1. Aug.

Ausgabe vom 21.07.1951

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  • Kriegstreiber in Ängsten

    Aus der Rede E. Honeckers auf der Kundgebung der Berliner FDJ

    Mit der Durchführung der III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten für den Frieden in Berlin leistet die Jugend der Welt dem deutschen Volk in seinem Kampf eine große Hilfe. Indem die Weltfestspiele zu einem Triumph der Sache des Friedens werden, gestalten sie sich gleichzeitig zu einem Triumph im Kampf um das einheitliche demokratische Deutschland ...

  • Friedens Wettbewerb der Nationalen Front

    Aufklärung wichtigste Aufgabe / Friedenskomitee in Halberstadt bereitet Weltfestspiele richtig vor

    Zu diesemWettbe werb nahm der erste Sekretär des Ausschusses, E. Langguth, in einem Interview Stellung: Frage: Warum kommt der Ausschuß der Nationalen Front der Hauptstadt Berlin mit seinem Aufruf so spät? Antwort: Der Schwung und die Begeisterung, mit der die Berliner ihre Vorbereitungen zu den Weltfestspielen ...

  • Mehr Beachtung dem lOOOer-Wettbewerb

    Der lOOOer-Wettbewerb, zu dem das Bauarbeiterkollektiv des Schwerpunktes Fürstenberg aufgerufen hat, ist eine wichtige Etappe zur Erreichung einer höheren Arbeitsproduktivität auf den Baustellen. Er soll die inneren Reserven, die vorhanden sind, mobilisieren. Dieser Wettbewerb hebt vor allem das Verantwortungsbewußtsein der einzelnen Kolonnenmitglieder, er ist die Grundlage zur Brigadenbildung im Baugewerbe ...

  • Mit entsicherter Pistole gegen Weltfriedensfahne

    Berlin (Eig. Ber.). Unter Führung des berüchtigten Tempelhof er Reviervorstehers der Westberliner Polizei, Vogt, drang am Freitag ein Aufgebot von Stumm-Polizisten in das Reichsbahnausbesserungswerk Tempelhof ein. Vogt gab die Anweisung, mit entsicherten Pistolen vorzugehen und bei dem geringsten Widerstand der Eisenbahner zu schießen ...

  • Quersdiiisse der USA in Kaesong

    Adieson gegen Abzug der ausländischen Truppen / USA-Vertreter kamen nicht zur Verhandlung

    Washington (ADN). Die für Freitag anberaumte achte Sitzung der Waffenstillstandskonferenz in Kaesong hat nicht stattgefunden, da die amerikanische Verhandlungsdelegation nicht in Kaesong erschien. Nach der Darstellung westlicher Agenturen soll es der Delegation wegen der durch schwere Regenfälle entstandenen schlechten Wegverhältnise nicht möglich gewesen sein, nach Kaesong zu gelangen ...

  • Kraftverkehr durch Westberlin verboten!

    Berlin (ADN). Das Ministerium des Innern der Deutschen Demokratischen Republik hat folgende vom Minister Dr. Kart Steinhoff unterzeichnete Verordnung erlassen: Der Verkehr von Kraftfahrzeugen aller Klassen, einschließlich Motorräder, die in der Deutschen Demokratischen Republik oder im demokratischen Sektor von Berlin zugelassen sind, zwischen dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik und dem demokratischen Sektor von Groß- Berlin durch die Westsektoren ist ab sofort verboten ...

  • Regierungsdelegation in Warschau eingetroffen

    Warschau (ADN). Die Regierungsdelegation der Deutschen Demokratischen Republik unter Leitung des stellvertretenden Ministerpräsidenten Walter Ulbricht, die von der Regierung der Republik Polen anläßlich des siebenten Jahrestages der Wiedererstehung Polens, eingeladen wurde, traf am Freita^jmorgen in Warschau ein ...

  • Erfolge der Volksarmee

    Phoengjang (ADN). Über 19 000 Angehörige der feindlichen Truppen wurden in der Zeit vom 21. Juni bis 10. Juli von der koreanischen Volksarmee und den chinesischen Freiwilligen in den Gebieten nördlich des 38. Breitengrades kampfunfähig gemacht, heißt es in einem zusammenfassenden Bericht des Oberkommandos der koreanischen Volksarmee ...

  • Westberliner Betriebe sagen Ja

    Berlin (Eig. Ber.). Am Donnerstag wurden in Westberlin 1818 Bürger nach ihrer Meinung zur Remilitarisierung Deutschlands befragt. 1640 der Befragten bekannten sich zum Frieden, 79 stimmten der Wiederaufrüstung zu und 99 der Angesprochenen enthielten sich der Stimme. Die meisten Stimmen wurden am Donnerstag im Bezirk Schöneberg gesammelt ...

  • Antwort an Kriegstreiber

    Melbourne (ADN). Die Weltfestspiele sind die Antwort der friedliebenden Weltjugend auf die imperialistischen Kriegsvorbereitungen. Dies stellen die der Labour-Party angehörenden Studenten der Universität Melbourne in einer Grußbotschaft an das Internationale Vorbereitende Komitee fest. „Wir sind stolz darauf, daß Australien durch 150 Delegierte in Berlin vertreten sein wird", schreiben die Studenten ...

  • Friedensstafetten auf dem Wege nach Berlin

    Bukarest (ADN). 50 junge Rumänen nahmen an der Grenze Friedensstafetten der bulgarischen und der albanischen Jugend in Empfang, die Botschaften an die Teilnehmer der Weltfestspiele in Berlin enthalten.

    Unter dem Beifall der zum Empfang der Stafettenläufer versammelten Menschenmenge verlas ein Vertreter des Zentralkomitees des Dimitroff-Jugendbundes die Bötschaft der bulgarischen Jugend, die mit der Stafette durch viele Städte und Dörfer Bulgariens getragen worden war, und übergab sie den Vertretern des Bundes der werktätigen Jugend Rumäniens ...

  • Kieler Werftarbeher gaben ihr Ja

    Immer mehr Bauern gegen Remilitarisierung /"Adenauers-Terror unwirksam / Conti-Werke gegen Remilitarisierung

    Düsseldorf (ADN). Weitere 15630 Einwohner westdeutscher Städte und Dörfer beteiligten sich nach dem am Donnerstag ausgezählten Teilergebnis der Volksbefragung an der Abstimmung. Davon gaben 14 419 Befragte, das sind 92,25 Prozent, ihr Ja gegen die Remilitarisierung und für einen baldigen Abschluß eines Friedensvertrages ...

  • Zwei USA-Bataillone vernichtet

    Phoengjang (ADN). Die Einheiten der koreanischen Volksarmee führen in engem Zusammenwirken mit den chinesischen Freiwilligen an allen Frontabschnitten Kämpfe von örtlicher Bedeutung und fügen dabei dem Feind schwere Verluste an Menschen und Material zu, heißt es in dem Freitag-Kommunique des Oberkommandos der koreanischen Volksarmee ...

  • 14 Delegierte aus Guadeloupe

    Basse Terre (ADN). Die kaum 300 000 Einwohner zählende Antilleninsel Guadeloupe wird 14 Delegierte nach Berlin entsenden. An den II. Weltfestspielen in Budapest hatten vier Jugendliche teilgenommen. Tirana (ADN). Im Rahmen der Vorbereitungen für die III. Welttestspiele der Jugend und Studenten veranstalten etwa 300 Laienspielgruppen mit Hunderten von Jungen und Mädchen in ganz Albanien örtliche Jugendfestspiele ...

  • Neue Terrorangriffe

    Tokio (ADN). Amerikanische Superfestungen haben „trotz sehr schlechter Sicht" mehr als 100 t Bomben auf Phoengjang abgeworfen. Andere Städte an der koreanischen Westküste waren am Donnerstag ebenfalls das Ziel amerikanischer Bombenangriffe. Dies berichtet das USA-Luftwaffenhauptquartier.

  • USA-Flugzeuge verletzen erneut chinesischen Luftraum

    Peking (ADN). Flugzeuge der USA- Luftwaffe haben nach dem Beginn der Waffenstillstandsverhandlungen in Korea wiederholt den chinesischen Luftraum verletzt und chinesisches Hoheitsgebiet mit Bomben und Bordwaffen angegriffen, berich- Verordnung des Ministeriums des Innern

  • Festliche Veranstaltung zum polnischen Nationalfeiertag am Sonntag, im Filmtheater dem 22. Juli 1951, 10 Uhr, Babylon, Luxemburgplatz

    Festansprachen: Botschafter JANIZYDORCZYK Nationalpreisträger Prof. Dr. Wolf Uraufführung des DEFA-Films ..Freundschaft für immer" (Besuch des Präsidenten Boleslavv Bierut in dei DDR Musik - Rezitationen- Polnische Volkstänze und Lieciei

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  • 14 Tage Weltfestspiele kosten weniger als eine Bombennacht

    In ihrem Haß gegen alles, was dem Frieden dient, verbreiten die imperialistischen Kriegshetzer die unsinnigsten Gerüchte über die Weltfestspiele. Dieselben Leute, die jeden Tag die Bevölkerung der Deutschen Demokratischen Republik mit dem Bruderkrieg und mit amerikanischen Panzerdivsionen bedrohen, entdecken plötzlich ihr Herz für dieselbe Bevölkerung und lügen ihr vor, sie müsse die ganzen Weltfestspiele vom 5 ...

  • Leichenschändung durch VSA-Knechte

    „Tagesspiegel" und „Tag" stellten am 19. Juli die unwahre Behauptung auf, FDJ-Mitglieder hätten angeblich in Sommerschenburg die Leiche Neidhardt von Gneisenaus (1760—1831) aus der Gruft gerissen, mit Benzin Übergossen und verbrannt. Trug schon die Meldung als solche den Stempel der offenbaren Lüge an ...

  • Kriegsgefangenenlüge - ein Bumerang

    Bonn liquidiert Kriegsgefangenenhetze als Hindernis für die Remilitarisierung

    Berlin (Eig. Ber.). Die amerikanische Nachrichtenagentur Associated-Press (AP) und die deutsche Agentur DPA — beides den Kriegshetzern nahestehende Agenturen — brachten am 18. Juli 1951 übereinstimmende Meldungen aus dem sogenannten „Bundesministerium für Vertriebene" zu der bisher von Bonn betriebenen Antisowjethetze über angeblich zurückgehaltene Kriegsgefangene ...

  • Komplott gegen den innerdeutschen Handel

    McCloy und Adenauer werden scheitern!

    Diese neue Provokation zeigt, daß McCloy aus Washington mit dem Auftrag zurückgekehrt ist, den innerdeutschen Handel im Zuge der verschärften Kriegsvorbereitung mit allen Mitteln abzuwürgen. Der neue Vorwand heißt: das neue Interzonenhandelsabkommen könne erst in Kraft treten, wenn die sowjetische Kontrollkommission der Forderung McCloys nach einem „Verkehrsabkommen" nachkomme ...

  • Schumacher sanktioniert neue SS Grenzschutz für die „innere Front" / Schumacher trifft sich mit General

    Bonn (Eig. Ber.). Der Vertreter des Bonner Polizeiministers Lehr, Ritter von Lex, hat am Donnerstag zu den „Aufgaben" der Grenzschutztruppen in Westdeutschland erklärt, diese Mannschaften müßten im gegebenen Fall „nicht nur an der Grenze", sondern „auch im Landesinnern" zum Schutz der „inneren Front" eingesetzt werden ...

  • 348 Millionen Chinesen für Fünfmaditepakt

    Bisher rund 420 Millionen Unterschriften für den Berliner Appell

    Peking (ADN/Eig. Ber.). In der Volksrepublik China ist die Unterschriftensammlung für den Appell des Weltfriedensrates zum Abschluß eines Friedenspaktes der fünf Großmächte und die Protestabstimmung gegen die Remilitarisierung Japans erfolgreich abgeschlossen worden. Für den Appell des Weltfriedensrates gaben 343 808 541 Personen, das sind 72,4 Prozent der Gesamtbevölkerung, ihre Unterschrift ab ...

  • Wirtschaftssaboteure wurden überführt

    „Daimon"-Werk belieferte auf englische Anordnung Stupo und Okkupate in Westberlin

    Das jetzt unter Treuhanderschaft stehende „Daimon-Werk" Schmidt und Co.) in Arnstadt (Thüringen), eine weltbekannte Firma für Taschenlampenbatterien, war bis zum Zusammenbruch des Hitlerfaschismus im Besitz eines britischen Konzerns. Danach verlegte die Kon- •/.ernleitunß ihren Sitz in das Zweigwerk im französischen Sektor Westberlins, Reinickendorf-Ost, Hauptstraße 23-21 ...

  • Einheitliches Deutschland und Friedensvertrag

    Nürnberg (Eig. Ber.). Die bürgerlichen „Nürnberger Nachrichten" nehmen in einem Leitartikel zur sogenannten Beendigung des Kriegszustandes Stellung und erklären, daß dieser einseitige Akt der Westmächte „in keiner Weise den Ergebnissen eines endgültigen Friedensvertrages gleichkommt." Sie fordern alle ...

  • „Zuchthausgesetz" nach Hitlers Vorbild

    ■ „Die Zeit", Hamburg, gegen Bonner Zuchthausgesetz

    Berlin (Eig. Ber.). Das am 11. Juli vom Bonner Parlament verabschiedete Zuchthausgesetz hat einen derart offen faschistischen Charakter, daß immer mehr bürgerliche Zeitungen Westdeutschlands nicht mehr umhin können, dagegen Stellung zu nehmen. Das konservative Hamburger Wochenblatt „Die Zeit" (19. Juli) stellt dazu fest: „Schwere Strafen auf üble Nachrede können daher dazu führen, die Kritik, wegen des allzugroßen Risikos, überhaupt zum Schweigen zu bringen ...

  • „Ein Alarmruf für alle Deutschen"

    Erfurt (Eig. Ber.). Die Welle der Empörung, die die Kinderjagden des Bonner Polizeiministers Lehr hervorgerufen haben, findet in immer neuen Erklärungen der Bevölkerung ihren Ausdruck. „Ich hatte nicht geglaubt, daß die Bonner Regierung zu derartigen brutalen Methoden fähig ist und unschuldige Kinder auf Geheiß eines Innenministers Lehr am Übertritt in die DDR mit derartig unverschämten Mitteln hindert", äußerte der Chemiker Dr ...

  • Kirchenprotest gegen USA-Landraub

    Bundesregierung will Verschacherung von Hammelburg verheimlichen

    „Es ist unbegreiflich und unverständlich, wenn blühende Gemeinden durch eine solche Maßnahme wertvollsten landwirtschaftlichen Boden verlieren. Dafür kann kein militärischer Grund beigebracht werden. Wir erheben daher Einspruch und bitten im Namen der Menschlichkeit von der Beschlagnahme abzusehen." Bonn (Eig ...

  • Bonn will Zwangsarbeit einführen

    Arbeitslager für Dienstverpflichtete / Deutsches Arbeiter-Komitee ruft zum Widerstand auf

    Bonn (ADN). Zur erhöhten Wachsamkeit und zum Kampf gegen die geplante Einführung der Zwangsarbeit in Westdeutschland und eine weitere Einschränkung des Koalitionsrechtes hat das Deutsche Arbeiter-Komitee gegen die Remilitarisierung Deutschlands in einem-Appelt-alle-^ArfeeW und Angestellten aufgerufen ...

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  • Der künstlerische Nachwuchs bricht dem Realismus Bahn

    über die Atheiten, die iür die Internationale Ausstellung der Weltfestspiele eingesandt wurden I Von Wilhelm Girnus

    Während der Weltfestspiele der Jugend und Studenten findet in Berlin eine Internationale Kunstausstellung statt. Bis jetzt haben etwa 80 Nationen Werke für diese Ausstellung angemeldet. Es ist also mit etwa 2000 künstlerischen Arbeiten im ganzen zu rechnen, die hier zur Ausstellung kommen, da jeder Nation 25 Plätze zur Verfügung stehen ...

  • Wir fahren zu unseren Freunden

    Es ist kein Luftgebilde, kein Irrtum, denn wenn wir uns aus dem Fenster beugen, dann sehen wir auf dem schwarzen Bauch des Eisenbahnwaggöns deutlich das kleine weiße Schild mit der Aufschrift: „Berlin — Frankfurt/Oder — Poznan — Warszawa". Warschau — wir sagen es uns laut vor: Wir fahren nach Warschau, wir fahren nach Polen ...

  • Erfolg des tschechoslowakischen Films

    Der Film des Regisseurs Viktor Gertler „Ehre und Ruhm'1 gibt ein anschauliches Bild von dem Leben im neuen Ungarn, von der Einführung neuer Arbeitsmethoden und vom sozialistischen Aufbau der Wirtschaft. Der französische Kritiker Georges Sadoul wies in seiner Einführung auf den großen Erfolg hin, cen „Sans laisser d'adresse" (Aufenthalt unbekannt") in Frankreich gefunden habe, weil er weit vom Schema der in Frankreich vorwiegend gezeigten amerikanischen Filme abweicht ...

  • Prozeß gegen SS-Mörder

    Warschau (ADN). Der ehemalige Generalleutnant der Waffen-SS, Jürgen Stroop, und der ehemalige Hauptmann der Waffen-SS, Franz Konrad, sind am Mittwoch in Warschau als Kriegsverbrecher vor das Wojewodschaftsgericht gestellt worden. Stroop, der die Ermordung von 56 000 Menschen bei der Unterdrückung des Warschauer Getto- Aufstandes und die „Liquidierung" Hunderter polnischer politischer Gefangener befohlen hat, ist bereits von einem Militärgericht in Dachau zum Tode verurteilt worden ...

  • Kulissenwechsel in Madrid

    Madrid (ADN). Der neugebildeten Franco-Regierung gehören in der Mehrzahl Monarchisten an. Hierdurch hofft Franco und mit ihm seine amerikanischen Verbündeten die Weltöffentlichkeit täuschen zu können. Insbesondere die USA beabsichtigen durch diese Machenschaft die starke franeofeindliche Stimmung in ...

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  • Deine Partei Ruft Dich

    B 21. Juli 1951 / NEUES DEUTSCHLAND / Nr. 166, Seite 4 A'ademie der Wissenschaften rüstet sum Festival 1000 Gäste finden Unterkunft Ausstellungen und kulturelle Betreuung In der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin wurde unter dem Vorsitz von Direktor Dr. Naas ein Betriebskomitee zur Vorbereitung der Weltfestspiele gebildet ...

  • Stellungnahme des Politbüros der SED zu den Aufgaben der Partei in den Konsum-Genossensdiaften

    Die Konsum-Genossenschaften in der Deutschen Demokratischen Republik haben seit ihrem Neuaufbau große Erfolge erzielt. Sie haben mit 2,4 Millionen Mitgliedern fast den dreifachen Stand von 1932 erreicht, ein ausgedehntes Handelsnetz entwickelt und den Umsatz ständig gesteigert. Über 1 Million Mitglieder sind Frauen, die eine beachtliche Kraft in der neuen Konsumbewegung darstellen ...

  • Die Werktätigen für die Planerfüllung mobilisiert

    Wie die Beschlüsse des III. Parteitages in der Arbeit des SW Hennigsdorf durchgeführt werden

    Schon das Interesse, das die Werktätigen dem III. Parteitag entgegenbrachten, zeigte bei uns im Stahlund Walzwerk Hennigsdorf, daß sich eine neue höhere Entwicklung anbahnt. Vor der Parteiorganisation stand die Aufgabe, die Beschlüsse des III. Parteitages unter Anwendung neuer Arbeitsmethoden zu realisieren ...

  • Gewerkschaften müssen aktiver werden

    Wie notwendig die Unterstützung der FDJ durch die Aufklärungsgruppen der Nationalen Front und durch die gewerkschaftliche Aufklärung ist, zeigt das Beispiel des VEB Holzbau Klosterfelde. Dort machte man sich zum Beispiel nicht groß Gedanken darüber, wie der im Stalin-Aufgebot geforderte Planvorsprung zu erreichen sei ...

  • Kreis Niederbarnim muß Aufklärung verstärken

    Alle Kräfte für die Teilnehmerwerbung und für die Ausschmückung

    „Insgesamt 40 000 Quartiere sind im Kreis Niederbarnim zu werben, nur 46C Quartiere fehlen uns noch", erfuhren wir vom 2. Kreissekretär der FDJ in Eernau. Wir waren überrascht; denn als wir durch Schönerlinde, Schönwalde, Schönow nach Bernau fuhren, entdeckten wir an keinem Haus auch nur eine Tafel, die darauf hinwies, wieviel junge Friedenskämpfer die Bewohner der verschiedenen Häuser aufnehmen, kaum ein Haus war geschmückt ...

  • 1000 Gäste finden Unterkunft

    Ausstellungen und kulturelle Betreuung

    In der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin wurde unter dem Vorsitz von Direktor Dr. Naas ein Betriebskomitee zur Vorbereitung der Weltfestspiele gebildet. Das Komitee beschloß, im August 1000 Gästen Unterkunft zu gewähren. 60 Räume in den beiden Gebäuden der Akademie sollen dafür freigemacht werden ...

  • Die SED und die fugend gehören zusammen

    Die Jugend will in die Reihen der Partei

    Aus der Erkenntnis heraus, daß die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands die konsequenteste Kämpferin für den Frieden ist und damit für das Glück der Jugend eintritt, gaben 27 Mitglieder der Freien Deutschen Jugend der FDJ-Schulgruppe im Institut für Lehrerbildung in Langensalza folgende Verpflichtung ab: „Durch unser Studium am Institut für Lehrerbildung Langensalza sind wir zu der Überzeugung gekommen, daß die SED die Partei ist, die allein den sozialen Fortschritt verbürgt ...

  • Sachsens großes Kulturprogramm

    Dresden (ADN). Das Land Sachsen hat seine besten Kulturgruppen ermittelt. Dazu gehören der Klampfenchor Ost, Leipzig, der Pionierchor des Mitteldeutschen Rundfunks, die Gruppen der MAS Mügeln, der Oberschule Lichtenberg, der Leipziger Humboldtschule und der Gewerkschaft Lehrer und Erzieher Die Arbeitstitel für die fünf großen sächsischen Kulturprogramme lauten: „Steinkohle", „Stahl", „Sorben", „Erzgebirge" und „Technische Hochschule" 5900 Jugendliche sind daran beteiligt ...

  • Zepernick hinkt nach

    „Nicht möglich", entschlüpfte es uns unwillkürlich, als wir hörten, daß die Vertreter des Ortsausschusses der Nationalen Front in Zepernick anfangs dagegen waren, das Aufklärungslokal in den Dienst der Teilnehmerwerbung für das Festival zu stellen. „Jetzt ist das natürlich anders", wird uns versichert ...

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  • w

    Aus dem Russischen von A. E. Thoss, Verlag Volk und Welt, Berlin 39. Fortsetzung „Einer mußte da eben seinen StoiZ opfern, um damit das Schweigen der Lenintschiner zu erkaufen! Wer aber hätte siel: erdreistet, dieses Opfer von Rachim-Baba oder von Tadshibai-Baba zu verlangen? Diesen Weißbärtigen geziemt es nicht, sich vor dem ersten besten zu verneigen ...

  • Welchen Personenkreis betrifft die Verordnung über die Altersversorgung vom 12. Juli?

    Berlin (Eig. Ber.). Die wichtigen Verordnungen, die am 12. Juli 1951 vom Ministerrat beschlossen wurden, und unserer wissenschaftlichen und künstlerischen Intelligenz weitere große Entfaltungsmöglichkeiten garantieren, wurden am 17. Juli 1951 im Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik Nr. 85 veröffentlicht ...

  • Der III. Parteitag half Bergmann-Borsig

    Die Mitglieder der Partei lernten die Isolierung von der Belegschaft zu durchbrechen

    Ein „Betriebsfremder", der heute über den Hof des volkseigenen Betriebes Bergmann-Borsig geht, hat nur Augen für die stolze neue Werkhalle und für den großen Bauplatz ringsumher. Die Betriebsangehörigen haben sich an diesen Anblick gewöhnt, ohne viel davon zu reden, daß dieser Bau täglich, stündlich sich selbst und die Menschen verändert, die hier in Stein und Glas einem Teil jener großen Aufgaben Gestalt geben, die vor einem Jahr Walter Ulbricht den Delegierten des III ...

  • Finanzkontrolle - Sache aller Werktätigen

    Planungsorgane in den Ländern und Kreisen müssen gemeinsame Organisationspläne ausarbeiten

    Berlin (Eig. Ber.). In verschiedenen Besprechungen der Kollegen und Kolleginnen des Ministeriums der Finanzen des Landes Thüringen wurde besonders die Rede des Genossen Franz Ulbrieg auf der 6. Tagung des ZK diskutiert. Die Genossen Mund, Perz und Heinze aus dem Ministerium erklärten dazu: „Die Kontrolle der Finanzpläne ist heute noch ungenügend ...

  • nternationale" will Remilitarisierung und Angriffsknk

    Stimmen die sozialdemokratischen Arbeiter diesem Programm zu?

    Nachdem die in Frankfurt am Main versammelten rechten sozialdemokratischen Führer mit großer Energie die Interessen ihrer jeweiligen kapitalistischen Regierungen gegeneinander verfochten hatten, verkündeten sie eine gemeinsame Erklärung der neugebildeten „Sozialistischen Internationale", die. die „Ziele und Aufgaben des demokratischen Sozialismus" enthalten soll ...

  • Gute Erfolge im Schwermaschinenbau

    Im VEB Thüringischer Stahlbau, Erfurt-Gispersleben, wurde beispielsweise durch breite Brigadenarbeit bei 42 Einzelverpflichtungen und 10 innerbetrieblichen Wettbewerben eine Produktionserfüllung von 170 Prozent erreicht. Durch die Realisierung des Aktivistenplanes und die Anwendung fortschrittlicher Arbeitsmethoden konnten in diesem Betrieb während des II ...

  • Aus den Funkprogrammen

    Sonnabend, 21. Juli

    Berliner Rundiunk Sendungen des Tages: 16.03: Freundschaft der Völker mit der SU — 18.00: Außenpolitik der Woche — 18.30 Wir sprechen für Westdeutschland — 20.15: Berliner Abend — 21.45: Quergefunktes. 11.15: Eichler-Sextett spielt — 11.45: Kindergartenfunk — 12.05: Mittagskonzert— 12.50: Landfunk — 13 ...

  • „Besser, billiger und schneller bauen"

    Berlin (Eig. Ber.). Die Industriegewerkschaft Bau—Holz im FDGB Groß-Berlin führt am Sonnabend und Sonntag neue Arbeitsmethoden in der Praxis vor. Alle Bauschaffenden und Werktätigen sowie die Mitglieder der Kammer der Technik, Fachgruppe Bau-Industrie, sind eingeladen, an dieser Demonstration neuer Arbeitsmethoden teilzunehmen ...

  • Mitteldeutscher Rundfunk

    10.15: Wir sprechen für Westdeutschland — 11.05: Aktuelle Stunde — 12.20: Gerd Natschinski spielt — 13.00: Ja, das ist mein Sonntagsvergnügen — 13.10: Das Blasorchester des MDR spielt — 14.30: Pionierfunk — 15.00: Wir lernen ein neues Jugendlied — 15.30: Jugendfunk — 16.05: Heiter klingt die Woche aus — 18 ...

  • Wie wird das WETTER

    Amtlicher Wetterbericht Wetterlage: Atlantische Störungen, die schnell west-ostwärts ziehen, beeinflussen vor allem die nördliche Hälfte Deutschlands und gestalten das Wetter weiterhin unbeständig. Wetteraussichten: Bei mäßigen westlichen zeitweise nordwestlichen Winden wolkig mit Aufheiterung. Späterhin erneut Bewölkungszunahme ...

  • Fünfjahrplan-Ausstellung wieder in Berlin

    ll er I in (Eig. Ber.). Ab 27. Juli können wir wieder die große Ausstellung „Unser Fünfjahrplan" in den Räumen des Naturkunde-Museums in Berlin, Invalidenstraße, besichtigen. Die wesentlich erweiterte Ausstellung umfaßt viele neue Maschinen, Modelle und andere neue Ausstellungsstücke, über die wir noch berichten werden ...

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  • 15 jährige erkämpfte 200 m Freistiltitel

    Eröffnung der DDR-Schwimm- und Sprungmeisterschaften

    Die vom 19. bis 22. Juli in Halberstadt stattfindenden Meisterschaften im Schwimmen und Springen 1951 der Deutschen Demokratischen Republik wurden am Donnerstag um 9 Uhr in dem schönen Halberstädter Sommerbad von dem Vizipräsidenten der nationalen Sektion Schwimmen, Heinz Deininger, eröffnet. Bei nur 19 Grad Wasser-Temperatur, ohne Sonnenschein, wurden am Vormittag die Vorläufe gestartet ...

  • Wer kann da noch still zu Hause sitzen?

    Frau Ullrich aus Niederschöneweide zeigt allen Berlinerinnen, wie man der Jugend helfen kann

    Sie ist jetzt schon in Festtagsstimmung, diese kleine resolute Frau Frieda Ullrich aus der Fennstr. 19 in Niederschöneweide. Wenn sie von den Vorbereitungen zu den Weltfestspielen erzählt, leuchtet hinter jedem Wort überschäumende Begeisterung und das kaum noch Erwartenkönnen all der herrlichen Dinge hervor ...

  • Neue Provokationen der Kriegstreiber auf der S-Bahn

    Stumm-Pohzei verhindert Verbesserung des S-Bahnverkehrs in Westberlin

    üm den Verkehr bei der S-Bahn, besonders in Westberlin, weiter zu verbessern und auszubauen, sollte am Mittwoch zwischen den Bahnhöfen Steglitz und Wannsee im amerikanischen Sektor mit den erforderlichen Bauarbeiten begonnen werden. Der Bahnmeister dieses Streckenabschnittes hatte sich zuvor an die amerikanische Besatzungsbehörde gewandt und sie von den beabsichtigten Arbeiten unterrichtet ...

  • Unsere Leser haben das Wort:

    Miniaturtransparente an der Seelenbinder-Halle

    Warum ist eigentlich die eine Seite der Seelenbinder-Halle nur so erbärmlich ausgestaltet. Ich vermisse dort einen Hinweis darauf, daß hier eine unserer schönsten Sporthallen steht. Auch die Losungen sind nach meiner Meinung recht schwach, kaum, daß man sie sieht. Die Transparente müßten noch einmal so breit sein ...

  • Zum Tage des Sports in der Sowjetunion

    Anläßlich des Tages des Sports in der UdSSR am 22. Juli sandte der Deutsche Sportausschuß ein Telegramm an das Allunions-Komitee für Körperkultur und Sport, Moskau: Teure Freunde! Wir übersenden Ihnen im Namen aller Sportler der demokratischen Sportbewegung anläßlich des Tages des Sportes in der Sowjetunion sportliche Grüße ...

  • Kanonen statt Butter

    Zynische Offenheit Scharnowskis auf einer SPD-Versammlung

    Mit einer bisher beispiellosen zynischen Offenheit begrüßte der erste Vorsitzende des Westberliner DGB, Ernst Scharnowski, die in Westdeutschland und Westberlin betriebene Wiederaufrüstung und Remilitarisierung, als er sich am Mittwoch in einer SPD-Versammlung in Lichterfelde-Ost (USA-Sektor) mit dem Problem der steigenden Preise und der sinkenden Reallöhne in Westberlin beschäftigte ...

  • Schmückt auch die Wasserfahrzeuge!

    Der volkseigene Sektor unserer Schiffahrt scheint von den Weltfestspielen der Jugend noch in keiner Form Kenntnis genommen zu haben Auch meine Kollegen gaben ihrer Entrüstung Ausdruck. - daß- unsere Dampfer, die tausend und aber tausend von Menschen befördern, darunter Tausende von Westberlinern, nicht im geringsten erkennen lassen, daß Berlin vor einem so gewaltigen Ereignis wie den Weltfestspielen steht ...

  • Berliner FDJ im Kampf um das Stalin-Banner

    Wertvolle Geschenke für die Gäste aus aller Welt

    Beim Verkauf von Plaketten für die Weltfestspiele schalten sich auch unsere Jungen Pioniere aktiv ein. Besonders hervorzuheben sind die vier Jungen Pioniere Ingrid, Bernhard, Gisela und Jutta Giersch aus dem Kreis Friedrichshain, die in den letzten Tagen 250 Plaketten an die Teilnehmer des Deutschen Kirchentages verkauften ...

  • Tapeten, Waschschüsseln und Eimer für die Quartiergeber

    Ein umfangreiches Warenangebot wird die HO-Industriewaren Berlin zu den III. Weltfestspielen der Jugend und Studenten für den Frieden bereithalten. Besonderes Gewicht wurde dabei auf den Bedarf der Quartiergeber für die jungen Gäste gelegt. Bei den Waren handelt es sich zu einem großen Teil um Übersollmengen, die von den Werktätigen der volkseigenen Betriebe der Deutschen Demokratischen Republik und des demokratischen Sektors von Berlin über den- Plan hinaus produziert wurden ...

  • Ausklang der DDR-Schachmeisterschaften

    Der Frauentitel wird bei den

    In einer feierlichen Siegerehrung wurden die bei den zweiten Schachmeisterschaften der Deutschen Demokratischen Republik in Schwerin ermittelten Schachmeister mit wertvollen Preisen ausgezeichnet. Der Feierstunde in den Räumen des Landtages im Schweriner Schloß wohnten der neugewählte Ministerpräsident von Mecklenburg, Kurt Bürger, Landtagspräsident Moltmann sowie ...

  • Noch 15 Tage

    bis zu den XL Akademischen Sommersportspielen in Berlin

    UdSSR: Studentenweltmeister im Stabhochsprung Samdse, Studentenweltmeister im Hammerwerfen Knosjazew. POLEN: Europaboxmeister im Weltergewicht 1951 Chychla, ferner den Nationalen Meister über 1500 mTotrzedorfki. FINNLAND: Den Schwimmer Kaalo Somma, den Radsportler Kosti Mondolin, die Kampfmeisterin des Bundes der finnischen demokratischen Jugend S e i j a Silf venberg, UNGARN: Weltmeisterin im Schwimmen über 200 mEvaNovak ...

  • Deine PARTEI rnfl dich

    An alle Mitglieder und Kandidaten im demokratischen Sektor! Genossinnen und Genossen, die noch keine Einladung zur Überprüfung erhallen, haben, melden sich bei den Sekretären ihrer Grundorganisation. Das gleiche gilt für die Mitglieder, und Kandidaten, die durch Urlaub oder Krankheit verhindert waren, zur Überprüfung zu kommen ...

  • FDJ Wedding antwortet mit Friedenstaten

    „Gerade weil in der Zeit des Stalin-Aufgebotes 31 junge Weddinger Friedenskämpfer von der Stumm-Polizei eingekerkert wurden, werden wir jetzt unsere ganze Kraft für den Frieden einsetzen", heißt es in einer Entschließung der FDJ Wedding. „Wir verpflichten uns daher, die Volksbefragung . in verstärktem ...

  • Denksportaufgabe

    Wer ist der unentbehrlichste Mann im Werk für Fernmeldewesen HF? Dumme Frage, wird der Leser den* ken. Selbstverständlich der Direktor, vielleicht der Leiter der Wissenschaft' liehen Forschungsarbeiten, oder höch= stens der kaufmännische Leiter des Be= triebes. Weit gefehlt. Es gibt im gan= zen Werk für Fernmeldewesen HF Berlin'Oberschb'neweide nur einen einzigen Mann, der nicht in den Urlaub gehen kann, oder der minde* stens zwei Stunden täglich trotz Ur= laub im Betrieb sein muß ...

  • Der „Heimstätte" wurde geholfen

    Auf den Hilferuf der „Heimstätte Berlin" nach 30 000 m fehlendem Leitungsdraht für. die endgültige Fertigstellung der. Lichtleitungen in 100 000 Massenquartiere hat noch am gleichen Tage unserer Veröffentlichung am Donnerstag der VEM Anlagenbau aus der Schlegelstraße geantwortet. „Nach entsprechender Freigabe durch den Magistrat ständen 30 000 m Draht sofort zur Verfügung'", schrieben uns die Kollegen des Betriebes ...

  • Für eine gute Sache ist es nie zu spät

    Wir hatten schon genau festgelegt, wie wir unseren Hausboden für unsere Gäste zu den Weltfestspielen ausgestalten wollten. Ein Mitglied des Friedenskomitees rief daraufhin das Vorbereitende Komitee Prenzlauer Berg an und mußte enttäuscht erfahren, daß unser Boden als Quartier .abgelehnt wird. Wir fragen nun ...

  • Jeder einmal Nofstandsarbeiter

    . . . so „hilft" die Reuter-Verwaltung den Westberliner Erwerbslosen / Arbeitskraft vergeudet

    Notstandsarbeiter werden in Zukunft nur noch jeweils sechs Monate lang beschäftigt, damit jeder der 299619 amtlich registrierten Erwerbslosen Westberlins mal an die Reihe kommt, wurde am Dienstag im Schöneberger Rathaus beschlossen. Das ist die einzige „Hilfe", die Reuter den erwerbslosen Westberlinern, den Opfern seiner Remilitarisierungspolitik, zu bieten hat ...

  • „Vorwärts zur Volkssportbewegung"

    Zwischenauswertungen Träger des Sportleistungsabzeichens Ziel erreicht Proz. Sachsen 29 000 16 638 57,37 Sachsen-Anhalt 24 500 13 431 54;82 Brandenburg 18 500 8 251 44,60 Thüringen 21000 7 952 37,87 Mecklenburg 12 000 3 678 30,65 Berlin a0O0 1607 17,89

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Kriegstreiber in Ängsten Friedens Wettbewerb der Nationalen Front Mehr Beachtung dem lOOOer-Wettbewerb Mit entsicherter Pistole gegen Weltfriedensfahne Quersdiiisse der USA in Kaesong Kraftverkehr durch Westberlin verboten! Regierungsdelegation in Warschau eingetroffen Erfolge der Volksarmee Westberliner Betriebe sagen Ja Antwort an Kriegstreiber Friedensstafetten auf dem Wege nach Berlin Kieler Werftarbeher gaben ihr Ja Zwei USA-Bataillone vernichtet 14 Delegierte aus Guadeloupe Neue Terrorangriffe USA-Flugzeuge verletzen erneut chinesischen Luftraum Festliche Veranstaltung zum polnischen Nationalfeiertag am Sonntag, im Filmtheater dem 22. Juli 1951, 10 Uhr, Babylon, Luxemburgplatz
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