21. Jul.

Ausgabe vom 11.07.1959

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  • Millionen schützen Mariolis Gie&os

    Prof. Albert Norden vor 3000 Berlinern in der Deutschen Sporthalle: Auf der Richterbank in Athen sitzt der Krieg, auf der Angeklagtenbank erhebt der Frieden seine Stimme / Prof. Dr. Kokkalis: Anklage völlig haltlos / Grüße von Manolis Glezos aus dem Pro

    Berlin (ND). 3000 Berliner bekundeten Freitag abend in der Deutschen Sporthalle ihre Solidarität mit Manolis Glezos und seinen Kameraden. Mit Beifall nahmen die Versammelten die Mitteilung von Prof. Dr. Werner Hartke•, Präsident der Deutschen Akademie der Wissenschaften und- Ehrenpräsident des Komitees zur Befreiung von Manolis Glezos, entgegen, daß bereits mehr als fünf Millionen Deutsche die Befreiung des griechischen Patrioten mit ihrer Unterschrift gefordert haben ...

  • Verbesserung der Leitung in der Industrie

    Kommunique' über die Sitzung des Ministerrates am 9. Juli Berlin. Das Presseamt beim Minister-i Präsidenten teilt mit: Im Mittelpunkt der Beratungen auf der Donnerstagsitzung des.Ministerrates.stand die Aufgabe, die Leitungstätigkeit in der sozialistischen Industrie, besonders der Vereinigungen Volkseigener ...

  • Modellfall

    Die Angliederung der Saar an den Adenauer-Staat, so haben, sie immer gesagt, sei der Modellfali für die Wiedervereinigung. Sie hätten das nicht gesagt, werni sie gewußt hätten, wie die Werktätigen ön "der Saar diese Mißgeburt einer Wiedervereinigung aufnehmen würden. Die haben das Modell drei Tage geprüft und sind dann in den Generalstreik getreten ...

  • Reales Programm

    Ministerpräsident Otto Grotewohl erläuterte ausführlich, wie eng die Lösung der ökonomischen Hauptaufgabe, Westdeutschland im Pro-Kopf-Verbrauch der Bevölkerung im wesentlichen zu erreichen und teilweise zu übertreffen, mit dem Kampf des deutschen Volkes um die Lebensfragen der Nation verflochten ist ...

  • Traktoristen und Mitarbeiter der Maschinen-Traktoren-Stationen!

    Die Schnelle undgute Einbringung-unserer Ernte hängt entscheidend vom Vollen Einsatz aller vorhandenen Kombines, Traktoren, Maschinen und Geräte ab. Sichert die volle Auslastung der Maschinen durch Schichtarbeit. Gewinnt dazu neue Schichttraktoristen. Betrachtet es als. Eure vordringlichste Aufgabe, die Großmaschinen auf den Feldern der Genossenschaftsbauern komplex im Fließsystem einzusetzen und den Schwaddrusch verstärkt anzuwenden ...

  • Bauern, Bäuerinnen und Landarbeiter!

    Von Eurer Arbeit hängt die gute und verlustlose Einbringung der Ernte vor allem ab. Große Anstrengungen stehen vor Euch. Sichert durch gute Organisierung der Arbeit in Euren Betrieben; durch volle Anwendung der Technik Und durch die kameradschaftliche Zusammenarbeit zwischen Genossenschafts- und Einzelbauern den reibungslosen Ablauf der Erntearbeiten ...

  • Die Pause für den Frieden genutzt

    Berlin (ND). Vor Arbeitern und Angestellten im Kabelwerk Oberspree in Köpenick beantwortete das Mitglied des Politbüros Genosse Friedrich Ebert, Oberbürgermeister von Groß-Berlin, die Frage, wie die beiden deutschen Staaten die Pause in den Genfer Beratungen genutzt haben. „In Westdeutschland fanden lärmende Kundgebungen deutscher Revanchisten statt ...

  • Mit Wort und Tat für einen Friedensvertrag

    Ministerpräsident Otto Grotewohl vor 150000 in Halle

    In Genf müsse durch Annäherung; der Standpunkte der Delegationen erreicht werden, daß schon in Kürze eine Gipfelkonferenz einberufen werde, so daß noch in diesem Jahr mit Deutschland der Friedensvertrag'' abgeschlossen werden könne. Die Teilnahme der Deutschen Demokratischen Republik an den bisherigen ...

  • Maßstab: Planerfüllung

    Diesen Prozeß zielstrebig zu leiten und zu organisieren, setzt voraus, daß alle Staats- und Wirtschaftsorgane sich von überholten Leitungsmethoden lösen und ihren Arbeitsstil so vervollkommnen, daß Beschlußfassung, Durchführung und Kontrolle eine Einheit bilden. Alleiniger Maßstab für die Qualität der Arbeit des Staats- und Wirtschaftsapparates sind die konkreten Ergebnisse der Planerfüllung ...

  • Werktätige in Stadt und Land!

    Die-schnelle und verlustlose Einbringung der Ernte sichert das Brot unseres Volkes. Helft, deshalb alle bei der Erntetiergung tatkräftig mit. Erfüllt Eure Bündnis- und Patenschaftsverpflichtungen. Sorgt für die termingerechte Auslieferung der- Maschinen und Ersatzteile. Bildet fliegende Reparaturkolonnen und Hausfrauenbrigaden ...

  • Kein Korn, kein Halm darf deshalb verlorengehen

    Die Regierung appelliert an alle Werktätigen in Stadt und Land mitzuhelfen, die Ernte schnell und verlustlos zu bergen. Die Ernte ist in diesem Jahr auf das engste zu verbinden mit der sofortigen Aussaat von * Zwischenfrüchten, um die durch die Trockenheit entstandenen Lücken in der Futterversorgung auszugleichen ...

  • Unsere Kraft liegt in unserer ge-

    meinsamen Arbeit. Die gemeinsame Arbeit aller in der Nationalen Front vereinten 'gesellschaftlichen Kräfte wird dazu beitragen, die Pläne unserer Landwirtschaft voll zu erfüllen und den Geburtstagstisch unserer Republik zu Ehren des 10. Jahrestages reich zu decken. Der Ministerrat** der DDR O. Grotewohl ...

  • Jedes Korn ist kostbar

    Ernteaufruf der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik

    In allen Bezirken unserer Republik hat in diesen Tagen die Getreideernte begonnen. Es kommt jetzt darauf an, die Ernte überall schnell und1 ohne jeden Verlust einzubringen. Das ist um so notwendiger, als die Dürre der letzten Wochen in einigen Gebieten Schäden verursacht hat.

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  • Da schweigt man nicht

    Der Trust Adenauer, Strauß et Schröder hat sich In Sachen «einer Hauptproduktion „Störaktion gegen Genf" an seine Leute im Bundesvorstand des DGB gewandt Ihr »gebt die Anregung", wir „befürwörs ten" noch am selben Tag, hieß es im Be-« fehl. Wir — das sind die Adenauer-Regie* rung und die Unternehmerverbande, dl« gemeinsten Feinde des DGB ...

  • Kontrolle und Anleitung

    Erich Apel ging dann auf die Kontrolle und Anleitung der VVB durch die Staatliche Plankommission und den Ministerrat ein und unterstrich in diesem Zusammenhang die besondere Verantwortung bei der Durchführung der Kontrolle der Beschlüsse zur Lösung der grundlegenden Fragen der Weiterentwicklung der Volkswirtschaft und der Sicherung der allseitigen Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes ...

  • Arzte siedeln aus der Westzone in die DDR über

    Berlin (ND). Unter den Personen, die aus der Westzone in die DDR übersiedeln, befinden sich in zunehmender Zahl Xrzte. Übereinstimmend bringen sie als Grund ihrer Übersiedlung zum Ausdruck, ßaß ihnen in Westdeutschland immer größere Schwierigkeiten bei der Ausübung ihres Berufes entstanden sind. Sie alle sind tief beeindruckt von den Möglichkeiten, die den Ärzten in der Deutschen Demokratischen Republik bei der medizinischen Betreuung der Bevölkerung geboten werden ...

  • Produktionszuwachs 12 Prozent

    Ausgehend von der mobilisierenden Wirkung der Beschlüsse des V. Parteitages der SED behandelte der Leiter der Wirtschaftskommission beim' Politbüro des ZK der'SED, Erich A p e 1, die Erfolge der Planerfüllung, die sich in einem zwölfprozentigen Produktionszuwachs im ersten Halbjahr 1959 gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres ausdrücken ...

  • Die ganze Regierung wird bestochen

    Bonn (ND). Die Bestechung aller »Leute von Format" wäre im Bonner Staat „eine seit Jahren nicht nur übliche, sondern von den Behörden sogar (reforderte Usance" (feststehende Gewohnheit), erklärte der Daimler-Bens Direktor Könecke am Donnerstag im Bonner Leihwagenprozeß gegen den Oberst im Kriecsministerium Löffelholz ...

  • Friedensvertrag hilft auch der Saar

    Berlin (ND). „Der FDGB versichert die Arbeiter und Gewerkschafter des Saargebietes seiner uneingeschränkten brüderlichen Solidarität", heißt es in einer Erklärung des FDGB-Bundesvorstandes zum Generalstreik an fler Saar. „Er wird seine Anstrengungen im Kimpt zur Bändigung des deutschen Militarismus und um den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland verstärken ...

  • Curt-Heinz Merkel, Minister für Handel und Versorgung

    Berlin (ND). Das Presseamt beim Ministerpräsidenten teilt mit: In einer Feierstunde im Festsaal des Ministeriums für Handel und Versorgung sprach am Freitag Ministerpräsident Otto G'-^tewohl dem aus Gesundheitsgründen auf eigenen Wunsch aus der Arbeit des Ministeriums ausscheidenden Minister für Handel ...

  • SA-Schröder gegen Nobelpreisträger

    Dusseidorf (ND). Der Bonnet Innenminister, SA-Schröder, hat siett nunmehr in dal Kesseltreiben gegen ded bekannten Arzt Und Nobelpreisträger Prof. Dr. Forssmann eidgeschaltet. Bri-« gitte Schröder, die Frau des Innenmlni* sters, gab bekannt, sie werde Strafantrag wegen „übler Nachrede" gegen den Wissenschaftler stellen ...

  • Tausende Westdeutsche fahren zum Festival

    Bonn (ADN-Korr.). Die feste Entschlossenheit des Liberalen Studentenbundes Westdeutschlands, an den Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Wien teilzunehmen, brachten am Donnerstag in Bonn Vertreter des Verbandes bei einem Diskussionsabend zum Ausdruck. Allen Anfeindungen von offiziellen Bonner Stellen zum Trotz werde der Liberale Studentenbund in Wien mit einer repräsentativen Delegation vertreten sein ...

  • DDR-Delegation , nach Genf abgereist

    Berlin (ADN). Mit einem Sonderzug fuhr am Freitagnachmittag vom Berliner Ostbahnhof aus die DDR-Delegation zur Genfer Außenministerkonferenz ab, die am Montag fortgesetzt wird. Zur Verabschiednng der Delegation, die vom Minister für Auswärtige Angelegenheiten, Dr. Lothar Bolz, geleitet wird und der die Staatssekretäre" Otto Winzer und Dr ...

  • Deutsehlandplan nach Genf tragen

    Göttingen (ADN). Die SPD soll ihren Deutschlandplan in Genf unterbreiten und ihn'gleichzeitig in Westdeutschland stärker popularisieren. Das fordert eine von SPD-Funktionären herausgegebene, in Göttingen erscheinende sozialdemokratische Zeitschrift in ihrer jüngsten Ausgabe. „Die Mitglieder erwarten, daß nach der Wiedereröffnung der Genfer Konferenz am 13 ...

  • Verbesserung der Leitung in der Industrie

    (Fortsetzung von Seite 1)

    neue Formen und Methoden der Leitung angewandt Werden, gab ein Bericht des Hauptdirektors dieser VVB, Dumke. Er schilderte im einzelnen, wie in dieser VVB auf Grund der Ergebnisse von Arbeitsplatzanalysen für jeden Mitarbeiter exakte Funktionspläne ausgearbeitet wurden. 20 Mitarbeiter der VVB Energiemaschinenbau ...

  • Militaristen fürchten Steigerwald

    B» Mitte 1961 in den Kerker geworfen Düsseldorf (ADN/ND). Ein neues Terrorurteil gegen Robert Steigerwald hat das Düsseldorfer Landgericht gefällt: Zehn Monate Gefängnis mit der Begründung^ er habe „staatsgefährdende Schriften verbreitet". Der Arbeiterfunktionär hatte während des Prozesses erklärt, er habe zwei Mitgliedern der „Falken" bei einem Besuch einige Druckschriften über die Gewerkschaftsfragen gegeben ...

  • Nazi<"Speidel im Algerienkrieg

    Paris (ND). Französischen Presseagenturen zufolge hat der berüchtigte Nazigeneral und jetzige Oberbefehlshaber der NATO-Landstreitkräfte, Speidel, in Begleitung von 40 Offizieren des „Atlantischen Oberkommandos" eine „Inspektionsreise" durch Algerien angetreten. Speidel ist am Donnerstag in der ostalgerischen Stadt Bone eingetroffen ...

  • Wenn dich deine Feinde loben . i >

    Bonn (ND/ADN). Von vielen Mitgliedern der SPD und besonders in den der SPD nahestehenden Jugendorganisationen wird die Gründung des Siebener-Gremiums aus rechten Führern, wie Brandt, Deist und Erler, energisch abgelehnt. Besonders auffällig sei doch, betonten SPD- Genossen aus Hamburg, daß die bürgerliche Presse dieses Gremium mit Lob überschüttet Dm „Hamburger Abendblatt" schreibt z ...

  • Wertvolle Anregungen

    Der Ministerrat beauftragte die Staatliche Plankommission, die wertvollen Anregungen und Vorschläge dieser Beratung gründlich auszuwerten und allen VVB als Richtlinie zur Verbesserung ihrer Leitungstätigkeit zu übermitteln. Ein vom Leiter der Abteilung Schwermaschinenbau in der Staatlichen Plankommission, ...

  • Botschafter der MVR gab Empfang

    Berlin (ADN). Anläßlich des 38. Jahrestages der Mongolischen Volksrevolution gab der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Mongolischen Volksrepublik in der DDR, Bajanbaataryn Otschirbat, am Freitagabend im Berliner Haus der Ministerien einen Empfang. Anwesend waren der Präsident der Volkskammer der DDR, Dr ...

  • Ohne jeden Leerlauf

    Es muß jetzt erreicht werden, daß jede VVB rationell, ohne jeden Leerlauf nach Schwerpunkten arbeitet. Im Vordergrund steht dabei die Erhöhung der politischen Aktivität, die Gründlichkeit in der Arbeit und der planmäßige Einsatz der materiellen und geistigen Kräfte auf die jeweiligen Schwerpunktaufgaben ...

  • Bonner Vorbereitung für Äußenministerkonferenz Atombombenflugzeuge und Kriegsschiffe

    Bonn (ND). Mit großangelegten militaristischen und revanchistischen Störaktionen will die westzonale Regierung eine Entspannung1 der politischen Lage auf der zweiten Etappe der Genfer Konferenz verhindern. „Bei all den Dingen, die in den letzten Tagen passierten, kann man nicht umhin, zu glauben, daß ...

  • Sonderzüge rollen

    Schwanheide CADN/ND). 700 Kinder-aus Hamburg und Bremen sind am Mittwoch mit einem Sonderzug auf dem Grenzbahnhof Schwanheide eingetroffen. Ein zweiter Sonderzug mit 600 Hamburger Schulkindern verließ am Donnerstagabend die Hansestadt in Richtung DDR. Weitere 700 Kinder, vorwiegend aus Hessen, passierten ...

  • Militaristen Wollen sich „bewahren"

    Meilrichstadt (Unterfranken) (ND/DS). Die Haupträdelsführer des sogenannten „Zonengrenzlandtreffens" der Krieger- und Militärvereine Unterfrankens und Hessens an der Grenze der DDR in Hendungen, Landkreis Meilrichstadt, erklärten in ihren Reden, das Treffen habe den Sinn, „die Bundesregierung und ihre Haltung in Genf zu unterstützen" ...

  • Knoeringen droht SDS

    Bonn (ND). Der Druck der rechten SPD-Führung auf den sozialdemokratischen Studentenbund SDS, der seit dem Frankfurter Studentenkongreß gegen Militarismus ununterbrochenen Anfeindungen ausgesetzt ist, wurde durch einen Angriff des stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Knoeringen verstärkt. Der rechte Führer ...

  • Verlängerte Wehrpflicht

    Bonn (ND/ADN). Das Bonner Kriegsministerium trifft gegenwärtig Vorbereitungen, um die Wehrpflicht zu verlängern. Danach sollen die westdeutschen Jugendlichen nicht mehr wie bisher zwölf Monate, sondern mindestens 15 Monate Zwangsdienst unter dem Kommando von Nazigeneralen leisten. Ein enger Mitarbeiter des Generalinspekteurs der Bonner NATO»Armee; des Naxigenerals Heusinger, weist in dem CDU-Blatt „Kölnische Rundschau** auf diese Pläne hin ...

  • Seekriegsäbang

    Wilhelmshaven (ND/ADN). Zur Demonstration ihrer Politik der Stärke begann am Donnerstag die Bonner Kriegsmarine mit ihrer bisher größten „Flottenparade" in dem ehemaligen Nazimarinestützpunkt iWilhelmshaven. Über 50 Kriegsschiffe sind

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM: Hermann Axen« Chefredakteur; Georg Hansen, Dr( Günter Kertzscher, stellvi Chefredakteure; Eberhard Heinrich, Redaktionssekretär; Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Will! Köhler, Karl-Ernst Reuten Ingo Seipt

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  • Jeder am richtigen Fleck

    Unsere Mitglieder sind fast ausschließlich ehemalige Landarbeiter. Viele von ihnen verfügen über eine langjährige Praxis. Die Summe der Fähigkeiten und Erfahrungen unserer Mitglieder ist wohl die größte innerbetriebliche Reserve, über die wir verfügen. Der neue Vorstand nahm einige Umgruppierungen vor, mit dem Ziel, den richtigen Menschen entsprechend seinen Fähigkeiten an den richtigen Platz zu stellen ...

  • Das Komplott Bonn—Athen

    Als 1936 unter dem Einfluß des Hitler- Faschismus in Griechenland die faschistische Diktatur errichtet wurde, da gewährte die Hitler-Regierung ein Jahr später dem griechischen Diktator eine Anleihe von einer viertel Milliarde Mark. Damit war die wirtschaftliche Verknechtung und die offene Einmischung in die inneren politischen Verhältnisse Griechenlands verbunden ...

  • Griechenlands Herz und Flamme

    Aus der Rede von Prof. Albert Norden in der Deutschen Sporthalle

    In dieser Stunde, da wir hier zusammengekommen sind, sitzt in der dritten Angeklagtenreihe des Athener Militärgerichts ein Mann, der in der ersten Reihe der Menschheit für Freiheit und Frieden kämpft. In allen Herzen, auf allen Lippen ist der Name Manolis Glezos. Von Tokio und Peking bis Berlin und Paris, von Xondon bis Rom, in allen Kontinenten setzen sich ungezählte Millionen Menschen in Bewegung, um den Arm der Henker aufzuhalten, die einen der Großen unserer Zeit ermorden wollen ...

  • Das Komplott der Reaktionäre

    Die vieüausendfachen Mörder des griechischen Volkes haben heute beherrschenden Einfluß in Bonn und sind mit der griechischen Reaktion verbündet. Sie gehören- zu den Inspiratoren der volksfeindlichen Politik in Athen. Acht Wocfien nach der Gewährung des Bonner Kredits hat die griechische Regierung die Verfolgung der hitlerfaschistischen Kriegsverbrecher offiziell eingestellt, obwohl sie schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Griechenland begangen hatten ...

  • Auf der Richterbank der Krieg, au! der Anklagebank der Frieden

    Der Prozeß gegen Manolis Glezos Wird durchgeführt, um diese Volksbewegung einzuschüchtern und niederzuwerfen. Um diese wirklichen Absichten zu verschleiern, wird der groteske Versuch unternommen, Manolis Glezos als Spion, als Agenten des Auslandes, vor allem der Sowjetunion, zu töten. Einer der reinsten Menschen unserer Zeit, der furchtlos so viel persönliches Leiden auf sich nahm, eben weil er nicht van/sich, sondernsnuran-sein ...

  • Heusingers Empfehlung

    Seit einem knappen Jahr nimmt die Bonner Luftwaffe griechische Militäranlagen in Anspruch und führt Übungsflüge nach griechischen Flughäfen durch. Und vor einem Monat entsandten die westdeutschen Militaristen ihren Generalissimus, den berüchtigten Adolf Hitler, pardon, ich wollte sagen, Heusinger, nach ...

  • Wie wir den großen Sprung schauen

    Auf der Jahreshauptversammlung unserer Genossenschaft am 28. Januar 1959 wurde der diesjährige Produktionsplan beschlossen, der eine beträchtliche Steigerung der Marktproduktion vorsieht, so daß sich der Wert der Arbeitseinheit von minus 3,09 DM auf plus 7 DM erhöht. Mit diesem Beschluß begannen wir eine neue Etappe in der Entwicklung unseres Betriebes, die von den Staatszuschüssen weg und zur vollen Wirtschaftlichkeit führt ...

  • Eine wichtige Frage

    Der Betrieb hat einen umfassenden Plan zur Rekonstruktion; auf vielen Gebieten erreichten die Erzeugnisse bereits den Weltstand. 97,5 Prozent der Produktionsarbeiter stehen im sozialistischen Wettbewerb; über 300 Mitglieder der Belegschaft kämpfen in 27 Brigaden um den Ehrentitel „Brigade der sozialistischen Arbeit"; mehr als 100 Mitglieder arbeiten in 11 sozialistischen Gemeinschaften, Manch einer sieht nicht — oder vergißt —, was hinter diesen Zahlen steht ...

  • Auch bei uns

    Produktionsleiter Riedel berichtete von seinen eigenen Erfahrungen bei einem Besuch in der UdSSR. „Die sowjetischen Kollegen haben uns alle Fragen, beantwortet. Wir haben von ihnen Unterlagen für viele Produktionsverfahren erhalten. Der sowjetische Gabelstapler ist aus unserem Betrieb nicht mehr wegzudenken ...

  • Der Bär und die Kabelwerker

    Genosse Ebert hatte auf das neue ge-' flügelte Wort in Berlin hingewiesen: „Es brummt der Bär: Seid helle, rückt Strauß mit Taten auf die Pelle!" Horst Freitag, der Leiter der Jugendbrigade „Max Reimann", antwortete: „Die Kabelwerker sind auch nicht auf elvn Kopf gefallen." Sie haben sich verpflichtet, bis zum 10 ...

  • Symbol des Heldenmuts

    Aus der Rede von Prof. Dr. Petros Kokkalis

    quenz immer in vorderster Linie, wenn es sich um die Unabhängigkeit und Freiheit seines Landes,handelt." Prof. Dr. Kokkalis hob hervor, daß sich die griechische Reaktion bei ihrer Anklage auf faschistische Gesetze aus dem Jahre 1936 stützt und betonte: „Der Terrorprozeß in Athen, den die NATO-Generale und ihre griechischen Diener aufgezogen haben, gibt einen Einblick in die in meinem Vaterlande herrschenden Verhältnisse der ...

  • Femde der Atomrüstung sind unsere Freunde

    Die griechischen Feinde der atomaren Aufrüstung sind unsere Freunde, und die ganze DDR, alle deutschen Demokraten und Anti-Militaristen erklären ihre unverbrüchliche Solidarität mit dem griechischen Volk gegen alle Heusingers und Globkes und Karamanlis. Darum schlagen Millionen deutsche Herzen für Glezos, darum erheben sich Millionen deutsche Stimmen für Glezos, darum stützen Millionen deutsche Arme Manolis Glezo» und ...

  • Wichtige Kontrolle

    Während in Genf unsere Regierungsdelegation gemeinsam mit der sowjetischen Delegation für den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland eintrat, zogen wir in unserem Betrieb eine Zwischenbilanz. Das Ergebnis: Nach fünfmonatiger Arbeit zeigte sich, daß unser Ziel, einen realen Wert der Arbeitseinheit von 7 DM zu erwirtschaften, keine Illusion ist ...

  • Das neue Verhältnis

    Man habe ihn gefragt, so sagte Genosse Ebert, was denn der Unterschied zu anderen Besuchen in der UdSSR gewesen sei. Diese Reise hat aller Welt gezeigt, daß sich die unverbrüchliche deutschsowjetische Freundschaft und die brüderliche Zusammenarbeit zwischen den Völkern der UdSSR und der DDR als das stabile Bollwerk des deutschen Volkes gegen den deutschen Militarismus und als das teste Fundament des Friedens in Europa erwiesen haben ...

  • Gute Ziffern

    Das KWO hat den Volkswirtschaftsplan 1959 im ersten Halbjahr in der Bruttoproduktion ohne Halbfabrikate mit 103,7 Prozent, einschließlich der Halbfabrikate mit 109,6 Prozent erfüllt. Die Erfüllungsziffer für die Warenproduktion — nach Betriebspreisen gerechnet — beträgt 104,9 Prozent. Jedenfalls — KWO hat im ersten Halbjahr einen Planvorsprung von 5,5 Tagen erreicht ...

  • Wißt ihr, was eure fünfeinhalb Tage

    99 Planvorsprung bedeuten?"! ™££Ik™«imKwo

    Am Werktor hatte die Jugendbrigade „Max-Reimann" den Oberbürgermeister empfangen. Für den Blumenstrauß dankte er; dann aber erkundigte sich Genosse Ebert: „Wie steht's mit der Planerfüllung?" Gut steht es, so gut, daß sich diese jungen Kabelwerker verpflichtet haben, bis zum 10. Jahrestag von 10 auf 12 Tage Planvorsprung heraufzugehen ...

  • Freihe

    f."_ C^lCkTne forderten 3000 Berliner Freitag abend in der Deutschen Ul V^ICSZOS Sporthalle Stalinallee. Trotz der tropischen Hitze waren die Berliner dem Ruf des Komitees zur Befreiung von. Manolis Gle'zos gefolgt und protestierten in dieser eindrucksvollen Kundgebung gegen das geplante Verbrechen in Athen ...

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  • Organisator der Gruppe

    1931; trat er der Kommunistischen Partei Deutschlands bei. Nach dem Machtantritt der ^Faschisten wurde Robert im Oktober 1933;von der Gestapo verhaftet, mußte jedoch wegen Mangels an Beweisen wieder freigelassen werden. Im Herbst 1934 erneut verhaftet und vom Oberlandesgericht Hamburg , wegen „Vorbereitung zum Hochverrat" zu zweieinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt, wurde er in das Konzentrationslager Sachsenhausen verschleppt ...

  • Wie die Kolonialherren bezwungen wurden

    dung, ein erprobter Organisator und ausgezeichneter Redner. Mit 17 Jahren ging der damalige Junglehrer in die USA, wo er sich sein Studium buchstäblich erhungern mußte. Sein spezielles Interesse galt der Soziologie: „Ich konzentrierte mich darauf, die Formel zu finden, durch die die ganze koloniale Frage und das Problem des Imperialismus gelöst werden können ...

  • Tag für Tag sozialistische Taten

    Um über diese rasche Vorwärtsbewegung den Überblick leichter zu behalten, habe ich mir ein Notizbuch angelegt und immer aufgeschrieben, was die Brigade getan hat. Hier einige Stichproben daraus: 25. Mai. Brief an Außenministerkonferenz in Genf mit Forderung, die Vor- «Mäge--'äer-~-üdSSBt-■und-DDR artzunehmen: ...

  • Ab heute in den Spaltendes „ND": Hochschule der sozialistischen Gemeinschaften „Täglich Beispiel sein"

    Unter-dem Titel „Hochschule der sozialistischen Gemeinschaften" beginnen wir heute eine neue Folge von Beiträgen, die der Verallgemeinerung der Erfahrungen und Klärung der Probleme des Kampfes der Brigaden und Gemeinschaften dient, sozialistisch zu arbeiten, zu lernen und zu leben. Diese vor einem halben ...

  • Autorität gewonnen

    Zweimal halfen wir in dieser Zeit nach Feierabend unserem Wettbewerbspartner, der Brigade „Jupp Angenfort", einen unverschuldeten Planrückstand bei der Rekonstruktion des Karbidofens III aufzuholen und spendeten den Erlös für das NAW. Unseren Partner, die Brigade Angenfort, foi-derten wir auch zum regelmäßigen Massensport auf, spielten mit ihr zweimal Fußball und spendeten (nach der Zahl der Tore und Ecken) für das Deutsche Turn- und Sportfest jedesmal 30 DM ...

  • Vor der Öffentlichkeit in neuem Licht

    Mit der Auszeichnung als beste Jugendbrigade in Buna trat ein neues Problem auf. Jetzt hatte plötzlich die Ehre der Brigade ganz anderes Gewicht. Daß das etwas Neues bedeutet, war für uns gar nicht so von vornherein klar. Als wir nach der Fahnenübergäbe zusammenstanden, hieß es: Wer trägt denn nun die ...

  • Höhere Arbeitsdisziplin

    Unsere Arbeit in der Brigade kann nur klappen, wenn die Disziplin in Ordnung ist, jeder pünktlich anfängt und aufhört. Das war in unserer Brigade schon drin. Uns hat allerdings geärgert, wenn wir sahen, wie sich täglich eine Anzahl Kollegen aus der Werkstatt schon sechs, acht Minuten vor Schluß, der Arbeitszeit an der Stechuhr auf die Lauer legten ...

  • Zentralrat tagt in Stalinstadt

    Am 10. Jahrestag der DDR Verleihung des Titels „Brigade der sozialistischen Arbeit"

    Stalinstadt (ND). Vom 9. bis 11. Juli tagt im Kultursaal „Ernst Thälmann" des Hüttenzementwerkes Ost in Stalinstadt die 2. Tagung des Zentralrats der FDJ, die vom 1. Sekretär, Horst Schümanns eröffnet wurde. Die Mitglieder und Kandidaten des Zentralrats berieten über die weitere Verwirklichung des Programms der jungen Generation für den Sieg des Sozialismus" und die Vorbereitungen der Jugend zum 10 ...

  • Der große Wahlsieg

    In der Hoffnung, damit die Unabhängigkeitsbewegung zerschlagen zu haben, und mit der Absicht, durch ein Reförmchen das Volk zu beruhigen, setzten die Kolonialherren für den 8. Februar 1951 Wahlen für eine „Gesetzgebende Versammlung der Goldküste" an. Ein englisches Gesetz ausnutzend, ließ sich Nkrumah als Wähler und — als dies gelang — als Kandidat eintragen ...

  • Aktionseinheit für Frieden

    Die Praxis des illegalen Kampfes der Hamburger Widerstandsorganisation zeigte, daß sozialdemokratische, christliche und parteilose Arbeiter gemeinsam mit den kommunistischen Klassengenossen für die Beendigung des Krieges, den Sturz des Hitler-Faschismus und die Schaffung eines neuen, demokratischen Deutschlands ohne Militaristen und Imperialisten gekämpft haben ...

  • Sie trotzten Not und Terror

    Zum 15. Todestag von Robert Abshagen, einem der Führer der Bästlein-Jacob-Gruppe

    Im -Sommer 1944 begann sich immer deutlicher die Niederlage der faschistischen Diktatur abzuzeichnen. Um so verzweifelter versuchten die Scharfmacher des deutschen Militarismus und Imperialismus, den Bankrott ihrer antinationalen Politik aufzuhalten. So fielen viele Tausende Kommunisten und Patrioten, die mutig und entschlossen für eine schnelle Beendigung des Krieges kämpften, dem Terror der Gestapo zum Opfer ...

  • Die Ereignisse von 1948

    Einen Höhepunkt erreichte die Bewegung der Massen in den Februartagen des Jahres 1948. Die Bevölkerung der Hauptstadt Accra ging auf die Straße, die englischen Waren wurden boykottiert. Am 29. Februar feuerte die englische Kolonialpolizei auf eine Demonstration ehemaliger Kriegsteilnehmer. Zwei Tote und fünf Verwundete blieben auf dem Schauplatz zurück ...

  • Triumph ihrer Ideen

    Die Faschisten konnten wohl der Arbeiterklasse und ihrer Kommunistischen Partei große Opfer zufügen — allein von der Hamburger Widerstandsgruppe, zu deren führendem Kern Genosse Abshagen gehörte, wurden über 70 Kämpfer ermordet —, jedoch die Ideen ihres Kampfes, für die sie ihr Leben einsetzten, ihr nationaler Kampf für eine glückliche Zukunft und den Fortschritt der Nation triumphierten über die Pläne der Militaristen und ihrer Helfer ...

  • Der Kampf muß weitergehen

    Bis auf den heutigen Tag ist das Staatsoberhaupt Ghanas allerdings noch die britische Königin, der Oberkommandierende der Armee ist ein britischer General, der Chef der Polizei ein britischer Oberst. Noch sitzen in allen Ministerien britische Beamte, noch haben die ehemaligen Kolonialherren die Wirtschaft des Landes völlig in ihrer Hand ...

  • Wie hatten wir bis zu dieser Auszeichnung gekämpft?

    Als Reparaturbrigade haben wir nicht Wie unsere Arbeitskollegen an den Apparaten unseres Großbetriebes ein tägliches Produktionssoll von so und soviel Tonnen. Das macht es für uns komplizierter, täglich für Produktionsziele zu kämpfen Unsere Aufgabe ist, durch rasche und gute Reparaturen den Kollegen in der Produktion zu ermöglichen, ihr Ziel, 80 Prozent Jahresplanerfüllung zum Geburtstag der Republik, zu erreichen ...

  • Alle Schlosser lernten schweißen

    So hatten wir uns gefragt, wie die Arbeit der gesamten Schlosserbrigade noch produktiver werden kann. Bei den Reparaturarbeiten fielen immer öfter Schweißarbeiten an, bei denen wir auf andere Kollegen angewiesen" waren. Es traten unnötige Hemmnisse ein. Wir rechneten uns aus, daß es uns und dem Betrieb weiterhilft, wenn sich unsere Kollegen alle zum Schweißer qualifizieren ...

  • Vorschlag der Redaktion:

    Solche Tagebücher könnten von den Brigaden öffentlich geführt werden, z. B. an der Wandzeitung. Sie sind sicher ein ausgezeichnetes Mittel, um allen Kollegen die Leistungen ihrer. Brigaden besser bekannt zu machen und eine echte Wettbewerbsatmosphäre in der gesamten Abteilung schaffen zu helfen.

  • Dr. Kwame Nkrumah

    Kwame Nkrumah ist eine der populärsten Persönlichkeiten der afrikanischen Unabhängigkeitsbewegung, der Initiator der Afrikanischen Staatenkonferenz im April 1957 und der Allafrikanischen Völkerkonferenz im Dezember des vergangenen Jahres, ein Mann von großer Bil-

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  • 38 Jahre freie souveräne Mongolei

    Die Weltöffentlichkeit begeht den 11, Juli als Kampftag für die Aufnahme der Mongolischen Volksrepublik in die UNO

    Der heutige 11. Juli wird auf Initiative des Ständigen Asiatisch-Afrikanischen Solidaritätsrates In der Weltöffentlichhkeit als Tag der Solidarität mit der Mongolischen Volksrepublik begangen, um deren rechtmäßigen Anspruch auf Mitgliedschaft in der UNO zu unterstützen. Der Vizepräsident der Deutschen Liga für die Vereinten Nationen, Peter Klein, erklärte dazu in einem ADN-Interview: „Am 11 ...

  • Die Leistung der Valentine» Gaganowa

    Der Textilarbeiterin Valenfcnä Gag*» nowä ist vom Präsidium des Oberstes» Sowjets der UdSSR def Titel v,Held def Sozialistischen Arbeit" Verliehen yttt* den, die höchste Auszeichnung, die in der Sowjetunion für hervorragend* Am beitsleistungen Vergeben wird; Wenn heute Sri der Sowjetunion der Nami einer ...

  • DDR grüßt das mongolische Volk

    Anläßlich des 38. Jahrestages des Sieges der Volksrevolution, dem nationalen Feiertag der Mongolischen Volksrepublik, übermittelten Präsident Wilhelm P l e c k; Volkskammerpräsident Dr. Johannes Dieckmann, Ministerpräsident Otto Grotewohl und der Erste Sekretär des ZK der Sozialistischen Einheitspartei ...

  • Starkes Echo auf rumänische Initiative

    Die Erklärung der rumänischen Regierung fand einen starken Widerhall in den Belkanländern. Wie bekannt, hat die rumänische Regierung den Abschluß eines Vertrages über Verständigung und kollektive Sicherheit Im Balkanraum vorgeschlagen, der unter anderem die Verpflichtung enthalten soll, daß die Teilnehmerstaaten ...

  • Bonn stört Verständigung

    Antwort: Die Genfer Außenministerkonferenz hat in ihrer ersten Etappe einige positive Resultate gebracht. Es zeigte sich Jedoch, daß die Delegation der Deutschen Bundesrepublik, die für die militaristischen westdeutschen Kreise spricht, Anstrengungen machte, um die Annäherung zwischen den Standpunkten der Westmächte und dem der Sowjetunion zu verhindern ...

  • Glezos wird zum Ankläger

    Unglaubliche Beleidigung durch den Gerichtsvorsitzenden Z Großes Polizeiaufgebot

    Athen (ADN-Korr.). Nicht der *erinfste Beweis für die verleumderische Spionarebeschuldigung regen Glezos und die anderen griechischen Patrioten konnte am Freit»t l*ti Athener Mllltärterichtsverfahren erbracht werden. Der Hauptbelastungszeuge der Anklagebehörde, der Geheimpölizeioffifcier Papaspyropöflö«, ...

  • Ohne DDR kann man die Deutschlandfrage nicht lösen

    Wir sind der Meinung, daß die Delegation der DDR durch ihren aktiven Beitrag zur Genfer Konferenz sowohl den Interessen des deutschen Volkes als auch den Interessen des Weltfriedens gedient hat. Die Delegation der DDR hat die Vorschläge der UdSSR in bezug auf den Abschluß eines Friedensvertrages mit ...

  • Die DDR tritt in Genf als deutscher Friedensstaat auf

    Nu-Interview mit dem rumänischen Außenminister Avram Bunaciu

    Antwort! wir sind der Ansicht, daß der Meinungsaustausch und die Diskussionen, die in Genf stattfanden, sehr nützlich, waren, da sie ein besseres Kennenlernen der unterschiedlichen Positionen und eine gewisse Annäherung der Standpunkte in einigen Fragen ermöglichten. Besonders Wichtig ist die Tatsache, ...

  • Hitzewelle über ganz Europa

    Berlin (ADN). Die ungewöhnliche Hitzewelle hat fast ganz Europa erfaßt. Temperatüren zwischen 30 und 35 Grad auf dem europäischen Kontinent sind gegenwärtig ganz „normal". Die Mitteilung der meteorologischen Stationen, daß die Temperaturen sogar noch weiter ansteigen sollen, ließ die aus manchen Ländern eintreffenden Nachrichten von akutem Wassermangel zu Hiobsbotschaften werden ...

  • Besatzungsstatut überlebt

    Genf (ADN-Korr.). „Es wird den Weetmächten immer schwieriger, die Fortdauer des Besatzungstatuts in Westberlin zu rechtfertigen", schreibt Chefredakteur Jean Maurice Hermann am Freitag In der Pariser „Libefattöh", „Das Besät-* zungsstatut ist überlebt, weil es sogar in Westdeutschland abgeschafft würde und weil der interalliierte Kontrollrat, der Sich auf dieses Statut stützen sollte, Seit Jahren nicht mehr existiert ...

  • 55 Tote bei Hadersleben

    Kopenhagen ' '{ADN).' Das tragische Sehtffsunglückj'das sieh auf der Förde von Hädersleben (Nordschleswig) ereignete, hat bisher 55 Todesopfer gefordert. Der dänische Ausflugsdampfer „Turisten", war zu einer Rundfahrt ausgelaufen, als plötzlich der Motor durch.ein blockiertes Benzinrohr ausfiel. Der ...

  • Adenauer gefährdet die Zukunft

    New Xotk (ND.). Dee üi rlkanische Bankier James Warburg hat das amerikanische Volk ernsthaft vor einem Atomabkommen mit Adenauer gewarnt, weil dadurch die Genfer Verhandlungen gefährdet würden. Die „New York Times" veröffentlichte &m Donnerstag unter der Überschrift: „Müssen wir die Deutschen Über unser Schicksal entscheiden lassen?" den Appell Warburgs ...

  • Zeit für Beziehungen auf hoher Ebene

    Bagdad (ADN-KorrJND). „Meine persönliche Meinung ist, daß die Zeit für die Herstellung diplomatischer Beziehungen auf einer hohen Ebene zwischen der DDR und der Republik Irak reif ist." bies erklärte der irakische Wirtschaftsminister, Dr. Ibrahim Kubbah, in einem Interview mit dem Bagdader ADN-Korrespondenten ...

  • WGB: Fahrt und schreibt nach Genf

    Prä* (ADN). Das Sekretariat des Weltgewerkschaftsbundes hat einen Aufruf ah alle Werktätigen und Gewerkschaften gerichtet, Delegationen und Botschaften nach Genf zu entsenden, um einen erfolgreichen Ausgang der Außentnitiisterkonferenz zu erreichen. Der WGB fordert, daß die Außenminister Übereinkommen erzielen über: 1 ...

  • Kuba verstaatlicht USA-Besitzungen

    Haban» (ADN). Die kubanische Regierung hat die von den USA verwaltete San Andres Farm in der Provinz Oriente verstaatlicht, die fast 720 000 Hektar Land bewirtschaftet und 18 000 Stück Vieh hat. In der mittelkubanischen Provinz Camaguay sind am gleichen Tag von der kubanischen Regierung die über 2000 Hektar Land und fünf Zuckerraffinerien der amerikanischen Zuckerrohr - Gesellschaft „Figueredo" übernommen worden ...

  • Kanadischer Außenminister: Verhandlungen sinnvoll

    Ottawa (ADN), Der kanadische Außenminister Green hat vor dem Parlament in Ottawa den Wert der Genfer Außenministerkonferenz bejaht. Die Positionen der Teilnehmer seien geklärt worden, und es könnten gemeinsame Elemente in den Vorschlägen hinsichtlich Berlins festgestellt werden, sagte er.

  • 1000000 Italiener streiken

    Rom (ADN). Eine Million Arbeiter der italienischen Metall- und Maschinenbauindustrie sind am Freitag in ganz Italien in .einen fünftägigen Streik getreten. Ihnen werden sich am Sonnabenfl die etwa 100 000 Arbeiter der Eisen- und Stahlindustrie für vier Tage anschließen.

Seite 6
  • Genf und der Möhnesee

    Die Überraschung der Verhandlung der beiden deutschen Sportverbände ,om Möhnesee gab es außerhalb der Verhandlung. Jm Gefolge der vier westdeutschen Delegierten erschienen nämlich nicht weniger als zwei Dutzend Journalisten. Was zog sie ins Sauerland? Als sich DSB-Präsident Willi Daume nach sechs Stunden Beratung den ungeduldig Harrenden stellte, überfielen sie ihn regelrecht ...

Seite 7
  • Schaarschmidt

    Man sagt dem Sehwaben nach, er werde erst mit Vierzig gescheit. Und dann darf er es „net verscheppere" Den ich kennenlernte — entweder ist er kein Schwabe, oder das Sprichwort stimmt nicht. Aber der Dialekt ist unverkennbar. Sein Geburtsort liegt am Neckar, und vor drei Jahren noch ging er in der Nähe von „Stuagart" zur Arbeit ...

  • Der „Privatbauer"

    Unser Arbeitseinsatz beim Bau des Rinderoffenstalles für die LPG „Einheit" in Olbernhau ging zu Ende. Ein schönes Stück der Böschung war planiert worden, und einige Kubikmeter Erde hatten wir verkarrt. Jeder freute sich auf den Sonntagsbraten, der zu Hause wartete. Wir sammel'.en schon die Werkzeuge, als jemand rief: „Sieh mal an, der erste Bewohner für unseren Rinderstall!" Und tatsächlich, ein Pferdegespann war von der Hauptstraße abgebogen und bewegte sich zum Baugelände ...

  • Der Kumpel zur Feder

    greift

    Die Aütorenkonferenz, .die der Mitteldeutsche Verlag im Frühjahr dieses'Jahres gemeinsam mit dem Zentralkomitee in Bitterfejd veranstaltete, führte 2U neuen Einsichten über die Bedingungen, unter denen im Verlauf des sozialistischen Aufbaus das kulturelle Leben umgestaltet wird. Es wurde deutlich gemacht, ...

  • Wenn wir die Sender erobern...

    So überschrieb ich mein Gedicht, rwlprige Verse eines Arbeiterjungen, undkeine Redaktion druckte sie. [Arbeit, Aber mein Vater, müd geworden von harter gewöhnt an Niederlagen in Streik und Ausober dennoch immer dabei, [Sperrung, niemals Streikbrecher, ob auch der dicke Direktor drohte, die Hypothek seines ...

Seite 8
  • Ein Mann kam von West nach Ost

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Die Spotter werden ruhiger, i Manfred stürzt sich mit Feuereifer auf die Jugendarbeit. Er spürt immer mehr: Das Wort eines Arbeiters hat Gewicht. Er ist nicht Nummer, nicht Sklave wie beim Unternehmer. Wie ein Vogel, der lange im Käfig gefangen saß, schwingt ey sich immer freier in die Lüfte, läßt die Vergangenheit zurück ...

  • Von Hanna Leikus

    Das Kinderschutzgesetz vom 30. März 1905 verbot die Beschäftigung von Kindern unter 12 Jahren, i Über, läiSoJlten sie nicht in der. Zeit zwischen ft:U;hr>,ab,ends-;und 8;,Uhr morgens;:nicht vor dem Viosmittagsu.ntewicht, beschäftigt ivvereten., Df«;h ,$ie, Not zwang. sie; dazu. Die Mutter hatten Fritz vor einer Kontrolle gewarnt ...

  • Bauernleben m neuer Sicht

    Zum siebzigsten Geburtstag Adam Scharrers

    Die Literaturarchive der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin, die bereits manchen wertvollen Nachlaß bürgerlich-fortschrittlicher und sozialistischer deutscher Dichter und Schriftsteller bexvahren und betreuen, erfahren in diesen Tagen wiederum eine Bereicherung. Anläßlich des siebzigsten Geburtstages von Adam Scharrer am 13 ...

  • Zeitungaustragen /

    Der Zehnjährige saß müde, mit geschlossenen Augen im Bett. Während er nach seinen Kleidern tastete, (pezwang ihn der Schjaf,ijund*er sank erlöst Irf die' weichen, warnien Kissen' zurück. Sein Wille formte den Traum, er sah sich aufstehen, anziehen und die Treppen hinuntereilen. Die Mutter blickte mitleidsvoll auf den schlafenden Knaben herab ...

  • NEUE BÜCHER

    Otto Gotse&e: Die Fahne vc~ Kriwoi Rog. Roman. Mitteldeutscher Verlag, Halle, 1059. 551 S., Ganzleinen, 10,50 DM. Hans Lorbeer: Der Widerruf. Roman. Mitteldeutscher Verlag. Halle, 1959. 833 S., Ganzleinen. 8 DM Willi Mcinck: Das verborgene Licht. Roman. Verlag Neues Leben. Berlin, 1959. 327 S., Ganzleinen; 6 ...

  • Am Werlsee

    Harzgeschwängert kommt der Atem prüngeschwellter . Kiefernwälder übern blau erwachten Set. Und mein weicher Paddelschlag preist bereits den Sonnentag, schlägt den Takt zum Lerchensang silbern in die Höh'. Glückvoll lau ich mich nun treiben, fraumvoll wendend, Zeit verschwendend, bleibt das Paddel unbenutzt ...

  • Jawohl, Genossen,

    Das hämmert das reißt das pocht geschieht dieser.Tage so allerhand. und das stöhnt, das blitzt \ und das dröhnt. der Nimmersatt, frißt die gezackten Ufer glatt; und mit Ramme und Hache, und. dem Spaten vollbringen die Menschen f sozialistische Taten, plus Technik smd der Garant, der Plan wird geschafft ...

Seite 9
  • Entdeckerin der Radioaktivität

    Vor 25 Jahren starb Marie Curie

    Am 4. Juli jährte sich zum 25. Male der Todestag jener bewundernswerten Frau, die sich unter den Wissenschaftlern einen unbestrittenen ersten Rang erworben hat: Marie Curie, eine Frau, deren Lebenswerk mithalf, das Tor zum Atomzeitalter aufzustoßen. Eine von den Uranmineralien ausgehende unbekannte Strahlung war 1896 von dem französischen Physiker Henry Becquerel bemerkt worden ...

  • Maifeier auf dem Atlantik

    Auch am 1. Mai geht die Expeditionsarbeit weiter, aber dennoch wird der Feiertag der Werktätigen festlich begangen. Von den Spitzen des Fock- und Heckmastes wehen rote Fahnen. Um 10 Uhr hat auf dem Achterdeck die wissenschaftliche und seemännische Besatzung Aufstellung genommen. Der Kapitän hält eine kurze ...

  • An die Lungenkrebskandidaten

    Weiter em paar Worte zur Frage — ich sage es ganz leise — Tabak (Heiterkeit). Sie wissen alle, daß die Lungenkrebswelle über Europa geht, ebenso über Amerika. Wir wissen, daß wenigstens 80 Prozent der Lungenkrebsfälle auf den Rauch zurückzuführen sind, der durch Zigaretten inhaliert wird. Die 20 Prozent schenke ich der Industrie, die dann also noch übrig bleiben ...

  • Frühjahrsmüdigkeit, Grippe und Vitamin C

    Nun das Brot, meine Damen und Herren. Es ist mir unverständlich, daß das gesündeste Brot, das Vollkornbrot, bei uns noch das teuerste Brot ist. Es muß doch eine Möglichkeit geben, daß das Vollkornbrot das billigste Brot bei uns wird. Wir waren vor dem Krieg schon einmal weit mit der Vollkornbrctpropaganda, und es ist wieder etwas eingeschlafen ...

  • Dicke Zigarren — Wohlstand?

    len kann aus dem großen Gebiet nur ganz Weniges herausgreifen. Eins ist die Lebensweise. Wir leben praktisch in vielen Dingen noch genau Wie vor 100 oder vor 50 Jahren. Wir haben aus der Wissenschaft keine großen Schlußfolgerungen gezogen. Die Ingenieure sind uns voraus, die forcieren dies und jenes, aber in der Lebensweise machen wir dasselbe genau noch so wie früher ...

  • Krankenhäuser oder Ferienheime?

    Jedes Krankenhausbett, was wir neu einrichten, ist eigentlich eine Absage an unsere Intelligenz. Wir brauchen eigentlich Betten in Erholungsheimen, in Ferienheimen, in Sportheimen. Dort möchten wir Betten bauen, damit die Leute hinausfahren können, und sei es nur Sonnabend oder Sonntag, sei es im Urlaub oder sonst wann ...

  • rMßfffl. Bofekreis in tropische i^MäSser

    Deutsciie*"Wissenschaftier"nelimen'an'(fer fünften Reise äes sowjetischen Forschungsschiffes teil JfVon Dr. K. H. Grasnick

    Im April lief das sowjetische Forschungsschiff „Michail Lomonossow" zu seiner fünften großen. Forschungsreise in den Atlantik aus, Um im Rahmen des verlängerten Internationalen Ceophysikalischen Jahres wichtige Messungen in den verschiedensten Gebieten der Weltmeere vorzunehmen. An den wissenschaftlichen ...

  • ..Schiff klar zur Driftstation"

    Am zweiten Tag unserer Reise findet beim sowjetischen Expeditionsleiter Prof. Dr. Iwanow eine Besprechung mit den Gruppenleitern statt. Es geht um die Arbeitseinteilung auf den Driftund Ankerstationen, Auf der „Michail Lomonossow", dem großen schwimmenden Observatorium mit seinen sechzehn Laboratorien, ...

  • Butter, Brot und Barrenturnen

    Aus einem Diskussionsbeitrag von Prof. Dr. med. habil. F. L i c k i n t

    »Herr Ministerpräsident! Meine Damen und Herren! Erwarten Sie von mir jetzt keine Deklarationen oder Deklamationen oder ähnliches. Ich habe mir nur einige Stichworte aufgeschrieben und möchte diese an Sie herantragen, insbesondere an Herrn Ministerpräsident Walter Ulbricht, denn es ist eine günstige Gelegenheit, die man unbedingt ergreifen muß ...

  • Butter oder Pflanzenfette?

    Einige wenige Beispiele muß ich anführen. Zum Beispiel ist da zunächst die Fettfrage, meine Damen und Herren. In der Butter ist ungesättigte Fettsäure enthalten, und diese nehmen wir in geringen Mengen zu uns, etwa ein bis zwei Gramm. Wir essen Butter, ich auch, aber wir essen viel zuviel Butter. Wie ...

  • Begegnung mit Packeis

    Am 26. April erscheint im Norden, in ungefähr 10 sm Entfernung, ein in der Morgensonne hell leuchtender Streifen. Wir haben in der Nähe des Polarkreises die Grenze des Treib- und Packeises erreicht. Es ist kalt geworden, fünf Grad unter Null. Auch hier wird eine kurze Station durchgeführt. Während die ...

  • Ein Wort über Gymnastik

    Ich weise noch einmal auf die fehlenden 500 000 Menschen hin, wenn ich jetzt über Leibesübungen etwas sage. Ich bin ein alter Gymnasiast aus Dresden, und wir hatten jeden Tag 10 Minuten Leibesübungen, Freiübungen. Ich bin meiner Schule heute noch dafür dankbar, damals richtig atmen gelernt zu haben und richtige Gymnastik ...

  • Vier Jahreszeiten in drei Monaten

    War der „Michail Lomonossow" während der ersten vier Fahrten bis Dezember 1958 ein Gebiet des Nordatläntik zugewiesen, welches begrenzt wurde durch den 60. Breitengrad, Neufundland, Azoren und Irland, so ist es jetzt möglich, die Forsehungäfahrten auf den gesamten Atlantik auszudehnen. Daher sieht auch die fünfte Fahrt'von April bis Juni 1959 eine Marschroute vor, die zunächst parallel des 60 ...

  • Unterwegs nach Dakar

    Weiter geht die Fahrt, Station folgt auf Station. Obwohl durch Filmvorführungen, ein Schachturnier und eine Bibliothek für Abwechslung gesorgt ist, sind alle froh, als wir bei 20 Grad Süd Kurs auf Rio de Janeiro nehmen. Nun heißt es dis Schiff säubern, das während' der siebenwöchigen Fahrt in Sturm, Sonnenschein unö -tropischen Regengüssen etwas sein blendend weißes Aussehen verloren hat ...

  • Proben vom Meeresboden

    Tag und Nacht surren die Winden. Von den Geologen werden mit einem Stoßrohr mehrere Meter lange Bodenkerne heraufgeholt. Auch wird eine Kamera mit einer Blitzlichteinrichtung auf den Meeresboden hinabgelassen und fotografiert. Mit Kippthermometern wird die Temperaturverteilung gemessen, Wasserproben ...

Seite 10
  • Von Hautcremes und Masken

    •Ajuf der letzten Seite „Für die Frau" erfuhren Sie, daß die Reinigung die Grundlage der modernen Körperpflege und natürlich der Gesichtspflege ist. Nur auf. die gut gereinigte Haut von Gesicht * und Hals wird eine Creme aufgetragen. Welcher Creme Sie den Vorzug geben, richtet sich selbstverständlich nach dem-jeweiligen Hauttyp und dem •Verwendungszweck^ Bekanntlich gibt es die verschiedensten Cremearten ...

  • Wie war s mit einem Gesetz?

    Seit fünf Jahren wird in der Leipziger Universitäts-Frauenklinik die psychoprophylaktische Entbindurigsmethode durchgeführt. Die durchschnittlichen Erfolge sind gut bis sehr gut. Ein Teil der Mütter verhält sich während der Geburt vorbildlich. Natürlich gibt es auch gelegentlich „Versager''. Das sind meist solche Frauen, die die Vorbereitung nicht ernst genug nehmen, die sagen, „es wird "schon gehen" ...

  • Variationen und Anregungen

    Den allgemeinen Grundtendenzen fügte jedes Land entsprechend seinem Klima, der Mentalität der Bevölkerung und den nationalen Traditionen seine eigene besondere Note hinzu. Die polnischen Entwerfer lieben die großen Flächen. Ihre Modelle wirken meist schlicht und unkompliziert, und oft gibt ihnen erst das sorgfältig ausgesuchte Beiwerk den modischen Glanz ...

  • Keres und die Spanische Partie

    Der sowjetische Großmeister Paul Keres gilt als der größte Kenner der 'Spanischen Partie. Es ist daher verständlich, daß seine Spanischen Partien hieb- und stichfest und für die Freunde des offenen Spiels besonders lehrreich sind. In dem kürzlich beendeten Züricher Großmeisterturnier kam es wieder zu ...

  • Wie1 gefiel unsere deutsche Kollektion?

    Die Mitarbeiter des Deutschen Modeinstitutes dürfen stolz auf die große internationale Anerkennung sein, die ihre Modelle fanden. Alle Delegationen hoben die einheitliche, ausgewogene Linie hervor, die praktische Note und die vielen tragbaren sportlichen Elemente. Besonderes Lob erhielten einige mit geradezu wissenschaftlicher Sorgfalt entworfene Modelle für die stärkere Frau ...

  • Zur Weiterbildung des guten Geschmacks

    120 Fachleute der Textil- und. Bekleidungsindustrie aus der DDR hatten Gelegenheit, als Touristen den X. Modekongreß zu besuchen. Zusammen mit den Fachleuten anderer Länder sahen sie sämtliche Kongreßmodelle. Ihre Eindrücke werden der weiteren Verbesserung unseres Angebotes dienen. Die Ingenieurschule für Bekleidung in Berlin war mit ihrem Direktor und zwei Dozentinnen Gast des Kongresses ...

  • Was brachte der Modekong

    Die Teilnehmer des X. Internationalen Modekongresses sind wieder zu Hause. Die Aufregungen des Kongresses verblassen. Es bleiben die freundlichen Erinnerungen. Dazu gehören die Volksliedter des Prager Kinderchores in allen Kongreßsprachen, die unvergeßlichen Bilder von den großen öffentlichen Veranstaltungen mit nahezu 5000 Besuchern ...

  • Erfahrungsaustausch der Techniker

    Bei diesen Beratungen über Fragen der Proportionen, der Mode und der ästhetischen Wirkung ist es nicht geblieben. Die große Geschmacksschule für einige hundert Entwerfer war nur die eine Seite des Kongresses. Daneben liefen die ernsthaften Bemühungen um Vervollkommnung der Technik in der Konfektion. Ausführlich wurde über die Auswertung von Massenmessungen in der Bevölkerung gesprochen, die zu begründeten Proportionen bei den Schnittaufstellungen führen werden ...

  • AUFLÖSUNG DES KREUZWORTRÄTSELS

    AUS Nr. 26 Waagerecht: 1. Asti, 5. Ball, 7. Niere* 8. Iowa, 10. Echo, 13. Farad, 15. Thea, 16. Afrika, 17. Gemse, 18.' Robbe, 19. Moskau, 22. Gera, 25. Aster, 26. Alge, 27. Erle, 28. Rotor, 29. Kama, 30. Nuss. — Senkrecht- 2. Stoff. 3. Inari, 4. Gerd;». 5. Beet, 6. Lohe, 9. Wartburg, 11. Chemiker, 12 ...

  • AUFLÖSUNG DER SCHACHAUFGABE

    AUS Nr, 26 '• 1. e6! ein feiner Schi üssel2ug der 2. Se5i nebst 3. Lg6: matt droht. 1. ... Tf5t 2. Sf4tt Kg4 3. Lh5 matt. 1. ... Tb7 2. Ddlt g4 3. Dd5 matt. 1. ... Kg4 2. De2f nebst Matt durch 3. Dg2 oder 3. Df3.

  • SCHACHAUFGABE

    (Weia am Zuge erzwingt Remis) Eine winzige Studie von K. A. L. Kubbel (Nachdruck), Weiß: Kf5, Te4, Bg6 (drei Steine). Schwarz: Kf8, Dh8, Lh6, Bg7, h5 (fünf Steine).

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Millionen schützen Mariolis Gie&amp;os Verbesserung der Leitung in der Industrie Modellfall Reales Programm Traktoristen und Mitarbeiter der Maschinen-Traktoren-Stationen! Bauern, Bäuerinnen und Landarbeiter! Die Pause für den Frieden genutzt Mit Wort und Tat für einen Friedensvertrag Maßstab: Planerfüllung Werktätige in Stadt und Land! Kein Korn, kein Halm darf deshalb verlorengehen Unsere Kraft liegt in unserer ge- Jedes Korn ist kostbar
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