24. Jun.

Ausgabe vom 06.06.1948

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  • Wie Brüning die Amerikaner reinlegen will

    Es ist für alle denkenden Europäer eine geradezu gespenstig anmutende Vorstellung, daß ein deutscher Bankrotteur von solchen Graden, iwie Brüning einer ist, tieute als ein Hauptfberater der amerikanischen' Regierungspolitik füber das große Wasser kommt. Brüning als Berater! Sehen wir zu, wohin die „Beratenen" dabei gerieten ...

  • Gewissenszwang wie bei den Nazis

    "Verschwunden Berlin, 5. Juni (ND). Der 17jährige Janek Schadow verließ am Freitagabend seine Wohnung in Neukölln und ist nicht mehr zurückgekehrt. Der 52jährige Hans Wilm, Schöneberg, Frankenfctr. 4, begab sich von seiner Wohnung aus zur Flugblätterverteilung für die von der britischen Besatzungsmacht genehmigten Volksbegehrenskundgebung in Wilmersdorf und ist ebenfalls nicht zurückgekehrt ...

  • Zurück aus dem US-Gefängnis

    12 .Tahrft im KZ — heute von einem SPD-Polizisten mißhandelt

    Ein besonders krasser Fall von schon wieder faschistischen Methoden ist die Art und Weise, wie man Karl Wiehn glaubte „zur Strecke bringen" zu können. Es handelt sieh bei ihm um einen alten" Antifaschisten, der neun Jahre im Zuchthaus und drei Jahre im KZ zugebracht hat. „Wir haben die Methoden der deutschen Polizei oft genug am eigenen Leibe verspüren müssen", sagte er ...

  • Nun erst recht Volksbegehren

    Protestkundgebung der Berliner Jugend

    Berlin, 5. Juni (ND).. Die FDJ Groß-Berlin führte am Sonnabend vor dem „Haus der Jugend", in Weißensee, eine aus vielen Bezirken Berlins besuchte Protestkundgebung durch. Zu Beginn verlas der Vorsitzende der FDJ Berlin, Heinz Keßler, einen Brief verhafteter FDJ-Angehöriger, in dem sie ihren Willen zum Ausdruck brachten, auch weiterhin für die gerechte Sache Deutschlands kämpfen zu wollen ...

  • Aktive Teilnahme der Ostzone am Kampf der Hauptstadt US-Geheimdienst tagt

    Berlin, 5. Juni (ND). Die Bevölkerung der Ostzone, zu der Berlin gebort, nimmt 1 immer stärkeren Anteil an dem Kampf um die Verteidigung der demokratischen Freiheiten in den Westsektoren Berlins. Den Bewohnern Dresdens, Magdeburgs, Weimars oder irgendeiner anderen Stadt der sowjetischen Besatzungszone sind die in den Westsektoren herrschenden Zustände unvorstellbar, denn dort — da es ...

  • SO 000 protestierten in Magdeburg

    „So hat es vor anderthalb JaKrzehnten auch in Deutschland angefangen", rief Bürgermeister Kaßher unter stürmischem Beifall den. Versammelten, zu. Mit Gefängnisstrafen versuchten die nazistischen Drahtzieher zunächst, die Freiheit zu unterdrücken. Geendet hat diese Methode dann mit dem Morden in Konzentrationslagern ...

  • sfp.rhfln iinfpr Bomhpn

    Athen, 5. Juni (ADN). Griechische Kinder fallen zu Tausenden dem Terror der Athener Regierung zum Opfer, berichtet,'der Sender des Freien Griechenland. Urizählige finden in den von den Monarcho-Faschisten i bombardierten Dörfern den Tod. Britische Journalisten als Spione Tel Aviv, 5. Juni (AON). Die im Staat Israel anwesenden britischen Journalisten mißbrauchen, ihre Presseausweise, um den Arabern täglich wichtige und die Sicherheit des jüdischen Staates betreffende Geheim- ...

  • Amerikaner übe. falten sowjetischen Posten

    Berlin, 5. Juni (SNB). Am 5. Juni wurde um 10.30 Uhr der sowjetische Posten BJfnow am Babelsberger See von vier bewaffneten amerikanischen Soldaten und einem Amerikaner in Zivil überfallen. Die Angreifer verletzten den sowjetischen Posten durch einen Schuß aus dem Karabiner schwer an der Schulter. Die zum Tatort herbeieilenden Angehörigen der sowjetischen Armee sahen noch die in den amerikanischen Sektor fliehenden amerikanischen Soldaten ...

  • Finnland dankt der SU

    Helsinki, 5. Juni (ADN). Der Beschluß der Sowjetregierung, die finnischen Reparationszahlungen, herabzusetzen und Finnland einen Kredit von fünf Millionen Dollar 7.11 gewähren, ist von der Bevölkerung aufs lebhafteste beerüßt worden. Der* Präsident'' das finnischen e Reichstages, F a g e rh'.o'l m , besuchte den sowjetischen Gesandten in Helsinki, um der f /Sowjetregierung im Narneh des Reichstages zu "danken ...

  • Internationale Sozialistenkonferenz tagt in Warschau

    Warschau, 5. Juni (ADN). In Warschau wurde am Sonnabend die Internationale Konferenz der fortschrittlichen sozialistischen Parteien Europas eröffnet. An dieser Konferenz beteiligten sich außer den polnischen Delegierten unter anderem Vertreter der italienischen, ungarischen, finnischen und tschechoslowakischen sozialistischen Parteien und* Delegierte der französischen sozialistischen Bewegung für demokratische Einheit ...

  • Noch keine Waffenruhe in Palästina

    Kairo, 5. Juni (ADN). Der Zeitpunkt für den Beginn das Waffenstillstandes ist' entgegen anderslautenden Meldungen von Graf. Bernadotte bisher nicht festgesetzt worden. Das größte Hindsrnis für die Verwirklichung' des Waffenstillstands in Palästina ist nach Ansichtx unterrichteter Kreise die Fraep der jud ...

  • Die schwere Geburt

    Paris,. 5. Juni (ADN). Das amtliche Kommunique über die Ergebnisse der Londoner Sechsmächtekonferenz über die Zukunft Westdeutschlands wird nicht am Sonnabend, sondern erst am Montag veröffentlicht werden.

  • Wieder über 4000 Heimkehrer

    Frankfurt (Oder), 5. Juni (ADN). Weiter*. 4092 ehemalige deutsche Kriegsgefangene aus der Sowjetunion trafen in der Zeit vom 31; Mai' bis zum 2. Juni in Frankfurt ein.

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  • Wer hindert Sie, Herr General?

    Von allen Problemen, die auf der Hauptstadt Deutschland» lasten, schiebt sich immer wieder ein Thema in den Vordergrund: Die Hebung des Lebensstandards seiner Bevölkerung. Selten ist deshalb ein „Befehl" von den Berlinern so freudig besrüßt worden, wie der dei Generals Kotikow über die „Verbesserung der Lage der Berliner Werktätigen" ...

  • Die Woche im Ausland

    (ND) Auch wenn die SPD-Presse feststellen zu können glaubt, daß das Schlußkommunique von London „außergewöhnlich unverbindlich" ssi, so täuscht solche parteigebundene Blindheit nicht darüber hinweg, daß der Londoner Ausgans mehr ab einen Sshock hervorruft. In ganz Deutschland weiß man nun, daß die Westmächte beschlossen' haben, den separaten Weststaat Tatsache werden zu lassen In London wurde Potsdam endgültig zu Grabe getragen ...

  • Otto Grotewohl

    das Wort und berichtete der Versammlung zunächst von der überaus starken Beteiligung am Volksbegehren in der Ostzone. Er wies darauf hin, daß man in Thüringen zum Beispiel, ven wo er eben kam, die Maßnahmen der amerikan'sohen und" französischen Besatzungsmacht in Berlin mit Zorn im Herzen verfolge und aufs schärfste dagegen p r o t e s t i e re ...

  • Zum Weitersagen

    Müller-Jabusch wird Mystiker. Die Wirkung der Londoner Entscheidungen aut die einzelnen Westsektoren-Zeitungen ist verschieden. Während der „Tag" immerhin versucht, etwas zu sagen, schwimmen „Telegtai' und „Sozialdemokrat" im Meeresiie! zwischen zwei Sandbänken. Der „Tagesspiegel" wird drp Sprache wahrscheinlich erst später finden; vorläufig druckt er als Leitartikel tagelang die reichlich patinierte Rede Fritz von Un/uhs ab, die am 18 ...

  • Für Einheit und Zusammenarbeit

    Berlin, 5. Juni (ND). Während der Berliner Landesverband der CDU unter Leitung von Dr. Schreiber und Professor Landsberg seine einheits- und arbeiterfeindliche Politik weiteri fortsetzt, haben sich die fortschrittlich-demokratischen Kräfte der Berliner CDU in dem Arbeitskreis Groß-Berlin der CDU zusammengeschlossen und ihre politische Arbeit aufgenommen ...

  • Bestürzung in Washington

    Washinrton, 5. Juni (ADN). Die Entscheidung des Repräsentantenhauses, daß die von dem Bewilligunslsausschuß vorgeschlagene 25prozentige Kürzung der Marshall-Plan- „Hilfe" für Westeuropa billigte, hat in amerikanischen Regierungskreisen größte Bestürzung hervorgerufen. Die Regierungskreise machen kein ...

  • Wäre Kotikow allein in Berlin

    Die von General Kotikow im Befehl Nr. 20 angeordnete Lohnerhöhung um 15 bis Z0 Prozent hat zur Folge, daß die monatliche Arbeitslohnsumme im sowjetischen Sektor, die zur Zeit etwa 113 Millionen EM beträgt, um 18 bis 22 Millionen RM gesteigert wird. Der Durchschnittsverdienst eines Metallarbeiters, der gegenwärtig bei etwa 280 b!s 300 Reichsmark monatlich liest, erhöht sich um rund 60 Mark pro Monat ...

  • FDGB antwortet Brigadier Benson

    Der Vorstand des FDGB weist in seiner Stellungnahme diese Behauptungen mit aller Entschiedenheit zurück und erklärt, daß er der UGO gegenüber eine außergewöhnliche Toleranz an den Tag gelegt habe, während die UGO'durch ihr Verhalten die demokratischen Grundsätze fortgesetzt mißachtet habe- • In der Stellungnahme ...

  • Dr. Suhr der Gewerkschaftsspalter

    Berlin, 5. Juni (ND). In der letzten Sitzung des Bezirksausschusses Spandau des FDGB beschloß die UGO-Mehrheit nach einer üblen Hetzrede Dr. Suhrs, k&ine Beiträge mehr an den FDGB abzuliefern. Durch diesen Beschluß wurde in Spandau die seit längerer Zelt planmäßig vorbereitete Gewerkschaftsspaltungpraktisch vollzogen ...

  • Deutsdie werden ausgeschaltet

    Diese Entscheidung der anglo-amerikanischen Besatzungsmächte ist "eine glatte Mißachtung der Forderungen der Gewerkschaften. Der Streikbeschluß des DGB und der 150 000 Metallarbeiter richtete sich nicht nur gegen Dr. Reusch, sondern forderte in erster Linie ein größeres Mitbestimmungsrecht der Gewerkschaften in allen Angelegenheiten der Wirtschaftsverwaltung und das Recht auf be* ratende Mitwirkung bei der Regelung der Stahlproduktion ...

  • Der neue Kurs

    Berlin, S.Juni (ADN/ND). Den Ruhrkohlenbergbau bezeichnete General Robertson am Freitag auf einer Pressekonferenz als eines der Gebiete, die eine große Anstrengung der Deutschen erfordere. Robertson wies darauf hin, daß die Kohlenproduktion' im Ruhrgebiet, die-von täglich. 280 000 Tonnen im November ...

  • Nach Finnland Rumänien und Ungarn

    Bukarest, 5. Juni (ADN). Der stellvertretende •umänische Ministerpräsident und Generaliekretär der Arbeiterpartei Rumäniens. G h e - orghiu-Dej, brachte in der Freitagsitzunf der rumänischen Regierung namens des Zentralausschusses der Arbeiterpartei einen Antrag ein, wonach die Sowjetregierung gebeter, werden soll, die von Rumänien auf Grund der Friedensvertrages an 'die Sowjetunion zuzahlenden Reparationen zu ermäßigen ...

  • Osteuropahandel als» Ausweg

    Budapest, 5. Juni (ADN). Der Chefredakteur der britischen Zeitschrift „New Statesman and Nation" hielt in Budapest vor der Gesellschaft zu,r Förderung der Beziehungen mit dem Auslande einen Vortrag über die wirtschaftliche Lage Großbritanniens. Großbritannien, so erklärte KingSley, könne eine srnste Wirtschaftskrise nur dadurch vermei- 3^n, daß es mehr ausführe als einführe ...

  • 10 Prozent für die Arbeiter

    Berlin, 5. Juni (ND). Eine Verordnung: der Deutschen Wirtschaftskommission verpflichtet 'die volkseigenen Betriebe zur Aufstellung von Anfangsbilanzen zum 1. Juli 1948. Neben Bestimmungen über die Durchführung der Bilanzen, über Form und H8he der Zuteilung- von Eigenkapital und die Festsetzung der Amörtlsationssätze enthält die Verordnung auch Vorschriften über die Gewinnverteilung ...

  • Großkundgebung' in Wilmersdorf

    „Marxisten oder* Nichtmarxisten —- wir sind' Deutsche'*,

    Als erster ergriff der Vorsitzende der CDU-Arbeitsgemeinschaft Berlin, Dr. Helmut Brandt, das Wort und erklärte u. a.: „Ich bin kein Marxist, ich lehne den Materialismus ab und bin dennoch für das Volksbegehren, weil uns die Sorge um Deutschland das Volksbegehren bejahen läßt." Er geißelte mit scharfen Worten die Beschlüsse der geheimen Londoner Sechsmächtebesprechung und fordsrte r ...

  • Bundesgericht zwingt John Lewis

    Washington, 5. Juni (ADN). Der Vorsitzende der amerikanischen Bergarbeitergewerkschaft. John Lewis, wurde durch eine Verfügung vom USA-Bundesgericht angewiesen, unverzüglich Verhandlungen mit den Kohlenunternehmern der Südstaaten über einen neuen Lohnkentrakt für das Jahr 1948 aufzunehmen. Lewis hatte das Bundesgeilcht vergebens dar* um x ersucht, diese Forderung des Bundesschlichtungsamtes, die als eine Einmischung in die Angelegenheiten der Gewerkschaft angesehen werden müsse, zurückzuweisen ...

  • Erste Folge der Londoner „Empfehlungen"

    Stahlproduktion der Bizone nicht mehr in deutscher Hand

    Gleichzeitig wurde die bisherige Kommission, deren Mitglied Dr.Keusch war, aufgelost. Es verlautet jedoch, daß damit keinesfalls eine völlige Ausschaltung dieses Wehrwirtschaftsführers und Gewerkschaftsfeindes aus der deutschen Stahlwirfcschaft beabsichtigt ist. Man nimmt an, daß Reusch weiterhin als Ratgeber für die neue Kommission herangezogen wird ...

  • Massenentlassungen ■ im Ruhrbergbau?

    Berlin, S. Juni (ADN). Die Entlassung aller „nicht leistungsfähigen Bergleute" kündigte ein britischer Sprecher in Berlin an, der über die Durchführung der „Sofortmaßnahmen" sprach, die von der Kohlenbergbauleitung erlassen wurden, nachdem mit den Care-Paket-Aktionen keine dauernde Steigerung in der Kohlenförderung erzielt werden konnten ...

  • Wieder Betriebsrückgabe

    Berlin, 5. Juni (ADN). Die Deutsche Treuhandverwaltung wird am Montag in Berlin fünf Kleinbetriebe und 61 Handels- und Handwerksbetriebe an ihre Besitzer zurückgeben. Ihre Eigentümer waren nominelle Pgs, die nachweislich nicht zum Kreis der Hauptschuldigen und Aktivisten gehörten.

  • Aun dar Xnnm dem Fortschritt* Weizen und Phosphate aus der SU

    Rostock (ND). In der Nacht zum Sonnabend traf der sowjetische Dampfer „Luban" im Rostocker Hafen ein, Das Schiff brachte 1911,2 t Weizen. ,- -. Halle, 5. Juni (ADN). Ein weiterer Transport mit 1494 Tonnen Kola-Apatit aus der Sowjetunion traf in Magdeburg ein.

  • Gute Ernteaussichten im der CSR

    Prag, 5 Juni (SNB). Infolge der günstigen Witterung sind die Ernteaussichten in allen Tei'.en der tschechoslowakischen Republik außerordentlich gut. Mit Ausnahme der öl- 6aaten und Spätkartoffeln ist die Frühjahrsaussaat überall abgeschlossen.

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  • Per Stundnmikf der Awhünßer iter Kinheil Heqis*!amlf

    Auf der Sitzung des KpitfoUfOrtes vom 31. Jqnu,ar 1943 gab, dar Sowjetvgrttefer ein? ?r* kickung ab, in der es u. a. heißt: „Die Erhaltung eines einheitlichen Währung** systams in Deutschland stellt eine der Haupt-: bedjngungen für die GewqMeistgng der Ein« hei» Deutschlands dar, Dabei werden in der Presse und auf den Beratungen deutscher Organe die Fragen der Vorbereitung zur Durchführung einer separaten Währungsreform in einigen, Zonen Deutschlands erörtert ...

  • Unverzügliche Einstellung

    Aus diesem Grunde bestand der sowjetische Vertreter entsfhlcflen »,«f de* unverzüglichen Einstellung äer verbrecjjerjfehen TJtltkeU der nS(*w»Rep Garde" sowie »uf der AnriJSsunf ihrer sämtlichen Einheiten nqd Abt?tlun,sen. Andeiersclts unterstützte der sowjetische Vertreter den Vor««*}!»«. 4*S die deutsche Polizei unbedingt verstärkt, mit allen Mitteln demokratisiert nnd den Massen d ...

  • Das neue Ungarn

    Vor hundert Jahren, kämpften die ungan? seihen Revolutionäre gegen die Habs-byrger Monarchie und den Feudalismus für die Unabhängigkeit Ungarns und die bürgerliche. Demokratie. Heute geht aber die demokra,? tische Umgestaltung Ungarns hi vollkommen, veränderten sozialen Verhältnissen vor sich, Die neue ungarische ...

  • «ump

    Der franfcgsisehe Vertreter*, Ob erst" Je Bidault, mußte zugeben, -daß'im fpanpö-» sisehen Sektor Berlins Verfolgungen, von Anhängern der Einheit Deutschlands, Beschlagnahmen der Eintragungslisten für das Valksbegehren iauf den S-Bahnhöfen Wedding und Gesundbrunnen usw, stattgefunden haben und dafl Plakate» ...

  • D^r SlandpnnUt der %i)hUntf«r der ^pphnpg Dea(Sfli"and|9

    Am 5. Juli 1947 «teilt« dfr Ljienztr§qe,r d«t folgande Forderungen auf*. , _,' 1. Einbeziehung Hollands und Belgiens in d!« westdeutschen Beratungen. * x 2. Bildung einer westdeutschen BundQtrepuh\% ■■"..- , •■ 3-Stärkung des fod.era!i?tischen Qedankens und des Sefbständjgke.ijsbewHßtie'ns- der \,3t\' dfer ...

  • Tatsachen;

    Am 26„ ABtil Überfiel elqe »«■vraffn«*? der „Schwarzen Garde" eiqe Gruppe dtr FDJtMi», gliefleff, wobei vUr ^uge»«»«*e »ohwer v»rwi*nflet wurden, Am ZI. April überfiel einp andere Abi teilung der .Schwarzen Garde* den PDJ-Aktlvtsttn Jugendliche, die das Hüus der D«ut«cb*n 4<>fen<| am Felsendamm 19 besuchten, wurden s<F$tegiaH$ch von der »Schwarzen Garde ...

  • Ostzone für ihr Berlin

    „Wir hafefn". erklärte dei» sowjetische Vertreter, „1'e}eg?3mrne aus Thüringen, Mecklenburg und Brändenburg erhalten, mit Pfotesten, «ege«. Verhaftiingen von Jugend^ liehen im amerikanisdien Sektor Berlins, die von den J11gen.dosganis3tion.en. dieser linder zum Besuch der Jugendschule nach Berlin abi komrnan4iert waren ...

  • Berliner Wirt§ichali!er äußern sich

    Paul Heßberg, Direktor der Münze Berlin

    Au,f unsere Fr*g^. Oh er eine e;gen.e Berliner Währung Ql« einen gangbaren A«.sweg aus der gefährlichen Situation ansieht, in die die Berlir»er Wirtschaft durch die westdeutsche Währ-ungsref(?rrn Honvme, erklärte uns Direkt tor Heflberg, daß eine selbständige Berliner Währung di? Katastrophe für- die ...

  • Ein Industrieller aus den Westsektoren

    Unser HKJ-Kfitarbeiter sprach mit dem Inhaber eines."" Schöneberger Indugtrie-Be-r triebes über die Rückwirkungen einer separaten westdeutschen Währungsreform auf sein Unternehmen. Eingänge erklärte der Inhaber unserem 'Mitarbeiter, daß sein Unternehmen afc>satzmäßi!jf mi^ dem westdeutschen Markt verbunden Ist Prege,! „G/au6en Sie, daß Ihre Geschäfts' beziehüngen nach Durchtüh ...

  • Die Stellungnahme des Betriebsrates

    Im Anschluß daran sprach, unser Mitarbeiter mit dem Betriebsra.tsvorsitzenden des gleichen Unternehmens, dem wir die Antwort de« Betriebsinhabers mitteilten. Der Betriebsratsvorsitzende erklärte uns*:.,,Wir le^en tatsäcjilich von der Hand m den Mund. Das kann aber nicht' heißen, daß wir über keine Rohstoffe verfügen, iper Betrieb konnte sich in verschiedenen Rohstoffen Vorräte anlegen, aber wir haben nicht alle Materialien,, dje zur Fertigung «uaserer-,' Produktion ...

  • Direktor Furche, Berliner Volkshank

    „Die Bankguthaben, die bei der» Berliner VolksbanJs liegen'*, so erklärte 4?r -Direktor Burche, „sind nach 19^5 ehrlich erarbeitet und sind im Durchschnitt nicht höhen, als' sie die Berliner Geschäftsleute für ih.re laufenden Geschäfte braüchen*cIrrj Gegensät? zu'den: Behauptungen der Westpresäe ist ...

  • ine Gefahr für den Osten

    Berlin, 5. Juni (EB). Vcn maßgeblichen Kreisen der - Deutschen - Wirtschaftskommission wird im* ».uf untere Anträte erklärt, daß die Wähnmis/eforrnpläne der Bizone keinen, Grund zur Beunruhigunf. für die Bevölkerung «Uv wwjetlixjjie» Besatzuncszooe bilden. Sq» wohl von selten der sowjetischen Besriizungsmacht w',e von der deutschen Verwaltung 1^ der Sowjetzone ist wiederholt und elndeutif erklärt worden, daß «Ine Währungsreform nur auf' tesumtdeutscher B*si$ durchseführt werden könne ...

  • Einmischunq in den FDGB

    Unter dem Punkt „Versehieqenes1* gab Brigadier Benson eine Erklärung Über dte Gewerkschaftswahlen ab. Er erklärte^ daß. er diese Wahlen nietet als rechtsgültig- anerkenne und brachte völlig grundlose Beschuldigungen vor, bei den Qewerkschaftswahlen seien in einigen Westbezirken Einmischungen vorge-; kommen ...

  • „Spzlaldemokrtif\ 8. Mai 1948

    .(Kommt «$ |edoch zu einer getrennten Lösung für Ost und West, so gjbt es fyr Berlin .nur den Weg des. E'mbezugs in die Osrwah,rurig", sehreibit Bürgermeister Acker. Das, haarg'enau, Herr Acker, wollen wir nicht! Gewiß s,ollen die Berliner, die am Sonntag ins Grüne fahren, ebensowenig eine Devisengenehmigung brauchen, wie die vielen Brandenburger) die in Berlin arbeiten und die vielen Berliner, die in BrandSPburg, tätig sind ...

  • Protest gegen Unterdrückung

    des Der sowjetische Vertreter legtet e.öts.cfaied.e-, neu Pr»t«*t ein z$g»n Ha Verhaltuag*» wter den Anhängern der Einheit Deutschlands im aaerikanischen und französischen Sekter Ber- Mkshecckr^m

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  • Gedichte und noch einmal Gedichte

    Die ganze tiefe Menschlichkeit des tschechischen und slowakischen Volkes, der Menschen, die Jahrhunderte lang unterdrückt, niemals so tief sanken, um mit Bewunderung den Stiefel, der sie trat, zu lecken, tönt auf in den Gedichten, die F. C. W e 1 s - köpf in herrlicher Nachdichtung unter den Titel „Das Herz — ein Schild" (Jetzt im Dietz- Verlag neu erschienen) herausgibt ...

  • Die Sprache bindet

    Die Germanen waren, wenn die Schilderung des Römers Tacitus zutrifft, ein Volk, dessen verschiedene Teile eine noch ziemlich einheitliche Sprache redeten und die sich untereinander verstanden Aus diesem Urvolk haben sich Nationen: Deutsche, ■ Engländer, Holländer, Dänen und Schweden entwickelt, die sich heute sprachlich nicht mehr verstehen ...

  • Steter Aufbau des neuen Büchermarktes

    Neue Bücher des SWA-\rerlares

    Todeslager Sachsenhausen. Mit angespanntem Interesse wurde der Prozeß gegen die Henker des Lagers Sachsenhausen vor dem Pankower Militärgericht von der Öffentlichkeit verfolgt. Es ist zu begrüßen, daß die Auswertung dieses Prozesses in Buchform festgehalten wurde und so über den Tag hinaus für die Nachwelt erhalten wurde ...

  • Ein finnischer Bauer erzählt

    „Es ist anscheinend gar nichts geschehen, um vor Freude zu tanzen; aber es lebt sich jetzt doch nicht allzu schlecht auf dieser Welt!" meint Einari. Und gerade dieses Nichts, das nach so wenig aussehende Geschehen, daß das Leben in Finnland, dem Land der tausend Seen, umstülpte und aus dem hart arbeitenden ...

  • Junge und Reife

    Ernst Schröder: »Die Besessenen". Franz Cornelsen-Verlag G. m. b H., Berlin-Wilmersdorf. 144 Selten. — Lebendige Tagebuchblätter von ringender Jugend in einer Theaterschule. Komain Rolland: „Meister Breugnon". Ein fröhliches Buch, mit einem Nachwort von Rudolf Leonhard. Hütten und Loenning, Potsdamer Verlagsgesellschaft Potsdam ...

  • Arbeiterdichter-Roman

    Karl Grünberg: .Das Schattenquartett«, Roman. Der Greifenverlag zu Rudolstadt (Thür.). 345 Seiten. Preis kart. 7,50 RM. Der bekannte sozialistische Schriftsteller Karl Grünberg hat diesen Roman dem Andenken seines Vaters gewidmet. Das Werk Ist der erste Band einer geplanten Trilogle. Der Verfasser saft In einem Nachwort selbst: In dieser Trilogie »soll Leben ...

  • Aufbau-Verlac G. m. b. H., Berlin W 8

    Walther VIctQr, „Es ward Frühling «48". Broschiert 6,60 RM. — Eine mit großem Schwung geschriebene GroBreportage über Haupt- und Nebenvorgänge des Sturm]ahres 1848 Walther Victor, der sich mit seinen politischen und literarischen Reportagen einen Namen gemacht hat, behandelt hier das Thema „1848" in einer flüssigen Form und für den Leser amüsanten Weise ...

  • Rowohlt-Verla* G. m. b. H., Hamburg 1

    Ernest Hemingway, „Fiesta«. Roman. Übersetzung von Annemarie Horschitz. 272 Seiten, Preis 7,50 RM. Anna S e g h e r s , „Das siebte Kreuz", Honan. In Groflformat und Rotationsdruck. Preis 1,— RM. Thomas Wolfe, „Das Geweb aus Erde", eine Erzählung. 136 Seiten, Preis 8,— RM. Alexander Borelitis, „Das Ende der Vernunft" ...

  • Verlas Volk nnd Welt, Berlin W 8

    Edgar M o r 1 n , „Das Jahr Null", Ein Franzose sieht Deutschland. Kart. 2,50 JIM. — Morin nimmt Stellung sowohl zur Frage der Einheit Deutschlands als auch der des Ruhrgebietes und anderen aktuellen Themen. Gordon Schaffer, .Ein Engländer bereist die russische Zone". Kart. 2,90 RM.— Der bekannte englische Journalist gibt ein objektives und bis ins einzelne gehendes Bild der Ostzona und beurteilt die augenblickliche und künftige Lage Deutschlands ...

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  • Ben Jonsons „Volpone" im Deutschen Theater

    Aribert Wäschers Meisterstüdi der Grotesk-Komik

    Ben Jonson, jüngerer Zeitgenosse und Freund Shakespeares, gehört zu den frechsten» Satirikern der Weltliteratur.. Sein Rüstzeug als Komödienschreiber stammt aus dem' alten Rom, von, Plautus. Seine Stoffe sind gespickt mit Anekdoten und Situationen aus Bocoaccio. Seine Opfer aber sind, auch wenn er- den Schauplatz nach Venedig verlegt,, die ehrbaren Säckelschneider und Rechtsverdreher an der Themse ...

  • .Ach freue mich auf Berfiri

    Hanns Eis/er über seine nächsten Pläne - Ein Interview mil deta Komponisten

    Hanns Eisler istNvoll Vitalität, angnffslustig, übersprudelnd von neuen Einfällen. Er nimmt in Prag am Internationalen Komponisten- und Musikkritiker-Kongreß teil, in dessen Präsidium er gewählt wurde. „Neues Deutschland" ist die erste deutsche Zeitung, der Eisler nach 15jähriger Abwesenheit,aus Europa ein Interview gibt ...

  • Keine Selbstherrlichkeit der Ämter

    Dieser bedeutende Funktionswandel des Staates In der Ostzone muß zur Aufhebung jedes Gegensatzes oder Machtkampfes zwischen örtlicher und überörtlicher Verwaltung, zwischen Gemeinde und Staat führen. Das jahrzehntelange Ringen um Selbstverwaltung der Städte und Gemeinden im feudalen Obrigkeitsstaat, ...

  • Was verlangt wird

    In einer zweiten, ebenfalls an das Referat Max Fechners anknüpfenden Entschließung heiß? es. besonders im Hinblick auf die Aufgaben der neuen demokratischen Yerwaltunss- , organe zur Entwicklung neuer Arbeitsmethoden in den Verwaltungen: „Der Kommunalpolitische Beirät stellt zur Durchführung des Befehls 234 in den demokratischen Verwaltungsorganen der Gemeinden und Kreise folgende Aufgaben: 1 ...

  • „Frieden nichts als Frieden"

    Die' de utsche Frage auf dem PEN-Club-Kongreß

    Die Frage der Wiedergründung teiner deutschen PEN-Club-Gruppe wurde am'Dohnerstag,<ie'rrii3. Juni,' im Plenum des 20. PEN-Club-Kongresses, der in Kopenhagen stattfand, behandelt. Als Redner zu dieser Frage sprachen Professor Friedemann aus London, Peter de Mendelssohn und Johannes R. Becher,1 der als einziger Schriftsteller aus Deutschland an dem Kongreß teilnahin ...

  • Berliner Rundfunk

    Sonntag, 6. Juni 1 6.oo: Werter und Nachrichten ' 6.50: Kleingärtner .Seyböl£t / 8.00: Sorechtnde Briefmarken / 8S0: Kalhol. -Morgenfeier ■ n; Alexander Blök: Di* Zwölf / 10.00: Nachrichten und Wetter ' 1U5- Hörer sagt seine Meinung 11.30: .1. S. Bach-Kantati 12.00: Kommentar Zum Sonntag / 12.15: Mittagskonzert / 13 ...

  • Rinder I

    „Achtung! Der Verkäufer!" Den Junge neben mir läßt den Kalender, den er eben,unbemerkt in die Tasche stecken wollte, wieder fallen. Er drängt sich schnell" in die Gruppe seiner Kameraden, aug der — gerade noch zur rechten Zeit — der Warnungsruf gekommen ist. Der,-Verkäufer" hat Nichts.genjerkt. Wie ein kleines- Rudel, Wölfe ziehen die Jurigens weiter durch *das "Warenhaus ...

  • Egon Erwin Kisdi zürn Gedächtnis

    Eine Totenehrung ganz im Sinne des Verstorben nen war die Egon-Erwin-Kisch-reier de» Berliner Kulturbundes im Klubhaus Jägerstraße.''Ernste und heitere Meisterstücke des verstorbenen Schriftstellers brachten' Steffi Spir'tC und Franz Reichert zum Vortrag". Drei langjährige Freunde von Klsch Alexander ...

  • Im Gegenteils Volkavertretungenl

    Die Volksvertretungen, zusammengesetzt nach dem Willen des Volkes, unterscheiden sich grundsätzlich von ihren gleichnamigen Vorgängern und von den gleichnamigen Einrichtungen im Westen Deutschlands. Sie bestimmen und kontrollieren die Tätigkeit der ihnen unterstellten Verwaltungsorgane, die jetzt in allen Ebenen weitgehend zu vereinheitlichen sind Die Volksvertretungen müssen sich mehr und mehr von parlamentarischen zu arbeitenden Körperschaften entwickeln ...

  • Für die Einheit - gegen Verfolgung

    Berlins Studenten nehmen Proteit-Resolutlon an Die Professoren, Studenten, Arbeiter und Angestellten der Berliner Humboldt-Universität, die sich am Freitag Im Auditorium maxlmum zu einer großen Versammlung zusammenfanden nahmen nach den Ausführungen der Professoren Dr. Johannes S t r o u x und Bernhard B e n r ...

  • Schweizer Cellist

    Henri Honegier (Genf), der zum erstenmal in Btrlin im Melsteriatl auftrat, hatte sich mit den sechs Suiten für Cellosolo von J. S. Bach, die er zudem auswendig vortrug, kein leichtes Programm gewählt. Hätte man aber auch anderes von einem ( Künstler erwarten können, der so vollendet di» Technik seines Instruments beherrscht? Und dennnoCM scheint er nie mit seiner Virtuosität brillieren zu wollen ...

  • Neue Methoden unserer demokratischen Selbstverwaltung

    Die Beschlüsse der Eisenacher Kommunalkonferenz

    „Nach dem Zusammenbruch der faschistischen Herrschaft in Deutschland wurde in der Ostzone durch ein umfassendes demokratisches Reformwerk eine grundlegende Veränderung der alten wirtschaftlichen und politischen Machtverhältnisse herbeigeführt. Gleichzeitig damit ist eine neue demokratische Ordnung aufgebaut worden, in der unter Aufhebung des Prinzips der Gewaltenteilung das vom Volk gewählte Parlament die alleinige gesetzgebende und vollziehende Gewalt besetzt ...

  • DFD an den Kontrollrat

    B e r I i n, 5. Juni (ND). Die in der Deutschen Staatsoper Berlin aus Anlaß des ersten Jahreskongresses des Demokratischen Frauenbundes Deutschlands versammelten 2000 Frauen, Delegierte aus den Ländern der sowjetischen Besatzungsizone, Delegierte von Frauenorganisationen und Gäste aus den Westzonen richten an den Kontrollrat die Bitte, die Lizenzierung des DFD für ganz Deutschland auf die Tagesordnung der nächsten KontroUratssitiZung zu setzen ...

  • die ihr noch zögert!

    Die 69 Jähre alte Frau Elise Sinnecket in Neukölln, Mitglied dei DFB, ist seit 40 Jahren politisch organisiert und gehörte seit 1895 als Schwimmlehrerin der Arbeitersportbewegung an. „Ich kann mich heule nicht mehr so wie In meiner Jugend aktiv für die große Sache einsetzen", erklärt sie/ „aber ich kann eins: mich trotz aller Drohungen und der immer neuen Verhaltungen gerade hier im amerh konischen Sektor in die Liste des und damit auch demokratische Deutsche tun ...

  • Bekenntnis der deutschen Intelligenz

    „Wenn fetzt das Volksbegehren als ein großes Bekenntnis der Millionen Werktätigen aller Schichten, Männer, Frauen und Jugend mit den geistigen Vertretern der Nation vereint vor die Welt hintritt, dann kann sich niemand, wer es auch sei, diesem wahrhalt einheitlichen Willen einer Nation entziehen." Prnf ...

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  • Von Kohlfliegen und anderen ungebetenen Gästen

    Da» grüne Berlin Fanggruben für Maulwurfsgrillen

    In diesem Monat machen sich zahllose ungebetene Gasts in unserem Garten bemerkbar. Es sind pflanzliche oder tierirche Schädling?, <Jia unsere Gemüsebeete in Gefnhr bringen. ,Nr.mentlich die Kohlfliege tritt in diesem Jahr häufig auf, deren Maden an den unterirdischen Stengeln fressen und sich' dann verpuppen ...

  • BVG transportiert Koks

    Wie dem Mangel an Lastkraftwagen und Reifen abgeholfen werden kann Durch ganz Berlin zieht sich, das Schienennetz der Straßenbahn und schafft auf den

    wichtigsten Straßen die Verbindung von einem Ende der großen Stadt zum - andereil. Berlin1 ohne BVG wäre unausdenkbar. Die BVG ist ein Begriff geworden, obwohl sie bis jetzt in der Art der Beförderung eigentlich sehr einseitig war. Auf den U-Bahnen, Straßenbahnen und Omnibussen -beförderte sie ausschließlich Personen ...

  • Kommt ein Vogel geflogen

    Rosentaler Platz. U-Bahn und Straßenbahn kommen hier, zusammen. Zwischen den Trümmern entstanden. Geschäfte und Restaurants, in. den Hinterhöfen reiht .sich Fabrik an Fabrik., Das "„Leben pulsiert. Ja, es bekommt gleichsam Flügel — hier».am Rosentaler Platz. Gleich am Beginn der Elsässer Straße ist ein munteres Lädchen mit einem munteren Völkchen ...

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    Vorgriff auf Juli verboten

    Oie bereits für den 31. März 1M8 von der Alliierten Kommandantur »ngeordnete Lebensmittelinventur wird nunmehr am 30. Juni 1948 durchgeführt. Die Alliierte Kommandantur .Berlin, hat den JI?8l»tr«-t erneut darauf .hingewiesen, daß Jeder Vorgriff ,aul die Lebensmittelratiorien des kommenden Monats Verboten ...

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    Für wen kassiert er?

    Der Betriebsratsvorsitzende der Werner-Werke A.G. in Marienfelde, H a a s c h , der der UGO angehört, kassiert, wie von einem Mitglied der FDGB- Bezirksleitung Tempelhof mitgeteilt wird, Gewerkschaftsbeiträge,, ohne ,'dafür die vorgeschriebenen Beitragsmarken zu kleben. Er gibt statt dessen Handzettel mit eigener Unterschrift als Quittungen ...

  • Neuer Fahrplan für BVG-Naditveritehr

    Die BVG hat festgestellt, daß der halbstündige Nachtverkehr durchaus bis 2 Uhr genügt und daß dann die Wagenfolge auf 60-Minuten-Verkehr erweitert werden kann. Gleichzeitig haben sich Änderungen in der Streckenführung als notwendig erwiesen, die zusammen mit dem neuen Naehtfahrplan in der Nacht vom Montag, dem 7 ...

  • Sichert die Einheit im FDGB

    Berlin, 5. Juni (ND). Mit einer vom Vorstand und den Vorstandsmitgliedern sowie den Industriegewerkschaften unterzeichneten.Aufruf wendet sich der FDGB an alle Gewerkschafter Berlins und weist nochmals darauf hin, daß die UGO-Fünrer jetzt mit Eller Kraft die Spaltung der Berliner Gewerkschaften betreiben ...

  • ftataefei rti^HF

    Referentenvorbesprcchunecn am 7. Juni: Frenzlauer Berf 19.30 Uhr, Neukölln 19 Uhr, Kreunberl 19 Uhr. tV Wirtschaft: Sitzung des erweiterten Arieitskreises Handwerk, 8. Juni, 16 Uhr, Parteihaui. 1 LV Frauensekretariat: Allgemeine Furktionärinnensitzung am 8. Juni, 17.30 Uhr, Parteihaus, Danziger Straße 62 ...

  • Chefredaktion: Max Nierich und Lex Ende

    Redaktion: „Neues Deutschland". Berlin N 54, Schönhauser A'.Iee 176 — Sprechstunden der Redattion nur von 13 bis 14 Uhr — Telefon: 42 50 21 (Tag- und Nachtdienst) — Honorarzahlungen: Dienstag und Freitag von IS bis 16 Uhr — Verlag: Berlin SW 68. Zimmerstr. 87-91 — Bankkonto: Berliner Stadtltontor Nr ...

  • mieu?üxt<la3GL>eJLet?:

    (BlgtntT Berieht)

    Übersicht: Xin Über Mitteleuropa Uecnde Hochdruckgebiet _ brlnjt vorübergehend ■Wetterbesserung, Tagsüber mäßig warm und öberwi«fe»d niederschlagsfrei. Voraussage für Berlin: Bel'Tnäßlgen Winden um Südwest wolkig, zeitweise sonnig, meist trocken. Tageshöchsttemperaturen über 20 Grad, nachts um 10 Grad ...

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Wie Brüning die Amerikaner reinlegen will Gewissenszwang wie bei den Nazis Zurück aus dem US-Gefängnis Nun erst recht Volksbegehren Aktive Teilnahme der Ostzone am Kampf der Hauptstadt US-Geheimdienst tagt SO 000 protestierten in Magdeburg sfp.rhfln iinfpr Bomhpn Amerikaner übe. falten sowjetischen Posten Finnland dankt der SU Internationale Sozialistenkonferenz tagt in Warschau Noch keine Waffenruhe in Palästina Die schwere Geburt Wieder über 4000 Heimkehrer
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