25. Jun.

Ausgabe vom 21.03.1954

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  • Die aktive Rolle des Handels bei der Verbesserung und Erweiterung der Produktion

    Der gesellschaftliche Handel hat bei der Verwirklichung des neuen Kurses, bei der schnellen Hebung des Lebensniveaus unserer Bevölkerung, entscheidende Aufgaben zu erfüllen. Die Erfolge des neuen Kurses zeigen sich bereits im Handel in dem höheren Warenangebot. Heute werden nicht nur mehr und billigere Waren angeboten, sondern auch neuartige Artikel und solche, die bisher nur schwer zu erhalten waren ...

  • Das demokratische Deutschland wird niemals Krieg1 gegen Frankreich führen

    Namhafte Persönlichkeiten der Deutschen Demokratischen Republik an die Pariser Beratung

    Sehr geehrter Herr Senator! Zu Ihrer Pariser Kundgebung gegen die westdeutsche Remilitarisierung hatten Sie freundlicherweise auch die unterzeichneten Delegierten der Deutschen Demokratischen Republik eingeladen. Wir wären dieser Einladung besonders gern gefolgt, da Ihre auf die Abwendung neuer Kriegsgefahr für Europa gerichteten Bemühungen, die Erhaltung des Friedens und die Gewährleistung der Sicherheit jedes Volkes, auch uns Herzenssache sind ...

  • Scharnowski will den 1. Mai abschaffen

    DGB-Vorsitzender fordert statt Kampftag der Arbeiter Feier für faschistische Banditen

    Berlin (Eig. Ber.). Die völlige Preisgabe des 1. Mai als Feiertag der Arbeiter verlangte Ernst Scharnowski, der in Westberlin die Funktion des DGB-Vorsitzenden ausübt, in einer Mitgliederversammlung der IG Druck und Papier des DGB. Scharnowski erklärte wörtlich: „Mir ist es ganz gleich, mit welcher Partei der 1 ...

  • Vorbildliche Frühjahrsaussaat zu Ehren des IV- Parteitages

    LPG Brehna hat 14 Hektar Hafer über Kreuz gedrillt Halle (Eig. Ber.). Am 17. Man: haben alle drei Feldbaubrigaden der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft Brehna, Kreis Bitterfeld, die Getreideaussaat beendet. Mit drei gekoppelten Drillmaschinen und einem Raupentraktor „KS 62" wurden in wenigen Tagen etwa 200 Hektar Hafer und Sommergerste sowie zehn Hektar Raps gedrillt ...

  • Volkskammerpräsident Dr. Dieckmann an Senator Michelet

    Sehr geehrter Herr Senator! Erlauben Sie mir, Sie zu Ihrem Entschluß der Einberufung der Pariser Tagung aufrichtigst zu beglückwünschen und Ihnen sowie allen Tagungsteilnehmern meine Grüße der Verbundenheit zu übermitteln. Oft genug im Laufe der Geschichte haben der französische Geist und Mut den Völkern Europas und der Welt ein großes Beispiel gegeben ...

  • Warnstreik in der AEG Turbine

    „Wir müssen öfter streiken", sagen die Arbeiter

    Berlin (Eig. Ber.). Am Sonnabend führten die Arbeiter der drei großen Abteilungen Werkzeugbau, Abteilung 29 und Revolverdreherei der AEG-Turbinen-Fabrik in Berlin-Moabit (brit. Sektor) einen halbstündigen Warnstreik durch. Das ist der zweite Streik innerhalb von vier Wochen in diesem Großbetrieb. Dieser ...

  • Chinesische Handelsdelegation in Großbetrieben der DDR

    Dresden (ADN). Eine chinesische Handelsdelegation unter der Leitung des Vizeministers für Außenhandel der Volksrepublik China, Hsu Hsueh-han, die gegenwärtig in der Deutschen Demokratischen Republik weilt, besuchte das Transformatoren- und Röntgenwerk Dresden. Die chinesischen Gäste nahmen die Gelegenheit ...

  • Anti - EVG - Konferenz in Paris eröffnet

    Auf der Sitzung am Sonnabendvormittag wählten die Konferenzteilnehmer das Büro, dem folgende Vertreter angehören: Ricardo Lombardi, Abgeordneter, ehemaliger Minister, Italien, Archibald McDougall, Vorsitzender der Gewerkschaft der Schmelzarbeiter, Großbritannien; Henri Rolin, Senator, Belgien, Helene Wessel, ehemalige Abgeordnete, Gesamtdeutsche Partei; Edmond Michelet, ehemaliger Minister, Frankreich ...

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  • Kampf dem Ausschuß in den Qießereienl

    Beratung mit Wissenschaftlern, Ingenieuren, Technikern, Aktivisten und Wirtschaftsfunktionären aus den Gießereien und aus Fachinstituten

    Am 18. März 1954 führte die Abteilung Maschinenbau beim Zentralkomitee der SED eine Beratung mit Nationalpreisträgern, Ingenieuren, Helden der Arbeit, Verdienten Erfindern, Wissenschaftlern, darunter Prof. Dr. Dr. Emicke, Nationalpreisträger Fritz Naumann, Prof. Dr. Ulitz, sowie Meistern, Brigadiers und Aktivisten aus Gießereien im Haus der Einheit, Berlin, rinrrh Der große Anteil des1 Ausschusses in der Produktion unserer Gießereien fügt der Volkswirtschaft großen Schaden zu ...

  • Evangelischer Kirchentag im Juli 1954 in Leipzig

    Besprechung des Staatssekretariats für Innere Angelegenheiten mit Vertretern der Kirche

    Berlin (ADN). Vom Ministerium des Innern wird mitgeteilt: Im Staatssekretariat für Innere Angelegenheiten fand am 19. März 1954 eine Besprechung mit Vertretern der evangelischen Kirche über den Wunsch der evangelischen Kirche statt, den Kirchentag 1954 in der Deutschen Demokratischen Republik durchzuführen ...

  • Textilarbeiter verlangen Teuerungszulage

    „Unser Verdienst reicht nicht aus, aber die Unternehmer erhohen die Profite"

    Emmendingen (Eig. Ber.). Eine Teuerungszulage spätestens ab 1. April fordern wegen der ständig steigenden Lebenshaltungskosten die Textilarbeiter der RAMIE in Emmendingen. Die Textilarbeiter weisen darauf hin, daß die Profite der Unternehmer gestiegen sind und somit Gelder für diese sofortige Teuerungszulage da sein müssen ...

  • Natürlich geht es!

    Im Zusammenhang mit der Nachricht, daß der diesjährige Deutsche Evangelische Kirchentag in Leipzig stattfinden wird, bemerkt das Adenauer- Organ „Die Welt" in seiner Sonn= abend-Ausgabe „Es geht doch" und stellt einige Fragen: „Warum sollte dieses Beispiel nicht Schule* machen? Warum sollten nicht auch ...

  • Teuerungszulage

    Neben steigenden Preisen und Steuern versuchen die Unternehmer, die Arbeiter schon am Arbeitsplatz durch verschärfte Ausbeutung (Rationalisierung genannt) und direkten Lohnraub auszupressen. Ist es angesichts dessen ein Wunder, wenn die Arbeiter in Bewegung geraten und die Gewährung von Teuerungszulagen verlangen? Sie wissen aus jahrzehntelanger Erfahrung, daß man um Lohnerhöhungen nicht einzeln kämpfen kann, sondern immer nur geschlossen ...

  • Hohe Zuchthausstrafen für Einbrecherund Hehlerbande

    Halle (ADN). Der III. Strafsenat des Bezirksgerichts Halle verkündete nach mehrtägiger Verhandlung das Urteil gegen 19 Mitglieder einer Einbrecher- und Hehlerbande, die sich schwerer Verbrechen am Volkseigentum schuldig gemacht hatten. Der Hauptangeklagte Wolf-Dieter Behrend, der an nicht weniger als ...

  • Jetzt sogar 110000

    Neue ungeheuerliche Entlassungspläne der Zechenherren / Erste Feierschichten

    Düsseldorf (ADN), Die bevorstehende Entlassung von weiteren 40 000 Ruhrbergarbeitern haben die Zechenkonzerne bekanntgegeben, nachdem bereits Entlassungslisten für 70 000 Kumpel vorbereitet werden. Zu diesen rigorosen Maßnahmen greifen die Zechenherren, um die Folgen des verschärften Konkurrenzkämpfes innerhalb der Montanunion und ,der amerikanischen Embargo-Politik gegenüber den Ländern des Ostens auf die Kumpel abzuwälzen ...

  • Zweierlei Wirkung

    Es ist klar, daß die Kölner Jungsozialisten zweierlei Wirkung damit erzielen: ungeteilte Zustimmung bei der Mehrzahl aller SPD-Genossen, was aus Solidaritätskundgebungen auf Jahresversammlungen in Hamburg, Stuttgart, Bayreuth, München und Bamberg hervorgeht; demgegenüber hatte das Manifest ein wütendes Aufhpulen alipr Optroffenen zur Folge, was — nach August Bebel — immer als ein Beweis für die Richtigkeit des Weges zu werten ist ...

  • Die Hauptgefahr

    Dieser Zusammenschluß zu ge^ meinsamen Aktionen i6t aus mehreren Gründen notwendig. Die Ausbeuterklasse setzt zur Durchführung ihrer aggressiven Außenpolitik gleichzeitig zum Großangriff auf die bürgerlich-demokratischen Freiheiten und auf den Lebensstandard im Innern des Landes an. Die Hauptgefahr, die vor dem deutschen Volke steht, ist die Wiedererrichtung des deutschen Militarismus und des Faschismus, weil sie Leben und Sicherheit der Völker bedrohen ...

  • Gegenwehr

    Nun mag Herr Carlo Schmid möglicherweise gewisse Erfahrungen mit Exekutionskommandos besitzen. Jedoch kann man den Marxismus nicht wie ein paar Geiseln exekutieren und damit verschwinden lassen. Auch nicht dann, wenn man noch so laut das Feuerkommando: „Marxistischen Ballast über Bord werfen" brüllt ...

  • Gründlich kuriert

    Elsterwerda. „Ich kann nur jedem Bürger der DDR raten, die Finger davon zu lassen, sich nach dem Westen abzusetzen." Das sagt der Arbeiter Hans Wolschka aus Elsterwerda, der nach seinen eigenen Worten „im Oktober 1953 diese Dummheit begangen hat und gründlich kuriert worden ist". „Was man da zu erwarten hat", meint er weiter, „ist eine Barackenwohnung und Arbeitslosigkeit ...

  • . . . will eine Wahlmaschine

    Die Kommunistische Partei wurde aus dem Parlament ausgeschaltet und soll durch faschistischen Terror unter Druck gesetzt werden. Die SPD soll von der Arbeiterpartei, die einmal von August Bebel geführt wurde, zu einer bürgerlich-liberalen Wahlmaschine unter dem Kommando des ehemaligen Nazi-Kriegsgerichtsrates Carlo Schmid oder eines „Ebenbürtigen" herabgewürdigt werden ...

  • Bewegung

    Es ist Geld da, es ist der Wille zum Kämpfen da, es ist die Einsicht vorhanden, diesen Kampf gemeinsam zu führen. Es gibt eine Bewegung gegen diejenigen, die den Arbeitern in diesem Kampf in den Rücken fallen wollen. Das ist die gegenwärtige Situation in der Arbeiterklasse Westdeutschlands, wie sie sich in der vergangenen Woche gezeigt hat ...

  • EMDEN

    160 Einwohner dieser Stadt wandten sich auf einer öffentlichen Veranstaltung mit folgenden Worten gegen Adenauers Kriegspolitik: „Die EVG und das Wehrgesetz bedeuten, daß Männer, Söhne und Brüder für gewissenlose, profitgierige Kriegstreiber in einen dritten Weltkrieg gejagt werden sollen.1* schützen und gemeinsam mit ihr gegen die Rekrutierung kämpfen werden ...

  • Die amerikanische Fraktion . . .

    Die letzten Wochen und Monate wurden von einer Gruppe von Leuten, die mit gutem Grund „amerikanische Fraktion der SPD" genannt wird, dazu benutzt, die SPD von innen her für eine Übergabe vorzubereiten. Das geschah nicht immer mit großen Kanonen, sondern auf — nun eben — „amerikanische" Art, mit schleichendem Gift ...

  • Neues Opfer

    Schäffers Steuerpolitik trieb Müllermeister in den Tod. Bonn (ADN). Zwangsmaßnahmen der Bonner Steuereintreiber haben am Mittwoch den Müller Benthak aus Winsen (Niedersachsen) zum Selbstmord getrieben. Der Handwerksmeister erhängte sich, nachdem ihm eine Steuernachforderung über 30 000 D-Mark zugestellt worden war ...

  • ChiUago an der JZuhr

    Mit amerikanischen Gangstermethoden machen in den letzten Wochen zwei Männer das Ruhrgebiet unsicher. Acht bewaffnete Überfälle in den verschiedenen Städten an der Ruhr gehen auf ihr Konto. Beim geringsten Widerstand gebrauchen sie rücksichtslos die Schußwaffe. Anfang März schössen sie einen Gastwirt nieder und verletzten ihn schwer ...

  • ZWEIBRÜCKEN

    Abstimmungen über die Frage „Verträge von Bonn und Paris oder Friedensvertrag" in Zweibrücken, Schöntal (Weinstraße) und Rheydt gaben der Bonner Clique eindeutige Antwort auf ihre Kriegspläne. Von den 460 Befragten dieser drei Städte sprachen sich 448 gegen die Verträge von Bonn und Paris aus und forderten den Abschluß eines Friedensvertrages, der dem deutschen Volk die Einheit seines gespaltenen Vaterlandes bringt ...

  • für KapitalUräftiqe

    Um 52 Prozent wurden die Wohnungsbaumittel jetzt in Heidelberg gegenüber 1949 auf Grund der erhöhten Steuerabgaben an die Bonner Kriegskasse gekürzt. Die vielen Wohnungssuchenden Heidelberger Werktätigen müssen weiter ohne Wohnung bleiben, da sie den Kaufpreis für die von Privatunterneh-* mern errichteten Wohnungen in Heidelberg in Höhe von ungefähr 8000 D-Mark nicht aufbringen können ...

  • WÜRZBURG

    Rund 800 Würzburger Einwohner zogen nach einer Protestveranstaltung gegen die Zwangsrekrutierung durch die Straßen der alten Stadt und führten Transparente mit folgenden Aufschriften mit sich: „Gegen Zwangsrekrutierung unserer Jugend", „Deutsche an einen Tisch" und „Wiedervereinigung Deutschlands in ...

  • BRUCHSAL,

    Die Teilnehmer einer öffentlichen KPD-Versammlung in Bruchsal sprachen sich ebenfalls gegen die Kriegsdienstpflicht aus. In einer Entschließung an den Bonner Bundestag heißt es: „Wir protestieren gegen die Verfassungsänderung zur Einführung der Wehrpflicht und versichern, daß wir unsere Jugend

  • Tausendfaches Nein zum Kriegsdienst A^Stes^ überall in Westdeutschland Proteste / Volksabstimmung Von 460 = 44fi für Frifidensvprfran sliMHCiföliMM^^^

    überall in Westdeutschland Proteste / Volksabstimmung: Von 460 = 448 für Friedensvertrag

    Bonn (Eig. Ber./ADN). In zahlreichen Städten und Orten Westdeutschlands kam es in den letzten Tagen zu heftigen Protestaktionen gegen die geplante Zwangsrekrutierung der westdeutschen Jugend. Es zeigt sich, daß die Bewegung gegen Adenauers Kriegspolitik von Tag zu Tag an Umfang und Stärke zunimmt.

  • Kleine tXJeltr eisende

    Zwei Pinseläffchen, die nur 25 cm lang sind, an ihrem Kopf pinselartige Haarbüschel tragen und zu der seltensten Affenart der Welt gehören, haben nach einer langen Reise von den Urwäldern am Amazonas bis an die Elbe Einzug im

  • für Sesatxer

    Ein großes Wohnungsbauprogramm für USA-Besatzer in Bremerhaven wurde auf Kosten der Steuerzahler eingeleitet. 48 Wohnungen befinden sich bereits im Bau, 372 Wohnungen sollen demnächst gebaut werden.

  • fruMmgsanxeichen

    Für die ersten Frühlingsausflüge der Dresdner „Weißen Flotte", die in diesen Tagen beginnen, bestürmten bereits Tausende Werktätige die Auskunftsstellen der DSU. Zahl-

  • Für die WerUtäHgen

    Ein Sportstadion* ein Pionierpark, eine Sport- und Kongreßhalle und 1376 Wohnungen werden 1954 neben* anderen Bauten in der Seestadt Rostock entstehen.

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  • Wir werden auch die Arbeiter Westberlins zum Kampfe führen

    Viele Westberliner begreifen in den letzten Monaten immer mehr, daß man die wirtschaftliche Lage nicht von den politischen Verhältnissen trennen kann. Dieser Stimmungsumschwung drückt sich auch in Diskussionen in unserm Betrieb aus. Viele Kollegen sind heute gewillt, mit uns über die wirtschaftlichen und politischen Probleme zu diskutieren ...

  • Die regelmäßige Beitragszahlung - eine der Qrundntliditen iedes Parteimitgliedes

    Im Artikel 68 des Entwurfs des abgeänderten Parteistatuts wird eine neue Methode der Beitragskassierung vorgeschlagen. Es heißt dort: „Die Kassierung geschieht durch den Sekretär der Grundorganisation". Bisher kassierte der Parteigruppenorganisator die Beiträge. In manchen Grundorganisationen gab es neben dem Organisator der Parteigruppe sogar noch den Zehnergruppenkassierer, wodurch die Beitragskassierung in den meisten Fällen zu einer nur technischen Angelegenheit wurde ...

  • Die Werktätigen zur Verteidigung der Heimat erziehen

    Von besonderer Bedeutung ist im Entwurf des abgeänderten Parteistatuts die klare politische Zielstellung in der Präambel, in der mehr als bisher auf die Erfolge der Partei und die revolutionären Traditionen der deutschen Arbeiterbewegung eingegangen wird. Auch die Wesenszüge der Partei neuen Typus sind hier besser herausgearbeitet und gleichzeitig mit der unmittelbaren politischen Aufgabenstellung für jedes einzelne Mitglied und die gesamte Partei verbunden ...

  • Erfahrene Kommunisten halten Vorträge vor der Jugend

    Große Aufmerksamkeit widmet die Kommunistische Partei der Sowjetunion der ideologischen und politischen Bildung der Jugend. Erfahrene Kommunisten halten vor der Jugend Vorträge und Lektionen über die Entwicklung des Sowjetstaates, über die vorrevolutionäre Zeit, die internationale Lage usw Die Parteiorganisationen der Kommunistischen Partei der Sowjetunion achten darauf, daß die kommunistische Erziehung der Jugend nicht vom Leben losgelöst geschieht ...

  • Nicht nur auf Konferenzen helfen

    Eine Reihe Kreisleitungen und Parteiorganisationen haben in der letzten Zeit Konferenzen junger Genossen durchgeführt mit dem Ziel, die Hilfe der Partei für die FDJ- Arbeiter zu organisieren. Dabei darf es aber nicht bleiben. Die Grundorganisationen der Partei selbst sollen den FDJ-Organisationen in der Erziehung und Gewinnung der Jugend helfen ...

  • Wir müssen die Technik unseres Fachs meisfern

    Das seit dem III. Parteitag gültige Parteistatut macht es allen Genossen zur Pflicht, in ihrer politischen und beruflichen Tätigkeit und im persönlichen Leben Vorbild zu sein, das Volkseigentum zu schützen und wachsam gegen die Feinde der Partei und des Volkes zu sein. Der Entwurf des abgeänderten Statuts sieht eine Erweiterung der Pflichten vor ...

  • Jeder Genosse sott Neuerermethoden anwenden

    In einer Parteiaktivtagung sprach Genosse Mai von der Julian- Marchlewski-Schule in Forst zum Entwurf des abgeänderten Parteistatuts. „Wir wissen", so sagte er, „daß sich die Neuerermethoden in unserer Produktion nur sehr schwer durchsetzen und es schwere ideologische Kämpfe gibt. Unser Lehrgang hatte gestern eine Betriebsbegehung ...

  • Erziehung der Jugend ist eine der wichtigsten Aufgaben

    In allen entscheidenden Perioden der Geschichte des Komsomol hat die Kommunistische Partei der Sowjetunion zu der Arbeit unter der Jugend, zu den Fragen ihrer Bildung und Erziehung Stellung genommen und Maßnahmen der Hilfe für die Tätigkeit des Jugendverbandes festgelegt. So hat sich eine Reihe Parteitage, darunter der VIII ...

  • Pflichten und Aufgaben der Partei gegenüber der Jugend

    Wie die KPdSU dem Komsomol ständige Hilfe und Anleitung angedeihen läßt / Von Erich Honecker

    Die Kommunistische Partei der Sowjetunion ist allen Kommunistischen und Arbeiterparteien ein Vorbild in der Erziehung und Gewinnung der Massen der Jugend, in der Hilfe für den Jugendverband. Im Komsomol schuf sich die Kommunistische Partei der Sowjetunion einen treuen Helfer für die kommunistische Erziehung der Jugend, für ihre Mobilisierung zur Verwirklichung der Direktiven von Partei und Regierung ...

  • Zum Vorschlag: „Einzelhandwerker'

    Zur Frage, wer Mitglied der Partei werden kann, heißt es im Entwurf des Statuts: „Als Mitglied der Partei werden klassenbewußte, aktive, der Sache der Partei ergebene Arbeiter und Arbeiterinnen, Angestellte, Genossenschaftsbauern, werktätige Einzelbauern, Handwerker und Angehörige der Intelligenz aufgenommen die das 18 ...

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  • AUS DEM WELTGESCHEHEN DER WOCHE

    Die Gegner der Entspannung „bereiten Genf vor" Die Feinde der Internationalen Entspannung, deren Zentrum sich in den USA befindet, bereiten in ihrer Weise die Genfer Konferenz vor, die nun trotz der provokatorischen Erklärung des amerikanischen Außenministers über die Möglichkeit ihrer Verschiebung am 26 ...

  • ^aJrBwÄam' UdSSR weist Türkei auf Gefahr von Kriegspakten hin

    Sowjetische Note überreicht / Pakt Türkei—Pakistan verschärft die Lage im Nahen und Mittleren Osten

    Nach längerer Zeit erhielt ich wieder = einen Brief von meiner Nichte, die in = Hamburg als zahnärztliche Helferin = arbeitet. Sie ist 22 Jahre alt und ging = 1945 mit ihren Eltern nach West- £ deutschend, weil sie glaubten, sich = dort ein besseres Leben aufbauen zu £ können. £ Hier ein Auszug aus ihrem Brief: „Ich £ konnte erst im Frühjahr 1950 meine = Prüfung als zahnärztliche Helferin ab- 1 legen ...

  • 400 000 meldeten sich zur Neulandgewinnung

    Rechenschaftsbericht A. Schelepms auf dem XII. Komsomolkongreß

    Moskau (ADN). Nach der Eröffnungssitzung des XII. Kongresses des Komsomol im Großen Kremlpalast am Freitag hielt der Sekretär des ZK des Komsomol, Alexander Schelepin, den Rechenschaftsbericht über die Arbeit des Zentralkomitees des Komsomol. „Der XII. Kongreß", führte Alexander Schelepin aus, „ist zu ...

  • Ring um Dien Bien Phu weiter verengt

    100 000 qkm mit 1 Million Einwohnern in Pathet Lao befreit

    Saigon (ADN/Eig., Ber.). Das schwere Feuer der Artillerie der vietnamesischen Volksarmee auf die Festung Dien Bien Phu hielt auch am Freitag unvermindert an. Der Oberbefehlshaber der französischen Interventen, Navarre, hat die gesamte Luftwaffe auf Dien Bien Phu konzentriert und ist nach dem Beispiel des Koreakrieges zu dem barbarischen Mittel des Abwurfs von Napalmbomben übergegangen ...

  • Adenauer — Unterhändler zwischen EVG und Balkanpakt

    Türkische Offiziere mit „Korea-Erfahrung" nach Westdeutschland eingeladen

    Ankara (ADN/Eig. Ber.). Die Reise des Bonner Kanzlers Adenauer nach Griechenland und der Türkei dient dem Versuch, eine Verbindung zwischender EVG und dem griechisch-türkisch-jugoslawischen Militärpakt herzustellen, geht aus Berichten westlicher Nachrichtenagenturen hervor. Adenauer führte am Freitag in der türkischen Hauptstadt Besprechungen mit Staatspräsident Bayar, Ministerpräsident Menderes, Außenminister Köprülü und dem Beauftragten für NATO-Angelegenheiten im türkischen Außenministerium ...

  • pniiimmnntmuumiHMMiiiiuHiniiuiMnHmuiHiiiiiiimuiMiiiiiuuiummmiiiiinMitimiiHMUiiuunuiiinj I „Freie Wahlen" I I in Britisch "Honduras I

    wie Mr. Eden sie auch für Deutschland vorschlug

    = In Mittelameriko, zwischen Mexiko und Guatemala, liegt die kleine briti- £ 1 sehe Kolonie Britisch-Honduras. Ihre jetzt etwa 70 000 Menschen zählende | = Bevölkerung — Neger, Mulatten, Mestizen und Indianer — „erfreut" sich = = bereits seit 1853 der „Fürsorge" der britischen Kolonialherren, die das Land § § und seine Bewohner erbarmungslos ausbeuten ...

  • Britische Empörung gegen USA-Atom-Politik

    Berlin (Eig. J3er.). Die jüngsten aggressiven Erklärungen von Eisenhower und Dulles, daß die USA jeöen Anlaß benützen würden, um „massiv und unverzüglich zurückzuschlagen", hat in der ganzen Welt, besonders in Großbritannien, äußerste Erregung hervorgerufen. Die Erregung wurde verstärkt durch die Explosion der amerikanischen Wasserstoffbombe auf dem Eniwetok-AtoIl, bei der 23 japanische Fischer und 264 Eingeborene im Pazifik durch radioaktive Strahlen schwer verletzt wurden ...

  • I Die britischen Imperialisten aber wollen | nicht Freiheit, sondern Unterdrückung 1 der Bevölkerung!

    | Eine Partei nach ihrem Sinne müßte = j nicht für die Bevölkerung, sondern für die britischen Kolonialherren S = eintreten — § § nicht die Beendigung der britischen Kolonialherrschaft fordern, son- £ s dem die imperialistische Ausplünderung des Landes für ewige Zeiten £ i dulden — £ £ nicht die Forderung nach einer Selbstregierung erheben, sondern vor = = den fremden Unterdrückern den Nacken beugen ...

  • Neue Lasten durch riesige Militärbudgets

    In Frankreich ... Paris (ADN). Mit 403 gegen 203 Stimmen billigte die Französische Nationalversammlung am Sonnabend das Militärbudget der Regierung Laniel in der veranschlagten Höhe von 1,11 Billionen Franc. Gegen diese riesigen Militärausgaben stimmten neben der kommunistischen Fraktion zum erstenmal seit Beendigung des Krieges die Abgeordneten der Sozialistischen Partei ...

  • Mitglied der USA-Atomenergiekommission bestätigt Unschuld der Rosenbergs

    New York (ADN). „Die Atombombe und die Wasserstoffbombe wurden bei uns nicht durch Spione gestohlen", erklärte Dr. Beckerley, Direktor des Klassifizierungsamtes der USA-Atomenergiekommission in einer Versammlung von Industriellen in New York. „Es ist Zeit, damit aufzuhören, daß wir uns selbst vormachen, wir seien in ...

  • dotdpunhtschuhe = in eigenen Coden =

    Mit Interesse habe ich die Ausfüh- ~ rungen von Frau M. Förster „Gold- £ punktschuhe nicht gefragt" im „ND" | vom 3. März 1954, Seite 3, gelesen. £ Der VEB „Goldpunkt" sollte seine = Schuhe der Bevölkerung in einem gut £ eingerichteten Industrieladen anbieten. = Ich würde mir gern einen weiten Weg H machen, um einen Markenschuh von = guter Qualität zu kaufen ...

  • Birmesische Erfolge gegen Kuomintangbanden

    Rangun (ADN). Mit Flugzeugen gingen am Donnerstag birmesische Regierungstruppen gegen Kuomintangbanden bei Monghsat vor. Wie in Rangun bekannt wird, soll eine Funkstation der Tsehiangkaischek- Söldner, mit der die Verbindung nach Taiwan hergestellt wurde, zerstört worden sein. Der Kampf der birmesischen ...

  • Auf dem FrühstiicUstisch § fehlt 'Pflaumenmus §

    Das Ministerium für Handel und Ver- = sorgung antwortete auf den in unserer = Ausgabe Nr. 11 veröffentlichten Leser- = brief: | Die Verantwortung dafür, daß £ Pflaumenmus in Einzelhandelsgeschäf- £ ten zum Teil nicht geführt wird, liegt bei £ den Handelsorganen. Pflaumenmus ist 3 reichlich vorhanden und wurde auch in = den Handel gebracht ...

  • USA wollen KP verbieten

    New York (ADN). Das Verbot der Kommunistischen Partei der USA wird — wie westliche Agenturen berichten — vom Rechtsausschuß des USA-Repräsentantenhauses erwogen. USA-Justizminister Brownell bezeichnete am Donnerstag in einer Hetzrede, die von Ausfällen gegen alle ehrlichen und fortschrittlichen Amerikaner strotzte, die Mitglieder der Kommunietischen Partei als „Verbrecher" ...

  • i „Bedrohung" für Großbritannien?

    = Anscheinend fühlt sich Großbritannien also von den 70 000 Bewohnern £ I von Britisch-Honduras bedroht. Die britische „Demokratie" sichert § j London zwar in gewissem Sinne, denn von den 15 zukünftigen Paria- £ s mentsabgeordneten werden allein sechs von der britischen Verwaltung = | ernannt. Aber von den übrigen neun Sitzen, so wird in London erklärt ...

  • Britische Liberale Partei für Anerkennung Volkschinas

    London (ADN). Den Aufruf, die Zentrale Volksregierung der Volksrepublik China anzuerkennen, richtete die Liberale Partei Großbritanniens an die Regierungen aller Länder, die bisher noch keine diplomatischen Beziehungen zu Volkschina aufgenommen haben.

  • I Was will die Vereinigte Volkspartei 1 von Britisch-Honduras?

    3 Sie ist, wie man in London erklärt, £ j§ „eine ausgesprochene Linkspartei; £ = sie ist antibritisch; £ | sie fordert die Beendigung des Kolonialstatuts und eine Selbst- = = regierung". £ 5

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  • Aufgaben unserer Dramatiker /

    Ganz allgemein stellt der neue Kurs unserer Partei und Regierung die Aufgabe, die Bedürfnisse unserer Werktätigen besser, allseitiger zu befriedigen. Das gilt für jedes Gebiet des Lebens. Auf unserem Arbeitsgebiet kommt es also darauf an, die Bedürfnisse des Theaterpublikums zu kennen, sie zu analysieren und daraus Schlußfolgerungen für unser Schaffen zu ziehen ...

  • ROM AN VON HOWARD FAST, TRAG ER DES INT ER NATIONALEN STALIN-FRIEDENSPREISES

    Dietz Verlag Berlin I Aus dem Amerikanischen von Günther Baganz I Illustrationen von Alvda Jahn (103. Fortsetzung) Varinia hatte einen Traum. Sie träumte, daß sie einem Verhör des hohen Senats unterworfen wäre. Da saßen sie, die Männer, die die Welt beherrschten. Sie saßen auf ihren hohen Sitzen, in ihren weißen Togen, und einer wie der andere hatte ein Gesicht wie Crassus, lang und schön und hart ...

  • Ratschläge für einen schlechten Conferencier

    Frei nach Tucholsky / Von Karl Sonnabend

    Zunächst, mein Lieber, mußt Du Dich völlig freimachen von dem Gedanken, daß ein Conferencier Geschmack haben müsse. Diese irrige Ansicht ist leider noch immer im Publikum stark verbreitet, und es ist sehr erfreulich, daß ein großer Teil der Conferenciers diesem unbilligen Verlangen des Kabarettpublikums ein energisches „Halt!" zugerufen hat; denn mit demselben Recht könnte ja das Publikum eines Tages auch „Witz" von den Conferenciers verlangen ...

  • Von Hedda Zinner

    wäre eine breite Abhandlung erforderlich. Es scheint aber, als faßten einige Dramatiker den neuen Kurs dahingehend auf, als habe das Publikum — weil es viele mißglückte Gegenwartsstücke spürbar ablehnte —, gar kein Bedürfnis nach Gegenwartsstücken; und unter dem Vorwand der Befriedigung einer Vielseitigkeit des Spielplans (die mit Recht im neuen Kurs erwartet wird!) ziehen sich diese Dramatiker in ihrer Produktion auf geschichtliche Themen zurück ...

  • „wären wir nur in der DDR geblieben"

    Einen erschütternden Brief über die grenzenlose Not vieler Männer, Frauen und Kinder aus der Deutschen Demokratischen Republik, die auf die betrügerischen Versprechungen des Hetzsenders Ras hereinfielen und jetzt in den „Flüchtlingslagern" des „Adenauer-Paradieses" ein kümmerliches Dasein fristen, erhielt unser Volkskorrespondent Paul Sass aus Bad Doberan von seiner Schwägerin Frau Marie-Luise Gerlach ...

  • Meilenbacher Pioniere werden dabeisein

    Wir Pioniere und Schüler des Kreiskinderheimes „Walter Knäblein" in Mellenbach begrüßen von ganzem Herzen den Beschluß, das II. Deutschlandtreffen in der Hauptstadt Deutschlands, Berlin, durchzuführen. Auch wir Pioniere der Pioniergruppe „Max Reimann" helfen mit bei der Vorbereitung dieses Friedenstreffens ...

  • Vor der Niederkunft als „arbeitsunfähig" entlassen

    Über die „Freizügigkeit" wesU deutscher Lebensweise berichtete vor kurzem der jugendliche Arbeiter Rudolf Ändert aus dem VEB Tapetenfabrik Coswig im Kreis Meißen, der reumütig in die Deutsche Demokratische Republik zurückkehrte. Als Rudolf Ändert in Bayern keine passende Arbeit fand, verdingte er sich in Pirk, Kreis Weiden, bei dem Großbauern Johannes Hilburger als Dienstbote ...

  • Mit sieben Familien in einem Raum

    Auch der Werkzeugmacher Wiechert, der vor kurzem nach Brandenburg an der Havel zurückkehrte, war in Westdeutschland genötigt, mit seiner Frau und seinem Kinde in einem „Flüchtlingslager" zu leben. (Sein möbliertes Zimmer in Gießen mußte er unter Polizeigewalt räumen, weil er sich widersetzt hatte, für westdeutsche Spionageorganisationen zu arbeiten ...

  • Leistungsschau unserer Verlage

    Mehrtägige Buchmessen führt während der Monate März bis Juni der Leipziger Kommissions- und Großbuchhandel in den Bezirken der DDR durch. Auf diesen Buchmessen wird die zur Zeit lieferbare Produktion der Verlage der Republik ausgestellt, darunter besonders gesellschaftswissenschaftliche Literatur, Fachbücher sowie zahlreiche sowjetische Werke ...

  • Dickköpfe

    Fremdwörter sind Glückssache, und Bauern Dickköpfe. Was das eine mit dem andern zu tun hat? Bitte: Die Dickköpfe von Großzöbern (Kreis Plauen-Land) gingen kürzlich ins Kino. Sahen sich den bulgarischen Bauernfilm „Unterm Joch" an. Folgten interessiert den Ereignissen auf der Leinwand und waren gespannt auf den Ablauf ...

  • Verpflichtung vorfristig erfüllt

    Die Brigade Hanisch vom Holzlager der Elbewerft Boizenburg verpflichtet sich, im Jahr der großen Initiative vierteljährlich einen Betrag von 61 DM zu spenden. Bis Juni wird dieser Betrag dem II. Deutschlandtreffen zur Verfügung gestellt. Danach wird diese Summe dem Nationalen Aufbauprogramm überwiesen ...

  • 32 Jugendliche 1953 auf Hochschulen delegiert

    Im Schuhkombinat „Banner des Friedens" in Weißenfels legte die Werkleitung vor den Jugendlichen Rechenschaft über die Verwirklichung des Jugendförderungsgesetzes ab. Der Werkleiter, Kollege Fischer, gab bekannt, daß im Jahre 1953 17 Jugendliche des Schuhkombinats „Banner des Friedens" zur Arbeiter- und Bauernfakultät, 14 Jugendliche an das Schuhtechnikum des Ministeriums für Leichtindustrie und ein Jugendfreund an die Ingenieurschule nach Karl- Marx-Stadt delegiert wurden ...

  • Die lugend bereitet überall das II. Deutsdilandtrelten vor

    Westdeutschen Freunden wird kostenlose Teilnahme ermöglicht

    Mit großer Begeisterung bereitet die Jugend ganz Deutschlands ihf großes Friedenstreffen vor. Unsere -Volkskorrespondenten berichten von dem großen Elan, mit dem die Jugendlichen der Deutschen Demo* kratischen Republik ihre Vorbereitungen auf den verschiedensten Ge-> bieten treffen, um das 11. Deutschlandtreffen zu einem großen Erfolg zu gestalten ...

  • Bildung neuer Kulturgruppen

    Die Jugendlichen des Fischkombinats Rostock gründeten eine Volkstanzgruppe, die sich die Aufgabe stellte, Volkstänze ihrer Heimat, z. B. den Fischertanz und den Lotsentanz, einzuüben, um diese während des Deutschlandtreffens in Berlin vorführen zu können. Der Betrieb unterstützt die Jugendlichen vorbildlich, ...

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  • ClcUtUHC) Betriebe und Organisationen &cktu.u.cj

    Wir wünschen frohe Fahrten mit unseren Fahrgastschiffen auf den Berliner und Märkischen Gewässern Die Fahrgastschiffahrt bittet die Betriebe undOrganisationen, ihre Abschlüsse für Sonderfahrten schon jetzt vorzunehmen und dabei die Monate Mai, Juni und September zu bevor» zugen. Nach den Erfahrungen ...

  • Herren-Cbergangsmantelstoffe

    Gabardine.....von 32,00 bis 88,00 DM Anzugstoffe, Importware, reine Wolle, 150 cm breit, von 88,00 bis 96,75 DM Somolana in allen Farben, etwa 145 cm breit .... von 27,65 bis 35,40 DM Außerdem große Auswahl in Wollgemisch und Zellwolle von 11,15 bis 20,50 DM Hemden- und Blusenstoffe 1 m breit....... ...

  • HO WARENHAUS AM ALEXANDERPLATZ

    Damcn-Übergangsmantelstoffe

    einfarbig, glatt und in Cloque, 90 und 100 cm breit . . . .von 13,50 bis 17.60 DM 90 und 100 cm breit von 8,18 bis 16,60 DM IMPORTSTOFFE aus Polen und Schweden Reine Wolle, 140 cm breit, für Jackenkleider in d'blau, schwarz, d'grau und olivgrün 63,75 und 68,25 DM Wollgeorgette, 130 cm breit, nur schwarz, d'blau und braun ...

  • HaushaltgwHsche

    Tafeltuch, weiß Damast, 130/160.........30,00 und 38,80 DM Tischtuch, weiß Damast, 130/130 15,90 DM Teedecke, 130/160, Kunstseide 42,00 DM Spachteldecken, verschieden je Stück von 41,00 bis 133,10 DM Meter v. 8,00 bis 47,50 DM Küchengarnituren 51,75 DM Modische Blumen von 1,35 bis 15,80 DM

  • Führende Spezialfabrik für die Fertigung von Klappstühlen für Theater — Kino — Hörsaal und Kabinett

    Rechtzeitige Beratung durch unser Fachpersonal in allen bestuhlungstechnischen Fragen ermöglicht Ihnen weitgehende Berücksichtigung von Sonderwünschen in der Ausführung der Bestuhlung, genaue Kostenübersicht und Planungsunterlagen.

  • Releren

    (Akkordeonspieler) mit guten organisatorischen Fähigkeiten z. Unterstützung kulturpolitischer Veranstaltungen gesucht. Zentrales Haus der Deutschsowjetischen Freundschaft Berlin C 2, Am Festungsgraben 1

  • 1 Packer 2 Lagerarbeiter

    Nur staatsbewußte, mit der Arbeiterbewegung verbundene Kräfte, wohnhaft im demokratischen Sektor Berlins, werden gebeten, schriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf einzusenden

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  • Wie Wird Das Wetter

    Wie wird das Wetter? Wetteraussichten: Mäßige Winde aus Südost bis Süd. Wechselnd bewölkt, nur vereinzelt geringer Regen. Besonders ostwärts der Elbe größtenteils niederschlagsfrei. Tagsüber mild, Temperaturen vielfach über 10 Grad. Mittlere Tagestemperatur am 17. März 1954 minus 0,4 Grad; am 18. März plus 0,6 Grad; am 19 ...

  • Alles klar zum XVII. Lauf der „L'Humanite

    Störversuche endgültig gescheitert / Zatopek, Kuz und Anufrijew in aller Munde

    Von unserem nach Paris entsandten Sonderberichterstatter Klaus Ullrich Bis zum Sonnabendmittag hing ein dichter Regenschleier über dem berühmten Pariser Turfgelände von Vincennes, und die Flaggen der am großen Geländelauf der „L'Humanite" teilnehmenden Länder waren kaum gehißt, als sie schon naß und schwer gegen die Masten schlugen ...

  • Dritte Partie bei Stellungsvorteil für Botwinnik abgebrochen

    Am Sonnabend begann im Moskauer Tschaikowski-Saal die dritte Partie im Kampf um die Schachweltmeisterschaft zwischen Titelverteidiger Michail Botwinnik und seinem Herausforderer Wassili Smyslow. Diesmal führte Smyslow wieder die weißen Steine und eröffnete ebenso wie in der ersten Partie mit dem Königsbauern (e 2—e 4), woraufhin Botwinnik erneut „französisch" antwortete und seinen Königsbauern nur einen Schritt machen ließ (e 7—e 6) ...

  • Schade, daß so wenige davon wissen

    Abseits vom Blickpunkt der Öffentlichkeit existiert schon seit mehreren Wochen im Pankower Gesundheitsamt in der Grunowstraße am S-Bahnhof Pankow-Schönhau- -sen- eine sehr interessante Ausstellung. In sechswöchiger emsiger Vorarbeit hat der Leiter der Tuberkulose-Beratungsstelle des Bezirkes Pankow, Dr ...

  • (-Die -j-4olzblenclt

    Wenn Jimmy aus Ohio, der zur Zeit als amerikanischer Besatzer die westberliner Einwohner mit seiner Anwesenheit in der deutschen Hauptstadt „beglückt", sich abends seinen etwas verrücktkarierten Zivilanzug anzieht, dann wissen seine Freunde schon, wohin die Reise geht. Ihn lockt ein neues Bordell in Mariendorf in der Gersdorfer Straße ...

  • Mittelstürmer Aßmy dreifacher Torschütze

    Dynamo Berlin unterlag Motor Oberschöneweide knapp 2:3 (1:2)

    Bereits am Sonnabendnachmittag trugen die beiden Mannschaften der DDR-Liga Motor Oberschöneweide und Dynamo Berlin vor 4000 Zuschauern an der Alten Försterei in der Wuhlheide ihr Ortsderby aus. Wer mit einem klaren Sieg der technisch besseren Oberschöneweider gerechnet hatte, sah sich bald enttäusch t ...

  • Weg mit Krause und Köppchen!

    Dem Beispiel der westberliner Metallarbeiter folgend, fordern nun auch die Bauarbeiter die Angleichung an die Löhne in Westdeutschland. Auf einer Mitgliederversammlung der Industriegewerkschaft Bau—Steine—Erden im westberliner DGB, die im Lokal Hende im Bezirk Wedding (franz. Sektor) stattfand, verlangten die Bauarbeiter eine Erhöhung des Stundenlohnes um 15 Pfennig und Sofortmaßnahmen gegen die ständigen Preissteigerungen ...

  • 15,6 Millionen DM für Arbeiterwohnungsbau

    In seiner Sitzung am 19. März stimmte der Magistrat von Groß- Berlin der Verordnung über die Finanzierung des Arbeiterwohnungsbaus zu und bestätigte das Musterstatut für eine Arbeiterwohnungsbau-Genossenschaft. In der Verordnung über die Finanzierung des Arbeiterwohnungsbaus werden zur Förderung des ...

  • Berliner Komitee zur Vorbereitung der Friedensfahrt gegründet

    Ein Komitee zur Vorbereitung der VII. Internationalen Radfernfahrt für den Frieden Warschau—Berlin —Prag konstituierte sich am Sonnabendvormittag in der deutschen Hauptstadt. Mit der Leitung des Komitees wurde der Vorsitzende des Bezirkskomitees für Körperkultur und Sport Groß-Berlin, Heinz Busch, betraut ...

  • Westberliner jugendliche Arbeitslose beraten am 26. März ihr Kampfprogramm

    In Westberlin werden gegenwartig von den arbeitslosen Jugendlichen alle Vorbereitungen für die Tagung der erwerbslosen westberliner Jugend getroffen, die am 26. März 1954 um 14 Uhr im Lokal „Reichenberger Hof" im Bezirk Kreuzberg (USA-Sektor) stattfinden soll. Bereits jetzt liegt der Arbeitslosen-Jugendkommission von Westberlin eine hohe Zahl von Teilnahmeerklärungen an der Tagung vor ...

  • Mitteilungen der Berliner Parteiorganisation

    öffentliche Lektionen! Bezirksleitung. Im großen Lektionssaal des Parteikabinetts findet am Mittwoch, dem 24. März, 18 Uhr, die öffentliche Lektion: „Die Lüge von der .sozialen Marktwirtschaft' in Westdeutschland" statt. Lektor: Prof. Robert Naumann, Humboldt- Universität. Am Donnerstag, dem 25. März, um 18 Uhr, im großen Lektionssaal die öffentliche Lektion „Der Kampf gegen die amerikanische Kulturbarbarei — eine nationale Aufgabt aller deutschen Kulturschaffenden" ...

  • fuß3 § @ \? U M ® $'j^^ *g£t *5&*&o

    o 153 000 km ohne Generalreparatur

    Sämtliche Kraftfahrer der Staatlichen Plankommission haben sich der 100 000-km-Bewegung angeschlossen, und acht Kraftfahrern ist es bereits gelungen, ohne Generalüberholung der Maschine 100 000 km zu fahren. Alle Kraftfahrer tauschen ständig untereinander ihre Erfahrungen aus. Ein besonders gutes Ergebnis erzielte jetzt unser Kollege Walter Gröning mit seinem EMW 340/2, indem er 153 000 km ohne Generalreparatur zurücklegte ...

  • Pannewitz streitet immer noch

    Im Prozeß gegen die westberliner Tresoreinbrecher Pannewitz, Geiß und Komplicen vor der 10. Großen Strafkammer des Moabiter Landgerichts wurde am Freitag die Ehefrau des im demokratischen Sektor zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilten und inzwischen verstorbenen Mittäters Mikulla als Zeugin vernommen. ...

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    Nach den letzten naßkalten dunklen Tagen wird jedermann den Frühlingsanfang, der heute im Kalender steht, besonders herzlich begrüßen, Hoffentlich fühlt sich der Frühling nun auch „angesprochen" und „zuständig" zu einem Einzug mit aller Gründlichkeit. Zum ersten diesjährigen Ausflug starten heute, dem Frühling mit Längen voraus, die gutgeheizten Fahrgastschiffe der DSU um 10 und 13 Uhr in Richtung Schmöckwitz ...

  • Deutschlandsender

    Nachrichten: 5.00, 6.00, 8.00, 10.00, 13.00, 18.00, 20.00, 22.00. 24.00, 2.00 Uhr. 8.45: Humoresken der Weltliteratur — 10.10: Schöne deutsche Heimat — 11.00: Das Konzert für alle — 1200: Kommentar zum Sonntag — 12.15: Mittagskonzert mit dem Großen Orchester Berlin — 13.15: Unsere Volksmusikstunde — 14 ...

  • Nichts war den Ärzten und Schwestern zuviel

    Heute las ich die Zuschrift „Leidensstation Mariendorfer Weg" eines Neuköllner Bürgers. Dieser Artikel ist mir sehr nahe gegangen und ich bitte- herzlich, meine Zeilen als Gegenstück zu veröffentlichen. — Meine Worte sollen allen Menschen zeigen, daß in ■der Deutschen Demokratischen Republik und im demokratischen Sektor von Berlin die Sorge um den Menschen kein leeres Versprechen ist ...

  • Aus den Funkprogrammen

    Sonntag, 21. März 1954 Berlin I Nachrichten: 5.00, 6.00, 7.00, 8.30, 10.30, 13.30, 19.30, 21.30, 24.00 Uhr. 8.40: Bunte Melodien zur Unterhaltung — 9.32: Volksmusikstunde — 10.20: Unsere Regierung hat das Wort — 10.40: Musik und Dichtung — 11.30: Mittagskonzert — 12.30: Kommentar zum Sonntag — 13.40: Schöne deutsche Heimat — 14 ...

  • Weg mit den Arbeitsbüchern aus der Nazizeit

    Tst. ps nirht. pine Schande, daß im demokratischen Sektor Berlins noch immer viele Werktätige mit dem Arbeitsbuch herumlaufen, das das fluchbeladene Hakenkreuz' trägt? Wir alle kämpfen mit heißem Herzen für den Frieden. Darum sollten wir dafür sorgen, daß die Embleme der Kriegshetzer endlich verschwinden ...

  • Heute in den Berliner Theatern

    DEUTSCHE STAATSOPER, 11.00: Konzert des Streichquartetts der Deutschen Staatsoper — 19.30: Arabella DEUTSCHES THEATER, 19.00: Julius Fucik KAMMERSPIELE, 19.00: Fernamt.., bitte melden! BERLINER ENSEMBLE, 19.30: Der zerbrochene Krug KOMISCHE OPER. 19.30: Der Vogelhändler MAXIM - GORKI - THEATER, 11.00: Die Mitschuldigen — 19 ...

  • Stulle mit Gutschein

    Nachdem man uns westberliner Arbeitslosen das Weihnachtsgeld völlig strich, versuchte man, uns mit einem Gutschein über 1 kg Butter und lVa kg Milchpulver zu trösten. Aber diese Ware war und ist nirgends erhältlich. Ich frage täglich in verschiedenen Geschäften danach und werde immer wieder mit der Antwort abgespeist: „Kommen Sie morgen vorbei" oder „am Montag werden wir neu beliefert, vielleicht ist dann etwas dabei" ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetteraussichten: Mäßige Winde aus Südost bis Süd. Wechselnd bewölkt, nur vereinzelt geringer Regen. Besonders ostwärts der Elbe größtenteils niederschlagsfrei. Tagsüber mild, Temperaturen vielfach über 10 Grad. Mittlere Tagestemperatur am 17. März 1954 minus 0,4 Grad; am 18. März plus 0,6 Grad; am 19 ...

  • Streiflichter aus Berlin

    Ein Sonderpostamt wird ab 30. März aus Anlaß des IV. Parteitages der SED in der Werner- Seelenbinder-Halle eingerichtet. Ein Kaufhaus für Möbel, Gardinen und Teppiche eröffnet die HO Industriewaren am 23. März in Berlin - Baumschulenweg, Baumschulenstraße 67. Eine Annahmestelle für Sport- Toto und für die Berliner Bärenlötterie befindet sich jetzt auch im Postamt Berlin NW 64 (Bahnhof Friedrichstraße) ...

  • DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Redaktion: Berlin W 8, Mauerstr. SS/40, Tel. 22 03 4t — Verlag N 54, Schönhauser Allee 176, Tel. 42 59 51 — Abonnementspreis monatl. 3,50 DM, Anzeigenannahme Schönhauser Allee 176 — fz. Z. gilt Preisliste Nr 8) — Bankkonto: Berliner Stadtkontor, Berlin Hill. ICurstr- KYintn-Nr. 1/1H9R __ PnetcpViprli-tnntni N»llpa npiitsrhlanri" Berlin Nr 754 n* ...

  • Fernsehen

    16.00 bis 17.00: Fernseh - Spielzeugschachtel — Wir bauen unsere schöne Stadt — 19.00 bis 21.00: Sanssouci. Ein Blick in Schloß und Park — Musik auf der elektronischen Orgel —Mit der Kamera bei den IV. Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Bukarest — Kurt Tucholsky. Verse, Lieder und Rp.st.al

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Die aktive Rolle des Handels bei der Verbesserung und Erweiterung der Produktion Das demokratische Deutschland wird niemals Krieg1 gegen Frankreich führen Scharnowski will den 1. Mai abschaffen Vorbildliche Frühjahrsaussaat zu Ehren des IV- Parteitages Volkskammerpräsident Dr. Dieckmann an Senator Michelet Warnstreik in der AEG Turbine Chinesische Handelsdelegation in Großbetrieben der DDR Anti - EVG - Konferenz in Paris eröffnet
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