31. Mai.

Ausgabe vom 26.03.1960

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  • zur Friedensverträgs-Delegation Gipfelkonferenz: nach Paris

    Berlin (ND). Ministerpräsident Otto Grotewoh] übergab am Freitag auf einer internationalen Pressekonferenz in Berlin der Öffentlichkeit ein bedeutsames Schreiben an Bundeskanzler Adenauer. Aus hoher nationaler Verantwortung um das Schicksal der Nation und die friedliche- Zukunft unseres Volkes schlägt ...

  • Sozialistische Hilfe für die Landwirtschaft

    Gemeinsamer Aufruf der Bezirksleitung, des FDGB-Bezirksvorstandes und des. Ausschusses der Nationalen Front Berlin (ND). In einem Aufruf wenden sich die Bezirksleitung Groß-Berlin, der Bezirksvorstand des FDGB und der Berliner Ausschuß der Nationalen Front an alle Parteiorganisationen und Betriebsgewerkschaftsleitungen der Berliner Industriebetriebe, der Verwaltungen und Institutionen und fordern sie zur sozialistischen Hilfe in der Landwirtschaft auf ...

  • Im Kreis Bernau: 46 Bauern undlLandarbeiter wurden Kandidaten

    Bernau (ND). Als Schrittmacher des Sozialismus begrüßte am Donnerstag in einer Feierstunde der 1. Sekretär der Kreisleitung Bernau, Willi Penner, 46 neuaufgenommene Kandidaten, zumeist aus den LPG, VEG und der Forstwirtschaft. Die neuen Kandidaten gehören zu einer großen Zahl von Genossenschaftsbauern, die in den letzten Tagen um ihre Aufnahme als Kandidat irr die Parte! baten ...

  • Bonn bedroht vor allem den Westen

    Ziel des Gipfeltreffens: Gemeinsame Sprache finden/ Zehntausend jubelten dem sowjetischen Begierungschef am Lenin-Haus zu

    Paris (ADN/ND). Der dritte Tag des Aufenthalts des sowjetischen Ministerpräsidenten in der französischen Hauptstadt begann am Freitagmorgen mit einer begeisternden Manifestation der Freundschaft beider Völker, als Nikita Chruschtschow beim Besuch des Lenin-Hauses im 14. Pariser Bezirk, einem Arbeiterwohnort, von 10 000 Werktätigen begrüßt wurde ...

  • Hakenkreuze für Adenauer

    Japans Faschisten empfingen den .großen Kameraden" mit Heilrufen

    Japanische Faschisten haben den Bonner Kanzler Adenauer bei seiner Ankunft in Tokio am Freitag mit wehenden Hakenkreuzfahnen und Heilrufen empfanden. In einem Flugblatt bezeichneten sie ihn als .großen Kameraden der internationalen artti-, kommunistischen Front". In dem Pamphlet, das in dem Augenblidc, als Adenauer das Flugzeug verließ, in Hunderten von Exemplaren verstreut wurde, heißt es weiter, die ...

  • Die Bauern aus Madsow

    Von Emanuel Stickelj Feldbau^ brigadier der LPG „Einigkeit" , in Madsow, Kreis Wismar Wir Bauern müssen die Bonner Be; gierung in arge Bedrängnis gebracht haben. Man bedenke: In vier Bezirken sind alle unsere Berufskollegen zur genossenschaftlichen Arbeit übergegangen. Und das kurz vor der Gipfelkonferenz, auf der Adenauer die Greuelgeschichten von den armen unterdrückten Bauern in der Ostzone erneut auftischen möchte ...

  • Für Algeriens Selbstbestimmung

    In dem folgenden Frage- und Antwortspiel zwischen den Journalisten und Chruschtschow erklärte der sowjetische Regierungschef auf eine Frage zu Algerien, daß die Erklärung de Gaulles vom September'vergangenen Jahres über das Selbstbestimmungsrecht der Algerier „das ■Vernünftigste ist, was man darüber hätte sagen können" ...

  • Mut, Kraft und Wissen

    für die Sqch« der Werktätigen wünschte die Parteiveteranin Genossin Martha Berg- Andre (zweite von links) den neuaufgenommenen Kandidaten. Aus ihren Erfahrungen im Kampf der Partei erzählte sfe den Genossen Hans-Joachim Kläke, LPG Groß Schönebeck, Emil Adam, Schweinemeister in der LPG Foto: Murra ^Schönfeld, Willi Penner, 1 ...

  • Begegnung mit Thorez und Duclos

    Vor- dem von der KPF liebevoll gehüteten Lenin-Haus in der Rue Marie- Rose hatten sich am Freitagmorgen schon lange vor dem Eintreffen Chruschtschows über 3000 Menschen — Arbeiter mit ihren Frauen und Kindern — eingefunden. Chruschtschow, seine Frau Nina und seine Begleiter wurden mit stürmischem Jubel begrüßt, und bald war die Menschenmenge auf rund 10 000 angewachsen ...

  • KUNST UND LITERATUR

    Heute mit Beilage und Funkprogramm

    Lande vor sich geht, einen Zwang. Das ist der Zwang der Tatsachen, das Ge^ bot der Vernunft. Immer mehr Bauern überzeugen sich davon, daß sie es in der LPG nicht nur leichter haben, son-» dem dort auch mehr ernten, höhere Einnahmen erzielen und besser leben.

  • Auktion In Moorbtck Ubtr Will

    Bauer Hans Sltnei, daselbst, UBl *m ^ Sonnabend, dem 21. M*n 1M0, ulnfmJS In und bei seinem Hans« Älfenllldi au! Zafe t. Oktober 1960 durch midi »erkaufen: t t|*kr. i*w. Wallada \ fromm n. » Bis., Füfie hott weil / ein- n. rw« j 41 Teilt Hornvith, als:

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  • Bauer Giese hat1 keinen Hof mehr

    von Gunter Ludemann, Korrespondent des Berliner Pressebüros in Hamburg

    Als Bauer Giese in einem kleinen Dorf des Landes Hadeln an der Unterelbe am 10. März seine Abendrunde durch Hof und Ställe machte, hörte er zum erstenmal in seinem Leben nichts von den mahlenden Kiefern der Rinder, spürte nicht die tierische Wärme im Schafstall und blickte in leere Boxen, in denen vor kurzem noch seine beiden Pferde gestanden hatten ...

  • Bonn hat kein Recht an Westberlin

    Das amerikanische Außenministerium versucht in einer Erklärung zu beweisen* daß Berlin nicht zum Territorium, der DDR gehöre und früher nicht zur sowjetischen Besatzungszone gehört, sondern eine selbständige fünfte Besatzungezone dargestellt habe. » Das Bemerkenswerteste und Auffälligste an der Erklärung ist die Tendenz* die sich gegen, die Position Bonns in der Westberlinfrage richtet Bonn behauptet bekanntlich im Widerspruch zu aUen Rechtsgrundlagen, Westberlin gehöre zur Bundesrepublik ...

  • Die Mörder Krahmanns vor Gericht

    Vor der ersten Großen Strafkammer des Landgerichts in Hannover begann am Freitag der Prozeß gegen die sechs Beteiligten* am Morde an dem DDR-Bürger Otto Krahmann. Otto Krahmann, der im vergangenen Jahr auf Besuch in Westdeutschland weilte, war am 18. Oktober nach einer politischen Diskussion vor einer Gaststätte niedergeschlagen worden und hatte dabei so schwere Verletzungen erlitten, daß er daran starb ...

  • Wissenschaftler begrüßen Umgestaltung

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Die Erklärung des Präsidiums der DAL rur sozialistischen Umgestaltung hat folgenden Wortlaut: Die Deutsche Akademie der Landwirtschaf tswissenschaften zu Berlin beglückwünscht ,alle Genossenschaftsbäuerinnen! und -bauern. insbesondere in-den voll-! genossenschaftlichen Dörfern, Kreisen und : Bezirken, zu ihren neuen großen Erfolgen ...

  • Ich sah Oberländer an der Mordstätte"

    w Neue Beweise auf internationaler Pressekonferenz in Warschau / Von unserem Korrespondenten Karl Kr ah n

    Warschau. Auf einer internationalen Pressekonferenz der „Zachodni» Ajencja Prasow*" in Warschau wurden am Freitag die -Beweise über die Massenmorde Oberländers in Lwow nnd seine volle Verantwortung für die Massaker erhärtet und durch neue Dokumente und Zeufenauuafen noch erweitert. Chefredakteur Jan ...

  • Sensationelle Wende im Walter-Prozeß

    Beweisanträgen gegen Oberländer mußte stattgegeben werden / Westberliner Justiz will Zeit gewinnen

    Berlin (ADN/ND). Einen Rückzug von weittragender Bedeutung in Sachen Oberländer und eine Abkehr von der bisherigen Behauptung, Wettberlin gehöre zum Bonner Staat, hat die Westberliner Justiz Freitag nachmittag im Walter- Prozeß eingeleitet. Der Vorsitzende, Landgerichtsdirektor Ohntorge, verkündete zur allgemeinen Überraschung, die in Aussicht gestellte Entscheidung des Gerichts zu den anklagenden Beweisanträgen Dr ...

  • Verteidigung seziert Düsseldorfer Anklage

    Von unserer Korrespondentin Katjo Stern Düsseldorf. Mit speziellen Ausführungen zu den einzelnen Punkten der Anklage nahmen am Freitag im Düsseldorfer Prozeß gegen das westdeutsche Friedenskomitee die Plädoyers der Verteidiger ihren Fortgang. Die Schuld des .Abendlands" Rechtsanwalt Dr. Posser bewies ...

  • Wer ist Pankow?

    Wie der Bonner „Parlamentarisch- Politische Pressedienst" am 9. März berichtete, wurden kürzlich im Zusammenhang mit den Bonner Versuchen, die antisemitischen Schmierereien in Westdeutschland der DDR in die Schuhe zu «chieben, zahlreichen Lehrlingen des ersten und zweiten Lehrjahr» (zwischen 15 und 17 Jahren) die Frage vorgelegt: „Was bedeutet ,Pankow'7" (So bezeichnet die Adenauer-Propaganda in dümmlicher Weise die Regierung der DDR ...

  • Dir braucht eine legale KPD

    ZK der KPD an den 5. Gewerkschafts Jugend tag der IG Bergbau

    Düsseldorf (ND). Heute beginnt in Gelsenkirchen der 5. Gewerkschaftsjugendtag der IG Bergbau. Das ZK der KPD hat sich mit einem gedruckten Brief an die Delegierten und an alle jungen Bergarbeiter gewandt. In dem Schreiben heißt es u. a.: „Mit ihrer Politik des Aufrüstens verschuldet die Adenauer-Regierung auch die Krise im Bergbau ...

  • Hohe Auszeichnung für Fritz Wisten

    Berlin (ADN). Der Präsident der Deutschen Demokratischen Republik, Wilhelm Pieck, verlieh auf Vorschlag des Präsidiums des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik dem Intendanten der Volksbühne Berlin, Fritz Wisten, in Anerkennung seiner Verdienste auf kulturellem Gebiet anläßlich seines 70 ...

  • überall rote Fähnchen

    Auch im weiteren Verlauf des Tages kam es immer wieder zu spontanen Beifallskundgebungen der Pariser für ihren sowjetischen Gast. Auf den Straßen standen die Menschen oft in drei bis vier Reihen hintereinander. Besonders nach dem Besuch der Münze konnte Nikita Chruschtschow gar nicht soviel Hände schütteln, wie sich ihm entgegenstreckten ...

  • IN EINEM SATZ

    Scharfen Protest gegen das Bonner Gesetz zur Verschlechterung der Krankenversicherung haben die Delegierten der 7. Landeskonferenz der Gewerkschaft Nahrung/Genuß/Gaststätten in Heilbronn erhoben. Eine weitere Rfistungsanlelhe in Höhe von 200 bis 250 Millionen D-Mark kündigte am Donnerstag der Staatssekretär im Bonner Finanzministerium, Hettlage, 1,5 Millionen D-Mark aus Steuergeldern hat die Adenauer-Regierung der zum Haniel-Konzern gehörenden „Deutsche Werft AG" ...

  • Staatsanwalt läßt verhaften

    Berlin (ADN). Acht Jugendliche find Im Klaus-Walter-Prozeß am Freitag im GerichtsgebSude in Westberlin widerrechtlich festgenommen worden. Die Jugendlichen gehörten zu den über dreißig Delegationen, die Im Laufe des tage« Im Namen von Betriebsbeiegschaften und Schulen des demokratischen Berlins Freisprach für Klaus Walter forderten ...

  • Bonn bedroht Westen

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Zum Empfang des sowjetischen Staatsmannes hatten sich die Mitglieder des Politbüros der KPF, unter ihnen Maurice Thorez und Jacques Duclos, eingefunden. Chruschtschow eilte auf beide zu und umarmte sie. »Wir sind besonders froh", sagte Maurice Thorez bewegt, „Sie in dieser bescheidenen kleinen Wohnung zu empfangen ...

  • NfiUES DEÜTSCHLANÖ

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM: Hermann Axen, Chefredakteur: Georg Hansen« Dr. Günter Kertzschen stellv. Chefredakteure: Eberhard Heinrich. Redaktionstekretlr: Walter Florath. Dr. Rolf Gutermuth. Willi Köhler, Karl-Ernst Reuter. Arnolf Kriener

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  • Fragen und Antworten auf der Pressekonferenz

    Der Vertreter des „Norddeutschen Rundfunks" fragt, was geschähe, wenn sich beide deutschen Regierungen nicht über die gemeinsame Delegation für die Gipfelkonferenz einigen könnten? Ministerpräsident Grotewohl: Wenn die Bundesregierung erneut jeden Versuch . eines gemeinsamen' Wirkens. der beiden , deutschen Staaten unterbindet, d^ann, ...

  • Arbeiter der DDR beweisen ihre Solidarität

    Leipzig (ND). Der Bundesvorstand des FDGB beschloß auf seiner 3. Tagung, die am Freitag in Leipzig beendet wurde, im April den Erlös der Solidaritätsmarken, soweit er nicht in den Betrieben verbleibt, für die Unterstützung der afrikanischen Arbeiter und ihrer Gewerkschaften zu verwenden. Er ruft die Arbeiter ganz Deutschlands auf, den Freiheitskampf der afrikanischen Völker und die Arbeit ihrer Gewerkschaften noch mehr zu unterstützen ...

  • Kampfziele der Berliner Parteiorganisation

    Am 24. März 1960 fand die 12. Tagung der Bezirksleitung Groß-Berlin der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands statt an deren Beratungen Parteisekretäre der Berliner Großbetriebe und landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften sowie leitende Staatsfunktionäre teilnahmen. Über „Die bisherigen Ergebnisse der Parteiwahlen in den Grundorganisationen und den Stand der Vorbereitung der Kreisdelegiertenkonferenzen sowie der Bezirksdelegiertenkonferenz" referierte der 2 ...

  • Baumontage am Kraftwerk hat begonnen Mitte

    Cottbus (ND). Im Kombinat „Schwarze Pumpe" begann dieser Tage die Baumontage des Kraftwerkes Mitte, das mit 300 MW Leistung das größte aller Kraftwerke von „Schwarze Pumpe" ist. Die ersten Säulen von 40 t Gewicht für die Hochbaukonstruktion werden gegenwärtig gesetzt. Das Kraftwerk Mitte wird — erstmalig, in der DDR bei solchen Kraftwerksbauten — ausschließlich mit Betonfertigteilen errichtet ...

  • Nichts bleibt unversucht

    Die Deutsche Demokratische Republik Und die Bundesrepublik haben deshalb in gleicher Weise die nationale Pflicht, die Teilnahme einer paritätischen Vertretung des deutschen Volkes an den internationalen Verhandlungen über den Friedensvertrag zu sichern. Am besten würde es den nationalen Interessen unseres Volkes dienen, wenn eine gemeinsame Friedensvertragsdelegation der beiden deutschen Staaten zustande käme ...

  • Die DDR trägt keine Schuld

    Bereits am 13. Februar 1952 baten wir die vier Mächte, den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland zu beschleunigen. Am 15. Juli 1953 haben wir zu einer gesamtdeutschen Beratung aufgerufen, um die dringliche Frage des Abschlusses des Friedensvertrages zu erörtern. Am 30. Januar 1954 haben wir der Berliner Außenministerkonferenz den Vorschlag unterbreitet, noch im Jahre 1954 eine Konferenz zur Erörterung eines Friedensvertrages mit Deutschland einzuberufen ...

  • Friedensvertrag — der Grundstein für ein friedliebendes Deutschland

    t X. Ministerpräsident Otto Grotewohl auf der internationalen Pressekonferenz am Freitag in Berlin

    Meine Damen und Herren! Die bevorstehende Gipfelkonferenz in Paris ist für die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik Anlaß, aus hoher nationaler Verantwortung heraus zu prüfen, welcher Beitrag von unserem Volke selbst für ein Gelingen dieser überaus bedeutsamen internationalen Zusammenkunft geleistet werden muß ...

  • Kürzester Weg zur Einheit

    Eine solche Politik wäre mit einer grundlegenden Entspannung des Verhältnisses zwischen beiden deutschen Staaten verbunden und würde jene Voraussetzungen schaffen helfen, die zur Verständigung der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik über die notwendigen Schritte zu ihrer allmählichen schrittweipen , Vereinigung auf friedlicher", und demokratischer Grundlage erforderlich sind ...

  • Der Massenmord war geplant

    Kaum faßbare Enthüllung:

    Johannesburg (ADN/ND). Die Polizei der faschistischen Regierung Südafrikas hat den Massenmord von Sharpeville, dem 170 Afrikaner zum Opfer gefallen sind, vorsätzlich geplant. Das Ist jetzt durch eidesstattliche Erklärungen einer Reihe von schwerverletzten Afrikanern offenbar geworden, die unter strenger Bewachung im hermetisch abgeriegelten Baragwanath-Krankehhaus in Johannesburg liegen ...

  • Neuer Beweis des Friedenswillens

    Das heute von mir bekanntgegebene Schreiben an Herrn Bundeskanzler Dr. Adenauer ist ein neuer Beweis dafür, daß wir in unserem Streben, den Friedensvertrag für Deutschland zu erreichen, nicht nachlassen werden. Die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik wird alle ihre Kräfte einsetzen, um dazu beizutragen, daß auf der bevorstehenden Pariser Gipfelkonferenz Fortschritte bezüglich eines Friedensvertrages mit Deutschland erreicht werden ...

  • Uns geht es nur um die Sicherung des Friedens

    In diesem Zusammenhang möchte Ich noch einmal mit allem Ernst und mit aller Entschiedenheit unseren Standpunkt wiederholen, daß unsere Vorstellungen von einem Friedensvertrag mit Deutschland nicht im entferntesten damit verbunden sind, die gesellschaftliche Ordnung der Deutschen Demokratischen Republik auf Westdeutschland zu übertragen ...

  • DDR verurteilt Massaker in Südafrika

    Berlin (ADN). Das Außenministerium der DDR hat am Freitag das durch die Regierung der Südafrikanischen Union provozierte blutige Massaker scharf verurteilt. Die von einem Sprecher des Ministeriums gegenüber ADN abgegebene Erklärung hat folgenden Wortlaut: Die Regierung der DDR verurteilt aufs schärfste ...

  • Was der Friedensvertrag bringt

    Unser Volk hat ein brennendes Interesse daran, daß endlich ein Friedensvertrag abgeschlossen wird. Dieser Vertrag würde unserem ganzen Volke das Recht der Selbstbestimmung garantieren. Ganz Deutschland würde frei von Besatzungstruppen und ausländischen Militärstützpunkten. Der Friedensvertrag würde also ...

  • Weltweite Empörung

    InMen vergangenen 48 Stunden hat die Empörung über den Terror der südafrikanischen Faschisten in der ganzen Welt weiter um sich gegriffen. Der nigerische Oppositionsführer Awolowo hat das Parlament zu einer Entscheidung aufgefordert, ob Nigeria noch mit Südafrika gemeinsam im britischen Commonwealth verbleiben soll ...

  • Wir wollen Verständigung

    „Uns geht es beim Abschluß eines Friedensvertrages um die nationale Existenz des deutschen Volkes, um die Sicherung des Friedens und die Schaffung der Voraussetzungen für die schließliche Wiederherstellung der staatlichen Einheit Deutschlands. Für dieses Ziel sind wir bereit, jedes im Interesse des Friedens vertretbare Entgegenkommen zu zeigen ...

  • Neue Terroraktionen

    Johannesburg (ADN). Die südafrikani sehe Regierung will alle Organisationer der farbigen Bevölkerung des Landes verbieten lassen, kündigte am Freitag Justizminister Erasmus vor dem Parlament an Die Aktion richtet sich in erster Link gegen den Afrikanischen Nationalkongrel und den Panafrikanischen Kongreß, dei die Protestaktionen gegen die verschärften Paßbestimmungen organisiert hat Schlagartig begannen ferner in aller Städten Razzien und Haussuchungen ir den Büros der Massenorganisationen ...

  • 90. Stapellauf in Wismar

    Wismar (ADN). Nach der bisher kürzesten Hellingliegezeit von 146 Tagen lief am Donnerstag in der Wismarer Mathias-Thesen-Werft das neunte 5000 Tonnen große Seefahrgastschiff vom Stapel. Es war das 90. Schiff, das die Helling der nach 1945 erbauten Werft verließ. Die Wismarer Werftarbeiter wollen in diesem Jahr insgesamt fünf dieser Schiffe ausliefern und die Hellingliegezeit je Schiff auf 120 Tage senken ...

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  • Den LPG auf jede Frage eine Antwort

    Das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft nimmt zu Problemen der jungen Genossenschaften Stellung

    unser Korrespondent Franz IC rann» der gef enwKrtig über die Entwicklung der jungen LPG in Peekatel (Typ I), Kreis Neustrelitz, berichtet, stellte im „ND" vom 24. MIrz im Namen der Genossenschaftsbauern eine Reihe von Fragen an das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft. Dm Ministerium beantwortet nachfolgend diese Fragen: Frage: Die Bäuerinnen halten es noch nicht für erforderlich, Mitglied der LPG zu werden ...

  • Getreideaussaat in fünf Tagen

    Mit dem entsprechenden Tag Im Kalender scheint an der Ostsee der Frühling eingezogen zu sein. Bei strahlend blauem Himmel sieht man überall Traktoren und Pferdegespanne auf den Feldern. Obgleich immer noch leichte Nacht- und Bodenfröste den morgendlichen Arbeltsbeginn etwas hinausschieben, macht die Frühjahrsbestellung im Kreis Wismar gute Fortschritte ...

  • Nicht mehr Sklavin des Hofes

    Köttewitz im Kreis Pirna ist seit Mitte 1958 ein vollgenossenschafüiches Darf. Unserer LPG „Frohe Zukunft", die heute im Typ III arbeitet, gehören alle ehemaligen elnzelbäuerllchen Betriebe der Gemeinde an. Von 32 Mitgliedern der LPG sind 9 Frauen. 4 von ihnen gehören dem Frauenausschuß an. Mich wählten sie als Vorsitzende ...

  • UNSER BEZIRKSKORRESPONDENT FRANZ KRAHN BERICHTET

    um es vorzukeimen. In der Genossenschaft wird das gesamte Pflanzgut sorgfältig aufbereitet; entweder vorgekeimt oder in Keimstimmung gebracht. Bei den Spätkartoffelsorten sollen je Hektar mindestens 220 dt erreicht werden. Zu Beginn dieses Jahres war vorgesehen, daß In Peekatel 2 Hektar mit vorgekeimten Frühkartoffeln bestellt werden ...

  • Die Bäuerin gilt nichts im Bonner Staat

    Ein Schicksal, das für Hunderttausende spricht

    Planes* auch sogenannte Dorfhelferinnen ausgebildet, die den Bäuerinnen, wenn sie krank sind, die Hauswirtschaft abnehmen sollen. An und für sich kein schlechter Gedanke. Doch wie alle Hilfe, die aus den Mitteln des „Grünen Planes" kommt, gibt es auch hier einen Haken. Pro Tag müssen für eine Haushaltshilfe 7 D-Mark bezahlt werden ...

  • Sie sollen verschwinden

    Man muß diese tapferen Frauen bewundern. Aber sind es nicht erschütternde Rekorde an Leistungsfähigkeit, die sie auf Kosten ihrer Gesundheit, auf Kosten eines kürzeren Lebens aufstellen? Und warum das alles? Doch nur deshalb, weil die Bundesregierung gar kein Interesse ah den klein- und mittelbäuerllehen Betrieben in Westdeutschland hat ...

  • Floras Weltniveau

    Vor etwas mehr als einem Jahr übernahm ich als Lehr- und Melkermeister die Betreuung des Rinderbestandes Im Betriebstell Langenhennersdorf des VEG Pirna-Rottwerndorf. Seitdem verging auch kein Tag, an dem ich mir nicht Gedanken gemacht habe, wie ich zu noch besseren Leistungen, vor allem in der Milchproduktion, kommen kann ...

  • Nur 12 von 100 gesund

    Ist es da ein Wunder, wenn der Gesundheitszustand der Bäuerinnen in Westdeutschland erschreckend schlecht Ist? In den Landkreisen Kempen Im Rheinland und in Pfaffenhofen in Oberbayern stellte die „Agrarsozlale Gesellschaft" sehr gründliche Testuntersuchungen an. Danach waren völlig gesund im Kreis Pfaffenhofen nur 12 Prozent der untersuchten Frauen, und zwei Drittel mußten sich sofort In ärztliche Behandlung begeben ...

  • Tagebuch einer jungen Genossenschaft

    Neustrelitz. Die LPG Peekatel, Kreis Neustrelitz, baut in diesem Jahr 49,9 ha Kartoffeln an; davon 7 Hektar frühe und 5 Hektar mittelfrühe Sorten. Das sind insgesamt 15 Prozent der Ackerfläche. 45 Hektar sind schon mit Stalldung versehen und umgepflügt; also saatfertig. Es gibt schon zusammenhängende Flächen bis zu 0 Hektar ...

  • . Erschütternder Rekord

    Ist es nicht auch ein erschütternder Rekord, daß in Westdeutschland die Mütter- Bterblichkeit höher liegt, als in manchen asiatischen und afrikanischen Gebieten? In Nordrhein-Westfalen sterben bei 100 000 Geburten 154 Mütter, in Bayern 153, in Hessen 149, in Baden-Württemberg 121.5 und In Schleswig-Holstein 105 ...

  • Hilfe vor dieser Hilfe

    rjie junge LPG Schwerinsburg (Typ I) ^bat das VEG Stretense (Bezirk Neubrandenburg) um 60 dt Saatkartoffeln. Kollege W o d r i c h, der Agronom des VEG, antwortete: Könnt ihr haben, aber nur, wenn ihr bei uns mit 13 Arbeitskräften acht Tage lang Kartoffeln sor-

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  • Familie Chruschtschow erobert die Herzen

    Paris, den 25. Mörr. Dos Wetter ist noch Immer unbeständig und feucht. Aber im Volk wächst die Begeisterung von Tag zu Tag. Der Empfang, den es Chruschtschow bereitete, war überwältigend. So berichtet die bürgerliche Zeitung ■France Soir" (die eine Auflage von über einer Million hat) über die Massendemonstration am Donnerstagabend vor dem Pariser Rathaus: ...

  • Kontrolle ohne Abrüstung?.

    Genf. In der Freitagsitzung des Zehn- Mächte-Abrüstungsausschusses kam es zu einer prinzipiell und scharf geführten Auseinandersetzung zwischen beiden Seiten über die Frage, zu welchen Ergebnissen die Konferenz bisher gelangt sej ,und was jetzt, an der Schwelle zur dritten Woche, auf der Tagesordnung steht ...

  • Kalte Krieger auf den Mond

    Kann man daran zweifeln, daß ein Staat, eine Regierung, ein Volk, die solche wahrhaft nie dagewesenen Pläne des Wirtschaftsaufbaus verwirklichen, zutiefst Weltkriege der Vergangenheit der Menschheit gebracht haben. Der große französische Denker Montesquieu sagte noch im Jahre 1720 prophetisch die mögliche ...

  • Unser Bündnis bändigt die Wahnwitzigen

    TjJ7ir sind erst den zweiten Tag in Pa- *» ris, jedoch fühlen wir bereits die tiefe Gastfreundschaft und die freundschaftliche Haltung des französischen Volkes* Ich möchte Ihnen und in Ihrer Person allen Parisern, die uns gestern und heute auf den Plätzen, den Boulevards und Straßen des von der Frühlingssonne beschienenen Paris begrüßten, für die Aufmerksamkeit und Wärme danken, die uns zuteil Wurden ...

  • Bonn fürchtet „Geist von Rambouillet"

    Berlin (ND). Während der „Mann auf der Straße" in Westdeutschland wie überall in der Welt den Besuch des sowjetischen1 Ministerpräsidenten In Frankreich als einen Beitrag zur internationalen Entspannung und zur Sicherung des Weltfriedens mit Interesse und Genugtuung verfolgt, blicken jene Kreise um Adenauer, Strauß und Oberländer, vor deren gefährlicher Aggressivität Chruschtschow bereits mehrfach gewarnt hat, weiterhin mit wachsendem Mißtrauen und Unbehagen nach Paris ...

  • Wen's juckt, der kratze sich

    Ich appelliere, die Bemühungen nicht gegen irgendein Volk oder Land, sondern gegen Aggression, Militarismus und Revanchismus zu vereinen. Wenn Irgend jemand behauptet, daß ich in meinen Reden zum Kampf gegen die Deutschen auffordere,, so entspricht dies nicht der Wahrheit.1 Wir wollen mit* allen Völkern, darunter auch mit den Deutschen, gut Freund sein ...

  • Im Namen der Witwen

    Die führenden Staatsmänner und Politiker müssen, wenn sie sich wirklich um die Geschicke ihrer Völker kümmern, alles tun, um einen langwährenden und dauerhaften Frieden auf Erden zu gewährleisten. Der Präsident der französischen Republik, General de Gaulle, betonte in seinen Erklärungen, daß jetzt, da ...

  • Ovationen tm Lenin-Haus

    Am Freitagmorgen herrschte vor dem Lenin-Haus dann ein Jubel und eine Begeisterung, wie Paris sie selten erlebt hat Die Menschenmenge brach in Hochrufe auf Chruschtschow aus und verlangte immer wieder, er solle sich auf dem Balkon des Hauses zeigen. Mit stürmischen Ovationen feierten die Zehntausend dann den sowjetischen Ministerpräsidenten« der ihnen, zusammen mit Maurice Thorez* seiner Gattin und Jeanette Vermeersch< der Gattia von Maurice Thorez, mit hoch erhobenen Armen zuwinkte ...

  • Macmillan will Eisenhower einen Kernwaffenversuchsstopp vorschlagen

    Washington (ADN). Ministerpräsident Macmillan wird Präsident Eisenhower bei seinem bevorstehenden Besuch in Washington die Annahme der jüngsten sowjetischen Vorschläge für einen Atomwaffenversuchsstopp empfehlen. Zu dieser Feststellung kommt der Washingtoner Korrespondent der sowjetischen Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die Meinung politischer Kreise in der amerikanischen Bundeshauptstadt ...

  • Grenzfl^agen China—Nepal geregelt

    Gemeinsames Kommunique / Wirtschaftshilfe gewährt

    Peking (ADN-Korr.). Das gemeinsame Kommunique über den kürzlichen Besuch des nepalesischen Ministerpräsidenten Koirala in der Volksrepublik China und das Abkommen über Grenzfragen sowie das Abkommen über wirtschaftliche Hilfe sind der Presse zur Veröffentlichung übergeben worden. Mit dem Ziel, die formale ...

  • Hand in Hand

    Konnte das republikanische Frankreich in der Vergangenheit ein Bündnis mit dem zaristischen Rußland eingehen, so bestehen um so mehr Gründe für freundschaftliche Beziehungen zwischen Frankreich und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, auf deren Banner schon in den ersten Tagen der Sowjetmacht die Worte „Frieden und Freundschaft zwischen den Völkern" geschrieben wurden ...

  • „Vive Nikita!"

    Um 16 Uhr füllten mehr als 100 000 Menschen, Männer, Frauen und Kinder, den weiten Platz. Auffällig war die große Zahl von Jugendlichen, die gekommen waren. Als genau fünf Minuten nach 16 Uhr die lange Automobilkolonne des sowjetischen Regierungschefs vorfuhr, brandeten Beifallsstürme auf. Immer wieder ertönten Sprechchöre wie: „Chruschtschow, Chruschtschow!", „Vive Nikita!", „Es lebe der Frieden!" usw ...

  • Ein Schulbesuch

    Nina Chruschtschow und ihre Töchter hatten am Vormittag in Begleitung der Frauen des französischen Unterrichtsministers Louis Joxe und des sowjetischen Botschafters Winogradow dem Lyc6e „Claude Monet", einer Mädchenoberschule, benannt nach dem französischen Impressionisten, einen Besuch abgestattet. Trotz des schlechten Wetters hatte sich auch hier eine riesige Menschenmenge angesammelt, die fast eine Stunde auf die sowjetischen Gäste gewartet hatte ...

  • Stillstehen wärmt nicht

    Teure Pariser! Die im Mai -in Ihrer Stadt stattfindende Konferenz der Regierungschefs, die bereits erfolgten Zusammenkünfte und Gespräche zwischen den Staatsmännern der Länder von Ost und West — sie alle zeugen von einer gewissen Erwärmung der internationalen Beziehungen. Der kalte Krieg wird durch Entspannung abgelöst, der Winter in den internationalen Beziehungen wird durch den Frühling verdrängt ...

  • Kulturelle Zusammenarbeit China—DDR

    Berlin (ADN). Zwischen der DDR und der Volksrepublik China wurde am Freitag in Berlin das Protokoll zu den Verhandlungen über den Arbeitsplan für das Jahr 1960 zum Abkommen zwischen der Regierung der DDR und der Regierung der Volksrepublik China über kulturelle Zusammenarbeit unterzeichnet. Die Unterzeichnung ...

  • Erst was — dann wie

    Auf einer Pressekonferenz bezeichnete Sorin den von einem Korrespondenten angestellten Vergleich zwischen der Konferenz über die Einstellung der Atomwaffenversuche und der Abrüstungskonferenz für zweckmäßig. Auf der Atomkonferenz wurde zuerst geklärt, welche Tests verboten werden sollen, und dann erörterte man die Frage, wie man die Einhaltung eines solchen Verbots kontrollieren könne ...

  • „Wir sind Genossen"

    Beim Verlassen des Schulgebäudes drängte sich plötzlich eine Frau mit einem Kind durch die Menge. Das Mädchen überreichte Frau Chruschtschow einen Blumenstrauß, während die Mutter des Kindes, das von Nina Petrowna herzlich umarmt wurde, lächelnd ausrief: „Wir sind Genossen!" Für den anschließenden Modebummel hatten Frau Chruschtschow und die Töchter Jelena, Julia und Rada die „Galeries Lafayette", ein sechsstöckiges Einkaufszentrum in der Pariser Innenstadt, ausgewählt ...

  • Stützpunkte in Dänemark

    Kopenhagen (ADN). Die westdeutsche Armee wird auf dänischem Gebiet Stützpunkte errichten. Das wurde jetzt zwischen dem dänischen Verteidigungsminister Hansen und dem Oberkommandierenden der NATO-Streitkräfte in Europa, General Norstad, vereinbart Die dänische Regierung hat sich damit über die heftigen Proteste weiter Kreise ihrer Bevölkerung rigoros hinweggesetzt ...

  • Übera

    munlsmus auf. Das ist der Weg, den unser Volk gewählt hat. Wir zwingen ihn niemand auf, aber wir selbst gehen diesen Weg und werden ihn unwandelbar gehen. Unsere Wahl Haben wir vor mehr als vierzig, Jahren getroffen. Im weiteren Verlauf seine? Rede enfivarf Nikita Chruschtschow ~ein Bild des grandiosen Aufschwungs der Sowjet' vnion im Siebenjahrplan ...

  • Paris rief: „Die Generale an die Drehbank"

    Augenzeugenberichte von der großen Begeisterung für den Besuch Ministerpräsident Chruschtschows

    Dunkle Regenwolken hingen am Donnerstagnachmittag über der französischen Hauptstadt. Doch das schlechte Wetter hinderte Zehntausende Einwohner nicht daran, lange vor 16 Uhr — in Wettermänteln und mit Regenschirmen bewaffnet — zum Rathausplatz zu eilen, um den sowjetischen Ministerpräsidenten Nikita Chruschtschow zu besrüßen ...

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  • Der Weg nach Rom ist geebnet

    Geist von Squaw Valley bestimmte Olympiaverhandlungen in Kassel

    Zum erstenmal nach dem erfolgreichen Abschluß der Olympischen Winterspiele in Squaw Valley trafen sich die beiden deutschen Olympischen Komitees am Freitag in Kassel zu neuen Verhandlungen. In dem nach verhältnismäßig kurzer Zeit herausgegebenen Kommunique heißt es: „Beide NOK geben ihrer Genugtuung über das erfolgreiche Abschneiden der gemeinsamen deutschen Mannschaft in Squaw Valley Ausdruck ...

  • Dynamo gegen Brieske

    Die starke Fußballelf des SC Aktivist Brieske-Senftenberg stellt sich am Sonntag (15.30 Uhr Walter-Ulbricht-StadlönV im Punktspiel gegen den SC Dynamo Berlin vor. Die Berliner verloren ihr erstes Spiel am vergangenen Sonntag, während die Briesker in einem torreichen Treffen gegen Zeitz mit 6:3 die Oberhand behielten ...

  • Betriebe testen Ware

    Die Überraschung für einzelne Betriebe lag in der Nachfrage nach bestimmten Artikeln. Noch nicht alle Aussteller hatten die Chance wahrgenommen, ihre Produkte bei den Käufern zu testen. Das EOW Dingelstädt (Eichsfeld) machte auf diesem Gebiet gute Erfahrungen. Speziell für die Modewoche fertigte das Werk Hemdpullover in ansprechenden Farben an ...

  • Recknagel begann mit Schanzenrekord

    Internationales Skifliegen in Planica / Kurt Schramm (DDR) zunächst Vierter

    Nach dem Qualifikationsspringen auf der kleinen Schanze für die Teilnahme am internationalen Skifliegen in Planica (Jugoslawien) gingen die 43 Aktiven am Freitag in einem Vorbereitungswettbewerb für die am Sonnabend und Sonntag stattfindende Hauptveranstaltung erstmals über den großen Bakken. Vor 6000 Zuschauern belegte Olympiasieger Helmut Recknagel (DDR) mit Weiten von 110 und 124,5 m (neuer Schanzenrekord) wie bereits am Donnerstag mit großem Abstand zu seinen Konkurrenten den ersten Platz ...

  • Wohnungseinbrecher gesucht

    In den frühen Nachmittagsstunden des 23. März drang ein unbekannter Täter mit einem Nachschlüssel in eine Wohnung in Berlin C 2, Oranienburger Straße, ein. Hierbei wurde er von der Wohnungsinhaberin überrascht, konnte Jedoch ohne Beute erttkommen. Der/ Wohnungseinbrecher, der schon mehrmals auftrat, bevorzugte zu seinen, straf baren Handlungen bisher Wohnungen, die in den obersten Stockwerken gelegen und nur durch einfache Kastenschlösser gesichert sind ...

  • Getümmel im Modebasar

    Hinein ins Getümmel des -v Modebasars im ersten Stock. Man hat wohl selten soviel zufriedene Gesichter gesehen wie an den Verkaufsständen. Wohl nicht nur deshalb, weil sich die 'Überzahl der Betriebe bemühte, beste "Qualität zu zeigen, sondern weil edn umfangreiches Sortiment angeboten wurde. Aber; noch mehr ...

  • Die kluge Idee der Frau Mode Acht Tage Modewoche: 100 000 Besucher / Wertvolle Aussprache zwischen Käufer und Produktion

    Das aJtehrwürdige Museum für Deutsche Geschichte Unter den Linden gleicht, ßeit es von Frau Mode erobert wurde, einem Bienenhaus. In acht Tagen 100 000 "Besucher hat das Gemäuer wohl selten gesehen^ Die VVB Konfektion bewies j<* denfalls eine glückliche Hand, als sie die bislang so recht und schlecht dahinvegetierende Berliner Modewoche mit einem bunten Basar paarte ...

  • Sonniges Wochenend

    Wetterlage: Das wetterbestimmende Hoch mit seinem Kern über der westlichen Sowjetunion verändert sich nur wenig. Auf seiner Südwestflanke fließt weiterhin trockene Luft heran. Ein Ausläufer des Biskayatiefs ist über Westeuropa nach Norden gezogen und beeinflußt Nordwestdeutschland und die westlichen Randgebiete der DDR nur ...

  • Internationale Berliner Bahnmeisterschaft

    Mit den internationalen Berliner Meisterschaften gibt es am Sonnabend und Sonntag in der Werner-Seelenbinder-Halle den absoluten Höhepunkt der diesjährigen Winterbahnsaison. Fahrer aus sechs Ländern werden sich an diesen Wettkämpfen beteiligen, die seit 1954 ausgetragen werden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht am Sonnabend (Beginn 19 ...

  • DDK schlagt Ungarn 38 :11

    Mit einem hohen 38 :11 (23 :6)-Erfolg übet Ungarn beendete die DDR am Freitagabend in der Berliner Dynamo-Sporthalle die Vorrundenspiele der Gruppe I um die erste internationale Hallenhandball-Meisterschaft der Eisenbahner. Westdeutschland erkämpfte sich durch ein 13 :13 (7 :6)-Unentschieden gegen Österreich hinter der DDR den zweiten Platz in dieser Staffel ...

  • Zum vierten Mal remis ">

    Schachweltmeister Michail Botwinnik and sein Herausforderer Michail Tal trennten sich am Freilagr beim Weltmeisterschaftsturnier im Moskauer Puschkin-Theater in der fünften Partie nach 43 Zügen remis, nachdem das Spiel am Donnerstat abgebrochen werden mußte. Es ist bereits das vierte Remis zwischen beiden Kontrahenten ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8. MauerstraOe 39/40. Tel. 22 03 41 — Verlag: Berlin N 54. Schönhauser Allee 17«. TeL 42 59 51 — Abonnementspreis monatlich 3.50 DM — Bankkonto: Berliner Stadt- Kontor. Berlin N 18. Schönhauser Allee 144. Konto-Nr. 4/189» — Alleinige Anzeigenannahme DEWAQ WERBUNG BERLIN. Berlin C 2, Rosenthaler Straße 28—31 und alle DEWAG-" Betriebe In den Bezirksstädten der DDR <-> Postscheckkonto: Berlin 1451 ...

Seite 7
  • Der weiß auch alles

    Aus dem Roman „Neuland unterm Pflug" von Michail Scholochow

    Der erste Band des Romans „Neuland unterm Pflug" von Michail Scholochou) erschien 1932. Jetzt hat der Dichtet den zweiten Band vollendet, von dem ZI Kapitel, übersetzt von Juri Elperin, in der Zeitschrift „Sowjetliteratur" (Heft 1 und 2/1960) erschienen sind. Wir hoffen, daß dieses bedeutsame Werk dem deutschen Leser so schnell wie möglich, in vollständiger Übersetzung vorliegt ...

Seite 8
  • Geschichte einer großen Literatur

    Karel Krejci: Geschichte der polnischen Literatur. Mit einer Nachbemerkung des Verfassers zur deutschen Ausgabe. Ins Deutsche übersetzt von Otti Utitz. Slawistische Bibliothek Nr. 9. VEB Max Niemeyer Verlag, Halle (Saale). 574 S.. Ganzleinen, 27,10 DM. Mit Recht stellt Karel Krejci, der weit über die ...

  • Von der Kraft der Solidarität

    Norbert Fryd: Kartei der Lebenden. Aus dem Tschechischen von Irene Glasberg. Verlag Volk und Welt, Berlin, 1959. 568 S.* Ganzleinen, 8,40 DM. Im November 1944 wird der Häftling Zdenek Roubik in das kleine Konzentrationslager Gigling 3 unweit von München eingeliefert. Mit wenigen Leidensgefährten ist er den Gaskammern von Auschwitz entronnen ...

  • Volksschriftsteller Glaßbrenner

    Adolf Glaßbrenner, zu seiner Zeit einer der ■populärsten Schriftsteller Deutschlands, wurde vor 150 Jahren, am 27. März 1810, in Berlin geboren. Er war ein echter Volksschriftsteller, und das nicht nur dadurch, daß er die Sprache des Volkes schrieb und etwa die unvergängliche Gestalt des Eckenstehers Nante dem Leben ablauschte ...

  • Wie man in Clusot kämpft

    Roger Vailland: Die junge Frau Amable. Roman. Deutsch von E. Th. Kauer. Dietz Verlag, Berlin, 1959. 452 S., Ganzleinen, 7 DM. Die kleine Stadt Clusot, • nicht weit von Lyon, ist der Schauplatz von Roger Vaillands Roman HDie junge Frau Amable", der den Leser vom ersten Augenblick packt. In Clusot gibt es eine Weberei; die Arbeiter dieser Fabrik, ihre Angehörigen, ihr Leben, ihr Glück und Leid und ihr Kampf beleben die außerordentlich interessante Handlung aus unseren Tagen ...

  • NEUE BÜCHER

    Erich Weinert: Nachgelassene Lyrik aus drei Jahrzehnten. (Gesammelte Werke, herausgegeben im Auftrage der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin von Li Weinert unter Mitarbeit von Ursula Münchow.) Verlag Volk und Welt, Berlin, 1960. 464 S., Ganzleinen, 7,60 DM. F. C. Weiskopf: Umsteigen ins 21. Jahrhundert ...

Seite 9
  • Roter Treff über militärische Autorität

    Erzählt von Unterleutnant BunkahUj Zugführer in einer Panzerkompanie

    Neulich saß ich mit ein paar Genossen zusammen, die als Gäste an der Parteiaktivtagung unseres Verbandes teilgenommen hatten. Es ging um Fragen des Truppenlebens, der Erziehung und Ausbildung, um die Wohnräume der Soldaten, um die Schrankordnung, um unsere tausend kleinen Dinge. Es ging damit gleichzeitig um große Politik, um den grundsätzlichen Unterschied zwischen den Armeen der beiden deutschen Staaten, um das Neue, Gerechte und Gute, das unsere Nationale Volksarmee verkörpert ...

  • Der zweite

    In den letzten Jahren erschienen in der Sowjetunion zahlreiche wissenschaftliche Werke und Darstellungen zur Geschichte des zweiten Weltkrieges und des Großen Vaterländischen Krieges. Unter ihnen nimmt das Werk des sowjetischen Historikers G. A. Deborin, das vor kurzem der Verlag des Ministeriums für Nationale Verteidigung in deutscher Übersetzung herausgab, einen hervorragenden Platz ein ...

  • Weltkrieg*)

    Ausdruck In den Schlachten des Großen Vaterländischen Krieges, in denen die Hauptkräfte der faschistischen Wehrmacht zerschlagen wurden und der Krieg zugunsten der Anti-Hitler-Koalition entschieden wurde. Durch die exakte, auf reichhaltigem Tatsachenmaterial fußende Beweisführung und die entsprechenden Schlußfolgerungen ist das Werk ein wertvoller Helfer in der Auseinandersetzung mit den Ideologen des westdeutschen Imperialismus und Militarismus ...

  • Das Wichtigste

    Die Lösung dieser Fragen hängt davon ab, wer stärker ist, die kriegslüsternen Kräfte des Imperialismus und Militarismus oder die weltweiten Kräfte des Friedens, an deren Spitze das sozialistische Lager unter Führung der Sowjetunion steht. Sie hängt also ab vom Verhältnis der Klassenkräfte im Weltmaßstab ...

  • Eine Antwort

    Ist es nicht leicht zu verstehen, daß all dieses Neue in unserem Leben größte Bedeutung auch für den militärischen Schutz der DDR, für die Stärke ihrer bewaffneten Kräfte, für die Verbundenheit von Volk und Armee, für die Sicherung des Friedens hat? Hier strömen frei die Quellen unserer Überlegenheit über das imperialistische Westzonenregime, die Quellen unserer Unbesiegbarkeit ...

  • Die Wirkung

    Ein entscheidender Bestandteil des Kampfprogramms des sozialistischen Lagers für friedliche Koexistenz und Verbannung des Krieges aus dem Leben der Gesellschaft ist die Erfüllung unserer eigenen ökonomischen Hauptaufgabe und die Erfüllung des Siebenjahrplanes unserer DDR. Worin besteht deren wichtigste militärpolitische, d ...

  • Ein Beispiel

    Die Bonner Militaristen, die Adenauer, Strauß und Schröder wollen der westdeutschen Bevölkerung und ihren NATO-Verbündeten die Notwendigkeit der ..Befreiung" der Werktätigen der DDR mittels eines „regionalen Blitzkrieges" einreden Sie verbreiten dazu gerade jetzt Scheuermärchen über die Massenbewegung unserer Bauern zur sozialistischen Großproduktion ...

  • Unbesiegbarkeit

    Aber ökonomische Hauptaufgabe und Sieben- Jahrplan haben noch eine andere militärpolitische, d. h. auf die Verhinderung eines neuen Krieges gerichtete Wirkung. Sie bedeuten die allseitige Stärkung der DDR. des Bollwerks des Friedens in Deutschland. Das heißt, sie vergrößern das ökonomische, politisch-moralische und damit auch das militärische Potential unseres Staates sowie natürlich des ganzen sozialistischen Lagers ...

  • Neue Militärliteratur

    Franz Mehrine. Krieg und Politik, Band I, Militärpolitische und militärgeschichtliche Aufsätze; 576 Seiten, Lederin; 12,50 DM. M. I. Kalinin, Über kommunistische Erziehung und militärische Pflicht, Gesammelte Aufsätze und Reden, Zusammengestellt von M. W. Kabanow; 724 Seiten, Lederin; 12,80 DM. Ernst Schneller, Arbeiterklasse und Wehrpolitik, Herausgegeben von Karl-Heinz Hädicke und Rudolf Meier; 365 Seiten, Lederin; 8,90 DM ...

  • Siebenjahrplan und Militärpolitik

    Zahllose Menschen fragen sich jeden Tag: Wird Friede bleiben? Werden den gefährlichsten Aggressoren, den deutschen Militaristen, Ihre Machenschaften zur Entfesselung eines Atomkrieges im Herzen Europas gelingen oder werden sie verhindert? Daß im Falle eines solchen Krieges die Militaristen geschlagen und vernichtet würden, ist schon klar — es geht um die Frage, ob es dazu kommen muß, ob dem Aggressor nicht schon vorher die Niederlage zugefügt werden kann ...

Seite 10
  • Wohin mit dem Talent? /

    Peter und sein Akkordeon gehören mit zur Gruppe

    Immer, wenn die FDJ-Wohngruppe 14 in Gera einen bunten Abend in ihrem Monatsprogramm hatte, führte der Weg des Sekretärs der Gruppe zum Jugendklubhaus. Dort gab es nämlich ein Tonbandgerät, und das konnte man sich ausborgen. Auf diese Weise engagierten die Freunde ihr „Tanzorchester" in Form von Tonbändern ...

  • Mutter Link erinnert sich

    Was sagen die Mutter und der Vater dazu? Mutter Link lächelt aus ihrer Sofaecke zum Vater hinüber: „Wie sollen wir hier auf dem Lande weiterkommen, wenn die Kinder alle in die Stadt abhauen? Ich habe meiner Anita oft erzählt, wie das früher, in meiner Jugendzeit, auf dem Lande war. Für 300 Mark das ganze Jahr über habe ich auf den großen Bauernhöfen gerackert ...

  • Der Kampf um den Weltmeistertitel

    Am 15. März begann in Moskau der Zweikampf der beiden weitbesten Schachspiele^ der Gegenwart. Über die Distanz von 24 Partien muß der 49.iährige Schachweltmeister Michail Botwinnik seinen Titel gegen seinen 23jährigen anerkannten Herausforderer Michail Tal verteidigen. Für Botwinnik, den großen Strategen ...

  • „Wir heiraten"

    In unseren Abteilungen Konfektionierungj Tablettierung und Ampullierung sowie in den Labors arbeiten viele Mädchen und junge Frauen* Lange Zeit spürte man gar nichts von der Jugendarbeit, und niemand dachte an Qualifizierung. Die Mädchen sagten: „Wir heiraten sowieso", und verhielten sich gleichgültig ...

  • Die Paten der 6. Klasse

    Erwin Gottschalk, Brigadier der Traktorenbrigade „Theodor Körner" in Wöbbelin, sieht seinem achtjährigen Jochen über die Schulter ins Schulheft. Donnerwetter, die kleinen Kerle schlukken schon ein ganz schönes Pensum. Aber zum richtigen Ziel muß das Lernen führen. Ja, das ist wichtig, grübelt er weiter, und ihm kommen die Worte der jungen Brigaderechnerin Helga Lamottke in den Sinn ...

  • Den können wir doch nicht in die FDT nehmen

    Als ich auf der letzten Jugendseite den Artikel „Viel Wind um schwarze Strümpfe" las, dachte ich gleich an eine Reihe junger Menschen aus unserem Betrieb, die ebenfalls modern und manchmal schon supermodern gekleidet sind. Ich fürchte, die Köpenicker Freunde hätten diese Jugendlichen auch links liegen gelassen und so gar nicht gemerkt, daß es im Grunde patente Mädchen und Jungen sind ...

  • Wenn Horst Hannemann auf dem Traktor sitzt . . .,

    ... scheint er vor Stolz mindestens um zehn Zentimeter zu wachsen. Ja, Erwin Gottschalk hat sein Versprechen als Pate eingehalten. Die „jungen Landmaschinentechniker" sind mit Eifer dabei. Sie haben es recht schnell spitz, wie die „Innereien" eines Traktors funktionieren. Und wenn der Horst oder der Manfred oder der Fritz das dann mal vom Fahrersitz aus selbst probieren dürfen, fühlen sie sich schon ganz als künftige Traktorfahrer ...

  • Theoretiker besonderer Art

    Bei uns im Werk war zum Beispiel unser Joachim eine „harte Nuß". Joachim hatte im Werk gelernt und ist jetzt Chemiefacharbeiter. Ihm ging der Ruf eines „Oppositionellen" voraus, er war im ganzen Betrieb bekannt. Joachim gehört zu den jungen Menschen, die selbst denken und sich auseinandersetzen wollen ...

  • Anita entdeckt das Federvieh

    i ; ; und eine MTS-Jugendbrigade ihre Verantwortung für die sozialistische Schule / Von Hildegard Cwielong

    „Eigentlich wollte ich gar nicht in der Landwirtschaft bleiben", meint Anita Link,, ihre Aufgabenhefte einen Moment zur Seite schiebend. „Kindergärtnerin wollte ich gern werden, wenn ich die Schulbank zu Ende gedrückt habe. Daß es nun doch anders gekommen ist, daran hat der Unterrichtstag in der Produktion schuld ...

  • leb kann wirklich nicht reden

    Ein junger Arbeiter bittet um Rat In der Reportage über die Jugendbrigade „Erich Weinen" im Ernst-Thälmann-Werk in Magdeburg war auch die Rede davon, daß einige Kumpel in Versammlungen den Mund nicht auftun. Dabei sind sie aktiv und in Ordnung. Ich kann das sehr gut verstehen, denn mir geht es genauso ...

  • Wir sollten uns freuen . . .

    Nicht nur bei Joachim stellten einige Freunde die Anforderungen an efn neues FDJ-Mitglied zu hoch. Bei uns schrieben einige Jugendliche auf ihren FDJ-Aufnahmeantrag als Begründung für ihren Eintritt: „Ich will mich qualifizieren." Einige FDJler und junge Genossen waren damit nicht ganz zufrieden, weil sie meinten, ein Jugendlicher müsse eine feste politische Überzeugung haben, wenn er Mitglied des sozialistischen Jugendverbandes werden wolle ...

  • AUFLÖSUNG DES KREUZWORTRÄTSELS

    AUS Nr. 12 Waagerecht: 3. Stoff, 8. Isar, 10. 11. Fenchel, 12. Steg, 14. Ulme, 16.. Kanada, 17. Indien, 18. Schock, 20. Orient, 24. Reue, 26. Bier> 27. Krassin, 28. Glas, 29. Senf, 30. Stein. — Senkrecht: 1. Minsk, 2. Hafen, 4. Tschaikowski* 5. Freund, 6. Fell,-7. Affe, 9. Rega, 13. Tasche* 15. Maehne, 19 ...

  • SCHACHAUFGABE

    (Matt in zwei Zügen) Eine Aufgabe von Dr. E. Palkoska. Weiß: Kh4, Dg3, Lb4, Bh5 (vier Steine). Schwarz: Kf6, Lh8, Bf7, h6, h7 (fünf.. Steine),

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zur Friedensverträgs-Delegation Gipfelkonferenz: nach Paris Sozialistische Hilfe für die Landwirtschaft Im Kreis Bernau: 46 Bauern undlLandarbeiter wurden Kandidaten Bonn bedroht vor allem den Westen Hakenkreuze für Adenauer Die Bauern aus Madsow Für Algeriens Selbstbestimmung Mut, Kraft und Wissen Begegnung mit Thorez und Duclos KUNST UND LITERATUR Auktion In Moorbtck Ubtr Will
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