4. Jun.

Ausgabe vom 07.10.1953

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  • Vier Jahre Deutsche Demokratische Republik

    Als vor vier Jahren die Sowjetregierung ihre Verwaltungsfunktionen als Besatzungsmacht an deutsche Organe übertrug und der vom ganzen Volk gewählte Deutsche Volksrat beschloß, die Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik in Kraft zu setzen, war das die Geburt des ersten wahrhaft friedliebenden und demokratischen deutschen Staates ...

  • Festansprache des Ministerpräsidenten Otto GrotewohE

    Genosse Präsident! Liebe Freunde und Genossen! Heute, am Vorabend des vierten Jahrestages der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik, gilt unser Gruß allen, die als Vertreter ihrer Staaten, als Vertreter ihrer Parteien, ihrer gesellschaftlichen Organisationen oder als Bürger unserer Republik mit uns hier, in der Deutschen Demokratischen Republik oder in den uns befreundeten Ländern zusammenkommen, um der Entwicklung der Deutschen Demokratischen Republik zu gedenken ...

  • Die DDR wird den Kampf um die nationale Einheit siegreich zu Ende führen

    Feierlicher Staatsakt der Regierung in der Berliner Staatsoper

    Berlin (Eig. Ber.). Im Beisein unseres Präsidenten Wilhelm Pieck fand am Vorabend des vierten Gründungstages der Deutschen Demokratischen Republik in der Deutschen Staatsoper zu Berlin ein feierlicher Staatsakt statt, in dessen Mittelpunkt die Festansprache des Ministerpräsidenten Otto Grotewohl stand ...

  • Telegramm G. M. Malenkows an Otto Grotewohl

    Berlin (ADN). Zum vierten Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik richtete der Vorsitzende des Ministerrats der UdSSR, G. M. Malenkow, folgendes Telegramm an Ministerpräsident Grotewohl: An den Ministerpräsidenten der Deutschen Demokratischen Republik, Genossen Otto Grotewohl, Berlin ...

  • Ansprache des Präsidenten Wilhelm Pieck

    Nation, das zu wahren und zu mehren unser bestes Streben ist. Darum freut es mich besonders, daß unter den heute Auszuzeichnenden zwei hervorragende Wissenschaftler des westlichen Teils unserer Heimat sind, die Herren Prof. Dr. Hasse und Prof. Dr. Paul Uhlenhuth Es ist wohl auch nicht nur ein Zufall, daß Prof ...

  • Feierliche Verleihung der Nationalpreise 1953

    Berlin (ADN). Der Präsident der Deutschen Demokratischen Republik, Wilhelm Pieck, verlieh am Dienstagnachmittag in seinem Amtssitz Schloß Niederschönhausen anläßlich des vierten Jahrestages der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik zum vierten Male den Deutschen Nationalpreis für Wissenschaft und Technik sowie für Kunst und Literatur ...

  • Im Kampf entstand ein neues demokratisches Staatswesen

    Die an Kämpfen reichen vier Jahre des Bestehens und Wachsens der Deutschen Demokratischen Republik sind undenkbar ohne die selbstlose und tatkräftige Hilfe der sozialistischen Sowjetunion, ihrer Regierung und ihrer Bürger. Der ruhmreiche Siegeszug der sowjetischen Armeen hat unser Volk nicht nur von den Fesseln des Faschismus befreit, die das Leben unserer Nation zu ersticken drohten ...

  • Meine Damen und Herren!

    Als Präsident der Deutschen Demokratischen Republik habe ich heute zum vierten Mal die hohe Ehre, den Deutschen Nationalpreis für Wissenschaft und Technik sowie für Kunst und Literatur zu verleihen. Ich betrachte die Verleihung der Nationalpreise als eine meiner schönsten und ehrenvollsten Pflichten ...

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  • Die DDR wird den Kampf um die nationale Einheit siegreich zu Ende führen

    (Fortsetzung von Seite 1)

    schaft frei wurde, war es die Regierung der UdSSR, die das deutsche Volk durch ihre politische, materielle und moralische Hilfe ermutigte, auf dem eingeschlagenen Wege fest und sicher fortzuschreiten. Unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, der Partei der Arbeiterklasse, in engem ...

  • Vier Jahre Deutsche Demokraüsdie Republik

    (Fortsetzung von Seite i)

    Diese Perspektive ist geeignet, alle ehrlichen Menschen, gleichgültig, ob sie in Fabrik und Kontor, suf dem Bauernhof oder in der Maschinen-und-Traktoren- Station, in den Laboratorien und Forschungsinstituten, im Handel oder in der Verwaltung ihre Pflicht erfüllen, zu gesteigerter Leistung, zum Wettbewerb um erhöhte, vielseitigere und bessere Produktion zu begeistern, geleitet von der Erkenntnis, daß jetzt noch rascher und wirksamer als früher bessere Arbeit auch zum besseren Leben führt ...

  • Botschafter Appelt überreichte Beglaubigungsschreiben

    Moskau (ADN). Der stellvertretende Vorsitzende des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR, M. P. Tarassow, empfing am Dienstag im Zusammenhang mit der Umwandlung dei Diplomatischen Missionen beider Länder in Botschaften den Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der Deutschen Demokratischen Republik, Rudolf Appelt, zur Entgegennahme seines Beglaubigungsschreibens ...

  • K. J. Woroschilotv an Wilhelm Pieck

    Berlin (ADN). Zum vierten Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik richtete der Vorsitzende des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR, K. J. Woroschilow, folgendes Telegramm an den Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik Wilhelm Pieck: An den Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik, Genossen Wilhelm Pieck, Berlin ...

  • W. M. Molotow an Dr. Lothar Bolz

    Berlin (ADN). Zum vierten Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik übersandte der Minister für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR, W. M. Molotow, dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten der Deutschen Demokratischen Republik, Dr. Lothar Bolz, ein Telegramm folgenden Inhalts: An den Minister für Auswärtige Angelegenheiten der Deutschen Demokratischen Republik, Genossen Lothar Bolz, Berlin ...

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  • Wir Arbeiter leiten unsere Betriebe

    Am vierten Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokralischen Republik sollte sich leder Deutsche die Frage vorlegen, wie groß war dein eigener Anteil für die Entwicklung unserer Republik, welche Möglichkeiten wurden jedem einzelnen von uns gegeben und wie nutzten wir sie. Ich bin glücklich darüber, an den Erfolgen der DDR auch Anteil zu haben, und es war unsere Republik, die mir die Möglichkeit gab, meine eigenen Kräfte voll und ganz zu entfalten ...

  • Dorfbürgermeister Paul Ast kämpft für den neuen Kurs

    Die» Gemeinde Marwitz im Kreis Oranienburg hat einen neuen Bürgermeister erhalten. „Es ist ein Arbeiter", sagten die Bauern, als sie in der Dorfschenke beisammen saßen. „Der hat doch von Landwirtschaft keine Ahnung" Als Paul Ast dann ins Dorf kam, und davon hörte, antwortete er einem der Zweifler: „Ich bin ein Arbeiter und was bis du?" „Ein Bauer" ...

  • Vom Ochsenjungen zum Leiter des VEG Göhlis

    Nur wenige Kilometer entfernt von der Kreisstadt Riesa liegt das Volkseigene Gut Göhlis. Früher, lange Zeit vor dem ersten und zweiten Weltkrieg, gehörte das 400 Hektar große Gut der Stadt Riesa. Die dickwamsigen Stadtherren hatten hier in Göhlis eine gute Einnahmequelle, und so mancher Unternehmer wurde auf Kosten der Landarbeiter reich ...

  • HE NR CH RAU

    Stellvertreter des Ministerpräsidenten Schon mit 14 Jahren trat der Metallarbeiterlehrling Heinrich Rau in Stuttgart der Arbeiterjugend und den Gewerkschaften bei. 1916 schloß er sich der Spartakusgruppe an, und 1919 wurde er Mitglied der KPD, ein Jahr später Sekretär der Landwirtschaftlichen Abteilung im Zentralkomitee der Partei ...

  • Aus dem Brief an Bundespräsident Heuß vom 22. November 1951

    Es ist das selbstverständliche Recht der Deutschen, sich selbst über die Durchführung freier Wahlen zu verständigen und die Voraussetzungen dafür in allen Teilen Deutschlands zu prüfen. Außerdem ist es eine Tatsache, daß alle rechtsgültigen internationalen Abkommen, die seit Beendigung des Hitlerkrieges geschlossen wurden, eine Einmischung der UN in die inneren deutschen Verhältnisse ausschließen ...

  • Der Präsident — Freund und Helfer der schaffenden Menschen unserer Republik

    Das ganze Leben unseres Präsidenten Wilhelm Pieck ist gekennzeichnet durch seine Liebe zum deutschen Volk und seine unerschütterliche Verbundenheit mit den Werktätigen. So hat er auch in seiner jetzt abgelaufenen, verfassungsmäßig festgelegten vierjährigen Amtszeit als Präsident der Deutschen Demokratischen ...

  • OTTO GROTEWOHL

    Ministerpräsident der Deutschen Demokratischen Republik Der Buchdruckerlehrling Otto Grotewohl war 17 Jahre alt, als er sich in Braunschweig, seiner Heimatstadt, der Arbeiterbewegung anschloß. Er beteiligte sich in Berlin und Hamburg aktiv am illegalen Kampf gegen den Faschismus. Zweimal, 1938 und 1939, wurde er verhaltet ...

  • Aus der Kundfunkansprache an die Bevölkerung der DDR während des Kuraufenthaltes in der Sowjetunion Juli 1953

    Ich habe mich gerade in diesen Tagen, da imperialistische Kräfte ein faschistisches Abenteuer gegen die Deutsche Demokratische Republik inszenierten, besonders innig mit allen werktätigen und friedliebenden Menschen unseres Vaterlandes verbunden gefühlt. Aus Tausenden von Briefen und Mitteilungen von Besuchern der Sprechstunden meiner Kanzlei kannte ich die Nöte und Beschwerden unserer Bevölkerung ...

  • WALTER ULBRICHT

    Stellvertreter des Ministerpräsidenten Walter Ulbricht ist der Sohn armer Eltern; er wurde am 30. Juni 1893 in Leipzig geboren und erlernte das Tischlerhandwerk. Mit 15 Jahren wurde Walter Ulbricht Mitglied der Arbeiterjugendbewegung und trat dem Holzarbeiterverband bei. Er nahm am Kampf der Liebknecht-Gruppe teil und beteiligte sich 1918 an der Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands, die ihn 1923 in das Zentralkomitee berief ...

  • Aus der Rede beim Empfang des Botschafters W. S. Semjonow am 1. Oktober 1953

    In der Bereitschaft der Sowjetregierung, die beiderseitigen diplomatischen Missionen in Botschaften umzuwandeln, sehe ich nicht nur das Bestreben, die freundschaftlichen Beziehungen zwischen unseren Völkern weiter zu festigen und zu entwickeln, sondern auch eine hohe Anerkennung des unablässigen Strebens der Deutschen Demokratischen Republik nach der Schaffung eines einheitlichen, demokratischen und friedliebenden Deutschlands ...

  • ERNST GOLDENBAUM

    Vizepräsident der Volkskammer Er wurde am 15. Dezember 1898 als Sohn eines Arbeiters in der mecklenburgischen Kreisstadt Parchim geboren. Als Hütejunge, Pferdeknecht und Wirtschafter erwarb er sich gründliche Kenntnisse in der Landwirtschaft. Nach dem Januar 1933 wurde Ernst Goldenbaum mehrmals von den Nazis verhaltet ...

  • HANS REICHELT

    Minister für Land- und Forstwirtschaft Hans Reichelt ist der jüngste Minister unserer Regierung. Am 25. März 1925 wurde er als Sohn armer Eltern in einem kleinen Dorf in Schlesien geboren. Der faschistische Raubkrieg unterbrach seine Berufsausbildung, aber nach dem Kriege hat Minister Reichelt unermüdlich an sich gearbeitet und sich große Kenntnisse, besonders aul dem Gebiet der Agrarpolitik, angeeignet ...

  • Fotos: Zentralbild (4

    den Intelligenz teil. Unser Bild zeigt den Präsidenten bei einer Beratung führender Wissenschaftler der DDR, unter ihnen der Präsident der Akademie der Wissenschaften, Prof. Friedrich, und der Vizepräsident der Akademie der Wissenschalten, Prof. Dr. Ertel (3. Bild von links) Bei dem Eintreffen Wilhelm ...

  • FRITZ SELBMANN

    Minister für Hüttenwesen und Erzbergbau Fritz Selbmann hat früher selbst als Kumpel im Ruhrbergbau gearbeitet. Als Sohn eines Kupferschmiedes wurde er 1899 in Lauterbach in Hessen geboren. Seit seinem 17 Lebensjahr gehört er der Arbeiterbewegung an. 1920 trat er der USPD, 1922 der KPD bei. Sein Leben, seine unerhörte Energie gehören den Werktätigen ...

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  • Unsere Verfassung wurde zum obersten Gesetz

    Die DDR verwirklicht das Recht der Selbstbestimmung des Volkes

    Heute vor vier Jahren beschloß die Volkskammer das „Gesetz über die Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik". Damit wurde die Verfassung in Kraft gesetzt, an deren Ausarbeitung breiteste Kreise der Bevölkerung mitgearbeitet haben. In mehr als 9000 Versammlungen beschäftigten sich die Werktätigen ausschließlich mit dem Verfassungsehtwurf ...

  • *Die aufsteigende Cinie in her Wirtschaft der 00fö

    Auf allen Gebieten des wirtschaftlichen Lebens der Deutschen Demokratischen Republik zeugt eine aufsteigende Linie von der Kraft der ersten deutschen Arbeiter- und Bauernmacht. Nach der Verjagung der Monopolherren und Junker kommen die Werktätigen in den Genuß der Früchte ihrer eigenen Arbeit. Die Industrieproduktion ...

  • Ich wurde Ingenieur

    Meine ganze Entwicklung, das, was ich heute bin und das, was ich noch werden kann, verdanke ich der Deutschen Demokratischen Republik. Ich bin ein Arbeiterkind aus dem kleinen erzgebirgischen Dorf Beutha. Mein Vater ist Textilarbeiter und hat drei Kinder. Einen Beruf zu erlernen, war ihm nicht möglich, da er 6chon im ersten Weltkrieg für die Profite der deutschen Monopolherren in die Soldatenuniform gezwungen wurde ...

  • Was bewegt sich in tVestdeutschland aufwärts?

    In Westdeutschland gehören die entscheidenden Betriebe — die Schwerindustrie, der Maschinenbau und die chemische Industrie — den Monopolkapitalisten. Die Ergebnisse der Arbeit der Werktätigen fließen dort in die Taschen der Monopolherren. Hierfür einige Zahlen: Nach offiziellen Angaben betrugen die nichtentnommenen Gewinne der Großindustriellen im Jahre 1951 rund 14,2 Milliarden Mark ...

  • Die Entwicklung des Warenumsatzes in der DDR 1950 bis 1955

    durchschnittliche Butterverbrauch in einem „4 - Personen - Arbeitnehmer-Haushalt der mittleren Verbrauchergruppe nur 222 Gramm pro Kopf und Monat", wobei das Einkommen* in diesem Arbeiterhaushalt mit rund 400 Mark angenommen ist. Im Jahre 1954 werden die Preise bei uns um weitere 4 bis 5 Milliarden DM gesenkt ...

  • Familie Metzner—Beispiel für viele

    aus der Stalinallee 111? Nein? Dann begleiten Sie mich, gemeinsam wollen wir sie besuchen." Herr Metzner, ein noch junger sympathischer Mann, öffnet die Tür und führt uns ins Wohnzimmer. Dort begrüßen wir auch seine kleine, zierliche Frau. In ihrer „gemütlichen Ecke" nehmen wir Platz. Unauffällig blicken wir uns um ...

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  • In Westdeutschland wurde die Verfassung zerfetzt

    Die tatsächlichen Verhältnisse und der Wortlaut des Bonner Grundgesetzes

    In dem gleichen Zeitraum, da in der Deutschen Demokratischen Republik die Verfassung als oberstes Gesetz aller Tätigkeit zugrunde lag, wurde in Westdeutschland die verfassungsmäßige Ordnung systematisch unterhöhlt und zerstört. Die Regierung Adenauer benutzte das Bonner Grundgesetz lediglich als ein schönes Aushängeschild, mit dem sie die Massen über den wahren Charakter ihrer Staatsmacht täuschte ...

  • Heimat unserer föauern -~ die Republik

    Chronik eines Neubauern-Dorfes, des Friedensdorfes Kruge / Von Dieter Noll

    Landern, die weniger gelitten hatten. Ein paar Pferde trafen im Dorf . ein, dann Rinder und Schweine. Umsiedler aus Pommern, Schlesien oder Ostpreußen zogen ins Dorf, erhielten Land und siedelten sich an. Bald waren es achtzig Neubauernstellen. Mancher, der nur die Gelegenheit genutzt hatte, sich eine Existenz zu schaffen, zog später wieder davon, in die Stadt, in die Werke, die damals gleichzeitig mit dem Aufbau begannen ...

  • Wie die Arbeiterklasse den werktätigen Bauern hilft, zeigt die Entwicklung der Maschinen-Traktoren-Stationen

    7. Oktober 1949 7. Oktober 1953 505 8 571 8 990 1963 4 383 820 989 f I I « i s § I I I I I ! I I i I • • 1 I a 5 • • • i « » « s • # i i 1953 , , , , , 4 227 000 . -. 2 205 000

Seite 6
  • Deutsche demokratische Außenpolitik

    Vier Jahre sind seit der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik vergangen — eine verhältnismäßig kurze Zeit im Leben einer Nation. 1914—1918 und 1941—1945 erlebte unser Volk je vier Katastrophenjahre, die letzten unvergleichlich schwerer als die ersten. Eine Wiederholung solcher Jahre zu verhindern — an dieser Aufgabe arbeitet die Deutsche Demokratische Republik seit ihrer Gründung ...

  • Ernst Thälmann

    Der Hauptfeind jedes Volkes steht im eigenen Land. Der Hauptfeind des deutschen Volkes steht in Deutschland: der deutsche Imperialismus, die deutsche Kriegspartei, die deutsche Geheimdiplomatie. Diesen Feind im eigenen Land gilt es für das deutsche Volk zu bekämpfen, zu bekämpfen im politischen Kampf, zusammenwirkend mit dem Proletariat der anderen Länder, dessen Kampf gegen seine einheimischen Imperialisten geht ...

  • Mao Tse-tung

    „Die Bildung der Deutschen Demo- gen den Imperialismus in vorderster kratischen Republik deutet einen fun- Front. Wir sind über die Proklamation damentalen Wandel in der deutschen Geschichte an. Dies stellt eine entscheidende Niederlage für die verbrecherische Politik der von der reaktionären USA-Regierung angeführten imperialistischen Front dar, die Deutschland aufzuspalten, zu einem reaktionären Staat und zu einer Kriegsbasis umzuwandeln versucht ...

  • G. M. Malenkow

    Unablässig festigen sich unsere freundschaftlichen Beziehungen zur Deutschen Demokratischen Republik. Die Sowjetunion erweist der Deutschen Demokratischen Republik, dem Bollwerk des Kampfes für ein einheitliches, friedliches. demokratisches Deutschland, Hilfe und Unterstützung und wird es auch weiterhin tun ...

  • Antonin Zapotodcy

    Der gewalttätige, von militaristi- unter der Führung der Sowjetunion beischem Hochmut erfüllte faschistisch- tragen, und sind überzeugt, daß die kapitalistische Junker, der sich mit Zeit nicht fern ist, in der die Völker rücksichtslosem Ausbeutertum und Eroberungssucht brüstet, ist in Ostdeutschland ausgeschaltet worden ...

  • Johann Wolf gang Goethe

    Glauben Sie ja nicht, daß ich und in der Kunst habe ich die gleichgültig wäre gegen die großen Schwingen gefunden, durch welche Ween Freiheit, Volk, Vaterland, man sich darüber hinwegzuheben vermag: denn sss^^!»«!.*»«-™™.™™»»!:«»™«»«. Wissenschaft und „Mmmmmm ä^ä -3F ^«*l^« vot ihnen vei- *W \^MgSm schwinden die Schranken der Nationalität ...

  • Vier Jahre nationale Politik

    Dokumentarischer Nachweis über die Anstrengungen der Regierung der DDR zur friedlichen Wiedervereinigung

    In den vier Jahren des Bestehens der Deutschon Demokratischen Republik haben es Regierung und Volkskammer ständig als ihr höchstes Anliegen betrachtet, die unselige Spaltung Deutschlands zu beseitigen und ihrerseits alles zur Bildung eines einheitlichen, unabhängigen, demokratischen und friedliebenden deutschen Staates beizutragen ...

  • Karl Marx

    Mit Hille deutscher Soldateska Polen beraubt, zerstückelt, Krakau gemeuchelt. Mit Hilie deutschen Geldes und Blutes die Lombardei und Venedig geknechtet und ausgesogen, mittel- oder unmittelbar in ganz Italien jede Freiheitsbewegung durch Bajonett, Galgen, Kerker und Galeeren erstickt. Das Sündenregister ist viel länger, schlagen wir es zu ...

  • 19. September 1952: Volkskammerdelegation in Bonn

    Auf die Initiative des Ministerpräsidenten Otto Grotewohl antwortet allein die Regierung der UdSSR zustimmend. Am 10. März legt sie den Westmächten den Entwurf für die Grundlage eines Friedensvertrages mit Deutschland vor. In Fortsetzung ihrer nationalen Politik hat die Volkskammer der DDR in der Zwischenzeit den Bonner Bundestag ersucht, eine Delegation zu Verhandlungen über die deutsche Verständigung zu empfangen ...

  • August

    Bebet

    Allerwärts suchen die herrschenden Klassen den Glauben zu erhalten, es seien die Völker, die nur aui den Augenblick warten, daß eins über das andere herlallen könne, um es zu vernichten. Es ist ein Wet!- rüsten in Szene gesetzt worden, wie die Welt Ähnliches nie gesehen hat. Es wurden Armeen von einer ...

  • Karl Liebknecht

    ... Aber im Interesse der Auflechterhaltung des Friedens, im Interesse der Förderung der Bestrebungen, die verhindern sollen, daß um eine solche wahnwitzige Prestigepoliük Europa in einen Krieg gebracht werde, ist es erforderlich, vor aller Welt einmal wieder mit Fingern auf jene Kapitalcliquen zu weisen, ...

  • Johann Gottfried Herder

    Denn sagen Sie, was hindert uns Deutsche, uns allesamt als Mitarbeiter an einem Bau der Humanität anzuerkennen, zu ehren und einander zu helfen? Haben wir nicht alle eine Sprache, ein gemeinschaftliches Interesse, eine Vernunft, ein und dasselbe menschliche Herz? ... Ruhm und Dank verdient also ein jeder, ...

  • Thomas Münzer

    So schinden und schaben sie nun den armen Ackersmann und Handelsmann und alles, was lebt... So sich einer vergreift an dem Allergeringsten, so muß er hängen. Da sagt der Doktor Lügner- Amen! Die Herren machen das selber, daß ihnen der arme Mann Feind wird. Die Ursache des Aufruhrs wollen sie nicht wegtun, wie kann es in die Länge gut werden? Ach, lieben Herren, wie hübsch wird der Herr da unter die alten Töpfe schmeißen mit einer eisernen Stangen ...

  • Friedrich Engels

    dustrie und Kredit, endend im allgemeinen Bankrott; Zusammenbruch der alten Staaten und ihrer traditionellen Staatsweisheit, derart, daß die Kronen zu Dutzenden über das Straßenpflaster rollen und niemand sich findet, der sie aufhebt, absolute Unmöglichkeit, vorherzusehen, wie das alles enden und wer als Sieger aus dem Kampfe hervorgehen wird ...

  • „Ja, das deutsche Volk verspricht eine Zukunft"

    Ulrich von Hütten

    Nicht Ruhm, Reichtum oder Herr- meiner guten Pilicht gemäß gehanschaft suchte ich zu erkämpfen, son- delt, bis mich einheimischer Neid dem das Ziel meines ganzen Stre- und J*ie Al,fIistrder eigenen Verho , „ , , . .. JU wandten lallte. Immer gedachte ich bens war, dem Vaterland die ihm der Frelheit und waT £us tieislem gewaltsam entrissene Freiheit zu- Herzen nur darauf bedacht, zur rechrückzuerobern ...

  • 2. März 1951: Volkskammer an Bonner Bundestag

    Das Zusammentreten der Stellvertreter der Außenminister der vier Großmächte zu einer Vorkonferenz am 5. März 1951 in Paris veranlaßt die Volkskammer, den Bundestag dringend zu ersuchen, unverzüglich einem gemeinsamen Vorschlag an die vier Großmächte zuzustimmen, auf die Tagesordnung der Konferenz in Paris die Frage der Vorbereitung des Abschlusses eines Friedensvertrages mit Deutschland noch im Jahre 1951 zu setzen ...

  • 20. März 1953: Dr. Wirth und Wilhelm Elfes in der Volkskammer

    Gemeinsam mit den gewählten Abgeordneten der Werktätigen der DDR demonstrierten einen Tag nach der Ratifizierung der Kriegsverträge im Bonner Bundestag die Repräsentanten der westdeutschen nationalen Bewegung, Dr. Wirth, Wilhelm Elfes, Rosl Hillebrand und Ilse Körting ihren Willen, gegen die Durchführung der Kriegsverträge und für die friedliche deutsche Wiedervereinigung zu kämpfen ...

  • 10. Oktober 1951: Erklärung aller Fraktionen

    Auf den Versuch Adenauers, durch Vorbedingungen die Initiative der Volkskammer im Hinblick auf die Durchführung freier Wahlen zum Scheitern zu bringen, erklären die Fraktionen der Volkskammer: „Die Volkskammer ist der Auffassung, daß die Mehrzahl der vom Bundestag gemachten Vorschläge über die Bedingungen für die Durchführung gesamtdeutscher Wahlen annehmbar sind ...

  • 26. August 1953: Erklärung der Volkskammer

    In einer Erklärung dankt die Volkskammer der DDR der Sowjetunion für ihr großzügiges Entgegenkommen bei den Verhandlungen in Moskau. Gleichzeitig wiederholt sie ihren am 19. September 1952 in Bonn gemachten Vorschlag, eine Provisorische Gesamtdeutsche Regierung zu bilden, die freie gesamtdeutsche Wahlen sofort vorbereiten soll ...

  • 15. Juli 1953: Der neue Kurs

    Der Ministerrat der DDR betont in einer Erklärung, daß angesichts der volksfeindlichen Politik Adenauers die Verständigung der Deutschen untereinander dringender denn je ist. Der am 11. Juni verkündete neue Kurs der Regierung der DDR leitet konkrete Schritte ein, um eine Verständigung und die Wiedervereinigung zu erleichtern ...

  • 2. November 1951: Präsident Pieck an Theodor Heuß

    In einem Handschreiben schlägt Präsident Pieck dem westdeutschen Bundespräsidenten Theodor Heuß eine Zusammenkunft and Aussprache über die Möglichkeit einer gesamtdeutschen Beratung vor. Er erklärt sein Einverständnis für die Überprüfung der Voraussetzung für die Durchführung freier Wahlen in ganz Deutschland ...

  • § Ministerpräsident Grotewohl | schrieb an Dr. Adenauer |

    untereinander als vordringlich bezeichnet. Er schlägt die Bildung eines Gesamtdeutschen Konstituierenden Rates unter paritätischer Zusammensetzung aus Vertretern Ostund Westdeutschlands vor, der die Bildung einer gesamtdeutschen souveränen demokratischen und friedliebenden provisorischen Regierung vorzubereiten hätte ...

  • 30. Januar 1951: Volkskammer an Bonner Bundestag

    Alle Fraktionen der Volkskammer ersuchen in einem Appell den Bonner Bundestag. „gemeinsam einen Gesamtdeutschen Konstituierenden Rat einzuberufen, um eine Verständigung über alle Fragen herbeizuführen, die zur Sicherung des Friedens und zur Wiedervereinigung Deutschlands zu lösen sind".

  • 9. Januar 1952: Volkskammer übermittelt Wahlgesetzentwurf

    Eine am 2. November 1951 gebildete Kommission zur Ausarbeitung eines Wahlgesetzes auf der Grundlage des Weimarer Reichswahlgesetzes vom 6. März 1924 legt der Volkskammer den ausgearbeiteten Entwurf zur Bestätigung vor. Die Volkskammer akzeptiert ihn und übermittelt ihn dem Bundestag.

  • 30. November 1950: Otto Grotewohl an Adenauer

    Ministerpräsident Otto Grotewohl übermittelt Bundeskanzler Dr. Adenauer ein Schreiben, in dem er auf die Beunruhigung im deutschen Volk über die Kriegsvorbereitungen in Westdeutschland hinweist und dip Verständigung der Deutschen

  • 13. Februar 1952: Otto Grotewohl an die Großmächte

    Ministerpräsident Otto Grotewohl bittet in Schreiben die Regierungen der vier Großmächte, auf der Potsdamer Viermächtebasis den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland zu beschleunigen.

  • 5. März 1951: Volkskammer an die Großmächte

    Da der Bonner Bundestag nicht auf den Vorschlag der Volkskammer antwortet, wendet' sich das Präsidium der Volkskammer der DDR mit diesem Ersuchen direkt an die Regierungen der vier Großmächte.

  • 15. September 1951: Aufruf der Volkskammer der DDR

    In einem einmütigen Beschluß rufen die Fraktionen der Volkskammer zu einer gesamtdeutschen Beratung auf: Auf dieser Beratung

  • 30. Juli 1953: Volkskammer an das deutsche Volk

    In einem Aufruf an das deutsche Volk schlägt die Volkskammer vor, „in kürzester Frist, auf ieden Fall

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  • (3Die gackeln leuchlelen f4orsl \3eUnUe in eine helle ^juhunft

    Die Straße Unter den Linden und der August-Bebel-Platz lagen im Licht großer blauweißer Scheinwerfer. 800 000 Berliner standen am Straßenrand und jubelten ihrem Präsidente.i Wilhelm Pieck zu. Jungen und Mädchen mit den blauen Fahnen der Freien Deutschen Jugend zogen in endlosem Fackelzug an der Tribüne vorüber ...

  • Unsere Martha ist der erste weibliche Steuermann in Deutschland

    „Fischkombinat! Endstation!" Die Straßenbahn fährt nach Rostock zurück. In der Luft liegt ein herbkühler Fisch- und Salzgeruch, den der frische Wind vom nahen Meer her über das flache Land treibt. Noch einige Schritte — der Weg ist nicht zu verfejüen, etliche Seeleute mit prallvollen, über den Rücken geworfenen Seesäcken haben das gleiche Ziel — eine Brücke und da ist es ...

  • „Daily Telegraph": Verhandlungen der Großmächte dringlich

    Westliches Echo zur Sowietnote an die Westmächte

    Berlin (ADN/Eig. Ber.). Der konservative Londoner „Daily Telegraph" stellt fest, daß durch die neue Note der Sowjetregierung an die Westmächte abermals auf die dringliche Notwendigkeit von Verhandlungen zwischen den Großmächten hingewiesen wird. In diesem Zusammenhang erinnert die Zeitung an den im Mai dieses Jahres gemachten Vorschlag Churchills, eine Konferenz auf höchster Ebene einzuberufen ...

  • Offener Brief an die SPD-Genossen

    KPD-Parteivorstand tagte zusammen mit Betriebsarbeitern

    Dusseldorf (ADN). Unter dem Vorsitz von Max Reimann fand am 2. und 3. Oktober in Düsseldorf die 11. Tagung des Parteivorstandes der Kommunistischen Partei Deutschlands statt. An dieser Tagung nahmen zahlreiche Betriebsarbeiter teil. Das Referat „Die Lehren der Bundestagswahlen und der Kampf der KPD um Frieden, Einheit und Demokratie" hielt Max Reimann ...

  • Handelsabkommen DDR-Koreanische Volksdemokratische Republik unterzeichnet

    Berlin. Am Abend des 6. Oktober 1953 wurde in Berlin zwischen der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik und der Regierung der Koreanischen ^Volksdemokratischen Republik ein Abkommen über Warenlieferungen für die Jahre 1954 bis 1956 unterzeichnet. Die vorangegangenen Verhandlungen wurden im Geiste herzlicher und aufrichtiger Freundschaft geführt und bekundeten die Hilfsbereitschaft der Deutschen Demokratischen Republik gegenüber dem koreanischen Volk ...

  • Festliche Veranstaltung in der Werner-Seelenbinder-Halle

    So billig ist das Auto nun doch nicht!

    In der Werner-Seelenbinder- Halle spricht heute abend um 18 Uhr Otto Nuschke. der Stellvertreter des Ministerpräsidenten, in einer festlichen Veranstaltung zum 4. Jahrestag der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik. Das Erich - Weinert - Ensemble singt, spielt und tanzt, die Sektion Eissport der Deutschen Demokratischen Republik zeigt Eiskunstlauf ...

  • Botschafter Semjonow zum Tode von Friedrich Wolf

    Der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der UdSSR in der Deutschen Demokratischen Republik, W. Semjonow, übersandte anläßlich des Todes von Friedrich Wolf folgendes Schreiben an den Deutschen Schriftstellerverband: „Ich bringe Ihnen mein tiefempfundenes Beileid anläßlich des vorzeitigen Hinscheidens eines der besten Söhne des deutschen Volkes, des Schriftstellers und Volkstribuns Friedrich Wolf, aus ...

  • Amerikanischer und holländische Soldaten baten um Asyl in der DDR

    Berlin (ADN / Eig. Ber.). Am 25. September traten der amerikanische Soldat Lowell jun., Soldat der Kompanie „L" des 6. Infanterie-Regiments und die holländischen Soldaten R. W. Luwman und R. Wanroy mit den Erkennungsnummern 320 119 228 und 320 302 412 auf das Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik über ...

  • •Gesamtdeutsche Wahlen eine innerdeutsche Angelegenheit

    Düsseldorf (ADN/Eig. Ber.). Das Zentralorgan der KPD „Freies Volk" hat erneut in einem Leitartikel zur Note der Sowjetunion Stellung genommen. Die Zeitung schreibt u. a.: „Einen breiten Platz nimmt in der Note das Deutschlandproblem ein. Auch in dieser Frage ist die Sowjetunion für eine Konferenz der vier Großmächte ohne Vorbedingungen, auf der alle Deutschland betreffenden Probleme erörtert werden ...

  • Beisetzung Friedrich Wolfs am Freitag

    Berlin (ADN). Die Beisetzung des verstorbenen Ordentlichen Mitgliedes der Deutschen Akademie der Künste, Professor Dr. Friedrich Wolf, findet am Freitag, dem 9. Oktober 1953 um 16.00 Uhr, im Krematorium Baumschulenweg statt. Am gleichen Tage wird der Verstorbene von morgen? 9.00 bis mittags 13.00 Uhr im Plenarsaal der Deutschen Akademie der Künste, Berlin NW 7, Robert-Koch-Platz 7, aufgebahrt ...

  • Bonn: Wie erwartet

    Bonn (ADN). Das Bonner Parlament hat in seiner konstituierenden Sitzung am Dienstag Hermann Ehlers (CDU) mit 467 Stimmen wieder zum Bundestagspräsidenten gewählt. Von den anwesenden 499 Abgeordneten enthielten sich 29 der Stimme, während drei Stimmenabgaben ungültig waren. Als Vizepräsidenten wurden Carlo Schmidt (SPD), Richard Jäger (CSU) und Hermann Schäfer (FDP) gewählt ...

  • Sicherheitsrat

    New York (ADN/Eig. Ber.). Die UN-Vollversammlung wählte Brasilien, Neuseeland und die Türkei zu neuen nichtständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates. Die USA erreichten erst nach acht Wahlgängen die Mehrheit für die Türkei gegenüber Polen.

  • Li Syng Man droht Indern

    Peking (Eig. Ber.). In einer unverschämten Note drohte Li Syng Man den indischen Bewachungstruppen in der neutralen Zone in Korea, sie mit Waffengewalt (!) zu vertreiben, falls sie sich weiterhin gegen Agenten und Provokateure zur Wehr setzen.

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  • n n n Über die Entstehung der Entwürfe

    Wir alle kennen die Diskussionen um den Bersarinplatz. Wir alle kennen auch das Bewegungsgesetz der fortschrittlichen Gesellschaft, die Kritik und Selbstkritik. In der Anwendung dieses Gesetzes entstanden nun die Entwürfe für den Platz und seine Umgebung. Dieser Entwurf besteht jetzt nicht mehr aus der Entwicklung von 4 Platzwänden allein ...

  • GÜNTER KATZOR

    in junger Sportler unserer rZepubl

    Aus dem Leben des Eishockey-Torhüters von Motor Treptow Die Halle gleicht einem Hexenkessel. 330 Sekunden sind noch zu spielen, ehe die Schlußgl.jcke ertönt. Gerade haben die Eishockeyspieler vom westberliner Sportclub Brandenburg zum 4 :4 ausgeglichen. Immer wieder führt der 18fache deutsche Nationalspieler "ier Vorkriegszeit Erich Herker, ein 43jähriger Apotheker aus Westler im, die erste Sturmreihe seiner Mannschaft an, um die Entscheidung zu erzwingen ...

  • nn nn an na na Das Hochhaus an der Westseite

    wjetischen Eishockeyspielern teil. Sein Werdegang zu einem Spieler unserer Eishockey-Oberliga ist typisch für die Entwicklung vieler junger Sportler in unserer Republik. Als Sohn eines Maschinenschlossers in Berlin- Charlottenburg geboren, hatte Günter eine schwere Kindheit. Die Schrekken des Krieges mit seinen Bombennächten gaben ihm für sein ganzes Leben unauslöschliche Eindrücke ...

  • Aus den Funkprogrammen

    Aus Anlaß des 4. Jahrestages der Gründung der DDR bringt das Staatliche Rundfunkkomitee folgende Sondersendungen: Berlin I 10.30: Reportage von der Kranzniederlegung am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow — 11.00: Funkbericht von der Verleihung der Nationalpreise 1953 — 12.00: Unser Gruß der jungen Republik — Ab 15 ...

  • Mitteilungen der Berliner Parteiorganisation

    Achtung, Agitatoren! Terminänderung! Die Groß-Berliner Agitatorenkonferenz wird nicht am 9. Oktober, sondern am 16. Oktober 1953 durchgeführt. Die Einladungen behalten Gültigkeit! SED-Bezirksleitung Kreis Pankow: Donnerstag, den 8. Oktober 1953, Sekretärseminare des Kreises Pankow um 17.00 Uhr an folgenden Stellen: VEB Pharma, BW Heinersdorf, Friedrich-List - Schule, Hufeland- Krankenhaus, VEB Bau Wilhelmsruh, VEB Garbaty, Postamt Pankow ...

  • DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Redaktion Berlin W 3, Mauerstr. 39/40, Telefon 22 03 41 — Verlag N 54, Schönhauser Allee 176. Telefon 42 59 51 — Abonnementspreis monatlich 3.50 DM (zur Zeit gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 8). — Bankkonto: Berliner Stadtkontor, Berlin C 111, Kurstraße, Konto- j Nr. 1/1898 — Postscheckkonto: „Neues' Deutschland", Berlin Nr ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetteraussichten: Bei mäßigen, zeitweise noch immer frischen Winden aus Nordwest bis Nord wechselnd bis stark bewölkt. Morgens einzelne Schauer. Nachmittags stärkere Bewölkungsauflockerung möglich. Temperaturen bei 12 Grad. Hauptwetterdienststelle

  • Sport attt "£ag der iZepublih

    Hockey-Länderspiel DDR—Volks- DDR-Lip,a: KVP Vorwärts—Dypolen im Stadion Buschallee (Wei- namo Eisleben im Jahn-Sportpark, ßensee). 11 Uhr. Fußballspiel der 10.30 Uhr.

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Vier Jahre Deutsche Demokratische Republik Festansprache des Ministerpräsidenten Otto GrotewohE Die DDR wird den Kampf um die nationale Einheit siegreich zu Ende führen Telegramm G. M. Malenkows an Otto Grotewohl Ansprache des Präsidenten Wilhelm Pieck Feierliche Verleihung der Nationalpreise 1953 Im Kampf entstand ein neues demokratisches Staatswesen Meine Damen und Herren!
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