17. Nov.

Ausgabe vom 13.01.1951

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  • Neuregelung der Sprechstunden beim Präsidenten

    Mitteilung der Präsidialkanzlei Berlin (ADN). Die Präsidialkanzlei teilt mit: Um eine raschere und bessere Erledigung der Anträge und Gesuche zu ermöglichen, die mündlich dem Büro für öffentliche Sprechstunden des Präsidenten vorgetragen werden, und um unnötiges Warten und überflüssige Fahrten nach Berlin zu vermeiden, wird angeordnet: 1 ...

  • Helft mit die Einheit erkämpfen!

    JZufe über die Zottettgrettxe Gesundheitsminister ruf en westdeutsche Kollegen / Gesamtdeutsche Handwerkerbesprechung am 2. März 1951

    Berlin (ADN). „Im Bewußtsein der hoben Verantwortung, die wir für die Erhaltung und Hebung der Gesundheit unseres ganzen Volkes tragen, wenden wir uns zu einem Zeitpunkt der Bedrohung fles Friedens unserer deutschen Heimat an Sie alle, die Ärzte und Schwestern, an alle Männer und Frauen des Gesundheitswesens in Westdeutschland", heißt es in einem von Minister Steidle und den Gesundheitsministern aller Länder unserer Republik unterzeichneten Aufruf an ihre Kollegen in Westdeutschland ...

  • Umgestaltung der Sozialversicherung

    Vorschlag des FDGB-Bundesvorstandes: Zusammenlegung und Vereinfachung

    Das Sekretariat des Bundesvorstandes tritt für die Umgestaltung auf der Grundlage folgender Prinzipien ein: 1. Die Sozialversicherung muß den gesellschaftlichen Verhältnissen der antifaschistisch-demokratischen Ordnung in der Deutschen Demokratischen Republik entsprechen. Sie muß Vorbild für ganz Deutschland sein ...

  • An allen Frontabschnitten in der Offensive

    Koreas Volksarmee drängt die Interventen weiter nach Süden

    Tokio (Eig. Ber.). Wie amerikanische Agenturen melden, ist das 7. USA-Flottengeschwader, das auf Befehl Trumans vom 27. Juni nach Taiwan (Formosa) beordert worden war, um die rechtmäßige Übernahme der Insel durch China zu verhindern, nach Korea ausgelaufen. Westliche Korrespondenten berichten, daß das Geschwader bei einer eventuellen Evakuierung der amerikanischen Truppen aus Korea eingesetzt werden soll ...

  • Niemöller in Potsdam: Für Deutsches Gespräch

    Potsdam (Eig. Ber.). „Die Versuchung droht uns heute im Westen unseres Landes viel mehr als im Osten. Ihr hier im Osten unseres Vaterlandes könnt viel für uns im Westen tun, wenn ihr uns merken laßt, daß ihr in der Freiheit besteht", erklärte gestern Kirchenpräsddent D. M. Niemöller in einer Ansprache im Potsdamer Nicolai-Saal ...

  • Das koreanische Volk dankt den deutschen Werktätigen

    Aufruf zur verstärkten Sammlung für das heldenhafte Korea

    Berlin (ADN). Der Botschafter der Volksrepublik Korea in Peking hat dem Chef der Diplomatischen Mission der Deutschen Demokratischen Republik bei der Regierung der Volksrepublik China, Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter, Johannes König, im Namen des um seine Freiheit kämpfenden koreanischen Volkes seinen tiefen Dank für die Spenden der Werktätigen der Republik und für die Arbeit des Korea- Hilfsausschusses des Nationalrates der Nationalen Front ausgesprochen ...

  • Otto Grotewohl in Oberhof

    Junge Pioniere jubelten ihm zu / Grüße aus dem Westen

    Oberhof (Eig. Ber.). Zu einem Be-. such der ersten Wintersportmeisterschaften der Jungen Pioniere in Oberhof traf am Freitagabend der Ministerpräsident der Deutschen Demokratischen Republik Otto Grotewohl ein. Die Jungen Pioniere und die gesamte Einwohnerschaft des Ortes bereiteten dem Ministerpräsidenten einen begeisterten Empfang ...

  • Jeder neuen Gefahr sofort begegnen I

    Trotz des erzwungenen Verzichts auf die Zwangsräumung ist die Gefahr noch nicht gebannt. Weder von der Besatzungsmacht noch von einer anderen zuständigen Stelle wurde eine schriftliche Sicherheit für die endgültige Aufhebung der Beschlagnahme gegeben. Noch sind die Arbeilen an dem Befestigungswall vor der Siedlung nicht eingestellt ...

  • Begrüßung der ausländischen Delegierten zur Tagung des ISB

    Berlin (Eig.Ber.). Zur Exekutivtagung des ISB begrüßt die Hauptstadt Deutschlands, Berlin, zahlreiche namhafte Vertreter der Internationalen Studenten-Organisation. Neben der koreanischen Delegation, die der deutschen Jugend die brüderlichen Grüße der Jugend Koreas übermittelte, kamen im Laufe des Freitag u ...

  • Der Widerstand halle Erfolg

    Die Erzwingung der Aufhebung der Beschlagnahme ist ein grofjer Erfolg. Die unnachgiebige und entschlossene Haltung der Betroffenen und des Mieterausschusses, die solidarische Forderung aller friedliebenden Berliner zwang die Interventen zum Rückzug. Noch vor wenigen Tagen hatte der französische „Kurier" die befohlene Zwangsräumung als „unwiderruflich" bezeichnet ...

  • mußte General Carole! verzichten

    Am Freifag berichtete die Westberliner Presse, darj von unterrichteter Seife mitgeteilt wurde, im französischen Sektor werde »eine Beschlagnahme von Wohnblocks für Besatzungszwecke nicht erfolgen". Die französischen Wünsche hinsichtlich einer stärkeren Zusammenfassung der Wohnungen für die Besafzungstruppen lieFjen sich „auf andere Weise erfüllen" ...

  • Westberliner!

    Wie die Reinickendorfer Bevölkerung, so sind auch die Einwohner der anderen Westberliner Bezirke bedroht, ihre Wohnungen zwangsweise räumen zu müssen. Duldet keine Zwangsräumung! Gemeinsamer Widerstand erhält Euch Eure Wohnungen! Kämpft gegen die Remilitarisierung! Fordert: Deutsche an einen Tisch!

  • Die Westberliner Verwaltung versucht es von hinten herum

    Wahrend die Westberliner Verwaltung die Forderung der Kleingärtner auf Bereitstellung von 175 000 D-Mark für die Winterfestmachung von Wohnlauben ablehnte, hat sie bedenkenlos 6,5 Millionen D-Mark für Kasernen bereitgestellt.

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  • Amerikanischer Schauprozeß vor einem deutschen Gericht /Von E. Burger

    Am 11. Januar begann vor einem Gericht in Frankfurt (Main) ein von der sattsam bekannten und berüchtigten Trotzkistin Buber-Neumann angestrengtes Gerichtsverfahren gegen den Redakteur der „Sozialistischen Volkszeitung", des Organs der KPD für das Land Hessen, Emil Carlebach. So wird auch auf diesem Sektor des westdeutschen Lebens mit der Einführung einer amerikanischen Gewohnheit begonnen ...

  • Ein Ereignis von historischer Bedeutung

    Zur Tagung des Ministerrates mit den Gewerkschaften

    Aut dem 3. Kongreß des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes bezeichnete es der stellvertretende Ministerpräsident Walter Ulbricht, der dort in seiner Eigenschaft als Mitglied des Bundesvorstandes das Wort nahm, als eine der Hauptaufgaben der Gewerkschaften, das politische Bewußtsein und das demokratische Staatsbewußtsein ihrer Mitglieder zu heben und zu entwickeln ...

  • Carlebach klagt die Verleumder an

    Antisowjetischer Hetzprozefl in Frankfurt/Main schlägt auf die Hintermänner zurück

    Frankfurt/Main (Eig. Ber.). Am Donnerstag begann In Frankfurt/ Höchst der antisowjetische Hetzprozeß gegen den Redakteur der „Sozialistischen Volkszeitung", Emil Carlebach. Die berüchtigte Margarete Faust, genannt Buber-Neumann, die im amerikanischen Auftrag ein lügenhaftes Machwerk gegen die Sowjetunion geschrieben hat, strengte ihn an, weil sie in den hessischen „Informationen" als amerikanische Agentin entlarvt worden war ...

  • USA-Kasernen- „nicht bei uns!*'

    Westdeutsche bilden Kampfgemeinschaft gegen Interventen / Empörung über Petersberger Einberufungsverhandlungen

    Bayreuth (ADN). Zu einer Kampfgemeinschaft gegen die Beschlagnahme ihrer Wohnungen durch die anglo-amerikanischen Interventen schlössen sich die 1256 Bewohner der Leopold-Kaserne in Bayreuth zusammen. Sie wollen ihre Wohnungen und Arbeitsstätten mit allen Mitteln verteidigen. Auf einer Protestversammlung wurde von einem Redner erklärt: „Wenn die Amerikaner Kasernen bauen wollen, dann in Texas oder Arizona, aber nicht in Westdeutschland!" Wuppertal (Eig ...

  • Hinaus mit fremden Generalen aus Europa!

    Demonstration gegen Eisenhower in Kopenhagen / Wachsende Empörung in ganz Westeuropa

    Kopenhagen (Eig. Ber.). Auch bei seiner Ankunft In Kopenhagen am Donnerstag wurde Eisenhower, der Oberbefehlshaber der sogenannten nordatlantischen Streitkräfte, von der Bevölkerung unmißverständlich aufgefordert, das Land schnellstens wieder zu verlassen. Überall waren ;n der Nacht an Häusern und Mauern Plakate geklebt, die in großen Lettern forderten: „Eisenhower, go home!" Tausende Kopenhagener Frauen beteiligten sich an einer Protestdemonstration gegen die Remilitarisierung Westdeutschlands ...

  • Fiasko der USA-Aggressionspolitik

    Eingeständnisse Walter Lippmanns in der „New York Herald Tribüne"

    New York (Eig. Ber.). In der „New York Herald Tribüne" stellt der amerikanische Kommentator Lippmann das völlige Fiasko der aggressiven amerikanischen Politik in Korea fest. Sollten die USA einen Krieg gegen China vom Zaune brechen, so sei es, meint Lippmann, „kein angenehmes Ding, daran zu denken, was in diesem Falle die UN und die Partner des Atlantikpaktes tun würden ...

  • Englische Spione abgeurteilt

    Verbrecherische Tätigkeit gegen sowjetische Besatzungstruppen und die DDR

    Berlin (ADN). Am 8. und 9. Januar verhandelte das Militärtribunal der sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland gegen die Mitglieder einer Spionageorganisation Gerhard Geier, Josef Anders, Werner Brust und andere, die im Auftrage des englischen Spionagedienstes gegen die sowjetischen Besatzungstruppen und die Deutsche Demokratische Republik Spionagearbeit geleistet haben ...

  • Gewerkschaften beim Nationalrat

    Präsidium nahm den Initiativplan entgegen

    Dr. Lothar Bolz dankte der Gewerksehaftsdelegation im Namen der Nationalen Front und versicherte, daß das Präsidium des Nationalrates den Plan der Gewerkschaften als ihren Plan betrachten werde u.nd darüber wachen wird, daß er im Frieden seiner Erfüllung zum Wohle des gesamten deutschen Volkes entgegengeht ...

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  • FDGB

    DFB, Bezirk Kreuzberg VVN, Berlin-Kreuzberg Gesellschaft für Deutsch-sowjetische Freundschaft, Berlm^Kreuzberg FDJ, Kreisverband Berlin-Kreuzberg DFB, Berlin-Tempelhof SED, Wohngruppe 9, Berlin-Schöneweide FDGB Groß-Berlin Zentralvorstand IG Textil, Bekleidung, Leder des FDGB Industriegewerkschaft Druck und Papier, Landesvorstand Sachsen FDGB, Kreisvorstand, IG Bau-Holz ...

  • WIR GRÜSSEN DIE STUDENTEN DER WELT!

    Der neuen Jugend gehört sein Herz

    In Berlin, der Hauptstadt Deutschlands, tagt vom 13. bis 18. Januar das Exekutivkomitee des Internationalen StudentenbunJes. Wir grüßen mit Freude und mit Stolz die Vertreter der Studenten aus der Sowjetunion, aus China, Korea, der Volksrepublik Polen, der tschechoslowakischen Republik, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Frankreich, USA, England, die Studenten des republikanischen Spanien, aus Holland, Indien, Burma, aus den Ländern der Welt ...

  • Von Ernst Thälmann lernen

    In letzter Zeit beschäftige ich mich hauptsächlich mit der Geschichte der letzten Jahre. Eine große Zahl geschichtlicher Tatsachen erscheint wie geschaffen für eine Verfilmung. Aus der Masse des Volkes treten bedeutende Persönlichkeiten hervor. Eine solche Persönlichkeit ist zweifellos Ernst Thälmann, und der Leser Hugo Eisenhardt schrieb mit Recht im „ND" Nr ...

  • Glückwünsche an Wilhelm Pieck

    Mineralölwerke Lützgendorf Baumwollspinnerei Mittweida Kabelwerk Köpenick, Berlin Benzinwerk Bohlen Postamt Berlin O 17 Fernsprechamt Berlin-Ost Kammgarnspinnerei Silberberg Kamenzer Granitwerke Firma Gierisch.VVB MAS Ohorn (Sachsen) VVB-EKM Energie. Kraftmaschinen, Halle (Saale) VEB Flaschenverschlüsse, ...

  • Noch mehr auf unsere Probleme eingehen

    Briefe die uns aui den Artikel ,Weldien Dokumentarium soll die DEFA drehen?' zugingen

    Wir setzen heute die Veröffentlichung von Leserzuschriften fort, die sich mit dem Dokumentarfilm- Programm der DEFA beschäftigen und Vorschläge zu seiner Erweiterung oder zur Gestaltung der geplanten Filme machen. Aus der Vielzahl der Leserbriefe, die uns erreichten, ist ersichtlich, welche breiten Massen der Film erfaßt und welch lebhaften Anteil sie besonders auch am Dokumentarfilm-Schaffen nehmen ...

  • Der Mensch, nicht die Technik

    Wir brauchen einen Dokumentarfilm, der sich mit den Menschen und ihrer Arbeit befaßt, der aufzeigt, wie sich das Bewußtsein der Werktätigen in der Deutschen Demokratischen Republik geändert hat. Das wäre zum Beispiel möglich in einem Film über den Aufbau des Stahlwerkes Brandenburg. Doch muß bei einem solchen Film vermieden werden, daß man nur den technischen Prozeß zeigt, wie in dem DEFA-Film „Kali", ein sonst sehr interessanter Filmstreifen, wo der Mensch nur ein Anhängsel der Maschine ist ...

  • Zeigt unsere Aktivisten!

    Den breitesten Raum nehmen Zuschriften ein, in denen unsere Leser einen Dokumentarfilm über die Aktivistenbewegung fordern. Die folgenden Auszüge aus vier Briefen stehen für viele andere: Es ist in der letzten Zeit schon viel bei der Propagierung der Aktivistenbewegung erreicht worden, und die Zeit der ...

  • Zur Zusammensetzung der überprüfungskommissionen

    In ihrer Sitzung am 6. Januar 1951 nahm die Zentrale Kommission zur Überprüfung der Mitglieder und Kandidaten und zum Umtausch der Mitgliedsbücher und Kandidatenkarten zu dem Artikel des Genossen Max Sens über die Zusammensetzung der Grundkommissionen, der in Nr. 24 „Neuer Weg" und im „ND" Nr. 3 vom 5 ...

  • 91 Millionen Frauen im Friedenskampf

    Der Demokratische Frauenbund Deutschlands gab aus Anlaß der Rats* tagung der Internationalen Frauenföderation (IDFF), die in der Zeit vom l. bis 4. Februar in Berlin durchgeführt wird, u. a. die folgenden Losungen heraus: Mit 91 Millionen Frauen der IDFF für den Frieden der Welt! Es lebe die IDFF, die ...

  • Als Kriegsgefangener in der SU

    Zahlreiche Leser schlagen der DEFA vor, das Thema der deutsch-sowjetischen Freundschaft filmisch zu gestalten. Sie werden erfreut sein, in dem inzwischen veröffentlichten endgültigen Produktionsplan die Erlebnisse eines Arztes in sowjetischer Kriegsgefangenschaft zu finden. In derselben Richtung liegt auch der folgende Vorschlag: Ich wünsche und schlage vor, daß die DEFA wenigstens einen Dokumentarfilm über das Leben ehemaliger Kriegsgefangener in der Sowjetunion dreht ...

  • Das Wie wollen wir wissen

    Bei dem Kurzfilm über den Fünfjahrplan, den die DEFA drehen will, schlage ich vor, die Popularisierung von neuen Arbeitsmethoden in den Mittelpunkt zu stellen. Man sagt gewöhnlich nur, der Aktivist, Kollege Schulz, konnte durch die Anwendung neuer Methoden seine Norm um soundso viel Prozent übererfüllen ...

  • Wir brauchen Filme über Marx und Engels

    Unter den Leserbriefen, die dokumentarische Spielfilme über bedeutende Persönlichkeiten unseres Volkes verlangen, sind auch die folgenden beiden Briefe: Warum nimmt man nicht endlich einmal das Leben und den Kampf

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  • Friedenskampf - die entscheidende Aufgabe der Arbeitersdiaft

    Zwei Wellkriege und die Vorbereitung des dritten durch die amerikanischen Imperialisten vermittelten und vermitteln auch der Arbeiterschaft Westberlins die ErCahrunßen daß in jedem imperialistischen Kriege die Arbeiterklasse die meisten Opfer bringen muß Schon allein deshalb ist die Arbeiterklasse am meisten an der Verhinderung des imperialistischen Krieges interessiert ...

  • Die Antisowjethetze lähmt die Arbeiterklasse

    Am Sonnabend im „BS" und am Sonntag in Britz gaben Willi Brandt und Ernst Reuter diese „Argumente" „Unsere Opposition Helltet sich ganz allein gegen den Osten", sagten sie, und das steht ebenfalls in der gegen eine Stimme angenommenen Entschließung. Die Hetze gegen die Sowjetunion und gegen alle mit ...

  • Antisowjethetze schadet der Bevölkerung

    Für Berlin und besonders für Westberlin gibt es eine Fülle konkreter Beispiele dafür, wie sich die Hetze gegen die Sowjetunion und ihre Freunde zum Schaden der Berliner und vor allem der Westberliner ausgewirkt hat und auswirkt. Es sei nur an den Katastrophenwinter 1946/47 erinnert, in dem vom 1. Dezember 1946 bis zum 5 ...

  • Stromkabel rollen über Baumwollfelder

    Glektrotraktoren — bedeutende Erleichterung für die Landwirtschaft

    Die Errichtung der Großbauten des Kommunismus stellt den sowjetischen Wissenschaftlern, Technikern uhd Fachleuten aller Wissensgebiete zahlreiche neue Aufgaben. Für die Landwirtschaft werden die großen Kraftwerke riesige Mengen Elektroenergie liefern, die die Anwendung von elektrisch betriebenen Maschinen auf den Feldern der bewässerten Gebiete in großem Maße ermöglichen werden ...

  • Ideologische Unklarheit begünstigt die Hetzer

    Das ist in erster Linie eine Frage der ideologischen Klarheit der Mitglieder der SED und der Anhänger der demokratischen Organisationen in Westberlin. Wenn es z. B. heute noch notwendig ist, im Kreis Reinickendorf einen Funktionär der SED davon zu überzeugen, daß die aufrichtige Politik der Sowjetunion zur Erhaltung des Friedens keine Politik „mit Augenzwinkern" ist, dann ist es kein Wunder, wenn hier nicht offensiv für die Sowjetunion als der entscheidenden Friedensmacht gekämpft wird ...

  • Unsere Jugend lernt für den Frieden /

    Kultur — das ist nicht nur Theater, Film, Lyrik und Prosa, das ist nicht nur Malerei und Architektur, schon gar nicht ist es etwa nur ein gepflegtes Äußeres, manikürte Fingernägel und ein gekacheltes Bad. Kultur — das heißt nach den Worten Martin Andersen Nexös: einem hungernden Volk Brot geben. Kultur heißt: arbeiten, Wohlstand und Reichtum des Volkes mehren, heißt, die Wissenschaft beherrschen, heißt, sich bilden, lesen, lernen ...

  • Kühne Offensive für die deutsch-sowjetische Freundschaft

    An der Spitze dieser Aufgaben steht die Entfaltung einer kühnen Offensive gegen die antisowjetische Hetze zur Gewinnung der Mehrheit der Westberliner Werktätigen für die deutsch-sowjetische Freundschaft als die entscheidende. Voraussetzung für einen dauerhaften Frieden. Das Ziel ist die Beseitigung des größten Hindernisses für die Herstellung der Aktionseinheit der Arbeiterschaft im Kampf um den Frieden und die Einheit Deutschlands und Berlins ...

  • Brennendstes Problem des Friedenskampfes in Westberlin

    Der Ausgang der vierten Tagung des sogenannten Parteitages der SPD am vergangenen Sonntag in Britz gab einen wichtigen Fingerzeig zur Beantwortung der für alle Berliner, aber besonders für die Arbeiterschaft wichtigen Frage: Welches sind die entscheidenden Hemmnisse für die Herstellung der Aktionseinheit ...

  • EAt,lk - 23Miiha

    längste Kanal der Welt sein wird, in den Südbezirken der westturkmenischen Knsni=Ebene, am Unterlauf des AmwDarja und im Westteil der Wüste Kara= Kum gewonnen. 3,2 Millionen Hektar Ödland werden mit Hilfe des Wassers aus dem Süd' ukrainischen und Nordkrim-Kanal in ertragreichen Boden verwandelt. Und 2,75 Millionen Hektar werden beim Bau des Wolga-Don^Kanals durch die Anlage eines ausgedehnten Bewässerungssystems zwischen Stalingrad und Rostow am Don zu wertvollem Kulturland ...

  • Aus der Geschichte der KPdSU (B) lernen

    Diesen Tempoverlust werden wir in dem Maße aufholen, wie wir es verstehen, jederzeit und überall jedwede Diffamierung der friedliebenden Sowjetunion und ihrer Freunde mutig und überzeugend zu bekämpfen. Das werden wir um so schneller lernen, je besser wir das Studium der Geschichte der KPdSU (B) mit der Praxis des Kampfes in Westberlin verbinden ...

  • heute und morgen

    Größer als Engtand und Schottland . . .

    Größer als ganz England und Schottland ist die Gesamtfläche der Steppen- und Wüstengebiete, die durch die Errichtung der Stalinschen Großbauten in fruchtbares Land verwandelt werden. Unsere Zeichnimg zeigt: 14 Millionen Hektar werden durch den Bau der Wasserkraftwerke von Kuibyschew und Stalingrad durch ...

  • Von Alfred Reinert

    der Wiederherstellung des reaktionären Berufsbeamtentums diesmal kampflos hinzunehmen? Mit welchen „Argumenten" werden jetzt die Delegierten des sogenannten Parteitages der SPD den Mitgliedern und Anhängern ihrer Partei und der Masse der UGO-Arbeiter, die am 6. September 1950 am Funkturm gemeinsam mit ...

Seite 6
  • Zu Ehren Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs

    Aufmarschplan für die Demonstration am kommenden Sonntag

    Die Kundgebung beginnt auf dem Friedhof in Friedrichsfelde an dem neuen Ehrenmal um 11.00 Uhr. Die Demonstration wird vom S-Bahnhof Stalinallee aus zu dem neuen Ehrenmal auf dem Friedhof in Friedrichsfelde durchgeführt. Das Ehrenmal befindet sich unmittelbar am Eingang des Friedhofes. Der Anmarsch erfolgt über die Gudrunstraße am Ehrenmal vorbei und der Abmarsch durch die Rüdiger Straße bis zum Freiapiatz Die Auflösung der Züge erfolgt an der Rüdiger- Ecke Siegfriedstraße ...

  • Geld für französische Truppenunterkünfte

    Tausende notleidende Westberliner warten aber vergeblich auf den Ausbau von Wohnungen

    Nur ein Beispiel soll die gewissenlose Haltung des Westmagistrats gegenüber den Westberlinern zeigen, das- sich um eine ganze Reihe anderer erweitern ließe. Wie wir erfahren, sind in diesem Winter 3600 Anträge hauptsächlich von Umsiedlern, Erwerbslosen und Ausgebombten auf Winterfestmachung einer Wohnlaube beim Westberliner Zentralverband der Kleingärtner eingegangen ...

  • Thüringen im Abfahrtslauf führend

    Der 2. Tag der Meisterschaften unserer Jungen Pioniere

    Ein Höhepunkt des zweiten Tages der ersten Wintersportmeisterschaften unserer Jungen Pioniere war ohne Zweifel das kleine Kulturprogramm, unserer westdeutschen Pioniere vor dem Eisstadion. Mit ihren frischen Pionier- und Kampfliedern begeisterten sie die zahlreichen Zuhörer. Besonders leidenschaftlich und entschlossen klang durch den Kurort der Werktätigen ihr Lied „Ami, go home" ...

  • Zu warm

    Was sagen Sie dazu?

    Zwar habe ich gestern an derselben Stelle meinem Groll über die Ver= schwendung wertvoller Energien durch unnützen Stromverbrauch zum Aus* bruch verholfen, aber trotzdem muß ich den „ND"=Lesern auch heute mit demselben Thema kommen. Doch haU ten wir uns nicht lange mit der Vor* rede auf. Da war ich gestern bei dem Leiter einer immerhin wichtigen und bekannten Berliner Institution ...

  • Aktionseinheit im Wachsen begriffen

    Postler aus Ost- und Westberlin diskutieren / Zustimmung zur Jendretzky-Erklärung

    Die Westberliner Kollegen begrüßten besonders die zugesicherte moralische, materielle und finanzielle Hilfe des FDGB, die noch durch eine Solidaritätsaktion des Demokratischen Magistrats unterstützt wird, und sind der Meinung, daß die angeknüpfte Verbindung unbedingt aufrechterhalten werden müsse. Beim Postfuhramt Schöneberg provozierten rechte UGO-Führer, denen die herzliche Aussprache der Kollegen ungelegen kam, einen frechen Zwischenfall ...

  • Der Sturm bläst durch den Anorak

    Wir empfinden doppelt schwer das Hochgebirge. Unsere Kleidung ist dünn, sie ist für diese Höhenlage nicht geeignet. Der Sturm bläst durch den Anorak, unsere Cesicher laufen rot an. Wegen der ungünstigen Witterung verlegen wir uns auf die Torlauftechnik. In je zwei Gruppen beginnen die Läufer offene und blinde Tore sowie vertikale zu durchfahren ...

  • Meisterschaften in Schierke eröffnet

    Weiterer Schritt zur Stärkung der demokratischen Sportbewegung

    Franz Rydz, der Leiter des LSA, führte dann aus: „Durch die enge Verbindung mit den Trägerorganisationen, dem FDGB und der FDJ, sowie der SED und der Landesleitung der Gesellschaft für Deutsch-sowjetische Freundschaft ist es möglich, diese Wintersportmeisterschaften durchzuführen. Sie werden ein weiterer Schritt sein zur Entwicklung und zur Stärkung der demokratischen Sportbewegung ...

  • Eine musikalische Wunschsendung

    bringen der Berliner Rundfunk heute um 20.15 Uhr, der Deutschlandsender ab* 22.20 Uhr. Ab 17 Uhr nimmt die Musikabteilung telefonisch unter der Nummer 92 02 01 Hörerwünsche entgegen. Einen Sonderverkauf von Wirtschafts- und Haushaltswaren führt die HO heute ab 12 Uhr bis auf weiteres in der Königstr ...

  • Deine PARTEI ruf! dich

    Sonnabend, 13. Januar SED-Blindengruppe Groß-Berlin: 15 Uhr, Mitgliederversammlung im Kreisbüro Mitte. Pankow: 14 Uhr, Kreisabendschule im Haus des Deutschen Sportausschusses. Thema: Die SED, der Vortrupp der deutschen Arbeiterklasse. — Die Kreisabendschule, die bisher im VEB Bergmann- Borsig tagte, findet um 13 ...

  • SC Weißensee Gruppensieger

    Bei den gestern in der Messehalle am Funkturm durchgeführten ersten Endrundenspielen um die Gesamtberliner Hallenhandballmeisterschaft, die heute abend um 18,30 Uhr fortgesetzt wird, qualifizierten sich für die Schlußkämpfe in der Gruppe 1 der SC Weißensee durch seinen erst nach Kampf errungenen 5:4-Sieg über die Reinickendorfer Füchse und durch das 6 :6 Unentschieden gegen den VfL Sportfreunde ...

  • 'ZsaKopah-e

    Das Tagebuch unserer Wintersportdelegation, geführt von H. Bruckner Suchexpedition nach Schnee

    Zakopane, 15. Dezember 1950. Leider sind die Schneeverhälfnisse bei Zakopane nicht so ideal, wie es unsere Langläufer für ihr Training benötigen. Ein warmer Wind — ähnlich wie der Fön in den Alpen — hat den Schnee in der mittleren Lage getaut. Die Schneegrenze beginnt bei etwa 1200 m; wir beschließen, von Kuznice mit der Drahtseilbahn bis zum Gipfel des Kasprowy zu fahren ...

  • Unserem Stadtreporter ist aufgefallen: Volkspolizei klärt auf

    In iliren Räumen in der Schönhauser Allee 22 eröffnete die Volkspolizei' Inspektion Prenzlauer Berg eine umfassende Aufklärungschau, die unter der Losung „Fünf Jahre Aufbau — fünf Jahre Kampf um den Frieden" steht. Sie gibt eine lehrreiche Übersicht über die Entwicklung und Leistungen der im Bezirk Prenzlauer Berg vorhandenen Betriebe und beweist, daß die Volkspolizei bereit ist, im Rahmen des Fünfjahrplanes unseren Aufbau und den Frieden zu sichern und zu schützen ...

  • „Nur für UGO-Mitglieder"

    Bei der Urabstimmung der West- BVG, die darüber entscheiden soll, ob die Lohnforderungen mit dem Mittel des Streiks durchgesetzt werden sollen, dürfen auf Anordnung des Vorstandes der UGO nur Mitglieder dieser Westberliner Gewerkschaftsorganisation teilnehmen. Da bei der West-BVG nur eine geringe Anzahl der Arbeiter und Angestellten in der UGO organisiert ist, würde damit die Mehrzahl der Westberliner Verkehrsarbeiter von der Urabstimmung ausgeschlossen ...

  • Wohnungsraub in Zehlendorf

    Nachdem schon in der Onkel-Tom- Straße und in der Krumme-Lanke- Siedlung (Bezirk Zehlendorf) die Wohnungen deutscher Familien von amerikanischen Besatzungstruppen zur Beschlagnahme vorgesehen wurden, sollen nun auch die Mieter der Wilskistraße in Zehlendorf ihre Wohnungen verlieren. Die Straße ist zum Sperrgebiet erklärt worden ...

  • Menschenfänger in Neukölln

    Am Hermannplatz in Neukölln (USA-Sektor) wird im Lokal „Zum Hasensprung" offen für die französische Fremdenlegion und den amerikanischen Söldnerdienst geworben. Die Werber knüpfen auf der Straße und im Kaufhaus Karstadt Gespräche mit den Passanten und Schaulustigen an. Sie suchen sich ihre Opfer besonders unter den Jugendlichen bis zu 25 Jahren, die sie durch Versprechungen auf ein Ende der Arbeitslosigkeit und ein besseres Leben zu ködern versuchen ...

  • Schwimmfest der SG Nordrmg

    Die Schwimmabteilung der SG Nordring führt am Sonntag, dem 14. Januar 1951, um 15.00 Uhr, im Stadtbad Prenzlauer Berg, Oderberger Straße 57/59, ihr 1. Berliner Schwimmfest durch. Gemeldet haben die BSG Rotation, BSG EAW Treptow, SG Neptun, SG Stern, SG Humboldt-Universität, SG Union Oberschöneweide und die Post-Sportgemeinschaff Groß-Berlin ...

  • Mit Dr. Pawloff solidarisch

    Als besonderes Zeichen der Verbundenheit mit dem Neuköllner Arzt und Friedenskämpfer Dr. Pawloff sandten ihm Westberliner Friedensfreunde aus dem RAW Tempelhof einen Lastkraftwagen voll Brennholz, damit er trotz der zur Zeit in Westberlin herrschenden Kohlenknappheit seine Praxis- und Wohnräume heizen kann ...

  • Friedensliebe — Grund zur Entlassung

    Der Lehrer Dr. Georg Wintgen aus Falkensee wurde vom Bezirksamt Wedding (franz. Sektor) fristlos aus seinem Schuldienst im Französischen Gymnasium im Bezirk Wedding entlassen. Als Begründung für die Entlassung wird ihm die Zugehörigkeit zu demokratischen Organisationen zur Last gelegt. Außerdem sei er mehrmals mit dem Abzeichen der Friedenstaube am Mantel im Schulgebäude gesehen worden ...

  • Rückwirkende Strompreiserhöhung

    Die erhöhten Strompreise in Westberlin sollen entgegen den Versicherungen der Bewag doch rückwirkend erhoben werden. Die Erhöhung tritt zwar erst am 1. März in Kraft, jedoch bedeutet die rückwirkende Kassierung für einen großen Teil der Westberliner Haushalte, daß sie bereits ab Januar die neuen Strompreise zahlen müssen ...

  • Streiflichter aus iierlin

    Das erste Muster-Aufklärungslokal

    der Nationalen. Front, das den Charakter eines Klubhauses haben soll, wird am 20. Januar vom Stadtbezirk Stalinallee in der Müggelstr. 23 eröffnet In einem Sinfonie-Konzert am morgigen > Sonntag um 19 Uhr im Großen Sendesaal des Berliner Rundfunks gelangen Werke von Bela Bartok und Anton Bruckner zur Aufführung ...

  • Alles für die Weltjugendfestspiele

    Zur Vorbereitung und Unterstützung der 3. Welt Jugendfestspiele 1951 in Berlin hat Oberbürgermeister Friedrich Ebert einen Bevollmächtigten des Oberbürgermeisters ernannt, der seinen Sitz im Neuen Stadthaus hat und dessen Anweisungen von allen Dienststellen des Magistrats durchgeführt werden müssen.

  • Reportagen aus Oberhof

    Reportagen von den Wintersportmeisterschaften der Jungen Pioniere in Oberhof bringt der Berliner Rundfunk täglich innerhalb der Sendung „Der Pulsschlag der Zeit" um 19.30 Uhr und der Deutschlandsender um 21.00 Uhr in der Sendung „Wir sprechen für Westdeutschland".

  • Volksbuhne Berlin, C 2, Inselstr. 12

    14. Januar: Abt. 14 Deutsches Theater; Abt. 23a (nachm.), Abt. 84 und Abt. 49 Theater am Schiffbauerdamm; Abt. 35 Komische Oper; Abt. 84a (nachm.) und Abt. 91a (nachm.) Metropol-Theater; Abt. 90 (1. Hälfte, ausnw. Sonntag) Kammerspiele; Abt. 91 Staatsoper.

  • Wir gratulieren!

    Unser Genosse Heinrich Schenk aus Hohenschönhausen, Privatstraße 6/24, feiert heute seinen 70. Geburtstag. Er ist seit 1907 politisch organisiert und trotz seines hohen Alters jetzt noch aktiv tätig.

  • Weniger Arbeitslosenunterstützung

    Vom Bezirksamt Lichterfelde wurde bei der letzten Zahlung die Arbeitslosenunterstützung herabgesetzt. Die Anordnung gilt rückwirkend. Bisher gezahlte Beträge werden wöchentlich abgezogen.

  • Treskow-Brücke wird gehoben

    Mit dem Heben der gesprengten Treskowbrücke in Oberschöneweide wurde am Freitag begpnnen. Die 20 000 Zentner schwere Brücke wird mit hydraulischen Pressen nach oben gedrückt.

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Neuregelung der Sprechstunden beim Präsidenten Helft mit die Einheit erkämpfen! Umgestaltung der Sozialversicherung An allen Frontabschnitten in der Offensive Niemöller in Potsdam: Für Deutsches Gespräch Das koreanische Volk dankt den deutschen Werktätigen Otto Grotewohl in Oberhof Jeder neuen Gefahr sofort begegnen I Begrüßung der ausländischen Delegierten zur Tagung des ISB Der Widerstand halle Erfolg mußte General Carole! verzichten Westberliner! Die Westberliner Verwaltung versucht es von hinten herum
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