27. Mai.

Ausgabe vom 30.01.1951

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  • Gemeinsam gegen Remilitarisierung!

    Brief des Parteivorstandes der KPD an den Parteivorstand der SPD

    „Werte Genossen! Das deutsche Volk in seiner Gesamtheit ist tief beunruhigt über die Remilitarisierung. Die Gefahr eines neuen Krieges steht riesengroß vor uns allen. Ein neuer Krieg würde mit der völligen Zerstörung und Auslöschung Deutschlands enden. Mühsam wieder Aufgebautes, Leben und Zukunft unserer Familien würden vernichtet werden ...

  • Die Essener Friedenskonferenz

    Die am vergangenen Wochenende im Herzen des Ruhrgebiets, in Essen, durchgeführte westdeutsche Konferenz der Friedenskämpfer gegen die Remilitarisierung stellt ein in seiner Bedeutung für die friedliche Zukunft unserer Nation nicht zu überschätzendes Ereignis dar. Die auf dieser Konferenz anwesenden 1700 Delegierten aus allen Teilen Westdeutschlands waren eine würdige Repräsentation der gesamten friedliebenden westdeutschen Bevölkerung ...

  • Gluckauf

    hänger des Friedens und die Feinde der Remilitarisierung in Westdeutschland zu isolieren. Aber die Taktik, die Friedensbewegung gleichzusetzen mit der Kommunistischen Partei in Westdeutschland, erwies sich immer mehr als erfolglos. Zu gern hätte man die Essener Konferenz verboten mit der Motivierung, daß diese eine nur „kommunistische Angelegenheit" sei ...

  • Westdeutschland kein zweites Stalingrad!

    Stürmischer Protest der 1700 westdeutschen Friedenskämpfer auf dem Essener Anti-Remilitarisierungs-Kongreß gegen die Vernichtungspläne Eisenhowers / Der Münchener Schriftsteller Georg Schwarz: „Das ganze deutsche Volk will Frieden!"

    mochte ich hier sagen: Es ist leider schon so weit gekommen, daß man uns in dieser heillosen Welt bereits die einfachsten Worte verdorben hat. Aber Frieden bedeutet im Herzen aller Menschen nichts anderes als eindeutig und klar: Versöhnung, Verständigung, Zusammengehen als Grundlage alles fruchtbaren Geschehens ...

  • Das Präsidium der Essener Tagung

    A. von Hatzfeld, Vorsitzender des westdeutschen Friedenskomitees Dr. Herbert Jentze, Privatlehrer und Jurist, Vorsitzender der Friedensgesellschaft Stuttgart Pastor-Primarius Johann Oberhof, Bremen ■ Hein Fink, Deutsche Werft Hamburg, Mitglied des Weltfriedensrates Sigrid Akerhielm, Vorsitzende der Friedensliga Bremen ...

  • Stürmische Befriebsrätekonferenz

    in Bochum Gewerkschaften sollen amerikanisiert werden

    Bochum (Eig.Ber.Jf. Mit einer wüsten Schimpfkanonade gegen oppositionelle Kollegen versuchte der Vorsitzende der IG Metall, Walter Freitag, auf der Betriebsräte-Vollkonferenz der Metallarbeiter in Bochum den Verrat der Gewerkschaftsführung in der Frage des Mitbestimmungsrechtes zu rechtfertigen. Freitag kündigte an, daß jede Kritik daran „umgehend strengstens geahndet würde", und erklärte, daß jetzt „die in Amerika so bewährten Gewerkschaftsmethoden auch in Westdeutschland eingeführt würden ...

  • Ehemalige Offiziere grüßen westdeutsche Patrioten

    Halle (ADN). Fünf ehemalige Offiziere aus Halle haben an die in Essen gegründete Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere und Soldaten einen offenen Brief gerichtet, in dem sie den westdeutschen Patrioten einen Gedankenaustausch über den gemeinsamen Kampf gegen die Remilitarisierung in Westdeutschland und für den Frieden vorschlagen ...

  • Essen - Beispiel für Westberlin

    Westberliner Friedenskomitees fordern Volksabstimmung

    Berlin (Eig. Ber.). „Die Arbeitstagung der Westberliner Friedenskomitees nimmt mit großer Freude Kenntnis von dem großen und bedeutsamen 1. Kongreß gegen Remilitarisierung und Wiederaufrüstung in Westdeutschland", heißt es in einer Entschließung, die gestern von den Mitarbeitern der Westberliner Friedenskomitees gefaßt wurde ...

  • Die Volkskammer tagt

    Zu einer bedeutungsvollen, außerordentlichen Sitzung tritt die Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik, heute, Dienstag, den 30. Januar 1951, vormittags 11.30 Uhr zusammen. Auf der Tagesordnung steht eine Kegieruagserklärunr des Ministerpräsidenten Otto Grotewohl zur Durchführung des Vorschlages der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik über die Bildung eines Gesamtdeutschen Konstituierenden Rates ...

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  • Mit dem Hirschfänger gegen die deutsche Einheit

    Josef Flade stieß bekanntlich einen Volkspolizisten mit einem Hirschfänger in den Bauch. Daß es Flade nicht gelang, diesen Volkspolizisten zu töten, lag nicht an ihm. Daß Josef Flade nur.ein Werkzeug in den Händen jener Herren ist, die den Mord gegen Bürger der Deutschen Demo* kratischen Republik zur politischen Waffe erklären, haben am Sonntag Scharnowsky, Lemmer und Reuter in einer Versammlung am Funkturm offen eingestanden ...

  • Sofort anfangen!

    So soll und muß es sein. Bisher haben unsere Gewerkschaftsleitungen recht wenig in dieser Hinsicht getan. Meistens wird vorgeschoben, daß es bisher nicht ging, weil noch keine richtigen Verbrauchsnormen zugrunde liegen usw. Sicherlich läßt sich nicht auf einmal für alle Werkzeuge, Werkstoffe, Hilfsstoffe usw ...

  • Das Saargebiet wird Aufmarschbasis

    60 000 deutsche Familien sollen ausgewiesen werden / 400 000 Deutsche in der Fremdenlegion

    Der Widerstand weiter Bevölkerungsschichten gegen die frankreichhörige Politik der Saarregierung werde immer stärker, erklärte ein Politiker aus dem Saargebiet vor Pressevertretern in Bonn. Im Saargebiet seien Vorbereitungen für die Unterbringung einer ganzen Division der französischen Armee getroffen worden ...

  • Revisionsurteil gegen Flade

    Urteil auf Antrag des Staatsanwalts gemildert / Angeklagter bereut jetzt seine Tat

    Dresden (ADN). In der Revisionsverhandlung gegen den Angeklagten Hermann Josef Flade aus Olbcrnhau hob der 21. Strafsenat beim Oberlandesgericht Dresden am Montag das Todesurteil auf und verurteilte den Angeklagten entsprechend dem Antrag des Staatsanwaltes zu 15 Jahren Zuchthaus. Der Urteilsspruch erfolgte nach Artikel 6 der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik unter Verhängung der obligatorischen Sühnemaßnahmen nach Kontrollratsdirektive Nr ...

  • Welt-Empörung gegen Pleven

    Wachsende Protestaktionen der Werktätigen aller Länder

    Kom (ADN). Der Italienische Allgemeine Gewerkschaftsbund erhebt in einem Telegramm an die französische Regierung schärfsten Protest gegen das Verbot des WGB. Warschau (ADN). In einem Telegrpmm an den Präsidenten der Französischen Republik, Auriol, protestiert der Zentralrat der Polnischen Gewerkschaften im Namen seiner vier Millionen Mitglieder gegen das Verbot des WGB ...

  • Wir haben Tempoverlust

    Außer der breiteren Entfaltung der Wettbewerbsbewegung, einer Erhöhung der Zahl der Arbeitsbrigaden sowie der breiteren Anwendung des Leistungslohnes auf der Grundlage der technisch begründeten Arbeitsnormen unterstrich der Genosse Walter Ulbricht auf dem III. Parteitag der SED die Notwendigkeit und ...

  • Das materielle Interesse ansprechen!

    Mit Hilfe der „persönlichen Konten" läßt sich das materielle Interesse zur Einsparung von Materialien bei den Werktätigen wecken und entfalten. Diese Feststellung muß sowohl den Gewerkschaften wie auch den einzelnen Fachministerien Anlaß sein, Vernachlässigtes schnell aufzuholen. Die Leistungstafeln ...

  • Vatikan sabotierte Friedensgrenze

    Erklärung der polnischen Regierung zur Kirchenverwaltung

    Warschau (ADN).In Anbetracht der Tatsache, daß die polnisch-deutsche Grenze an der Oder und Neiße endgültig markiert und von der Republik Polen und der Deutschen Demokratischen Republik als ständige Grenze anerkannt wird, hat die polnische Regierung angeordnet, den bisher bestehenden provisorischen Status der Kirchenverwaltungen in Form von apostolischen Verwaltungen in den Westgebieten zu beseitigen ...

  • Vor Einheitsfront in Indochina

    Vietnam, Laos und Kambodscha

    Saigon (ADN). Die Bildung eines vorbereitenden Ausschusses, der die Schaffung einer gemeinsamen Einheitsfront Indochinas organisieren soll, wurde auf einer Konferenz von Volksvertretern aus Vietnam, Laos und Kambodscha beschlossen. Die Konferenzteilnehmer nahmen eine Resolution an, in der hervorgehoben wird, daß die französischen Kolonialherren und die amerikanischen Interventen die gemeinsamen Feinde der drei Völker sind ...

  • Unser großes Vorbild

    Das große Vorbild unseres Aktivistenplanes ist der „Stachanow- Plan" gegen alle Produktionsverluste, der vom Kollegen Andrej Jakuschin in der zweiten Moskauer Uhrenfabrik schon vor Jahren entwickelt wurde und die größte Aufmerksamkeit und Unterstützung des Sowjetstaates fand und noch findet. Jede von den Sowjetmenschen für die Gesellschaft geleistete Arbeit wird entsprechend ihrer Qualität und Quantität entlohnt ...

  • Führt die „Persönlichen Konten" in allen volkseigenen Betrieben ein!

    Zur ständigen Verbesserung des materiellen und kulturellen Lebens durch die Steigerung der Arbeitsproduktivität und die Senkung der Selbstkosten der Erzeugnisse sind die Aufdeckung und Mobilisierung innerbetrieblicher Reserven durch sparsamsten Verbrauch von Material, Heizung, Elektroenergie, Werkzeugen usw ...

  • Bonn plant allgemeine Wehrpflicht

    Anglo-Amerikaner wollen Westdeutschland in Niemandsland verwandeln / Nürnberger Großbetriebe gegen Remilitarisierung

    Berlin (Eig. Ber.). Wie die „Kasseler Zeitung" aus gutinformierter Quelle erfährt, wurde „General Eisenhower bereits eine detaillierte ,Arbcitsunterlage' zur Remilitarisierung überreicht, die genaue Pläne zur Organisierung der künftigen deutschen Einheiten enthält. Wie es zur Rekrutierung heißt, sollen zunächst die Jahrgänge 1927 bis 1933 für den Dienst im deutschen Atlantikkontingent herangezogen werden ...

  • Zum Andenken an S. 1. Wawilow

    Moskau (ADN). Um das Andenken des Präsidenten der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, Sergej Wawilow, zu verewigen, der am 25. Januar verstarb und am 27. Januar feierlich beigesetzt wurde, faßte der Ministerrat der UdSSR den Beschluß, dem Physikalischen Institut der Akademie der Wissenschaften in Moskau und dem Staatlichen Institut für Optik in Leningrad den Namen Wawilow zu verleihen ...

  • Auch Amerikaner wollen Frieden

    Ein für Truman niederschmetterndes Ergebnis einer Umfrage

    Zürich (Eig. Ber.). Wie der Washingtoner Korrespondent der „Neuen Zürcher Zeitung" berichtet, hätten die Erklärungen, die der britische Premierminister Attlee und der indische Ministerpräsident Nehru in der letzten Zeit zur Lage in Asien abgaben, in Amerika, „um es milde zu sagen, befremdend gewirkt und das weitverbreitete Gefühl noch gesteigert, daß die Vereinigten Staaten von ihren Alliierten und Freunden verlassen und praktisch nun isoliert seien" ...

  • Empfang des SED-Schreibens bestätigt

    Berlin (Eig. Ber.). Nach Westberliner Pressemeldungen behauptet der Vorsitzende der Berliner SPD, Franz Neumann, den Brief der Landesleitung Groß-Berlin der SED mit dem Vorschlag, eine gemeinsame Aussprache herbeizuführen, nicht erhalten zu haben. Der Empfang kann jedoch nicht ignoriert werden, da dem Überbringer die nachfolgend im Faksimile wiedergegebene Bescheinigung ausgehändigt wurde ...

  • Wahlbeteiligung 35—50 Prozent

    Stuttgart (ADN). In Württemberg-Baden fanden am Sonntag die Gemeinderatswahlen statt. Nach vorläufigen Mitteilungen lag die Wahlbeteiligung durchschnittlich bei 50 Prozent. In Karlsruhe gingen lediglich 35 Prozent der Wähler zur Urne. Stuttgart, Mannheim, Heidelberg und Ulm melden eine Wahlbeteiligung von 40 bis 60 Prozent ...

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  • Die „verlorene" Million

    Auslese für den Tod in Westdeutschland und die Antwort aus Essen

    Im Herbst vorigen Jahres veröffentlichte die britisch lizenzierte Zeitung „Die Welt" ein riesiges Inserat unter der Überschrift „An die deutschen Lehrer und Erzieher" Im Text wurde bewegte Klage über die völlig unzulänglichen Bedingungen geführt, unter denen die Lehrer in Westdeutschland leiden. Keine öffentliche Instanz nimmt sich ihrer an, die von großen wirtschaftlichen Sorgen geplagte Lehrerschaft muß zum Mittel des bezahlten Inserats greifen, um sich überhaupt Gehör zu verschaffen ...

  • Eine Zeitschrift, die hinterherhinkt

    Bei der Hebung unseres Bildungs* und Kulturniveaus spielen die Buche* reien eine hervorragende Rolle. Die nachstehende Zuschrift von Prof. Dr. Hermann Ley an der Technischen Hochs schule, Dresden, aus der wir die wesent* liehen Teile veröffentlichen, beschäftigt sich kritisch mit der Zeitschrift „Der Bibliothekar" ...

  • Gewerkschaftsfunktionäre mit Hochschulbildung

    In den Zentralkomitees und Gebietskomitees gibt es keinen Abteilungs- oder Sektorenleiter, der nidit Hochschulbildung besitzt. Diese Kollegen haben alle einen Lehrgang an der Hochschule der sowjetischen Gewerkschaften, der drei Jahre dauert, besucht. Am Ende solcher Lehrgänge steht eine Staatsprüfung mit Aushändigung eines Staatsdiplomes ...

  • „Das Hörspiel unserer Zeit

    Auf dem Gebiet des sich langsam entwickelnden Hörspiels über Themen und Aufgaben unserer Zeit hat der „Deutsche Rundfunkverlag G. m. b. H." Berlin durch die Herausgabe eines schmalen Bändchens, das unter dem Sammeltitel „Das Hörspiel unserer Zeit" eine Folge einleiten soll, eine breitere Diskussionsbasis erschlossen ...

  • Hörerwünsche werden berücksichtigt/

    Rundfunk und Presse, zwei Instrumente der öffentlichen Meinungsund der Bewußtseinsbildung, sollten viel enger und gründlicher als bisher zusammenarbeiten, wünschte Intendant Heiß anläßlich einer kritischen Besprechung des laufenden Winterprogramms mit den Vertretern der demokratischen Presse. Das würde ...

  • Deutsche an einen Tisch!

    Der bekannte Stuttgarter Verleger Hans Otto Lange schreibt in einem Brief an Dr. Adenauer: „Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Sie haben es vorgezogen, mit den Vertretern der westlichen Alliierten über den Grotewohl-Brief zu verhandeln, statt auf die Stimmen aus dem Volk zu lauschen, die täglich lauter und unmißverständlicher zum Ausdruck bringen, daß auch das westdeutsche Volk Einheit und friedlichen Aufbau wünscht ...

  • „Kukryniksy" wurden „Volkskünstler der RSFSR'

    Für ihre hervorragenden Verdienste auf dem Gebiet der sowjetischen bildenden Kunst wurde dem Künstler*- Kollektiv Stalin-Preisträger „Kukryniksy" der Titel „Volkskünstler der RSFSR" verliehen. „Kukryniksy" ist das Pseudonym der drei Karikaturisten Michail Kuprijanow, Porfiro Krylow und Nikolai Sokolow, die bereits seit 20 Jahren zusammenarbeiten und mehr als 3000 Karikaturen veröffentlichten ...

  • heute un0 morgen

    „Kunst dem Volke" wörtlich genommen

    „Der Künstler muß mit dem Volke gehen!" Dieser Grundsatz ist in der Sowjetunion bereits verwirklicht. Die Gewerkschaftsgruppen der Staatsgüter, der MTS und Forstbetriebe laden Dirigenten, Regisseure, Schauspieler, Maler usw in ihre Betriebe ein, damit sie den Laienzirkeln helfen. Patenschaften einzelner ...

  • Erster Studentenklub in der Republik

    An der Universität Leipzig wurde ein Studentenklubheim eröffnet, das den Namen von M. 1. Kalinin erhielt. Als Ehrengäste waren Werktätige aus volks= eigenen Betrieben und Angehörige der Volkspolizei anwesend. Pas Klubhaus hat neben einem Schachraum, einem Schreibzimmer und zwei großen Aufent= haltsräumen audr ein Konsultationsbüro für die Propagandisten der FDJ, das mit einer Bücherei ausgestattet ist ...

  • Polnische Musikfestwoche

    Der polnische Komponistenverband bereitet eine polnische Musikfestwoche vor, die im April stattfinden wird. Die Festwoche wird einen Überblick über das gesamte neue Musikschaffen in der Volksrepublik Polen geben.

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  • Zwei Jahre Rat

    für gegenseitige wirtschaftliche Hilfe Interview mit Heinrich Rau, Stellvertretender Ministerpäsident

    Berlin (ADN). Aus Anlaß des zweijährigen Bestehens des Rates für gegenseitige wirtschaftliche Hilfe beantwortete der Vorsitzende der Staatlichen Plankommission und Stellvertretende Ministerpräsident der Deutschen Demokratischen Republik, Heinrich Rau, in einem Presseinterview folgende Fragen: Frage: Welche Bedeutung hat der Rat für gegenseitige wirtschaftliche Hilfe? Antwort: Wie bekannt ist, gründeten am 25 ...

  • Unsere größte Ehre - neue Kriege verhindern

    Auszüge aus der Rede des ehemaligen Generalleutnants Henschel auf dem Anti-Remilitarisierungs-Kongreß

    Liebe Friedensfreunde, meine sehr verehrten Damen und Herren! Wir alten Frontsoldaten des ersten und zweiten Weltkrieges und auch anderer Kriege, die wir uns auf allen Kriegsschauplätzen herumgetrieben haben, wir kennen die Schrecken des Krieges und ihre furchtbaren Auswirkungen nur zur Genüge. Aber im zweiten Weltkrieg haben die Lasten des Krieges nicht nur die Soldaten getragen, sondern in sehr großem Umfange auch die Zivilbevölkerung, insonderheit unsere 'Frauen ...

  • Unterstützt die Volksabstimmung gegen die Remilitarisierung

    Aufruf des westdeutschen Anti-Remilitarisierungs-Kongresses an die Frauen und Mütter, die Jugend, Gewerkschafter, die Landbevölkerung, Journalisten und ehemaligen Soldaten Deutschands An die Mütter, Frauen und Mädchen

    „Mutter! Der Frieden ist in großer Gefahr. Unsere Betriebe sollen für Rüstungen mißbraucht werden, unser Ackerland in Flugplätze verwandelt werden. Unsere Kohle dient in fremden Ländern zur Herstellung von Mordwaffen. Mütter! Um Eurer Kinder willen wehrt Euch gegen die Kriegsvorbereitungen. Erinnert Euch an den Jammer der Bombennächte, an die brennenden Städte, denkt an die vielen jungen Menschen, die der letzte Krieg zu Krüppeln gemacht hat ...

  • An die deutschen Gewerkschafter

    „Die Gewerkschaften kannten schon immer kein höheres Ziel als die Erhaltung des Friedens. Die Remilitarisierung Deutschlands bedeutet die Organisierung des dritten Weltkrieges und eine neue Katastrophe für unser Volk und für die Menschheit. Wird die Remilitarisierung Deutschlands verhindert, dann gibt es keinen Staat der Erde, der es unternehmen könnte, einen Krieg in Europa zu beginnen ...

  • An die Landbevölkerung

    Die Vertreter der Landbevölkerung auf dem westdeutschen Kongreß gegen Remilitarisierung und Wiederaufrüstung richteten folgenden Aufruf an alle westdeutschen Bauern und Bäuerinnen:

    „Die Wunden des letzten Krieges sind noch nicht verheilt. Allein in Bayern gibt es 40 000 Bauernhöfe ohne Erben. Hunderttausende von deutschen Bauern haben durch den letzten Krieg Haus und Hof verloren, und schon wieder droht ein neuer Weltkrieg. Infolgedessen fühlt sich die Landbevölkerung in ihrer Existenz besonders bedroht ...

  • An die ehemaligen Soldaten

    „Wir protestieren auf das entschiedenste gegen jede Aufrüstung und Wiederbewaffnung Westdeutschlands, warnen alle Deutschen, sich in eine erneute Kriegsgefahr bringen zu lassen, und fordern die Durchführung einer Volksbefragung als Voraussetzung für die Berechtigung deutscher Politiker, sich in irgendeiner Weise mit Fragen der Remilitansierung zu befassen ...

  • An die deutsche Jugend

    Mit folgendem Aufruf wandten sich die Kongreßteilnehmer deutsche Jugend:

    „Uns allen droht Remilitarisierung und Rekrutierung. Dagegen wehren wir uns. Wir Vertreter der westdeutschen Jugend haben uns auf dem Kongreß gegen Remilitarisierung zusammengefunden, um über Mittel und Wege zu beraten, mit denen wir einen neuen Krieg verhindern. So unterschiedlich unsere Auffassungen in einigen Fragen auch sind, einig sind wir uns darin, daß unser Vaterland nicht zu einem neuen Kriegsschauplatz werden darf und wir nicht wieder Kanonenfutter sein wollen ...

  • An die westdeutschen Journalisten

    „Auch Sie werden genau wie wir festgestellt haben, daß zwischen der Meinung des Volkes und der Politik der Bundesregierung in der Frage der Remilitarisierung und Aufrüstung ein ausgesprochener Gegensatz besteht. Leserumfragen und Leserzuschriften haben das klar bewiesen. Wir sind nicht gewillt, unsere Feder jenen Gruppen zur Verfügung zu stellen, die an einem neuen Krieg interessiert sind ...

  • Aufschwung in der Textilindustrie

    Größere Mengen Baumwolle aus der Sowjetunion und China

    „Die volle Auslastung der Kapazität der Betriebe und die in größerem Umfang zu erwartenden Importe an Baumwolle aus der Sowjetunion und aus China sowie die Fortschritte der Forschungsarbeiten auf dem Gebiete der synthetischen Faser werden die Voraussetzungen zur Erreichung dieses Zieles schaffen. Eine ...

  • 2020 Tonnen Altmetall

    Dessau (WK-Volkskorr.). Die ABUS-Maschinenfabrik Dessau führte im Jahre 1950 2012 Tonnen Stahlschrott und 18,2 Tonnen Buntmetallschrott an die Schrott-Erfassungsbetriebe ab. Diese Menge entspricht einer Ladung von 135 Eisenbahnwaggons. Die Metalle wurden zum Teil aus den Trümmern des Werkgeländes geborgen, zum Teil aus der Produktion als Späne entnommen ...

  • Zu Aktivisten entwickeln

    Barth (AH-Volkskorr.). Der Dreher und Aktivist Slotta der Boddenwerft Damgarten stellte die erste Brigade der deutsch-sowjetischen Freundschaft „Pawel Bykow" auf. Slotta wählte hierfür bisher unerfahrene Jugendliche aus und verpflichtete sich, diese Kollegen nicht nur zu guten Drehern, sondern auch zu Aktivisten zu entwickeln ...

  • Enthäuten ohne Verlust

    Halberstadt (LW-Volkskorr.). Die Brigade Nabert der Fleischwarenfabrik Halberstadt beseitigte die Verlustquote beim Enthäuten von Tieren vollständig.

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  • Materialversorgung blind gegen die Wirklichkeit

    Anders dagegen sieht es im Staatssekretariat für Materialversorgung aus. Hier mangelt es sogar an der Kenntnis von Gesetzen, an deren Abfassung das Staatssekretariat selbst beteiligt war. Im Gesetz über die weitere Verbesserung der Lage der ehemaligen Umsiedler vom -9fSeptember 1950 heißt es, daß die -Durchführung des Bauplans für die Umsiedler durch Bereitstellung der erforderlichen Baustoffe vom Ministerium für Innerdeutschen Handel, Außenhandel und Materialversorgung zu sichern sei ...

  • Mechanisierung hinkt weiter nach

    Beschluß des Sekretariats des ZK über den Steinkohlenbergbau ungenügend verwirklicht

    Zwickau (Eig. Ber.). Bei der Durchführung des Beschlusses des Sekretariats des ZK „Zur Verbesserung der Arbeit im Steinkohlenbergbau" sind trotz der großen Erfolge in der Arbeit unserer' Kumpel, die unermüdlich, in Brigaden organisiert, um die Erhöhung der Produktion kämpfen, einige ernsthafte Schwächen zutage getreten ...

  • Ausbildung unserer Kumpel verbessern!

    Jugendbrigade „Baumann" über ihre Reise in die Sowjetunion

    Berlin (Eig. Ber.). Die Jugendbrigade „Alf-red Baumann" aus dem Zwickau-Ölsnitzer Steinkohlenrevier ist von ihrer fünfwöchigen Reise durch die sowjetischen Bergwerke zurückgekehrt. „Überall war man bemüht", so berichtete der Leiter der Delegation, Peter Frey, „uns jungen deutschen Bergleuten jeden auch nur erdenklichen Ratschlag und Hinweis für die Verbesserung unserer Arbeit im Bergbau zu geben ...

  • Mangelnde Koordination in den Ministerien

    Finanzministerium ist einsichtig / Materialversorgung ohne Initiative

    Noch hat unser kritischer Artikel „Wann werden unsere Neubauern ihre Häuser haben?" (siehe „Neues Deutschland", B-Ausgabe vom 10. Januar, oder A-Ausgabe vom 11. Januar) nicht alle mit dem Neubauernprogramm befaßten Ministerien der Deutschen Demokratischen Republik zu einer ernsthaften selbstkritischen Überprüfung ihrer eigenen unzulänglichen Arbeitsweise in dieser Frage veranlaßt ...

  • ■ple^el

    1. u. 2. Februar geschlossen! Premiere des großen Februar-Programms 3. Februar, 19 Uhr In Berlin NO 55, Marienburger Straße 35a, St. Juli 1949 58 II 3755/50 *, Versicherungsangestellter Eridi Emil Paul Beehtenbach, geb. am 15. Dezember 1890 in Berlin, zuletzt wohnhalt In Berlin NO 55. Lippehner Str. 30, 31 ...

  • Aus den Funkprogrammen

    Dienstag, 30. Januar 1951 Berliner Rundfunk

    Sendungen des Tages: 18.15: Aus der Arbeiterbewegung — 20.15: Wir lieben das Leben — 21.40: Heitere Dichtung: „Idealistische Karausche" von Saltykow Schtschedrin. 12.50: Landfunk — 13.10: Berliner Stunde — 15.20: Kammerkonzert — 1C.05: Wenn die Werksirene ertönt — 17.00' Junge Pioniere — 17.15 Musik aus der SU — 18 ...

  • Höchstleistung in der Schwelerei Hirschfslde

    Potsdam (ADN). Die Werktätigen der Feineisenstraße im Walzwerk „Willy Becker" hatten bereits am 26. Januar die Monatsauflage mit 113,5 Prozent erfüllt. Allenburg (RT - Volkskorr.). Im Braunkohlenrevier Meuselwitz kämpfen sieben Tagebaugruben, fünf Tiefbaugruben und zwölf Brikettfabriken um den Sieg im Sonderwettbewerb „Auftakt zum Fünfjahrplan" ...

  • VUZu

    TODESERKLÄRUNGEN Die nachstehenden Personen sind für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes ist das dabeistehende Datum festgestellt: 1. Bankangestellter Harry Hans Stockhaus, geb. am 12. Dezember 1920 in Berlin, zuletzt wohnhaft in Berlin, Strelltzer Straße 19, 31. Juli 1949 58 II 3089/50 2. Kaufmann Artur Hübe, geb ...

  • einen Mitdrbeiter(in)

    mit Erfahrungen im Bibliotheks- und Buchhandelswesen sowie kaufmännischen Kenntnissen und Fertigkeiten. Bewerbungen mit Lichtbild, Zeugnisabschriften, handgeschriebenem Lebenslauf sowie Angabe der Gehaltsansprüche und des frühesten Eintrittstermins erbeten an Aktiengesellschaft für Mineraldünger Leunawerke ...

  • 1 Weberei-Technologe 1 Spinnerei-Technologe

    Ausführliche Beworbungen mit Lebenslauf sind zu richten an Textil-mgenieurschule Zittau Gesucht wird selbständ. arbeitende, zuverlässige Hausgehilfin oder Wirtschafterin für Einfamilienhaus, 3 Erw., 2 Kinder. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnisabschriften und Lichtbild an Frau Sigrid Schwarz, Kleinmachnow, ...

  • Fachkraft®

    für SachbearbaiterposSsn und leitende Stellungen

    die über langjährige Praxis Im Werkzeug- und Vorrichtungsbau sowohl in konstruktiver Hinsicht als auch in Aufgaben der Planung und Produktionsleitung verfügen. Angebote erbitten wir mit ausführlichen Unterlagen an die Personalleitung der VVÜ

  • Verkäuferin

    mit Verantwortungsbewußtsein, welche in der Lage i3t. mehreren Verkäuferinnen vorzustehen, für große Fleischerei mit Familienanschluß gesucht. Otto Franke, Magdeburg, EogätzerstraEe 7c, Fleischerei

  • Theater-Variete-Konzert

    DEUTSCHE STAATSOPER 30.1., 19.30 Tiefland 31.1., 19.M Macbeth DEUTSCHES THEATER 30.1., 18.30 Kabale und Liebe 31.1., 19.00 Brigade Karhan KAMMERSPIELE 19.30 Golden Boy 31.1., 19.30 Auch in Amerika

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  • Unsere Leser haben das Wort:

    Noch einmal: Einheitsware? Werte Redaktion! Auf die Kritik Ihrer Leserin Käthe Jochim, daß in allen Konsum-Textilverkaufsstellen im Gegensatz zu den Privatgeschäften die gleichen Stoffe in Farbe und Muster zu finden sind, teilen wir Ihnen mit, daß wir bestrebt sind, in unseren Verkaufsstellen eine größtmögliche Sortierung der vorhandenen Waren zu erreichen ...

  • Truppen, Steuern, Exmissionen

    Westpresse verschweigt die neuen Ami-Truppen / überall werden Wohnungen beschlagnahmt

    Zahlreiche Wohnungen wurden in den letzten zwei Monaten zu Quartieren der westalliierten Truppen gemacht. 315 Mieter und Siedler müssen täglich mit dem Verlust ihrer Heime rechnen. Der von den Amerikanern vorwärtsgetriebene Bau von Bunkern, Panzerstraßen, Schießplätzen und weiteren militärischen Anlagen ...

  • Wasserballkämpfe in Magdeburg

    Börde spielte gegen Südring 7 : 3

    Beim Schwimm - Wettkampf der männlichen Jugend holte sich Börde Magdeburg, in 5:46 Minuten die 4Xl00-m-Großstaffel vor SV Neukölln in 5:55,8 Minuten. Die BSG Gerätewerk Buckau konnte sich die 3X100-m-Lagenstaffel in 4:06,8 vor SV Neukölln in 4:09,3 holen. Im Vergleichskampf der weiblichen Jugend war nach dem ersten Tage die BSG Börde 'mit 15 Punkten ah der Spitze "vor der BSG Konsum Leipzig mit '9 ■■Punkten ...

  • Ein Sadist ist Hauptbelastungs„zeuge'

    Am 5. Februar ist Termin gegen die Friedenskämpferin Yvonne Tomulka

    Seit dem 24. Oktober befindet sich die 23jährige Friedenskampf erin Yvonne Tomulka in einem • Westberliner Gefängnis. Immer wieder verschoben die Westberliner Justizbehörden die Ansetzung ihres Tefi mins, bis dann endlich der 22. Januar als Verhandlungstag bekannt wurde. Doch die zuständige Strafkammer wollte — unter dem Eindruck des gegen die Terrorjustiz protestierenden Berlins — mit der Angelegenheit nachts zu tun haben ...

  • SG Einheit Friedrichstadt gegründet

    Am 27. Januar 1951 wurde die Gründungsfeier der Sportgemeinschaft Einheit BerlüT-Friedrichstadt in allen Räumen des Gesellschaftshauses Grünau durchgeführt. Die Sportler und Betriebssportgemeinschaften von 16 Betrieben der Gewerkschaft VBV (Verwaltung, Banken und Versicherungen) schlössen sich zu der Sportgemeinschaft Einheit Berlin-Friedrichstadt zusammen ...

  • RFRIT

    Unserem Stadtreporter Ist aufgefallen: Eine Delegierte zur Ratstagung derlDFF

    Im festlich geschmückten „Haus der Frau" sitzen wir einer jungen, lebhaften Frau gegenüber: der Dänin Agenita Olsen. Sie ist Vorsitzende des Da'ni= sclien Frauenbundes und wird jetzt hier in der deutschen Hauptstadt an der bevorstehenden Ratstagung der Internationalen Demokratischen Frauen* föderation vom 1 ...

  • Fest der Jugend in Altenberg

    Walter Ulbricht sprach zur Jugend

    Walter Ulbricht dankte unter stürmischem Beifall der Versammelten den westdeutschen Sportlern und Friedensfreunden für ihre unermüdliche Friedensarbeit im Westen der gemeinsamen Heimat, die in dem konsequenten Kampf gegen die Remilitarisierung zum Ausdruck komme. „Wir müssen und werden alles daransetzen, ...

  • Lohnstopp statt Preisstopp

    Nur die Aktionseinheit kann Unternehmerangriffe abwehren

    In einer von Westberliner Wirtschaftskreisen verfaßten Denkschrift wird das westdeutsche Preisgefüge als völlig zerrüttet bezeichnet. Auf Grund der ständig steigenden Weltmarktpreise sei das Preisgefüge immer mehr ins Rutschen gekommen. In Westberlin seien die Auswirkungen am schwersten, da die dortige Wirtschaft sich völlig von dem amerikanisch gelenkten Exportblock abhängig gemacht hat und keine Finanzreserven bestehen ...

  • Berlin hat Arbeit für alle

    Günstige Beschäftigungslage im demokratischen Sektor

    Wahrend die Zahl der Arbeitslosen in den Westsektoren trotz zahlreicher Versprechungen aller Westberliner Parteien vor den „Panzerwahlen" von Tag zu Tag steigt, fehle es im demokratischen Sektor noch immer an qualifizierten Arbeitskräften für bestimmte Berufszweige, erklärte ein Vertreter der Unterabteilung Arbeit des demoicratitehen Magistrats ...

  • Not treibt zu Selbstmord

    Mosaiksteine aus Westberlin

    Der etwa 60jährige Hans Düringer unternahm in seiner Wohnung in Friedenau, Sponholzstr. 28/29 (USA-. Sektor), einen Selbstmordversuch. Er betreibt in Zehlendorf ein Textilwarengeschäft und hat diesen Verzweiflungsschritt wegen seiner wirtschaftlichen Notlage unternommen. Ebenfalls versuchten der 23jährige Lothar K ...

  • Deine PARTEI ruft dich

    Achtung, Abenduniversität!

    II. Lehrgang Studienplanänderung: Am heutigen Dienstag um 19 Uhr Seminar Politökonomie, am kommenden Freitag um 19 Uhr Seminar Dialektischer Materialismus, beide in der Arbeiter- und Bauernfakultät. Mittwoch, 31. Januar Pankow: 19 Uhr, Agitatorenschulung der Wohngruppen. Köpenick: 18 Uhr, Kulturkommission im Kreis ...

  • Sie sahen die Untaten der Amis

    Der Berliner Ausschuß der Nationalen Front führte gestern abend auf dem Potsdamer Platz den Korea- Dokumentarfilm vor, der die Untaten der amerikanischen Armee in Korea zeigt. Dicht gedrängt standen die Westberliner und brachten durch häufige Zurufe ihre Anteilnahme zum Ausdruck: „Ami, go home", „Heraus mit den amerikanischen Kriegstreibern aus Deutschland", „Bringt sie aus Berlin heraus!" Wegen der lebhaften Nachfrage wird dieser Dokumentarfilm aus Korea nochmals heute um 17 ...

  • Vertrauensmann des Friedens

    Im Verlaufe eines Monats gelang es dem Straßenvertrauensmann Bernhard Deffke aus der Binzstr. 67 in Pankow durch persönliche Werbung und Aufklärungsabende, die er in seiner Wohnung veranstaltete, zwei Hausfriedenskomitees zu bilden. In dem Hause Binzstr. 67 verpflichteten sich 22 Mieter (90 Prozent der Hausbewohner), an der Arbeit des Hausfriedenskomitees mitzuwirken ...

  • Wieder fährt eine Delegation

    Die drei Berliner Lauferinnen werden zunächst an einem 14tägigen Training in der sowjetischen Hauptstadt teilnehmen und im zweiten Teil ihres vier Wochen dauernden Aufenthaltes in mehreren Wettbewerben starten. Waltraud Scheunemann ist Berliner Meisterin, Eva Gleue-Grubert gewann zweimal nach 1945 diesen Titel, während Gerda Glinzert mehrmals die Ehrenplätze in Meisterschaftsrennen besetzte ...

  • Wie wird das WETTER

    Amtlicher Wetterbericht

    Wetteraussichten: Heiter oder maßig bewölkt, schwache Winde aus Ost bis Südost. Tagestemperaturen bis nahe 0 Grad ansteigend, nachts leichter, örtlich mäßiger Frost. Hauptwetterdienststelle

  • Volksbühne Berlin, C 2, Inselstr. 12

    31. Januar: Abt. 38 Deutsches Theater; Abt. 66 Komische Oper; Abt. 80 Theater am Schiffbauerdamm; Abt. 108 (1. Hälfte) Kammerspiele.

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