25. Mai.

Ausgabe vom 05.04.1952

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  • Unsere Steuerpolitik dient dem friedlichen Aufbau

    Der Bericht des Stellvertreters des Ministerpräsidenten und Vorsitzenden der Staatlichen Plankommission, Heinrich Rau, über die Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1951 zeigt den bedeutsamen Fortschritt in der Entwicklung der Friedenswirtschaft der Deutschen Demokratischen Republik. Die Produktionsergebnisse des Jahres 1951 geben die Möglichkeit, die Lebenshaltung der Bevölkerung unserer Republik erheblich zu verbessern ...

  • Grußadresse des Zentralrates der FDJ an das Zentralkomitee der SED

    Berlin (Eig. Ber.). Auf seiner 12. Tagung am 3. und 4. April 1952 in Berlin beschloß der Zentralrat der FDJ folgende Grußadresse an das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands: Teure Freunde! Mit großer Begeisterung haben Millionen Jugendliche die Entschließung der 8. Tagung des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands über „Die Aufgaben der Partei zur Förderung der Freien Deutschen Jugend" aufgenommen ...

  • Nutzt die Chance im Interesse der Nation!

    „Die Antwortnote der drei Westmächte auf den Vorschlag der Regierung der UdSSR, Verhandlungen über den Abschluß eines Friedensvertrages aufzunehmen, war mit dem Bundeskanzler Dr. Adenauer abgesprochen. Der offensichtliche Zweck des Tones und des Inhalts der Antwortnote ist, das Zustandekommen von Verhandlungen über den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland im jetzigen Augenblick zu erschweren oder sogar unmöglich zu machen ...

  • Der Zeitpunkt zur Wiedervereinigung ist da!

    Westdeutsche Werktätige erklären: Aktionseinheit ist jetzt das Wichtigste

    Bonn (Eig. Ber.). Die wachsende Stärke der Volksbewegung für den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland zeigt sich in dem mächtigen Widerhall, den die Worte J. W. Stalins in ganz Deutschlands gefunden haben. In der Bonner Bundestagsdebatte am Donnerstag kam die Ablehnung des Adenauerschen Kriegskurses besonders deutlich durch das Auftreten der SPD und KPD zum Ausdruck ...

  • 2. Sitzung der Internationalen Wirtschaflskon ferenz

    Verbindungsbüro für persönliche Zusammenkünfte der Konferenzteilnehmer geschaffen

    Moskau (ADN/Eig. Ber.). Dem auf Sitzung der Internationalen Wirt- bereitung der Konferenz und der der ersten Vollsitzung der Internatio- Schaftskonferenz in Moskau. Lange Einwohnerschaft Moskaus für die nalen Wirtschaftskonferenz in Mos- teilte zu Beginn der Sitzung mit, daß ausgezeichnete Aufnahme. ...

  • Adenauer drängt auf Bruderkrieg

    Selbstentlarvung vor dem Bundestag: Verhandlungen „größte Gefahr" / Bonn will Bakterienkrieg

    Bonn (Eig Ber.) Im Bundestag sprach sich am Donnerstag Adenauer gegen jede Viermächteverhandlung über den Abschluß eines Friedensvertrages und die Wiederherstellung der Einheit Deutschlands aus. Seiner Politik der „Integration" Westdeutschland in den USA-Kriegsblock drohe die größte Gefahr, „wenn sich die drei Westmächte auf Grund der sowjetischen Note mit Moskau an einen Tisch setzen würden", so erklärte er ...

  • Neue Explosionskatastrophen

    Gestern ereigneten sich in Westdeutschland zwei furchtbare Katastrophen, deren Ursachen auf Adenauers Bruderkriegsvorbereitungen zurückgehen. In Walsum bei Dienslagen explodierte ein großer Kessel fü^,CMQrgaserzeugung,..pabei wurden, sieben Arbeiter und Angestellte getötet. Über 240 Menschen erlitten durch das ausströmende gefährliche Gas Vergiftungen und mußten in Krankenhausbehandlung ...

  • Grußtelegramm J. W. Stalins an Istvan Dobi

    Budapest (ADN). Der Vorsitzende des Ministerrates der UdSSR, J. W. Stalin, richtete an den Ministerpräsidenten der Volksrepublik Ungarn, Istvan Dobi, folgendes Grußtelegramm zum siebenten Jahrestag der Befreiung Ungarns durch die Sowjetarmee: „Ich bitte die Regierung der Volksrepublik Ungarn und Sie, Genosse Ministerpräsident, meine herzlichsten Glückwünsche anläßlich Ihres Nationalfeiertages entgegenzunehmen ...

  • Bauarbeiter berieten Verbesserung der Arbeit in der Stalinallee

    Freimütige Kritik Berliner Bauarbeiter an den Baustellen in der Stalinall Mangeln auf den

    ablaufs zu überwinden. Nur durch rückhaltslos offene Kritik aller Belegschaftsmitglieder auf den Baustellen, durch eine gegenseitige Erziehungsarbeit und durch eine gründliche Aufklärung unter den Bauarbeitern werden wir den großen Aufgaben, die der Wiederaufbau Berlins der Berliner Bauwirtschaft stellt, gerecht werden können ...

  • Erklärung des Hamburger Erwerbslosenrats

    Düsseldorf (Eig. Ber.). Zu der Note der Sowjetregierung über einen Friedensvertrag mit Deutschland gab der Hamburger Erwerbslosenrat eine Erklärung ab, in der es heißt: „Ein Friedensvertrag auf dieser Grundlage ergäbe für Deutschland die Möglichkeit der Beseitigung der Erwerbslosigkeit. Damit würde der Not großer Teile der Bevölkerung ein Ende bereitet und der Lebensstandard der Gesamtbevölkerung in friedlicher Entwicklung gehoben ...

  • Bisher höchste Roheisenproduktion im EKO

    Großer Erfolg des l.-Mai-Wettbewerbes Fürstenberg/Oder (ADN). Die höchste Roheisenproduktion seit Bestehen des Eisenhüttenkombinates Ost haben die Brigaden an den Hochöfen I und II am Dienstag erreicht. Die Besatzung am Hochofen II erfüllte die Auflage des Wettbewerbes, der als Dank für die Friedensvorschläge der Sowjetregierung bis zum 1 ...

  • Weitere Konzerte sowjetischer Künstler

    Am 7. April, 20 Uhr: Violinabend in der Staatsoper mit Stalinpreisträger David Oistrach und Wladimir Jampolski am Flügel. Am 9. April, 20 Uhr: Abschiedskonzert in der Staatsoper mit Werken von Tschaikowski mit dem Berliner Rundfunksinfonie - Orchester, Dirigent: Konstantin Iwanow. Über Karten verfügen die Bezirkssekretariate und der Landesvorstand der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft ...

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  • Stalin zeigt den Weg zum Frieden

    Daß die Sowjetunion an einer Entspannung der internationalen Lage interessiert ist, wird aufs neue durch das äußerst bedeutsame Interview des Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR, Generalissimus Stalin, unterstrichen. Stalin bestätigt darin abermals, daß die Sowjetunion auf dem Standpunkt des friedlichen ...

  • Die halbe SPD-Fraktion stimmte nicht für Reuter

    Die politische Entwicklung in Westberlin treibt neuen und großen Auseinandersetzungen zwischen der Bevölkerung und den westberliner Machthabern zu. Die Abstimmung, die zur „Überwindung" der Senatskrise am Donnerstftg im Schöneberger Rathaus über Reuters Senatserklärung durchgeführt wurde, ließ schlaglichtartig offenbar werden, daß ein Riß durch die drei westberliner Koalitionsparteien geht, der bis in ihre Spitzen reicht ...

  • Bonn ein Pulverfaß

    Der Bonner Korrespondent der „New York Times", Drew Middleton, kennzeichnet die Entwicklung, die in Westdeutschland gegen den Adenauer-Kurs vor sich geht, sehr deutlich. „Bonn ist eine unruhige Hauptstadt. Es ist hier den Alliierten und den Deutschen gleicherweise offensichtlich, daß einer der kritischen ...

  • Enthüllungen über Adenauers Saarverrat

    Bonn (Eig. Ber.). Aus Furcht vor dem weiteren Anwachsen der Protestbewegung lehnten auf Anweisung Adenauers die Fraktionen der Koalitionsparteien bei der Bundestagsdebatte am Donnerstag einen SPD- Antrag ab, nach dem Adenauer das Parlament über seine Pariser Saarbesprechungen informieren sollte. Über ...

  • Grußbotschaft Friedrich Eiberts an Prof. SSroux zum deiifsch-poSnischen Freundschaftsmonat

    Polnische Delegation nahm an Großkundgebung in Nordhausen teil / 20 000 Bürger demonstrierten

    Berlin (Eig. Ber.). Der Präsident der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft, Friedrich Ebert, sandte an den Präsidenten der Deutsch-Polnischen Gesellschaft für Frieden und gute Nachbarschaft, Prof. Friedrich Stroux, eine Grußbotschaft zum Monat der deutschpolnischen Freundschaft, in der es u ...

  • Ministerpräsident Grotewohl an Ministerpräsident Dobi

    „Im Namen der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik und in meinem eigenen Namen sende ich Ihnen, Herr Ministerpräsident, * der Regierung der Ungarischen Volksrepublik und dem ungarischen Volk zur 7. Wiederkehr des Jahrestages der Befreiung Ungarns vom Faschismus durch die glorreiche Sowjetarmee die freundschaftlichsten Grüße und Glückwünsche ...

  • Magnitogorsk protestiert gegen USA-Pestkrieg

    JVIagnitogorsk (ADN). Am Donnerstag protestierten tausende Hüttenwerker des sowjetischen Schwerpunktbetriebes Magnitogorsk auf einer Großkundgebung gegen den USA-Pestkrieg in Korea und Nordostchina. Mit leidenschaftlichen Worten wandte sich der bekannte Hochofenmeister Lissenko an seine Kollegen und Kolleginnen ...

  • Berliner Komitee für Friedensfahrt gebildet

    Berlin (Eig. Ber.). Unter der Leitung des 2. Sekretärs der Landesleitung der SE*D, Ernst Hoffmann, wurde das Berliner Organisations- Komitee gebildet, dem Karl Ebeling (FDGB), Horst Bottien (FDJ), Bürgermeister Müller, Franz Eistel (Nat. Front), Alfred Wagner (LSA Groß- Berlin), Inspektor Löffler (VP), Erich Knape („Neues Deutschland"), Werner Heyer (Berl ...

  • IKA Oppach antwortet Belo[annis' Mördern

    Oppach (Eig. Ber.). „Wir ziehen aus Betriebes IKA-Elektro-Schaltgerät<^ dem verbrecherischen Mord an Be- Oppach. Die Werktätigen verpflichlojannis die Lehre, daß nur der teten sich als Antwort auf die Erschärfste Kampf für ein friedlieben- mordung der griechischen Freiheitsdes, unabhängiges Deutschland gegen kämpfer durch außerplanmäßige den USA-Imperialismus im Westen Produktion von 300 Trennschaltern unseres Vaterlandes den Frieden und bis 20 ...

  • Nutzt die Chance im Interesse der Nation!

    (Fortsetzung von Seite l)

    Die Geschichte der letzten 35 Jahre dürfte allen zeigen, daß die Drohungen mit militärischer Gewalt nicht die geeignete Basis für die Beziehungen zwischen den Völkern, insbesondere nicht für die Beziehungen mit der Sowjetunion sind. Die Erfahrungen des Herrn Churchill im Feldzug der 14 Nationen 1919 ...

  • Polski Radio schreibt an den deutschen Rundfunk

    Berlin (Eig. Ber.). „Mit großer Freude grüßen wir Euch im Namen des Polnischen Rundfunks im Monat der Vertiefung der Freundschaft zwischen dem deutschen und dem polnischen Volk", heißt es in einer Grußbotschaft, die der Präsident des Polski-Radio, Gadomski, an die Mitarbeiter des Deutschen Demokratischen Rundfunks sandte ...

  • Wachsende Front gegen Adenauers Kriegskurs

    Westdeutsche Persönlichkeiten und Presse: Wiedervereinigung ist die nationale Aufgabe

    Berlin (Eig. Ber.). Tag für Tag wird deutlicher, daß immer breitere Kreise Westdeutschlands mit dem Kurs der Bonner „Uralstürmer" brechen, an deren Spitze Adenauer steht. Dadurch verschärft sich die Staatskrise der Bonner Regierung zusehends. Die Ablehnung der Politik Adenauers sowie die Forderung nach einem Friedensvertrag und der Wiedervereinigung Deutschlands kommen täglich stärker zum Ausdruck ...

  • Höchste Zeit

    Das von Bischof D. D. Lilje m Hamburg herausgegebene „Sonnlagsblatt" erklärt, daß es nun Zeit sei, aus dem Provisorium, in dem sich Deutschland immer noch befindet, herauszukommen und fordert: „Es ist an der Zeit, nun den direkten Einfluß des Volkswillens auf die Parteien, die Volksvertreter und die Regierung geltend zu machen ...

  • Neue 17 Millionen Dollar für USA-Bakterienkrieg

    Washington (ADN). Für den Ausbau der Versuchsanlagen für bakteriologische Kampfmittel in Camp Detrick im USA-Staat Maryland hat der Leiter der Abteilung der USA- Armee für chemische Kriegführung, Generalmajor "Bullen, zusätzliche Kredite in Höhe von 17 Millionen Dollar angefordert, berichtet die Zeitung „Washington Post" ...

Seite 3
  • Kreisleitung Osthavelland wertet sofort Erfahrungen aus

    In der Sekretariatssitzung der Kreisleitung Osthavelland wurden die bisherigen Erfahrungen bei den Neuwahlen der Parteileitungen ausgewertet. Dabei stellte sich heraus, daß das Kreissekretariat die Bedeutung der Anleitung der Grundorganisationen durch die Instrukteure unterschätzt hat und daß die Auswahl der Instrukteure in ideologischer Hinsicht mangelhaft war ...

  • Das Bewußtsein heben

    Die Arbeiter des Stahlwerkes Riesa sind mit der Entwicklung ihres Werkes, das ein Symbol für den Aufbau in unserer Republik ist, gewachsen. Einmal wissen sie aus eigener Erfahrung, deren Bedeutung ihnen die Politik unserer Partei und unserer Regierung bewußt gemacht hat, daß es nur einen, nämlich den von uns beschrittenen Weg zum Wohlstand gibt ...

  • Prämien und Bewußtsein

    „Die Arbeiter erfüllen den Plan, weil ihnen eine Prämie winkt", sagte der stellvertretende Sekretär der Parteiorganisation des Stahlwerkes. „Die Leistungsprämien, das Geld, das ist das einzige, was die Arbeiter zu neuen Produktionserfolgen beflügelt", so schlußfolgerten noch eine Reihe anderer verantwortlicher Funktionäre aus den Grundorganisationen ...

  • Den Menschen sehen

    2. Man kann nur dann wirkliche Überzeugungsarbeit leisten, nur dann richtig argumentieren, wenn man nicht nur die Linie der Partei versteht, sondern auch weiß, was in den Köpfen der Menschen vor sich geht. Das erfordert von unseren Genossen, daß sie einen engen Kontakt zu den Menschen, die sie überzeugen wollen, herstellen ...

  • Was eine Kandidatin von der II. Parteikonferenz erhofft

    Die Heranziehung, Förderung und Entwicklung neuer Kader und die Verbesserung der sozialen Zusammensetzung der Partei dürfen bei der Vorbereitung der II. Parteikonferenz nicht unbeachtet bleiben. Dazu gehört auch, daß kritisch überprüft wird, wie die zahlreichen Anträge von Parteilosen auf Aufnahme in die Partei von den Grundorganisationen und Kreisleitungen schnell und unbürokratisch bearbeitet werden ...

  • Die politisch und fachlich besten Genossen gehören in die Leitung

    Vor wenigen Tagen wurde im Teerverarbeitungswerk Webau, Kreis Weißenfels, der Genosse Rudolf Ulbrich als neuer Sekretär der Betriebsparteiorganisation gewählt. Als Kerzenpacker hatte Rudolf Ulbrich 1935 im Betrieb angefangen. Im faschistischen Raubkrieg war er schwer verwundet worden und als Folge davon teilweise gelähmt ...

  • Wie überzeugen?

    I. Unsere Genossen sollten lernen, die Menschen an Hand ihrer eigenen Erfahrungen von der Wichtigkeit und Bedeutung des Kampfes um den Frieden und die Wiederherstellung der Einheit Deutschlands zu überzeugen. Kann man den Riesaer Stahlwerkern besser den Zusammenhang des Kampfes um den Friedensvertrag mit ihrer täglichen Arbeit erläutern, als daß man ihnen erklärt, daß jede Tonne Stahl ein Schlag zur Verhinderung des amerikanischen Krieges in Deutschland ist? Am 31 ...

  • Wahrheit - unsere Waffe

    3. Überzeugen kann aber nur, wer das Vertrauen der Massen hat. Täglich muß man um dieses Vertrauen ringen. Die Menschen müssen erkennen, daß man bemüht ist, auch ihre Meinung anzuhören, auch auf ihre Stimme zu lauschen. Vor allem aber müssen sie sehen, daß wir ihre Sorgen und Nöte ernst nehmen. Das heißt ...

  • Die Parteilosen wünschen /Aufklärung

    Der parteilose Arbeiter Herbert Schulz aus der Akkumulatorenfabrik Berlin-Oberschöneweide schrieb in einem Brief an die Redaktion u. a. folgendes: „Als parteiloser Kollege beobachte ich seit langer Zeit die Arbeit unserer Betriebsparteiorganisation. Obwohl sie der Motor und Organisator der Arbeit im Betrieb sein soll, ist die Parteiarbeit im Betrieb äußerst mangelhaft ...

  • Wählt Parteileitungen, die mit den Massen arbeiten!

    Im Stahlwerk Riesa wird die Überzeugungsarbeit, die Hauptmethode der Parteiarbeit, nicht ernst genommen

    Am 27 März konnte der Direktor des Stahl- und Walzwerkes Riesa, Held der Arbeit Max Friedemann, der Belegschaft mitteilen, daß der Plan für das erste Quartal 1952 mit 102,2 Prozent vorfristig erfüllt wurde. Vor dem Termin über den Plan hinaus Stahl schmelzen, das heißt schneller neue Fabriken und Maschinen bauen, mehr Waren produzieren, das größere Stück Brot erzeugen können ...

  • Wen in die Leitung wählen"?

    Wenn die Genossen des Stahlwerkes Riesa gegenwärtig die Neuwahl der Parteileitungen vorbereiten, dann sollen sie sowohl im Rechenschaftsbericht als auch in der Entschließung an erster Stelle kritisch untersuchen, inwieweit in jeder einzelnen Abteilung die marxistischleninistische Überzeugungsarbeit zur Hauptmethode der Arbeit der Parteiorganisation gemacht wurde ...

  • Die Zusammenhänge erklären

    Weil es gegenwärtig so ist, daß die amerikanischen Imperialisten und ihre deutschen Handlanger sich anschicken, aus Deutschland das Schlachtfeld eines dritten Weltkrieges zu machen, muß der Hauptinhalt der Überzeugungsarbeit dem Ziele dienen, die Massen zum Kampf für einen Friedensvertrag mit Deutschland zu mobilisieren ...

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  • Junglehrer und Freie Deutsche Jugend

    Zur Konferenz der jungen Lehrer am 5. und 6. April in Berlin

    Der Kampf des deutschen Volkes um den baldigen Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland ist auch der Kampf der deutschen demokratischen Schule. Unsere Lehrer müssen sich daher darüber klar werden, daß die Erziehung zum demokratischen Patriotismus das Kernstück ihrer erzieherischen Aufgabe ist ...

  • Bauarbeiter berieten Verbesserung der Arbeit in der Stalinallee

    {Fortsetzung von, Seite 1)

    Der Umlerner P o s s e 11 aus der Brigade MU I vom Abschnitt E-Süd gab die Verpflichtung der Brigade bekannt, zu Ehren des 1. Mai den Mittelteil des Blockes E-Süd bis einschließlich des ersten Obergeschosses und den Ost- und Westflügel bis zum zweiten Obergeschoß fertigzustellen, ferner wird die Brigade alle 14 Tage eine Aufbauschet leisten ...

  • Entschließung der Bauarbeiterkonferenz

    b) Verhinderung jeder Vergeudung von Holz, Zement, Mörtel und Steinen, c) Vermeidung jeder Überbesetzung der Baustellen, d) pflegliche Behandlung aller Maschinen und Geräte; e) Einplanung ausreichender Zeiten für Wartung und Instandsetzung der Maschinen, f) Sicherung pünktlicher Lohnzahlungen. 2. Eine ...

  • Instrukteure müssen die Gruppen kennen

    Die leitenden Organe und alle Wahlinstrukteure müssen aufmerksam den Inhalt der Berichte, Diskussionen und Entschließungen, aber auch den Verlauf der Versammlungen studieren, um den anderen Gruppen helfen zu können. Die Wahlinstrukteure müssen — und das ist die Hauptsache — vor der Wahl die Gruppe richtig kennenlernen, mit Mitgliedern und nichtorganisierten Jugendlichen sprechen, die vergangene Arbeit der Gruppe übersehen und daraus die richtigen Schlußfolgerungen in Form von Vorschlägen ziehen ...

  • Guter Frauenausschuß im LEW Hennigsdorf

    Im LEW „Hans Beimler", Hennigsdorf, haben die Frauen schon rein zahlenmäßig einen großen Anteil an der Produktion. Ende Februar begann der von den Delegierten aller Abteilungen gewählte Frauenausschuß mit seiner Arbeit. Vor allem galt es, sich das Vertrauen der Kolleginnen zu erwerben. Ohne dieses Vertrauen ist jede weitere Arbeit unmöglich ...

  • Leitungswahlen der FDJ - wichtigste Aufgaue zur Vorbereitung des IV. Parlaments

    Aus der Rede Erich. Honeckers auf der 12. Tagung des Zentralrats der FDJ in Berlin

    Auf der 11. Tagung des Zentralrates haben wir im Ergebnis einer eingehenden Aussprache über die ideologischen und organisatorischen Aufgaben des Verbandes den Beschluß über die Vorbereitung des IV Parlamentes und die Durchführung der Wahlen in den leitenden Organen des Verbandes 1952 angenommen. Zu den damals festgesetzten Wahlterminen hat erst die Hälfte unserer 40 891 Gruppen und Grundeinheiten ihre Jahresversammlung durchgeführt ...

  • Kritik ernster nehmen!

    Viel starker als in vergangenen Jahren wird auf den Jahresversammlungen an der Arbeit der Funktionäre und Leitungen Kritik geübt, werden Vorschläge zur Verbesserung der Arbeit gemacht und Verpflichtungen übernommen. So haben die Mitglieder des Verbandes im Kali-Kombinat Kaiseroda offen zum Ausdruck gebracht, daß die Leitung der Grundeinheit geschlafen und wenig Anleitung gegeben hat ...

  • Leipzig rüstet zum IV. Parlament

    Dw Bewohnet der ErnsUThiibnann-Straße 19 in Leipzig schmücken ihr Haus für das IV Parlament der Freien Deutschen Jugend Foto: Illner schiedenartigsten Fragen eine falsche Auffassung vertreten. Wenn die Wahlen zur Festigung unseres Verbandes beitragen sollen, so gilt es, in allen Leitungen zu erkennen, daß uns das nur gelingen kann, wenn wir die Aktivität jedes einzelnen Mitgliedes heben, seine Verbundenheit zur Organisation stärken und so einen größeren erzieherischen Einfluß ausüben ...

  • ABUS Wildau rechnet mit Eurer Unterstützung!

    Im volkseigenen Betrieb ABUS Schwermaschinenbau Wildau haben die Komplexbrigade „Wilhelm Pieck" und andere Kollegen des Werkes die Verpflichtung übernommen, bis zum 1. Mai die neue 2500-Tonnen- Schmiedepresse vorfristig in Betrieb zu nehmen. Durch die Anwendung neuer Arbeitsmethoden war bisher ein guter Fortschritt der Arbeiten zu verzeichnen ...

  • 5000 neue Gruppen verlangen Anleitung

    Wir können auch nicht an der Tatsache vorbeigehen, daß im Prozeß der Wahlen bisher etwa 5000 neue Gruppen, vor allem in unseren volkseigenen Betrieben, neu gebildet wurden. Dadurch hat sich unser Verband im Betrieb wesentlich gefestigt. Die Leitungen unseres Verbandes in den Betrieben sind näher an die Masse der Jugend herangerückt ...

  • Jeder Kriegshetze begegnen

    Wir möchten darüber hinaus auch zum Ausdruck bringen, daß sich in unseren Wahlversammlungen mehr der Kampf mit alten, rückständigen Auffassungen und den Lügen und der Hetze, der Giftküchen des Rias und des von den Kriegshyänen Wall Strcets bezahlten westberliner Blätterwaldes widerspiegeln muß. Oft weichen unsere Funktionäre zurück, entlarven nicht die Kriegshetze und versäumen damit die kameradschaftliche Aufklärung der Mitglieder und der Jugend ...

  • Mangelnde Anleitung führte zu Fehlern

    Eine solche Lage konnte aber nur dadurch entstehen, daß sowohl vom Sekretariat des Zentralrates, als auch von den Landesvorständen zuwenig und nicht energisch genug den Kreisleitungen geholfen wurde. Es ist offenkundig, daß die Landesvorstände, insbesondere der Landesvorstand Mecklenburg, den Dorfgruppen ...

  • Endlich ein frohes Jugendleben entfalten

    Die Initiative der Freien Deutschen Jugend zur Entfaltung eines unbeschwerten, frohen Jugendlebens wurde überall mit großer Begeisterung begrüßt. Im allgemeinen jedoch wird in den Wahlversammlungen meist kritisiert, daß bisher die Interessen der Jugendlichen, ihre Wünsche und Forderungen zum Gruppenleben unbeachtet blieben und noch zuwenig Initiative ergriffen wurde, um diesen Zustand zu überwinden ...

  • Den Besten das Stalinbanner

    Wir halten es für richtig, wenn der Zentralrat zur Schlußfolgerung kommt, zu beschließen, daß nur der Landesverband und Kreisverband die Ehre haben darf, das Stalinbanner zum IV Parlament zu tragen, die sich in seiner Vorbereitung als die Besten erwiesen.

Seite 6
  • Artikel und andere wichtige Materialien

    Bauplatz und Universität / Leitartikel (2. 3.). Adenauers „gemütlicher Kommiß" von Dr. Gerhard Dengler. (2. 3.) Über den Patriotismus der klassischen russischen Literatur / Leitartikel (4. 3.). Nikolai Gogol, ein großer Sohn des russischen Volkes / von Achim Wolter (4. 3.). Jugend versetzt Adenauer harte Schläge / „Treffen der jungen Generation" in Darmstadt (4 ...

  • Volkstümliches Schwimmfest im Stadtbad Mitte

    Das erste große Schwimmfest dieser Art in Berlin veranstaltet die BSG Post am Sonntag, 16.00 Uhr im Stadtbad Mitte, Gartenstraße. Im Rahmen des Programms gelangen nicht nur Einzelwettkämpfe, Staffelschwimmen und Wasserballspiele zur Austragung, sondern volkstümliche Vorführungen werden den besonderen Schwerpunkt bilden ...

  • „41s Bezirksrat muß man sogar höflich sein"

    Bezirksrat Hartfeldt nimmt Stellung zur Kritik an seiner Arbeit

    Am 6. März 1952 kritisierten wir unter dem Titel „Auch als Bezirksrat kann man höflich sein" ein Rundschreiben der Abteilung Handel und Versorgung im Bezirksamt Friedrichshain, das die Einzelhändler dieses Bezirks in diktatorischer Form aufforderte, ihre Warenabrechnungen zu verbessern und dadurch bei der Einsparung von Verwaltungskosten mitzuhelfen ...

  • Dokumente, Beschlüsse und Reden

    Kritik und Selbstkritik als Hebel zur Verbesserung unserer Arbeit / Aus den Diskussionsreden auf der 8. Tagung des ZK der SED (2.3., 5.3., 6.3., 7.3. und 11.3.). Antwort des Genossen Walter Ulbricht auf die Diskussionsreden auf der 8. Tagung des ZK der SED (11.3.). Die Regierung der DDR fordert eine offene Antwort von Bonn (5 ...

  • Fordert den Prozeß gegen den Mörder Zunker!

    Groscurth-Ausschuß berichtet über den Stand der Verhandlungen gegen den Mörder Ernst Kamieths

    Der Groscurth-Ausschuß ruft die gesamte Berliner Bevölkerung auf, sich der Protestbewegung aller rechtlich denkenden Menschen anzuschließen und die sofortige Aburteilung des Mörders Zunker zu fordern. Ganz besonders appelliert der Groscurth-Ausschuß dabei an alle ehrlichen westberliner Richter und Anwälte ...

  • Die Bollmannsruher sind dabei

    „Berlin—Angermünde—Berlin", das erste große Straßenrennen

    Wer am Sonntag „Berlin—Angermünde—Berlin" gewinnen wird und wie unsere „Warschau — Berlin — Prag"-Aspiranten dabei abschneiden werden, das sind die Fragen, die zur Zeit alle Radsportanhänger beschäftigen, da unsere DDR-Mannschaft bis zum 15. April namhaft gemacht werden muß. Abgesehen von leichten Erkältungen der beiden Bernhards, Trefflich und Wille, befinden sich alle Lehrgangsteilnehmer in ausgezeichneter Verfassung ...

  • Berliner Betriebe geben sich Termine für die Enttrümmerung

    Unter der Losung „Trümmerfrei zum 1. Mai" hat sich in den Betrieben im demokratischen Sektor Berlins eine breite Bewegung zur vorfristigen Enttrümmerung der Baustellen im Schwerpunkt I entfaltet. Bis zum 1. Mai ihre Baustelle zu enttrümmern, verpflichteten sich bisher die Belegschaften der Betriebe Holzwerk ...

  • Höhe Zuchthausstrafen für Saboteure

    Spionageorganisation vom Landgericht Berlin abgeurteilt

    Eine gefährliche Gruppe von Agenten und Saboteuren der mit amerikanischen Geldern finanzierten Westberliner „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit" wurde am Mittwoch nach 15stündiger Verhandlung von der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Berlin abgeurteilt. Wegen Friedensgefährdung, Verbreitung tendenziöser Gerüchte und des Besitzes von Sprengstoffen erhielten der 62jährige Gustav Schulz zehn Jahre, der 50jährige Willi Insel acht Jahre und der 35jährige Herbert Herkt sechs Jahre Zuchthaus ...

  • Frankreichs Teilnehmer bereits gemeldet

    Die Liste umfaßt sieben franzosische Sportfreunde, Laurent, Pierre, Jonet, Faviar, Savin, Audemard und Hereng, von denen einer Ersatzmann sein wird. Von dieser Mannschaft hat bisher lediglich Pierre an einem der großen Rennen zwischen Warschau und Prag teilgenommen. Die übrigen Angehörigen des Kollektivs sind junge Nachwuchsfahrer ...

  • 12,5 Millionen Ziegel in drei Monaten geborgen

    Im März, dem dritten Monat des Nationalen Aufbauprogramrns, leisteten die freiwilligen Aufbauhelfer insgesamt 127 4341 Halbschichten. Dabei wurden 3,7 Millionen ganze Steine geborgen. Bei der pro-Kopf- Leistung in einer Halbschicht liegt der Bezirk Prenzlauer Berg an der Spitze. An nächster Stelle folgt der Bezirk Lichtenberg und danach die Bezirke Friedrichshain und Mitte ...

  • Wir gratulieren!

    "Unsere Genossin Anna Kunze geb. Classe feiert am heutigen Sonnabend ihren 70. Geburtstag. Ihr Leben war von Jugend an dem Kampf der Arbeiterklasse gewidmet. Bis vor kurzem war sie :Funktionärin im DFD. Wir wünschen unserer Genossin Kunze einen gesunden, glücklichen Lebensabend. SED Landesleitung Groß-BerHn Zu Ehren des Monats der deutschpolnischen Freundschaft und des 60 ...

  • Berliner Volkspolizei hat ihre Trümmerstelle abgeräumt

    Die Angehörigen der Berliner Volkspolizei haben ihre Trümmerstelle in der Weberstraße 10, 11 und 12 restlos abgeräumt und übernehmen eine neue Trümmerstelle in der Weberstraße 14, 15 und 15a. Die Angehörigen der- Volkspolizei, zu deren Aufgaben der Schutz und die Sicherung der Durchführung des Nationalen ...

  • Film „Chopins Jugend

    „Die Deutsch -Tolnische Gesellschaft zeigt in" einer Matinee am Sonntag, dem 6. April 1952, um 10 Uhr im Filmtheater „Babylon" den polnischen Film „Chopins Jugend" in Originalfassung. Karten sind erhältlich^ bei der Deutsch-Polnischen Gesellschaft, Berlin W 8, Taubehstr. 1/2, NW^7, lAiisenstr. 41, N58, Kastanienallee 95/96 ...

  • Wegen Trunkenheit am Lenkrad

    wurde, in den letzten Tagen folgenden'Kraftfahrern die Fahrerlaubnis entzogen: Günther Schreiber, Berlin- Köpenick; Paul Erdmann, Berlin N 65; Adolf Jülke, Berlin O 112; Erich Gust, Berlin-Neukölln. Die HO-Industriewaren hat in der Stalinallee, an der Deutschen Sporthalle, eine Verkaufsbaracke für Textilien und in der Schönhauser Allee 45 eine Verkaufsstelle für Uhren und Schmuckwaren eröffnet ...

  • 30 000 D-Mark Manöverschäden an einem Tag

    Am ersten Tag der diesjährigen Frühjahrsmanöver der anglo-amerikanischen Okkupationstruppen und der deutschen Söldnereinheiten im Berliner Grunewald wurden Schäden im Werte von 30 000 D-Mark angerichtet. Dies wurde bei einer. Besichtigung der Schadenstellen mitgeteilt, an der Vertreter der Forstverwaltung und Mitglieder des Grunewald- Komitees teilnahmen ...

  • Gemeinsam gegen die Zerschlagung der West-VAB

    Roberta Gropper, die Vorsitzende des Rates der Sozialversicherung in der VAB, machte dem Vorsitzenden des Vorstandes der West-VAB, Heinrich Ki eil, den Vorschlag, gemeinsame Schritte gegen die Zerschlagung der West-VAB zu beraten. In einem Schreiben weist sie auf das Versprechen Kreils hin, das er auf der Pressekonferenz des DGB am 18 ...

  • STREIFLICHTER AUS BERLIN

    Die Beethoven-Ausstellung in den

    Räumen des Alten Museums ist auch weiterhin täglich in der Zeit von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Eine Modell- und Verkaufsschau für Konfektion veranstaltet die HO- Industriewaren jetzt jeden Mittwoch um 16 Uhr im Cafe Stadtmitte, Friedrichstraße 194. In der öffentlichen Wissenschaftlichen Bibliothek findet die nächste unentgeltliche Führung am kommenden Sonntag um 11 Uhr statt ...

  • Nachruf

    Im Arter von 64 Jahren yerstarb tmser Genosse Alfred Moch. Wir verlieren in Ihm einen aktiven Funktionär, der ein treu ergebener Mitkampfer um Frieden und Einheit war. Genosse Moch war seit 1919 politisch organisiert. Die Urnenbeisetzung findet am heutigen Sonnabend, um 14 Uhr, auf dem Friedhof in W ...

  • Die wichtigsten Beiträge im Monat März 1952 - Eine Übersicht für unsere Leser

    Auf Wunsch vieler Leser veröffentlichen wir regelmäßig monatlich eine Über' sieht über die wichtigsten Beiträge, die im „ND" im vergangenen Monat erschienen sind. Die Zusammenstellung soll unseren Lesern eine Hilfe bei der ständigen Auswertung der wichtigsten Dokumente, Beschlüsse und Hinweise unserer Partei sein ...

  • Deine PARTEI ruft dich Fernunterricht, 2. Lehrgang:

    Am Montag, dem 7. April, von 8 bis 11 Uhr im kleinen Lektionssaal des Parteikabinetts. Thema: „Die drei Grundzüge des philosophischen Materialismus und ihre Bedeutung für die praktische Tätigkeit der Partei".

  • Nationalpreisträger Albert Norden

    spricht am Dienstag, dem 8. April, um 1,8.30 Uhr, im Marm'orsaal des Hauses der Kultu« der Sowjetunion: zu dem Thema „Die Spekulation der Wall ~Street und die Antwort des deutschen und japanischen Volkes".

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