19. Aug.

Ausgabe vom 01.11.1961

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  • Lenin war allgegenwärtig

    Gedanken während der Abschlußsitzung des XXII. Parteitages / Von Werner Goldstein

    Der XXII. Parteitag der KPdSU ist beendet. Das neue Programm wurde einmütig gebilligt. Das Kommunistische Manifest des 20. Jahrhunderts, der konkrete Plan zum Siege der kommunistischen Gesellschaft in der Sowjetunion, hat dem ganzen Volk den Startschuß gegeben. Alle Delegierten spüren die Größe der Stunde ...

  • Tätigkeit des ZK voll gebilligt

    „Heutige Generation der Sowjetmenschen wird im Kommunismus leben"

    Moskau (ADN/ND). Der XXII. Parteitag der KPdSU billigt voll und ganz die politische Linie und die praktische Tätigkeit des ZK der KPdSU in der Innen- und Außenpolitik. Dies wird in der Resolution. des Parteitages zum Rechenschaftsbericht des ZK der KPdSU festgestellt. Der ganze Verlauf der Ereignisse, so» heißt es, bestätigte die Richtigkeit der theoretischen Schlußfolgerungen und der politischen Linie der Partei ...

  • Verlauf der historischen Abschlußsitzung

    Nach der geschlossenen Sitzung am Dienstagvormittag betritt in den Nachmittagsstunden, vom Parteitag stürmisch begrüßt, das vom Plenum des Zentralkomitees gewählte Präsidium den Kongreßsaal. Genosse Chruschtschow eröffnet die Abschlußsitzung des Parteitages mit dem Vorschlag, dem Sprecher der Kommission das Wort zu erteilen, die die Resolution des Parteitages zum Rechenschaftsbericht ausarbeitete ...

  • Statut gebilligt

    Für die Kommission, die Änderungen des Statuts der Partei geprüft hat, spricht dann Genosse Titow. Er teilt mit, daß die Kommission die Änderungsvorschläge berücksichtigt hat und schlägt dem Parteitag vor, einen Beschluß über die Annahme des neuen Statuts zu fassen. Genosse Chruschtschow läßt darüber abstimmen ...

  • An die Arbeit, für neue Siege des Kommunismus

    Danach nimmt Genosse Chruschtschow das Wort zu seiner kurzen Schlußansprache, die von den Delegierten im Saal mit großer Bewegung aufgenommen wird. Als er die Worte „die Ziele sind klar, an die Arbeit, für neue Siege des Kommunismus" ausruft, erheben sich alle Delegierten und Gäste von ihren Plätzen ...

  • Beschluß über das Programm

    Der Sprecher schlägt den Delegierten vor, folgenden Beschluß zu fassen: „Der XXII. Parteitag der KPdSU, der den Bericht Nikita Sergej ewitsch Chruschtschows über den Entwurf des Programms der KPdSU entgegengenommen hat, beschließt, das Programm der Kommunistischen Partei der Sowjetunion anzunehmen." Genosse Chruschtschow läßt über diesen 'Beschluß abstimmen ...

  • Die neuen leitenden Parteiorgane

    Am 31. Oktober 1961 fand eine Plenartagung des vom XXII. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion gewählten Zentralkomitees der KPdSU statt. Das Plenum wählte das Präsidium des ZK der KPdSU in folgender Zusammensetzung: Das Plenum wählte N. M. Schwernik zum Vorsitzenden des Komitees für Parteikontrolle beim ZK der KPdSU und S ...

  • Büro des ZK der KPdSU für die RSFSR

    Das Präsidium des ZK der KPdSU bestätigte das Büro des ZK der KPdSU für die RSFSR in folgender Zusammensetzung: N. S. Chruschtschow — Vorsitzender; G. I. Woronow, erster Stellvertreter des Vorsitzenden, ' P. F. Lomako, Stellvertreter des Vorsitzenden; Mitglieder des Büros: G. G. Abramow, L. N. Jefremow, A ...

  • Kandidaten des Präsidiums des ZK: W. W. Grischin, Seh. R. Rashidow, K. T. Masurow, W. P. Mshawanadse, W. W. Schtscherbizki. Das Sekretariat des ZK:

    Das Plenum wählte das Sekretariat des ZK der KPdSU in folgender Zusammensetzung: N. S. Chruschtschow, Erster Sekretär des ZK der KPdSU. F. R. Koslow, P. N. Demitschew, L. F. Iljitschow, O. W. Kuusinen, B. N. Ponomarow, I. W. Spiridonow, M. A. Suslow, A. N. Schelepin.

  • Zentrale Revisionskommission

    Die Zentrale Revisionskommission der Kommunistischen Partei der Sowjetunion kam am Dienstag zu einer Sitzung zusammen. Die Kommission wählte N. A. Murawjowa zur Kommissionsvorsitzenden.

  • Mitglieder des Präsidiums des ZK:

    L. I. Breshnew, G. I. Woronow, F. R. Koslow, A. N. Kossygin, O. W. Kuusinen, A. I. Mikojan, N. W. Podgorny, D. S. Paljanski, M. A. Suslow, N. S. Chruschtschow, N. M. Schwernik.

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  • An die Arbeit, Genossen!

    Wortlaut der Schlußansprache des Genossen ]J. S. Chruschtschow

    Die Arbeit des XXII. Parteitages ist beendet. Die Tagesordnung Ut erschöpft Der Parteitag hat eine Resolution zum Rechenschaftsbericht des Zentralkomitees, das neue Parteiprogramm und das Parteistatut angenommen, den Rechenschaftsbericht der Zentralen Revisionskommission bestätigt und die leitenden Parteiorgane gewählt ...

  • Die stärksten Waffen für den Frieden

    Viele ehrliche Menschen in den westlichen Ländern sind infolge dieser Hetze besorgt Sie sollten sich jene, die so laut schreien, einmal genau ansehen. Das sind doch die gleichen, die als einzige schon Kernwaffen an lebenden Menschen ausprobiert haben — in Hiroshima, in Nagasaki, im Pazifik! Das sind ...

  • Fiasko der Provokateure

    Nach einer Woche fortgesetzter Provokationen an unserer Staatsgrenze Berlin- Friedrichstraße haben die amerikanischen und westdeutschen Ultras den Rückzug antreten müssen. Die ruhige, feste Haltung der Organe der DDR, die in der Frage der Grenzkontrolle die Normen des Völkerrechts vertreten und strikt einhalten, hat dazu geführt, daß trotz der hysterischen Hetze der Schöneberger und Bonner kalten Krieger die provokatorischen Grenzverletzungen eingestellt werden mußten ...

  • Die Schwäche der Stärkepolitiker

    Am 13. August, so weiß heute alle Welt, wurde der Scherbenhaufen der Adenauer-Politik sichtbar. Seither befindet sich Bonn in einer politischen Krise, weil es trotz harter Realitäten noch immer an dieser Politik festzuhalten trachtet und davon retten möchte, was in seinen Augen noch zu retten ist. Zu dieser „Rettungsaktion" gehört ganz offenkundig, daß man nun ...

  • Englischer Draht

    Zu englischer Klugheit also englische Vornehmheit. Und diese Vornehmheit — Ablehnung eines Kommentars — ist um so verständlicher, als die Maßnahme ja für sich spricht. Freilich haben die Briten übersehen, daß sie in Westberlin auf dem klassischen Eiland der ewig Schwerhörigen und Belemmerten leben. Darum erlauben wir uns im Interesse möglichst breiten Verständnisses für ihre Maßnahme, die Gedanken darzulegen, die allein Inhalt eines Kommentars zum britischen Stacheidraht_sein können: 1 ...

  • Walter Ulbricht an Ben Khedda

    Solidarische Grüße zum 7. Jahrestag des Beginns des bewaffneten nationalen algerischen Befreiungskampfes

    Berlin (ADN). Der Vorsitzende des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik, Walter Ulbricht sandte an den Ministerpräsidenten der Provisorischen Regierung der Republik Algerien, Ben Youssef Ben Khedda, folgendes Telegramm: „Im Namen des Staatsrates und der Bevölkerung der Deutschen Demokratischen Republik sowie in meinem eigenen Namen übermittle ich Ihnen, Exzellenz, der Provisorischen Regierung und dem heldenhaft kämpfenden algerischen, Volk anläßlich des 7 ...

  • Uneinigkeit England—USA

    Briten erkennen Kontrollrecht der Volkspolizei an der Berliner Staatsgrenze an

    Berlin (ND). „Die von den Briten bzw. den Amerikanern in der Frage der Zugangsrechte nach Ostberlin verfolgte Politik schien sich heute auf zwei verschiedenen Gleisen zu bewegen", hieß es am Montag in einem Westberlin-Bericht der „New York Herald Tribüne". Unter der Schlagzeile „Britisch-amerikanische ...

  • Hallstein, Abs. Guttenberg?

    Unter anderen werden als Nachfolger Brentanos genannt: der Uralstürmer Hallstein, der Nazibankier und Hitlerintimus Hermann Abs, der ehemalige SA-Mann und jetzige Bundesinnenminister Schröder sowie der berüchtigte Scharfmacher Freiherr von Guttenberg. Wie die Presse am Dienstag berichtet, haben sich „tiefer Pessimismus und Unsicherheit" in der Westzonenhauptstadt „wie eine Flutwelle ausgebreitet" ...

  • Unnötige Projekte

    Die Woche der Provokationen an der Staatsgrenze der DDR in Berlin Ist gerade mit einer jämmerlichen Niederlage der Ultras zu Ende gegangen, da treten gewisse Westzeitungen schon wieder mit neuen Projekten ähnlichen Charakters hervor. Es wird gefordert, die USA-Streitkräfte sollten doch ab sofort auf der DDR-Autobahn von Helmstedt nach Berlin irgendwelche Kontrollen über westalliierte Militärtransporte ausüben ...

  • Telegramm an Prinz Sihanouk

    Berlin (ADN). Anläßlich des 40. Geburtstages des Staatschefs von Kambodscha, Prinz Norodom Sihanouk, sandte der Vorsitzende des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik, Walter Ulbricht,' ein Glückwunschtelegramm mit folgendem Wortlaut: „Königliche Hoheit! Im Namen der Bevölkerung und des Staatsrates der1 Deutschen Demokratischen Republik sowie in meinem eigenen Namen übermittle ich Eurer Königlichen Hoheit die aufrichtigsten Glückwünsche zu Ihrem 40 ...

  • Größenwahnsinnige in Bonn wollen Scherbenhaufen-Politik fortsetzen

    Westpresse bestätigt: Krise wird immer tiefer, Pessimismus und Unsicherheit breiten sich wie Flutwelle aus

    Berlin (ND). Wenige Stunden nach dem Amtsrücktritt des Bonner Außenministers Brentano am Montag mußten die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und der FDP erneut abgebrochen werden. Die Vertreter der beiden Parteien waren nicht in der Lage, der schweren Krise der Westzonenstaatspolitik Herr zu werden ...

  • „Newsweek": Adenauer bohrt

    Das amerikanische Nachrichtenmagazin „Newsweek" enthüllt in seiner jüngsten Ausgabe, daß Adenauer in seinem letzten Brief an Kennedy den USA-Präsidenten beschwor, von allen Erwägungen über die Schaffung einer militärisch verdünnten Zone in Mitteleuropa abzusehen. Adenauer habe in seinem Schreiben ferner auf dem „Recht der Bundesrepublik" bestanden, „im Kriegsfalle atomare Sprengköpfe einzusetzen" ...

  • Keim der Zersetzung

    Das Springersche Scharfmacherorgan „Die Welt" klagt: „Niemand, buchstäblich niemand weiß in dieser Stunde, was jetzt geschehen soll... Selbst wenn es noch zum Abschluß dieser Koalition unter Adenauer kommt, das Mißtrauen wird nicht ausgeräumt sein. Es wird als Keim der Zersetzung mit in die Koalitionsrefiierung hineingenommen werden ...

  • Genosse Richard Lettner 60 Jahre

    Berlin (ND). Genosse Richard Lettner, Vorsitzender der Kreisparteikontrollkommission der Kreisleitung Eisleben, begeht heute seinen 60. Geburtstag. Das Zentralkomitee beglückwünscht den Jubilar, der schon mit 21 Jahren Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands wurde. Genosse Lettner hat als Offizier der Deutschen Volkspolizei zur Stärkung und Festigung unserer bewaffneten Organe beigetragen ...

  • w////////m.

    einsatzfähig war und eine Tagesproduk tion von etwa 50 t Karton gestattet. „Ich kann gar nicht beschreiben, wi< ich mich über den Produktionsbegini freue", sagte der Schichtleiter an dei Kartonmaschine Gerhard Haase. „Wii setzen jetzt alles daran, die höchsti Menge Karton bester Qualität zu produ zieren ...

  • \ Tanks Pull Back; U.K. Civilians Obey East Germans British'U. S. Split Seen on Berlin Erster Karton aus Schwedt

    Schwedt (Oder) CSD). Die Erbauer den Papierfabrik Schwedt feierten am 31. Oktober einen großen Erfolg ihrer Arbeit: Um 6.10 Uhr wurde der erste Karton hergestellt. Damit begann in diesem Siebenjahrplanobjekt die Produktion mit der ersten Kartonmaschine, die eine Maximalleistung von täglich 100 t Karton hat ...

  • „Unitä": Folge des 13. August

    Die italienische „Unitä" schreibt: „Durch den 13. August wurde das Gebäude der Adenauer-Politik schwer erschüttert. Einen Monat danach, am 17. September, gaben die Wähler der Partei Adenauers nicht die absolute Mehrheit. Und heute sagt man sogar, daß — nach einer Umfrage in der Öffentlichkeit der Bundesrepublik — nur 16 Prozent der Bevölkerung mit einer weiteren Regierung unter Adenauer einverstanden sind ...

  • DDR-Handelsdelegation in Moskau

    Moskau (ADN). Eiqe Handelsdelegation der Deutschen Demokratischen Republik mit dem stellvertretenden Minister für Außen- und Innerdeutschen Handel, Erwin Kerber, an der Spitze ist am Dienstag in Moskau eingetroffen. Die Delegation wird mit dem Ministerium für Außenhandel der UdSSR Fragen der Entwicklung des Warenaustausches zwischen den beiden Ländern erörtern ...

  • „Revue": Mit Ulbricht reden!

    Der Leitartikler der großen westdeutschen Illustrierten „Revue" stellt im Zusammenhang mit der ausweglosen Lage, in die Bonns Politik geraten ist, fest: „Ich meine, solange es in der Bundesrepublik statthaft ist, mit Chruschtschow zu reden, solange sollte es nicht unstatthaft sein, mit Ulbricht zu reden ...

  • Die Nachfolger noch schlimmer

    In der Zwischenzeit wurden in politischen Kreisen Bonns mehrere Namen möglicher Nachfolger Brentanos genannt Jeder dieser Namen bestätigt nichts anderes als die Absicht Adenauers und seiner Gewährsleute, den starren, verständigungsfeindlichen und auf ständige Provokationen gerichteten Kurs der bisherigen Westzonenregierung fortzusetzen ...

  • „Times": Das Ende einer Ära

    Die Londoner „Times" schreibt am Dienstag: „Der Rücktritt (Brentanos) ist mehr als nur eine Episode in dem unerbaulichen Schauspiel der Bonner Koalitionsverhandlungen. Er bedeutet einen Schritt weiter in Richtung auf das Ende einer Ära, der Ära Adenauer —, wie verzweifelt der Kanzler selbst auch das Ende hinauszuschieben versucht ...

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  • Ein unerfüllter Neujahrswunsch

    Eine Parteiversammlung im VEB Kranbau Eberswalde mit Genossen Erich Mückenberger

    Davon zeugen die ersten Verpflichtungen zum Produktionsaufgebot. So hat sich zum Beispiel die Brigade Zimmermann aus dem Maschinenbau vorgenommen die Arbeitsproduktivität um fünf Prozent zu steigern. Die Eröffnung eines Ingenieurkontos in der Brigade „Deutsch-Sowjetische Freundschaft" aus dem Stahlbau führt zu einer erheblichen Senkung der Fertigungszeit bei den Krantypen „Albrecht" und „SU-Slip" ...

  • Mehr Stoffe — woraus?

    Die Weberinnen der Brigade „Clara Zetkin" aus dem VEB Plauener Gardine übermittelten dem „ND" ihre Verpflichtung zum Produktionsaufgebot. Die Brigademitglieder verpflichteten sich, von der 8' zur 12-Stuhl-Bedienung überzugehen. Dadurch sparen sie bei gleichbleibender Leistung im Jahr 11 500 DM — vorwiegend Lohnkosten - ein und stellen obendrein zwei Weber für andere Aufgaben im Werk frei ...

  • Entstehungsgeschichte einer Verpflichtung

    Wie sich Köpenicker Kabelwerker zum Kernpunkt des Produktionsaufgebots vortasten

    Die Armierer in der großen Kabelhalle des Kabelwerkes Köpenick sind mächtig aufgebracht Hatten sie doch Arbeiter des gleichen Werkes am 6. Oktober 1961 im „Neuen Deutschland" kritisiert, weil sie bis dahin vom Produktionsaufgebot nicht viel wissen wollten. „Ihr steht abseits", hatten sich die Armierer sagen lassen müssen ...

  • „Nichts drin" ist überholt

    Die Armierer brauchen ihre Zeit, bis sie dies alles durchdenken. Dann aber lassen sie ziemlich rasch die richtigen Entscheidungen folgen. „Es stimmt nicht, daß bei uns gar nichts mehr drin ist, wie wir erst sagten. Ich bin bereit, dem Beispiel der Elektrodendreher zu folgen." So der Maschinenfahrer Hans Pudewell ...

  • Dem Kreisrat ins Stammbuch

    Mit all diesen Fragen befaßte sich am Montag der Rat des Kreises Nauen. Der Rat des. Kreises hat in einigen Gemeinden Arbeitsgruppen eingesetzt. Obwohl diese Gruppen bereits eine Woche in den Dörfern tätig sind, hat noch keine einzige von ihnen ein Programm, was in diesen Gemeinden verändert werden soll ...

  • Eine Nacht bringt Klarheit

    „In der gleichen Zeit für das gleiche Geld mehr produzieren — das ist- im Grunde genommen eine sehr anspruchsvolle Forderung, die man da an uns stellt", geht es manchem der Männer durch den Kopf. „Wer verlangt eigentlich von uns, für das gleiche Geld in der gleichen Zeit mehr zu machen", überlegen sie ...

  • Der Vorstand beschließt und einige Mitglieder „handeln"

    Genosse Kieslcr an den LPG-Vorsitzenden Wagner: Weshalb ist die Kartoffelernte noch nicht abgeschlossen und der Staatsplan noch nicht erfüllt? Antwort: In der vergangenen Woche hat es fast täglich geregnet, da konnten wir nicht aufs Feld. Genosse Kiesler: Seit Freitag regnet es aber nicht mehr. Warum sind die Genossenschaftsmitglieder heute nicht beim Kartoffelsammeln? LPG-Vorsitzender: Am Sonnabend arbeiten die Frauen nie ...

  • Neutraler Zuschauer oder aktives Staatsorgan?

    Was sagt der Gemeinderat zu dieser Unordnung in der LPG. „Märkische. Volksstimme"? Das war der Inhalt einer Sonderratssitzung, die von Bürgermeister Kunis noch am gleichen Vormittag einberufen wurde. Bürgermeister Kunis: Wir haben zur Beschleunigung der Hackfruchternte genügend Beschlüsse gefaßt, und trotzdem geht es nur schleppend voran ...

  • Ein Betrieb im Blickpunkt

    Auf die Werktätigen des VEB Kranbau blicken Arbeiter aus fast allen Ländern des sozialistischen Lagers. Krane aus Eberswalde stehen im Überseehafen Rostock-Petersdorf, auf den Werften, auf den Großbaustellen unserer Republik. Krane aus Eberswalde rollen in die Sowjetunion, nach Polen. Bulgarien und Rumänien, sie stehen in- Qhina und Ungarn ...

  • Wir wollen nicht abseits stehen

    „Nein, es ist schon so: Auch wir müssen überlegen, wie wir unsere Leistung jetzt noch erhöhen können." Der Genosse Richter, einer der Armierer, spricht aus, wohin die Überlegungen der meisten seiner Kollegen führten: „Unsere Zeit ist es, in der es den Völkern möglich wurde, den Krieg zu verhindern. Sie verlangt, daß wir für den Abschluß des Friedensvertrages die Köpfe noch mehr anstrengen und die Hände besser arbeiten lassen ...

  • Über den Umgang mit Staatseigentum

    In Falkenrehde gibt es auch eine RTS. Die Traktoren und Kombines sind auch nach der leihweisen Übergabe an die LPG Staatseigentum geblieben. Und mit Staatseigentum muß man so umgehen, daß es dem Staat, uns allen, den größten Nutzen bringt. Der Staat gibt zum Beispiel für jede Rübenkombine 20 750 DM aus, um den Genossenschaftsbauern die schwere Arbeit zu erleichtern ...

  • Was eine Kontrolle zutage brachte

    Die Moral der LPG Falkenrehde: In der Woche hat es geregnet, am Wochenende ist Sonntagsruh

    Am vergangenen Sonnabend schuldete die LPG „Märkische Volksstimme" in Falkenrehde dem Staat noch 900 dt Kartoffeln. Obwohl 50 t Kartoffeln sortiert werden konnten, ein Kartoffelfeld nach iem Roden noch nicht abgeerntet war, jnd die Hälfte der Kartoffelschläge noch nachgelesen .werden mußte, hat an diesem Sonnabend außer einigen Traktoristen niemand die Hand gerührt ...

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  • Monopole bestimmen über das Volkseinkommen

    Viertens. Während Herr Erhard von einer „klassenlosen Gesellschaft" schwadroniert und gegen Lohnforderungen der Arbeiter hetzt, hat sich der Widerspruch zwischen der Arbeiterklasse und den westdeutschen Monopolen auf dem Gebiet der Verteilung des Nationaleinkommens wesentlich verschärft. Obwohl sich ...

  • Steuern als Mittel der Klassenpolitik

    Der1 staatsmonopolistische Charakter dieser Steuerpolitik kommt sowohl in der Aufbringung als auch in der Verwendung dieser riesigen Steuersummen zum Ausdruck, Am schnellsten steigt die Lohnsteuer an. Im I. Quartal 1961 war die Lohnsteuer um 33,4 Prozent und im II. Quartal um 31,0 Prozent höher als in der gleichen Zeit des Vorjahres ...

  • Erhards „klassenlose Gesellschaft"

    Erst vor einiger Zeit erklärte der westdeutsche Wirtschaftsminister und Vizekanzler Erhard: „Wenn der Sozialismus früher einmal als die Konsequenz einer immanenten Entwicklung die klassenlose Gesellschaft als den Endzustand dieses Prozesses dargestellt bat, dann darf ich wohl sagen* daß wir, wenn auch nicht in der Perfektion, dran und drauf sind, eine andere Art von klassenloser Gesellschaft -zu verwirklichen ...

  • Die Klassengegensätze treten zutage

    Heute zeigt sich schon sehr klar, daß sich in nächster Zeit in Westdeutschland die gesellschaftlichen Widersprüche wesentlich verschärfen und offen in Erscheinung treten werden. Diese Schlußfolgerung ergibt sich aus folgenden Tatsachen: Die Konjunktur ist selbst nach Ansicht westdeutscher bürgerlicher Ökonomen zu Ende ...

  • Der deutsche Imperialismus hat den Zenit überschritten

    Die Entwicklung in Westdeutschland bestätigt diese Feststellung, aber auch die Tatsache, daß der Widerspruch zwischen Sozialismus und Imperialismus einen tiefen Einfluß auf die inneren Widersprüche des Kapitalismus und deren Lösung ausübt. Auch der westdeutsche Imperialismus hat den Höhepunkt seiner Entwicklung überschritten ...

  • 17 Konzerngruppen an der .Macht

    ■j Noch niemals in der Geschichte des •*■• deutschen Kapitalismus waren das Tempo und der Stand der Konzentration der Produktion und des Kapitals in den Händen einiger weniger Monopole so hoch wie in den letzten Jahren. Während die bürgerlichen Ideologen von „sozialer Marktwirtschaft", „Volkskapitalismus" und „breiter Streuung des Eigentums" reden, beherrschten die Aktiengesellschaften mit mehr als 100 Mill ...

  • Der staatsmonopolistische Kapitalismus

    2 In seiner Rede zur Begründung des • Programms der KPdSU wies Genosse Chnwchtsehow darauf hin, daß in allen imperialistischen Ländern die Verschärfung der inneren gesellschaftlichen Widersprüche wesentlich durch die Entwicklung des staatsmonopolistischen Kapitalismus bestimmt wird. Dies trifft vollkommen auf Westdeutschland zu ...

  • ! '1

    Das heißt, die neue Technik führt im Kapitalismus nicht zur Überwindung der Klassen, sondern degradiert den Arbeiter und erhöht die Unsicherheit seinei Existenz weit mehr als jemals zuvor. Zusammenfassend kann man daher feststellen, daß die Entwicklung Westdeutschlands die These des XXII. Parteitages der KPdSU, daß sich im Kapitalismus in den letzten Jahren auch die inneren Widersprüche bedeutend verschärft haben, völlig bestätigt ...

  • Monopolherrsc Die Verschärfung der sozialen Widersprüche in Westdeutschland / Von Professor Otto Reinhold f t und Arbeiterklasse

    Da» Programm der KPdSU und seine Verwirklichung, der allseitige Aufbau der kommunistischen Gesellschaft In der Sowjetunion und >—*ihr folgend — In den anderen Ländern des sozialistischen Weltsystems hat einen tiefen Einfluß auf die Entwicklung in den kapitalistischen Ländern. Jeder Erfolg verbessert die Positionen des sozialistischen Weltsystems im Wettbewerb mit dem Kapitalismus, erleichtert die Isolierung ...

  • 10000 Millionäre

    darunter 5000 Einzelpersonen, gibt es jetzt in der Bundesrepublik. Sie besitzen ein offiziell versteuertes Vermögen von 75 Milliarden.

    das sind 7,5 Millionen für jeden. 1000 von Ihnen besitzen 45 Milliarden, das sind 45 Millionen für jeden. „Der allergrößte Teil dieses bei 10 000 Menschen versammelten Reichtums wurde In der Nachkriegszelt erworben." («Fränkische Tagespost*, 3. August 1961) Aber: 20 Millionen Arbeiter und Angestellte besitzen kein Vermögen ...

  • Militarismus und wachsende politische Reaktion

    Drittens. Es braucht nicht besonders betont zu werden, daß die sozialökonomischen Widersprüche durch die Militarisierung der Wirtschaft und des gesellschaftlichen Lebens außerordentlich verschärft werden. Dabei handelt es sich nicht nur darum, daß die dafür verwendeten Mittel schnell anwachsen, was zu ...

  • Über Nacht ungelernte Arbeiter

    Weit ihre Arbeit auf ein paar ewig gleiche Handgriffe reduziert war, sind sie über Nacht wieder zu ungelernten Arbeitern geworden. Spitzenkräfte, in der Montagekolonne oder an der Maschine von ihren Kollegen respektiert, sind jetzt allenfalls glatter Durchschnitt. Nicht nur mit weit niedrigerem Lohn, sondern auch mit verringertem Prestige beginnen sie neu ...

  • Arbeiter und Angestellte

    Ohne diese offiziellen Angaben näher zu untersuchen, zeigen »ie doch ganz klar, daß nicht von einem Verschwinden der Klassen, sondern allein von einer ständigen Vertiefung der sozialökonomischen Widersprüche die Rede sein kann.

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  • Organisationssystem verbessern

    Die vielen Stufen des Organisationssystems für die materiell-technische Versorgung — die Versorgungsabteilungen in den Indufitriezweigleitungen, die Leitungsorgane für Versorgung beim Volkswirtschaftsrat und beim Volkswirtschaftsrat der Union, die Leitungen für Versorgung und Verkauf der Republiken und der Union, die Abteilungen für die Verteilung der Materialfonds in den Staatlichen Plankommissionen der RSFSR und der UdSSR -, all das macht die materielltechnische Versorgung nur kompliziert ...

  • Kraftwerke im Baukasten

    Die Hauptsache dabei ist der Bau von Wärmekraftwerken mit einer Leistung von 600 000 Kilowatt, 1,2 Millionen und 2,4 Millionen Kilowatt sowie die Montage von Aggregaten mit einer Leistung von 100 000, 150 000, 200 000 und 300 000 Kilowatt, die nach Typenprojekten und unter Verwendung zusammensetzbarer Eisenbetonkonstruktionen erfolgen muß ...

  • Hilfspersonal um 2646 Mann verringert

    Innerhalb zwei Jahren und neun Monaten wurden in unserem Werk die Selbstkosten der Maschinenfertigung um fast acht Millionen Rubel gesenkt. Mehr als 18 000 Tonnen Schwarzmetalle wurden eingespart, und die Zahl des Hilfspersonals wurde um 2646 Mann verringert. Die jährliche Einsparung, die durch Verringerung der Betriebskosten mit Hilfe neuer Ausrüstung erzielt wurde, macht etwa 24 Millionen Rubel aus ...

  • Schreitbagger mit 25 Kubikmeter Fassungsvermögen

    Zum ersten Male in unserem Lande haben die Konstrukteure des Werkes Projekte zur kompletten Ausrüstung von Werksabteilungen für das Kaltwalzen von Feinblechen mit einer kontinuierlichen viergerüstigen Walzstraße ausgearbeitet. Sie sind für die Betriebe in Tscherepowez und Shdanow bestimmt. Für den Trust ...

  • Jeder Kumpel lernte mehrere Berufe

    Im Entwurf des neuen Parteipro» grammes und in den Berichten Nikita Sergej ewitsch Chruschtschows ist der klare Leninsche Weg gewiesen, den man gehen muß, damit unser Leben immer reicher und schöner wird. Wie das ganze sowjetische Volk hat sich auch die Grubenarbeiterbrigade, deren Brigadier ich bin, mit großem patriotischem Schwung am sozialistischen Wettbewerb beteiligt ...

  • In gleicher Zeit höhere Arbeitsergebnisse

    Wenn früher die Selbstkosten für eine Tonne 2 Rubel 51 Kopeken betrugen, so sind es jetzt 82 Kopeken weniger. Die Einsparung durch Senkung der Selbstkosten betrug in unserer Brigade in den neun Monaten dieses Jahres 5700 Rubel. Der Aschengehalt der Kohle wurde um drei Prozent gesenkt, der Verbrauch von Grubenholz je 1000 Tonnen geförderter Kohle verringerte sich um 13 Kubikmeter ...

  • Einheitliches Verbundsystem fürs ganze Land

    Bei der Elektrifizierung des Landes ist die Schaffung eines einheitlichen Verbundsystems der Sowjetunion von gewaltiger Bedeutung. Gebaut wurden Stromleitungen für die höchste Spannung der Welt - für 500 000 Volt. Außerdem wurden mehr als 13 000 Kilometer Umleitungswege zur Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Moskau—Baikal verlegt ...

  • Was ist eine 24-Stunden- Brigade?

    Ich will jetzt berichten, was eine 24-Stunden-Brigade ist. .Früher gab es im Abschnitt sechs Brigaden, die zusammen 129 Mann zählten, wobei jede Brigade nur ihre spezielle Berufsarbeit leistete. Nach der Bildung der gemischten 24stündigen Brigade lernte jeder Arbeiter mehrere Berufe. Die Brigade besteht nur noch aus 80 Mann, die gegenwärtig alle Arbeitsprozesse Im Streb durchführen können ...

  • Staudamm von 300 Meter Höhe

    Im Jahre 1961 wurde mit dem Bau des Nureksker Wasserkraftwerkes, dessen Brdstaudamm mit seiner Höhe von 300 Metern der höchste der Welt ist, begonnen. Auch das Ingursker Wasserkraftwerk mit seinem nahezu 300 Meter hohen Bogendamm sowie dag Pljawinsker, das Tatewsker und das Kajewsker Wasserkraftwerk entstehen, das mit einem Hydroakkumulator ausgestattet Ist ...

  • Durch Rekonstruktion zur Verdoppelung der Kapazität

    Auf einer der Plenartagungen des Zentralkomitees der Partei wurde die Werkleitung mit Recht kritisiert, weil das Werk Erdölbohrausrüstungen mit ungünstigen Montageeigenschaften und großem Gewicht herstellte. Das Kollektiv des Werks und die Konstrukteure der erwähnten Ausrüstungen faßten die Kritik richtig auf ...

  • Wir zwingen Ströme in andere Richtung

    Die wasierkraftreserven unserer Heimat sind gewaltig. Bis Jetzt haben wir diese Reserven nur zu 2,5 Prozent ausgenutzt. Etwa 20 Prozent aller unserer Flüsse fließen nach Süden, die übrigen nach Norden. Aber, wie es im Entwurf des Programms der Partei vorgesehen ist, das Sowjetvolk wird beginnen, den Lauf eines Teils der nördlichen Flüsse In andere Richtung zu zwingen ...

  • UdSSR

    LT. Nowikow Die Stromerzeuger der Welt größter

    Ein Überfluß an billiger Elektroenergie im Lande — das ist die Hauptvoraussetzung für die allseitige Entwicklung der Produktivkräfte. Das vorrangige Tempo der Entwicklung der Energiewirtschaft wird durch den vorgesehenen Stand der Stromerzeugung bestimmt, die im Jahre 1970 900 Milliarden bis eine Billion Kilowattstunden, und im Jahre 1980 2,7 bis drei Billionen Kilowattstunden betragen wird ...

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  • Von keinem Land der Erde zu überbieten

    Schon jetzt steht unser Land, wie dies im Bericht des Genossen N. S. Chruschtschow festgestellt wird, in der Anzahl der in Bau befindlichen Wohnungen je 1000 Einwohner auf dem ersten Platz in der Welt. In den Vereinigten Staaten von Amerika hingegen verlangsamt sich systematisch das Tempo des Wohnungsbaus ...

  • Ein Prozent Einsparung = 20 neue Städte

    Das grandiose Ausmaß der städtebaulichen Arbeiten erfordert große Investitionen. Diese Gelder müssen sparsam verausgabt und vernünftig genutzt werden. Allein für ein Prozent Einsparung von Mitteln, die im Laufe von zwanzig Jahren in den Bau von Wohnungen, kommunalen Dienstleistungsbetrieben und gesellschaftlichen Einrichtungen investiert werden, können wir zwanzig neue Städte mit einer Bevölkerungszahl von je 100 000 Einwohnern bauen ...

  • Unsere Brigade läßt keinen links liegen

    Mir, einem einfachen Kommunisten, Arbeiter der Schiffsmontage der Baltischen Werft, ist die große Ehre zuteil geworden, an der Arbeit des historischen XXII. Parteitags der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, des Parteitags der Erbauer des Kommunismus, teilzunehmen. Ich kann dem Parteitag heute mit ...

  • Wie arbeitet unsere kommunistische Brigade?

    Als wir den Tanker „Peking" bauten, gab es in unserem Werk nur eine Brigade, die den Titel „Kollektiv der kommunistischen Arbeit" errang. Jetzt sind bei uns schon über 50 solcher Brigaden. 85 Prozent unserer Werftarbeiter nehmen am Wettbewerb um die kommunistische Arbeit teil. Er ist ein wahrer Massenwettbewerb geworden, Bestandteil unseres Lebens ...

  • Großplattenbauweise in stürmischem Vormarsch

    Man kann ohne Übertreibung sagen, daß unsere Erfolge im Wohnungsbau dank der Industrialisierung des Bauwesens möglich wurden und vor allem dank dem, daß in unserem Lande auf Initiative Nikita Sergejewitsch Chruschtschows eine große Industrie zur Herstellung von Stahlbetonfertigteilen geschaffen wurde ...

  • Die neue Stadt der kommunistischen Gesellschaft ist keine Utopie mehr

    Die Aufgabe der Mitarbeiter der Bauwissenschaft und der Projektanten besteht gegenwärtig darin, solche architektonische und konstruktive Lösungen der Wohn- und öffentlichen Gebäude zur Grundlage der Technologie der Hausbaukombinate zu machen, die den künftigen Anforderungen entsprechen, und die vorhandenen Mängel in den Tyoen der Hauser aus Großplatten schneller zu überwinden und ihre gute Qualität und lange Lebensdauer zu sichern ...

  • „Stafette" mobilisierte das Kollektiv

    Die schöpferische Arbeit wirkt positiv auf den Charakter des Menschen. Auch das jüngste Mitglied der Brigade, Gennadi Jermakow, studiert jetzt an der Schule der Arbeiterjugend. Auf unsere Empfehlung hin wurde er in den Komsomol aufgenommen. So wächst im Wettbewerb um die kommunistische Arbeit der neue Mensch, zu dessen Lebensgesetz der Moralkodex wird, wie er im Entwurf des neuen Programms der Kommunistischen Partei dargelegt ist ...

  • Wohnbezirk wird zur vorherrschenden Baueinheit

    Bei dieser äußerst wichtigen Angelegenheit gibt es bei uns indessen heute noch wesentliche Mängel. In erster Linie müssen dazu die Disproportionen und die Ungleichmäßigkeit zwischen dem Bau von Wohngebäuden, von technischen Anlagen und gesellschaftlichen Einrichtungen gezählt werden. Zu den vorherrschenden geplanten und finanziellen Baueinheiten muß der Wohnbezirk werden ...

  • Im Wohnungsbau auf dem ersten Platz

    Wir haben uns daran gewöhnt, daß in unserem Lande große Taten vollbracht werden und in unseren Plänen Riesenzahlen stehen, und verspüren vielleicht jetzt nicht in vollem Maße die ganze Bedeutung dessen, was in den kurzen Leitsätzen des Programmentwurfs ausgedrückt ist, indem es unter anderem heißt, daß während des ersten Jahrzehnts mit dem Wohnungsmangel im Lande Schluß gemacht werden wird und diejenigen Familien, die noch in überbelegten und schlechten Wohnungen leben, neue erhalten werden ...

  • Nicht an Wunder glauben, sondern besser planen

    Warum kommt es zu diesen Schwierigkeiten? Weil der Plan der Materialversorgung nicht immer mit dem Produktionsund Lieferplan abgestimmt ist. Oftmals fallen die Termine für die Anlieferung des Materials und der Schiffseinrichtungen mit den Terminen der Auslieferung des Auftrages zusammen. So passiert es< daß man das Schiff ausliefern soll, aber das Material, das für die Erfüllung des Auftrages notwendig ist, beginnt gerade erst im Betrieb einzutreffen ...

  • Wofür die USA 280 Jahre brauchen

    In der von der Partei gestellten Aufgabe, im ersten Jahrzehnt die schlechten Wobnungen, die nicht den Erfordernissen der Hygiene und der Kultur entsprechen, zu beseitigen, zeigen sich den Werktätigen der ganzen Welt ganz überzeugend die grundlegenden Vorzüge des' Sozialismus und des Kommunismus. Der Lösung einer solchen Aufgabe sind nicht einmal die reichsten Länder der kapitalistischen Welt gewachsen ...

  • 250 Werftarbeiter kamen zur Partei Lenins

    Wir einfachen Arbeiter fühlen besonders, daß uns die Partei noch näher, noch vertrauter ist als je zuvor. Davon zeugt, daß in diesem Jahr 250 Arbeiter der Baltischen Werft Mitglied der KPdSU wurden. Die Gedanken der Partei sind die Gedanken des Volkes. / Unsere Partei ist immer mit dem Volk. Wir sehen die Mitglieder des ZK an den wichtigsten Abschnitten des kommunistischen Aufbaus ...

Seite 7
  • KPF an der Spitze des Kampfes für Frieden und Demokratie

    Das haben das de-Gaulle-Regime und sein Algerienkrieg aus Frankreich, derr „Land der Freiheit und Zivilisation" gemacht! Es ist begreiflich, daß alle um die Ehre ihres Vaterlandes besorgten Franzosen sich mit immer größerer Kraft dafür einsetzen, einen Krieg zu beenden, dei zu solchen Verbrechen führt ...

  • Linkswende nötig

    \kfas Italien heute braucht, ist eine ent- " schlossene Wende seiner ganzen nationalen Politik nach links." In diesen Worten des Genössen Togliatti läßt sich die Bedeutung des Plenums des ZK der KPI zusammenfassen, das Mitte Oktober stattfand. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Fragen des Abschlusses ...

  • Antikommunismus das Schlimmste

    Bottrop (ND-Korr). 150 Mädchen und Jungen waren am Wochenende zum Forum des „Freien Jugendklubs Bottrop" gekommen. Sie wollten hören, was der frühere 2. Vorsitzende des Landesjugendringes Nordrhein-Westfalen, der Sozialist Bernhard Jendrejewski und der evangelische Geistliche Pastor Wandersieb zu dem Thema Friedensvertrag zu sagen hatten ...

  • ÜSA-Kriegsvorbereitungen Beweis für die Richtigkeit unserer Politik

    Die fieberhaften Kriegsvorbereitungen, die die kriegerische NATO unter dem Druck des Pentagons und seiner Bonner Verbündeten durchführt, bestätigen erneut die Richtigkeit der Gegenmaßnahmen der Sowjetunion zur Festigung ihrer Verteidigungsbereitschaft und der Sicherheit aller friedliebenden Staaten. ...

  • Algeriens Freiheitskampf immer stärker

    Es geht hier nicht darum, die Geschichte dieses grausamen Krieges aufzuzeichnen,- dessen internationale Verflechtungen tief gehen und dessen Auswirkungen beträchtlich sind. Es genügt, daran zu erinnern, daß der Algerienkrieg einer der Gründe für die verbrecherische Allianz der französischen Imperialisten mit den Bonner Militaristen ist, die ihnen direkte und indirekte Unterstützung bei der Unterdrückung der algerischen Befreiungsbewegung leisten ...

  • Unsere Raketen treffen sagenhaft genau

    Zielflug über 12 000 km / Meßgeräte arbeiteten mit großer Präzision / Amerikaner schnüffelten

    Moskau (ADN). Die «owjetlschcn Mehrstufenraketen, deren Start In Eichung: auf ein Gebiet des zentralen Teiles [es Stillen Ozeans am Sonnabend pro- ,'rammgemäü beendet wurde, weisen löchste PrBzlslon auf. Dies Ist von den sowjetischen Schiffen aus mitgeteilt worden, die sich zu Beobacntungszwecken m Zielgebiet befanden ...

  • Algerienkrieg führt zum Faschismus

    Der Friedensschluß ist, vom französischen Standpunkt gesehen, um so notwendiger, als die Weiterführung des Krieges das Eindringen des faschistischen Rassenhasses nach Frankreich immer mehr fördert. Begünstigt vom Wohlwollen des gaullistischen Regimes, haben die Bombenwerfer und Ultras in Frankreich eine Atmosphäre der Unsicherheit geschaffen ...

  • Von der Polizei ertränkt und erschlagen

    „Le Figaro" spricht von „Schikanen und Gewalttätigkeiten, die die gesamte algerische Gemeinschaft betreffen". „Le Monde" beschuldigt die Polizei, Algerier verschwinden zu lassen, und greift Anklagen der fortschrittlichen Kreise auf, die nachweisen, daß jede Nacht Algerier von der Polizei in der Seine ertränkt werden ...

  • Brasilianische Gäste bei Westzonenflüehtlingen

    Magdeburg (ADN). Die Delegation der Bundestagsabgeordnetenkammer _ der Vereinigten Staaten von Brasilien besuchte am Dienstag das Aufnahmeheim Eür Westzonenflüchtlinge in Barby und den VEB Schwermaschinenbau „Ernst rhälmann" in Magdeburg. Am späten Nachmittag reisten die südamerikanischen Parlamentarier in die Hauptstadt der DDR zurück ...

  • Cjhina in seine UNO-Rechte einsetzen

    UNO soll Ausschluß der Tschiangkaischek-Clique beschließen

    New York (ADN/ND). Die sowjetische UNO-Delegation hat am Montag einen Resolutionsentwurf für die 16. Tagung der UNO-Vollversammlung verbreitet, in dem erneut die Einsetzung der Volksrepublik China in die ihr zustehenden Rechte gefordert wird, meldet TASS. In dem Entwurf wird vorgeschlagen, daß die UNO-Vollversammlung den Ausschluß der Vertreter der Tschiangkaischek-Clique aus allen UNO-Organen und die Einbeziehung der Volksrepublik China in die Arbeit der UNO beschließt ...

  • UdSSR liefert Atomreaktor an Ghana

    Gesellschaft für Freundschaft zwischen beiden Ländern gegründet

    Accra (ADN-Korr.). Die Sowjetunion wird Ghana entsprechend einem im Februar dieses Jahres vereinbarten Abkommen einen Atomreaktor zur Erzeugung von Atomenergie für friedliche Zwecke liefern, wurde am Montag in Accra offiziell bekanntgegeben. Der Vertrag über die Lieferung wurde am 27. Oktober unterzeichnet ...

  • Auch Skandinaviens Regierungen berieten

    Kopenhagen (ADN). Das dänische Kabinett hat am Dienstag auf einer einstündigen Sitzung eingehend die sowjetische Note an Finnland erörtert. Einzelheiten über die Beratungen wurden bisher nicht mitgeteilt. Stockholm (ADN/ND). Die schwedische Regierung ließ im Anschluß an die Sondersitzung des Kabinetts am Dienstag erklären, es liege im Interesse Schwedens, daß Frieden und Entspannung im Ostseeraum herrschen ...

  • Adenauer-Staat ist kinderf eindlich

    Schlußworte im Lüneburger Prozeß

    Lüneburg (ADN/ND). Den Freispruch für die vier Mitarbeiter der niedersächsischen Arbeitsgemeinschaft „Frohe Ferien für alle Kinder" forderte die Verteidigung am Montag vor der IV. Politischen Strafkammer des Landgerichts Lüneburg, nachdem der Staatsanwalt insgesamt 60 Monate Gefängnis beantragt hatte ...

  • Ben Kheddas Friedensvorschläge

    Leider sind das leere Worte geblieben. Die Versprechungen wurden nicht eingelöst. Der Krieg ist weitergegangen, denn die französische Großbourgeoisie klammert sich hartnäckig an überholte Privilegien, die mit der fortgeschrittenen Wirklichkeit unserer Epoche unvereinbar sind. Die letzten Vorschläge von Ben Khedda, dem Oberhaupt der GPRA, eröffnen jedoch den Weg zu neuen Fortschritten für den Frieden ...

  • Das achte Kriegsjahr

    A/T it dem 1. November 1961 beginnt das "LTX achte Jahr des Algerienkrieges. Die abgelaufenen sieben Jahre — davon dreieinhalbvunter dem Regime de Gaulle — haben das algerische Volk Tausende Tote, Abgründe des Schmerzes und der Leiden gekostet. Diese Jahre haben das internationale Prestige Frankreichs abgewertet bis auf die Position der letzten Verteidiger des barbarischen Kolonialismus und das Land an den Rand des Faschismus gebracht ...

  • Der Tag des Sieges ist nah

    Berlin (ADN/ND). Anläßlich des 7. Jahrestages des Beginns des bewaffneten Befreiungskampfes des algerischen Volkes hat der Präsident der Deutsch- Arabischen Gesellschaft in der DDR, Minister Ernst Scholz, den Staatsminister der Provisorischen Algerischen Regierung, Colonel Nasser, in einem Grußtelegramm der tiefen Sympathie und freundschaftlichen Verbundenheit der Bevölkerung unserer Republik mit dem gerechten Kampf des algerischen Volkes versichert ...

  • Kein Christ

    Berlin (ADN/ND). Zehn christliche Persönlichkeiten aus der Bundesrepublik, die in den letzten Jahren in der DDR politisches Asyl fanden, haben in einem. Schreiben an die Mitglieder und Wähler der CDU/CSU und alle christlich gesinnten Menschen in Westdeutschland appelliert, die gebotene Chance zu einer geschlossenen Abkehr von der gescheiterten Bonner Politik zu nutzen ...

  • Botschafter Kiesewetter bei Oberst Ali Kafi

    Kairo (ADN-Korr.). Die Verbundenheit von Bevölkerung und Regierung der DDR mit dem kämpfenden algerischen Volk versicherte der Bevollmächtigte der Regierung der DDR für die arabischen Staaten, Botschafter Wolfgang Kiesewetter, am Dienstag dem Leiter der Mission der Provisorischen Algerischen Regierung in Kairo, Oberst Ali Kafi ...

  • Globke kneift

    Bonn (ADN-Korr.). Wie am Dienstag in Bonn bekannt wurde, hatten in den letzten Wochen mehrere israelische Journalisten bei Globke um ein Interview nachgesucht, bei dem Globkes Mitwirkung an den Nürnberger Juden-Vernichtungsgesetzen zur Sprache kommen sollte. Alle diese Ersuchen wurden von Globke barsch zurückgewiesen ...

  • darf Bonn länger folgen!

    gierung sagte: Die DDR existiert nicht. Sie muß in einem .kleinen Krieg' aufgerollt und geschluckt werden. Das sei die Konzeption der Wiedervereinigung. Wir sagten: Es darf nur eine friedliche Lösung der deutschen Frage geben. Dazu sind Verhandlungen mit der DDR unumgänglich. Heute steht die Anerkennung der DDR und die Notwendigkeit von Verhandlungen mit ihr auf der Tagesordnung der internationalen Politik ...

  • Truppen gegen Separatisten

    Leopoldville/Genf (ADN/ND). Die kongolesische Zentralregierung hat Truppen zum Kampf gegen die Tshombe- Separatisten in Marsch gesetzt, teilte Ministerpräsident Adoula am Montagabend über Sender Leopoldville mit. Alle Möglichkeiten für eine friedliche Lösung des Konflikts seien erschöpft. Die ersten Truppenverbände der Zentralregierung haben den Spaltertruppen am Montag bereits Gefechte geliefert ...

  • Kampf grüß des FDGB an UGTA

    Berlin (ADN). Der Vorsitzende des Bundesvorstandes des FDGB, Herbert Warnke, hat dem Allgemeinen Algerischen Gewerkschaftsbund (UGTA) in einem Telegramm solidarische Kampfesgrüße zum 7. Jahrestag des Beginns des algerischen Befreiungskampfes gegen die französischen Kolonialisten übermittelt und dem UGTA im Namen der 6,5 Millionen Gewerkschafter der DDR volle Unterstützung zugesichert ...

  • Demonstrationen in Tokio

    Tokio (ADN). Zehntausende Japaner versammelten sich am Montag vor dem Parlamentsgebäude in Tokio. Sie protestierten damit gegen den Entwurf eines faschistischen „Gesetzes gegen politische Gewaltanwendung" sowie gegen den Besuch des USA-Außenministers Rusk in Japan und forderten die Annullierung des amerikanisch-japanischen „Sicherheitsvertrages" ...

  • Finnlands Kabinett, erörtert UdSSR-Note

    Helsinki (ADN). Das finnische Kabinett ist am Dienstag zu einer Sitzung zusammengetreten, um, wie in einer offiziellen Mitteilung erklärt wird, „von der Note der sowjetischen Regierung an Finnland Kenntnis zu nehmen". In der Mitteilung heißt es weiter, daß das nähere Studium der sowjetischen Note im Kreis der Regierungsmitglieder sowie durch Experten erfolgen wird ...

  • Havanna erwartet DDR-Schau

    Havanna (ADN-Korr.). Die kubanische Hauptstadt sieht der Eröffnung der ersten Industrieausstellung der DDR auf amerikanischem Boden, die am 4. November in Havanna ihre Tore öffnen wird, voll Erwartung entgegen. Sie wird einen Einblick in die politische, kulturelle; soziale und wirtschaftliche Entwicklung der DDR seit ihrer Gründung geben ...

  • Stadt des Buches ist Gastgeber

    Leipzig (ADN). Auf Initiative des WGB Eindet in der Zeit vom 25. bis 28. November 1961 in Leipzig die,erste internationale Konsultativkonferenz der Gewerkschaften und Arbeiter des grafischen Gewerbes statt. Bisher haben 53 Organisationen aus 32 Ländern Europas, Asiens, Afrikas und Lateinamerikas ihre Teilnahme angemeldet ...

Seite 8
  • In Grossen treiben alle Schüler Sport

    über eine Beratung zur Vorbereitung der Kinder- und Jugendsport-Konferenz

    Als Sportlehrer Georgi aus Crossen, Kreis Zwickau-Land, während seines Diskussionsbeitrages von den Erfolgen im Kinder- und Jugendsport berichtete und dann jene Episode schilderte, da Lehrerkollegen an ihn die Frage richteten: „Was leistest du eigentlich für gesellschaftliche Arbeit?", konnten sich viele der Beratungsteilnehmer eines vielsagenden Kopfschütteins nicht enthalten ...

  • Im einzelnen haben die Bonner Ultras und Frontstadtpolitiker u. a. diese Verbrechen zu verantworten: 1. Spionage und Diversion durch das „SPD-Ostbüro"

    Der ehemalige Resident des „Ostbüros" der SPD in Westberlin, Heinz Brandt, hat zahlreiche DDR-Bürger in die Fänge westlicher Geheimdienste getrieben; u. a. versuchte er, den Journalisten Martin Böttcher anzuwerben, der sich zum Schein in die Agentenkartei des .SPD-Ostbüros" in Westberlin eintragen ließ und kürzlich über dessen verbrecherische Tätigkeit öffentlich berichtete ...

  • Künstlerkeller

    Das Untergeschoß wird einerrKüristlerkeller. bergen. Wer künftig hier beim Wein sitzt, dem soll der Gedanke an E. T. A. Hoffmann kommen, dem Dichter, Musiker und Maler, dem Meister phantastischer Geschichten. Überhaupt sollen auch das Mittelgeschoß mit der Mokkastube, dem Cafe-Restaurant, der Terrasse ...

  • Ausstand oder Einstand?

    Das Bonner Außenamt verweigerte om Montag die Ausstellung der Einreisevisa für die berühmte sowjetische Fußballmannschaft Spartak Moskau. Die Elf sollte auf Einladung von Borussia Neunkirchen drei Spiele in Westdeutschland bestreiten: am 5. November gegen Neunkirchen, am 8. November gegen München 1860 und am 12 ...

  • Kinderparadies im Zirkuszelt

    Erste Vorbereitungen für Weihnachtsmarkt / Fichte aus der Schorfheide

    Die Fichte für den diesjährigen Berliner Weihnachtsmarkt wird am Donnerstag unweit von Parlow in der Schorfheide geschlagen. Am Sonnabend soll sie auf dem Marx-Engels-Platz eintreffen. Sie ist der Vorbote des traditionellen Marktes im Herzen Berlins, der am 27. November eröffnet wird. Hunderte von Dekorateuren, ...

  • Tausende jagten Langeweile

    Schülerklub in der Fürstenberger Straße

    Nahezu tausend Aktivs Berliner Jungen und Mädchen spürten in der vergangenen Woche in Betrieben und Wohngebieten auf, wie eine Interessante Freizeitgestaltung der Jugend die kommenden Wintermonate bestimmen kann. In Betrieben, Schulen, Verwaltungen und Wohngebieten wurden dabei nach bisherigen Meldungen 335 Winter-Kultur- und -Sportpläne ausgearbeitet ...

  • 3. Spionage und Diversion durch den amerikanischen CIC

    In Westberlin unterhält der amerikanische Geheimdienst zahlreiche Filialen für die Anwerbung, Ausbildung und letzte Einweisung von Agenten, die in sozialistischen Staaten eingesetzt werden sollen. Vor dem Obersten Gericht der DDR berichteten Anfang August mehrere DDR-Bürger, die in Westberlin vom amerikanischen ...

  • Jena und Halle trennten sich 11

    Rostock nun wieder allein an der Spitze der Oberliga

    Austria spielte nur 1 :1 Austria Wien und Benfica Lissabon trennten sich am Dienstagabend vor 70 000 Zuschauern im Wiener Praterstadion im Europapokal der Fußball- Landesmeister 1:1 (0 :1), so daß der portugiesische Pokalverteidiger die besseren Aussichten besitzt, in die nächste Runde zu kommen. Die Gäste gingen durch Mittelstürmer Aguas (31 ...

  • Lipschitz bricht Recht und Gesetz

    Wirklich, man muß dem sogenannten Senator Lipschitz dankbar sein. Besser als er konnte kein anderer den Nachweis erbringen, in welchem Zustand der rechtlichen Anarchie sich das sogenannte Land Westberlin befindet, in dem er als sogenannter Verfassungsminister für die Einhaltung der gesetzlichen Ordnung Sorge zu tragen hat ...

  • MOSAIK DES TAGES

    Eine Touristenberatungsstelle hat der Zirkel „Wandern und Touristik" im Berliner Haus der jungen Talente eingerichtet. An Hand von Fotos, Dia-Filmstreifen, Reisetagebüchern von Wanderfahrten und Touristenreisen ins Ausland helfen die Mitglieder dieses Zirkels, den angehenden Touristen schöne und interessante Routen zusammenzustellen ...

  • Diesmal Gästesieg

    Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Männer verlor ihre zweite Begegnung mit der B-Auswahl der CSSR am Dienstag in Kirschau mit 2 : 3 (12 :15, 7:15, 15:6, 15:13, 8:15), nachdem sie am Sonntag mit dem gleichen Resultat Sieger geblieben war. Die Gäste legten den Grundstock zu ihrem Erfolg in den ersten zwei Sätzen, als die DDR-Mannschaft nicht ins Spiel kam ...

  • Blick auf den Spielplan

    DEUTSCHE STAATSOPER: „Madame Butterfly", Beginn 19.30 Uhr, einige Karten noch erhältlich. BERLINER ENSEMBLE: „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui", Beginn 19.00 Uhr, ausverkauft. MAXIM GORKI THEATER: „Schatten eines Mädchens", Beginn 19.30 Uhr, Karten erhältlich. THEATER DER FREUNDSCHAFT: „Petko der Prahlhans", Beginn 17 Uhr, ausverkauft ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetteraussichten für Mittwoch, den 1. November 1961: Wolkig, vereinzelt etwas Regen. Höchsttemperaturen bei 10 Grad. Mäßige, im Norden zum Teil noch starke Südwest- bis Westwinde. Nachts Tiefstwerte von 4 bis 9 Grad. Sonnenaufgang 7.02 Uhr, Sonnenuntergang 16.37 Uhr: Monduntergang 14.16 Uhr. Tagesmittel vom 28 ...

  • Freude allen

    Mit den Prinzessinnen ist es vorbei. Jedermann wird sich im künftigen Operncaf6 wohl fühlen können, jedermann wird hier Entspannung und Freude finden. Prof. Paulick, Autor des Wiederaufbauplanes, Neuschöpfer der Staatsoper und anderer Bauten, das Architektenkollektiv Schmidt vom VEB Berlin-Projekt, sie alle dienen nicht mehr blaublütigen Nichtstuern ...

  • Jugendforum im Zentralen Klub

    Ein großes Jugendforum über die Beratungen des XXII. Parteitages der KPdSU führt die Berliner FDJ-Bezirksleitung am 2. November um 19 Uhr im Zentralen Klub der Jugend und Sportler in der Stalinallee durch. Zur Beantwortung der Fragen haben sich bereits unter anderen Prof. Dr. Katharina Boll-Dornberger, Direktor des Instituts für Strukturforschung, Prof ...

  • Die Bauten Unter den Linden Neues Operncafe in alter Schönheit / Baugrube bereits ausgehoben

    Ein tuckernder Bagger, schwere Lastautos und eine große Baugrube Unter den Linden Ecke Oberwallstraße. Dem Berliner genügt dies, um zu wissen: Der Wiederaufbau des historischen Prinzessinnen-Palais als Operncafes hat begonnen. Bis Ende des Jahres sollen die Erdarbeiten beendet und die komplizierte Pfahlgründung begonnen werden ...

  • 2. Spionage und Diversion durch den Rias

    Der junge DDR-Bürger Leo Schulz wurde im Alter von 16 Jahren bei einem Besuch in Westberlin von einer ihm unbekannten Person auf offener Straße angesprochen. Schulz erklärte dazu: „Ich gab ohne Bedenken Auskünfte über die Produktion meiner Arbeitsstelle. Das benutzte die mir später als Rias-Agent Riegel bekannte Person dazu, um mich unter Druck zur Spionagetätigkeit anzuwerben ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8. Mauerstraße 39-40. Tel. 22 03 41. — Verlag: Berlin N 54. Schönhauser Allee 178, Tel. 42 59 51. — Abonnementspreis monatlich 3,50 DM — Bankkonto: Berliner Stadt- Kontor, Berlin N 58. Schönhauser Allee 144. Konto-Nr. 4'1898 — Alleinige Anzeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN. Berlin C 2 ...

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Lenin war allgegenwärtig Tätigkeit des ZK voll gebilligt Verlauf der historischen Abschlußsitzung Statut gebilligt An die Arbeit, für neue Siege des Kommunismus Beschluß über das Programm Die neuen leitenden Parteiorgane Büro des ZK der KPdSU für die RSFSR Kandidaten des Präsidiums des ZK: W. W. Grischin, Seh. R. Rashidow, K. T. Masurow, W. P. Mshawanadse, W. W. Schtscherbizki. Das Sekretariat des ZK: Zentrale Revisionskommission Mitglieder des Präsidiums des ZK:
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