27. Okt.

Ausgabe vom 05.11.1950

Seite 1
  • Hellmuth v. d. Mücke an den Kongreß

    „An das Präsidium des Deutschen Friedenskongresses. Berlin. Letzthin habe ich in Kiel und Hamburg bemerkenswerte und lehrreiche Tagungen mitgemacht, auf denen in erster Linie die Friedensfrage behandelt wurde. Es war mein lebhafter Wunsch, gelegentlich einer jetzt sowieso notwendig werdenden Reise nach Berlin den gleichzeitig dort stattfindenden Deutschen Friedenskongreß auch besuchen zu können ...

  • „Der Frieden besiegt den Krieg"

    Begrüßungsrede des Leiters der sowjetischen Delegation, Volksbildttngsminister der RSFSR, Kairow

    Liebe Freunde! Gestatten Sie mir, Ihnen im Namen des Sowjetischen Komitees der Kämpfer für den Frieden, im Namen des friedliebenden sowjetischen Volkes herzliche Grüße zu überbringen und Ihnen eine erfolgreiche und fruchtbare Arbeit im edlen Bestreben des Kampfes um den Frieden und des Kampfes gegen die drohende Gefahr eines neuen Krieges zu wünschen (Beifall) ...

  • Die Kräfte des Friedens sind unüberwindlich

    lkstet Kongreß der Deutschen Kämpfer für den Frieden eröffnet / Sowjetische Delegation stürmisch begrüßt / Professor Chalasinski, Lodz, und Minister Pater Plojhar (CSR) überbrachten Grüße / 750 Delegierte aus Westdeutschland

    Berlin (Eig. Ber.). „Deutschland den Deutschen — Frieden der ganzen Welt." Unter dieser Losung wurde gestern in der Deutschen Staatsoper zu Berlin der erste deutsche Friedenskongreß eröffnet. Weit über 1600 Delegierte und Gäste aus allen Teilen Deutschlands, Männer, Frauen und die junge Generation, alle Schichten des deutschen Volkes waren die Kongreßteilnehmer ...

  • Geutschlaiid-Note der UdSSR an die Westmächte

    Sowjetregierung fordert Viermächte - Besprechungen auf der Grundlage der Prager Erklärung

    „Im Auftrage der Sowjetregierung hat das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR die Ehre, folgendes zu erklären: ,Ara 19. September dieseä Jahres wurde ein Kommunique über die in New York stattgefundene Konferenz der Minister für Auswärtige Angelegenheiten der Vereinigten Staaten von Nordamerika, Großbritanniens und Frankreichs über Fragen bezüglich Deutschlands veröffentlicht ...

  • Die Glückwünsche unserer Regierung

    Ansprache des stellvertretenden Ministerpräsidenten Otto Nuschke 2,8 Millionen DM Haushaltsmittel für den Friedenskampf

    „Wir schätzen es als eine besondere Ehre", erklärte Otto Nuschke, „daß die deutschen Friedenskämpfer Berlin, die Hauptstadt ganz Deutschlands, zum Tagungsort gewählt haben. Dieser Kongreß tritt in einer ernsten Stunde, in der Gefahr eines neuen Krieges zusammen. Die Regierungen der Sowjetunion, der Volksdemokratien und der Deutschen Demokratischen Republik haben von ihrer Außenministerkonferenz in Prag an die ganze Welt den Ruf zur Erhaltung des Friedens gerichtet ...

  • Die Forderungen der Geschichte

    Aus der Begrüßungsansprache Arnold Zweigs

    „Die Geschichte stellt an das deutsche Volk die Forderung, die Fehler wiedergutzumachen und die Schuld zu tilgen, die es in den vergangenen Jahren des unseligen Hitler-Regimes auf sich geladen hat" erklärte Nationalpreisträger Arnold Zweig in seiner Begrüßungsansprache auf dem deutschen Friedenskongreß ...

  • Verantwortung des deutschen Volkes

    Präsident Wilhelm Pieck an den deutschen Friedenskongreß

    „Im Namen der Deutschen Demokratischen Republik begrüße ich die Delegierten, die aus allen Teilen Deutschlands zum ersten deutschen Friedenskongreß in der Hauptstadt Berlin zusammengetreten sind. Mögen die Beratungen und Beschlüsse der Konferenz einen großen Widerhall im deutschen Volk finden und damit zum Erfolg des Kampfes für die Sicherung des Friedens und für die Einheit Deutschlands beitragen ...

  • FESTLICHE VERANSTALTUNG zum 33. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

    am 7. November 1950, 17 Uhr, im Friedrichstadt-Pakist Es spricht Hermann Matern,

    Mitglied des Politbüros der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands Mitwirkende: Otts Berliner Rundfunk-Sinfonieorchester unter Leitung von Nationalpreisträger Prof. Heinz Bongartz; Nationalpreisträger Ernst Busch und Nationalpreisträger Hanns Elsler

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  • „Der Frieden besiegt den Krieg"

    borgen gehalten werden, kann nicht in Strömen schmutziger Verleumdungen des Sowjetlandes ertränkt werden. Wir hätten schon viel größere Erfolge erreicht, wenn uns die Imperialisten der ganzen Welt in Ruhe gelassen und uns die Möglichkeit gegeben hätten, uns mit schöpferischen, friedlichen Arbeiten zu beschäftigen ...

  • Das deutsche und französische Volk kämpfen gemeinsam gegen die USA-Kriegstreiber

    Erklärung Präsident Wilhelm Piecks in der Pariser „Humanite

    „Fünf Jahre nach Beendigung des verbrecherischen und grausamen Hitlerkrieges lastet über den Völkern Europas die ernste Gefahr einer neuen Aggression. Die faschistische Kriegsmaschine in Deutschland wurde aber nicht deshalb zerschmettert, um neuen imperialistischen Kriegen den Weg zu ebnen. Das Ergebnis der demokratischen Volkswahlen am 15 ...

  • Hellmuth p. d. Mücke an den Kongreß

    (Fortsetzung von Seite 2)

    damit .seine Menschheit hinwegwirft'. Ihnen, Herr Bundeskanzler, ist sicher bekannt, daß früher, bei allen Völkerschaften Europas, insbesondere bei den Germanen, der Beginn jedes Krieges abhängig gemacht wurde von einer Volksbefragung. Das war allerdings in Zeiten, wo es die vorher erwähnten Kreise, die aus dem Blut und den Tränen anderer Prozente und Profite für sich herausschlagen, noch nicht gab ...

  • Die Kräfte des Friedens sind unüberwindlich

    (Fortsetzung von Seite 1)

    der ersten Reihe der Weltfriedensfront zu stehen, An die Christen richtete er die Mahnung, die Lehre des Christentums in die Praxis umzusetzen. „In dieser entscheidenden Stunde genügt es nicht, von der Kanzel über den Frieden zu reden oder zu beten, sondern für den Frieden zu arbeiten und zu kämpfen ...

  • Feuchtwanger begrüßt 2. Weltfriedenskongreß

    Ernste Mahnung Thomas Manns an Truman / Vorbereitungen für Sheffield in aller Welt

    Los Angeles (ADN). Lion Feuchtwanger, der jetzt in den Vereinigten Staaten lebende große deutsche antifaschistische Schriftsteller, richtete an das Weltkomitee der Kämpfer für den Frieden in Paris eine Grußbotschaft, in der er den Aufruf des Komitees für den 2. Weltfriedenskongreß begrüßt. „Ich bin glücklich", heißt es darin, „Ihnen meine begeisterte Zustimmung übermitteln zu können, und wünsche Ihnen von ganzem Herzen vollen ErfoIe'V New York (ADN) ...

  • Chinas Werktätige fordern Hilfe für Korea

    Pekinger Voll'szeitung: „USA-Aggression gegen Korea direkte Bedrohung Chinas"

    „Die USA-Imperialisten haben die Invasion Koreas bis an die chinesischen Grenzen getragen, und amerikanische Militärflugzeuge haben chinesisches Hoheitsgebiet trotz der wiederholten Warnungen des chinesischen Volkes mehrfach verletzt" schreibt die Pekinger „Volkszeitung" Die Tatsachen zeigen, daß die USA- Aggression gegen Korea zu einer direkten Bedrohung der Sicherheit Chinas geworden sei ...

  • Frankreichs Friedensfront ist stark

    In einem Pariser Bezirk erließen beispielsweise 46 Vertreter katholischer Organisationen ein Manifest, in dem die Beschlüsse des Weltfriedenskomitees begrüßt und alle Christen aufgefordert werden, sich im Kampf für den Frieden zusammenzuschließen Die Generalräte des Departements Rhone und anderer Gebiete ...

  • Marshall drängt auf 10 deutsche Divisionen

    Die wachsende Friedensbewegung macht den Kriegstreibern Sorgen

    Berlin (Eig. Ber.). Wie AP meldet, hat der amerikanische Kriegsminister Marshall jetzt den endgültigen Plan für die Remilitarisierung Westdeutschlands aufgestellt. Nach diesem Plan soll Westdeutschland eine Söldnerarmee von zehn Divisionen aufstellen, die hauptsächlich aus Kampftruppen bestehen muß. Diese Einheiten sollen sich aus Infanterie- Panzer- und Artillerieverbänden zusammensetzen ...

  • Im Zeichen des 7. November

    Moskau (ADN). Überall in der Sowjetunion bereitet sich das werktätige Volk darauf vor, den 33. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution festlich zu begehen. In allen Straßen und Dörfern werden die Gebäude mit grünen und roten Transparenten geschmückt,'auf denen die Oktoberlosungen des Zentralkomitees der KPdSU (B) zu lesen sind ...

  • Deutschland und Polen für den Frieden

    Begrüßungsrede des polnischen Gastdelegierten Professor Chalasinski

    Die brüderlichen Grüße der friedliebenden Bevölkerung der Volksrepublik Polen überbrachte der Leiter der Delegation polnischer Friedenskämpfer, Professor Cha- 1 a s i n s k i, Rektor der Universität Lodz. Der letzte Krieg, so erklärte er, habe das polnische und das deutsche Volk gelehrt, aktiv für die Erhaltung des Friedens zu kämpfen ...

  • 7. November - Festtag aller Werktätigen

    Betriebe, Frauen und Jugendliche grüßen die Sowjetunion

    Riesa (AND). Auf der Grundlage eines Briefes der Stahlarbeiter des Moskauer Werkes „Sichel und Hammer", in dem die sowjetischen Arbeiter den Kollegen in Riesa ihre fortschrittlichen Arbeitsmethoden mitteilen, führte die Belegschaft der Siemens-Martin-Abteilung des volkseigenen Stahl- und Walzwerkes in Riesa eine eingehende Diskussion ...

Seite 3
  • Widerstand gegen Remilitarisierung nicht zu brechen

    Es wird schwer sein, diesem Widerstand mit dem Gesetz Nr. 10 der Hohen Alliierten Kommission vom 8. November 1949 zu begegnen, das eine Ausweisung unerwünschter Personen aus Westdeutschland vorsieht. Es muß, das können wir ohne Illusionen wohl sagen, damit gerechnet werden, daß im Widerstand gegen die ...

  • An alle Schichten des Volkes wenden

    Jede Engherzigkeit, jede Kleinlichkeit kann heute, wo es um Sein oder Nichtsein unseres Volkes geht, unserer Sache, dem Frieden, nur schaden und ist vom Übel. Friedensarbeit, wirkliche reelle Arbeit für den Frieden, ist in vielen F allen ein Geduldsspiel. Auch diejenigen, die da meinen, aus einem Krieg ...

  • Drei Schritte im Kampf um den Frieden

    Nun möchte ich von den drei Schritten sprechen, die wir -wagen müssen, um den Frieden zu gewinnen. Der erste Schritt, den ein Mensch in der Richtung zum Frieden hin unternimmt, ist der, daß er begreift, daß der Friede und nur der Friede einen Wiederaufstieg Deutschlands ermöglichen kann, und daß ein Krieg, wie er auch immer verlaufen möge, den endgültigen Untergang des deutschen Volkes bedeuten würde ...

  • Die Ki iegstreiber sind gegen das Volk machtlos

    In dem Zustand, in dem sich heute die Remilitarisierung Westdeutschlands befindet, nämlich in dem Zustand, daß sie eine offen zugegebene und offenkundige Tatsache geworden ist, lassen sich peinliche Fragen nicht mehr vermeiden. Die deutsche Bevölkerung läßt sich nicht mehr hinters Licht führen, der deutschen ...

  • Im Namen ganz Deutschlands

    Die Zahl der Delegierten, die hier auf diesem unserem ersten deutschen Friedenskongreß versammelt sind, drückt zweifellos eine große Bewegung aus. Aber, ohne zu übertreiben, kann man s-agen, daß unsere Friedensbewegung nicht in dieser Delegiertenzahl erfaßt ist. Was insbesondere den Westen unseres Vaterlandes betrifft, reicht unsere Bewegung weit, weit über den Einflußkreis der uns von dorther gesandten Delegierten hinaus ...

  • Die Friedensbewegung verbreitern und vertiefen

    Damit bin ich bei dem Abschnitt meiner Rede angelangt, der eine Antwort verlangt auf die Frage „Was tun?". Es gilt, zu begreifen und danach zu handeln, daß unsere Friedensbewegung eine durchaus selbständige und überparteiliche Bewegung ist. Dieser selbständige und überparteiliche Charakter unserer Friedensbewegung muß nicht nur gewahrt bleiben, sondern er muß noch weitaus entschiedener sowohl nach innen wie auch nach außen hin durchgesetzt werden und in Erscheinung treten ...

  • Braunbuch über Remilitarisierung Westdeutschlands

    In unserer Deutschen Demokratischen Republik ist ein Staat entstanden, von dem wir ohne Übertreibung sagen können, daß er ein Hort, eine Heimstätte des Friedens ist. Je tiefer aber auf dem Boden der Deutschen Demokratischen Republik sich der Friede verwurzelt mit den Interessen der gesamten Bevölkerung, ...

  • Die Sprache des Friedens

    Wer vom Frieden spricht, muß auf die Fragen antworten, welche die Menschen stellen und nicht auf Fragren, die demjenigen, der antworten soll, gerade in sein Konzept passen. Derjenige, der vom Frieden spricht, muß in der Lage sein, geduldig zuzuhören, wenn der andere ihm seine Gedanken auseinandersetzt ...

Seite 4
  • Westdeutschlands Friedensbewegung wädist

    Gespräche mit westdeutschen Delegierten aui dem ersten deutschen Friedenskongreß

    Wir sprechen mit dem Klempner Fritz F, aus Worms, Man machte uns auf ihn besonders aufmerksam, weil er allein 2835 Unterschriften unter den Stockholmer Appell gesammelt hat, Als wir ihm unsere Bewunderung über diese großartige Leistunß In Westdeutschland aussprechen, saßt er: „Ich habe ganz einfach mit den Menschen diskutiert ...

  • Wer seine Heimat liebt, kämpft für den Frieden

    Wem die Begriffe Vaterland, Volk, Heimat, Nation eine tiefernste, heilige Sache sind, wer seine Heimat von ganzem Herzen liebt, wer von dem Geist eines echten Patriotismus ergriffen ist, der kann nicht anders, als in die Friedensbewegung, wie sie nunmehr auch in Deutschland begonnen hat, sich einzureihen ...

  • Sie werden verhindern, daß ihre Gehörte noch einmal zerstört werden

    Gespräche mit Bauerndelegieiten aus Mecklenburg zum Friedenskongreß

    Im Hause der Ministerien in Berlin fallen die großen Flügeltüren nicht ins Schloß. Der Strom der aus allen Teilen Deutschlands herbeigeeilten Delegierten zum ersten deutschen Kongreß der Kämpfer für den Frieden reißt nicht ab Eben treffen drei Reiseomnibusse aus Mecklenburg ein. Fanfaren ertönen, Blumen werden zum Empfang überreicht ...

  • Die deutsche Verantwortung für den Frieden

    Aus der Rede von Johannes R. Becher auf dem ersten Kongreß der Deutschen Kämpfer für den Frieden am 4. November 1950 in Berlin

    (Fortsetzung von Seite 3) Es wäre grundfalsch, unseren Kampf für den Frieden ausschließlich zu einer Angelegenheit großer Kundgebungen, großer Demonstrationen zu machen. Wir würden auf diese Weise darauf verzichten, alle die Menschen zu erreichen, die durch derartige Kundgebungen unerreichbar und auch durch ein noch so großes Propagandaaufgebot an solche Kundgebungen nicht heranführbar sind ...

  • Prager Vorschläge — der Weg zum Frieden

    Die Außenministerkonferenz in Prag hat am 21. Oktober 1950 eine Erklärung veröffentlicht, deren politische Bedeutung wir nicht hoch genug einschätzen können. In dieser Erklärung sind im Interesse des Friedens und der Sicherung Europas als Schlußfolgerung vier Punkte enthalten, die Sie in dem Material zu unserem Kongreß vorfinden und mit denen wir jeden Deutschen bekannt machen müssen ...

  • Wir gedenken der eingekerkerten Friedenskämpfer

    In den Tagen des 1. Deutschen Friedenskongresses gedenkt das deutsche Volk tener aufrechten Patrioten, die wegen ihres entschlossenen Eintretens zur Verhinderung eines neuen Wellkrieges von den Bütteln der Kriegstreiber in die Gefängnisse geworferi wurden. Hunderte deutsche Menschen, schuldig keines anderen „Verbrechens" als der Liebe zum Frieden und zu ihrer Heimat, schmachten in den Kerkern der Okkupanten ...

  • Aktionseinheit gegen die Kriegstreiber

    Der sozialdemokratische Betriebsratsvorsitzende der Steingutfabrik Schlierbuch bei Frankfurt/Main lehnte die Entlassung eines Kollegen ab, der im Betrieb Friedensbroschüren verteilt hatte. Weil/Rhein (Eig. Ber.). Eine Versammlung der Eisenbahner in Weil nahm entschieden gegen die Remilitarisierung Westdeutschlands Stellung ...

  • Ein , Halt" den Kriegstreibern

    Interview mit dem tsdieclwslnwakischen Gesundheitsminister Plnihar

    Der tschechoslowakische Gesundheitsminister Jose! Plojhar, der als katholischer Geistlicher Mitglied des tschechoslowakischen Friedensrates ist und als Gast am 1 Deutschen Friedenskongreß teilnimmt, beantwortete unserem Mitarbeiter mehrere Fragen. Frage; Wie wird in der Tschechoslowakischen Volksrepublik der 2 Weltfriedenskongreß in Sheffield vorbereitet? Antwort: Auf Massenversammlungen in den einzelnen Kreisen wurden die Delegierten der CSR für den 2 ...

  • Erfolgreicher Streik

    Oldenburg (ADN). Nach vier Wochen wurde der Streik im Hartsandsteinwerk Höltinghausen (Kreis Cloppenburg) erfolgreich beendet und die berechtigte Forderung der Belegschaft auf Erhöhung des Stundenlohnes um zehn Pfennige anerkannt.

Seite 5
  • Unterschätzung des Dokumentarfilms Warum wird „Der Weg nadi oben" noch nidit in Berlin milgelühri?

    Am 6, Oktober ist der DEFA- Dokumentarfilm „Der Weg nach oben", den ein Kollektiv unter der Leitung von Andrew Thorndike schuf, in unserer Republik angelaufen. Unsere Redaktion hatte Gelegenheit, ihn in einer Aufführung für die Berliner Presse zu sehen, und veröffentlichte am 10. Oktober eine ausführliche Besprechung ...

  • heute und Zu Ehren des 7.November Vorfristige Erfüllung der Produktionspläne

    Das ganze Sow:jetland bereitet sich auf den 33. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution vor. Die Werktätigen aller Betriebe übernehmen Verpilichtungen, die Produktion zu steigern, die Arbeitsmethoden zu verbessern und wertvolles Materia! einzusparen. Ihre Leistungen sind der Dank für die große Sorge des Sowjetstaates um den Menschen und ein Beweis lür den Friedenswillen des Sowjetvolkes ...

  • Freundschaftsmonat Polen - Sowjetunion

    Feierliche Eröffnung am 7. November, dem 33. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

    Der diesjährige Monat der polnisch-sowjetischen Freundschaft wird im Zeichen eines gesteigerten Kampfes der gesamten polnischen Bevölkerung um einen dauerhaften Weltfrieden stehen. Er wird unter der Losung abgehalten: „Hilfe der Sowjetunion, Beispiel der Sowjetunion, Freundschaft der Sowjetunion —, das ...

  • Wang Weng-ku - ein Held der Arbeit

    Die Mandschurei ein festes Fundament des Aufbaus Volkschinas

    ... An der Ehrentafel neben dem Fabriktor sahen wir das Bild eines älteren Arbeiters. Die Schriftzeichen besagten, daß es Wang Weng-ku, ein Held der Arbeit ist. Später hörten wir im Gespräch mit Arbeitern und Direktionsmitgliedern diesen Namen zu wiederholten Malen. Als die Kuomintangleute aus Anschang davopliefen, rissen sie in ohnmächtiger Wut die wichtigsten Teile von den Maschinen und Öfen ab und verstreuten sie über das Ödland ...

  • Wohnungen für die Arbeiter der Wolga-Kraftwerke

    Moskau. 320 transportable Achtund Einfamilienhäuser mit insgesamt 40 000 Quadratmeter Wohnraum sollen noch bis Ende dieses Jahres auf der Baustelle des neuen Wolga- Kraftwerkes bei Kujbyschew aufgestellt werden. Die Werke, die mit der Herstellung dieser Häuser beauftragt wurden, haben sich im Vor-Oktoberwettbewerb dazu verpflichtet, ihre Aufträge vorfristig zu erfüllen ...

  • Unsere Kinder lieben heiß den Frieden

    Volkskorrespondent und Leser über Fnedensarbeit in der Sclwle

    In Leipzig ist die 10. Grundschule mit der 25. Grundschule in einen Friedenswettbewerb getreten. In beiden Schulen sind die Bedingungen dieses Wettbewerbs Tagesgespräch, Wird die 10. Grundschule aus diesem Wettbewerb als Sieger hervorgehen? In Elternbesprechungen und Elternabenden weisen die Lehrer auf den Deutschen Friedenskongreß hin ...

  • „Die Bedeutung der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution"

    Als Grundlage sind zu nehmen aus dem Kapitel VII des Kurzen Lehrganges der „Geschichte der KPdSU (B)" der Teil, der die Durchführung der Oktoberrevolution behandelt, und die Anleitung des Sekretariats des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands für Propagandisten und Agitatoren zu den Feiern am 7 ...

  • Professor Tessenow gestorben

    Berlin (Eig. Ber.). Der Architekt Prof. Heinrich Tessenow, Mitglied der Deutschen Akademie der Künste, ist am 2. November nach langer Krankheit in Berlin gestorben. Als einer der führenden deutschen Architekten der älteren Generation war er immer bemüht, eine der Lebensweise des arbeitenden Menschen angepaßte Wohnform zu finden ...

  • Mitgliederversammlungen der Grundorganisationen der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands im November

    Vom Sekretariat des ZK wird mitgeteilt: Aut Grund der Beschlüsse des III. Parteitages ist es notwendig, die Parteimitgliederversammlungen in den Grundeinheiten regelmäßig durchzuführen und gut vorzubereiten, damit sie zu einem Mittel der politischorganisatorischen Erziehung der Parteimitglieder werden ...

  • „DAS DEUTSCHE GESPRÄCH*

    der Briefwechsel zwischen dem „Neuen Deutschland", Organ des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, und der „Hamburger Freien Presse". Die etwa 80 Seiten umfassende Broschüre, mit acht Bildseifen ausgestattet, ist überall im Strafjenhandel, in Zeitungskiosken und durch die Massenorganisationen zum Preise von 20 Pf ...

  • Deswegen: Frieden

    Unsere Pestalozzi - Schule in Gelenau im Erzgebirge ist eine von vielen Schulen in der Deutschen Demokratischen Republik, Lehrer und Schüler arbeiten für das gleiche Ziel; für den Frieden. Davon zeugen die kleinen Sprüche, die von den Kindern an Tafeln und auf Transparente geschrieben wurden. Wir haben unsere Eltern Heb ...

  • „Die nächsten Aufgaben auf dem Lande"

    Als Grundlage dienen der betreffende Abschnitt aus dem Referat von Walter Ulbricht auf dem III. Parteitag über den Fünfjahrplan, ferner die Materialien des Politbüros, die noch veröffentlicht werden.

Seite 7
  • Verordnung zur Regelung der Energieversorgung in der Deutschen Demokratischen Republik im Winterhalbjahr 1950/51

    Gemäß § 3, Abs. 4, Buchstabe e, des Gesetzes über den Volkswirtschaftsplan 1950 vom 20. Januar 1950 (Gesetzblatt Seite 41) wird für die Stromentnahme aus dem ■öffentlichen Netz folgendes bestimmt: § l Industrie-, Handwerks-, Handels- und Gewerbebetriebe einschl. SAG-Betriebe mit einer Leistungsentnahme über 5 kW haben Nachtstrom zu entnehmen, dessen Höhe durch die Kreisenergiebeauftragten im Einvernehmen mit den Lastverteilern festgelegt wird ...

  • Vom schweren Anfang

    Die Geschichte des Aktivisten Hans Garbe Erzählt von Eduard Claudius

    (1. Fortsezung) Einer von ihnen, spitzt das Gesicht, sagte: „Nu . . . haste gehört?" Die Frau mit der spöttischen Miene entgegnete bissig: „Da haben wir den Dreck! Gestern hab' ich 'nen Artikel gelesen . . .: ,Nie mehr Arbeitslosigkeit . . ., bei uns nich . . .'." Der Arbeiter neben ihr, der aussah wie zerknittertes Pappmache, versuchte sie zu hänseln: „Wenn's doch wenigstens Sommer war' ...

  • Mitarbeit aller am Fünfjahrplan

    überall müssen die Kontrollziffern jetzt diskutiert werden

    In vielen Betrieben fragten die Belegschaften ungeduldig: Wann erhalten wir die Zahlen der Produktionsziele-des Fünfjahrplans und der Investitionen für unseren Betrieb?" Nach den großen Erfolgen bei der vorfristigen Erfüllung des Zweijahrplans wollen sie ihre ganze Kraft für die Erfüllung des Volkswirtschaftsplans 1950 einsetzen und sich schon jetzt mit ihren Aufgaben im Fünfjahrplan vertraut machen ...

  • Aus den Funkprogrammen

    fi:nntag, 5. November 1950 Berliner Rundfunk Sendungen des Tages: 12.00: Aus der- Rede Joh. R Bechers auf dem 1. Deutschen Friedenskongreß — 20.05. Porträt der Woche: Werner Byszio 11.00: Hörerfragen — 11.20: Volksmusik — 13.40' Musikalische Streiflichter — 14.30: Filmspiegel — 15.30: Musik mit Kabarett und Sport — 17 ...

  • Wie der Maurerrekord zustande kam

    Berlin (Eig. Ber.). Gestern berichteten wir von dem neuen Maurerrekord der Deutschen Demokratischen Republik, den die Maurerbrigade K ö n n e c k-e vom KWU- Baubetrieb Magdeburg mit 20130 vermauerten Steinen in einer achtstündigen Schicht aufstellte. Wer sind die Mitglieder dieser Brigade und wie stellten sie diesen Rekord auf? Die drei Kollegen haben sich erst vor kurzer Zeit zu einer Brigade zusammengeschlossen, um die fortschrittlichen Baumethoden der Sowjetunion anzuwenden ...

  • Papierene Anweisungen statt Kontrolle

    Ministerium für Handel und Versorgung unter Kritik

    „Viele Beispiele zeigen, daß die Erfassung der landwirtschaftlichen Produkte aus der diesjährigen Ernte nicht nur mangelhaft organisiert ist, sondern daß die verantwortlichen Stellen der Verwaltung und der volkseigenen Erfassungszentralen nachlässig handeln, daß Regierungsverordnungen von diesen Organen nur schlecht durchgeführt werden und bisher keinerlei vorbeugende Maßnahmen gegen Sabotage der planmäßigen Erfassungsarbeit ergriffen wurden ...

  • Wie tvird das WETTER

    Amtlicher Wetterbericht Die Temperatur um 11 Uhr 3 Grad. Der Luftdruck 1008 mb = 757 mm, leicht steigend. Wetterlage: Ein schwaches Tiefdruckgebiet über Südwestdeutschland füllt sich auf. Wetteraussichten: Wechselnd, meist stärker bewölkt, dunstig, schwache östliche Winde. Tagestemperatur um 4 Grad, nachts etwas über 0 Grad ...

Seite 8
  • „Deutsches Gespräch" in der Pause

    Zwei Hamburger berichten vom Friedenskampf in der Hansestadt / Ein Westberliner stellt Fragen

    Trotz des unwirtlichen Novemberwetters bietet die Friedrichstraße zwischen dem S-Bahnhof und der Weidendammer Brücke ein buntes und frohes Bild. Hunderte von Fahnen zeigen die Farben der Republik und das Symbol der Friedenskämpfer in aller Welt, Picassos Taube. Männer und Frauen aus allen Teilen unseres Landes, die besten Friedenskämpfer, sind als Delegierte zum ersten Deutschen Friedenskongreß nach Berlin gekommen ...

  • Ein ehemaliger KZ-Häftling stellt die Frage: Erinnern Sie sich, „Richter" Levy?

    Die ..Wellbühne" veröffentlicht in ihrer letzten Nummer den Brief eines ehemaligen KZ-Häftlings an den durch das Terrorurteil gegen Werner Byszio beriicli.ir.tr.il \'.V=bc;::ui „Richter" Alfred Levy Der Verfasser der den Brief wenige Tage vor dem Prozeß schrieb, verbrachte während des Krieges zusammen mit Levy einige Zeit im Konzentrationslager Sachsenhausen ...

  • Mehr Omnibusse - besserer Straßenverkehr

    Die BVG hat sich zu Ehren des 7. November viel vorgenommen

    Um den 33. Jahrestag der Sozialistischen Oktoberrevolution zu ehren, haben die Arbeiter und Angestellten der BVG einen umfangreichen Arbeitsplan aufgestellt, der bis zum 7 November auf den Bahnhöfen und Dienststellen des demokratischen Sektors erfüllt werden soll. Zu den Aufgaben, die sich in einem besseren Ablauf des Verkehrs für alle Berliner auswirken werden, gehört die Generalüberholung von acht Omnibussen, womit die Zahl der betriebsfähigen Omnibusse auf 80 Wagen erhöht wird ...

  • Acht Ta^e nach der Tat verhaftet

    Zusammenarbeit zwischen Volkspolizei und Stumm-Polizei führte zum Erfolg

    Bereits acht Tage nach dem Raubüberfall auf den HO-Geldtransport in der Oranienburger Straße am Abend des 26. Oktober konnten die Mörder des Volkspolizeiwachtmeisters Hans Wall und des Stadtkontor - Angestellten Alfred Kersten gestellt werden. Bei den Tätern handelt es sich um den 21jährigen Peter Wölk aus Nikolassee ...

  • Großhändler Reiche „vergaß" die Forken

    Studenten fordern Maßnahmen gegen Saboteure bei der Kartoffelaktion

    Eine interessante Ergänzung zu dem kürzlich von uns veröffentlichten Bericht der Kommission für Staatliche Kontrolle Groß-Berlin über die Ursachen der Schwierigkeiten in der Kartoffelversorgung erhielten wir von der FDJ-Hochschulgruppe der Humboldt-Universität. Darin heißt es: „Nach Rücksprache mit einer ...

  • STREIFLICHTER AUS BERLIN

    Zur Kranzniederlegung am Ehrenmal der Sowjetarmee am Dienstag, dem 7. November, ist der Treffpunkt für alle Delegationen Puschkinallee, am Ehrenmal der Sowjetarmee. Die Delegationen der demokratischen Parteien, des Magistrats, der Volkspolizei und der demokratischen Massenorganisationen versammeln sich um 9 Uhr, die Delegationen der Betriebe treffen sich zwischen 9 ...

  • Kontrollaufträge des Oberbürgermeisters

    Termin für die Einkellerungsaktion wird voraussichtlich eingehalten

    Der Bericht der Kommission für Staatliche Kontrolle Groß-Berlin, der sich mit den Ursachen der Kartoffelverknappung Mitte Oktober befaßte (s. „ND" Nr. 256 vom 1. Nov 1950), wurde, wie Stadtrat Baum, der Leiter der Abteilung Wirtschaft im demokratischen Magistrat von Groß-Berlin, am Sonnabend einem Vertreter des „ND" mitteilte, dem Berliner Oberbürgermeister, Friedrich Ebert, mit allen Unterlagen übergeben ...

  • Erfolg durch Gemeinschaftsarbeit

    Ein interessantes Bild bietet sich dem Besucher, der in diesen Tagen die * Werner-Seelenbinder-Sporthalle betritt Immer größere Fortschritte macht der Bau der Winterbahn. In drei Schichten arbeiten die Zimmerleute und wollen die Bahn schon zum 15. November vorfristig fertigstellen. Termin ist der 18 ...

  • Wir gratulieren

    unserer Genossin Gertrud Bennewitz, Altersheim Alt-Glienicke, zu ihrem Tl. Geburtstag. Am heutigen Sonntag ist in der Berliner Hockeymeisterschaft bereits Halbzeit. Die Hockeysparten des LSA Groß-Berlin und des BHV wollen die Meisterschaft unter Dach und Fach bringen, um jeder Terminnot aus dem Wege zu gehen ...

  • JPO1T

    Deutsche Sportdelegation in Moskau

    Fred Müller erklärte vor Pressevertretern: „Wir sind für die uns gebotene Möglichkeit, die sowjetische Sportbewegung' kennenzulernen. sehr dankbar. Mit großem Interesse werden die Erfolge des sowjetischen Sports in der Deutschen Demokratischen'Republik verfolgt, und viele große Sportler der Sowjetunion und ihre hervorragenden Leistungen sind uns gut bekannt ...

  • »eine PARTEI ruft dich

    Die Kreisleitung Weißensee bittet alle Grundschullehrer sowie Zirkelleiter, bis spätestens 8, November zur persönlichen Berichterstattung über die Durchführung des 1. Schulungstages mit Unterlagen täglich in der Zeit von 9 bis 20 Uhr (nicht 9 bis 10 Uhr) zu kommen. Montag, 6. November Tiergarten: Schulungsabend für alle Genossen (IS ...

  • S-Bahn-Provokation gescheitert

    Geschlossene Haltung der Eisenbahner zwang die Stupo zum Rückzug

    In den frühen Morgenstunden des gestrigen Tages besetzten etwa 15 Westpolizisten den S-Bahnhof Marienfelde und durchsuchten die dort haltenden S-Bahnzüge nach Friedensplakaten und Friedenstauben. Daraufhin erklärten sich die Eisenbahner außerstande, auf dem besetzten Bahnhof den S-Bahnbetrieb weiterhin reibungslos durchführen zu können, und legten die Arbeit nieder ...

  • politischen Grundschulen und Zirkel

    zur Behandlung des ersten Themas ihres Lehrplanes Genossen Kreissekretäre, Leiter der Grundorganisationen, Lehrer, Zirkelleiter und Zirkelsekretäre! Helft mit, diesen Schulungsabend gut vorzubereiten! Sichert den ordnungsmäßigen Ablauf des ersten Themas! Kontrolliert die Einladungen zu den Zirkeln und ...

  • Eine Feierstunde der Humboldt-

    Universität aus Anlaß des 33. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution findet am Dienstag um 14.00 Uhr im Friedrichstadt- Palast statt. Die 6. Große Strafkammer wurde jetzt von den demokratischen Justizbehörden in Groß-Berlin eingerichtet, so daß Termine künftig noch kurzfristiger als bisher anberaumt werden können ...

  • Volksbühne Berlin, C 2, Inselstr. 12

    6. November: Abt. 36 Komische Oper; Abt. 57 Staatsoper; Abt. 64 Deutsches Theater: Abt. 106 Kammerspiele; Abt. 113 Theater am Schiffbauerdamm. 7. November: Abt. 2 (2. H.) Deutsches Theater; Abt. 9 Staatsoper; Abt. 65 Theater am Sehifibauerdamm.

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