5. März
14.11.1952 / Berlin

Was wir tun müssen, um den Frieden zu erhalten

Aus der Rede von Kirchenpräsident D. Martin N i e m ö 11 e r

Wir sind versammelt, um einen Beitrag zur friedlichen Lösung der deutschen Frage zu leisten. Wenn wir eine friedliche Lösung wollen, ergibt sich daraus ganz von selbst, daß wir gewisse Dinge nicht tun...

Artikellänge: rund 1303 Wörter

Seite
Was wir tun müssen, um den Frieden zu erhalten Deutschland hat Anrecht auf seine nationale Existenz Antworten an Pressevertreter Aus der Erklärung van Max Reimann William Pearson, Generalsekretär der schottischen Bergarbeitergewerkschaft: Die Gleichgültigen aufrütteln! Ein historisches Dokument deutscher Verständigung William Snodden, Mitglied der Labour-Partei: Hugh Schonfield, Anhanger des Weltbürgertums: Isabelle Blume vor den Jenaer Werktätigen „Deutschland ruft uns zur Tat" Übi Pressekonferenz anläßlich der rgabe des „Programms der nationalen Wiedervereinigung Deutschlands" Gespräche mit Vertretern der englischen Delegation Begeistertes Echo in der Republik
Jahrgänge durchstöbern
1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990
Tagesausgabe wählen