24. Jul.

Ausgabe vom 14.06.1953

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  • Kämpfer für die Erfüllung unseres Transportplans

    Am heutigen Sonntag begehen die Eisenbahner der Deutschen Demokratischen Republik gemeinsam mit der Bevölkerung zum 3. Male den „Tag des deutschen Eisenbahners". An diesem Ehrentage danken wir allen Eisenbahnern besonders für ihre hohen Leistungen bei der Bewältigung der großen Transportaufgaben, der sich die große Mehrheit der Belegschaft aller Reichsbahnbetriebe mit großem Fleiß, mit hohem Verantwortungsgefühl und Zuverlässigkeit gewidmet hat ...

  • Freudige Zustimmung

    zu den Beschlüssen des Politbüros und der Regierung Zahlreiche Selbstverpflichtungen als Ausdruck des wachsenden Vertrauens zur Partei und zur Regierung

    Berlin (Eig. Ber.). Auf den Baustellen der Stalinallee in Berlin waren am Morgen der Veröffentlichung des Kommuniques des Politbüros bereits um 6 Uhr alle Zeitungen restlos vergriffen. Überall diskutierten die Bauschaffenden die Beschlüsse. Der Materialverwalter Kollege Kaufmann meinte, daß gerade in der offenen Anerkennung unserer Fehler unsere große Stärke zum Ausdruck kommt ...

  • Erklärung der Ständigen Delegation

    II. Die Ständige Delegation fordert die vie- Mächte auf, zu dieser Konferenz zu kommen mit dem Willen, legal über den Friedensvertrag mit Deutschland zu verhandeln. Westdeutschland über den Schleichweg der Europa-Armee in den Atlantikpakt einzuspannen und die spätere Einbeziehung eines wiedervereinigten Deutschlands in diese militärische Koalition zu fordern, heißt, die Voraussetzungen der Verhandlungen zu zerstören ...

  • Berlin ehrte Klement Gottwald

    Berlin (Eig. Ber.). In einem feierlichen Akt wurde am Sonnabend die Berliner Allee in Weißensee durch den Oberbürgermeister von Groß-Berlin, Friedrich Ebert, in Klement-G ottwald-Allee umbenannt. Auf der Ehrentribüne vor dem Volkshaus in Weißensee hatten der Oberbürgermeister von Prag, Dr. Vacek, seine ...

  • Brief an das deutsche Volk

    Schatten des Krieges können verscheucht werden. In Deutschland wie in Frankreich, Italien, Großbritannien, Belgien, Holland, Österreich, der Schweiz und den skandinavischen Ländern breitet sich die Überzeugung aus, daß der Bonner Generalvertrag und der Pariser EVG-Vertrag weit davon entfernt sind, die Probleme der Menschheit zu lösen, ja, daß diese Verträge f ichtbare Drohungen des Krieges in sich bergen ...

  • Wilhelm Elfes: Ein Schritt zur Verständigung

    Berlin (ADN). Der Vorsitzende des Bundes der Deutschen und Sekretär der Ständigen Delegation der Internationalen Konferenz zur friedlichen Lösung der deutschen Frage, Oberbürgermeister a. D. Wilhelm Elfes, begrüßte in einem Presseinterview die Maßnahmen der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik ...

  • Bauer Junghähnel kehrte in die Republik zurück

    „Wie ein Lauffeuer ging am Donnerstag in Westberlin das Kommunique des Politbüros der SED herum. Wo man hinhörte, wurde nur darüber gesprochen. Viele wollten nur noch den Regierungsbeschluß abwarten. Ich hatte mir auch gleich am Morgen eine Zeitung besorgt und bin dann sofort hier zum Ministerium gekommen ...

  • GROSSBRITANNIEN

    In einem Leitartikel schreibt der „Daily Worker', die Beschlüsse verfolgen dar. Ziel, den Aufbau eines friedliebenden und geeinten Deutschland zu erleichtern. Die Kriegstreiber in aller Welt setzen ihre größten Hoffnungen auf die Fortdauer der Spaltung Deutschlands und auf die Schaffung einer westdeutschen Armee ...

  • SCHWEIZ

    Die „Neue Zürcher Zeitung" und die „Basler Nachrichten" befassen sich eingehend mit den Beschlüssen. Das letztgenannte Blatt bringt Berichte seiner Korrespondenten aus Paris, in denen es heißt, die Nachricht über die Beschlüsse des Ministerrates der DDR hätte in Paris Freude ausgelöst. In parlamentarischen Kreisen sei man der Auffassung, daß der „Streit um die Ratifizierung der europäischen Kriegsverträge jetzt nicht mehr aktuell sei und sogar gegenstandslos ...

  • Ein Aufatmen geht durch die Welt

    Tagung der Ständigen Delegation der Internationalen Konferenz zur friedlichen Lösung der deutschen Frage abgeschlossen

    Berlin (ADN). Am Freitag, dem 12. Juni 1953, beendete die in Berlin tagende Ständige sehen Demokratischen Republik, Otto Buch witz, beteiligten sich Vertreter der verschie-< Delegation der Internationalen Konferenz zur friedlichen Lösung der deutschen Frage nach densten weltanschaulichen Richtungen aus allen Nachbarländern Deutschlands sowie aus zweitägigen Beratungen ihre Arbeit ...

  • FRANKREICH

    Die „Humanite" erklärt: „Die Beschlüsse der Deutschen Demokratischen Republik werden die Franzosen in ihrem Kampf gegen die Ratifizierung der Verträge von Bonn und Paris und für eine Viererkonferenz zur friedlichen Regelung der deutschen Frage ermutigen." Die bürgerliche Zeitung „Combat" ist der Ansicht, daß auch die Ministerratsbeschlüsse offenbar dem Ziel dienen, „die Atmosphäre für eine Ost-West-Konferenz zu schaffen" ...

  • 4 029 Entlassungen

    Berlin (Eig. Ber.). Der Generalstaatsanwalt der Deutschen Demokratischen Republik teilt mit, daß auf Grund des Beschlusses der Regierung vom 11. Juni 1953 bis zum 13. Juni 1953 insgesamt 4029 Verurteilte, die nach dem Gesetz zum Schutz des Volkseigentums und anderen gesellschaftlichen Eigentums zu Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren verurteilt worden sind, bzw ...

  • Starke Beachtung in Westeuropa und in den USA

    Berlin (Eig. Ber.). Die Presse in den westeuropäischen Hauptstädten bringt am Donnerstag und Freitag die Nachricht über die Veröffentlichung des Kommuniques des Politbüros der SED und über die Beschlüsse des Ministerrates der DDR auf den Titelseiten und in großer Aufmachung. In den diplomatischen Kreisen von London, Paris und Washington waren die Beschlüsse des Ministerrates Gegenstand eingehender Erörterungen ...

Seite 2
  • Interview mit Palmiro Togliatti über die Bedeutung der italienischen Parlamentswahlen

    Rom (ADN). In einem Interview mit einem Korrespondenten der „Unita" erklärte der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Italiens, Palmiro Togliatti, zur Bedeutung der Wahlen: „Man muß vor allem folgendes feststellen: Der Antikommunismus hat eine ernste Niederlage erlitten; mit dieser Tatsache müssen alle rechnen ...

  • APPELL

    AN DIE FRAUEN DER GANZEN WELT

    „Frauen der ganzen Welt! Der Weltkongreß der Frauen, auf dem sich im Juni des Jahres 1953 die Delegierten von hunderten Millionen Frauen aus siebzig Ländern in Kopenhagen versammelten, ruft euch auf, Frauen verschiedener Rassen, politischer Anschauungen, religiöser Glaubensbekenntnisse, verschiedener ...

  • Deklaration der Rechte der Frauen

    Es gibt noch eine beträchtliche Zahl von Ländern, in denen die Frauen völlig rechtlos und unterdrückt sind und ihre menschliche Würde ständig geschmälert wird. Die Lage von Millionen Bäuerinnen ist besonders tragisch. Durch Vorbereitungen eines Krieges, die die wirtschaftliche Lage der Werktätigen verschlechtern und den Angriff auf die demokratischen Rechte und Freiheiten der Frauen hervorrufen, wird das Leben der Frauen noch mehr erschwert ...

  • Handwerk ohne goldenen Boden

    Konkurse am laufenden Band / Fehlende Aufträge Infolge der Kriegspolitik Adenauers

    Berlin (Rdfk./Eig. Ber.). Aus dem Land Hessen wird gemeldet, daß die Zahl der Handwerksbetriebe um 2394 zurückgegangen ist. Allein im vergangenen Jahr machten in Nordhessen über 1100 Handwerksbetriebe bankrott. In Schleswig- Holstein ging die Zahl dieser Betriebe seit 1949 um 2000 zurück. In Rheinland-Pfalz haben die Konkurse um 47,3 Prozent zugenommen, in Baden-Württemberg verloren 4160 Handwerker in der Zeit vom Dezember 1950 bis Anfang dieses Jahres ihre Existenz ...

  • Tagung des ZK der KP der Ukraine

    Kiew (ADN). In diesen Tagen fand ein Plenum des ZK der KP der Ukraine statt. Das Plenum erörterte die Mängel in der politischen Arbeit und in der Leitung des wirtschaftlichen und kulturellen Aufbaus. Das Plenum bezeichnete die Führung der Westgebiete der Ukraine durch das ZK der KP der Ukraine und den Ministerrat der Ukrainischen SSR als unbefriedigend ...

  • Französische Schriftsteller ersuchen Königin Elisabeth It. um Intervention für die Rosenbergs

    Pans (ADN). Eine Gruppe namhafter französischer Schriftsteller, darunter Louis Aragon, Jean-Jacques Bernard, Francis Carco und Pierre MacOrlan, haben Königin Elisabeth II. in einem Schreiben aufgefordert, zugunsten des unschuldig zum Tode verurteilten Ehepaares Rosenberg zu intervenieren. „Um der Ehre ...

  • 25000 Hamburger hörten Max Beimann

    Wahlkundgebung in der St.-Pauls-Markthalle / SPD-Genossen bekannten sich zur Aktionseinheit

    Hamburg (ADN). 25 000 Hamburger Bürger versammelten sich am Freitagabend in der St.-Pauls- Markthalle zu einer Großkundgebung mit dem Vorsitzenden der KPD, Max Reimann. In unübersehbaren Zügen strömten Werktätige aus dem Hafen und den Werften, den Großbetrieben und Werkstätten nach Arbeitsschluß zur großen Kundgebungshalle ...

  • Adenauer im Lichte der USA-Politik

    „New York Herald Tribüne": Sturmwolken über Adenauer

    Bonn (ADN). Die „immer günstigeren Aussichten auf eine Viermächtekonferenz zwischen Ost und West" 6owie der Widerstand der europäischen Völker gegen den EVG-Pakt haben Sturmwolken über Adenauer zusammengeballt. Diese Feststellung traf am Donnerstag der Korrespondent der „New York Herald Tribüne". Gaston Coblentz ...

  • Resolution gegen Repressalien

    Der Weltkongreß der Frauen nahm eine weitere Resolution an, die sich gegen alle Repressalien wendet, denen Menschen ausgesetzt sind, die sich für Frieden und Menschenwürde einsetzen. Die Resolution hat folgenden Wortlaut: „Die Delegierten des Weltkongresses der Frauen übermitteln im Namen von hunderten ...

  • Zur Tätigkeit der Internationalen Demokratischen Frauenföderation

    „Wir, die Frauen aus siebzig Landern, Vertreterinnen verschiedener Frauenorganisationen wie auch Einzelpersonen, von denen viele zum erstenmal mit der Internationalen Demokratischen Frauenföderation in Berührung gekommen sind, Teilnehmerinnen am Weltkongreß der Frauen, haben die Tätigkeit der Internationalen Demokratischen Frauenföderation zum Schutz der Rechte der Frauen und Kinder und zur Verteidigung des Friedens in der ganzen Welt kennengelernt und heißen sie gut ...

  • Wieder drei Opfer des Kumpelmordsystems

    Essen (ADN). Auf der Schachtanlage „Friedrich der Große" wur ie der 16jährige Bergmann Willv Braun bei einem Sturz in einen Stapel tödlich ver'etzt. Auf der Zeche „Rhein-Preußen" wurde 2in 45jähriger Bergarbeiter von einbrechenden Gesteinsmassen verschüttet und konnte nur noch tot geborgen werden. Der Verunglückte hinterläßt Frau und vier Kinder ...

  • Selbstmord aus wirtschaftlicher Not

    Hannover (Eig. Ber.). Mit einer Schußverletzung wurde kürzlich der 44 jährige Bauunternehmer Peter Rocel in einem Vorort von Hannover tot aufgefunden. Es wurde festgestellt, daß sich Rocel wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten erschossen hat. In Kampen auf Sylt übergoß sich ein Handwerksmeister mit einer leicht brennbaren Flüssigkeit und zündete sich selbst an ...

  • Zunehmende Arbeitslosigkeit

    Regensburg (Eig. Ber.). Die Arbeitslosigkeit im Gebiet an der bayerisch-tschechoslowakischen Grenze und an der Demarkationslinie, das die Amerikaner im Rahmen ihrer Kriegsplanung zu einer „toten Zone" machen wollen, ist in der letzten Zeit sprunghaft angestiegen. Allein in Regensburg wurden 1500 neue Arbeitslose registriert ...

  • Hüttenwerker stärken die KPD

    Dortmund (ADN). 15 Arbeiter der Dortmunder Westfalenhütte sind als Antwort auf die Verfolgungsmaßnahmen Adenauers gegen die KPD in den Vortrupp der westdeutschen Werktätigen eingetreten. Für den Wahlfonds der KPD gehen täglich mehr Spenden aus den Kreisen der westdeutschen Bevölkerung ein. Selbst Invaliden und Rentner lassen es eich nicht nehmen, von ihren kärglichen Unterstützungsgeldern Spenden dem Wahlfonds der KPD zu überbringen ...

  • Krankenhäuser in Not

    Düsseldorf (Eig. Ber.). 750 Mill. D-Mark Fehlbetrag im Jahr haben die 3400 Krankenhäuser in Westdeutschland aufzuweisen, der nur durch erhöhte Pflegesätze beseitigt werden kann, erklärte der Vorsitzende der Fachvereinigung der Verwaltungsleiter Deutscher Krankenanstalten bei der Eröffnung der 50. Jubiläumstagung in Düsseldorf ...

  • Waffenstillstandsverhandlungen fortgesetzt

    Kaesong (ADN). Die koreanischchinesische Delegation bei den Waffenstillstandsverhandlungen in Panmunjon hat am Sonnabend folgendes Kommunique veröffentlicht: „Die zwei Gruppen der Stabsoffiziere beider Seiten haben am 13. Juni wiederum geschlossene Sitzungen abgehalten. Ihre Zusammenkünfte werden am 14 ...

  • Typhasepidemie breitet sich aus

    ...

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  • Im Stahlwerk Riesa wird jeder am Sparen interessiert

    Das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands stellte in dem Beschluß zum Feldzug für strenge Sparsamkeit fest, daß das Sparsamkeitsregime in der Deutschen Demokratischen Republik von den Wirtschaftsleitern, Verwaltungsorganen, den Parteiorganisationen und den breiten werktätigen Massen noch nicht als die wichtigste Methode der fortschrittlichen Wirtschaftsführung erkannt worden ist ...

  • Im Bw. Lichtenberg fördern wir das Neue

    Im Oktober des vergangenen Jahres wurde mir die Leitung eines der größten Bahnbetriebswerke, des Werkes Berlin-Lichtenberg, übertragen, zu einer Zeit, als der Herbstverkehr gerade auf seinem Höhepunkt und damit der Lokomotivund Wagenpark seiner stärksten Beanspruchung ausgesetzt war. Naturgemäß bedingen Spitzenbelastungen einen höheren Verschleiß des gesamten rollenden Materials ...

  • Zugführerin Schleicher hilft Unfälle verhüten

    Im Güterbahnhof Halle wurde ein Kampfplan für strenge Sparsamkeit beschlossen. Darin ist vorgesehen, in diesem Jahre 350 000 DM einzusparen. Der Kampfplan des Güterbahnhofes Halle wurde vom Ministerium für Eisenbahnwesen allen Dienststellen der Deutschen Eisenbahn als Vorbild gegeben. Was ist das Besondere an diesem Plan? Die Eisenbahner vom Güterbahnhof Halle haben ihren Plan im Kampf gegen Bürokratismus, Schlendrian und Verantwortungslosigkeit geschaffen ...

  • Für fortschrittliche Normen

    Von entscheidender Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit uaserer Betriebe, für die Erfüllung des Fünfjahrplanes und die ständige Verbesserung unseres Lebensstandards sind technisch begründete Arbeitsnormen. Das hat die Belegschaft des Güterbahnhofs Halle erkannt und sich in ihrem Kampfplan zum Feldzug für strenge Sparsamkeit verpflichtet, einen ständigen Kampf um technisch begründete Arbeits- und Materialverbrauchsnormen zu führen ...

  • Gute Ausbildung — höhere Leistung

    Entsprechend der Kritik, die die Eisenbahner in den Diskussionen zum Kampfplan übten, spielt in ihrem Dokument des Feldzuges für strenge Sparsamkeit die fachliche und politische Qualifizierung der Eisenbahner eine wesentliche Rolle. Mit der gründlichen Kontrolle des Dienstunterrichtes hat man sich auf dem Güterbahnhof Halle n'cht begnügt ...

  • Edeltraud Schleicher übernahm eine Patenschaft

    In diesem Kampf, mit dem geringsten Aufwand die größtmöglichsten Leistungen zu erzielen, hat den Eisenbahnern vom Güterbahnhof Halle die junge Zugführerin Edeltraud Schleicher aus dem gleichen Betrieb ein Beispiel gegeben, wie durch Qualifizierung weniger fachlich entwickelter Eisenbahner die Arbeit bedeutend verbessert und die Arbeitsproduktivität entscheidend erhöht werden kann ...

  • Unsere Cottbuser Fahrweise

    Wir Eisenbahner vom Cottbuser Transitverkehr bringen den Hochöfnern von Stalinstadt das sowjetische Erz und unseren werktätigen Bauern die großen Mähdrescher, die sie zur Mechanisierung in der Landwirtschaft brauchen. Wir legen Wert darauf, diese Züge schnell und sicher mit gut gepflegten Lokomotiven an ihr Ziel zu bringen ...

  • Mamedow-Methode nutzen, das heißt die Umlaufzeit verkürzen

    Günter Juny, Verdienter Eisenbahner

    Zur Erfüllung des Transportplans der Deutschen Reichsbahn ist es notwendig, die Wagenstillstandszeiten auf ein Minimum zu senken. Eine entscheidende Voraussetzung dazu ist, daß die Rangierbahnhöfe sich von den altgewohnten Arbeitsweisen trennen und die Rangiermeister einen energischen Kampf zur Einführung fortschrittlicher Arbeitsmethoden führen ...

  • Lok-Pflege - spart Geld und Kohle

    Meine Lok 44 408 im Bahnbetriebswerk Eisenach pflege ich nach dem sowjetischen Kochsalzverfahren und dem polnischen Sodaphosverfahren. Das Kochsalzverfahren dient dazu, die Rauch- und Heizröhre sauber zu halten und dadurch den Kohlenverbrauch zu senken. Das Sodaphosverfahren ist eine aus Ätznatron, Trinatriumphosphat und Kesselstein-Enthärtungsmittel „Faf" hergestellte Lösung ...

  • Wir senken die Wagenaufenthaltszeiten

    Nachdem ich meinen Mann im letzten Krieg verloren habe, ging ich 1942 zur Reichsbahn und wurde auf dem Bahnhof Schönheide-Ost, das ist an der Strecke Karl-Marx- Stadt—Adorf, als Reichsbahngehilfin im Telegrafendienst eingesetzt. Bis 1947 hatte ich mich so qualifiziert, daß ich in Schönheide-Süd als Fahrtdienstleiterin eingesetzt werden konnte ...

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  • SECHSTES KAPITEL

    Langsam wuchs die Gärung unter den Arbeitern. Auf dem Hermann- Schacht kam es unter Tage in der sechsten Sohle, dem am stärksten belegten Abbaurevier, zu Schlägereien mit Grubenbeamten, die das Gedinge der Förderleute herabsetzten, weil nicht herauszufinden war, wer dauernd das Förderseil durch doppelte Einhängeketten aus der unteren Umlaufrolle warf ...

  • Eine Weltliteratur für das Kind

    Ja, die Sowjetmenschen heben den Frieden, denn nur friedliebende Menschen können mit solchem Fleiß und mit solcher Hingabe Fabriken, Kanäle, Wohnhäuser, Schulen, Kindergärten, Theater und Bibliotheken bauen. Nur Völker, deren Leitstern ein neues, schönes Leben ist, können» ihre Kinder so erziehen, wie es die Sowjetmenschen tun ...

  • Mehr Sorgfalt bei der Herausgabe von Werken der Klassiker des Marxismus-Leninismus

    Uns wird geschrieben: W I. Lenin hat die marxistische Literaturwissenschaft weiterentwickelt. Seine Schrift „Parteiorganisation und Partei literatur" (geschrieben 1905) legte die theoretische Grundlage für die Methode des sozialistischen Realismus. Seine Aufsätze über Lf c Tolstoi (geschrieben 1908/11) sind ein klassisches Beispiel für die marxistische Aneignung des Kulturerbes ...

  • Von großen und kleinen Tänzern

    Ein Volk, das so lernen darf, hat auch Grund zu singen und zu tanzen. Und singen und tanzen sahen wir die sowjetischen Menschen bei allen Gelegenheiten. Ein vierjähriger Knirps im Matrosenanzug, der vor uns auf der Maitribüne am Roten Platz mit seinen Eltern stand, führte plötzlich einen Solotanz auf, daß man nicht recht wußte, wohin man die Augen zuerst wenden sollte: auf den großen jubelnden bunten Menschenstrom oder auf das Menschlein vor uns zwischen den Sitzreihen ...

  • Roman von Otto Gotscbe / Dietz Verlag, Berlin 1953

    (18. Fortsetzung) Wie ein Wilder sprang Fritz, einen Stein in der Hand, von hinten auf Georg los und schlug zu. „Schuft! Du altes Schwein!" Georg ließ das Mädchen los. Er blutete. Gräßlich fluchend stieß er Fritz die Faust ins Gesicht. Ein anderer trat Fritz in die Seite, daß er ins Gestrüpp stolperte ...

  • Die Freilassung Andrew Thorndikes wird erzwungen werden!

    Am 12. Mai veröffentlichten wir unter der Überschrift „Gebt Andrew Thorndike die Freiheit wieder!" den Brief der Landarbeiterfrau Klinner aus Gnaschwitz 47 bei Bautzen, den sie an den „Zentralrat zur Wahrung der demokratischen Rechte und zur Verteidigung deutscher Patrioten" in Düsseldorf, Münsterstraße 161, schrieb ...

  • Als Gast in der größten Universität der Welt

    Es ist kein Zufall, daß es der himmelstürmende Hochbau der Lomonossow-Universität ist, der einen als Wahrzeichen Moskaus begrüßt, wenn man sich ihm mit dem Flugzeug, von Minsk kommend, nähert. Steht man dann aber vor dem gewaltigen Bau, zu dem eine mit den Büsten großer Wissenschaftler gesäumte Allee führt, so kommt man sich ganz klein vor ...

  • Sowjetische Kulturschaffende in Paris und Wien

    Eine Gruppe sowjetischer Musiker ist zur Teilnahme am Internationalen Thibauld- und Long- Wettbewerb der Geiger und Pianisten in Paris eingetroffen. Der sowjetischen Delegation, die von dem Komponisten Dmitri Kabalewski geleitet wird, gehören die Violinisten Prof. David Oistrach und N. Schkolnikowa, der Pianist Prof ...

  • Freiheit für Ethel und Julius Rosenberg!

    Die Proteste der friedliebenden Menschen gegen den geplanten Justizmord an Ethel und Julius Rosenberg verstärken sich von Tag zu Tag. 150 Wissenschaftler, Künstler und Pädagogen, Teilnehmer der wissenschaftlichen Konferenz des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands, protestierten in einem Schreiben an den USA-Präsidenten Eisenhower gegen die auf den 18 ...

  • Ein Mann und eine Frau im Todeshaus von Sing-Sing

    Ich kenne euch nicht von Angesicht, doch ringsum in der Welt gibt es Helden, die ich nicht sie leben in meinem Herzen, sie sind mir nah, {sah, die guten Genossen der trefflichsten Brüderschaft, je geschlossen vom Menschengeschlecht; und für sie wie für euch hab ich Liebe und Ehre und Herzensraum. Ich habe um euch nie geweint ...

  • AUS DEM KULTURLEBEN

    Sowjetunion übergab den künstlerischen Nachlaß Heinrich Vogelers in deutsche Hände

    Die Diplomatische Mission der UdSSR bei der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik übergab der Staatlichen Kommission für Kunstangelegenheiten der Deutschen Demokratischen Republik den künstlerischen Nachlaß des am 14. Juni 1942 in der Sowjetunion verstorbenen deutschen Malers Heinrich Vogeler, Der Nachlaß besteht aus Ölgemälden, Aquarellen, Zeichnungen, Skizzen und Studien ...

  • Ein Land des Lernens, des Liedes und des Tanzes

    Eindrücke von einer Studienreise in die Sowjetunion / Von Max Zimmering

    „Kultur" war eines der ersten russischen Worte, die wir nach der Befreiung im 'Jahre 1945 von den Sowjetmenschen lernten. Und daß die maximale Befriedigung der kulturellen Bedürfnisse der Menschen ein wesentlicher Bestandteil des ökonomischen Grundgesetzes des Sozialismus ist, wie es J. W. Stalin formuliert hat, sahen wir auf Schritt und Tritt während unserer Reise, die uns viele Tausende von Kilometern durch die Sowjetunion von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer führte ...

Seite 5
  • II.

    zur Degradierung, und die Millionenmassen der Bauernschaft zum Ruin und zur Verelendung. Im Sowjetland vollzog sich unter Führung der Partei binnen weniger Jahre der Übergang von der bürgerlichen Ordnung der Einzeibauernschaft zur sozialistischen Kolchosordnung, die eine stürmische Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktivkräfte hervorrief, die werktätige Bauernschaft vom Elend und Kulakenjoch befreite und die Voraussetzungen für ein Leben in Wohlstand und Kultur schuf ...

  • I.

    Die Kommunistische Partei ist ein freiwilliger Kampfbund von Gleichgesinnten, von Kommunisten, die durch die Einheit ihrer Anschauungen, die Einheit des Willens und des Handelns vereint sind. Aus dem Schöße des revolutionärsten Proletariats der Welt, des russischen Proletariats, hervorgegangen, vereinigte die Partei in ihren Reihen die fortgeschrittenen, standhaftesten und aktivsten Kräfte der Arbeiterklasse und aller Werktätigen ...

  • Die Kommunistische Partei die lenkende und leitende Kraft des Sowjetvolkes

    Die Kommunistische Partei der Sowjetunion ist der Inspirator und Organisator aller Siege des großen Sowjetvolkes. Geschaffen von W. I. Lenin und J. W. Stalin, trat unsere Partei von den ersten Schritten ihrer Tätigkeit an als marxistische Kampfpartei der Arbeiterklasse, als treuer Verteidiger der Interessen der Werktätigen auf ...

Seite 6
  • Es wird Zeit, den Holzhammer beiseite zu legen

    70 Brigaden des VEB Wohnungsbau haben freiwillig ihre Normen erhöht! So hieß es Mitte April, und am 1. Mai sollten es schon 125 Brigaden sein. Kein anderer Berliner Baubetrieb konnte solche Erfolge aufweisen. Am 28. Mai fand im VEB Wohnungsbau eine Besprechung mit Brigadiers und Aktivisten statt, in der über eine generelle Normerhöhung um durchschnittlich zehn Prozent für den ganzen Betrieb diskutiert und beschlossen werden sollte ...

  • Die Diktatoren

    Genosse Paul Müller bildet sich ein, von den Bauarbeitern als vorbildlicher Parteifunktionär anerkannt zu werden. Das Gegenteil ist der Fall. So erklärte der verantwortliche parteilose Bauleiter der Großbaustelle Ostseestraße, Christen. „Kollege Müller tritt überall wie ein Diktator auf. Er findet nie den richtigen Ton, um die Bauarbeiter von den für den Betrieb wichtigen Maßnahmen zu überzeugen ...

  • Wer ist Maurerbrigadier Rocke ?

    Der Maurerbrigadier Rocke gehört zu den vielen hundert Berliner Bauarbeitern, die im vergangenen Jahr an der Stalinallee Vorbildliches leisteten. Hauptsächlich seiner Initiative wai es zu verdanken, daß ein großer Planrückstand am Block B-Süd aufgeholt wurde. Brigadier Rocke war einer der Neuerer an der Stalinallee ...

  • Klement-Gottwald-Allee in Berlin - Symbol der deutsch-tschechoslowakischen Freundschaft

    Die Berliner Allee in Weißensee glich am Sonnabend einem Fahnenmeer. Liebevoll hatten die Bewohner ihre Häuser geschmückt, um ihnen zu dem bevorstehenden Festakt ein würdiges Aussehen zu verleihen. Überall leuchteten die Fahnen der Tschechoslowakischen Republik neben den Farben der Deutschen Demokratischen Republik ...

  • Erzwingt die Freilassung Ethel und Julius Rosenbergs!

    Gerade in den Tagen, als die Europameisterschaften im Amateurboxen in Warschau zu Ende gingen, las ich in der Presse die Nachricht, daß die Oberste Behörde der USA-Justiz erneut einen Revisionsantrag des Ehepaares Rosenberg gegen das widerrechtlich gefaßte Todesurteil und auch die Anträge des Verteidigers Bloch auf Hinrichtungsaufschub abgelehnt hat ...

  • Die Brigade Vorwerk

    Die Brigade Vorwerk von der Baustelle G-Nord in der Stalinallee ist ebenfalls ein Beispiel dafür, wie die Genossen in der Zentrale des VEB Wohnungsbau sich über die Meinungen und Forderungen der Bauarbeiter glauben hinwegsetzen zu können. Die Brigade Vorwerk verlangte eine Zeitstudie für eine Arbeit Der Normenbearbeiter, Genosse Rank, führte die Zeitstudie aus ...

  • Magistrat von Groß-Berlin korrigiert begangene Fehler

    Angebot aus der Mobilisierung der inneren Reserven

    Oberbürgermeister Friedrich Ebert hat am 11. Juni 1953 der Berliner Volkspolizei und den Berliner Justizbehörden die Anweisung erteilt, sofort alle Personen, die wegen Verstoßes gegen die Verordnung zum Schütze des Volkseigentums vom 3. November 1952 und gegen die Verordnung zur Verhinderung der Spekulation mit Lebensmitteln und Industriewaren vom 27 ...

  • Kartoffelbestellung im D-Zug-Tempo

    Sollte einigen Mitarbeitern im Ministerium für Handel und Versorgung erst jetzt klargeworden sein, daß die Bevölkerung auch 1954 Kartoffeln essen möchte? Das muß man sich unwillkürlich fragen, ■wenn man erfährt, wie HO, Konsum und der private Einzelhandel sozusagen im D-Zug-Tempo den Kartöffelbedarf der Bevölkerung für das nächste Jahr ermitteln sollen ...

  • Brotpreiserhöhung in Westberlin abgewehrt

    Neue Erfolge der westberliner Werktätigen im Kampf gegen den „rrontstadt"-Senat

    Der Massenwiderstand gegen die Verwirklichung der Adenauerschen Kriegsvertragspolitik in Westberlin, der ein Ausdruck des Willens der Bevölkerung nach Verständigung und friedlicher Lösung der Berlin- Frage ist, hat den Reuter-Senat in der Frage der Brotpreiserhöhung endgültig zum Rückzug gezwungen. Am Freitag beschloß der Senat die Weiterzahlung der Brotsubventionen bis zum 31 ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetteraussichten: Am Sonnabend bei schwachen nördlichen Winden zunächst bedeckt, tagsüber Bewölkungsauflockerung, größtenteils trocken, Tageshöchsttemperaturen bei 20 Grad, tiefste Nachttemperatur bei 13 Grad. Auch am Sonntag bei schwachen Winden wechselnd wolkig, keine oder nur vereinzelt kurze Schauer, Temperaturen um 20 Grad ...

  • Die Normenabteilung soll Helfer der Brigaden sein

    Die Normenbearbeiter vom VEB Wohnungsbau haben jede Verbindung mit ihren Kollegen auf den Baustellen verloren. Sie behandeln sie hochnäsig und wundern sich, wenn ihnen die Bauarbeiter mißtrauisch gegenüberstehen. Wenn di» Normenbearbeiter annehmen, daß sie sich mit ihren gefährlichen Tricks bei der Betriebsleitung einen guten Namen verschaffen könnten, so irren sie sich ...

  • Putzerstreik mit großem Erfolg beendet

    Einen großen Erfolg erzielten die seit vier Wochen streikenden westberliner Putzer und Putzerträger mit dem Abschluß eines neuen Tarifvertrages. Die Unternehmer haben in der letzten Verhandlung bei 22 von 28 strittigen Punkten des Tarifvertrages wesentliche Zugeständnisse gemacht. Die westberliner Putzer und Putzerträger beschlossen deshalb am Sonnabend auf einer Versammlung mit 576 gegen 90 Stimmen, den Streik zu beenden und am Montag die Arbeit wieder aufzunehmen ...

  • Heute in den Berliner Theatern

    DEUTSCHE STAATSOPER, 19.30: Tosca DEUTSCHES THEATER, 11.00' Prozeß Wedding, 19.00: Brigade Karhan KAMMERSPIELE, 14.30: Der zerbrochene Krug, 20.00: Fernamt ... bitte melden KOMISCHE-OPER, 11.00: Sondervorstellung für die Aufbauarbeiter, 19.30: Ballett: Der verzauberte Vogel u. a. THEATER AM SCHIFFBAUER- DAMM, 16 ...

  • 90 000 DM für das koreanische Volk gespendet

    Die Mitarbeiter des Amtes für Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs haben dem Kreisausschuß Berlin-Mitte der Volkssolidarität innerhalb eines Jahres 90 000 DM als Spende für das um seine Freiheit kämpfende koreanische Volk übergeben. Auf einer Aktivtagung übergab der Sekretär des Kreisausschusses Mitte der Volkssolidarität den Mitarbeitern des Amtes ein Schreiben, in dem ihnen von koreanischer Seite der Dank für diese Spende ausgesprochen wird ...

  • Berlin III

    9.55: „Secondeleutnant Saber" von Juri Tynjanow — 11.15: Der Dresdener Kreuzchor singt — 12.30: Kommentar zum Sonntag — 14.00: Von Theater und Film — 15.30: Die Medizin im Dienste des Volkes — 17.55: Das musikalische Meisterwerk — 20.00: „Fahrt frei". Wunschkonzert für unsere Eisenbahner — 21.55: Unvergängliche deutsche Klassik ...

  • Aus den Funkprogrammen

    Sonntag, 14. Juni 1953 Berlin I 10.40: Das Gesicht des neuen Dorfes — 12.00: Kommentar zum Sonntag — 14.00: Musik tschechoslowakischer Komponisten — 16.55: Fußball-Länderspiel DDR—Volksrepublik Bulgarien — 19.10: Berichte vom „Tag des Eisenbahners" — 19.30: Festliches Konzert zu Ehren unserer Eisenbahner ...

  • Berlin II

    10.10: Berichte vom „Tag des Eisenbahners" — 11.00: Vorwärts nach Bukarest — 12.40: Lieder von Franz Schubert — 16.00: Der Verdiente Eisenbahner Robert Uhlig erzählt — 17.30: Hütet unsere Ernte — 19.40: Musik aus der Sowjetunion — 21.40: Sportergebnisse — 22.00: Aus Opern von Mozart.

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