26. Sep.

Ausgabe vom 23.09.1952

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  • Wmgroß&rWersmchi^wMernvm^mmi

    Mit angehaltenem Atem hat das ganze deutsche Volk.den Verlauf der letzten Tage verfolgt. Mit der ersten offiziellen Begegnung und Aussprache zwischen den Vertretern der Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik und den Vertretern des Bundestages in Bonn wurde der große Versuch unternommen, die sichtbar drohende Gefahr des amerikanischen Krieges durch Überwindung der unseligen Spaltung unseres Vaterlandes abzuwenden ...

  • Pressekonferenz der Delegation der Volkskammer in Berlin über den Verlauf ihrer Mission

    Berlin (Eig. Ber.). Aul einer großen Pressekonferenz des Amtes für Information berichteten am Montag in Berlin die Mitglieder der Delegation der Volkskammer über den Verlauf ihrer großen nationalen Mission in Bonn. Die Anwesenheit einer großen Anzahl von Journalisten aus ganz Deutschland und Vertretern namhafter Zeitungen und Agenturen des Auslandes unterstrich die Bedeutung, die der Mission der Volkskammerdelegation überall beigemessen wird ...

  • Yolfcskammerpräsident Dieckmann:VoIksauftrag vorbildlich erfüllt

    Präsidium und Altestenrat der Volkskammer nahmen Bericht der Delegation entgegen

    Berlin-(ADN). Die von der Volkskammer am 5. September gewählte und zur Aufnahme der Verhandlungen mit dem Bonner Bundestag über eine gesamtdeutsche Vertretung auf der Viermächtekonferenz und über die Bildung einer gesamtdeutschen Kommission zur Prüfung der Voraussetzungen für die Durchführung gesamtdeutscher Wahlen bevollmächtigte Delegation erstattete nach ihrer Rückkehr aus Bonn am Montagvormittag vor ,dem Präsidium und dem Ältestenrat der Volkskammer Bericht über die- Erfüllung ihres Auftrags ...

  • Westdeutsche Presse zur Volkskammerdelegation

    Berlin (Elg. Ber.). Der Empfang der Volkskammerdelegation beherrschte in den letzten Tagen das Bild des überwiegenden Teiles der westdeutschen Zeitungen. Unter zumeist sachlichen Überschriften, wie „Die Volkskammerdelegation in Bonn" („Stuttgarter Nachrichten"), „Ehlers empfing die Volkskammerdelegierten" ...

  • Ganz Deutschland erwartet Antwort vom Bundestag

    2300 Hamburger Demonstranten telegrafierten an Bundestagspräsident Ehlers / Zustimmung zu den Volkskammervorschlägen aus allen Schichten der Nation

    Berlin (ADN/Eig. Ber.). Nach der Rückkehr der Volkskammerdelegation aus Bonn erwartet das deutsche Volk die Weiterführung der begonnenen Gespräche und eine baldige Antwort des Bundestages auf die konkreten Vorschläge. Das kommt in zahlreichen Kundgebungen und Stellungnahmen zum Ausdruck. Über 2300 Hamburger ...

  • Fühlungnahme

    In einem Interview mit der westdeutschen Nachrichtenagentur DPA teilte Bundestagsabgeordneter Dr. Hermann Etzel mit, daß die „sachliche und persönliche Fühlungnahme zwischen den Abgeordneten beider Seiten aufrechterhalten und ausgeweitet werden müsse. Das Ziel sei, eine Fühlungnahme zwischen den beiden Parlamenten selbst herzustellen ...

  • Sofort Maßnahmen beschließen

    Der Vorsitzende des „Menschheitsbundes", Pastor Heydorn aus Hamburg, erklärte zu den Vorschlägen der Delegierten der Volkskammer: „Die einzelnen Fraktionen und die Mitglieder des Bundestages müssen sich jetzt zu Verhandlungen mit der Volkskammerdelegation an einen Tisch setzen, um die Forderung des deutschen Volkes nach Frieden und Einheit zu verwirklichen ...

  • Rundfunkansprache Dr.Ehlers'

    In einer Rundfunkansprache erklärte Bundestagspräsident Dr. Ehlers zum Empfang der Volkskammerdelegation in Bonn. „Der Bundestag hat die Pflicht, und jeder einzelne Abgeordnete und ich auch, sich über die politischen Ereignisse seine eigene Meinung zu bilden." Dr. Ehlers betonte, daß es in der Politik falsch sei, nur mit Menschen zu sprechen, die die gleichen Ansichten wie man selbst vertreten ...

  • Der Faden darf nicht abreißen

    In einer Stellungnahme zu den Besprechungen der Volkskammerdelegation in Bonn erklärte der Hamburger Rechtsanwalt Guido Adler: „Der jetzt geknüpfte Faden darf nicht abreißen. Wir erwarten mit aller Dringlichkeit, daß die Abgeordneten des Bundestages jede Gelegenheit ergreifen werden, um mit Ostdeutschland ins Gespräch zu kommen ...

  • Bericht der Delegation der Volkskammer im Rundfunk

    Berlin (ADN). Ausschnitte aus der Pressekonferenz und von der Großkundgebung im Friedrichstadt- Palast, auf der die Volkskammerdelegation über ihre Reise nach Bonn berichtet, bringt das Staatliche Rundfunkkomitee im Programm Berlin II am Dienstag, 23. September, von 12.30 Uhr bis 13 Uhr und im Programm Berlin III von 17 ...

  • Die Unterzeichnung des chinesisch-sowjetischen Vertrages in Moskau Auf

    TschenTschia-kang, Hsu Hsing, Schi Tsche, A.S. Panjuschkin, A.J.Wyschinshi, N.T.Fjodorenko, W.M.Molotow, Su Jui, Tschtmg Wen-tien, GJ. Tunkin, LiFu-tschun, J. W.Stalin, TschuEn-lai, G.M. Malenkow, L.P. Berija, A. I.Mikojan, L.M. KaganowüschtN^i,Bulgarin. PM,Kumykin

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  • Über Rartoffeln, Getreide und „zur Kenntnis genommene" Kritik

    Aus der Arbeit der staatlichen Organe im Bezirk Rostock

    „Das Entscheidende ist jetzt für die Bezirke, Kreise und Gemeinden, daß die Versorgung der Bevölkerung nicht beeinträchtigt wird, daß die Ernte durchgeführt und daß richtig erfaßt wird." Diese Aufgabe stellte Ministerpräsident Otto Grotewohl am 15. August auf der ersten Arbeitstagung den Vorsitzenden und Sekretären der Räte der Bezirke ...

  • Delegierte aus ganz Asien treffen zur B riedenskonferenz in Peking ein

    Das Vorbereitende Komitee für die Friedenskonferenz der Länder Asiens und des Pazifikraumes hielt am Sonnabend in Peking eine Pressekonferenz ab. Wie der Vertreter des Sekretariats des Vorbereitenden Komitees, Fan Tschang-tschiang, bekanntgab, waren bis zum 19. September 101 Delegierte in Peking zur Teilnahme an der Friedenskonferenz eingetroffen ...

  • So fabriziert Adenauer seine Terrorprozesse

    „Unplanmäßige" Zeugenaussagen im Prozeß gegen Essener Patrioten / Protest Weddinger Frauen

    Dortmund (Eig. Ber.). Wie Adenauer seine Terrorprozesse fabriziert, zeigte die Aussage des Belastungszeugen Scheuer am dritten Prozeßtag gegen die elf Essener Patrioten vor dem Dortmunder .Gericht. Scheuer ist Kriminalinspektor und sollte über die „politische Einstellung" des angeklagten Friedenskämpfers Berger aussagen ...

  • Dem Völkerkongreß für den Frieden entgegen

    Initiativkomitee für die Deutsche Demokratische Republik konstituierte sich

    Berlin (Eig. BerJAVN). Als Auftakt für die Entfachung einer beispiellos breiten Bewegung des deutschen Volkes zur Vorbereitung des großen Völkerkongresses für den Frieden in Wien wurde am Montag in Berlin das Initiativ-Komitee der Deutschen Demokratischen Republik konstituiert. Dem Komitee gehören neben ...

  • Einem welthistorischen Ereignis entgegen Kumpel vom Donbass erfüSIten Oktoberan zu Ehren des XIX. Parteitaffes

    Moskau (ADN/Eig. Ber.). In allen Warschau (Eig. Ber.). Zahlreich* Betrieben der Sowjetunion wett- Selbstverpflichtungen zum XIX. Par-< eifern die Werktätigen, um zu Ehren teitag der KPdSU (B) sind auch die des XIX. Parteitages der KPdSU (B) sowjetischen Arbeiter, die den Kulin ihrer Arbeit neue Erfolge zu er- turpalast in Warschau bauen, einzielen ...

  • «So eiwa§ wäre bei uns nicht möglich4'

    Berlin (Eig. Ber.). In den Betrieben der Deutschen Demokratischen Republik ist die Tatsache, daß gegen die Volkskammerdelegation während ihres Aufenthaltes in Westdeutschland mit Unterstützung offizieller Stellen Provokationen unternommen wurden, auf Entrüstung und Ablehnung gestoßen. Die einhellige Meinung der Werktätigen gipfelt in dem Satz: „So etwas wäre bei uns nicht möglich" ...

  • USA können Gefangenemmord nicht leugnen

    Nam Ir forderte in Panmunjon sofortige Einstellung der Verbrechen

    Panmunjon (ADN). „Wenn die Amerikaner in Korea einen Waffenstillstand haben wollen, müssen sie sofort die Ermordung von Kriegsgefangenen einstellen und unseren gerechten und vernünftigen Vorschlag in bezug auf die Repatriierung der Kriegsgefangenen annehmen", erklärte General Naro Ir am Sonnabend in der Vollsitzung der Waffenstillstandsverhandlungen in Panmunjon ...

  • Heinrich Rau dankt dem Bezirk Suhl

    Berlin (ADN). Der Amtierende Ministerpräsident Heinrich Rau übermittelte dem Vorsitzenden des Rates des Bezirks Suhl, Fritz Sattler, folgendes Telegramm: „Nach den Kreisen Suhl und Sonneberg hat nunmehr Ihr gesamter Bezirk Suhl als erster Bezirk das Ablieferungssoll in Getreide vorfristig erfüllt. Dieser Erfolg beruht auf den hervorragenden ...

  • ProbeSauä der ers.esi sowjetischen Kohlenkombine im Zwickauer Revier

    Zwickau (ADN). Der Probelauf der ersten sowjetischen Kohlenkombine vom Typ „Donbass" gestaltete sich zu einem Festtag der Kumpel des Zwickauer Steinkohlenreviers. Die Kombine wurde am Freitag in Anwesenheit von Vertretern der Regierung, der Verwaltung volkseigener Betriebe der Kohlenindustrie sowie der Parteien und Organisationen vorgeführt ...

  • Sowjetische Spenden an Indien übergeben

    China gibt 422 000 Rupien für die Hungergebiete

    Neu Delhi (ADN). Die indische Regierung hat sich in Moskau beim Präsidium des Zentralrates der sowjetischen Gewerkschaften für die Lebensmittelspenden für die hungernde Bevölkerung Indiens bedankt. Die Spende — 10 000 Tonnen Getreide, 5 000 Tonnen Reis, 500 000 Büchsen Kondensmilch und ein Geldbetrag von 250 000 Rupien wird von der indischen Gesellschaft des Roten Kreuzes an die Bevölkerung des Staates Madras verteilt ...

  • Präsident Pieck an Georgi Damjanoff

    »Verehrter Genosse Präsident! Zu ihrem 60. Geburts'ag sende ich Ihnen im Namen aller friedliebender» Deutschen und in meinem eigenen Namen die herzlichsten Glückwünsche für Ihr personliches Wohlergehen und Ihre weitere erfolgreiche Tätigkeit als Vorsitzender des Präsidiums der Volksversammlung der Volksrepublik Bulgarien ...

  • Die guten Beispiele mehr popularisieren

    Eine Ursache für die Schwierigkeiten im Bezirk Rostock ist darin zu sehen, daß die Initiative der werktätigen Bauern ungenügend gefördert wird. Diese Initiative, das hervorstechendste Merkmal des Neuen in unseren Dörfern, ist auch im äußersten Zipfel des Bezirkes zu finden. Die staatlichen Organe sollten aufmerksamer darauf achten und die guten Beispiele ständig popularisieren ...

  • ZK der SED an Georgi Damjanoff

    Werter Genosse Georgi Damjanoff! Zu Ihrem 60. Geburtstage übermittelt Ihnen das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands seine brüderlichen Grüße und Glückwünsche. Als Kampfgefährte Georgi Dimitroffs haben Sie Ihr ganzes Leben für die Befreiung der Arbeiterklasse eingesetzt. Heute, da das bulgarische Volk entschlossen auf dem Wege des Sozialismus vorwärtsschreitet, wünschen wir Ihnen, noch viele Jahre in guter Gesundheit für dieses hohe Ziel wirken zu können ...

  • Wettbeweib der volkseigenen Kraftfahrzeugbetriebe

    Halle (ADN). Dem Aufruf des Autoreparaturwerkes Halle zum Wettbewerb der volkseigenen Kraftfahrzeug - Reparaturbetriebe vom 1. Oktober bis zum 21. Dezember, dem Geburtstag Generalissimus Stalins, stimmten Vertreter der volkseigenen Betriebe des Kraftfahrzeug- Reparaturwesens der Republik zu. Ziel des Wettbewerbs ist die Erfüllung der Betriebspläne bis zum 21 ...

  • Gewerkschafter verhindern Hetzkundgebung

    Gelsenkirehen (ADN). Hunderte von Gewerkschaftern, Sozialdemokraten, Kommunisten und parteilose Arbeiter Gelsenkirchens erzwangen den Abbruch einer öffentlichen Kundgebung, auf der Bundestagsabgeordneter Euler (FDP) sprechen wollte. Als Euler mit einer wütenden Hetze gegen die DDR begann, zwangen die Gelsenkirchener den FDP- Abgeordneten, seine Rede abzubrechen und stimmten gemeinsam das Kampflied „Brüder zur Sonne zur Freiheit" an ...

  • Wiener Bevölkerung erzwingt Absetzung des Rommel-Films

    Wien (ADN). Dte Wiener Bevölkerung hat am Sonnabend durch ihre entschlossene Protestbewegung die Absetzung des amerikanischen Rommel-Films, in dem die Nazigenerale verherrlicht werden, erzwungen. In den drei letzten Tagen war es in Wien trotz brutalen Terrors der Polizei zu machtvollen Demonstrationen der Bevölkerung gegen die Aufführung dieses amerikanischen Machwerkes gekommen ...

  • Erfolgreicher Lohnstreik

    München (ADN). Der Lohnstreik in der Fleisch- und Wurstwarenfabrik Stanglmeier in Plattling flst mit einem vollen Erfolg der Werktätigen beendet worden. Die Betriebsleitung sah sich angesichts der entschlossenen Haltung der Streikenden gezwungen, den Lohnforderungen der Belegschaft zu entsprechen.

  • USA-Zerstörer versenkt

    Phoengjang (ADN). An der Ost* küste Koreas wurde ein feindlicher Torpedobootzerstörer versenkt, teilt das Oberkommando der koreanischen Volksarmee am Sonnabend mit.

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  • Aus dem Wahlprogramm der Nationalen Front der Volksrepublik Polen

    Was ist die Nationale Front? Sie ist die Aktionseinheit aller Polen, die den wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung der Polnischen Volksrepublik, das schnelle Anwachsen ihrer Macht und des Wohlstandes aller Werktätigen anstreben. Sie ist die Aktionseinheit aller, die die Sicherung des Friedens und die Unabhängigkeit des Vaterlandes wollen ...

  • Selbst die Leichen der Okkupanten sollen bevorzugt werden

    7000 Kühlschränke für dringende „Verteidigungszwecke" / Generalkriegsvertrag macht aus den Deutschen Menschen zweiter Klasse

    Die amerikanisch - britisch - französischen Interventionstruppen sollen nicht nur in Westdeutschland bleiben, sondern laut Generalvertrag sogar noch wesentlich verstärkt werden. Ihre offizielle Umbenennung in „Streitkräfte" kann nichts an ihrem •Charakter als Interventionstruppen ändern. In einer ausführlichen ...

  • Rundfunkrede Dr. Ehlers' über den Besuch der Volkskammer delegation

    „Ich glaube, daß es In den wenigen Tagen seit der Bekanntgabe des Empfangs der Delegation der Volkskammer nicht weniger als tausend Briefe und Telegramme sind, die ich bekommen habe. Leider unterschieden sie sich zumeist schon dadurch, daß diejenigen, die zustimmten, ihren Namen darunter setzten, während diejenigen Menschen, die ablehnten und das zum Teil in beschimpfenden Worten taten, diese Briefe anonym schickten ...

  • Volkskammerpräsident Dieckmann: Der Stein ist ins Rollen gekommen

    Abschließend- führte Volkskammerpräsident Dieckmann aus: „Ich darf Ihnen, hochverehrter Herr Präsident, aufrichtig dafür danken, daß Sie die Delegation, die die Volkskammer am 5. September zur Erfüllung ihres großen Auftrags gewählt hat, unmittelbar nach ihrer Rückkehr empfangen haben. Hierdurch wird die außerordentliche politische Bedeutung dieser Bonner Reise der Delegation unterstrichen ...

  • Bericht über den Empfang der Delegation der Volkskammer beim Präsidenten Wilhelm Pieck

    Nach der Rückkehr der Delegation der Volkskammer aus Bonn wurden die fünf Delegierten und ihre Begleitung — wie wir bereits in unserer Montagsausgabe berichteten — vom Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik, Wilhelm Pieck, zur Berichterstattung empfangen. Nach dem ausführlichen Bericht des Vizepräsidenten der Volkskammer, Hermann Matern, (siehe Montagsausgabe „Vorwärts" Seite 2) nahmen der Stellvertreter des Ministerpräsidenten, Otto Nuschke, und Minister Dr ...

  • Dr. Hamann berichtet über das Gespräch mit Dr. Etzel

    Dr. Karl Hamann berichtete über die Aussprache einiger Mitglieder der Delegation mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Etzel. Er betonte, daß diese Aussprache in einer freundschaftlichen Atmosphäre verlief und sagte: „Wir wurden uns darüber klar, daß es unter allen Umständen notwendig ist, diesen von uns begonnenen Schritt fortzusetzen und dafür Sorge zu tragen, daß er zum Erfolg führt" ...

  • Der Dank des Präsidenten

    Präsident Wilhelm Pieck dankte dem Vizepräsidenten der Volkskammer Hermann Matern und den anderen Mitgliedern der Delegation für den Bericht. Der allgemeine Eindruck ist, sagte der Präsident, daß das Auftreten der Delegation ein großer Erfolg war. Die Bewegung der Friedens- und Einheitsfreunde in Westdeutschland ist durch das Auftreten der Delegation sehr gestärkt worden ...

  • Otto Nuschke: Der Anfang ist gemacht

    „Mein Eindruck ist, wir haben das Tor aufgestoßen! Wir sind hindurchgetreten. Das ist erst der Anfang eines harten und schweren Kampfes. Die große Sehnsucht, die drüben in den deutschen Menschen nach einem einheitlichen Vaterland lebt, haoen wir angefacht. Sie wird wachsen und eines Tages die Gegner der deutschen Einheit beiseiteschieben ...

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  • Eine Fahrt auf den Fichtelberg

    Am Nachmittag arbeitet die Brigade nicht. Sie fahren mit uns hinauf nach dem Fichtelberg, um sich zu entspannen und die* Schönheit des Erzgebirges kennenzulernen. Mit uns fährt das älteste Mitglied der Brigade, Hans Kraus. Er ist ein Erzgebirgler von altem Schrot und Korn, dessen Vater nicht wie sein Sohn im Monat 1000 DM und mehr vom Schacht nach Hause brachte ...

  • Am dem Unpuisdien Überseht von Ito. SzenUhxmyi tmd Resi Flierl Copyright 1953, Verlor Volk und Welt, Berlin

    (105. Fortsetzung) verschwitzter Mann, der wie ein Mit einem Sata sprang Bätet hirn Schlächter aussah, ter den Baum: vom Bürgersteig her „Oder zwei." lief ein älterer Mann mit einer Brille „Keine Angst, mein Jungchen, die auf ihn zu, gefolgt von einem bar- beißen nicht", sagte eine dicke Frau, häuptigen ...

  • im Wettbewerb

    Die Filmvnrfiihrfir des T-anrifilms im Krpis Cienthin st.phpn im Wpttbewerb mit loleenden Zielen: 1. Die Besucherzahl zu erhöhen, um durch den Film einen Beitrag zur Hebung des kulturellen Niveaus zu leisten. 2. Die Selbstkosten durch gute Pflege der Geräte, Filme, Verbesserung der Arbeitsorganisation zu senken ...

  • „Hoch lebe die Brigade Bleisch!"

    Das helle Klirren der Gläser, das fröhliche Lachen der Bestarbeiter und Aktivisten, die glücklichen, glänzenden Augen der Brigade Bleisch, die bilden heute Abend einen Dreiklang, wie es ihn selten schöner geben kann. Heute lacht Johanngeorgenstadt, heute lebt die Brigade Bleisch hoch; denn heute brach sie ihr letztes Erz für 1955 ...

  • ... und er hat ein helles Licht angezünd't

    Bei der Brigade Hans Bleisch zu Besuch

    Über Johanngeorgenstadt senkt sich die Abenddämmerung. Noch einmal fallen die goldenen Sonnenpfeile über die dunklen Tannenspitzen, gehen langsam zum Horizont zurück und versinken dann. Aus dem Tal, in dem sich die alte Berg- " arbeitersiedlung zwischen Waldesgrün und dem Grau von Gesteinshalden kilometerlang hinstreckt, steigt in leichten, hauchzarten Wölkchen der Atem von Wiesen und Wasser auf, bis er — ein feiner Dunstschleier — langsam und tastend durch die Straßen webt ...

  • Ein Filmaktiv diskutiert

    Ich will etwas von den Ergebnissen aus der Diskussion in einem Filmaktiv, zu welchem Frauen und Männer gehören, berichten. In der Stellungnahme des DFD zu dem Film „Frauenschicksale" sind unseres Erachtens einige durchaus positive Gedanken leider vergessen worden. In der Kritik wird die Frage gestellt: ...

  • FDJ-Filmschaffen im VEB Zeiß Jena

    Vor wenigen Tagen konnten die Freunde vom FDJ-Filrastudici äa VEB Zeiß ihren ersten Film fertigstellen, den sie selbst in den Ateliers der DEFA vertonten. „Friedliebende Jugend", so ist dieser Filmstreifen benannt, der uns noch einmal die großen Erlebnisse der Weltfestspieltage im August 1951 in Berlin vor Augen führt, jener Tage, die erfüllt waren von der friedliebenden Jugend aller Nationen, die sich -nie wieder für imperialistische Interessen mißbrauchen laßt ...

  • Aus dem Programm des deutschen demokratischen Rundfunks

    Berlin I (Wird über die Frequenzen und Wellen: 782 kHz = 383,6 m, 728 kHz = 412,1 m, 800 kHz = 375 m, 6115 kHz = 49,06 m, 7150 kHz = 41,96 m und über Ultrakurzwelle 94,5 MHz gesendet) 11.00: Die Frau in unseren Tagen — 12.20= Sendung für die Produktionsgenossenschaften — 12.30: Unterhaltungsmusik — 13 ...

  • Eine kleine Lektion

    An unserer Unterhaltung am zweiten Tag nimmt ein sowjetischer Genosse teil. Es geht um den Urlaub, den die Brigade in Bad Elster verbringen wird. Der Parteisekretär macht den Vorschlag, daß diejenigen, die verheiratet sind, ihre Frauen mitnehmen. In einem nicht ernstzunehmenden Ton wirft Stephan Glaser, ...

  • Vor der Gründung des Deutschen Architektenbundes

    Eine große Zahl von Architekten aus Berlin und Potsdam traten Ende voriger Woche im Großen Saal der Kammer der Technik in Berlin zu einer Architektenkonferenz zusammen, die vom vorbereitenden Komitee für Berlin und Brandenburg in Verbindung mit der Fachgruppe Bau- Industrie in der Kammer der Technik Groß-Berlin einberufen worden war ...

  • Mehr heitere Filme

    Am Sonntag sah ich den ungarischen Sportfarbfilm „2:0 für Marika". Ich war (ich bin selbst Sportlerin) begeistert von dem Film. Einstimmig sagte ich mit meinem Mann: „Soviel Schwung und Kraft, soviel Freude zur Arbeit und zum Sport, da wird man mitgerissen und möchte selbst mit dabei sein." Gerade jetzt, wo wir bei uns planmäßig den Sozialismus aufbauen, brauchen wir mehr Filme, in denen wir lachen und uns freuen können ...

  • Das Positive ist zu schwach

    Barbara, Renate und Anni in dem Film „Frauenschicksale" werfen sich ohne Ausnahme an einen unwürdigen Menschen weg. Und da kein anderes Frauenschicksal gezeigt wurde, muß ein jeder nach Besuch dieses Filmes entweder zu der Schlußfolgerung kommen, daß diese dargestellten Charaktere den deutschen Frauen eigen sind oder aber, daß hier eine Unterlassungssünde vorliegt, nämlich die, ein wahrhaftes Frauenschicksal zu zeigen, daß diesen Frauen den Weg in die Gesellschaft wies ...

  • Berlin m

    (Wird über die Frequenzen und Weite« 1043 kHz = 287,6 m, 9730 kHz — 30,83 m, 1484 kHz = 202,2 m, 1570 kHz =« 191,1 m und Ultrakurzwelle 92,5 MHz gesendet) 11.15: Pädagogischer Funk — 12.00= Für die "Werktätigen der wichtigsten Industriezweige — 12.15: Musik zur Arbeitspause — 12.55: Sendung für die volkseigenen Güter — 13 ...

  • Wie wird das Wetter?

    Amtlicher Wetterbericht Wetterlage: Auf der Rückseite eines über Südschweden langsam ostwärts ziehenden Tiefs zieht weiter kalte Meeresluft nach Mitteleuropa ein; die nachfolgende Wetterberuhigung ist nur vorübergehend. Wetteraussichten: Am Dienstag erneute Eintrübung von Nordwesten her und Übergang zu Regenfällen ...

  • Theoretische Konferenz der Bildenden Kunstler

    In Verbindung mit der Dresdener Hochschule für Bildende Kunst veranstaltet die Staatliche Kommission für Kunstangelegenheiten der Deutschen Demokratischen Republik vom 25. bis 27. September 1952 in Dresden eine Theoretische Konferenz, auf der der Leiter des Landesamtes für Volkskunde und Denkmalspflege in Sachsen, Joachim Uhlitzsch, über die Bedeutung des klassischen nationalen Kulturerbes unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Renaissance sprechen wird ...

  • Terror gegen Charlie Chapl'm

    Repressalien gegen den großen Filmschauspieler Charlie Chaplin, der wiederholt von der amerikanischen Monopolpresse wegen seiner fortschrittlichen Haltung angegriffen wurde, kündigte der amerikanische Justizminister McGranery an. Gegen Chaplin, der britischer Staatsangehöriger ist und der am Mittwoch nach London abreiste, soll ein Gerichtsverfahren durchgeführt werden ...

  • „Floridsdorf" in deutscher Bühnenfassung

    Das in Deutschland noch nicht aufgeführte Schauspiel „Floridsdorf" des Dramatikers Nationalpreisträger Friedrich Wolf liegt jetzt in einer neuen Bühnenfassung im Aufbau- Bühnenvertrieb vor. Das Stück hatte seinerzeit bei seiner Uraufführung m russischer Sprache im Moskauer Wachtangow-Theater großen Erfolg ...

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  • 550 Frauen wurden nicht um ihre Meinung gefragt

    Frauenausschuß im Betrieb Schering duldet keine leeren Versprechungen mehr

    Als im Juni und Juli dieses Jahres der Betriebskollektivvertrag im volkseigenen Betrieb Schering, Berlin-Adlershof, in den einzelnen Abteilungen diskutiert wurde, forderten besonders viele Frauen des Betriebes, daß sie endlich in ihrer fachlichen und politischen Entwicklung unterstützt werden. Jahrelang hatte die BGL Versprechungen gemacht, diese aber nicht eingehalten ...

  • Systematische Anleitung der Gewerkschaftsgruppen

    Wie systematisch die Gewerkschaftsarbeit im Reichsbahnausbesserungswerk „7. Oktober" durchgeführt wird, und wie die Funktionäre der Gruppen eine gute Anleitung durch die Betriebsgewerkschaftsleitung erhalten, soll folgendes Beispiel zeigen. Unter dem Datum vom 2. Januar 1952 ist im Buch des Grüppenorganisators Dickhoff seine Teilnahme an der Sitzung der BGL verzeichnet ...

  • .Unser Frauenausschuß hat es nicht leicht-, so berichtete die Vorsitzende des Frauenauwchasses, Kol-

    legin Pietzarka. -Vor allem unter Personalleiter macht uns noch viel Schwierigkeiten. Unsere Kollegin Gisela Behrendt z. B. hat bei uns als Arbeiterin angefangen und sich jetzt für eine höhere Funktion entwickelt. Unser kaufmännischer Direktor bestätigt, daß Gisela gut arbeitet. Aber unser Personalleiter will sie nicht entsprechend ihren Kenntnissen und Fähigkeiten einsetzen ...

  • Die Lehren für andere Betriebe

    Was lehren die Beispiele der Arbeit der Gewerkschaftsgruppenorganisatoren? Im Reichsbahnausbesserungswerk „7. Oktober" Zwickau ist die innergewerkschaftliche Demokratie verwirklicht worden. Die Mitglieder der Gruppen nehmen ihr Recht, die Produktion mitzugestalten und zu verbessern, im breitesten Umfange wahr Das drückt sich aus in ihrer schonungslosen Kritik an allen betrieblichen Mängeln und ihrer schöpferischen Mitarbeit bei der Steigerung und Verbesserung der Produktion ...

  • Die Sorge um den Menschen wird r>icht vergessen

    Bei der Erfüllung der politischen und wirtschaftlichen Aufgaben vergessen — wie die Eintragungen in dem Gruppenorganisatorenbuch beweisen — die Funktionäre der Gewerkschaftsgruppe Kesselhaus nicht die Sorge um den Menschen. Sie sind informiert über die Wohnverhältnisse jedes einzelnen Gruppenmitgliedes, über die Versorgung der einzelnen mit Arbeitsschutzkleidung usw ...

  • Italienische Zwangsarbeiter in Westdeutschland

    Der Zwangsexport deutscher Facharbeiter in die Länder des imperialistischen Atlantikpaktes ist bekanntlich — wie das Weißbuch der Regierung der DDR enthüllt — ein Bestandteil des Bonner Generalkriegsvertrages. Auch der imperialistische Schuman-Plan sieht einen solchen Menschenhandel vor, der von der ...

  • Das RAW J. Oktober" in Zwickau beschritt in der Gewerkschaftsarbeit den richtigen Weg

    ie wurden die Erfolge in der Gewerkschaftsarbeit im Reichsbahnausbesserungswerk „7. Oktober" Zwickau, die wirklich ein Beispiel für die Arbeit der Gewerkschaften im Betrieb sind, erreicht? Der entscheidende Grund dafür ist, daß die Chemnitzer Beschlüsse des FDGB zur vollen Entfaltung der innergewerkschaftlichen Demokratie verwirklicht wurden ...

  • Erfolgreiches Arbeiten nur nach einem Plan möglich

    Dieses Beispiel einer guten Gewerkschaftsgruppenarbeit der „Gruppe Kesselhaus" im Reichsbahnausbesserungswerk „7. Oktober" ist nicht das einzige. Bei allen Gruppen, die wir aufsuchten und dabei auch Einblick in das Gruppenorganisatorenbuch nahmen, könnten die gleichen Feststellungen gemacht werden. Natürlich ging das nicht sofort reibungslos von Anfang an, aber der gute Wille, das Vertrauen der Kollegen zu rechtfertigen, überwand alle Hindernisse ...

  • Die Gewerkschaftsarbeit der Gruppenorganisatoren

    Das Studium der einzelnen Eintragungen und die Unterhaltung mit dem Gruppenorganisator und dem Sozialbevollmächtigten der Gruppe Kesselhaus gibt einen interessanten Überblick über die von dem Gruppenorganisator laufend geleistete Gewerkschaftsarbeit. Unter dem Datum vom 12. März 1952 lesen wir von Diskussionen über die Note der Sowjet- Regierung zum Entwurf eines Friedensvertrages mit Deutschland, und darüber, wie vorhandene Unklarheiten beseitigt wurden ...

  • Unsere Hüttenleute brauchen mehr Seh lacken pfannen wagen.

    Die Werktätigen des Eisenhüttenkombinats Ost machen große Anstrengungen zur Steigerung der Roheisenerzeugung und beim weiteren Aufbau des Werkes. Mit allen Kräften arbeiten sie jetzt an der schnelleren Inbetriebnahme des Hochofens IV. Gegenwärtig bereitet jedoch der Mangel an Schlackenpfannenwagen Schwierigkeiten bei der Steigerung der Roheisenerzeugung ...

  • Gruppenorganisatoren - Vorbilder in der Produktion

    Die Wahl der Funktionäre der Gewerkschaftsgruppen erfolgte nach gründlicher Diskussion der Chemnitzer Beschlüsse. Deshalb sind auch in allen Gruppen nur solche Kollegen gewählt worden, die das Vertrauen der Gruppe besitzen. Dabei wurden in vielen Gruppen Aktivisten und Bestarbeiter als Gruppen- oder Kulturorganisatoren, als Sozialbevollmächtigte oder Arbeitsschutzobmänner vorgeschlagen und gewählt ...

  • „Messe hat unsere Erwartungen erfüllt44

    In- und ausländische Messebesucher bestätigen: Leipzig mehr denn je ein internationaler Markt

    Leipzig (Eig. Ber.). Messebesucher aus allen Teilen der Welt und aus Westdeutschland stellen immer wieder fest, daß dje Leipziger Messe 1952 mehr denn je ein internationaler Markt ist, und daß diese Messe gezeigt hat, welche große Bedeutung als Handelspartner die Deutsche Demokratische Republik mit ihren Qualitätserzeugnissen gewonnen hat ...

  • Leipzig zeigte beste Wertarbeit

    Für einen breiten Warenaustausch mit der Deutschen Demokratischen Republik und den Ländern des Ostens trat der Vertreter einer Reihe italienischer Produzenten und Exporteure, Bruno de Rigo, in einem Interview ein. Der italienische Kaufmann vertritt unter anderem die größte Firma Italiens „Fedexport", die Vereinigung landwirtschaftlicher Verbände in Rom ...

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  • Motor-Mannschaft verteidigte das rosa Trikot

    gerade durch seine unrühmliche Rolle im deutschen Sport so berüchtigten Großherzogs von Mecklenburg, wird heute von eines Frau „regiert". Johanna Blecher ist eine der beiden Frauen, die durch das Gesetz über die Gleichberechtigung der Frau in unserer Republik die Möglichkeit erhielt, ihre Fähigkeiten zu entwickeln und zur Oberbürgermeisterin gewählt wurde ...

  • Kreisleitung Berlin-Lichtenberg verbessert ihre Arbeitsmethoden

    Die wichtigste Schlußfolgerung, die die Kreisleitung Berlin-Lichtenberg aus der II. Parteikonferenz ziehen mußte, war die allseitige Verbesserung der Parteiarbeit. Ohne die Verbesserung der Parteiarbeit, besonders der Organisationsarbeit, kann die Partei ihre Aufgabe als Führerin der Massen beim Aufbau des Sozialismus nicht erfüllen ...

  • Berliner Ärzte sprachen mit Oberbürgermeister Ebert

    Wertvolle Hinweise für die Abteilung Gesundheitswesen / Kritik hat geholfen

    öffentliche Anprangerung einiger Mißstände in Berliner Krankenhäusern und besonders die im „Neuen Deutschland" veröffentlichten Kritiken an der schlechten Arbeitsweise der Abteilung Gesundheitswesen im Magistrat von Groß-Berlin waren Veranlassung dafür, daß sich der Magistrat in seiner letzten Sitzung wiederum mit diesem Problem beschäftigte ...

  • Junge Pioniere schrieben an Walter Ulbricht

    Dieter und Renate Keil vernichteten 50 220 Kartoffelkäfer

    Berlin (ADN). Der 12jährige junge Pionier Dieter Keil und seine zwei Jahre jüngere Schwester Renate aus Zwickau, Uhdestraße 15, haben in einem Brief dem Stellvertreter des Ministerpräsidenten, Walter Ulbricht, über ihre erfolgreiche Kartoffelkäfer-Suchaktion berichtet, die sie während der Sommerferien auf eigene Initiative eingeleitet haben ...

  • Gepräch am Rande der 3. Etappe

    Der Dortmunder Karl Göbel gehörte vor Jahren zur Weltklasse der Winterbahnfahrer. Er war jahrelang der erfolgreiche Partner des berühmten Adolf Schön. Bei dieser Rundfahrt betreut er zusammen mit dem ehemaligen Weltmeisterschaftszweiten Emil Kijewski die beiden Dortmunder Mannschaften, die gerade auf der heutigen Etappe in taktischer Hinsicht schon einiges gelernt haben ...

  • FDJ-Werbewoche für die Volkspolizei

    Zu einer Kampfwoche der verstärkten Werbung für die Volkspolizei in der Zeit vom 22. bis 28. September hat die Delegiertenkonferenz der FDJ-Grundeinheit Stalinallee alle FDJler Berlins aufgerufen. Berlin, die Stadt der 3. Weltfestspiele, heißt es in dem Aufruf, die Stadt, in der die II. Parteikonferenz ...

  • 4000 Tempelhofer besuchten die Stalinallee

    Hans Jendretzky sprach zur Initiative der Volkskammerdelegation

    Berlin (ADN). 4000 Einwohner des westberliner Bezirks Tempelhof (USA-Sektor) nahmen am Sonntag an einer Besichtigungsfahrt zur Stalinallee, der ersten sozialistischen Straße der deutschen Hauptstadt, teil. Die Besichtigungsfahrt, die bisher größte ihrer Art, war vom Ausschuß der Nationalen Front des demokratischen Deutschland organisiert worden ...

  • Existenz unseres

    Volkes auf dem Spiele steht. Der 1. Sekretär der SED-Kreisleitung Tempelhof, Erich Ziegler, gab auf der Kundgebung" bekannt, daß die Sozialistische Einheitspartei ein Programm zur Vollbeschäftigung der Tempelhofer Werktätigen ausgearbeitet hat. 'Das Programm wird den westberliner Verwaltungsstellen überreicht werden ...

  • Kinder sammelten Buntmetall

    Die 10- und 14j ährigen Gebrüder Dagomar und Dietmar Richter aus Berlin - Lichtenberg, Eitelstraße 22, sammelten am vergangenen Sonnabend die beachtliche Menge von 100 kg Buntmetall. Zweifellos haben die eifrigen kleinen Sammler eine Prämie durch die Nationale Front, Kreis Lichtenberg, verdient.

  • Spart Strom in den Spitzenzeiten!

    Die Hauptbelastungszeiten (Spitzenzeiten) im Stromverbrauch liegen in der Zeit von 7.30 bis 8.30 Uhr, von 10.30 bis 12.00 Uhr und von 18.00 bis 21.00 Uhr,

  • IV. DDR-Rundfahrt

    für Ginheit, Fr leben, Demokratie und Sozialismus

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