6. Jul.

Ausgabe vom 24.11.1963

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  • Der Mord und seine Urheber

    Die Welt steht unter dem Eindruck des furchtbaren Verbrechens, dem ier Präsident der USA zum Opfer geiallen ist. Größte Abscheu gegenüber ien Mördern und aufrichtiges Mitjefühl mit dem amerikanischen Volke rereinigen in diesen Tagen die Völker. In einem Telegramm an den neuen Präsidenten, Lyndon B. Johnson, hat Walter Ulbricht dem amerikanischen Volke das tiefempfundene Beileid der Bevölkerung der DDR ausgesprochen und die „ruchlosen Kräfte des Terrorismus'' aufs schärfste verurteilt ...

  • Afrika und DDR habfcn gleiche Interessen

    Festlicher Ausklang des 6. FDGB-Kongresses / Gespräch Walter Ulbrichts mit Afrikanern

    Berlin (SD). Mit einem festlichen Empfang für die. Delegierten und Gäste des 6. FDGB-Kongresses, deren Gastgeber der Vorsitzende des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, war, klang am Sonnabendabend die arbeitsreiche große Tagung der Gewerkschafter der DDR aus. Mit einer Ovation begrüßten die Gäste ...

  • DDR-Erklärung zur Abrüstung an die UNO übergeben

    Berlin (ND). Die Ref ierun* der DDR übermittelte der XVIII. Vollversammlung der Vereinten Nationen- eine Erklärung zur Frage der 'allgemeinen und vollständigen Abrüstung. Darin bekräftigt die Regierung der DDR erneut ihren Willen, an der Lösung der -Abrüstungsfrage mitzuwirken, jeden Schritt in dieser Richtung zu unterstützen und selbst konstruktive Maßnahmen vorzuschlagen ...

  • Die Welt klagt Ultras der Ermordung Kennedys an

    Dallas? Was hing ton/Berlin (ND/ADN). Der hinterhältige Mord an USA-Präsident Kennedy, der am Freitag in Dallas (USA-Staat Texas) Opfer eines,Attentats wurde, hat in der ganzen Welt Bestürzung und Empörung ausgelöst. Parteien und Politiker, Zeitungen, Nachrichtenagenturen und Bundfunkstationen aus allen Gebieten des Erdballs bringen übereinstimmend die Meinung zum Ausdruck, daß ...

  • Mit sozialistischem Geist an die Gewerkschaftsarbeit!

    Bundesvorstand, Präsidium und Sekretariat einmütig gewählt Herbert Warnke erneut Vorsitzender / Brief an das Zentralkomitee

    Berlin (ND). Der 6. FDGB-Kontreß ist am Sonnabend mit der Neuwahl des Bundesvorstandes, seiner Konstituierung sowie der Wahl des Präsidiums und des Sekretariats beendet worden. Zum Vorsitzenden wurde erneut' Herbert Warnke, Mitjlied des Politbüros des ZK, gewählt. Stellvertreter ist wiederum Rolf Berger ...

  • Tief e Anteilnahme der Sowjetunion

    Chruschtschow und Breshnew an Präsident Johnson und Frau Kennedy

    Moskau (ADN7ND). Der sowjetische Ministerpräsident Nikita Chruschtschow und der Vorsitzende des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR, Leonid BreshneWj haben in Telegrammen an USA-Präsident Lyndon B. Johnson ihr Beileid zum tragischen Ableben Präsident Kennedys ^ausgesprochen. In dem Telegramm Nikita ...

  • USA-Presse druckt DDR-Beileid ab

    • New York (ADN).' Die „New York Times" veröffentlichte am Sonnabend das Beileidstelegramm des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, zur Ermordung John F. Kennedys, in dem der Präsident als einer der hervorragendsten Staatsmänner der USA gewürdigt wird. Der United States Information Service (USIS), der offizielle Nachrichtendienst der USA, bringt im ersten Teil der Kondolenzliste das Beileidstelegramm Walter Ulbrichts ...

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  • DDR bekräftigt Friedenspolitik

    Die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik hofft insbesondere, daß eine Verständigung über einen Nichtangriffspakt zwischen den Staaten der NATO und den Staaten des Warschauer Vertrages erreicht wird. Ein solcher Nichtangriffspakt wäre besonders für die Verhinderung eines Krieges im Zentrum Europas, der sich zwangsläufig zu einem atomaren Weltkrieg ausweiten würde, von außerordentlicher Bedeutung ...

  • Wir wünschen allen Gewerkschaften Erfolg im Friedenskampf

    X,iebp Gäste! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Genossen! Liebe ausländische Freunde! Lieber Genosse Grischin! Lieber Genosse Saillant! Im Namen des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik begrüße ich Sie zu diesem gemütlichen Zusammensein auf das herzlichste! (Beifall) Ich begrüße besonders herzlich die neugewählten Mitglieder des Bundesvorstandes des FDGB und wünsche Ihnen gute Erfolge bei der Durchführung den Beschlüsse des Kongresses ...

  • Unser erster Vertrauensmann

    Lieber Genosse Walter Ulbricht! Liebe Genossen und Freunde! Wir, die neugewählten Mitglieder des Bundesvorstandes, sind sehr froh über die freundschaftlichen und anerkennenden Worte, die Genosse Walter Ulbricht für den 6. FDGB-Kongreß und seine Beschlüsse gefunden hat, und ich glaube wirklkh, wir können sagen, daß der FDG^-Kongreß seine Aufgabe gut gelöst hat ...

  • Ihnen bleibt das Obdachlosenasyl

    Gelsenkirchen. Diese Anzeige erschien am 19. November 1963 in der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Solche verzweifelten Hilferufe in aller Öffentlichkeit sind jedoch Ausnahmen. Der erbarmungslose Kampf um die „vier Wände", der mit dem schwarzen Freitag, dem 1. November 1963, eingeleitet wurde, spielt sich aus mannigfachen Gründen zunächst noch im Dunkeln ab, denn die Masse der Mieter zahlt und schweigt, um die Wohnungen zu behalten ...

  • Programm stärkt Gewerkschaften Bundesrepublik als Ausbeuterstaat charakterisiert / Wichtig für kommende Kämpfe

    Berlin (ND). Das Mitglied des Politbüros des ZK der KPD Josef Ledwohn bezeichnete am Sonnabend in, einer Rundfunkansprache das neue Grundsatzprogramm des DGB als einen „Rahmen fUr eine unabhängige, selbständige, den Interessen der Arbeiterklasse dienende Gewerkschaftspolitik, der nun durch die Aktivität der Arbeiter ausgefällt werden muß ...

  • Die DDR—eine starke Friedenskraft

    Als ein Ausländer weiß ich sehr wohl, daß ich, wenn ich jetzt einen Toast ausbringe, mit den Worten beginnen müßte: Herr Vorsitzender des Staatsrates! Aber da wir einer großen internationalen Arbeiterfamilie angehören, beginne ich meinen Toast ganz einfach, indem ich sage: Mein lieber Kollege Walter Ulbricht! Und ich fahre fort, indem ich sage: Lieber Kollege Warnke, lieber Kollege Grischin und ihr lieben Kollegen ^alle! Die Woche der angestrengten Gewerkschaftsarbeit ist zu Ende ...

  • Junge Neuerer schlugen sich wacker

    Leipzig (ND). Ein festlicher Ausklang der Messe der Meister von Morgen, die Sonntagabend ihre Pforten schließt, vereinte Sonnabend abend junge Neuerer und Erfinder in der Leipziger Kongreßhalle. Mit herzlichem Beifall begrüßten sie besonders den Ersten Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates und Mitglied des Politbüros, Willi Stoph, der die Festansprache hielt, den Kandidaten des Politbüros Georg Ewald und den 1 ...

  • Politische Amnestie gefordert

    Appell westdeutscher Frauen an Erhard: Terrorwelle stoppen

    Bonn (ADN/ND). Zwei westdeutsche Frauen, Lore Junge und Viktoria Krützner, haben am Freitag in einem Schreiben an Bundeskanzler Erhard appelliert, in Westdeutschland eine umfassende Amnestie für alle politischen Gefangenen zu verkünden und alle laufenden politischen Verfahren niederzuschlagen. Die beiden Bundesbürgerinnen machen Erhard darauf aufmerksam, daß gegen sie am 25 ...

  • Der Mord und seine Urheber

    (Fortsetzung von Seite 1)

    man zu finden in der Absicht, die Spuren zu verwischen. Doch 30 Jahre nach dem Reichstagsbrandprozeß, mit dem ähnliches bezweckt und nicht erreicht wurde, wird einer solchen Justizfarce die erhoffte Wirkung erst recht versagt bleiben. Auch in den USA ist die Wahrheit darüber, welche Kreise tatsächlich Frieden und Freiheit mit Mitteln des Mordterrors bedrohen, nicht länger aufzuhalten ...

  • SPD-Führer Handlanger der Bonner Atomkrieger

    Bonn (ADN-Korr./ND). Gegen die Zustimmung der SPD-Führung zur Bildung einer multilateralen Atomstreitmacht unter Einbeziehung Bonns wendet sich die westdeutsche Wochenzeitung „Tatsachen" in ihrer neuesten Ausgabe. Sie schreibt: „Ist es nicht beschämend, wenn sich, auf der jüngsten NATO-Parlamentarierkonferenz ...

  • Westberliner Arbeiter empört über Willkür

    Berlin (ADN/ND). Empörte Zwischenrufe und erbitterte Anklagen der Arbeiter gab es während einer Betriebsversammlung der Firma Zeiss Ikon In Westberlin. Mittelpunkt der erregten Diskussionen waren die vielen Entlassungen, die in den vergangenen Monaten ausgesprochen wurden. Die Direktoren Göß- !er und Hemmscheidt erklärten, bis zum April des nächsten Jahres müsse mit weiteren Kündigungen gerechnet werden ...

  • Eingeständnis

    Köln (ND/ADN). Das Kölner Industrie- Institut der westdeutschen Monopole mußte notgedrungen zugeben, daß die Ergebnisse des Düsseldorfer Kongresses ein „Sieg des linken Gewerkschaftsflügels" sei. Die Kräfte dieses Flügels „des Widerstandes gegen die von der SPD betriebene Politik der Anpassung" hätten sich „zu einer kräftigen und selbstbewußten Opposition gegen eine Reform des DGB- Grundsatzprogramms vereinigt" ...

  • Protestkundgebung verlangt

    Frankfurt (Main) (ADN). Aktionen gegen die Bonner Sozialpolitik haben die Betriebsräte des DGB-Kreisausschusses Offenbach (Main) auf einer Konferenz gefordert. Die Offenbacher DGB-Führung, wurde beauftragt, Vorbereitungen für eine große Protestkundgebung in Offenbach gegen die Preis- und Mieterhöhungen der letzten Wochen zu treffen ...

  • Kein Rechtsstaat

    Nürnbcrr (ADN/ND). „Ein Staat, der sich über seine eigenen Gesetze hinwegsetzt, hat kein Recht mehr, sich einen Rechtsstaat zu nennen; er verneint sich selbst. Wir kämpfen in diesem Prozeß um die demokratischen Grundrechte", erklärte Verteidiger Rechtsanwalt Wolpert am Freitag in dem gegenwärtig in Nürnberg stattfindenden Prozeß gegen den Herausgeber der fortschrittlichen Zeitung „Tribüne", Hermann Schirmer ...

  • NEUESDEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Hermann Axen, Chefredakteur; Eberhard Heinrich. Hajo Herbetl, Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Armin Greim, Redaktionssekretär; Horst Bitschkowski, Harri Czepuck, Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Georg Hansen, Willi Köhler, Karl-Ernst Reuter, Lieselotte Thoms, Dr. Harald Wessel

Seite 3
  • Unser Gruß der Partei

    Brief des 6. FDGB-Kongresses an das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, z. Hd. des Ersten Sekretärs des ZK und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR

    Lieber Renosse Walter TTlhrieht' Die Delegierten des 6. FDGB-Kongresses, Vertreter der 6,4 Millionen Mitglieder der größten Massenorganisation-der herrschenden Arbeiterklasse übermitteln dem Zentralkomitee der SED und Ihnen, dem Ersten Sekretär und Vorsitzenden des Staatsrates unserer Arbeiter-und-Bauern- Macht, brüderliche Grüße ...

  • Ministerrat beriet termingerechte Fertigstellung der Investitionsvorhaben

    Das Presseamt, beim Vorsitzenden des Ministerrates teilt mit: , ..... , , . , Der Ministerrat beschäftigte sich am Donnerstag mit der Erfüllung der volkswirtschaftlich wichtigsten Investitionsvorhaben. Er nahm dazu Berichte des Stellvertreters des Ministers für' Bauwesen, Staatssekretär Schmiechen, des Vorsitzenden des Komitees der Arbeiter-und- Bauern-Inspektion, Minister Matthes, des Stellvertreters des Vorsitzenden des Volkswirtschaftsrates Dr ...

  • In der Diskussion auf dem Kongreß sprachen am

    Freitag und Sonnabend Herbert Kroker, Beauftragter des FDGB- Bundesvorstandes bei der WB Werkzeugmaschinen; Reinhard Sommer, Mitglied des Präsidiums des Bundesvorstandes, Vorsitzender des Zentralvorstandes der (G Metall; Agostino Novella, Generalsekretär des Allgemeinen Italienischen Gewerkschaftsbundes; Grigor Kiew, Sekretär des Zentralrates der bulgarischen Gewerkschaften; Rudi Höppner, Mitglied des Präsidiums des Bundesvorstandes ...

  • Mit sozialistischem Geist an die Gewerkschaftsarbeit!

    (Fortsetzung von Seite l)

    polkapital. Dringend notwendig sei die Einheit der Arbeiterklasse, der einheitliche Kampf aller westdeutschen Arbeiter und Gewerkschafter für die sozialen und kulturellen Forderungen der Gewerkschaften, für Frieden, Demokratie und soziale Sicherheit. „Wir grüßen die westdeutschen Arbeiter", sagte Herbert ...

  • Keine Sitzenbleiber

    Für manchen der Delegierten mag es eine kleine Lektion sein — dieses frische Auftreten der Thälmann-Pioniere. Angelika Kienner von der Pioniergruppe 7a aus Kleinmachnow schildert nämlich auch, wie gute Patenschaftsarbeit zwischen Arbeitern und Pionieren aussehen muß. Ihre Gruppe verbindet eine enge Freundschaft mit der Brigade „August Bebel" vom Geräte- und Reglerwerk Teltow ...

  • Eisbein und Sahnebonbons

    Aus Boitzenburg, einem_ kleinen Dorf im Kreise Templin, kommen einige andere Mitglieder der großen Pionierdelegation. Für sie spricht Brigitte Schubert: „Durch die Patenbrigade, es ist die Entenzuchtbrigade in unserem Dorf, haben sich bei uns das Lernen und die Disziplin sehr verbessert. Aus unserer Pioniergruppe wollen fünf Mädchen, Verkäuferinnen werden ...

  • Sonst gibt's schlechte Zensuren

    Das Madchen: „ich weiß es. Nach dem 6. FDGB-Kongreß wird es so etwas bald nicht mehr geben." Und an die Delegierten gewandt: „Hoffentlich vergißt keiner von euch diese Hausaufgabe. Es gibt sonst schlechte Zensuren vom Genossen Warnke. Und von uns auch." Dann sind die Jungen und Mädchen im Nu mitten unter den Delegierten ...

  • KONGRESS-MOSAIK

    Insgesamt 1497 Delegierte, von den Ge Werkschaftsmitgliedern in geheimer Wah ordnungsgemäß gewählt, haben am 6. FDGB Kongreß teilgenommen. 79 Prozent diese Delegierten sind als Arbeiter, Angehörigi der Intelligenz oder Angestellte in den Grund Organisationen der Betriebe, Verwaltungei und Institutionen tätig ...

  • Könnt ihr nicht helfen?

    Begeistert spenden die Delegierten dem jungen Facharbeiter von morgen Applaus. Anita Rohr, eine Freundin aus Uwes Gruppe, erzählt weiter: i „Ursel, Vera, Mathias und Elke, die die besten Zeugnisse hatten, wurden von der Brigade für ihre guten Leistungen belohnt. Sie bekamen einen Zirkel, einen Malkasten und eine Federmappe ...

  • Vergeßt bitte die Hausaufgaben nicht

    Künftige Gewerkschafter auf der Rednertribüne des 6. FDGB-Kongresses

    Letzter Tag des 6. FDGB-Kongresses. 10 Uhr und 15 Minuten. Vom Rednerpult aus hallt ein Fanfarenzeichen durch die große Dynamo-Sporthalle. Im gleichen Moment öffnen sich die Flügeltüren, und in drei Marschsäulen marschieren Thalmann-Pioniere in den Saal. Die Delegierten erheben sich spontan von ihren Plätzen ...

  • Da war Reiner platt

    Dann tritt Uwe Gößler — ein aufgeweckter Junge der Pioniergruppe 5a der 2. Oberschule Berlin-Pankow ans Rednerpult: „Ohne unsere Patenbrigade aus dem VEB Transportgeräte Berlin-Pankow wären wir gar keine richtige Pioniergruppe. Die Arbeiter sagten uns, was man bei der Bedienung einer Drehbank wissen muß ...

  • Rumänien Spanien Jose Moix, Mitglied des Exekutivkomitees de: WGB; Carl P. Kapungu, Sekretär für Bildungswesen der Gewerkschaften Tanganiikas. Jean Silete, Sekretär für Information; Presse und soziale Angelegenheiten der togolesischen Gewerkschaften;

    Ungarn Laszlo Gal, Sekretär des Zentralrotes de ungarischen Gewerkschaften (SZOT); Uruguay Roberto Prieto, Mitglied des Exekutivkomitee! der Gewerkschaften Uruguays (CTU); Demokratische Republik Vietnam Le Hoa, Mitglied des Zentralrates des viel namesischen Gewerkschaftsbundes: Zentralafrikanische Republik Paul Danga, Generalsekretär des CGAT; Ferner waren auf dem Kongreß Delegatio nen des Allafrikanischen Gewerkschaften des sowie des Südafrikanischen Gewerk Schaftsbundes anwesend ...

  • Internationale Juristentagung

    Leipzig (ADN). Unter dem Vorsitz d< ehemaligen Ministers Pierre Cot ai Frankreich ist am Freitag in Leipzig eir Tagung des Büros der Internationale Vereinigung Demokratischer Juristen ei öffnet worden. An der Beratung nehme Juristen aus 13 Ländern teil. Der Präsident der Vereinigung Dem< kratischer Juristen Deutschlands, D Heinrich Toeplitz, gab am Freitag z Ehren der Teilnehmer ein Abendessen ...

  • Das neue Präsidium

    Beil, Hans Czadzecfc, Arthur Jendretzky, Hans Kirchner, Rudolf Müller, Johann Miene, Charlotte Pose, Waldemar Sommer, Reinhard Sprinzek, Hubert Warnke, Herbert Berger, Rolf Jendretzky. Hans

  • Chile Emiliano Caballero, Vizepräsident der Einheitszentrale der Werktätigen (CUT); Alexandra Grecu, Mitglied des Präsidium: des Zentralrates der rumänischen Gewerkschaften und Vorsitzender der IG Eisenbahn:

    Schweden Johann Johannson, ehemaliger Vorsitzendei des Zentralvorstandes des Fabrikarbeiterverbandes;

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  • Hans Otto— einer von uns

    TTans Otto war das erste Opfer m der ■*"*- Kette der blutigen Verbrechen, die von den Faschisten an bedeutenden Repräsentanten der deutschen Kultur und Wissenschaft verübt wurden. Nach zehntägigen grausamen Mißhandlungen, als die SA-Leute nicht einen Anhaltspunkt, nicht einen Namen illegaler Widerstandskämpfer aus ihm herauszuprügeln vermochten, stürzten sie ihn, ohnmächtig gegenüber seiner Standhaf tigkeit, aus dem Offenster ...

  • Eine große Filmwoche

    Das internationale Leipziger Dokumentär- und Kurzfilmfestival geht heute abend mit der Verkündung der Preisträger zu Ende. Es war ein Treffen der Völkerfreundschaft, der gegenseitigen Aufgeschlossenheit und des gemeinsamen Interesses, die Probleme des anderen kennenzulernen. Aus Europa, Afrika, Asien und Amerika sind die Filmleute und die Journalisten nach Leipzig gekommen ...

  • Wasch dich, kämm dichü.'

    Bekanntlich erzieht man Kinder nicht nur durch Worte, sondern hauptsächlich dadurch, daß man ihnen erfüllbare Aufgaben stellt und — nicht anders als im Sport — die Schwere der Aufgaben systematisch steigert. Es gibt nun wenige Aufgaben im SchuUeben,- die sich sosehr zur Erziehung zur Eigenverantwortung eignen wie die Hygiene ...

  • Schulspeisung nach Rezept

    Ein Sorgenkind der Kinderärzte und Jugendhygieniker ist jdie Schulspeisung. Sie hat ihren Charakter völlig verändert. War sie bisher eine Zusatzspeisung, so ist sie mehr und mehr für einen großen Teil der Kinder zur Haupternährung geworden. Das hat zur Folge, daß die Schulspeisung vollständig sein muß ...

  • Ordnung und Sauberkeit als Erziehungsfaktor

    yonProfv De; Rtä<flt J$eul>esi

    Wir reden und schreiben in jüngster Zeit, aber besonders seit dem VI. Parteitag, viel von Erziehung zu gesunder Lebensweise. Man wendet sich hierbei mit besonderer Vorliebe an die Kinder und Jugendlichen. Viel zuwenig wurde bislang der erzieherische Wert der Hygiene beachtet. Es soll deshalb hier einmal von der Hygiene als Erziehungsmittel, als Beitrag zur Entwicklung sozialistischer Persönlichkeiten gesprochen werden ...

  • Schauspieler diskutierten mit Prof. Hager

    Berlin (ND). Auf Anregung der Betriebsparteiorganisation der Ensembles des Maxim Gorki Theaters und der Volksbühne fand am Freitag im Haus der Volksbühne ein Forum zu aktuellen politischen Fragen statt, zu dem alle Mitarbeiter beider Bühnen eingeladen waren. Als Gesprächspartner nahm Prof. Kurt Hager, Mitglied des Politbüros und Leiter der Ideologischen Kommission beim Politbüro, teil ...

  • Gemeinsam mit dem Schularzt

    Man kann sich auch nicht darauf verlassen, daß die Kinder sich schon selbst helfen werden. Die Erfahrung der letzten zehn Jahre hat gezeigt, daß sehr viele Kinder sich nicht helfen. Ihr Stützund Bindegewebe erschlafft, ihre Atmungsorgane haben sich mangelhaft entwickelt, und am Ende sinkt infolge nervöser Störungen der Lernerfolg und, was noch schlimmer-ist, läßt -die leistung nach ...

  • Zirkel schreibender Arbeiter beim Kreiskabinett für Kulturarbeit Karl-Marx-Stadt,

    für seine Anthologie „Karl-Marx-Städter Skizzen". Der Kunstpreis des FDGB für das Jahr 1963 wird an folgende Künstler und Zirkel für bildnerisches Volksschaffen verliehen: Prof. Bert Heller, für sein Gemälde „Zwei vom VEB BlütenweiB"; Wilhelm Schmied, für sein Gemälde „Halden bei Eisleben"; Otto Paetz, für seine Grafikfolge „LPG ...

  • Tummelplätze für die Pausen

    Die nötige Auflockerung und ^Entspannung wird vorläufig noch innerhalb der allgemein üblichen 45-Minuten-Stunde eingefügt werden müssen. Viele Schulen sind auch in ihrem Freiraum stark eingeengt. Man hat den Pausenraum nach und nach verbaut. Es ist an der Zeit, daß die Schulen sich mit einem energischen Ruck ausreichenden Pausenraum schaffen ...

  • Geordneter Tagesablauf

    Unbedingt gehört zu einem sauberen Raum auch frische Luft. Unser Gehirn arbeitet nur gut, wenn es ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. In einer von Kohlendyoxyd übersättigten Luft werden die Kinder müde, können nicht gut lernen. Wohl eine der allerschwierigsten Fragen im modernen Schulleben ist die Ordnung im Tagesablauf ...

  • Feierliche Preisverleihung

    Berlin (ND). Unter dem stürmischen Beifall der Delegierten des 6. FDGB-Kongresses verlieh der Vorsitzende des Bundesvorstandes Herbert Warnke am Sonnabendmittag den Literatur- und Kunstpreis des FDGB 1963. Wolfgang Beyreuther, Mitglied des Präsidiums des Bundesvorstandes, appellierte in seiner Ansprache an alle Berufs- und Laienkünstler, noch mehr Kunstwerke zu schaffen, die das geistige Antlitz des arbeitenden Menschen gestalten ...

  • Vierter Lyrikabend

    Berlin (ND). Der vierte Lyrikabend, veranstaltet vom Zentralrat der Freien Deutschen Jugend und dem Deutschen Schriftstellerverband, wird am Montag, dem 2. Dezember, 19.30 Uhr, im Marx- Engels-Auditorium der Berliner Humboldt-Universität stattfinden. Die Lyriker Paul Wiens, Volker Braun, Sarah und Rainer Kirsch, Joachim Rähmer, Heinz Czechowski, Bernd Jentsch, Armin Müller, Günter Engelmann, Hein Wolter und Angelika Krummacher sowie Künstler des Berliner Ensembles haben ihre Mitwirkung zugesagt ...

  • Literatur- und Kunstpreis desFDGB1963

    Mox Walter Schulz, für seinen Roman „Wir sind nicht Staub im Wind"; Heinz Knobloch, für seine in dem Buch „Herztöne und Zimmermannssplitter" zusammengefaßten Feuilletons; Juri) Brazan, für seine Erzählung »Eine Liebesgeschichte"; Ulrich Thein und Hartwig Strobel, für das Drehbuch des Fernsehfilms «Der ...

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  • Ungenügende Gesetzeskenntnis

    In den letzten1 Monaten hat sich das gründlich geändert. Wir hielten uns nicht mehr beim Lamentieren um die Auswirkungen herzlosen bürokratischen Verhaltens auf, sondern suchten immer nach den wirklichen Ursachen. Dabei stießen wir nich,t selten auf eine ungenügende Kenntnis der Gesetze, Verordnungen und Beschlüsse der Volksvertretungen und des Rates' in den einzelnen Sachgebieten ...

  • Abgeordnete prüfen an Ort und Stelle

    Auch jetzt nach der Wahl wird die enge Zusammenarbeit mit den Wohngebietsausschüssen zielstrebig fortgesetzt. Anfang November wurden in allen 44 Wohngebieten unserer Stadt leitende Mitarbeiter der Handelsorgane eingesetzt, die zusammen mit den Wohngebiets- und Wohnbezirksausschüssen, den Verkaufsstellenausschüssen und ' HO-Beiräten exakte Einschätzungen für die notwendigen Veränderungen im Handelsnetz erarbeiteten ...

  • Bereitschaft zur Mitarbeit

    Wir freuen uns über die vielen Eingaben, auch wenn wir daraus nicht selten Mängel in der staatlichen Arbeit ablesen können, denn jede Eingabe zeigt doch das große Vertrauen der Bevölkerung zu ihren Staatsorganen. In fast jedem zweiten Vorschlag wird die Bereitschaft ausgesprochen, mitzuhelfen, den kritisierten Zustand zu verändern ...

  • Große Politik und örtliche Probleme

    Frage: Wie werden die Agitatoren der Wohngebiete in die Arbeit einbezogen und von den Eingaben unterrichtet, damit sie mithelfen, die Bevölkerung zu gewinnen? Antwort: Die Agitatoren wurden in den Wochen vor der Wahl in ihren Anleitungen mit den wichtigsten Fragen bekannt gemacht, die von der Bevölkerung aufgeworfen wurden ...

  • Nicht „Fälle" erledigen — bis zum Kern vordringen

    gung mit den Eingaben der Bürger in unseren Abteilungsparteiorganisationen: Das richtige Herangehen an diese für die Festigung des Vertrauens zwischen der Bevölkerung und ihren Staatsorganen so wichtige Aufgabe ist abhängig vom Stand der Qualifikation der Kader. Die Erledigung der Eingaben ist ein Maßstab dafür, wie die Mitarbeiter des Staatsapparates ihr Aufgabengebiet beherrschen, wie sie die Situation erkennen, richtig mit den Bürgern arbeiten und eine gute Überzeugungsarbeit leisten ...

  • Neuralgische Punkte wurden aufgespürt

    „Niemand will von uns nur Reden hören, von uns will man Taten sehen", erklärte der Vorsitzende des Wohngebietsausschusses 25, Rudolph Olbrich, ein 65jähriger parteiloser Ziegeleipächter, der mit seinen Ideen und Vorschlägen manchem Jugendlichen Vorbild sein kann. Da alle Mitglieder des WGA ihr Wohngebiet wie ihre Westentasche kennen, war es nicht schwer, schnell einige neuralgische Punkte aufzuspüren ...

  • Vorschläge der Einwohner- Fundgrube für den Rat

    Unser Bezirkskorrespondent Horst Richter sprach mit dem Oberbürgermeister von Dresden. Genossen Gerhard Schill

    Frage: Viele der mehr als 150000 Dresdner Bürger, die in den vergangenen Wochen an Einwohnerversammlungen, Beratungen der Hausgemeinschaften und an Wahlgesprächen in den Betrieben teilnahmen, unterbreiteten Vorschläge oder übten Kritik an kommunalpolitischen Problemen. Was ergab die Analyse der Eingaben der Bürger aus der Wahlbewegung? Antwort: Die örtlichen Staatsorgane der Stadt Dresden erhielten im Verlauf der Wahlbewegung fast 2000 Vorschläge, Hinweise, Kritiken und Beschwerden ...

  • Möglichst persönlich sprechen

    Frage: Wie sorgen der Rot der Stadt und die Röte der Stadtbezirke dafür; daß alle Vorschläge und Kritiken bearbeitet und beantwortet werden? Antwort: Wir bildeten beim Rat der Stadt und bei den Räten der Stadtbezirke Arbeitsgruppen. Sie kontrollieren, daß die Fachorgane auf alle von der Bevölkerung aufgeworfenen Fragen eingehen und "alle Vorschläge und Hinweise gründlich beraten ...

  • Rechenschaft im Wohngebietsausschuß

    Frage: Gibt es Beispiele, wo die Organe der Nationalen Front im Wohngebiet in diese Arbeit einbezogen werden? Antwort: Wir haben besonderen Wert darauf gelegt, daß die örtlichen Staatsorgane mit den Wohngebietsausschüssen der Nationalen Front eng zusammenarbeiten. Die Bevölkerung beschwerte sich, daß, im Betriebsteil Briesnitz des VEB Bramsch nachts außerhalb des Betriebsgeländes Flaschen transportiert und der Fußweg mit leeren Flaschen blockiert wurde ...

  • Bezirksbürgermeister ging einkaufen

    Hausfrauen sagten zu Genossen Hein« Rudioff, Leiter des Bezirkseichamtes, Mitglied des Wohnbezirksausschusses 319: „Wenn die Einkaufsmöglichkeiten verbessert werden, gewinnen wir viel Zeit und wollen gern als Halbtagskräfte in unserem Leitbetrieb, dem VEB Tabakuni, oder anderen wichtigen Betrieben arbeiten ...

  • Die „lange Bank" ist überflüssig

    der Elbestadt

    Aktivtagung im Wohngebiet 25, einem Teil des Stadtbezirkes Dresden-West Prolog vor dem Versammlungslokal: „Wenn niemand von den Kleingärtnern im neuen Wohngebietsausschuß ist, melde ich mich als erster zur Diskussion", sagte Gerhard Scholoch. „In unserem Wohngebiet gibt es Hunderte Gärten, und um unsere Anregungen und Wünsche hat sich bisher niemand gekümmert ...

  • Immer findet man einen Weg

    Der Stadtbezirksbaudirektor des Stadtbezirkes Mitte z. B. hatte in einer sehr unpersönlichen Art und Weise Bürgern brieflich mitgeteilt, daß sie ihre transportablen Garagen sofort abreißen müßten," weil der bisherige Standort als Baugrund . gebraucht werde. In diesen Briefen verwies er auf einen bürokratischen Weg, wie man evtl ...

  • Kommunalwirtschaft kein unliebsamer Ballast

    Bei iden Wohngebietsausschüssen gibt es eine Kontrolliste. Alle Beschwerden und Vorschläge sind dort aufgeführt. Ein zweites Exemplar der Liste liegt auf dem Schreibtisch des zuständigen Stadtrates im Stadtbezirk Dresden-Süd. Die Hausgemeinschaften überwachen die Termine der Erledigung. So ist die berüchtigte „lange Bank" im Wohngebiet 19 überflüssig: Auf sie kann nichts mehr geschbben werden ...

  • Viele Fehlerquellen erkannt

    Man sieht also: Die gründliche Beschäftigung mit den Eingaben hat viele Ideen zur Verbesserung der staatlichen Leitungstätigkeit hervorgebracht und uns manche Fehlerquelle erkennen lassen. Noch ist längst nicht alles in Ordnung. Noch gibt es herzloses und bürokratisches' Verhalten gegenüber Hinweisen aus der Bevölkerung, aber das sind schon' nur noch Einzelerscheinungen ...

  • Eigenleistungen dev Hausbewohner

    In 15 Häusern zweier Straßen des Wohngebietes 19 entstanden nach den Familiengesprächen als Schlußfolgerung aus der Delegiertenkonferenz der Hausgemeinschaften schon kommunalwirtschaftliche Arbeitsprogramme. Darin ist festgelegt, wie die Bewohner den örtlichen Staatsorganen helfen. Eigenleistungen bei Reparaturen, Pflege der Vorgärten, Erweiterung der Spielplätze und viele andere Aufgaben sind vorgesehen, die noch vor Jahren ausschließlich zu den Aufgabenbereichen staatlicher Organe gehörten ...

  • Komplexe Lösung statt Einzelaktionen

    Darin zeigt sich, daß die Genossen des Amtes für Arbeit nach den Auseinandersetzungen erkannt haben, daß es auf den Kern der Eingaben ankommt. Wenn sich Vorschläge auf einem bestimmten Gebiet häufen, nutzt es nichts, nur einen oder mehrere von vielen Fällen durch langwierige Arbeit zu klären. Es ist erforderlich, diese Aufgaben komplex zu lösen ...

  • Parteisekretär Gerhard Büchner über Parteierziehung beim Rat der Stadt Dresden

    wurde in den Abteilungsparteiorganisationen des Rates der Stadt immer dann das Thema „Eingaben der Bürger" in Versammlungen behandelt, wenn wieder einmal irgendein besonderer Fall im jeweiligen Bereich aufgetreten war. Entweder die unterlassene Beantwortung einer Beschwerde, die administrative Behandlung eines Vorschlages oder auch eine Fehlentscheidung ...

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  • - ". £<f. ■ -

    Traurige Auslieht für Arbeiterkinder Von Rosa Michel, Pari! 1A7 er Jüngst an einem Herbsisontitäg *r vor dem ' Bildschirm saß, dem wurde vom staatlichen französischen Fernsehen bestätigt, was breite Nassen der Jugendlichen'samt ihren Angehörigen ohnehin wissen: Die große Mehrzahl der aus der Arbeiterklasse ...

  • Von Horst Hertelt, Belgrad

    TZ'osovski Boschur" — die Kosovoer -"■Pfingstrose -4 ist ein Symbol des Amselfeldes im jugoslawischen Kosovo-Metohija. Keiner habe diese Blume jemals gepflanzt, sie. erblühe tausendfach aus dem Blut der Legionen serbischer Krieger, die dereinst aui dem Kosovo Polje — wie die Landessprache das Amselfeld nennt — zum Streite antraten und dabei sowohl ihr Leben als auch die Unabhängigkeit ihrer Heimat verloren ...

  • Voller Zuversicht

    Auf dem Gipfel des Hügels begrüßen uns beim Kloster die kambodschanischen Grenzposten. Sie geleiten uns an einem Stacheldrahtzaun entlang zur Ruine. Einige der aus riesigen Steinquadern errichteten Gebäude sind noch gut erhalten. Reliefs mit Szenen aus dem Leben des Khmer-Volkes und Skulpturen schmücken Mauern und Portale ...

  • Aufstieg nach Preah Vihea.

    Eine breite Volksbewegung erfaßte das Land. Sie verschmolz mit dem Kampf um Unabhängigkeit und Neutralität, gegen den Südostasienpakt. Kambodscha wandte sich schließlich an den Internationalen Gerichtshof in Den Haag, der nach Prüfung aller Dokumente schließlich das Urteil fällte: Preah Vihea gehört zu Kambodscha, alle thailändischen Truppen müssen das Gebiet sofort räumen ...

  • Bewegte Geschichte

    Bereits vor Jahren begann auf Amselfeld der Abbau riesiger Braunkohlevorkommen. Durch die baldige Inbetriebnahme modernster Abbaugeräte aus der DDR wird das für die Entwicklung der jugoslawischen Grundstoffindustrie äußerst bedeutsame Unternehmen in eine neue, höhere Etappe übergeleitet. Zur Jahreswende wird es soweit sein ...

  • „... ich liebe sie alle"

    Genossin Maria Jewgenijewna Schenezkaja, eine rüstige 60jährige Rentnerin und ehemalige Textilarbeiterin, Mitglied der KPdSU seit 1930, ist seit vier Jahren Vorsitzende der HGL des Aufgangs Nr. 7. „Bei mir im Haus leben nur gute Leute", sagt sie. „Sie achten mich, und ich Hebe sie alle." Das ist wohl das Geheimnis des Erfolges jeglicher Agitations- und Erziehungsarbeit ...

  • Barrieren brechen

    Im Shek Nr. 5 bestehen, wie man sieht, günstige Bedingungen für das Entstehen kommunistischer Lebensformen. Ebenso in den vielen: anderen Neubaumassiven, mit denen sich das alte Moskau so rapide umgibt. Noch wohnen freilich viele Menschen in alten .Gebäuden oder in den für das. zaristische Rußland so typischen eingeschossigen Holzhäusern ...

  • gegen Anschläge

    r)as Dschungeldorf Russay besitzt einen •*-' eigenen Flugplatz, freilich nur eine Landebahn auf festgewalztem Sandboden. Von Cheom Khsan, der etwa 40 Kilometer entfernten Kreisstadt, bis nach Russay führt zwar eine Straße, sie ist jedoch in den Regenmonaten .schwer befahrbar. Der Start- und Landestreifen in dem Dschungeldorf wurde im Zusammenhang mit politischen Ereignissen an der Nordgrenze Kambodschas angelegt ...

  • Unterschiede

    Lange Zeit waren die Scheiben in den Wohnungen viel haltbarer als die in den Treppenhäusern, obwohl sie doch allesamt aus dem gleichen einfachen Fensterglas bestanden. Selten, daß einmal in einer Wohnung eine Fensterscheibe zerbrach. Aber in den ersten vier Jahren der Geschichte dieses Hauses gab es andauernd kaputte Fenster in den gemeinsam benutzten Teilen des Gebäudes ...

  • Rege Kulturarbeit

    ■ Äußerst vielfältig ist die gesellschaftliche und kulturelle Arbeit im Block. Da des Hauses Nr. 40 in Anerkennung der Einsparungen auf dem Fensterscheibenkonto einen Flügel stiftete. Zuerst wurde er bestaunt und ein wenig verlästert. Man mußte ihn sogar eine Zeitlang vor allzu großem Interesse an seinem „Innenleben" schützen ...

  • Gemeinsam m die Röhre

    Jetzt ist auch das anders geworden. Die Juristin hält neuerdings in der „Roten Ecke", dem Klubraum, regelmäßig Sprechstunden ab, in denen sie den Einwohnern bei rechtlichen Angelegenheiten, Eingaben usw. Rat und Hilfe erteilt. Aus gibt es Sprachlehrgänge,für Hausfrauen, Schneiderzirkel für junge Mädchen (geleitet von der Ehefrau eines aktiven Generals), Autorenlesungen ...

  • Von Dr. Franz Krahl, Moskau

    dem Zimmer der Aktivistin sind die Ikone verschwunden. Es gibt nur noch einen Zähler in der Wohnung, dafür aber moderne Leuchten im Flur und in der Küche. Vor kurzem haben-- sich beide Parteien gemeinsam einen Fernsehapparat angeschafft und gucken jetzt einträchtig in die Röhre. Maria Schenezkaja, die kluge und geduldige Genossin, die die Menschen liebt, hat beträchtlichen Anteil daran, daß sich auch hartnäckige Widersprüche schließlich doch auf sozialistische Weise lösen ...

  • Spezialisten aus der DDR

    Als die Volksmacht nach dem zweiten Weltkrieg eine neue Epoche einleitete, übernahm sie mit Kosovo-Metohija ein Gebiet mit noch überwiegend feudalistischen Verhältnissen, deren vollständige Beseitigung in der historisch kurzen Zeit bis heute einfach nicht möglich war. Doch wurde die Grundlage zur Industrialisierung geschaffen, mit der eine soziale Veränderung zugunsten der Arbeiterklasse einherging ...

  • Milliarden Tonnen Kohle

    So entbrennt ein neuer entscheidender Wettstreit an historischer Stätte. Denn unter der blutgetränkten Erde des Amselfeldes lagern noch 6,5 Milliarden Tonnen Braunkohle, deren Hebung dem Lande Fortschritt und Reichtum verheißt. Die blutrote Frühlingsrose des Amselfeldes ist auch für die Gegenwart symbolisch geworden: Sie betrauert nicht mehr nur die alten Freiheitskämpfer, sie bekränzt jetzt die Sieger der Gegenwart, die Menschen von Kosövo-Metohija ...

  • Wie kommunistische Lebensformen wachsen

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    Aufgänge hat der Wohnblock *-* Leninski Prospekt Nr. 40 im Shek Nr. 5 des Oktjabrski Rayons. Jeder führt acht Stockwerke hinauf und ist mit Fahrstuhl ausgerüstet. Auf jeder Etage jedes Aufgangs befinden sich drei oder auch vier Wohnungen, insgesamt in diesem Wohnblock etwa 350 Wohnungen. Viele Tausende Fensterscheiben gibt es da ...

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  • ärryTJoldwater scheut kein Risiko 1

    gerichteten John-Birch-Gesellschaft — dafür verantwortlich. Der demokratische Abgeordnete Haie Boggs erklärte vor der Presse: „Diese Birchistenhunde werden sich freuen. Sie haben auf den Abzug gedrückt." Die Kommunistische Partei der USA hat an die Witwe John Kennedys ein Telegramm gerichtet, in dem sie tiefempfundenes Beileid zum Ausdruck bringt ...

  • Handelsvertretung zerfetzt Hallstein-Doktrin

    Die Rumänische Volksrepublik und Westdeutschland haben die Einrichtung von gegenseitigen Handelsvertretungen vereinbart, Handelsvertragsverhandlungen sind im Gange. Diese Ereignisse kommentiert die imperialistische Presse mit vorder- und hintergründigen Stellungnahmen. Alle Welt meint, die Einrichtung von Handelsvertretungen diene der Förderung, des Handels ...

  • Auf Hitlers und Görings Spuren* Eine neue Van-dei>Lijbbe-Story?

    Inzwischen werden aus Dallas ungewöhnliche Vorkommnisse gemeldet, die an Görings Reichstags„brandstifter" Van der Lubbe in den ersten Tagen des Hitlerregimes erinnern. Kurze Zeit nach dem Attentat wurde in einem vom Tatort ca. sechs Kilometer entfernten Kino als „mutmaßlicher Täter" ein gewisser Lee Harvey Oswald nach einem heftigen Handgemenge mit der Polizei festgenommen und' in das Polizeihauptquartier gebracht ...

  • Mißbrauch diplomatischer Immunität

    Schwedischer Oberpfarrer als Handlanger der Menschenhändler

    Berlin (ADN). Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR protestierte am 7. November 1963 in einer Note an das Außenministerium des Königreichs Schweden gegen die verbrecherischen Handlungen des in Westberlin wohnenden schwedischen Oberpfarrers Heribert Jansson. Dieser versuchte inzwischen, unterstützt von schwedischen, westdeutschen und Westberliner Zeitungen, die Rechtswidrigkeit seines Handelns abzuleugnen und zu bagatellisieren ...

  • DDR-Auf bau phänomenal

    USA-General Hester berichtet in New-Yorker Zeitung über seine persönlichen Eindrücke

    New York (ADN). „Die Deutsche Demokratische Republik ist der sich am schnellsten entwickelnde Staat Europas. Bei meinen häufigen Besuchen in den Jahren 1945 bis 1947 war es größtenteils ein Agrarland — das irmste Land im Bereich der vier Zonen. 1962 besuchte ich es erneut. Die Veränderungen waren phänomenal ...

  • Lyndon B. Johnson

    Lyndon B. Johnson wurde om 27. August 1908 als Sohn eines Farmers bei Stonewall in der Nähe von Johnson City (USA- Staat Texas) geboren. Nach Abschluß der Grund- und Mittelschule in Texas besuchte er das Southwest State Teachers College in San Marcos (Texas) bis zum Jahre 1930. Danach übte er zwei Jahre lang eine Lehrtätigkeit in Houston aus und studierte dann in Washington Jura ...

  • Kennedys Vermächtnis: Vernunft

    Aus einer nicht mehr gehaltenen Bede vor dem Bürgerrat in Dallas

    Der ermordete Präsident Kennedy hinterließ eine Rede, in der er am 22. November vor dem Bürgerrat der Rassistenhochburg. Dallas mit den Kritikern seiner Politik ins Gericht gehen wollte. Wie AP berichtet, wollte Präsident Kennedy in dieser Rede auf reaktionäre Forderungen - amerikanische Truppenkommandeure ...

  • Wie das Verbrechen geschah

    Berichte über die Ermordung des USA-Präsidenten / Die Mörder versuchen, Spuren zu verwischen

    Washington/New York/Berlin (ND/ADN). 24 Stunden nach der Ermordung des USA- Präsidenten ergibt sich aus den Berichten von Augenzeugen und Agenturen folgendes Bild des Verbrechens: Gegen 12.25 Ortszeit (19.25 MEZ) wurde der in einer Kolonne durch die Innenstadt von Dallas (USA-Staat Texas) fahrende Wagen Kennedys aus dem oberen Stockwerk eines Hauses beschossen ...

  • Hausierer mit Gift

    Afrikas Fresse prangert Brandt an

    Acer» (ADN). In einem ganzseitigen Artikel beschuldigt die „Ghanaian Times" den Westberliner Frontstadtchef der Heuchelei. Brandt hatte sich bekanntlich in einer Erklärung gegen Wirtschaftssanktionen dem Verwoerd-Regime und seiner Rassenpolitik gegenüber ausgesprochen. Die Zeitung schreibt: „Die Welt wird mit den Lügen des Westens in den Vereinten Nationen moralisch vergiftet ...

  • Die Welt: Untat der Ultras

    ;,Paese Sera": Rechtsextremisten, Negermörder und westdeutsche Revanchisten sind nicht bestürzt

    In den USA und überall in der Welt wird der Mord an Kennedy als eine Untat verurteilt, für die ohne jeden Zweifel die amerikanische und die internationale Reaktion verantwortlich sind, die Entspannung und Koexistenz mit allen Mitteln zu verhindern suchen. So schreibt der britische Reuter-Korrespondent ...

  • Kein Vizepräsident

    Wie AP unter Berufung auf ein 1947 vom Kongreß verabschiedetes Gesetz berichtet, bleibt das Amt des Vizepräsidenten der USA bis zur Neuwahl im November 1964 vakant. Sollte auch der neue Präsident während seiner Amtszeit sterben, so tritt der Sprecher des Repräsentantenhauses, der 72jährige demokratische Abgeordnete John William McCormack, die Nachfolge an ...

  • Sowjetische Note an Kongo

    Moskau (ADN). Die Sowjetregierung hat ihren Botschafter in der Republik Kongo (Leopoldville) angewiesen, den Sinn der vom kongolesischen Ministerpräsidenten Cyrille Adoula abgegebenen Erklärung klarzustellen, wonach das Personal der sowjetischen Botschaft zur „Persona non grata" erklärt worden ist. „Die ...

  • IN EINEM SATZ

    Berlin. Die Nationalratsdelegation unter Leitung von Horst Brasch ist von ihrem achttägigen Besuch in Jugoslawien wieder in Berlin eingetroffen. Rangun. Der neuernannte DDR-Generalkonsul Hans-Joachim Radde hat am Freitag dem Staatssekretär im Außenministerium der Union von Burma, U Soe Tin. seinen Antrittsbesuch abgestattet ...

  • Bevölkerung Westberlins empört

    i,Die Westberliner Bevölkerung ist von Trauer und gerechter Empörung über den gemeinen Mord rechtsextremistischer Kreise an dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Nordamerika, John F. Kennedy, erfüllt." Dies erklärte am Sonnabend der 1. Sekretär des Vorstandes der SED-Westberlin, Gerhard Danelius, vor Pressevertretern ...

  • Friedensrat bereitet sich auf Wär schau vor

    Berlin (ADN). Zur Vorbereitung der Plenartagung des Weltfriedensrates in Warschau trat das Präsidium des Friedensrates der DDR am Donnerstag in Berlin zu einer Beratung zusammen. Die Mitglieder des Gremiums erörterten die Konzeption der DDR-Delegation, die unter -s Leitung des Präsidenten des Friedensrates der DDR, Prof ...

  • Streik in Italien

    Rom (ADN). 110 000 italienische Bankangestellte legten am Freitag für 24 Stunden die Arbeit nieder, um die Zahlung einer Teuerungszulage durchzusetzen. Dadurch kam der gesamte Bankund Sparkassenverkehr zum Erliegen. Die Gewerkschaften der Bankangestellten haben für die nächste Woche einen neuen 48stündlgen rStreik angekündigt, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden ...

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  • Wie Wird Das Wetter

    10 11 U 13 12:2 für Eishockeyauswahl Bukarester Auswahl, identisch mit der Nationalmannschaft, klar geschlagen In der Werner-Seelenbinder-Halle in Berlin.kam die deutsche Eishockey-N.atio-j nalmannschaft am Sonnabendabend vor etwa 2000 Zuschauern. gegen die Buka-< rester Stadtauswahl — identisch mit Rumäniens Nationalmannschaft <- zu einem, sicheren 12 :2 (9 :1, 1; 0, 2 :1)-Sieg ...

  • 30 kamen

    Marlies Bialdiga, eine 24jähnge Lehrerstudentin zum Beispiel. Sie wohnt in Heinersdorf, dort, wo die Großstadt schon in Laubengelände übergeht. Wo die Menschen so verstreut leben, ist ein gesellschaftliches Leben schwer auf die Beine zu bringen — eine alte Erfahrung. Aber Marlies und ihre Freunde schafften es trotzdem: Sportveranstaltungen, Gespräche, sinnvolle Freizeitgestaltung für die Jugendlichen ...

  • Dynamo vor der Wende?

    Heute im Sportforum gegen SC Leipzig / ASK in Steinach

    r- Zehn\von 26 -Spieltagen der deutschen Fußballmeisterschaft 1963/64 liegen hinter den Oberligamannschaften. Noch ist sowohl an der Spitze als auch am Ende der, Tabelle-nichts, entschieden, dennoch gilt für alle das Gebot der höchsten Konzentration. Punkte,-dje heute erobert oder eingebüßt werden, können morgen gute oder böse^ Auswirkungen haben ...

  • Olympiaverhandlungen in München

    Ein Schritt weiter nach Innsbruck / DDR-Prinzipien der gegenseitigen Achtung setzten sich durch

    Die Nationalen Olympischen Komitees der Bundesrepublik und der DDR beendeten am Sonnabend im Münchner Hotel „Bayerischer Hof" eine neuneinhalbstündige Verhandlung mit der Unterzeichnung eines Protokolls und eines Kommuniques, deren Verwirklichung die Sportler der beiden deutschen Staaten einen Schritt weiter auf dem Weg nach Innsbruck bringt ...

  • Meisterehrung

    Wenn im Motorsport die Meister geehrt werden, ist das ein untrügliches Zeichen dafür, daß die Saison unwiderruflich zu Ende ist. In vielen anderen Sportarten drängen sich die Meisterschaftstäge auf einen kurzen Zeitraum zusammen, zählt allein die Leistung, die an den Meisterschaftstagen die beste war ...

  • Pioniertheater vor Geburtstagspremiere

    „Reisefieber" auf dem Spielplan des Theaters der Freundschaft

    Berlin (ADN). Mit der. Inszenierung des zeitgenössischen Kinderstückes „Reisefieber" gratuliert das Berliner Pioniertheater der sozialistischen Kinderorganisation zu ihrem bevorstehenden 15. Geburtstag am 13. Dezember. Die Premiere des Stückes von Inge Borde, zu dem Reinhold Krug die Musik geschrieben hat, wird am 15 ...

  • Strafmündig erst mit 16 Jahren

    Vorschläge der StGB-Kommission des Staatsrates

    Berlin (ND). Die vom Staatsrat berufene Kommission zur Ausarbeitung des sozialistischen Strafgesetzbuches und einer neuen Strafprozeßordnung behandelte in den letzten Tagen unter Vorsitz des Ministers der Justiz, Dr. Hilde Benjamin, wichtige Fragen dieser beiden Gesetze. Die Beratungen waren eng verbunden mit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Tagung der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft „Walter Ulbricht" am 5 ...

  • Feinfühlig und klug

    Damit wären wir bei Marlies Bialdigas zweiter Erfahrung: Man muß einen Anknüpfungspunkt haben. Erich Selbmann: „Man kann nicht sagen: d i e Werktätigen, d i e Jugend, d i e Intelligenz. Der Prozeß der geistigen Entwicklung verläuft sehr differenziert. Sprechen wir mit Ärzten, Lehrern, Technikern oder Wissenschaftlern? Wohnen die Menschen im Neubau, Altbau oder in der Laube? Unsere Kunst besteht darin, unsere Arbeit feinfühlig und klug zu entwickeln und die Unterschiede zu beachten ...

  • 12:2 für Eishockeyauswahl

    Bukarester Auswahl, identisch mit der Nationalmannschaft, klar geschlagen

    In der Werner-Seelenbinder-Halle in Berlin.kam die deutsche Eishockey-N.atio-j nalmannschaft am Sonnabendabend vor etwa 2000 Zuschauern. gegen die Buka-< rester Stadtauswahl — identisch mit Rumäniens Nationalmannschaft <- zu einem, sicheren 12 :2 (9 :1, 1; 0, 2 :1)-Sieg.* Ziesche (3), Franke, Helinut Novy (je 2), Kraatzsch, Poindl, Buder, -Plottka und Noack erzielten:die Treffer für dje DDR- Mannschaft ...

  • 113 Orafer des Faschismus feierlich umgebettet

    Barth (ND). Am Sonnabendnachmittag wurden in der. Nähe des ehemaligen Außenlagers Barth, das zum Konzentrationslager Ravensbrück gehörte, 'unter großer Anteilnahme der Bevölkerung die sterblichen Überreste von 113 ermordeten Häftlingen feierlich beigesetzt. Die Häftlinge aus der Sowjetunion, Polen, der ...

  • Überraschungen

    Nicht nur in der Karl-Marx-Alle«, dem Zentrum des, diesjährigen Weihnaehtstrubels in Berlin, sondern in allen Teilen unserer Stadt ist deutlich su merken, daß nur noch gut vier Wochen bis zum Fest Zeit ist. Besonders die Jüngsten zählen ungeduldig die Tage. Die. kleinen Bastler, die ihre Eltern oder Freunde mit selbstgefertigten Geschenken überraschen wollen, haben sich mit Feuereifer an die Arbeit gemacht ...

  • Blick auf den Spielplan

    DEUTSCHE STAATSOPER, Sonntag, 11 Uhr: „Das Deutsche Lied" (Apollosaal)*); 19 Uhr: „Eugen Onegin"***); Montag, 20 Uhr: „Leonce und Lena" (Apollosaal)***) DEUTSCHES THEATER, Sonntag, 18 Uhr: „Wallenstein"**); Montag keine Vorstellung KAMMERSPIELE, Sonntag, 11 Uhr: „Hans-Otto-Gedenkstunde; 19.30 Uhr: „Minna ...

  • Erfolgreicher Probelauf

    Erster Dampferzeuger im Heizkraftwerk des VEB Kali-Chemie fertig

    Berlin (ADN). Termingerecht trieb in dieser Woche der erste der beiden Dampferzeuger des neuen zum VEB Kali-Chemie gehörenden Heizkraftwerkes in Niederschöneweide probeweise seinen Dämpf durch die Rohrleitungen. Ab 30. November soll auch der zweite Kessel 20 Tonnen Dampf am Tag abgeben, am 1. Dezember wird sich die 5-Megawatt-Turbine zum erstenmal drehen ...

  • GANEFO-SPIELE IN DJAKARTA: Chinesische Tischtennissiege

    Alle Tischtennis-Wettbewerbe, der GANEFO-Sportspiele in DJakarta Endeten mit Erfolgen der chinesischen Weltklassespieler, die mit nur einer Ausnahme in allen Endkämpfen „unter sich" waren. Weltmeister Tschuang Tse-tung und bei den Frauen Liang Li-tschen waren mit je zwei ersten Plätzen die erfolgreichsten Teilnehmer ...

  • Schuldfrage entschieden

    In einem abschließenden Bericht über die Untersuchung des schweren Verkehrsunfalls vom 31. Oktober arf der Kreuzung Baumschulenstraße Köpenicker Landstraße, bei dem drei Menschen den Tod fanden, gab Hauptmann Hans Slab, Leiter der Mord- und Unfallkommission, vor Vertretern der Presse und des Rundfunks am Freitag die Entscheidung der Schuldfrage bekannt ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetterlage: Wie die Vorhersagekarte zeigt, hat ein Tiefausläufer unser Gebiet in der Nacht überquert. Ihm folgt zumindest bis zum Durchgang des zur Zeit noch über dem Ostatlantik Hegenden weiteren Ausläufers wieder sehr milde Luft. Aussichten für Sonntag: Bei erneut stärker auffrischendem Südwestwind tagsüber vorherrschend wolkig, zeitweilig etwas Sprühregen ...

  • Stadtverordnete tagen am 27. November

    Unter Vorsitz des Ständigen Stellvertreters des Oberbürgermeisters, Kurt Thieme, beschäftigte sich am Freitag der Magistrat eingehend mit der Vorbereitung der 2. Tagung der Stadtverordnetenversammlung und stimmte in diesem Zusammenhang den Entwürfen des Volkswirtschafts- und Haushaltsplanes 1964 zu. Auf der Stadtverordnetenversammlung, die zum 27 ...

  • Straßensperrung

    Die Hankestraße im Stadtbezirk Mitte wird für die Zeit vom 25. November bis voraussichtlich 31. Dezember wegen Asphaltierungsarbeiten. für den: Fahrzeugverkehr in Richtung Stadtmitte gesperrt. Die Umleitung des Fahrzeugverkehrs verläuft über Almstadtstraße, Hirtenstraße und Liebknechtstraße. (ADN)

  • Die guten Erfahrungen der Marlies Bialdiga

    Als am Donnerstag der Berliner Ausschuß der Nationalen Front mit Mitgliedern von Wohngebietsausschüssen beriet, standen nicht Erfolgszahlen im Mittelpunkt, sondern die Menschen, die diese Zahlen zustande gebracht haben.

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Der Mord und seine Urheber Afrika und DDR habfcn gleiche Interessen DDR-Erklärung zur Abrüstung an die UNO übergeben Die Welt klagt Ultras der Ermordung Kennedys an Mit sozialistischem Geist an die Gewerkschaftsarbeit! Tief e Anteilnahme der Sowjetunion USA-Presse druckt DDR-Beileid ab
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