6. Dez.

Ausgabe vom 26.11.1949

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  • Der „Riesenschritt"

    „Einen Riesenschritt auf dem Wege zur politischen Souveränität und Gleichberechtigung" nennt die Adenauer-Presse das „Abkommen" vom Petersberg. Übersetzen wir diese Sprache aus dem Amerikanischen ins Deutsche: 1. Nach der Präambel und Punkt 1 dient das „Abkommen" der Stärkung des „Sicherheitsgefühls" der westlichen Besatzungsmächte bei ihrem weiteren Verbleiben auf deutschem Boden ...

  • Der Präsident der Provisorischen Volkskammer sprach aus Moskau nach Berlin

    Moskau (ADN). Der Präsident der Provisorischen Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik, Johannes Dieckmann, hielt am Freitag über den Moskauer Rundfunk eine Rede, in der er u. a. folgendes ausführte: Für uns Bürger der Deutschen "Demokratischen Republik ist es wichtig, zu wissen, daß hier in Moskau nicht daran gezweifelt wird, daß das deutsche Volk schon in wenigen Jahren seine Lebens- und Arbeitskraft wieder voll entfalten kann ...

  • Bradley sucht vergeblich Trappen

    Westdeutsche Aufrüstung vor der französischen Nationalversammlung

    Paris (ADN/DPA). Trotz der gegenteiligen Versicherungen Außenminister Schumans stände die Frage der deutschen Wiederaufrüstung auf der Tagesordnung, erklärte der kommunistische Abgeordnete Billoux in der Deutschlanddebatte der französischen Nationalversammlung. Der sozialistische Abgeordnete Lebail wies darauf hin, daß die deutsch-französische Annäherung nicht in der Erlangung eines Übereinkommens zwischen den Kapitalisten der beiden Länder bestehen dürfe ...

  • .Unserem Präsidenten ein herzliches Glückauf"

    Begeisterter Empfang Wilhelm Piecks in Sachsen / „Wir schaffen gemeinsam ein neues Vaterland"

    Mit der Bildung der Deutschen Demokratischen Republik habe sich im deutschen Staatsleben eine völlige Wandlung vollzogen. Das deutsche Volk müsse durch eine intervise Aufbauarbeit eine enge Freundschaft mit den Völkern der Sowjetunion anstreben. Es müsse daher vor allem der Hetze begegnen, die von den westlichen Imperialisten gegen die Sowjetunion und gegen die Volksdemokratien betrieben werde ...

  • Fünfmächfe-Pakt durchführbar

    Andrej Wyschinskij sprach / Sowjetische Vorschläge abgelehnt

    New York (TASS/ADN/Eig. Ber.) Der sowjetische Vorschlag über den Abschluß eines Friedenspaktes zwischen" den' fünf Großmächten ermöglich^ trotz der Spaltung der Welt in zwei Lager die Beseitigung der Kriegsgefahr, erklärte der sowjetische Außenminister vor der UN. Wyschinskij zeigte auf, daß die Politik des sozialistischen Staates — der Sowjetunion — den Völkern Frieden und Erlösung vom Krieg bringt, während der Kapitalismus Kampf um Absatzmärkte und letzten Endes Krieg bedeute ...

  • Generalstreik in Frankreich

    Einheitliche Aktion der Werktätigen gegen die „amerikanische" Regierung / Alle Betriebe stillgelegt Nur 30 Abgeordnete konnten zur Deutschlanddebatte erscheinen

    In Paris stellten um Mitternacht die U-Bahn, Taxis und die Vorortbahnen ihren Verkehr ein. Die Angestellten der Fernsprechämter leiteten keine Telefongespräche mehr weiter. Die Zeitungen erschienen am Freitag nicht, und der französische Rundfunk brachte nur Kachrichtensendungen. Am Freitagmorgen wurden in ganz Frankreich weniger als 20 Züge abgefertigt ...

  • Schlacht für den Frieden— Schlacht für das Leben

    Arnold Zweig und Alexander Abusch vor dem Kulturbund-Kongreß

    Berlin (Eig. Ber.). Der dritte Tag des Kulturbund-Kongresses stand ganz im Zeichen des Kampfes um den Frieden. Arnold Zweig und Alexander Abusch schilderten die verschiedenen Seiten dieses Kampfes. Der Dichter gab eine brillante Analyse der Kräfte der Reaktion und zeigte gleichzeitig den Weg in die Zukunft der Menschheit an der Seite der fortschrittlichen Völker ...

  • Diesen 18 schwerangeschlagenen Betrieben steht die lange Liste der 900 Werke gegenüber, in denen das Zerstörungswerk fortgesetzt wird

    Es seien genannt: ReichsweVke in Watenstedt - Salzgitter; Deutsche Eisenwerke, Friedrich - Wilhelm - Hütte, Mülheim; IG Sauerstoff werk, Duisburg; Kabelwerk Duisburg; Pyrotechnisch.es Laboratorium W. Norres, Dorsten; Vereinigte Zünder- und Kabelwerke, Lage - Lippe; Badische Anilin- und Sodawerke, Ludwigshafen; Uhrenfabrik Junghans, Schramberg; Achenbach & Söhne, Buschhütten und Plettenberg - Kohle; W ...

  • Leiter der Sowjetischen Kontrollkommission , an britischen Kommandanten

    Keine Postsendungen beschlagnahmt

    Berlin (SNB). Die Westberliner Presse veröffentlicht unwahre Berichte, wonach die Abmachung über den Postaustausch zwischen Berlin und den Westzonen angeblich von sowjetischer Seite verletzt wurde. Es werden u. a. erlogene Behauptungen über eine angebliche „Beschlagnahme von zwei Waggons mit Postsendungen" in Marienborn verbreitet ...

  • 900 Betriebe bleiben auf der Demontaqeliste

    Was Adenauer in seiner „Regierungserklärung" nicht gesagt hat

    682 deutsche Betriebe4 in der britischen und amerikanischen Zone umfaßt die Demontageliste, die General Robertson am 16. Oktober 1947 bekanntgegeben hat. Hinzu kommen 236 deutsche Betriebe, die auf einer französischen Demontageliste aufgezählt sind. Das ergibt zusammen 918 deutsche Betriebe. Weil Adenauer am Dienstag das Ruhrgebiet den Anglo - Amerikanern ausgeliefert hat, durfte er für 18 Betriebe den „Demontagestopp" verkünden ...

  • Tibet ruft nach Freiheit

    Peking (ADN). Pan Tschen Lama Eher Tehni, das geistliche Oberhaupt des Lamaismus, hat in einem Telegramm an den Präsidenten des Rates der Zentralen Volksregierung der Volksrepublik China, Mao Tse Tung, und den Oberbefehlshaber der Demokratischen Volksarmee, Tschu Teh, die Glückwünsche des tibetanischen Volkes zum Siege des chinesischen Volkes zum Ausdruck gebracht ...

  • Konsul für Freundschaft mit Polen

    Warschau (Eig. Ber.). „Ich biete dem polnischen Volk die eine Hand, die mir geblieben ist, zur Freundschaft, denn die zweite habe ich im Kriege verloren", erklärte der französische Konsul in Szczecin, Rivoire. Er distanzierte sich gleichzeitig von dem Verhalten des wegen Spionage angeklagten Konsulatsbeamten Robineau ...

  • In den von Adenauer genannten 18 „freigestellten" Betrieben ist schon seit Monaten in aller Hast abgebaut worden

    Die wertvollsten Anlagen sind entweder versandt oder verschrottet. In der August-Thyssen-Hütte zum Beispiel wurden täglich Einrichtungen im Werte von 500 000 Westmark demoliert. Trotz „Demontagestopp" müssen in der Farbenfabrik Bayer in Leverkusen die Forschungseinrichtungen abgebaut werden. Auch sie dürfen nicht wieder aufgebaut werden ...

  • Vor den Pforten Tschungkings

    55 Kilometer vor der ehemaligen Kuomintang-Hauptstadt

    Hongkong (ADN). Die Verbände der Demokratischen Volksarmee, die von Osten her gegen Tschungking vorstoßen, stehen vor der Stadt Fow Ling, 55 Kilometer östlich von Tschungking. Die Stadt wird in militärischen Kreisen Hongkongs als östlicher Zugang Tschungkings bezeichnet.

  • Um Berlins Neuaufbau

    Am Freitag fand auf Veranlassung des Ministerpräsidenten Otto Grotewohl eine wichtige Konferenz mit Oberbürgermeister Friedrich Ebert über den Neuaufbau Berlins statt. Näheres lesen Sie auf Seite 6.

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  • €S STEHTZUR£)ISKUSSION'

    So können 700000 Menschen nicht leben!- Weshalb das LandarbeUerschutzgesetz eine dringende Notwendigkeit ist

    Gestern war in unserer Zeitung zu lesen, daß die Regierung in ihrer Donnerstagsitzung beschloß, der ^Volkskammer den Entwurf eines Gesetzes zum Schütze der Arbeitskraft der in der Landwirtschaft entgeltlich Beschäftigten vorzulegen. Dadurch soll endlich ein wirksamer Schutz für die Arbeiter und Arbeilerinnen in der J andwirlschaft geschaffen werden ...

  • Trotz Demontägestopp beschleunigte Zerstörungsarbeit

    Statt fünf jetzt 30 Waggons zum Abtransport / Unersetzliche Verluste in den Anilin-Werken

    Ludwigshafen/Düsseldorf (Eig. Ber./ DPA). Die Ankündigung der Belegschaft der Badischen Anilin- und Sodafabrik in Ludwigshafen, sie werde in den Streik treten, wenn die Demontage des Werkes nicht unverzüglich erneestellt werde, hat die zuständigen Militärbehörden veranlaßt, eine Beschleunigung der Zerstörunesarbeiten anzuordnen ...

  • Proteste gegen den „Kanzler der Alliierten"

    Proteststreik in Hamburg / 25 000 streiken in Dortmund

    Hamburg (ADN). „Die freigewerkschaftlichen Delegierten als Vertreter der Belegschaft der Deutschen Werft protestieren mit aller Entschiedenheit gegen die Unterzeichnung und damit die Anerkennung des Ruhrstatuts durch Dr. Adenauer", heißt es in einer Entschließung im Namen der Arbeiter und Angestellten der Deutschen Werft, die aus Protest gegen die Verschacherung der Ruhr kurzfristig die Arbeit niederlegten ...

  • Das Beispiel des „Karl-Marx-Werkes"

    Für vereinbarte Hilfe bei Materiallieferungen zahlte die volkseigene Lokomotivfabrik „Karl Marx" in Potsdam-Babelsberg der Berliner Firma Maschinenbau-AG monatlich fortlaufend 25 000 DM. Auf diese Art flössen bisher 785 000 DM in die Taschen des Berliner Betriebes, hinter dem sich in Wahrheit die früheren Eigentümer des „Karl-Marx-Werkes", nämlich die Konzernherren von Orenstein und Koppel verbargen ...

  • SS-General erhielt 12000 Westmark

    Nazi-Opfer gehen leer aus / Protestmarsch der VVN nach Wiesbaden

    Frankfurt (Main) (Eig. Ber.). „Die westdeutschen Behörden geben sich alle Mühe, das bereits am 18. August 1949 in Kraft gesetzte Entschädigungsgesetz für die Opfer des Faschismus zu hintertreiben", erklärte der Landessekretär der VVN Hessen, Karl Schild. Der „Länderrat" habe die Wiedergutmachung von der Genehmigung eines Offiziers - Pensionsgesetzes abhängig gemacht ...

  • Verdiente Lehrer des Volkes in Berlin

    Minister Wandel sprach / Ein neuer Lehrer muß geformt werden

    Berlin (ADN/Eig. Ber.). Die Zeit der ersten Notmaßnahmen in der Schule sei vorbei. Nunmehr müßten in voller pädagogischer und schulpolitischer Klarheit Grundsätze entwickelt werden mit dem Ziel, den neuen Lehrer zu formen. Das erklärte der Minister für Volksbildung, Paul Wandel, am Freitag im deutschen pädagogischen Zentralinstitut, wo gegenwärtig eine Arbeitstagung der „verdienten Lehrer des Volkes" durchgeführt wird ...

  • Studenten aus Ost und West für den Frieden

    Zentrales Studententreffen In Halle / Sowjet-Delegation herzlich begrüßt

    Halle (Eig. Ber.). Zwanzig sowjetische Wissenschaftler und fünfzig westdeutsche Vertreter nahmen neben vielen in- und ausländischen Intellektuellen an dem zentralen Studententreffen in Halle, das von der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft veranstaltet wird, teil. Stürmischer Beifall begrüßte ...

  • Mit Schlägen traktiert

    Bei den von der IG Land- und Forstwirtschaft durchführten Hofbegehungen wird immer wieder festgestellt, daß einzelne Großbauern ihre Landarbeiter wie Sträflinge behandeln. So konnte bei einer Hofbegehung in Göttern, Kreis Weimar, festgestellt werden, daß die Großbäuerin Erna Engelmann ihre Landarbeiterin Elisabeth Schreck für jede kleinste Verfehlung schlägt ...

  • Die großen Gauner hoffen

    In der Öffentlichkeit richtete eich der Kampf bisher in der Mehrzahl der Fälle gegen kleine Gauner- Leute, die sich durch Diebstähle, Warenverschiebungen, Fälschungen von Frachtbriefen usw. zu bereichern suchten. Dieser Kampf ist nicht überflüssig und muß nach wie vor fortgesetzt werden. Der Hauptstoß aber muß auf die Großen abzielen, auf dielenigen, hinter denen die westdeutschen und ausländischen Wirtschaftskapitäne stehen ...

  • Die Hauptaufgabe: Verbesserung der Qualität

    Leipzig grüßt die Delegierten aus den Volksbetrieben / „Volkseigentum verpflichtet besonders"

    „Die ersten Erfolge des Zweijahrplans" heißt es weiter, „danken wir den Belegschaften der volkseigenen Betriebe, die sich durch Wettbewerbe, Leistungssteigerung und Festsetzung neuer Normen teilweise mit stürmischem Tempo der Erfüllung des Gesamtplanes nähern. Volkseigentum verpflichtet zu höchsten Leistungen ...

  • Spione und Provokateure

    Wirtschaftsspionage spielt eine große Rolle in diesem Kampf. Mitunter wird dabei ganz raffiniert vorgegangen. Es gibt Beispiele dafür, wo von westlichen Fachzeitungen bewußt und fortgesetzt falsche Produktionszahlen über volkseigene Betriebe veröffentlicht und diese Fachzeitschriften geschickt in die volkseigenen Betriebe geschmuggelt wurden ...

  • Mit Überredungen und Drohungen

    Es gibt nicht wenige Fälle, wo leitende Angestellte, Techniker, Tngenieure und Werkmeister in den volkseigenen Betrieben von Verbindungsleuten der früheren Konzernherren stärkstens persönlich bearbeitet -worden sind. Dabei geht man psychologisch nicht ungeschickt vor. Man spekuliert darauf, daß gerade bei diesen Men-^ sehen der Begriff „Volkseigentum" noch nicht allzu stark und ganz gefestigt ist ...

  • Wie sie arbeiten

    Einige Beispiele für die Methoden westlicher Agenten

    Es gibt in diesen Tagen viele Diskussionen, besonders in den volkseigenen Rrtrieben, in denen überall das gleiche Thema im Mittelpunkt steht: Die isnjchc.Hcrlichen Verbrechen monopolkapitalistischer Agenten, begangen in Sachsen-Anhalt, gerichtet gegen das Eigentum des Volkes, wie sie durch den amtlichen Bericht der Zentralen Kommission, für staatliche Kontrolle (vergleiche „ND" vom 23 ...

  • Kapitalistische Spekulationen

    Eine andere, ebenfalls plumpe Methode ist der Versuch ehemaliger Besitzer oder sogenannter „Mutter- Tesellschaften" in Westdeutschland, die Produktion der jetzt volkseigenen Betriebe dadurch zu beeinflussen, daß man sich anheischig macht, sie fachlich zu „beraten" und zu „betreuen", gegenseitige Erfahrungen auszutauschen usw Der Hintersedanke dabei ist die abweeige Süekulation auf eine eventuell spätere Wiedererlangung der heutigen volkseigenen Betriebe ...

  • übt mehr Wachsamkeit!

    Ansichtskarten benutzt man, um seinen Verwandten oder Bekannten die Sehenswürdigkeiten einer Stadt, eines Gebäudes usw bildlich zu übermitteln. Die Ansichtskarte ist gewissermaßen ein Werbemittel für einen mehr oder weniger guten Zweck. Wenn heute noch von Menschen Ansichtskarten verkauft werden mit dem Symbol des Nazireiches, unter dem Hunderttausende ermordet und in Zuchthäusern und Gefängnissen geschmachtet haben, so muß man solche Menschen besonders unter die Lupe nehmen ...

  • Vorsicht bei Handelsabkommen

    Der Hauptverantwortliche für die im Ilmenauer Glasprozeß abgeurteilten Verbrechen war der Leiter der Leitstelle für Glas und Keramik in Frankfurt am Main, der durch geschickte Verhandlungen mit volkseigenen Betrieben erreichen konnte, daß wertvolle Halbfabrikate nach Westdeutschland geliefert wurden ...

  • Höchststrafe für Volksverbrecher gefordert

    Schwerin (ADN). „Mit besonderem Abscheu erfüllt es uns, daß sich auch hohe Regierungsvertreter und Angehörige der* Industrie- und Handelskammer Dessau bereitfanden, den Millionenschiebungen in Sachsen-Anhalt Vorschub zu leisten", heißt es in einer Erklärung der Betriebsgewerkschaftsleitung der Industrie- und Handelskammer Mecklenburg ...

  • Vorsicht In den Betrieben

    Ein interessantes Beispiel für die versuchte Störung des Traktorenbauprogramms gab es im Brandenburger Traktorenwerk. Man „empfahl" diesem Werk, den Bau neuer Modelle abzustoppen, weil noch „gute, alte Modelle" vorhanden wären. Dieser Versuch wurde vom Deutz-Konzern unternommen und richtete sich gegen einen vom Brandenburger Traktorenwerk konstruierten und propagierten neuen leichten Traktor ...

  • Appell der Max-Hütte zum Stalin-Aufqebot

    Unterwellcnbom (ADN). Die Arbeiter und Angestellten der volkseigenen thüringischen Max-Hütte in Unterwellenborn haben die Belegschaften aller Betriebe der volkseigenen Industrievereinigung Eisen und Stähl aufgefordert, ihre Leistungen in den ersten 20 Tagen des Dezember um zehn Prozent zu steigern. Mit dieser Leistung soll die Verbundenheit (3 er deutschen Werktätigen mit der entscheidenden Friedensmacht der Welt, der Sowjetunion, zum Ausdruck gebracht werden ...

  • Ein Freund Adenauers

    Der Strafregisterauszug Thilo Wagners — des „Rußlandheimkehrers", der nie in der Sowjetunion war — ist buchstäblich voll. Für seine weitere „Karriere" muß ein besonderes Blatt angelegt werden. Und—dieser Mann wurde von Adenauer „politisch" eingesetzt und drei Tage lang bewirtet. {Lesen Sie unsere ausführliche ...

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  • Das ist unsere Jugend

    Mii Präsident Wilhelm Pieck durch das Land Thüringen / Von Fritz Er penheck

    Auch beim zweiten Besuch unseres Präsidenten Wilhelm Pieck in einem der Länder — diesmal ging die Fahrt nach Thüringen —, durfte ich als Gast teilnehmen. Unter uns befand sich ein österreichischer Genosse, ein erfahrener, gewandter Journalist, der sich abends von uns trennte, um im Auftrage seiner Zeitung einen volkseigenen Großbetrieb zu besichtigen ...

  • Die Verantwortung der Intellektuellen

    Gorkis Frage wollte die Schriftsteller, Künstler, Wissenschaftler und Pädagogen aufrufen, sich ihrer besonderen Verantwortung in den Entscheidungen unserer Zeit bewußt zu werden. In der Tat haben in flen letzten fünfzehn Monaten die großen internationalen Friedenstagungen von Wroclaw, Paris, London, Prag, New York, Moskau, Mexiko und Rom die besondere Verantwortung und die besondere Rolle der Kulturschaffenden im Kampf um den Weltfrieden auch in unseren Tagen sichtbar gemacht ...

  • iTOMflPM

    Die Freundschaft wird stärker

    Aus Moskau, Leningrad, Minsk, Iwanowo, aus Kiew, ja, aus allen Teilen der Sowjetunion, laufen unsichtbare Fäden in der Berliner Kanonierstraße zusammen, wo das Generalsekretariat der „Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft" seinen Sitz hat. Artikel, Aufsätze, Schriften, Bücher, Fotografien ...

  • Die Rundstedts dürfen nicht mehr marschieren

    Arnold Zweig über den Kampf um den Frieden

    Arnold Zweig ging in seiner immer wieder von Beifall unterbrochenen Rede von der Erklärung Thomas Manns aus, „der Antibolschewismus ist die Grundtorheit des zwanzigsten Jahrhunderts" Man müsse dieses Symptom verstehen, wenn man sich mit der Frage des Krieges und des Friedens befaßt, wenn man einen dritten Weltkrieg verhindern wolle ...

  • ,Mit wem seid Ihr, Meister der Kultur?* /

    Vor siebzehn Jahren — am Vorabend eines verhängnisvollen weltpolitischen Aktes, der Machtergreifung Hitlers in Deutschland — richtete der große sowjetische Dichter Maxim Gorki an die Kulturschaffenden der ganzen Welt die Frage: „Mit wem seid Ihr, Meister der Kultur?" Der Begründer des sozialistischen ...

  • Wider den Krieg

    Die Aufgabe der Außenpolitik des sozialistischen Staates besteht darin, die gesellschaftlichen Mängel, z. B. den Krieg, zu beschränken oder ganz zu beseitigen, indem er Maßnahmen organisiert, die zur Lösung dieser Aufgabe geeignet sind. Eine dieser Maßnahmen besteht darin, die friedliebenden Kräfte der Gesellschaft in allen Ländern zu organisieren, gegenseitiges Vertrauen herzustellen, all das zu beseitigen, was die Möglichkeit von Konflikten schafft, die einen Kri«e hervorrufen ...

  • 40 000 Denkmäler unter staatlichem Schutz

    Moskau. In der Russischen Unionsrepublik stehen über 40 000 Denkmäler altrussischer Kunst unter dem Schütze des Staates. Hunderte von historischen Denkmälern aus dem 14. bis 18. Jahrhundert werden allein im Moskauer Gebiet aufbewahrt. In dem Dorf Kolomenskoje bei Moskau wurde die Inneneinrichtung der Wosnessini- Kirche wiederhergestellt, die von leibeigenen russischen Meistern im Jahre 1532 erbaut wurde ...

  • Übung macht den Meister

    Die sowjetischen Kinder haben vielseitige Interessent Viele beschäftigen sich mit wissenschaftlichen oder technischenDingen, viele befassen sich mit Literatur und Kunst, entwickeln ihre musikalischen Fähigkeiten und schließen sich schon frühzeitig den Gesang- und Tanzgruppen in den Kinderheimen, Schulen und Pionierpalästen an, in denen sie von erstklassigen Fachkräften ausgebildet werden ...

  • 50 Jähre Gemäldegalerie in Odessa

    Moskau. Die Staatliche Gemäldegalerie der Stadt Odessa kann in diesen Tagen auf ihr 50jähriges Bestehen zurückblicken. Zum Bestand der Galerie gehören Werke der bekanntesten Maler und Bildhauer des vorigen Jahrhunderts und Bilder moderner sowjetischer Meister. In diesem Jahr fanden etwa 1500 Besichtigungen von Arbeitern und Kollektivbauern in der Gemäldegalerie statt ...

  • Nico Rost zum Kulturbundkongreß

    „Ich treue mich, daß ich nach Holland zurückkehren kann mit der Überzeugung, daß es auch in Westdeutschland Friedens- und Freiheitskämpfer gibt. Es ist für mein Land so wichtig, mit einem souveränen, demokratischen Deutschland zusammenzuarbeiten."

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  • Neue Aufgaben der volkseigenen Industrie

    Vom 26. bis 28. November 1949 findet in Leipzig die größte wirtschaftspolitische Tagung, die je in Deutschland durchgeführt wurde, statt, die Tagung der volkseigenen Betriebe der Deutschen Demokratischen Republik. Auch die erste Zonentagung der volkseigenen Betriebe der Sowjetischen Besatzungszone fand am 4 ...

  • UNSERER pARTE I

    yA US Die Nationale Front des demokratischen Deutschlands und die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands Anleitung zur Durcharbeitung des Beschlusses des Parteivorstandes der SED vom 4. Oktober 1949

    I. Warum kollektive Durcharbeitung des Beschlusses? Die Kreisdelegierten - Konferenzen unserer Partei zeigten in ihrem Verlauf ausnahmslos, daß sich die Mehrzahl der Mitglieder und Funktionäre noch zu wenig mit dem Beschluß des Parteivorstandes zur Frage der Nationalen Front des demokratischen Deutschland vertraut gemacht haben ...

  • Jdi war der Verbündete des Bundeskanzlers"

    Thilo Wagner und Konrad Adenauer - ein Betrüger und einQuisling im gemeinsamen Kampf gegen die nationalen Kräfte Westdeutschlands

    Die Bonner Vorgänge der letzten Tage — die Krönung des Adenauer-Verrats durch Unterzeichnung des Raubes der Ruhr und durch sein ausdrückliches Einverständnis mit den lortdauernden ungesetzlichen Demontagen weiterer westdeutscher Industriewerke —, diese Vorgänge machen es dem letzten Deutschen verständlich, daß die Adenauers die Mittel der Verleumdung und des Terrors bitter nötig haben, um die nationalen Krätte Westdeutschlands zu bekämpfen ...

  • Thilo Wagner war nie in der Sowjetunion

    Wäre e? Herrn Adenauer und Herrn Köhler nicht allein um die Tarnung ihrer verräterischen Politik gegangen und um die Diffamierung eines so aufrechten Kämpfers für die deutschen Interessen, wie es Max Reimann in den Augen aller ehrlichen Deutschen ist, so hätte er es leicht gehabt, die Person seines Verbündeten zu überprüfen ...

  • Thilos Erlebnisse als „Heimkehrer"

    Doch Thilo hat nicht nur Erlebnisse in den verschiedensten Gefängnissen gemacht. Er hatte — auch schon vor dem 22. September 1949 — seine Erlebnisse als „Heimkehrer" Diese Erlebnisse bestehen darin, daß er mit einem Soldatenmantel mit einem Nummernschildchen auf dem Arm herumzog und, als „soeben heimgekehrt", Leute anbettelte ...

  • Mitteilung an alle Grundorganisationen der Partei

    Organisations-Instrukteurabteilun* Abt. Parteischulung des Parteivorstandes der SED zonen ergibt, sowie die Bedeutung der Nationalen Front im internationalen Kampf gegen den amerikanischen Imperialismus und damit schließlich die Schlußfolgerungen für die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands. V ...

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  • 57. Fortsetzung

    „Mein Gerumpel muß Sie wohl sehr gestört haben. Aber nicht mehr lange, nicht mehr lange. Ich werde alles abholen. Jeder muß sich doch endlich einmal häuslich niederlassen, oder haben Sie etwa gedacht, daß ich wieder zurückkommen will, und sind wieder in Sorge wegen dieses Zimmers?" Celina lächelt ein wenig gezwungen ...

  • Französische Werktätige antworten auf Marshall-Plan

    Generalstreik gegen weitere Verelendung / Preise steigen um das Doppelte der Löhne

    Der Generalstreik in Frankreich ist eine direkte Folge der Franc-Abwertung vom 19. September 1949, die unmittelbar der Abwertung des Pfundes folgte. Die Währungsabwertung in den verschiedenen kapit|listischen Ländern ist ein Bestandteil und eine Folge des Marshall-Planes, des Programms der USA zur Kolonisierung Westeuropas ...

  • Neue Spitzenleistungen in der Max-Hütte

    Unterwellenborn (W M.-Volkskorrj Nicht ganz zwei Wochen hielt sich die letzte Höchstleistung der Schicht des Jungaktivisten Jackisch der Hochofenabteilung der Max-Hütte. Er schaffte mit seiner Arbeitskolonne 91 Gichten während einer Schicht, eine Leistung an die vor kurzem noch kein Fachmann geglaubt hatte ...

  • Kartoffelablieferung muß durchgeführt werden

    Die Werktätigen der Städte haben ein Recht darauf

    Die Feststellung der Schwierigkeiten der Kartoffelversorgung und der Wege zu ihrer Behebung war das Thema einer vom Minister für Handel und Versorgung, Dr. Hamann, ein Wenig spät einberufenen Konferenz, zu der die Bürgermeister der noch ungenügend belieferten Städte und die Landrate der Kreise, die ihre Ablieferungsfrist nicht erfüllt hatten, geladen waren ...

  • Berliner Betriebe melden:

    310 Verbesserungsvorschläge in einsm Monat in Metallbetrieben

    Berlin (Eig. Ber.). Zahlreiche von den Belegschaftsmitgliedern eingebrachte Verbesserungsvorschläge haben dazu beigetragen, daß in Berlin bereite 23 Betriebe der IG Chemie und 7 Betriebe der IG Metall sowie eine Reihe anderer Betriebe den Plan vorfristig erfüllten. Während in den Monaten Juni und Juli nur 161 Verbesserungsvorschläge insgesamt eingereicht wurden, sind es allein in den Metallbetrieben im vergangenen Monat 310 Vorschläge ...

  • AMTLICHES

    Es ist Beantragt: 1. den P/örtner August Karl Friedrich Schulz, geb. am 1. August 1887 zu sctaiölln. Kr. Prenzlau. zuletzt wohnhaft in Berlin, Krossener Str. 30/1 —58.11.1349.49— 2. den Kaufmann Kurt N o w a e - c z y n s k i . geb. am 6. Juni 1898 zu Berlin, zuletzt wohnhaft In Eutam b. Landsberg/Wärthe —58 ...

  • Normerhöhung beantragt - Qualitätsverbesserung erreicht Hier haben Arbeiter begriffen, worum es geht

    „Da wir mit einem von mir entworfenen Stahlhalter eine Produktionssteigerung von 100 Prozent erreicht haben, bitten wir zu veranlassen, daß die bestehende Norm für Arbeitsgänge, die in Anwendung dieses Stahlhalter3 ausgeführt werden, um 100 Prozent erhöht wird." Diese Zeilen richteten zwei jugendliche Arbeiter an die Betriebsgewerkschaftsleitung ihres Werkes, der SAG Nema in Netschkau ...

  • Au* den

    Sonnabend. 26. November 1949

    Deutschlandsender Sendungen des Tages: 18.30: Ein Sechstel der Erde — 20.20: Gespräche mit Delegierten vom Kulturbundkongreß. ' 11.10- Konzert für die Hausfrau — 17 00 Deut?chlandreporter — 13.15: Musik — 14.00- 2. Teil der Rede von Johannes R. Becher auf dem Kulturbundkongreß — 14.15: Orchestermusik — 15 ...

  • Wie wird das WETTER ?

    (Eigener Bericht) Übersicht: Das umfangreiche Tiefdruckgebiet über West- und Mitteleuropa füllt *sich weiter auf. Langsame Wetterbesserung. Voraussage: Verbreitet Bodendunst oder Nebel, wechselnd bewölkt, zeitweise heiter, keine wesentlichen Niederschläge. Höchsttemperaturen um 8 bis 10 Grad, nachts meist über 0 Grad ...

  • Funkprosrammen

    dien — 16.10: Meine Lieblingsmelodie — 14.45: Hörspiel — 18.05: Außenpolitische Wochenübersicht — 18.20: Unser Lied, unser Leben — 18.50: Aus der Sowjetunion — 19.00: Aktuelle Stunde — 20.20: Funktanzstunde — 21.00: Tanzmusik — 22.20: Sport — 23.40 Scherz und Satire — Ab O.lfO: Siehe Deuts'chlandsender ...

  • Theater-Variele-Konzeri

    EHEMALIGE STAATSTHEATER

    DEUTSCHE STAATSOPER, 26. 11., 19.30 Uhr: „Tosca" DEUTSCHES THEATER. 26. 11., 17 30 Uhr: „Faust I". — KAMMER- SPIELE. 19 Uhr: „Die Sonnenbracks" BahrantlraS« 55

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  • Die „Stummen Assistenten" sind wieder da

    Die Sensation der Leipziger Messe / Aufträge aus der Schweiz liegen bereits vor

    Am Sonnabendvormittag beginnt in Leipzig eine Tagung aller volkseigenen Betriebe der Deutschen Demokratischen Republik. Auch-, aus Berlin sind zahlreiche Vertreter zu der Konferenz abgereist. Die Verbesserung der Qualität in der volkseigenen Industrie ist der wichtigste Tagesordnungspunkt. Wir bringen zu diesem Anlaß den Bericht unseres Jac-Mitarbeiters aus einem kleinen Berliner volkseigenen Betrieb, der die Qualität seiner vorkriegsmäßigen Produktion bereits wieder erreicht hat ...

  • Wer bleibt weifer ungeschlagen?

    Nur die Frauen stehen morgen im Punktekampf der Handbaümeisterschaft. Dabei ist eine Paarung so aktuell, daß sie bestimmt einen großen Zuspruch erhalten wird. Es geht um das Prestige des Handballmeisters 1949. Gegner sind die Mannschaften des SC Südwest und SC Weißensee. Beide führen das Feld der Ligamannschaften an, sind ungeschlagen und gleichzeitig Pokalfinalisten ...

  • Schon nach wenigen hundert Metern protestiere Ilona

    Ab und zu hieß es: „der .nächste Schwung1 kommt ran" / 37,50 Westmark nach vier Stunden

    Am kommenden Freitag beginnt in der Sporthalle am Funkturm das erste Berliner Sechstagerennen nach Kriegsende. Sechs Tage und sechs Nächte werden die „Paare" um die Bahn kurbeln und sie werden dafür bezahlt, sie erhallen ihre festen Gagen. Über eine Viertelmillion Westberliner sind arbeitslos, werden also bestimmt nicht zum Publikum in der Sporthalle zählen können ...

  • / Pioniere wollen ihre Schule reuen

    Die Pioniergruppe der Oberschule Zwei In Weißensee hat sich an das „Neue Deutschland" mit der Bitte um Hilfe für die Fertigstellung der Dachdeckung ihrer Schule gewandt. Wir veröffentlichen gerne den gereimten, aber doch sehr ernsten Hilferuf der Jungen Pioniere, deren Initiative Ihre Verbundenheit zur Oberschule Zwei lebhaft Ausdruck gibt ...

  • Ministerpräsident zum Neuaufbau Berlins

    Auf Veranlassung des Ministerpräsidenten Otto Grotewohl fand, wie das Amt für Information mitteilt, eine Besprechung über den Wiederaufbau Berlins statt. Oberbürgermeister Friedrich Ebert, Prof. Scharoun, Minister Dr. Bolz, Hans Jendretzky und Warnke nahmen unter anderem an der Besprechung teil. Nach ...

  • „Ich habe schon andere Dinge gesehen ..."

    ... und trotzdem wollte Frau Krefft Barlays „Todesspringer" nicht sehen

    Am Donnerstag, dem 24. November, brachten wir an dieser Stelle eine Meldung über den Absturz des sogenannten Todesspringers im Zirkus Barlay, Hans Zimmermann. Am Montag vor einer Woche verpaßte Hans Zimmermann, der bis vor kurzem als Requisiteur im Zirkus Barlay beschäftigt war, um einige Zentimeter den Anfang der Gleitbahn, schlug mit der Brust in der Mitte der Bahn auf und stürzte ab ...

  • Fußballschlager im Posf-Sfadion

    Union-Ob, oder Tennis-Borussia — das ist die Frage!

    Im Post-Stadion gibt es morgen einen Fußballschlager ersten Ranges. Tennis-Borussia, der Tabellenführer, steht Union-Oberschöneweide gegenüber. Schon unter normalen Umständen hätte diese Paarung größte Anziehungskraft auf die Berliner Fußballfreunde. Durch die Positionen, die beide Mannschaften in der Tabelle einnehmen, ist die Spannung aber so hoch gestiegen, daß sie zu einer Zerreißprobe für die Nerven sowohl der Spieler wie auch (vielleicht noch viel mehr) für die Zuschauer werden wird ...

  • Herr Wolf und eine Stenotypistin

    Zwei von Bergmann-Borsig sagen Ihre Meinung zum „Demontagestopp"

    Die Meldung über die angebliche Einstellung der Demontage bei den Tegeler Borsigwerken hat lange nicht die Wirkung hervorgerufen, die man sich in Westberliner und westdeutschen Kreisen offenbar davon versprochen hat. Wir sprachen mit ei»igen Arbeitern bei Bergmann-Borsig, dem neuerstandenen großen volkseigenen Betrieb ...

  • Deine PARTEI roll dich!

    Sonnabend, 26. November 1949 Friedrichshain: 8 bis 10 Uhr Kreisvorstandszirkel Geschichte der KFdSU (B) im Kreisbüro. Charlottenburg: 18 Uhr öffentliche Versammlung im Lokal Heideschlößchen In Plötzensee, Arbeitsgebiet Mitte. LV Parteischulung: 14 Uhr im Rahmen der Vortragsreihe zur Vorbereitung des 70 ...

  • STREIFLICHTER ausBERUJV

    Umbenennune des Wilhelmplatzes am 30. November. Die vom Magistrat beschlossene Umbenennung des Wilhelmplatzes in Thälmannplatz wird vom Oberbürgermeister Friedrich Ebert am Mittwoch, dem 30. November 1949, um 12.30 Uhr vorgenommen. Die Ansprache hält der stellvertretende Ministerpräsident der Deutschen Demokratischen Republik, Walter Ulbricht ...

  • 35 000 Mark auf Nr. 12 355. Am Frei-

    tag wurden die Gewinne der II. Klasse der 5. Deutschen Klassenlotterie Berlin gezogen. 1000 Gewinne von 60 Mark an aufwärts wurden ausgespielt. Der Hauptgewinn in Höhe von 35 000 Mark fiel auf das Los Nr. 12 355. „Grosdienmesse". „Er könne nur hoffen, daß sich in den Taschen der Bevölkerung hier und da noch einige ■'Groschen fänden", erklärte der Leiter der Westberliner Verwaltung, Reuter, anläßlich der Eröffnung einer Weihnachtsmesse am Funkturm ...

  • Demke forderte Nürnberg

    Der neue Federgewichtsmeister Walter Demke (Berlin) hat den Leichtgewichtsmeister Hervert Nürnberg (Hamburg) zu einem Titelkampf herausgefordert. Voraussichtlich kommt es zu dieser reizvollen Begegnung an einem der beiden Weihnachtsfeiertage in Berlin. Der Kieler'.Halbschwergewichtler Willi Höpner löste seinen Managervertrag mit Emil Jung ...

  • Freiwillige Normenerhöhungen

    Allein die Industriegewerkschaft Metall berichtete von über 1869 freiwilligen Normenerhöhungen in 15 Betrieben, davon allein bei Siemens- Plania 1153 Normen, die um drei bis 15 Prbzent erhöht wurden. Die Hochbaustellen der Industriegewerkschaft Bau erhöhten insgesamt 155 Normen freiwillig.

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Der „Riesenschritt" Der Präsident der Provisorischen Volkskammer sprach aus Moskau nach Berlin Bradley sucht vergeblich Trappen .Unserem Präsidenten ein herzliches Glückauf" Fünfmächfe-Pakt durchführbar Generalstreik in Frankreich Schlacht für den Frieden— Schlacht für das Leben Diesen 18 schwerangeschlagenen Betrieben steht die lange Liste der 900 Werke gegenüber, in denen das Zerstörungswerk fortgesetzt wird Leiter der Sowjetischen Kontrollkommission , an britischen Kommandanten 900 Betriebe bleiben auf der Demontaqeliste Tibet ruft nach Freiheit Konsul für Freundschaft mit Polen In den von Adenauer genannten 18 „freigestellten" Betrieben ist schon seit Monaten in aller Hast abgebaut worden Vor den Pforten Tschungkings Um Berlins Neuaufbau
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