20. Okt.

Ausgabe vom 04.01.1955

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  • Jefzf müssen die Völker besonders wachsam sein

    wo steht die Welt an dieser Jahreswende? Wie kann die Kriegsgefahr, die im vergangenen Jahr durch die Anstrengungen der friedliebenden Staaten und die Kraft der Völker zurückgedrängt wurde, im neuen Jahr gebannt werden? Wie kann die internationale Entspannung, die sich im Vorjahr verheißungsvoll abzeichnete, ...

  • Geburtstagsgratulanten hei Präsident Wilhelm Pieck

    = Bereits in den frühen Morgen- | stunden brachte eine Schalmeien- = kapeile von Mitarbeitern des Zeri- = t'alkomitees der SED dem Präsi- = denten ein Geburtstagsständchen 1 dar. In die Stille des schnee- = glitzernden Wintermorgens erklang = die Melodie eines beschwingten = Walzers. Schornsteinfegermeister = Karl Lehmann und sein Gehilfe = Paul Hempel gratulierten dem Ge- | burtstagskind als erste ...

  • Dem Schieberunwesen den Riegel vor!

    Als gestern früh beim ersten Arbeitsbeginn nach den Feiertagen die Kolleginnen und Kollegen in Kurzversammlungen einander ein erfolgreiches neues Jahr wünschten, übernahmen viele gleichzeitig Verpflichtungen, 1955 zum erfolgreichsten Jahr des Fünfjahrplanes zu machen. In der Diskussion dankten zahlreiche Kollegen dem Magistrat von Groß-Berlin dafür, daß dem ochieberunwesen in Berlin weitgehend ein Riegel - vorgeschoben wurde ...

  • Mit Arbeitselan ins neue Jahr

    Kurzversammlungen am ersten Arbeitstag / Zahlreiche Verpfliditungen für 1955 / VEBBergmann- Borsiq arbeitet 1955 ohne Staatszusmüsse / Grußbotschaften an westberfiner Arbeiter

    Der erste Sekretär der Bezirksleitung der SED von Groß-Berlin, Alfred Neumann, sprach im volkseigenen Berliner Großbetrieb Bergmann-Borsig auf einer Kurzversammlung und wünschte allen Werktätigen des Betriebes ein erfolgreiches neues Jahr. Der Betrieb hatte (wie wir bereits gestern meldeten) durch eine große Steigerung der Arbeitsproduktivität zum erstenmal seit Bestehen des Werkes den Jahresplan vorfristig erfüllt ...

  • UdSSR weist am Jahresbeginn den Weg zur Verteidigung des Friedens

    Berlin (Eig. Ber.). Im Mittelpunkt der westdeutschen und internationalen Aufmerksamkeit steht am Beginn des Jahres das Interview G. M. Malenkows mit „Telenews", in dem den Völkern für 1955 der Weg zur Verteidigung des Friedens gewiesen wird. Angesichts der fieberhaften Bemühungen der Kriegstreiber, Westdeutschland aufzurüsten, erklärt der Leiter der Sowjetregierung: „Alle Völker müssen jetzt besonders wachsam sein gegenüber jeglichen Umtrieben der aggressiven Kreise ...

  • Starke Beachtung in der westdeutschen Presse

    Stuttgart (ADN/Eig. Ber.). Das Interview des Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR, G. M. Malenkow, wird von den westdeutschen Zeitungen meist unter großen Schlagzeilen wiedergegeben. Sie veröffentlichen es größtenteils im Wortlaut oder bringen große Auszüge daraus. So gibt die Stuttgarter „Volksetimme" ...

  • Verdiente Tierärzte ausgezeichnet

    Berlin (ADN). Der Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates und Minister für Land- und Forstwirtschaft, Paul Scholz, zeichnete zehn Tierärzte und Wissenschaftler der Veterinärmedizin im Namen der Regierung mit dem Ehrentitel „Verdienter Tierarzt" aus. Die Ehrenbezeichnung „Verdienter Tierarzt" wurde an folgende Ärzte verliehen ...

  • Die größte Errungenschaft

    der deutschen Arbeiterklasse und ihrer Gewerkschaftsbewegung ■,

    ist unsere Arbeiter-und-Bauern-Macht. Sie ist das feste Bollwerk des Friedens und der Demokratie iri Deutschland und gibt den Werktätigen der DDR die Möglichkeit, ihr Leben ständig besser und schöner ru gestalten. Ihre Sicherung gegen alle feindlichen Anschläge ist Pflicht jedes . G ewe r ksch a f te rs! Für die Arbeiterklasse kann es morgen kein besseres Leben, geben, wenn sie nicht heute durch ihre Arbeit selbst die notwen- j digen Voraussetzungen dafür schafft ...

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  • Die Berliner SPD vor folgenschweren Entscheidungen

    Morgen beginnt in Westberlin der Sogenannte Landesparteitag der Berliner SPD. Man sollte meinen, daß auf der Tagesordnung eines Landesparteitages der SPD in diesen Tagen die entscheidende Frage der deutschen und internationalen Politik stünde, mit der sich bekanntlich auch der Parteivorstand und die Bundestagsfraktion der SPD in Bonn in den letzten Wochen wiederholt beschäftigt haben: Der Kampf gegen die Pariser Verträge ...

  • Gleiche Brüder - gleiche Kappen

    Adenauers „kultureller Austausch" mit Franco

    Wie die westliche Presse meldet, ist zwischen Bonn und Madrid ein „Kulturabkommen" unterzeichnet worden. Über den Inhalt dieses fragwürdigen Dokuments ist bisher nichts verlautet. Das ist einerseits verständlich, zum anderen aber auch kaum notwendig, da die Kulturleistungen des monarchofaschistischen Franco-Regimes recht gut bekannt sind und „zufällig" zur gleichen Zeit in Hamburg, wie „France Observateur" vom 23 ...

  • Istvan Dobi an Wilhelm Pieck

    = Gestatten Sie mir, Genossse Präsident, Ihnen an der Schwelle des Washington (ADN). „In | neuen Jahres meine herzlichen Glückwünsche zu übermitteln. Das unga- Westdeutschland stehen heute 26 = rische Volk verfolgt mit aufrichtiger Freude die hervorragenden,Erfolge, gebrauchsfertige Flugzeugfabriken ...

  • Herbert Warnke gratulierte im Namen des Blocks

    = Im Namen der im antii faschistisch-demokratischen Block sitzende des Bundesvorstandes des FDGB, Herbert Warnke. „Im Jahre 1955, dem letzten Jahr des ersten Fünfjahrplanes", sagte er, „gilt es für die gesamte Bevölkerung, durch die Lösung der großen ökonomischen Aufgaben die wirtschaftliche und politische Kraft der Arbeiter-und Bauern-Macht zu stärken und die Lebenslage der Werktätigen weiter zu verbessern ...

  • Das Verdienstkreuz des Herrn Jahn

    Die Zeit, in der sozialdemokratische Führer von „Seiner Majestät Wilhelm II." höchstderoselbst Orden und Verdienstkreuze erhielten, gehört im Buch der Geschichte der deutschen Sozialdemokratie zu den schwarzen Kapiteln. Es ist die Zeit der „Durchhaltepolitik", der Kriegskredite und der kaiserlichen Staatssekretäre, es sind die Jahre 1914 bis 1918 ...

  • Adenauer-Armee soll Atombomben erhalten S

    Geheimabkommen Washington—Bonn / Alarmierende Meldung des Wiener „Abend"

    Wien (ADN). Während des kürzlichen Aufenthaltes des ehemaligen USA-Präsidenten Hoover in Bonn wurde ein Geheimabkommen über die Lieferung der neuesten amerikanischen Waffen für die geplante westdeutsche Armee und über amerikanische Kredite für die Bezahlung dieser Waffen unterzeichnet. Das berichtet ...

  • Willkürurteil gegen Slreikrecht

    Braunschweig (ADN/Eig. Ber.). In einem Revisionsverfahren, das von zwei Braunschweiger Arbeitern ge-. gen ein Urteil des Landgerichts Braunschweig vor dem Bundesgerichtshof durchgeführt wurde, hat der Bundesgerichtshof eine Entscheidung gefällt, die gegen die Bestimmungen des Bonner Grundgesetzes über das Streikrecht verstößt ...

  • Die Wünsche des Diplomatischen Korps

    = Im Auftrage und im Namen des = Diplomatischen Korps überbrachte | der Außerordentliche und Bevoll- | mächtigte Botschafter der Rumäni- | sehen Volksrepublik in der DDR, | Gheorghe Stoica, die Glückwünsche | der befreundeten Länder. Das Eri starken der Deutschen Demokrati- | sehen Republik sei angesichts ...

  • N. M. Schwernik grüßt die Freien Deutschen Gewerkschaften

    Im Namen des Zentralrates der Sowjetgewerkschaften sowie der Arbeiter und Angestellten der Sowjetunion übermittelte der Vorsitzende, Nicolai Michailowitsch Schwernik, den Freien Deutschen Gewerkschaften und ihren Arbeitern und Angestellten freundliche Glückwünsche zum Jahreswechsel. Gleichzeitig wünscht ...

  • Antonin Zäpotocky an Wilhelm Pieck

    Nehmen Sie, verehrter Genosse Präsident, von mir persönlich und vom ganzen tschechoslowakischen Volk die herzlichsten Neujahrsglückwünsche und die besten Grüße entgegen. Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit und weitere große Erfolge Ihres Volkes beim friedlichen Aufbau des Landes und in seinem entschlossenen Kampf für die Erhaltung des Friedens in der ganzen Welt ...

  • Solidaritätsspende iür Vespa-Arbeiter

    Lintorf b. Düsseldorf (Eig. Ber.), Den Arbeitern der Vespa-Werke^ die bereits seit dem 10. Dezember das Werk des Unternehmers Hoff-< mann besetzt halten, wurde eine Solidaritätsspende der Werktätigen der DDR überreicht. Es handelt sich um 20 Zentner Lebensmittel, die an die Familien der kämpfenden Ar-* beiter verteilt wurden ...

  • Werktätige an der Seite der KPD

    Kampf gegen Karlsruher Terrorprozeß geht kraftvoll weiter / Flut von Protesten hält an

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  • Aleksander Zawadzki an Wilhelm Pieck

    arhfir.

Seite 3
  • Genosse Arthur Ebeling, einer jener Pioniere

    Berglase — zwischen Samtens und Garz auf der Insel Rügen. Wir mühen uns durch knöcheltiefen Schlamm — es hatte tagelang geregnet <— und erreichen die LPG „Neuer Weg", deren Vorsitzender, wie uns gesagt wurde, ein früherer Industriearbeiter ist. Dann sitzen wir dem Vorsitzenden, Genossen Arthur Ebeling, gegenüber ...

  • Einige Schlußfolgerungen

    Was können wir nach unseren Untersuchungen im Bezirk Rostock, die bei weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, zusammenfassend feststellen? 1. Es Eibt Hunderte Industriearbeiter, die bereit sind, dem Ruf der Partei zu folgen und aufs Land zu gehen. Es erweist sich, daß sie — von wenigen Ausnahmen abgesehen — die Fähigkeit und den festen Willen besitzen, auf dem Lande rasch Fuß zu fassen und sich das Vertrauen der Dorfbevölkerung zu erwerben ...

  • Unbürokratische Arbeit der Putbuser Genossen

    „Wir wissen jedoch nur aus dem Kreis Putbus, wieviel und welche Menschen dort benötigt werden", sagt Genosse Peters weiter. Aus diesem Kreis ist in der Volkswerft seit Wochen eine Kommission tätig. Diese Kommission arbeitet sehr operativ. Genosse Wischnewski von der Kreisleitung Putbus und Genosse Schmidt, ...

  • „. . . mit Leib und Seele dem Lande verschrieben"

    Die Aufzählung derjenigen, die in den letzten Monaten die Stadt verlassen haben, um — dem Ruf der Partei folgend — an der Umgestaltung des Dorfes teilzuhaben, läßt sich beliebig fortsetzen. Auf der LPG Güstrowerhöfen im Kreis Putbus auf Rügen arbeitet als Schweinezüchter der frühere Maschinenschlosser auf der Volkswerft Stralsund Genosse Hugo Haack ...

  • In der Volkswerft Stralsund

    Wenden wir uns nun den Industriebetrieben zu, aus denen die Landwirtschaft sowohl politisch als auch fachlich qualifizierte Kader erhalten soll: In der Volkswerft Stralsund gibt es — nach Ermittlungen der Parteileitung — insgesamt etwa 1400 Kollegen, die in den letzten Jahren von auswärts gekommen sind ...

  • 3000 Industriearbeiter werden benötigt

    „Gibt es einen Überblick, wie viele Menschen ihr im Bezirk benötigt?" fragen wir in der Bezirksledtung. „Den gibt es", antwortet Genosse Neese, Leiter der Abteilung „MTS" bei der Bezirksleitung. „Wir brauchen auf den MTS des Bezirkes insgesamt 113 Arbeiter (Traktoristen, Schlosser usw.), auf den volkseigenen Gütern 351, in den Produktionsgenossenschaften 260 und in den örtlichen Landwirtschaftsbetrieben 1297 ...

  • In der Kreisleitung Stralsund-Stadt

    Genosse Khlert, 2. Sekretär der Kreisleitung Stralsund-Stadt, opfert ■— da wir unangemeldet kommen —• eine Stunde seiner Zeit für uns. „160 Industriearbeiter haben sich seit dem 17. Plenum bereit erklärt, aufs Land zu gehen, vorwiegend Produktionsarbeiter", erzählt er uns. Der Stand nach dem 21. Plenum läßt sich nicht so schnell ermitteln, weil die Listen insgesamt und fortlaufend geführt werden; Die Listen ergeben immerhin nach dem Stand am 1 ...

  • Die Bereitschaft ist groß

    Inzwischen, seit dem 21. Plenum des ZK, haben sich, wie wir von dem Genossen Namockel, Sekretär der Bezirksleitung Rostock, erfahren, im Bezirk weitere 130 Genossen gemeldet, auf dem Lande die Politik der Partei durchzuführen. Vorwiegend sind es Genossen, die als Bürgermeister, politische Mitarbeiter in MTS und VEG arbeiten wollen ...

  • Richtige Beschlüsse der Bezirksleitung

    Die Bezirksleitung hat dazu Beschlüsse gefaßt: Es wurde im Bei FDGB, der FDJ, der ' Wirtschaftsund Landwirtschaftsabteilung der Bezirksleitung der Partei. Die Tätigkeit der Kommission steht unter der Kontrolle des Genossen Namockel, Mitglied des Büros der Bezirksleitung und Sekretär. Ein weiterer Beschluß der Bezirksleitung besagt, daß bis zum 6 ...

  • Ein Beispiel wird „organisiert"

    Wir sprachen mit dem Vorsitzenden der Bezirkskommission, Genossen Weber. Als Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates findet er kaum Zeit, sich um die ihm anvertraute Kommission zu kümmern, sie zu leiten. Kein Wunder, daß die Kreiskommissionen keine konkrete Anleitung erhalten. Genosse Weber berichtet uns, daß der Sekretär der Kommission, Genosse Dehmel, für die Schaffung eines Beispieles in Damm bei Rostock verantwortlich ist ...

  • TausBtäde Arbeiter aehen aufs Land über Erfolge und Schwächen bei der Verwirklichung des Beschlusses „Industriearbeiter aufs Land" im Bezirk Rostock

    Tl/'ir begaben uns vor einiger " Zeit in den Ostseebezirk Rostock, in dem sich in den vergangenen Jahren eine mächtige Industrie entwickelt hat, in dem aber •die Landwirtschaft ebenfalls eine wichtige Rolle spielt. Dort untersuchten wir, wie die Partei, wie die Organe des Staatsapparates den Beschluß „Industriearbeiter aufs Land" in die Tat umsetzen ...

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  • Die Flamme der Satire

    Ein Diskussionsbeitrag zum deutschen Schriftstellerkongreß

    Die Satire ist eine besondere Gestaltungsmethode der Literatur. Zu ihrem Wesen gehört vor allem die schonungslose Entlarvung negativer Züge im Verhalten der Menschen vom Standpunkt des gesellschaftlichen Fortschritts. Ihr Hauptmittel bildet die künstlerische Übertreibung der Charaktere und Zustände und damit das Bloßlegen eines grundsätzlichen Widerspruchs zwischen der Wirklichkeit und den Auffassungen bestimmter Personen, die sich selbst und ihre Ansicht für vollkommen halten ...

  • Aus der deutschen Geschichte

    Haben wir vergessen, daß die nationale Katastrophe Deutschlands mit dem Terror gegen die Kommunisten begann? Der wiedererstarkte deutsche Imperialismus bereitete schon in der Weimarer Periode neue Aggressionen vor. Um den Widerstand im eigenen Volk gegen die Kriegspläne zu brechen, beschritten die Monopolisten den Weg der offenen terroristischen Diktatur ...

  • Die Lehren aus Frankreich

    Die nationale Katastrophe Frankreichs im letzten Weltkrieg begann nicht mit der Invasion der Hitlerarmeen, sondern mit der Entfesselung des Krieges auf der inneren Front gegen die fortschrittlichen und patriotischen Kräfte Frankreichs. Obwohl 1939 nach dem Überfall auf Polen die französische Regierung Hitlerdeutschland formell den Krieg erklärt hatte, unternahm sie keine militärischen Handlungen gegen die faschistische Wehrmacht ...

  • „Die schweigsame Frau" erstaufgeführt

    Präsident Wilhelm Pieck anwesend

    Die heitere Oper „Die schweigsame Frau" von Richard Strauß wurde in der Komischen Oper Berlin erfolgreich erstaufgeführt. Der ausverkauften Premiere wohnte der Präsident der Deutschen Demokratischen Republik, Wilhelm Pieck, bei. Nationalpreisträger Walter Felsenstein hat das frei nach Stefan Zweigs „Ben Jonson" geschriebene Werk außerordentlich lebendig inszeniert ...

  • Der Karlsruher Prozeß gegen die deutsche Nation

    Lassen die geschichtlichen Beispiele nicht mit aller Deutlichkeit erkennen, welches der wahre Zweck des KPD-Verbotes in Westdeutschland sein soll und welche Folgen daraus für das deutsche Volk erwachsen würden? Die westdeutschen Monopolisten und Militaristen bereiten die Errichtung ihrer uneingeschränkten Diktatur vor ...

  • Das italienische Beispiel

    Die italienischen Imperialisten stellten anfangs der 20er Jahre das Programm der Herrschaft im Mittelmeer, der Annexion Jugoslawiens, Albaniens, Griechenlands, Algeriens, Syriens und Abessiniens auf. Die italienischen Monopolisten, Latifundienbesitzer und der hohe Klerus bereiteten zu diesem Zwecke ihrer Kreatur Mussolini den Weg zur Macht ...

  • Mit dem Verbot der Kommunisten beginnt der Weg in die nationale Katastrophe

    Der Karlsruher Verfassungsgerichtshof des Adenauer-Regimes soll durch ein Verbot der KPD die seitherigen Verfolgungen der Kommunisten in Westdeutschland nachträglich legalisieren und einem zügellosen Terror freie Bahn schaffen. Das vom Bonner Kriegsregime betriebene Verbot der Kommunisten ist keine neue Methode der Reaktion, es hat in der Geschichte schon ähnliches gegeben ...

  • WeleheLehren müssen wir aus diesen Beispielen ziehen?

    1. Daß Antikommunismus und Antibolschewiemus immer nur Tarnungen ßind, um den Krieg im Innern gegen das eigene Volk zu beginnen; daß jede Duldung einer Kommunistenhetze die Feinde der teidigung der Kommunistischen Partei eine nationale Aufgabe, eine vaterländische Pflicht ist.

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  • Deutsch-polnisches Kampfbündnis gegen den deutschen Militarismus

    Die Völker Europas, insbesondere die Völker unserer Nachbarländer, treten in das neue Jahr 1955 mit Gefühlen der Sorge und der Hoffnung ein:'Mit dem Gefühl der Sorge um das Schicksal des Weltfriedens, die Sicherheit Europas und um das Schicksal unserer friedlichen Arbeit. Sie wird durch die beharrlichen ...

  • Neujahrggruß aus Coventry

    In dem Brief Edward Dixons heißt es: „Ich möchte Ihren Lesern die Versicherung geben, daß die Abstimmungen des Gewerkschaftskongresses, der Konferenz der Labourpartei und des britischen Parlamentes über die Frage der westdeutschen Remilitarisierung durchweg in der undemokratischsten Weise durchgeführt wurden und nicht den Willen der breiten Mehrheit des Volkes darstellen ...

  • Empörung in Frankreich

    Parlament §prach nicht für die Nation / Jetzt muß der Rat der Republik bestürmt werden

    „Von den Abgeordneten, die für die neue Wehrmacht stimmten", heißt es in der „Humanite" weiter, „weiß nunmehr die ganze Welt, daß sie die Interessen des französischen Volkes durch ihre abscheuliche Handlungsweise verraten haben. Der Hauptverantwortliche, Mendes-France, wird künftig für das französische Volk der Mann der deutschen Wiederbewaffnung sein ...

  • Luftverkehr Sowjetunion—China

    Peking (ADN). In den Städten Urumtschi in Nordwestchina und Port Arthur-Dairen in Nordostchina wurden am 31. Dezember feierlich die bisher gemeinsam verwalteten sowjetisch-chinesischen Gesellschaften für Erdöl und für den Schiffsbau an die Regierung der Volksrepublik China übergeben. Zwischen China und ...

  • Hanoi feierte Rückkehr seiner Regierung

    Protest Pham Van Dongs gegen Verletzung des Genfer Abkommens

    Hanoi (ADN). Die Hauptstadt der Demokratischen Republik Vietnam feierte am Neujahrstag in einer gewaltigen Kundgebung die Rückkehr von Präsident Ho Schi Minh und der Regierung, die ihren Sitz wieder in Hanoi genommen haben. Über 100 000 Einwohner der Stadt sowie Bauern aus der Umgebung und Gastdelegationen ...

  • Monika Wiskandt ohne Niederlage

    Jugendklasse eröffnete 2. Aufstiegsturnier der Tischtennisspieler

    Mit den Spielen der Jugendklasse eröffnete die Sektion Tischtennis das 2. Aufstiegsturnier der Spielzeit 1954/55. Mit insgesamt 1150 Nennungen wurde gegenüber dem ersten Turnier sogar noch eine Steigerung erreicht. Schwache Besetzung wies die Klasse II der Männer durch das Fehlen des SC Motor auf. Überraschennd holte sich Baltrusch (Medizin Mitte) ungeschlagen den Turniersieg vor Lange und Riebe (beide Motor Mitte) ...

  • Auslandsschulden drücken auf Jugoslawien

    Belgrad (ADN/Eig. Ber.). Im jugoslawischen Parlament berichtete der stellvertretende Vorsitzende des Bundesexekutivrates, Vukmanovic, daß die Lebenshaltung der Bevölkerung Jugoslawiens im vergangenen Jahre sich verschlechterte und die Groß- und Einzelhandelspreise für Industriewaren vor allem im ersten Halbjahr gestiegen sind ...

  • Friedenserklärungen asiatischer Staatsmänner

    Nehru: Friedensaussichten günstig / Kotelawala: Es gibt nur ein China — die Volksrepublik

    Kalkutta (ADN). Der indische Ministerpräsident Nehru erklärte auf einer Pressekonferenz zum neuen Jahr, daß die Friedensaussichten trotz der schwierigen Probleme, denen die Welt zur Zeit gegenübersteht, gegenwärtig günstiger seien als zuvor. Nehru ging ausführlich auf die geplante asiatischafrikanische Konferenz ein, die, so sagte er, wesentlich zur Festigung des Weltfriedens beitragen wird ...

  • Inge Kabisch Berliner Meisterin

    Die zum erstenmal in der Werner-Seelenbinder-Halle durchgeführten Berliner Bezirksmeisterschaften im Eiskunstlaufen waren durch den Start von vier Läuferinnen der DDR-Meisterklasse eine interessante Generalprobe für die vom 1. bis 6. Februar in Oberhof stattfindenden Titelkämpfe im Eiskunstlauf. Berliner ...

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    GARMISCH » PARTENKIRCHEN. Einen eindeutigen Erfolg verzeichneten die finnischen Skispringer beim traditionellen internationalen Neujahrssprunglauf auf der großen Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen, an dem 26 Springer aus Österreich, Finnland, Schweden, Norwegen und Westdeutschland teilnahmen. Mit Kalakorpi (zweimal 82 m), Kirjonen (80 und 75 m) und Silvennoinen (79 und 76,5 m) belegten die Finnen die ersten drei Plätze ...

  • Prozeß gegen Djilas

    Belgrad (ADN). Auf Antrag des Staatsanwaltes faßte das Belgrader Bezirksgericht den Beschluß, gegen Milovan Djilas und Vladimir Dedijer wegen „verleumderischer und feindlicher Propaganda" ein Gerichtsverfahren zu eröffnen. Die Kontrollkommission des ZK des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens hat — wie ...

  • Noch ein CSR-Eishockey-Sieg

    Mit 7 :3 (1 :0, 1 :3, 5 : 0) Toren konnte die Eishockeyauswahl der Tschechoslowakischen Republik auch ihr zweites Gastspiel in Westdeutschland am Sonntag in Fiissen siegreich gestalten. Die westdeutsche Mannschaft, die mit großem Kampfgeist aufwartete und nach dem zweiten Drittel sogar mit 3 :2 in Führung lag, hatte in der Schlußphase dem schnellen und technisch besseren Spiel der Gäste jedoch nichts mehr entgegenzusetzen ...

  • Radford: USA wollen Atomkrieg in Korea

    Verstärkte Aggressionsvorbereitungen der Wall-Street-Magnaten in Asien

    Washington (ADN/Eig. Ber.). Die ihre militärischen Positionen za herrschenden Kreise der USA ver- festigen, stärken ihre Aggressionsvorberei- USA-Außenminister Dulles schlug tungen in Asien und versuchen, auf seiner Pressekonferenz am letz.

Seite 6
  • Das Gewissen der Völker

    In alten Zeiten, als die Menschen den Bösen fürchteten, glaubten sie, daß sich Teufel und Hexen in tiefer Nacht zum Sabbat versammelten. Die Phantasten der Vergangenheit versicherten, daß die bösen Geister besonders in den letzten Stunden der Nacht, vor dem Morgengrauen, ihr Spiel treiben. Das ist ein Märchen ...

  • VEB Aktivist erprobt neuartiges Tiefgefrierverfahren für Gebäck

    Gewiß haben Sie an der Schwelle zum neuen Jahr außer dem traditionellen Silvesterkarpfen auch die ebenso traditionellen Silvester- Pfannküchen verspeist. Hat Ihre Gattin welche vom VEB Aktivist serviert, dann werden Sie die begehrten runden Dinger mit besonderem Hochgenuß verzehrt haben — denn VEB Aktivist ...

  • ElBHM Silvester 1955: chwmdite'bUmkHckeH NTCTT15C nT3TT*T'C/-»tTT A MT% fr " W ™

    <Stimmung und /Qlkoliol seit lugen lÄJogeu

    was Weihnachten im ganzen demokratischen Sektor nicht geschehen war, ereignete sich zu Neujahr: In der Volkswahlstraße in Adlershof geriet ein Weihnachtsbaum in Brand. Die Feuerwehr rückte mit einem Löschzug an, doch beherzte Hausbewohner hatten die Flammen bereits erstickt. Überhaupt hatten Polizei und Feuerwehr in der Silvesternacht nicht so ruhige Stunden wie an den Weihnachtstagen ...

  • Ehrenamtliche Helfer für die Kontrolle gewinnen

    Die Verordnung des Magistrats und die von Lesern im „ND" vom 28. Dezember 1954 vorgeschlagenen weiteren Maßnahmen gegen das Schieberunwesen begrüße ich. Jetzt ist entscheidend, daß die Verordnung durchgeführt wird. In dieser Hinsicht gibt es noch verschiedene Mängel. Ich halte die Kontrolle noch nicht für ausreichend, ivfir sind bereits mehrere Fälle bekannt, daß Schieber, die von wachsamen Werktätigen gestellt wurden, entkommen konnten ...

  • „Welt" Silvestergast in der Stalinallee

    Das westdeutsche Blatt „Die Welt" schickte ihren Reporter auf Spesenrechnung zur Silvesterfeier in den demokratischen Sektor. Im Cafe Budapest in der Stalinallee hat es ihm so gut gefallen, daß er die Gaststätte erst 1955 gegen 5 Uhr früh verließ. In seinem Artikel kommt der westdeutsche Silvestergast zu der bemerkenswerten Feststellung, daß der Schwindelkurs, er nennt ihn „Währungsgefälle", große Nachteile für Berlin heraufbeschwört ...

  • Aus den Funkprogrammen

    Dienstag, 4. Januar 1955 Deutschlandsender Nachrichten: 4.00, 5.00, 5.30, 6.00, 6.30, 7.00, 8.00, 10.00, 13.00, 15.00, 18.00, 20.00, 22.00, 24.00, 2.00 Uhr. 8.10: Joseph Haydn: Divertimento G-Dur — 8.30: Klingende Kurzweil — 9.00: Unterm Ami-Stiefel — 9.30: Volksmusik aus der Volksrepublik Ungarn — 10 ...

  • In den Markthallen noch immer Sorglosigkeit

    Um das vom „ND" -bereits am 19. Dezember 1954 angeprangerte Schieberunwesen in den Markthallen endgültig zu unterbinden, müßten unbedingt noch härtere Maßnahmen ergriffen werden. Ich besuchte am Heiligen Abend in der Zentralmarkthalle am Alexanderplatz etwa zehn Stände, doch nur zweimal wurde ich nach dem Personalausweis gefragt ...

  • Französischer Arbeiter schrieb an Kollegen Reinicke

    „Sage Deinen Kollegen in Deinem Betrieb, daß eine feste Solidarität zwischen unseren beiden Völkern besteht!" Das schreibt der Arbeiter F Velludo aus dem Elektrodenwerk von Notre Dame de Buanchon in einem Brief, den dieser Tage der Elektrodenkontrolleur Reinicke aus dem volkseigenen Berliner Betrieb Elektrokohle erhielt ...

  • Keine Deutsche Mark der Deutschen Notenbank mehr nach Westberlin

    Die Anordnung des Magistrats hat einigen „Zeitgenossen" das Schieben mit Waren gründlich verleidet. Aber trotzdem sind noch nicht alle Maßnahmen getroffen worden, um auch die letzte Spekulation mit dem Schwindelkurs zu zerschlagen. Es gibt bei uns noch immer Menschen, die nicht begreifen, daß sie mit ihren Einkäufen in Westberlin unserer Wirtschaft und unserem Staat schweren Schaden zufügen ...

  • Ich mache bei der Arbeiterkontrolle mit

    Liebes „ND". Ich wohne in der Adalbertstraße 25, direkt an der Sektorengrenze, Ecke Fritz-Heckert- Straße. Ich bin Straßenvertrauensmann, und auch die anderen Vertrauensleute können bestätigen, daß das Schieberunwesen nach wie vor blüht. Wir haben festgestellt, daß einige unserer Volkspolizisten noch sehr sorglos sind und die Passanten — unter ihnen selbstverständlich auch die Schieber — ohne Kontrolle den Sektorenübergang passieren lassen ...

  • Sieben von acht gegen Kuhhandel

    Dem Kuhhandel mit der Adenauer-CDU endlich ein Ende zu machen, fordert der Sozialdemokrat H. in einer SPD-Abteilungsversammlung in Nikolassee (USA- Sektor). Sieben der acht Diskussionsredner auf dieser Versammlung wandten sich entschieden gegen die von den rechten SPD- Führern betriebene Politik der „Zusammenarbeit" mit der Adenauer- Partei ...

  • Adenauer naih Gesprädi mit Suhr „zufrieden"

    Adenauer empfing am Montag den SPD-Kandidaten für den Posten des westberliner Verwaltungschefs, Dr. Suhr, zu einer Aussprache im Palais Schaumburg. Hauptinhalt der Besprechung war die „Bereinigung" der Differenzen „zwischen CDU und SPD, die während der westberliner Koalitions- Verhandlungen zutage getreten waren ...

  • Berlin 2. Programm

    Nachrichten: 4.34, 5.00, 5.30, 6.00, 7.00, 8.00. 12.00, 13.00, 16.45, 17.45, 19.45, 21.45, 24.00 Uhr. 8.20: Kunterbunt am Vormittag — 12.10: Mittagskonzert — 14.20: Querschnitt durch die Operette „Die lockende Flamme" von Eduard Künneke — 15.00: Kleine Werke großer Meister — 15.30: Kinderfunk — 16.00: Kinder- und Jugendchöre singen — 16 ...

  • Berlin 1. Programm

    Nachrichten: 4.34, 5.00, 5.30, 6.00. 7.00, 8.00. 10.00, 12.00, 13.00, 16.30, 19.30. 21.30, 24.00 Uhr. 10.13: Neunundneunzig bunte Minuten für die Frau — 12.10: Musik zur Mittagspause — 14.00: Mit dem Mikrophon durchs Kinderland — 14.30: Kammermusik tschechischer Meister — 15.10: Das Rundfunk-Unterhaltungsorchester Leipzig spielt — 16 ...

  • Fernsehen

    10.30: Technische Versuchssendung — 13.30: „Alarm im Zirkus", ein DEFA-Kriminalfilm — 20.00: Unser Kommentar — Wetterdienst — Wir blenden zurück, DEFA-Premieren 1954 — „Unser Fräulein Doktor", ein Erich-Engel-Film mit Jenny Juso. Spielplan der Berliner Theater 4. Januar 1955 DEUTSCHE STAATSOPER, 19.00: Othello DEUTSCHES THEATER ...

  • Fleischschieber gefaßt

    Am vergangenen Donnerstag wurde der Fleischer Josef Wodzynski aus der Brunnenstraße auf dem U-Bahnhof Neanderstraße mit 12 Pfund Schinkenspeck, den er nach Westberlin verschieben wollte, ertappt. In der Vernehmung gab W zu, seit Frühjahr 1954 wöchentlich bis zu 12 Pfund Fleisch an den westberliner Fleischer Max Schneider, Neukölln, verschoben zu haben ...

  • Öffentliche Lektion

    Am Freitag, dem 7. Januar 195.3, 18.00 Uhr, öffentliche Lektion im Parteikabinett der Bezirksleitung. Thema: „Die Bedeutung des Studiums der Politischen Ökonomie für die Lösung der ökonomischen Aufgaben des IV. Parteitages" (zum Erscheinen des Lehrbuches der Politik sehen Ökonomie). Lektor: Professor Robert Naumann, Humboldt- Universität ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetteraussichten: Bei schwachen bis mäßigen Winden um Nordost überwiegend stark bewölkt und höchstens vorübergehend etwas auflockernd, stellenweise noch etwas Schnee, tagsüber leichter bis mäßiger Frost, nachts in heiteren Gebieten auch strenger Frost. Mittlere Tagestemperaturen: 31. 12. plus 0,3 Grad, 1 ...

  • Neue Sprechzeiten beim Magistrat

    Zur Entlastung des Berufsverkehrs wird die Arbeitszeit der Dienststellen des Magistrats von Groß-Berlir' sowie der Räte der Stadtbezirke ab sofort von 7.45 auf 8.30 Uhr verlegt. Damit ändern sich auch die Sprechzeiten für die Bevölkerung. Die Sprechstunden finden Montag, Mittwoch und Freitag von 9 bis 14 Uhr statt ...

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    Unsere Redaktion erreichen täglich neue Zustimmungserklärungen von Lesern zu der Magistratsanordnung vom 20. Dezember 1Ö54 gegen die Schieber und Spekulanten. Wir veröffentlichen heute aus der Fülle der uns vorliegenden Zuschriften weitere Vorschläge unserer Leser zur Verstärkung der Massenkontrolle ...

  • Spitzenzeiten beachten!

    Berlin (ADN). In den Betrieben und Haushaltungen in Berlin sind in der Zeit vom 3. bis 8. Januar 1955 folgende Spitzenbelastungszeiten zu beachten: 6.00 bis 9.00 Uhr, 16.00 bis 20.00 Uhr. Während der angegebenen Zeiten muß der Stromverbrauch, wie gesetzlich vorgeschrieben, eingeschränkt werden.

  • Mitteilungen der Berliner Parteiorganisation öffentliche Lektion

    Am Donnerstag, dem 6. Januar 1955, 18.00 Uhr, findet im Bezirksparteikabinett eine öffentliche Lektion statt. Thema: „Wie wurde die Verordnung vom 10. 12. 1953 in Berlin durchgeführt?" Lektor: Herbert Zimmermann, Stellvertreter des Oberbürgermeisters.

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Jefzf müssen die Völker besonders wachsam sein Geburtstagsgratulanten hei Präsident Wilhelm Pieck Dem Schieberunwesen den Riegel vor! Mit Arbeitselan ins neue Jahr UdSSR weist am Jahresbeginn den Weg zur Verteidigung des Friedens Starke Beachtung in der westdeutschen Presse Verdiente Tierärzte ausgezeichnet Die größte Errungenschaft
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