18. Nov.

Ausgabe vom 09.12.1950

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  • Gemeinsam kämpfen - gemeinsam siegen!

    Das Ergebnis der amerikanischen Westberliner Wahlen vom 3. Dezember hat die reaktionären Kräfte in Westberlin verstärkt in Bewegung gesetzt. Die CDU- und FDP-Führer fordern „kräftige Veränderungen". Sie wollen die VAB vollends zerbrechen, die Reste des fortschrittlichen Schulgesetzes beseitigen, die Gebühren und Preise weiter erhöhen, die Löhne, Tarife und Unterstützungssätze weiter verschlechtern und den Arbeitern im Betriebe die letzten gewerkschaftlichen Rechte rauben ...

  • USA-Prestige in der Weh stark gesunken

    Eingeständnisse der Kriegspartei / Keine Einigung Truman—Attlee / Proteststurm der Völker gegen Trumans Kriegspolitik

    Es wird sogar die Abberufung Achesons gefordert. So kommt die amerikanische Zeitung „New York Times", die der Truman-Partei nahesteht, nach einer Rundfrage ihres Chefkorrespondenten C. L. Sulzberger in allen europäischen Hauptstädten und in Indien zu dem bemerkenswerten Ergebnis, daß das Prestige der USA als „Trägerin der internationalen Fuhrerschaft" angesichts der Truman-Politik in der letzten Zeit stark gesunken ist ...

  • die Forderung der Stunde

    Erklärung des Präsidiums des Nationalrates / Initiative und Mut zur Verständigung finden

    Berlin (Eig. Ber.). Das Präsidium des Nationalrals der Nationalen Front, das am Donnerstag unter dem Vorsitz von Nationalpreisträger Dr. Correns in Berlin zusammentrat, um zu dem Vorschlag des Ministerpräsidenten Otto Grotewohl an den Bundeskanzler Dr. Adenauer Stellung zu nehmen, gab folgende Erklärung ...

  • Dolores Ibarruri SS Jahre alt

    Glückwunsch des Zentralkomitees der SED

    Teure Genossin Dolores Ibarruri! Zu Deinem Geburtstag senden wir Dir im Namen des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands die herzlichsten Glückwünsche. Als Tochter eines baskischen Bergarbeiters lerntest Du von Kindheit an die Geißel der kapitalistischen Ausbeutung kennen und nahmst schon als Kind an den Streikkämpfen der Bergarbeiter teil ...

  • „Setzt euch endlich an einen Tisch!"

    Ganz Deutschland fordert gemeinsame Beratungen / „Schwäbisches Tagblatt": In dieser Situation nicht die Tür zuschlagen!

    Bonn (ADN). In einem vom Inhaber und der gesamten Belegschaft der Phönixfahrzeugfabrik in Bielefeld unterzeichneten Schreiben wird Dr. Adenauer aufgefordert, Besprechungen mit Vertretern der Deutschen Demokratischen Republik aufzunehmen, um den Frieden zu sichern. „Setzt euch endlich an einen Tisch. Streitet euch nicht um Nebensächlichkeiten, sondern rettet gemeinsam unser deutsches Volk, indem Ihr den Frieden erhaltet ...

  • SPO-FunktionäregegenReutersKomproniisse

    Zerschlagung der VAB und der Schulreform sollen „als Pillen geschluckt werden"

    Die Funktionäre weisen darauf hin, daß Dr. Schreiber (West-CDU) und Dr. Reif (FDP) erklärt haben, daP ihre Parteien eine Koalition mit der SPD nur eingehen werden, wenn die SPD bestimmte „Bedingungen" annimmt. Als Hauptbedingungen wurden die Zerschlagung der Versicherungsanstalt Berlin und die endgültige Preisgabe der wenigen verbliebenen Reste des fortschrittlichen Schulgesetzes gefordert ...

  • Zange bei Sariwon schließt sich

    Interventen befürchten neuen Durchbruch / Eingekesselte USA-Divisionen vernichtet

    Westliche Korrespondenten verzeichnen „eine bemerkenswerte Steigerung der Aktivität" von Partisaneneinheiten nordöstlich SeouL Im nordostkoreanischen Küstengebiet mußte eine abgeschnittene Li Syng Man-Division aus Tschhondschin über See abtransportiert werden. Nördlich Hamhung wurden zwei eingekesselte USA-Divisionen bei ihrem verzweifelten Versuch, zur •Küste durchzubreche ...

  • Ofen V ivlrd Jugendofen

    Mauerungsarbeiten am Oberofen haben begonnen

    Brandenburg (HK - Volkskorr.). Die rechte Hälfte des Oberofengerüstes am Ofen V des Stahlwerkes Brandenburg ist nunmehr von den Kollegen des Stahlbaues Elbe montiert worden. Die Mauerungsarbeiten am Oberofen können beginnen. Die Feuerungsmaurer warteten bereits sehr ungeduldig darauf, weil die Vorbereitung durch die Bauleitung der Bau-Union Mitte nicht zügig genug vonstatten ging ...

  • Ministerrat zu den Weltjugendfestspielen

    Berlin (ADN). Das Amt für Information teilt mit: Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am 7 Dezember von der Entschließung des Rates des Weltbundes der demokratischen Jugend über die Einberufung der Festspiele der Jungen Friedenskämpfer der Welt für das Jnhr 1951 Kenntnis genommen. Er begrüßt es mit Freude und Genugtuung, daß der Rat die Einladung der Freien Deutschen Jugend angenommen hat, diese Festspiele in Berlin durchzuführen ...

  • Hohe Zuchthausstrafen im Moog-Prozeß

    Die Angeklagten Moog, König, Anke und Conrad wurden zu je 15 Jahren Zuchthaus, der Angeklagte Wiesner zu sieben Jahren, die Angeklagten Ramme und Schröter zu je vier Jahren und der Angeklagte Basier zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt. Die Urteile wurden gemäß dem Strafantrag des Generalstaatsanwaltes der Republik gefällt ...

  • Gemeinsam verhandeln!

    Hamburg (ADN). „Warum seid ihr dagegen, daß Deutsche aus Ost und West sich an einen Tisch setzen?" Diese Frage richten im Auftrag von 37 Mitgliedern der SPD in Hamburg die Parteifunktionäre Kurt Punkel und Harold Schulze in einem Offenen Brief an den Vorstand der Landesorganisation Hamburg der SPD. Die Unterzeichner des offenen Briefes erklären abschließend, daß sie kein neues 1933 und keinen Krieg wollen: „Wir wollen, daß die SPD gegen die Remilitarisierung und den Kriegskurs kämpft ...

  • Mit dem Arbeiisschicung für den Fünfjahrplan

    schaffen die Männer des Stahlwerks Brandenburg ein der termingemäßen Fertig- Stellung des Ofens V. Was gestern noch viele für unwahrscheinlich hielten, ist für sie bereits heute in den Bereich der Möglichkeiten gerückt und wird am zi. De» zember 1950, dem Geburtstag J. W. Stalins, Tatsache sein; denn Brandenburgs Stahlwerker wissen, worum es geht: um mehr Stahl für unsere Friedenswirt' Schaft ...

  • Bisher 832 931 Unterschriften gegen Remilitarisierung

    Berlin (Eig. Ber.). Die Unterschriftensammlung gegen die Remilitarisierung und für den Frieden wird weiter erfolgreich fortgesetzt. Bis gestern abend wurden in ganz Berlin 832 931 Unterschriften geleistet.

Seite 2
  • „Pasionaria" — Heldin des spanischen Volkes

    Zum 55. Geburtstag vorf Dolores Ibarruri, genannt „Pasionaria" Von Franz Dahlem

    Mit Bewunderung, Verehrung und Liebe wird der Name dieser großen Frau, dieser leidenschaftlichen spanischen Patriotin, dieser glühenden Internationalistin, der Name „Pasionaria", von vielen Millionen Menschen in allen Ländern der Welt ausgesprochen. In ihrer spanischen Heimat hatte sich Dolores Ibarruri ...

  • Gemeinsam kämpfen — gemeinsam siegen!

    (Fortsetzung von Seite 1)

    liegt auf der Hand, daß diese Parteien das nie tun werden, wenn auch nur ein Punkt dieses Programms halbwegs etwas taugt. Aber das Schicksal eines Arbeiterprogramms entscheidet sich nicht im Kuhhandel über die Koalition. Die Verwirklichung eines Arbeiterprogramms hängt einzig und allein davon ab, daß sich die Arbeiter einigen, um es gemeinsam zu erkämpfen ...

  • 22 deutsche Divisionen für die USA

    United Press: „Jetzt beginnt der eigentliche Job" / Warum USA-Offiziere deutsch lernen

    Im Haushaltsjahr 1950/51 sind allein für die Beschaffung von Kasernengrundstücken, Truppenübungsplätzen und die organisatorischen Vorbereitungen der westdeutschen Söldnerarmee 600 Millionen D-Mark vorgesehen. Für das Haushaltsjahr 1951/52 sind dafür rund 1,7 Milliarden D-Mark veranschlagt worden. Nach ...

  • Bemäntelungsversuch der USA-Aggression

    Wyschinskii in der UN-Vollversammlung über Sechsmächte-Provokation

    New York (ADN/Eig. Ber.). Die UN-Vollversammlung behandelte am Mittwoch den Vorschlag der sechs Staaten (USA, Großbritannien, Frankreich, Norwegen und Ekuador), die Frage der „Intervention der Zentralen Volksregierung der Volksrepublik China in Korea" in die Tagesordnung aufzunehmen, der am Tag vorher unter dem Druck des USA-Blocks im Generalausschuß gebilligt worden war ...

  • Kriegspropaganda muß verboten werden

    Kommentar der „Prawda" zur Kriegshysterie in den USA

    Moskau, 8. Dezember (ADN). Unter der Überschrift „Die Propaganda eines neuen Krieges soll verboten werden" schreibt die „Prawda" am Freitag, daß sich in allen Ländern der Kampf für die Durchführung der Beschlüsse des 2. Weltfriedenskongresses entfaltet. An wichtigster Stelle stehe hierbei der Aufruf des Kongresses zum Verbot der Propaganda eines neuen Krieges ...

  • Der Umfall der Regierung Pleven

    Französische Regierung unterwirft sich Washingtons Diktat

    Paris (ADN). Die franzosische Regierung beschloß, dem Plan der Wiederaufrüstung Westdeutschlands, der unter anderem die Aufstellung von westdeutschen Söldnertruppen in Stärke von 22 Divisionen vorsieht, zuzustimmen. In der französischen Öffentlichkeit hat dieser Beschluß einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen ...

  • Truman wird Militärdiktator

    Washingtons Pläne: Von der Totaldiplomatie zur Totalmobilisierung

    Washington (ADN/Eig. Ber.). Nachdem die amerikanische „Totale Diplomatie" in eine schwere Krise geraten ist, hat die USA-Regierung „die Anordnung der totalen Mobilmachung in den USA beraten", wie Trumans Pressesekretär Berly amtlich mitteilte. Außerdem wurde erwogen, den „Staatsnotstand" zu proklamieren und Truman diktatorische Vollmachten zu übertragen ...

  • Aufgaben der Schule im Fünfjahrplan

    Berlin (Eig. Ber.). Auf einer Pressekonferenz im Ministerium für Volksbildung gab gestern der Leiter der Hauptabteilung Unterricht und Erziehung, Wolfgang Groth, einen Einblick in die neuen Aufgaben der deutschen demokratischen Schule im Fünfjahrplan. Folgende Maßnahmen stellte er als vordringlich heraus: 1 ...

  • Erfahrungsaustausch stärkt den Friedenskampf

    Interview des „Neuen Deutschland" mit Stalin-Preisträger Pawel Bykow

    1. Frage: Viele Werktätige in den volkseigenen Betrieben unserer Republik leisten bereits Sonderschichten als ihren besonderen Beitrag zum Frieden. Wir haben gehört, daß in sowjetischen Betrieben die Losung weit verbreitet ist: „Jedes Prozent Normerhöhung — ein Schlag gegen die Kriegshetzer." Ist diese Bewegung auch in deinem Betrieb verbreitet? Antwort: In den Betrieben der ganzen Sowjetunion ist diese Bewegung, Sonderleistungen zur Erhaltung des Friedens zu leisten, weit verbreitet ...

  • „Studieren statt marschieren"

    Heidelberger Studenten gegen Söldnerdienste / überall: „Ohne uns!"

    Heidelberg (Eig. Ber.). „Studieren statt marschieren — Assistentengehälter statt Rüstungsgelder —i Institute statt Kasernen" — diese Losungen schrieben Studenten auf den Bürgersteig vor der Universität in Heidelberg. Die gleichen Inschriften waren auch an den Universitätsgebäuden und einzelnen Instituten zu sehen ...

  • Zum Abkommen DDR—China

    Peking (ADN). An hervorragender Stelle veröffentlicht die Pekinger Presse den Bericht des Ministers für Maschinenbau, G. Ziller, den dieser am 23. November in der Sitzung des Ministerrats der Deutschen Demokratischen Republik über das kürzlich abgeschlossene Abkommen zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Volksrepublik China gegeben hat ...

  • Friedenskongreß in Vietnam

    Saigon (ADN). Auf dem Kongreß der vietnamesischen Friedenskämpfer, der kürzlich in Nord-Vietnam stattfand, erklärte der Vorsitzende Tonduc Thung: „Wir bitten nicht um Frieden, sondern wir kämpfen um ihn. Wir vertrauen auf unsere eigene Stärke und auf die der friedliebenden Menschen der ganzen Welt." ...

  • Danksagung Albaniens

    Berlin (Eig. Ber.). Der Vorsitzende der Volksversammlung der Albanischen Volksrepublik, Dr. Omer Nishani, dankte Volkskammerpräsident Dieckmann, der gegenwärtig die Geschäfte des Präsidenten Wilhelm Pieck wahrnimmt, für die Glückwünsche anläßlich des 6. Jahrestages der Befreiung Albaniens. Für die Glückwünsche anläßlich des 26jährigen Bestehens der Mongolischen Volksrepublik ging ebenfalls ein Danktelegramm vom Vorsitzenden des Präsidiums des Kleinen Hurals der Mongolischen Volksrepublik ein ...

  • Deutsches Komitee der Kämpfer für den Frieden tagt

    Berlin (ADN). Zu seiner 1. konstituierenden Sitzung tritt das auf dem 1. Deutschen Friedenskongreß neugewählte Deutsche Komitee der Kämpfer für den Frieden am Sonnabend um 10 Uhr in Berlin im Klubhaus des Kulturbundes zusammen. Neben der Konstituierung stehen auf der Tagesordnung ein Bericht über den 2 ...

  • Franzosen bleiben in Kehl

    Straßburg (ADN). Frankreich werde der deutschen Forderung nicht nachkommen und nicht einen Quadratzentimeter von Kehl räumen, erklärte der Präfekt des Departements Bas-Rhin. Die am rechten Rheinufer gegenüber Straßburg gelegene deutsche Stadt Kehl steht zur Zeit unter französischer Verwaltung.

  • Erster Spatenstich

    Niesky(ADN). Als Auftakt zum Fünfjahrplan im Land Sachsen vollzog Ministerpräsident Seydewitz gemeinsam mit einem Jungen Pionier den ersten Spatenstich für das Straßenbauprojekt Lodenau — Muskau. Die „Straße der Freundschaft" führt 30 km an der Oder-Neiße- Friedenssrenze entlaner.

  • Großbetriebe schließen

    Bremen (ADN). Wegen der anhaltend schlechten Kohlenversorgung plant der Bremer Senat eine Schließung aller Großbetriebe vom 24. Dezember bis zum 4. Januar. Der Kohlenmamgel werde eine katastrophale Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt zur Folge haben, wird weiter erklärt.

  • ordnet Bonn an

    Bonn (ADN). Der „Bundestag" stimmte am Donnerstag Preiserhöhungen für Kohle und Stahl zu. Für den Hausbrand erhöht sich der Kohlenpreis je Zentner um zehn bis zwanzig Pfennig. Der Preis für Stahl wurde um durchschnittlich 28,50 D- Mark je Tonne erhöht Das

  • Ergebnis der Volksratewahlen

    Bukarest (ADN). Fast zehn Millionen rumänische Wähler haben bei den Volksrätewahlen am 3. Dezember ihre Stimmen abgegeben, meldet der Zentrale Wahlausschuß. Von 9 473 882 Wählern bekannten sich 9 124 766 zur Demokratischen Volksfront.

  • Die Hohe Kommission bestimmt

    Bonn (ADN). Die Hohe Kommission hat am Freitag auch den zweiten Einspruch der Bonner „Regierung" gegen die Erhöhung der Zwangsexportquote für Kohle auf 6,8 Millionen Tonnen für das erste Quartal 1951 zurückgewiesen.

Seite 3
  • Fortsetzung Auf Seite

    9. Dezember 1950 / NEUES DEUTSCHLAND / Nr. 203 Seife 3 H' Truman-Kurs führt direkt in den Abgrund Proteste aus allen Bevölkerungsschichten der USA qeqen Fortsetzunq der Korea-Intervention New York (ADN/Eig. Ber.). In allen Bevolkerungskreisen der USA vertieft sich die Enttäuschung über die katastrophalen Mißerfolge, die die Aggressionspolitik Trumans im Fernen Osten erleidet ...

  • Nach Trumans Atombombendrohung

    Um die mißmutigen Partner der USA im aggressiven Nordatlantik- Pakt zu beschwichtigen, die immer deutlicher darauf ausgingen,, sich, sofern es noch nicht zu spät dazu war, in die Büsche zu schlagen, und auch um womöglich den Erpressungsversuch am chinesischen Volk zu fördern, wurde in Washington erneut beschlossen, zur Sprache der Drohungen und der Einschüchterung Zuflucht zu nehmen ...

  • Bestürzung und Ratlosigkeit

    Der Washingtoner Korrespondent der Zeitung „Christian Science Monitor", Harsch, schildert die Stimmung im Pentagon wie folgt: „Der schwere militärische Mißerfolg, der General MacArthur in Korea betroffen hat, veranlaßte die Vertreter des Oberkommandos der USA-Streitkräfte ins Weiße Haus zu eilen, um den Präsidenten von der Notwendigkeit zu überzeugen, so schnell wie möglich zu den Mitteln der Diplomatie zu greifen ...

  • Truman-Kurs führt direkt in den Abgrund

    Proteste aus allen Bevölkerungsschichten der USA qeqen Fortsetzunq der Korea-Intervention

    Nach einem Bericht, der Zeitung „Boston Globe" hat eine Gruppe von 21 angesehenen Finanziers, Kaufleuten und Pädagogen der Neu- England-Staaten Truman und Acheson in einem Schreiben aufgefordert, den Krieg in Korea auf diplomatischem Wege zu beenden. Der Gruppe gehören unter anderem der Präsident der Boston First National Bank, der Präsident der New England Telephone and Telegraph Co ...

  • Die Ereignisse in Korea im Spiegel der amerikanischen Presse

    „Ich kann Ihnen das, teas wir heute früh über die gegenwärtige Situation dachten, nicht sagen,wed wir heute abend möglicherweise alle eine vollkommen andere Ansicht haben werden." Ein amerikanischer Diplomat über die Ereignisse in Korea.

    Die neuesten Ereignisse In Korea haben blitzartig die Hohlheit der Argumente der amerikanischen Imperialisten über ihre Aggression in Korea enthüllt, ihre Schwäche und das Ausmaß des Betruges, den sie am amerikanischen Volk und auch an ihren „Bundesgenossen" verübt haben. Es ist schwer, sich ein größeres Durcheinander vorzustellen als das, das gegenwärtig, nach den vernichtenden Schlägen der koreanischen Volksarmee, in amerikanischen Regierungs- und Militärkreisen herrscht ...

  • Eine „tragische Schwache"

    Es ist interessant, festzustellen, daß David Lawrence, der unausgesetzt Acheson der Neigung zur Politik der „Friedensstifterei" beschuldigte, am 30. November in der „New York Herald Tribüne" zu der Schlußfolgerung gelangt, daß die „militärische Notwendigkeit" die Amerikaner möglicherweise zwingen könnte, die „Politik der Friedensstifterei" gegenüber China anzuwenden ...

  • Vor Trumans Atombombendrohung

    Am 30. November veröffentlichte das „Wall-Street-Journal" eine Meldung seines Korrespondenten über die Stimmung in Washington. „Acheson befürchtet", heißt es dort, „daß unsere Verbündeten in der Korea- Frage uns im Stich lassen werden, insbesondere dann, wenn wir an der starren Politik gegenüber Rot-China festhalten ...

  • Die militärisdie und politische Niederlage

    Der Ton der führenden amerikanischen Zeitungen bei der Erörterung der koreanischen Frage hat sich in den letzten Tagen beträchtlich geändert. Man schließt jetzt nicht mehr die Möglichkeit einer Kompromißlösung der Frage aus. So erklärt die Zeitung „Washington Post", die noch am 7. November China drohte, am 2 ...

  • „Wir wollen hoffen, daß wir jetzt ein wenig Verstand entwickeln werden*

    Die Zeitung „Wall Street Journal", die im Laufe der vergangenen Monate den Ausgang des amerikanischen Abenteuers in Korea durchaus pessimistisch eingeschätzt hat, kommt jetzt zu dem folgenden bemerkenswerten Resultat: „Fast ein halbes Jahrhundert wurden die USA 'als ein höchst wünschenswerter Bundesgenosse angesehen ...

Seite 4
  • Entwicklung der Persönlichkeit an erster Stelle

    Prol. Gontscharow sprach vor Erziehern und Lehrern über die sowietische Psychologie

    Der Monat der deutsch-sowjetischen Freundschaft brachte schon in seinen ersten Tagen den Lehrern und Erziehern in Berlin eine außerordentlich wertvolle Bekanntschaft mit der sowjetischen Wissenschaft. Im Deutschen Pädagogischen Zentralinstitut sprach Prof. Dr. Gontscharow, Mitglied der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der RSF3R über „Die Entwicklung der Sowjetpsychologie" Prof ...

  • heuteund morgen

    Weltrekord im Zuckerrübenanbau . . . aber Olga Gonashenko gibt sich mit 1633 dz noch nicht zufrieden

    Schon 1935 stand die Sowjetunion mit der Herstellung von Rübenzucker in der Welt an erster Stelle. Während des Überfalls auf die Sowjetunion zerstörten die faschistischen Okkupanten etwa zoo Zuckerfabriken und ver* wüsteten weite Flächen der Zucker* rübenanbaugebiete. Der Sowjetstaat traf Maßnahmen, um diesen Schaden wieder* gutzumachen ...

  • Die Taube in Warschau/

    von Stephan Hermlin

    Herr Sefton Delmer vom „Daily Expreß", der im Speisesaal an einem Nachbartisch saß und die Gaben der Gastgeber weidlich genoß, teilte seinen Lesern augenzwinkernd mit, der Kongreß sei ein großangelegter Bestechungsversuch der Kominform, man könne ihn überhaupt als den Kongreß der belegten Brötchen bezeichnen ...

  • Studenten fordern Gesamtdeutsches Gespräch

    Westdeutsche Studenten klagen an - Remilitarisierung aui Kosten der Kultur

    Studenten aus Ost- und Westdeutschland haben sich — wie wir bereits berichteten — in Leipzig zu einer viertägigen Arbeitstagung zusammengefunden. Am dritten Konferenztag berichteten Studenten aus Hamburg, Göttingen und Münster über die katastrophale Lage an den westdeutschen Universitäten. Ihre Ausführungen machten offenkundig, daß die Wiederaufrüstung Westdeutschlands mit auf Kosten der Kultur und Wissenschaft durchgeführt wird ...

  • Weitere sowjetische Gäste erwartet

    In der am 7. Dezember tagenden Sitzung des Koordinierungsausschusses der Gesellschaft für Deutschsowjetische Freundschaft wurde mitgeteilt, daß in nächster Zeit weitere sowjetische Gäste erwartet werden: Der Akademiker Anitschkow, Präsident der Akademie der medizinischen Wissenschaften, der stellvertretende ...

  • Die guten Erfahrungen auswerten

    Arbeitstagung der Zeniralleitung der Deutsdwn Volksbuhne

    Im Berliner Haus der Künstler „Möwe", wurde gestern mittag eine Arbeitstagung der Zentralleitung der Deutschen Volksbühne eröffnet. Nach den grundlegenden Umänderungen, die die Volksbühne in organisatorischer und ideologischer Hinsicht erfahren habe, sagte der zweite Vorsitzende der Deutschen Volksbühne, * 'alter Maschke, sei jetzt der Zeitpunkt gekommen, die in den Grundzügen festgesetzten Ziele der Deutschen Volksbühne wirklich zu erreichen ...

  • An einen Tisch!

    Dreitausend Studenten aus Ostund Westdeutschland, die anläßlich der studentischen „Tage der Freundschaft" in Leipzig den Jahrestag der Stalinschen Verfassung in der Kongreßhalle zu Leipzig festlich begingen, forderten in einem Telegramm Dr. Adenauer auf, dazu beizutragen, daß die im studentischen Rahmen ...

  • Sowjetliteratur im Leben der Jugend /

    Unter den Diskussionsrednern sprach als erster der Student Leonhard Kossuth aus Halle. „Ich muß sagen", so begann .er seine Ausführungen, „mein Weg zur Gesellschaft ist zum großen Teil über die Sowjetliteratur gegangen. Ich habe früher sehr viel gelesen — das wird anderen auch so gegangen sein —, ohne daß ich dadurch irgendwie zu einer klaren Stellung in der menschlichen Gesellschaft gekommen bin ...

Seite 5
  • Freund und Helfer unserer Dreher

    Dreheraktivisten haben wichtige Anregungen empfangen / Wie man eine Brigade bildet

    Chemnitz (WG-Eig. Ber.). In den Vormittagsstunden des Dienstag hat es in den Niles-Werken in Chemnitz bei allen Belegschaftsmitgliedern einen einzigen Wunsch und Gedanken gegeben: Pawel Bykow kennenzulernen. Aufs herzlichste, insbesondere von der Jugend des Werkes, begrüßt, war Pawel Bykows erster Weg in den Niles-Werken zu der riesigen Maschinenhalle an die großen und mittleren Drehbänke ...

  • Walzendreher erhöhen ihre Normen

    Alle Schmelzerbrigaden in Riesa erfüllten Wettbewerbsbedingungen

    Riesa (EB-Volkskorr.). Während im Stahlwerk Riesa vor Beginn des Massenwettbewerbs des IV. Quartals nur wenige Brigaden über ihre Norm hinaus produzierten, gelang es im Oktober und November allen Schmelzerbrigaden, produktions- und qualitätsmäßig die Wettbewerbsbedingungen lOOprozentig zu erfüllen. Die Brigaden der Walzendreher entschlossen sich zu einer dritten Normerhöhung in diesem Jahr ...

  • Ans den Funkprogramtnen

    Sonnabend, 9. Dezember 1950 Berliner Rundfunk Sendungen des Tages: 16.05: Deutsch-Sowjetische Freundschaft — 22.10: Wochenkommentar der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. 13.10: Stadtreporter — 14.05: Mittagskonzert — 15.20: Junge Welt — 16.15. Hörerwünsche — 17.30: Hörerfragen — 18.10: Außenpolitik der Woche — 18 ...

  • Jungaktivist entwickelt neue Säge

    Schnittige um über 1 mm geringer / Größere Holzausbeute

    Berlin (Eig. Ber.). Ein neues schmaleres Sägeband, das zu bedeutenden Umwälzungen in den Sägewerken unserer Republik führen wird, entwickelte der 24jährige Herbert Schwär m. Erstmals ist das Problem der Benutzung schmaler Sägen, die eine kleine Schnittfuge haben, wodurch eine größere Nutzholzausbeute eintritt, zufriedenstellend gelöst worden ...

  • Im Radeberger Sachsenwerk

    Sonderleistungen und Normerhöhungen zu Ehren Pawel Bykows

    Radeberg (Eig. Ber.). Dem Sachsenwerk Radeberg stattete Pawel Bykow am Donnerstag einen Besuch ab. In dem Betrieb, von dem aus Nationalpreisträger Erich Wirth der Schnellzerspanung in der Deutschen Demokratischen Republik zum Durchbruch verholfen hatte, wurden zu Ehren Pawel Bykows von verschiedenen Belegschaftsmitgliedern Sonderschichten geleistet ...

  • Fachkräfte

    mit abgeschlossener Hoch- oder Faehschulbildung. Organisationsund Dispositionsvermögen, Redegewandtheit und gutem Schriüstil, auf folgenden Gebieten: Energiewirtschaft Chemie Bergbau Bauwesen Metallurgie Außerdem stellen wir für den Zeichensaal der KdT ab sofort ein Technische Zeichner (innen) (Klischeezeichner) ...

  • Kammer der Technik,

    Berlin NW 7, Unter den Linden 12. Zum möglichst sofortigen Eintritt werden tüchtige, jüngere Kon'oxorrentbudihaltertfnnen) gesucht. Verband Deutscher Konsumgenossenschaften e. G. m. b. H., Berlin W 8, Stresemannstr. 128 Kraftmaschinenbau Johannlstlul nerlln-Johannisthal

  • Stenotypistin

    Kenntnisse und fortschrittl. Einstellung sind Voraussetzung. Der Zuzug nach Berlin wird genehmigt. Bewerbungen mit Lebenslaut und Zeugnisabschriften sind zu rieht, an FDJ-Hochschulgruppe Humboldt-Universität Berlin NW 7. Universitätsstr. 3b

  • Thecüer-Variete-Konxeri

    «iHwaiiiiwniKiHiifiiniinimiiiiiii DEUTSCHE STAATSOPER. 9. 12., 18.30 Uhr- „Der Rosenkavalier" DEUTSCHES THEATER. 9. 12., 19.00 Uhr- „Der große Verrat" KAMMERSPIELE. 19.30 Uhr" „Del Geizige"

  • 2 fabrikhaÜGf:

    mit Je 1000—1500 qm Nutzungsfläche. Bedingung: Flachbau und Gleisanschluß. Angebote erbeten unter U Y 2616 an Verlag „ND", Berlin N 54. Schönhauser Allee 176

  • mehrere Stenotypistinnen

    NEUES DEUTSCHLAND Druckerei und Verlag GmbH., Berlin N 54. Schönhauser Alle« 176 (täglich von 9.00 bis 13.00 Uhr)

Seite 6
  • Aktionseinheit - Gebot der Stunde

    FDGB appelliert an die Berliner Werktätigen / Neuer Rüstungsbetrieb in Westberlin

    „Werktätige Berlins! Kämpft mit uns für die Beseitigung der Arbeitslosigkeit in Westberlin, die nach Bildung einer einheitlichen Verwaltung innerhalb drei Monaten erfolgen kann. Kämpft und erzwingt die Ingangsetzung aller Betriebe, besonders der Schwer- und Leichtindustrie für die Friedensproduktion, ...

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    de*. dßutsik-sowMlsdm TheimdsdiaftJ ■* Maxim Gorkij über den Sport Ihr müßt den Glauben an die eigene Kraft haben I Sport ist auch ein Mittel zur Entwicklung des Geistes

    „Wir müssen unsere Kräfte unermüd' lieh entwickeln und sie konzentrieren. Wir müssen stets daran denken, daß alle unsere Arbeit für den Sieg ist." Maxim Gorkij Schon in der Frühzeit seines Schaffens, damals, in den finsteren Jahren des Zarismus, kümmerte sich Alexej Maxdmowitsch Gorkij sehr viel um die Gesundheit und die körperliche Entwicklung der Kinder ...

  • Berlin bereitet sich auf die III. Weltjugendfestepiele vor

    Die Stadt muß ihr Gesicht ändern / Neue Sportstätten werden gebaut

    Als unauslöschliches Erlebnis ist den Berlinern das Deutschlandtreffen in den Pfingsttagen dieses Jahres in Erinnerung. Viele hunderttausend junge Menschen aus allen Teilen unseres Landes gestalteten dieses Treffen zu der machtvollsten deutschen Friedensdemonstration. In den Sommertagen 1951 wird Berlin diesmal für die Dauer von 14 Tagen der Schauplatz einer großen internationalen Friedenskundgebung sein, die alles Vorangegangene, einschließlich des Deutschlandtreffens, weit übertrifft ...

  • Zur Durchführung des Parteischuljahres

    Zentrale Zusammenkünfte der Kreisseminar- uud Zirkellehrer

    Mittwoch, 20. Dezember, 18 Uhr. Thema 3: „Der Aufbau der sozialistischen Gesellschaft in der UdSSR." Pflichtliteratur: Lehrbuch für die Politischen Grundschulen, 1. Teil, Thema 3 (noch nicht erschienen). Seminar für Zirkellehrer zum Studium der Stalin-Biographie. Freitag, 29. Dezember, 18 Uhr. Thema 4: „Die Partei der Bolschewiki im Kampf für den Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution ...

  • HO antwortet auf Leserkritiken

    Kritisierte Zustände nicht von Dauer / Ein neuer Vorschlag der Berliner Werktätigen

    „Wir freuten uns, als wir die Ein' leitung Ihres Artikels lasen, in dem Sie sich über die geschmackvollen Schau* fenster unseres Hauses lobend aus* sprachen. Dann kam das Nachdenke liehe für uns, und wir müssen ein' gestehen, daß Ihre gesunde Kritik zu Recht besteht. Es wäre niemals zu Ihrer Kritik gekommen, wenn der Anbau im Nebenflügel des Hauses rechtzeitig fertiggeworden wäre ...

  • Streiflichter aus iSerlin

    Gegen die Remilitarisierung und für den Frieden haben sich durch ihre Unterschrift 44 Arbeiterinnen und Arbeiter des RFT-Dralowid- Werkes in Teltow, die in Westberlin wohnen, ausgesprochen. „92 02 01, bitte Musikabteilung" ist der Titel einer musikalischen Wunschsendung des Berliner -Rundfunks heute um 20 ...

  • IS» Schachmeisterschaft

    Im Turnier um die Schachmeisterschaft der UdSSR wurden am Montag die Hängepartien zu Ende gespielt. In Abänderung der Turnierordnung wurden am Donnerstag die noch verbliebenen Hängepartien ebenfalls zu Ende geführt. Diese Entscheidung des Richterkollegiums war notwendig, weil sich infolge des außerordentlich hartnäckigen Kampfes über 20 Hängepartien aus den letzten Runden des Turniers ergaben, wodurch es sich als ...

  • Volkspolizei Berlin boxt in Leipzig

    In der Leipziger Messehalle 2 wird am kommenden Montag eine Begegnung der Stadtmannschaften von Leipzig und Berlin im Boxen stattfinden. Die Vertretung der Messestädter ist ohne die Wettkämpfer der früheren BSG Einheit Zentrum aufgestellt worden. Berlin hat seine Interessenvertretung bei den Männern ganz der SV Vo?kspolizei übertragen ...

  • „Raus mit Krauß!"

    Zu schweren Tumulten kam es am Freitagabend vor dem „Theater am Kurfürstendamm" im. britischen Sektor anläßlich des ersten Auftretens von Werner Krauß in Westberlin. Taiusende von Berlinern demonstrierten gegen das Wiederauftreten dieses durch den Nazi-Film „Jud Süß" berüchtigten Schauspielers. Die Westpolizei hatte das „Theater am Kurfürstendamm" mit etwa 400 Mann abgeriegelt ...

  • Holzbau Börde macht mit

    Als erster Baubetrieb der Deutschen Demokratischen Republik hat die Bau-Union Mitte, Abteilung Holzbau Börde, in Magdeburg, Rogätzer Straße 6, beschlossen, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Die Magdeburger Kollegen stimmen den Wettbewerbsvorschlägen der Berliner Bauarbeiter zu und arbeiten nun ihre konkreten Wettbewerbsziele aus ...

  • Wie wird das WETTER}

    Amtlicher Wetterbericht Wetterlage; Der starke Druckanstieg über Nord- und Westeuropa hat den Zustrom der mUderen Meeresluft abgeriegelt. Wetteraussichten: Bei schwachen östlichen bis nordöstlichen Winden vorwiegend stark bewölkt. Tagestemperaturen etwas unter 0 Grad, nachts leichter Frost. 9. Dezember 1950: Sonnenaufgang: 8 ...

  • Luftsdrafzräume in Westberlin

    Berliner, protestiert gegen die unverschämten Kriegsvorbereitungen!

    Wie die nazistischen Kriegstreiber in den Jahren 1937/38 beginnt jetzt auch die französische Besatzungsmacht in Berlin mit dem Bau von Luxus-Luftschutzbunkern für ihr Personal. Die ersten sind am Spandauer Weg in Tegel bereits fertiggestellt worden. Auch für die Zivilbevölkerung soll demnächst in den drei Westsektoren der Befehl zur Herrichtung von Luftschutzräumen gegeben werden ...

  • Heute Kreisabendschule in allen Kreisen!

    Lektion: „Die ideologischen Grundlagen der bolschewistischen Partei. — Die Arbeit Lenins ,Was tun?'" — Seminar: „Die Bildung der SDAPR." Als Grundlage dient die Disposition des Zentralkomitees. Thema der Lektion am 23. Dezember: „Die organisatorischen Grundlagen der bolschewistischen Partei. — Die Arbeit Lenins ,Ein Schritt vorwärts — zwei Schritt zurück'" ...

  • Deine PARTEI ruft dich

    Sonnabend, 9. Dezember SED-BIindengruppe: 15 Uhr, Mitgliederversammlung im Kreisbüro Mitte, Elsässer Str. 1. »». Prenzlauer Berg: 14 Uhr, Kreisabendschule, Lektion und Seminar, Schule, Pasteurstr. 5. Lichtenberg: 14 Uhr, Kreisabendschule, Lektion und Seminar (Nr. 1 im FDGB- Haus, Am Stadtpark 2/3, Karl-Marx-Saal; Nr ...

  • Papierknappheit in Westberlin

    Infolge Kohlenmangels bei den westdeutschen Papierfabriken werden die Westberliner Gazetten demnächst gezwungen sein, ihre Hetze gegen die Deutsche Demokratische Republik und die Sowjetunion in verkleinertem Umfange fortzusetzen. Einige Westberliner Verlage erwägen bereits, den Umfang ihrer Zeitungen und Zeitschriften um 50 Prozent herabzusetzen ...

  • Oberbürgermeister antwortet!

    Zu unserem Artikel „Eine Auszeichnung läßt auf sich warten" (Ausgabe vom 2. Dezember) stellt Oberbürgermeister Friedrich Ebert mit Schreiben vom 4. Dezember fest, daß unsere Kritik durchaus zutreffend ist. Er hat bereits Einfluß darauf genommen, daß die Vorarbeiten zur Auszahlung der Prämien schnellstens erledigt werden ...

  • Neue Betriebsstillegung

    Bis zum März 1951 soll das Charlottenburger Siemenswerk Salzufer im britischen Sektor vollständig aufgelöst werden. Als Begründung für diese folgenschwere Maßnahme wurde den tausend vor der Entlassung stehenden Arbeitern erklärt, die Produktionskosten seien zu hoch.

  • Volksbühne Berlin, C 2, Inselstr. 12

    10. Dezember: Abt. 7 Komische Oper; Abt. 35a (nachm. 1. Hälfte) Haus der Kultur; Abt. 35 (1. Hälfte) Kammerspiele; Abt. 42 Theater am Schiffbauerdamm; Abt. 63 Deutsches Theater.

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