Europas durch die Bonner Militaristen bestätigt völlig die Erklärungen W M ...

  • Beileid des ZK der SED zum Tode des Genossen Geittner

    Liebe Genossen! Im besten Alter von 39 Jahren schied Genosse Franz Geittner, ein junger, hoffnungsvoller Arbeiterführer und Mitglied des Sekretariats des Parteivorstandes, aus den Reihen der Kommunistischen Partei Deutschlands. Gemeinsam mit Euch trauern wir um den Genossen Franz Geittner, durch dessen plötzlichen Tod Eure Partei einen schweren Verlust erlitten hat ...

  • Der neue Kurs und das ökonomische Grundgesetz des Sozialismus

    Damit sind auch die Ansichten widerlegt, die besagen, daß erst mit dem neuen Kurs das Wirken des ökonomischen Grundgesetzes begann. Die Geschichte unserer Republik beweist, daß die Partei stets für die maximale Befriedigung der Bedürfnisse der Werktätigen kämpfte. Nicht nur die Befriedigung der individuellen Bedürfnisse der Werktätigen konnte von Jahr zu Jahr gesteigert werden ...

  • Vom Wirtsdiaftsklima und „Seelenpolster6'

    In einem Anfang März veröffentlichten Bericht des Bonner Wirtschaftsministeriums wird festgestellt, das „wirtschaftliche Klima" in Westdeutschland habe sich weiter günstig entwickelt. Die Nachfrage — und zwar in erster Linie nach Investitionsgütern — habe im Januar „offenbar zugenommen". Wenn man diese Behauptung für bare Münze nähme, so müßte man also annehmen, in Westdeutschland sei wirtschaftlich alles in bester Ordnung ...

  • Katzenjammer am Aschermittwoch

    Die Krisenerscheinungen in der westdeutschen Wirtschaft und das starke Ansteigen der Arbeitslosigkeit haben erhebliche Auswirkungen auch auf das wirtschaftliche Ergebnis der Faschings- und Karnevalszeit gehabt. Die westdeutsche Wirtschaftspresse berichtet, daß die diesjährige „Faschings-Bilanz" die schlechteste seit 1949 gewesen sei ...

  • Von Cyklon B zu E 605

    Beide Gifte Produkte des Kriegsverbrecherkonzerns IG-Farben

    Bonn (Eig. Ber.). Insgesamt 34 Personen haben in den letzten zwei Wochen in allen Teilen Westdeutschlands mit dem Präparat E 605 Selbstmord begangen. Dieses „Pflanzenschutzmittel E 605" produziert, wie jetzt bekannt wurde, der Rüstungstrust IG-Farben. Bekanntlich hat die IG-Farben mit ihrem sogenannten „Schädlingsvertilgungsmittel Cyklon B" in den faschistischen Konzentrationslagern mindestens sechs Millionen Menschen aus rund 20 Nationen ermordet ...

  • Beileid des ZK der SED zum Tode des Genossen Hoffmann

    In der Nacht vom 7. zum 8. März verstarb der Genosse Hans Hoffmann, Mitarbeiter des Parteivorstandes der Kommunistischen Partei Deutschlands und Landtagsabgeordneter in Nordrhein-Westfalen, an den Folgen eines Autounfalls. Als Sohn einer sozialistischen Arbeiterfamilie trat er, kaum 16 Jahre alt, 1925 dem Kommunistischen Jugendverband bei; gleichzeitig wurde er Mitglied und aktiver Funktionär des Deutschen Metallarbeiterverbandes und 1927 Vorsitzender der Jugendsektion in Remscheid ...

  • 3,3 Millionen Arbeitslose

    Da ist vor allem die Mitteilung der westzonalen „Anstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung" über den Stand der Arbeitslosigkeit, Ende Februar 1954. Danach betrug die Zahl der registrierten Arbeitelosen in Westdeutschland Ende Februar 2 042 107. Hinzu kommen die etwa 250 000 westberliner ...

  • Ministerium des Innern entlarvt Lügenmeldungen der Westpresse

    Berlin (ADN). Die westliche Kriegshetzerpresse fährt fort, Lügen über eine angebliche Verstärkung der Volkspolizei in der Deutschen Demokratischen Republik zu verbreiten. Demgegenüber erklärt das Ministerium des Innern der Deutschen Demokratischen Republik, daß die Regierung der DDR nach wie vor auf dem Boden der Politik steht, die im Memorandum an die Konferenz der vier Außenminister festgelegt worden ist ...

  • Rüstungsrat rergibt Aufträge

    Bonn (ADN). Der „Arbeitskreis für Rüstungsfragen", eine Sonderstelle des westdeutschen Industriellenverbandes, soll jetzt alle die Aufgaben lösen, die bei der Industrie im Zusammenhang mit der Rüstungsproduktion auftauchen. Als erstes will der Arbeitskreis ein Programm aufstellen, das die wichtigsten Produktions- und Reparaturaufgaben enthält ...

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  • Unser Aufbau — Beispiel für ganz Deutschland

    Einer der entscheidenden Mängel lag darin, daß die meisten Redner es nicht verstanden, den Kampf um ein einheitliches, demokratisches Deutschland mit den Fragen des Aufbaus in unserer Republik richtig zu verbinden. Die Konferenz bewies, wie wichtig es ist, daß im neuen Statut unserer Partei die Forderung erhoben wird, daß jedes Parteimitglied verpflichtet ist, ständig an der Hebung seines politischen Bewußtseins, an der Aneignung der Grundlagen des Marxismus-Leninismus zu arbeiten ...

  • Die soziale9 Zusammensetzung der Partei verbessern

    Die Festigung der Reihen der Partei im Kampf gegen kleirtbürgerliche sozialdemokratische Auffassungen muß auch durch eine klassenmäßige Verbesserung der sozialen Zusammensetzung der Partei erreicht werden. In der Diskussion wurde richtig darauf hingewiesen, daß es nicht richtig ist, wenn im Röhrenwerk Mühlhausen die Mitgliedschaft unserer Partei zu 74 Prozent aus Angestellten besteht ...

  • Für eine gründliche ideologische Klärung in der Partei

    Beifall brauste auf, weil er der. Delegierten aus dem Herzen sprach, als der Vertreter des Politbüros, Genosse Heinrich Rau, erklärte: „Unsere Arbeiterklasse im Bunde mit der werktätigen Bauernschaft wird die von ihr erreichten demokratischen Errungenschaften niemals wieder aus ihren Händen geben!" Ausführlich erläuterte Genosse Rau die Vorschläge, die W ...

  • Der große Aufschwung in der Parteiarbeit

    Der Aufschwung, den die Bezirksparteiorganisation insbesondere während der Viererkonferenz und in der Vorbereitung des IV. Parteitages erlaftgte, spiegelte sich sowohl im Rechenschaftsbericht des 1. Sekretärs der Bezirksleitung, Genossen S e i b t, wie auch im Auftreten zahlreicher Diskussionsredner wider ...

  • Zu den Ergebnissen der Bezirksdelegiertenkonferenz Dresden

    In der Stadthalle von Dresden legten vom 5. bis 7. März 1954 rund 830 Delegierte mit beschließender und beratender Stimme Rechenschaft ab über die seit der II. Parteikonferenz geleistete Arbeit. Auf der Konferenz wurde deutlich sichtbar, wie unsere Partei seit der II. Parteikonferenz gewachsen ist. Die Konferenz hat gezeigt, was unsere Partei vermag, wenn sie ihrer Rolle als Führerin der werktätigen Massen gerecht wird ...

  • Die ideologische Arbeit muß verstärkt werden

    Neben diesen Erfolgen traten auf der Konferenz auch Mängel in der Arbeit der Partei in Erscheinung. Die schwächste Seite des Rechenschaftsberichtes war die Behandlung der ideologischen Arbeit. Genosse Otto Schön, Mitglied des ZK der SED, wies nach, daß zahlreiche noch vorhandene politische Unklarheiten ...

  • Bezirksdelegiertenkonferenzen zeigen das Wachstum der Partei

    Oie Partei ist unsere heiligste Sache

    In Potsdam, Dresden, Neubrandenburg, Erfurt, Karl-Marx-Stadt, Schwerin und in der Parteiorganisation der Wismut wurden in dreitägigen Beratungen die wichtigsten Fragen der Parteiarbeit, vor allem die Verwirklichung der Beschlüsse des Zentralkomitees, eingehend beraten und Richtlinien für die weitere Arbeit beschlossen ...

  • Arbeiter und Bauern berichten vom Kampf um ein besseres Leben

    In der Diskussion zeigte sich, welch prächtige Menschen unsere Partei hat. So im Auftreten der Genossin Kuhring, Initiatorin der Hockauf-Bewegung in einem Textilbetrieb in Zinna, wo kurzfristig 5000 qm Plüsch und 3600 Schürzen über den Jahresplan 1953 hinaus produziert wurden. Oder in den Ausführungen ...

  • Jetzt eine breite Diskussion über das Statut

    Der Kandidat des Politbüros Erich Honecker forderte zu einer breiten Diskussion über den Entwurf des abgeänderten Statuts der Partei auf. Diese Diskussionen werden unsere Partei festigen. Aus der Konferenz ergeben sich für die Bezirksparteiorganisation Neubrandenburg einige wichtige Lehren: In allen Parteiorganisationen müssen noch vor dem IV ...

  • Die Produktionserfolge

    Groß sind die Erfolge, die der Bezirk seit der 1. Bezirksdelegiertenkonferenz im Herbst 1952, insbesondere seit Verkündung des neuen Kurses, erreicht hat. Die volkseigene Industrie hat ihren Plan für 1953 mit mehr als 101 Prozent erfüllt. Der Konferenz lagen über 8500 Kollektiv- und Einzelverpflichtungen aus Industrie und Landwirtschaft vor, von denen mehr als 5400 die Steigerung und Verbesserung der Produktion zum Ziel haben ...

  • Eine solche Aktivität hat es in der Partei nodi nidif gegeben

    Alle Kräfte für die reibungslose Durchführung der Frühjahrsaussaat / Zur Bezirksdelegiertenkonferenz in Potsdam

    Auf einer Länge von vielen Kilometern grenzt der Bezirk Potsdam an Westberlin. Die amerikanischen Imperialisten und ihre Spießgesellen vom Kaiser-Ministerium in Bonn und vom Ostbüro in Hannover haben Westberlin zu einem Zentrum ihrer vielfältigen Spionageund Sabotageorganisationen, zu einem Umschlagplatz der Propaganda des kalten Krieges und zum Ausgangspunkt zahlreicher Verbrechen und Diversionsakte gegen unsere junge Arbeiter- und Bauernlnacht ausersehen ...

  • Unsere Partei ist eine unzerreißbare Einheit

    Die Partei ist zur heiligsten Sache geworden. Ihre Einheit und Reinheit wird wie unser Augapfel gehütet. Die Verbundenheit der Mitgliedschaft mit dem Zentralkomitee und seinem führenden Kern kam immer wieder zum Ausdruck. Auch das Bekenntnis zu den revolutionären Traditionen der deutschen Arbeiterbewegung war ein deutliches Zeichen des Wachstums der Partei ...

  • Thüringen, grünes Herz ganz Deutschlands

    Delegierte des Bezirkes Erfurt berieten über ihre Aufgaben im nationalen Kampf

    Unter dem Wahrzeichen der deutschen Einheit, der Wartburg, in der Stadt Eisenach, haben vom 5. bis 7. März 800 Delegierte der Partei des Bezirks Erfurt Rechenschaft über die bisher geleistete Arbeit abgelegt und Beschlüsse zur Verstärkung des Kampfes um die demokratische Einheit unseres Vaterlandes gefaßt ...

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  • Dem Klubleben einen politischen Inhalt geben!

    Mit der Berücksichtigung der bereits vorhandenen kulturellen Interessen der Belegschaft ist jedoch nur der erste Schritt vollzogen. Es liegt im Wesen des Kapitalismus, die kulturellen Bedürfnisse der Werktätigen soweit wie möglich einzuengen, verkümmern und verflachen zu lassen. Unsere Aufgabe muß darin bestehen, diese Bedürfnisse auf möglichst hohem politischem, wissenschaftlichem und künstlerischem Niveau zu befriedigen, neue Interessen zu wecken und so zu erziehen ...

  • Für eine bessere, vielfältigere Arbeit in unseren Klubräumen und Kulturhäusern

    Die Kollegen der Mansfeld-Kombinate „Wilhelm Pieck" haben kürzlich mit 31 westdeutschen Gästen eine Rundfahrt durch Einrichtungen der Kombinate unternommen. Die westdeutschen Besucher besichtigten den Kinderhort, die Poliklinik, das Lehrlingswohnheim und den Klub. Sie sagten. „Daß es so etwas bei euch gibt!" Rund ein halbes Tausend Kulturhäuser gibt es bei uns, dazu Rote Ecken und Kulturräume, unwiderruflich in Besitz genommen von Millionen Arbeitern und Bauern ...

  • Eine große Perspektive und nüchterne Tatsachen

    Angesichts einer solchen Perspektive ist es unumgänglich, sich mit einigen sehr nüchternen Tatsachen der Praxis einiger Parteiorganisationen zu beschäftigen. Unser Volkskorrespondent Richard Schmidt schreibt uns: „Im VEB Schwermaschinenbau ,Karl Liebknecht', Magdeburg, wurde in den Mitgliederversammlungen der SED, Parteiaktivtagungen und Betriebsdelegiertenkonferenzen zur Vorbereitung des IV ...

  • Einige Vorschläge

    Um in allen unseren Kulturhäusern zu einer engen, schöpferischen Zusammenarbeit mit der künstlerischen Intelligenz zu gelangen, bedarf es noch einiger organisatorischer Voraussetzungen. Es ist notwendig, mit der Übernahme der Kulturhäuser durch die Gewerkschaften endlich der Zusammenarbeit zwischen den Künstlerverbänden und den Gewerkschaften, in bestimmten Fällen auch direkt mit den Klubkommissionen, neue Impulse zu geben ...

  • Ein alltäglicher Leserbrief

    Wir sind einen bedeutenden Schritt vorangekommen. Heute ist es nichts außerordentliches mehr, wenn es in einem unserer Leserbriefe (von Fritz Wullstein, Merse-i bürg) heißt: „Zu einem besonderen musikalischen Ereignis wurde in der Folge der Kulturveranstaltungen in dem neuerbauten Kultur-t haus der Chemischen Werke Buna die Aufführung der 9 ...

  • AUS DEM KULTURLEBEN

    Putbuser Schloß wird restauriert

    700 000 DM stehen im Jahre 1954 für Restaurierungsarbeiten am Schloß Putbus auf Rügen zur Verfügung. Mit diesen Mitteln werden die ersten Instandsetzungsarbeiten an dem alten Kulturdenkmal "finanziert. Das von Schinkel erbaute Schloß wurde in den 70er Jahren von Pawels, einem Schüler Schinkels, in seiner außen- und innenarchitektonischen Gestaltung gemäß der damaligen bürgerlichen Mode verändert und sein klassizistischer Stil verfälscht ...

  • II

    All das trug Gracchus bei Cicero keine Sympathien ein. Als sie schließlich zu dem ersten großen Kreuz kamen, das nur wenige Tausend Schritt außerhalb Roms stand, wies Cicero auf den dicken Mann, der dösend unter seinem Sonnenschutz saß, und bemerkte zu Gracchus: „Offenbar ein Politiker nach Ansehen und Bildung ...

  • für Seite interpretiert hätte. Er

    nahm sie auf eigene Faust und las sie so, wie ein Autodidakt solche Dinge liest. Dabei hatte ihn dann immer der wilde, fast unmenschliche Haß des Odysseus gegenüber denjenigen seiner Sklavinnen befremdet, die mit den Freiern ins Bett gegangen waren. Er dachte daran, wie Odysseus die zwölf Frauen gezwungen hatte, die Leichen ihrer Buhlen hinaus auf den Hof zu tragen und ihr Blut vom Boden der Halle zu scheuern ...

  • „Beim Bau des Kulturhauses" (Öl)

    lische Themen übernommen. Prof. Dr. Kahns von der Universität Halle spricht über Kunstgeschichte. Zahlreiche Angehörige der technischen Intelligenz der Betriebe, Wissenschaftler von den Universitäten und Künstler wurden für Vorträge, Aussprachen und Diskussionen in unseren Kulturhäusern gewonnen. Die Zusammenarbeit zwischen Künstlern und Arbeitern und Bauern wird immer dann Bestand haben, wenn sie für beide Teile sinnvoll und fruchtbar ist ...

  • ROMANVON HOWARD FAST, TRÄGER D ES I N T ER N ATI O NAL EN STALIN-FRIEDENSPREISES

    Dietz Verlag Berlin I Aus dem Amerikanischen von Günther Baaanz I Illustrationen von Alyda Jahn (93. Fortsetzung) Gleichgültig, wie tief sie sinken, ob sie in der Gosse schlafen, ob sie täglich bei den Rennen und in der Arena auf den Freiplätzen sitzen, ob sie ihre Kinder bei der Geburt erwürgen, ob sie von der öffentlichen Unterstützung leben und vom ersten bis zum letzten Atemzug niemals eine Hand heben, um ein Tagewerk zu verrichten, immerhin, sie sind keine Sklaven ...

  • „Emil und die Detektive im Theater der Jungen Garde in Halle

    Unter dem Beifall Hunderter jugendlicher Premierengäste wurde kürzlich in Halle das Kinderstück des in München lebenden Autors Erich Kästner „Emil und die Detektive" aufgeführt. Mit diesem Bühnenstück, das von Wolfgang Struck vom „Berliner Ensemble" als Gast inszeniert worden ist, unterstützt das Theater der Jungen Garde den vom Stellvertreter des Ministerpräsidenten, Walter Ulbricht, in der Regierungserklärung vom 25 ...

  • Ein empfehlenswerter Tausch

    Mehr als 4500 Schundhefte wurden von Augsburger Schülern bei einer Sammelaktion abgegeben, die der Augsburger Schulausschuß durchgeführt hat. Für die abgelieferten Hefte erhielten die Schüler gute Jugendbücher. An Hand der eingesammelten Hefte wurde in einer Ausstellung der verderbliche Einfluß dieser ...

  • Wege zu Kunst und Wissenschaft

    Die Barriere, durch die der Kapitalismus die werktätigen Massen von Kunst und Wissenschaft zu trennen versuchte, ist tief gestaffelt, reicht durch alle Bezirke des persönlichen und gesellschaftlichen Lebens und ist auch bei uns nicht restlos überwunden. Wir unterhielten uns mit Mitgliedern des Bläser-Quintetts ...

  • Grundlage des Klublebens — die vielfältigen Interessen der Arbeiter

    \Die Verordnung der Regierung über die weitere Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter und der Rechte der Gewerkschaften vom 10. Dezember 1953 ist für unsere Kulturhäuser und Klubs von außerordentlicher Bedeutung. Die verschiedenen Maß-

  • Gemütliche Stunden im Klub

    die Schönheit, den Reichtum unseres neuen, begeisterungswürdigen Lebens.

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  • IVen interessiert der UÜest~Ost~trtandel?

    In den letzten Monaten haben die Bemühungen westeuropäischer Wirtschaftskreise um eine Ausdehnung des Handels mit den Landern des Friedenslagers sprunghaft zugenommen. Die befriedigenden Erklärungen britischer und französischer Handelsfachleute nach ihrer Rückkehr von den Moskauer Besprechungen unterstreichen, ...

  • Großes Interesse für die DDR'Ausstellung in Kairo

    Besichtigung durch Pressevertreter / Erste Abschlüsse

    Kairo (ADN). Vertreter der ägyptischen Presse besichtigten am Dienstag die Industrieausstellung der Deutschen Demokratischen Republik in Kairo, deren Aufbau auf dem 7000 Quadratmeter großen Ausstellungsgelände am Nil beendet ist. Der Sonderbevollmächtigte der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik für den Nahen Osten, Fritz Koch, gab dabei dem Wunsche Ausdruck, daß durch die Ausstellung die Handelsbeziehungen zwischen Ägypten und der Deutschen Demokratischen Republik erweitert werden ...

  • Das Sparsamkeitsregime gilt heute mehr denn je

    Wurden die Erfolge In der Volkswerft Stralsund vergessen?

    Für die Verwirklichung des neuen Kurses ist es notwendig, den Feldzug für strengste Sparsamkeit konsequent fortzuführen. In der Volkswerft Stralsund hatten bekanntlich Arbeiter, Ingenieure, Techniker und Angestellte der Werft Anfang des vorigen Jahres den Plan für die strengste Materialwirtschaft, den „Stralsunder Plan", erarbeitet ...

  • „Der Weg Amerikas zu Arbeit, Frieden und Demokratie"

    Entwurf eines Aktionsprogramms der Kommunistischen Partei der USA

    New York (ADN). In einem von der Kommunistischen Partei der USA veröffentlichten Entwurf eines Aktionsprogramms mit dem Titel „Der Weg Amerikas zu Arbeit, Frieden und Demokratie" wird darauf hingewiesen, daß sich die USA in raschem Tempo einer Krise nähern. In vielen Gebieten des Landes breitet sich eine „erdrückende Furcht vor dem herannahenden wirtschaftlichen Zusammenbruch" aus ...

  • Adenauer in Paris unerwünscht

    Bevölkerung protestiert gegen EVG-Einpeitscher / Saarverhandlungen vertagt

    Paris (ADN/Eig. Ber.). Der Bonner Kanzler Adenauer traf am Dienstagmorgen in Paris ein, um mit Ministerpräsident Laniel und Außenminister Bidault über die Saarfrage zu verhandeln. In seiner Begleitung befinden sich prominente Mitglieder der Bonner Regierung, unter ihnen auch Adenauers Vertrauter Blankenhorn ...

  • Ausstellung „Zehn Jahre Volksrepublik Polen"

    Berlin (Eig. Ber.). Zur Vorbereitung des 10. Jahrestages der Befreiung Polens, den das polnische Volk am 22. Juni feiert, eröffnete die Gesellschaft für kulturelle Verbindung mit dem Ausland im Pavillon am Alexanderplatz eine Ausstellung unter dem Titel „Zehn Jahre Volksrepublik Polen — unser Freund und Nachbar" ...

  • Der Plan war nicht Teil der täglichen Arbeit

    Die guten Ergebnisse dürfen aber nicht über Schwächen hinwegtäuschen, die in der Realisierung des Planes zutage treten. Der Plan fand, nicht die Massenbasis, die er bei der Ausarbeitung hatte. Das ist darauf zurückzuführen, daß der Plan ungenügend popularisiert war und nicht zum Bestandteil der täglichen Arbeit gemacht wurde ...

  • tfotlenilich können wir bald wieder in die DDR"

    Gespräch in Hamburg mit einer Republikflüchtigen

    Unsere Leserin Lucine Hessel aus Berlin-Köpenick, Schmausstraße 47, übermittelte uns den Brief eines Hamburger Freundes, der ihr ein Geepräch mit einer republikflüchtigen Frau schildert. In dem Brief heißt es u. a.: „In einem großen Kasernenkomplex vor den Toren Hamburgs wohnt Frau K. M., die mit ihren beiden Kindern vor einiger Zeit die Deutsche Demokratische Republik verließ ...

  • Britische Konferenz gegen Wiederaufrüstung Westdeutschlands für Anfang April einberufen

    London (ADN). Eine Konferenz gegen die Remilitarisierung Westdeutschlands hat das Exekutivkomitee des britischen Friedensrates zum 2. und 3. April nach London einberufen. In einem Aufruf des Exekutivkomitees zu dieser Konferenz wird erklärt: „Nach der Berliner Außenministerkonferenz wurde es offenkundig, daß die Mehrheit des britischen Volkes eine Wiederaufrüstung Deutschlands ablehnt ...

  • Beginn des II. Parteitages der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei

    Warschau (Eig. Ber.). Heute nachmittag wird in der Hauptstadt der Volksrepublik Polen der II. Parteitag der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei eröffnet. Auf der Tagesordnung stehen neben den Rechenschaftsberichten des Zentralkomitees und der Zentralen Revisionskommission die wichtigsten Aufgaben auf ...

  • Hunderttausende französische Frauen bestürmen Nationalversammlung

    Berlin (Eig. Ber./ADN). Der Internationale Frauentag stand in Westeuropa, vor allem in Frankreich und Großbritannien, im Zeichen des Kampfes gegen die USA- Kriegspläne, insbesondere gegen die sogenannte „EVG" und gegen die Wiederaufrichtung des 'deutschen Militarismus. Paris. Auf über tausend Versammlungen, ...

  • China in die UN aufnehmen!

    Hamburg (ADN). Die Aufnahme der Volksrepublik China in die UN verlangt der Kommentator des westdeutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel", Jens Daniel, in einer Vorschau auf die Genfer Konferenz. „China ist "kein Aggressor, wie die Amerikaner sich einreden", stellt er nachdrücklich fest. Die USA haben ...

  • Handelstagung in Genf eröffnet

    Delegation der DDR und Vertreter aus 27 Ländern Europas anwesend

    Genf (ADN). Die 9. Tagung der UN - Wirtschaftskommission für Europa ist am Dienstag in Genf von ihrem Präsidenten Ullrich (Tschechoslowakische Republik) eröffnet worden. Vertreter aus 27 europäischen Ländern werden aut der Konferenz, die etwa zwei Wochen dauern soll, über die Möglichkeiten einer Erweiterung des West-Ost-Handels beraten ...

  • Tiefer Schlaf in der berliner „Morgenpostu7

    der Regierung der Tschechoslowakei und des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei vom 30 Mai 1953 über die Durchführung der Geldreform und die Aufhebung der Karten für Lebensmittel und Industriewaren." Und die Punktkarte für Textilwaren? Du meine Güte — die wurde noch früher abgeschafft ...

  • Hohe Wahlbeteiligung in Albanien

    Tirana (ADN). Über 99 Prozent aller Wahlberechtigten beteiligten Sich am Sonntag in der Volksrepublik Albanien an den Wahlen für die Stadtbezirksvolksräte. In den Städten Berat und Kavaja betrug die Wahlbeteiligung 99,9 Prozent, in Gjinokastra und Vlora waren es 99,8 und 99,73 Prozent, während in Dürres 99,69 und Fier 99,55 Prozent aller Wahlberechtigten zur Urne geschritten waren ...

  • 78 Flugzeuge in die Luft gesprengt

    Kühnes Unternehmen vietnamesischer Patrioten

    Saigon (ADN). 78 Flugzeuge der Interventen wurden bei den kühnen Überraschungsangriffen der vietnamesischen Volksarmee auf die Flugplätze Hanoi und Catbi bei Haiphong vernichtet. Bei dem Handstreich gegen den Flughafen von Hanoi wurden 18 Transportflugzeuge vom Typ „Dakota" und ein Treibstofflager gesprengt ...

  • Nagib auch Ministerpräsident

    Kairo (ADN). Der ägyptische Staatspräsident General Nagib hat seine Ämter als Ministerpräsident und Vorsitzender des Revolutionsrates wieder übernommen. Dies wurde nach einer längeren Sitzung des Kabinetts und des Rates am Montagabend bekanntgegeben. Oberstleutnant Nasser übernimmt wieder das Amt des stellvertretenden Ministerpräsidenten und des stellvertretenden Vorsitzenden des Revolutionsrates ...

  • Ryshow Minister für Massenbedarf sgtiterindustrie

    Moskau .(ADN). Das Präsidium des Obersten Sowjets der UdSSR hat Nikita Semjonowitsch Ryshow zum Minister für Massenbedarfsgüterindustrie der UdSSR ernannt. Der Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR A. N. Kossygin wurde vom Präsidium des Obersten Sowjets der UdSSR von den Obliegenheiten des Ministers für Massenbedarfsgüterindustrie der UdSSR entbunden ...

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  • Was in Zukunit nicht mehr geschehen darf

    Für Saboteure des gesamtdeutschen Sportverkehrs ist auf unseren Sportanlagen kein Platz

    Der Vorfall liegt gut zwei Jahrzehnte zurück, nur die Älteren werden sich daran erinnern. Er erregte damals großes Aufsehen und vielerorts Kopfschütteln, weil man nicht verstehen konnte, warum Paavo Nurmi, zu seiner Zeit die überragende Erscheinung der Aschenbahnen, bei den Olympischen Spielen in Los Angeles als Zuschauer auf den Tribünen sitzen mußte, nicht das Recht erhielt, seine große Laufbahn mit weiteren olympischen Erfolgen zu krönen ...

  • Schul-Anschauungsunterricht in Westberlin

    „Unser Junge und unser Mädel sollen es gut haben im Leben, sie sollen recht viel lernen!" Das ist der Wunsch der Eltern, wenn die Kinder zur Schule kommen. Der Staat hat die Aufgabe, für das Lernen die besten Bedingungen zu schaffen. Ob er gut oder schlecht für die kommende Generation sorgt, daran kann jeder leicht erkennen, welche Kräfte im Staate am Werke sind ...

  • neuen Waschanlagen gleich ausprobiert

    Überraschungen zum Internationalen Frauentag im VEB Schultheiß

    Behnfeld aus dem VEB Schultheiß, den er uns am Dienstag in die Redaktion brachte. „Wirklich, sehr nett zu lesen, wie die Betriebe hier und dort den Internationalen Frauentag gefeiert haben. Aber bei unseren Kollegen bleibt dabei ein kleiner bitterer Nachgeschmack zurück. Denn immer ist nur von den großen volkseigenen Betrieben die Rede ...

  • Die Antwort der Wohnungsverwaltung

    „Die mit dem Artikel vom 7. Februar ^ 1954 geübte Kritik an der Arbeit unserer BVW besteht zu Recht. Da Ihre Leser daran interessiert sind, wie solch ein Zustand im Hause Saarbrücker Straße 28 einreißen konnte, gestatten wir uns, Ihnen nachstehenden Bericht zu geben. Im Jahre 1953 wurden für das Grundstück Saarbrücker Straße 28 etwa 63 000 DM Planmittel zur Verfügung gestellt ...

  • „Der Senator soll mir im-Mondschein begegnen"

    Olympiasieger soll vor McCarthy erscheinen

    Als der 1930 in Kalifornien geborene Bob Mathias noch keine 18 Jahre alt war, bestritt er bereits seinen ersten Zehnkampf. Es war eine ziemliche Überraschung damals, als der in Leichtathletikkreisen völlig unbekannte, 1,87 m große und kräftig gebaute Student auf Anhieb gleich 7164 Punkte erreichte. Der bekannte Trainer Dean Cromwell erkannte das Talent des tüchtigen Jungen und nahm sich seiner an ...

  • Die Antwort des Mieters

    Der Artikel hat bei der VolkseigenenWohnungsverwaltungPrenzlauer Berg wie eine Bombe eingeschlagen. Schon am Montag früh um 8 Uhr war der erste Besuch von der Verwaltung in meiner Wohnung. Bald danach kamen die nächsten drei Herren, ebenfalls von der volkseigenen Wohnungsverwaltung. Dann kamen gleich acht Herren ...

  • Zentrales Klubhaus der Berliner Tugend eröffnet

    Anläßlich des achten Gründungstages der Freien Deutschen Jugend eröffnete am Sonntag der erste Sekretär der Bezirksleitung Groß- Berlin der Freien Deutschen Jugend, Hans Modrow, das Zentrale Klubhaus der Berliner Jugend in der Klosterstraße. Hans Modrow bezeichnete die Übergabe des Klubhauses an die Berliner Jugend als einen Beitrag zur Verwirklichung des großzügigen Gesetzes zur Förderung der Jugend, das im Februar 1950 für die deutsche Jugend erlassen wurde ...

  • Mitteilungen der Berliner Parteiorganisation

    Mittwoch, den 10. März 1954 Kreisleitung Prenzlauer Berg: Um 17.30 Uhr im Thälmannzimmer der SED-Kreisleitung, Dimitroffstraße 81, Aussprache der Funktionäre für Sichtagitation aus den Betrieben und Massenorganisationen, der Nationalen Front und des Kreisfriedensrates. Kreisleitung Lichtenberg: Um 17 ...

  • Deutschlandsender

    Nachrichten: 4.00, 5.00, 6.00, 7.00, 8.00, 10.00, 13.00, 15.00, 18.00, 20.00, 22.00, 24.00, 2.00 Uhr. 8.10: Klingende Kurzweil — 10.10: Musikalisches Allerlei — 11.00: Das interessiert auch Sie... — 12.10: Mittagskpnzert — 13.15: Aus Deutschlands Hauptstadt — 14.00: Mit dem Stadtrepprter unterwegs — 14 ...

  • Aus den Funkprogrammen

    Mittwoch, 10. März 1954 Berlin I Nachrichten: 4.30, 5.00, 5.30, 6.00, 7.00, 8.00, 10.00, 12.00, 13.00, 16.30, 19.30, 21.30, 24.00 Uhr. 10.10: Kunterbunt am Vormittag — 11.30: Musik zur Arbeitspause — 14.00- Berliner Stadtreporter — 14.07: Musikanten, das sind Kerle — 15.00: Mit dem Mikrofon durchs Kinderland — 15 ...

  • Streiflichter aus Berlin

    Eine fahrbare Annahmestelle für Sport-Toto wird die Deutsche Post am Bahnhof" Friedrichstraße donnerstags und freitags von 8 bis 13 Uhr und sonnabends von 8 bis 16 Uhr eröffnen. Weitere- Annahmestellen der Bären-Lotterie Werden am morgigen. Mittwoch bei den Postanätalten Berlin N 58, N 103, N 106, N 113, N 115, NO 55, NO 60, Berlin- Weißensae 1 und 2 und Hohenschönhausen 1 eröffnet ...

  • Berliner FDJ sammelte für Deutschlandtreffen

    Eine Sammelaktion für das II. Deutschlandtreffen führten FDJ- Mitglieder am Sonntag in allen Stadtbezirken des demokratischen Sektors durch. Im Stadtbezirk Lichtenberg fuhren FDJ-Mitglieder mit einem fahnengeschmückten Lastkraftwagen durch die Straßen und appellierten in Sprechchören an die Bevölkerung, das Treffen der friedliebenden Jugend zu Pfingsten 1954 in Berlin zu unterstützen ...

  • 15 Gewinner im ersten Rang

    Für den zehnten Wettbewerb des VEB Sport-Toto vom 7. März 1954 wurden insgesamt 8 735 290 Wetten abgeschlossen. Das entspricht einer Einnahme von 4 367 645 DM. Zur Ausschüttung Relangen 2 402 204,75 DM zuzüglich des Abrundungßbetrages aus dem letzten Wettbewerb von 1740,37 DE Auf den ersten Rang entfallen 15 Gewinner zu je 53 382,50 DM, auf den zweiten Rang 441 Gewinner zu je 1816 DM und auf den dritten Rang 5886 Gewinner zu je 136 DM ...

  • Die glückliche „13"

    Zum zweiten Male seit Bestehen der Berliner Bärenlotterie wurden in der 15. Spielwoche der Berliner Bärenlotterie über 1,5 Millionen Lose verkauft. Die Treffer sind: Gewinngruppe I (fünf Richtige) keine Gewinner; Gewinngruppe II (vier Richtige) 13 Gewinner zu je 17 826,30 DM; Gewinngruppe III (drei Richtige) 1052 Gewinner zu je 110,10 DM; Gewinngruppe IV (zwei Richtige) 32 079 Gewinner zu je 3,60 DM ...

  • DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Redaktion: Berlin W 8, Mauerstr. 39/40, Tel. 22 03 41 — Verlag TJ 5t, Schönhauser Allee 176, Tel. 42 59 Sl — Aborinementspreis monatl. 3,50 DM, Anzeigenannahme Schönhauser Allee 176 — ;z. Z. gilt Preisliste Nr. 8) — Bankkonto: Berliner Stadtkontor. Berlin Clll, Kurstr- Konto-Nr. 1/1898. — Postscheckkonto: „N;ues Deutschland", Berlin Nr ...

  • Karneval-Kehraus im Friedrichstadt-Palast

    Mit einer großen karnevalistischeri Sitzung des Elferrates unter Mitwirkung namhafter Künstler und Humoristen wird am Sonnabend ' im Berliner Friedrichstadt- Palast das Karnevalstreiben dieses Jahres in Berlin beendet. Bis zum Sonntagmorgen wird in allen Räumen des Friedrichstadt-Palastes und in den ...

  • Heute in den Berliner Theatern

    DEUTSCHE STAATSOPER, 19.00: Die Stumme von Portici DEUTSCHES THEATER, 19.00: Der Revisor KAMMERSPIELE, 20.00: Androklus und der Löwe (Voraufführung) KOMISCHE OPER, 19.30: Der Vogelhändler MAXIM - GORKI - THEATER, 19.30: Das grüne Signal THEATER DER FREUNDSCHAFT, 14.00: Der kristallene Schuh METROPOL - THEATER ...

  • -Waschbären" in Berlin

    Bereits Ende März wird das Schallwaschgerät der EAW „J. W Stalin" auf einer Verkaufsausstellung in der Deutschen Sporthalle in der Stalinallee zu kaufen sein. Es wird voraussichtlich den Namen „Waschbär" erhalten. Bis zum Jahresende wollen die Arbeiterinnen in den Elektro-Apparate-Werken 50 000 Schallwaschgeräte produzieren ...

  • Wie wird das Wetter?

    Amtlicher Wetterbericht Wetteransgichten: Die Temperaturen werden bei meist klarem Himmel und schwachen bis mäßigen Winden um Südost wieder auf plus 10 Grad oder noch etwas darüber ansteigen. Am Morgen kann Nebel oder Hochnebel auftreten, der sich jedoch ira Laufe des Vormittags wieder auflösen Wird ...

  • ]>ie fi&tfo be*. odikj&q&M* ttobtüH^uewcdtMj üitte+. be+ Lupe

    „Volkseigene Wohnungsverwaltung' Prenzlauer Berg, das geht euch an!" — Unter dieser Überschrift veröffentlichten wir am 7; Februar eine Kritik an der Arbeit der Wohnungsverwaltung und möchten unsere Leser nunmehr auch mit .den Ergebnissen dieses Artikels bekannt machen.

  • Fernsehen

    12.00 — 13.30: Film: „Frühling des Lebens" — 17.30 bis 19.30: Unser buntes Fernsehmagazin — Frühstück um Mitternacht — Von Mittwoch zu Mittwoch — 20.00 bis 21.30: Film: „Der blaue Engel"

  • Nur noch abends Spitzenzeit

    Im Berliner Stromnetz wird die Spitzenzeit in den Morgenstunden vom 8. März an bis auf weiteres aufgehoben. Für Berlin gilt voraussichtlich bis Ende März nur die Spitzenzeit von 18 bis 21 Uhr,

  • Die Fratze des Arbeiterverräters

    Braucht keinen Hungerriemen, Denn er bezieht als Aufsichtsrat ...zig tausend Mark Tantiemen, Verse und Zeidinuneen: Beler-Red.

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Ein großer Film über einen großen deutschen Arbeiterführer Kampf um die Aufholung aller Planruckstände in der Braunkohle bis zum IV. Parteitag Alle gewerkschaftlichen Kräfte für die friedliche Wiedervereinigung" Deutschlands! Wettbewerbsvorschlag an alle Berliner Betriebe „Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse" festlich uraufgeführt „Erklärung W. M. Molotows mahnt uns Arbeiter zur Aktionseinheit" Das unvergeßliche Jahr 1923 Zum Entwurf des neuen Statuts
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