24. Okt.

Ausgabe vom 16.10.1952

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  • Stalins auf dem XIX. Parteitag der

    Genossen! Gestatten Sie mir, im Namen unseres Parteitages allen Bruderparteien und -gruppen, deren Vertreter unseren Parteitag durch ihre Anwesenheit geehrt oder die dem Parteitag Grußbotschaften gesandt haben, für die freundschaftlichen Grüße, für die Wünsche weiterer Erfolge, für das Vertrauen den Dank auszusprechen ...

  • Das vom XIX. Parteitag gewählte Zentralkomitee der KPdSU

    1. Andrejew, A. A. 2. Andrianow, W. Mi 3. Aristow, A.B. 4. Arutinow, G. A. 5. Babajew, S. 6. Bagirow, M. D. 7. Bajbakow, N. K. 8. Beljajew, N. L 9. Benediktow, I. A. 10. Berija, L. P. 11. Bestschew, B. P. 12. Bojzow, I. P. 13. Borkow, G. A. 14. Breshmjow, L. I. 15. Bulgarin, N. A. 16. Wagapow, S. A. 17 ...

  • 35.

    37. 38. 39. 40. Koslow, A. I. Komarow, P. T. Kornijez, L. R. Kostoussow, A. I. 15. Kusnezow, F. F. Kusnezowa, K. S. Kulow, K. D. Kumykin, P.N. 19. Ladanow, P. F. Lazis, W. T. 51. Lomako, P. F. 52. Lutschinski, A. A. 53. Lykowa, L. P. 54. Maksarjew, J. J. 55. Malik, J. A. 56. Malinin, M. S. . Malinowski, R ...

  • Die vom XIX. Parteitag gewählte Zentrale Revisionskommission der KPdSU

    1. Alexe je w, A. I. 2. Andrej ew, W. A. 3. Babitsch, W. I. 4. Gorkin, A. F. 5. Grischko, G.'J. 6. Gromow, G. P. 7. Gromow, J. I. 8. Gubin, K. A. 9. Drusin, W. P. 10. Jenjutin, G. W. 11. Sakurdajew, W. I. 12. Sintschenko, W. J. 13. Kpssjatschenko, G. P. 14. Krushkow, W. S. 15. Kulatow, T. 16. Mironowa, S ...

  • Die Kandidaten des Zentralkomitees der KPdSU

    1. Alexandrow, G. F. 2. Alexenko, G.W. 3. Artemjew, P.A. 4. Achasow, T. A. 5. Bagramjan, I. Ch. 6. Bakradse, W. M. 7. Bassisty, N.J. 8. Bogdanow, S. I. 9. Bondarenko, A. D. 10. Borissow, S. S. 11. Budjonny, S. M. 12. Rntnsow. S. Vf. 13. Werschinin, K. A. 14. Gedwilas, M. A. 15. Goglidse, S.A. 16. Gorbatow, A ...

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  • Der Aufstieg des ukrainischen Volkes

    Aus der Rede des Genossen Kornejtschuk (Ukrainische SSR) auf dem XIX. Parteitag der KPdSU

    Genosse Malenkow veranschaulichte in dem Rechenschaftsbericht des ZK der KPdSU (B) die ganze Größe der organisierenden Rolle unserer Partei; er demonstrierte ihre unerschöpfliche Energie, die eiserne Geschlossenheit ihrer Reihen, ihren aufopfernden Kampf für den Kommunismus, ihre gewaltige Kraft, die sie aus der unsterblichen, sieghaften Lehre des Marxismus-Leninismus und aus den Werken des großen Führers der Werktätigen der ganzen Welt, des Genossen Stalin; schöpft ...

  • Die Schlußsitzung des XIX. Parteitages der KPdSU

    Der Parteitag brachte dem großen Stalin stürmische Ovationen dar / Dm neue Zentralkomitee gewählt

    Moskau (ADN). Hauptereignis der Schlußsitzung des XIX. Parteitages der Kommunistischen Partei der Sowjetunion am Dienstag, dem 14. Oktober 1952, und Höhepunkt des ganzen Parteitages war die Rede Josef Wissarionowitsch Stalins. Die Sitzung begann um 9 Uhr abends. Auf der Tribüne des Großen Saals des Kremlpalastes erschienen J ...

  • Für die sorgfältige Organisierung des Parteilehrjahres 1952/53

    Beschluß des Sekretariats des Zentralkomitees der SED vom 9. Oktober 1952

    Das Sekretariat des Zentralkomitees nahm in seiner Sitzung vom 9. Oktober 1952 in Anwesenheit von Vertretern der Bezirksleitungen Dresden, Potsdam, Schwerin einen Bericht des 1. Sekretärs des Bezirks Magdeburg über den Stand der Vorbereitungen des Parteilehrjahres 1952/53 entgegen und stellte fest: Die ...

  • A. Gopalan (Indien):

    Stürmischen Beifall spendete der Saal, als A. Gopalan, Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Indiens, das Wort ergriff. Im Namen aller Kommunisten und des freiheitliebenden Volkes Indiens übermittelte er herzliche, brüderliche, revolutionäre Grüße an den Parteitag. Die gewaltigen Errungenschaften ...

  • Leslie Morris (Kanada):

    Im Anschluß an die Verlesung einer Grußbotschaft des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Burmas an den XIX. Parteitag, die von den Delegierten mit stürmischem, anhaltendem Beifall beantwortet wurde, ergriff Leslie Morris, Mitglied des Exekutivkomitees der Fortschrittlichen Arbeiterpartei Kanadas, das Wort ...

  • Kommunistische Partei Burmas:

    Nach der Bekanntgabe der Ergebnisse der Wahlen in die zentralen Organe der Partei nahm der Parteitag die Begrüßungsansprache des Vertreters des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Burmas entgegen, der beim Betreten des Rednerpults herzlich begrüßt wurde. Er sagte einleitend, daß das Sowjetland seit dem Sieg der Oktoberrevolution Leuchtfeuer und Hoffnung für alle unterdrückten Völker der Welt ist ...

  • Begrüßungsansprachen ausländischer Delegierter an den XIX. Parteitag

    Moskau (ADN / Eis. Ben). In der Schlußsitzung des XIX. Parteitages am Dienstagabend wurde der Parteitag von weiteren Vertretern der Bruderparteien begrüßt.

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  • Aufgaben der Volksbildung und der Parteipropaganda

    Rede des Mitglieds des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR Genossen M. A. Suslow

    Genossen! Der von unserer Partei im Zeitraum zwischen dem XVIII. und XIX. Parteitag zurückgelegte Weg war voll von Ereignissen welthistorischer Bedeutung, von Ereignissen, bei denen die Geschichte unserer sozialistischen Sowjetheimat entschieden wurde. Siegreich legte die Partei Lenins und Stalins diesen ...

  • Die Stalinschen Grundlagen des überarbeiteten Programms der KPdSU

    Rede des Genossen L. M. Kaganowitsch zur Überarbeitung des Programms der KPdSU

    In der Vormittagsitzung des XIX. Parteitages am 13. Oktober machte Genosse L. M. Kaganowitsch tolgende Ausführungen: Genossen! Das Zentralkomitee der Partei hat mich beauftragt, dem XIX. Parteitag einen Antrag auf Überarbeitung des Programms unserer Partei zu unterbreiten. Auf dem XVIII. Parteitag" wurde eine Kommission für die Abänderung des Programms der KPdSU (B) gewählt ...

Seite 4
  • „ppeiu?HHgeu föan&itenarmee

    JVeue Enthüllungen des „Spiegel", Hannover, über die Mordorganisation des BDJ

    Bonn (Eig. Ber.). Die Dienststelle Blank, das getarnte Bonner Kriegsministerium, hat am Dienstag die Fertigstellung eines Gesetzes über die „Aufstellung von Freiwilligen-Verbänden zur Aufstellung westdeutscher Truppenkontingente der Europa-Armee" bekanntgegeben. Diese „Freiwilligen-Verbände" sollen sofort, unabhängig davon, wie der Bundestag über den Generalvertrag entscheidet, aufgestellt werden ...

  • Faschisten leiteten, Amis finanzierten

    Eindeutig erwies sich in dem Prozeß: der BDJ wird geleitet von ehemaligen faschistischen Offizieren und HJ-Führern, Abenteurern und Spionen, die durch Handlangerdienste für den amerikanischen und den deutschen Imperialismus wieder in die Höhe .kommen wollen. Geld wurde in erster Linie von den USA zur Verfügung gestellt ...

  • Adenauer ist „einverstanden

    Auf diesen „Parlamenten" wurden „Arbeitskommissionen" für sämtliche Gebiete (Waffentechnik, Funk, Sabotage usw.) gebildet. Kerner wurden Resolutionen an Truman, Adenauer, Trygve Lie und Kaiser gesandt, die hierauf ihr „Einverständnis mit dem Kampf des BDJ in Westdeutschland und gegen die Deutsche Demokratische Republik erklärten und offiziell Unterstützung zusagten ...

  • t3oHtts neuester "plan

    Weitere IS amen aus der BDJ-Todeskartei Überstürzter Gesetzentwurf Blanks

    Über die von der BDJ-Terrorgruppe „Technischer Dienst" aufgestellte „Todeskartei" werden weitere Einzelheiten bekannt. Außer den bereits veröffentlichten Namen von Persönlichkeiten, die liquidiert werden sollten, sind in der Kartei alle diejenigen sozialdemokratischen Funktionäre verzeichnet, die in den letzten beiden Jahren fortschrittlichen Journalisten Interviews gaben ...

  • Gesellschaft für Osthandel nennt andere Mordorganisation

    Ergänzendes Material zu den terroristischen Umtrieben von Geheimbünden und -Organisationen in Westdeutschland wird jetzt auch von der Gesellschaft für Osthandel, Hamburg, veröffentlicht. Daraus geht hervor, daß die Terrorbanden der Amerikaner auf deutschem Boden ihre Wühlarbeit und Hetztätigkeit gleichfalls ...

  • Mr. Garwood und seine „Holzhändler"

    Im Spätsommer 1951 packte der Mr. Garwood seine Möbel wieder zusammen und machte Stellungswechsel ins nahe Odenwalddorf Steinbach bei Fürth, wo er sich ab 1. August von dem Maler Hollacher in der Ortsstraße ein zweistöckiges Haus gekauft hatte. ,Er war aber nur selten hier, oft hat er hier nur übernachtet', wissen die Steinbacher sich zu erinnern, Daß Garwood so selten zu Hause war, hatte seine Gründe ...

  • Auch in Schleswig-Holstein

    Schon am 6. April 1952 wurden bei einer Tagung der Schleswig-Holsteinischen BDJ-Kreisführer in der Hamburger BDJ-Landesgeschäftsstelle, Michaelisstraße 21, vorbereitende Maßnahmen für den Tag X besprochen. Paul Lüth .war dabei. Im „Spiegel" wird der Bericht eines Teilnehmers an dieser Konferenz zitiert ...

  • In Ami-Kluft nach Grafenwöhr

    Für die Zeit ihres Waldmichelbacher Aufenthaltes wurden den ,Holzkaufleuten' die Personalpapiere abgenommen. Die Außenwelt sollte es nicht wissen, wenn die Holzkurgäste auf geheime Mission gegangen und nicht zu Hause waren. Denn dreimal wurden die Leute im Sommer 1951 auf Lastwagen verladen und nach einem Truppenübungsplatz verfrachtet, nach Grafenwöhr ...

  • Wie die BDJ 'Mordorganisation in der DDR die amerikanische Aggression vorbereiten sollte

    Bereits im Mai dieses Jahres wurde auf Grund der Ergebnisse einiger in der DDR durchgeführten Prozesse das wahre Gesicht des Bundes Deutscher Jugend enthüllt. Es handelte sich einerseits um die Verurteilung jener Bande von Verbrechern, die sich selbst „Bluthunde" nannte, und über die das Amt für Information in der demokratischen Presse am 8 ...

  • USA-Behörden beschlagnahmten Mordkartei

    um zu verhindern, daß weitere Namen von Arbeiterführern und Gegnern der amerikanischen Politik in Westdeutschland bekannt werden, die von den BDJ-Terroristen liquidiert werden sollten, hat die amerikanische Militärbehörde am Mittwoch die Mordliste beschlagnahmt. Der hessischen Staatekanzlei wurde* untersagt, auch weitere Auskünfte zu geben ...

  • USA-Interventen und BDJ-Banditen bringen Waffenlager in „Sicherheit"

    In den Abendstunden des 9. Oktober wurde das im Laufe des gleichen Tages in Groß-Gerau entdeckte geheime Waffenlager von BDJlern mit Unterstützung amerikanischer Soldaten fortgeschafft. Als die von einem Frankfurter Journalisten alarmierte Kriminalinspektion eintraf, waren die Lastwagen der USA-Armee mit den Waffen bereits abgefahren ...

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  • Auch in Westberlin ist die Geduld der DGB-Arbeiter zu Ende

    Lehren des Rohrlegerstreiks / Der Klassenkampf verschärft sich

    Nach dreitatigem Streik haben am Montag die westberliner Rohrleger, Klempner und Helfer die Arbeit wieder aufgenommen. Durch ihren von DGB-, FDGB- und unorganisierten Kollegen einmütig geführten Kampf haben sie den Unternehmern eine Lohnerhöhung von 10 Prozent abgerungen, das sind zwei Prozent mehr als die Unternehmer vor dem Streik zugebilligt hatten ...

  • Ein Wort an die Delegierten

    wir sind sicher, daß in diesen Tagen die Aufmerksamkeit der Werktätigen unserer Republik ganz besonders den westdeutschen Gewerkschaften gilt, die zur Zeit in Westberlin ihren II. Ordentlichen Bundeskongreß abhalten. Besonders unsere Arbeiter wiesen um die große Bedeutung dieser wichtigen gewerkschaftlichen Organisation, die in ihren "leihen sechs Millionen Mitglieder zählt ...

  • Herbert Warnkes Aufforderung zu gesamtdeutscher Gewerkschaftspolitik

    Auf einer Großkundgebung im Friedrichstadt-Palast sprach am Mittwoch der 1. Vorsitzende des FDGB, Herbert Warnke, zum Thema: „Was erwarten die deutschen Arbeiter vom II. Ordentlichen Kongreß des DGB?" „Immer wieder wird von den Werktätigen in allen Teilen Deutschlands die bedeutsame Frage gestellt: Weshalb übernehmen die deutschen Gewerkschaften, im Namen der deutschen Arbeiterklasse, nicht endlich die Führung im gesamtdeutschen Gespräch?", erklärte Herbert Warnke ...

  • Starke Anteilnahme in Ost und West

    Berlin (ADN/Eig. Ber.). Wie stark die Teilnahme der Arbeiter in Ost, und West am II. Bundeskongreß des DGB ist, das zeigen die zahlreichen, dem Kongreß zugeleiteten Beschlüsse und Entschließungen der Gewerkschafter. Teilnehmer einer Tagung der IG Druck und Papier im westberliner DGB erklären in einem an den DGB- Kongreß gerichteten Beschluß: „Wir erwarten von euch, daß ihr euch dafür einsetzt, daß das deutsche Gespräch fortgeführt wird ...

  • Vom II. Bundeskonsrreß des DGB

    DGB-Führung im Feuer schärfster Kritik / Betriebsverfassungsgesetz und Generalkriegsvertrag im Mittelpunkt

    Bereits am ersten Verhandlungstag des II. Ordentlichen Bundeskongresses des DGB zeigte sich, daß selbst die sorgfältigste Auswahl der Delegierten keine ausreichende Sicherung dagegen bietet, die wirkliche Stimmung der breiten Masse der Mitglieder dieser großen gewerkschaftlichen Organisation auf dem Kongreß zum Ausdruck zu bringen ...

  • „Erst bläst man die Backen auf, und dann kommt nichts"

    Der Ortsbevollmächtigte der IG Metall in Mülheim, der Kollege Fritz Strothmann, sagte: „Um mit uns über die Restauration reaktionärer Kräfte zu sprechen, dazu braucht Fette nicht den Mund aufzumachen. Das haben wir in Westdeutschland schon längst gemerkt. Außerdem hat das Blücher (der Bonner Vizekanzler) kürzlich viel richtiger gesagt, als er feststellte, daß diese Restauration bereits vollendet sei ...

  • Scharnowski ist sich treu geblieben

    Der einzige „Diskussionsredner", der die Fette-Politik, den Generalvertrag, den Schuman-Plan und selbstverständlich auch das schändliche Betriebverfassungsgesetz bedingungslos verteidigte, war Ernst Scharnowski, der Berliner Bezirkssekretär des DGB. Als erklärendes Moment muß hierbei berücksichtigt werden, daß dieser Konjunkturritter von 1933 her Erfahrungen darin besitzt, wie man von den Gewerkschaften zur Kanonen- und Butter- Politik hinüberwechselt ...

  • 40000 Senftenberger Kumpel

    Senftenberg (ADN). 40 000 Kumpel des Senftenberger Braunkohlenreviers appellierten an den Bezirksvorstand der Gewerkschaft Bergbau in München, von dem gegenwärtig in Westberlin tagenden DGB-Kongreß umfassende gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen zur Wiederherstellung der Einheit Deutschlands und zur Sicherung des Friedens zu fordern ...

  • „über Schuman-Plan und Generalvertrag entscheiden die Mitglieder"

    Von der IG Bau sprach der Kollege Horseling. Er zeigte auf, wie Schritt um Schritt die reaktionären Kräfte in Westdeutschland ihre Position seit 1945 wieder gefestigt haben und wandte sich ganz besonders gegen den Versuch Fettes, die Mitglieder auf die kommenden Bundestagswahlen zu vertrösten. Fette müßte doch bekannt sein, daß sich Adenauer mit Hilfe seines Wahlgesetzes heute schon gegen alle eventuellen Überraschungen zu sichern sucht ...

  • „Ich wollte, wir hätten in Westdeutschland Demokratie"

    Der Kollege Niepoll von der IG Metall griff die Fette-Politik im Zusammenhang mit dem Betriebsverfassungsgesetz und dem Lastenausgleichgesetz schärfstens an, „Wir hätten schon früher erkennen müssen, wohin die Entwicklung der letzten anderthalb Jahre treibt. Warum sagt Fette nicht, was mit den Abgeordneten geschieht, die Mitglieder der Gewerkschaften sind und gegen ihre Pflicht im Bundestag verstoßen haben? Andere einfache Mitglieder sind wegen ihrer politischen Überzeugung ausgeschlossen worden ...

  • Was zeigen diese Beispiele

    Die hier nur in zusammenfassenden Auszügen wiedergegebenen Diskussionsbeiträge spiegeln wieder, wie die Mitgliedschaft des DGB über die bisherige Politik ihrer Organisationsführung denkt. Sie signalisieren aber auch, daß die Mitglieder nicht gewillt sind, sich länger mit bloßen Feststellungen und Versprechungen zufrieden zu geben ...

  • „Wir wollen keine Fremdenlegionäre sein"

    Der Kollege Martin Schlachter von der IG Textil aus Atzenbach bei Zeil nahm insbesondere gegen die Remilitarisierungspolitik der oberen DGB- Führung Stellung. Er erklärte: „Wir haben den Krieg kennengelernt. Wir wissen, daß es insbesondere die jungen Menschen sind, die ihn auszubaden haben. Wir erwarten in dieser Frage eine ganz klare Stellungnahme des Bundesvorstandes ...

  • Widerstand gegen Storch

    Zu neuem, heftigem, gemeinsamem Widerstand der Delegierten und stürmischen „Nein"-Rufen kam es, als der Bonner „Arbeitsminister" Storch noch einmal das Wort forderte. Da kam der Tagungsleiter Föcher seinem Fraktionsfreund Storch zu Hilfe, rettete noch einmal die Situation und erreichte nach längerer Geschäftsordnungsdebatte, daß diesem Gewerksehaftsfeind Storch tatsächlich noch einmal das Wort erteilt wurde ...

  • „Es geht nicht um Aufsichtsratsposten, sondern um Mitbestimmung"

    „Wir als Gewerkschafter können nicht mitwirken an der Teilung Europas, was der Schuman-Plan ganz offensichtlich bezweckt", erklärte Kollege Bergmann von der IG Bergbau in Essen und verurteilte die Haltung der Fette & Co. in dieser Frage. Bergmann wandte sich entschieden gegen das Betriebsverfassungsgesetz und erklärte: „Es darf uns nicht um Vorstands- und Aufsichtsratsposten, sondern es muß uns um die wirkliche Mitbestimmung der Arbeiter gehen ...

  • Die Grüße der Arbeiter sind bei der Leitung unerwünscht

    schandlichen Betriebsverfassungsgesetz in Abrede zu stellen suchte. Zu offenem Widerstand kam es aber besonders am zweiten Tage im Anschluß an den „Rechenschaftsbericht" des 1. Vorsitzenden Christian Fette. Von 9 Diskussionsrednern, die an diesem Tage noch zu Worte kamen, sprachen sich 8 ganz entschieden gegen die Politik der oberen DGB-Führung aus ...

  • „Wir sind die Opfer unserer eigenen Konzeptlosigkeit"

    Der Kollege Erwin Essl von der IG Metall in Bayern stellte fest, daß Fette und vom Hoff in keiner Weise autorisiert waren, im Namen der Gewerkschaftsmitglieder zustimmend zur Remilitarisierung Stellung zu nehmen. „Im Kampf gegen das Betriebsverfassungsgesetz sind wir das Opfer unserer eigenen Konzeptlosigkeit geworden ...

  • „Ihr habt uns schmählich im Stich gelassen"

    Kollege Willy Kuhlmann von der Gewerkschaft Ö.TV Düsseldorf schilderte die Schwierigkeiten der angestellten Funktionäre der Gewerkwirklichen Stimmung und dem Interesse unserer Mitglieder Rechnung trägt. Wenn gesagt wird, daß wir ein neues 1933 nicht zulassen wollen, dann müssen wir auch rechtzeitig eine entsprechende Politik machen ...

  • „Schon mancher hat seine Gesundheit dadurch gerettet, daß er den Arzt wechselte"

    Der Kollege Wilhelm Schömng von der IG Metall Aschaffenburg ironisierte mit diesem Ausspruch das schändliche Verhalten des Bundesvorstandes im Kampf gegen das Betriebsverfassungsgesetz. Er verlangte Aufklärung und Klarstellung der Fragen der Mitglieder, wer bei dieser großen Aktion gebremst hätte.

  • Die Grüße der Kanonenkönige werden dankend entgegengenommen

    berlin, 14.lo.52 (dpa) | am dienstag erschien eine eiebenkoepfige delegation unter | fuehriwg des fägb-funlctionaers hermann sehlijnne an der fcongress- | halle, ma eine adresse an den dgb zu ueberreichen. sie wurde- von | den Ordnern abgewiesen.

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  • Nationale Aktion gegen Generalvertrag

    Das erweiterte Präsidium der „Deut' sehen Sammlung" hat von seiner Tagung am vergangenen Sonntag die westdeutsche Bevölkerung aufgerufen, einmütig und entschieden gegen die Ratifizierung des Generalkriegsvertra* ges, für deutsche Verständigung und den Abschluß eines Friedensvertrages zu kämpfen. Der ...

  • Protest gegen Verhaftung Oskar Neumanns

    „Das am 12. Oktober 1952 tagende Präsidium der .Deutsehen Sammlung — Bewegung für Einheit, Frieden und Freiheit' — erklärt zu der Verhaftung des Mitgliedes des Präsidiums, Diplomingenieur Oskar Neumann: Die Verhaftung erfolgte unmittelbar, nachdem Oskar Neumann neben Alt-Reiehskanzler Dr. Joseph Wirth und Oberbürgermeister a ...

  • Westmäehte ignorieren frech jedes deutsche Recht

    Was das Schiedsgerichtsabkommen im Generalpakt mit sich bringt

    Bonn (Eig.Ber.). In kompetenten Kreisen des westdeutschen Justizministeriums wurde bekannt, daß eine Gruppe westdeutscher Fachleute für Fragen des Staats- und Völkerrechtes dem Justizminister Dehler kürzlich ein Gutachten über das Statut des Schiedsgerichts, dessen Bildung durch den Generalkriegsvertrag vorgesehen ist, überreicht hat ...

  • Ministerrat bewilligt Gelder für den Bau von Winter Sportanlagen

    Kommunique von der Sitzung am 15. Oktober

    Berlin (ADN) Das Amt für Information teilt mit: Der Ministerrat stimmte in der Sitzung am 15. Oktober 1952 dem von der Präsidentin der Deutschen Notenbank, Frau Kuckhof, begründeten Kreditplan und Bargeldumsatzplan für das IV. Quartal 1952 zu. Der Ministerrat beschloß weiter eine Verordnung über die Übertragung der Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit und eine Verordnung über die Errichtung und Tätigkeit des Staatlichen Notariats ...

  • „Behüten wir das Fortschrittliche am Erbe Jahns"

    Feierliche Kranzniederlegung / Eröffnung des Jahn-Museums

    Freyburg / Unstrut (ADN). Am 100. Todestag von Friedrich Ludwig Jahn legten am Mittwochvormittas Minister Wandel und der Vorsitzende des Staatlichen Komitees für Körperkultur und Sport, Manfred Ewald, als Vertreter der Regierung der DDR, die Mitglieder des Jahn-Festkomitees und westdeutsche Sportler ...

  • Havelstädte Brandenburg und Rathenow wählten Delegierte für den Deutschen Friedenskongreß

    Brandenburg (ADN/Eig. Ber,)- Über 350 Delegierte aus den Betrieben und Verwaltungen der Havelstadt Brandenburg erteilten auf der Kreisfriedenskonferenz 13 der besten Friedenskämpfer den Auftrag, die Brandenburger Einwohner auf dem bevorstehenden Deutschen Friedenskongreß zu vertreten, Die Abgeordnete ...

  • Bundestag soll Volkskammervorschläge unverzüglich beraten!

    Nürnberg (Eig. Ber.). Nachdem der Bundestag seit dem Empfang der Volkskammerdelegation in Bonn bereits mehrere Male getagt hat und Bundestagspräsident Dr. Ehlers mehrfach versicherte, die Vorschläge der Delegation der Volkskammer unverzüglich den Fraktionen des Bundestages zur Beratung zu übergeben, ...

  • Freiheit lür Alain Le Leap!

    Paris (ADN). Die Bergarbeiter der lothringischen Erzgruben sind am Mittwoch aus Protest gegen die widerrechtliche Verhaftung de$ Generalsekretärs des CGT, Alain Le Leap, in den Streik getreten, Paris (ADN). Das Organ der KP Frankreichs, „l'Humanite", veröffent» licht täglich lange Listen fortschrittlicher ...

  • Schreiben A. Rasradins an Carolet zum Slupoüberfall auf S-Bahnhof Wedding

    Wie bereits mitgeteilt, hatte der amtierende Vertreter der SKK in Berlin, A. Rassadin, am 4. Oktober an den Kommandanten des französischen Sektors von Berlin, Brigadegeneral Carolet, einen Brief gerichtet, in dem er gegen den provokatorischen Überfall einer Gruppe westberliner Polizisten auf die Eisenbahner und auf die Berliner, die am Begräbnis des verdienstvollen Eisenbahners Fritz Schönherr teilnahmen, protestierte ...

  • Entschiedener Protest der CSR an Washington

    Prag (ADN). Das tschechoslowakische Außenministerium hat der USA-Botschaft in Prag am Montag eine Note übermittelt, in der gegen die terroristische Tätigkeit amerikanischer Agenten protestiert wird, die aus den amerikanisch besetzten Zonen Deutschlands und Österreichs in das Gebiet der Tschechoslowakischen Republik entsandt werden ...

  • Wahlniederlage der klerikalen Partei in Belgien

    Kommunistische Partei gewann in den Industriegebieten an Stimmen

    Brüssel (ADN/Eig. Ber.), Nach den bisher vorliegenden Wahlergebnissen der belgischen Gemeindewahlen erlitt die USA-hörige Christlich-Soziale Partei eine ernste Niederlage. Trotz des Druckes der Kirche auf die Wähler verloren die Klerikalen im Vergleich zu den letzten Wahlen von 1946 über zehn Prozent an Stimmen ...

  • Schwere Schläge für die USA-Interventen

    Koreanische Flak schoß fünf Terrorflugzeuge ab

    Phoengjang (ADN). Einheiten der koreanischen Volksarmee und chinesische Freiwilligenverbände haben am 6. Oktober bei einem überraschenden. Sturmangriff in der Nähe von JKumsong .acht Hügelstellüngen er- „obert. Bei diesen Angriffen wurden T400'iVfahri des Feindes außer Gefecht gesetzt. Am Abend des 6 ...

  • 7. Tagung der UN-Vollversammlung eröffnet

    New York (ADN/Eig. Ber.) Am Dienstag wurde in New York die 7. Tagung:" der UN-Vollversammlung eröffnet. Zu ihrem Vorsitzenden wurde der kanadische Außenminister Lester Pearson gewählt. Die vorläufige Tagesordnung umfaßt 72 Punkte, darunter die Korea-Frage und die Beschwerde der arabischen Länder gegen Frankreich wegen Verletzung der Menschenrechte und die Klage Tunesiens gegen Frankreich ...

  • Heute Eröffnung des CDU-Parteitages

    Otto Nuschke weihte Glocke des Friedens und der Freundschaft

    Berlin (Eig.Ber.). Der 6. Parteitag der Christlich Demokratischen Union wird am heutigen Donnerstag unter der Lösung „Christen, kämpft für Einheit, Frieden und Sozialismus" in der Berliner Staatsoper eröffnet. Am Mittwochnachmittag weihte der Vorsitzende der CDU, Otto Nuschke, auf dem Platz zwischen Bahnhof Friedrichstraße und Clara- Zetkin-Straße eine Glocke des Friedens und der Freundschaft ein ...

  • Jahn - Feierstunde

    ■v «r-in> - > im Dorfe Lat«5 • (Irrt s Dorfft-Lanz, dem Geburtsort Friedrich Ludwig Jahns, Bezirk Schwerin, wurde das Andenken an den großen Patrioten durch eine Feierstunde geehrt. Die Sportvereinigungen, die FDJ, die Parteien und Massenorganisationen aus dem Lande Mecklenburg hatten Delegationen zur Kranzniederlegung am Jahn-Ehrenmal entsandt ...

  • Deutsche sollen selbst entscheiden!

    Würzburg (Eig. Ber.). Auf einer Einwohnerversammlung von Mainstockheim in Unterfranken verlangte die Bevölkerung die sofortige Fortführung der gesamtdeutschen Verhandlungen. E}n ehemaliger Offizier erklärte in der Versammlung: Eines steht fest: das gesamtdeutsche Gespräch werde fortgesetzt, wenn das deutsche Volk erkennt, daß in dieser Lebensfrage die alliierten Besatzungsmächte nichts -zu sagen haben ...

  • Vietnams Volksarmee befreite Ban Nam

    Hanoi (ADN). Nach offiziellen Eingeständnissen französischer Militärs ist die großangekündigte französische Winteroflensive in Vietnam zusammengebrochen. Den Einheiten der vietnamesischen Volksarmee im Raum von Hanoi gelang es durch geschickte Ausweichmanöver, die geplante französische Kesselschlacht zu vereiteln ...

  • Mao Tse-tung dankt Johannes Dieckmann

    Berlin (APN). Vum Vorsitzenden der Politischen Konsultativ-Konferenz des chinesischen Volkes, Mao Tse-tung, hat der Präsident der Volkskammer, Johannes Dieckmann, folgendes Telegramm erhalten; „Ich danke Ihnen herzlichst für die von Ihnen und von der Bevölkerung der Deutschen Demokratischen Republik übersandten Glückwünsche zum dritten Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China ...

  • 11585 Friedensstimmen in vier Tagen

    Düsseldorf (ADN). Weitere 11585 Bürger. Westdeutschlands haben sich in der Zeit vom 6. bis 9. Oktober 1952 in Vorentscheidungen , für den Abschluß eines Friedensvertrages und gegen die Ratifizierung des Generalkriegsvertrages ausgesprochen. Damit gaben bisher. 8 645 417 westdeutsche. Patrioten ihre Stimme für den Friedensvertrag, gegen Adenauers Kriegspolitik ab ...

  • 120000 japanische Elektroarbeiter streikten

    Tokip (ADN). 120 000 Arbeiter der japanischen Elektroindustrie führten am 11. Oktober einen achtstündigen Lohnstreik durch. Bereits am 24. September, am 3. und 7. Oktober hatten die Elektroarbeiter in mehreren Teilen des Landes die Arbeit niedergelegt.

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  • Verantwortungsloses Handeln einiger Wirtschaftsleitungen

    Obwohl Paragraph 3 der Verordnung ausdrücklich nur von Einzelfällen spricht, haben eine Reihe Betriebe und Verwaltungen versucht, diese Ausnahmebestimmung dafür zu mißbrauchen, die Gehaltserhöhung nicht nur auf die gesamte technische Intelligenz, sondern auch auf die übrigen technischen Angestellten auszudehnen ...

  • Deine PARTEI ruft dich

    Donnerstag, 16. Oktober

    Beginn der Lehrgänge zum III. Parteilehrjahr- Der neue Lehrgang an der Abenduniversität beginnt mit seinen Vorlesungen am Dienstag, dem 28. Oktober, 18 Uhr, im Hörsaal des Parteikabinetts der Landesleitung. Alle Genossen und parteilosen Freunde, die hierfür ihren Antrag über die Grundorganisation der Partei oder an das Büro der Abenduniversität abgegeben haben, erhalten in den nächsten 14 Tagen die Aufforderung zur persönlichen Rücksprache im Sekretariat der Abenduniversität ...

  • Berlin II

    Nachrichten: 4.33, 5.30, 7.30, 9.30, 11.30, 16.30, 18.30, 21.30, 0.30. 7.00: Leitartikel des Organs des ZK der SED „Neues Deutschland" — 12.30: Wir sprechen für Westdeutschland — 13.00: Betriebsensembles musizieren — 13.30: Über die verschiedenen Arten der Produktionsgenossenschaften — 14.00: Eine Großturbine wird gebaut — 14 ...

  • Die Verordnung über Gehaltserhöhungen richtig anwenden!

    Zur Frage der Entlohnung von Ingenieuren und Tedinikern ohne Hoch- oder Fachschulbildung Von Roman Chwalek, Minister für Arbeit

    Die dem ingenieur-technischen Personal in den volkseigenen Betneben durch die Verordnung vom 23. Juni 1952 gewährte Erhöhung der Gehälter darf nicht als eine Erhöhung der Gehaltssätze schlechthin betrachtet werden. Die Maßnahmen der Regierung verfolgen vielmehr den Zweck, ein Entlohnungssystem durchzusetzen, das die Gleichmacherei beseitigt und dem Aufstieg von Wissenschaft und Technik und der Heranbildung einer neuen wissenschaftlich - technischen Intelligenz dient ...

  • HO-Bekleidungshaus Rathausstraße im neuen Gewand

    VEB-Entwurf muß Mängel in der Innenarchitektur künftig überwinden

    Am Mittwoch eröffnete das HO- Bekleidungshaus, Alexanderplatz, in der Rathausstraße nach Vollendung des ersten Bauabschnitts eine neue Verkaufstätte. Die Berliner Bevölkerung wartete schon seit langem auf eine kultivierte repräsentative Verkaufstätte in der Berliner Innenstadt. Das „Neue Deutschland" hatte bereits am 25 ...

  • Kraftwerk Lauta senkte Energieverbrauch um 21%

    Berlin (ADN). Im sozialistischen Wettbewerb der Großkraftwerke konnten die Werktätigen des Kraftwerkes Harbke am zehnten Wettbewerbstag, dem Tag der Aktivisten, in der' Stromerzeugung in den Spitzenzeiten die höchste Leistung erzielen und das Soll mit 112,6 Prozent erfüllen. Die Belegschaft des Kraftwerkes im Elektrochemischen Kombinat Bitterfeld hat am Dienstag durch bisher höchste Steigerung der Dampferzeugung die für die Spitzenzeiten festgelegten Leistungen mit 12,5 Prozent übererfüllt ...

  • STREIFLICHTER AUS BERLIN

    Die reichlichen Eingänge an Frischfischen und Fischwaren ermöglichen es der Bevölkerung, jetzt die Fischmarken für den Monat Oktober einzulösen. Etwa 100 000 Berliner aus allen Sektoren der deutschen Hauptstadt haben bisher ihre Delegierten für die Kreisfriedenskonferenzen zur Vorbereitung des Deutschen Friedenskongresses und des Völkerkongresses für den Frieden gewählt ...

  • Volksrepublik Polen und CSR geben deutsches Kulturgut zurück

    umfangreiche Bestände an wertvollem Bibliotheks-, Museums-, Archiv- und Katastermaterial, das von den Nazis während des Krieges in das Gebiet der Volksrepublik Polen und der Tschechoslowakischen Republik verlagert worden war, wurden von den Regierungen der beiden volksdemokratischen Länder wieder an Berlin zurückgegeben ...

  • Noch große Mengen Schrott und Buntmetall ungenutzt

    Im demokratischen Sektor von Groß-Berlin findet am 18. Oktober die nächste Buntmetall- und Schrottsammlung statt. Bis zu diesem Zeitpunkt soll Berlin 100 Tonnen Buntmetall aufgebracht haben. Am 6. September wurden bereits 41,4 Tonnen und am 20. September weitere 33,4 Tonnen Buntmetall gesammelt. Wie der Landesschrottbeauftragte Rose kürzlich auf einer Pressekonferenz im Hause des Nationalrates mitteilte, ist das Soll von 100 Tonnen durchaus zu erfüllen ...

  • Aus dem Programm des deutschen demokratischen Rundfunks

    Donnerstag, 16. Oktober Berlin I

    Nachrichten: 5.00, 6.00, 7.00, 8.00, 12.00, 13.00, 17.00, 18.00, 20,00, 22.00, 24,00, 1.00. 11.00: Die Frau in unseren Tagen — 12.00: Wem dient der Einsatz von Großmaschinen in der Landwirtschaft? — 12.30: Unterhaltungsmusik — 13.15: Repräsentative Ladenstraße der Stalinallee — 14.15: Stimmen großer Deutscher aus der Zeit der Befreiungskriege — 14 ...

  • Erwerbslosenprotest beim Frontstadt-Senat

    Die Erwerbslosen der westberliner Facharbeitsnachweise Sonnenällee und Charlottenstraße (USA-Sektor) wählten am Dienstag eine siebenköpfige Delegation, die beim westberliner Senat vorstellig wurde und die sofortige Auszahlung der Teuerungszulage an alle Alfü-Emnfänger verlangte. Gleichzeitig protestierten die Arbeitslosen dagegen, daß dieses Geld aus den um ihre Existenz ringenden Arbeitern durch das sogenannte Sondernotopfer herausgepreßt werden soll ...

  • Siemens-Kollegen schlagen Konferenz junger Metallarbeiter vor

    Die Arbeitsgemeinschaft junger Siemens-Arbeiter richtete am Mittwoch an die jungen Metallarbeiter einen Aufruf, in dem es heißt: „Die Akkordpreise werden ständig gedrückt und liegen heute schon 30 Prozent niedriger als vor zwei Monaten. Selbst die Lehrlinge spüren die Einsparungsmaßnahmen der Firma. Die einen mußten zwei Jahre kämpfen, um den ihnen von der Firma vorenthaltenen Lohn zu bekommen, während die jüngeren Kollegen gleich unter schlechteren Bedingungen eingestellt wurden ...

  • Wie wird das Wetter?

    Amtlicher Wetterbericht Wetterlage: Vor dem Herannahen eines neuen Tiefs über dem Ostatlantik setzt nur vorübergehende Bewölkungsauflockerung ein. Dadurch besteht nachts erneut Bodenfrostgefahr. Wetteraussichten: Abflauende, in der Richtung stark wechselnde Winde. Noch überwiegend wolkig, doch zeitweise wieder stärker auflockernd, kühl ...

  • BMHW

    Bessemerei Kupfer- und Blechwalzwerk „Michael Niederkirchnef" Wettbewerbsgruppe X: Sonstige NE-Metalle Zinnhütte Freiberg Muldenhütten Merseburg Wettbewerbsgruppe XI: NE-Walzerzeugnisse Halsbrücke Rackwitz Auerhammer Wettbewerbsgruppe XII: Schrott Dresden Eisenach Nordhausen .........- Erfüllung in Proz ...

  • Zwischenwertung im Wettbewerb der Metallurgie

    Erfül-

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Stalins auf dem XIX. Parteitag der Das vom XIX. Parteitag gewählte Zentralkomitee der KPdSU 35. Die vom XIX. Parteitag gewählte Zentrale Revisionskommission der KPdSU Die Kandidaten des Zentralkomitees der KPdSU
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