23. Apr.

Ausgabe vom 24.06.1951

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  • Kurs auf Eisenhower

    Zum Bundestag der westdeutschen Gewerkschaften

    Christian Fette, der neugebackene Vorsitzende des DGB antwortete, kurz nach seiner „Wahl" auf dem zusammengeschobenen außerordentlichen Bundeskongreß in einer anschließenden Pressekonferenz darüber befragt, wie er zum Schuman- Plan stehe, ohne Zögern mit einem bedingungslosen Ja. ^Ebenso bejahte der neue Bundesvorsitzende die Remilitarisierung und sprach sich ausdrücklich für einen „deutschen Verteidigungsbeitrag" aus ...

  • Auf Kaisers verbrecherischen Spuren

    Im „Tagesspiegel" des Erzkriegshetzers Erik Reger stand am Sonnabend an erster Stelle die Meldung, daß die Berliner SPD-Führung die Initiative „für eine stärkere Berlin- Politik" ergriffen hat. Worin diese „stärkere Berlin-Politik" bestehen soll, erfahren wir umgehend: Der Landesausschuß der Berliner SPD beschäftigt sich mit einem „Antrag", in Westberlin eine „besondere Senatsabteilung für Gesamtberliner Fragen" zu schaffen ...

  • DGB-Führung tritt ins Lager der Krieg§partei

    Bundeskongreß mit Polizeiterror /147 Delegierte verließen Tagungsraum / Jetzt müssen Betriebe sprechen

    Essen (Eig. Ber.). Der ganze Verlauf des außerordentlichen Bundeskongresses des DGB in Essen, der gestern zu Ende ging, offenbarte die ungeheuerliche Kluft, die zwischen der amerikahörigen Führungsclique des DGB und den Lebensinteressen der Werktätigen besteht. Dr. Viktor Agartz erklärte in seinem wirtschaftspolitischen Referat, daß die steigende Preisentwicklung nach Ansicht der Gewerkschaften keineswegs zu Ende sei ...

  • Beginn der theoretischen Konferenz der SED

    Fred Oelßner: Die Bedeutung der Arbeit Stalins „über den Marxismus in der Sprachwissenschaft"

    Berlin (Eig. Ber.). Am Sonnabend, dem 23. Juni 1951 begann im Haus der Presse in Berlin die von der Abteilung Propaganda des ZK der SED einberufene zweitägige theoretische Konferenz zur Behandlung des Werkes Stalins „Über den Marxismus in der Sprachwissenschaft". Genosse Kurt Hager, Leiter der Abteilung ...

  • Alles für die Herstellung der Aktionseinheit!

    Landesleitung der SED Groß-Berlin zur 6. ZK-Tagung / Jetzt ebenso ernst in der ganzen Berliner Partei Stellung nehmen!

    In seiner Rede würdigte Genosse Hans Jendretzky die große Hilfe, die Genosse Walter Ulbricht mit seinem richtungweisenden Referat und das ZK der Partei mit seiner Entschließung zu den Lehren der Volksbefragung in Berlin der Berliner Parteiorganisation geleistet haben, und zog daraus die konkreten Schlußfolgerungen für die weitere Arbeit der Partei in Berlin ...

  • Die Amis mußten weichen

    Als am Mittwochabend viele Westberliner Jugendliche gewaltsam von der Pfaueninsel vertrieben wurden, blieben Angehörige der amerikanischen Besatzungsmacht als scheinbare Sieger zurück. Aber als dann vom Festland gegenüber der Insel immer wieder Friedenslieder und Sprechchöre herüberklangen, als sich die Stumm- Polizei gegen den geschlossenen Widerstand der Jugendlichen machtlos erwies, zeigte sich, daß die USA- Okkupanten diesmal ihren Willen nicht durchsetzen konnten ...

  • Miltenberg verteidigt seine Brücken

    USA-Oberst mußte dem Widerstand der ganzen Stadt weichen

    In Übereinstimmung mit dem Beschluß der Stadt- und Kreisräte von Miltenberg erklärte Bürgermeister Dr. Schulz, daß er nicht daran denke, neue sinnlose Zerstörungen an den lebensnotwendigen Mainbrücken zu unterstützen. Angesichts der einmütigen Haltung der Einwohner Miltenbergs mußte der amerikanische Oberst auf die Schlüsselherausgabe verzichten ...

  • Von Faschisten gefoltert

    Berlin (Eig. Ber.). Am Abend des 22. Juni 1951 wurde das VVN-Mitglied Hermann J a h n k e aus Berlin- Lankwitz, Leonorenstraße 59, in Schöneberg von faschistischen Banditen aus einem in Richtung Wannsee fahrenden S-Bahnzug gezerrt und von der Stumm-Polizei verschleppt, weil er anläßlich des zehnten Jahrestages des Überfalls auf die Sowjetunion über die erneuten Kriegsvorbereitungen der Imperialisten diskutiert hatte ...

  • ZEHN JAHRE SPÄTER

    Zur zehnjährigen Wiederkehr des Überfalls auf die Sowjetunion spricht der Oberbürgermeister Friedrich Ebert. Es wirken mit: Das 3erliner Sinfonieorchester, namhafte Künstler und Laienspielgruppen. — Karten zu 0,50 bis 1,— DM sind in den Häusern der Freundschaft und in den Bezirkssekrefarialen der Gesellschaff erhältlich ...

  • Westberliner Betriebsarbeiter sagen ja

    Zunehmende Abstimmung in den Betrieben der Westsektoren

    Befragte ja nein Enthaltungen

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  • Ein \ahr Freundschahsabkommen Ungarn-DDR

    Der ' 24. Juni bleibt in der Geschichte der ungarisch - deutschen Beziehungen ein denkwürdiger Tag. Heute vor einem Jahr unterzeichneten die Regierungen der Ungarischen Volksrepublik und der Deutschen Demokratischen Republik zur Festigung der zwischen den beiden Ländern bestehenden freundschaftlichen Beziehungen und der Zusammenarbeit ein Kulturabkommen, ein technisch-wissenschaftliches Abkommen, ein Finanzabkommen und ein Abkommen über den gegenseitigen Warenaustausch ...

  • In Freundschaft verbunden

    In diesen Tagen jähren sich zwei Ereignisse die in den freundschaftlichen Beziehungen der Deutschen Demokratischen Republik mit der Tschechoslowakischen Republik und der Volksrepublik Ungarn von großer Bedeutung sind. Am 23. Juni 1950 schloß eine Regierungsdelegation unter Leitung des Stellvertreters des Ministerpräsidenten, Walter Ulbricht, in Prag mit der Regierung der CSR ein Freundschaftsabkommen, dem am 24 ...

  • Alles für die Herstellung der Aktionseinheit!

    (Fortsetzung von Seite i) Genosse Hermann Axen hob in grundsätzlichen Ausführungen die Bedeutung der 6. Tagung des ZK für die Arbeit der Berliner Parteiorganisation hervor. Er unterstrich besonders i*ie Notwendigkeit, in den Grundorganisationen eine breite und kämpferische Diskussion zur Klärung und Überwindung der vorhandenen ideologischen Unklarheiten und politisch - organisatorischen Schwächen herbeizuführen ...

  • Feierliche Beisetzung der Urne Kurt Fischers

    Berlins (Eig. Ber.). Am 22. Juni 1950 verstarb Genosse Kurt Fischer, Chef der Deutschen Volkspolizei. Auf Beschluß des Politbüros des ZK der SED wurde die Urne Kurt Fischers am ersten Jahrestag seines Todes in der Mauer der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof in Berlin-Friedrichsfelde beigesetzt ...

  • Alle Unterstützung dem koreanischen Volk! Berlin (ADN). Zum Jahrestag des amerikanischen Überfalls auf Korea, am 25. Juni, hat der Korea-Hilfsausschuß einen Aufruf erlassen, in dem es unter anderem heißt:

    „Am 25. Juni haben die südkoreanischen Söldner des USA-Imperialismus die im friedlichen und demokratischen Aufbau befindliche Volksrepublik Korea überfallen, Arbeiter, Bauern und Geistesschaffende mußten die Stätte ihrer friedlichen Tätigkeit verlassen, um mit der Waffe in der Hand ihre Heimat gegen die USA-Interventen zu verteidigen ...

  • Westmächte tragen die volle Verantwortung

    Erklärung Gromykos auf einer Pressekonferenz in Paris

    Gromyko gab eine Erklärung ab, in der er eingehend die Arbeit der Pariser Konferenz, die Haltung der Sowjetunion und die Politik der Westmächte behandelte. Der sowjetische Vertreter betonte, „die volle Verantwortung für die Sprengung der Konferenz und für die dadurch entstandene Situation tragen in vollem ...

  • Deutsch-polnische Freundschaftskundgebung

    Gemeinsame Sonnenwendfeier von Mitgliedern des ZMP und der FDJ an der Oder

    An beiden Seiten der Oder wurden beim Schein der Friedensfeuer Kulturprogramme der deutschen Jugendliche! Zeichnet euch in die Listen zur Teilnahme an den Weltfestspielen bis zum 1. Juli ein. und polnischen Jugendorganisationen durchgeführt und durch an beiden Ufern angebrachte Lautsprecheranlagen für die Freunde am anderen Ufer übertragen ...

  • Kurs auf Eisenhower

    (To-l'CtTiinQ von Seite l)

    mit deren Hilfe die Bürokratie diesen willfährigen Kongreß zusammenschob, bereits die Augen öffnen müssen. Es war auch kein Zufall, daß seit der. Einberufung des Kongresses im April dieses Jahres, die Manager sich entgegen ihrer sonstigen Beredtsamkeit in völliges Schweigen hüllten. Die Leute wollten einfach ur ...

  • Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln

    McCloy und de Gaulle fordern schon heute „totale Mobilmachung"

    Hannover (ADN). Die Pionierkasernen in Holzminden werden in dieser Woche mit den ersten Gruppen der westdeutschen Grenzschutztruppe belegt. Insgesamt sollen in Holzminden 1200 Mann der westdeutschen Söldnerarmee kaserniert werden. München (ADN). Ein neues Opfer forderten am Donnerstag die amerikanischen Kriegsübungen auf dem Truppenübungsplatz Hofstetten bei Straubing ...

  • Koreas Volk zum Sieg entschlossen

    Vor einem Jahr, am 25. Juni 1950, begann die Intervention der USA

    Kommunique der Volksarmee Phoengjang (ADN). Einheiten der koreanischen Volksarmee führen in enger Kampfgemeinschaft mit chinesischen Freiwilligenabteilungen an allen' Fronten erfolgreiche Kämpfe gegen die anglo-amerikanischen Interventionstruppen und ihre Ll Syng Man-Söldner, meldet das Oberkommando der koreanischen Volksarmee am Freitag ...

  • Glückwünsche des Präsidenten Pieck an Propst Grüber

    „Sehr geehrter Herr Propst Grüber! Mit besonderer Freude übermittle ich Ihnen zu Ihrem 60. Geburtstag die herzlichsten Glückwünsche. Ich freue mich besonders über Ihre Wirksamkeit im Sinne des Friedens und der Einheit unserer deutschen Heimat und sage Ihnen dafür im Namen der Bevölkerung der Deutschen Demokratischen Republik sowie in meinem eigenen Namen den besten Dank ...

  • USA-Faschismus marschiert

    Die elf führenden KP-Funktionäre der USA sollen eingekerkert werden Washington (ADN/Eig. Ber). Im Zuge Ihrer Kriegs Vorbereitungen treiben die Washingtoner Machthaber fieberhaft die Faschisierung der USA und der ihnen hörigen Länder voran.

    Nach der Bestätigung des Terrorurteils gegen elf führende Funktionäre der KP der USA und der jüngsten Verhaftungswelle in den USA hat sich jetzt das Oberste Gericht der USA geweigert, die Elf bis zur Entscheidung über ihr Gesuch um Wiederaufnahme des Verfahrens auf freiem Fuß zu belassen. Das bedeutet, daß die Arbeiterführer Anfang Juli eingekerkert werden sollen ...

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  • Die Macht der internationalen Solidarität

    Auf der Seite des heldenhaften koreanischen Volkes steht die Macht der internationalen Solidarität aller friedliebenden Völker. Die moralische Isolierung des Angreifers ist eine Waffe, die die Flugzeuge und Tanks der Interventen unwirksam machen kann. „Hinsichtlich Asiens sind wir in den letzten Monaten in eine gefährliche Isolierung geraten", warnte Walter Lippman bereits im Januar seine Landsleute ...

  • Die Sowjetunion kämpft unbeirrbar für den Frieden

    Mit der Ablehnung, den Ministern den nichtabgestimmten Punkt des Atlantikpaktes und der amerikaninischen Militärstützpunkte vorzulegen, beweisen die Vertreter der drei Mächte, daß ihre Regierungen an ein ernsthaftes Übereinkommen mit der Sowjetunion hinsichtlich der Beseitigung der Spannung in Europa und der Verbesserung der Beziehungen zwischen den vier Mächten nicht einmal gedacht haben, sondern ein ganz entgegengesetztes Ziel verfolgen — das Ziel der Vorbereitung eines neuen Krieges ...

  • Westmädite tragen die volle Verantwortung

    Daß die drei Mächte in Wirklichkeit die Spannung in Europa nicht beseitigen wollen, sondern sie auch weiterhin im Interesse ihrer aggressiven Ziele aufrechterhalten wollen, zeigen insbesondere folgende Tatsachen. Am 31. Mai richteten die Regierungen der drei Mächte an die Sowjetregierung Noten, in denen ...

  • Westmächte wollen keine Abrüstung

    Die gleiche Taktik der Schaffung von Hindernissen bei der Erzielung eines Übereinkommens wurde von den Delegationen der drei Mächte auch bei der Erörterung des erwähnten sowjetischen Vorschlages zur Frage der Verminderung der Rüstungen und Streitkräfte der vier Mächte angewandt. Die Delegation der UdSSR brachte am 5 ...

  • Sie können nicht siegen!

    Als der Präsident der USA, die Mitglieder seines Kabinetts und die Stabschefs der amerikanischen Streitkräfte in einer Konferenz am 26. Juni 1950 dem Vorschlage des Außenministers Acheson zustimmten, die bewaffneten Streitkräfte der USA in Korea einzusetzen, träumten sie von einem Parademarsch der amerikanischen Interventionstruppen durch das Gebiet der Volksrepublik Korea bis zur mandschurischen Grenze am Yalu-Fluß ...

  • Atlantikpakt treibt zum Krieg

    Durch die Einbeziehung Westdeutschlands in die Nordatlantik- Gruppierung streben die Regierungen der USA, Großbritanniens und Frankreichs an, seine Material- und Menschenreserven für ihre aggressiven Ziele auszunutzen, um dann schließlich das deutsche Volk als Kanonenfutter in den neuen, von den Teilnehmern des Nordatlantik-Blocks vorbereiteten Krieg zu hetzen ...

  • Das Volk steht auf!

    Schon nach wenigen Kriegswochen hatten die USA in Korea mehr Truppen und mehr Waffen, als sie im November 1942 zur Landung nach Nordafrika geschickt hatten. Die koreanische Volksarmee hat keine Wunderwaffen, mit denen sie sich der technisch gutausgerüsteten Invasionstruppen erwehren kann. Sie ist zur ...

  • Deutsche sollen den USA als Kanonenfutter dienen

    Bei Vereinbarungen mit der Bonner Revanchistenregierung über die Einbeziehung Westdeutschlands in die aggressive Nordatlantik-Gruppierung nutzen die Regierungen der drei Mächte die Abhängigkeit, in die Westdeutschland ihnen gegenüber geraten ist, aus. Während Davies, Jessup und Parodi hier mit uns über ...

  • Und was wollten die Westmächte

    Die drei Mächte, die während der ganzen Konferenz gegenüber der Sowjetunion als einheitlicher Block auftraten, schlugen einen anderen Tagesordnungsentwurf vor, der folgende Punkte enthielt: 1. Prüfung der Ursachen der gegenwärtigen internationalen Spannung in Europa und der zur Verbesserung der Beziehungen zwischen der Sowjetunion und den USA, Großbritannien und Frankreich erforderlichen Maßnahmen ...

  • Die Westmächte wollen den Krieg - aber die Friedenspolitik der UdSSR ist unerschütterlich

    Aus der bedeutsamen Rede des sowjetischen Delegierten Gromyko auf der von den Westmächten gesprengten Pariser Vorkonferenz

    „Die sowjetische Delegation hat bereits mehrmals festgestellt, daß die Vertreter der USA, Großbritanniens und Prankreichs seit Beginn der Arbeit unserer Konferenz alle möglichen Hindernisse schufen, die die Verwirklichung eines Übereinkommens darüber erschweren, welche Fragen vom Außenministerrat erörtert werden sollen ...

  • Atlantikpakt — Hauptursache der Spannung

    Schließlich verursachten die Vertreter der USA, Großbritanniens und Frankreichs eine Krise in der Arbeit unserer Konferenz; sie arbeiteten deutlich auf einen Abbruch hin, als sie sich kategorisch weigerten, den Punkt des Atlantikpaktes und der Errichtung der amerikanischen Militärstützpunkte in England, Italien, Frankreich, Norwegen, Island und andernen Ländern Europas und des nahen Ostens selbst als nichtabgestimmten Punkt in die Tagesordnung aufzunehmen ...

  • Was die Sowjetunion vorschlug

    Die sowjetische Delegation auf der Stellvertreter-Konferenz machte den Vorschlag, folgende Fragen, die für die Festigung des Friedens in Europa und die Verbesserung der Beziehungen zwischen den vier Mächten von großer Bedeutung sind, in die Tagesordnung aufzunehmen: 1. Die Frage der Erfüllung des Potsdamer Abkommens über die Entmilitarisierung Deutschlands durch die vier Mächte und der Verhinderung einer Remilitarisierung Deutschlands, 2 ...

  • USA wollen Militärbündnis mit Adenauer

    Die Regierungen der drei Westmächte schließen sich jedoch jetzt mit deutschen Militaristen und Revanchisten vom Schlage Adenauers und der Hitler-Generale Speidel, Manteuffel, Heusinger und anderen Spießgesellen Hitlers zusammen, bereiten mit ihnen ein Militärbündnis vor und ziehen Deutschland offen in die Nordatlantikgruppe hinein ...

  • Westmächte gegen deutsche Einheit und Friedensvertrag

    Dies bestätigt auch der Verlauf der Erörterung eines scheinbar so unumstrittent-n Punktes wie den der deutschen Einheit und des Friedensvertrages mit Deutschland. Die Vertreter der drei Mächte erhoben hartnäckig Einwände gegen den sowjetischen Vorschlag, in dem entsprechenden Punkt deutlich darauf hinzuweisen, daß es notwendig ist, den Abschluß des Friedensvertrages mit Deutschland zu beschleunigen und dementsprechend die Besatzungstruppen aus Deutschland abzuziehen ...

  • Das iranische Volk kämpft entschlossen

    Neue Demonstration in Teheran / Ägypten keine Aggressionsbasis Teheran (Eig. Ber.). In Teheran demonstrierten erneut 30 000 iranische Werktätige vor dem Parlamentsgebäude für die endgültige Entfernung des britischen Öltrusts aus dem Iran. Die Demonstranten Sprachen der Regierung Mossadeq das Vertrauen aus ...

  • UdSSR ergriff die Initiative zu Verhandlungen

    Die Initiative zur Einberufung des Außenministerrats ging von der Sowjetregierung aus. Bekanntlich hat die Sowjetregierung schon vor acht Monaten den Regierungen der USA, Großbritanniens und Frankreichs den Vorschlag gemacht, unverzüglich eine Tagung des Außenministerrats zur Erörterung der Frage der Erfüllung des Potsdamer Abkommens über die Entmilitarisierung Deutschlands einzuberufen ...

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  • Die entscheidendsten Produktionsstätten nach langfristigen Rekonstruktionsplänen entwickeln

    Gerade jetzt, im ersten Jahr des Fünfjahrplanes, gestalten wir einen großen Prozeß. Planmäßig müssen die entscheidendsten Produktions- Stätten der Schwerindustrie, des Schwermaschinenbaues, der Schwerpunktbetriebe der Republik nach langfristigen Rekonstruktionsplänen entwickelt werden. Hunderttausende von Produktionsarbeitern, Tausende von Spezialisten, Werkleitern und Ingenisuren müssen es lernen, sich von der alten Produktionstradition schnell zu lösen und neue wichtige Fertigungen aufzunehmen ...

  • Erfolge nur im Kampf gegen rückständige Auffassungen

    Diese Erfolge, die der Erhöhung des Wohlstandes dienen, müssen, geführt von der Partei, durch die Arbeiterklasse Weiter entwickelt Werden. Man darf dabei nicht überseilen, daß sie nur im ständigen Kampf gegen rückstandige und schädliche Auflassungen, die teilweise durch Agenten der Imperialisten in die Betriebe des Volkes getragen werden, errungen werden können ...

  • Neue Arbeitsnormen sorgfältig ermitteln!

    Es gibt ein weiteres Beispiel der organisierten Instrukteurtätigkeit, ausgehend von einem Kollektiv, zum Teil Wissenschaftlich geschulter Techniker und erfahrener Produktionsarbeiter, die sich bemühten, die Arbeitsproduktivität auf der Grundlage technisch begründeter Arbeltsnormen zu verbessern. Die Untersuchungen des Kollektivs fanden im volkseigenen Betrieb Nlles-Werke, Berlin-Weißertsee statt ...

  • Die Methoden unserer Neuerer jedem Werktätigen zur Kenntnis bringen!

    Pawel Bykow hat die Betriebe, die er besuchte, sehr aufmerksam studiert. Es war ihm u. a. aufgefallen, daß die damals schon bekanntesten Schnelldreher der Republik, die zum Teil mit dem Nationalpreis oder mit der Anerkennung als „Held de/ Arbeit" ausgezeichnet waren, keinen engen Kontakt zur Masse der ...

  • Selbstverpflichtungen -— Ausdruck des neuen Bewußtseins

    Die Form der Einzelverpflichtung, der Selbstverpflichiung für die Lösung der Aufgaben, die im Fünfjahrplan vor uns stehen, findet schon seit Monaten in der demokratischen Presse ihren Ausdruck. Unsere Produktionsarbeiter haben sich in Tausenden von Einzelverpflichtungen ganz bestimmte Produktion3üufgaben gestellt ...

  • Betriebskollektivvertrag- ein historisches Dokument

    Nach Erteilung der Produktionsauflagen wurden in den volkseigenen Betrieben die Betriebspläne diskutiert und aufgestellt, und nunmehr werden Überall auf der Grundlage der Rahmenkollelctivverträge, die zwischen dem jeweiligen Ministei-iuin und der zustühdigen Industriegewerkschaft festgelegt wurden, die Betriebskollektivverträge in den volkseigenen und ihnen gleichgestellten Betrieben aufgestellt und abgeschlossen ...

  • Die Verbesserung des betrieblichen Abrechnunsswesens

    Es gibt sehr viele Beispiele für die Anwendung neuer Arbeitsverfahren und die Verbesserung der Arbeitsproduktivität, die gerade in diesen ersten Monaten des Anlaufens des Fünfjahrplanes wirksam geworden sind. Denn schließlich und endlich ist nicht das Schnelldrehen allein von ausschlaggebender Bedeutung ...

  • überholte Normen sind Hindernisse bei der Steigerung der Arbeitsproduktivität

    Zur Zeit wird in unseren Betrieben noch überwiegend nach alten, überholten, sogenannten erfahrungsstatistischen Normen gearbeitet. Diese Normen wurden zumeist von den technischen Arbeitsnormenbearbeitern nach grober Schätzung festgelegt. Sie bilden demzufolge ein Hindernis auf dem Wege zur Erhöhung der ...

  • Die reichen Erfahrungen der sowjetischen Arbeiter undTechniker auswerten

    Worauf können wir uns in dieser Wichtigen Arbeit stützen? Die Partei und alle Werktätigen können sich im Kampf um die ständige Verbesserung der Arbeitsproduktivität auf die reichen Erfahrungen der sowjetischen Arbeiter und Techniker stützen. Das ernsthafte Studium der Erfahrungen der großen sozialistischen ...

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  • Technisdie Arbeitsnormen am Arbeitsplatz sdiaffen

    Aber wir haben uns bisher in der Frage der Schaffung technisch begründeter Arbeitsnormen schon zu sehr auf das Registrieren eines sich nur langsam verändernden Zustandes verlassen, und wir müssen hier eine Änderung herbeiführen. Technische Arbeitsnormen werden nicht in den Büros und Verwaltungsorganen ...

  • Jeder Erfolg hilft den Frieden sichern

    Unsere Genossen in der Betriebsparteiorganisation und in den Gewerkschaften müssen die Werktätigen unermüdlich über die große Bedeutung des Kampfes, um die Einführung von wirtschaftlichen Materialverbrauchsnormen aufklären, und sie müssen selbst beispielgebend wirken. Eine gute Aufklärung wird die Massen ...

  • überholte Normen in der Stahlindustrie

    Ein weiteres konkretes Beispiel auf einem anderen Gebiet der Produktion, das treffend bereits überholte Arbeitsnormen charakterisiert, bietet das Stahl- und Walzwerk Hennigsdorf. Die Stahlschmelzer in Hennigsdorf leisten im Durchschnitt 8 Tonnen pro Stunde, die Stahlschmelzer in Riesa ebenfalls. Aber in Riesa wurde eine Norm von 7 Tonnen pro Stunde zu Grunde gelegt, in Hennigsdorf eine solche von 4,6 Tonnen ...

  • Die Aufgaben der Gewerkschaften in den Betrieben

    Dabei ist es notwendig, daß sich die Gewerkschaften und die Betriebsgewerkschaftsleitungen gründlicher und ernsthafter mit der Popularisierung neuer, fortschrittlicher Arbeitsmethoden und ihrer massenweisen Verbreitung befassen. Die Parteibetriebsorganisationen in den volkseigenen und ihnen gleichgestellten Betrieben müssen die Werkleiter ernsthafter als bisher in ihren Bemühungen unterstützen, überall in ihren Betrieben fortschrittliche Arbeitsmethoden einzuführen ...

  • Die Lage in der Bauindustrie

    Auf dem Gebiet der Bauindustrie sieht es so aus, daß der Zentralvorstand der IG Bau im Mai 1949 einen Arbeitsnormenkatalog herausgegeben hat, bei dem man zunächst einmal überhaupt davon ausgegangen ist, daß die Leistung im Vergleich zum Vorkriegsniveau gesenkt werden muß, — eine durch nichts zu rechtfertigende Maßnahme ...

  • Die Parteiorganisation - Motor und Helfer im Betrieb

    Es ist notwendig, zu erkennen, daß die Mitglieder und Kandidaten unserer Partei, ganz gleich, wo sie sich befinden, in der Verwaltung, im Betrieb, an der Maschine oder im Konstruktionsbüro, vorbildlich und beispielhaft auf der Grundlage der Beschlüsse der Partei diese Arbeit anzuleiten haben. Es gibt dabei keine Zauberformel, Genossen, und auch keine Patentlösung ...

  • (Fortsetzung von Seited)

    ebenfalls in den Volkseigenen Gießereibetrieben in großem Maße zur Anwendung gelangt, oder aber an die Versuche auf der Grundlage der Studien- und Arbeitsergebnisse des sowjetischen Ingenieurs Kowaljow, die Bestleistungen der Aktivisten im Produktionsprozeß der volkseigenen Betriebe in der Massen-, Serien- ...

  • Nun auch die „Neue Volkszeitung" verboten

    KPD fordert zum Protest auf

    Düsseldorf (ADN). Das KPD-Organ „Neue Volkszeitung" in Herne wurde am Freitag von den Hohen Kommissaren für die Dauer von 90 Tagen verboten, weil es in der Ausgabe vom 14. Juni über die Volksbefragung in Westdeutschland berichtet hatte. Damit sind 12 von insgesamt 15 KPD-Zeitungen, die sich in ihren Veröffentlichungen gegen die Remilitarisierung und für den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland ausgesprochen haben, in Westdeutschland mundtot gemacht worden ...

  • Nationalrat fordert Freigabe Helgolands

    Protesttelegramm an den britischen Hohen Kommissar

    Berlin (ADN). An den britischen Hohen Kommissar für Deutschland, Ivone Kirkpatrick, hat der Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutschland ein Protesttelegramm gesandt, in dem es u. a. heißt: „Jugendliche Helgolandfahrer haben, obwohl sie bereits vom britischen Militärgericht zu Gefängnis ...

  • Rumänische Delegation eingetroffen

    Berlin (ADN) Als erste ausländische Delegation zur „Festwoche des volksdemokratischen Films" ist die rumänische Abordnung in Berlin eingetroffen. Thr gehören der Vizepräsident des Kinokomitees beim Ministerrat der Rumänischen Volksrepublik, Pawel Konstantinescu, und die Leiterin des Filmstudios „Aleksandru Safiha", Asia Moraru, an ...

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  • W

    Aus dem Russischen von A. E. Thoss, Verlag Volk und Welt, Berlin 3.6. Fortsetzung „Du hast uns aber durch dein Lied verstehen lassen", entgegnete Tadshibai mit Zurückhaltung, „der Weg und das Schicksal des Naryns liegen in Allahs Hand." „Lassen wir Allah in Ruhe", wehrte der Aschulati müde ab. „Wenn die Helden von Ljagan nur an Allah gedacht hätten, wären sie noch heute ohne Wasser!" Mirsa sah sich nach Junus um, der hinter ihm hockte und zustimmend nickte ...

  • „Ich stehe allein auf weiter Flur"

    Wo bleibt die Mitarbeit der Massenorganisationen bei der Vorbereitung der Weltfestspiele?

    Immer naher rückt der 5. August, der erste Tag der III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten für den Frieden. Überall im demokratischen Berlin wurden auf Initiative der Mieter oder der Hausvertrauensleute bereits Festkomitees gebildet. Sie bestehen in einzelnen Häusern, sie haben sich zu Häuserblock- ...

  • Betriebseigenheime eine zusätzliche UrJaubsmöglichkeit

    32 ständige Ferienplätze für die Belegschaft von Siemens-Plania

    Erstaunt schauen die ersten Ausflügler unserem Wagen nach, als wir schon zeitig durch Buckow, ein schönes malerisches Städtchen in der Märkischen Schweiz, fahren. Schließlich sind wir am Ziel: Hoch oben auf einem Berg das betriebseigene Ferienheim von Siemens- Plania „Bergschlößchen". Die Urlauber verdrücken gerade mit großem Appetit ihr Frühstück und ihren Morgenkaffee, während wir uns kurz mit der Heimleiterin, Frau Nippe, unterhalten ...

  • Kleiber dirigierte Beethovens „Eroica"

    Festliches Sinfoniekonzert in der Deutschen Staatsoper

    Daß Erich Kleiber ebenso bedeutend als Konzertdirigent wie als Operndirigent ist, bestätigte das festliche Sinfoniekonzert der Deutschen Staatsoper in Anwesenheit von Präsident Wilhelm Pieck. Besonders klar und eindringlich traten Kleibers ungewöhnliche Fähigkeiten in der großartigen Wiedergabe von Beethovens „Heldischer Sinfonie" (Sinforiica Eroica) hervor ...

  • Unser Kollege Robert Keller

    Zu seinem 50. Geburtstag

    Robert Keller, Mitglied des Redaktionskollegiums, ist einer der zuverlässigsten und fähigsten Redakteure unserer Zeitung. Wir schreiben das auch auf die Gefahr hin, mit der Bescheidenheit des Genossen Keller in Konflikt zu geraten. Er wünscht nämlich nicht, daß man ihn lobt. In solchen Fällen zuckt er nur mit den Achseln, schiebt mit einer kurzen, etwas verlegenen Bewegung die Rockärmel zurück, guckt einen über die Brille hinweg an und sagt: „Ihr wißt, ihr sollt das nicht sagen ...

  • Westberlins Bäckern könnte geholfen werden

    . . . aber der Reuter-Senat remüitansiert weiter und die Preise steigen

    Der Reuter-Senat versuchte vergeblich, eine Protestdemonstration der Westberliner Bäcker gegen den ständigen Käuferrückgang in Westberlin in eine Hetzkampagne gegen den demokratischen Sektor Berlins und gegen jene Westberliner Einwohner umzuwandeln, die ihren Brotbedarf bei der HO decken. „Bürgermeister" Kreßmann, der die Trostrede an die Bäcker zu halten hatte, war deshalb auch peinlich bemüht, die Frage der Einheit Berlins und einer einheitlichen Währung um jeden Preis zu umgehen ...

  • Deine PARTEI ruft dich

    Teilnehmer an den Politischen Grundschulen, Zirkel für Stalin-Biographie und Geschichte der KPdSU (B): Am Montag, dem 25, Juni 1951, finden in allen Betrieben und Kreisen die Politischen Grundschulen und übrigen Zirkel statt. In den Politischen Grundschulen wird dias Thema VIII „Die Entwicklung Deutschlands und der deutschen Arbeiterbewegung bis zum Sturz des Faschismus" behandelt ...

  • Glückwunsch des ZK für Robert Keller

    Lieber Genosse Robert Keller! Zu Deinem 50. Geburtstag übermitteln wir Dir unsere herzlichsten Glückwünsche. Schon früh bis Du zur Sozialistischen Arbeiterbewegung gestoßen, Mit 19 Jahren tratest Du im Jahre 1920 der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands bei. Als Parteisekretär und sozialdemokratischer ...

  • Mitteldeutscher Rundfunk

    11.20: Die Gartenbauausstellung in Leipzig — 11.30: Der Drecdr.er Kreuzchor singt — 12.10' Volksmusikstunde — 13.00: Generalintendant Hans Mahle spricht zum „Tag des Rundfunks — 13.15: Volkstümliches Konzert — 14.30: Das musikalische ABC — 15.15: „Ring frei" — 16.30: Tanzmusik — 17.55: Die Wahrheit über Amerika — 18 ...

  • Aus den Funkprogrammen

    Sonntag, 24. Juni Berliner Rundfunk Sendungen des Tages: 16.10: Möglichkeiten aus dem Lande der unbegrenzten Möglichkeiten — 18.30: Wir sprechen für Westdeutschland — 20.15: Tanzmelodien. 9.00: Wir tauschen Erfahrungen aus — 9.15: Musik und Dichtung — 10.10: Musik am Sonntagvormittag — 11.00: Aus dem Schaffen Johann Sebastian Bachs — 11 ...

  • Volkspolizei faßte Raubmörderin

    Die Berliner Volkspolizei konnte am Sonnabend die wegen eines Raubmordversuches in Westberlin gesuchte 44jährige Meta Massat festnehmen. Die Gesuchte hatte am 7. Juni, gegen 23.00 Uhr, die 76jährige Maria Ohst in ihrer Wohnung in Berlin-Neukölln, Allerstraße 2, bei einem Besuch überfallen und sie zu erwürgen versucht ...

  • SIEBENTES KAPITEL

    Ein hellblauer Beibog, von Ai- Nors Händen kunstvoll bestickt, war um seine Hüften geschlungen, und über seinem Gesicht, das stolzer als sonst und ungewöhnlich selbstsicher strahlte, funkelten die bunten Glasperlen der Tjubeteika. „Da ist er, unser Naryn!" ertönte plötzlich Mirsas Stimme. Sein Scherz erntete Beifall ...

  • Deutschlandsender

    Sendungen des Tages: 18.30: Volkslieder der Nationen — 19.15: Betriebsabend — 21.00: Wir sprechen für Westdeutschland — 22.15: Kaleidoskop. 11.05: Sendung für die Hausfrau — 12.05: Landfunk — 12.15: Mittagskonzert — 14.00: Aus dem Wirtschaftsleben — 14.10- Buntes AUerlei — 15.00: Kinderfunk — 15.20: KammermuF'k aus der Sowjetunion und den volksdemokratischen Ländern — 18 ...

  • Deutschlandsender

    Sendungen des Tages: 18.45: Die Wahrheit über Amerika — 21.00- Wir sprechen für Westdeutschland — 22.25: Du und ich — und eine kleine Melodie. 9.20: Konzert für die Kumpel an Ruhr und Saar — 10.10: Musik und Dichtung — 11.00' Aus deutschen Ländern — 12.05: Musikalische Streiflichter — 13.00: Sonntagskommentar — 13 ...

  • Wie wird Vrs WETTER

    Amtlicher Wetterbericht Wetterlage: Hinter der nach Nordosten weiterziehenden Tiefdrucktemperatur fließen etwar kühlere Luftmassen nach Mitteleuropa ein und bestimmen das Witterungsgepräge der nächsten Tage. Wetteraussichten: Bei mäßigen südwestlichen bis westlichen Winden wechselnd bewölkt und vereinzelt etwas Niederschlag, zum Teil gewittrig ...

  • Funktionärkonferenz der Gesellschaft für Deutsch- Sowietische Freundschaft

    „Die Lehren aus der Volksbefragung und unsere Aufgaben zu den Weltfestspielen der Jugend und Studenten für den Frieden" heißt das Thema einer Großberliner Funktionärkonferenz der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft Groß-Berlin am Mittwoch, dem 27. Juni, um 17.30 Uhr, im Kultursaal des Elektro-Apparate-Werkes Treptow ...

  • SKK fjab Gebäude zurück

    Berlin (Eig. Ber.). Vertreter der Sowjetischen Kontrollkommission in Deutschland haben wiederum eine Reihe von Gebäuden an die deutsche Bevölkerung zurückgegeben. So wurden am 22. Juni in Bernsdorf ein Sanatorium sowie in Luckenwalde, Buckau. Brandenburg und Nauen weitere Häuser von der SKK zur Verfügung gestellt ...

  • Zu Ehren Pjotr Pawlenkos

    Eine Gedenkfeier zum Tode des Schriftstellers, Stalin-Preisträger Pjotr °awlenko, Deputierter des Obersten Sowjets der UdSSR und Sekretär des sov/jetischen Schriftstellerverbandes, findet am 27. Juni um 19 Ul.r im Wintergarten des Hauses der Kultur der Sowjetunion statt.

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  • Aus Den Funkprogrammen

    Zum 1. Jahrestag der USA'Aggression gegen das koreanische Volk am 25. Juni 1950 Die Koalition der Generale und Aktionäre Wie niemals vorher in der Geschichte der USA ist unsere Regierung und Verwaltung eine Koalition der militärischen und der finanziellen Interessenten. Soweit die Partner dieser Koalition in Fraje kommen, ist das schlimmste Unglück, das ihnen zustoßen könnte, der Frieden ...

  • Was „leisteten" die USA-Verbrecher in Korea?

    Schon in den ersten sieben Kampfmonaten vernichteten die amerikanischen Barbaren 610 000 Betriebe, Bergwerke, Unternehmen und Wohnhäuser. Der Viehbestand schrumpfte um mehr als 80 Prozent, der Bestand an Zugvieh um 60 Prozent. In der Provinz Südphoengjang verloren die Bauern 92 254 Tonnen Reis, 64 000 Rinder, 150 000 Schweine ...

  • Wohlstand der Bauern

    Begeistert gingen die Bauern daran, in friedlicher Arbeit die Gesamtanbaufläche gegen Ende 1949 auf 2 375 000 Tembo (ein Tembo gleich 0,99 Hektar) zu vergrößern. Im Jahre 1948 lag die Gesamternte ■Nord-Koreas um 10,4 Prozent höher als in dem besonders fruchtbaren Jahr 1939 und überstieg dabei die letzte Ernte vor der Bodenreform um 29 Prozent ...

  • Das war Korea /

    Als über dem befreiten Volk die Sonne schien

    — Vierzig Jahre schien dem koreanischen Volke keine Sonne. Finstere Nacht lag über unserer Heimat und schien kein Ende zu nehmen. Aber auch in dieser schweren Zeit ließen wir den Mut nicht sinken. Wir kämpften um unser Glück. Die besten Söhne unserer Heimat fielen unter dem Schwert der japanischen Räuber, starben unter grausamen Folterqualen, verschmach" teten im Kerker — aber blieben unbeugsam im Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit unserer Heimat ...

  • Die Hyänen gehen um

    Stellen wir die nachfolgende Tabelle den „unsterblichen Worten" Trumans vom 12. Januar 1951. „Die Geschäftsleute müssen Opfer bringen", gegenüber: Reingewinne in Millionen Dollar 1949 1950 Aluminum Comp. of America 20,8 46,8 Amencan Smelting . . . . American Tel. & Tel. Comp. , Armco Steel Comp Bethlehem Steel Comp, ...

  • An den Profiten erkennt man den Aggressor

    Es gibt Menschen, die sagen: „Selbstverständlich — die barbarische Kriegführung in Korea verurteile ich; aber wie soll ich wissen, wer angegriffen hat? Korea ist weit weg." Dazu ist zu sagen: Lassen wir ruhig einmal alle Dokumente aus dem Spiel, die den amerikanischen Angriff eindeutig beweisen. Ganz abgesehen von dem konkreten Fall gibt es ein untrügliches Zeichen, woran zu allen Zeiten und in jedem Falle der Aggressor zu erkennen ist ...

  • Das befreite Korea

    während in Südkorea die amerikanische Marionettenregierung Li Syng Mans das Volk seiner demokratischen Rechte beraubte. 632 000 koreanische Patrioten ins Gefängnis warf und 150 000 umbrachte, wurde in Nordkorea das Volk mit Hilfe der Sowjetunion zum wirklichen Herrn seines Schicksals. Großindustrie, Banken, Verkehrs- und Nachrichtenwesen wurden nationalisiert ...

  • Die Koalition der Generale

    und Aktionäre Wie niemals vorher in der Geschichte der USA ist unsere Regierung und Verwaltung eine Koalition der militärischen und der finanziellen Interessenten. Soweit die Partner dieser Koalition in Fraje kommen, ist das schlimmste Unglück, das ihnen zustoßen könnte, der Frieden. In dieser Hinsicht sind ihre Gefühlserregungen so stark, daß sie ihre Gedanken nicht mehr verbergen können, sondern sie täglich ganz, zynisch aussprechen müssen ...

  • Was die USA-Barbaren aus Korea gemacht haben

    Im Morgengrauen des 25. Juni 1950 fielen die Li Syng Man- Truppen auf Befehl Washingtons an drei Stellen in das blühende Gebiet der Volksrepublik Korea ein. Heimtückisch und feige begännen sie ihren Aggressionskrieg, barbarisch wie nie führten sie ihn durch. Mit jedem neuen USA-Soldaten, den Truman über den Ozean schickte, vergrößerten sich die Leiden des koreanischen Volkes — der Arbeiter wie der Bauern, der Kaulleute wie der Intellektuellen ...

  • 27 Millionen Koreaner kämpfen gegen USA - Dollar

    Das 27 Millionen zählende koreanische Volk, welches zusammen mit den chinesichen Freiwilligen gegen die Wall Street=Landsknechte kämpft, verteidigt eine 3000jährige Kultur und seine herrliche, an Bodenschätzen reiche Heimat, die die USA-Aggressoren erobern wollen

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Kurs auf Eisenhower Auf Kaisers verbrecherischen Spuren DGB-Führung tritt ins Lager der Krieg§partei Beginn der theoretischen Konferenz der SED Alles für die Herstellung der Aktionseinheit! Die Amis mußten weichen Miltenberg verteidigt seine Brücken Von Faschisten gefoltert ZEHN JAHRE SPÄTER Westberliner Betriebsarbeiter sagen ja
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