21. Mai.

Ausgabe vom 12.03.1964

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  • Verehrung, Dank und gute Wünsche Die Republik feierte Otto Grotewohl

    Walter Ulbricht verlieh Ehrentitel „Held der Arbeit" 7 Anastas Mikojan überbrachte Glückwünsche der KPdSU und N. S. Chruschtschows / Gratulationscour beim Ministerrat in der Hauptstadt

    Berlin <NDJ;- Die Republik f feierte am Mittwoch 'den 70. Geburtstag des Vorsitzenden des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik, Otto Grotewohl. Dem Jubilar wurden für seine hervorragenden Verdienste als Mitglied des Politbüros, als Vorsitzender des. Ministerrates, Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatsrates und Mitglied der Volkskammer hohe Ehrungen zuteil ...

  • Schirmherr des Deutschlandtreffens beriet mit Festkomitee

    Berlin (ND). Der Vorsitzende des Staatsrates und Schirmherr des Deutschlandtreffens, Genosse Walter Ulbricht, traf sich am Mittwochmittag mit Mitgliedern des Festkomitees und Jugendlichen zu einer freundschaftlichen Aussprache über die Vorbereitung des Deutschlandtreffens. An der Aussprache nahmen die Mitglieder des Politbüros Friedrich Ebert, Erich Honecker und Paul Verner teil ...

  • Entschiedener Protest der Sowjetregierung gegen USA-Provokation

    Note,zur erneuten Verletzung des Luftraums der DDR Amerikanisches Spionageflugzeug abgeschossen

    Moskau (ADN). Die Sowjetunion hat am Mittwoch in einer Note an.die USA gegen das Eindringen eines amerikanir sehen Spionageflugzeuges in den Luftraum der- DDR protestiert. "Die" Note ■wurde in Moskau an den amerikanischen Geschäftsträger Walter J. Stössel überreicht. Sie hat folgenden Wortlaut: „Das ■Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Union der Sozialisti-» sehen Sowjetrepubliken überreicht der Botschaft ider ...

  • den Ehrentitel „Held der Arbeit"

    Ich überreiche Dir diese hohe Auszeichnung in herzlicher Verbundenheit und mii den besten Wünschen für weitere Erfolge in unserer gemeinsamen Arbeit für die große und edle Sache des Sozialismus und des Friedens. gehäuft haben, müssen •wir das auch In Zukunft tun, und.ich bin überzeugt davon, wir haben eine so gute Sache zu vertreten, daß alles seinen richtigen Gang gehen wird ...

  • Anastas Mikojan:

    Lieber Genosse Otto Grotewohl! Im Namen unserer Partei, unseres Landes^ im Namen des-Zentralkomitees, des Ministerrates und des Obersten Sowjets der Sowjetunion, im Namen des Genossen Chruschtschow und unseres ganzen Volkes sowie in meinem persönlichen Namen überbringe ich zu Ihrem Geburtstag, dem 70 ...

  • Worte, die aus vollem Herzen kommen

    Walter Ulbricht: Lieber Genosse Otto Grotewohl!

    Zentralkomitees der Sozialistischen Einr heitspartei Deutschlands, als Vorsitzender des Ministerrates, als Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatsrates und Mitglied der Volkskammer sowie anderer bedeür tender Organe unseres gesellschaftlichen Lebens verleihe ich Dir auf Empfehlung des Präsidiums des Ministerrates der DDR Es ist-mir eine besondere Freude, Dir zu Deinem heutigen 70 ...

  • Otto Grotewohl:

    Wir schätzen die Auszeichnung mit dem Lenin-Orden als einen großen und bedeutenden Vorgang im Leben aller proletarischen Völker. Ich kann Ihnen von der Größe und dem Ausmaß meines Glücksgefühls, das mich in diesem Augenblick beherrscht, kein richtiges Bild geben. Ich bitte Sie, meine Sympathien, meine ganze Zuneigung zu dem großen und bedeutenden Volk der Sowjetunion, wenn Sie nach Hause kommen, zum Ausdruck zu brinT gen ...

  • Weg der Zukunft

    ; Inzwischen ist Genosse Anastas Miko jan, Erster Stellvertreter des Vorsitzender des Ministerrates der UdSSR und Mitglie< des Präsidiums des ZK der KPdSU, al; Gratulant erschienen. In herzlichen Wor ten beglückwünscht er 'Genossen" Ott« (Fortsetzung Seite 3, Spalten 3 bis 5)

  • Otto Grotewohl:

    Liebe Genossen und Freunde! Ich danke Euch von ganzem Herzen für diese hohe Auszeichnung. Ich wünsche unserer Sache alle Erfolge. So wie wir in den Jahren, die hinter uns liegen, Erfolge auf Erfolge

Seite 2
  • Ultras hetzen gegen neues Abkommen

    CDU will Brandt die Hände binden / Selbst CDU-Mitglieder unwillig

    Berlin (ND/ADN). Die entspannungsfeindlichen Kräfte haben am Dienstag und Mittwoch ihre Versuche fortgesetzt, dem Westberliner Senat bei künftigen Passierscheinverhandlungen mit der DDR die Hände zu binden. So wurde auf der widerrechtlichen Tagung der CDU/CSUr Bundestagsfraktion in Westberlin festgelegt, daß — wie die Nachrichtenagentur AP meldet — „das Weihnachtsabkommen über die Passierscheine nicht wiederholt" werden sollte ...

  • Entschiedener Protest der Sowjetregierung

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Militärbehörden kann man nur als eine Aktion kennzeichnen, die auf die Verschärfung der internationalen Situation abzielt. Die Berufung darauf, die amerikanischen Militärflugzeuge kämen „zufällig" vom ' Kurs ab und gelangten versehentlich in den Bereich anderer Staaten, ist unakzeptabel, um so mehr, als sich diese Flugzeuge gerade in jenen Gebieten wiederfinden, denen die amerikanische Spionage ein erhöhtes Interesse widmet ...

  • Auch bei Frostwetter jede Stunde für zeitige Saat nutzen

    Ratschläge von Prof. Kurt Rauhe für alle Genossenschaften und Volksgüter

    Berlin (ND). Das lang anhaltende Frostwetter verzögert in allen Bezirken das Drillen des Sommergetreides. Der Aussaattermin bestimmt aber wesentlich die Erträge. Der bekannte Agrarwissenschaftler Prof. Dr. Kurt Rauhe, Direktor des Instituts für Acker- und Pflanzenbau der Karl-Marx-Universität Leipzig, rät daher allen Genossenschaften und Volksgütern, nach Eintritt des offenen Wetters ohne Verzug mit den Bestellarbeiten zu beginnen ...

  • Bundesvorstand des FDGB tagt

    Berlin (ADN). Das 5. Plenum des ZK und die Aufgaben der Gewerkschaften in der Entschließung des 6. FDGB-Kongresses stehen im Mittelpunkt der 2. Tagung des FDGB-Bundesvorstandes, die am Mittwoch in Berlin begann. Der Vorsitzende/ des FDGB-Bundesvor- 6tandes, Herbert Warnke, betonte in seinem Referat, ...

  • Glückwünsche aus aller Welt

    Sowjetunion

    Ein von Nikita Chruschtschow unterzeichnetes Glückwunschschreiben des ZK der KPdSU und des Ministerrates der UdSSR hat folgenden Wortlaut: „Lieber Genosse Otto Grotewohl. Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion und der Ministerrat der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken beglückwünschen ...

  • Wieder Bonner Einmischung

    •In einer Erklärung des 1'. Sekretärs des Vorstandes der SED-Westberlin, Gerhard Danelius, heißt es: ,,Nach mehrmaligen Versuchen des Senats, von det Bonner Regierung Stützungsgelder zum Ausgleichen des BVG-Defizits zu.erhalten, wird nunmehr ab l. April eine erhebliche Steigerung der BVG--Tarife in Kraft treten ...

  • Justizterror gegen Arbeiterfunktionäre

    Bochum (ADN). Die Forderung nach Aussetzung des Gerichtsverfahrens stellte der Bochumer Arbeiterfunktionär Josef Schröder zu Beginn seines am Mittwoch vor der 8. Politischen Sonderstrafkammer des Landgerichts Dortmund begonnenen Prozesses. Der Arbeiterfunktionär wies darauf hin, daß sich gerade in letzter Zeit die Stimmen für die Aufhebung des KPD- Verbotes häufen ...

  • Dringender Appell an Erhard

    500 Persönlichkeiten: Bonn soll auf Atommacht verzichten

    Düsseldorf (ADN/ND). Rund 500 Persönlichkeiten der Bundesrepublik haben den Bonner Kanzler Erhard in einem Brief aufgefordert, auf die westdeutsche Beteiligung an der multilateralen Atomstreitmacht zu verzichten. Ein derartiger Schritt der Bundesregierung, heißt es darin, werde ein günstiges Klima für erfolgreiche Verhandlungen der Genfer Abrüstungskonferenz schaffen ...

  • Ungarn

    Der Vorsitzende der Ungarischen Revolutionären Arbeiter-und-Bauern-Regierung und Erste Sekretär des Zentralkomitees der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei, Janos Kädär, schreibt; „Zu Ihrem 70. Geburtstag übermitteln wir Ihnen, einem hervorragenden Kämpfer der deutschen und der internationalen ...

  • CSSR

    Der Präsident der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik und Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei, Antonin Novotny, übermittelte eine Glückwunschadresse folgenden Inhalts: „Sehr geehrter Genösse, nehmen Sie meine aufrichtigen Glückwünsche zu Ihrem siebzigsten Geburtstag entgegen ...

  • Hassel will für Atomwaffen „zahlen"

    Forderungen nach größerem Einfluß der Nazigenerale in der NATO

    Bonn (ADN/ND). Der Bonner Kriegsminister von Hassel hat am Dienstag seine Forderung nach einem stärkeren Einfluß der Bundesrepublik in der NATO nachdrücklich erneuert. Vor norwegischen und dänischen Journalisten in Bonn brüstete er sich, daß die Bundesrepublik gegenwärtig die größte konventionelle Streitmacht der NATO in Westeuropa stelle ...

  • Erhard will Adenauer- Politik fortsetzen

    Koln (ADN). Die uneingeschränkte Fortsetzung der Adenauerschen Revanchepolitik hat der Bonner Kanzler Erhard gegenüber der Kölner DGB-Zeitung „Welt der Arbeit" verkündet. In einem interview, das die Zeitung am Dienstag veröffentlicht, heißt es: „Wenn Sie einmal von einem politischen Stilwechsel absehen, dann ist die Grundhaltung in allen entscheidenden Fragen bei Adenauer und mir absolut gleich ...

  • Polen

    Der Vorsitzende des Ministerrates der Volksrepublik Polen, Jözef Cyrankiewicz, schreibt u.a.: „Anläßlich Ihres 70.. Geburtstages sende ich Ihnen, werter Genosse, herzliche Grüße und Wünsche im Namen der Regierung der .Volksrepublik Polen und in meinem eigenen Namen. Ihre langjährige, mit Opfern verbundene ...

  • Mit Betriebsräten einer Meinung

    An der beabsichtigten Erhöhung der Fahrpreise trägt auch der Senat ein gerüttelt Maß schuld. Das Ansteigen des Defizits der BVG von 22 Millionen D-Mark im Jahre 1961 auf 95 Millionen D-Mark im Jahre 1963, mit der die fünfte Fahrpreiserhöhung begründet wird, ist in erster Linie eine Folge des S-Bahn-Boykotts, dessen Haupteinpeitscher die CDU war und ist ...

  • Bulgarien

    Im Glückwunschschreiben des ZK der Bulgarischen Kommunistischen Partei und des Ministerrates der Volksrepublik Bulgarien heißt es u. a.: „Zu Ihrem 70. Geburtstag übermitteln Ihnen das Zentralkomitee der Bulgarischen Kommunistischen Partei und der Ministerrat der Volksrepublik Bulgarien im Namen aller bulgarischen Kommunisten und Werktätigen brüderliche Kampfesgrüße ...

  • Busfahrt wird zum Luxus Gerhard Danelius: Unterordnung Westberlins bringt nur Schaden für Bevölkerung

    Berlin (ND). Empörung herrscht in Westberlin über die ab 1. April in Kraft tretende Fahrpreiserhöhune bei der West- BVG. Die einfache Straßenbahn- oder U-Bahnfahrt soll 40 Pfennig, die Busfahrt 50 Pfennig und der Umsteiger schließlich 60 Pfennig kosten. Auf den Verkehrsmitteln in Westberlin tibt es erregte Diskussionen und zornige Kommentare ...

  • Glückwunsch des ZK

    Genosse Dr. Alfred Wende 60 Jahre Berlin (ND). Heute begeht Genosse Dr. Alfred Wende, Direktor des Instituts für Kunststoffe der Deutschen Akademie der Wissenschaften Berlin, seinen 60. Geburtstag. Das Zentralkomitee beglückwünscht den* verdienten Wissenschaftler, der bereits im Jahre 1929 der KPD beitrat ...

  • Seltsames Lob für DGB

    Hamburg (ND). Die amerikanische Zeitschrift „US News & World Report" lobt in ihrer jüngsten Ausgabe die westdeutsche Gewerkschaftsführung dafür, daß der DGB „dem Appell zum Maßhalten folgte". Die Zeitschrift empfiehlt allen westlichen Gewerkschaften, sich ein Beispiel am DGB zu nehmen, der ein „neues Wunder" vollbracht habe: „In der Bundesrepublik konnten die Löhne im wesentlichen gehalten werden, obwohl sie in allen Nachbarstaaten stiegen ...

  • Keine einseitige Bindung

    Es wird immer deutlicher, daß die Unterordnung Westberlins unter die Bonner Politik den Westberlinern in doppeltem Sinne Schaden bringt, sie errichtet Barrieren gegen Entspannung und Verständigung und bringt zunehmende soziale Unsicherheit. Wäre es nicht an der Zeit, daß. der Senat aus. diesen Folgen ...

  • Rumänien

    Im Telegramm des Vorsitzenden des Ministerrates .der Rumänischen Volksrepublik, Gheorghe Maurer, heißt es: „Zu Ihrem 70. Geburtstag nehmen Sie bitte im Namen des Ministerrates der Rumänischen Volksrepublik und in meinem eigenen Namen einen brüderlichen Gruß und die herzlichsten Glückwünsche entgegen ...

  • Italien

    In der vom Generalsekretär der Kommunistischen Partei Italiens, Palmiro Togliatti, unterzeichneten Glückwunschadresse heißt es u. a.: „Zu Deinem 70. Geburtstag übersende ich Dir im Namen des ZK der Kommunistischen Partei Italiens und in meinem eigenen Namen die herzlichsten und brüderlichsten Glückwünsche ...

  • MVR

    In dem vom Ersten Sekretär des ZK der Mongolischen Revolutionären Volkspartei und Vorsitzenden des Ministerrates der Mongolischen Volksrepublik^ Jumshagin Zedenbal, unterzeichneten Glückwunschtelegramm heißt es u. a.: „Es ist erfreulich, festzustellen, daß die Werktätigen der Deutschen Demokratischen Republik unter der Führung ihrer Sozialistischen Einheitspartei und ihrer Regierung heute das auf dem historischen VI ...

  • Koreanische Volksrepublik

    Der Vorsitzende des Ministerkabinetts der Koreanischen Volksdemokratischen Republik, Kim Ir Sen, Übersandte folgende Grußadresse: „Das koreanische Volk unterstützt konsequent den Kampf des deutschen Volkes gegen die aggressive Politik der amerikanischen Imperialisten und die von ihnen wiedererweckten westdeutschen Militaristen und für eine gerechte Lösung der deutschen Frage ...

  • Frankreich

    Der Stellvertreter des Generalsekretärs des ZK der Kommunistischen Partei Frankreichs, Waldeck Röchet, schreibt: „Aus Anlaß Deines 70. Geburtstages übersenden wir Dir im Namen der Kommunisten und der Arbeiter Frankreichs unsere Glückwünsche und wünschen Dir Gesundheit und Erfolg in Deiner Arbeit. Wir grüßen in Dir den Kämpfer, der einen bedeutenden Beitrag für die Verwirklichung der Einheit der Arbeiterklasse geleistet hat ...

  • Smirnow bei Erhard

    Bonn (ADN). Der sowjetische Botschafter in der Bundesrepublik, Smirnow, hatte am Mittwoch ein einstündiges Gespräch mit Bundeskanzler Erhard, berichten westliche Nachrichtenagenturen. Die Unterredung habe auf Wunsch Smirnows stattgefunden, der am Mittwochvormittag nach einem dreimonatigen Aufenthalt in der Sowjetunion wieder nach Bonn zurückgekehrt war ...

  • China

    Der Ministerpräsident des Staatsrates der Volksrepublik China, Tschou En-lai, übermittelte folgende Glückwunschadresse: „Zu Ihrem 70. Geburtstag erlaube ich mir, Ihnen meine herzlichen Glückwünsche zu übermitteln. Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit und ein langes Leben. Möge sich die brüderliche Freundschaft 'zwischen dem chinesischen und dem deutschen Volle ständig entwickeln ...

  • Österreich

    Im Glückwunsschreiben des ZK der KP Österreichs heißt es u. a.: „Als österreichische Kommunisten, über deren Land der Hitlerfaschismus viel Leid gebracht hat, fühlen wir uns besonders eng mit der DDR verbunden, mit ihrer führenden Partei, mit Ihnen als Repräsentanten dieses neuen, friedlichen, den Sozialismus aufbauenden Deutschland ...

  • Finnland

    Anläßlich Ihres 70. Geburtstages senden wir Ihnen unsere brüderlichen Glückwünsche, heißt es in dem vom Generalsekretär des ZK der KP Finnlands. Ville Pessi, gezeichneten Telegramm. „Wir wünschen Ihnen Gesundheit und Energie zur Fortsetzung Ihrer wertvollen Arbeit zum Besten des ganzen deutschen Volkes ...

  • Vietnam

    Im Glückwunsschreiben des Ministerpräsidenten der Demokratischen Republik Vietnam, Pham van Dong, heißt es u. a.: „Aus Anlaß Ihres 70. Geburtstages übersende ich Ihnen meine wärmsten Glückwünsche. Möge sich die Freundschaft zwischen unseren beiden Ländern festigen und von Tag zu Tag mehr entfalten.*1 ...

  • Luxemburg

    Den Glückwünschen der Bruderparteien schließt sich auch das ZK der KP Luxemburgs an. „Zum 70. Geburtstag übermitteln wir dem unermüdlichen Kämpfer für die Einheit der Arbeiterklasse, Ministerpräsident Otto Grotewohl, unsere herzlichsten Glückwünsche", heißt es in dem Telegramm Dominique Urbanys.

  • NEUESDEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Hermann Axen, Chefredakteur; Eberhard Heinrich,- Hajo Herbell, Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Armin Greim, Redaktionssekretär; Horst Bitsch- •kowski, Harri Czepuck, Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Georg Hansen, Klaus Höpcke, Karl-Ernst Reuter, Lieselotte Thoms, Dr. Harald Wessel

  • Rosenberg gewählt

    Paris (ND). Der westdeutsche DGB-Vorsitzende Ludwig Rosenberg ist zum Vorsitzenden der sozialistischen Gewerkschaften in den sechs EWG-Ländern gewählt worden. Rosenberg löst in dieser Eigenschaft den französischen Gewerkschaftsführer Bottereau ab.

Seite 3
  • Wiedersehen mit der Hauptstadt Berlin Anastas Mikojan machte Bummel durch das Zentrum / Besuch an der Staatsgrenze / Abends im „Moskau"

    Viele Berliner hatten am Mittwochnachmittag Gelegenheit zu einem kleinen Stelldichein mit Genossen Anastas Mikojan, der einen Bummel durch das Zentrum der Hauptstadt unternahm. Er wurde dabei von Paul Verner, Alexander Abusch und dem sowjetischen Geschäftsträger Subkow begleitet. Viele Berliner hefteten sich an seine Fersen ...

  • „Mit 70 ist man jung"

    Während die Gläser erneut erhoben werden, geht das Gespräch voran. Genosse Mikojan meint, mit 70 Jahren sei der Mensch noch jung. Auch Genosse Ulbricht werde wohl dieser Meinung sein. Bald würde auch Genosse Chruschtschow diese Auffassung teilen, und er selbst habe auch nur noch ein und ein halbes Jahr, um sich persönlich von dieser Tatsache zu überzeugen ...

  • Kaffeetafel bei

    Otto Grotewobl

    Berlin (ADN). An seinem 70. Geburtstag hatten Otto Grotewohl und seine Gattin Johanna die engsten Kampfgenossen und Mitarbeiter zu einer Kaffeetafel geladen. Zusammen mit Anastas Mikojan waren die Mitglieder und Kandidaten des Politbüros des ZK mit dem Ersten Sekretär, Walter Ulbricht, und dessen Gattin Lotte sowie die Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatsrates und des Ministerrates, die Vorsitzenden der Blockparteien und Familienangehörige des Jubilars gekommen ...

  • Disput im Festsaal

    Prominente Vertreter der Wissenschaft gratulieren, unter ihnen der Vorsitzende des Forschungsrates der DDR, Prof. Dr. Dr. Peter Adolf Thießen. Jede Gratulation ist zugleich ein Bericht, ein Disput über kühne Pläne und sehenswerte Forschungsergebnisse. Der Präsident der Deutschen Akademie der Wissenschaften, Prof ...

  • Glückauf dem Freund

    Zu den ersten gehören die Werktätigen des Kombinats „Otto Grotewohl" in Bohlen. Der Parteisekretär des Kombinats, Kurt Gaube, überbringt die Grüße und Glückwünsche der 12 000 Belegschaftsmitglieder: „Unsere tiefe Liebe und Verehrung gilt dem Genossen Grotewohl", sagt er. „Die Entwicklung unseres großen Werkes ist nicht nur mit seinem Namen verknüpft, sondern vor allem mit unzähligen persönlichen Taten ...

  • Dank und gute Wünsche

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Grotewohl und bringt die hohe Wertschätzung zum Ausdruck, die das Sowjetvolk, Partei und Regierung der Sowjetunion der Person und dem Wirken Otto Grotewohls entgegenbringen. Genosse Mikojan überreicht dann feierlich den Otto Grotewohl vom Präsidium des Obersten Sowjets verliehenen Lenin-Orden,, die höchste sowjetische Auszeichnung, die, wie Genosse Mikojan sagt, „den Namen des Mannes trägt, der uns vor allem teuer und wert ist" ...

  • Stelldichein der Gratulanten beim Ministerrat

    Sie kamen aus allen Teilen der Republik zum Geburtstag Otto Grotewohls

    Berlin <ND). Mittwoch vormittag im Haus des Ministerrates in der Klosterstraße. Gratulationscour zum 70. Geburtstag Otto Grotewohls. Aus allen Teilen der Republik sind sie gekommen, aus allen Schichten der Bevölkerung — Arbeiter, Genossenschaftsbauern, Wissenschaftler, Künstler, Staats- und Parteifunktionäre, ...

  • Blumen, Blumen ...

    Es ist 13 Uhr, und noch ist kein Ende der Gratulationscour abzusehen. Irn Vorraum, in den Gängen und im Festsaal drängen sich freudig erregte Menschen. Der Festsaal gleicht bereits einem großen Blumengarten, die langen 'Tische vermögen die liebevoll ausgesuchten Geschenke kaum noch zu fassen. Eine Delegation des ...

  • „Unserem lieben Genossen"

    Die Reihe der Gratulanten beschließt eine Abordnung der Gruppe der zeitweilig in der DDR stationierten sowjetischen Streitkräfte. Generalmajor N, T. Lasutin bringt die Glückwünsche der Angehörigen der sowjetischen Streitkräfte und ihres Oberbefehlshabers, Armeegeneral I. I. Jakubowski. Auf dem Gabentisch ...

  • Ein großes Vorbild

    Die Genossen des Zentralkomitees der KPD unter Führung von Max Reimann übergeben eine große Mappe mit Graphiken, in denen das Bergarbeiterdasein in der DDR und in der Bundesrepublik sinnfällig einander gegenübergestellt wird. Max Reimann berichtet, nach herzlichen Worten der Gratulation an Genossen Grotewohl, von den Fortschritten und Erfolgen des Kampfes der KPD in Westdeutschland ...

  • Geburtstagsständchen ■

    Fröhliches Leben strömt mit der Delegation der Freien Deutschen Jugend und der Jungen Pioniere in den Raum. Die Kinder haben- ihre Instrumente mitgebracht und tragen selbstgebastelte Geschenke in den Händen. Worte Bert Brechts werden zitiert: .....daß ein gutes Deutschland blühe!" Mit diesen Worten treffen die Jüngsten der Gratulanten den Kern des Lebenswerks Otto Grotewohls ...

  • Bilder und ein Yak

    Eine große Gruppe Parteiveteranen, Mitkämpfer Otto Grotewohls, überbringt tiefbewegt Grüße und beste Wünsche. Jeder von ihnen ist mehr als 40 Jahre Mitglied der Partei. Alle haben sie in den Konzentrationslagern und Zuchthäusern der Faschisten gelitten. Doch heute erleben sie in der DDR, wie sich ihr Traum von Arbeitereinheit und Sozialismus erfüllt hat ...

  • Tag der Freude

    Im Namen des in der Deutschen Demokratischen Republik akkreditierten Diplomatischen Korps überbringt dessen Doyen, Botschafter der Rumänischen Volksrepublik, Dr. Stefan Cleja, die herzlichen Glückwünsche „zu diesem Tag der Freude für das deutsche Volk und seine ausländischen Freunde". In seiner Erwiderung ...

  • Der Tambourstab

    In den Mittagsstunden tritt eine Abordnung Braunschweiger Arbeiter in den Saal, alte Genossen und Freunde aus der Geburtsstadt des Jubilars. Jeder gratuliert einzeln, erinnert sich an Episoden des gemeinsamen Kampfes, freut sich, als er hört, daß die Gesundheit Otto Grotewohls sich verbessert hat. Liebevolle Geschenke haben sie mitgebracht, Zeugnisse der Achtung und Anerkennung, die der Arbeiterführer und Staatsmann der DDR auch in Westdeutschland genießt ...

  • Stelldichein von Millionen

    Bis in die Nachmittagsstunden dauert die Gratulationscour an. Alle 14 Bezirke der Republik haben, mit den Vorsitzenden der Räte der Bezirke an der Spitze, ihre Delegationen entsandt. Immer wieder gute Wünsche und tiefe Verehrung für den Jubilar — 'überbracht aus Leipzig, Magdeburg, Potsdam, Cottbus, Rostock und vielen anderen Städten und Dörfern unserer sozialistischen Heimat ...

Seite 4
  • Antwort auf Fragen über die Passierscheine

    Die Regierung der DDR ist weiterhin jederzeit bereit, das Berliner Passierscheinabkommen zwiichen der Regie-rung. der DDR und dem Senat von Westberlin zu verlängern und entsprechend den erzielten Vereinbarungen den Bürgern Westberlins den Besuch ihrer Verwandten in der Hauptstadt der Deutschen Demokratische Republik zu ermöglichen ...

  • Verständigun Aus der Rede des Genossen Prof. Albert Norden auf der XIX.Deutschen Arbeiterkonferenz erzwingen!

    liebe Freund«,. Kollegs» und Kolleginnen f Die Zeit zwischen der XVHX Deutschen Arbeiterkönferenz im Herbst des1 vergangenen Jahres und unserer heutigen Konferenz war reich an wichtigen politischen Ereignissen. Vieles, was sich vor einem halben Jahr erst abzuzeichnen begann, hat inzwischen reale Gestalt angenommen ...

  • Leiter oder Leidtragender der technischen Revolution?

    Hier, liebe Kolleginnen und Kollegen, bietet sich ein interessanter Vergleich an: Hüben wie drüben pochen die Forderungen der industriellen Umwälzung an die- Werktore und Direktionsgebäude. Hüben wie drüben werden Rechenzentren aufgebaut, automatische Produktionsketten eingeführt, elektronische Überwachungs- und Steuerungsanlagen installiert und ganze Industriezweige umgestaltet ...

  • Aggressive Außenpolitik verhindert soziale Innenpolitik

    Ohne Zweifel ist das notwendig; denn eine Reform des westdeutschen Volksbildungswesens und eine grundlegende Änderung der Sozialpolitik ist in Westdeutschland längst überfällig. Auf dem Gebiete der Volksbildung ist Westdeutschland ein unterentwickeltes Land, und ihr alle, liebe westdeutsche Kollegen, spürt es selbst, wie sehr der Druck j auf euren Geldbeutel durch die fortwährenden Preissteigerungen ...

  • Adenauers billigster Parteisekretär

    Sozialdemokratische Genossen haben hier die Frage aufgeworfen, ob Wehner und Erler eigentlich wirklich einen Wahlsieg der SPD wollen. Faktisch existiert heute bereits in lebenswichtigen Fragen Deutschlands die Koalition zwischen Wehner und Erler einerseits und den Führern der CDU andererseits. Es ist einfach nicht wahr, daß die rechte SPD-Führung die Opposition führt ...

  • Lehren der jüngsten Ereignisse

    Ich glaube, daß die Jüngsten Ereignisse in Deutschland der Arbeiterklasse and den Friedemskräften drei wichtige Lehren vermitteln: v T[ Die DDR, in der es kein Rüstangs- ■*■• kapital naü deswegen auch keinen Hevanen-ekurs gibt, in der die Arbeiter und Bauern herrschen, ist der Initiator der Politik des Friedens, der Verständigung und nationalen Selbstbestimmung ...

  • Gemeinsamkeit — mit wem und wofür?

    Liebe Kolleginnen, Genossen und Kollegen! Im Grundsatzprogramm des DGB wird festgestellt, daß in der Bundesrepublik die alten Besitz-- und Machtverhältnisse wiederhergestellt wurden. Diese alten Kräfte des Rüstungskapitals und der Hochfinanz sind es, die die Politik des Bonner Staates bestimmen. Kann ...

Seite 5
  • Chance der Nation und des Friedens

    Kollegen, Genossen und Genossinnen! Niemals und schon gar nicht in der jetzigen Situation kann sich die Arbeiterklasse auf die Rolle des wenn auch interessierten Beobachters und Kommentators der Entwicklung beschränken. Sie muß aktiv in die Deutschlandpolitik eingreifen. Erheben wir vier elementare Forderungen ...

  • Was Ollenhauer 1942 forderte...

    Jeder westdeutsche Arbeiter soll erfahren, daß wir in der DER durchgeführt haben, was vor kurzem noch die sozialdemokratische Führung als lebensrettende Aktion für die Neugeburt Deutschlands proklamiert hat. Ich rufe zum Kronzeugen niemand anderen als den jüngst verstorbenen Vorsitzenden der SPD, Erich Ollenhauer, an ...

  • ... ist in der DDR heute Wirklichkeit

    Die DDR hat nicht nur durch revolutionäre Maßnahmen die wirtschaftlichen und sozialen Triebkräfte des deutschen Faschismus und Militarismus zerstört. Sie hat nach diesen einschneidenden, die negativen Elemente ausschaltenden Eingriffen, nach Vernichtung der alten imperialistischen Gesellschaftsordnung eine neue sozialistische Ordnung errichtet, die Arbeiter an die Spitze des Staatsund Wirtschaftsapparates und ihre Kinder auf die Hochschulen und Universitäten gebracht ...

  • Wo steht Deutschlands Feind?

    Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wo steht denn der Feind Deutschlands? Er steht doch dort, wo der Raub der DDR, wo der Raub Westpolens und sowjetischer Gebiete zur offiziellen Bonner Regierungspolitik gemacht und deshalb die Militaristenhand nach der Atombombe ausgestreckt wird. Die Milliarden-Aufrüstung senkt den Lebensstandard, und gleichzeitig soll dem Volk die politische Schlinge der Notstandsgesetze um den Hals gelegt werden ...

  • Aus der Rede des Genossen Prof. Albert Norden

    (Fortsetzung von Seite 4)

    treter großkapitalistischer westdeutscher Parteien gegenübertreten. Aber jeder kann sich ausrechnen, wieviel alles leichter gehen würde, wenn wir es in Verhandlungen mit Vertretern der westdeutschen Arbeiterklasse zu tun hätten, die sich leiten lassen von den friedlichen und demokratischen Interessen ...

  • Arbeiter verstehen sich immer

    Unser Weg führte uns von Berlin nach Riesa in die Stahl- und Walzwerke. Wir waren acht Tage dort. Die Arbeiter hatten uns anfänglich angeguckt und sich wohl gesagt: „Was wollen die denn hier?" Und als sie dann merkten, daß wir Arbeiter waren wie sie, da war das Bild wie umgewandelt. Wir wurden bald mit unseren Fragen und Antworten nicht mehr fertig ...

  • Eine Frau wurde Direktor

    Ich möchte von unserem Werk — der Baumwollspinnerei und Zwirnerei Leinefelde, die im Eichsfeld liegt — einiges erzählen, weil ich aus Gesprächen besonders mit Frauen festgestellt habe, daß das, was wir dort bauen, für die westdeutschen Arbeiterinnen ein Traum ist. Wir Frauen haben mit diesem Werk eine sehr große Aufgabe übernommen ...

  • Gewerkschaften brauchen Kontakte

    Vor zwei Tagen sagte mir ein Kollege: „Wenn sich die Regierung der DDR und der Senat von Westberlin verständigen konnten, wenn sie laufend miteinander verhandeln, dann muß es doch' erst recht möglich sein, daß sich offizielle Vertreter der beiden deutschen Gewerkschaftsorganisationen zusammensetzen, miteinander beraten und sich zumindest in einigen Fragen über ein gemeinsames Vorgehen verständigen ...

  • Den Kurs ändern

    Unser neuer Vorsitzender Willy Brandt lat auf dem Außerordentlichen Parteitag m Februar gesagt, daß die Partei Folgerungen aus Her veränderten Weltlage :iehen müsse, daß' sich die Politik in ATestdeutschland ändern müsse, daß die 5PD eine neue politische Offensive besinnen werde. Aber was machen unsere Genossen Wehner und Erler? Sie sagen ind tun das Gegenteil davon ...

  • Amrehn will Spannung schüren

    Ich habe dieser Tage gelesen, daß Amrehn, der Vorsitzende der CDU in Westberlin, erklärt hat: „In gleichem Maße, in dem versucht wird, durch kleine Regelungen erträgliche Verhältnisse in Berlin zu schaffen, geht der Wille verloren, sich für die Lösung der großen Fragen der deutschen Politik noch kräftig einzusetzen" Was denkt sich denn dieser Herr Amrehn eigentlich? Wir können ihn doch nur so verstehen, daß Westberlin ein Spannungszentrum bleiben soll ...

  • Gegen die Willkür der Monopole

    3. Wir sind für Demokratie und Gerechtigkeit in der Bundesrepublik. Das erfordert, daß unsere Partei den Beschluß des 6. DGB-Kongresse» unterstützt, der Notstandsgesetze jeder Art ablehnt und zum Widerstand gegen diese Gesetze aufruft. (Beifall) Unsere Partei stellt sich hinter die demokratischen Forderungen ...

  • Mit den Arbeitern der DDR

    4. Wir sind für eine Politik der Gemein-: samkeit mit allen Menschen — unabhängig von ihrer Weltanschauung und ihrer Parteizugehörigkeit -, die ehrlich für Frieden, Freiheit und Demokratie sind. Die Gemeinsamkeit mit den sechs Millionen westdeutschen Gewerkschaftern und das gemeinsame Handeln mit der Arbeiterpartei und den Gewerkschäften der DDB halten wir für ein Gebot der Stunde ...

  • Verhandeln und verständigen

    1. Der Parteivorstand sollte klar aussprechen, was für die Erhaltung des Friedens zu tun ist. Wer in der Bundesrepublik für den' Frieden ist, muß eine Politik betreiben, die dem Frieden dient Darum sollte sich die SPD für die Annäherung der beiden deutschen Staaten einsetzen, dafür, daß zwischen den Regierungen der beiden deutschen Staaten über alle" strittigen Fragen verhandelt wird ...

  • Das Leben wird schöner

    Bei uns wird nicht nur eine neue Baumwollspinnerei gebaut, sondern gleichzeitig entstehen in den Schwerpunktorten sechs Kindergärten mit je 60 Plätzen. Wir bauen 1100 ferngeheizte Wohnungen, von denen eine Zweieinhalbzimmerwohnung 68 DM kosten wird — einschließlich Fernheizung! Und wir werden eine Annahmestelle für Dienstleistungen aller^Art einrichten, die den Frauen sehr viel Hausarbeit abnehmen wird ...

  • Erfolg unserer Gewerkschaft

    Ich bin Arbeiterin Und Abgeordnete unseres Bezirkstages. Von den 12 Abgeordneten unseres Wahlkreises sind fünf Frauen. Es ist mir bekannt, daß in den gesamten westdeutschen Länderparlamenten nur 7,5 Prozent Frauen sind, während bei uns in den Bezirkstagen 24 Prozent der Abgeordnetensitze von Frauen eingenommen werden ...

  • Westberliner für Passierscheine

    Ich sehe das so, daß die führenden Herren von der CDU, wie Amrehn, Lemmer, und die Bundesregierung durch ihre Eingriffe den Senat gehindert haben, entsprechend dem Dezemberabkommen eine neue Übereinkunft zu unterzeichnen. Andererseits spricht meines Erachtens die Tatsache, daß es nicht, zum Abbruch der Verhandlungen zwischen unserem Senatsvertreter und den Vertretern der Regierung der DDR kam, für die Stimmung der Westberliner Bürger, die neue Verhandlunesereebnisse fordern ...

  • * Mehr Studienkommissionen

    Zum Schluß möchte ich sagen, daß mehr Studienkommissionen und Studiendelegationen als bisher gebildet werden sollten, und zwar nicht nur zu den Hochtagen, zur Leipziger Messe mit der anschließenden Arbeiterkonferenz. Ich wünschte, daß außerdem Reisen von Delegationen aus der DDR in die Bundesrepublik erfolgen, daß eine Zusammenarbeit zwischen denvFDGB und dem DGB vor sich geht ...

  • Unser Mandat geben wir uns selbst

    Es ist durch die Presse bekannt geworden, daß wir uns zusammengefunden hatten. Daraufhin erschien eine Pressenotiz von Herrn Rosenberg, daß sich der Vorstand des DGB grundsätzlich von einer derartigen Delegation distanziert. Er bezichtigte uns kommunistischer Umtriebe, einer illegalen Tätigkeit und sagte, daß wir sar kein Mandat hätten ...

  • Verzicht auf Atomwaffen

    2. Wir rufen alle Mitglieder unserer Partei' auf, klar und eindeutig gegen jede Maßnahme zur?atomaren Bewaffnung der Bundeswehr, gegen die Beteiligung der Bundesrepublik an einer Atomstreitmacht und gegen die Atomgemeinschaft mit dem französischen Präsidenten de Gaulle aufzutreten. 5-

  • Vorschläge für neue SPD-Politik

    Ich bin — wie viele von euch — Mit- ;lied der Sozialdemokratischen Partei ieutschlands. Ich lege mir immer wieder lie Frage vor: Sind wir unseren Auf- ;aben gewachsen? Macht meine Partei tine gute oder eine schlechte Politik?

  • Wenn wir Arbeiter uns dann müssen die verständigen. Minister folgen

    Wenn einer eine Reise tut, dann kann er bekanntlich • viel erzählen. Er kann aber auch was erleben. Und gleich am Beginn einer Studiendelegationsreise durch die DDR erlebten wir was.

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  • Guter Auftakt zu denWahlen

    Die nächsten drei Monate werden in unserer tschechoslowakischen Nachbarrepublik im Zeichen der Wahlen stehen, die für den 14. Juni ausgerufen wurden. An diesem Tage werden entsprechend der Verfassung der CSSR alle Volksvertreter gewählt: die Abgeordneten der Nationalversammlung, die Abgeordneten des ...

  • Ins Schwarze getroffen

    Die^TASS-Erklärung zur Politik'Bonns muß doch genau ins Schwarze getroffen haben. Sie wird in der Westpresse* irnmer weiter kornmentiert. Zuerst waren weinerliche Klagen zu hören, wie unrecht' der Bahner Regierung getan würde, wenn man sie defl aggressivsten, abenteuerlichsten -Staat Europas nennt. Jetzt, werden schon echtere Töne bemerkbar ...

  • Eine Insel trotzt der NATO

    In einem uns näher gelegenen Teil der Welt, im östlichen Mittelmeer, trotzt die Insel Zypern allen Gewaltdrohungen früherer Herren. Auch hier zeigt die Chronik der letzten Wochen, daß entschiedener Wille zur Freiheit und eine durch Drohungen nicht zu erschütternde Haltung einem kleinen Volke große Kraft verleihen ...

  • NATO droht Zypern offen mit militärischer Intervention

    Türkische Flotte läuft aus / Garnison marschiert auf Nikosia / NATO-Rat heckt neue Pläne aus

    Nikosia/Ankara/Paris (ADN/ VD). Die NATO hat eine neue Offensive tef en die Mittelmeerinsel Zypern begonnen, die unter Umgehung des Beschlusses les Sicherheitsrates auf eine direkte militärische Intervention abzielt. In den letzten 48 Stunden hat sich infolgedessen die Lage am Mittelmeer bedrohlich zugespitzt ...

  • Gomulka-Plan wird begrüßt

    Zustimmendes Fresse-Echo / Bonn macht gegen den Vorschlag mobil.

    Kopenhagen/Brüssel/Bonn (ADN-Korr./ ND). Der Gomulka-Plan für das Einfrieren der Kernwaffenbestände in Mitteleuropa wird von der größten liberalen Zeitung Dänemarks, „Politiken", wie auch von der sozialdemokratischen Zeitung „Demokraten" positiv eingeschätzt. „Man muß den Gomulka-Plan willkommen heißen, wenn er dazu beitragen kann, daß zwischen Ost und West nunmehr reale Verhandlungen über ein Kontrollsystem für ein begrenztes Gebiet zustande kommen", betont „Politiken" ...

  • McNamara forciert Krieg in Südvietnam

    Sairon/Hanoi/New York (ADN). USA- Kriegsminister McNamara setzte am Dienstag in Saigon seine Gespräche mit amerikanischen Militärs und Führern des südvietnamesischen Regimes fort. Er befaßte sich dabei unter anderem mit der Führung des Interventionskrieges gegen die südvietnamesische Befreiungsbewegung ...

  • Südvietnam keine Ausnahme

    Noch sträubt sich die Washingtoner Regierung,, die ihr an allen Ecken und Enden der Welt erteilte Lehre auch in Südvietnam zu beherzigen. Fast täglich lanciert sie Nachrichten über bevorstehende „große Entscheidungen", die den Krieg gegen das Volk von Südvietnam zu ihren Gunsten wenden sollen. 20 000 amerikanische Soldaten sind an diesem Krieg beteiligt, und die Kosten belaufen sich auf mehr als drei Milliarden Dollar ...

  • Kuba als Beispiel

    Diese und andere Vorgänge sind der Anlaß zu zahlreichen, recht melancholischen Betrachtungen in der amerikanischen Presse. Ein Artikel der „New York Times" (25. Februar 1964) zum Beispiel, der die labile Lage in den meisten Ländern Lateinamerikas zum Gegenstand hat, kommt zu der folgenden, höchst bemerkenswerten ...

  • Ein Gast enttäuschte

    Nichts dergleichen geschah. Vor seiner Heimfahrt gab der mexikanische Staatspräsident eine Pressekonferenz. Hauptgegenstand der Besprechungen mit Präsident Johnson sei die von den USA verschuldete Versalzung des Colorado-Flusses gewesen, hob er dort ausdrücklich hervor. Ganz nebenbei sagte Mateos dann den merklich enttäuschten Presseleuten, die USA sollten sich an die Vereinten Nationen wenden, wenn sie _ etwas von Kuba woll- ' ten ...

  • Sturm auf USA-Botschaft in Pnom Penh

    Kambodscha über westliche Haltung empört / Verhandlungen mit Hanoi

    Pnom Penn (ADN). Vor der britischen und der amerikanischen Botschaft in Pnom Penh ist es in der Nacht zum Mittwoch, zu heftigen antiamerikanischen und antibritischen Demonstrationen empörter Kambodschaner gekommen, die, wie politische Beobachter in der kambodschanischen Hauptstadt feststellen, Ausdruck einer wachsenden antiwestlichen Stimmung in dem südostasiatischen Königreich sind ...

  • Makarios mahnt Briten

    Die Regierung der Republik /Zypern hat das Kommando der britischen Streitkräfte auf der Insel kategorisch aufgefordert, mit der Unterstützung der türkischen Terroristen und der direkten Hilfe für sie aufzuhören. Ungeachtet aller Waffenstillstandsvereinbarungen ist es am Dienstag und Mittwoch zu neuen Überfällen der von den britischen Besatzern gedeckten Terroristen auf die griechische: Bevölkerung gekommen ...

  • DDR in Indien geachtet

    „Socialist Congressman": Bonner Versuche zu ihrer Isolierung sinnlos

    Neu Delhi (ADN-Korr.). Die erfolgreiche Reise der DDR-Regierungsdelegation unter Leitung des stellvertretenden'Ministerpräsidenten "Bruno Leuschner durch fünf Lander Südostasiens sei ein Beweis dafür, „daß alle Bemühungen der reaktionären Machthaber Westdeutschlands und anderer westlicher Reaktionäre, die Deutsche Demokratische Republik zu isolieren, sich als wirkungslos erwiesen haben, wie es auch nicht anders sein kann" ...

  • Erlander ließ sich nicht es egen

    Bonn (ADN/ND). Zum Abschluß seines offiziellen zweitägigen Besuches in Bonn hat es der schwedische Ministerpräsident Erlander-am Dienstag in einer Pressekonferenz vermieden, die Bonner revanchistische Konzeption in der Deutschlandfrage zu unterstützen. Für-ein kleines Volk wie. Schweden sei es, vermessen, ...

  • Die Macht der „Kleinencc

    Schranken imperialistischer Gewaltpolitik % Von Georg Hansen

    .Wir haben nicht das letzte Wort, und wir können nicht erwarten, daß unsere Wünsche überall in Erfüllung gehen, sobald wir auf den Knopf drücken." Präsident Johnson um 11. Februar 1964 Im schönen Kalifornien ist vor kurzem 'den USA eine Lektion erteilt worden, die sie sobald nicht vergessen werden. Präsident Johnson hatte dort einen prominenten Gast aus Mexiko, den Staatspräsidenten Adolfo Lopez Mateos, empfangen ...

  • Gaste verabschiedet

    Berlin (ADN). Die Gruppe belgischer Parlamentarier, die unter der Leitung des Senators der Sozialistischen Partei Belgiens, Georges Goosens, Sekretär des Senats, vom 4. bis 11. März 1964 zu einem Besuch in der DDR weilte, wurde am Mittwoch auf dem Zentralflughafen Berlin-Schönefeld vom Vorsitzenden der Interparlamentarischen Gruppe der DDR, Anton Plenikowski,' herzlich verabschiedet ...

  • " Interview mit Otto Winzer,"

    Paris (ADN-Korr.). Die einflußreiche französische Zeitung „Le Monde" veröffentlichte am Dienstag ein Interview mit dem 1. Stellvertreter des Außenministers der DDR, Staatssekretär Otto Winzer. Das Interview erschien in großer Aufmachung auf einer der außenpolitischen Seiten des Blattes und wird auf Seite eins an hervorragender Stelle angekündigt ...

  • Kekkonen in Tallinn

    Polnisch-finnisches Kommunique

    Tallinn/Warschau (ADN). Der Präsident Finnlands, Kekkonen, hat am Mittwoch seinen offiziellen Besuch in der Volksrepublik Polen beendet und ist auf Einladung des Vorsitzenden des Präsidiums des Obersten Sowjets Estlands, Muerissep, zu einem inoffiziellen Besuch in Tallinn eingetroffen. Am Dienstag war in Warschau ein polnisch-finnisches Kommunique' über den Besuch Kekkonens veröffentlicht worden ...

  • Gespräche in Peking

    Peking (ADN). In Peking haben vom 3. bis 10. März Gespräche zwischen rumänischen und chinesischen Parteidelegationen stattgefunden, meldet die chinesische Nachrichtenagentur Hsinhua. Leiter der Delegation des Zentralkomitees der Rumänischen Arbeiterpartei war Ion Gheorghe Maurer, Mitglied des Politbüros des ZK, Leiter der Delegation der Kommunistischen Partei Chinas war der stellvertretende Vorsitzende des Zentralkomitees, Liu Schao-tschi ...

  • Lodge liegt vorn

    New York (ADN). Bei den ersten Vorwahlen der Republikanischen Partei im USA-Staat New Hampshire hat sich der amerikanische Botschafter in Südvietnam, Henry Cabot Lodge, als der zunächst aussichtsreichste republikanische Präsidentschaftskandidat erwiesen. Lodge hat nach dem vorläufigen' Wahlergebnis 30 106 Stimmen erzielt ...

  • Abrüstungsdebatte in Genf fortgesetzt

    Genf (ADN/ND). Auf der Dienstagsitzung des 18-Staaten-Abrüstungsausschusses hat der Delegationsleiter Bulgariens,- Botschafter Lukanow, die Kritik einiger westlicher Vertreter zurückgewiesen, wonach der sowjetische Abrüstungsplan in seiner ersten Etappe „überladen" sei. Gerade das sei positiv, betonte Lukanow, denn das Kernproblem der Abrüstung — die Ausschaltung der Gefahr eines Atdmkrieges ^ müsse von Beginn des Abrüstüngsprozesses an gelöst werden ...

  • Arbeiterdemonstration

    Madrid (ADN). In der spanischen Haupt- Stadt kam es am Dienstag zu einer Demonstration mehrerer hundert Arbeiter, die freie Gewerkschaften, das Streikrecht und einen Mindestlohn von 150 Peseten pro Tag forderten. Die Demonstration ereignete sich vor einem Gebäude, in dem der 3. Kongreß der Syndikate {der vomFranco-RegimekontrolliertenPseudo- Gewerkschaften) tagte ...

  • Kosmonaütenigefeiert

    Oslo (ADN). Die norwegische Regierung hat am Dienstag zu Ehren der in Oslo weilenden sowjetischen Raumfahrer Gagarin und Bykowski ein Frühstück gegeben, an dem der norwegische Verteidigungsminister Harlem und Mitglieder des Diplomatischen Korps teilnahmen. Die beiden Kosmonauten waren zuvor bei der Belegschaft des elektro-mechanischen Werkes NEBB zu Gast, wo ihnen ein außerordentlich herzlicher Empfang bereitet wurde ...

  • Tagung der KP Israels

    Tel Aviv '(ADN). Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Israels hat beschlossen, Ende des Jahres den 15. Parteitag abzuhalten. Wie die Zeitung „Kol Haam" meldet, billigte eine Plenartagung des ZK ferner den Arbeitsplan zur Vorbereitung des Parteitages sowie zu den Wahlen innerhalb des Allgemeinen ...

  • Empörung in Sardinien

    Rom (ADN-Korr.). „Die Bevölkerung Sardiniens ist tief besorgt und empört über die Errichtung eines Raketenversuchsgeländes auf der Insel, das auch von der Bundeswehr benutzt wird", erklärte am Dienstag der SPI-Abgeordnete Berllnguer im italienischen Parlament. Der Sprecher wies eine die Vorgänge bagatellisierende Stellungnahme der Regierung zu dem Bonner Stützpunkt zurück ...

  • Malaysia droht

    Kuala Lumpur (ADN). Die Regierung der Föderation Malaysia hat eine weitgehende Mobilmachung beschlossen. Alle Männer im Alter von 21 bis 29 Jahren sind einberufen worden. In dem Regierungsbeschluß wird offen erklärt, daß sich die Maßnahme gegen Indonesien richtet. Durch den Einberufungsbefehl dürften etwa 500 000 Soldaten mobilisiert werden ...

  • Elizabeths viertes Kind

    London (ADN). Königin Elizabeth II. von Großbritannien hat am Dienstag ihrem vierten Kind das Leben geschenkt. Es ist ein Junge.

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  • Franz Beiersdorf erzählt

    Dann betreten wir eine der jüngsten Errungenschaften der Berliner, das Operncafe. Von hier aus wurden wir am 23. Dezember 1918 Augenzeuge dramatischer Ereignisse: Von Schloß und Marstall kommend, zogen Matrosen vor der Stadtkommandantur auf. Drinnen verhandelte ihr Führer Dorrenbach mit dem sozialdemokratischen Stadtkommandanten Ott« Wels, der es ablehnte, den Angehörigen der Volksmarinedivision Sold zu zahlen, wodurch ...

  • CSSR-UdSSR war Höhepunkt

    Hauptrunde der Hallenhandball-Weltmeisterschaft begann in Prag mit vier Spielen

    Von unserem Berichterstatter Dieter Wales , Ungarn ist auf dem besten Wege, dem meisterlichen tschechoslowakischen Spiel nachzueifern. Die Männer von der Donau „explodierten" unmittelbar nach dem Beginn ihres Duells mit Westdeutschland. Delfs, ein gewiß erstklassiger Torwart, hatte vier Tore hinnehmen müssen, ohne einmal an den Ball gekommen zu »ein ...

  • Holland, Österreich und DDR ;.

    , Noch acht Mannschaften bewerben sich • um die restlichen drei freien Plätze bei der Basketball-Europameistersch,aft der Frauen, die vom 5. bis 11. September in Budapest stattfindet. Die drei Teilnehmer werden in Ausscheidungen ermittejti bei denen sich die DDR vom 22. bis , 24. Mai in Berlin mit Holland und Österreich auseinanderzusetzen hat ...

  • Skandal in Paris

    Das ist eine Nachricht, die man beispiellos nennen kann, ohne in den Verdacht der Übertreibung zu geraten: Drei französische Schwimmer, sind auf Befehl des französischen Armeeministers zu 60 Tagen Arrest verurteilt worden. Ihr Vergehen: Sie starteten bei ernem Schwimmfest in Magdeburg I Der ungewöhnliche Befehl ist in Paris unterschrieben worden, in jener Stadt, die unlängst den 70 ...

  • Französische Straße 32

    Vor der Tafel am Haus Französische Straße 32 verharrte die Gruppe zuerst: „Im Hofe dieses Hauses wurden am 11. März 1919 29 Matrosen der Volksmarinedivision durch die Konterrevolution ermordet. Ehre und Ruhm den ge- > fallenen Kämpfern der deutschen Arbeiterklasse." Wie war es zu diesem Blutbad gekommen? wollen unsere Freunde wissen ...

  • Marstall

    Wir gehen zum Marstall, dem einstigen Quartier der Volksmarinedivision. Den jungen Matrosen Wolfgang Melchior interessieren die Kontakte, die zwischen den Matrosen und der übrigen Berliner Arbeiterschaft und ihren Führern bestanden. Die Gedenktafel neben dem Einfahrtstor am Marstall vermerkt, daß in dem Gebäude das Revolutionskomitee tagte und Rote Matrosen und Spartakuskämpfer hier gegen Reaktion und Militarismus kämpften und fielen ...

  • Modetip am Alex

    Eine geschmackvolle und moderne Kollektion an Damen-, Herren- und Kinderkonfektion hält das HO-Bekleidungshaus in der Rathausstraße für das kommende Frühjahr bereit. Vielfältig ist das Angebot an Übergangsmänteln für Damen. 1500 Mäntel in den verschiedensten Modefarben und modischen Schnitten werden den Berlinerinnen die Wahl nicht leicht machen ...

  • Bester Kraftfahrer gesucht

    Die zweite Runde des Wettbewerbs .-.Bester Kraftfahrer gesucht", den der Allgemeine Deutsche Motorsport-Verband (ADMV) für alle Berliner Kraftfahrer ausgeschrieben hat, wird am 15. März um 8 Uhr in Pankow-Kirche gestartet. Wieder heißt es für alle Teilnehmer, ein Fahrzeug vorzustellen, das den Vorschriften der Betriebs- und Verkehrssicherheit entspricht ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetterlage: Am - Südrande eines von Island-nadr .Skandinavien gezogenen Hochdruckgebietes dauert in Deutschland das meist ruhige, zeitwpise auch neblige Weiter an. * Aussichten für Donnerstag: Anfangs gebietsweise neblig, später allgemein heiter, teils wolkig und niederschlagsfrei. Höchsttemperaturen zwischen plus 3 Grad an der Küste und plus 9 Grad im Süden ...

  • Auf den Spuren der Volksmarinedivision

    Angehörige der Offiziersschule „Karl Liebknecht" aus Stralsund an den Stätten der Kämpfe der Roten Matrosen 1918/19 in Berlin

    Matrosen in den Straßen Berlins. So ungewöhnlich ist dieses Bild zwar nicht. Trotzdem schaute mancher Berliner den fünf Blaujacken nach, die dieser Tage das Zentrum der Hauptstadt durchstreiften. Von der Offiziersschule „Karl Liebknecht" der Volksmarine aus Stralsund waren sie hierhergekommen, um den Spuren jener mutigen Matrosen zu folgen, die vor 45 Jahren zu den Kämpfern der Volksmarinedivision gehörten ...

  • Blick auf den Spielplan

    . DEUTSCHE STAATSOPER, 19.30 Uhr: „Tosca" **•) KOMISCHE OPER, 19.30 Uhr: „Salome" **•) METROPOL-THEATER, 19 Uhr: „Im Weißen Rößl" *•*) DEUTSCHES THEATER, 18 Uhr: „Wilhelm Teil" **) KAMMERSPIELE, 19.30 Uhr: „Die Mitschuldigen" •••) BERLINER ENSEMBLE, 19 Uhr: „Die Tage der Commune" **♦) VOLKSBUHNE, 19 ...

  • DDR-Fallschirmweltrekorde

    Drei neue Weltrekorde stellten Fallschirmspringer der DDR auf. Die neuen Rekordleistungen wurden jeweils im kombinierten Gruppensprung aus 2000 m Höhe erzielt. Die heuen Rekordleistungen: Frauen, Vierergruppe: durchschnittliche Landeentfernung 3,38 m durch Barbara Haufe, Birgit Hausdorf, Veronika Werk ...

  • Das Marinehaus

    Weiter gehen wir — am Ufer der Spree entlang — zum Marinehaus an der Jannowitzbrücke. Das Marinehaus diente im Februar/März 1919 dem 15. Depot der Republikanischen Soldatenwehr • (Volksmarinedivision) als Quartier und Waffenlager. Es wurde am 6. März von Lüttwitz- Banden gestürmt, nachdem sie die Matrosenbesatzung mit Fliegerbomben und Artillerie vernichtet hatten ...

  • Weiße Flotte

    Unter dem Motto „Start in den Frühling" eröffnet die Berliner Weiße Flotte am 22. März die diesjährige Saison. Drei der großen Luxusfahrgastschiffe geben mit einer Fahrt bei Musik und Tanz den Auftakt. Bald darauf wird auch der Fährverkehr über den Müggelsee nach Neuhelgoland, Müggelhort und Rübezahl aufgenommen ...

  • Gedenkkundgebung

    Berlin (ND). Am Sonnabend, dem 14. März, 11.30 Uhr, findet in Berlin-Lichtenberg, Möllendorffstraße, an der Mauer der Gefallenen eine Kundgebung zu Ehren der dort vor 45 Jahren ermordeten 11 Matrosen Spartakuskämpfer statt.

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Verehrung, Dank und gute Wünsche Die Republik feierte Otto Grotewohl Schirmherr des Deutschlandtreffens beriet mit Festkomitee Entschiedener Protest der Sowjetregierung gegen USA-Provokation den Ehrentitel „Held der Arbeit" Anastas Mikojan: Worte, die aus vollem Herzen kommen Otto Grotewohl: Weg der Zukunft Otto Grotewohl:
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