24. Aug.

Ausgabe vom 28.05.1971

Seite 1
  • Junge Revolutionäre mit vielen neuen Ideen und Taten 37 Mädchen und Jungen sprächen bisher auf dem IX. Parlament der FDJ / Delegation der NVA: Jeder Auftrag der Partei wird erfüllt / Delegierte solidarisch mit antiimperialistischem Kampf der arabischen

    Berlin. Von der politischen Reife und dem großen Einfluß unter der jungen Generation zeugte die Diskussion am dritten Arbeitstag des IX. Parlaments der FDJ, Die Redner bekräftigten: Die Mitglieder des sozialistischen Jugendverbandes werden auch künftig überall dort sein, wo auf die gesamte Jugend revolutionäre Aufgaben warten ...

  • Arbeiterklasse der CSSR vor großen Aufgaben

    Dritter Beratungstag des XIV. Parteitags der KPTsch behandelte ideologische und volkswirtschaftliche Arbeit /Vertreter weiterer Bruderparteien begrüßten die Delegierten Von unseren Berichterstattern Harri Czepuck und Klaus Haupt '

    Prag. Am gestrigen dritten Beratungstag setzt« der XIV. Parteitag der KPTsdt die Diskussion über den Bericht dts Zentralkomitees sowie über die Richtlinien für den 5. Fünfjahrplan 1971-1975 fort Über dreißig Genossinnen und Genossen haben im Verlaufe der dreitägigen Beratungen zu dieser Thematik von der Tribüne des Parteitags offen und kritisch gesprochen ...

  • Betriebstestspiele

    Betriebsfestspiele - ein Wort, das es vor drei Jahren in unserer Sprache noch gar nicht gab, macht heute immer mehr die Runde. Seit im Herbst 1969 das Zentralkomitee unserer Partei auf seiner 12. Tagung anregte, künftig in größeren Betrieben, LPG und Orten Festspiele zu veranstalten, verbinden sich mit diesem Begriff bei immer mehr Werktätigen unserer Republik vielgestaltige kulturelle Erlebnisse ...

  • UdSSR und VAR schlössen Vertrag

    Nikolai Podgorny und Anwar el Sadal signierten im Kubbeh-Palast

    Kairo (ADN). Die UdSSR und die VAR haben am Donnerstag einen Vertrag über Freundschaft und Zusammenarbeit geschlossen, meldet TASS. Der Vertrag wurde im Kairoer Kubbeh-Palast unterzeichnet. Ihn signierten für die Sowjetunion das Mitglied des Politbüros des ZK der KPdSU, der Vorsitzende des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR, Nikolai Podgorny, und für die VAR der Staatspräsident und Vorsitzende der Arabischen Sozialistischen Union, Anwar el Sadat ...

  • Leonid Breshnew sprach zur „Aufo-Praga"-Belegschaff

    Prag (ADN). Die Delegation der KPdSU zum XIV. Parteitat der KPTsch mit dem Generalsekretär des ZK, Leonid Breshnew, besuchte am Donnerstat in der CSSR-Hauptstadt das Automobilwerk „Auto - Praga". Die Werktätigen des Betriebes, von dem im Juli 1968 der bedeutsame „Brief der 99 Prata-Arbeiter" an die sowjetischen Freunde gerichtet worden, war, bereiteten den Gästen aus dem Freundesland ein überaus herzliches Willkommen ...

  • Lohn der Rationalisierung: eine Million Tonnen Kohle

    Kumpel im Tagebau Burghammer wetteifern um einen vorderen Platz im Wettbewerb

    Schwarze Pumpe (ND). Im Tagebau Burghammer - er liefert vorwiegend Kohle an die Brikettfabriken von Schwarze Pumpe - verbinden die Bergleute die Diskussion des Direktiventwurfes für den Zeitraum 1971-75 mit gründlicher Prüfung des Standes im Wettbewerb und vor allem bei der Rationalisierung. Die Kollektive sind zuversichtlich, bei der Abrechnung der Wettbewerbsresultate am 31 ...

  • Keinen Vorschlag unter den Teppich kehren

    Zehn Arbeitsgemeinschaften bereiten den leistungssteigernden Umbau der Abraumförderbrücke und der Grubengeräte vor, der wegen einer ganzen Reihe 1971 „ausgekohlter" Tagebaue besonders wichtig ist. Nach dem Umbau soll die Produktionsleistung um 15 Prozent höher liegen. Das bedeutet: Burghammer wird jährlich eine Million Tonnen Kohle mehr liefern ...

  • Lubomir Strougal bei Erich Honecker

    Der Erst« Sekretär des ZK der SED

    nach Berlin zurückgekehrt Prag (ND-Korr.). Der Erste Sekretär des ZK, Genosse Erich Honecker, empfing am Donnerstagnachmittag die Genossen Lubomir Strougal, Mitglied des Präsidiums des ZK der KPTsch und Ministerpräsident der CSSR, Vaclav Hula, TcandTdätr des Präsidiums des ZK, und FrantlSek Krajcir, Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der CSSR in der DDR, zu einem Abschiedsbesuch ...

  • Massenaktionen der Pariser Arbeiter

    In ganz Frankreich Streiks zur Verbesserung der sozialen Lage Paris (ADN-Korr./ND). 60 000 Pariser Werktätige forderten am Donnerstagnachmittag im Zentrum der französischen Hauptstadt mit nicht abreißenden Sprechchören und auf zahlreichen Transparenten nachdrücklich eine Verbesserung ihrer sozialen Lage ...

  • Präsident Pompidou besichtigte TU 144

    Paris (ADN-Korr.). Der französische Staatspräsident Georges Pompidou besichtigte am Donnerstag bei der Eröffnung der internationalen Luftfahrtausstellung das sowjetische Überschallpassagierflugzeug TU 144. Das französische Staatsoberhaupt wurde vom Flugzeugkonstrukteur Andrej Tupolew durch die Maschine geleitet, der dem Präsidenten Erläuterungen gab und ihm ein Modell der Maschine überreichte ...

  • Textilarbeiterstreik in Nordrhein-Westfalen

    Düsseldorf (ADN). Mit einem unbefristeten Streik in siieiben Werken der nordrhedn-westfälischen Bekleidungsindustrie hat am Mittwoch die Gewerkschaft Textil/iBekleldung den Kampf um die Durchsetzung einer Lohn- und Gehaltserhöhung für die insgesamt 380 00Q Beschäftigten der Bekleidungsindustrie in der BRD aufgenommen ...

  • Würdiger Abschied für Torwart Lew Jaschin

    Moskau (ND/ADN). 100 000 Zuschauer im ausverkauften Leninstadion und prominente Fußballer aus zwölf Ländern bereiteten am Donnerstag dem weltberühmten sowjetischen Torwart Lew Jaschin, Vorbild zweier sowjetischer Fußballergenerationen, einen würdigen Abschied vom aktiven Sport. Der 41jährige Sportsmann, ...

  • Meeting der Freundschaft

    Ein improvisiertes Freundschaftsmeeting vereint in einer Konferenzpause Delegierte der NVA mit dem 1. Sekre- (Fortsetzung Seite 2, Spalte 1)

Seite 2
  • Junge Revolutionäre mrf vielen neuen Ideen und Taten

    (Fortsetzung von Seite 1)

    tär des ZK des Leninschen Komsomol, Jewgeni Tjashelnikow. Sie bekunden das feste Klassenbündnis zwischen der Jugend der DDR und, der UdSSR. Eine Woge der Begeisterung geht durch den Konferenzsaal, als sich die Türen des Tagungsraumes weit öffnen und 500 Mitglieder des sozialistischen Jugendverbandes im Ehrenkleid der Nationalen Volksarmee zur Begrüßung des Parlaments einmarschieren ...

  • Kommentare und Meinungen

    Im Lichte einer UNO-Statistik ...

    Der Bericht der UNO über die ökonomische Entwicklung Europas im Jahre 1970, der jetzt im Hauptquartier der Vereinten Nationen herausgegeben wurde, bietet mancherlei Anregung zum Nachdenken. Experten der Weltorganisation haben eine genaue Analyse vorgelegt, die mit unbestechlichen Zahlen den historischen Vorzug des Sozialismus gegenüber der kapitalistischen Gesellschaft beweist ...

  • Warum fünfgeschossig?

    Im Entwurf der Direktive zum Fünfjahrplan 19:1-75 wird darauf orientiert, vorwiegend fünfgeschossige Wohnbauten zu errichten. Darüber wird gefenwirtig viel diskutiert. Das entscheidende Kriterium ist der ökonomische Gesamtaufwand, der mit dem Neubau oder der Modernisierung einer Wohnung verbunden ist ...

  • Block C, Reihe 28, Platz 10

    Etwa 3500 sind in der Werner-Seelenbinder-Halle? Viel mehr! Die Mandatsprüfungskommission des IX. Parlaments wird natürlich gegen diesen Einwand protestieren, denn sie besitzt unbestechliche Unterlagen und wird das in ihrem Bericht belegen. Doch ich bleibe dabei und bin zum Gegenbeweis bereit. Im Block C, Reihe 28, Platz 10 sitzt Maritta Regel aus Leipzig ...

  • Erfolgreiche Bilanz der geologischen Industrie

    VVB Erdöl-Erdgas erfüllt Wettbewerbsverpflichtungen

    Berlin (ADN). Über hundert Neuerer, Schrittmacher, Ingenieure und Wissenschaftler aus allen Betrieben des Industriezweiges Erdöl—Erdgas berieten am Mittwoch im „Haus der Werktätigen" in Gommern über die Ergebnisse des sozialistischen Wettbewerbes zu Ehren des VIII. Parteitages der SED und über dessen Weiterführung zur allseitigen Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1971 ...

  • zügige Förderung der Kultur

    Berlin (ADN). Auf. einer.Plenartagung berieten die Mitglieder der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin am Donnerstag über eine zuvor bereits in den Sektionen vorbereitete Willenserklärung an die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, in der zugleich die Aufgaben der Akademie im kommenden Jahrfünft skizziert werden, und gaben ihr die Zustimmung ...

  • Arbeiterklasse der tSSR vor großen Aufgaben

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Delegierten den Diskussionsbeitrag des Genossen Vasil Biläk, Mitglied des Präsidiums des ZK der KPTsch. Unter stürmischem Beifall erteilte er den Verrätern, die zum Klassenfeind in den Westen übergelaufen sind, eine Abfuhr. Mit aller Entschiedenheit verurteilte er auch die Versuche Bonns, einer konsequenten Politik für die europäische Sicherheit auszuweichen ...

  • Sexualmorder ausgeliefert

    Berlin (ADN). Vom Generalstaatsanwalt der Deutschen Demokratischen Republik wurde am 27. Mai 1971 der Westberliner Sexualmörder H. J. Hoffmann an den Generalstaatsanwalt beim Kammergericht Westberlin ausgeliefert Hoffmann, der in Westberlin in Großfahndung stand, war bekanntlich am 13. Mai 1971 von der Deutschen Volkspolizei beim Betreten der Hauptstadt der DDR festgenommen und als Mörder des in Westberlin wohnenden- türkischen Mädchens Nazli Ardal überführt worden ...

  • Botschafter der MVR und der VDRJ empfangen

    Berlin (ND). Der Vorsitzende des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, empfing am Donnerstag den Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter de,r Mongolischen Volksrepublik in der DDR, Chorlogijn Damdin, zu einer freundschaftlichen Unterredung. Im Mittelpunkt des Gesprächs, das in einer ' herzlichen und aufgeschlossenen Atmosphäre verlief, wurden Fragen von beiderseitigem Interesse erörtert ...

  • Hauptausschuß der NDPD berief Direkfivenenfwurf

    Berlin (ADN). Über ihre aktive Teilnahme an der großen Volksaussprache in Vorbereitung des VIII. Parteitages zogen am Donnerstag in Berlin die Mitglieder des Hauptausschusses der NDPD Bilanz. ( Zu Beginn der Tagung würdigte der Geschäftsführende Parteivorsitzehde, Prof. Dr. Heinrich Homann, die bedeutsamen Beschlüsse der 16 ...

  • Botschafter Iraks bei DDR-AuBenminister

    Der Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Otto Winzer, empfing am Donnerstag den Botschafter der Republik Irak in der DDR, Faik Makki al Tikriti, zu einem freundschaftlichen Gespräch, in dem beiderseitig interessierende Fragen erörtert wurden. An der Begegnung nahm ebenfalls der Stellvertreter des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten Dr ...

  • ZK gratuliert Genossen Hermann Grosse

    Das ZK hat Genossen Hermann Grosse, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK, anläßlich seines heutigen 65. Geburtstages herzliche Glückwünsche übermittelt. In dem Grußschreiben heißt es: „Nach der Machtübernahme des Faschismus gehörtest Du zu den Genossen, die illegal die Arbeit fortsetzten und gegen ihn kämpften ...

  • Gespräche über wirtschaftliche Fragen

    Der Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates und Vorsitzende der Staatlichen Plankommission der DDR, Gerhard Schürer, ist am Donnerstag zu Gesprächen über Fragen der wirtschaftlichen und wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit zwischen der DDR und der UdSSR in Moskau eingetroffen. Auf dem Flughafen Scheremetjewo wurde er vom stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrates und Vorsitzenden des Staatlichen Plankomitees der UdSSR, Nikolai Baibakow, herzlich begrüßt ...

  • Ne Win dankt

    für Glückwünsche

    Berlin (ADN), Der Vorsitzende des Revolutionären Rates und des Ministerrates der Revolutionären Regierung der Union von Burma, General Ne Win, bedankte sich in Telegrammen an den Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, und an den Vorsitzenden des Ministerrates der DDR, Willi Stoph, herzlich für die ihm anläßlich seines 60 ...

  • DDR-Delegation nach Warschau abgereist

    Der Minister für Bauwesen der DDR, Wolfgang Junker, reiste am Donnerstag an der Spitze einer Delegation des Ministeriums für Bauwesen nach Warschau. Minister lunker wird dort Ver- l Handlungen über die weitere wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit beider Länder besonders ouf dem Gebiet des Industrie- und Wohnungsbaues führen ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Rudi Singer, Chefredakteur; Dr. Hajo Herbell, Harri Czepuck, Dr. Sander Drobela, Dr. Günter Kertzscher, Herbert Naumann, Günter Schabowski, stellv. Chefredakteure; Horst Bitschkowskl, Klaus Höpcke, Alfred Kobs, Katja Stern, Klaus Ullrich, Dr. Harald Wessel, Dr. Jochen Zimmermann .

Seite 3
  • Prachtjungen im Waffenrock

    Irrt Foyer/ der Werner^Seelenbinder- Halle kommt es am Donnerstag in 4er ersten Tagungspause zu einem Freundschaftsmeetinfi besonderer Art; Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere der Nationalen Volksarmee und der anderen bewaffneten Organe der DDR umringen Jewgeni Tjashelnikow, 1. Sekretär des ZK des Leninschen Komsomol, und/ weitere Mitglieder der Delegation des/ 28-Millionen- Verbandes ...

  • Drei Mädchen setiten sich durch Aus Diskussionsreden junger Sozialisten

    'Ich komme aus einem Kollektiv Von drei Mädchen. Wir haben vor einem , Jahr in einer LPG mit noch niedrigem } Produktionsniveau die Arbeit aufge- / nommen. Unsere Genossenschaftsbau- / ern haben immer fleißig gearbeitet. Sie/ produzieren heute wesentlich mehr als/ vor zehn Jahren. Aber zwischen den guten Genossenschaften und unserer gibt es noch eine große Lücke ...

  • Rund um die Tagungsstätte

    UM AUFNAHME ALS KANDIDAT in die Partei der Arbeiterklasse haben während des Parlaments bereits über 30 junge Arbeiter und Genossenschaftsbauern gebeten. EINE ERKLÄRUNG für seinen Aufnahmeantrag gab Rainer Potte, aus der LPG Kamsdorf vor den Delegierten ab: „Bei uns in der FDJ-Arbeit gilt der gleiche Grundsatz, wie in der kooperativen Pflanzenproduktion: Man darf nicht nur wollen, man muß auch \ tun ...

  • Wie wir jeden erreichen

    UnseV Betrieb ist eine Weberei für Raumtextilien und arbeitet mit staatlicher Beteiligung, unsere Grundorganisation zählt 23 Mitglieder, größtenteils Mädchen und Frauen. Als ich 1965 in den Betrieb kam, war von FDJ-Arbeit nicht viel zu spüren. Einige Freunde und ich machten es sich zum Vorsatz, ein interessantes Jugendleben aufzubauen ...

  • So lernen wir das Urnen

    Von Jürgen V o t r u b a, Schlosser, Maxhütte Unterwellenborn ! Besonderen /wert legen wir in der politisch-ideologischen Arbeit unserer Grundorganisation auf die klassenmäßige Erziehung aller Mitglieder im Geiste unserer revolutionären Vorbilder. Jeder junge Sozialist braucht die Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen der revolutionären Kämpfer der Arbeiterklasse; um heute im Klassenkampf bestehen zu können ...

  • Medaillen werden schwer erkämpft

    Von Uwe Kagelmann, Eiskunstläufer und FDJ-Sekretär beim SC Dynamo Berlin Es ist ein stetoes Gefühl, bei jedem sportlichen Wettkampf zu wissen, daß Millionen Bürger der Deutschen Demokratischen Republik mit uns bangen, obwohl uns manchmal Tausende Kilometer von der Heimat trennen. Als Teil der sozialistischen Gemeinschaft bemühen wir uns, das Beste zu geben ...

  • Mein Weg - kein Einzelfall

    Von Helen« Wetzlich, Studentin, Agraringenieurschule Kamenz Ein hervorragendes Beispiel der Aktivität der Jugend des Kreises zur Vorbereitung des jvlll. Parteitages ist das Meliorationspbjekt, zur Instandsetzung von 12 500 Meter landwirtschaftlicher Vorfluter. Ah/diesem und anderen Objekten arbeiten ...

  • An Ort und Stelle wird angepackt

    Von Helga Labs, 1. Sekretär der FDJ-Bexirksleitung Karl-Marx-Stadt Sicher könnt ihr es nachfühlen. Für uns FDJler des Bezirkes Karl-Marx- Stadt war es ein erregendes Ereignis, zur Bezirksdelegiertenkonferenz unserer Partei Genossen Erich Honecker, den neugewählten Ersten Sekretär des Zentralkomitees, begrüßen zu können ...

  • Jugendstreiche' - Sosa bis Schwedt

    Schauspieler,

    Viel wurde bis heute über die Jugend und ihre Probleme geschrieben. Viele Gegenwartsautoren schreiben für die Jugend und die FDJ, viele, aber viel zuwenig! Es gibt aber auch Kulturschaffende, die wohl Jugendprobleme gestalten, doch die Arbeit des Jugendverbandes nicht richtig einschätzen, als ob es Jugendprobleme ...

Seite 4
  • Der Brigadier übergibt das Zeugnis

    Christa Löhn, Oberschule Landsberg, Bezirk Halle Wir haben an unserer Schule in Landsberg erreicht, daß alle 26 Klassen einen Patenschaftsvertrag abgeschlossen haben. Das war zunächst keine leichte Anbeut. Die Betriebe haben nicht etwa gerufen „Hurra, jetzt kommt die Schule", doch mit tatkräftiger Unterstützung der Parteigruppen der Betriebe gelang es schließlich ...

  • Fachunterrichtsräume sind keine Utopie

    In diesem Zusammenhang noch ein Wort zu den materiell-technischen Voraussetzungen für den Staatsbürgerkundeunterricht. Wir streben danach, in unseren Schulen Schritt für Schritt das Fachunterrichtsraumsystem auszubauen. Einen Raum, wie er für Staatsbürgerkunde aussehen müßte, haben wir an der Karl-Liebknecht-Oberschule in Bad Dürrenberg gesehen ...

  • Nur Kritik für Genossen?

    Eine weitere Reserve für die erfolgreiche ideologische Arbeit der Parteiorganisation sehe ich in der Herstellung sozialistischer zwischenmenschlicher Beziehungen. Sie schließen jeden formalen Leitungsstil aus, der die ; schöpferische Initiative des Lehrers zu sehr lähmen kann. Diese zwischenmenschlichen Beziehungen müssen so gestaltet werden, daß sie Kritik und Selbstkritik als Entwicklungsgesetz der Partei fördern ...

  • Wer spricht mit ihnen?

    In einer Analyse von 41 Hospitationen in 21 neunten Klassen an Oberschulen unserer Hauptstadt fanden wir solche und ähnliche Anregungen, die es wert sind, verallgemeinert zu werden. Nebenbei bemerkt ist das auch ein nachahmenswertes Beispiel, wie eine Leitung, in diesem Falle die Abteilung Volksbildung beim Magistrat, bemüht ist, durch analytische Untersuchungen tiefer in die Probleme eines Faches einzudringen, um entsprechende Schlüsse für ihre eigene Führungstätigkeit daraus ziehen zu können ...

  • Weiß jeder, was der andere denkt und leistet?

    Vor wenigen Tagen war ich wieder mit zwei Klassen in Weimar und Buchenwald. Die Schüler erfassen dort mit Grauen den Weg der deutschen Bourgeoisie von Weimar nach Buchenwald. Nirgends in der Welt, so sagt ein Dichter, ist der Geist des Bürgertums in so mächtiger Verkürzung zusammengedrängt wie in den beiden Worten Weimar und Buchenwald ...

  • Nicht alles selbst machen

    Ich teile aber auch nicht den Pessimismus anderer, die daraus ableiten, daß nun alies an unserer Arbeit schlecht sei oder gar, daß man den Schülern mit mehr Mißtrauen begegnen müsse. Beide Haltungen sind undialektisch. Aus dem undialektischen Herangehen an die Erziehungsarbeit resultieren auch mangelndes Schöpfertum, Phantasielosigkeit und unzureichendes Perspektivbewußtsein ...

  • Am Leben lernen und Partei ergreifen

    Zu einigen Problemen unserer Staatsbürgerkundelehrer

    kunde so zu führen, daß die Schüler weitgehend aktiviert werden und sie sich in ihrem gesellschaftlichen Verhalten innerhalb und außerhalb der Schule von den im Unterricht gewonnenen Erkenntnissen leiten lassen. Viele Lehrer haben beispielsweise gute Ergebnisse erzielt, indem sie den Schülern den Auftrag erteilten, bestimmte Fragen selbständig zu untersuchen ...

  • Exaktes Wissen verständlich darbieten

    Zunächst muß man feststellen, daß • Staatsbürgerkunde das jüngste Fach in unserer Schule ist, in dem sy-1 stematisch die Grundlagen des Marx- i ismus-Leninismus vermittelt werden, i Den Schülern "werden wesentliche Er- i kenntnlsse unserer wissenschaftlichen Weltanschauung erschlossen, die sie in Verbindung mit Problemen der Gegenwart, der aktuellen Politik anwenden sollen ...

  • Aus der Schule geplaudert

    Schüler einer 6. Klasse schrieben einen Aufsatz aber ihr Vorbild. Wir wählten einige originelle Zitate aus: Frank: Als Vorbild habe ich meinen Vater, weil er ehrlich und klug ist. An seiner Arbeitsstelle erfüllt er gewissenhaft die ihm gestellten Aufgaben. Er erzählt mir oft von seinem Beruf, und meine Fragen beantwortet er mir sehr genau ...

Seite 5
  • Neuesdeutschland

    Seite 5 28. Mai 1971 / ND In unserer Diskussion, in der wir bisher 161 Zuschriften veröffentlichten, schrieben in letzter Zeit mehr und mehr Leser zu Entwicklungsproblemen unserer Landwirtschaft, die der Entwurf der Direktive zum Fünfjahrplan stellte: das Bündnis zwischen Arbeitern und Bauern, die Entwicklung der Kooperation, der Übergang zu industriellen Methoden der Produktion ...

  • Leninscher Genossenschaftsplnn und industrielle Produktion in der Landwirtschaft Von Bruno K i e s I e r, Kandidat des ZK

    Mitunter hört man die Ansicht, mit dem Übergang aller Bauern zur genossenschaftlichen Arbeit im Frühjahr 1960 sei der Leninsche Genossentschaftsplan in unserer Republik verwirklicht worden. Für die Aufgaben von heute und morgen sei er nicht mehr aktuell. Untersuchen wir, gestützt auf die Erfahrungen des XXIV; Parteitages der KPdSU und auf den Entwurf der Direktive zum Fünfjahrplan 1971 bis 1975, ob diese Meinung einer Prüfung standhält ...

  • Kluge Vorschläge in der Volksaussprache

    Betrachten wir ein zweites Prinzip des Genossenschaftsplanes. Lenin gab den Hinweis, daß der Übergang „zu neuen Zuständen auf einem Wege, der möglichst einfach und zugänglich für den Bauern ist", erfolgen muß. (Lenin: Werke Bd. 33. S. 454) Gilt das nicht ebenfalls für den gesetzmäßigen Prozeß der Konzentration ...

  • Deutsche Bauern Zeitung in dieser Woche

    Lothar Heinrich aus Pepelow, Kreis Bad Doberon, bezieht sich in seinem Diskussionsbeitrag auf di« Stelle im Entwurf der Direktive zum Fünfjahrplan, in der es heißt, daß der Ausbildungsprozeß an den Hochund Fachschulen .planmäßig auf die Erfordernisse des schrittweisen Übergangs zu industriemäßigen Produktionsmethoden auszurichten" ist ...

  • Wir nutzen aller Rat und Tat

    meinde, des Ortsausschusses der Nationalen Front und des Kreis-RLN teilnahmen, herrschte die einhellige Meinung: Lamentieren über das Wetter nützt nichts. Statt dessen müssen wir alle» tun, um vor allem Futter und nochmals Futter zu erzeugen. Vom Fütter hängt ja ab, wie wir die Viehbestände versorgen, hohe Leistungen im Stall gewährleisten und den Plan erfüllen ...

  • Wettbewerb und Planerfüllung • Wettbewerb und Planerfüllung • Wettbewerb und Planerfüllung • Wettbewerb und

    Über die lange Trockenheit ist In letzter Zelt viel gesprochen und geschrieben worden. Ich will darlegen, jyie wir versuchen, mit den Auswirkungen^ fertig zu werden. Zuerst verschafften wir uns miteiner Feldbegehung einen genauen, Überblick und informierten alle Mitglieder über die Auswirkungen. Sie sehen so aus: Der Winterroggen: stark angeschlagen ...

Seite 6
  • Vertrag über Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen UdSSR und VAR

    Kairo (ADN). Der Vertrag über Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen der UdSSR und der VAR hat folgenden Wortlaut: Die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und die Verettnigte Arabische Republik haben t fest überzeugt davon, daß däe weitere Entwicklung der Freundschaft und der allseitigen Zusammenarbeit ...

  • Aggressor Israel vergiftet internationale Atmosphäre

    Ansprachen Sadats und Podgornys auf Essen in Kairo

    Bei einem Essen zu Ehren von Nikolai Podgorny, Mitglied des Politbüros des ZK, der KPdSU und Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR, erklärte VAR-Präsident Anwar el Sadat am Mittwoch in Kairo: „Die Imperialisten und ihre Helfershelfer, die Ihren jetzigen Besuch bei uns aufmerksam verfolgen; mußten sich von ihrem Unvermögen überzeugen, das Wesen der sowjetisch-arabischen Beziehungen, ihre Tiefe und edlen Ziele zu begreifen ...

  • Alles für die Stärkung unserer Gemeinschaft

    „Unsere Gegner versuchen mit allen Mitteln, die brüderliche Gemeinschaft sozialistischer Staaten zu zerstören, die Kampffront der antiimperialistischen Kräfte zu schwächen und zu spalten", sagte Leonid Breshnew weiter. „Sie wollten die Tschechoslowakei aus unseren Reihen herausbrechen. Dabei ist jedoch nichts herausgekommen ...

  • Arbeiter ließen sich nicht täuschen

    „Die rechten und antisozialistischen Kräfte hatten im jhrem Arsenal viele klingende, und zügkräftige Parolen", sagte Leonid Bteshnew, weiter. „Auf die einzelnen ökonomischen Schwierigkeiten spekulierend, verketzerten sie das gesamte sozialistische Wirtschaftssystem. Sie träumten davon, in der Republik den ...

  • Standhaft gegen Hetze und Verleumdung

    Unser Volk, wir alle wisserf~gut, daß die Autoren des .Briefes der 99'^viel durchmachen mußten. Die Feinde des- Sozialismus haben regelrecht Hetze auf sie gemacht, sie .Renegaten' und sogar .Verräter' genannt. In dem .Brief der 99', wie auch in den Reden vieler anderer Patrioten der sozialistischen Tschechoslowakei, erklang damals über die ganze Erde die wahre Stimme der tschechoslowakischen Arbeiterklasse", erklärte Leonid Breshnew weiter ...

  • Autowerker danken KPdSU und Sowjetvolk

    Hilfe für die tschechoslowakischen Kommunisten gewürdigt

    Die Arbeiter von „Auto-Praga" nahmen auf dem Meeting einen Brief an das sowjetische Volk an. Es heißt darin: Die Wiederherstellung unserer nationalen Freiheit, die Existenz unseres Staates und der ganze Verlauf des Aufbaus des Sozialismus in unserem Lande haben unwiderlegbar die Überzeugung unseres Volkes bekräftigt, daß es für die Arbeiter ...

  • Unser Leninscher Kurs ist klar und konsequent Aus der Ansprache Leonid B r eshnews an die Arbeiter von „Auto-Praga"

    Der Generalsekretär des ZK der KPdSU, Leonid Breshnew, erklärte auf dem Meeting im Werk ^Auto-Praga" \b a.: ' „Über ein Vierteljahrhundert liegt der Tag zurück, an dem hier, in Prag, die letzten Salven des zweiten Weltkrieges in Europa verklungen sind. Vieles in der heutigen Welt hat sich seitdem zum Besseren gewendet ...

  • Glückwunsch an Genossen Erich Honecker

    William Kashtan, Generalsekretär der Kommunistischen Partei Kanadas

    werter Genosse Honecker! Wir lasen die Nachricht über die Entscheidung des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Sie zum Ersten Sekretär zu ernennen, und möchten diese Gelegenheit nutzen, Sie zu Ihrer neuen und großen Aufgabe zu beglückwünschen.

  • Gruß und Würdigung für Genossen Walter Ulbricht

    William Kashtan, _^ Generalsekretär der Kommunistischen Partei Kanadas

    Werter Genosse Ulbricht! Zu Ihrer Wahl als Vorsitzender der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands nehmen Sie bitte die Gratulation und die besten Wünsche unseres Zentralen Exekutivkomitees entgegen.

Seite 7
  • Rechte SP-Führer unterstützen Aggressionspolitik

    Brandt wiederholt Vorbedingungen gegen Sicherheitskonferenz

    Helsinki (ADN-Korr.). Die sogenannte Sozialistische Internationale hat es am Donnerstag während ihrer Ratstagung in Helsinki abgelehnt,, die amerikanische Aggression in. Indochina entschie-- den zu verurteilen. Gegen die Stimmen der Vertreter der Sozialdemokratischen Partei Finnlands wurde eine Resolution verabschiedet, die sich in unverbindlichen Appellen erschöpft ...

  • Aggressoren mußten weiter Schlappen hinnehmen

    Volkswiderstand in Indochina wächst ständig

    Saigon (ND/ADN). Bei einem halbstündigen Feuergefecht in der im Südteil Südvietnams gelegenen Provinz Räch Gia fügten die Befreiungsstreitkräfte den Aggressoren beträchtliche Verluste zu. Zwei Infanterieabteilungen und zwei Artillerieeinheiten des Feindes wurden aufgerieben. In den beiden kambodschanischen Grenzprovinzen Svay Bieng und Prey Veng wurden zwei Infanteriebrigaden und ein Panzerregiment der Saigoner Söldner von Patrioten gestellt, wobei der Feind fast 400 Mann verlor ...

  • Noch einmal: Friedensfahrt 71 und unsere Mannschaft

    der Italiener, teilt seine Blicke zwischen dem Hinterrad des Italieners und dem wie bei jedem Vorstoß nachsetzenden Hauptfeld. Der Blick zurück läßt ihn meinen, daß der Vorsprung schwindet - und resignieren. Ghezzi bleibt ganz allein mit seinem eisernen Willen, der ihn zweieinhalb Stunden später Sieger der 310 ...

  • Laird gegen USA-Truppenreduzierung

    Washingtons Kriegsminister übt Druck auf NATO-Partner aus

    Brüssel (ADN). USA-Kriegsminister Laird hat am Donnerstag erneut die Weigerung Washingtons betont, seine in Westeuropa stationierten Truppen zu reduzieren. Eine solche Reduzierung wäre „ein großer Fehler", und es sei, „überhaupt nicht die Zeit dafür", erklärte Laird. Der USA-Kriegsminister, der damit ein übriges Mal Forderungen auch der amerikanischen Öffentlichkeit zurückwies, sprach in Brüssel bei seiner Ankunft zur Konferenz der NATO- Kriegsminister, die am Freitag stattfinden soll ...

  • Computer steuert Kohleförderung

    Die Entwicklung des ersten polnischen Minicomputers MKJ 25, gestützt auf elektronische Elemente der dritten Generation, hat den Kumpeln im Kohlebergbau unseres Nachbarlandes die Möglichkeit zu einer weiteren Steigenunig der Arbeitsproduktivdtät geschaffen. Nachdem die Förderprozesse der Steinkohlengrube ...

  • Äthylen für Kalusch und Kazincbarzika

    Im ungarischen Chemiezentrum, der jungen Stadt Leninvaros an der Tisza werden im gegenwärtigen Planjahrfünft drei Großbetriebe errichtet: ein Kraftwerk, eine Ölraffinerie und ein Äthylenbetrieb mit einer Endkapazität von jährlich 250 000 Tonnen. Den Äthylenbetrieb mit einer solch hohen Leistung kann Ungarn dank einem langfristigen Abkommen mit der Sowjetunion bauen ...

  • KP d«r USA zur Kris« d«s Dollars

    Die Zeitung .Daily World" veröffentlichte vor wenigen Tagen eine Erklärung des Politischen Komitees der KP -der USA zur Dollarkrise. Darin heißt es, die Krise widerspiegele .die Verschärfung der politischen und wirtschaftlichen Widersprüche unter den imperialistischen Mächten". Als eine Hauptursache für die Defizite wird der aggressive Expansionismus der USA angeführt, ...

  • Washington brüskiert die VAR

    USA-Vertreter in Kairo verweigerte Annahme einer Note

    Kairo (ADN). Der USA-Vertreter in der VAR, Bergus, hat es abgelehnt, von VAR-Außenminister Mahmoud Riad eine schriftliche Nöte im Zusammenhang mit einer Wiedereröffnung des Suezkanals entgegenzunehmen, berichtet UPI aus diplomatischen Kreisen in Kairo. Über diesen Vorgang sei es zu einem „hitzigen Disput" gekommen ...

  • Verbrecher verurteilt

    Riga (ADN). Das Kollegium für Strafsachen des Obersten Gerichtshofes der Lettischen SSR hat am Donnerstag in Riga Arkadi Spilberg zu drei Jähren, Michail Schepschelowitsch zu zwei Jahren und Boris Mafzer und Ruta Alexandrowitsch zu je einem Jahr Freiheitsentzug verurteilt. Die Angeklagten wurden wegen der Anfertigung und des aktiven Vertriebs antisowjetischer Schriften schuldig gesprochen ...

  • Vizewelfmeisfer um zwei Ringe besser

    Bei den Wettbewerben der Sportschützen mit Gästen aus der CSSR, Bulgarien, Polen, Ungarn, Rumänien, Jugoslawien, der Schweiz und Norwegen in Leipzig mußte sich in der Disziplin Freie Pistole der Leipziger Weltmeister Harald Vollmar mit Rang zwei zufriedengeben. Sieger wurde mit Dentschow Denew (Bulgarien), der Vizeweltmeister von Phoenix, mit 566 von 600 möglichen Ringen ...

  • Junioren heute gegen Portugal

    Von unserem Sonderberichterstatter Joachim Pf i tzner Das erste Telegramm, das nach dem 3 :1 unserer .Fußballjunioren gegen die Kombination BRD/WB eintraf, kam aus Berlin von der DFV-Kommission, die sich um den Kinder- und Jugendfußball sorgt: „Herzliche Glückwünsche zum bisherigen- Abschneiden beim UEFA-Turnier ...

  • Treffen Almeydas mit sowjetischen Politikern

    Moskau (ADN). Der Stellvertreter des Vorsitzenden des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR Motejus Schumauskas empfing am Donnerstag den in der Sowjetunion weilenden Außenminister Chiles, Clodomiro Almeyda. Während des in freundschaftlicher Atmosphäre geführten Gesprächs, an dem von Seiten der Sowjetunion ...

  • Frankreichs Präsident: Vom USA-Dollar lösen

    Brüssel (ADN). Frankreich habe zwar die Entscheidung des EWG-Ministerrates akzeptiert, sei jedoch der Meinung, „einen Pakt mit dem Teufel" abgeschlossen zu haben. Das erklärte der französische Präsident Georges Pompidou am Mittwoch in Brüssel zum Abschluß eines dreitägigen Staatsbesuches in Belgien. Pompidou bezog sich bei seinen Äußerungen auf die jüngsten Währungsmanipulationen durch Bonn, bei denen die BRD durch Massenankauf den USA-Kriegsdollar gestützt hatte ...

  • „ Vergleichsweise klüger"

    Die baden-württembergische Landesregierung konferierte kürzlich, über das letzte große Fischsterben nördlich von Stuttgart im verschmutzten Neckar. Laut einem Gutachten von Experten, so Ministerpräsident Filbinger, sei der verschmutzte Fluß nur den „dümmsten Fischen" zum Verhängnis geworden. Weniger „dumme Fische", so der „vergleichsweise klügere Karpfen?, seien einfach weggeschwommen oder tiefer getaucht ...

  • Schiller führt Unternehmer zu „neuen Dimensionen"

    Bonn (ADN-Korr). Die BRD-Regierung wird auch künftig ihre Wirtschaftspolitik an den Konzerninteressen orientieren und „dem Wirken der Unternehmer" in der Bundesrepublik zu „neuen Dimensionen" verhelfen. Das bekräftigte der BRD-Minister für Wirtschaft und Finanzen, Schiller, vor Unternehmervertretern in Bonn ...

  • Mandat verlängert

    New York (ADN-Korr./ND). Der UNO-Sicherheitsrat hat einstimmig beschlossen, die Stationierung der UNO- .Truppen auf Zypern angesichts der auf der Insel bestehenden Lage um weitere sechs Monate bis zum 15. Dezember 1971 zu verlängern. In der Debatte erklärte der sowjetische UNO-Chefdelegierte und stellvertretende ...

  • Uhlmann-Larsen remis

    Die 7. Partie im Viertelfinale der Schachweltmeisterschaft in Las Palmas zwischen Uhlmann (DDR) und Larsen (Dänemark) endete remis. Larsen führt nun mit 4,5:2,5 und benötigt aus den restlichen drei Spielen nur noch einen Punkt zum Gesamtsieg. In Moskau wurde die 7. Partie zwischen Kortschnoi und Geller im 41 ...

  • Jordanien will USA-Waffen

    Amman (ADN). Eine jordanische Militärdelegation unter Leitung von Generalmajor Zeid Bin Shaker, stellvertretender Stabschef der Armee, hat mit offiziellen Vertretern der USA Gespräche über die Lieferung moderner Waffen nach Jordanien geführt. Wie MENA unter Berufung auf die Zeitung „AI Osbou" berichtet, habe die Delegation den Vertretern der USA eine Liste der Waffen unterbreitet, an denen Jordanien interessiert ist ...

  • Neonazis bedrohten DKP-Stadtrat in Stuttgart

    Stuttgart (ADN). Neonazistische Anrufer haben den Stuttgarter DKP-Stadtrat Heinz Lauf er bedroht, weil er in einer dringlichen ■■ Anfrage- an das Bürgermeisteramt die Ausstellung und den Verkauf nazistische^ Orden, Embleme und faschistischer Literatur auf der „4. Deutschen Waffenbörse" als grundgesetzwidrig bezeichnet hatte ...

  • BASKETBALL

    Frauen-Weltmeisterschaft in Sao Paulo: Brasilien-Kuba 62:59, CSSR gegen Frankreich 75:58. Tabellenstand: 1. UdSSR und Brasilien je 8:0 Punkte, 3. CSSR 6^2. LEICHTATHLETIK In Moskau: Hammerwerfen: Bondartschuk 72,14, Frauen, 400 m: Nadeshda Kolesnikowa 53,8. In München: Speerwerfen: Wolfermann 86,28.

  • FUSSBALL

    Europameisterschaft: Schweden gegen Österreich 1:0, Dänemark gegen Belgien 1:2, Finnland gegen Wales 0:1. Olympiaqualifikation: Polen gegen Griechenland 7:0, Albanien gegen Rumänien 1:2 (1. Spiel 1:2). Sfidamerikapokal, Endspiel: Estudiantes de la Plata—Nacional Montevideo 1:0.

  • Arrest für Kongreßteilnehmer

    Hannover (ADN). Wegen seiner Teilnahme am Jugendkongreß der DKP in Hannover und einer Kranzniederlegung am Ehrenmal für die von Faschisten ermordeten Angehörigen der sowjetischen Armee wurde der Panzergrenadier Andreas Otto in Hannover-Buchholz mit sieben Tagen Arrest bestraft.

  • FECHTEN

    Turnier der sozialistischen Lander in Bukarest: Säbel: 1. Sideak (UdSSR), 2. Hammang (Ungarn). 3. Bashenow (UdSSR), 4. Körmöczi, 5. Kocsis (beide Ungarn), 6. Grzegbrez (Polen).

Seite 8
  • Hochrufe auf den Komsomol

    Herzliche Begegnungen mit ausländischen Gästen des Parlaments in Berliner Betrieben

    Eine Woge der Freundschaft geleitete den 1. Sekretär des ZK des Komsomol, Jewgeni Tjashelnikow, und Valentina Belkina, Mitglied des ZK des Komsomol, durch das Werkzeugmaschinenkombinat „7. Oktober" in Weißensee. FDJler in Blauhemden, Pioniere der Patenschulen und ein GST-Zug, viele Arbeiter entboten den ersten Willkommensgruß ...

  • Blick auf den Spielplan»'

    Deutsche Staatsoper (Kassenrüf 20 04 91), 19.30-22.15 Uhr: „Der Barbier von Sevilla"**); KomtedM Oper (22 25 55), 19-22 Uhr: „Der Troubadour" (Splelplanänderung) ***); Metropol-Theater (20 23 98), 19-21.45 Uhr: „Bretter, die die Welt bedeuten"***); Deutfehes Theater (42 8134),' 19-21.15 Uhr: „Warten auf Godeau"***); Kammerspiele (42 85 50), 19 ...

  • Delegierte in Betrieben

    Delegierte des IX. Parlaments, der FDJ trafen sich am Donnerstag in allen Stadtbezirken mit Jugendlichen aus Betrieben und Schulen der Hauptstadt und vermittelten ihre Eindrücke der ersten ereignisreichen Konferenztage. Vor 150 Lehrlingen aus den EAW Treptow berichtete auf dem Wilhelm-Sänger-Sportgelände der Delegierte Jörg Göthel, FDJ-Sekretär des Betriebes: „Unsere Notizbücher sind bereits angefüllt mit vielen guten Hinweisen für die weitere FDJ-Arbeit ...

  • Solidarisch mit der Jugend Vietnams

    FDJlerinnen mit bunten Nelkensträußen, erwartungsvolle Stimmung vor dem Funkwerk Berlin-Köpenick. Wenige Minuten danach. „Szenenwechsel": Gäste aus der DRV und RSV, von den Hunderten Fünkwerkern mit herzlichem Beifall empfangen. Im Auftrag des Betriebes begrüßt FDJ-Sekretärin Astrid Göthel Houng Manh Dhü, Sekretär des ZK des/ Verbandes der werktätigen Jugend „Ho Chi Minh", Le Dann/ Xuong, 2 ...

  • Arabische Jugendliche bei Stern-Radio

    Zum Freundschaftsmeeting im Stern-Radio Berlin-Weißensee sind Teilnehmer des Jugendparlaments aus arabischen Ländern eingeladen. Die Vertreter der revolutionären Jugendverbände der VAR und der Republik Irak, des JFNL der Demokratischen Volksrepublik Algerien, der Demokratischen Republik Sudan, der Syrischen Arabischen Republik, der Volks Jugend Irans und des Allgemeinen palästinensischen Studentenverbandes besuchen Jugendliche an ihren Arbeitsplätzen ...

  • NEUESDE.UTSCHLAND

    Redaktion 10S Berlin, MauerstraBe 39/40, Tel. 22 03 41 - Verlag: 1054 Berlin, Schönhauser Allee 176, Tel. 42 05 41 - Abonnementspreis monatlich 3,501f»rlc — Bankkonto: Berliner Stadtkontor, 1058 Berlin. Schönhauser Allee 14«. Konto-Nr. 6611-14-18. Postscheckkonto: Postscheckamt Berlin, Konto-Nr. 555 0* — Alleinice Anzeigenannahme DEWAG WERBUNO BERLIN, 102 Berlin, Rosenthaler Straße 28—31, und alle DEWAG- Betriebe und Zweigstellen in den Bezirken der DDR — Zur Zeit gilt die Anzeigenpreisliste Nr ...

  • Stolz auf die DDR

    Rote Rosen übergeben die Jugendfreunde der FDJ-Grundorgahisation des Kombinats NARVA einer Delegation der Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Jugend (SDAJ) aus der BRD. Rolf-Jürgen Priemer, SDAJ-Bundesvorsitzender, berichtet Jungarbeitern und Lehrlingen vom Kampf der 23 000 Mitglieder zählenden Organisation gegen das Monopolkapital ...

  • ■ Ehre seinem Andenken!

    Im Alter von 75 Jahren starb Genosse Alfred Dambrowski aus der WPO 1 - Wilhelmsruh. Er war seit 1912 Mitglied unserer Partei, gehörte zu den Aktivisten der ersten Stunde und war viele Jahre Parteisekretär der Abteilungsparteiorganisation Kesselbau bei Bergmann-Borsig. Urnenfeier: 2. Juni, 12 Uhr, Friedhof Wilhelmsruh, UhlandstraBe ...

Seite
Junge Revolutionäre mit vielen neuen Ideen und Taten 37 Mädchen und Jungen sprächen bisher auf dem IX. Parlament der FDJ / Delegation der NVA: Jeder Auftrag der Partei wird erfüllt / Delegierte solidarisch mit antiimperialistischem Kampf der arabischen Arbeiterklasse der CSSR vor großen Aufgaben Betriebstestspiele UdSSR und VAR schlössen Vertrag Leonid Breshnew sprach zur „Aufo-Praga"-Belegschaff Lohn der Rationalisierung: eine Million Tonnen Kohle Keinen Vorschlag unter den Teppich kehren Lubomir Strougal bei Erich Honecker Massenaktionen der Pariser Arbeiter Präsident Pompidou besichtigte TU 144 Textilarbeiterstreik in Nordrhein-Westfalen Würdiger Abschied für Torwart Lew Jaschin Meeting der Freundschaft
Jahrgänge durchstöbern
1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990
Tagesausgabe wählen