25. Jun.

Ausgabe vom 25.06.1961

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  • Die richtige Antwort

    Unsere Zeitung veröffentlicht zahlreiche Meldungen über die Taten, mit denen die Werktätigen in Industrie und Landwirtschaft den Aufruf an die Bauern und die Beschlüsse des .Ministerrates zur Sicherung der Versorgung beantworten. Diese Antworten zeigen, daß unsere Bevölkerung den Sinn der Beschlüsse ...

  • USA-Besatzer demonstrieren selbst die anomale Lage Westberlins

    DDR protestiett gegen Übergriff auf Reichsbahngelände / Schreiben Otto Winzers an Generalmajor Watson

    Berlin (ND). Der Erste Stellvertreter des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Deutschen Demokratischen Republik, Staatssekretär Otto Winzer, hat an den Befehlshaber der Besatzungstruppen der Vereinigten Staaten von Amerika in Westberlin, Herrn Generalmajor Albert Watson, folgendes Schreiben gerichtet: „Herr General! Am Donnerstag, dem 22 ...

  • Deutsche Akademie für ärztliche Fortbildung gegründet

    Berlin (ND). Mit einem Festakt im Ministerium für Gesundheitswesen wurde am Sonnabend in Berlin die Deutsche Akademie für ärztliche Fortbildung gegründet. Erstmalig in der Geschichte der Medizin in Deutschland wurde damit eine Stätte geschaffen, die sich ausschließlich der wissenschaftlichen Weiterbildung der Ärzte, Zahnärzte und Apotheker widmet ...

  • Studenten bei Walter Ulbricht

    Am Nachmittag empfing der Vorsitzende des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, im Gästehaus der Regierung eine Delegation der Arbeiter-und-Bauern- Fakultät „Walter Ulbricht", die in freimütiger Aussprache dem Ehrengast anläßlich ihres zehnjährigen Bestehens über Leistungen und Erfolge der Studenten berichtete ...

  • Endlich die Realitäten anerkennen

    „Die Berliner könnten ruhiger schlafen, und die Chancen zur Wiedervereinigung Deutschlands würden besser sein, wenn sich die Westmächte dazu durchringen würden, die faktische Existenz Ostdeutschlands und die Unabänderlichkeit der Westgrenzen Polens anzuerkennen", schreibt die einflußreiche britische Wirtschaftszeitschrift „The Economist" ...

  • Tausendjähriges Halle am Beginn einer neupn Epoche der Menschheit

    Festakt eröffnete 1000-Jahr-Feierlichkeiten der Saalestadt / Walter Ulbricht vor 100000 begeisterten Hallensern: Wer für den Frieden ist, muß auch für den Friedensvertrag sein! von unseren Berichterstattern Franz F a b e r und Martin John

    In seine* FisirecÄ, 916' imfner Wie*«* von großem Beifall der Hunderttausend unterbrochen wurde, betonte der Vorsitzende des Staatsrates, die Bevölkerung der Stadt Halle könne sich glücklich schätzen, ihr bedeutsames Fest in einer neuen Epoche der Menschheit, frei jeder Unterdrückung und Willkür begehen zu dürfen ...

  • Händelpreis verliehen

    Wenige Stunden zuvor hatte der Rat der Stadt anläßlich der Tausendjahrfeier zu einem Festakt im Theater des Friedens eingeladen, an dem neben Walter Ulbricht und seiner Gattin weitere Persönlichkeiten des politischen und kulturellen Lebens teilnahmen. Nach einer feierlichen Begrüßung durch den Oberbürgermeister der Stadt, Gerhard Pflüger, fand die Verleihung des Händel-Preises statt ...

  • UNSER BAUERNWORT GILT:

    Gemeinschaftlich versetzen wir Berge

    Als ich den Aufruf las, mußte ich an die erste vollgenossenschaftliche Ernte im vergangenen Jahr denken. Da haben wir schon bewiesen, daß wir gemeinsam Berge versetzen können. Viele junge Genossenschaften haben inzwischen« Erfahrungen gesammelt und deshalb wird es heuer noch viel besser gehen. Durch das schlechte Wetter konnten wir tagelang nicht' aufs Feld, deshalb wird bei uns jetzt nicht nach der Arbeitszeit gefragt ...

  • Dem Unkraut nichts zu fressen

    Im Aufruf wird gesagt, „was das Unkraut frißt, müssen Kühe und Schweine entbehren". Wir wollen das Unkraut nicht mitfressen lassen, deshalb vernichten wir es. Wir nutzen jede Minute und Stunde zur Bergung des Heus und zum Verhacken und Verziehen der Rüben. Auch am Sonnabend und Sonntag beteiligen sich alle an der Partie ins Heu und in die Rüben ...

  • Die Ärmel hochgekrempelt

    Vorstand und Parteileitung der LPG haben den Aufruf in Brigadekurzversammlungen allen Mitgliedern erläutert. Es ist klar: Unser Bauernwort gilt! 1961 wird das Jahr der guten genossenschaftlichen Arbeit.' Alle krempeln die Ärmel hoch und packen an. Gemeinschaftlich meistern wir alle Schwierigkeiten. Auch die Kollegen aus der Viehwirtschaft helfen stundenweise auf den Feldern ...

  • Die Partei geht voran

    Unmittelbar nach Bekanntwerden des Aufrufs tagte das Büro der Kreisleitung und legte Maßnahmen zur Verwirklichung des Aufrufs fest. Mitarbeiter des Partei- und Staatsapparats sowie der anderen demokratischen Parteien und Massenorganisationen beraten in den Dörfern gemeinsam mit den Genossenschaftsbauern, wie die Rückstände in den Feldarbeiten in kürzester Frist aufgeholt werden können ...

  • London will verhandeln

    „Zwischen den Westmachten sind nach Mitteilung informierter Kreise in den letzten Tagen Meinungsverschiedenheiten über das taktische Vorgehen in der (West)Berlinfrage aufgekommen", meldet die amerikanische Nachrichtenagentur AP. Großbritannien trete dafür ein, daß der Westen die Initiative ergreift und Verhandlungen vorschlägt ...

  • Unterhausabgeordneter Drayson bei Minister Balkow

    Berlin (ADN). Am Freitag fand im Ministerium für Außenhandel und Innerdeutschen Handel eine Unterredung zwischen dem amtierenden Minister Balkow und dem britischen Unterhausabgeordneten und» Sekretär des Ausschusses zur Förderung des Ost-West-Handels des britischen Unterhauses, Herrn Drayson, statt. ...

  • Glückwünsche des Ministerrates

    Der Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates Willi Stoph hat im Auftrage des Ministerrates der DDR und seines Vorsitzenden, Otto Grotewohl, in einem Glückwunschschreiben allen Bürgern der tausendjährigen Stadt Halle die herzlichsten Grüße übermittelt. Darin spricht er allen Einwohnern der Stadt den Dank für ihren unermüdlichen Einsatz bei der Gestaltung des neuen sozialistischen Lebens aus ...

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  • Eine breite Volksbewegung gegen die Bonner Atomrüstung auslösen

    Berlin (ND/ADN). Am Sonntagnachmittag beginnt in Westberlin der 4. Ordentliche Gewerkschaftstag der westdeutschen Gewerkschaft ÖTV seine efnwöchigen Beratungen. Die 963155 Mitglieder dieser zweitgrößten DGB-Gewerkschaft werden auf dem Kongreß durch 318 ehrenamtliche und 108 hauptamtliche Delegierte vertreten ...

  • Revanchisten bändigen — dann wird Friede sein

    Uns ist also vieles gelungen, sagt Walter Ulbricht. Die Erzeugnisse und Erträge der Stadt und des Bezirkes Halle sind größer als je zuvor. Sie beweisen am augenscheinlichsten, daß der Sozialismus hier und überall siegen wird. Eins hätten wir jedoch noch nicht erreicht: den Friedensvertrag. Gerade diese Situation würden die Revanchisten und Militaristen zur Vorbereitung eines neuen Krieges ausnützen ...

  • Keime des neuen Deutschlands

    Walter Ulbricht erinnert die Einwohner an die Zeit der Gründung der Stadt, als die Vorfahren noch die mühselige Arbeit der Salzgewinnung ausübten. Erst wenn man dieses Schaffen mit den Errungenschalten der modernen Technik unserer Betriebe vergleicht, so sagt der Vorsitzende des Staatsrates, könne man ermessen, welche Fähigkeiten das arbeitende Volk hervorbringt ...

  • Von ÖTV-Beschlüssen hängt viel ab

    Interview mit Vorsitzenden der IG Energie/Post/Transport im FDGB

    Berlin (ADN/ND). Von dem Widerstand des ÖTV-Gewerkschaftstages gegen alle Gleichschaltungsbestrebungen rechter SPD-Führer und der bonnhörigen Richter-Gruppe im DGB hänge in sehr entscheidendem Maße das Fortbestehen unabhängiger kampfstarker Gewerkschaften in Westdeutschland ab. Diese Meinung äußerte der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Energie/Post/Transport im FDGB, Gerhard Hauschild, am Sonnabend in einem Interview mit dem Deutschen Fernsehfunk ...

  • Empfang in der Botschaft der DDR in Moskau

    Moskau (ADN-Korr.). Der Botschafter der DDR in der UdSSR, Rudolf Dölllng, gab am Sonnabend zu Ehren der gegenwärtig in der Sowjetunion weilenden Delegation von Landwirtschaftswissenschaftlern aus der DDR einen Empfang. Daran nahmen teil: der Sekretär des, ZK und Kandidat des Politbüros Gerhard Grüneberg, der die Delegation leitet, der Minister für Landwirtschaft, Erfassung und Forstwirtschaft ...

  • Protestkundgebung in Bottrop

    Stürmische Ovationen für Kraienhorst und Sadowski

    Düsseldorf (ADN/ND). Die sofortige Zurücknahme der fristlosen Entlassung ihres Betriebsratsvorsitzenden Clemens Kraienhorst und des Betriebsratsmitgliedes Willi Sadowski forderten am Sonnabend in einer Protestkundgebung in Bottrop mehr als 500 Kumpel der zur Hibernia AG gehörenden Schachtanlage „Rheinbaben" ...

  • Beifall der Hunderttausend

    Die fünf historischen Türme am Marktplatz haben wohl nie zuvor solche Menschen und solches Fest gesehen. Über Hunderttausend erwarten ihren hohen Gast, den Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht. Männer der Kampfgruppe stehen Spalier. Junge Pioniere, bunte Sträuße in den Händen, können kaum die Ankunft ihres besten Freundes erwarten ...

  • Brutales Schandurteil in Lüneburg

    28 Monate Gefängnis für Landrat a. D. Brennig und Heinz Hilke

    Lüneburg (ADN/ND). Ein von Haß diktiertes Schandurteil fällte die Politische Sonderkammer des Landgerichts Lüneburg am Sonnabend im Prozeß gegen die Niedersächsische Gemeinschaft zur Wahrung demokratischer Rechte über deren Vorsitzenden, Landrat a. D. Richard Brennig, und den Herausgeber des Mitteilungsblattes der Gemeinschaft, Heinz Hilke ...

  • Globke trieb Eichmann die Opfer zu

    Jerusalem (ADN-Korr.)* Großes Aufsehen haben in der Freitagverhandlung gegen Eichmann Dokumente erregt, die von Verteidiger Servatius vorgelegt wurden und ein weiteres Mal die Rolle Globkes als Helfer Eichmanns beweisen. Unter den Dokumenten befand sich ein Brief des Chefs der Reichskanzlei, Lammers, an den Generalgouverneur Frank, in dem mitgeteilt wird, daß entsprechend einer Mitteilung des Innenministeriums die Kennzeichnung der Juden im gesamten Reichsgebiet durchgeführt werden soll ...

  • Gesetz gegen DGB

    Köln (ND). Die Vorbereitung eines sogenannten Gewerkschaftsgesetzes wurde, wie wir aus Kreisen des DGB erfahren, in den letzten Tagen zwischen führenden Vertreter der Bundesvereinigung der westdeutschen Unternehmerverbände und Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion besprochen. Die Schaffung eines solchen Gesetzes soll Gegenstand der für den 3 ...

  • Das Volk darf zahlen. ♦.

    Der Volkskapitalismus marschiert! Der erste Volksaktionär, dazu noch eine Frau, also eine Volksaktionärin, ist in diesen Tagen in den Aufsichtsrat der im wesentlichen bundeseigenen Preußag (Preußische Bergwerks und Hütten AG) gewählt worden. Welch ein Triumph der Erhardschen Wirtschaftspolitik, der „Demokratisierung ...

  • Heroische Leistungen

    Im weiteren Verlauf seiner Rede geht Walter Ulbricht auf die großen Leistungen ein. auf die großen Erfolge der Arbeiter, der Bauern und der Kulturschaffenden in den vergangenen Jahren. Manche Leute Im Westen kritisieren, daß einiges bei uns nicht klappt Sie vergessen, daß die Kapitalisten Jahrhunderte für ihren Weg gebraucht haben ...

  • Elend im Schatten des Bundeshauses

    Bonn (ADN-Korr./ND.). Skandalöse Zustände herrschen in den vier Barackenlagern der Stadt Bonn, die von der staatlichen Verwaltung unterhalten werden. Im Schatten der für mehr als 500 Millionen D-Mark errichteten Regierungshochbauten aus Beton, Stahl und Glas fristen mehr als 1300 Männer, Frauen und Kinder in baufälligen Holzbaracken ein erbärmliches Leben ...

  • Persönlichkeiten rufen auf

    Eine Gruppe bekannter Persönlichkeiten des öffentlichen und politischen Lebens der Bundesrepublik hatte zu dieser Diskussion aufgerufen. Zu den Initiatoren gehören Professor Dr. Helmut Gollwitzer, Berlin; Intendant Heinz Hilpert, Göttingen; Erich Kästner, München; Oberkirchenrat D. D. Heinz Kloppenburg, Dortmund; Prof ...

  • Friedensvertrag unaufschiebbar

    Der Abschluß eines Friedensvertrages mit beiden deutschen Staaten dürfe nicht mehr hinausgeschoben werden. Diese Meinung äußerte der Rektor der Bergakademie Freiberg, Prof. Dr.-Ing. Oskar Oelsner. Der Standpunkt, daß der gegenwärtige Zustand in Deutschland aufrechterhalten werden könne, sei gefährlich ...

  • Tausend Jahre Eilenburg

    Paul Fröhlich eröffnete Festwoche Eilenburr (ADN). In der festlich geschmückten Stadt Eilenburg begannen am Sonnabend die Feierlichkeiten zum tausendjährigen Jubiläum des Ortes. Auf einer Kundgebung übermittelte der Kandidat des Politbüros und erste Sekretär der Bezirksleitung Leipzig, Paul Fröhlich, den Werktätigen der Stadt die herzlichsten Grüße des Zentralkomitees ...

  • Dehler: Chance nutzen!

    Braunschweig (ADN/ND). Der Vizepräsident des Bundestages, Dr. Thomas Dehler, hat am Freitag die Adenauer-Regierung aufgefordert, den Friedensvertragsvorschlag der Sowjetunion unverzüglich aufzugreifen. Auf einer FDP-Versammlung in Braunschweig betonte Dehler, die Bundesregierung habe die Pflicht, die „vielleicht letzte Möglichkeit zu Verhandlungen zu nutzen" ...

  • DDR-Jugend in Dachau

    Schleiz (ADN/ND). Eine Jugenddelegation aus der DDR passierte in den frühen Morgenstunden des Sonnabend den Grenzkontrollpunkt Juchhöh im Kreis Schleiz, um auf Einladung des Internationalen Dachau-Komitees am Wochenende am internationalen Dachau-Treffen teilzunehmen. Der Delegation gehören 30 Jugendliche, Arbeiter, Genossenschaftsbauern und Studenten, sowie die Töchter und Söhne von bekannten antifaschistischen Widerstandskämpfern an ...

  • Neue Hoffnung

    Der Leiter der Diskussion, Dr. Arno Klönne. Kassel, teilte zu Beginn der Veranstaltung mit, daß für die Zukunft weitere derartige Zusammenkünfte in Frankfurt (Main) und in anderen westdeutschen Städten geplant- -sind. Sie sollen zu einer Kraft werden, die imstande ist, auf die Politik Bonns einzuwirken und den Menschen in Westdeutschland eine neue Hoffnung zu geben ...

  • Geistesschaffende sagen Militaristen Kampf an

    400 Westdeutsche beraten über Abrüstunt und Deutschlandfrajc Frankfurt (Main) (ADN/ND). über 400 Männer und Frauen aus allen Teilen der Bundesrepublik kamen am Sonnabend in Frankfurt (Main) zusammen, um über die Möglichkeiten eines westdeutschen Beitrages für Abrüstung und eine atomwaffenfreie Zone in Mitteleuropa zu diskutieren sowie über Mittel und Wege, um der verhängnisvollen Politik des Adenauer-Regimes in letzter Minute Einbalt zu gebieten ...

  • Alle Kräfte vereinen

    „Ebenso wie in der Weltfriedensbewegung ein erheblicher Teil von Christen aus aller Welt mitarbeitet, so setzen sich die Christen auch in der Verantwortung, die ihnen aus dem Glauben erwächst, für das Memorandum der Regierung der UdSSR über einen Friedensvertrag mit Deutschland ein." Mit diesen Worten charakterisierte Prof ...

  • Neue Kirchenschändung

    St, Wendel (ADN/ND). Faschistische Elemente haben am Freitag die katholische Kirche in Freisen, Kreis St. Wendel/Saarland, mit Hakenkreuzen beschmiert. Dies meldete die westdeutsche Nachrichtenagentur DPA am Sonnabend. Die Saarbrücker Kriminalpolizei, die die Ermittlungen über die Hakenkreuzschmiererei führt, verweigert jede weitere Auskunft ...

  • Blindenkongreß beendet

    Berlin (ADN). Der zweite Kongreß des Allgemeinen Deutschen Blindenverbandes wurde am Sonnabend mit der Wiederwahl von Präsident Helmut Pielasch und der Annahme eines Appells zur Unterstützung des Kampfes um den Abschluß eines Friedensvertrages mit beiden deutschen Staaten sowie eines Grußschreibens an den Kongreß der westdeutschen Blindenvereinigung beendet ...

  • Ernst Pridöhl tödlich verunglückt

    Berlin (ADN). Das Sekretariat der Volkskammer teilt mit: Das Mitglied der Volkskammer, Genossenschaftsbauer Ernst Pridöhl. Mitglied der LDPD-Fraktion, aus Wittenförden. Kreis Schwerin, ist am 23 Juni 1961 tödlich verunglückt. Die Volkskammer ist durch diesen Verlust schmerzlich betroffen. Sie wird dem ...

  • Zukunftsfrohes tausendjähriges Halle

    Es ist kurz vor 10.30 Uhr. Warm liegt die Sonne über der Stadt an der Saale. Die alten Häuser ertrinken fast in einem Meer von Fahnen, von blumigen Girlanden. Festlich gekleidete Menschen ziehen zu Tausenden durch die Straßen. Daß Halle feiert spürt man bis in den letzten liebevoll ausgeschmückten Winkel dieser ehrwürdigen Stadt ...

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  • Bis das Lieferauto kommt

    Vorzüge der Plauener Methode im Großhandel und Einwände einiger Zweifler / Von Bernhard G e b a u e r und Eberhard Russek

    lager entfernt liegen. Also räumlich herrschen keineswegs die idealen Bedingungen, die sich ein Großhändler wünscht. „Ja, wenn wir genügend LKW hätten", ist ein weiteres Argument. Hat die GHG Plauen etwa einen besonders gut ausgestatteten Fuhrpark? Die Autos sind nicht zahlreicher, nicht besser und nicht schlechter als anderswo ...

  • Bonner Störern keine Chance

    Leipzig (ND-Korr.). Das Jugendklubhaus „Walter Barth" in Leipzig-Paunsdorf war am Freitagabend Treffpunkt für über 80 Jugendliche. Die FDJ-Bezirksleitung hatte zu einem Rundtisch-Gespräch mit dem Kandidaten des Politbüros und 1. Sekretär der Bezirksleitung, Genossen Paul Fröhlich, eingeladen. „Der Abschluß ...

  • Bauern sind helle

    Erfurt (ND). Die Vorstände der beiden Genossenschaften Typ I und III in Schloßvippach haben ein Sofortprogramm beschlossen, um alle Rückstände in den Feldarbeiten kurzfristig aufzuholen und eine .gute Ernte zu sichern, so wie es im gemeinsamen Aufruf gefordert wird. Die Gemeinde hat — trotz größerer Wasserschäden auf den Feldern — ihren Halbjahresplan in der tierischen Produktion übererfüllt ...

  • Spätzündung

    „Das Büro der Kreisleitung wird sich am it6. Juni und die Kreisparteiaktivtagung am 27. Juni mit denrAufruf an'die Ländbevölkerung beschäftigen." Das antwortete uns Genosse Preuß, 1. Sekretär der Kreisleitung Bad Freienwalde, Bezirk Frankfurt (Oder), als wir ihn nach der Auswertung des Aufrufs fragten! Genosse Preuß begründet die Spätzündung damit, daß sich das Büro der Kreisleitung schon vdV dem Aufruf mit der Aufholung der Rückstände befaßt hat ...

  • Auch Viehpfleger auf dem Feld

    Magdeburg (ND). Genosse Koch, Vorsitzender der LPG in Ochtmersleben, erklärte: „Der Satz im Aufruf, daß die Arbeit nicht von der Uhr, sondern vom Tageslicht bestimmt wird, ist auch unser Arbeitsprinzip. Wir beschlossen: Alle Mitglieder sind am Sonnabend und Sonntag in den Rüben, um die zweite Hacke vorzunehmen ...

  • Das ganze Dorf packt zu

    Rückstände in der Feldbestellung werden aufgeholt / Rat des Bezirkes Gera leitet an Ort und Stelle

    Suhl (ND). Nach Veröffentlichung des Aufrufes beriet das Büro der Kreisleitung unserer Partei in Meiningen, wie die Anstrengungen zur restlosen Beseitigung der Unwetterschäden und zur Fortsetzung der Bestell- und Pflegearbeiten und der Beendigung der Heuernte verdoppelt werden können. Schon in der vergangenen ...

  • Für 3 Millionen DM mehr ohne zusätzliches Material

    Karl-Marx-Stadt (ADN). Die Betriebe der örtlichen Industrie in Karl-Marx- Stadt wollen in diesem Jahr für 3 Millionen DM Erzeugnisse mehr herstellen, ohne zusätzliches Material zu beanspruchen. i,Das ist eines der Ergebnisse unserer großen Aussprache über die neue Arbeitsordnung der Stadtverordnetenversammlung ...

  • Staatsfunktionäre im Dorf

    Gera (ADN). An Ort und Stelle organisieren gegenwärtig verantwortliche Mitarbeiter des Rates des Bezirkes Gera in verschiedenen Schwerpunktkreisen den Kampf gegen die Planschulden in der Landwirtschaft. Unmittelbar nach dem gemeinsamen Aufruf begaben sie sich dorthin, wo bei den Frühjahrsarbeiten die größten Tempoverluste eingetreten sind ...

  • Heute gekauft — morgen da

    Daß die Warenauslieferung bedeutend schneller gehen kann, daß kein Verkaufsstellenleiter tagelang auf die bestellte Ware warten muß, haben die Mitarbeiter der Niederlassung Plauen der GHG Textilwaren 'Karl-Marx-Stadt überzeugend bewiesen. Dort handelt man seit Anfang dieses Jahres nach der Devise: Was heute gekauft ist, wird morgen geliefert ...

  • Gemüsefelder neu bestellt

    Seelow (ND). „Dieser Aufruf gibt auch allen Gemüse-LPG und GPG wertvolle Hinweise", meinte Gartenbaubrigadier Rudolf Lindow aus der LPG Alt Tucheband, „sie sind Richtschnur unseres Handelns." In der LPG mußten 10 Hektar Gurken umgebrochen werden. Es erfolgte eine Neuaussaat. Ein Ausfall von 2,5 Hektar frühem Blumenkohl wird durch den Mehranbau von Spätblumenkohl ausgeglichen ...

  • Muldenhütten erfüllten Halbjahrplan vorfristig

    Karl-Marx-Stadt (KD). In einem Telegramm an die „ND"-Bezirksredaktion Karl-Marx-Stadt, teilen die Walzwerker der Münze-Muldenhütten bei Freiberg mit: Als Antwort auf die Drohungen des Bonner Wirtschaftsministers Erhard und die Störabsichten der westdeutschen Militaristen wurde der Staatsplan für das erste Halbjahr 1961 bereits am 23 ...

  • Seite 1 oder 5?

    Die Genossen der „Ostseezeitung" verstehen sicher, was demokratischer Zentralismus ist. Sie wissen auch, welche Anstrengungen im Bezirk Rostock nötig sind, um den Plan der Marktproduktion zu erfüllen. Aber wir verstehen und wissen nicht, weshalb die „Ostseezeitung" den Aufruf des ZK, des Ministerrates und des Präsidiums des Nationalrates an die Werktätigen der Landwirtschaft auf Seite 5 und dann noch gekürzt veröffentlichte ...

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  • Laßt den Worten endlich Taten folgen!

    Zur Diskussion über Fragen der Filmkunst 72 Von Karl Eochlitzer, Potsdam

    „einen" oder dem „anderen", während er selbst das Gefechtsfeld verläßt und Gerassimow für ihn sprechen darf. Seine parteiliche Stellungnahme — wo ist sie? Da lob ich mir Wolfgang Kohlhaase, der in seinen Betrachtungen („ND" vom 28. Mai 1961) folgendes äußert: „Die Wirksamkeit und der Einfluß unseres Filmes werden davon abhängen, inwieweit wir die Grundfragen, die unser Volk bewegen, künstlerisch entdecken und beantworten werden ...

  • Der

    große der Bauern nach Boden Durst Von unserem Bukarester Korrespondenten Klaus Schön

    Um das Urteil vorwegzunehmen: Mit dem neuen Streifen „Durst", dem ersten in der Rumänischen Volksrepublik gedrehten Breitwandfilm, hat das Studio „Bucuresti" unzweifelhaft einen der besten Filme seiner bisherigen Produktion auf die Leinwand der Lichtspieltheater gebracht. Das bewiesen auch die ungewöhnlich hohen Besucherzahlen ...

  • Filmfest an der Moskwa wird

    in Moskau das II. Internationale Filmfestival eröffnet. Filmschaffende aus über 50 Ländern werden sich unter der Losung: „Für Humanismus der Filmkunst, für Frieden und Freundschaft zwischen den Völkern" zusammenfinden. Wie der Sekretär des Organisationskomitees, Pozner, dem Korrespondenten der Zeitschrift „Filmspiegel" erklärte, besteht die Aufgabe des Festivals darin, die besten Werke der Filmkunst ausfindig zu machen, das gegenseitige Verstehen und die Zusammenarbeit ...

  • HILMAR THATE: Talent heißt Arbeit

    Der dreißigjährige Schauspieler Hilmar Thate gab uns schon in seinem ersten Bühnenjahr 1949, in seinen ersten Rollen am Stadttheater Cottbus zu verstehen, daß er seine Erfolge auf dem schweren aber tiefbeglückenden Weg der Lebenswahrheit erarbeiten will. Immer neues Suchen, immer neues Beginnen trotz eines inzwischen von der Weltpresse bestätigten Namens ...

  • |Q Festival des bösen Willens

    Mit viel politischem Propagandaaufwand wird in Westberlin wieder einmal die sogenannte „Berlinale* inszeniert Es ist also nützlich, sich daran zu erinnern, was es mit diesen Filmfestspielen auf sich hat und warum die Länder des sozialistischen Lagers nicht daran teilnehmen. Die Westberliner Filmfestspiele wurden als eindeutig antikommunistische Veranstaltung ins Leben gerufen ...

  • „Routine in der Filmwerbung"

    Was Rudolf Bethig, Radebeul, zu den ernsten Versäumnissen in der kulturpolitischen Arbeit mit dem Film feststellt, scheint nicht nur für Radebeul zuzutreffen. Hier in Schönebeck-Salzelmen ist es nicht anders. Das Filmtheater „Apollo" in Salzelmen bringt seit einiger Zeit Nachmittagsvorstellungen mit Kulturund Dokumentarfilmen zum ermäßigten Preis von 50 Pfennig ...

  • FILMSPLITTER

    Der sowjetische Panoramafilm „Zwei Stunden in der UdSSR", der in Mailand läuft, hat einen Rekordbesuch zu verzeichnen. < Dem sowjetischen Kulturminister, Jekaterina Furzewa, wurde während eines Empfanges in der sowjetischen Botschaft in Kopenhagen der „BodiV-Preis für den besten ausländischen Film 1961, „Die Ballade vom Soldaten", überreicht ...

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  • Der Friede ist uns Ansporn

    Sie alle verband eins: der Wille, als Christen verschiedener Konfessionen und Gesellschaften dem Ruf der Menschheit nach Taten des Friedens Gehör zu verleihen. „Wir müßten unsere Ohren verstopfen", sagte in der Eröffnungspredigt der Westberliner Theologe Professor D. Heinrich Vogel, „wenn wir den Notschrei der Welt im atomaren Zeitalter nicht hören wollten" Professor Dr Johannes L ...

  • Neue Zeit Nr. 26

    Das Heft enthält u. a.: Ehe es zu spät ist; Generalmajor N. Pawlenko; Wie die Strategie des deutschen Militarismus zusammenbratih, Helden der unsichtbaren Front, Dokumente aus den Kriegsjahren. V. Bereshkow, Vor 20 Jahren In der Wilhelmstraße. Unser Kommentar: Zeit zu großen Beschlüssen, Pioniere der Raumfahrt, Gute Nachbarn, Änderungen tun not ...

  • An der Seite der friedlichen Welt

    Viele Grußadressen erreichten das Neue Rathaus in Prag. Eine sei besonders hervorgehoben. Ihr galt auch der größte Beifall der Delegierten. Der Vorsitzende des Ministerrates der UdSSR, N. S. Chruschtschow, schrieb: „Ich begrüße Ihr Auftreten gegen den Krieg, für ein gegenseitiges Verständnis und für die Freundschaft zwischen den Völkern ...

  • Schwarzweißrotes Gemisch

    Folgt die vierte These des „Theoretikers" der Brandt-Mannschaft: „Der Westen kann der geschlossenen Ideologie des Marxismus-Leninismus keine eigene geschlossene Ideologie entgegenstellen." Das ist in der Tat so. Da kann kein Kaiser und kein König was daran machen... Der Marxismus-Leninismus ist eine in sich geschlossene Wissenschaft, die fortgeschrittenste Wissenschaft, die in rasendem Tempo den Siegeszug um die Welt angetreten hat ...

  • „Potsdamer Abkommen" in 870000 Exemplaren

    In der Taschenbuchreihe „Kleine Dokumentensammlung" des Kongreß-Verlages ist soeben die 8. Auflage des „Potsdamer Abkommens und andere Dokumente" erschienen. Das Bändchen enthält jetzt 22 Dokumente aus der Zeit der Anti-Hitler-Koalition. Der Herausgeber, Prof. Dr. Karl Blttel von der Humboldt- Universität, hat diesmal die wenig bekannte und in deutscher Sprache bisher noch nicht veröffentlichte, bedeutsame letzte Rede des amerikanischen Präsidenten F ...

  • „Aufklärung" der Opfer

    Nachdem die sechste These so überzeugend und beweiskräftig wirkte, folgt die siebente These sofort auf dem Fuß: j,Alle Parteien, aber auch die Kirchen und die Gewerkschaften, müssen sich verständigen, um in gemeinsamen Fragen auch gemeinsam zu handeln. Alle Parteien müssen ihre eigene Mitgliedschaft aufklären ...

  • Für politisch Blinde bestimmt

    Alle Thesen des Freiherrn von Knoeringen zusammengefaßt, ergeben also folgende drei Feststellungen: 1. Kommunismus ist Frieden und Wohlstand; ihm gehört darum die Zukunft. ■ *• ? • '■'■■''' 2. Der Imperialismus hat keine geschlossene Ideologie, keinen politischen, geistigen Generalstab. Mit Atomwaffen kann man höchstens zerstören, aber niemals der Menschheit eine Zukunft bieten ...

  • Kommumsmus-Töter

    Die Sowjetologen, vor denen der sozialdemokratische Freiherr seine „theoretische" Plattform entwickelte, sind die geistigen Nachfahren der Päpste, der Zaren, der Metternich, Wilhelm II. und Hitlers, die an den westdeutschen Hochschulen, mit der Gewalt des Wortes sowie in Büchern und Schriften, mit Tinte und Feder jeden Tag aufs neue — und immer mit der gleichen Erfolglosigkeit — den Kommunismus töten ...

  • Er hat kein Rezept

    Die zweite These des sozialdemokratischen Freiherrn heißt: „Die Hauptwaffe des Kommunismus ist die Politik der friedlichen Koexistenz mit dem Ziel der größtmöglichen Entwicklung der Produktion materieller Güte'r und der Hebung des Wohlstandes." Das ist ja geradezu fürchterlich! Doch die aUerfürchterlichste ...

  • Die erste Allchristliche Friedensversammlung in Prag

    Als der Oberbürgermeister von Prag am ersten Beratungstag der Allchristlichen Friedensversammlung im .Festsaal seines Amtssitzes, des Neuen Rathauses, die Grußworte der Goldenen Stadt entbot, spendeten ihm über 600 Delegierte aus 46 Ländern, Vertreter von fünf Kontinenten, herzlichen Beifall. Wohl kaum zuvor hatte der Saal ein Bild solcher Buntheit gesehen ...

  • SowjetoIogen-„Prinzip"

    Nachdem die sogenannte Brandt-Mannschaft im Ergebnis der traurigen 15jährigen Nachkriegspolitik der SPD-Führung zur Schlußfolgerung gelangte, nunmehr unter dem Hut von Adenauer und dem Helm von Strauß mitzumarschieren, glaubten manche Sozialdemokraten, es handele sich hierbei um eine neue Taktik, um mit List und Tücke Wählerstimmen einzufangen und zu einer Mehrheit zu gelangen ...

  • Dokumente zur Geschichte der FDJ gesucht

    Berlin (ND). Der Zentralrat der Freien Deutschen Jugend, Arbeitsgruppe Geschichte, Berlin W 8, Unter den Linden 36—38, wendet sich mit der Bitte an alle ehemaligen Mitglieder und Funktionäre der FDJ, die Erforschung und Ausarbeitung der Geschichte der Freien Deutschen Jugend tatkräftig zu unterstützen ...

  • Der geniale Freiherr

    Knoeringens abenteuerliche Taktik / Von Thomas W e g e n e r, Mitglied des ZK der KPD

    A ls Karl Marx und Friedrich Engels vor ■"■ mehr als hundert Jahren im Kommunistischen Manifest schrieben, daß sich alle Mächte des alten Europa zu einer heiligen Hetzjagd gegen den Kommunismus verbündet haben, „der Papst und der Zar, Mettarnich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten", ahnten sie noch nicht, daß im Jahre 1961 sich in diese illustre Gesellschaft noch ein Herr namens Freiherr von Knoeringen, stellvertretender Vorsitzender der SPD, einreihen würde ...

  • Friedliche Koexistenz

    Frieden und kalter Krieg stehen sich antagonistisch gegenüber. So hielt es auch die Allchristliche Friedensversammlung in Prag für notwendig, den Standpunkt der Christen zu diesen Problemen zu fixieren. Der kalte Krieg sei die gefährlichste Erscheinung in der heutigen Welt, hieß es im Bericht der Arbeitsgruppe „Kalter Krieg" Wo dieser Ungeist In die Kirche eindringe, würde diese ihrer Friedenssendung beraubt ...

  • „Neuer Weg", Heft 13/1961

    Aus dem Inhalt: „Die Ernte steht vor der Tür" von Georg Ewald, 1. Sekretär der Bezirksleitung Neubrandenburg; Werner Ilgenstein: „Um eine höhere Qualität der Leitung"; Heinz Luft: „Daumenschrauben für die Militaristen" (Vom Normteilwettbewerb in der Schraubenfabrik Karl-Marx-Stadt); Lilof Hoff mann/ ...

  • Verhandeln!

    W r,ii>rsch. Zeitz

Seite 6
  • Literarische Vorbilder

    Unsere Kinobesuche waren häufiger. Gewöhnlich waren wir ein ganzer Trupp, denn an der Fachschule studierten auch Mädchen. Nach jedem Film tauschten wir Meinungen aus und stritten miteinander. Mir gefiel der Film ,.Der wahre Mensch". der nach dem Buch von Boris Polewoi entstanden ist. Ich habe ihn mir ein paarmal angesehen, und auch das Buch habe ich mehrere Mals gelesen ...

  • (5. Fortsetzung)

    Ich wohnte im Studentenwohnheim mit vierzehn Kameraden zusammen in einem Raum. Wir lebten zwar eng, aber kamen gut miteinander aus. Abends wurde oft Schach gespielt. Sogar Turniere veranstalteten wir. Doch ich nahm nicht daran teil. Spiele, bei denen man sich bewegen muß, sind mir lieber, ich bringe es nicht fertig, stundenlang auf einem Fleck zu hocken ...

Seite 7
  • Der Nagel Gohas

    "P s hat etwa zehn Tage gedauert, bis der J-J Friedensvertrag und die Lösung der Westberlinfrage auch in der arabischen Öffentlichkeit in den Vordergrund des Interesses rückte. Zwar hatten alle Kairoer Zeitungen Nachrichten über die sowjetischen Memoranden und das Echo besonders aus westlichen Ländern veröffentlicht, auch mehrfach Erklärungen Walter Ulbrichts zitiert, ohne indes selbst Stellung zu nehmen ...

  • USA-Kriegsmaschine wurde gestoppt

    Selbst mit ihrer vollmobilisierten Kriegsmaschine vermochten die USA- Imperialisten das heldenmütige koreanische Volk und die chinesischen Freiwilligenverbände jedoch nicht zu bezwingen. Mehr noch, die koreanische Armee befreite nicht nur das Territorium der Volksdemokratischen Republik, sondern auch bedeutende Teile Südkoreas Die Sowjetunion, die vom ersten Tage des Gemetzels an energisch für die Beendigung des Blutvergießens eingetreten war ...

  • Chancen der Aggressoren elf Jahre nach dem Überfall auf Korea geringer denn je / Von Peter May

    truppen ium „Kampf gegen den Kommunismus" ermunterte. Acht Tage später inszenierten die amerikanischen Besatzungstruppen und die koreanischen Söldlinge den „Marsch nach Norden", von dem sie sich eine „Wiedervereinigung" und eine „Lösung der koreanischen Frage" versprachen, wie sich Adenauer eine Lösung der deutschen Frage mittels der an den Grenzen der DDR stationierten Raketen verspricht ...

  • Südtirol - Testtall für Revanchepläne

    Die Forderung nach einer kritischen Überprüfung der Beziehungen zwischen Rom und Bonn wird in Italien im Zusammenhang mit der Entwicklung der Krise • in Südtirol immer dringender. Es besteht kein Zweifel übef die engen und organischen Beziehungen zwischen den Ultras von Bozen und der westdeutschen Politik ...

  • USA umgehen Kernfrage

    Die Vereinigten Staaten möchten den Meinungsaustausdi in Washington darauf beschränken, nur Ober die Zusammensetzung des Gremiums für die weitere Behandlung des Abrüstungsproblems und dessen Arbeitsmodus Übereinstimmung zu erreichen, ohne diese Frage ihrem Wesen nach zu erörtern und ohne konkrete Abrüstungsprobleme zu beraten ...

  • Veränderungen in der Führung der KPC und der Regierung der CSSR

    Prag (ADN-Korr.). Nach einer am Sonnabend in Prag veröffentlichten Mitteilung des ZK der KPC ist der Sekretär des ZK der KPC, Bruno Köhler, zum Kandidaten des Politbüros gewählt worden, -Kandidat des Politbüros wurde ferner Drahomir Kolder, leitender Bezirkssekretär der KPC in Ostrava. Vaclav Slavik, Abteilungsleiter im ZK der KPC, wurde zum Sekretär des ZK der KPC und zum Mitglied des Sekretariats des ZK der KPC berufen ...

  • Chruschtschow in Alma Ata: Wir drohen nicht mit Waffen

    Rapider Aufschwung der Wirtschaft geplant / Koexistenz bleibt Generallinie

    Moskau (ADN/ND). Ministerpräsident Nikita Chruschtschow kündigte in einer Rede anläßlich des 40. Jahrestages der KP Kasachstans und der Kasachischen SSR am Sonnabend in Alma Ata an, daß die Angaben über die wirtschaftlichen Perspektiven der UdSSR im Entwurf des neuen Parteiprogramms, der demnächst veröffentlicht werden wird, bei allen Freunden der Sowjetunion Begeisterung und Enthusiasmus auslösen werden ...

  • Der „Marsch nach Norden" und sein Fiasko

    Vor elf Jahren, am 25. Juni 1950, be- * gann in Korea einer der schändlichsten Kriege, den die Geschichte der Menschheit kennt. Angesichts der Kriegslysterie, die die amerikanischen und westdeutschen Imperialisten gegenwärtig schüren, um die Friedensregelung mit Deutschland zu verzögern, ist es angebracht und nützlich, efte Ereignisse zu rekapitulieren, die vor elf Jahren am 38 Breitengrad begannen ...

  • Wer bringt wen auf Vordermann?

    Daß die indische Presse den Vorschlag für eine Freie Stadt Westberlin begrüßte, ging Bonn über die Hutschnur. Man beschloß „einzugreifen". In der Bonner Botschaft, in Delhi mußte sich Fernand hinsetzen und «tTOn'bösen Brief schreiben, der sicherlich einige Mühe kostete, damit ja keine der Adenauerschen Lieblingsphrasen vergessen würde ...

  • Bauernaktionen in Südwestfrankreich

    Funke von der Bretagne springt über / Polizeiterror mit Tränengas

    Paris (ADN). Zu entschiedenen Protestdemonstrationen Tausender französischer Bauern ist es am Wochenende zum erstenmal seit Beginn der Kampfaktion der Bauernschaft auch in Südwestfrankreich gekommen. Ein breiter Strom von Demonstranten versammelte sich u. a. in Montauban und schnitt die Stadt durch eine aus etwa 1500 Zugmaschinen bestehende Barrikade von der Umwelt ab ...

  • Lehren des Koreakrieges

    Welches sind die Lehren aus dem Koreakrieg 1950—1953? Dieser Krieg hat gezeigt, daß schon vor zehn Jahren ein Aggressor ohne Chancen war. Der Koreakrieg endete mit einer schweren Niederlage der amerikanischen Aggressoren. Inzwischen Ist die Macht und die Kraft des sozialistischen Lagers beträchtlich gewachsen, hat sich das Kräfteverhältnis weiterhin wesentlich zugunsten des sozialistischen Lagers und zu ungunsten der imperialistischen Kriegstreiber verändert ...

  • Mein Name ist Hase

    Da fragte ein Journalist den Spreclier das Bonner Außenministeriums, ob man in Bonn eine portugiesische Delegation erwarte, die Waffen häufen will; wie überhaupt die Adenauer-Regierung über die Metzeleien des NATO-Partners Portugal in Angola denke. Gelangweilt antwortete der Sprecher: „Ich weiß von nichts ...

  • Unsere schärfste Waffe

    Zum Entwurf des neuen Parteiprogramms stellte Chruschtschow im einzelnen fest: Die schärfste Waffe der Sowjetunion sei die stürmische wirtschaftliche Entwicklung. Mit dieser Waffe würden sich weitere Millionen Menschen in der kapitalistischen Welt für die großen Ideen des Kommunismus gewinnen lassen ...

  • Bonn tastet am Kriegshebel

    "fast täglich nehmen gegenwärtig die •*• bedeutendsten jugoslawischen Zeitungen mit Nachrichten und Kommentaren zu dem von der UdSSR und der DDR vorgeschlagenen sofortigen Abschluß eines Friedensvertrages und der damit verbundenen Lösung des Westberlinproblems Stellung. Daß dabei Immer wieder auf die schändliche Rolle des ...

  • FDGB-Delegation zur 4. Arbeiterkonferenz

    'Berlin (ADN). Eine offizielle Delegation des FDGB-Bundesvorstandes wird auf Einladung des Ständigen Komitees der Arbeiterkonferenz an der 4. Arbeiterkonferenz der Ostseeländer, Norwegens und Islands in Rostock teilnehmen. Der FDGB betont, der Abschluß eines Friedensvertrages biete nicht nur der Bevölkerung in beiden deutschen Staaten, sondern allen Völkern des Ostseeraumes, Norwegens und Islands eine Gewähr, in Frieden und Freundschaft einer glücklichen Zukunft entgegenzusehen ...

  • Ghana gegen EWG-Bindungen

    Acer» / Strasbourg (ADN-Korr. / ND). Gegen die Versuche der EWG-Länder und auch Großbritanniens. Afrika enger an den „Gemeinsamen Markt" zu binden, hat sich Radio Ghana in einem Kommentar zu der westeuropäisch-afrikanischen Parlamentarierkonferenz in Strasbourg gewandt. Die Strasbourger Konferenz selbst ging am Wochenende angesichts der mißtrauischen Haltung der afrikanischen Länder ohne bindende Beschlüsse und lediglich mit allgemein gehaltenen Empfehlungen zu Ende ...

  • Weder „Titan" noch „Atlas"

    Cap Canaveral (ADN). Unmittelbar nach dem Start ist am Freitag eine amerikanische sogenannte interkontinentale Rakete vom Typ „Titan" in der Luft - explodiert. Damit ist innerhalb Von 24 Stunden ein zweiter amerikanischer Raketenversuch mißlungen. Die „Titan", die größte Rakete der USA-Streitkräfte, explodierte nach zwei Minuten Flugzeit und stürzte in den Atlantik ...

  • Panne in Rourkela

    Neu Delhi (ADN-Korr.). In dem von westdeutschen Monopolen in Rourkela errichteten Stahlwerk ist ;es erneut zu einer ernsthaften!Produktionsstörung' Bekommen. Wie die indische Zeitung „Statesman" am Freitag berichtet, ist durch einen Defekt jetzt das Blockwalzwerk ausgefallen. Es wird mit einem Stillstand von mindestens 14 Tagen gerechnet ...

  • Freundschaftsabend in Moskau

    Moskau (ADN-Korr.). Auf Einladung des Botschafters der DDR in der UdSSR, Rudolf Dölling, fand in der DDR-Botschaft in Moskau ein Freundschaftsabend statt. Erschienen waren verantwortliche Mitarbeiter aus dem Apparat des ZK der KPdSU, des sowjetischen Außenministeriums und anderer staatlicher Dienststellen sowie der Gesellschaft für Sowjetisch-Deutsche Freundschaft ...

  • Hall: Wichtiges Zugeständnis

    Washington (ADN). Der Generalsekretär der KP der USA, Gus Hall, hat am Sonnabend die Aussetzung des Gerichtsbeschlusses gegen seine Partei bis zum 9. Oktober als positiv bewertet. Er bezeichnete den Entscheid als „ein wichtiges Zugeständnis" an die Öffentlichkeit. Es müsse erreicht werden, daß das Oberste Gericht der USA seinen ursprünglichen Beschluß im Herbst völlig revidiert ...

  • Wales gegen Bonner Truppen

    London (ADN-Korr.). Die Organisatior der Labour Party des Waliser Bergbaugebiets Monmouthshire hat mit überwältigender Mehrheit beschlossen, eine Kampagne gegen die Stationierung westdeutscher Truppen in Großbritannien durchzuführen. Auch die einflußreiche Gewerkschaftsorganisation von Cardiff hat sicr der Kampagne angeschlossen ...

  • John F. Dulles gab das Signal

    ...

Seite 8
  • Die Nervenkrott des Referenten

    Sie können sich nicht vorstellen, was das für Nervenkraft gekostet hat!" Diese Worte stammen aus dem Munde eines Referenten der Westberliner Justizverwaltung. Daß sie der Öffentlichkeit bekannt wurden, ist der Westberliner „Morgenpost" zu danken. Fast unglaubwürdig aber wirkt der Zusammenhang, in dem sie geprägt wurden ...

  • Dr. Wieczisk und Steponenko: Sieg der Freundschaft

    Am Abend nach dem denkwürdigen Abschlußtag des Leichtathletik-Länderkampfes DDR-RSFSR saßen die beiden Mannschaften noch einmal im Kultursaal des VEB Energieprojektierung in Berlin zusammen. Dem guten alten Brauch folgend, erhob sich der Präsident des Deutschen Verbandes für Leichtathletik, Dr. Wieczisk, zu einem letzten Wort an die Aktiven ...

  • Daumann flog Zielstreckenrekord

    Meister des Sports Adolf Daumann (GST Neustadt-Glewe) stellte in dieser Woche mit 665 km einen neuen deutschen Rekord im Zielstreckenflug auf. Er war mit einem Segelflugzeug vom Typ „Libelle Laminar" in Schönhagen bei Berlin gestartet und in Lublin in der Volksrepublik Polen gelandet. Ampler bester DDR-Fahrer Das Straßenrennen auf der Insel Man gewann der Belgier Hellemans vor dem Briten Coles ...

  • MacKenzie überlegener Skuller

    CSSR-Rudcrer in Grünau am erfolgreichsten

    Der erste Tag der Internationalen Grünauer Ruderregatta mit Gästen aus Australien, England, der Schweiz, der CSSR und Polen stand im Zeichen des Skuller- Dreikampfes zwischen dem mehrfachen Europameister Stuart MacKenzie (Australien), unserem Silbermedaillengewinner von Rom Achim Hill (Motor Baumschulenweg), und dem CSSR-Meister Vladimir Andrs, der Hill am Vortage anläßlich des Länderkampfes CSSR—DDR bereits geschlagen hatte ...

  • Wie steht's mit Hausfrauenbrigaden?

    Unter den 23 000 Mahlsdorfer Einwohnern sind einige tausend nichtberufstätige Frauen. Mit ihnen sollten die Ortsausschüsse der Nationalen Front in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung Landwirtschaft beim Rat des Stadtbezirks Aussprachen führen und sie für Einsätze in den LPG gewinnen. Niemand soll einwenden, daß die Hausfrauen dafür nicht zu gewinnen wären ...

  • Hörner auf dem Maul

    Zwei Hörner hat die riesige Gabuviper auf dem Maul, die vor einigen. Tagen mit einem Tiertransport In der Schlank genfarm des Berliner Tierparks eingetroffen ist. Diese kostbare und besonders attraktive Giftschlange kam als Geschenk unserer Handelsvertretung aus Ghana. Das gefährliche Reptil hat inzwischen in einem der zahlreichen Terrarien seinen Platz gefunden und zeigt sich wie eine pralle, bunte Wurst ihren Besuchern ...

  • Vorschläge im Ferienbriefkasten

    Diese ein wenig trockenen Zahlen gewinnen sofort Leben, wenn man hört, wie sich in den, vergangenen Wochen und Monaten die Räte der Stadtbezirke, die FDJ sowie die Schüler selbst systematisch und sorgfältig auf die Ferien vorbereitet haben. So hat die 5. Oberschule Pankow bereits im April Ferienbriefkästen eingerichtet, denen jeder Schüler seine Vorschläge für eine interessante Freizeitgestaltung anvertrauen konnte ...

  • Bundeswehroffizier wirbt für Wehrkunde

    Die Bildung einer „Hochschulgruppe für Wehrkunde" in Westberlin wird gegenwärtig unter bewußtem Rechtsbruch von Bonner Stellen vorbereitet. Mit der Gründung ist der Reserveoffizier der Bundeswehr Haase beauftragt. Haase war am Freitagabend von einem Studentenklub an der Technischen Universität zu einer Aussprache über die NATO eingeladen worden ...

  • Fleißige Genossenschaftsbäuerinnen

    Auf dem Hof der in der Stadtverordnetenversammlung erwähnten LPG „Berliner Osten" trafen wir die Genossenschaftsbauern Karl-Heinz Wienke und Dieter Pezel beim Heuabladen. Sieben Hektar wurden in den letzten Tagen abgeerntet und eingefahren, neun Hektar stehen noch auf den Wiesen. Verständlich, daß der Arbeitstag der Genossenschaftsbauern jetzt nicht nach acht Stunden beendet' ist ...

  • Weißensee vorbildlich

    Besonders gründliche Vorarbeit für die Ferienaktion wurde im Stadtbezirk Weißensee geleistet. Mitarbeiter der staatlichen Organe, Erzieher, die .FDJ und andere Massenorganisationen wirkten hier zusammen, um der Schuljugend während der großen Ferien eine möglichst gute Erholung und viele schöne, eindrucksvolle Erlebnisse zu vermitteln ...

  • Chemiearbeiter erhöhten Staatsplan um 300 000 DM

    Einen bedeutsamen Beitrag zur Unterstützung des Deutschland-Memorandums der Sowjetunion haben die Werktätigen des VEB Berlin-Chemie in Adlershof auf ihrer Vertrauensleutevollversammlurig beschlossen. In einem Schreiben unterrichten sie den Kandidaten des Politbüros des Zentralkomitees und 1. Sekretär ...

  • Die Frage des Oberbürgermeisters

    Abgeordneter Adam bittet um Hilfe: „Wenn wir für ein paar Tage zwanzig Arbeitskräfte bekommen könnten, wäre uns Mahlsdorfern geholfen." Oberbürgermeister Ebert stellt eine völlig berechtigte Zwischenfrage: „Wieviel Einwohner hat Mahlsdorf?" „23 000." „Und nur zwanzig werden gebraucht!" Wir machten uns auf den Weg, um festzustellen, ob der Rat des Stadtbezirks und die Ortausschüsse der Nationalen Front den Sinn der Frage unseres Oberbürgermeisters richtig verstanden haben ...

  • MOSAIK DES TAGES

    Lebensgefährliche Brandverletzungen erlitt durch eine Stichflamme am Freitag der neunjährige Dieter K. aus Berlin NO 55. Das Unglück geschah, als der 13jährige Bernd L. aus Berlin NO 55 auf einem Kinderspielplatz in der Jablonskistraße mit einem Feuerzeug spielte und dabei Teer und Klebemittel für Dacharbeiten, die a"f dem Spielplatz lagerten, in Brand setzte ...

  • 1. FC Nürnberg westdeutscher Fußballmeister

    Durch einen 3 :0-Sieg über Borussia Dortmund wurde der 1. FC Nürnberg am Sonnabend vor 85 000 Zuschauern im Niedersachsen-Stadion von Hannover westdeutscher Fußballmeister der Vertragsspieler. Haseneder und Müller vor der Pause sowie Strehl nach dem Wechsel schössen die Tore. Dortmund, im letzten Gruppenspiel ...

  • Zehnkämpfer führen

    Im fünften Landerkampf der -Zehnkämpfer Finnlands und der DDR in dem mittelfinnischen Ort Saarijaervi gingen die Gäste am Sonntagabend in der Gesamtwertung mit 13 624:13 453 Punkten in Führung. An der Spitze der Einzelwertung liegt der Berliner Klaus Grogorenz mit 3716 Punkten vor den beiden Finnen Suutari (3714) und Kahma (3682) ...

  • unter dem Thema FORUM „Unser Stadtzentrum gestern - heute - morgen"

    Ober den Aufbau des Stadtzentrums und seine Bedeutung spricht Genosse PAUL VERNER, Kandidat des Politbüros des ZK und t. Sekretär der Bezirksleituna Berlin. Auf die Fragen der Berliner antworten außerdem: Herr B rasch, Vizepräsident des Nationalrates der Nationalen Front, Herr Prof. Dipl.-Ing. S t a n e k , Vorsitzender des Berliner Ausschusses der Nationalen Front, Herr Prof ...

  • Aktion Ferienglück in Berlin

    90 000 Schüler machen Ferienpläne / Ständige Kommission Volksbildung kontrollierte Stand der Vorbereitungen

    Für alle Schüler der deutschen Hauptstadt — das sind 90 000 — garantiert der Magistrat von Groß-Berlin auch dieses Jahr wieder das Recht auf Ferienerholung. 10 Millionen DM wurden 1961 dafür zur Verfügung gestellt. Alle Voraussetzungen sind geschaffen, daß u. a. 47 000 Jungen und Mädchen in 400 Betriebsferienlagern, ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetteraussichten für Sonntag, den 25. Juni 1961: Im Süden der DDR heiter. Tageshöchsttemperaturen bei oder über 25 Grad. Im Norden zeitweise etwas starker bewölkt und Tageshöchsttemperaturen zwischen 20 und 25 Grad, kein Regen. Tiefste Nachttemperaturen allgemein 12 bis 15 Grad. Mäßige, an der Küste starke westliche Winde ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8. Mauerstraße 39/40. Tel. 22 03 41 — Verlag: Berlin N 54. Schönhauser Allee 176. Tel. 42 59 51 — Abonnementspreis monatlich 3.50 DM — Bankkonto: Berliner Stadt- Kontor. BPrlin N 58. Schönhauser AJlee 144, Konto-Nr. 41896 — Alleinige Anzeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN. Berlin C ,2« Rosenthaler Straße S8-31 ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    Parteihochschule - Fernunterricht: 8. Lehrgang, Montag, den 26. Juni, von 8 bis 12 Uhr; Übung: Die nationale Bedeutung der sozialistischen Revolution und des Aufbaus der Grundlagen des Sozialismus in der DDR. Lichtenbere: Montag, den 26. Juni, 15 Uhr Beginn der Kandidatenschulung im Hause der Kreisleitung ...

  • Erntehilfe auf Mahlsdorfer Feldern

    Die Quelle für zwanzig Erntehelfer in Mahlsdorf / Hausfrauenbrigaden helfen in GPG

    Das geschah vor vier Tagen im Berliner Rathaus: Der Stadtverordnete Adam (DBD) meldet sich zu Wort. Er spricht über die Sorgen der Genossenschaftsbauern in der LPG „Berliner Osten": Das schlechte Wetter der vergangenen Wochen hat auch diese Berliner LPG in der Heuernte und beim Rübenverziehen zurückgeworfen ...

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Die richtige Antwort USA-Besatzer demonstrieren selbst die anomale Lage Westberlins Deutsche Akademie für ärztliche Fortbildung gegründet Studenten bei Walter Ulbricht Endlich die Realitäten anerkennen Tausendjähriges Halle am Beginn einer neupn Epoche der Menschheit Händelpreis verliehen UNSER BAUERNWORT GILT: Dem Unkraut nichts zu fressen Die Ärmel hochgekrempelt Die Partei geht voran London will verhandeln Unterhausabgeordneter Drayson bei Minister Balkow Glückwünsche des Ministerrates
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