19. Okt.

Ausgabe vom 18.01.1959

Seite 1
  • KOMMUNIQUE der 4* Tagung des Zentralkomitees der SED

    Auf dem vom 15. bis 17. Januar 1959 tagenden Plenum des Zentralkomitees referierte Genosse Walter Ulbricht über die Durchführung der Beschlüsse des V. Parteitages. Die zentrale Frage, die Frage nach der Zukunft Deutschlands, die das Denken des deutschen Volkes bewegt, wurde dahingehend beantwortet, daß ...

  • Mikojan: Nützlicher Gedankenaustausch mit Eisenhower

    Wichtige Begegnung führender Staatsmänner der beiden Weltmächte

    Washington (ADN/ND). USA-Präsident Eisenhower empfing am Sonnabend im Weißen Haus den stellvertretenden sowjetischen Ministerpräsidenten Mikojan zu einer anderthalbstündigen 'Unterredung. Anschließend erklärte Mikojan, er stimme mit Eisenhower darin tiberein, daß es ein nützlicher Gedankenaustausch gewesen sei ...

  • Otto Grotewohl in Vietnam

    von unserem Sonderkorrespondenten Manfred Stuhlmann Hanoi. Von Zehntausenden Einwohnern der Hauptstadt der Demokratischen Republik Vietnam und Ministerpräsident Pham van Dong stürmisch begrüßt, traf die Regierungsdelegation der DDR unter Leitung von Ministerpräsident Otto Grotewohl am Sonnabendnachmittag in Hanoi ein ...

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  • Friedensvertrag garantiert blühende Wirtschaft

    Karl-Marx-Werk Magdeburg schaffte schon 138 000 DM über den Plan/ Meßgeräte- und Armaturenproduktion bedeutend gestiegen

    Magdeburg (ND). Freudige Zustimmung haben die jüngsten Vorschläge der Sowjetunion über den Entwurf eines Friedensvertrages mit Deutschland im VEB Meßgeräte- und Armaturenwerk „Karl Marx" in Magdeburg gefunden. Arbeiter, Angestellte und Techniker wiesen darauf hin, daß der im Entwurf enthaltene Vorschlag: ...

  • Grotewohl in Vietnam

    {Fortsetzung von Seite 1) . , ihn und hieß ihn und die Delegation auf dem Boden der Demokratischen Republik Vietnam herzlich willkommen. Die Nationalhymnen beider Länder erklangen. Dann schritt Otto Grotewohl die Front 'einer Ehrenkompanie ab und begrüßte die Vertreter der Bevölkerung, das Diplomatische ...

  • Die wilde Marlene

    Der „Kurier", das Blatt des Herrn Lernmer, tobt.- Mit Schaum vor dem Mund beschimpft seine USA-Korrespondentin Marlene Manthey — die amerikanischen Bundesgenossen! Warum? Sie werden es nicht glauben, aber aus keinem anderen Grunde als dem, daß sie dem stellvertretenden Ministerpräsidenten der UdSSR, Anastas Mikojan, eine freundliche Aufnahme bereiteten ...

  • Dürfen Mönche lügen?

    In ihrer Unfähigkeit, dem sowjetischen Entwurf für einen Friedensvertrag mit sachlichen Argumenten zu begegnen, hat die Pressemeute im geistigen Bereich von Adenauer sich wieder einmal den innerdeutschen Handel als Zielscheibe erwählt. Westdeutsche Wirtschaftskreise werden vom „Rheinischen Merkur" der Schützenhilfe für den Osten bezichtigt ...

  • Die vollständige Souveränität

    Hier der Text einiger entscheidender Artikel aus dem sowjetischen Entwurf: ARTIKEL 3: Die Verbündeten und Vereinten, Mächte erkennen die volle Souveränität des deutschen Volkes über Deutschland, einschließlich seiner Territorialäswässer und des Luftraumes an. ARTIKEL 4: Die Verbündeten und Vereinten ...

  • SPD-Pressedienst warnt

    Im Zusammenhang mit den Kreuzzugsreden Grewes und der unverhüllten Kriegshetze von Strauß und Heusinger am Donnerstag (siehe „ND" vom 17. Januar 1959) mußte der SPD-Pressedienst am Freitag unsere Warnungen vor der abenteuerlichen Politik Bonns vollinhaltlich bestätigen. Er stellt fest, daß der westdeutsche Militarismus in Deutschland und im internationalen Maßstab als Störenfried Nummer 1 gilt ...

  • Glückwünsche des ZK für Sophie Liebknecht

    Berlin (ND). Genosse Walter Ulbricht sandte im Namen des Zentralkomitees Genossin Sophie Liebknecht zum 15. Geburtstag folgendes Glückwunschschreiben:, „Das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands übermittelt Ihnen zu Ihrem 75. Geburtstag die herzlichsten Glückwünsche. Als Lebens- und Kampfgefährtin des großen deutschen \Arbeiterführers und Mitbegründers der Kommunistischen Partei Deutschlands haben Sie in den schwersten Jahren seines Lebens treu an seiner Seite gestanden ...

  • Labour-Regierang wäre mit UdSSR einig

    Für Wiedervereinigung Deutschlands durch Konföderation und innerhalb eines europäischen Sicherheitssystems

    London (ADN). Der britische Unterhausabgeordnete Konnl Zilliacus erklärte am Sonnabend auf einer Veranstaltung der Labour- Party, es gebe soviel Gemeinsames zwischen den sowjetischen Vorschlägen zur Wiedervereinigung Deutschlands und für eine Regelung in Europa einerseits und der Politik der britischen Labour Party andererseits, daß eine Labourregierung ohne Zweifel mit der Sowjetunion in diesen Fragen zu einer Einigung kommen könnte und würde ...

  • Drohung gegen VAR

    Die Mitglieder der Tagung wurden am Freitag vom Bonner Außenminister Brentano offiziell empfangen. Wie aus Pressemeldungen hervorgeht, gilt das Wort „kommunistisch" nach Auffassung dieser Wühlorganisation ebenso wie bei Hitler für alle demokratischen Kräfte, die sich dem wahnsinnigen Treiben der Atomkriegsstrategen widersetzen ...

  • Bonn will ablenken

    Die ungewollten Enthüllungen der Absichten der Bonner Militaristen durch Grewe in Washington hat nach Äußerungen politischer Beobachter die „Verwirrung im Regierungslager auf ein Höchstmaß" getrieben. Die seit dem verantwortungslosen Nein Bonns zu den sowjetischen Friedensvorschlägen rasdi fortsdireitende Isolierung der aggressiven Politiker könne „kaum mehr gestoppt werden" ...

  • Jugoslawischer Sprecher: Konstruktive Initiative

    Belgrad (ADN). Die sowjetische In« itiatlve sei konstruktiv, da sie eine Frage aufwirft, die im Interesse des Friedens in Europa gelöst werden sollte. Das erklärte der Sprecher des jugoslawischen Außenministeriums, Vrago Kunc, am Sonnabend auf einer Pressekonferenz In Belgrad zu den Vorschlägen der Sowjetunion zum Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland ...

  • In Dortmund lauert der Atomtod

    Abschußrampen für Atomraketen werden gebaut

    Dortmund (ND). Vier Abschußrampen für Atomraketen vom Typ Corporal werden auf dem B'Iughafen Dortmund-Bracke! errichtet. Das meldet die „Westdeutsche Allgemeine" im Zusammenhang mit der baldigen Stationierung des 47. englischen Atomraketenregimentes. Diese Nachricht hat die von tödlicher Gefahr bedrohte Bevölkerung in Alarm versetzt ...

  • Bonn—Weltstörenfried Nr. 1

    Bonn (ND). Das unprogrammgemalie Auftreten Grewes, des Bonner Botschafters in Washington, der vor der amerikanischen Presse unverblümt ausplauderte, daß Bonn eine „Wiedervereinigung" mit Waffengewalt plant, hat die fieberhafte Unruhe in der Bundeshauptstadt weiter gesteigert. Diese wurde noch geschürt ...

  • Genosse Peters 75 Jahre

    Berlin (ND). Das Zentralkomitee hat dem Parteiveteranen Bruno Peters, Berlin, anläßlich seines 75. Geburtstages ein Glückwunschschreiben übermittelt. „Trotz Verfolgung und Haft hast Du nie das Vertrauen in die Kraft der Arbeiterklasse verloren und nach dem Sieg der ruhmreichen Sowjetarmee mit allen Deinen Kräften am Aufbau unserer Arbeiter-und- Bauern-Macht teilgenommen", heißt es in dem Schreiben ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM: Hermann Axen, Chefredakteur; Geort Hansen, Dr. Günter Kertzscher, stcllv, Chefredakteure; Eberhard Heinrich, Redaktionssekretär; Walter Florath, Dr. Rolt Guterrouth, Willi- Köhler. K«rl-Ernst Reuter, Ingo Seipt

Seite 3
  • Der große Plan zur friedlichen Lösung der deutschen Frage

    5 Der V. Parteitag erklärte: = „Die Sicherung des Friedens ist zum = Hauptinhalt der Deutschlandfrage geg worden." Die Tatsache, daß die herrschenden monopolkapitalistischen und militaristischen Kreise Westdeutschlands durch die Remilitarisierung und die Atomrüstung vollendete Tatsachen schaffen wollen, hat zur Folge, daß ohne die Zurückdrängung und Bändigung des Militarismus in Westdeutschland eine friedliche Lösung der deutschen Frage einfach nicht mehr möglich wird ...

  • Entmilitarisierung Westberlins und Verwandlung in eine Freie Stadt

    Im Rahmen des großen Programms zur friedlichen Lösung der deutschen Frage hatte der V. Parteitag der Berliner Bevölkerung vorgeschlagen, gemeinsame Anstrengungen zu unternehmen, damit Berlin zu einer Stadt des Friedens wird. Der Parteitag stellte fest, daß durch die Frontstadtpolitik des Westberliner ...

  • Warum haben Bonn und die Westmächte keine konstruktiven Vorschläge?

    In der Bevölkerung Westdeutschlands, in der öffentlichen Meinung Großbritanniens, Frankreichs und anderer Länder ist mit Recht die Frage gestellt worden: Wie ist zu erklären, daß in den Antwortnoten der beiden Westmächte und in der Antwortnote der Bonner Regierung, die den Anspruch erhebt, eine deutsche ...

  • Die Bonner Regierung gegen die nationalen Rechte des deutschen Volkes

    Die Antwortnoten der USA, Großbritanniens und Frankreichs sind völlig negativ. Die Note der Bonner Bundesregierung muß man als wertlos bezeichnen. Sie ist wertlos, weil sie keinen einzigen Vorschlag enthält, der der Entspannung der Lage in Deutschland und der friedlichen Lösung der deutschen Frage dient und nur die Meinung, eines engeren Kreises Adenauers und seiner Ribbentrop - Diplomaten und Hitler- Generale widerspiegelt ...

  • Entwicklunr

    Wir sind bereit, dazu beizutragen, daß die Westberliner Betriebe mit den notwendigen Aufträgen versorgt werden. Außerdem könnten, wie ich meine, unsere Betriebe in Kooperation mit Westberliner Betrieben Aufträge für andere Staaten ausführen, wie das bereits in einigen Fällen geschieht. Wir könnten ferner in unserer Industrie eine bedeutende Zahl von Arbeitsplätzen für Westberliner Werktätige bereitstellen ...

  • Aus der Rede des Genossen Walter Ulbricht auf der 4. Tagung des Zentralkomitees

    Der V. Parteitag unserer Partei hatte den Weg gezeigt, wie die nationale Wiedergeburt Deutschlands als friedliebender, demokratischer Staat möglich ist. Dank der konsequenten Friedenspolitik der DDR und der ökonomischen Erfolge ist im letzten Jahr die internationale Autorität der Deutschen Demokratischen Republik bedeutend gewachsen ...

  • hema

    beherrscht auch \m VEB Elektrokohle in Berlin-Lichtenberg die Diskussion in den Arbeitspausen: der sowje- Vorschlag für einen Friedensvertrag mit Deutschland. Auf unserem Bild die Jugendbrigade ii. Mai" Foto: Zentralbild

Seite 4
  • Outline, nach dem Richtlinie für Beginn des Kreuz zuges Osten — Kreuzzug statt Friedensvertrag

    (Fortsetzung von Seite 3)

    Als von der Bonner Regierung angenommen wurde, es käme zu einer Gipfelkonferenz, wurden seit dem Frühjahr 1957 Beratungen einer Viermächte-Arbeitsgruppe durchgeführt, die sich mit der Ausarbeitung von Richtlinien für die deutsche Wiedervereinigung beschäftigte. Gleichzeitig wurden diese Richtlinien im NATO-Ausschuß für europäische Sicherhelt beraten ...

  • Aufgaben, Organisation und Ziele der Konföderation

    Die immer wieder gestellte Frage von Werktätigen, von Bundestagsabgeordneten der SPD, von Gewerkschaftsführern und von Vertretern der westdeutschen Bourgeoisie, unter welchen Bedingungen die Bildung einer Konföderation zwischen den deutschen Staaten vereinbart werden könnte, möchten wir klar beantworten und zur Diskussion stellen ...

  • Vorschlag über die Bildung und Tätigkeit einer Konföderation zur Herbeiführung der Wiedervereinigung Deutschlands

    Im Entwurf eines Friedensvertrages wird die Frage beantwortet, wer einen solchen Vertrag im Namen Deutschlands unterzeichnen kann. Es wird vorgeschlagen, daß Im Falle der Bildung einer deutschen Konföderation Vertreter der Konföderation und die Vertreter der beiden deutschen Staaten den Friedensvertrag für Deutschland unterzeichnen ...

  • Warum heulen die Wölfe in Bonn gegen einen Friedensvertrag ?

    Wer sich mit dem NATO-Plan „Outline" bekanntmacht, versteht, warum Adenauer und seine Hitler-Generale so aufheulen. Sie haben einen heimtückischen Plan gegen das deutsche Volk. Diese Outline können sie jetzt aus dem Stahlschrank nehmen und in den Papierkorb werfen. Bisher war es so. daß die Bonner Regierung von sich aus mit Zustimmung der USA vollendete Tatsachen schuf, die der Zerstörung des Potsdamer Abkommens dienen und Westdeutschland zum Hauptaufmarschgebiet der NATO in Europa gemacht haben ...

  • Auf dem Wege zu einem politischen Stalingrad

    per SPD-Pressedienst vom 13. Januar 1959 schrieb unter der Überschrift „Auf dem Wege zu einem politischen Stalingrad?", daß nach einer achtjährigen Periode der sogenannten Politik der Stärke Adenauer und Brentano das deutsche Volk auf ein neues Stalingrad vorbereiten. Der SPD-Pressedienst meint, daß das Auftreten von Adenauer und Brentano apolitischem Ahenteuertum" gleichkommt ...

  • Das große Umdenken in Westdeutschland hat begonnen

    Das Neue in der Entwicklung In Westdeutschland zeigt sich darin, daß viele Menschen di"e wirkliche Lage realer einschätzen als die Adenauer-Regierung. Es ist offenkundig geworden, daß Adenauer nicht mehr die Fähigkeit besitzt, die Lage und die Entwicklungstendenzen richtig einzuschätzen. An die Stelle ...

  • Einige Fragen an die Regierungen der Westmächte

    Es entsteht nun die Frage: Warum machen sich die Vertreter der Westmächte solche Mühe, ein solches unernstes Dokument mit Vertretern der Bonner Regierung auszuarbeiten? Durch diese Politik sollen gewisse labile Kreise, der Weltöffentlichkeit, die für eine Ver-i ständi?ung der beiden deutschen Staaten, sind, beeinflußt werden ...

  • Wie können die Völker der antiimperialistischen und kapitalistischen Staaten bei der friedlichen Lösung der deutschen Frage helfen?

    Aus der gegenwärtigen Existenz von zwei deutschen Staaten ergibt sich, daß eine friedliche Lösung der deutschen Frage wesentlich gefördert wird, wenn alle Staaten zu den beiden deutschen Staaten normale diplomatische, wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen pflegen. Die Bonner Regierung führt im Ausland eine Politik der Intrige gegen die DDR durch, weil sie keine friedliche Lösung der deutschen Frage will ...

Seite 5
  • Durch Friedensvertrag zur nationalen Wiedergeburt Deutschlands

    (Fortsetzung von Seite 4)

    Regierung und der DDR-Regierung gefordert werden, mit dem Ziel, .1. die Umrisse eines Friedensvei'trages zu entwickeln, 2. die möglichen Formen einer intern i mistischen Konföderation zu prüfen." Einer der Referenten erklärte: „Wir müssen endlich richtig denken lernen." Es ist charakteristisch, daß der Oberleutnant d ...

  • Fragen an die Sozialdemokratie

    Zum sowjetischen Vorschlag für einen Friedensvertrag mit Deutschland erklärte Erich Ollenhauer, daß der Westen jetzt ebenfalls „für eine solche Friedenskonferenz eigene Vorschläge machen" müsse. Die Frage ist jetzt: Welche Vorschläge hat die SPD für eine solche Friedenskonferenz? Die Frage ist deshalb ...

Seite 6
  • Zwei Jahre Gesetz über die örtlichen* Staatsorgane

    Der sowjetische Vorschlag zum Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland unterstreicht u. a. eindeutig die Realität dsr Deutschen Demokratischen Republik und ihrer politischen und ökonomischen Stärke. Ihre Politik des Friedens, die den im Friedensvertragsentwurf festgelegten Prinzipien völlig entspricht, ...

  • 3500 Kugellagerringe in 8 Stunden

    Vollautomatische Fließstraße in der Wälzlagerfabrik Berlin'

    Berlin (ADN). Mit der versuchsweisen Erprobung einer vollautomatischen Fließstraße wurde dieser Tage in der Wälzlyfterfabrik Berlin begonnen. Diese neue /.ießstraße besteht aus drei Drehbänken und einer Stempelmaschine. Die Kugellagerringe wandern von einem Mehrspindelautomaten auf Laufschienen zur automatischen Fließstraße, wo die noch notwendigen Arbeitsvorgänge vollautomatisch erledigt werden ...

  • Abraum auf die Kippen!

    Nach dem Erfahrungsaustausch im Tagebau Koschen — den wir nebenstehend schildern, führte unser Reporter ein Gespräch mit den Kumpeln über den sowjetischen Friedensvertragsentwurf. Walter Donath aus dem BKW Spreetal sagte dazu: „Wir Braunkohlenkumpel begrüßen den Entwurf für einen Friedensvertrag, den die Sowjetunion unterbreitete, von ganzem Herzen ...

  • „ND"-Kohlebrigade berichtet im Vier Spreetaler Kumpel auf Entdeckungsreise / Erfahrungsaustausch gehört zw sozialistischen Leitung

    yor einigen Tagen ginge» Kumpel des Braunkohlenwerkes Spreetal auf einen Lehrgang. Das war ein Lehrgang besonderer Art. Er fand nicht an einer Schule statt, sondern unmittelbar in der Praxis. Und er dauerte nur einen Tag — trotzdem lernten die vier Teilnehmer in dieser Zeit mehr als manch anderer in mehreren Monaten ...

Seite 7
  • Altes und neues Indien

    T) onnerstag. Man könnte meinen, der XJ Sonderzug habe in zwölf Stunden drei Jahrhunderte durcheilt. Gestern noch stand Ministerpräsident Grotewohl und seine Begleitung bewundernd vor dem grandiosen Schöpfungen der indischen Kultur in Agra. Da war das berühmte Taj Mahal, von den indischen Dichtern als „Traum aus •weißem Marmor" besungen ...

  • Manifestation der Freundschaft

    Bürgerkomitee Neu Delhi gab Empfang für Ministerpräsident Grotewohl

    TTnmittelbar- vor dem Abflug aus Delhi *-* erfuhr der Besuch des Ministerpräsidenten Otto Grotewohl in Indien noch einen letzten großen Höhepunkt. Ein Empfang des Bürgerkomitees von Neu Delhi für den Ministerpräsidenten und seine Begleitung entwickelte sich zu einer beeindruckenden Manifestation der Freundschaft zwischen dem indischen und dem deutschen Volk ...

  • 14 Jahre freies Warschau

    von unserem Korrespondenten Karl Kr ahn

    nen, das von der Marszalkowska, der Ale ja Jerozalimskie, der Towarowa und der westlichen Verlängerung der Swietokrzyska begrenzt wird, also auch die neue Nord-Süd-Verkehrsachse umsäumt. Eine Anzahl alter, noch von faschistischer Zerstörung gezeichneter Häuser wird abgerissen. Sie werden u. a. zwei sechzehnstöckigen und mehreren zehnstöckigen Wohnhäusern Platz machen ...

  • Fliegender Start in den Siebenjahrplan

    Von Werner Goldstern, Moskau In der sowjetischen Öffentlichkeit herrscht ' über die Ergebnisse bei der Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1958, die jetzt ver-» öffentlicht wurden, große Genugtuung. Die Moskauer sagen: .Das ist ein ausgezeichneter Start für unseren SiebenjahrplanI" Wenn wir bei dem sportlichen Gleichnis bleiben, so ist das entscheidende Resultat dieses mit dem 31 ...

  • Bonn ermuntert Militaristen

    „Prawda" verurteilt Adenauers Ablehnung des Friedensvertragsentwurfs

    Moskau (ADN). Die schroffe Ablehnung des sowjetischen Friedensvertragsentwurfs durch Kanzler Adenauer verurteilt die „Prawda" am Sonnabend in einem Artikel. Unter Hinweis darauf, daß Adenauer als erster offizieller Vertreter des Westens den sowjetischen Vorschlag als „unannehmbar" bezeichnete, schreibt die „Prawda" ...

  • Moskau delegierte Chruschtschow

    Stadtparteikonferenz billigte Thesen zum Siebenjahrplan / Großartiges Wohnungsbauprogramm

    Moskau (ADN-Korr.). Mit der Wahl von 86 stimmberechtigten Delegierten und drei Delegierten mit beratender Stimme für den XXI. Parteitag der KPdSU ist die XIV. Moskauer Stadtparteikonferenz beendet worden, die über die aus dem neuen Siebenjahrplan für die sowjetische Hauptstadt erwachsenen Aufgaben beriet ...

  • Kuba: Kriegsverbrecher ausliefern

    Antiamerikanische Demonstration in Havanna / Entschlossen gegen Einmischung / Interventionsarmee steht bereit

    H a v a n n a/W ashington (ADN/ND). Auf einer Massenkundgebung in Havanna forderte der Oberbefehlshaber der kubanischen Streitkräfte, Fidel Castro, am Freitagabend von den USA die Auslieferung der geflohenen Kriegsverbrecher des Batista-Regimes. Die Demonstranten wandten sich zugleich gegen die von Washington inszenierte Verleumdungskampagne gegen Kuba ...

  • 500 Kongo-Neger ermordet

    Brus sei/Paris (ADN). Die amtlichen Erklärungen der belgischen Regierung, nach denen bei den blutigen Zusammenstößen in Belgisch-Kongo „nur" 42 Neger .getötet worden seien, werden von ausländischen Zeitungen und Agenturen widerlegt. „France Observateur" berichtet, daß die Ausschreitungen der Kolonialsoldateska unter den Negern etwa 500 Tote gefordert haben ...

  • London: Kongreß der Atomkriegsgegner

    London (ADN). Ein Internationaler Kongreß der Atomkriegsgegner ist am Freitag in London eröffnet worden. Am ersten Tag des Kongresses bezeichnete der in den dreißiger Jahren aus Deutschland emigrierte Schriftsteller Robert Jungk die atomare Bewaffnung Westdeutschlands als'eine große potentielle Gefahr ...

  • Sukselainen dankt Ulbricht

    Berlin (ADN). Der Ministerpräsident der Republik Finnland, V. J. Sukselainen, hat dem Ersten Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrats der DDR, Walter Ulbricht, folgendes Danktelegramm übermittelt. „ich danke Euer Exzellenz herzlich für die an mich anläßlich meines Amtsantritts gerichteten freundschaftlichen Grüße ...

  • Volkssozialistische Partei: Einheit der Revolutionäre .-

    Die Revolution in Kuba hat einen entscheidenden und vollen Sieg über die Tyrannei errungen, stellt die Volkssozialistische Partei Kubas (Kommunisten) in einer Erklärung fest. Um die Errungenschaften der Revolution gegen alle Anschläge von innen und außen zu verteidigen, sei es notwendig, die Einheit aller revolutionären Strömungen herzustellen ...

  • Indonesien gegen Pakt mit Malaya und Philippinen

    Djakarta (ADN). Der indonesische Außenminister Subandrio hat sich gegen eine Beteiligung seines Landes an einem sogenannten Kultur- und Wirtschaftsbündnis der Länder Südostasiens ausgesprochen, dessen Schaffung die Regierungen Malayas und der Philippinen vorgeschlagen hatten. Indonesien wolle sich keinem Pakt anschließen, zumal es in seiner Außenpolitik nach einer Verkleinerung derxSphäre der Militärbündnisse und ihrer völligen Auflösung strebe ...

  • Sowjetregierung warnte Iran

    Moskau (ADN/ND). Die Sowjetregierung wandte sich in einem Aide-memoire gegen die feindlichen außenpolitischen und militärischen Maßnahmen der iranischen Regierung im Zusammenhang mit dem geplanten Abschluß eines Militärvertrages mit den USA. Die Sowjetregierung sei nach wie vor der Ansicht, daß der Nahe Osten zu einer von fremden Truppen und Militärstützpunkten sowie von Kern- und Raketenwaffen freien Zone werden kann und muß ...

  • Delegation der KPF zum XXI. Parteitag

    Paris (ADN-Korr.). Der Delegation der Kommunistischen Partei Frankreichs zum XXI. Parteitag der KPdSU gehören die Mitglieder des Politbüros Jacques Duclos; Sekretär des ZK, Raymond Guyot und Gustave Ansart, sowie die Mitglieder des Zentralkomitees Roland Leroy und Georges Marchais an.

  • Kassem an Stoph

    Berlin (ADN). Der Ministerpräsident und Oberkommandierende der Streitkräfte der Republik Irak, Abdel Kerim el Kassem, sandte dem Minister für Nationale Verteidigung der DDR, Generaloberst Willi Stoph, ein Danktelegramm für die Glückwünsche zum Jahrestag der irakischen Armee.

Seite 8
  • Deutschland muß souverän und friedliebend sein

    Prof. Dr. Robert Alt, Dekan der Pädagogischen Fakultät der Humboldt-Universität: „Das Zustandekommen eines Friedensvertrages würde sowohl für ein friedliches Gedeihen Europas und der ganzen Welt als auch für die Zukunft des deutschen Volkes von unschätzbarer Bedeutung sein. In den Vorschlägen ist kein Zweifel darüber gelassen, daß ein souveräner deutscher Staat im Herzen Europas ein friedliebender sein muß, der jeden Militarismus und allen Revanchegedanken abgeschworen hat ...

  • Köhler/Malitz (SC Einheit) Omnium-Sieger

    Großartigen Sport gab es gestern wieder in der Werner-Seelenbinder-Halle. Im Mittelpunkt des Programms stand ein internationales Omnium. Am Start waren erstmals während dieser Saison zwei ausländische Mannschaften, die Engländer Armstrong/Laughton und die beiden Schweizer Läuppi/Wagner. Die einzelnen Läufe des Omniums setzten sich aus dem Italienischen Kilometer, dem 20-Runden-Punktefahren und einem 4000-m-Mannschafts-Verfolgungsrennen zusammen ...

  • Friedensvertrag und sportliche Zukunft sind eins

    9. Oberhofer Sportlergespräch im Zeichen der Aussprache über den sowjetischen Friedensvertragsentwurf

    Zum neunten Male kamen am Sonnabendvormittag über 100 Sportler und Sportfunktionäre' aus allen Teilen Westdeutschlands mit Vertretern der Regierung und Parteien der DDR sowie führenden Funktionären des Deutschen Turn- und Sportbundes zum traditionellen Oberhofer Sportlergespräch zusammen. Im Präsidium ...

  • Telefunken baut NATO-Raketen

    tf\! Westberlin wird mehr und mehr an den aggressiven Kriegspakt gekettet'

    Die Tochtergesellschaft des AEG-Konzerns, Telefunken, deren Produktion zu zwei Dritteln in Westberlin liegt, soll bereits in kurzer Zeit mit der Produktion ferngelenkter Geschosse beauftragt werden. Auftraggeber der Gemeinschaftsproduktion, die u. a. auch in Belgien, Italien, den Niederlanden und Frankreich durchgeführt wird, ist die NATO ...

  • Auch Kallakorpi von Recknagel bezwungen

    Inselsbergschanze Schauplatz des ersten internationalen Sprunglaufes mit Gästen aus Finnland und der CSR

    Mit Haltungsnoten, wie sie in dieser Einmütigkeit und Höhe in den Sprungläufen der Saison kaum vergeben wurden, machte Helmut Recknagel am Sonnabend auf der Inselsbergschanze in Brotterode das halbe Dutzend seiner in großem Stil errungenen Erfolge voll. Neben Weltmeister Juhani Kärkinen und Eino Kirjonen ...

  • Kallus und Werner schlugen finnische Konkurrenz

    Als erster Wettbewerb des Vergleichskampfes zwischen dem Bezirk Suhl und dem mittelfinnischen Bezirk Kymenlaakson Piiri wurden am Sonnabendvormittag in Oberhof die Langlaufkonkurrenzen der Männer und Frauen gestartet. Obwohl die gleichfalls am Wettbewerb teilnehmenden Klingenthalerinnen in der Punktwertung keine Berücksichtigung fanden, war man auf das Abschneiden von Sonnhilde Kallus gegen die finnische Weltmeisterschaftsteilnehmerin Anja Porkka über 10 km besonders gespannt ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    21. Januar Friedrichshain: 8 Uhr Anleitung der hauptamtlichen Parteisekretäre. - 16 Uhr Anlei- ™nft.der.el?renamtlichen Parteisekretäre. - WPO Anleitune der Parteisekretäre der Köpenick: 15.30 Uhr, Klubhaus „Erich Wemert", Beratung der Kreisparteiorganisation Köpenick. Thema: „Der Friedensvertrag öffnet das^Tor zur friedlichen Zukunft des deutschen Volkes" ...

  • EMIL VOGLER

    „Ich hatte bereits vor meiner Abfahrt nach Oberhof, wo sich gegenwärtig Sportler aus beiden Teilen Deutschlands zu einem Gespräch zusammengefunden haben, Gelegenheit, die wichtigsten Punkte des von der Sowjetunion vorgeschlagenen Friedensvertrages zu lesen. Soweit ich das als Sportler zu überblicken ...

  • Stahlhelm zurückgeschlagen

    FRANKFURTER ALLEE (jetzige Stalinallee). „Berlin erobern" wollte der Stahlhelm im Mai 1927. Die pommerschen Krautjunker hatten von ihren Klitschen aus Rundbriefe an die Berliner Unternehmer geschrieben, mit allen Mitteln den Militaristenaufmarsch zu unterstützen. Der Stahlhelm setzte zum Marsch auf den roten Wedding an ...

  • Straße der Arbeitersiege

    Stalinallee: Einst Kampfstätte des Proletariats, heute Symbol sozialistischen Aufbaus

    |)ie Stalinallee hallt heute von. dem *-' mächtigen Tritt der Kampfdemonstration des demokratischen Berlins gegen den Militarismus und für einen Friedensvertrag wider. Berlin ehrt Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Berlin ruft an diesem Tage: Wir halten und hüten das Vermächtnis von Rosa und Karl. Die Straße der Demonstration hat viel gesehen ...

  • Barrikaden gegen Bismarck- Schergen

    Spontan erhoben sich in den Junitagen 1872 die Bewohner der Viertel um den Strausberger Platz gegen die Exmittierung eines Tischlers in der Blumenstraße. Steinwürfe prasselten gegen die Schergen Bismarcks. Drei Tage tobte der Kampf. Da ließ Bismarck seinen Polizeiapparat in Aktion treten. Die Empörung der Arbeiter steigerte sich ...

  • Trotz alledem

    FRIEDRICHSFELDER STRASSE. Der Faschismus ist an der Macht. Die Besten aus der Straße werden in den Marterhöhlen der SA gefoltert. Aber der Kampf gegen den Faschismus lebt trotz aller Verfolgungen weiter. Illegale Zeitungen der KPD kursieren. Am 1. Mai 1933 kam es zu einer von der KPD organisierten Arbeiterdemonstration ...

  • Magistratserklärung angekündigt

    Eine Erklärung des Magistrats zum Vorschlag der Regierung der UdSSR über einen Friedensvertrag mit Deutschland, die auf der 3. Tagung der Stadtverordnetenversammlung am 28. Januar abgegeben werden soll, wurde auf der 34. Sitzung des Magistrats am Freitag angekündigt. Der Ständige Stellvertreter des Oberbürgermeisters ...

  • Der Takt des neuen Lebens

    STAHNALLEE,. In den folgenden Jahren schlug der Takt des Lebens unserer Republik in dieser Straße. Die Berliner grüßten auf der Stalinallee, die im Festschmuck prangte, die besten Freunde des deutschen Volkes, N. S. Chruschtschow und Anastas Mikojan. Heute demonstrieren die Werktätigen Berlins für die Vorschläge der Sowjetunion, dem deutschen Volk nach 14 Jahren Kriegsende einen Friedensvertrag zu geben ...

  • „Wer liefert was?"

    Die neue 22. Ausgabe des Bezugsquellennachweises für den Einkauf in der DDR, „Wer liefert was?", herausgegeben vom Leipziger Messeamt, liegt versandbereit vor. Das umfangreiche Register, das die neuesten Anschriften der Lieferfirmen in der DDR enthält, führt außer den Warennamen nqch Tausende von Wort- und Bildmarken auf, die es dem Einkäufer ermöglichen, sich schnell und vollständig zu orientieren ...

  • Aktionseinheit

    BOXHAGENER PLATZ. Mit der zunehmenden faschistischen Gefahr festigte sich an der Frankfurter Allee die gemeinsame Kampffront der sozialdemokratischen, kommunistischen und parteilosen Arbeiter. Im Sommer 1932 wollte der berüchtigte SA-Mordsturm Horst Wessel aufmarschieren. Da schützten die Genossen der KPD und der SPD das SPD-Lokal Schwarzer ...

  • Schach der Soldateska

    WARSCHAUER, EUDENAER STRASSE: Wenn heute die Berliner mit dem Kampflied auf den Lippen „Dem Karl Liebknecht, haben wir's geschworen" zur Gedenkstätte nach Friedrichsfelde ziehen, werden ihnen Straßennamen wie Eldenaer, Kopernikus- und Warschauer Straße begegnen. Dort standen im Januar und März 1919 Arbeiter in Zivil und Militäruniformen und rote Matrosen gemeinsam auf den Barrikaden und kämpften gegen die Banden der Konterrevolution ...

  • Schule und Leben

    Mit einem Traktat unter dem Titel „Schule und Leben — es muß ein Herzschlag sein" wendet sich die Ständige Kommission Volksbildung der Stadtverordnetenversammlung an alle Eltern, Lehrer und Erzieher. In der Schrift wird vor allen' Dingen über den Unterrichtstag in der Produktion und über die Einführung der obligatorischen Zehn-Klassen- Schule berichtet und die Bevölkerung zur Diskussion aufgefordert ...

  • Prämien für Selbstgeschneidertes

    Zu einer bunten Veranstaltung am 18. Februar lädt der DFD alle Berlinerinnen in die HO-Gaststätte Plänterwald ein. Die Frauen können dort von ihnen selbstgeschneiderte Bekleidung vorführen. Das charmanteste „Mannequin" und das geschmackvollste Modell werden mit Preisen bis zu 250 DM prämiiert. Interessenten melden sich Ms 5 ...

  • SOS-Mitarbeiter frei

    Die letzten drei Mitarbeiter der Halbmonatszeitschrift „SOS" sind am Freitag nach mehrwöchiger Untersuchungshaft aus dem Westberliner Untersuchungsgefängnis entlassen worden. Es wurden ihnen jedoch schwere Einschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit auferlegt. Sie erhielten die Personalausweise nicht zurück und müssen sich wöchentlich zweimal bei der Polizei melden ...

  • Friedrich Engels spricht

    ANDREASSTRASSE: Die Reihen der Arbeiterklasse festigen sich. Am 22. September 1893 hielt der Mitbegründer des wissenschaftlichen Sozialismus Friedrich Engels in den Concordia-Festsälen in der Andreasstraße eine Rede. Er feuerte die Arbeiter mit seinen Worten an und gab ihnen den unerschütterlichen Glauben an den Sieg der deutschen Arbeiterklasse ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8. Mauerstr. 39/40, TeL 22 03 41 — Verlag: Berlin N n, schSnnauser Allee 176. Tel. 42 59 31 — AOonnementspreis monatlich .3,50 DM - Alleinige Anzeigenannahme: Alle Filialen der DEWAG^Weröurig, z. Z. gültig - Anzeigenpreisliste Nr.iO — Bankkonto: Berliner Stadtkontor. Berlin N 58; Schönhauser Allee Ui ...

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